Bücher mit dem Tag "tierschutz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tierschutz" gekennzeichnet haben.

425 Bücher

  1. Cover des Buches Der Schwarm (ISBN: 9783844549041)
    Frank Schätzing

    Der Schwarm

     (5.440)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina_Meinen

    Anders als manch einer glauben mag, sind sich viele Menschen schon seit längerem über die Wichtigkeit des Umweltschutzes bewusst. Als Frank Schätzing das Buch "der Schwarm"  schrieb, gingen viele von den "Fridays for Future"-Kids noch zur Schule. 

    Basierend auf der Klimaerwärmung hat der Autor eine fiktive Geschichte aufgebaut. Die Menschheit wird plötzlich von Würmern, Krebsen, Orcas und anderen Wasserlebewesen angegriffen bzw. diese bearbeiten den Meeresboden um diesen zum Abrutschen zu kriegen.

    Der Mensch sieht sich plötzlich einer tierischen Übermacht entgegen. Wie immer begegnet er dieser nicht nur einseitig, nein er bemüht sich sie nicht nur zu bekämpfen sondern auch sie zu erforschen und nach einer friedlichen Lösung zu suchen. Ob er sie wirklich finden kann, werde ich natürlich nicht verraten.

    Im Grunde genommen bestehen die Hauptkonflikte zwischen den Menschen und dem Unbekannte aus dem Wass er sowie zwischen Militär und Wissenschaft. Dazu gibt es weitere Nebenkonflikte, die mir teils zu weit führen und etwas von der Geschichte ablenken. 

    Insgesamt hätte das Buch um einige Seiten schlanker sein dürfen. Es ist zwar gut geschrieben, aber manche Szenen sind von Beschreibungen überladen. Auch die Anzahl der Figuren war mir zu viel. Ich hatte Schwierigkeiten sie auseinander zu halten. Insbesondere zwischen Mann und Frau zu trennen. Hier wäre es hilfreich gewesen, wenn die Figuren weniger oft mit Nachnamen genannt würden.

    Empfehlen kann ich das Buch allen, die es bildgewaltig brauchen und Beschreibungen in Büchern lieben. Ebenso Lesern, die gerne Geschichten mit Unbekannten Wesen mögen und es gerne etwas wissenschaftlicher wollen.

  2. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442143139)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?

     (660)
    Aktuelle Rezension von: Carla_S

    "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" von Richard David Precht ist zweifellos ein Buch, das wichtige Fragen zur menschlichen Identität und Persönlichkeit aufwirft. Precht bietet dem Leser einen Einblick in verschiedene philosophische Ansätze und lädt dazu ein, über das eigene Selbst und dessen Entwicklung nachzudenken.

    Jedoch lässt das Buch in seiner Ausführung zu wünschen übrig. Precht neigt dazu, philosophische Konzepte oberflächlich zu behandeln, und verpasst oft die Möglichkeit, tiefergehende Diskussionen anzustoßen. Die vielen Ideen, die er präsentiert, werden oft nur gestreift, ohne dass sie in ausreichendem Maße ausgeführt werden.

    Ein weiteres Manko ist Prechts Neigung, in seinem Schreibstil von einem Thema zum nächsten zu springen, ohne klare Verbindungen zwischen den Kapiteln herzustellen. Dies kann es dem Leser erschweren, den Gedankengängen zu folgen und ein kohärentes Verständnis der behandelten Themen zu entwickeln.

    Obwohl das Buch sicherlich einige interessante Einsichten bietet, bleibt der Eindruck, dass es an Tiefe und Substanz mangelt. Es könnte von einer strafferen Struktur und einer gründlicheren Behandlung der vorgestellten Ideen profitieren.

    Insgesamt verdient "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" vielleicht eine durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen. Es ist eine solide Einführung in das Thema, aber es fehlt an der Tiefe und dem Detailreichtum, um wirklich herausragend zu sein.

  3. Cover des Buches Tiere essen (ISBN: 9783596512850)
    Jonathan Safran Foer

    Tiere essen

     (538)
    Aktuelle Rezension von: Carla_S

    "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer ist eine bemerkenswerte Abhandlung, die nicht nur unsere Essgewohnheiten in Frage stellt, sondern auch eine dringend benötigte Perspektive auf die ethischen Aspekte der Nahrungsmittelproduktion bietet. Foer nimmt den Leser mit auf eine persönliche Reise, die von seinen eigenen Erfahrungen und Recherchen geprägt ist, und präsentiert dabei eine Fülle von Informationen, die zum Nachdenken anregen.

    Was dieses Buch so bemerkenswert macht, ist nicht nur Foers Fähigkeit, komplexe Themen auf verständliche Weise zu präsentieren, sondern auch sein aufrichtiges Bestreben, verschiedene Standpunkte fair zu behandeln. Er vermeidet es, eine Agenda zu forcieren, sondern regt dazu an, dass die Leser ihre eigenen Entscheidungen über ihre Ernährung und den Umgang mit Tieren treffen. Diese Offenheit schafft Raum für einen konstruktiven Dialog über ein Thema, das oft von Kontroversen und Polemik geprägt ist.

    Darüber hinaus zeugt Foers Schreibstil von einer tiefen Empathie für alle Lebewesen und einem starken Sinn für Moral. Er zeigt, wie unsere Entscheidungen als Konsumenten nicht nur Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, sondern auch auf das Wohlergehen anderer Lebewesen und die Umwelt. Doch trotz der schwerwiegenden Themen bleibt "Tiere essen" erstaunlich zugänglich und unterhaltsam.

    Letztendlich ist dieses Buch eine Einladung zum Umdenken und zur Selbstreflexion. Es ermutigt uns, bewusster zu essen und die Verantwortung zu übernehmen, die mit unseren Nahrungsmittelentscheidungen einhergeht. "Tiere essen" ist nicht nur ein Buch über Vegetarismus oder Veganismus, sondern vielmehr ein Plädoyer für Mitgefühl, Nachhaltigkeit und die Notwendigkeit, unsere Beziehung zu Essen und Tieren neu zu überdenken. Es ist ein Buch, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt und das Potenzial hat, das Leben seiner Leser zu verändern.

  4. Cover des Buches Der Erdbeerpflücker (ISBN: 9783570308127)
    Monika Feth

    Der Erdbeerpflücker

     (1.847)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Jettes Welt wird durcheinander gewirbelt, als ihre Freundin tot aufgefunden wird. Sie ist traurig, wütend und zornig und auf ihrer Beerdigung schwört sie dem Täter öffentlich Rache. Ihre Mutter, eine gefeierte Bestsellerautorin, macht sich jetzt große Sorgen um ihre Tochter. Der ermittelnde Polizist, will sie auch zügeln und findet nebenbei immer mehr Gefallen an Jettes Mutter. Ihre beste Freundin Caro hat einen neuen Freund und kann Jette nicht immer bei den eigenen Ermittlungen helfen. Die Mädchen entdecken aber in Briefen und Tagebüchern eine ganz neue Seite ihrer Freundin und eine sehr seltsame Beziehung und irgendwie, scheint der Täter mitten unter ihnen zu sein. Monika Feth schreibt so genial spannend, aus verschiedenen Blickwinkeln, dass man ganz genau lesen muss. Es ist großartig, wie sich die Geschichte entfaltet und auch wenn es einige nicht so sehen, so ist der Spannungsbogen genial aufgebaut und es gibt, überraschende Wendungen.


