Bücher mit dem Tag "tiger"
110 Bücher
- Stephen King
Sleeping Beauties
(269)Aktuelle Rezension von: koechlWas würde wohl passieren, wenn plötzlich alle Frauen und Mädchen der Welt in einen tiefen Schlaf versinken, sich in Kokons verpuppen und die Männer, etwas auf sich allein gestellt, zurück lässt?
Stephen und Owen King haben mit diesem Roman, eine wahrlich gelungene und leider auch sehr leicht zu glaubende Situation beschrieben, die einem selbst nach Abschluss des Buches, noch für längere Zeit begleiten wird. Der Geschlechterkampf Mann gegen Frau ist überall present, doch im Vergleich zur Realität, kann man bei Sleeping Beauties ruhig und entspannt, beide Blickwinkel in Augenschein nehmen und sich so, Seite für Seite eine Meinung bilden. Doch selbst dann sollte man stets bedenken, was man selbst falsch oder richtig findet, kann fürs Gegenüber genau das Gegenteil sein. Aber trotzdem ist das Gute oder das Böse weder männlich noch weiblich, sondern schlicht _menschlich_
Zum Schluss möchte ich noch mein liebstes Zitat, aus diesem Buch, mit euch teilen:
"Sag nicht Pussy, wenn du damit was meinst, was schwach ist. Wenn deine Mutter dir das nicht beigebracht hat, hätte sie's tun sollen." - Kai Meyer
Arkadien erwacht
(2.025)Aktuelle Rezension von: Xamaror"Arkadien erwacht" von Kai Meyer ist der Auftakt zu einer Reihe, die auf den ersten Blick wie eine klassische Mafiageschichte anmutet, sich jedoch schnell als etwas ganz anderes entpuppt. Die Geschichte spielt in einer faszinierenden Welt, die mit mystischen Elementen und komplexen Charakteren angereichert ist.
Inhalt und Handlung: Die Handlung folgt der Protagonistin, die in eine Welt voller Intrigen, Machtspiele und übernatürlicher Elemente hineingezogen wird. Die Erwartungen, die man aufgrund des Titels und der ersten Seiten an eine traditionelle Mafiaerzählung hat, werden nicht ganz erfüllt. Stattdessen entfaltet sich eine Geschichte, die sich mehr mit den inneren Konflikten der Charaktere und den Konsequenzen ihrer Entscheidungen beschäftigt.
Charaktere: Die Charaktere sind vielschichtig und bieten interessante Perspektiven. Besonders die Entwicklung der Protagonistin ist spannend, da sie sich von einer unbedarften Figur zu einer starken Persönlichkeit wandelt. Dennoch hätte ich mir an manchen Stellen mehr Tiefe und Hintergrundgeschichte gewünscht, um die Motivation der Charaktere besser nachvollziehen zu können.
Schreibstil: Meyers Schreibstil ist flüssig und bildhaft, was es leicht macht, in die Geschichte einzutauchen. Die beschreibenden Passagen sind gut gelungen und tragen zur Atmosphäre der Erzählung bei. Allerdings gibt es einige Stellen, an denen die Handlung etwas schleppend voranschreitet, wodurch die Spannung gelegentlich nachlässt.
Themen und Botschaften: Das Buch behandelt Themen wie Macht, Loyalität und Identität, bietet jedoch nicht die erwartete klassische Mafia-Dynamik. Stattdessen wird die Geschichte durch übernatürliche Elemente und eine einzigartige Welt bereichert, die durchaus faszinierend sind, aber möglicherweise nicht jedem Leser gefallen.
Fazit: "Arkadien erwacht" ist eine interessante Lektüre, die sich von typischen Mafia-Geschichten abhebt. Obwohl ich mir mehr Tiefe und Tempo gewünscht hätte, bietet das Buch dennoch genug spannende Elemente, um das Interesse aufrechtzuerhalten. Mit drei Sternen ist es eine solide Empfehlung für Leser, die offen für neue Interpretationen des Genres sind, jedoch keine klassische Mafiaerzählung erwarten sollten. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung und hoffe, dass sich die Geschichte weiter entfaltet und die Charaktere noch tiefer entwickelt werden.
