Bücher mit dem Tag "tom"
64 Bücher
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
(11.572)Aktuelle Rezension von: Welpemax„Die Kammer des Schreckens“ ist ein gelungener zweiter Band, der die Welt von Harry Potter spürbar erweitert und dabei den Ton des ersten Buches beibehält. Mit 3,5 Sternen fällt die Bewertung etwas zurück gegenüber Band 1 mit 4 Sternen, was vor allem daran liegt, dass der erste Teil noch stärker vom Staunen über die neue Zauberwelt lebt. Hier ist vieles bereits vertrauter, dadurch wirkt der Überraschungseffekt etwas kleiner — aber die Geschichte bleibt spannend und atmosphärisch dicht.
Harry steht wieder im Mittelpunkt als neugieriger, mutiger und manchmal etwas zu leichtsinniger Held. Gerade das macht ihn nahbar: Er will unbedingt herausfinden, was hinter den seltsamen Ereignissen an der Schule steckt, und wächst dabei weiter über sich hinaus. Ron bringt wie gewohnt Humor und Loyalität in die Geschichte, ist aber nicht nur der lustige Begleiter, sondern auch ein echter Freund, auf den man sich verlassen kann. Hermine bekommt ebenfalls mehr Raum und zeigt erneut, wie wichtig Wissen, Klugheit und Hartnäckigkeit sind. Sie ist oft der rationalste Kopf der Gruppe und wirkt dadurch besonders stark.
Snape bleibt eine der interessantesten Figuren: streng, scharfzüngig und undurchsichtig. Selbst wenn er nicht immer im Vordergrund steht, sorgt seine Präsenz für eine ständige Spannung. Draco trägt mit seiner arroganten, provokanten Art weiterhin zur Reibung bei und erfüllt gut die Rolle des Gegenspielers im Schulalltag. Dobby bringt dagegen eine ganz andere Note in die Geschichte: tragisch, eigenwillig und zugleich irgendwie liebenswert. Er sorgt für viele der ungewöhnlichen und auch ernsten Momente des Bandes und bleibt als Figur im Gedächtnis. Gilderoy Lockhart wiederum ist eine herrlich überzeichnete Erscheinung — selbstverliebt, eitel und komisch, aber auch wichtig für die Dynamik der Handlung. Er lockert die Geschichte auf und sorgt gleichzeitig dafür, dass hinter seinem glänzenden Auftreten schnell mehr Schein als Sein sichtbar wird.
Der Inhalt ist insgesamt klassisch aufgebaut: ein neues Schuljahr, merkwürdige Vorfälle, Gerüchte, Angst und das langsame Zusammensetzen der Hinweise. Ohne zu viel zu verraten, lebt die Geschichte stark von der Frage, was wirklich hinter den Ereignissen steckt und welche Rolle alte Geschichten und Vorurteile dabei spielen. Gerade das macht den Band spannend: Er ist nicht nur ein Abenteuer, sondern erzählt auch von Freundschaft, Mut und dem Umgang mit Angst.
Insgesamt ist „Die Kammer des Schreckens“ ein unterhaltsamer, gut gebauter Fortsetzungsband, der die Figuren vertieft und die Welt weiter ausbaut. Nicht ganz so frisch und überwältigend wie Band 1, aber immer noch sehr lesenswert und für Fans der Reihe absolut lohnend.
- Simon Beckett
Leichenblässe
(2.630)Aktuelle Rezension von: Ela0806Also mich begeistert die reihe weiterhin. ja...es war etwas ruhiger im Band 3. Aber mal ehrlich...wie kommt man auf solche Storys.
Ich liebe es so sehr und bleibe bei meinen 5 Sternen. Ich sehe es sogar schon kommen, das ich alle mit 5 Sternen versehen werde.
Diese unfassbar ruhige Art von David Hunter.... wirklich...ich lieb es!
- Ali Hazelwood
The Love Hypothesis (English Edition)
(282)Aktuelle Rezension von: Vivien_ts3,5 ⭐️
Um ihre Freundin Anh davon zu überzeugen, ihren Ex Freund Jeremy zu daten, startet Olive fake dating mit dem Professor Adam. Doch schon bald wird doch mehr daraus.
Nach dem ganzen Hype um dieses Buch musste ich es jetzt auch mal endlich lesen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich jetzt nicht krass herausragend fand, wie viele andere auf Social Media, aber es war trotzdem eine süße Love Story. Adam war ein toller book boyfriend und genau für booktok geschrieben.Normalerweise mag ich Naturwissenschaft gar nicht. Ganz im Gegenteil, ich finde es total langweilig. Doch hier war es interessant, einmal ein bisschen mehr über so ein Studium herauszufinden, gerade weil es sehr nah an der Realität und für jeden verständlich geschrieben war.
Abzug gibt es, weil Olive mich ungefähr ab der Mitte des Buches genervt hat. Ich hasse es einfach, wenn man Dinge verheimlicht, nur weil man denkt man würde andere schützen. Ich bin der Meinung, jede Person sollte die Möglichkeit bekommen, selber zu entscheiden wie er oder sie mit der Wahrheit umgeht.
Der Schreibstil war gut und leicht. Das meiste inhaltliche konnte ich voraussehen, aber das habe ich auch nicht anders erwartet.