  5. Cover des Buches Die Mondschwester (ISBN: 9783442490783)
    Lucinda Riley

    Die Mondschwester

     (421)
    Aktuelle Rezension von: luckytimmi

    In diesem Buch der Reihe geht es um Tiggy, die sich auf einem schottischen Anwesen um Wildkatzen kümmert. Zufällig trifft sie dort auf den alten Chilly, der Tiggy vieles über ihre Familie und ihre Herkunft erzählen kann. So reisen wir diesmal nach Spanien,  wo Tiggys Wurzeln liegen...
    Das Thema Spannung und die Liebe kommen hier auch vor.
    Der Einstieg in den Gegenwartsteil fiel mir diesmal etwas schwerer und hat mir etwas weniger gefallen als der Vergangenheitsteil, in den konnte ich richtig abtauchen. Auch nicht ganz so gefallen hat mir, dass Tiggy heilende und hellseherische Kräfte hat.. Deshalb "nur" 4 Sterne.

  6. Cover des Buches Endlich Schnurrlaub (ISBN: 9783499268335)
    Christiane Lind

    Endlich Schnurrlaub

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Tialda

    Rezension:

    Nachdem mich schon Christiane Linds erstes Katzenbuch “Weihnachtspunsch und Weihnachtskater” so begeistern konnte, habe ich mich richtig auf “Endlich Schnurrlaub: Katzen auf Reisen” gefreut – wie sich herausstellte zu Recht.

    In acht Kurzgeschichten wird von verschiedenen Arten der ‘Katzenreise’ berichtet – teils sehr witzig, wie z.B. die Geschichte von Lucky, der mit frecher ‘Berliner Schnauze’ erzählt, was er davon hält in ein Tierheim nach Braunschweig abgeschoben zu werden und wie er zurück in die geliebte Hauptstadt kommt, teils aber auch sehr traurig, wie die Story der streunenden, abgemagerten Struppi, die auf Madeira in eine Auffangstation für Katzen gebracht wird, und dort beinahe ihren Lebensmut verliert – hier konnte ich die Tränen kaum zurückhalten.

    Der Autorin ist es gelungen in ihren Geschichten völlig unterschiedliche Katzencharaktere und -leben wiederzugeben, sodass sicher nicht nur Katzenliebhaber ihr Herz an die eine oder andere Samtpfote verlieren. Die Storys sind aus verschiedenen Blickwinkeln – sowohl vom Tier als auch vom Mensch – geschildert und jede einzelne konnte mich fesseln, sodass ich das Buch innerhalb eines Abends zu Ende gelesen hatte.

    Abgerundet wird “Endlich Schnurrlaub” durch kleine schwarze Katzensilhouetten zwischen einigen Absätzen und einem Anhang, in dem die Autorin den Wahrheitsgehalt der einzelnen Kurzgeschichten offenlegt.

    Fazit:

    8 Kurzgeschichten – 8 verschiedene Katzencharaktere – 8 Mal wiedererkennend kichern oder auch mal zu Tränen gerührt sein. Christiane Lind – für mich die Meisterin der Katzengeschichten.

  7. Cover des Buches Die sechs magischen Steine (ISBN: 9783744800303)
    Daniela Böhm

    Die sechs magischen Steine

     (26)
    Aktuelle Rezension von: 0Soraya0

    Zum Inhalt (Klappentext):

    Die Erde und all ihre Bewohner brauchen dringend Hilfe. Vier Tiere begeben sich deshalb auf die Suche nach den magischen Steinen, um sie an einen gemeinsamen Ort zu bringen und durch ihre außergewöhnliche Kraft und Magie die Welt zu retten: ein weiser Adler, eine freche Ratte, ein einsamer Wolf und ein abenteuerlustiges Wasserschwein. Sie nehmen den Leser mit auf eine fantastische und spannende Reise. Je mehr die Helden der Geschichte auf ihrem Weg über den Umgang der Menschen mit den Tieren und der Natur erfahren, umso stärker und dringender wird ihr Wunsch, die magischen Steine zu finden. Zwei Eulen stehen ihnen dabei mit Zauberkünsten zur Seite, denn ein mächtiger und dunkler Feind aus einer längst vergangenen Zeit könnte ihr Vorhaben verhindern.
    "Ein spannender Abenteuerroman voller Magie für große und kleine Leser".

    Meine Meinung:

    Mit dieser Geschichte ist es Daniela Böhm gelungen, eine einzigartige, magische und spannende Welt zu schaffen. Am Anfang prasseln leider sehr viele exotische Namen auf den Leser ein, so dass junge leser eventuell schnell überfordert sind. Hat man sich aber erstmal in der tierischen Welt zurecht gefunden, geht es wirklich spannend und interessant zur Sache.

    Es gibt viele verschieden tierische Charaktere, die sich sowohl durch ihr Art als auch durch ihre Eigenarten sehr gut voneinander abheben. Dabei sind die Charakterzüge der Tiere wirklich sehr vielfältig und der Tierart angepasst, so dass ein buntes, stimmiges Bild entsteht.

    Obwohl die unterschiedlichsten Tiere aufeinander treffen, wir deutlich wie sie doch zusammen halten ohne wenn und aber. Gemeinsam kämpfen sie gegen die dunle Macht für das Gute auf der Welt. Dabei setzen sie ihr eigenes Leben aufs Spiel und zeigen vollen Einsatz.

    Es macht Spaß die Charaktere auf ihren Reisen und dem großen Abenteuer zu begleiten und zu sehen, was ihnen unterwegs alles passiert.

    Fazit:

    Alles in allem eine wunderschöne Geschichte für Groß und Klein. Allerdings sollte man aufpassen, ob es durch die vielen unüblichen Namen nicht zu unübersichtlich wird für die Kleineren.

  8. Cover des Buches Ungezähmt (ISBN: 9783596187294)
    P.C. Cast

    Ungezähmt

     (1.949)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Zoey steht ziemlich alleine da, denn sie hat ihren Freunde nicht alles gesagt. Sie muss sich das Vertrauen erst wieder erkämpfen und aufbauen. Aphrodite unterstützt sie und ist für sie da. Als sich die Ereignisse überschlagen und die Visionen deutlicher und gefährlicher werden, müssen sich die Freunde entscheiden. Stehen sie zu Zoey oder wenden sie sich ab? Als zwei Jungvampire ermordet werden, sind alle alarmiert. Zu Beginn des Buches, dachte ich, dass ist der letzte Band der Reihe den ich lese. Aber dann wurde es immer besser. Zoeys chaotische Gedankenwelt ist nicht mehr so dominant und auch die nervenden Längen bleiben fast immer weg. Jetzt freue ich mich dann doch auf den nächsten Band der Reihe.


