Bücher mit dem Tag "tintenzirkel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tintenzirkel" gekennzeichnet haben.

11 Bücher

  1. Cover des Buches Matamba (ISBN: 9783867622271)
    Kirsten Brox

    Matamba

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Aljana
    Ein knackiger Steampunk-Roman, der mir Spaß gemacht hat. An manchen Stellen wurde mir allerdings etwas zu sehr durch den Plot gerast und für eine wirkliche Charakterentwicklung hat es leider auch nicht gereicht. 
    Dennoch ein Buch, dass ich Steampunk-Lesern gerne weiterempfehlen möchte. Besonders der klare Sprachstil machen es möglich, das Buch in einem weg zu lesen. 
  2. Cover des Buches Optimum - Blutige Rosen (ISBN: 9783863960445)
    Veronika Bicker

    Optimum - Blutige Rosen

     (130)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Ricas Mutter hat eine Stelle als Lehrerin an einer Elite-Schule bekommen; also müssen die beiden umziehen. 

    Die Schule ist – seltsam. Aber es wird nicht ganz klar wieso und warum. Sicher, die Jugendlichen dort scheinen ungewöhnliche Fähigkeiten zu haben; sie sind aber auch sehr aggressiv und werden von der Autorin genau beschrieben. 

    Anfangs war es etwas schwierig zu lesen, weil so unklar war, auf was das hinauslaufen sollte. Dann aber nahm die Geschichte Fahrt auf und wurde wirklich sehr spannend.

    Dabei blieb allerdings vieles ungeklärt – das soll wohl Appetit auf die Folgebände machen….
  3. Cover des Buches Der Herr der Schwarzen Schatten (ISBN: 9783903006102)
    Cairiel Ari

    Der Herr der Schwarzen Schatten

     (16)
    Aktuelle Rezension von: pschade

    Als ich begonnen hatte das Buch „Der Herr der Schwarzen Schatten“ von Cairiel Ari zu lesen, wusste ich nicht genau, auf welches Abenteuer ich mich einließ. Das Cover gefiel mir, der Klapptext war nicht uninteressant und ich hatte nur Gutes über den Autor gelesen. Also, warum nicht.

    Und ich wurde nicht enttäuscht. Es war nicht nur die spannende Geschichte des Herrn der schwarzen Schatten, die mich in ihren Bann zog, auch die beeindruckende Erzählweise des Autors hielten mich in seinem Bann, dass ich das Buch beinahe in einem Rutsch vernascht hatte.

    Für mich eindeutig eine leckere Hauptspeise - bitte mehr davon.

  4. Cover des Buches Vampires Dawn 2 (ISBN: 9783944504391)
    Cairiel Ari

    Vampires Dawn 2

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Fenria

    Das Buch hat mich wahnsinnig glücklich gemacht und fast magisch in eine bitter-süße Nostalgie gestürzt, weil ich das ursprüngliche Spiel damals geliebt habe. Ich denke für alle, die das Spiel kannten und die Geschichte auch ohne das  erneute Durchspielen mit den heutzutage mehr als nervigen Speichersteinen ist das Buch ideal und macht viel Freude. 

    Allerdings ist es so fürchterlich schlecht geschrieben, sowohl von der reinen Textsicherheit her, als auch vom Schreibstil, dass ich es niemandem ans Herz legen würde, der damit nicht in kindheitliches Schwelgen zurückverfallen kann.

  5. Cover des Buches Kaffeeküsse schmecken besser: Romantische Novelle (ISBN: B01NBCVOGK)
    Laurin Dahlem

    Kaffeeküsse schmecken besser: Romantische Novelle

     (12)
    Aktuelle Rezension von: lollo75
    Schöne Geschichte über ein romantisches erotisches Zusammentreffen zweier unterschiedlicher Männer. Prickelnd und einfühlsam erzählt. Hat mir gefallen, hat für dieses Format auch genau die richtige Länge...
  6. Cover des Buches Mein Leben in Seife (ISBN: 9783847512769)
    Kira Licht

