Bücher mit dem Tag "todesengel"

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82 Bücher

  1. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht (ISBN: 9783596190454)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht

     (2.235)
    Aktuelle Rezension von: Fantasticfox

    Ich habe das Buch vor einigen Jahren zum Geburtstag bekommen habe und nach einem kurzen Lesevergnügen lag es dann im Regal, weil mich weder Klappentext, noch Thematik, noch Cover angesprochen haben.

    Nun habe ich dem Buch eine zweite Chance gegeben, aber kann mich nur wiederholen: Das Gesamtpaket des Buchs ist einfach nicht meins.

    Der Schreibstil und die Aufmachung des Einbands hingegen sind toll.

    Zu Ende gelesen habe ich das Buch dennoch nicht...

  2. Cover des Buches Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen (ISBN: 9783596190461)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen

     (1.529)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Inhaltsangabe:
    Kaum hat Kylie sich einigermaßen im Camp eingelebt, überschlagen sich die Ereignisse. Ihre übernatürlichen Fähigkeiten entwickeln sich, ein Geist taucht auf und warnt sie, dass jemand, den sie liebt, sterben wird, und eine Vampirgang zieht mordend durch die umliegenden Städte. Auch in Kylies Liebesleben ist keine Besserung in Sicht: Sie versucht zwar ihre Zeit mit Derek zu genießen, kann aber Lucas nicht vergessen.
    Als sie ein Wochenende bei ihrer Mutter verbringen soll, um endlich Abstand zu gewinnen, findet sie auch dort keine Ruhe: Ohne den Schutz des Camps ist sie gefährlichen dunklen Mächten ausgeliefert und es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod..

    Meine Meinung:
    🚫Achtung! Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe. Kann Spuren von Spoilern enthalten. 🚫
    Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir sogar besser als der Auftakt gefallen hat.
    Ein klasse Jugendbuch. :)

    Cover: Das Cover des Buches hat mir sehr Gut gefallen. :) Wenn man es gegen das Licht hält, funkelt es sehr metallisch. Was jedoch echt doof ist um Bilder zu machen. :D
    In der Mitte des Covers sehen wir einen riesigen Wasserfall der von weit oben nach unten herabfällt.
    Das Wasser ist leicht silber und schillert. Oben sieht man noch leicht grüne Felsenwände.
    Unten sieht man auch eine dunkle Felswand- darauf steht ein junges Mädchen mit blonden Haaren. Sie trägt ein dunkles knielanges Kleid. Ich denke, das es sich hierbei um Kylie handelt.
    Toll fande ich auch das Cover als Wasserzeichen bei jedem Kapitelanfang. Insgesamt fande ich die Aufmachung sehr gelungen. :)

    Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich sehr Gut gefallen. :)
    Von der ersten Seite an, war ich sofort wieder in der Geschichte drin, obwohl es schon sehr lange her war, dass ich den Auftakt gelesen habe.
    Es herrschte außerdem eine sehr angenehme Leseatmosphäre- gerade durch den sehr einfach gehaltenen Schreibstil, konnte ich super abschalten. Ein typisches Jugendbuch von dem Anspruch her. :)
    Man nehme eine Prise Übernatürliches, eine große Portion Drama und Spannung und natürlich darf Liebe auch nicht fehlen.
    Für mich definitiv nicht das letzte Buch der Autorin! ♡

    Idee: Die Idee hat mir wieder sehr Gut gefallen. :) Kylie die im Auftakt ins Shadow Falls Camp geschickt wird, hat endlich ihren Platz gefunden. Zumindest was ihre Freundschaften angeht. Denn nicht nur Holiday, die Campleiterin, steht auf Kylies Seite, sondern auch ihre Zimmergenossinen- die Hexe Miranda und die Vampirin Della. :)
    Chaos schon einmal vorprogrammiert. :D
    Aber nicht nur was das angeht, scheint es ordentlich bei Kylie auf und ab zu gehen- immerwieder erscheint ihr dieser Geist.. und langsam bekommt Kylie Panik: Ist eine Freundin von ihr wirklich in Gefahr, wie es der Geist ankündigt? Schafft es Kylie den Geist zum Reden zu bringen und ihre Freundin zu retten? Und wen überhaupt?
    Dann wäre da noch der gutaussehende Derek- der Kylies Kreislauf ganz schön in Wallung bringt.. wenn da nicht auch noch Lukas wäre..
    Zum krönenden Abschluss, weiß Kylie auch immernoch nicht was sie ist! Wie gerne würde sie es wissen.. ist sie nun ein Werwolf? Ein Vampir.. oder doch zum Teil Fee?!
    Fast wahnsinnig gibt Kylie schon fast auf.. bis es zum Schluss durch einen Vorfall eine kleine Erleuchtung gibt. :)
    Spannung und Dramatik bis in die letzte Seite!

    Kapitel: Von Kapitel zu Kapitel klebte ich immermehr an den Seiten und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. :)
    Es war wirklich super spannend.
    Das Ende des Buches hat mir ebenfalls sehr Gut gefallen- nicht nur die Lage spitzt sich immermehr zu, auch Kylies Identität wird endlich gelüftet.. für mich ein toller Abschluss- der jedoch trotzdem sehr neugierig auf Band drei macht! ♡


    Charaktere: Die Charaktere haben mir alle sehr Gut gefallen. :)
    Gerade Kylie unsere Protagonistin hat es wieder besonders schwer- nicht nur das sie immernoch nicht weiß was sie ist, ein paar Geister und düstere Vorhersagen machen ihr zu schaffen. Nicht zu vergessen die beiden Jungs in ihrem Leben: Lucas und Derek..
    Gefühlschaos vorprogrammiert!
    Kylie ist einfach ein sehr natürlicher Charakter und lässt sich von ihren Gefühlen leiten. Mir war sie sofort sympathisch. :) Sie handelt zwar nicht immer richtig- aber absolut authentisch und menschlich. Eine tolle Protagonistin.
    Ihre Freundinnen Della und Miranda stehen ihr dabei natürlich zur Seite. :)
    Und auch die Beiden sind wie immer, wie Maus und Katz- einfach herrlich. Sie machen nochmal richtig Stimmung. ;)
    Recht interessant waren auch die Herren Lukas und Derek, die um Kylies Herz kämpfen.
    Beide haben lauter positive Seiten.. an Kylies Stelle würde mir die Entscheidung auch schwer fallen. :D

    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4,5 Sternchen. :) Für mich war dieses Buch wieder Mal eine willkommende Abwechslung. Der zweite Band hat mir sogar ein wenig besser gefallen, als der Auftakt. Darum werde ich die Reihe definitiv fortsetzen. ♡ Übernatürliches, aber auch ein klein wenig Teeniedrama.
    Eine klare Empfehlung von mir. :)


  3. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Entführt in der Dämmerung (ISBN: 9783596190478)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Entführt in der Dämmerung

     (1.309)
    Aktuelle Rezension von: Medeas_bookstore

    Nach einiger Zeit wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Kylie weitergeht und habe deshalb nach dem dritten Band der Shadow Falls Camp Reihe gegriffen. Da etwa ein Jahr vergangen ist, seit ich den zweiten Teil gelesen habe, konnte ich mich an fast nichts mehr erinnern. Den Teil zu rereaden wollte ich aber nicht, weshalb ich mich einfach in Band drei gestürzt habe. Die ersten Seiten vielen mir wirklich ein bisschen schwer, aber spätestens ab Seite 40 wusste ich wieder was Sache ist. Was auch an den Wiederholungen zu dem zweiten Teil lag.