  9. Cover des Buches Vera und das Dorf der Wölfe (ISBN: 9783423626262)
    Tyra Teodora Tronstad

    Vera und das Dorf der Wölfe

     (42)
    Aktuelle Rezension von: liesmal50
              Besonders begeistert ist die 13-jährige Vera nicht, als ihr Vater beschließt, mit ihr in das kleine Dorf  Ronset weit im Norden Norwegens zu ziehen. Sie vermisst ihre Freunde und vor allem ihren Judo-Klub in der Einöde. Aber ihr Vater hat genau diese Stille gesucht, um sich als Schriftsteller in Ruhe seinem neuen Buch, einem Buch über Wölfe, widmen zu können.  Im Gegenteil zu den Menschen, die hier zum Teil von der Schafzucht leben und schon häufig Schafe durch reißende Wölfe, die sich in den Wäldern um Ronset aufhalten, verloren haben, will Veras Vater den Beweis antreten, dass Wölfe nicht gefährlich sind und ein friedliches Nebeneinander von Menschen und Wölfen möglich ist. Damit macht er sich bei einigen der hier lebenden Menschen unbeliebt, die nämlich aus gutem Grund die Wölfe lieber tot als lebendig sähen.
    Während ihr Vater also mit dem Schreiben beschäftigt ist, streift Vera durch die Gegend und findet im Wald ein scheinbar verlassenes altes Haus, das ihr als geeigneter Platz für ihre Judo-Übungen erscheint. Sie lernt den gleichaltrigen Gustav kennen,  der ihr begeistert zuhört, wie sie von ihrem Judo-Klub erzählt. Bald entsteht zwischen beiden eine besondere Freundschaft.
    Durch eine Mütze, die Vera zusammen mit einem Brief mit der Anrede „Für Vera“ in einer geliehenen Kommode findet, nimmt die Geschichte eine spannende Wendung. Diese „besondere“ Mütze lässt Vera die Sprache nicht nur von Hunden, sondern auch von Wölfen verstehen. – Die Kommode hat ihr Brando,  ein liebenswerter älterer Nachbar, der vor einiger Zeit seine Frau verloren hat, geliehen. Hatte also Brandos Frau schon gewusst, dass Vera nach Ronset kommt, obwohl sie sich gar nicht kannten?
    Nicht nur Birger, der Sohn von Brando, der häufig nach Alkohol riecht, macht Vera Angst. Es geschehen auch seltsame Dinge in dem verlassenen Haus im Wald.
    Viele Abenteuer, darunter auch sehr gefährliche, hat Vera zu bestehen. Da ist es nur gut, dass ihr neuer Freund Gustav und Brando, der alte Nachbar, den Vera lieb gewinnt wie einen Großvater, ihr zur Seite stehen.
    Ich hatte gehofft, mit diesem Buch Näheres über die Möglichkeiten des friedlichen Zusammenlebens von Menschen und Wölfen zu erfahren, bin allerdings nicht enttäuscht, dass die Geschichte einen ganz anderen Verlauf genommen hat als erwartet. Mir hat das Buch sehr gut gefallen – eine spannende Geschichte, in leicht verständlichen Worten geschrieben, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern kann.

           
  10. Cover des Buches Flauschangriff (ISBN: 9783492304474)
    Ilona Schmidt

    Flauschangriff

     (34)
    Aktuelle Rezension von: ellas_buecherwelt

    Leider konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen! Hin und wieder gab es mal was zu schmunzeln, dennoch bin ich sehr schwer in die Geschichte reingekommen. Das Cover allerdings ist einfach nur süß und schön anzuschauen.

  11. Cover des Buches Peety (ISBN: 9783959102551)
    Eric O'Grey

    Peety

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Aprikosa

    Peety - Ein Hund auf Rezept ist ein wunderbares Buch über einen Mann, der durch seinen Hund zu sich selbst findet und auch zu einer besseren Version von sich selbst.

    Eric ist an dem Tiefpunkt seines Lebens angekommen als seine neue Ärztin in sozusagen einen Hund verschreibt. Er ist übergewichtig und hat Diabetes. Sie empfiehlt ihm einen Hund aus dem Tierheim sowie eine pflanzliche Ernährung. Beides ist für ihn eine starke Umstellung. Mit Hunden hat er bisher keine Erfahrung möchte es aber wagen. 


    Und es ist so schön zu lesen wie Eric sich in seinen neuen Begleiter Peety verliebt. Er spornt ihn an seine Veränderung durchzuziehen und sich mehr zu bewegen. Und für Peety möchte er sich verändern und ein besserer Mensch sein.

    Aus Eric's Perspektive lesen wir wie alles mit Peety beginnt und er nach und nach seine Gewohnheiten ändert. Es gibt auch nützliche Tipps zur Ernährung, ganz unbeabsichtigt. Die Ratschläge von Eric's Ärztin sind etwas Besonderes. Denn viele Ärte verschreiben einen Medikamente damit die Symptome gelindert werden. Aber sich bemühen die Ursache mit den Patienten anzugehen wagen wenige. Dabei fehlt eventuell auch das Wissen dazu. Aber durch Eric sieht man wie man sich ändern kann und seine Ziele erreichen kann, wenn man den Willen dazu hat. Eric hat mich dazu ermutigt mehr über Ernährung und Kochen in Erfahrung zu bringen. Denn aus Eric konnte anfangs nicht einmal Reis kochen und hat es geschafft ein richtig guter Koch zu werden. Er hat dafür viel getan und sich intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt, das wird auf jeden Fall deutlich. Das Buch inspiriert einen wirklich sehr.


    Peety ist ein treuer Begleiter und es ist rührend wie Eric sich mehr und mehr in ihn verliebt und nach und nach auch immer mehr mit ihm gemeinsam erlebt. Peety ermöglicht ihm den Kontakt zu vielen Menschen und es wird klar, dass Peety eine große Rolle in Eric's Veränderung spielt. Dieses Buch ist einfach toll. Es ist flüssig zu lesen und vor allem liest es sich angenehm. Peety ist ein toller Hund und jedem Hund sollte man so viel Liebe entgegen bringen wie Eric es tut. Das Buch hat mich emotional berührt und dafür gesorgt, dass ich ein paar Tränen vergossen habe. Es ist einfach unglaublich. Eric's und Peety's Geschichte haben mich nicht nur gut unterhalten, sie hat mich inspiriert und mir eine Menge gegeben.