    Mein Leben in Seife

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Marakkaram
    So übersah ich komplett, dass mein ganzes Leben nur noch aus der Schwärmerei für den Protagonisten einer Vorabendserie bestand. ~ ~ ~ Louise, Studentin, lebt glücklich in einer sehr ruhigen WG mit 2 männlichen Mitbewohnern und schmachtet Jerome, den Held einer Seifenopfer, an. Für sie steht fest: In der Sekunde, in der sie sich begegnen, wird der Funke überspringen. Jerome wird augenblicklich merken, dass sie, Louise, die Frau seiner Träume, die Liebe seines Lebens ist und sich fragen, wo sie denn blos so lange gesteckt hat schmacht ...und der Tag der heissersehnten Autogrammstunde naht... ~ ~ ~ Aber erstens kommt es anders und zweitens..... ~ ~ ~ Alles beginnt damit, dass Ihre beiden Mitbewohner sich eine eigene Wohnung suchen (hier kommt Louise zum ersten Mal der Verdacht, dass sie vieles um sich herum gar nicht mehr wahrnimmt, denn das die Beiden schwul sind und eine Beziehung miteinander haben, ist ihr, trotz Zusammenleben, nicht einmal aufgefallen) und ihre Nachfolgerinnen Louises Leben gehörig auf den Kopf stellen. Denn bereits nach kurzer Zeit haben Isabelle und Sandy sie durchschaut und fangen an, sie aus Ihrem wohligen, sicheren Schneckenhaus zu ziehen. Sie zeigen ihr, dass das Leben mehr zu bieten hat, als ewige Stubenhockerei mit Handyerinnerung, um die Lieblingsserie nicht zu verpassen. Sie schleppen sie mit auf Party's mit und vor allem, sie beziehen Louise in Ihr Leben mit ein. Und so entwickelt sich langsam eine tolle Freundschaft zwischen den Dreien. Dabei lernt sie auch Hannes kennen, der ja so gar nicht ihr Typ ist, aber komischerweise kribbelts schon und die rein körperliche Anziehung lässt sich auch irgendwie nicht leugnen... Hmm, und dann ist da ja auch noch der große, dunkelhaarige Unbekannte, der ständig im Buchladen Ihrer Tante auftaucht. Der wäre schon eher ihr Fall, wenn Jerome nicht wäre - selbstverständlich... ~ ~ ~ Kira Licht ist ein wunderbar leichter, witziger erotischer Roman gelungen, der mich absolut begeistert hat. Nie überdreht, nie völlig überzogen - aber voller Emotionen, großartiger Liebesszenen und Realität. ~ ~ ~ "Mein Leben in Seife" ist in der Anais Serie im Schwarzkopf Verlag erschienen und liegt leider nicht auf dem Büchertisch zwischen all den grossen Verlagen, wo es meiner Meinung nach hingehört. Auch ich bin nur im Rahmen einer Leserunde mit Wanderbuchaktion der Autorin darauf aufmerksam geworden. Aber da ich jetzt weiss, wo ich suchen muss, werden mit Sicherheit auch ihre anderen Romane in meinem Bücherregal landen. ~ ~ ~ Übrigens, das Pärchen auf dem Cover ist wunderschön und findet sich im Buch vor jedem neuen Kapitel wieder. ~ ~ ~ Fazit: Ein funkelnder Stern am grossen Himmel der Frauenliteratur und leider noch viel zu unbekannt. ~ ~ ~ "Das Leben!" sagte ich leise. "Mir ist einfach nur das Leben passiert."
  7. Cover des Buches Der Gejagte (ISBN: 9783942357203)
    Cairiel Ari

    Der Gejagte

     (4)
    Aktuelle Rezension von: hexe2408

    „Der Gejagte“ ist der zweite Teil der Winterchroniken von Heratia. Die Rezension kann also kleine inhaltliche Spoiler auf Band eins „Der Verfluchte“ enthalten. Es gibt zwar kleine Rückblenden und Hinweise auf die Vorgeschichte, um wirklich allen Handlungssträngen folgen zu können, bietet es sich aber auf jeden Fall an, die Geschichte komplett zu lesen.

     

    Das Buch setzt ziemlich direkt an das Ende vom ersten Teil an. Serrashil, Delren und Carath sind auf der Reise und versuchen, ihrer schwierigen Aufgabe gerecht zu werden. Ohne den Schutz von Jadestadt ist es jedoch gar nicht so einfach, wie sie schnell feststellen müssen. Neue Probleme und Herausforderungen kommen auf sie zu, von denen nicht alle so leicht zu lösen sind. Düstere Geheimnisse, ein verschwundener, verfluchter Gott und ein drohender Krieg werden im Verlauf der Geschichte zu alltäglichen Sorgen.