Allgemein ein gutes Buch für zwischendurch, aber für mich kein Highlight. - Stephen King
Puls
(647)Aktuelle Rezension von: das_lesende_ich📱🧟📻🧠👟
»𝘐𝘮 𝘎𝘳𝘶𝘯𝘥𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘴 𝘞𝘦𝘴𝘦𝘯𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩 𝘯𝘢̈𝘮𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘢𝘳 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘏𝘰𝘮𝘰 𝘴𝘢𝘱𝘪𝘦𝘯𝘴. 𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘒𝘦𝘳𝘯 𝘪𝘴𝘵 𝘞𝘢𝘩𝘯𝘴𝘪𝘯𝘯. 𝘋𝘪𝘦 𝘰𝘣𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦 𝘋𝘪𝘳𝘦𝘬𝘵𝘪𝘷𝘦 𝘪𝘴𝘵 𝘔𝘰𝘳𝘥. 𝘜𝘯𝘥 𝘨𝘦𝘯𝘢𝘶 𝘥𝘢𝘴 𝘩𝘢𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘶𝘭𝘴 𝘷𝘰𝘳 𝘧𝘶̈𝘯𝘧 𝘛𝘢𝘨𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘮 𝘝𝘰𝘳𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯 𝘨𝘦𝘣𝘳𝘢𝘤𝘩𝘵.«💭
Auf 𝘗𝘶𝘭𝘴 war ich richtig gespannt. Und Stephen King lässt hier nicht lange auf sich warten, denn schon auf den ersten Seiten geht es direkt zur Sache.Die Spannung ist sofort da und besonders die düstere, apokalyptische Atmosphäre hat mich richtig abgeholt. Beim Lesen hatte ich teilweise starke 𝘛𝘩𝘦 𝘞𝘢𝘭𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘋𝘦𝘢𝘥 Vibes: Eine Welt im Chaos, die ständige Bedrohung und die Frage, wie Menschen in so einer Situation reagieren.
Auch das Gefühl, das ich bei 𝘛𝘩𝘦 𝘚𝘵𝘢𝘯𝘥 hatte, kam teilweise wieder auf. Diese Mischung aus Endzeit, Überleben und den verschiedenen Charakteren, die versuchen, ihren Weg durch die neue Realität zu finden, hat mir richtig gut gefallen.
Der Auslöser für das ganze Chaos war für mich allerdings etwas gewöhnungsbedürftig und vielleicht auch etwas abstrus. Außerdem bleiben einige Fragen offen. Aber ganz ehrlich: Woher sollen die Figuren auch alle Antworten kennen? Und genau das passt irgendwie auch zur Situation, in der sie sich befinden.
Trotz kleiner Kritikpunkte wurde ich richtig gut unterhalten und habe die Geschichte sehr gerne gelesen.
Eine düstere Endzeitgeschichte mit starker Atmosphäre und ordentlich Spannung.
⭐️⭐️⭐️⭐️☆
(8/10) - Philip Reeve
Mortal Engines - Krieg der Städte
(293)Aktuelle Rezension von: Natiibooks
Dieses Buch stand nie auf mein Radar aber da ich unbedingt ein Fantasy Buch Lesen wollt hier bin ich. Wir folgen hier die Geschichte von Tom. Wahrscheinlich haben viele wie ich von diesem Buch gehört weil ein Film dazu herausgekommen ist und da ich erstmals das Buch lesen will hier bin ich. Ich hab es als Hörbuch gehört und muss sagen das war wirklich gut der Sprecher hatte die Charaktere Perfekt zum Leben erweckt. Wir folgen hier mehrere Charaktere also auch mehrere Perspektiven. Die Geschichte spielt in einem Dystopischen/Fantasy Setting in London. Ich mag ja Geschichten wo sich die Welt sehr unterscheidet von unserer und genau das war besonders mit denn Maschinen und die Außenwelt. Ich mochte denn Welten Aufbau es war mir sogar ein bisschen wenig und ich hoffe das in denn nächsten Bänden noch mehr von der Welt gezeigt. Die Charaktere fand ich okay sowohl die 3 Jugendlichen als auch die Erwachsenen. Im ganzen war es ein gutes Buch und ich will definitiv mehr und freue mich auf alles was noch kommt.
- Kathryn Stockett
Der Club der Unbeugsamen
(98)Aktuelle Rezension von: dr_y_schauchKommt eine junge Frau in die Apotheke und kauft 99 Kondome …
Was klingt wie der Anfang eines fragwürdigen Herrenwitzes, ist tatsächlich der Auftakt zu Kathryn Stocketts neuem Roman „Der Club der Unbeugsamen“. Und dieser ungewöhnliche Einkauf ist nur der erste Hinweis darauf, dass es in diesem Roman um Frauen geht, die sich nicht ohne Weiteres in die ihnen zugedachten Rollen fügen – kein leichtes Unterfangen im Mississippi des Jahres 1933, wo die Weltwirtschaftskrise inzwischen auch jene gehobenen gesellschaftlichen Kreise erreicht hat, in denen man lange glaubte, Geldnot sei vor allem ein Problem der anderen.
Geldnot ist es auch, die Birdie Calhoun zu ihrer wohlhabend verheirateten Schwester führt, nur um festzustellen, dass auch bei ihr nicht alles, was glänzt, Gold ist. Eher unfreiwillig lässt sie sich für einen wohltätigen Einsatz im örtlichen Waisenhaus einspannen. So lernt sie die elfjährige Meg kennen, die seit dem rätselhaften Verschwinden ihrer Mutter dort lebt. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine Geschichte über unerwartete Verbündete und höchst unkonventionelle Wege aus der Misere – womit wir wieder bei den 99 Kondomen wären …
Es ist gerade diese Mischung aus Witz und Ernst, die einen großen Teil des Charmes dieses Romans ausmachen. Stockett erzählt turbulent, warmherzig und mit einem liebevollen Blick auf ihre Figuren, ohne darüber die historischen und gesellschaftlichen Bedingungen aus den Augen zu verlieren, unter denen sie leben.
