Bücher mit dem Tag "to"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "to" gekennzeichnet haben.

435 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass - Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Die Erwählte

     (2.371)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    🗡️THRONE OF GLASS - DIE ERWÄHLTE 🗡️

    Endlich bin ich auch auf den Throne of Glass Zug gestiegen und ich bin absolut begeistert! 

    Ich habe dieses Buch verschlungen und habe jedes einzelne Wort genossen und wollte einfach, dass der erste Band nie aufhört 🥺🤎


    WORUM GEHT'S? 

    In Throne of Glass geht es um Cealena Sardothien, welche zum Tode verurteilt wurde. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde auf, und bietet ihr eine Chance die Cealena nicht abschlagen kann. Kronprinz Dorian hat sie dazu auserwählt, einen tödlichen Wettkampf zu bestreiten. Wenn sie als Siegerin aus dem Wettkampf herausgeht, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. 


    REZENSION 

    Wow! Einfach Wow! Ich konnte dieses Buch nicht zur Seite legen und wenn ich es getan hab, waren meine Gedanken die ganze Zeit bei Cealena. 

    Ich kann eigentlich nur von diesem Buch schwärmen. Die Atmosphäre, der Schreibstil, die Charaktere - alles war großartig! 

    Auch die verschiedenen Erzählperspektiven waren sehr erfrischend, eigentlich bin ich immer ein Fan von der Ich - Perspektive, aber bei diesem Buch hat es mir gar nicht gefehlt. Es gab Momente zum Lachen, zum Weinen und auch Schock Momente gab es! Sarah J. Maas hat mit diesem Buch eine atemberaubende neue Welt erschaffen in der man sich einfach nur verlieren möchte. 

    Ich bin super gespannt auf die weiteren Bände und ich freue mich wie ein kleines Kind darauf! 😂🤎

  2. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.745)
    Aktuelle Rezension von: Sandra311

    Ich habe mich vor dem Lesen des Buches tatsächlich noch nicht wirklich mit der Story beschäftigt, sondern einfach darauf los gelesen. Ich habe auch schon ziemlich viele Fantasy-Bücher gelesen und viele verschiedene Wesen entdeckt. Aliens waren allerdings bisher noch nicht dabei.

    Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist echt gut und lässt sich wunderbar lesen. Auch die Figuren werden schön beschrieben, sodass der Leser sich die Personen bildlich vorstellen kann.

    Deamons Reaktionen finde ich teilweise etwas übertrieben, gerade im Bezug auf die abweisende Haltung gegenüber Katy. Ich bin mir anfangs nicht sicher, ob ich dieses Verhalten gut oder gruselig finden soll. Aus diesem Grund kann ich auch Katy nicht verstehen, die einfach mit Dee befreundet bleiben möchte, obwohl sie in dieser Gruppe anscheinend niemand mag und Dee sich immer nur für die Anderen entschuldigt.

    Im Grunde finde ich die Idee der Geschichte wirklich gut und echt spannend. Die Szenen, in denen diese krassen Alien-Sachen passiert sind, fand ich allerdings teilweise schwierig zu verstehen. Ob es an fehlender Beschreibung oder fehlendem Vorstellungsvermögen von mir lag, kann ich nicht sagen. Manche Abschnitte musste ich allerdings mehrmals lesen um zu verstehen, was da genau vor sich ging.

    Das Ende war meiner Meinung weder richtig abgeschlossen, noch richtig offen. Hätte mich das Buch richtig vom Hocker gehauen, hätte ich mir den nächsten Teil vielleicht gekauft, allerdings konnte ich mich mit diesem Ende auch gut zufrieden geben.

  3. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.361)
    Aktuelle Rezension von: JeyeL

    Da die Serie zu den Büchern sehr Erfolgreich war, dachte ich mir, es ist an der Zeit, diese Bücher zu lesen und anschließend die Filme zu gucken. 

    Allerdings fand ich das Buch nicht fesselnd und mit den vielen Namen und Charakteren sehr verwirrend. Der Titel zum Buch passt meiner Meinung nach nur bedingt. "Das Lied von Eis und Feuer" hatte nichts mit dem zu tun gehabt. Außer das der Winter naht/kommt. Hatte ich nie das Gefühl das irgendwo ein Feuer entfacht wird...   

    Viele schreiben ein Fantasy Epos (so auch die Rückseite) ich habe mich nicht in eine Fantasy Universum versetzt gefühlt. Die Welt wird kaum beschrieben (außer das ein paar Drachen Eier hin und wieder erwähnt werden).

    Mehrere Königshäuser und viele Personen machen für mich kein Fantasy aus. 

    Hoffe die Serie ist dann besser und die anderen Bücher ebenfalls.      


  4. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.849)
    Aktuelle Rezension von: Celii_love_books

    Ich fand das Buch mega gut und so furchteinflößend und so realistisch. 

    Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. 

    Ich bin ein kleiner Fitzek Fan. 😍

    In dem Buch geht es, um Passagiere, die auf hoher See auf misteriöse Weise verschwinden. 