- Yann Martel
Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger 3D, 1 Blu-ray
(1.039)Aktuelle Rezension von: Fiona_CamarsEines der schönsten und ungewöhnlichen Bücher, die ich je gelesen habe. Das Setting ist merkwürdig, mit einem indischen Zoobesitzer Sohn. Die Geschichte mäandern erst hier hin und dorthin, bis plötzlich der (im Deutschen) namensgebende Schiffbruch passiert, bei dem sich der Junge auf einem kleinen Rettungsboot mit einer Handvoll bedauernswerten Tieren wiederfindet. Ungewohntes Ende. Tolle Geschichte!
- Tommy Jaud
Hummeldumm
(1.490)Aktuelle Rezension von: ChiarraEine organisierte Gruppenreise durch Namibia sowie eine gemeinsame Eigentumswohnung soll die Liebe zweier jungen Menschen in ihrem verflixten siebten Jahr krönen. Dies hat Potenzial für eine wahrhaft humorvoll geschriebene Geschichte von Tommy Jaud.
Doch leider wurde ich enttäuscht: Mag sein, dass ich Glück hatte. Aber auf derart klischeehaft beschriebene Mitreisende bin ich noch auf keiner Reise in geballter Form gestoßen. Dazu war eine Vielzahl an pubertären Verhaltensweisen sowie dem „Dauerschleifenproblem“ mit dem Telefon und Ladekabel fast schon nervtötend. Daher konnte mich das Erzählte nicht wirklich zum Lachen, höchsten einmal hier und da zum Schmunzeln bringen.
Für mich sind die Bücher von Tommy Jaud entweder Top oder ein Flop. „Der Löwe büllt“ zum Beispiel ist mein unvergessliches Top-Buch des Autors. Bei diesem Buch tendiere ich leider zum Flop. Lediglich das Ende der Geschichte hat mir weitestgehend gefallen, wofür ich den dritten Stern vergebe.
- Mechthild Gläser
Die Buchspringer
(679)Aktuelle Rezension von: SchaninIch hatte anfangs Zweifel gehabt, ob mir ein Kinder-/Jugendroman gefallen könnte, aber ich wurde nicht enttäuscht. Ich fand den Roman sehr gut zu lesen, mit vielen überraschenden Wendungen, sodass es bis zum Ende spannend blieb und das Ende auch absolut nicht voraussehbar ist. Ich fand die Handlung hat sich auch von Cornelia Funkes Tintenblut abgehoben - die einzige große Ähnlichkeit ist, dass die Protagonisten in Bücher springen können. Für Literaturfans ein Muss, da es Spass macht, die verschiedenen Bücher oder Balladen, in welche Amy eintaucht, wiederzuerkennen.
- Colleen Houck
Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe
(472)Aktuelle Rezension von: Leonie99Ich habe die Reihe als Jugendliche gelesen bzw. verschlungen und seither immer wieder gerne gelesen.
Diese Reihe ist für Fantasy-Liebhaber ein Geheimtipp, der sich sowas von lohnen wird.
Kelsey folgt einem Tiger in des entfernte Indien um seine Umsiedlung in ein Reservat zu begleiten, doch erfährt erst dann, dass dieser Tiger nicht das ist was sie denkt.
- Nina Blazon
Schattenauge
(425)Aktuelle Rezension von: Omix3Schattenauge ist der erste Teenie-Roman, den ich an einem Stück gelesen habe. Er hat quasi meine Liebe zu Büchern entfacht. Somit bin ich auch nicht wirklich neutral, was meine Meinung angeht. Ich habe das Buch vor kurzem wieder in der Hand gehabt und verstanden, warum ich die Story damals so toll fand. Liest sich immer noch flüssig, die Charaktere sind immer noch nahbar für mich, die Story einzigartig - Das man mit einem Buch sowohl eine damals 14 Jährige, als auch heute eine 25 Jährige begeistern kann, verdient für mich alle Sterne der Welt und zeigt, dass Nina Blazon eine fantastische Geschichtenerzählerin ist!
- Colleen Houck
Pfad des Tigers - Eine unsterbliche Liebe
(273)Aktuelle Rezension von: LegraDer zweite Teil der Tiger-Saga, "Pfad des Tigers", knüpft genau dort an, wo "Kuss des Tigers" seine Leser unruhig zurückgelassen hat. Das Cover hat wieder wundervolle Verzierungen, ein majestätischer Tiger - das Cover von "Pfad des Tigers" bleibt dem Stil der Reihe treu und ist mal wieder ein echter Hingucker. Die ersten 150 Seiten des Romans waren ziemlich langatmig und wurden von unwichtigen Nichtigkeiten aufgehalten. Zum Beispiel wie Kelsey sich mit drei anderen Jungs trifft, obwohl sie doch eigentlich so verliebt in Ren ist. Es bisschen viel Drama und Gejammer und plötzlich datet sie X Jungs - es steht ja so wie so jeder auf sie. Im ersten Drittel ging mir Kelsey etwas auf die Nerven. Auch Kishan taucht wieder auf, der "Bad Boy mit dem weichen Kern" konnte mein Herz im Sturm erobern und ich hatte großen Spaß daran, ihn und seine Stärken und Schwächen im Handlungsverlauf näher kennenzulernen.