Denn bei aller Leichtigkeit romantisiert „Der Club der Unbeugsamen“ seine Zeit nicht. Rigide Moralvorstellungen, Sexismus und Rassismus prägen diese Gesellschaft ebenso wie die sehr begrenzten Möglichkeiten, die insbesondere Frauen offenstehen. Auch Eugenik und Zwangssterilisation finden ihren Platz in der Geschichte. Stockett behandelt diese Themen mit dem nötigen Respekt, ohne ihren Roman damit zu überfrachten oder aus ihm eine Geschichtsstunde zu machen.
Eben in dieser Balance liegt für mich die besondere Stärke des Romans: „Der Club der Unbeugsamen“ ist ausgesprochen unterhaltsam und warmherzig, kann sehr komisch sein und zugleich berühren, ohne die dunkleren Seiten seiner Zeit zugunsten der guten Unterhaltung auszublenden.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die historische Romane mit starken Figuren, klug eingebettetem Zeitkolorit und einer ordentlichen Portion Humor schätzen.
- Carina Bartsch
Nachtblumen
(342)Aktuelle Rezension von: anni_99Es geht in dem Buch um die neunzehnjährige Jana, die eine schwierige Vergangenheit hatte und jetzt in einem Wohnprojekt auf Sylt einen Neuanfang sucht. Dort wohnt sie mit anderen jungen Erwachsenen zusammen, die ebenfalls ihre eigenen Geschichten mit sich herumtragen und fängt währenddessen eine Ausbildung an. Unter anderem ist da auch Collin, der gerne alleine ist und niemanden an sich heranlässt. Doch mit der Zeit entwickelt sich langsam eine Verbindung zwischen den beiden.
Die Beziehung entwickelt sich nur sehr langsam, was sehr echt wirkt und sich sehr entspannt verfolgen lässt. Alle Charaktere sind wirklich detailliert und authentisch entwickelt und auch die Nebenfiguren haben alle ihre kleine, aber durchaus wichtige Rolle in dem Entwicklungsprozess von Jana. Besonders gut hat mir auch der atmosphärische und bildliche Schreibstil gefallen, sodass sich beim Lesen fast dauerhaft ein Film vor meinen Augen abgespielt hat. Ich konnte richtig in die Geschichte und das Inselfeeling abtauchen, alles ist sehr realistisch und schön zu lesen.
Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass meiner Meinung nach wirklich relativ wenig auf den immerhin knapp 550 Seiten passiert. Es fehlt dadurch ein bisschen die Spannung, trotzdem hat mich die Geschichte nicht losgelassen und ich habe dauerhaft mit Jana mitgefühlt. Letztendlich ist es nämlich wirklich schön gewesen zu sehen, wie sich die Persönlichkeit von Jana immer weiter entwickelt hat.
Fazit: Ruhige, gefühlvolle Geschichte mit sehr angenehmer Atmosphäre, klare Leseempfehlung für jeden, der nichts gegen ein bisschen weniger Spannung einzuwenden hat.
- M. L. Stedman
Das Licht zwischen den Meeren
(375)Aktuelle Rezension von: kapitelschlagEine tief bewegende Geschichte über Moral, Schuld, Liebe und die Grauzonen dazwischen. In poetischer Sprache erzählt die Autorin eine Geschichte, die mich nach dem Lesen noch lange nicht loslassen konnte. Ich habe so sehr mit den Protagonisten gelitten.
Stedmans Sprache ist atmosphärisch und feinfühlig. Die Einsamkeit des Leuchtturmlebens, die raue Natur und die emotionalen Spannungen werden eindrucksvoll geschildert. Besonders hervorzuheben ist die differenzierte Charakterzeichnung. Tom ist ein zutiefst moralischer Mann, gefangen zwischen Loyalität zu seiner Frau und seinem eigenen Gerechtigkeitsempfinden. Isabel wiederum ist eine komplexe Figur, deren Liebe zu dem Kind ebenso echt wie tragisch ist. Der Roman stellt keine einfachen Fragen – und gibt keine einfachen Antworten.
Wer Romane liebt, die das Herz ebenso fordern wie den Verstand, wird dieses Buch kaum aus der Hand legen können.
Herzzerreißend. Nachdenklich. Wunderschön erzählt. Unbedingt lesen !
- Anna Savas
Four Houses of Oxford – Brich die Regeln
(342)Aktuelle Rezension von: Katja_WolkeDas Setting hat mir wirklich gut gefallen - ich finde Studentenverbindungen haben immer etwas mysteriöses. Ebenso mochte ich die Idee der vier Farben mit ihren jeweiligen Geheimnissen und dem großen Spiel, um das sich alles dreht.
Unter dem Aspekt, dass es ein Jugendbuch ist, hat es mich gut unterhalten und der Spannungsbogen war durchdacht. Darüber hinaus fehlte mir stellenweise der Tiefgang der Charaktere.
Außerdem bin ich teilweise von der Skrupellosigkeit der Aufgaben etwas erschüttert - aber das ist eine Frage der Moral - passt aber grundsätzlich zum Setting der Geschichte.
Ich habe es als Hörbuch gehört. Hier haben mich der/die Sprecher*in an manchen Stellen nicht ganz abgeholt, aber im großen und ganzen passte es.
Da ich auf die Auflösung gespannt bin, werde ich Teil 2 ebenfalls als Hörbuch hören. - Liane Mars
Bin hexen - Wünscht mir Glück
(209)Aktuelle Rezension von: Claire20Ich fand das Cover hübsch und den Titel spannend und habe es mir damals auf der Frankfurter Buchmesse erworben. Nun habe ich es endlich nach all den Jahren von meinem Bücherstapel genommen und gelesen, nachdem ich von meinem letzten Roman anfangs begeistert und später eher ernüchtert war. Bei diesem Buch ist mir es nicht passiert und ich habe es fix durchgelesen und mich jedes Mal darauf gefreut es wieder aufzuschlagen und zu erfahren, wie es mit der Protagonistin weiter geht.
