Bücher mit dem Tag "tierliebe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tierliebe" gekennzeichnet haben.

170 Bücher

  1. Cover des Buches Bob, der Streuner (ISBN: 9783404609345)
    James Bowen

    Bob, der Streuner

     (972)
    Aktuelle Rezension von: MartinA

    Das Buch ist eine herzergreifende Geschichte, die aber voller Hoffnung und schöner Erlebnisse ist, ohne dabei kitschig zu wirken oder bewusst auf die Tränendrüse zu drücken. Die Protagonisten kommen sehr lebensnah rüber und die Empfindungen die James über seine eigene Person als BIG ISSUE-Verkäufer bzw. Straßenmusiker macht sind erschreckend, aber … leider muss man ehrlich sein, nicht von der Hand zu weisen. Eine Geschichte aus dem Leben, die, trotz aller Widrigkeiten, sehr locker und in fröhlichem Tonfall geschrieben ist. Was die weniger schönen Szenen (beispielsweise die Intrigen der BIG ISSUE-Verkäufer, Bobs Krankheit …) umso ergreifender macht.
    Manchmal hat es ein Bestseller verdient ein Bestseller zu sein und BOB DER STREUNER ist nicht nur für Katzenfreunde geeignet.

  2. Cover des Buches Endlich Schnurrlaub (ISBN: 9783499268335)
    Christiane Lind

    Endlich Schnurrlaub

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Tialda

    Rezension:

    Nachdem mich schon Christiane Linds erstes Katzenbuch “Weihnachtspunsch und Weihnachtskater” so begeistern konnte, habe ich mich richtig auf “Endlich Schnurrlaub: Katzen auf Reisen” gefreut – wie sich herausstellte zu Recht.

    In acht Kurzgeschichten wird von verschiedenen Arten der ‘Katzenreise’ berichtet – teils sehr witzig, wie z.B. die Geschichte von Lucky, der mit frecher ‘Berliner Schnauze’ erzählt, was er davon hält in ein Tierheim nach Braunschweig abgeschoben zu werden und wie er zurück in die geliebte Hauptstadt kommt, teils aber auch sehr traurig, wie die Story der streunenden, abgemagerten Struppi, die auf Madeira in eine Auffangstation für Katzen gebracht wird, und dort beinahe ihren Lebensmut verliert – hier konnte ich die Tränen kaum zurückhalten.

    Der Autorin ist es gelungen in ihren Geschichten völlig unterschiedliche Katzencharaktere und -leben wiederzugeben, sodass sicher nicht nur Katzenliebhaber ihr Herz an die eine oder andere Samtpfote verlieren. Die Storys sind aus verschiedenen Blickwinkeln – sowohl vom Tier als auch vom Mensch – geschildert und jede einzelne konnte mich fesseln, sodass ich das Buch innerhalb eines Abends zu Ende gelesen hatte.

    Abgerundet wird “Endlich Schnurrlaub” durch kleine schwarze Katzensilhouetten zwischen einigen Absätzen und einem Anhang, in dem die Autorin den Wahrheitsgehalt der einzelnen Kurzgeschichten offenlegt.

    Fazit:

    8 Kurzgeschichten – 8 verschiedene Katzencharaktere – 8 Mal wiedererkennend kichern oder auch mal zu Tränen gerührt sein. Christiane Lind – für mich die Meisterin der Katzengeschichten.

  3. Cover des Buches Die Mondschwester (ISBN: 9783442490783)
    Lucinda Riley

    Die Mondschwester

     (427)
    Aktuelle Rezension von: Julietta89

    "Die Mondschwester" ist der fünfte Band in Lucinda Rileys erfolgreicher Buchreihe "Die Sieben Schwestern". In diesem Buch steht Tiggy D'Aplièse im Mittelpunkt, eine von sechs adoptierten Schwestern, die auf einem prächtigen Anwesen am Genfer See aufgewachsen sind. Nach dem Tod ihres Adoptivvaters, „Pa Salt“, erhält Tiggy einen Hinweis auf ihre Herkunft. Die Geschichte begleitet Tiggy sowohl in der Gegenwart als auch auf einer Reise in ihre Vergangenheit, bei der sie ihre familiären Wurzeln entdeckt und dabei in die Geschichte ihrer Vorfahren eintaucht.

    Das Buch ist einfach zu lesen und hält die Spannung durchgehend aufrecht. Die ständige Neugier, wie es weitergeht, sorgt dafür, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Lucinda Riley versteht es, ihre Leser zu fesseln und eine emotionale Bindung zu den Charakteren aufzubauen.

    Allerdings hat das Buch auch seine Schwächen. Die Handlung wirkt oft kitschig und überladen. Die ständigen Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit können verwirrend sein und die Ähnlichkeit im Aufbau zu den vorherigen Bänden, insbesondere zum ersten Band, lässt die Geschichte stellenweise vorhersehbar erscheinen. Es geht wieder um eine adoptierte Schwester, die in der Gegenwart nach ihren Wurzeln sucht, während in der Vergangenheit die Geschichte ihrer Großmutter – oder in diesem Fall, eher ihrer Urgroßmutter – erzählt wird. Von den Eltern erfährt man erneut wenig, da diese schnell sterben. Der Roman enthält viele Elemente, die an einen Groschenroman erinnern.

    Ich verstehe, warum viele Leser die Bücher von Lucinda Riley schätzen, musste aber für mich feststellen, dass sie nicht meinem Stil entsprechen. Nachdem ich dem zweiten Buch der Reihe eine Chance gegeben habe, werde ich die weiteren Bände wohl eher nicht lesen. Die komplexe und oft zu kitschige Handlung, gepaart mit den vielen Ähnlichkeiten im Aufbau zu den vorherigen Büchern, konnte mich nicht überzeugen. Dennoch könnte "Die Mondschwester" für Fans von emotionalen Familiengeschichten und historischen Rückblicken eine lohnende Lektüre sein.

  4. Cover des Buches Pelle von Pimpernell – Der Geisterhund (ISBN: 9783440148754)
    Claire Barker

    Pelle von Pimpernell – Der Geisterhund

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Buchkaetzchen

    Meine Rezi vom 27. Juli 2016

    Das Cover sieht sehr gruselig und geheimnisvoll  aus. Es zeigt Pelle von Pimpernell und das Haus Sternenblick.  Die dunklen Farben sehen ein wenig gruselig aus.  Pelle von Pimpernell ist ein toller Name und „ Der Geisterhund“ passt zum Buch! Das Buch ist sehr dick. Trotzdem hatte ich viel Spaß es zu lesen, auch wenn ich es am Anfang nicht so gerne lesen wollte.  Den Schreibstil fand ich sehr lustig und spannend!