    Dank dem flüssigen Schreibstil bin ich schnell durch das Buch gekommen. Auch der Reiz weiter zu lesen war immer da. Man will einfach endlich auf die ganzen Fragen Antworten haben.
    Dennoch habe ich mir etwas mehr von allem gewünscht. Ein Tick mehr Spannung und Gefühle wären kein Fehler.

    Es wird ja aus der Er-/ Sie-Perspektive geschrieben, aber manchmal denke ich mir, ob es nicht besser wäre aus Kylies Ich-Perspektive zu lesen. So würden auf jeden Fall mehr Gefühle vermittelt werden. Wobei das natürlich bei jedem anders ist. Ich bevorzuge jedoch die schreibweise aus der Ich-Perspektive.

    Was auch noch zu erwähnen wäre, ist die tolle Kapitelgestaltung. Es sind wieder Schatten des Covers auf den Kapitelseiten gedruckt. Dies wirkt magisch und mysteriös, was perfekt zum Inhalt passt.

    Besonders gefällt mir die Entwicklung der Charaktere. Miranda und Della. Holiday und Burnett. Derek und Lucas. Perry und Kylie. Alles wunderbare Charaktere die man im Laufe der Reihe liebgewinnt. Jeder einzelne hat seine Merkmale die man sich schnell merken kann um die verschiedenen Personen auseinanderzuhalten.

    In den vorherigen Teilen konnte ich mich schon gut mit Kylie identifizieren und auch diesesmal erinnert sie mich oft an mich. Sie stellt Freunde und Familie über alles andere. Das macht sie in meinen Augen ausgesprochen sympathisch.

    Lucas oder Derek? Ich weiß nicht woran es liegt, aber manchmal kommt mir Lucas etwas unhöflich und zu direkt rüber. Derek dagegen hat es mir wirklich angetan. Weshalb ich mich eher zu #TeamDerek bekenne. Wie siehts bei euch aus? Wahrscheinlich bin ich mit meiner Meinung zu Lucas eher in der Unterzahl. Was mich aber nicht daran hindert, sofort den vierten Band zu schnappen. Das tue ich jetzt auch sofort.


  4. Cover des Buches Scythe – Die Hüter des Todes (ISBN: 9783737356985)
    Neal Shusterman

    Scythe – Die Hüter des Todes

     (1.024)
    Aktuelle Rezension von: hope_stlp

    Infos zum Hörbuch

    Autor: Neal Shusterman
    Verlag: argon Hörbuch
    Laufzeit: ca. 546 Minuten
    Preis: 19,99 € [Hörbuch CD] 15,99 € [Hörbuch download] 15,00 € [Taschenbuch] 9,99 € [eBook]
    EAN: 9783839815649
    Erschienen am 21. September 2017

    Erster Satz

    Der Scythe kam spät an einem kalten Novembernachmittag.

    Darum geht es

    Auch in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind, müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster …
    Als Citra und Rowan für die Ausbildung zum Scythe berufen werden, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

    Wie es mir gefallen hat

    Dieses Buch wurde mir von meiner Schwester @empireofbookz empfohlen. Ich habe es dann als Hörbuch angefangen und wurde ebenso in den Bann dieser Story gezogen, wie sie. 

    Über die Cover Gestaltung

    Das Cover der neusten Auflage gefällt mir bis dato am besten. Ich mag den Stil und die Farben sehr gerne. Die Kombination der Schriften passt auch hervorragend und wirkt futuristisch, also perfekt für diese Handlung.

    Über den Schreibstil und die Hörbuchsprecher

    Der Stil des Autors hat mir so gut gefallen. Es war lebendig, fesselnd, einfach schön geschrieben. 

    Das Hörbuch wird von mehreren Personen – von Dirk Kauffels, Ilka Teichmüller, Torsten Michaelis, Elias Emken und Peter Lontzek – gesprochen und jeder einzelne hat mir sehr gut gefallen. Die Kombination der verschiedenen Stimmen, machen das Buch noch lebendiger. Die einzelnen Sprecher haben die Geschichte wundervoll betont und unglaublich gut rübergebracht. 

    »Nachlesen sollte ikonisch bleiben. Man sollte sich daran erinnern. Sie sollten die legendäre Macht der größten Schlachtender Sterblichkeitsära haben, die mündlich überliefert, und so unsterblich wurden, wie wir. Die meisten von uns werden ewig leben,doch einigen wird es – dank des Scythetums – nicht vergönnt sein. Und schulden wir denen, die nachgelesen werden, nicht ein
    spektakuläres Ende?«
    Ehrenwerter Scythe Goddard
    – Seite 288

    Über die Charaktere

    Scythe Die Hüter des Todes – Die Protagonisten

    Citra Terranova ist eine fantastische und sehr interessante Protagonistin, die mir von anhieb an gefallen hat. Sie ist klug, stark und unabhängig und vor allem: Sie möchte keine Scythe werden. Sie hat ihre Fehler, wie man im Verlauf des Buchs erkennt, aber sie steht dazu. Zudem ist sie einfach wundervoll menschlich und mutig.  

    Rowan Damisch hat mir ebenso gefallen und ist mir genau so schnell ans Herz gewachsen, wie Citra. Er ist – wie er selbst gerne sagt – das Salatblatt-Kind der Familie, womit er etwas zu kämpfen hat. Aber wer hätte das nicht, bei mehr als 20 Personen im Haushalt. 

    Scythe Die Hüter des Todes – Die Nebenfiguren

    Auch die zahlreichen Nebenfiguren haben mir sehr gut gefallen und haben dafür gesorgt, dass diese Geschichte so lebendig wurde. Es waren ebenso viel schöne und sympathische, als auch ziemlich anstrengende Figuren dabei. Aber keinen dieser Figuren wollte ich missen. 