     

    Sprachlich hat mir der zweite Band deutlich besser gefallen, als der Einstieg in die Trilogie. Während „Der Verfluchte“ zeitweise noch etwas holprig wirkte, ist der Schreibstil in diesem Buch sehr flüssig und man kann der Handlung gut folgen. Auf den ersten Seiten hatte ich noch ein wenig Probleme, mich wieder mit den ganzen fremden Namen und Bezeichnungen zu Recht zu finden. Doch nach und nach kommt man wieder gut rein, erinnert sich an die Personen und auch an die Geschehnisse. Kleine Erinnerungen und Hinweise helfen dabei, die wichtigsten Dinge wieder parat zu haben. Viele andere Sachen kann man sich im Verlauf der Geschichte erschließen, so hatte ich nie das Gefühl, dass mir viel an Wissen fehlt, auch wenn das Lesen des ersten Bandes schon eine ganze Weile zurück liegt.

     

    Die Welt Heratias hat sehr viel zu bieten. Ich mag den Aufbau, ohne technischen Schnickschnack und dafür mit viel Magie, tollen, ungewöhnlichen Wesen und vielen Geheimnissen und Überraschungen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass wir in diesem Buch noch mehr über die Welt erfahren. Serrashil und ihre Begleiter reisen durch viele Bereiche und so erfährt man nicht nur etwas von Jadestadt, sondern auch von den anderen Regionen. Detaillierte Beschreibungen helfen dabei, sich Orte und Personen gut vorstellen zu können. Durch die Perspektivwechsel bekommt man einen guten Überblick über die meisten Handlungsstränge. Schade fand ich es, dass man über einen der Charaktere nicht so viel erfährt, wenn er nicht gerade wieder auf die anderen trifft. Vielleicht ist das wichtig für den Fortlauf der Handlung, ich hätte jedoch gern gewusst, was vorfällt, wie er sich so entwickelt und vor allem auch warum.

     

    Es gibt viele interessante Charaktere, die durch ihre Eigenheiten und besondere Fähigkeiten sehr unterschiedlich angelegt sind. Sehr gut gefallen hat mir die Mischung aus bereits bekannte Figuren und den neuen Personen, die noch mal andere Seiten, ganz eigene Erfahrungen und Einstellungen mit in das Buch bringen. Dadurch wird es nicht unbedingt einfacher, aber definitiv spannender.

     

    Während der Geschichte gab es immer wieder Wendungen und Überraschungen, mit denen ich im Vorfeld nicht gerechnet hätte. Und auch das Ende des zweiten Bandes lässt für den Ausgang der Trilogie noch alles offen. Man macht sich seine Gedanken und entwickelt Möglichkeiten, wie es weitergehen könnte. Ich könnte mir jedoch auch vorstellen, dass der Autor uns noch einmal komplett überraschen wird.

     

    Eine gelungene Fortsetzung, die neugierig macht, wie es wohl in Heratia, rund um Serrashil, ihre Freunde und Feinde weiter gehen wird.

  8. Cover des Buches Die Nacht der Geparden (ISBN: 9783522503280)
    Marina Boos

    Die Nacht der Geparden

     (30)
    Aktuelle Rezension von: pschade
    Es ist schon länger her, dass ich das Buch "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos gelesen habe. Und doch, kaum hatte ich es in der Hand und sah das Cover, fiel mir sofort die wunderbare Geschichte wieder ein, die sich zwischen den Buchdeckeln befindet.
    Skrupellose Geschäftemacher, die in Namibia dem großen Geld und den Wildtieren hinterjagen.
    Ein junges Mädchen lernt die Schönheit der Natur kennen und verliebt sich nicht nur in die Tiere und das Land, als sie versucht die Unschuld ihres Bruders zu beweisen.