     

    Die meisten Kapitel Überschriften waren lustig und die Geschichte finde ich sehr witzig. In dem Buch ist viel passiert! Nur ein paar Sätze habe ich manchmal nicht verstanden. Am besten fand ich Pelle von Pimpernell und Winnie. Am Anfang fand ich es ein wenig traurig, weil Winnie gar nicht gemerkt, dass Pelle von Pimpernell noch als Geisterhund da ist. 

      

    Diesen Geisterjäger fand ich ein wenig komisch! Er sah auch sehr merkwürdig und verrückt aus. Dafür sieht er aber wie ein echter Geisterjäger aus.  Das mit dem Geisterjäger fand ich aber ein bisschen langweilig. Es war zu lange beschrieben!

     

    Auf den Bildern ist meistens Pelle von Pimpernell zu sehen. Das Ende war soooo schön!!!  Auch das Bild dazu war wundervoll! Das ist mein Lieblingsbild! Es gab nichts, was mich am Ende gestört hat!

     

  5. Cover des Buches Flauschangriff (ISBN: 9783492304474)
    Ilona Schmidt

    Flauschangriff

     (34)
    Aktuelle Rezension von: ellas_buecherwelt

    Leider konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen! Hin und wieder gab es mal was zu schmunzeln, dennoch bin ich sehr schwer in die Geschichte reingekommen. Das Cover allerdings ist einfach nur süß und schön anzuschauen.

  6. Cover des Buches Peety (ISBN: 9783959102551)
    Eric O'Grey

    Peety

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Aprikosa

    Peety - Ein Hund auf Rezept ist ein wunderbares Buch über einen Mann, der durch seinen Hund zu sich selbst findet und auch zu einer besseren Version von sich selbst.

    Eric ist an dem Tiefpunkt seines Lebens angekommen als seine neue Ärztin in sozusagen einen Hund verschreibt. Er ist übergewichtig und hat Diabetes. Sie empfiehlt ihm einen Hund aus dem Tierheim sowie eine pflanzliche Ernährung. Beides ist für ihn eine starke Umstellung. Mit Hunden hat er bisher keine Erfahrung möchte es aber wagen. 


    Und es ist so schön zu lesen wie Eric sich in seinen neuen Begleiter Peety verliebt. Er spornt ihn an seine Veränderung durchzuziehen und sich mehr zu bewegen. Und für Peety möchte er sich verändern und ein besserer Mensch sein.

    Aus Eric's Perspektive lesen wir wie alles mit Peety beginnt und er nach und nach seine Gewohnheiten ändert. Es gibt auch nützliche Tipps zur Ernährung, ganz unbeabsichtigt. Die Ratschläge von Eric's Ärztin sind etwas Besonderes. Denn viele Ärte verschreiben einen Medikamente damit die Symptome gelindert werden. Aber sich bemühen die Ursache mit den Patienten anzugehen wagen wenige. Dabei fehlt eventuell auch das Wissen dazu. Aber durch Eric sieht man wie man sich ändern kann und seine Ziele erreichen kann, wenn man den Willen dazu hat. Eric hat mich dazu ermutigt mehr über Ernährung und Kochen in Erfahrung zu bringen. Denn aus Eric konnte anfangs nicht einmal Reis kochen und hat es geschafft ein richtig guter Koch zu werden. Er hat dafür viel getan und sich intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt, das wird auf jeden Fall deutlich. Das Buch inspiriert einen wirklich sehr.


    Peety ist ein treuer Begleiter und es ist rührend wie Eric sich mehr und mehr in ihn verliebt und nach und nach auch immer mehr mit ihm gemeinsam erlebt. Peety ermöglicht ihm den Kontakt zu vielen Menschen und es wird klar, dass Peety eine große Rolle in Eric's Veränderung spielt. Dieses Buch ist einfach toll. Es ist flüssig zu lesen und vor allem liest es sich angenehm. Peety ist ein toller Hund und jedem Hund sollte man so viel Liebe entgegen bringen wie Eric es tut. Das Buch hat mich emotional berührt und dafür gesorgt, dass ich ein paar Tränen vergossen habe. Es ist einfach unglaublich. Eric's und Peety's Geschichte haben mich nicht nur gut unterhalten, sie hat mich inspiriert und mir eine Menge gegeben.

  7. Cover des Buches Herzensbrecher inklusive (ISBN: 9783453534605)
    Jessica Bird

    Herzensbrecher inklusive

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    eBook
    2014
    Roman
    281 Seiten
    Heyne Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    Übersetzung: Sabine Schilasky
    ISBN: 978-3-641-13775-5

    Cover
    Wenn ich vom Cover ausgehen sollte, würde ich darauf tippen, dass die Geschichte etwas mit Gärtnern oder einer Gärtnerin oder einem Gärtner zu tun hat. Aber wenn ich mir den Klappentext durchlese, bin ich da wohl auf dem Holzweg. Tja, das Cover führt den Leser wohl bewusst auf die falsche Fährte. XD

    Inhalt
    Alle halten sie für verrückt, als die talentierte Springreiterin A.J. den Hengst Sabbath ersteigert, der als unzähmbar gilt. Vor allem ihre Familie ist mit ihrem Entschluss nicht einverstanden und kehrt A.J. den Rücken. In ihrer Not bittet sie den unnahbaren Devlin McCloud, einen ehemals hochprämierten Dressurreiter um Hilfe – sie will den Hengst zu einem Champion machen, komme was wolle. McCloud, der sich nach einem tragischen Unfall vor einigen Jahren zurückgezogen hat, ist fasziniert von der Leidenschaft der jungen A.J. und willigt ein, sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen. Und bald scheint sich das Arrangement zwischen den beiden nicht mehr nur rein um den Job zu drehen…

    Autorin
    Ihren ersten Roman schrieb Jessica Bird noch vor dem College. Und zehn Jahre später, als sie bereits als Rechtsanwältin in Boston arbeitete, hatte sie noch weitere Versuche in der Schublade. Ihr Mann und ihre Mutter drängten sie, ernst aus dem Hobby zu machen und sich einen Verlag zu suchen. Zum Glück, denn gleich ihr erster Roman wurde ein Erfolg. Inzwischen hat sie schon zweimal den begehrten RITA-Award gewonnen und zählt in den USA unter dem Pseudonym J.R. Ward zu einer der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt sie im Süden der USA.