- Colleen Houck
Fluch des Tigers - Eine unsterbliche Liebe
(206)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerKelsey, Kishan und Ren sind endlich wieder vereint und auf dem Weg, sich in ein nächstes Abenteuer zu stürzen.
Als wäre das nicht schon genug, ist da noch diese Sache mit Ren, die Kelsey das Herz zerbricht. Ohne ihn, hat sie keine Kraft und trotzdem gibt sie nicht kampflos auf. Als Ren sie dann aber in die Arme von Kishan treibt, trifft Kelsey eine Entscheidung... - Jessica Khoury
Ein Kuss aus Sternenstaub
(188)Aktuelle Rezension von: ViiivianDies ist meine persönliche Meinung. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet. Ich mag die Farben und das Glitzer. Den Klappentext habe ich gelesen und fand ihn sehr spannend und wollte dadurch mehr wissen.
In der Geschichte geht es um eine Dshinny genannt Zahra. Dschinny ist set Jahrtausende in der Lampe und wird von einem jungen Mann namens Aladin gesucht. Sie spürt, das er kommt. Er berührt die Lampe und sie verwandelt sich in die Freundin Rosana, die sie getötet hat damals.
Dschinny sagt die Wahrheit, das die Steine den Jungen töten würde, also muss er sich was wünschen. Er wünscht sich was und Dschin und er kommen ins Gespräch. Er hat noch nie eine Dschinny und das es sehr wütende Dschinny, Ghulen und andere Kreaturen gibr.
zudem wird Aladin von König Darian gefangen gehalten und die Dschinny retetet die beiden lebend daraus. Dschiny beschützt ihn und komm nicht in das Tor hinein. Denn die Wachen stehen davor und bewachen, dass Dschinny nicht reinkommen. Also muss Dschinny sich als gebärende Frau ausgeben, um dir reinzukommen.
Aladin will König werden und sich in dem Reich einschleusen, um zu rächen. Dschinny muss ihn dabei helfen. Sie darf sich nicht als Dschinny kleiden, denn dort nehmen sie Dschinny in die Gefangenschaft fest. Zudem hat Dschinny ebenfalls eine Aufgabe von ihrem Meister bekommen. Zian zu suchen und ihn zu befreien. Und gemeinsam stürzen sie sich ins Abenteuer.
Das Buch ist aus der Ich – Perspektive geschrieben von Zian eine Dschinny und ist leicht wie ein Honig geschrieben. Auch manche Dinge wurden sehr spannend beschrieben. Ich hatte keinerlei Erwartungen an das Buch und wurde nicht enttäuscht. Es gab auch einige bösen Charakteren, die Dschinny fangen wollten oder feststellten.
- Stephen King
Im Morgengrauen
(222)Aktuelle Rezension von: KarinJInhalt (Zitat aus dem Klappentext): "Stephen Kings unheimliche Erzählungen beginnen meist als eine Idylle, die jäh in beklemmende Visionen umschlagen. Er versteht es meisterhaft, das Grauen zu beschreiben, das hinter der alltäglichen Fassade der Wirklichkeit lauert. Die Macht des Übernatürlichen wächst ins Ungeheuerliche, der Wahnsinn zieht immer weitere Kreise...
Fünf seiner besten Horrorgeschichten sind in diesem Band gesammelt."