    Über die Handlung

    Auch die Handlung hat mir zugesagt und konnte mich vollendes überzeugen. 

    Direkter Einstieg und Spannend bis zum Schluss

    Von Beginn an war die Handlung von »Scythe Die Hüter des Todes« unglaublich fesselnd. Der Einstieg erfolgte direkt. Man erfuhr Details zu der futuristischen Welt, die Neal Shusterman sich ausgedacht hatte und lernte Citra und ihre Familie kennen. 

    Die Sicht aus der das Buch geschrieben wurde, wechselte Regelmäßig und bot so einen großen Einblick in die Welt und die Gedanken der verschiedenen Figuren. 

    Die spannendsten und zugleich erschreckendsten Szenen waren aus der Sicht von Scythe Goddard. In diesen kurzen Einblicken wurde es richtig spannende. Zu Beginn waren es nur kleinere Kapitel

    Unvorhersehbare Wendungen

    Was mir gut gefallen hat, waren die unvorhersehbaren Wendungen. Der Autor hat es geschafft das Buch so unfassbar interessant zu machen und hat mich mehrmals überraschen könnnen. Besonders gegen Ende kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. 

    Geniales Ende, das Lust macht weiterzulesen

    Das Ende des Buchs hat mich vollends überzeugen können. Ich kam aus dem Staunen gar nicht raus. Neal Shusterman hat mich selbst auf den letzten Seiten überraschen können und hat mich definitiv von sich überzeugt. Ich freue mich jetzt schon darauf, die Reihe weiterzulesen.

    Fazit

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Ein wahnsinnig spannendes, fesselndes Fantasy Abenteuer über Moral, Menschlichkeit und Unsterblichkeit. 


  5. Cover des Buches Shadow Falls Camp - Erwählt in tiefster Nacht (ISBN: 9783596198153)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp - Erwählt in tiefster Nacht

     (1.057)
    Aktuelle Rezension von: Medeas_bookstore

    Den letzten gelesenen Band der Reihe, also "Verfolgt im Mondlicht" hat mir ja leider nicht so gut gefallen, weshalb ich gehofft habe, dass das Finale wieder besser wird. Somit waren meine Ansprüche ziemlich groß, aber die ersten drei Bände konnte mich ja überzeugen. Also keine Sache der Unmöglichkeit.
    Es wird wieder aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben, woran ich mich gewohnt habe. Nur kommen Kylies Gefühle dadurch nicht so gut bei mir an und konnten mir die Emotionen nicht übertragen. Also sind am Ende keine Tränen geflossen. Schade wie ich finde, da es sehr schön Gestaltet wurde, aber man hätte noch etwas mehr in die tiefe gehen können.
    Außerdem ist die ganze Zeit von der Gefahr in der Kylie schwebt die Rede. Leider kommt nur wenig Aktion vor, sonder mehr das Beziehungsdrama zwischen Lucas und Derek. Wobei ich sagen muss, dass ich Kylies Entscheidung nicht nachvoll ziehen kann. Ich hätte mich klar für den anderen entschieden oder einfach für keinen von beiden. Dadurch hat mir das Lesen teilweise keinen Spaß gemacht.
    Ebenfalls wurden viele Überraschungsmomente verdorben, da sie sehr Vorhersebar waren. Nur eine Sache hat mich tatsächlich überraschte. Und vieles wurde in die Länge gezogen, was mich auch sehr genervt hatte. Die Autorin ist einfach nicht auf den Punkt gekommen. Manche Sätze hätte man sogar ganz auslassen können.Dennoch finde ich die Entwicklung der Hauptfigur vom ersten zum letzten Band gelungen. Auch die der Nebencharaktere hat mir gefallen. Perry, Fredericka und die anderen sind leider in diesem Teil etwas untergegangen, da es gefühlt die ganze Zeit nur um Derek und Lucas geht.
    Was aber auch noch zu erwähnen ist, ist die wunderschöne Kapitelgestaltung. Diese gefällt mir am besten von der ganzen Reihe. Hier kommt nämlich das Gefühl von Freiheit und Gelassenheit richtig gut zum Vorschein.




  6. Cover des Buches Splitterlicht (ISBN: 9783473584819)
    Megan Miranda

    Splitterlicht

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Lilli_A

    Inhalt:

    Elf Minuten ist Delaney unter dem Eis, bevor ihr bester Freund Decker sie aus dem eiskalten See herausziehen kann - und nach allem, was die Ärzte sagen, sollte sie eigentlich tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht Delaney - ohne bleibende Schäden. Und trotzdem ist nichts, wie es vorher war. Nach und nach zeigen sich Risse in Delaneys Alltag und ihrer Wahrnehmung. Unausgesprochene Gefühle zwischen ihr und Decker belasten Delaney zusätzlich, und sie fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe schreckliche Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen.

     

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch vor einiger Zeit in der Buchhandlung entdeckt und war ziemlich schnell vom Klappentext begeistert.

    Nach lesen der Geschichte bin ich mir um ganz ehrlich zu sein nicht sicher, was ich davon halten soll.

    Ich werde mal versuchen zu erklären warum: Man wird quasi wortwörtlich ins kalte Wasser geworfen (positiv gemeint) Ich meine der erste Satz ist: Als ich das erste Mal gestorben bin, habe ich keinen Gott gesehen. Der Einstieg in die Geschichte ist damit meiner Meinung nach ziemlich gut gelungen.

    Danach entwickelt sich die Geschichte eher langsam, es werden alle Personen vorgestellt, und man bekommt die Möglichkeit, sich in die Protagonistin Delaney hineinzuversetzen. Das gelingt auch recht gut. Allerdings musste ich im Laufe des Buches immer wieder den Kopf über sie schütteln. In vielen Situationen reagiert sie irgendwie unüberlegt und unlogisch.

    Auch das ständige hin und her zwischen Delaney und ihrem Dreieck bestehend aus Troy und Decker war für mich keine nett erzählte Liebesgeschichte, sondern einfach nur nervig und naiv.

    Dennoch finde ich den Schreibstil der Autorin nicht schlecht und an sich ganz flüssig.

    Auch die Handlung an sich (mal abgesehen von der ewigen Dreiecksbeziehung) ist ziemlich gut, allerding ist der Klappentext im Prinzip die Zusammenfassung der gesamten Handlung. Mehr kommt da nicht.

    Also:

    Man kann „Splitterlicht“ zwischendurch ganz gut lesen, aber für viel mehr reicht es meiner Meinung nach dann auch nicht.