    Der Protagonist Martin Schwartz ist Kriminalpolizist und möchte die Fälle aufarbeiten und wagt sich auf die Sultan auf ein erschreckend, fürchterliches Abenteuer. 

    Klasse Buch und super Schreibstil, wie wir es von unserem Fitzek nicht anders kennen. 


    Altersempfehlung ab 18 Jahren. 

  5. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.160)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    ~~~

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

    ~~~

    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  6. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

     (1.413)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    👑💙 Paper Prince 👑💙

    Rezension:

    Ich konnte es gar nicht erwarten dieses Buch endlich zu lesen. Nachdem ich Band 1 vor ein paar Tagen beendet habe, musste ich erstmal auf den Postboten warten bis er mit der Buchpost kommt... und gestern kam er endlich an und ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag verschlungen! 

    -AB HIER SIND SPOILER ZUM INHALT VON PAPER PRINCESS BAND 1- 

    In Paper Prince geht es um Ella und Reed, beide haben ein tragisches Ende in Band 1 hingelegt und Reed versucht jetzt verzweifelt seine Ella wiederzufinden und wiederzugewinnen. Doch das ist alles nicht so leicht, wenn man bedenkt welche Geheimnisse bei den Royals aufgedeckt werden. 

    Ich muss jetzt schon mal sagen, dass Paper Prince mich mehr fesseln konnte als Paper Princess, es schreit einfach nur nach Drama und noch mehr Drama! Alles hängt doch irgendwie zusammen und viele Handlungen ergeben mit der Vorgeschichte auf einmal einen Sinn, denn bei den Royals passiert nichts ohne einen richtigen Grund. Das Buch liest sich super schnell, was dem Jugendstil der Sprache zu verdanken ist. Und man ist einfach direkt in der Geschichte drinne, weil es bei 100% anfängt. Was ich besonders an Ella liebe ist ihr Temperament... allerdings kann ich manche Entscheidungen von ihr nicht nachvollziehen (ich möchte hier allerdings nicht spoilern was genau ich nicht nachvollziehen konnte). Besonders schön finde ich auch die Freundschaft zwischen Val und Ella. Was mich auch positiv überrascht hat, war als das Buch plötzlich aus Reed's und Ella's Sicht beschrieben wurde, dadurch versteht man auch endlich Reed's Handlungen und Reaktionen mehr da man nicht wild darauf los raten muss, warum er reagiert wie er eben reagiert. 

    Insgesamt fand ich den 2 Band deutlich besser als den 1.

  7. Cover des Buches Die Bestimmung (ISBN: 9783570309360)
    Veronica Roth

    Die Bestimmung

     (6.428)
    Aktuelle Rezension von: lara256

    Ich kannte die Filme leider schon bevor ich die Bücher gelesen habe. Trotzdem konnte das Buch an der ein oder anderen Stelle Überraschungen bereithalten. Einige Szenen waren für mich unerwartet, was ich an Büchern sehr schätze. Alles in allem ein prima Auftakt in die Reihe. Der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Ich würde allen das Buch weiterem, auch wenn man die Filme schon kennt.

  8. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783810513304)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

     (2.497)
    Aktuelle Rezension von: Letters-with-Coffee-and-Cake

    Als ob der Verlust ihrer Mutter nicht schwer genug wäre, wird die 34-jährige Brett erneut vor den Kopf gestoßen, als bei der Testamentsverlesung all ihre Geschwister ein großes Erbe absahnen, während sie selbst nicht mehr von ihrer Mutter bekommt, als eine Liste, die Brett als junges Mädchen verfasst hat. Innerhalb von 12 Monaten soll sie alles darauf erfüllen.

    Lange versteht Brett nicht, was sie damit anfangen soll. Sie ist kein kleines Kind mehr und das, was auf der Liste steht, sind in ihren Augen kindische Träumereien, für die sie längst zu alt ist. Zudem sind ein paar Sachen dabei, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellen würden. Da Brett aber im Grunde nichts zu verlieren hat und sonst nicht herausfindet, was das Erbe ihre Mutter ist, lässt sie sich darauf ein. 

    Die Erfüllung der Liste, ähnlich einer Bucket-List, prägt das ganze Buch. Das Konzept an sich ist jetzt nichts Neues, jedoch steht hier die Beziehung zwischen Brett und ihrer Mutter stark im Vordergrund, sodass es doch wieder zu etwas Besonderem wird. Die Liebe zu ihrer Tochter bleibt bis weit nach ihrem Tod bestehen und am Ende erfährt Brett so viele Dinge, die bei weitem ein viel größeres Erbe waren, als es das alleinige Geld gewesen wäre. 