    Für mich eine Vorspeise, von der man gern zweimal nimmt

  9. Cover des Buches Joline - GenTec Genesis 1 (ISBN: B00AV5EKSC)
    Julia S. Heinrich

    Joline - GenTec Genesis 1

     (9)
    Aktuelle Rezension von: BUCHimPULSe
    "Joline" ist der erste Band der GenTec-Genesis-Serie von der deutschen Autorin Julia S. Heinrich, die in der Zukunft um 2044 in Deutschland spielt und sich mit der Gentechnik befasst. Aufgrund dieses komplexen, aber auch sehr interessanten Themas lässt sich der Roman jedoch nicht immer so einfach weg lesen. Die zukünftige Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, ist sehr faszinierend. Es gibt einige erstaunliche, technische Errungenschaften, wie beispielsweise das Handtop. Dabei handelt es sich um einen Biochip, der in die Hand transplantiert wird, und das Smartphone der Zukunft ist. Und bei den von dem Unternehmen PhönixGenTec durchgeführten Genexperimenten werden ausgestorbene Tierarten, einige sogar seit mehreren tausend Jahren, reproduziert und gentechnisch verbessert. Die Ich-Erzählerin Joline ist eine 15jährige Jugendliche, die über ihre beste Freundin Sina an die Militanten gerät. Diese haben es sich zum Ziel gemacht, PhönixGenTec zu bekämpfen und die Repros, wie die reproduzierten Tiere genannt werden, zu töten. Anfangs steht Joline der militanten Gruppe skeptisch gegenüber und möchte lediglich Informationen sammeln. Doch der Anführer Zerberus kann sehr überzeugend sein und außerdem gibt es da auch noch Philipp, ein Gruppenmitglied, in das sich Joline verguckt hat, so dass sie sich schon bald den Militanten anschließt. Nach ihrem ersten ausgeführten Auftrag, ein Repro zu töten, kriegt Joline große Gewissensbisse. Doch ihren Eltern kann sie sich nicht anvertrauen, denn ihr Vater ist ein Forscher bei PhönixGenTec und ihre Mutter eine erfolgreiche Biochemikerin, deren Ruf durch Jolines Handeln Schaden nehmen könnte. Als Sina schwer verletzt ins Krankenhaus kommt, muss Joline den Kampf gegen die Militanten alleine aufnehmen. Dieser Roman passt nicht in mein übliches Beuteschema, was Bücher betrifft. Jedoch finde ich das Thema rund um Genexperimente äußerst interessant, so dass ich nicht widerstehen konnte und auch nicht enttäuscht wurde. Die Zukunft finde ich sehr ansprechend gestaltet. Und Joline ist ein junge Heldin, in die man sich gut hinein versetzten kann. Es ist kein Wunder, dass sie sozusagen auf Abwägen gerät, denn sie wird oft von ihren arbeitenden Eltern allein gelassen. Lediglich wenn es in diesem Buch zu Erklärungen im Bereich der Gentechnik kommt, gibt es ein bis zwei kleine Längen. Fazit: "Joline" ist ein gelungener Einstieg in eine Serie, die sich mit der Gentechnik befasst und in der Zukunft spielt. Auch wenn es sich eher um einen Young-Adult-Roman handelt, so kann man ihn doch gut auch Erwachsenen empfehlen. Das offene Ende lässt mich nun gespannt auf den nächsten Teil warten.
  10. Cover des Buches Kondorkinder - Der Fluch des Spiegelbuches (ISBN: 9783950300291)
    Sabrina Železný

    Kondorkinder - Der Fluch des Spiegelbuches

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Janika_Hoffmann

    Der zweite Teil zu „Kondorkinder – Die Suche nach den Verlorenen Geschichten“ spielt in der heutigen Zeit und beginnt nicht in Peru, sondern in Deutschland. Matteo trifft einen seltsamen Mann in einer Bibliothek. Der Tag endet damit, dass ihn der Fluch des Spiegelbuchs trifft und das Leben langsam aus ihm herauszurinnen beginnt. Der seltsame Fremde schickt ihn zu Malinka, einer verträumten jungen Frau, die alles andere als gute Erinnerungen an die berufliche Zusammenarbeit mit Matteo hat. Seit einiger Zeit wird sie von Träumen geplagt, und es ist der seltsame Fremde, der ihr dort erscheint.

