Bücher mit dem Tag "tokyo"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tokyo" gekennzeichnet haben.

52 Bücher

  1. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

    (764)
    Aktuelle Rezension von: Neytiri888

    Dieses Buch ist absolut unvergleichlich! Bin wie verzaubert von dieser Geschichte und der Art wie Murakami sie erzählt. 

    Abwechselnd wird aus den Perspektiven der zwei Hauptprotagonisten Aomame und Tengo berichtet. Allein die Namen der beiden sind mir äußerst sympathisch. Speziell, aber klangvoll. Die beiden haben sich im Alter von 10 Jahren ineinander verliebt und dann niemals mehr wieder gesehen. Trotzdem konnten sie beide niemals jemand anderen wirklich lieben. 

    Beide werden in eine ziemlich merkwürdige Welt hineingezogen, die scheinbar dadurch entstanden ist, dass Tengo gemeinsam mit der 17jährigen Fukaeri ein Buch darüber geschrieben hat. Die Geschichte allerdings beruht auf dem, was Fukaeri selbst erlebt hat, weswegen mysteriös bleibt, was zuerst da war: die Geschichte, oder die Parallelwelt.

    Obwohl Tengo und Aomame beide in diese Welt geraten sind, begegnen sie sich auf bittersüße Weise im ganzen Buch nicht persönlich. 

    Die Charaktere sind wunderbar einzigartig, die Geschichte magisch mysteriös, der Schreibstil wunderbar flüssig zu lesen. 

    Ich habe absolut nichts zu bemängeln und werde sofort das zweite Buch verschlingen, um herauszufinden, wie die Geschichte weiter geht. 

    Absolute Leseempfehlung! Hier bekommt man großartige Literatur und Unterhaltung!

  2. Cover des Buches Tokyo ever after – Prinzessin auf Probe (ISBN: 9783423763929)
    Emiko Jean

    Tokyo ever after – Prinzessin auf Probe

    (198)
    Aktuelle Rezension von: Silja199

    Das Cover von Tokyo Ever After ist schlicht, aber sehr gelungen – man erkennt sofort, worum es in der Geschichte geht. Izumi, die Protagonistin, ist erfrischend authentisch und unperfekt, was sie besonders sympathisch macht. Sie erfährt, dass ihr Vater ein japanischer Prinz ist, und reist mutig allein von Amerika nach Japan, um ihre Herkunft, Kultur und Familie kennenzulernen.

    Im Buch geht es viel um Selbstfindung und darum, mit den Erwartungen, die andere an sie stellen, umzugehen. Izumi muss lernen, sich selbst treu zu bleiben und einen Weg zu finden, ihre eigene Identität mit ihrer neuen Welt zu verbinden.

    Natürlich darf eine kleine Cinderella-Story mit Prinz und fiesen Schwestern nicht fehlen – doch Tokyo Ever After erzählt diese bekannte Geschichte auf eine moderne, frische und lesenswerte Weise. Besonders gut gefällt mir, dass Izumi erkennt, wie wichtig es ist, nicht für andere zu leben, sondern eigene Erwartungen zu formulieren und ihnen zu folgen.

    Obwohl das Buch nicht das beste war, das ich bisher gelesen habe, konnte mich die Geschichte gut mitreißen. Für Fans von Coming-of-Age-Geschichten mit royalen Elementen ist es definitiv eine klare Leseempfehlung!

    👑 Cinderella-Story
    🌸 Kulturelle Entdeckung & Selbstfindung
    💔 Familiendrama & Erwartungen
    💖 Junge Liebe
    👭 Rivalität mit „fiesen“ Schwestern

  3. Cover des Buches Für immer und Sushi? (ISBN: 9783945298701)
    Fiona Kawazoe

    Für immer und Sushi?

    (64)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Japan kenne ich bisher nur aus den Medien. Bereisen konnte ich es noch nicht, weder physisch und literarisch. Daher ist der Schauplatz Japans für mich eine komplett neue Umgebung und Erfahrung. Im Roman „Für immer und Sushi?“ von Fiona Kawazoe geht es um die Protagonistin Vanessa, deren Leben in Deutschland etwas aus der Bahn geworfen wurde. Und Knall auf Fall findet sie sich in Japan wieder und beginnt dort, nach und nach ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen. Und das gelingt ihr außerordentlich gut. Bis hin zum Zweifel, ob sie wirklich wieder nach Deutschland zurück möchte. Wobei ihr die Liebe zusätzlich dazwischenkommt. Der Leser kann die Entwicklung Vanessas vom schüchternen, leicht depressiven Mädchen bis zu einer jungen, selbstbewussten Frau regelrecht spüren. Manches Mal möchte man sie ein klein wenig anschubsen, damit sie endlich in die Gänge kommt. Zumindest ist es mir so ergangen. Aber ich bin ja auch eine ungeduldige Person. „Für immer und Sushi?“ ist eine Geschichte von der Selbstfindung, der Selbstbehauptung und – dem für mich wichtigsten Punkt – der tiefen Freundschaft. Und das aus tiefer Freundschaft und grenzenlosem Vertrauen auch Liebe werden kann, mit all ihren Stolpersteinen, erfahren wir Leser durch Fiona Kawazoe in ihrem Roman „Für immer und Sushi?“ auf liebevolle Art und Weise. Und wer weiß, vielleicht steckt ja hier und da auch etwas Autobiografisches der Autorin zwischen den Zeilen.