Diese sind:
- Der Mann, der niemandem die Hand geben wollte - Ein alter Mann erzählt seinen Freunden im Club von dem lange vergangenen Abend, als er mit einem Mann pokerte, der grundsätzlich niemand die Hand gab
- Achtung - Tiger! - Ein kleiner Junge muß während der Schulstunde zur Toilette
- Omi - Ein 11jähriger Junge muß ein paar Stunden lang mit seiner bettlägrigen, gefürchteten Großmutter alleine verbringen
- Morgenlieferungen - Der Milchmann bringt nicht nur Milch und Sahne
- Der Nebel - Ein Mann und sein kleiner Sohn werden zusammen mit vielen anderen Kunden und Angestellten in einem Supermarkt von einem unheimlichen Nebel eingeschlossen, in dem sich Monster verbergen
Bewertung: Mir hat am besten die letzte Geschichte "Der Nebel" gefallen. Vermutlich weil in dieser sehr umfangreichen Geschichte Raum ist für die vielen Abschweifungen, die Stephen Kind so häufig ein baut. In der allerersten, sehr viel kürzeren Story vom Pokerabend konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich diese Schlenker interessant oder störend fand; ob damit der Gedankengang eines alten Menschen nachgeahmt wird, der nicht mehr ganz beim Thema bleiben kann, oder ob der Autor sich nicht zurückhalten konnte, Schlenker einzubauen, selbst wenn wenig Platz dafür ist. Auch die Namen der Anwesenden zu den beiden Abenden waren mir zuviel. Ich fühlte mich damit zugeschüttet. Zudem erschien mir die Idee der Handlung nicht unbekannt/ neu zu sein, und letztendlich gewann ich den Eindruck, der Horror der Beteiligten entsteht aus deren Einbildung. An sich durchaus eine interessante Botschaft, dass es keine Horrorwesen oder reale Eindrücke braucht, um sich zu fürchten. Ich glaube aber nicht, dass das die Absicht des Autors war. Ich dachte, er verwendet eine abgenutzte Idee und versucht mit allen Mitteln Spannung aus der Handlung zu pressen. Beispielsweise indem er seinen Erzähler mehrmals zeitaufwändig seine Pfeife bauen lässt oder dass er andeutet, der Butler könnte über all die Jahrzehnte dieselbe Person geblieben sein. Das fand ich lahm.
Auch in der 3. Geschichte, die von der Großmutter, scheint der Horror mehr aus der Einbildung zu kommen. Dennoch konnte ich mich in die Situation des kleinen Jungen hineinversetzen, der allein mit jemandem sein muss, den er fürchtet. In dieser Geschichte hat mir jedoch nicht gefallen, dass körperliche Merkmale Ausdruck des Charakters sein sollen und sie klischeehaft bewertet werden.
Die 2. wie die 4. Geschichte fand ich irritierend. Möglicherweise, weil sie sehr kurz sind und eine Episode beschreiben, ohne dass etwas dabei groß herauskommt. Das Ende ist offen. Stephen Kind schreibt dann in seiner letzten Geschichte etwas über das Hitchcock-Ende, das dem Zuschauer/Leser überlässt, die Handlung gedanklich fortzuführen. Mir war an beiden Kapiteln zuwenig dran. Die Tiger-Geschichte fand ich typisch amerikanisch: Selbst wenn die Toilette von einem Tiger blockiert ist, traut man sich nicht, die Toilette fürs andere Geschlecht zu benutzen. Bei der Geschichte vom Milchmann kam ich nicht darauf, was das soll. Da sie im Englischen "Milkman 1" heisst, glaube ich, dass sich der Sinn erst in den Fortsetzungen ergibt. Bis dahin hat man zumindest eine Geschichte gelesen, welche im titelgebenden Morgengrauen stattfindet. Alle andern Geschichten sind zeitlich anders angesetzt. Daher finde ich es passender, dass im englischen Original ein anderer Buchtitel gewählt worden war: "Sceleton Crew 1".
Die 5. Geschichte "Der Nebel" wurde verfilmt. Hier sollte man wissen, dass das Ende im Film ein anderes ist. Weil an ein paar Stellen bin ich über das Tempus gestolpert, welches ein anderes hätte sein müssen, wenn das Ende daselbe gewesen wäre. Auch an anderen Stellen, die damit nichts zu tun haben, fand ich die Zeitform nicht immer passend. Im Unterschied zum Film wirkten die Menschen in der Textform auf mich nicht ganz so nervenaufreibend. In dieser Situation, in der an die 80 Personen zusammen eingesperrt sind, kommt es bald zu Reibereien und Konflikten. Im Buch ist Raum für Gedanken, die der Erzähler zum Verhalten seiner Mitmenschen hat. Die machen deren Verhalten verständlicher und erträglicher und meine Vorstellung der Begebenheiten war milder, als im Film dargestellt. Der Film wurde außerdem um verschiedene Szenen z. B. Kämpfe mit Monstern erweitert. Insgesamt fand ich die Geschichte gut und über die gesamte Länge interessant. Sie hat verschiedene Aspekte z. B. neben den Monstern aus dem Nebel auch die menschlichen Monster, die in ganz normalen Menschen zum Vorschein kommen können. Der Umgang mit Alkohol ist allerdings bedenklich. Da wird so einiges gesoffen quasi als Medizin.