    Meinung
    Ich kannte die Autorin bisher nur unter ihrem Pseudonym, aber dies ist mein zweites Buch von ihr unter ihrem wahren Namen und ich muss sagen, dass ich wieder begeistert bin, obwohl das Cover irreführend ist. Die Geschichte hat mich mitgerissen, was vor allem an den beiden Protagonisten lag.
    Die Protagonistin handelt oftmals impulsiv, aber durch ihre jahrelangen Erfahrungen versucht sie, doch etwas vorsichtiger zu handeln, was ihr nicht immer gelingt. Aber durch diesen impulsiven Einkauf steht sie nun ohne Hilfe da, aber sie weiß sich durchaus zu helfen, auch wenn sie dabei aufdringlich ist. XD
    Der Protagonist ist dagegen ein absoluter Sonnenschein. *hust* Erst als seine Geschichte nach und nach herauskam, konnte ich ihn besser verstehen.
    Die beiden geben ein tolles Paar ab. Denn sie sind sehr unterschiedlich, haben aber dasselbe Ziel, obwohl es anfangs nicht ganz danach aussieht. ^^
    Ich habe mich während dem Lesen immerzu gefragt, was wohl hinter der Abkürzung A.J. steckt und nun da ich es weiß, kann ich sie durchaus verstehen, dass sie A.J. genannt wird. Die Geschichte dahinter ist so etwas von peinlich. XD Manche Eltern sind so einfallslos und bestrafen ihre Kinder mit grässlichen Namen. Meine Güte.
    In diesem Buch erfährt man ziemlich viel über den Reitsport. Da ich keine Ahnung davon habe, fand ich die Informationen sehr spannend.
    Dafür, dass das das allererste Buch der Autorin sein soll, ist es erstaunlich gut gelungen. Nicht alle können ein so fantastisches Debüt hinlegen. Ich werde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen, denn ich finde sie super! Ihr Schreibstil ist einfach toll, einfach zu lesen und fesselnd.

    ❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤
  8. Cover des Buches Kalle und Kasimir – Flitterwochen im Pfötchenhotel (ISBN: 9783404184569)
    Mirjam Müntefering

    Kalle und Kasimir – Flitterwochen im Pfötchenhotel

     (20)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Ich sach ma so, normalerweise bin ich da ja blitzschnell...“

     

    Kater Kasimir und Mops Kalle leben bei Mads und Linna. Das Buch beginnt mit deren Hochzeit. 

     

    Die Tiere dürfen ihre Dosenöffner auf der Hochzeitsreise nach Sankt Andreasheim begleiten. Im Hotel wurde gerade die Hündin Schuschu entführt. Außerdem kommt es verstärkt zu Diebstählen. Sofort sind Kasimir und Kalle in ihrem Element, denn sie haben bisher schon zwei Fälle aufgeklärt.

     

    Die Autorin hat einen amüsanten Tierkrimi geschrieben. Ich kenne die Vorgängerbände nicht, hatte aber kein Problem, mich in die Handlung zu finden. 

     

    Die Geschichte wird abwechselnd von Kalle und Kasimir erzählt. Kasimir ist der Boss, Kalle sein Assistent. Diese Rolle akzeptiert er auch problemlos. Außerdem ist er stetig bemüht, von Kasimir zu lernen.

     

    Der Schreibstil des Buches ist sehr humorvoll. Vor allem bei Kalles Sprachspielen musste ich wiederholt schmunzeln. So macht er aus dem Trau-dich-Zimmer ein Wag-es-Zimmer. Sehr detailliert wird von Kalle die Reise ins Pfötchenhotel beschrieben. Im Hotel gibt es eine Tierbetreuung, während sich die Zweibeiner auf dem Skihang vergnügen. Die verschiedenen Tiere werden gut charakterisiert, sei es die Siamkatze Stanzerl. die Main-Coon-Katze Penelope oder der schon etwas betagte Hund Frodo. . Sowohl die Katzen als auch die Hunde unterstützen Kalle und Kasimir bei ihren Ermittlungen je nach ihren Möglichkeiten. Erstaunlich phantasievoll gehen die Tiere dabei vor. Während Kasimir der Denker ist, sorgt Kalles ausgezeichneter Geruchssinn für praktische Erfolge. Allerdings kann Kalle an keinem gefüllten Futternapf vorübergehen. Das führt zu amüsanten Szenen und ist nicht immer den Ermittlungen dienlich. 

     

    Auch Tiere haben Gefühle. Kalle vermisst die Hündin Amanda. Kasimir hatte dafür wenig Verständnis, doch dann trifft ihn die Liebe selbst. 

     

    Obiges Zitat stammt von Kalle. Der erste Teil des Satzes ist für ihn typisch und findet sich in vielfältiger Kombination. Kalle redet gern, Kasimir eher weniger. 

     

    Die Autorin versteht es, manche Situationen so anschaulich zu schildern, dass die Geschichte als Bild im Kopf abläuft. Ein Beispiel dafür ist die Skiabfahrt vom Mads mit Kalle im Rucksack.

     

    Die eigentlichen Kriminalfälle werden bravourös gelöst. Dabei zeigt sich, das Diebstahl nicht gleich Diebstahl ist. Auch hier differenzieren die tierischen Ermittler gekonnt.

     

    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat mich nicht nur humorvoll unterhalten, sondern thematisiert unterschwellig auch gesellschaftliche Probleme.


  9. Cover des Buches Lesegören: Emely - total vernetzt! (ISBN: 9783522504492)
    Patricia Schröder

    Lesegören: Emely - total vernetzt!

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Claddy

    Emely ist elf und liebt Tiere und ihr Skateboard. Außerdem handarbeitet sie gern und teilt dieses Hobby mit ihrer besten Freundin Anna. Dann gibt es noch Jonathan, den Kumpel, mit dem sie über alles reden kann und der immer für sie da ist. Allerdings findet sie die Tatsache, dass sie heute eine Brille bekommen soll, fast noch schlimmer als das Website-Projekt, das in der Schule ansteht. Doch während sie mit diesen Katastrophen hadert, wird ihr Skateboard gestohlen, rettet sie ein Kätzchen und erfährt gleich zwei Dinge auf einmal, die ihr Leben tiefgreifend verändern. 

    Patricia Schröder sendet mit der Ich-Erzählerin Emely ein quirliges, witziges Mädchen in die Welt der Kinderliteratur, das aus Missgeschicken wunderbare Lachnummern zu zaubern weiß. Da aber das Leben nicht nur mit heiteren Seiten aufwartet, sind auch ihre anderen Qualitäten gefordert. So hat sie reichlich Gelegenheit zu beweisen, dass sie außerdem kreativ, tierlieb, mutig, entschlossen und engagiert ist. Damit hat sie schon fast das Zeug zu einer kleinen Heldin. Und warum auch nicht? Warum nicht jungen Lesern zeigen: Ja, es gibt Probleme. Und ja, einige, sogar viele, lassen sich lösen, wenn man das wirklich will. 

    Erfrischend ist der stark selbstironische Stil. Für junge Leseratten bedeutet er sicher ein Lesevergnügen ganz besonderer Art. Hier können sie sich in dieser erstrebenswerten Disziplin üben und ihr Verständnis für diese „neue“ Art von Humor schulen. 

    Die turbulente Geschichte entspinnt sich lebendig und schnell, es passiert sehr viel, und doch, als der Erzählzug am Ende, vielleicht etwas plötzlcih, abbremst und zum Stehen kommt, sorgt er für ein sattes, zufriedenes Gefühl. Denn alle kurzfristigen Themen haben eine Auflösung bekommen. Auf einen Cliffhanger wird dankenswerterweise verzichtet, gleichwohl brennt man darauf, zu erfahren, wie es mit Emely und ihren Feunden weiter geht.

