Bücher mit dem Tag "tor"

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142 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 02 (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 02

     (1.942)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Wenn man das Spiel um Throne spielt, gewinnt man, oder man stirbt. Dazwischen gibt es nichts."


    "Das Erbe von Winterfell" ist der zweite Band der fulminanten Fantasy-Reihe "Game of Thrones" oder im Deutschen "Das Lied von Eis und Feuer" vom amerikanischen Star-Autor George R. R. Martin. Da das Ende der Serie nun schon einige Zeit her ist, habe ich mich dazu entschlossen die Bücher-Vorlage zu lesen und was soll ich sagen - diese Reihe ist ein wahres Meisterwerk und den weltweiten Hype definitiv wert.

    Inhalt: Die Intrigen und Machtkämpfe spitzen sich zu und der Frieden in Westeros ist vorüber. In Königsmund droht den Starks der Untergang und Krieg überzieht das Land. Gleichzeitig neigt sich der Sommer seinem Ende zu und der Winter mit all seinen Schrecken und vergessenen Legenden klopft an die Tür oder besser gesagt an die Mauer.

    Cover und Design: Ich habe mich für die älteren broschierten Ausgaben entschieden, obwohl es bereits neuere Design-Ausgaben im Hardcover gibt, da ich das Cover der älteren Ausgaben sehr viel ansprechender finde. Ich liebe den mittelalterlichen Stil dieser Ausgaben. Bei jedem Teil der Reihe ist am Cover ein Haus mit Wappen und dazugehörigen Leitspruch im Vordergrund. In diesem zweiten Band ist es der Löwe der Lennister. Auch der Buchrücken ist sehr schön mit der jeweiligen Nummer des Bandes gestaltet. Außerdem sollen die neuen Ausgaben gekürzt worden sein, wovon ich überhaupt kein Fan bin, vor allem nicht bei so einem Epos.
    Im Inneren der Klappenbroschur ist vorne und hinten eine illustrierte Karte von Westeros mit allen wichtigen Städten abgebildet. Um den Überblick zu behalten, befindet sich  auf den letzten Seiten des Buches Informationen über alle Häuser Westeros inklusive Stammbaum und Geschichte. Vor allem für Neulinge, die "Game of Thrones" noch nicht kennen, sind diese Seiten sehr wichtig, um nicht komplett überfordert zu werden.

    Meine Meinung: Auch wenn ich die Serie "Game of Thrones" bereits gesehen habe, war die Entscheidung auch noch die Bücher zu lesen goldrichtig. Auch im zweiten Teil hat sich das Buch noch nicht wirklich von der Verfilmung unterschieden, aber dies soll ja noch kommen. Auch wenn ich den Inhalt bereits kenne, ist der Schreibstil von George R. R. Martin ein wirkliches Highlight. Dieser Mann hat ein unglaubliches Talent und ich kann den Hype um die ganze Reihe wirklich so so so so gut nachvollziehen. Unglaublich wie komplex und einfallsreich die Fantasie des Autors ist. Gleichzeitig bringt er diese Fantasie so zielgerichtet und fast schon poetisch von seinem Kopf auf Papier. Mit "Das Lied von Eis und Feuer" hat er ein wahres Meisterwerk erschaffen, das mit nichts vergleichbar ist.

    Im zweiten Band der Reihe nimmt die ganze Story nun auch endlich Fahrt auf. Während der erste Teil noch eher dafür da war die verschiedenen Charaktere und die Welt kennen zu lernen, startet Teil 2 bereits mit Intrigen, Verrat und Spannung. Diese Spannung hat das ganze Buch hindurch nicht nachgelassen. Es gab zwar einige politische und kriegstaktische Unterhaltungen, die meine volle Aufmerksamkeit benötigten, jedoch waren diese sehr sinnvoll und auch notwendig um die Komplexität der politischen Situationen zu verstehen. Nun tritt auch endlich der Fantasy-Charakter der Geschichte in Erscheinung, auf die ich schon gewartet habe. Und Wow, was für ein Auftritt das war. Ich denke das Ende von "Das Erbe von Winterfell" hat jedem Leser und jeder Leserin den Atem geraubt.

    Die Charaktere sind alle so detailreich und einzigartig entworfen, dass man das Gefühl hat, dass es sich dabei wirklich um wahre Menschen handelt. Jeder hat eine eigene Persönlichkeit und obwohl man das Buch aus der Sicht von unglaublich vielen Charakteren verfolgt, wird man dieser Vielschichtigkeit nicht müde. Einige Charaktere liebt man, andere hasst man. Mache sind am Anfang noch unscheinbar, erleben im Buch aber eine starke Charakterentwicklung.