  7. Cover des Buches Ascheherz (ISBN: 9783570308233)
    Nina Blazon

    Ascheherz

     (678)
    Aktuelle Rezension von: Noxia_Lupus

    Der Fantasy-Roman "Ascheherz" wurde von Nina Blazon im Jahr 2011 veröffentlicht und erschien im cbt Verlag. In dem Buch geht es um ein Mädchen, die ihre Vergangenheit und einfach alles vergessen hat. Wer sie ist und was sie ist, weiß sie nicht mehr. Sie nennt sich selbst Summer und arbeitet zu Beginn des Buches in einem Theater. Doch sie wird von Alpträumen und ihrer mysteriösen Vergangenheit heimgesucht. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch liebe, die Autorin versteht es Wendungen zu schreiben und alles aussichtslos erscheinen zu lassen, meiner Meinung nach ein grandioses Buch, dass ich definitiv empfehle.

  8. Cover des Buches Gilde der Jäger - Engelsblut (ISBN: 9783802585951)
    Nalini Singh

    Gilde der Jäger - Engelsblut

     (425)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Und weiter geht's mit Band drei. Nun ist der Gegner nicht irgendein anderer Erzengel. Oh nein, Elena, Rafhael und der Rest der Sieben müssen sich in diesem Band mit Caliane rumschlagen. Sie ist nicht nur ein gottähnlcher Erzengel der vor Jahren eingeschlafen ist, sie ist auch Raphaels Mutter. Was mir besonders an diesem Band gefiel waren die Interaktionen zwischen Elena und der Gilde. Vor allem Sara und Ransom gehören mittlerweile zu meinen Lieblingscharakteren und man kann nie genug von ihnen kriegen. In diesem Band sieht man deutlich wie sehr sich die Beziehung zwischen Elena und Raphael ändert im Gegensatz zu Band eins. Definitv gespannt auf Band 4

  9. Cover des Buches Unearthly: Heiliges Feuer (ISBN: 9783499256998)
    Cynthia Hand

    Unearthly: Heiliges Feuer

     (296)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Fortsetzung ist definitv besser als Band eins. Nicht nur ist die Geschichte besser verarbeitet, sondern das Buch fühlt sich komplett fillerlos an. Jede Szene ist wichtig für das Ende und bringen einen dazu das Geschehen gespannt mitzuverfolgen. In diesem Band erfahren wir wirklich sehr viel über Clara, ihre Familie und die Engelsblüter. Anders als Band eins wirkt dieses Buch nicht so sehr wie ein typisches TeenieDrama obwohl hier Clara auch mit typischen Problemen konfrontiert wird. Ob es nun um Schule, Jungs, Familie oder sich selbst geht.

  10. Cover des Buches Todesengel (ISBN: 9783404172382)
    Andreas Eschbach

    Todesengel

     (267)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    [klappentext] Was, wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann? Muss es dann nicht jemand anderes tun?

    Ein „Engel“ geht in der Stadt um und richtet gnadenlos all diejenigen die anderen unrecht tun. Weil sie sich nicht selbst wehren können, weil sie in der Unterzahl sind, weil die Täter immer brutaler schlagen, treten und vergewaltigen. 

    Hilflos und Schutzlos sind die Opfer dem ausgeliefert - bis der Todesengel kommt und kurzen Prozess macht - ohne Vorwarnung schießt er den Tätern in den Kopf. 

    Von nun an wird akribisch nach ihm gefahndet. 

    Das widerum prangert ein junger Journalist öffentlich an; wieso sucht man den Engel so massiv - lässt aber soooo oft die Angreifer davonkommen? Er recherchiert -  

    Was geschieht wenn man sich WIRKLICH wehrt? Man kommt vor Gericht und muss sich nicht nur gegen den Angreifer, sondern auch vor Gericht verteidigen. Man hört; schlimme Kindheit ect. aber hat nicht jeder die Wahl NICHT gewalttätig zu sein? Wären klare Regeln, klare Konsequenzen nicht effektiver als Sozialstunden die nie abgeleistet werden. 

    Zitat: die Obrigkeit machen zwar Regeln und Gesetze - sind aber hilflos wenn sie nicht eingehalten werden......

    Rechtfertigt das widerum Selbstjustiz?

    Zustände und Aktionen wie im Mittelalter?

    Dieses Thema greift Andreas Eschbach, wieder gewohnt wortgewandt, auf. 

    Selbstjustiz weil man sonst keine Chance sieht?

    Oder auf Gerechtigkeit seitens der richterlichen Gewalt hoffen. Brisantes Thema - super verarbeitet. 

  11. Cover des Buches Die Reinheit des Todes (ISBN: 9783442374922)
    Vincent Kliesch

    Die Reinheit des Todes

     (388)
    Aktuelle Rezension von: trollchen

    Die Reinheit des Todes

    Herausgeber ist Blanvalet Taschenbuch Verlag (10. Mai 2010) und es hat 320 Seiten. 

    Kurzinhalt: Er sieht aus wie ein Engel. Er hat viele Namen. Und er mordet, ohne Spuren zu hinterlassen …

    Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Die Wohnung ist klinisch rein geputzt – ein Albtraum für jede Spurensicherung. Die letzte Hoffnung des LKA, den »Putzteufel- Mörder« zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist daran fast zerbrochen. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier …
     Ein Serienmörder in Berlin – und ein Kommissar, der nichts so gut kennt wie das Böse!

    Meine Meinung: Diesmal ist es gar nicht so leicht, dem Täter auf die Spur zu kommen, denn er macht immer alles akribisch sauber, bis er aber dann doch mal einen Fehler macht. Gleich am Anfang ist man mitten im Geschehen drin und wird gleich mitgezogen von der Spannung. Lustig fand ich, als Julius Kern den Täter nahe kommen wollte und auch seine Wohnung so akribisch geputzt hat, denn das hat ihn mächtig angestrengt, denn mal muss schon sehr viel beachten. Auch werden viele Fragen wieder sehr gut beantwortet, denn vieles weiß man nur so halb, wenn man nicht vom Fach ist. Der Schreibstil ist locker und es gibt viele Wendungen, die die Spannung anfachen. Auch die Verknüpfung mit seinem alten Fall Tassilo hat mir gut gefallen. Die Personen und Handlungen wurden so gut beschrieben, dass das Kopfkino immer was zu tun hatte. Selbst Tassilo war mir sehr sympathisch.

    Mein Fazit: Ein toller Thriller, der spannend von Anfang bis zum Ende war. Ich vergebe 5 Sterne und kann das Buch weiter empfehlen.

     

  12. Cover des Buches Dragon Love - Manche liebens heiß (ISBN: 9783802581502)
    Katie MacAlister

    Dragon Love - Manche liebens heiß

     (357)
    Aktuelle Rezension von: mond48

    Ich habe diesen Band ebenso geliebt, wie seinen Vorgänger. Auch hier wird es wieder spannend. Allerdings stellt sich Ashling etwas dämlich an, wo es um die nächtlichen Besucher geht. Das schöne auf und ab zwischen ihr und Drake hat zudem für süsse Momente gesorgt, aber mich gleichzeitig jammern und leiden lassen. 