  12. Cover des Buches Das letzte Nashorn (ISBN: 9783813506877)
    Lodewijk Oord

    Das letzte Nashorn

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Sikal

    Das Buch „Das letzte Nashorn“ könnte leider bald Wirklichkeit werden – das gibt einen bitteren Nachgeschmack, nachdem man das Buch zugeklappt hat. Ich mag ja eigentlich nicht gerne in einen Zoo gehen, weil ich finde, dass Tiere nicht eingesperrt gehören. Andererseits – wenn man das Buch liest – denkt man darüber nach, ob es nicht doch besser wäre, die letzten einer Art einzusperren, um sie vor Wilderern zu schützen. Doch wie man liest, nützt auch das nicht unbedingt alles …

    Edo Morell, der neue Direktor des Amsterdamer Zoos hat eine Vision, um den Fortbestand des Zoos zu retten. Er will den Zoo in einzelne Bereiche aufteilen, anfangs eine Afrikawelt, bei der ihm die Halb-Afrikanerin Sariah Malan zur Hand gehen soll. Sariah hat Erfahrung mit Nashörnern in der freien Wildbahn, und ihr liegen diese Tiere am Herzen. Aus persönlichen Gründen will sie weg aus Afrika, so kommt das Angebot aus Amsterdam gerade recht. Dass Edo nicht unbedingt die Tiere in den Vordergrund seines Denkens stellt, versteht sich von selbst. Er ist Manager und hat dafür zu sorgen, dass nun mal Geld rein kommt, dafür ist ihm auch jedes Mittel recht. Und sei es, die Tiere in einem Schauspiel vor grölender Zuschauermassen darzustellen …

    Die Geschichte wird je Kapitel von unterschiedlichen Perspektiven erzählt, hier weiß man leider nicht immer gleich aus welcher Sicht wir hier gerade lesen. Während sich Edo und Sariah oftmals bekriegen und ihre Interessenskonflikte lautstark ausdiskutieren, ergänzt noch Frank um die „väterliche“ Sicht der Dinge. Es scheint, dass er den weitaus größeren Überblick hat, doch zuletzt stellt sich alles anders dar.

    Der Autor schreibt flüssig und leicht zu lesen, humorvoll und wieder tiefsinnig. Schnell verfliegt Seite um Seite, immer mit dem Wissen, dass zwischen den Zeilen noch so vieles andere steckt.

    Doch der eigentliche Star des Romans ist Albrecht – das letzte Nashorn. Bewacht, wissenschaftlich ergründet und flugtauglich.

    Eine wunderbare Geschichte, die leider etwas traurig stimmt.

  13. Cover des Buches Mordsfreunde (ISBN: 9783948856786)
    Nele Neuhaus

    Mordsfreunde

     (780)
    Aktuelle Rezension von: Ange_Le

    Mein erstes Nele Neuhaus, fast eine Schande, wenn man in der Nähe von Taunus wohnt. Auch wenn man die Orte und Ecken nicht kennt, liest es sich super. 

    Das Buch hat mich mitgerissen, aber erst nach ca. 120 Seiten, woher war es eher ein Durchhalten. Danach war es sehr spannend, mitreißende und ich war im Sog gefangen. Von der Hauptfigur war ich sehr begeistert und es hat mir Freude bereitet, wie sie sich verändert hat. 

    Nachteilig war für mich, dass die Perspektive - und Ortswechsel nur mit einem leeren Absatz gekennzeichnet wurden, war für mich anfangs sehr verwirrend, aber man gewöhnt sich daran, vielleicht ist es so ein Nele Neuhaus - Ding? Werde ich demnächst wohl herausfinden :) 

    Und hier findet auch wieder eine Liebesgeschichte bzw. angehende Romanze statt, davon bin ich jetzt nicht der größte Fan in Krimis, da es auf mich eher überladen wirkt - aber in Hinblick auf Pia war das voll in Ordnung. 

    Super Buch, kann ich empfehlen :)


  14. Cover des Buches Elefant (ISBN: 9783257244700)
    Martin Suter

    Elefant

     (297)
    Aktuelle Rezension von: herr_hygge

    Was habe ich mich gefreut, als ich damals dieses Buch in einem modernen Antiquariat in Köln zum Schnäppchenpreis ergattert habe. Zu der Zeit kam man bei #bookstagram um dieses Buch gar nicht drum herum und ich wollte es unbedingt lesen. Nach gut vier Jahren auf meinem SuB habe ich das dann auch endlich getan. 😅🙈

    Kurz zur Handlung: Als der Obdachlose Schoch eines Tages in seiner Höhle, die ihm als Schlafplätze dient, auf einen etwa 20cm großen rosa Elefanten, der im Dunkeln leuchtet trifft, glaubt der Alkoholiker erst es läge an seinem Rausch. Doch dort ist wirklich ein rosa Mini-Elefant, der im Dunkeln leuchtet.
    Schoch nimmt sich dem Tier an, was er nicht ahnt, dass diese Begegnung sein Leben für immer verändert…

    Zu Anfang hatte ich ein paar kleine Schwierigkeiten reinzukommen, nachdem ich mich an die Erzählweise gewöhnt hatte und das Verhältnis der unterschiedlichen Figuren für mich besser sortieren konnte, hatte ich ich wirklich Spaß an der Lektüre. ☺️

    Die Geschichte um den genmanipulierten Miniatur-Elfant hat durchaus Charme und wird gerade zum Ende hin sogar richtig spannend. Davor plätschert sie wie ein kleines Bächlein zwar etwas sprunghaft, dafür aber nüchtern vor sich hin, was ich grundsätzlich sehr mag und in diesem Fall sehr gut passt.

    Wer viel Tiefgang erwartet wird vermutlich etwas enttäuscht werden. Die unterschiedlichen Figuren sind derart klar auf Gut und Böse aufgeteilt, dass es einem manchmal vorkommt, sie seien einem Disney-Film entsprungen. 😅 Da wäre mir manchmal eine Grauzone lieber gewesen, gerade im Hinblick auf das heikle Thema der Genmanipulation.

    Dennoch ist Martin Suters „Elefant“ eine nette kleine Geschichte für zwischendurch. Sie mag nicht weltbewegend sein, aber die schrulligen Charaktere sind durchaus sympathisch, zumindest die „Guten“. 😉

  15. Cover des Buches Wer Wind sät (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 5) (ISBN: 9783548284675)
    Nele Neuhaus

    Wer Wind sät (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 5)

     (778)
    Aktuelle Rezension von: Joulespoules

    An sich ein guter Kriminalfall, mir fehlt in dem Teil allerdings ein bisschen das Tempo und die Spannung. 

    Abgesehen davon finde ich die aufgedeckt Verschwörung irgendwie zu verschwörungstheorethisch. Bei den Personen muss ich auch sagen dass ich weder Nikka noch Rikki leiden kann und am allerwenigsten mag ich die Perspektive des Teenagers. Der hat mich nur konstant mit den Augen rollen lassen. 

    Aber wie schon gesagt, ist auch das ein richtig guter und schön recherchierter Kriminalfall den ich gerne gehört habe!