    Der Titel ist doppel- sogar dreifachdeutig. Natürlich fällt wegen des Covers gleich der Bezug zu Wolle und Co. auf, aber auch eine Website im Internet spielt eine wichtige Rolle. Und ohne das Netz der Freundschaften wäre vieles sicher so nicht möglich gewesen.

    Dieses Buch kann man jedem Mädchen zwischen zehn und zwölf Jahren in die Hand drücken. Es wird abtauchen, eine Weile beschäftigt sein und hinterher als Berufswunsch vielleicht „Delfinjägerjägerin“ angeben. Und dann nach dem Folgeband fragen. Die gute Nachricht: Es gibt schon zwei!

  10. Cover des Buches Elefant (ISBN: 9783257244700)
    Martin Suter

    Elefant

     (298)
    Aktuelle Rezension von: herr_hygge

    Was habe ich mich gefreut, als ich damals dieses Buch in einem modernen Antiquariat in Köln zum Schnäppchenpreis ergattert habe. Zu der Zeit kam man bei #bookstagram um dieses Buch gar nicht drum herum und ich wollte es unbedingt lesen. Nach gut vier Jahren auf meinem SuB habe ich das dann auch endlich getan. 😅🙈

    Kurz zur Handlung: Als der Obdachlose Schoch eines Tages in seiner Höhle, die ihm als Schlafplätze dient, auf einen etwa 20cm großen rosa Elefanten, der im Dunkeln leuchtet trifft, glaubt der Alkoholiker erst es läge an seinem Rausch. Doch dort ist wirklich ein rosa Mini-Elefant, der im Dunkeln leuchtet.
    Schoch nimmt sich dem Tier an, was er nicht ahnt, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändert…

    Zu Anfang hatte ich ein paar kleine Schwierigkeiten reinzukommen, nachdem ich mich an die Erzählweise gewöhnt hatte und das Verhältnis der unterschiedlichen Figuren für mich besser sortieren konnte, hatte ich ich wirklich Spaß an der Lektüre. ☺️

    Die Geschichte um den genmanipulierten Miniatur-Elfant hat durchaus Charme und wird gerade zum Ende hin sogar richtig spannend. Davor plätschert sie wie ein kleines Bächlein zwar etwas sprunghaft, dafür aber nüchtern vor sich hin, was ich grundsätzlich sehr mag und in diesem Fall sehr gut passt.

    Wer viel Tiefgang erwartet wird vermutlich etwas enttäuscht werden. Die unterschiedlichen Figuren sind derart klar auf Gut und Böse aufgeteilt, dass es einem manchmal vorkommt, sie seien einem Disney-Film entsprungen. 😅 Da wäre mir manchmal eine Grauzone lieber gewesen, gerade im Hinblick auf das heikle Thema der Genmanipulation.

    Dennoch ist Martin Suters „Elefant“ eine nette kleine Geschichte für zwischendurch. Sie mag nicht weltbewegend sein, aber die schrulligen Charaktere sind durchaus sympathisch, zumindest die „Guten“. 😉

  11. Cover des Buches Katerfrühstück mit Aussicht (ISBN: 9783802596384)
    Jennifer Wellen

    Katerfrühstück mit Aussicht

     (23)
    Aktuelle Rezension von: j125
    Inhalt:
    Die Biologiedoktorandin Marie Kurie findet einen verletzten Kater auf der Straße. Sie nimmt das Tier vorrübergehend in Pflege, was ihr Leben auf mehr als nur eine Art durcheinander bringt. Sie lernt den attraktiven Tierarzt Darius kennen, steht vor enormen Geldproblemen und muss sich mit ihrem nervigen Nachbarn Nikolas rumärgern.

    Meine Meinung:
    Beim Lyx-Adventskalender bin ich auf dieses Buch gestoßen und da ich mal wieder Lust auf eine süße Geschichte für einen kalten Samstagnachmittag hatte, habe ich mir das Ebook gekauft.

    Durch den angenehm leichten Schreibstil kommt man als Leser gut in die Geschichte hinein. Marie mochte ich als Charakter ganz gern und gleich zu Beginn zeigt sich, dass sie nicht auf den Mund gefallen ist. Mit ihrem Nachbarn Nikolas zofft sie sich so oft wie möglich, da ihr seine vielen Frauengeschichten auf den Zeiger gehen.
    Doch auch Nikolas lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und gibt Marie ordentlich Kontra. Für meinen Geschmack manchmal zu sehr.

    Die Dreiecksgeschichte zwischen Marie, Darius und Nikolas hat mich erst missmutig gestimmt, da ich so etwas ja nicht so gern mag. Aber es ist dann doch recht schnell klar, wie das ganze ausgeht. Daher war es dann für mich okay.

    Das Ende hat mir von der Konstellation gut gefallen, aber es hätte ausführlich sein können, was auch für die gesamte Story gilt. Manche Sachen werden sehr schnell wieder abgearbeitet. Der Konflikt war für mich zu schnell abgehandelt und ich finde Darius Verhalten da nicht nachvollziehbar.

    Fazit:
    Etwas Süßes für zwischendurch, das an manchen Stellen besser hätte ausgebaut sein können.
  12. Cover des Buches Winter Love - Ein Arzt für alle Fälle (ISBN: B01M9FGQK4)
    Lotte Römer

    Winter Love - Ein Arzt für alle Fälle

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Elke_Roidl

    Caroline hat einen schönen Blick aus dem Fenster und ja es ist Winter - genießen kann es schon lange nicht mehr.

    Gleich kommt Emilia aus der Konditorei Party Passion und bringt Caroline die Leckereien.

    Heute kommt aber Emilia´s Tante, und die sieht sofort das es Caroline nicht gut geht.

    Mr Smith ihrem Kater geht es nicht gut und Caroline sucht einen Tierarzt der zu ihr kommt - endlich kommt ER.

    Liam sagt es sieht nicht gut aus und sie müssen Mr Smith gehen lassen.

    Liam bringt die Urne zurück und gleichzeitig hat er "Corinna" dabei ein kleiner süßer Hund - Caroline würde ihn gerne nehmen ABER dann muß sie die Wohnung verlassen und das kann sie nicht mehr - nur der Gedanke und sie hat Panik.

    Liam hat Corinne "vergessen" und da er keine Zeit mehr hat muss Caroline ihn zum Tierheim bringen.