Zusammengefasst hat mich das Buch unterhalten, auch wenn ich nicht alles gut darin fand, und ich gebe ihm insgesamt 3 Sterne.
- Colleen Houck
Schwur des Tigers - Eine unsterbliche Liebe
(131)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEin letztes Mal müssen Kelsey, Ren und Kishan eine lange Reise antreten. Als wäre das nicht genug, muss Kelsey mit ihrem Herzen kämpfen.
Gibt es für sie alle ein Happy End? - Philipp Winkler
Hool
(140)Aktuelle Rezension von: halo123Ich wusste nicht ganz was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil hat mich nicht beeindruckt, die Sprache sowie einige Beschreibungen waren einen einigen Stellen einfach nur etwas unangenehm. Vor allem sexuelle Beschreibungen ob es sich nun über Erwachsene oder Minderjährige handelt.
Klar gibt es bestimmt ein Publikum dafür. Die Zielgruppe die die Erzählungen von Philipp Winkler interessant findet und sich mit Heiko identifizieren kann. Mit der Passion und Loyalität die er gegenüber seinem Club und seinen Freunden hat. Ich gehöre ganz sicher nicht dazu.
Die Gewaltbereitschaft und sein Verhalten fand ich alles andere als beeindruckend. Aber ich finde es gibt einen guten Einblick in das Hirn eines Hooligans dessen Verhalten oft in den Nachrichten gezeigt wird. - Amber Auburn
Fuchsrot
(141)Aktuelle Rezension von: Julia_SorekWieder eine Reihe mit mehreren Episoden die ich angefangen habe und auch sie war wirklich toll :) :D
Die Protagonistin ist super sympathisch, mit ihren 16 Jahren noch sehr jung aber trotzdem sehr erfrischend :D
Die Episoden finde ich immer super toll für zwischendurch, da sie sich einfach vom Schreibstil her lesen und sie kurz sind :D :)
- Amber Auburn
Tigerauge
(37)Aktuelle Rezension von: TatjanaVBKlappentext
»Sie werden uns finden. Sie werden uns jagen. Nur Viktor kann uns jetzt noch helfen.« Der Stellungskrieg zwischen Can und Fel geht weiter. Lena hat sich mittlerweile im Versteck der Katzen eingelebt, fühlt sich aber noch immer irgendwie fehl am Platz. Daran ändert auch Noel nichts, der immer häufiger alleine das Lager verlässt. Lena beobachtet ihn einmal sogar dabei, wie er heimlich Essen stiehlt. Als sie ihm auf die Schliche kommt, nähert sich eine unerwartete Bedrohung, die nicht nur für sie, sondern auch für das Can-Rudel gefährlich werden kann.
Inhalt
Lena ist mittlerweile bei den Fel und lebt sich bei den Katzen ein. Doch auch Noel kann nicht ´s dran ändern, dass sie sich fehl am Platz fühlt. Doch während Lena Noels Geheimnis lüftet, nähert sich eine unerwartete Gefahr den Camp der Fel und Can…
Fazit
Ein weiterer Band der "Academy of Sharpeshifters" Reihe wurde von mir förmlich verschlungen. Wieder ist es der Autorin gelungen mich in ihren Bann zu ziehen. Ich für meinen Teil freue mich bereits auf Lenas und Noels Geschichte und bin schon tierisch gespannt wie es weiter geht.
- Marie Rutkoski
Spiel der Liebe (Die Schatten von Valoria 3)
(43)Aktuelle Rezension von: SophelliestWie schon in Band 1 und 2 fand ich die Charaktere, den Schreibstil und die Story einfach gut!
Es hat furchtbar Spaß gemacht, das Buch zu lesen und besonders die ersten 200 Seiten konnte ich es kaum aus der Hand legen.
Die romantischen Szenen zwischendurch und auch die Plottwists haben es zu einem großartigen Erlebnis gemacht.
Mir persönlich waren aber zwischendurch ein paar zu viele Kriegsdetails dabei. Ich habe nicht alles so nachvollziehen können, weswegen ich mich an den Stellen, an denen die Schlachten geplant und gekämpft wurden, stellenweise ein wenig gelangweilt habe.