Bisher habe ich beim Drachenmondverlag noch kein Buch gelesen, dass mir nicht super gefallen hat.
Die Gestaltung der Buchseiten ist hübsch und auch etwas anderes zu "normalen" Büchern. Die Bindung hat beim Lesen keine Risse im Buchrücken bekommen und ich konnte problemlos alles Lesen. Einzig die Ecken des Buches sind leider minimal aufgeraut.
Dieser Roman ist in meinen Augen für anspruchsvollere Leser/innen geeignet, da die Charaktere ausgearbeitet sind und ihre Eigenheiten haben. Zum Ende hin mag es vielleicht minimal abflachen darin und mehr ins leicht klischeehafte gehen, aber für mich war es ok. Einzelne der Nebenfiguren sind mir während des Lesens ans Herz gewachsen.
Der Handlungsaufbau mit dem Spannungsbogen hat mir gefallen und mich zu keiner Zeit langweilen lassen. Dazu der unterhaltsame Schreibstil der Autorin mit einer guten bildhaften Sprache hat mich soweit überzeugt, dass ich weitere Romane von ihr lesen möchte und mir direkt die Asari-Reihe wünsche.
Die Ausgestaltung der Magie in diesem Hexenroman hat mir gefallen und war auch mal etwas anderes zum "toternsten" üblichen Teil. Drama war im Buch dabei durch den eckigen Charakter der Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte geschildert wird und natürlich im Handlungsstrang an sich, den ich nicht vorwegnehmen möchte.
Für mich ist dies ein Hexen-Roman, der mich auf weitere Bücher dieses Genres wieder fiebern lässt und mich animiert das nächste Buch in diesem Setting in die Hand zu nehmen, sowie mich im Lesen nach vielen Rückschlägen mit eher langweiligen Büchern bestärkt hat, dass es immer noch gute Bücher gibt und nicht nur Romane für jüngere Leserinnen, die noch nicht so viel gelesen und erlebt haben.
Im Roman findet sich minimaler "Spice" aber bei weitem nicht das Maß (Roman ist von 2017), was heutzutage in Romanen üblich ist, sodass es als "jugendfrei" bezeichnet werden kann.
Ich vergebe knappe 5 von 5 Sterne - einen Roman, den ich allen Leserinnen, die Hexen mögen ans Herz lege und empfehlen kann, wenn die Magie ihren eigenen Regeln folgt und einen Dickkopf hat.
- Cecelia Ahern
Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
(318)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerPostscript – Was ich dir noch sagen möchte von Cecelia Ahern ist ein unglaublich emotionaler Roman, der mich tief bewegt hat. Die Geschichte über Trauer, Liebe und das Weiterleben nach einem großen Verlust geht unter die Haut. Besonders intensiv fand ich, wie ehrlich und feinfühlig Hollys Gefühle beschrieben werden. Manche Stellen haben so wehgetan, dass ich während des Lesens wirklich weinen musste. Trotzdem schenkt das Buch auch Hoffnung und zeigt, dass man trotz Schmerz einen Weg zurück ins Leben finden kann. Ein berührendes Buch, das noch lange im Herzen bleibt.
- Sarah Stankewitz
Perfectly Broken (Bedford-Reihe 1)
(509)Aktuelle Rezension von: JaniBrooklyn und Thomas sind das perfekte Ehepaar. Sie haben ein wundervolles Haus und sind mega glücklich. Am 15. November an ihrem Geburtstag, verbindet Thomas ihr die Augen um ihr eine freude zumachen. Er gibt ihr am Boden eine Kiste sie wird vin etwas nassem berührt ubd quieckt reißt sich die Binde von Kopf und sieht den weiße Welpen und wie gibt ihm den Namen Gohst. Thomas sagt ihr er sei ihr Schattenwolf wie bei Game of Thrones ihrer lieblibgs Serie. Thomas will noch mal los un ein Körbchen zu kaufen und mit dieser Entschuldigung verändert sich plötzlich alles. Brooklyn muss wegziehen und landet in einer klein Stadt. Sie hat Gohst selbstverständlich mit gebommen. Sie will ein neues leben beginnen, was jedoch alles nicht so beginnt wie sie es sich wünscht.....
Ich habe die Story total gemocht. Ich habe mich im Buch verloren und die Zeit ist wie im Fluge verflogen. Sarah versteht es wirklich sehr authentisch und lebensnah zu schreiben. Sie konnte mich das Buch lesen lassen als würde ein Film vor mir laufen. Ich habe mit gefiebert, getrauert, gehofft,war gebannt wie es weiter geht. Sie schreibt so flüssig und voller gefühle das es mich wirklich sehr berührt hat. Ich habe noch zusätzlich markiert. Es gibt von mir 5 Sterne und eine weiter Empfehlung.
- Matt Haig
Wie man die Zeit anhält
(60)Aktuelle Rezension von: JorokaPer Zufall bin ich auf diese Geschichte einer spannenden Reise durch die Jahrhunderte gestoßen. Natürlich ist sie der blanken Fantasie entsprungen, und trotzdem fieberte und litt ich mit der Hauptperson mit. Irgendwie ist es auch ein Entwicklungsroman, da er lernt zunehmend besser mit seinem besonderen Leben klar zu kommen. Somit versteckt sich auch die eine oder andere tiefere philosophische Einsichten zwischen den Seiten.
Der Leser lernt auch etwas über die Geschichte und der Nervenkitzel und der Herzschmerz kommt ebenfalls nicht zu kurz.
Christoph Marie Herbst liest anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich finde mich ein und hänge zum Ende hin einfach nur noch an seinen Lippen.
Fazit: Die Geschichte hat mich überzeugt. Eine großartige Entdeckung.