  4. Cover des Buches Die Ladenhüterin (ISBN: 9783746636061)
    Sayaka Murata

    Die Ladenhüterin

    (349)
    Aktuelle Rezension von: fin_fish

    Keiko ist anders als die anderen, dass fällt schon früh auf. Sie löst Probleme eher pragmatisch, ohne das sie Gefühle beeinträchtigen würden, dies sollte ihr allerdings zum Verhängnis werden. Die Familie weiß nicht weiter, schnell zeigt sie die Ablehnung der Gesellschaft. Keiko soll doch einfach nur normal sein, doch was ist eigentlich normal?


    Sie findet ihre Bestimmung im Konbini als Aushilfe, zunächst sind alle froh aber schnell sind 16 Jahre im gleichen Geschäft vergangen und es macht sich Misstrauen breit. 

    Der Konbini ist Keikos sicherer Hafen, sie kann sich die „richtigen“ Verhaltensweisen abschauen und im Konstruckt Ladenmitarbeiter handeln. Dies macht ihr das Arbeiten ungleich leichter und sie fühlt sich sicher. Doch dies sollte sich bald ändern.


    Definitiv kein ruhiger Roman, er ist schonungslos und offen, legt den Finger direkt in die Wunde.

  5. Cover des Buches 13 Stufen (ISBN: 9783328101536)
    Kazuaki Takano

    13 Stufen

    (44)
    Aktuelle Rezension von: D_H_11

    Takano Kazuakis „13 Stufen“ beginnt mit einer interessanten Prämisse: Ein zum Tode verurteilter Mann kann sich angeblich nicht an seine Tat erinnern, und zwei ungleiche Ermittler – ein Ex-Häftling und ein Ex-Polizist – sollen klären, ob ein Justizirrtum vorliegt. Der Autor verknüpft diese Ausgangslage mit Fragen nach Schuld, Reue und der Legitimität der Todesstrafe.


    Anfangs wirkt die Geschichte vielversprechend. Die psychologische Tiefe der Figuren, besonders bei Jun’ichi Mikami, ist spürbar, und das gesellschaftskritische Potenzial des Romans ist durchaus vorhanden. Auch der symbolische Titel – die 13 Stufen bis zur Hinrichtung – schafft eine düstere Grundspannung.

    Leider hält diese Spannung nicht über die gesamte Länge des Buches an. Nach einem starken Einstieg flacht der Erzählfluss spürbar ab. Wiederholungen, etwas zähe Dialoge und ein nur mäßig überraschendes Ende dämpfen das Leseerlebnis. Die Ermittlungsarbeit wirkt stellenweise konstruiert, und obwohl wichtige moralische Fragen aufgeworfen werden, bleiben viele Aspekte unausgereift.


    Fazit:

    „13 Stufen“ ist kein schlechtes Buch – aber auch kein Pageturner. Wer sich für das japanische Justizsystem und moralische Dilemmata interessiert, findet hier interessante Ansätze. Wer jedoch durchgehend fesselnde Spannung erwartet, könnte enttäuscht sein.

  6. Cover des Buches One Shot Love (BitterSweets) (ISBN: 9783646601527)
    Trisha Brown

    One Shot Love (BitterSweets)

    (32)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen

    Liebe auf Japanisch, dachte ich mir, als ich Patricia Rab's "One Shot Love" Kurzgeschichte gefunden habe. Ich habe noch nie ein Liebesgeschichte gelesen, in der Japan und Deutschland kombiniert wurde, umso neugieriger war ich.

    Hanna ist ziemlich schlecht gelaunt. Eigentlich will sie den Sommer mit ihren Freundinnen verbringen, bevor sie in die elfte Klasse kommt und sich von den meisten verabschieden muss, doch ihr Vater schleppt sie mit zu seiner Geschäftsreise nach Japan. Hanna ist schon öfter in Japan gewesen, aber wieso ausgerechnet in diesem Sommer?
    Doch dann findet sie die besten Tage ihres Lebens in den Armen des jungen Koichi, dem Sohn vom Geschäftspartner ihres Vaters, der sie einfach anspricht und sich während ihres Aufenthaltes um sie kümmern soll. Er führt sie rum, zeigt ihr Japan von einer völlig neuen Seite und verletzt eine ganz besondere Regel: Rühr Hanna nicht an!
    Auch Hanna pfeift auf Regeln, was für bestimmte Konsequenzen sorgt...