  13. Cover des Buches Wir fallen nicht (ISBN: 9783473401178)
    Seita Vuorela

    Wir fallen nicht

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Laudia89

    Eine Geschichte über eine jungen Bande die am Strand leben und eine igenes Leben führen.

    Ich fand das Buch am Anfang ein wenig verwirrend, aber nach und nach wurde es immer interessanter. In den Schreibstilmuss man erst einmal reinfinden, aber danach mach es sehr viel Spaß zulesen. AB der Mitte kommt man schnell dahinter um was es in dem Buch geht, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Das Jugendbuch greift eine trauriges aber wichtiges Thema auf.


  14. Cover des Buches Engel der Nacht (ISBN: 9783442472086)
    Becca Fitzpatrick

    Engel der Nacht

     (1.182)
    Aktuelle Rezension von: Fire

     

  15. Cover des Buches Dustlands - Die Entführung (ISBN: 9783596191314)
    Moira Young

    Dustlands - Die Entführung

     (447)
    Aktuelle Rezension von: sannysnerdlife

    Dieses Buch von Moira Young hat recht schnell mein Interesse geweckt. Das vorgestellte dystopische Setting klang für mich nach viel Potenzial und auch der Klappentext ließ auf eine spannende Story schließen. Allerdings wurde ich leider bitter enttäuscht. Dazu möchte ich vorab noch einmal darauf hinweisen, dass es sich hierbei um meine persönliche Meinung handelt und ich dieses Buch keinesfalls als schlecht bezeichnen will. Auch habe ich das Buch nicht beendet, weshalb ich leider nicht wirklich viel zum Storyverlauf sagen kann.


    Es geht um Saba, ein junges Mädchen, dass gemeinsam mit ihrem Vater und ihren Geschwistern in einer kargen Landschaft um den Silverlake aufwächst. Als eines Tages ihr Zwillingsbruder Lugh von unbekannten Männern entführt wird, schwört sie ihn zu retten und begibt sich auf eine Reise durch eine unbekannte Welt voller Gefahren. Denn die Welt, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr und befindet sich in einer wilden, gesetzlosen Zukunft.


    Das Cover des Buches ist auf den ersten Blick sehr ansprechend. Passend zum Namen bietet sich eine karge und trockene Landschaft, welche mit Sandfarben die richtige Stimmung vermitteln soll. In meiner Vorstellung erwartete ich eben solche Umgebung in der Geschichte selbst. 


    Eine echte Herausforderung und vor allem auch für mich der Knackpunkt und Haken am gesamten Buch war der Schreibstil. Das Buch ist aus Sabas Sicht geschrieben und ähnelt Gedanken, die die Dialoge und den Ablauf der Geschichte beschreiben sollen. Das Ganze passiert allerdings in so einer schlechten Grammatik, dass es für mich unmöglich gemacht hat das Buch zu beenden. Saba wird zu Beginn als sehr ungebildet bezeichnet, was durchaus vor dem Hintergrund der gegebenen Welt/Situation logisch ist. Es wird sehr viel Umgangssprache verwendet und in den Sätzen finden sich immer wieder Einschübe wie "...oder so...". Die wörtliche Rede wird in Dialogen nicht durch Anführungszeichen gekennzeichnet, was mich sehr oft verwirrt hat und sie endet meistens mit den Worten ", sagte/fragte sie". Eine Abwechslung findet hier so gut wie nie statt. Oftmals wiederholen sich Worte in einem Satz, oder es werden ganze Endungen verschluckt. Die Sätze sind sehr kurz und teilweise nicht einmal Sätze.



    Sie fängt an zu kreischen. Schnappt nach Luft und schluchzt und kreischt und kreischt und kreischt. Emmi! brüll ich sie an. Hör auf! Aber sie kann nicht. Sie ist völlig durch den Wind. Außer Kontrolle. ~ Seite 42 ff.



    Aufgrund dieser sehr einfach gehaltenen Sprache kommen eben auch die Beschreibungen der Umgebung viel zu kurz und Kapitelübergänge wirken einfach zusammenhanglos.

     

    Die Stimmung und das Setting würde ich als dystopisch und postapokalyptisch bezeichnen. Leider fehlen mir hier die Informationen über Landschaften und Ereignisse, sodass ich mir kein klares Bild von eben diesen machen konnte. In Gedanken hat man zwar schon eine grobe Vorstellung, von der Welt, die sich der Protagonistin bietet, aber diese sind trotz allem sehr schwammig und unscharf.


    Mit Saba selbst als Protagonistin bin ich absolut nicht warm geworden. Sie wirkt auf mich einfach nur unsympathisch. Saba ist sehr ungestüm und unhöflich, hat keine Manieren und wirkt in vielen Situationen einfach nur naiv. Ständig versucht Sie ihren eigenen Kopf durchzusetzen und merkt nicht einmal, dass das, was Sie tut, keinen Sinn ergibt. Sie ist beratungsresistent und permanent schlecht gelaunt. Für mich die bisher nervigste Protagonistin von allen.


    Fazit:

    Hier wurde eine interessante Story und ein doch recht ansprechendes Setting durch einen so ungewohnten und seltsamen Schreibstil zunichtegemacht. Für mich war dieses Buch leider ein kompletter Flop, aber jemand, der sich mit dem Stil und der Sprechweise anfreunden kann, sieht die Dinge vielleicht etwas anders. 


  16. Cover des Buches Teufelsherz (ISBN: 9783843210430)
    Sabrina Qunaj

    Teufelsherz

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Yomi

    Band 1 einer Dilogie.