    Kann Liam Caroline helfen oder blockiert sie sich selbst


    Ich habe es verschlungen


  13. Cover des Buches Calpurnias faszinierende Forschungen (ISBN: 9783423626552)
    Jacqueline Kelly

    Calpurnias faszinierende Forschungen

     (28)
    Aktuelle Rezension von: bingereading

    Nachdem ich den ersten Teil der Calpurnia-Reihe von Jaqueline Kelly- „Calpurnias (r)evolutionäre Entdeckungen innerhalb weniger Tage verschlungen hatte, war ich umso begeisterter, zu erfahren, dass es eine Fortsetzung dieses liebevoll gemachten historischen Romans gibt. Dabei handelt es sich keineswegs um einen zweiten Aufguss von der Handlung des ersten Teils, sondern hat es funktioniert, viele neue Themen wie z.B. den Tierarzt mit reinzubringen, jedoch auch gekonnt alte Handlungsstränge, wie Callies Forschungen mit ihrem Großvater, wieder aufzugreifen.

    Das Buch ist mit einem Auge fürs Detail geschrieben worden und es fällt leicht, sich die geschilderten Orte in Texas vorzustellen- die Farm der Tates, die kleine, etwas verschlafene Ortschaft Fentress oder auch das Kaufhaus, das Fotoatelier und die Bibliothek in dem nächsten größeren Ort.

    Callie ist genauso sympathisch, wie im ersten Teil, während ich von einigen Nebenfiguren etwas enttäuscht war. So kommen Callies Lieblingsbruder Harry und ihre beste Freundin, die beide im ersten Teil eine wichtige Rolle gespielt haben, in diesem Buch so gut wie nicht vor und spielen keine bedeutende Rolle für die Handlung. Stattdessen wird der Fokus mehr auf Callies kleinen Bruder Travis und auf ihre nervige Cousine, die zu Besuch ist, gelegt.

    Auch die Zitate aus Darwins „Die Fahrt der Beagle“ am Anfang der Kapitel hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht, da sie oft wenig bis gar nichts mit dem Inhalt des Kapitels zu tun haben, doch gestört haben sie auch nicht.

    Doch diese kleinen Kritikpunkte werden für mich von der schönen Geschichte mit vielen lustigen, aber auch spannenden Stellen ausgeglichen.

    Abschließend möchte ich noch die schönen Illustrationen und das hübsche Cover erwähnen, die meiner Meinung nach perfekt zu der Geschichte passen.

    Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne historisches liest- egal ob man 10 oder 100 Jahre alt ist.

  14. Cover des Buches Schmitz' Katze (ISBN: 9783104022758)
    Ralf Schmitz

    Schmitz' Katze

     (663)
    Aktuelle Rezension von: Surari

    Ein Buch das mir ausgeliehen wurde ohne das ich das wollte, was zu 95% dann leider nicht mein Fall ist. Genau so kam es jetzt leider auch. Ralf Schmitz kennt man aus der Comedy Szene und er hatte wohl eine Katze die sehr alt geworden ist. Hier in diesem Buch erzählt er Anekdoten aus dem Leben eines Katzenbesitzer. Da ich selbst mit Katzen aufgewachsen bin und bis letztes Jahr durchgängig mit den Vierbeinern gelebt habe, hätte das ja was werden können mit dem Buch und mir. Aber wenn man Comedy auf der Bühne sieht mit Mimik, Gestik und Tonfall dann ist es einfach anders wenn das ganze auf Papier gebracht wird. Mir war es zu viel wie die Geschichten in das unrealistische ausschweiften und auch die Versuche witzige Einwürfe einzubringen kamen bei mir nicht an. Für mich war es eher anstrengend das ganze zu lesen, als das es lustig für mich war und je näher ich dem Ende kam, desto öfter kam es vor das ich bei den Übertreibungen aufgehört habe mit einem Abschnitt und auf den nächsten gesprungen bin beim lesen. Auch kann ich nicht sagen das ich hier alle 'Erfahrungen' der dargestellten Katzenpersönlichkeiten so unterschreibe wie es beschrieben wird. Das Buch war leider nicht mein Ding, und ich kann es daher nicht weiterempfehlen. Wenn ihr euch aber ein eigenes Bild machen möchtet, dann tut das gerne. Vielleicht ist es ja euer neues Lieblingsbuch.

  15. Cover des Buches Gefangene des Blutes (ISBN: 9783802588518)
    Lara Adrian

    Gefangene des Blutes

     (1.003)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Lara Adrian – Midnight Breed, 2, Gefangene des Blutes


    Der Stammeskrieger Dante wird von mehreren Rogues angegriffen und schwer verletzt kann er sich in eine Tierklinik retten. Zufällig ist die Besitzerin Tess noch mitten in der Nacht dort, um einen misshandelten “Kater” zu versorgen. Als Dante den hübschen Menschen sieht, ist sie seine einzige Rettung und er trinkt von ihr. Viel zu spät erkennt er, dass sie eine Stammesgefährtin ist, die keine Ahnung von Vampiren hat und nun auf ewig mit Dante verbunden ist.

    Da die Umstände nicht die besten sind, nimmt er ihr die Erinnerungen, nur um dann immer wieder in ihrer Nähe aufzutauchen und sie zu umgarnen. Doch wie wird Tess reagieren, wenn sie herausfindet, dass Dante sie betrogen hat?

    Der Vampirstamm hat allerdings ein weiteres Problem: Die Rogues scheinen bestialischer und blutgieriger zu sein, seit es eine neue Droge auf dem Markt gibt. Gewollt oder doch nur ein dummer Zufall? Und wer steckt dahinter?


    Der zweite Band der “Midnight Breed”-Reihe hat mir gut gefallen, er sprüht vor Humor, Charme und Spannung, obwohl die Grundstimmung im Großen und Ganzen eher düster und beklemmend ist, seit dem Anschlag und dem Tod eines der Krieger. Der Auflösung um die Rogues kommen wir einen kleinen Schritt näher und obwohl dieser Band eigenständig gelesen werden kann, geht die Grundgeschichte weiter, die in winzigen Rückblicken mit in die Geschichte einfließen.

    Mir gefällt, wie die Autorin die Umgebung, die Schauplätze und die Charaktere in Szene setzt, womit die Handlung gleich viel lebendiger wirkt.

    Im Fokus steht diesmal Dante, der mit seiner humorvollen und leicht sarkastischen Art viel Humor in die Geschichte bringt. Das er nun auch noch einen neuen Partner aus den dunklen Häfen, sozusagen dem Adel der Vampirgesellschaft bekommt, passt ihm mal so gar nicht. Dazu kommt das riesige Problem, dass er sich niemals an eine Gefährtin binden wollte und sich die Blutsverbindung so schon mal gar nicht vorgestellt hat, sich aber nun bemüht, in Tess Leben zu sein und sich dafür sogar einen Hund aus dem Tierheim holt.

    Tess Culver ist eine starke Frau, weiß was sie will und ist trotzdem mit einem butterweichem Herzen ausgestattet, sodass sie an keinem Streuner vorbei gehen möchte. Nicht immer ist alles nachvollziehbar, was sie so macht, allerdings ist das ein liebenswerter Charakterzug und wirkt glaubhaft bei ihr.