    "One Shot Love" ist eine süße Liebesgeschichte, die sich nicht langsam anbahnt, sondern sofort einschlägt wie eine Bombe. Sprachprobleme und verschiedene Kulturen sind keine Hindernisse, sorgen aber für die nötige Unterhaltung. Mal spannend und witzig, mal selbstaufziehend und veralbernd erleben Hanna und Koichi eine tolle gemeinsame Zeit, die man als Leser sehr intensiv miterleben darf.

    Rabs hat einen fesselnden und einfühlsamen Schreibstil, mit dem ich mich sehr wohl gefühlt habe und auch die beiden Protagonisten sind sympathisch, haben ihre Macken und reizen ihre Grenzen aus. Sie erleben in kürzester Zeit so viele intensive Momente, die voller Romantik stecken und zum Glück nicht kitschig werden.

    Mich hat diese Kurzgeschichte sehr unterhalten und eine japanische Welt geöffnet, die auch ohne Manga und Anime großes verspricht. Es muss nicht immer um Klischees gehen - das beweist die Autorin hier auf wundervolle Weise! Lest diese Kurzgeschichte und taucht ein in eine japanische Welt, die große Entdeckerlust bereitet.
    Es gibt sogar ein paar süße Illustrationen, die die Geschichte ein wenig aufpeppen ;) Also holt es Euch und lest es!

  7. Cover des Buches Tödliches Sushi (ISBN: 9783839223475)
    Christof A. Niedermeier

    Tödliches Sushi

    (18)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Kurz nachdem der japanische Geschäftsmann Hayato Watanabe auf der Loreley noch das „Rheinisches Sushi“ genossen hat, wird er in der Nähe des Restaurants tot aufgefunden. Er wurde brutal ermordet und sein Kopf als Trophäe mitgenommen. Jo Weidinger ist nicht nur Restaurantbesitzer, er ermittelt auch für sein Leben gerne. Als er erfährt, dass es seinen Gast getroffen hat, muss er einfach herausfinden, was geschehen ist. Doch schon bald gibt es einen weiteren toten Japaner.

    Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Sowohl die Örtlichkeiten, als auch die Charaktere sind gut dargestellt. Jo Weidinger ist ein sympathischer Typ, der das Ermitteln einfach nicht lassen kann. Auch wenn die Polizei das gar nicht gerne sieht, kann er gar nicht anders, er muss ermitteln. Dabei entdeckt er schon bald erste Spuren, die allerdings nach Tokio führen. Da dort ein Bekannter von ihm lebt und die Betriebsferien vor der Tür stehen, unternimmt er kurzerhand einen Freundschaftsbesuch in Japan. So lässt sich das eine mit dem anderen verbinden. Japan hat es ihm schnell angetan, woran eine attraktive Frau auch nicht ganz unschuldig ist. Die japanische Professorin für Geschichte ist auch bei den Ermittlungen eine große Hilfe. Er entdeckt ein altes Geheimnis und begibt sich in große Gefahr.

    Durch Kiki bekommt man einen guten Überblick über japanische Traditionen und heutige Lebensweisen.

    Zwischenzeitlich konnte man auch schon mal die kranken Gedankengänge des Täters kennenlernen.

    Am Ende des Buches gibt es einige Rezepte.

    Dieser spannende Krimi hat mich gut unterhalten.

  8. Cover des Buches Dance, Dance, Dance (ISBN: 9780099448761)
    Haruki Murakami

    Dance, Dance, Dance

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Juergen
    Dieses Buch hat mir super gefallen. Nicht so surreal wie hard boiled wonderland aber immmer diffus zwischen Realität und Fiktion. Die Beziehungen der Hauptfigur werden sehr fein entwickelt und es gibt jede Menge Typen zu besichtigen. Was mir an Muraki am beste gefällt, ist die Spannung die er trotz allen Verdrehungen immer aufrecht hält. Einfach spitze!
  9. Cover des Buches Kaito Kid Treasured Edition 03 (ISBN: 9783770483969)
    Gōshō Aoyama

    Kaito Kid Treasured Edition 03

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Kerrit
    Also ich war schon lange auf der suche nach diesen Magic Kaito Kid Mangas und leider ist es ja eine Rarität (die erstauflage). Bin richtig zufrieden! Die Fälle in den Mangas sind sehr spannend und jeder der Detektiv Conan und Kaito Kid mag wirds lieben! Ich bin ein großer Fan von Gosho Aoyamas Werken schon seit ich ein Teenie bin! Die Bunten Bilder die am Anfang des Mangas vorhanden sind gibt es in der ersten Auflage nicht. Das ist wohl das special an der Zweitauflage.
  10. Cover des Buches Kaito Kid Treasured Edition 02 (ISBN: 9783770483952)
    Gōshō Aoyama

    Kaito Kid Treasured Edition 02

    (14)
    Aktuelle Rezension von: Kerrit
    Also ich war schon lange auf der suche nach diesen Magic Kaito Kid Mangas und leider ist es ja eine Rarität (die erstauflage). Bin richtig zufrieden! Die Fälle in den Mangas sind sehr spannend und jeder der Detektiv Conan und Kaito Kid mag wirds lieben! Ich bin ein großer Fan von Gosho Aoyamas Werken schon seit ich ein Teenie bin! Die Bunten Bilder die am Anfang des Mangas vorhanden sind gibt es in der ersten Auflage nicht. Das ist wohl das special an der Zweitauflage.
  11. Cover des Buches Sieben Nächte in Tokio (ISBN: 9783423761499)
    Cecilia Vinesse