- Oliver Polak
Der jüdische Patient
(22)Aktuelle Rezension von: HoldenOliver Polaks Bericht aus der Psychiatrie, vielen Dank für die Lesung im Alten Schlachthof in Lingen! Was die psychischen Leiden angeht und einem diese Krankenhäuser auch nicht ganz fremd sind, hat man einiges wiedererkannt, so schlimm wie Oliver hatte es mich damals aber zum Glück nicht erwischt. Die Beschreibungen der Verwirrungen, Angstzustände usw. sind schon sehr treffend, mutig so was öffentlich zu machen. Und man ist natürlich nach wie vor sprachlos, mit welchen Gedanken- bzw. Taktlosigkeiten bis hin zu offenen Vorurteilen und Antisemitismen jüdische Menschen in Deutschland klarkommen müssen, wunderbar daß der Autor diese Menschen als das "Dreckspack" bezeichnet, das sie sind. Nur bei der Udo-Jürgens-Verehrung gehe ich nicht mit, auch wenn ich seine sozialkritischen Texte natürlich kenne. Toller Autor, sehr gelungenes Buch!
- Jando
Die Chroniken der Windträume
(69)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer„Die Chroniken der Windträume“ von Jando ist ein modernes Märchen, das mich wie schon zuvor „Sternenreiter“ & „Traumflieger“ total in seinen Bann gezogen, verzaubert und sehr berührt hat. In „Die Chroniken der Windträume“ haben sowohl Tom, als auch sein Sohn Jan eine Begegnung mit dem Herrn der Winde, beide jeweils zu einer Zeit der Trauer und des Verlustes. Beide stehen an einem Punkt in ihrem Leben, den es zu bewältigen gilt und diese Zeit und die damit verbundenen Gefühle und Brücken, die es zu überwinden gilt, erlebt man hier mit. Da ich mittlerweile schon das aktuelle Buch von Jando zuliegen habe ("Im Himmel gibt es einen Bahnhof") und mich schon sehr aufs lesen freue, dachte ich nutze ich die Chance und schreibe vorher noch ein bisschen was zum vorheriegn Werk aus Jandos Feder. Jando erschafft hier nämlich wieder einmal ein Märchen für Erwachsene, das ganz offen und ehrlich mit dem Schmerz und der Thematik eines Verlustes umgeht und dennoch so viel Hoffnung schenkt, dass ich gar nicht weiß, ob mein Tränchen, das ich am Ende geweint habe aus Mitgefühl oder purer Hoffnung war. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus beidem und wieder einmal ist es so, dass dieses Buch mir etwas ganz besonderes mitgegeben hat. Neben der Hoffnung, ist es nämlich der Glaube an die Träume, der in meinem Herzen ein ganzes Stückchen gewachsen ist und das fühlt sich bei jedem lesen des Buches immer wieder unwahrscheinlich schön an! - Daphne Unruh
Schattenmelodie
(162)Aktuelle Rezension von: Agnes94Gefährdete Teenager könnte das Buch auf dunme Gedanken bringe...denn die Idee der Übergänge ist schon nicht ohne.
Das Buch hat sooo viele Handlungsstränge...alleine die von mindestens 10 Personen (Neve, Emma, Viktor, Grete, Tom, Charlie, Janus, Kira, Tanako, Ferdynant uvm. plus die der verschiedenen magischen Welten (allein in diesem Band).
Schon im ersten Band war ich von den vielen Handlungssträngen erschlagen...aber ich hatte gehofft das sie sich in den 2 weiteren Bändern verflüchtigen...allerdings kamen im 2ten Band noch viel mehr Stränge dazu.
Leider kommen dabei die magischen Welten viel zu kurz...man hat den Eindruck das außer den Protagonisten da niemand lebt (auch wenn hier und da "Studenten" erwähnt werden...und anstatt mehr von den Trainings- und dem Schulalltag zu erzählen und den verschiedenen Freundcshaften und Elementen...kommt man immer nur zu Besuch und ist meistens in 3 Ecken von Berlin.
Vieles am Anfang in Band 2 ist auch einfach aus Band 1 kopiert...da die Geschichte von Kira jetzt aus Neve's Sicht erzählt wird...ich befürchte leider das es in Grete's Geschichte auch so ist.
Die Idee hat soo viel Potential...wenn man sich auf die magische Welt konzentriert hätte und vielleicht einfach mehr Bände geschrieben hätte und den Fokus auf Qualität als Quantität gelegt hätte.
Aber zumindest hat mich die Lovestory überzeugt...ich hab mit gelitten, hatte Schmetterlinge im Bauch und hab mich über das Happy End gefreut.
Der Schreibstil ist wirklich angenehm und die Bücher lassen sich sehr schnell lesen...für einen schönen Sommerabend ist es ein kurzweiliger Zeitvertreib.
- Simona Ahrnstedt
Ein einziges Geheimnis
(159)Aktuelle Rezension von: Kallisto92Das Buch," Ein einziges Geheimnis", von der Autorin Simona Ahrnstedt, ist der zweite Teil der Reihe. Dieser handelt von Alexander de la Grip und Isobel Soreus. Isobel ist Ärztin und engagiert sich für die Hilfsorganisation Medpax. Der Hauptgeldgeber war Alexander, welcher die Zahlungen jedoch eingestellt hat. Da die Organisation in keiner guten finanziellen Lage ist, versucht Isobel diese zu verbessern. Dabei treffen Alexander und Isobel aufeinander. Sie merkt, dass hinter Alexander´s Fassade mehr steckt. Wird er sich ihr öffnen und kann sie die Hilfsorganisation retten?
Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Erzählperspektive geschrieben. Es endet mit einem Epilog.