    Den beiden erscheinen mehrere Zeichen, die keinen Zweifel lassen: Sie müssen nach Peru, um Matteos Leben zu retten und das wiederzufinden, was Malinka vor langer Zeit verloren hat – die Gabe, Geschichten zu erzählen. Eine aufregende Reise beginnt, auf der ihre Spuren sich oft mit denen von Yawar und Isabel überschneiden. Und wieder führt eine Rätseljagd um das Spiegelbuch zwei Figuren, die sich erst nicht leiden können, gemeinsam quer durch Peru, verfolgt von dunklen Gestalten …

     

    Nachdem mich Sabrina Železnýs Debüt bereits so berührt und begeistert hat, konnte ich gar nicht anders, als den zweiten Band direkt im Anschluss zu verschlingen. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, es stellt einen passenden Bezug zum Inhalt her und zeigt gleichzeitig, dass die alte Geschichte um das Spiegelbuch ihren Weg in die Moderne gefunden hat.

    Auch dieses Buch hat seinen stolzen Preis, den ich nach dem ersten Band jedoch auszugeben bereit war. Es ist eine Menge Geld, doch ich war sicher, dass mich die Autorin ein zweites Mal vollauf mitreißen würde, und ich behielt recht.

    Die Kapitelnamen und –anfänge folgen dieses Mal einem anderen Konzept, doch auch dieses gefällt mir. Die Idee, jedes Kapitel mit einem Traum, einer Erinnerung oder einem ein wenig verwirrenden Text zu beginnen, ist wirklich toll!

    Auch das Wiedersehen mit Chasky hat mich sehr gefreut. Endlich wieder das zuckende Ohr!

    Die Sprache ist genauso fesselnd wie im ersten Band. Sabrina Železný versteht es, mit Worten und Sätzen zu spielen und daraus ein großes Ganzes zu formen. Matteos Sorgen und Malinkas Nöte hautnah mitzuerleben, war so kein Problem. Ich hatte vielmehr Probleme, das Buch auch mal beiseite zu legen.

    Was mich wieder gestört hat, ist die wahnsinnig große Schrift mit dem großen Zeilenabstand. Das Buch ist nicht für Kinder gedacht, dies tut also echt nicht not. Bei kleinerer, engerer Schrift wäre das Buch zwar schmaler geworden, doch die Geschichte wäre doch noch immer dieselbe gewesen. Und der Preis wäre vermutlich humaner ausgefallen. Mich hält eine derart große Schrift eher auf, ich komme nicht so schnell in den Lesefluss hinein, weil ich so schnell wieder umblättern muss.

    Wie auch beim ersten Band fehlen wieder die Einrückungen. So war es zuweilen schwer zu erkennen, ob noch immer dieselbe Person spricht oder eine andere, außerdem bin ich bei Absätzen mehrfach in der Zeile verrutscht.

     

    Zusammenfassend finde ich den zweiten Teil der „Kondorkinder“ wieder absolut gelungen, eine schriftstellerische Meisterleistung. Die Story und der Schreibstil erhalten erneut fünf Sterne.

    Das Äußere jedoch ist noch ausbaufähig, daher erhält auch Band 2 von mir wieder vier Sterne insgesamt.

    Ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin!

     

  11. Cover des Buches Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten (ISBN: 9783950300284)
    Sabrina Železný

    Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten

     (16)
    Aktuelle Rezension von: pschade
    Ich kenne weder das Land Peru noch seine Legenden, doch einmal Sabrina Zeleznýs "Kondorinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" angefangen, konnte ich es kaum wieder aus den Händen legen.
    Es ist nicht nur die wundervolle Geschichte des Jungen, der zum Mann heranwächst und seiner Berufung nachgeht und diese schließlich an seine große Liebe weitergibt, das Vermächtnis und den Stolz des peruanischen Volkes im Herzen und in dem Spegelbuch einzufangen und zu bewahren.
    Es ist vor allem die Schreibweise der Autorin, die mich gefangen hielt und von der ich mich habe nur zu gern entführen lassen. In eine Welt, die so einfühlsam, so stark und fantastisch ist, dass einem die Luft wegbleibt, wenn man es nur zulässt.
    Mit jeder Seite, die man liest, spürt man die Liebe zu dem Land und die Begabung, Geschichten zu erzählen, die die Autorin mit uns teilt.

    Für mich ganz klar, eines der leckersten Lesefutter der letzten Zeit.
    Ein perfekter Mix aus Geschichte, eine Prise Kultur, vermischt mit faszinierenden Charakteren und phantastischen Elementen, verrührt mit Spannung und versüßt mit der Eleganz der Geschichtenerzählerin.
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