    Sieben Nächte in Tokio

    (86)
    Aktuelle Rezension von: Litara
    In den ersten Kapiteln zog sich die Geschichte ein wenig dahin, aber es wurde immer spannender, da die Figuren eine wirkliche Entwicklung durchmachen und man mehr über Sophia erfährt. Nur die Rückblenden haben mich ein wenig gestört, da sie meiner Meinung nach nicht immer passend waren. Aber auf jeden Fall konnte mich das Buch fesseln, da sich die Geschichte auch wirklich vorwärtsbewegt und man mit jedem Tag, der in der Geschichte vergeht, mehr mitfiebert
  12. Cover des Buches Skyfire Academy - Der Herzschlag eines Dämons (ISBN: 9783691300291)
    Jenny Pieper

    Skyfire Academy - Der Herzschlag eines Dämons

    (14)
    Aktuelle Rezension von: YuiNyan

    „Es gibt Tage, an denen auch ich meine Entscheidungen anzweifle. Aber Veränderung entsteht nicht durch kurzzeitige Motivation, sondern durch das Festhalten an den Weg, den man gewählt hat.“

    Hanae, kurz Nae, ist Studentin an der Akademie der Dämonenjäger in Tokyo. Wenn sie nicht dort ist, dann begibt sie sich auf die Suche nach ihrem Vater, denn der ist spurlos verschwunden, nachdem er ihr ein mechanisches Herz eingesetzt hat. Sie versucht, das Rätsel auf eigene Faust zu lösen und nimmt Aufträge an, um an Geld und Informationen zu kommen. Während eines Auftrages passiert jedoch etwas Merkwürdiges: eine dunkle Gestalt taucht auf und verschwindet direkt vor ihren Augen hinter einem unscheinbaren Durchgang. Sie folgt der Gestalt und landet im Dämonenreich und bleibt nicht unentdeckt – der Dämonenfürst selbst steht plötzlich vor ihr. Nae ist überrascht, denn der Dämonenfürst macht ihr Angebot, welches sie unmöglich ablehnen kann. Sie verfolgen das gleiche Ziel, doch eigentlich sind sie Feinde. Ihr wurde beigebracht, dass alle Dämonen schlecht sind und dass man ihnen unter keinen Umständen trauen darf. Doch bei Gin, dem Dämonenfürsten, hat sie ein komisches Gefühl, welches für die überhaupt keinen Sinn ergibt. Werden die beiden zusammenarbeiten, oder sich gegenseitig bekämpfen?

    Die Geschichte um Nae und Gin hat mir sehr gut gefallen. Die beiden geben ein hervorragendes Duo ab. Nae muss im Laufe der Geschichte ihre komplette Sichtweise über die Welt überdenken. Sind wirklich die Dämonen die Bösen, oder doch die Menschen? Nae ist sehr schlau und stark und muss lernen, die Vorurteile, die ihr immer wieder eingetrichtert wurden, zu hinterfragen. Denn Gin ist kein brutaler Dämonenfürst, im Gegenteil, er ist sehr nett und auf das Wohl aller aus. Er hat sogar große Bedenken, dass er der Richtige für diesen Job sei. Nachdem beide merken, dass sie auf der gleichen Seite stehen, arbeiten sie zusammen.
    Das Thema Konsent spielt für die Dämonen eine wichtige Rolle. Ja, richtig gelesen. Den Dämonen ist das sehr wichtig. Man umarmt sich nicht einfach, sondern fragt erst nach, ob dies in Ordnung sei. Das habe ich in dieser Form noch nirgendwo anders gelesen.
    Die Entwicklung zwischen Gin und Nae fand ich auch richtig toll. Man hat gemerkt, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Da die Story aber im Vordergrund steht, ist der Spice-Anteil geringgehalten. Das hat mich nicht gestört, sondern fand ich sehr passend.
     Außerdem habe ich in dem Buch einen meiner Lieblingsnebencharaktere gefunden – Kai. Er ist ein guter Freund von Gin und wird dies auch für Nae. Ich hatte zwischendurch echt Angst, dass ihm etwas zustößt. Generell hatte zum Ende hin die Befürchtung, dass es böse Plottwists geben wird. Ich glaube, da wurde ich von anderen Büchern zu sehr beeinflusst.


     Wenn ihr also ein Buch über Tokyo, Dämonen und Dämonenjägern lesen wollt, wo die Story im Vordergrund ist, dann müsst ihr hier unbedingt reinschauen. Das Buch ist eins meiner Highlights aus 2025.