  16. Cover des Buches Fashionkill (ISBN: 9783738046120)
    Dinah Doemer

    Fashionkill

     (15)
    Aktuelle Rezension von: mirroreye

    Das Fazit:

    Und mal wieder beschwere ich mich über den Klappentext eines Buches. Ich finde der spricht erstmal nur einen Krimileser an, auch wenn auf dem Cover Roman steht. Und das stimmt eher. Ich als Fantasy und Roman Leser wurde gut und spannend unterhalten.

    Die Handlung der Geschichte war unglaublich abwechslungsreich. Jede Wendung, die ich meinte voraus zu ahnen, ging anders aus und das Ende kam ohne Vorankündigung. Im Nachhinein ist die Handlung natürlich logisch und nachvollziehbar, aber ich wäre niemals zu dem gleichen Schluss gekommen wie die Ermittlerin.

    Besonders angetan hat es mir auch der ständige Wechsel der Perspektiven, aus denen ich als Leser die Handlung verfolgen konnte. An manchen Stellen musste ich mich kurz orientieren, wer gerade im Mittelpunkt der Handlung steht, aber das fand ich nicht wirklich störend. Denn ich finde das Gefühl, aus allen mir zur Verfügung stehenden Quellen informiert zu sein, einfach super. Wenn man es jetzt noch drauf hätte gut zu kombinieren, würde man nicht so wie ich immer wieder in Sackgassen landen wenn man sich detektivisch am Roman beteiligt, sondern hätte eventuell mit der Autorin Schritt halten können und wäre eher auf die Lösung des Mordfalles gekommen.

    An sich war das Buch sehr gut zu lesen (ich habe nur einen Tag gebraucht), allerdings sind mir einige Rechtschreibfehler zum Ende hin aufgefallen (ich weiß jeder macht Fehler und ich in dieser Rezension wahrscheinlich auch sehr viele, aber es ist mir halt aufgefallen…), vielleicht werden die ja nochmal getilgt. Das Lesevergnügen wird dadurch aber nicht gestört.

    Jetzt kommt ein kleiner inhaltlicher Kritikpunkt (der aber Spoilerfrei ist):

    Meiner Meinung nach wurden nicht alle Fragen um den Fotografen geklärt und das finde ich doch sehr schade. Es wurde zum Ende hin nochmal angerissen, aber dann zu schnell fallen gelassen. Das hat leider nicht gut gepasst, schade.

     

    Die Wertung:

    Eine spannende Mischung aus Roman und Krimi. Der Titel „Fashionkill“ passt wie Faust aufs Auge, von daher gibt es von mir gelungene 4 von 5 Punkten für einen spannenden Lesetag.

  17. Cover des Buches Schiff oder Schornstein (ISBN: 9783218011549)
    Andrea Stift-Laube

    Schiff oder Schornstein

     (21)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna
    Das Cover eines Buches ist sicher eines der Kriterien, nach denen man ein Buch - auch - aussucht. Ist es nichtssagend, übersieht man es gerne; ist es aber ein Blickfang, wie das Buch, um das es hier geht, verleitet es zum Geöffnetwerden, zum Hineinlesen, am Ende vielleicht auch dazu, es zu kaufen.
    Ja, das Cover mit der schwarzen Katze, die einen da direkt anschaut, spricht an - und es gibt auch einen Hinweis auf die Geschichte, wenn man sich dann den Klappentext durchliest.
    Um ein Kunstprojekt soll es da gehen, um "ein Statement gegen die Massentierhaltung und Fleischkonsum", das da zwei junge Leute machen, die scheinbar einen Online-Versand für Katzenfleisch gründen.
    Ja, das kann man wohl lesen in diesem Roman - Hauptthema jedoch ist es nicht! Hauptsächlich geht es hier um die Umweltaktivistin Franziska, die verschwunden ist und deren Verbleib unbekannt bleibt. Zurück bleiben ihre Schwester Ila und ein gewisser Konstantin, Franziskas Mitstreiter oder treffender Mitläufer und heimlicher Verehrer.
    Durch beider Sichtweisen wird zum einen die Geschichte der beiden Schwestern aufgerollt, zum anderen das Verschwinden Franziskas verarbeitet in einem Wust von Informationen, mit denen der recht unbedarft wirkende Konstantin über sie, ihre Aktivitäten und seine eigene Rolle dabei in naiv-blauäugigen Sätzen den Leser speist.
    Die Handlung spielt sich ab vor der weiten Kulisse von Klimawandel, Umweltzerstörung, gnaden- und rücksichtsloser Verschwendung der Ressourcen, ungebremst weiter wachsender Bevölkerung, krassester Tierquälerei, von Massentierhaltung bis hin zum Töten und Verspeisen von nahezu allem, was da kreucht und fleucht, und einer scheinbar unsensiblen Menschheit, die all dem tatenlos zusieht oder gar ihr Übriges dazu beiträgt, um dem blauen Planeten endgültig den Garaus zu machen.
    Ila und Franziska haben sich rückhaltlos der Rettung und Bewahrung der Umwelt und ihrer Geschöpfe verschrieben, wobei vor allem Franziska mit äußerster Konsequenz und völlig kompromisslos handelt - was letztlich auch zu ihrem Verschwinden führen wird...
    Man muss sie bewundern, diese Unerschrockene, die zu dem kleinen Häuflein der Aufrechten gehört, die ihre Überzeugungen tatsächlich leben, anstatt sie wie ein Banner vor sich herzutragen und bei passender Gelegenheit sinken zu lassen.
    Mögen sie auch gegen Windmühlenflügel kämpfen, mögen sie schier verzweifeln an der Ignoranz der Gesellschaft - sie verzagen dennoch nicht und kämpfen weiter!
    Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die sich passiv verhalten oder die gar ihre hehren Ideale verraten, wenn jener Faktor ins Spiel kommt, von dem man sagt, dass er die Welt regiert: Geld nämlich!
    Einen Vertreter letzterer Gruppe finden wir auch wieder in diesem Buch! Um Konstantin handelt es sich, wie man vielleicht schon ahnen konnte; er konnte letztendlich den Verlockungen des Geldes nicht widerstehen und - sehr realistisch, denn Typen wie ihn gibt es zuhauf - und zieht das "gute Leben", das also, das seine Gier befriedigt, dem anständigen und aufrichtigen vor...