    "Morgen kommt ein neuer Horizont" ist locker geschrieben und auf emotionaler Ebene sehr authentisch. Klar, viele Dinge wirken ein wenig zufällig, aber am Ende ist es doch eine Geschichte darüber, dass man kämpfen muss und dann dafür belohnt wird. Happy End garantiert <3 

  9. Cover des Buches Wie die Luft zum Atmen (ISBN: 9783736303188)
    Brittainy C. Cherry

    Wie die Luft zum Atmen

     (950)
    Aktuelle Rezension von: BlueLeo

    Das letzte Jahr hat für Elizabeth mehr seelische Schmerzen bereitgehalten, als sie jemals gedacht hatte ertragen zu können. Als es für sie und ihre Tochter Emma an der Zeit ist nach Hause zurück zu kehren, fährt sie auf dem Heimweg versehentlich einen Hund an. Sein Besitzer Tristan Cole ist außer sich vor Sorge und gibt Elizabeth eiskalt zu verstehen, dass sie sich zukünftig besser von ihm fernhalten soll. Dass der gutaussehende Tristan Cole, mit den sturmgrauen und traurigen Augen ihr neuer Nachbar ist, erfährt sie kurze Zeit später. Der Warnungen ihrer Freunde, sich von ihm fern zu halten, schenkt Elizabeth keine Beachtung, denn sie erkennt in seinen Augen den gleichen Schmerz, der sich auch immer wieder wie ein Schatten auf ihre Seele legt.

    Dunkel, schmerzvoll, zerreißend, überwältigend, traurig, warm, mutig… all das sind Wörter, die mir zum Buch einfallen. Diese Geschichte ist so überwältigend und mitreißend, dass mir beinahe die Worte fehlen. Ich bin tief beeindruckt von Brittainy C. Cherrys Schreibweise denn sie hat es geschafft, dass ich mit Elizabeth und Tristan auf eine Art und Weise mitgefühlt habe, die ich selten in Büchern finde. Der Schmerz war greifbar, die Trauer unendlich tief und die Liebe bedingungslos.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Elizabeth und Tristan erzählt. Elizabeth ist eine tolle, starke und unabhängige Frau die mit einem sehr großen Herzen, Einfühlungsvermögen und Empathie ausgestattet ist. Tristan hat, so eisig er auch zu Beginn erscheinen mag, einen unglaublich weichen Kern und seine Wärme hat nicht nur einmal Gänsehaut bei mir hervorgerufen. Emma ist ein tolles kleines Mädchen mit viel Herzenswärme und Güte. Ihre kecke und freche Art macht sie zu etwas ganz Besonderem. Zuletzt möchte ich noch Faye erwähnen. Sie bringt so viel Frische und Unbeschwertheit ins Buch, dass ich sie einfach nur lieben konnte.

  10. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.843)
    Aktuelle Rezension von: nicekingandqueen

    Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen und ich erinnere mich noch heute explizit an so manch eine Szene direkt ohne noch einmal das Buch dafür lesen zu müssen. Solch einen großen Eindruck hat das Werk auf mich gemacht.

    Zudem habe ich wirklich mehrfach laut Auflachen müssen - etwas peinlich, wenn man in der Bahn hockt...aber mir war es egal. Unterhaltung für mich, komische Unterhaltung für die Passagiere. 

    Fazit: Für jeden, der gern lacht sehr, zu empfehlen, falls man es bisher nicht geschafft hat das Buch zu lesen. 

  11. Cover des Buches Die fünfte Welle (ISBN: 9783442313341)
    Rick Yancey

    Die fünfte Welle

     (980)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Vier Wellen, die beinahe die gesamte Menschheit ausgerottet haben. Elektronik weg, Flutwellen, Seuche, und die sogenannten Silencer. Cassie hat ihre Eltern verloren und ihr kleiner Bruder wurde verschleppt. Sie hat gelernt, niemandem mehr zu vertrauen. Bis sie von Evan Walker gerettet wird. Sie weiß, sie sollte sich von ihm fernhalten, aber er ist der erste Mensch, dem sie seit Langem begegnet. Und während Cassie sich darauf vorbereitet, zu ihrem Bruder zu gelangen, muss sie schon bald herausfinden, was die fünfte Welle sein wird.


    Sci-Fi-Apokalypse-Alien-Endzeitroman. So in etwa lässt sich Die 5. Welle beschreiben. Und diese Stimmung bringt Rick Yancey perfekt rüber. Die Einsamkeit, die Gefahren, die kaputte Welt, die Toten, und wie das alles die Menschen verändert – das ist alles atmosphärisch überzeugend umgesetzt und hat mich gepackt.

    Die Idee mit den Wellen finde ich außerdem total spannend und einfallsreich. Die, und das Mutterschiff über der Erde, bringen etwas besonders Mysteriöses mit rein, machen die „Anderen“ irgendwie gerade deshalb so gefährlich und unheimlich, weil ein System dahinter zu stecken scheint. Sonst hätte man ja auch einfach einen Meteoriten auf die Erde knallen lassen können. Man fragt sich die ganze Zeit, was es damit auf sich hat. Natürlich geht es auch brutal in dem Buch zu, mit Tod, vielen Waffen, Militär. Aber da ist eben auch dieser düstere Faktor, der eher von der Stimmung her wirkt als von Action.