  13. Cover des Buches Ein seltsamer Ort (ISBN: 9783257072389)
    Banana Yoshimoto

    Ein seltsamer Ort

    (17)
    Aktuelle Rezension von: MEva

    Dieses Buch hat mich tatsächlich abgeholt; herzerwärmend mit eingehendem Schreibstil aus der Ich-Erzähler-Perspektive, aus der sich der skurrile Plot fast ausschließlich als Monolog bzw. Dialog ergibt ist ein echter Page-Turner und dabei unglaublich eindringlich und mit viel Lebensweisheit geschmückt. "Der Sinn des Lebens ist es zu leben" und es besteht aus kleinen Gesten mit großer Wirkung. Tränen wurden verdrückt - und hiermit eine klare Empfehlung ausgesprochen.

  14. Cover des Buches SUICIDE FOREST (ISBN: 9783958351813)
    Jeremy Bates

    SUICIDE FOREST

    (59)
    Aktuelle Rezension von: NalasBuchBlog

    Stellt euch vor, ihr habt einen Anstieg auf den Fuji geplant. Doch aufgrund des schlechten Wetters müsst ihr diesen Plan verschieben und trefft durch Zufall auf eine kleine Gruppe, die euch von einem Selbstmord-Wald erzählt und dort für eine Nacht campen möchte, um die schaurige Umgebung auf sich wirken zu lassen.

    Würdet ihr mitgehen, um zu erfahren, was es mit dem Wald auf sich hat?

    Ich ganz sicher nicht…

     

    Doch unsere Protagonisten scheuen davor nicht zurück und sind sofort Feuer und Flamme von der Idee – natürlich nicht alle, aber wer möchte schon allein zurückbleiben?

    Anfangs sieht der Wald noch recht harmlos aus. Zwar gespenstisch und ein wenig dunkel, aber je tiefer sie in den Wald gelangen, desto schauriger wird es und auch die Umgebung überlässt immer mehr der Phantasie. Als dann die ersten Vorkommnisse auftreten, steigt die Spannung rasant an und auch das Leben der Gruppe hängt am seidenen Faden.

     

    Schon lange wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und habe mich daher umso mehr gefreut, als ich es dann zum Jahrestag geschenkt bekommen habe 😊

    Ich war so gefangen von dem Schreibstil, der Geschichte und den Figuren, dass ich das Buch innerhalb von zwei oder drei Tagen weggelesen habe und auch nachts noch still im Bett lag um zu erfahren, wie es weitergeht.

    Zwar ist nicht alles perfekt und die eine oder andere Frage bleibt noch ungeklärt, was ich aber nicht schlimm fand. Denn dadurch konnte ich mir diese in einem eigenen Ermessen beantworten und nicht immer muss man alles bis ins kleinste Detail beschrieben bekommen, oder?

     

    Ich fand auch die Figuren sehr gut dargestellt, da diese sehr unterschiedliche Entwicklungen durchmachen. Je nach Status des Buches zeigen diese mal stärkere und schwächere Eigenschaften, bleiben sich aber im Grunde treu und entwickeln sich weiter. Es gab keinen, der hier komplett aus der Reihe getanzt ist, wobei es auch einige Reibereien gab, was super zur Situation passte. Manches hätte man evtl. verhindern können, aber wer denkt in Ausnahmesituationen schon rational?

  15. Cover des Buches Kaito Kid Treasured Edition 04 (ISBN: 9783770483976)
    Gōshō Aoyama

    Kaito Kid Treasured Edition 04

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Kerrit
    Also ich war schon lange auf der suche nach diesen Magic Kaito Kid Mangas und leider ist es ja eine Rarität (die erstauflage). Bin richtig zufrieden! Die Fälle in den Mangas sind sehr spannend und jeder der Detektiv Conan und Kaito Kid mag wirds lieben! Ich bin ein großer Fan von Gosho Aoyamas Werken schon seit ich ein Teenie bin! Die Bunten Bilder die am Anfang des Mangas vorhanden sind gibt es in der ersten Auflage nicht. Das ist wohl das special an der Zweitauflage.
  16. Cover des Buches Shinigami Games (ISBN: 9783958891067)
    Andreas Neuenkirchen

    Shinigami Games

    (18)
    Aktuelle Rezension von: danielamariaursula

    Dies ist der 3. Fall von Inspektorin Yuka Sato von der Tokyo Metropolitain Police. Inspektor Sato ist morgens mit eine befreundeten Kollegen Masaru Iwaki joggen und fast schon wieder zurück im Präsidium, als Iwaki von einem Schuß aus einem Scharfschützengewehr tödlich getroffen wird. Zurück an ihrem Schreibtisch erhält Yuka Sato auf ihrem Dienstrechner die Mitteilung, daß dieser Mord erst der Auftakt zu einem Spiel über 7 Runden sei. Jeden Tag solle eine neue Runde beginnen und er, der Todesdämon Shinigami bestimme die Regeln.

    Yuka Sato nimmt dies persönlich, wie es wohl auch gemeint ist. Es beginnt eine tödliche Jagd und einige Runden kann sie von vornherein nicht gewinnen. Immer mehr wird sie die Aufrechte und Unbestechliche in die Enge getrieben, an die Grenze dessen, was sie bereit ist zu tun, in Ausübung ihres Amtes.