    Wir lernen Sterling Chase kennen, der Hilfe bei den Kriegern sucht, denn die Rogues-Population nimmt sprunghaft zu seit es eine Droge auf den Markt gibt. Das hinter dem Hilfsgesuch noch so viel mehr steckt kann Chase nicht lange verstecken.


    Natürlich knistert es gewaltig zwischen Tess und Dante, die erotischen Szenen sind auch hier wieder detailliert, ein klein wenig übertrieben aber dennoch geschmackvoll ausgearbeitet. Aufgrund der vielen Details, aber auch der generellen Gewalt bei den Kämpfen ist das Buch für jüngere Leser nicht geeignet.


    Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die Spannung wird durchgängig auf hohem Niveau gehalten, es gibt actionreiche Passagen, der Roman ist temporeich und es gibt einige überraschende Wendungen. Dazu kommen die Perspektivwechsel mit kleinen Cliffhangern innerhalb der Kapitel, die dafür sagen, dass ich neugierig geblieben bin und das Buch nicht zur Seite legen wollte.


    Das Cover ist hübsch, passt gut zum ersten Band.


    Fazit: spannende, knisternde und fesselnde Fortsetzung um die Stammeskrieger. 4 Sterne.

  16. Cover des Buches Verliebt, verlobt, verkatert (ISBN: 9783958181502)
    Caroline Messingfeld

    Verliebt, verlobt, verkatert

     (16)
    Aktuelle Rezension von: HelgaOp

    Klappentext :

    Eigentlich dachte Kater Snowbell, sein Werk wäre getan: Frauchen Joline ist mit ihrem Freund Ben überglücklich und es herrscht Frieden in der Villa Katzenglück. Doch der Schein trügt, denn Jolines beste Freundinnen Jana und Melissa sind auch auf der Suche nach der großen Liebe. Die beiden nerven den Perserkater gewaltig mit ihren amourösen Abenteuern. Und dann kriegen sich Joline und Ben richtig in die Haare, Snowbell wird entführt und muss um sein Leben bangen. Doch Snowbell wäre nicht Snowbell, wenn er nicht auch dieses Chaos wieder in die Pfote bekäme. Immer unterstützt von seiner leicht versnobten Katzenpartnerin Bluebell macht er sich daran, die Harmonie in der Villa Katzenglück wieder herzustellen …


    Meine Meinung :

    Was für ein tolles Buch ! Die Autorin legt in diesem 2. Teil wirklich noch mal eine Schippe drauf .

    Snowbell und Bluebell haben alle Pfoten voll zu tun und sorgen für viele Emotionen . Alles scheint harmonisch zu sein in der Villa Katzenglück . Doch der Schein trügt , denn die Freundinnen von Frauchen Joline müssen auch noch an den Mann gebracht werden . Werden Jana und Melissa ihren Mister Righ finden ?

    Der Autorin ist es hervorragend gelungen die Katzen in den Roman einzubinden .

    Es ist ein schön romantischer Wohlfühlroman über einen Kater der eine Mission hat . Er will die Menschen in seinem Umfeld zusammen bringen und sie glücklich machen .

    Ich fand den Roman einfach toll , vor allem die Teile aus Katzensicht .

    Von mir gibt es 5 Sterne und den Wunsch weitere Geschichten mit Snowbell lesen zu können .

  17. Cover des Buches Wasser für die Elefanten (ISBN: 9783832164027)
    Sara Gruen

    Wasser für die Elefanten

     (930)
    Aktuelle Rezension von: Liebes_Buch

    Ich gehöre endlich auch zu den glücklichen Menschen, die dieses Zirkusbuch gelesen haben!

  18. Cover des Buches Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht (ISBN: 9783499275401)
    Kelly Moran

    Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht

     (563)
    Aktuelle Rezension von: Rici91

    Drake ist der dritte und älteste O´Grady Bruder und er hat in seinen jungen Jahren bereits seine große Liebe verloren. Erst jetzt, vier Jahre danach, hat er wieder das Bedürfnis, sich mit einer Frau zu treffen und wäre bereit für eine neue Beziehung. Doch die einzige Frau, die alle möglichen Gefühle und Bedürfnisse in ihm weckt, ist Zoe. Seine Freundin seit Sandkastentagen und die beste Freundin seiner großen Liebe. Beide haben ihre eigenen Wege, wie sie mit dem Verlust umgegangen sind. Und Zoe hat zusätzlich noch ihre Demenzkranke Mutter zu Hause. Sie merkt, dass sich etwas zwischen ihr und Drake verändert hat, doch sie möchte das Kribbeln nicht zulassen. Denn sie möchte die letzte Person sein, die Drake verletzt. Das würde sie selbst nicht verkraften. Doch dann mischt sich auch bei den beiden das „Drachentrio“ ein und zum ersten Mal bekommen sie ordentlich Kontra. Denn sollte sich etwas zwischen Drake und Zoe entwickeln, dann möchten sie das gefälligst alleine schaffen. Und da sind sie gar nicht so schlecht drin. Wäre da nicht eine Krankheit, die beiden den Boden unter den Füßen wegziehen könnte.

     

    Der letzte Band über die sexy Tierärzte ist mir sehr nahe gegangen. Denn es bleibt nicht aus, dass hier die ein oder andere Krankheit zur Sprache kommt und wie es für die Menschen selbst und deren Angehörige ist. Drake hat schon schlimmes erlebt und ich habe mich beim Lesen sehr gefreut, dass er in Zoe wieder Hoffnung gesehen hat. Dass sie sein Herz wieder aufgetaut hat. Zoe ist eine wirklich starke Frau. Was sie alles alleine meistert, ist eigentlich unvorstellbar. Ich bin froh, dass es am Ende eine Lösung gibt, die für sie und ihre Mutter das Beste ist und wo niemand leiden muss. Auch wenn der Weg zu dieser Einsicht ein – verständlicherweise – schwieriger Weg war.

    Ich kann euch die ganze Reihe wirklich nur ans Herz legen. Band 4-6 habe ich noch nicht gelesen, aber die haben mit den O´Grady Brüdern auch nichts mehr zu tun. Aber ich denke, dass ich auch diese Bücher noch lesen werde. Denn Redwood hat sich in mein Herz geschlichen.