    "Schiff oder Schornstein" ist, obwohl der Klappentext anderer Meinung ist, ein ernster Roman, in dem das Lachen nicht einmal bis zur Kehle vordringt, um darin stecken zu bleiben. Er macht traurig und wütend und verzagt zugleich. Man fühlt sich ohnmächtig angesichts des Zugrunderichtens der Erde und seiner unschuldigen Kreaturen, wofür immer wieder erschreckende Beispiele herhalten müssen.
    Gleichzeitig erkennt man, dass man allein mit dem - wenn auch unbändigen - Willen, die Welt zu retten, nicht weiterkommt.
    Angesichts des Scheiterns oder des Umkippens und Aufgebens so vieler mutigen Kämpfer wird langsam klar, dass der sinnvollste Weg, den Wahnwitz, dem sich die Gesellschaft hingegeben hat, zu stoppen der der kleinen Schritte ist, nämlich das Realistische, das Machbare zu tun anstatt das Unrealistische, das von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist, zu versuchen.
    Doch frage ich mich am Ende des Romans etwas unsicher, ob es das ist, was die Autorin dem Leser mitteilen wollte, oder ob es ihr nicht vielmehr um Aufklärung, um die Bloßlegung himmelschreiender Missstände geht. Oder vielleicht um etwas ganz anderes?
    So bleibe ich in der Tat einigermaßen ratlos und auch ein wenig unbefriedigt zurück...
  18. Cover des Buches CanGu und die Kuchenkrümel (ISBN: 9788494667329)
    Audrey Harings

    CanGu und die Kuchenkrümel

     (23)
    Aktuelle Rezension von: isabellepf
    „CanGu und die Küchenkrümel: wie man über Umwege Freunde fürs Leben findet“ von Audrey Harring, ist ein tierisch schönes Freundschaftsabenteuer, gesprochen von Matthias Ernst Holzmann.



    Familie Jensen bekommt tierischen Zuwachs, denn Hündin Coco bringt in der Silvesternach drei gesunde Hundewelpen auf die Welt. Die Hunde wachsen und gedeihen prächtig, doch schon bald naht der Sommer und ein Sommerurlaub am Meer wäre auch mal wieder toll. Leider sind Hunde nicht erlaubt, so beschliessen die Jensens die Hunde getrennt in Pflegefamilien unterzubringen.
Gucci darf auf einen Bauernhof und findet sogleich tierischen Anschluss. Nur Kater Canelo mag es so gar nicht das sein Frauchen ihm nicht mehr die Volle Aufmerksamkeit schenkt. Er stellt der kleinen Gucci eine verhängnisvolle Falle.



    Audrey Harings hat ein schönes, aufregend und bewegendes Tierabenteuer erschaffen, in dem Freundschaft und Zusammenhalt gross geschrieben wird. Doch auch emotionale Themen, wie den Tod, Tierheim und das Leid der Tiere wird kindgerecht verständlich in eine aufregende Geschichte gepackt.

    Nicht ganz so gut gefallen hat mir die Namensfindung der Hundewelpen, die durch teure Luxusgüter gewählt wurden. Meiner Meinung nach haben diese in einer Kindergeschichte keine Relevanz und hätten gut und gerne weggelassen werden können.

    

Richtig toll und lebhaft erzählt wird das Abenteuer von Matthias Ernst Holzmann. Er spricht deutlich, betont und schafft es die Emotionen der verschiedenen Charaktere gekonnt rüberzubringen, dem man gerne zuhört.

    Insgesamt ein schöne Freundschaftsabenteuer und kennenlernen des CanGu-Teams das ich durchaus empfehlen kann.
  19. Cover des Buches Liliane Susewind – Ein Seehund taucht ab (ISBN: 9783733505332)
    Tanya Stewner

    Liliane Susewind – Ein Seehund taucht ab

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Vanillezimtzauber

    Cover/Gestaltung: Lilli wird älter – das sieht man auch an dem liebevoll gestalteten Cover. Mit dem Heuler Muschelchen und Austernfischer Lotterich sehen wir auch gleich eine perfekte Zusammenfassung. Das Buchcover greift genau die passende Stimmung zum Buch auf: Nordseefeeling pur! Die Illustrationen haben sich ebenfalls weiterentwickelt (Lieblingsbild Seite 11 – man beachte Frau von Schmidt).

    Schreibstil: Tanya Stewner weiß es, gesellschaftlich relevante Themen altersgerecht zu vermitteln. Das Buch liest sich locker und leicht und überfordert trotz komplexer Themenfelder keinen Grundschüler.

    Thematiken: Der bereits 13. Band der beliebten Kinderbuchreihe behandelt viele wichtige Gesellschafts- und Umweltthemen. Lillis Urlaub an der Nordsee ist keinesfalls langweilig! Es geht um die Überfischung der Nordsee und deren Konsequenzen für Menschen und Tiere, die Spannung zwischen einem Sperrgebiet für Seehunde und einem Fischergebiet der Einwohner des Nordseedorfes und um Müll am Strand und die Folgen für Tiere, die den Müll für Fressen halten. Die Themen werden kindgerecht vermittelt, so dass jeder die Konflikte verstehen kann. Junge LeserInnen können einiges lernen und werden für Umwelt- und Tierschutz sensibilisiert.

    Aber nicht nur umweltrelevante Themen kommen zur Sprache. Mit Orlando hat die Autorin einen außergewöhnlichen Kinderbuchcharakter erschaffen. Orlando trifft auf Unverständnis in seinem Heimatdorf, weil er sich extravagant kleidet und seinen Geburtsnamen Klaus langweilig findet. Lilli sieht in sich und ihm viele Parallelen: Anders sein, sich verstecken wollen und die Rolle des Außenseiters. Hier trifft Tanya Stewner den Nerv der Zeit und zeigt Kindern, dass man jeden Menschen so akzeptieren sollte, wie er ist.

    Ein für Kinder sehr relevantes Thema wird in diesem Susewindband ebenfalls behandelt: Scheidung. Jesahjas Eltern möchten sich nach vielen Streitereien voneinander trennen. In Jesahja können Kinder eine Identifikationsfigur finden. Doch nicht nur er hat Schwierigkeiten mit seinen Eltern. Die Söhne des örtlichen Fischers haben mit dessen eingefahrenen Vorstellungen zu kämpfen und versuchen sich seinen Wünschen anzupassen.

    Insgesamt erscheint der Plot etwas zu überlastet, da im Vergleich zu den Vorgängern deutlich mehr Themen auf einmal behandelt werden. Man hätte sich eines der Themen für den nächsten Band aufheben können.

    Charaktere: Lilli und Jesahja sind im Vergleich zu den ersten Bänden reifer geworden. Ich habe Freude daran, die Entwicklung der beiden zu beobachten. Jesahja lernen wir auch nochmal von einer ganz anderen Seite kennen. Man spürt, was er wegen der Trennung seiner Eltern durchmachen muss und fühlt mit ihm.

    Lillis Familie ist einfach klasse. Ihre Oma ist ein wirkliches Vorbild, indem wie sie sich für Orlando einsetzt und ihn verteidigt. Auch Lillis Mutter hat eine tolle Entwicklung hinter sich. Von der Karrierefrau, die nur wenig für ihre Tochter übrig hatte, hat sie sich in den letzten Bänden zu einer liebevollen Mutter, die sich für die Themen, die ihrer Tochter am Herzen liegen, einsetzt, entwickelt. Das finde ich sehr schön.