    Das kühl graue Cover ist von bestechender Schönheit, Schlichtheit und Klarheit. Es passt sehr gut zu der klaren japanischen Aufgeräumtheit und wer das Buch liest, wird spätestens gegen Ende den inhaltlichen Bezug herstellen. Die Klappbroschur wird zudem in der Innenklappe mit vielen kleinen schwarzen Schmetterlingen geziert, wirklich hübsch.

    Praktischerweise beginnt das Buch mit einem Personenverzeichnis. Da mir die japanischen Namen einfach nur fremd sind, war es für mich auch bitter nötig. Selbst gegen Ende der Geschichte habe ich gelegentlich wie auf einen Spickzettel schnell noch einen Blick darauf geworfen. Auch die japanischen Bräuche, Riten und Verhaltensweisen waren mir fremd. Es kamen öfters Dinge oder Wörter vor, die mich nur ratlos zurückließen. Da ich das Buch im Rahmen einer Leserunde las, dachte ich, hach, da frage ich doch mal den Autor. Der war aber schon so schlau darauf hinzuweisen, daß dieses Buch ab S. 310 über ein Glossar verfügt. Diesem Glossar folgt noch eine Yuka Sato Kurzgeschichte: Bescherung in Kabukicho. Das ist zwar ein schönes Bonbon zum Schluß, macht es aber quasi unmöglich das Glossar zu finden, da auf dieses an keiner Stelle sonst hingewiesen wird. Wer kein Japankenner ist, wird aber gerade das Glossar als große Bereicherung empfinden.

    Japan ist doch viel exotischer als ich dachte. Um sich in Inspektor Yuka Sato hineinzudenken empfiehlt es sich wohl dringend mit Band 1 zu beginnen, um besser in ihre Welt eintauchen zu können. So wird auch oft Yuka’s Freundin, Nachbarin Sam erwähnt, die zur Zeit in ihrer Heimat Australien weilt und ich hatte echt den Eindruck, ich habe was verpasst, weil ich sie nicht kenne. Vor diesem Buch, war es mir auch nicht bewußt, daß Frauen in vielen Berufen in Japan eine Seltenheit sind, so auch bei der Polizei und als Sushi-Meister. Die Begründungen hierzu sind super! Welcome to the 30’s! Aber auch wenn Yuka in einer Männerwelt arbeitet, hat sie einige sehr sympathische Kollegen und Informanten, wobei ich besonders Ex-Partner Shun Nakashima der mittlerweile Inspektor in einem anderen Revier ist und Hacktivist und Informant Kentaro Sakamoto erwähnen möchte. Durch die Kurzform Ken habe ich den jungen Hacker besonders schnell wiedererkannt und konnte somit schneller eine Verbindung zu ihm aufbauen.

    Durch den Mord an Kollege Iwaki begann der Krimi bereits sehr rasant und zog mich sofort in einen Bann, auch wenn ich anfangs meine liebe Not hatte die einzelnen Personen zu ordnen. In der Mitte ließ für mich der Spannungsbogen etwas nach. Die vielen Riten, Formalien und Regeln überforderten mich ein wenig. Diese wurden für den normalen Deutschen Leser zwar erläutert, es nimmt aber bisweilen das Tempo heraus, nur um gegen Ende wahnwitzig anzuziehen. Das Ende hat es in sich und ist nichts für zarte Nerven und schwache Mägen. Einen kuscheligen Cosy braucht man hier nicht zu erwarten. Trotz allen Sadismus des Täters, schafft es der Autor ein Ende zu konzipieren, daß mich überzeugt und auf die Fortsetzung hoffen läßt.

    Da ich bisweilen zu Yuka Sato eine zu große emotionale Distanz hatte, habe ich nicht ganz so mitgefiebert, wie es das Buch verdient hätte. Dafür hätte ich aber wohl die zwei Vorgängerbände lesen sollen. Das Buch ist aber auch jeden Fall sehr interessant, insbesondere für Japan-Banausen wie mich (die aber bereit sind, hinzuzulernen), da es tolle Einblicke in die japanische Gesellschaft eröffnet, denn der Autor weiß wovon er spricht. Schließlich lebt er selbst mit seiner japanischen Frau und dem Kind in Tokyo, so kann er sich gut an das für uns Unbekannte dieser Welt hineinversetzen.

    Vorsicht, daß Ende muß man in einem weglesen, denn es ist wirklich wahnsinnig spannend.

    Wer Lust auf einen wirklich guten Krimi hat, der auch das Hirn fordert und bei dem man noch was lernt, der liegt hier wirklich richtig und sollte zugreifen.

    Gerne vergebe ich 4 von 5 Sternen mit Leseempfehlung!