Mein Fazit:
Das Buch ist in einem leichten Schreibstil geschrieben. Alexander, Isobel und auch Gina und Peter sind sehr interessante Charaktere. Die Geschichte ließ sich gut verfolgen. Isobel ist eine kurvige Frau, das finde ich sehr gut und abwechslungsreich. Das Buch enthält explizite erotische Szenen im besonderen erotischen Gebiet. Man merkt Alexander´s Zerrissenheit zwischen seinem Playboy Dasein und den Gefühlen zu einer Frau. Er gibt sich diesen jedoch sehr schnell hin und versucht alles um Isobel´s Aufmerksamkeit zu bekommen. Es war sehr viel an Thematik in die Handlung gepackt. Der Epilog leitet die Story zu Teil drei der Reihe über Tom Lexington ein.
- Lisa Rosenbecker
Litersum - Musenkuss
(144)Aktuelle Rezension von: RavendaraGesamteindruck
„Musenkuss” hat mich mit seiner Grundidee sofort gepackt – und das will was heißen. Eine Antimuse als Protagonistin, die kreative Energie nicht verschenkt, sondern raubt? Selten, originell und klug in die Welt des Litersums eingebettet. 🎭 Die Mischung aus Urban Fantasy, Crime, Romance und einem Hauch griechischer Mythologie ist genau mein Ding, und die Autorin bedient alle Genres solide. Die Handlung ist nicht spektakulär, aber angenehm unvorhersehbar – ich wurde öfter überrascht, als ich erwartet hatte. Malou als Ich-Erzählerin ist frech, humorvoll und sympathisch, auch wenn ihre Zickigkeit und ihr Leugnen offensichtlicher Anziehung stellenweise auf die Nerven gingen. Zum Glück ist diese Phase überschaubar wirklich überzeugende Nebenfiguren können das mehr als ausgleichen. Alles in allem: Ein unterhaltsamer Auftakt, den ich nicht bereue.
Für mich ist „Musenkuss“ vor allem eine Liebeserklärung an Bücher, Fantasie und Geschichten – und damit genau mein Beuteschema. 📚✨
Stärken
- Fantasy + Crime + Romance + griechische Mythologie = ❤️❤️
Originelle Prämisse: die Antimuse ist eine faszinierende, selten genutzte Figur - Das Litersum als magische Parallelwelt ist kreativ und liebevoll ausgearbeitet
- Die Mordserie ist schlüssig konzipiert und gut in die Handlung eingebettet, die Auflösung ist nachvollziehbar aber überraschend
- Malous Humor und Selbstironie machen sie trotz Macken sympathisch
- Malous Mutter ist eine der besten Mutterfiguren seit Langem – stark, liebevoll, ohne einzuengen
- Der Nerd-Faktor (Kater Sheldon, „Lucifer”, „Castle”) passt perfekt zum Tonfall
- Flüssiger, zugänglicher Schreibstil
- Kein epischer Endkampf – Auflösung zügig und ohne unnötiges Aufblähen
- Nebenfiguren (Emma, Thia, Tom) mit echter Tiefe und Sympathie
- Kein Cliffhanger
Schwächen
- Malous Zickigkeit und ihr Selbstbetrug in Sachen Romance nerven eine Weile
- Manche Interaktionen mit Nebenfiguren wirken schablonenhaft
- Chris ist anfangs wenig zugänglich – aus der Ich-Perspektive naturgemäß eingeschränkt wahrnehmbar
- Ständig wird Chris mit seinem Nachnamen angesprochen.
- Die Auflösung kommt etwas abrupt
Meine Eindrücke beim Lesen
Ich habe vorher „Die Seiten der Welt” gelesen und war deshalb neugierig auf das Litersum-Universum. Die Idee einer verborgenen Bücherwelt mitten in unserer Realität, mit eigenen Regeln, Orten und Wesen, hat mich erneut begeistert. Als Leseratte träume ich natürlich sofort von den Buchläden und Orten, die man besuchen wollen würde – das ist genau die Art von Weltenbau, die sich richtig anfühlt. 📖🗺️
Schon die Grundidee hat mich sofort begeistert. Musen kennt man zwar aus Mythologie und Literatur, aber sie spielen in Fantasyromanen erstaunlich selten eine zentrale Rolle. Hier geht die Autorin sogar noch einen Schritt weiter und macht ihre Protagonistin zu einer Antimuse – also zu jemandem, der Ideen raubt statt sie zu schenken. Allein dieser Gedanke hat mich neugierig gemacht.
Malou mochte ich grundsätzlich sehr. Sie ist frech, unorthodox und besitzt einen Humor, der viele Situationen auflockert. Gleichzeitig hat sie mich aber auch gelegentlich an den Rand eines Augenroll-Moments gebracht. Besonders ihre Neigung, sich selbst etwas vorzumachen, und ihr anfängliches Leugnen offensichtlicher Gefühle fand ich stellenweise etwas anstrengend. Zum Glück verliert sich das mit der Zeit und ihre Entwicklung hat mir insgesamt sehr gut gefallen.
Chris war für mich zunächst ebenfalls kein einfacher Charakter. Allerdings konnte ich seine Zurückhaltung nachvollziehen, schließlich erlebt man ihn ausschließlich durch Malous Perspektive. Je mehr man über ihn erfährt, desto sympathischer wurde er mir. Vor allem seine Geduld mit Malou verdient eigentlich einen eigenen Orden. 😅 Am schlimmsten fand ich, dass er immer mit seinem Nachnamen angesprochen wurde.
Besonders ans Herz gewachsen sind mir aber die Nebenfiguren. Emma und Thia waren einfach wunderbar. Ihre Herzlichkeit, ihre Loyalität und ihre Unterstützung haben jede Szene mit ihnen aufgewertet. Auch Tom mochte ich sehr. Und natürlich Sheldon, denn seien wir ehrlich: Ein Kater namens Sheldon sammelt bei mir bereits vor seinem ersten Auftritt Pluspunkte. 🐱
Mein persönliches Highlight war jedoch Malous Mutter. Sie gehört für mich zu den besten Mutterfiguren, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Sie unterstützt ihre Tochter, ohne sie zu bevormunden, gibt Halt, ohne einzuengen, und schafft gleichzeitig ihre Karriere bei Scotland Yard. Solche Elternfiguren findet man leider viel zu selten.