    Tja, zu diesem Buch lässt sich gar nicht so viel sagen. Durch Zufall bin ich in der Bücherei darüber gestolpert und der Klappentext sowie das Cover waren ziemlich ansprechend.
    Bei Teufelsherz handelt es sich um eine Liebesgeschichte mit Fantasyelementen. Allerdings handelt es sich um eher religiöse Fantasyelemente und einen Hauch von griechischer Mythologie. Der Schreibstil ist Jugendbuchtypisch einfach gehalten und lässt sich gut und flüssig lesen. Das besondere an dem Buch ist wohl, das es aus der 3. Person geschrieben ist und das wir hin und wieder die Perspektiven wechseln. Hauptsächlich begleiten wir aber die 17 -jährige Emily. Diese muss mit dem Verlust ihrer besten Freundin umgehen. Emily zeichnet für ihr Leben gerne und schläft äußerst wenig. Das hat zur Folge, das sie in der Schule oft mit einem Vampir verglichen wird. Grundsätzlich ist Emily aber eine symphatische Jugendliche, die man schnell ins Herz schließen kann. Auf der anderen Seite hätten wir Damian. Er ist Emily's Schutzengel und er hält es nicht wirklich für Notwendig sich an Regeln zu halten. Aus diesem Grund holt er Emily's Bewusstsein nachts in eine andere Dimension. Dort kommen die beiden sich näher und die Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf. Auch Damian hat mir sehr gut gefallen. Er ist der freche, gut aussehende Bad Boy und in den Auseinandersetzungen zwischen ihm und Emily fallen öfter mal unterhaltsame Sprüche.
    Grundsätzlich hat mir die Liebesgeschichte gut gefallen. Hin und wieder waren zwar die Gefühlsduseleien von Emily etwas nervig, aber das konnte ich verkraften. Was mich hingegen wirklich aufgeregt hat, war das Ende. Es ist einfach zum heulen!  Da verfolgt man diese ganze Liebesgeschichte von Emily und Damian und dann denkt sich die Autorin so "Ätsch! Ich hau noch eine Dreiecksbeziehung raus". Das letzte Kapitel hat für mich diese wirklich süße Liebesgeschichte zwischen Damian und Emily kaputt gemacht. Absolut nicht nachvollziehbar!
    Da wir gerade von Dreiecksbeziehung sprechen. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Charakter im Buch, nämlich Will. Er ist Emily's bester Freund und die beiden kennen sich von klein auf. Will ist eigentlich ein wirklich toller Charakter, bis die Autorin anfängt ihn in diese Dreiecksbzeihung einzuweben. Ab da wurde er mir einfach nur noch unsymphatisch.

    Abschließende Meinung: Teufelsherz kann ich jedem Liebesroman-Fan ans Herz legen. Selbst ich habe teilweise das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Trotzdem fehlte mir irgendwie das gewisse Etwas und das Ende hat das ganze für mich versaut, weswegen ich nur 3 von 5 Sterne vergeben kann.
  17. Cover des Buches Schweigegelübde (ISBN: 9783548290232)
    Barbara Bierach

    Schweigegelübde

     (73)
    Aktuelle Rezension von: killerprincess

    Inhalt

    Emma Vaughan ermittelt im Krankenhaus, nachdem ihr ein befreundeter Arzt anvertraut, dass er befürchtet, es würde ein Todesengel sein Unwesen treiben: Patienten, die eigentlich auf dem Weg der Besserung waren, starben alle plötzlich an Herzversagen.

    Emma, die eigentlich in eine andere Abteilung versetzt wurde, bittet ihren Vorgesetzten um die Leitung des Falls. Als während der Ermittlungen der Polizei ein weiterer Patient stirbt, spitzt sich die Lage zu. Emmas Problem ist jedoch, dass sie parallel zum Fall mit dem Gedanken noch ganz woanders ist: bei ihrem verhafteten Ex-Mann und dem ungelösten Fall aus Band 1!


    Meinung

    Viele Köche verderben den Brei - zu viele Fälle den Krimi. In "Schweigegelübde" hatte ich das Gefühl, dass der tatsächliche Fall um den Todesengel nur Beiwerk war. Er war vorhersehbar, lief nebenher und auch die Auflösung war irgendwie völlig uninspiriert. Nachdem der Todesengel gefunden war, aber noch viel Buch übrig war, war klar, dass sich Emma nun den Geistern aus Band 1 stellen wird. Das wurde tatsächlich auch noch sehr spannend - doch mir gefiel diese Kombination der beiden Fälle leider gar nicht. Hinzu kam noch die Problematik mit ihrem in U-Haft sitzenden Ex-Mann, was noch einige weitere Geschehnisse nach sich zog. 


    So kam insgesamt ein ziemliches Wirrwarr heraus. Es war unklar, wo jetzt die Prioritäten liegen. Dazu ein eher weniger guter Schreibstil, geprägt von sehr vielen inhaltlichen Wiederholungen.


    Fazit

    Schade, aber das war mir persönlich zu zäh und konnte mich nur wenig unterhalten.

  18. Cover des Buches Federn über London 1 (ISBN: 9783752606577)
    Sabine Schulter

    Federn über London 1

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Marheiaa21

    In dieser Geschichte lernt man die Engel ganz anders kennen. Neben dem Schutzengel, der die Menschen beschützen soll, gibt es noch die Todesengel. Ein Wort, das bei mir schon Gänsehaut hervorruft. Doch was ihre Aufgabe ist, müsst ihr selbst herausfinden.
    Neben Clear, die gerade erwacht ist. Gibt es in London noch 4 weitere. Blake, Tune, Wet & Ease. Die unterschiedlicher nicht sein könnten.
    Auch andere Charaktere wie die Direktorin, der Arzt oder Lance, die Krankenschwester, werden sehr genau beschrieben.

    Der Auftakt der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war flüssig und sehr bildhaft. Man bekommt ein Gespür für die Aufgaben, Grenzen und Gefahren in der Welt der Engel. Faszinieren waren die Vellas und die Zeichnungen. Die Autorin hat am Ende nochmal ein Verzeichnis über die unterschiedlichen Begriffe angelegt, was ich sehr praktisch finde. Gerade wenn viele Personen oder viele Ereignisse passieren, verliert man schnell mal den Überblick. Es ist wirklich mit Liebe gestaltet.

    Für mich ein gelungener Auftakt & gerade hab ich mich etwas an Ease verloren. Doch ob das so bleibt, das wissen nur die Sterne.
    4/5⭐️
    [Unbezahlte Werbung]

  19. Cover des Buches Federn über London 2: Irreführung (ISBN: 9783752620603)
    Sabine Schulter

    Federn über London 2: Irreführung

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Torsten78

    Clear ist erst gerade Engel geworden aber die Welt zwischen Engeln und den dunklen Wesen ist gerade kräftig durcheinandergewirbelt worden.

    Die Aufträge von Schutzengeln und Todesengeln werden vertauscht was dramatische Konsequenzen für die Menschen hat und offenbar gibt es ein Wesen das Jagd auf die Todesengel macht aber warum und wer steckt dahinter?

    ...

    Die vollständige Serienrezension findet ihr hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/federn-ueber-london-serie/

  20. Cover des Buches Das Vermächtnis der Engelssteine (ISBN: 9783946172567)
    Saskia Louis

    Das Vermächtnis der Engelssteine

     (52)
    Aktuelle Rezension von: StephieGet

    Ich muss gestehen, dass ich eigenlich gar kein großer Fan von Engel-Geschichten bin. Ich habe mich wirklich oft an der Thematik versucht und wurde doch immer enttäuscht...und dann kam dieses Wunderwerk!