    Cassie ist mir sympathisch und auch die anderen Charaktere, von denen einige auch mal eine „Ich-Perspektive“ bekommen, sind interessant und bieten Potenzial und ich war neugierig, was mit ihnen passiert. Aber sie blieben eher blass für mich, richtig greifen konnte ich sie irgendwie nicht. Auch die „Beziehung“ zwischen Cassie und Evan fand ich nicht so recht überzeugend. Das Buch wird definitiv über die Handlung und die Atmosphäre getragen, nicht über die Charaktere.

    Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, der Autor wiederholt auf der einen Seite relativ viel (drei aufeinanderfolgende Sätze, die fast das gleiche sagen – ein absichtliches Stilmittel, aber manchmal etwas seltsam), auf der anderen Seite ist es manchmal hektisch und etwas kompliziert. Aber es ist auf keinen Fall nicht einfach nur flaches Action-Szenario, der Schreibstil hat schon auf was Philosophischeres an sich.


    Auch wenn die Charaktere mich nicht ganz überzeugen konnten, die Ausgangssituation und die Handlung haben mich gepackt, deshalb gibt es 4 Sterne.

  12. Cover des Buches Weil wir uns lieben (ISBN: 9783423716406)
    Colleen Hoover

    Weil wir uns lieben

     (1.188)
    Aktuelle Rezension von: Averysbooks

    Die wunderschöne Geschichte von Will und Layken liegt tatsächlich hinter mir und ich habe zum ersten Mal in meinem Leben einen richtigen Bookhangover!
    -
    Der drite Teil handelte von Will und Lakes Zeit nach der Hochzeit, in der Will uns die Geschehnisse vom ersten Band aus seiner Sicht geschildert hat.
    Deswegen kann ich auch nur etwas zu Will sagen. Will war in seiner erzählung einfach ein absolut niedlicher Idiot, ein hoffnungsloser Fall, wenn es um Lake ging.
    Mein Herz ging absolut auf, denn Wills Berichte waren so gefühlvoll und romantisch geschrieben, dass ich quasi die ganze Zeit nur am seufzen war,
    Allerdings war es auch sehr anstregend zu lesen, nicht schwer, aber manchmal hat es sich auch sehr gezogen, was allerdings nach ein paar Seiten wieder besser wurde.
    Ein paar interessante Dinge "kamen ans Licht", Dinge, von denen man vorher nichts geahnt hat. Zum Beispiel: ein paar Gespräche zwischen Will und Lakes Mutter(Die ich bis zum heutigen Tage hasse).



    Was auch sehr gut war, war, dass Wills Erzählungen uns manchmal einen besseren Blick auf manche Situationen verliehen hat, so konnte man einiges besser verstehen.
    Was auch sehr süß war, war die Freundschaft zwischen Will und Gavin.
    Also egal wie man es dreht und wendet, war "Weil wir uns lieben" ein gelungener Abschluss, der alle meine Sorgenkinder dahin katapultiert hat, wo ich sie haben will:
    Ins Happily ever after,
    Ich vermisse sie jetzt schon wahnsinnig und hab keine Ahnung, was ich jetzt mit meinem Leben tun soll.
    Aber sie sind alle da wo sie hingehören und wissen, dass sich der Schmerz immer irgendwann auszahlt, egal wie lange es auch dauert.




    Rating:
    4,5/5 Sterne
    -xo Avery East <3

  13. Cover des Buches Nach dem Sommer (ISBN: 9783839001677)
    Maggie Stiefvater

    Nach dem Sommer

     (2.875)
    Aktuelle Rezension von: Caram

    "Nach dem Sommer" liegt schon eeewig in meinem Regal herum und nun habe ich mich endlich herangetraut. Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen, umso schöner war es, dass mich das Buch so überzeugen konnte. 

    Ich habe mit der Bewertung sehr gehadert, da mich das Buch gerade am Anfang nicht immer fesseln konnte. Sam und Grace lieben sich theoretisch schon ihr halbes Leben lang und es gibt kein Drama und keine Unsicherheiten beim Kennenlernen. Für beide ist eigentlich klar, dass es die ganz große Liebe ist. 

    Auf der anderen Seite waren Grace und Sam solche sympathischen Protagonisten, deren Liebe ich zu 100% abgekauft habe. Das Buch hat mich insbesondere zum Ende hin so berührt, wie ich es gar nicht erwartet hatte. Ich hatte einen ziemlichen Kloß im Hals. 

    Dazu kommt dieser wunderschöne, melodische Schreibstil, der nie aufgesetzt wirkt. 

    Jetzt muss ich mir wohl oder übel die beiden Folgebände holen, um zu lesen, wie es weitergeht.