Die Krimihandlung hat mich ebenfalls positiv überrascht. Ich hatte ursprünglich eher mit einer klassischen Urban-Fantasy-Geschichte gerechnet, bekam aber zusätzlich eine spannende Mordserie serviert. Das Zusammensetzen der Hinweise hat Spaß gemacht, die Verdächtigen wechselten regelmäßig und die Auflösung konnte mich tatsächlich überraschen. Zwar wirkte das Ende etwas abrupt, dafür nahm sich die Autorin anschließend Zeit, die Hintergründe ausführlich zu erklären und die Geschichte sauber abzuschließen.
Die Romance folgt gängigen Mistern (Grumpy & Sunshine), was nicht unbedingt mein persönlicher Favorit ist – aber die Liebesgeschichte der Mutter gleicht das locker aus und verleiht dem Buch eine warmherzige Note. Der Nerd-Faktor (Kater Sheldon! „Castle”! „Lucifer”!) hat mir zusätzlich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. 😄🐱
Fazit & Empfehlung
„Musenkuss“ vereint vieles, was ich an Urban Fantasy liebe: eine kreative magische Welt, sympathische Figuren, Spannung, Freundschaft, Romantik und eine ordentliche Portion Büchermagie. ✨📚
Nicht alles war perfekt. Malous Verhalten hat mich stellenweise genervt und manche Romantasy-Elemente waren für meinen Geschmack etwas vorhersehbar. Dennoch überwiegen für mich ganz klar die positiven Aspekte. Die Welt des Litersums, die originelle Idee der Antimusen und die spannende Krimihandlung haben mich hervorragend unterhalten.
Eine klare Empfehlung für alle Fans von Urban Fantasy, Buchwelten, magischen Geheimnissen und Geschichten, in denen Liebe, Freundschaft und Spannung Hand in Hand gehen. ❤️
- Fantasy + Crime + Romance + griechische Mythologie = ❤️❤️
- Sasha Wasley
Outback Dreams. So weit die Liebe reicht
(80)Aktuelle Rezension von: Nika488Eine wunderschöne Liebesgeschichte vor atemberaubender Kulisse
Outback Dreams – So weit die Liebe reicht von Sasha Wasley ist eine mitreißende Geschichte über zweite Chancen, alte Wunden und die Kraft der Liebe – eingebettet in die raue, wunderschöne Landschaft des australischen Outbacks.
Authentisches Setting & atmosphärische Beschreibung
Die Autorin fängt die Weite und Schönheit Australiens eindrucksvoll ein. Man spürt die Hitze, den Staub und die Magie der Landschaft, während man Willow und Tom auf ihrer emotionalen Reise begleitet.
Starke Emotionen & tiefgründige Charaktere
Willow und Tom sind viel mehr als nur ein Liebespaar – sie sind zwei Seelen, die sich verloren haben und nun einen Weg zueinander finden müssen. Die unausgesprochenen Gefühle, die Vergangenheit, die sie trennt, und die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft machen die Geschichte unglaublich fesselnd.
Was dieses Buch besonders macht:
- Intensive, glaubwürdige Liebesgeschichte – voller Sehnsucht, Missverständnisse und echter Gefühle
- Tiefe Charakterentwicklung – Willow und Tom sind vielschichtig und wachsen an ihren Herausforderungen
- Zauberhaftes Outback-Flair – die australische Landschaft wird zu einem eigenen, lebendigen Charakter
Fazit:
Ein emotionaler und romantischer Liebesroman, der das Herz berührt. Wer Geschichten über verlorene Liebe, zweite Chancen und das ländliche Australien liebt, wird Outback Dreams – So weit die Liebe reicht verschlingen! Absolute Leseempfehlung!
- Michelle Raven
R.I.O.S. - Brisante Wahrheit
(32)Aktuelle Rezension von: FabifroschIch mag die Geschichten von Michelle Raven einfach. Fühle mich immer abgeholt, kann wunderbar in die Geschichten abtauchen und mitfiebern.
Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil. In dem es wohl um Max geht, wenn ich das noch richtig weiß und steht auch schon in meinem Bücherregal.
Kann ich nur wärmstens empfehlen.
- James Patterson
Hochzeit unterm Mistelzweig
(38)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Nur noch vierundzwanzig Tage bis Weihnachten, und diese Weihnachten, dieses Weihnachtsfest werdet ihr bestimmt nicht vergessen…“
So beginnt Gabys Videobotschaft an ihre vier Kinder. Darin teilt sie ihnen mit, dass sie zu Weihnachten heiraten will. Doch der Name des Bräutigams bleibt ein Geheimnis.
Die Autoren haben eine Weihnachtsgeschichte außerhalb des Mainstreams geschrieben. Der Schriftstil ist leicht und locker. Er weist einen feinen Humor auf, behandelt aber auch ernste Themen.
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die ihr Leben im Griff hat und sich außerdem sozial engagiert. Sie ist seit drei Jahren Witwe und möchte eine zweite Ehe wagen. Gaby ist eine Frau mit Herz. Mir gefällt insbesondere ihr Umgang mit den Kindern, die alle schon ihr eigenes Leben führen. Sie ist für diese da, wenn sie um Hilfe gebeten wird, redet ihnen aber nicht in ihr Leben ein. Sie dürfen auch falsche Entscheidungen fällen.
Trotzdem hat es seit dem Tode des Vaters kaum persönliche Kontakte gegeben. An diesem Weihnachten will Gaby das ändern.
