Bücher mit dem Tag "töpfchen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "töpfchen" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Timmy Tiger. Ich geh schon aufs Töpfchen! (ISBN: 9783751200318)
    Nicola Anker

    Timmy Tiger. Ich geh schon aufs Töpfchen!

     (16)
    Aktuelle Rezension von: buecherGott

    🐯So ein tolles Buch wir haben uns sofort in Timmy Tiger verliebt  . .er möchte unbedingt aufs Töpfchen gehen doch es kommt einfach kein Pipi Tröpfchen.  .

    🐯Timmy möchte groß werden und fragt seine Freunde um Rat die alle eine tolle Idee haben ,
    liest selbst
    ❤ Ein sehr schönes Kinderbuch ab 18 Monate zum Vorlesen und anschauen
    🐯Auch die Illustrationen gefallen uns sehr gut kindgerecht,Kinderfreundlich und lebendig man entdeckt immer was neues auf den Seiten und passend dazu ist der schöne erzähl Reim der die Geschichte noch mal besonders macht,gerade zum Vorlesen

    😍Eine ganz tolle Geschichte zum trocken werden und groß werden mit Timmy Tiger

  2. Cover des Buches Max und der Teddy (ISBN: 9783789168420)
    Eva Eriksson

    Max und der Teddy

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Katrin_Bongard
    Die Max Bücher finde ich alle grandios. Super zum Vorlesen für ganz Kleine, vor dem Einschlafen, skandinavischer Humor, liebevolle Zeichnungen, nie kitschig.
  3. Cover des Buches Schlaf gut, Jakob (ISBN: 9783551162786)
    Nele Banser

    Schlaf gut, Jakob

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Caillou geht aufs Töpfchen (ISBN: 9783845102894)

    Caillou geht aufs Töpfchen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Moritz Moppelpo braucht keine Windel mehr (ISBN: 9783845814193)
    Hermien Stellmacher

    Moritz Moppelpo braucht keine Windel mehr

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Samoma
    Der kleine Hase Moritz Moppelpo wird von seiner Mutter mit einem Töpfchen überrascht. Wirklich begeistert ist er davon nicht, er entschließt sich, lieber seine Windel zu tragen, damit er Pipi machen und gleichzeitig spielen kann. Im Verlauf des Buches begegnet Moritz seinen Freunden und er muss feststellen, dass er der Einzige von Ihnen ist, der noch eine Windel trägt und dass er durch diese beim Spielen gar nicht so schnell laufen kann, wie die anderen. Nachdem Moritz gesehen hat, wie seine Freunde die Tiolette benutzen, will er es dann doch probieren. Das Ergebnis verrate ich natürlich nicht! Die Geschichte ist liebevoll erzählt, das Thema 'trocken werden' wird behandelt, ohne Druck ausüben zu wollen, denn am Ende entscheidet Moritz Moppelpo selbst, ob Und wann er es ohne Windel versuchen möchte. Die Klappen im Buch laden dazu ein, die tierischen Freunde von Moritz auf der Toilette zu beobachten oder auch mal in ein Töpchfen zu schauen. Mein dreijähriger Sohn ist begeistert! Nachdem wir das Buch ein paar Mal gelesen hatten, wollte er auch auf sein Töpfchen, da er meinte, er könne ohne Windel viel schneller laufen.
  6. Cover des Buches Edgar ohne Windel (ISBN: 9783945711132)
    Birgit Hörner

    Edgar ohne Windel

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Osilla

    Jedes Kind kommt irgendwann an den Punkt, an dem es keine Windel mehr tragen möchte. Die meisten Eltern fiebern diesem Tag vermutlich ebenfalls entgegen, wenn die lästigen Windeln endlich Geschichte sind. Doch nicht immer geht das so einfach über die Bühne. Es geschehen Missgeschicke, denn es bedarf einiger Übung, ehe man das Gefühl erkennt und das Töpfchen rechtzeitig erreicht. Für manch ein Kind ist das frustrierend und hier kann dieses wunderschön gestaltete Buch sicherlich helfen. Denn es verdeutlicht, dass dies alles nicht direkt trainiert werden muss, sondern ein natürlicher Entwicklungsprozess eines jeden Kindes ist. Der beschriebene Töpfchentrick zeigt ihnen, wie kleine Schritte zum Ziel führen können.

    Birgit Hörner arbeitet in der Förderung und Beratung von jungen Familien mit kleinen Kindern. Vor 15 Jahren gründete sie das kinderreich, welches ein Treffpunkt für Eltern und Kinder ist. Dort ist sie auch als Erziehungsberaterin tätig. Sie lebt in der Nähe von Darmstadt und kam durch ihren Sohn zum Schreiben. Bereits 2014 veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch Klaus Schnullermaus.