  14. Cover des Buches Love to share – Liebe ist die halbe Miete (ISBN: 9783453360358)
    Beth O'Leary

    Love to share – Liebe ist die halbe Miete

     (611)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    -Klappentext-

    Tiffy braucht so schnell wie möglich eine günstige Bleibe und Leon braucht so schnell wie möglich Geld. Im Internet stößt Tiffy auf das Wohnungsangebot von Leon und ist zuallererst etwas skeptisch, doch da ihr keine andere Möglichkeit bleibt, beschließt sie das Angebot anzunehmen. Kurzerhand zieht sie bei ihm ein und die beiden müssen sich die Zeiten einteilen, denn es steht nur ein Zimmer zur Verfügung. Da aber die Freundin von Leon das Gespräch mit Tiffy über die Wohnung führte, kennen sich die beiden gar nicht, was das Schicksal aber änderte....


    Mit dem Schreibstil hatte ich immer mal wieder meine Probleme- gerade stark am Anfang-, was oftmals auch verheerend für meinen Lesefluss war.

    Mit den beiden Protagonisten musste man erstmal warm werden, doch nach einiger Zeit haben sowohl Leon als auch Tiffy immer mal wieder Pluspunkte gemacht. Gerade Tiffy war sehr besonders und mit ihrer "verrückten" Art konnte sie mich voll und ganz überzeugen.

    Der Anfang hat sich etwas gezogen und war ziemlich langweilig, weshalb ich sogar mit mir haderte das Buch abzubrechen. Aber bereits nach den ersten 80 Seiten wurde es immer erfrischender und auch der Schreibstil war nicht mehr so ernüchternd.

    Immer mal wieder ebbte die Spannung zwar ab und es war wieder ziemlich langatmig, jedoch hat mir die Wendung und das Ende der Geschichte sehr gefallen.

     Zudem fand ich es gut, dass die Autorin den emotionalen Missbrauch/ die emotionale Manipulation in ihrem Buch behandelt hat, da es meiner Meinung nach viel zu wenig diskutiert und angesprochen wird. 

    Fazit: Eine Geschichte mit mehr Tiefgang, die zeigt, dass es auch nach Jahren des Schmerzes und der Unzufriedenheit, immer bergauf geht und sich alles zum positiven verändert- es braucht nur etwas Zeit und die richtige Person.

  15. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.675)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ein ganzes halbes Jahr
    von Jojo Moyes

    Das Buch ist sehr flüssig geschrieben worden und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. Persönlich fand ich es teilweise sehr langatmig, hätte etwas verkürzt werden können.

    Die Protagonisten waren alle sehr gut beschrieben worden und man lernte sie im Verlauf des Buches besser kennen.

    Das sich Lou zu einer positiveren Person entwickelt hat, finde ich sehr gut, schade finde ich nur, dass Will seine Meinung nicht geändert hat, obwohl er auch Lou liebt. Sie ist eine starke Frau, ich hätte das nicht geschafft, was sie alles durchgestanden hat.
    Ein sehr gefühlvolles Buch, das mich am Ende auch zum weinen gebracht hat.

  16. Cover des Buches Clockwork Princess (ISBN: 9783401064765)
    Cassandra Clare

    Clockwork Princess

     (1.177)
    Aktuelle Rezension von: missella

    Das Buch ist definitiv ein Highlight meines Jahres. Warum habe ich mit dem Lesen dieser Reihe nur so lange gewartet? Alle Bände der Trilogie waren wahnsinnig spannend. Man ist regelrecht in der Handlung versunken. Die Charaktere sind so gut ausgearbeitet, man leidet, lacht und liebt mit ihnen.

    Normalerweise bin ich kein Fan von Dreiecksbeziehungen, aber bei Will, Jem und Tessa hat es mich keineswegs gestört. Alle haben eine so tiefe Liebe für den anderen verspürt. Diese aufopfernde Liebe ist selten und großartig. Alle 3 Charaktere sind füreinander da und stellen das Wohl und Glück des anderen über ihr eigenes. Das zeigt eine große Stärke und im Laufe der Bücher konnte man die Entwicklung der Charaktere gut mitverfolgen. Vor allem Tessa ist innerlich gewachsen.

    Das Reihenfinale war extrem spannend, es gab immer wieder unvorhergesehene Wendungen und viele Fragen, wie z.B. die über Tessas wahre Herkunft, aus den vorherigen Teilen wurden geklärt.

    Das Ende war für mich perfekt. So bewegend und traurig - aber auf eine herzzerreißend schöne Art. Mit dem Epilog endet das Buch, er stellt aber auch gleichzeitig einen Anfang dar - wie ein Kreis, der sich nun geschlossen hat.

  17. Cover des Buches Die Betrogene (ISBN: 9783734100857)
    Charlotte Link

    Die Betrogene

     (508)
    Aktuelle Rezension von: gsimak

    .

    Zum Inhalt

    Der erste Teil dieser Reihe ist ein absoluter Pageturner. Kate Linville ist Polizistin bei Scotland Yard. Als ihr Vater brutal ermordet wird, kehrt sie zu ihrem Heimatort Scalby zurück, um den Nachlass zu regeln und auf eigene Faust zu ermitteln. Damit macht sie sich keine Freunde bei der zuständigen Polizei in Scalby.