     

  17. Cover des Buches Tokyo Ghoul 01 (ISBN: 9782889212057)
    Sui ISHIDA

    Tokyo Ghoul 01

    (162)
    Aktuelle Rezension von: Eve_Wae

    Der erste Teil des Tokyo Ghoul Mangas hat mich mit seiner beklemmenden Stimmung und seiner eindringlichen Erzählweise beeindruckt. Sui Ishida schafft es, eine Welt zu zeichnen, die gleichzeitig grausam und zutiefst menschlich ist. Im Mittelpunkt steht Kan, ein ganz normaler Student, der nach einem Unfall zum Halbghoul wird und plötzlich lernen muss, in einer Welt zu überleben, die ihn nicht mehr akzeptiert.

    Was mir besonders gefallen hat, ist, wie still und intensiv Kans Entwicklung erzählt wird. Man spürt seinen inneren Konflikt in jeder Szene, zwischen Menschlichkeit und Hunger, Angst und Überleben. Die Ghoule sind keine gesichtslosen Monster, sondern komplexe Figuren mit eigenen Geschichten und Gefühlen. Dadurch wird das moralische Grau dieser Welt greifbar.

    Die Zeichnungen wirken roh und manchmal fast chaotisch, was perfekt zur Verzweiflung der Figuren passt. Viele Panels tragen eine unglaubliche emotionale Wucht, besonders in den stillen Momenten, wenn Kan mit sich selbst ringt.

    Der erste Teil von Tokyo Ghoul ist eine düstere, aber fesselnde Geschichte über Identität, Schmerz und Menschlichkeit. Kein typischer Horror, sondern eher ein psychologisches Drama, das tief unter die Haut geht.

  18. Cover des Buches Detektiv Conan 77 (ISBN: 9783770490264)
    Gōshō Aoyama

    Detektiv Conan 77

    (9)
    Aktuelle Rezension von: thiefladyXmysteriousKatha
    Detektiv Conan Band 77
    Ich habe mich sehr auf diesen band gefreut und als er erschienen ist habe ich ihn direkt gekauft. Ich liebe die Reihe und könnte ständig einen neuen Band lesen.

    Klappentext

    Nun meistert unser kleiner Lieblingsdetektiv schon im 77. Band die schwersten Kriminalfälle! Ein Jubiläum, das noch keine andere Mangaserie in Deutschland geschafft hat! Qualität hängt eben nicht von der Größe ab. Auch im Heimatland Detektiv Conans ist ein Ende noch nicht abzusehen. Mangaka Gosho Aoyama ( Kaito Kid ) wird unseren Lieblingsschnüffler wohl noch oft von Tatort zu Tatort hetzen lassen, im Kampf gegen das Böse und für das Erlangen alter Größe! Und natürlich wird der spannende Cliffhanger aus Band 76 aufgelöst! Auf dem Weg nach Hause in Shiratoris Wagen denkt Conan über einige Ungereimtheiten nach. Die landesweite Suche in hoch gelegenen Baustellen hätte eigentlich zum Auffinden von Takagi führen müssen. Und er fragt sich, was es mit dem Fallenlassen der Plane auf sich hat

    Inhalt
    Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel zum Inhalt sagen, da ich nicht spoilern möchte. Takagi ist im letzten Band entführt worden und nun versucht Conan ihn zu befreien. Außerdem sind ihm und Ai drei Leute ihn näherer Umgebung sehr verdächtig im Bezug auf die schwarze Organisation. Shinichis neuer Mitbewohenr Subaru verhält sich sehr selztsam, natürlich auch das neue Detektivmädchen Masumi und der Kellner, welcher nun Kogoros Assisten ist. Wer gehört zur Organisation und was haben sie vor?

    Cover
    Endlich mal wieder ein schönes Cover. Die letzten Cover hatten meinen Geschmack nicht getroffen, dieses gefällt mir allerdings sehr gut. Es ist sogar etwas romantisch^^

    Meinung
    Wer Detektiv Conan liebt wird diesen Band vergöttern. Endlich passiert etwas großes in Sachen Grundgeschichte. Es sind nicht nur banale Fälle, die Conan auflöst sondern endlich wieder Hinweise zur Organisation enthalten.Ich habe diesen Band in einer Stunde durchgelesen. Der Fall um Takagi war sehr emotional und spannend, ich persönlich mag den Inspektor sehr und hatte Angst um ihn. Conan hat natürlich mal wieder gezeigt, dass er nicht auf den Kopf gefallen ist. Endlich wurde auch nochmal jemand groß, denn APTX 4869 spielt wieder eine Rolle. Der Band hat auf jeden Fall 5 Sterne verdient und ich kann es kaum erwarten bis der nächste erscheint.
  19. Cover des Buches Detektiv Conan 87 (ISBN: 9783770490790)
    Gōshō Aoyama

    Detektiv Conan 87

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Sakuko
    In diesem Band von Detektiv Conan gibt es einen eher typischen Fall in einem abgeschlossenen Raum, das Ende des begonnen Falls mit der Gesellschaft der Spechte und eine hübsche Episode die Shinichis und Rans erstes Kennenlernen im Kindergarten von beiden Perspektiven zeigt und auch noch einen interessanten Fall nebenbei hat.
    Besonders die letzte Episode fand ich sehr herzig und mal etwas Abwechslung.
  20. Cover des Buches Kirschblüten und rote Bohnen (ISBN: 9783832164126)
    Durian Sukegawa

    Kirschblüten und rote Bohnen

    (143)
    Aktuelle Rezension von: Christian_Fis

    Durian Sukegawas Kirschblüten und rote Bohnen thematisiert die Ausgrenzung von Leprakranken in Japan, was der stärkste Aspekt des Romans ist, der ihn auch lesenswert macht.