    Der Hauptprotagonist Edgar geht bereits in den Kindergarten, er ist schon ein richtig großer Junge, wenn da die Windel nicht wäre. Edgar findet es zu Beginn der Geschichte sehr praktisch, eine Windel anzuhaben. Doch mit der Zeit entwickelt er sich und merkt, dass es auch toll ist, wenn man so richtig groß ist und keine Windel mehr braucht. Vor allem, als er bemerkt, dass all seine Freunde keine Windel mehr tragen, sondern aufs Töpfchen oder die Toilette gehen, möchte er auch endlich so groß sein wie die anderen.
    So versucht er sich daran, ins Töpfchen zu machen. Zunächst klappt es, manchmal wiederum nicht, denn beim Spielen ist man schnell abgelenkt. Das alles macht aber gar nichts. Es ist ganz natürlich und nichts, wofür man sich schämen muss. Auch Edgars Freunde vermitteln sich gegenseitig, dass das alles ein ganz natürlicher Prozess ist, der erlernt werden muss und seine Zeit braucht.
    Es macht auch nichts, wenn man noch mal zurück zur Windel geht. Im Gegenteil, der Töpfchentrick mit Windel kann sogar ganz hilfreich sein. So beschreibt Edgar, dass er auf das komische Gefühl im Bauch wartet, wenn es da ist, setzt er sich mit Windel aufs Töpfchen, hält den Drang noch etwas ein und pullert dann erst in die Windel. So kann Edgar bereits üben, ohne sich ständig die Unterhosen nass zu machen, auch wenn das für die Mutter kein Problem darstellt.
    Edgar übt fleißig gemeinsam mit seinen Kuscheltieren, das empfand ich als eine schöne Idee, denn in Gesellschaft übt es sich besser, als alleine.

    Das Buch besticht mit seinen schönen, großflächigen und umfangreichen Illustrationen. Das letzte Bild der Geschichte könnte einigen Eltern vielleicht missfallen, denn die Freunde sitzen und stehen dort im Garten und pullern in aller Öffentlichkeit auf die Wiese. Einige würden das wohl nicht gutheißen, da sie vielleicht nicht wollen, dass ihre Kinder den Garten verunreinigen. Ich persönlich sehe es eher von der praktischen Seite, im Sommer lässt sich im Garten das mit dem Töpfchen leichter lernen, wenn im Garten etwas daneben geht, ist das nicht so aufwändig, wie im Haus.
    Die Gruppendynamik der Kinder ist wunderbar beschrieben, denn sie können sich untereinander helfen und sie brauchen sich voreinander nicht zu schämen.

    „Nicht Sie sollen die Blasen- und Darmtätigkeit Ihres Kindes kontrollieren, sondern ihr Kind selbst.“

    Im Anhang ist eine Anleitung für Eltern zu finden. Diese finde ich sehr gelungen. Die Autorin weist darauf hin, dass eine gewisse Eigeninitiative des Kindes nötig ist, bevor man mit dem Töpfchengang beginnt.Auf der Webseite des Buchs gibt es noch die Möglichkeit ein Töpfchen-Diplom auszudrucken, welches man seinem Kind überreichen kann, wenn es keine Windel mehr benötigt. Eine schöne Sache, die wohl jedes Kind stolz in Empfang nehmen wird.

    Die Autorin geht sehr positiv an die ganze Sache mit dem Töpfchen heran. Die zentrale Aussage des Buches ist, dass es am Ende jedes Kind schafft, trocken zu werden. Eine schöne Geschichte zur Unterstützung beim Trockenwerden des Kindes, welche veranschaulicht, dass jedes Kind ohne Zwang und Druck seinen ganz individuellen Weg findet, um trocken zu werden.

  7. Cover des Buches Leo Lausemaus - Lili geht aufs Töpfchen (ISBN: 9783941118300)
  8. Cover des Buches Welcher Po passt auf dieses Klo? (ISBN: 9783480226085)
    Nele Moost

    Welcher Po passt auf dieses Klo?

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Stundenblume
    "Ein Schlingelschlängelschlangenpo schlängelt sich zum Baumstammklo." Ein nettes Klobuch, in Reimen, schön gedichtet. die Seiten, sind so gestalltet, dass man Tier und ein Klo getrennt von einander umklappen kann. Dadurch entstehen gleich noch einmal andere, lustige Reime. Sehr schön für das erste Töpfchen gehen üben.

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