    Plot:

    Ella‘s Welt wird am Tage ihres 18 Geburtstages auf den Kopf gestellt. Plötzlich rettet sie einer Unbekannten das Leben, ein irrer Kerl will sie umbringen und ein sexy Badboy berhauptet, sie sei ein Halbengel? Sowas kann auch wirklich nur ihr passieren....

    Charaktere:

    Ella ist eine absolut tolle Prota. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und man fühlt sich durch den einnehmenden Schreibstil der Autorin wie live dabei. Sie hat ein riesiges Herz und fibert die ganze Zeit mit ihr mit, wie es wohl für sie weitergeht. Und gerade am Ende konnte ich gar nicht anders, als Ella einfach nur so fest drücken zu wollen, dass sie sich nicht mehr so alleine fühlt. Es ist absolut bewunderswert, wenn ein Autor es schafft, solche unfassbaren Gefühle zu beschreiben, das man sich selbst in die Geschichte wünscht. 

    Gabriel ist ein Todesengel, der zunächst sehr verschlossen und undurchsichtig ist. Man merkt, dass er mit etwas zu kämpfen hat und nicht recht weiß, wie er mit seinen Gefühlen, auch Ella gegenüber umzugehen hat. Er ist stark und überwältigend und passt perfekt zu unserer Ella. 

    Spannnung:

    Eins kann ich euch sagen: die Seiten rasen an einem vorbei und kaum klingelt der Wecker, merkt man, das man die Nacht durchgelesen hat! Das Buch ist auf keinen Fall überladen mit spannenden Szenen, sondern diese sind gezielt pointiert. Die Story hat genug Raum für Erklärung, für den Spannungsaufbau und für Action!

    Romantik:

    Oh wie habe ich mit Ella gefühlt. Nicht nur die äußere Anziehung ist brennend heiß, sondern auch das Herzklopfen, was den beiden anzuhafften scheint, wann immer sie aufeinandertreffen. Die ganze Zeit fragt man sich, warum sich Gabe immer wieder selbst sabotiert, wo er doch im nächsten Moment Ellas Nähe sucht. Für Romantiker ist auf jeden Fall eine Achterbahn vorprogrammiert!

    Kritik:

    Für mich blieben die Nebencharas etwas blass. Hier hätte ich mir doch mehr Tiefe gewünscht, sodass mich der spätere Zusammenhalt, der so wichtig wird, emotionaler hätte packen können. 

    Leseempfehlung?

    Wie in der Einleitung erwähnt, war ich kein Fan von Engel-Geschichten, doch dieses Buch hat mich doch mutig gemacht, es immer wieder mit dem Genre zu versuchen. Ich kann „Blutopal“ absolut weiter empfehlen und bin auch restlos begeistert, dass es eine Trilogie ist. Fragen, die hier noch ungeklärt sind, werden gelüftet und es bleibt rasend spannend! Super Einstieg mit viel Tiefe, welches Lust auf mehr macht!

  21. Cover des Buches Mord an der Algarve (ISBN: 9783499271120)
    Carolina Conrad

    Mord an der Algarve

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Anabel da Silva besucht ihre Eltern in Portugal, da ihre Mutter sich den Arm gebrochen hat. Während ihres Aufenthalts kommt ihr manches komisch vor. Ihr Vater ist anders als sonst und auch im kleinen Dörfchen des portugiesischen Hinterlandes scheint nicht alles mit rechten Dingen zu zu gehen. Hier sterben die Alten plötzlich wie die Fliegen. Der Sache will Bela auf den Grund gehen.

    Ein schönes Cover das auch das eines Reiseführers für die Algarve herhalten könnte.

    Bela ist eine sympatische Protagonistin mit portugisischen Wurzeln. Ihre Eltern kamen einst als Gastarbeiter nach Deutschland und gingen im Alter wieder zurück, während Bela weiter hier wohnt.
    Aufgrund einer Verletzung ihrer Mutter kommt sie für längere Zeit zu Besuch und bekommt ein bisschen aus dem Dorf mit. Sonderbar mutet es ihr an das in den letzten Monaten viele alte Menschen gestorben sind. Alle gleichalt und noch drei aus der selben Familie. Sie hat schon von Todesengeln gehört und versucht nun heraus zu finden was hinter den Todesfällen steckt, die alle eine natürlichen Tod nachgewiesen bekamen.

    Der Leser selbst weiß jedoch von Beginn an das es sich um Morde handelt und weiß auch schon näheres über den Täter und seine Beweggründe.
    Das machte die Ermittlungen für mich aber trotzdem weiterhin spannend. Die Geschichte war gut erzählt. So erfuhr man nach und nach von den Toten und bekam einen Einblick in die Tat selbst, auch wenn sie schon Monate zurück lag.

    Außerdem wird sehr viel über Portugals politische Vergangenheit berichtet, was mir so nicht bekannt war. Das fand ich sehr interessant. Auch der Lokalkolorit und die Begebenheiten im ländlichen Portugal kamen nicht zu kurz. Die Bilder der Algarve die geschildert wurden erstanden sehr schön vor meinem inneren Auge.
    Gleichzeitig wurde der Spannungsbogen geschickt gespannt und die Spannung gehalten.

    Mir hat der Krimi gut gefallen und ich kann ihn weiterempfehlen.

  22. Cover des Buches Die 5. Plage - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442370375)
    James Patterson

    Die 5. Plage - Women's Murder Club -

     (179)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    In einem Krankenhaus legt jemand toten Menschen Münzen auf die Augen. In Autos werden die Leichen von herausgeputzten jungen Mädchen gefunden. Ein Krankenhaus wird angeklagt. Und mittendrin ermitteln Lindsay und ihr Women’s Murder Club – als Yukis Mama auf unerklärliche Weise verstirbt – auch sie mit Münzen auf den Augen.

     

    Meine Meinung:

    In „Die 5. Plage“ schickt James Patterson Lindsay Boxer gleich auf mehrere unterschiedliche Ermittlungen. Es ist wieder spannend und mitreißend – keine Frage. Er wechselt zwischen der Erzählweise in Ich-Form aus Lindsays Sicht und den einzelnen Protagonisten hin und her. Wir bekommen Einblicke in die Gedanken der Täter und Opfer. Die Tatorte sind grausig aber auch kunstvoll wie immer. Und dennoch ist diesmal von allem ein bisschen zu viel.