Dennoch ein großartiges Buch und das Ende einer Reihe, die ich nur weiterempfehlen kann!
- G. A. Aiken
Wolf Diaries
(41)Aktuelle Rezension von: Lilly1416Pure Fantasy mit Gestaltwandlern in der heutigen Zeit. Sehr viel Sex, aber das hat das Buch nur noch besser gemacht. Außerdem gab es immer wieder sehr detaillierte Kämpfe. Ich fande es auch sehr interessant, dass in jedem Buch andere Personen die Hauptcharaktere waren.
- G. A. Aiken
Honey Badgers
(45)Aktuelle Rezension von: globi4711Für mich gibt es nur wenige Bücher, die ich immer wieder lese! Zu viele tolle Geschichten warten noch darauf entdeckt zu werden! Die Bücher von G.A. Aiken sind für mich jedoch Highlights, die ich immer wieder geniesse! Ja, sie sind "etwas" gewalttätig und strotzen vor genialem Wahnsinn! Aber ich konnte noch keines ihrer Bücher lesen, ohne laut zu lachen und mich in ihre "irren" Protas zu verlieben! Die "Honey Badgers" Reihe ist das beste Beispiel dafür! Von Teil 1 bis Teil 3 einfach ein riesiges Vergnügen!
Ach ja, wer noch nichts von G. A. Aiken gelesen hat, sollte vielleicht mit ihren früheren Reihen beginnen (ebenfalls ein Hochgenuss!). Denn einige Figuren, die in der "Badgers-Reihe" vorkommen, kennt man schon aus den anderen Reihen. Somit geht ohne "Vorwissen" einiges an Witz und Wahnsinn verloren und das wäre echt schade! Hmm, ich bin richtig neidisch auf diejenigen, die die Bücher der Autorin noch nicht kennen und denen das Vergnügen noch bevorsteht... ;-) - Polly Clark
Tiger
(68)Aktuelle Rezension von: Anna_BubeEin sehr intensives Leseerlebnis hatte ich mit diesem Buch über sibirische Tiger, ihr Leben in Gefangenschaft und in Freiheit und ihre Berührungspunkte mit dem Menschen. Die wilde sibirische Taiga ist ihr natürlicher Lebensraum, genau wie der des Volkes der Udehe, für die das Töten eines Tigers das größte Verbrechen ist.
Das Buch ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die jeweils die Geschichte einer Person erzählen, die eine Verbindung mit dem bedrohten Amurtiger hat. Ein Abschnitt ist auch aus Sicht eines Tigers geschrieben.
Mich hat das Buch sehr gefesselt und die verschiedenen Blickwinkel waren interessant zu lesen, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, noch ein wenig bei dem aktuellen Protagonisten zu bleiben, in den ich gerade so richtig eingetaucht war, um zu erfahren wie es dort weitergeht. Letztlich hat sich aber alles sehr gut zusammengefügt und die Abschnitte waren bewusst und gut so gewählt. Einzig das Ende hat mich nicht so überzeugt, aber das ist Geschmackssache und dazu verrate ihr hier natürlich nichts.
- Masashi Tanaka
Gon 3
(3)Aktuelle Rezension von: YoyomausZum Inhalt:
Tyrannosaurier Gon begibt sich auf die Reise durch die Welt der Tiere. Diesmal geht es den großen Amazonas hinunter, ins australische Outback und ins kalte Sibirien. Ob Krokodil, Giftpilz oder Sibirischer Tiger. Gon hat immer die Oberhand. Geht mit Gon auf Safari in wunderschönen und atemberaubenden Bildern! Und das ganz ohne Text!
Gon liefert in seinem dritten Abteuer wieder einen spektakulären Einblick in die Welt der Natur und Tiere. Detailliert zeichnet Masashi Tanaka die tierischen Protagonisten, lässt sie lachen, weinen, wütend werden. Er schafft es trotz der Details nicht zu übertreiben und der Natur in ihren Details treu zu bleiben. So erlebt Gon ein Abenteuer am Amazonas, wo er sich gegen Piranhas behaupten muss und mit Walen schwimmen geht. Er besucht Australien, wo er bei den Koalabären lebt, mit Kängerus gegen Dingos boxt und mit Nasenigeln Dingos ind ie Flucht schlägt. Er geht auf Pilzsuche mit Waschbären und Bären und erlebt, dass Pilze nicht nur glücklich machen können, sondern auch böse Halluzinationen hervor rufen können. Und er besucht die sibirische Steppe, wo er bei einer Wolfsfamilie lebt, die ihre Mutter verliert und deren Wolfswelpen er sich annimmt. Die Geschichten um Gon machen einfach Spaß. Sie sind humorvoll und verständlich, auch ganz ohne Text. Die Zeichnungen sind wunderbar anzusehen und sind ein MUSS für jeden Mangaka und Zeichner.