  19. Cover des Buches Schweinsgalopptage (ISBN: 9783426215128)
    Sabrina Meyer

    Schweinsgalopptage

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Romy_Winzer
    Melory, oder auch "Mel" genannt, ist der Hauptcharakter, welcher die Geschichte erzählt. Sie ist eine junge und selbstständige Persönlichkeit, die einen ganz eigenen Kopf an den Tag legt, mit dem nicht jeder sofort klar kommen würde. Doch mit ihren Freunden an der Seite, einer etwas anderen Mutter, welche sie ziemlich oft zur Weißglut treibt, meistert sie so einige Hürden. Melory, welche den Mann fürs Leben sucht, aber einen Fehlgriff nach dem anderen macht und gleichzeitig eine tolle Tänzerin und Eissüchtige ist, entdeckt die Liebe zu Tieren, die sie vorher nicht kannte.  Sie lernt einen Mann kennen und lieben und merkt erneut, was für tolle Freunde sie hat. Sie gibt ihre Mutter, welche in ihren Augen sehr anstrengend ist nicht auf, sondern findet einen Weg auch diese Hürde zu überstehen. Mel entwickelt sich von einem Stadtmädchen, was stets nach Taschen und Schuhen Ausschau hielt, zu einem Menschen, der mit freiem Herzen und dem Sinn für Freundschaft glücklich ist. Sie lernt, wie es sich anfühlt, wenn man für Neues offen ist.


    Jared, ein liebenswerter und in meinen Augen toller Freund, der immer ein offenes Ohr und einen guten, wenn auch manchmal frechen, Rat parat hat. Als Jared sich bei Arbeiten am Haus das Bein bricht, bittet er Melory und ihre beste Freundin und Mitbewohnerin um Hilfe auf dem Hof. Natürlich helfen die Freunde und Mel zieht zu Jared, dem Bailey bald folgen sollte. Zusammen erleben sie viel Neues, merken aber immer wieder, wie gut sie zu Dritt in ein Haus und in eine wunderbare Freundschaft passen. Jared, welcher auf Männer steht und in der Geschichte dauerhaft allein ist, ist mit Abstand mein Lieblingscharakter, denn seine freie und freche Art ließ mich immer wieder schmunzeln. Er hatte es nicht leicht, mit einem gebrochenem Bein und das als Tänzer. Dennoch, war er immer da, wenn seine Freundinnen ihn brauchten. Auch seine Großmutter, welche er sehr liebte, brachte ihm die eine oder andere Sorgenfalte auf die Stirn. Und das nur, weil sie ihren Enkel glücklich sehen möchte.



    Bailey, beste Freundin von Melory und Jared, wird als sehr liebenswert und gütig beschrieben. Sie würde nie jemanden etwas Schlechtes wünschen, nie Rache üben und ist immer auf Harmonie und Versöhnlichkeit bedacht. Obwohl sie stets ruhig ist, trägt sie selbst auch einige Lasten mit sich, was sie beim backen raus lässt. Jedes Mal wenn sie etwas belastet, fängt sie an zu backen sodass ihre Freunde gleich wissen, das etwas nicht stimmt. Über Bailey könnte man vieles schreiben, aber am meisten gefällt mir einfach ihre Art. Auch wenn es ihr schlecht geht, weil sich ihre Schwester, von der sie erst vor kurzem erfahren hat nicht meldet, ist sie dennoch immer für ihre Freunde da. Und sie ist ein wirklich sehr liebenswerter Mensch, den ich gerne kennen würde. Ziemlich am Ende des Buches, bringt sie eine Idee hervor, welche mich selbst erstaunt aber gleichzeitig auch glücklich gemacht hat. Wird Mel ihr tolles Angebot, auf welches sie schon immer gehofft hatte,  für diesen Vorschlag absagen?


    Ich weiß nicht, wo ich bei Aaron anfangen soll, was ich ehrlich zugeben muss. Nicht weil der Charakter mir keine Worte bringt. Nein, einfach deswegen, weil ich ihn bisher nicht durchschaut habe. Er ist sehr hilfsbereit, hilft anderen wo er nur kann. Er ist stets freundlich und ich dachte auch, er wäre ehrlich. Als ich am Ende des Buches aber erfahren habe, das er eigentlich einer der "Blind-Dates" von Mel, welche Bailey besorgt hatte ist, es die ganze Zeit wusste und nichts gesagt hatte, war es mit der Sympathie vorbei und ich persönlich hätte das nicht so hingenommen wie Mel. Dennoch scheint der Comic-verrückte, der Hauptberuflich Tierarzt ist, eine gute Partie zu sein. Er bringt Mel dazu, sich auf die Liebe einzulassen, nachdem sie mit ihrem Ex mehr als schlechte Erfahrungen gemacht hatte.


  20. Cover des Buches Dicke Biber (ISBN: 9783701181988)
    Bettina Balàka

    Dicke Biber

     (41)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti

    Der Klappentext verspricht mehr, als die Geschichte im Endeffekt hält. Leider ist das kein Krimi, denn alles was im Klappentext beschrieben wird passiert erst auf den letzten (etwa) 20 Seiten. Viele "Ermittlungen" gab es auch nicht. Schade eigentlich, da die Kids wirklich toll sind hätte man wirklich man das prima ausbauen und spannend machen können.

    Trotzdem ist das Buch ganz nett gemacht. Man erfährt einiges über die Donauauen und ihre Bewohner. Viele verschiedene Tierarten und ihre Eigenheiten. Finde es toll, dass man auch einiges an Wissen aus dem Buch mitnimmt. Außerdem sind die Kids wirklich toll und man freut sich über sie zu lesen. Ich denke auch, dass sich viele Kinder mit einem von ihnen identifizieren können.

    Auch das Cover und die Aufmachung des Buches sind toll gemacht. Da es ein Naturschutz-Krimi sein soll, ist das Buch mit einem umweltgerechten Cover versehen und kam ohne Folie hier an. Innen sind schöne Zeichnungen und auch die Aufteilung hat mir recht gut gefallen.

    Im Großen und Ganzen fand ich das Buch toll, auch wenn der versprochene Krimi ausblieb.

  21. Cover des Buches Pfote aufs Herz (ISBN: 9783442381975)
    Beth Kendrick

    Pfote aufs Herz

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Als Kind war Lara Madigan sehr einsam. Ihre Eltern waren geschieden, die Mutter baute zielstrebig ihr Geschäft auf und hatte für die Tochter wenig Zeit übrig, der Vater kümmerte sich kaum um sie. Doch dann fand sie einen ausgesetzten Hund und es war um sie geschehen. Statt in das Schönheitssalon-Imperium ihrer Mutter einzusteigen, hat Lara die Vierbeiner zu ihrem Lebensinhalt gemacht und betreibt mit ihrer Freundin eine Rettungs- und Pflegestation. Dabei hat sie das Talent entwickelt, wie eine Partnervermittlerin Menschen mit dem zu ihnen passenden Hund zusammenzubringen, was sie wiederum auch für andere Zweibeiner wieder attraktiv macht. Leider spricht sich ihre Gabe, auch dank eines Fernsehauftritts, so gut herum, dass sie ständig neue Findelhunde aufnehmen muss. Irgendwann platzt ihrem Verlobten Evan der Kragen, weil sich alles nur um die Tiere dreht. Nach ihrem Krach muss Lara mit ihrer Rasselbande notgedrungen bei ihrer Mutter im Nobelviertel einziehen und kann sich bald vor Aufträgen als Hundetrainerin nicht mehr retten.