Die Autoren gewähren mir tiefe Einblicke in die Ehen der jungen Frauen. Die Drei sind völlig unterschiedlich, haben aber guten Kontakt untereinander. Nur Seth, der Sohn, ist bisher nicht verheiratet, hat aber eine Partnerin.
Auch für mich als Leser bleibt bis zum Schluss offen, wer das Rennen um Gabys Hand gewinnen wird. Durch die Videobotschaften an ihre Kinder lerne ich allerdings die dafür infrage kommenden Männer kennen. Alle drei begleiten Gabys Weg schon lange.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wer allerdings eine sehr romantische Weihnachtsgeschichte erwartet, ist hier falsch. Hier spielt eher das Leben in unterschiedlichen Schattierungen.
- Stefan Friedmann
Gottverlassen
(10)Aktuelle Rezension von: WildponyGottverlassen - Stefan Friedmann
Kurzbeschreibung Amazon:
Ein Dorf.
Abgeschnitten vom Rest der Welt.
Ein mysteriöser Fremder.
Der Beginn der Apokalypse.
Hallermanns Berg ist eine 300-Seelengemeinde mitten im Harz. Ein ehemals beliebter Urlaubsort, dessen Bewohner seit Jahren mit seinem schleichenden Zerfall zu kämpfen haben. Als kurz vor Weihnachten ein mysteriöser Fremder in Hallermanns Berg auftaucht und lauthals verkündet, den Leuten in ihrer Not helfen zu können, keimt bei den Einwohnern plötzlich wieder Hoffnung auf.
Tom, der seit einem schweren Schicksalsschlag versucht, seine Familie wieder zu vereinen, ist der Einzige, dem der Mann seine wahren, grauenhaften Absichten offen legt. Der Fremde bietet ihm eine Wette an, die so ungeheuerlich klingt, dass Tom zuerst an einen Scherz glaubt. Doch er erkennt schnell, dass es dem Fremden todernst damit ist. Als Tom einwilligt, wird eine blutige Gewaltspirale in Gang gesetzt, die sämtliche Bewohner erfasst und sie bis an den Rand des Wahnsinns treibt.
Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, in dem Tom versucht, einen übermächtigen Gegner aufzuhalten.Mein Leseeindruck:
Nachdem ich schon vor zwei Jahren das Buch Das Teufelshaus von dem Autor Stefan Friedmann gelesen hatte, hab ich mich sehr auf diesen Thriller gefreut.
Und wie die Beschreibung es auch voraussagt: Es wird spannend... hochspannend. Langsam baut sich diese Spannung immer mehr auf durch die Handlung und dem kleinen Dorf, in dem jeder ein Geheimnis zu haben scheint.
Es ist dem Autor absolut gelungen diese unheimliche Atmosphäre von dem Bewohnern auch auf mich als Leser zu übertragen. Und ich habe manchmal schon etwas Gänsehautgefühl dabei gehabt. Absolut geniale Lesestunden garantiert dieser Thriller.
Für mich ein Buch, das man absolut gelesen haben muss, aber von dem man nicht zu viel verraten sollte, denn diese subtile Spannung muss man wirklich selbst erlesen.
Fazit:
Wieder einmal großartig. Hat mir sehr gut gefallen und ich werde es super gern weiter empfehlen.
Hier auch gleich noch eine Lese-Empfehlung für Das Teufelshaus!
Und natürlich 5 Sterne für einen Wahnsinns-Thriller! *****
- Mara Andeck
Wen küss ich und wenn ja, wie viele?
(219)Aktuelle Rezension von: Reading_LoveLilia hat es satt! Da sitzt sie nun an ihrem 16. Geburtstag - die erhoffte Überraschungsparty ist nicht in Sicht, die nächste Klassenarbeit droht, aber das schlimmste: Lilia hat noch nie einen Jungen geküsst. Das muss sich ändern! Wie passend, dass Lilia sowieso gerade damit beschäftigt ist, ihr Bioreferat zum Thema "Balzverhalten im Tierreich" vorzubereiten. Immerhin sind Menschen auch nur Tiere ohne Fell. Und so beschließt sie kurzerhand, ihr neues Wissen einfach auf ihr eigenes Liebesleben anzuwenden...
Ziel des Ganzen: Am Ende will Lilia küssen - und zwar unbedingt den Richtigen!Eigentlich ist diese Art Bücher so gar nicht das was ich lese. Aus der Komfortzone austreten ist manchmal dennoch gar nicht so schlecht. Und somit habe ich mir dieses Jugendbuch mal zu Hand genommen und es auf mich zukommen lassen. Und ich muss sagen, das war mal eine Abwechslung und lcihte Kost.
Die Story um Lilia wird in einem Tagebuchformat geführt. Lilia ist sehr viel damit beschäftigt Tagebuch zu schreiben und auch wirlich jede Kleinigkeit festzuhalten. Und si erzählt sie und ihre Geschichte von ihrer nicht geplanten Überraschungsparty zu ihrem 16. Geburtstag und ihrem Bioreferat und wie es dazu kam, denn eigentlich war es eine Arbeit, nur das Lilians Blätter irgendwie verschwunden waren. Lilia machte sich also an die Arbeit über das Balzverhalten im Tierreich zu recherchieren und began das auf ihr eigenes Liebesleben zu übertragen und sich die logischsten Schlüsse für sich selbst daraus zu ziehen.
Eine sehr lustige, humorvolle und gefühlvolle Geschichte für Teenager. Auch mich als Mama hat sie noch schöne Lesestunden beschert. Und ich freue mich schon auf die anderen beiden Teile.
Dieses Buch bekommt 4 von 5 Sternen.