    Bonsai hat in diesem Band ein einschneidendes Erlebnis. Er sieht sich zum ersten Mal selbst im Spiegel. Dabei merkt er, dass er gar nicht so furchteinflößend erscheint, wie er denkt. Das hat mir wirklich das Herz gebrochen. Schön fand ich, dass Bonsai dieses Mal mit anderen Tieren (SeeHUNDE) kommunizieren konnte. Frau von Schmidt redet regelmäßig in den Susewindbüchern mit Raubkatzen. Schön, dass Bonsai hier in den Genuss gekommen ist. Doch auch Frau von Schmidt ist wirklich unverzichtbar. Auch nach dem dritten Band („Delfine in Seenot“ spielt ebenfalls an der Nordsee) hat sie sich nicht verändert – Die Nordsee muss weg. Einmalig!

    Lotterich fand ich einfach zum Kringeln. Ein verliebter Austernfischer! Durch seine liebevolle Art wird aber auch die Müllproblematik an Stränden sehr deutlich. Die Seehunde haben es mir angetan. Riri und Muschelchen sind süße Tiercharaktere, die bestimmt vor allem in der empfohlenen Altersklasse Kinderherzen höher schlagen lassen.

    Fazit: Der 13. Band ist wohl mit das lehrreichste Buch der Reihe. Es werden viele gesellschaftliche relevante und umweltbezogene Themen behandelt, jedoch wirkt es fast ein bisschen überladen. Man hätte das ein oder andere Thema in einen 14. Band stecken können. Ich hoffe auf noch weitere Susewindbücher von Tanya Stewner!

  20. Cover des Buches Winter auf der Hummelinsel (ISBN: 9783961770908)
    Svenja Stein

    Winter auf der Hummelinsel

     (14)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchundbastelei

    Einen ganz besonderen Stellenwert bei Kinderbüchern haben für mich Freundschaftsgeschichten mit vielen Unternehmungen in der Natur, und daher sind die beiden Bücher von der Hummelinsel für mich so schöne Highlights!

    In diesem winterlichen Band kann Selma es kaum erwarten, endlich wieder die Ferien bei den Großeltern auf der "Hummelinsel" zuverbringen. Das heißt auch, endlich wieder ihre Freunde Maja und Marre zu treffen und mit ihnen und Majas Hündchen Kasimir wieder so einige tolle Dinge zu erleben. Kreative Ideen haben die Kinder viele, von denen die 15 lieben Geschichten erzählen. Und das Tolle ist: Nach jeder Geschichte finden wir im Buch auch für unsere Kinder eine Anleitung, sodass sie auch selbst aktiv werden können. Die Ideen sind wirklich so schön und vielseitig! Man kann Marres tolle Kastanienraketen nachbasteln oder Oma Erikas Wichtelkekse backen, aber auch das Geschicklichkeitsspiel für Geheimagenten, das an kalten Wintertagen drinnen im Warmen gespielt werden kann, klingt nach recht viel Spaß.  Eine besonders schöne Idee zum Verschenken an die eigenen Freunde sind  Selmas selbst gebastelte Bonbon-Pferdchen, und so vieles mehr an Inspiration gibt es in diesem tollen Kinderbuch! 

    Für mich ein Kinderbuch mit Bullerbü-Flair. Einfach schön! Feriengeschichten, wie sie sich jedes Kind auch für sich selbst erträumt: Mit vielen Erlebnissen draußen in der freien Natur und zusammen mit lieben Menschen!  

  21. Cover des Buches Mission Erde – Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen (ISBN: 9783453281417)
    Robert Marc Lehmann

    Mission Erde – Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen

     (70)
    Aktuelle Rezension von: DasWeltprojekt

    Ein unglaubliches Buch, dass ich schon mehrfach gelesen habe und das auch in ein Bücherregal reingehört. Ein sehr gutes Vorbild für die heutige Generation und auch für alle zukünftigen Generationen. Jeder kann etwas für den Planeten & ihrer Artenvielfalt tun, man muss es nur auch wollen und dafür die ersten Schritte absolvieren.

  22. Cover des Buches Felidae - Katzencomic (ISBN: B008L218AU)
    Akif Pirinçci

    Felidae - Katzencomic

     (444)
    Aktuelle Rezension von: Perle

    Klappentext:

    Der ´Katzenkrimi

    Francis, der samtpfotige Klugscheißer, ist neu im Revier. Als er bei seinem ersten Erkundungsspaziergang auf einen grausam zugerichteten toten Artgenossen stößt, ist ihm klar, daß hier sein Intelligenzquotient gefordert ist. So rollt sich vor dem Leser mit katzenartiger Geschwindigkeit eine Geschichte von atemberaubender Spannung auf: eine Geschichte von serienmäßigen Morden und religiößen Sekten, von Computern und rolligen Katzen, von Wahnideen und Omnipotenz phantasien ... Eine Tierfabel, die in einem spannenden und furiosen Finale menschlich - moralische Abgründe enthüllt.


    Doch "Felidae" ist nicht nur eine Tierfabel, sondern auch ein Kriminalroman, ungewöhnlich gutgeschrieben und sehr logisch entwickelt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)


    " ... der wohl exquisite Krimi des Jahres (Stern)


    Eigene Meinung:

    Bin per Zufall auf dieses Buch bzw. Katzenkrimi gestoßen. Der Titel des Buches war mir schon irgendwie bekannt. Hatte bestimmt mal vor ca. 20-30 Jahren davon gehört oder ein Klappentext davon gelesen bzw. im TV von gehört oder in einem Büchershop oder Bücherecke in einem Laden gesichtet, ca. Ende der 80er, vielleicht als es erschien. Mir war bekannt, dass es sowas wie Stephen King sein musste oder sollte oder wäre. Deshalb las ich es damals sicher nicht und kaufte es mir nicht. Weil dass zu der Zeit nicht ganz mein Fall war mit um die 20-25 Jahren - aber jetzt mit über 40 und sogar schon über 50 traue ich mich auch, solche Bücher zu lesen. Man wird ja älter und muss heutzutage belesen sein, um mitreden zu können.


    Meine Meinung über diesen Krimi ist geteilt - halb mochte ich es - und andererseits wieder nicht - will gar nicht groß was dazu zu sagen. Es ist sehr schwer darüber eine offene Meinung zu äußern, dass muss jeder für sich entscheiden, was man darüber denkt. Auf jeden Fall geht es ja um eine Katze oder Katzen, und nicht um Menschen, dass muss man ja auseinanderhalten. So sehe ich das auf jeden Fall!


    Zum Autor:

    Akif Pirincci, geboren 1959, legte bereits mit zwanzig seinen ersten Roman vor, Tränen sind immer das Ende (Goldmann Taschenbuch 6380). Mit dem Bestseller Felidae gelang ihm der große Durchbruch. Das Buch wurde als bester deutscher Kriminalroman ausgezeichnet, seine Verfilmung ist in Vorbereitung. Nach "Der Rumpf" (Goldmann Taschenbuch" 42366 ist gerade mit Francis vierter Roman und die Fortsetzung von Felidae in gebundener Form bei Goldmann erschienen. Pirincci lebt heute als freier Autor in Bonn.