    „Pfote aufs Herz“ beginnt äußerst charmant. Zwar ist schnell zu merken, dass Lara, die ein schwieriges Verhältnis zu ihren Eltern hat, einen ziemlichen Spleen hat, aber für ihre tierisch-menschlichen Verkuppelungsaktivitäten hat sie wirklich ein Händchen. Nur übertreibt sie es auch öfters mit ihrer Hundeliebe, worunter vor allem ihr Verlobter in spe zu leiden hat. Sicher zeigt sich Evan in einigen Situationen nicht von seiner besten Seite, doch dass er frustriert darüber ist, gegenüber Laras Schützlingen immer den Kürzeren zu ziehen, ist durchaus verständlich. Dass es da noch zur Versöhnung kommt, wirkt kaum plausibel. So hakt es gehörig an der Liebesgeschichte. Dafür sorgen die ganzen tierischen Anekdoten für Heiterkeit, genauso wie die über die Besitzer, die auch Leuten, die keine obsessiven Hundeliebhaber sind und für Lara wenig Sympathien aufbringen können, gefallen dürften. (TD)

  22. Cover des Buches Rettung für Nori – Toni und Jonas als Tierschützer unterwegs (ISBN: 9783867407892)
    Lisa Echcharif

    Rettung für Nori – Toni und Jonas als Tierschützer unterwegs

     (8)
    Aktuelle Rezension von: mama_liestvor
    Kennt Ihr schon LIMBU - die spannende Lese- Info- Mitmach Reihe von BVK Verlag? Das Buch ist eine tolle Kombi aus ...einer passenden Geschichte zum Buchthema und vielen interessanten Info & Mitmachseiten. Eine tolle Buchidee ab 10 , die garantiert nicht langweilig ist !...
    RETTUNG FÜR NORI - ist ein wichtiges Thema zum Tierschutz. In der Geschichte werden Toni und Jonas mutige Tierretter und Freunde...
    Jonas ist ein Stadtkind und sehr unglücklich , das er mit seiner Familie aufs Land ziehen muss... Alle, seine coolen Skaterfreunde zurückzulassen, ist für Jonas zuerst schrecklich ! Dann ist da auch noch Toni , genannt Antonia, die tierliebe Nachbarin, mit der er sich eigentlich garnicht anfreunden möchte....denn Sie besitzt noch Emil , ein treuer Berner Sennenhund und Mistral , die Katze.  Jonas hat Angst vor Tieren und kann mit ihnen nichts anfangen !
    Dann verschwindet Tonis Katze Mistral und Jonas beobachtet einen verdächtigen Transporter am Waldrand ! Die beiden machen eine spannende Entdeckung und werden mutige Tierretter und Freunde....

    Ein sehr wertvolles Buch für kleine und große Leser. Passende , fesselnde Geschichten von der Autorin Lisa Echcharif und tolle Illustrationen von Daniela Heirich. Beeindruckend sind die vielen Tierfotos auf jeder Buchseite. Die spannenden Infos , rund um Tiere , Tierschutz und Natur, lassen die Leser staunen. Spannende, kindgerechte Informationen rund um Hund & Katz, bis zur Krötenwanderung. Die aufopfernde Hilfsbereitschaft von Toni im Tierheim und bei den Tierschützern zeigen , wie wichtig und wertvoll es ist , wenn sich Kinder schon mit dem Thema Tier & Natur auseinandersetzen und ganz wichtig , dafür auch einsetzen !
    Mach dieses Tierbuch zu Deinem ganz persönlichen Leseexemplar , denn man kann auf vielen Seiten , seine Erfahrungen reinschreiben und festhalten....Unbedingt fünf Lesesterne für ein ganz Besonderes Kinderbuch !
  23. Cover des Buches Der Sommerfänger (ISBN: 9783570308165)
    Monika Feth

    Der Sommerfänger

     (437)
    Aktuelle Rezension von: schnegge1998

    zu dem Buchcover: Direkt auf den ersten Blick finde ich das Cover spannend. Die Schmetterlinge lassen einen auf einer Art ein bisschen an den Sommer denken, sehen aber wiederum düster aus. 

    Meine Meinung: Spannung pur! Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, man fliegt förmlich durch die Seiten. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen. Man erlebt einen gruseligen Mordfall nach dem anderen. Die Morde kommen immer dichter. Für Luke wird diese ganze Sache immer ernster. Es bleibt bis zum Schluss unfassbar spannend. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man begibt sich automatisch mit auf die Jagd. Ich konnte mich in jeden der einzelnen Charaktere gut hineinversetzen. Besonders schrecklichen Nachgeschmack hat der Abschnitt in dem Tierheim bei mir hinterlassen. Das hat noch sehr im Nachhinein in meinen Gedanken gearbeitet.

  24. Cover des Buches Saturday Night Biber (ISBN: 9783596296057)
    Anja Rützel

    Saturday Night Biber

     (8)
    Aktuelle Rezension von: MartinA

    Irgendwie bin ich enttäuscht. Ich habe mir von Saturday Night Biber mehr erwartet. Es ist amüsant geschrieben und unterhält auf kurzweilige Art, allerdings enthält es neben interessanten Berichten auch Teile, die ich ein bisschen daneben (und nicht lustig sondern eher langweilig) empfand: Die (in meinen Augen verkrampft wirkende) Art zwingend passende Filmtitel zu einem Tier zu finden (und da ist Saturday Night Biber noch die bessere Schöpfung).
    Dabei hat Frau Rützel so viel zu berichten und hätte dabei gerne ins Detail gehen können. Ihr Buch zeigt seltsame Seminare und Kurse (oder Berufe), die sich mit Tieren befassen. Dabei ist der Tierpräparator noch der bekannteste. Aber es geht nicht nur um tote Tiere.
    Saturday Night Biber ist eine skurrile Sammlung an Tiergeschichten, bwz. Menschengruppen, die sich für bestimmte Tiere intensiv interessieren (da geht es um Riesenkaninchen, Alpakas und natürlich Biber, tote Falken und Molche … und Ameisenbären und Erdferkel …). Aber manchmal wird nur an der Oberfläche gekratzt und das finde ich schade. Da wird einem der Mund mit irgendeiner skurrilen Sache wässrig gemacht, aber dann schweift die Autorin vom Thema ab, was teilweise zwar auch amüsant und informativ ist, aber leider zu Lasten des eigentlichen Themas geht.

    Saturday Night Biber ist kein Buch, das auf jeder Linie überzeugt. Es enthält einige Spielereien, die man mögen muss und durchaus interessante Themen, aber … mir wirkte das zu unausgegoren. Dabei hätte es ein Buch nach meinem Geschmack sein können.

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