    Kate muss sich mit der Vergangenheit ihres Vaters auseinandersetzen. Er war ihr bester und einziger Freund. Doch hat sie ihn wirklich gekannt? Mit dem Ermittler DCI Caleb Hale hat sie eine Bezugsperson. Er versteht die unscheinbare einsame Frau.


    Der Drehbuchautor Jonas Crane steuert einem Burnout zu. Auf Rat seines Arztes macht er mit seiner Frau Stella und seinem 5jährigen Sohn Urlaub in den Hochmooren von Yorkshire. Ohne Fernsehen, Telefonanschluss und Handyverbindung. Das sollte ihnen noch zum Verhängnis werden ….


    Meine Meinung


    Ich frage mich, warum ich bisher so wenige Bücher von Charlotte Link gelesen habe. Die Spannung in diesem Thriller beginnt mit der ersten Silbe und steigert sich kontinuierlich. Die Charaktere kommen ohne Weichzeichner aus. Kate ist nicht das typische Superweib. Vielmehr eine schüchterne einsame Frau, von Selbstzweifeln geplagt. Sie kleidet sich zweckmäßig und ist nicht mit Schönheit gesegnet. Dennoch kommt sie sehr sympathisch rüber. Mir hat sie sehr leid getan. Die Dinge, die sie über ihren Vater erfahren hat, zerstören das tadellose Bild, das sie von ihrem Vater gehabt hatte.


    Caleb spürt die Einsamkeit von Kate. Kann verstehen, dass der Tod ihres Vaters das Schlimmste ist, was Kate passieren konnte. Er füttert sie mit Informationen, die er ihr gar nicht geben dürfte. Sieht Kates Verzweiflung, ob des heimlichen Lebens, das ihr ermordeter Vater geführt hatte. Caleb ist trockener Alkoholiker, für den jeder Tag ohne Alkohol eine Herausforderung bedeutet.


    Mehrere Morde geschehen. Alle tragen die gleiche Handschrift wie der Mord an Kates Vater. Besonders die Familie Crane   hat mich mit ihrem Urlaub in der Einsamkeit in Atem gehalten.


    In diesem Thriller wird deutlich, dass nicht jeder Mensch der gegen das Gesetz verstößt, ein Krimineller sein muss. Es gibt Lebensumstände, die aufrichtige Menschen dazu verleiten, einen nahestehenden Menschen zu schützen. Anderseits fand ich es sehr verwerflich, wie eine Straftat vertuscht wurde, die sämtlichen Menschen das Leben gekostet hat ….

    Fazit

    Ein Pageturner der Seinesgleichen sucht, hat mir unheimlich spannende Lesestunden beschert. Authentische Charaktere und viele ungeahnte Wendungen, haben mich durch die Seiten rasen lassen. Im Prolog steht die Lösung. Doch, so einfach ist es wahrlich nicht. Man muss den Prolog verstehen lernen. Das habe ich nun.

    Ich wusste Anfangs nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt. Mit dem 3. Teil „Ohne Schuld“ hatte ich begonnen. „Die Betrogene“ ist der Auftakt der Krimireihe. Den 2. Teil „Die Suche“ habe ich noch vor mir. Man kann alle drei Teile unabhängig voneinander lesen. Der Lesegenuss ist jedoch größer, wenn man sie der Reihe nach liest. Ich werde Kate-Linville auf alle Fälle weiter verfolgen.


    Danke Charlotte Link. Sie haben nun einen Fan mehr

  18. Cover des Buches Göttlich 3. Göttlich verliebt (ISBN: 9783841501394)
    Josephine Angelini

    Göttlich 3. Göttlich verliebt

     (2.705)
    Aktuelle Rezension von: shelf-conscious

    Der zweite Trojanische Krieg steht unmittelbar bevor und die Seiten formieren sich neu. Währenddessen gewinnt Helen mehr und mehr an Macht, deckt Lügen und Geheimnisse auf und schmiedet einen Plan. 

    Die erste Hälfte des Buchs hat sich für mich ziemlich gezogen, da nicht viel passiert ist, und man eigentlich nur darauf gewartet hat, dass es nun endlich "knallt". Die zweite Hälfte war dann zum Glück wieder etwas actionreicher, und auch die Auflösung hat mir sehr gut gefallen. Es gab noch einige Wendungen, die ich nicht erwartet hatte.

    Helen wurde mir allerdings immer unsympathischer, und ihre Fehler waren mir etwas zu vorhersehbar. 

    Insgesamt ein schönes Leseerlebnis, aber nichts ausgefallenes. 

  19. Cover des Buches Der Engelsbaum (ISBN: 9783442481354)
    Lucinda Riley

    Der Engelsbaum

     (534)
    Aktuelle Rezension von: books_and_baking

    Der Schreibstil war etwas gehobener, aber trotzdem leicht lesbar. Anfangs war ich etwas überfordert mit den ganzen Namen und Personen, die aufgetaucht waren, aber man konnte schnell zuordnen, wer mit wem in Verbindung steht. Auch die nahtlosen Übergänge aus der Sicht der einzelnen Leute ist der Autorin besonders gut gelungen. Trotzdem hatte das Buch bis auf das Ende wenige Höhen und die Geschichte lief einfach so vor sich hin. Ich bin dennoch auf andere Bücher von Lucinda Riley gespannt.