    Ja, und als ich dies gerade schrieb, fiel es mir wie Schuppen von den Haaren, dass ich mich gut dran erinnere, dass in der Zeit von 1987-1989 eher letzteres, der Film bestimmt bei RTLplus oder nem anderen privaten TV-Sender gezeigt wurde, ich ihn aber garantiert nicht gesehen habe, da ich damals sehr ängstlich war, da ich alleine wohnte, und dann eventuell nicht hätte schlafen können.


    Da ich eben geteilter Meinung bin - vergebe ich mittlere drei Sterne für dieses Buch bzw. für diesen schon gut geschriebenen Katzenkrimi. Hatte in ca. drei Tagen eine gute Unterhaltung von 282 Seiten Spannung und Freude und Liebe zu Katzen. Das Buch ist auch aus dem Jahre 1989, sieht man mal wie gut mein Gedächtnis ist. Ich liebe ja Katzen-Bücher - aber dieser Krimi war schon sehr außergewöhnlich!

  23. Cover des Buches Der unvergleichliche Ivan (ISBN: 9783868736946)
    Katherine Applegate

    Der unvergleichliche Ivan

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Shaaniel

    🐘🦍Rezensionsexemplar🦍🐘

    (unbezahlte Werbung)

    -Knesebeck Verlag-


    🐘🎪🦍Der einzig wahre Ivan🦍🎪🐘

    -Das Buch zum Disney-Film-


    Autorin: Katherine Applegate 

    Übersetzerin: Ingrid Ickler

    Illustratorin: Patricia Castelao

    Verlag: Knesebeck 

    Preis: 10€, Taschenbuch 

    Seiten: 264 Seiten 

    ISBN: 9783957284174

    Alter: ab 10 Jahren 

    Erscheinungsdatum: 24. September 2020


    5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

    *Absolutes Highlight und ❤️-Herzensbuch*


    🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍

    Inhaltsangabe:

    Entnommen von: Knesebeck-Verlag.de

    Der New-York-Times-Bestseller als Taschenbuch zum großen Disney-Film mit Bryan Cranston, Angelina Jolie, Sam Rockwell und Helen Mirren

    🎪

    Ivan, ein Silberrücken-Gorilla, fristet ein trauriges Dasein als Attraktion hinter Gittern eines Einkaufszentrums. Sein Leben im Dschungel vermisst er kaum. Stattdessen denkt er an seine Freunde: die alte Elefantendame Stella, den herrenlosen Hund Bob und Julia, die kleine Tochter des Tierpflegers. Ivans großes Hobby ist die Malerei. Doch als mit dem Elefantenbaby Ruby ein neues Tier in das Einkaufszentrum kommt, wird Ivan aus seiner Lethargie gerissen. Durch Ruby sieht er seine Umgebung und seine Kunst mit neuen Augen. Und schließlich liegt es an ihm, durch seine Bilder für seine Freunde und sich alles zum Besseren zu wenden.

    🎪

    Inspiriert von der wahren Geschichte eines gefangenen Gorillas, der als Ivan bekannt ist, wird diese Geschichte über die Kraft einer unerwarteten Freundschaft von ihm selbst erzählt.

    🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍

    Meine Meinung:

    Hallo ihr Süßen 💕

    "Der einzig wahre Ivan", ein Buch, auf das ich per Zufall gestoßen bin, ein Buch das meiner Meinung nach auch für Disney+ Verfilmt wurde. Ein Buch, das ich so noch niemals gelesen habe, denn es ist die Geschichte von Ivan, einem Zirkus Gorilla in Gefangenschaft. Einem Gorilla, der uns seine ganz eigene Geschichte erzähltund mich dabei mitten ins Herz getroffen hat. Denn über dieses Buch wirst du noch lange Nachdenken, denn sein Hall ist laut und stark. Denn Ivan, ist einer von vielen und doch "Der einzig wahre Ivan"! Ivan, der Gorilla mit dem Herzen, aus Liebe und mit dem Verstand von hunderten Weisen Menschen. Ein Gorilla, der einfach mitten ins Herz geht und das Leben entdecken möchte und doch gefangen ist. In seelische Fesseln gelegt und doch im Geiste Frei wie der Wind. Ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde! Grandios! Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel



  24. Cover des Buches SOS - Mission Blütenstaub (ISBN: 9783734847240)
    Esther Kuhn

    SOS - Mission Blütenstaub

     (25)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Eine Kinder-Bande macht die Stadt mit Guerilla-Gardening grüner. Das Thema hat mir sehr gut gefallen, die Freundschaft zwischen den Kindern auch. Esther Kuhn hat viele spannende Ideen und vermittelt dazu auch viele interessante Informationen über Bienen und Naturschutz. 

    Aber stellenweise war es mir zu gewollt cool. Die Balance zwischen Märchenhaft – die Späherbiene kann mit Merle über Pollen kommunizieren – Coolness und Ernsthaftigkeit wirkte auf mich unausgewogen. Und dann lief von der Geschichte auch viel zu viel zu glatt und unkompliziert, dass ich nicht wirklich mitfiebern konnte. Das wirkte auf mich umso unausgewogener, weil an vielen Stellen ja auch ganz große Geschütze aufgefahren wurden: Ein Mädchen, das wegen ihrer Allergien quasi NIE das Haus verlassen darf, ein Immobilienverkauf über mehr als 80.000 Euro, einen Ordnungsamt-Dame, die den Protagonisten Henry auf dem Kicker hat, ein Teenie-Influencer, den alle in der Stadt kenne – und das fügt sich dann wieder zu simpel in sich zusammen, dass viele Probleme einfach verpuffen. 

    Als ich meinem 9jährigen Sohn den Klappentext vorgelesen habe, war er hin und weg: Kinder, die sich für den Umweltschutz und die Bienen einsetzen, das wollte er als begeistertes „Fridays for Future“-Kind sofort lesen. Letztendlich habe ich allerdings doch alleine gelesen, denn mein Sohn hat bereits nach dem ersten Kapitel die Lust verloren, was sonst fast nie vorkommt. Soll Hugo nun ein Kind sein oder ein Erwachsener? Okay, ich mag nicht unterschlagen, dass er mit 9 Jahren auch noch unter der Altersempfehlung des Verlags von 11 Jahren liegt. Aber mir ging es mit meinen 40 Jahren zu Anfang des Buches ganz genauso. Und ich denke, es war vor allem das Bemühte, das ihn dazu gestört hat, und das auch immer wieder durchschien. 

    Bei der Bewertung tue ich mich etwas schwer. Viele Ideen sind wirklich schön. Und das Thema ist einfach wichtig. Dazu ist die Gestaltung, wie fast immer bei Magellan, einfach wunderschön gelungen, u.a. mit kleinen Bienenstock-Vignetten auf jeder Seite. Dazu die klimaneutrale Produktion, die zu diesem Buch nochmal ganz besonders passt. Aber andere Bücher und Geschichten mit Umwelt-Themen haben meinen Sohn und mich halt einfach deutlich mehr mitgerissen. Daher vergebe ich 3,4 von 5 Sternen.

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