     

    Lindsay steht hier wieder im Vordergrund. Diesmal werden die Ermittlungen mehr durch sie und ihren Kollegen Warren Jacobi durchgeführt – die anderen Mitglieder ihres Clubs, Cindy, Claire und Yuki, sind diesmal eher am Rande mit dabei. Dennoch lernen wir Yuki privat näher kennen und am Ende nimmt sie noch ein bisschen mehr den Platz der verstorbenen Jill ein. Wer mir ein bisschen fehlt dieses Mal ist Lindsays Lebensgefährte Joe. Er möchte ihr gerne noch näherkommen, plant ein gemeinsames Zusammenziehen und dann überschlägt sich alles und die beiden schaffen nicht mal mehr ein Treffen. Das fand ich sehr schade. Ich hoffe, dass wir in den weiteren Teilen mehr von ihm hören und die beiden eine stabile Beziehung entwickeln können. Und ich würde auch gerne von Cindy und Claire, die wir schon seit der ersten Folge begleiten, etwas mehr erfahren.

     

    Die Story selbst ist diesmal etwas verwirrend, was ich schade finde. Jeder Teil für sich genommen ist interessant und mitreißend. Aber für mich sind die Highlights unzusammenhängend. Die Morde an den „Car-Girls“ sind das verbrecherische Highlight, die Aufklärung erfolgt dann ganz plötzlich. Von den Ermittlungen selbst sind wir eher bei Dr. Garza, wobei wir von den Morgen im Krankenhaus fast nichts erfahren. Auch der eigentliche Täter bleibt bis ganz zum Schluss im Verborgenen und wird dann im Nachwort gefasst. Aber wie es dazu kam, wie man auf diese Person als Täter kam – das erfahren wir leider nicht. Da hätte ich gerne sowohl über die Ermittlungen und die Täter in den „Car-Girl“-Morden als auch über die Ermittlungen und die Hintergründe zu den Taten im Krankenhaus mehr erfahren. Das waren zwei Bücher in einem, spannend erzählt, aber leider jeweils etwas oberflächlich.

     

    Fazit:

    „Die 5. Plage“ von James Patterson war gut und spannend, hat mich jedoch dennoch etwas enttäuscht. Der Autor hat zwei Fälle – eigentlich sogar drei Fälle in ein Buch gepackt. Leider werden die Fälle selbst dadurch etwas oberflächlich abgehandelt. Jeder für sich war spannend und interessant – aber die Hintergründe blieben den LeserInnen leider etwas verborgen. Da hätte man deutlich mehr draus machen können. Dennoch war das Buch gut geschrieben, es war immer eine Grundspannung vorhanden – aber es hätte durchaus mehr Potenzial gehabt.

     

    Gute 3 Sterne von mir für diese 3 interessanten Fälle, die ich gerne in mindestens 2 Büchern gelesen hätte.

  23. Cover des Buches Nebel im August (ISBN: 9783570403280)
    Robert Domes

    Nebel im August

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Ein sehr bewegendes Buch, das die Geschichte von Ernst Lossa erzählt.
    Eine schockierende Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht.
    Ernst Lossa wird von seiner Familie getrennt, kommt in ein Kinderheim.
    Er klaut, gilt als schwer erziehbar und wird so von einem Kinderheim ins nächste gesteckt.
    Irgendwann landet er in der Psychiatrie, obwohl er kerngesund ist. Doch er gilt als Psychopath.
    Außerdem ist er ein Jenischer, ein "Zigeuner".
    Und so wird er letztendlich ein Opfer der NS-Euthanasie. Er bekommt 1944 die Todesspritze verabreicht.
    Es ist bestürzend, dass diese "Geschichte" wahr ist. Die Dialoge sind fiktiv, aber das ganze Gerüst drum herum ist wahr und macht es so grausig und schockierend.
    Mich hat die Geschichte von Ernst Lossa tief bewegt als Beispiel von so unendlich vielen Opfern der damaligen Zeit.
    Den Film habe ich noch nicht gesehen, möchte das aber noch nachholen.
    Das Buch kann ich auf jeden Fall empfehlen!

  24. Cover des Buches Killerfrauen (ISBN: 9783426788660)
    Stephan Harbort

    Killerfrauen

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Miss-Tarantulas-Netzwerk

    🕷 Cover 🕷
    Wie für ein Sachbuch üblich ist das Cover eher schlicht gehalten. Rechts oben ist, passenderweise, das Portrait des Autors zu sehen und es sind außerdem zwei Hände bzw. deren Schatten zu erkennen. Die obere Hand scheint ein Messer zu halten. Auch wenn es nicht eindeutig zu erkennen ist, so soll es sich hierbei sicherlich um weibliche Hände handeln. Dies schließe ich aus dem Titel und den Inhalt des Buches. Das Cover ist damit passend zur Thematik gestaltet. 


    - - - - - - - - - - 🕷🕸🕷 - - - - - - - - - -

    🕷 Aufbau & Schreibstil 🕷
    ~ Erzähler Perspektive ~

    Kapitel
    Das Buch enthält 7 Kapitel (+ Vorwort, Nachwort, Kriminologie der Serienmörderin, Literatur).
    Die Kapitel werden nicht mit Zahlen, sondern mit passenden Überschriften eröffnet. Bevor dann mit der sachlichen Erzählung begonnen wird, finden wir noch einige aussagekräftige Textstellen.


    Atmosphäre
    Wie für ein Buch aus der True Crime Szene üblich, ist die Atmosphäre hier sehr sachlich und dennoch durch die Ereignisse auch ergreifend.

    Schreibstil

    Gewöhnlich sachlich und fundiert.


    - - - - - - - - - - 🕷🕸🕷 - - - - - - - - - -


    🕷 Mein Fazit & Bewertung 🕷
    Stephan Harbort.
    Nicht mein erstes Buch von diesem großartigen Autor und sicherlich auch nicht mein letztes.

    Wie üblich geht der Autor bei der Analyse der Täterinnen und dem damit verbundenen Tathergang äußert genau und nach einem zeitlichen Ablauf vor. Dadurch erfahren wir sowohl etwas über die Vergangenheit der Täterinnen, als auch über deren Gegenwart und das abschließende Urteil vor Gericht. Außerdem wird auch deren Psyche genaustens durchleuchtet. Studien untermauern seine Aussagen. Wenn Fachbegriffe aufkommen, werden diese vom Autor selbstverständlich erläutert. Abschließen bleibt keine Frage mehr offen.


    Das Buch zeigt den Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Tätern auf. Ja, hierbei gibt es tatsächlich einige Unterschiede. Auch wenn es selbstverständlich erschreckend ist, so ist es dennoch auch sehr interessant, wenn man einmal tief in die Psyche einer Täterin vordringen kann.

    Aus Respekt vor Opfer, Hinterbliebenen, Ermittlern und Autor gebe ich, wie immer, eine Bewertung von 5 von 5.  

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