    Die Umsetzung wirkt zu konstruiert. Die einfache Dramaturgie überrascht wenig und berührte mich kaum. Indem der Autor eine Parallele zwischen Tokues Isolation und Sentaros Gefangenschaft zieht, wird Tokue unweigerlich zur moralischen Instanz – eine Überhöhung, die plakativ wirkt.

    Sprachlich bleibt der Roman schlicht und zurückhaltend, mit klaren, einfachen Sätzen sowie vielen Dialogen und einigen Briefen.

    Literarisch überzeugte mich das Buch wenig, da es in einer konventionellen Erzählstruktur verhaftet bleibt und die  Figuren allzu oberflächlich behandelt.

  21. Cover des Buches Der Tag, an dem die Kirschblüten fielen ... (ISBN: 9783962480141)
    Emily R. Jacobs

    Der Tag, an dem die Kirschblüten fielen ...

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia
    Die Geschichte um Victoria und ihren Brieffreund Mitsuhiko ist an sich sehr schön. Die Autorin geht sehr gut auf die Gefühle der Personen ein, ich konnte das Handeln immer nachvollziehen und ich habe sofort mitgefiebert. Victorias persönliches Schicksal, aber auch das von Mitsuhiko hat mich mitgerissen, oftmals traurig gestimmt und dann wieder mit Hoffnung auf ein Happy End gefüllt. Hierbei wurde zwischen verschiedenen Perspektiven gewechselt, was sich definitiv positiv auf die Geschichte und das Lesevergnügen ausgewirkt hat, weil man dadurch verschiedene Seiten kennen- und verstehen gelernt hat. Auch Mitsuhikos Briefe leisten ihren Beitrag und runden die Stimmung noch ein wenig ab.

    Sprachlich sind die Worte oftmals gut gewählt, an einigen Stellen gibt es mir zu viele Wiederholungen, wodurch der Stil manchmal etwas holprig wirkte. Aber alles in allem las sich das Buch recht gut. Problematisch finde ich die Fehler, die ich gefunden habe. Nicht nur im Buch, sondern gleich auf dem Buchrücken ist ein Rechtschreibfehler („Krischblüten“), das sollte meiner Meinung nach nicht passieren.

    Gefallen haben mir die japanischen Einflüsse, sowohl sprachlich als auch inhaltlich. Dadurch kommt viel Atmosphäre auf und man fühlt sich direkt nach Japan versetzt. Verständnisprobleme gibt es nicht, da am Ende des Buches ein Glossar steht, dass eventuelle Unverständlichkeiten aufklärt. Durch die japanische Atmosphäre und die gute Ausarbeitung der Personen konnte mich das Buch bis zum Ende hin fesseln.

    Fazit: Die Geschichte überzeugt, aber einige Fehler mindern das Lesevergnügen

  22. Cover des Buches Kaito Kid Treasured Edition 05 (ISBN: 9783770480210)
  23. Cover des Buches Man stirbt nicht lautlos in Tokyo (ISBN: 9783946734031)
    Jan Flieger

    Man stirbt nicht lautlos in Tokyo

    (21)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Fast jedes Kapitel beginnt mit dem Wetter, als würde es die Hauptrolle spielen. Sobald das Wetter um ist, tauchen verschachtelte Sätze auf, in denen so viele Beistriche sind, dass einem beim Lesen schwindlig wird. Jeder Satz ist überladen und sorgt dafür, dass sich keine Bilder bilden könne.

    Der Autor hat einen nüchternen Stil, der ganz knapp an einem Bericht grenzt. Die Handlung selbst wird nur kurz angeschnitten, bevor sich der Autor auf die Umgebungsdetails konzentriert oder über das Leben des todkranken Protagonisten schwadroniert, bis man sich fragt, wieso man sich selbst einer Folter aussetzt.

    Es ist ein schreckliches Buch, das keinen Spannungsbogen besitzt und kaum habe ich einige Seiten gelesen, da fielen mir auch schon die Augen zu. Das ist nichts.

  24. Cover des Buches Labyrinth Tokio - 38 Touren in und um Japans Hauptstadt (ISBN: 9783837066289)
    Axel Schwab

    Labyrinth Tokio - 38 Touren in und um Japans Hauptstadt

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Für jeden Geschmack gibt es eigenen Routen und bei jeder Route sind tolle Details dabei die ohne diesen Führer so nicht aufgefallen wären. Vor allem die Angaben zu den Gratis-Aussichtsplattformen bei Kaufhäusern udn Hotels waren sehr hilfreich.

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