Einfach nur mega. - Caroline Brinkmann
Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger
(206)Aktuelle Rezension von: Shontelle_Books„Kannst du dich in einer Stadt aus Blut und Schatten beweisen?“
Ein gelungener Auftakt einer fantastischen Reihe!
Die 17-jährige Erin lebt in Tokito, einer düsteren Stadt, die von sechs Clans beherrscht wird. Wer keinem Clan angehört, gilt als vogelfrei und ist den Gefahren der Straße schutzlos ausgeliefert. Nachdem Erin ihren Job beim Lotusclan verliert, gerät sie in die Fänge von Organhändlern – und muss einen folgenschweren Pakt mit einem uralten Dämon eingehen, um zu überleben. Von nun an teilt sie ihren Körper mit dem geheimnisvollen Distelkönig, der ihr übernatürliche Kräfte verleiht, sie aber auch an dunkle Mächte bindet.
Gemeinsam mit ihren Freunden Mikko und Ryanne, mit denen sie im Waisenhaus aufgewachsen ist, versucht Erin, sich in der gefährlichen Welt zu behaupten. Als eine grausame Mordserie Tokito erschüttert, kreuzen sich ihre Wege mit Kiran, einem Ermittler, der Besessene jagt – und plötzlich steht nicht nur Erins Leben, sondern das Schicksal der ganzen Stadt auf dem Spiel.
Schon auf den ersten Seiten hat mich das Buch mit seinem außergewöhnlichen Setting und dem wunderschönen Cover in den Bann gezogen. Caroline Brinkmanns Schreibstil ist flüssig, und atmosphärisch– man taucht in die düstere Welt Tokitos ein und hat das Gefühl, Seite an Seite mit den Figuren durch die Schatten der Stadt zu streifen.
Besonders beeindruckt hat mich die Charakterentwicklung. Erin ist eine starke, zugleich verletzliche Protagonistin, die trotz ihres jungen Alters reif und reflektiert wirkt, dabei aber ihre impulsive, wilde Seite behält. Diese Mischung macht sie sehr authentisch und greifbar. Auch die Dynamik zwischen ihr und Mikko hat mir unheimlich gut gefallen – sie wirkt vertraut, echt und emotional. Ryanne hat mich ebenfalls positiv überrascht; ihre Kapitel verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und Perspektive.
Ein echtes Highlight war für mich der Distelkönig. Mit seinem zynischen Humor, seiner geheimnisvollen Art und einem Hauch von dunklem Charme stiehlt er in vielen Szenen die Show. Er bringt eine faszinierende Spannung in die Handlung und sorgt für diese unberechenbare Balance zwischen Licht und Schatten, die das Buch so besonders macht.
Die Handlung überzeugt durch einen konstanten Spannungsbogen. Manche Szenen haben mir buchstäblich eine Gänsehaut beschert, andere waren schön gefühlvoll, dass sie lange nachgewirkt haben. Besonders gut finde ich, wie Caroline Brinkmann sensible Themen mit Feingefühl behandelt – nie zu plump, nie zu distanziert, sondern genau im richtigen Maß.
Auch die Nebenfiguren sind nicht bloß Statisten, sondern haben ihre eigenen Geschichten, die man nach und nach entdeckt. Dadurch wirkt Tokito lebendig, komplex und voller Geheimnisse.
Was mir besonders auffiel: Die Welt von Tokito hat noch so viel unausgeschöpftes Potenzial. Man spürt beim Lesen, dass hinter den Clans, der Magie und den gesellschaftlichen Strukturen noch viele Schichten verborgen liegen, die hoffentlich im nächsten Band weiter erkundet werden.
Fazit
Die Clans von Tokito ist ein fesselnder Auftakt, der mit einer genialen Welt, spannenden Figuren und einem mitreißenden Schreibstil überzeugt. Caroline Brinkmann schafft es, düstere Themen mit emotionaler Tiefe und einer Prise Humor zu verbinden. Das Buch liest sich leicht, ohne je oberflächlich zu wirken, und entfaltet eine Sogwirkung, die einen kaum loslässt. Ich finde, dass dieses Buch nicht nur für das jüngere Lesepublikum ist – sondern auch für die fortgeschrittenen Leseeulen was Nettes für Zwischendurch ist.
Ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen und war gefesselt von der Atmosphäre Tokitos. Besonders freue ich mich auf Band 2, denn ich habe das Gefühl, dass sowohl die Charaktere als auch die Welt noch weit über das hinauswachsen können, was im ersten Teil gezeigt wurde.
- Eiichiro Oda
One Piece 63
(19)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisIch habe jetzt wirklich lange versucht, hierzu eine individuelle Rezension zu schreiben, aber Fakt ist = kein einziger One Piece-Band hat mich je enttäuscht.
Gerade deswegen ist es unheimlich schwierig, eine Rezension zu schreiben, ohne dass ich mich dauernd wiederhole, und deshalb gebe ich auf.
One Piece ist die herausragendste, spannendste, witzigste, emotionalste und stärkste Manga-Reihe, die ich bisher gelesen habe. Mein Herz ist beinahe in zwei Teile gebrochen, als Eiichirô Oda verlauten ließ, dass One Piece im Januar 2025 endet. Die Reihe hat mich 18 Jahre meines Lebens begleitet – in Form vom Manga, Anime und Games. Schwer vorstellbar, dass sie bald nicht mehr weitergehen wird, und dennoch freue ich mich auf das, was Eiichirô Oda uns noch bieten wird.
Kommen wir zu diesem Band, indem Rassismus gegenüber den Fischmenschen eine große Rolle spielt und wie hervorragend das traurige Thema umgesetzt wurde. Langsam begreift man auch Arlongs gewaltigen Hass auf die Menschen.
Fazit:
Ich liebe One Piece und freue mich nun auf die letzten Teile einer gewaltigen Ära – meine Güte, ich werde sowas von heulen.
Für jeden, der One Piece noch nicht gelesen hat und Angst hat vor der großen Anzahl an Bänden oder Staffeln/Folgen, dem kann ich nur Folgendes raten: Setzt die Segel in eine fantastische Welt, die ihr nicht so schnell vergessen werdet. Kämpft und leidet an der Seite der Strohhut-Piraten. Ihr werdet nicht enttäuscht.
- Veronika Bärenfänger
Die Tempel von Teshinpur
(22)Aktuelle Rezension von: spasch57Die junge Chiara befreit sich von ihrem narzisstischen und zur psychischen Gewalt bereiten Verlobten und trifft auf den Tierpfleger Dion. Den jungen Mann umgibt etwas Geheimnisvolles, dem Chiara sich nicht entziehen kann. Auf eigenartige Art und Weise fühlt sie sich in seiner Nähe vollständig. Doch nach der ersten gemeinsamen Nacht verschwindet Dion nach Indien.
Mit einem verwirrenden Brief, einer schweren Viruserkrankung und mit dem Wissen, schwanger zu sein, bleibt Chiara in Berlin zurück. Die mutige junge Frau gibt jedoch nicht einfach auf. Mittlerweile selbst ein Teil der Matchadus-Legende, folgt sie Dion in seine Heimat und begibt sich im indischen Dschungel auf die abenteuerliche Suche nach ihrer großen Liebe.
Die Autorin hat die Legende der Matchadus – einer indischen Mythologie um Menschen, die sich in Tiger verwandeln können – mit einer abenteuerlichen und sehr spannenden Liebesgeschichte verwoben.
Trotz des etwas ungewöhnlichen Schreibstils hat mich die Geschichte von Anfang an fasziniert. Einfach weil sie erfrischend anders war, als die üblichen Erzählungen über Gestaltwandler. Hinzu kommen gut ausgearbeitete Charaktere, in die man sich hineinversetzen, und eine Welt, in die man eintauchen kann.
Die Tempel von Teshinpur ist der erste Teil der Matchadus-Saga von Veronika Bärenfänger. Teil 2 (Shadouk) und Teil 3 (Altaica) warten bereits darauf, von mir gelesen zu werden. Ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht.
- Amber Auburn
Wolfspack
(76)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDieser Teil ist wieder super toll. Die Bücher sind zwar ziemlich kurz, aber die Geschichten sind klasse. Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht mit Lena und Janis und den anderen.
Der Schreibstil ist mega toll, man kommt dadurch super in die Geschichte hinein.
Klare Weiterempfehlung.