  20. Cover des Buches Die Überlebenden (ISBN: 9783442479085)
    Alexandra Bracken

    Die Überlebenden

     (414)
    Aktuelle Rezension von: nia__xe

    Als ein Virus namens IAAN in den USA bei den Kindern ausbricht, geraten die Bewohner in Panik und lassen ihr Kinder auf raten des Präsidenten in Rehabilitationslager bringen. Doch dort ist alles anderes als die Bevölkerung sich das aufgrund der Anpreisungen der Politik erhofft. Viele Kinder sind entweder erfolgreich aus den Lagern ausgebrochen oder vor Streitkräftem geflüchtet und leben ein wirklich schreckliches Leben auf den Straßen der USA.

    Einer dieser Kinder ist Ruby. Sie ist mithilfe einer Außenstehende aus dem Lager entkommen und lebt seit einem glücklichen Zufall bei ihrer neuen Familie. Diese Familie sind andere Kinder, die auch aus einem anderen  Lager geflohen sind. Gemeinsam suchen sie nach East River, den Zufluchtsort für die verfolgten Kinder. 

    Doch es kommt am Ende anders als Ruby und die anderen sich das erhofft hatten.

  21. Cover des Buches Eine wie Alaska (ISBN: 9783446246676)
    John Green

    Eine wie Alaska

     (2.462)
    Aktuelle Rezension von: LovelyPinkCloud

    Habe mich manchmal dabei erwischt, wie mir Tränen geflossen sind beim lesen!

    Wie man es nicht anders von John Green kennt ist auch dieses hier ein Buch, dass sehr tiefgründig ist und einem zum nachdenken anregt. Habe wirklich mit den Figuren geweint und geschmunzelt. So ein hartes Thema wie Suizid in einem Jugendbuch altersgerecht zu behandeln ist wenn man mich fragt eine Kunst für sich, aber es ist hier super gelungen.


    Mir gefiel es wie alle Charaktere ihre eigene Persönlichkeit haben und Gedichte von Lyrikern gezeigt werden.

    Was mir nicht gefiel war dass es manchmal unnötig dramatisch war.

    Insgesamt ist es ein klasse Buch dass ich immer wieder lesen werde!




  22. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.331)
    Aktuelle Rezension von: Pappbecher
    • Buchtitel: Das Kind
    • Autor: Sebastian Fitzek
    • Verlag: Weltbild/Knaur Taschenbuch
    • ISBN: 9783828991439 
    • Ausgabe: Taschenbuch
    • Erscheinungsdatum: 05.01.2008


    Inhalt:

    "Strafverteidiger Robert Stern staunt nicht schlecht, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank - und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Erstaunen wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn Simon berichtet nicht nur von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch ..."

    Meinung:

    Vorneweg muss ich leider auch hier zugeben, dass ich nicht die neuste Ausgabe von "Das Kind" besitze. Jedoch hat das auch diesmal nicht beim Lesen gestört.

    Wenden wir uns also nun dem Inhalt selbst zu. Natürlich hat auch beim zweiten je veröffentlichten Buch des Autoren mein Fanherz höher geschlagen. Auch hier habe ich aufgrund meiner vorherigen positiven Erfahrungen mit seinen Büchern einiges erwartet und war tatsächlich freudig überrascht. Denn auch diesmal ist nicht alles so wie es anfangs scheint. Man begibt sich gemeinsam mit den Protagonisten auf viele Irrwege, welche die vermeintliche Auflösung darstellen sollen, und landet dann doch wieder vorerst in einer Sackgasse. Ich liebe dieses Schema von Sebastian Fitzek, vor allem weil er es immer wieder hinbekommt eine Geschichte zu erzählen, die nicht direkt überschaubar und einfach zu lösen ist. An einem Punkt in der Story hatte ich zwar schon den richtigen Riecher, jedoch hat mich Fitzek dann doch noch einmal davon überzeugt, dass ich falsch liege und das nur, um mir am Ende zu sagen, dass ich vorher doch eigentlich recht gehabt hatte. 

    Ich liebe dieses Hakenschlagen an seinem Schreibstil, welcher so oder so einzigartig ist, meiner Meinung nach. Vor allem die Leichtigkeit, mit der man über die Zeilen seiner Bücher fliegt, ist unglaublich. Dadurch schafft der Autor es jedesmal mich so sehr in den Bann zu ziehen, dass ich seine Bücher spätestens nach einem Tag fertig gelesen habe.

    Die Protagonisten sind auch in diesem Buch spannend, denn auch sie sind nicht hundertprozentig berechenbar, genauso wie die gesamte Geschichte. Genau das macht Fitzek-Bücher in meinen Augen so einzigartig und speziell.


    Fazit:

    Einmal wieder hat man mit "Das Kind" einen unglaublich gut gelungenen Thriller aus der Feder von Sebastian Fitzek in den Händen, den ich an jeden, der Spannung sucht, weiterempfehle!

  23. Cover des Buches City of Heavenly Fire (ISBN: 9783401505695)
    Cassandra Clare

    City of Heavenly Fire

     (1.519)
    Aktuelle Rezension von: BiblioJess

    Das große Showdown von Chroniken der Unterwelt und ich verrate mal nicht groß was zum Inhalt, außer, dass sich alle Handlungsstränge auf dem Weg zu einem finalen Kampf, einer finalen Gefahr für die Schattenjäger und die ganze Welt zusammenfinden.

    Und das ist so gut gelungen! Band 4 und 5 hatten leicht geschwächelt für mich, hier kann ich wieder gar nicht anders, als begeistertes Lob auszusprechen. Mir kam das Buch trotz 900 Seiten nie zu lang vor, weil immer was passiert ist. Es war immer was los, neue Ereignisse kamen, haben sich überschlagen, neue Ideen wurden gesponnen, und das alles hat mich durchweg gefesselt.

    Der Fokus liegt auf der Truppe um Clary, Simon, Jace, Alec und Isabelle und ich hab jede Sekunde geliebt, die fünf zu begleiten. Es gibt auch Streitereien, aber alles in allem sind sie zu einer tollen Einheit zusammengewachsen, wo jeder seine Rolle hat. Aber ich fand es auch super, dass wir – während die auf ihrer alles entscheidenden Mission waren – durch andere Perspektiven auch noch erfahren haben, was an den anderen Baustellen gerade so los ist. Das hat die Handlung richtig schön rund gemacht und es ist toll, wie am Ende alles zusammentrifft. Dabei haben wir auch einige andere interessante Charaktere begleitet.

    Ich hab mitgehofft, -gefiebert, -gebangt und -getrauert, und war vollkommen in der Schattenjägerwelt gefangen. Und ich hab auch die Charaktere wieder geliebt, vor allem die fünf – und Magnus. Sogar Alec, der für mich im Vorgänger geschwächelt hat, fand ich hier wieder wundervoll. Sie haben alle ihre Schwächen, sind immer authentisch, und wollen doch nur das Beste für ihre Lieben. Dabei finde ich es auch toll, dass man bei jedem einzelnen eine richtig tolle Entwicklung erkennen konnte! Ihr grundlegendes Wesen war jeweils noch genauso wie am Anfang der Reihe, niemand ist eine vollkommen andere Person geworden, und doch haben sie sich alle so verändert, weiterentwickelt, sind stärker geworden (nicht nur körperlich), offener, mutiger. Das ist unfassbar gut dargestellt, finde ich!

    Es gab Action, strategische Züge, Gewalt, emotionale Szenen, Drama, Überraschungen, Gefühle, und was will man eigentlich mehr? Gegen Ende musste ich sogar bei einer sehr heftigen Szene losheulen, wo ich vorher niemals erwartet hätte, dass ich da weinen müsste – einfach, weil es mich so kalt erwischt und so traurig gemacht hat.
    Der Schreibstil ist wie immer total klasse; eine gute Mischung aus bildreicher, wortgewandter Sprache und einer leicht zugänglichen, mitreißenden.

    Ich denke, es wird jetzt niemand erwarten, dass ich was anderes als 5 Sterne gebe. Und so ist es. Für mich war City of Heavenly Fire grandios, und so kann ich abschließend auch die komplette Reihe sehr empfehlen. Ich werde alle ganz schrecklich vermissen.

  24. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.500)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel


    Der 1939, Nazideutschland. Der Tod hat viel zu tun und eine Schwäche für Liesel Meminger

    Am Grab ihres kleinen Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem 'Handbuch für Totengräber' lernt sie lesen und stiehlt fortan Bücher, überall, wo sie zu finden sind: aus dem Schnee, den Flammen der Nazis und der Bibliothek des Bürgermeisters. Eine tiefe Liebe zu Büchern und Worten ist geweckt, die sie auch nicht verlässt, als die Welt um sie herum in Schutt und Asche versinkt. Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombennächte über München – und sie überlebt, weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.


    Immer wieder ist mir dieses Buch über den Weg gelaufen und irgendwie schien es mir wie eine Geschichte, die man gelesen haben muss. Das Buch spielt während des zweiten Weltkrieges und ist daher nichts für schwache Nerven. Ich finde es sehr interessant in dieser Zeit zu lesen und habe auch einiges mitnehmen können. Der Anfang und das Ende waren sehr stark und wirklich wirklich mitreisend. Vor allem das gefürchtete Ende. Leider war der Mittelteil stellenweise sehr lang gezogen und irgendwie schwer zu lesen. Ich habe dieses Buch in einem Buddyread gelesen, und ich bin mir nicht sicher ob ich das Buch alleine so hätte durchgezogen. Letzendlich hat es sich dennoch gelohnt. Denn das Buch hat ein paar wunderbare Charaktere. Ich gebe dem Buch 3.5/5 Sternen. 

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