    Ich bin ehrlich überrascht wie gut ich die Bücher finde, obwohl ich die Serie dazu schon kenne und ich denke meine Begeisterung ist spürbar. 😅 Der Schreibstil ist fantastisch und die Story ein komplexer Wahnsinn. Die Seiten sind nur so verflogen, weil man die Story aus vielen verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann.
    Das Spiel der Throne ist mit Band 2 eröffnet. 😉 

  2. Cover des Buches Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht (ISBN: 9783423762960)
    Sarah J. Maas

    Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht

     (566)
    Aktuelle Rezension von: Mileam

    Ich muss gestehen auf den ersten Seiten des Buches stand ich Bryce und ihrem Dasein als Partygirl erstmal skeptisch gegenüber, diese Skepsis hat sich aber sehr schnell gelegt und ich habe einfach jede Seite dieses Buches geliebt.

    Das Gefühlsleben und Verhalten von Bryce in ihrer Trauer war einfach so authentisch und nachvollziehbar, ebenso wie das von Hunt, der ja seinerseits ebenfalls in seinem Leben so viel einstecken musste.

    Ich habe die beiden zusammen und die Entwicklung ihrer Beziehung einfach nur geliebt. Besonders, dass sie miteinander kommuniziert und sich gegenseitig erzählt haben wie sie sich fühlen oder was sie denken. Es gab viele Situationen wo ich dachte, oh ne jetzt macht er oder sie daraus ein Geheimnis anstatt es einfach zu erzählen und daraus entstehen wieder unnötige Probleme, wie es ja in so vielen anderen Büchern passiert. Dies ist jedoch bei Bryce und Hunt nie eingetroffen was ich einfach herrlich erfrischend fand.

    Die Story fand ich zudem absolut genial und ich hatte am Ende des Buches seit langem mal wieder Tränen in den Augen.

    Alles in allem habe ich dieses Buch von vorne bis hinten geliebt und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

  3. Cover des Buches Wicked - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit (ISBN: 9783453319769)
    Jennifer L. Armentrout

    Wicked - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

     (488)
    Aktuelle Rezension von: AtheneD

    Wicked-Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit ist mein erster Roman von J. Armentrout.

    Mir gefällt ihr flüssiger Schreibstil und ihr Verzicht auf Platitueden. Die Protagonisten sind gut entwickelt. Ren ist ein Mann, wie Frau es sich nur wünschen kann, Ivy als weibliche Hauptfigur ist ebenso sympathisch, allerdings treibt sie ihr Ungestüm manchmal in Situationen, die gefährlich werden. Mir hat sie manchmal, vor Allem in Bezug auf Ren zuviel "rumgezickt". Das mag aber daran liegen, dass sie mit 21 J. noch recht jung ist (und ich nicht mehr). Tink in seiner chaotischen Art habe ich sofort liebgewonnen, allerdings weiß ich nicht, ob ich ihn als Mitbewohner möchte.

    Der Mittelteil des Buches hatte für mich einige Längen, das Ende war super. Ich werde sicherlich den nächsten Band lesen.

    Insgesamt hat das Buch meine Erwarungen erfüllt, zum "Burner" fehlt mir aber noch etwas an Spannung.

  4. Cover des Buches Vier Farben der Magie (ISBN: 9783596296323)
    V. E. Schwab

    Vier Farben der Magie

     (358)
    Aktuelle Rezension von: AlinavanCalzone

    Habe die erste Hälfte war super spannend. Dann hat es sich sehr gezogen. Schade habe mir gleich die folgenden zwei Bücher der Trilogie geholt…

  5. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.564)
    Aktuelle Rezension von: zinas_buchwelt

    Als Clarys Mutter entführt wird, offenbart sich ihr ein wohl gehütetes Familiengeheimnis: Ihre Mutter war einst eine Schattenjägerin, Mitglied einer Bruderschaft, die Dämonen jagt. Auf der Suche nach ihr wird Clary immer tiefer in diese faszinierende Welt hineingezogen. Unterstützt wird sie von Jace - ein ebenso attraktiver wie geheimnisvoller Schattenjäger… 

    Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Die Welt, Charaktere und die gesamte Thematik haben mich von Anfang an gefesselt. Der Schreibstil von Cassandra Clare ist sehr besonders und hat es mir sehr leicht gemacht, voll in die Geschichte einzutauchen. Clary ist mir sehr sympathisch - manchmal ist sie etwas stur und handelt unüberlegt, doch das macht sie als Charakter auch irgendwo aus. Und man darf nicht vergessen, dass sie laut dem Buch auch erst 15 Jahre als ist - dafür finde ich sie sehr reif. Da sie selbst zu Beginn noch nichts von der Welt voller Vampire, Werwölfe, Feen, Dämonen und Schattenjäger weiß, viel mir der Einstieg sehr leicht. Gemeinsam mit ihr lernt man alles kennen und wird an alles herangeführt. Auch Jace mochte ich sehr gerne - seine auf den ersten Blick arrogante Art und die Tatsache, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt, haben mich des Öfteren sehr gut unterhalten. Auch die anderen Charaktere habe ich sehr in mein Herz geschlossen - die Autorin hat so viele unterschiedliche und einzigartige Persönlichkeiten geschaffen, die das Buch sehr interessant machen und perfekt abrunden. Selbst die Charaktere, die ich weniger mochte, passen gut ins Gesamtgefüge.

    Ein unglaublich toller und fesselnder Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen und für mich war sofort klar, dass es direkt mit Band zwei weitergeht. Es ist an den richtigen Stellen spannend, sehr unterhaltsam und zu keiner Zeit langweilig oder langatmig. Ich habe jede Seite wirklich sehr genossen. Für mich ein Highlight im vergangenen Jahr. Von mir gibt es 5+/5 ⭐️.

  6. Cover des Buches Mortal Engines - Krieg der Städte (ISBN: 9783596702121)
    Philip Reeve

    Mortal Engines - Krieg der Städte

     (258)
    Aktuelle Rezension von: Charlea

    "Krieg der Städte" ist der Auftakt zur Mortal Engines Reihe von Philip Reeve, welche auch bereits verfilmt wurde. Ich hatte mir vorgenommen, das Buch vor dem Film zu schauen und bin mit einiger Erwartungshaltung rangegangen.
    Was mir wirklich gut gefallen hat war die Idee hinter der Geschichte und die Anlegung der Charaktere. Auch die Konflikte waren schnell klar und waren interessant und die Schreibe des Autors hat ein schnelles Eintauchen in die Handlung ermöglicht. Was mir jedoch nicht gut gefallen hat waren die Charakterentwicklung - allen voran bei Valentine - und dass die Charaktere und die Hintergründe irgendwie oberflächlich bleiben. Hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht und mehr innere Konflikte. Das ist auch der Grund, warum ich die Reihe nicht weiterlesen werde, da ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass das etwas sein wird, was sich im Laufe der Reihe ändern wird.

  7. Cover des Buches Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten (ISBN: 9783596035687)
    Becky Chambers

    Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten

     (198)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Was ist ein kleiner, zorniger Planet? Der Titel hat bei diesem ScienceFiction-Roman zuerst neugierig gemacht. Und dann die (wenn z.T. auch durchwachsenen) Rezensionen. Aber irgendwie habe ich gar nicht abgespeichert, was für ein Vielzahl an diversen und wundervollen Charakteren mich erwarten wird, die an Bord des Raumschiffes Wayfarer Wurmlöcher ins All bohren.

    Zunächst bin ich nämlich etwas gebremst gestartet. Chambers hat sich zwar ihren Weltenbau sehr genau überlegt und viele spannende und utopische Aspekte eingeflochten, die mir total gut gefallen. In dieser Welt ist längst nicht alles in Ordnung, aber wir bekommen ein Gefühl dafür, wie Respekt und friedliches Zusammenleben der Völker gelingen könnte und eine Überwindung von Rassismus, Sexismus, Ableismus und anderen -ismen machbar wäre. Die Zusammenhänge sind leider, gerade, aber nicht nur, am Anfang, sehr im Erklärduktus ausgebreitet und nicht so eher über Handlungen und die Charaktere. Und so dachte ich mir oft: komm mal zu spotte. Dabei hat mich – zum Glück – das Ensemble, das Chambers sehr ausgewogen schildert, früh „gekriegt“. Zum Glück, weil sonst hätte ich vielleicht abgebrochen. Fürs Durchhalten der Erklärpassagen wurde ich mit wundervollen Charakteren belohnt, für deren Diversität Chambers tolle Entsprechungen in der ScienceFiction findet. Der Wayfarer-Crew bin ich von Herzen gerne gefolgt und ich finde schön, wie die Freundschaft zum Ende hin sogar noch mehr gewachsen ist. Das große Showdown wurde mir dann leider wieder etwas zu schnell abgehandelt. Der Titelgebende Planet - und damit auch meine Ausgangsfrage - wurde zudem auch nicht wirklich behandelt. Vielleicht war ich auch enttäuscht, dass sich die positiven Aspekte von klein und zornig, die der Titel bei mir auslöste, dann doch nur ein Trugbild waren.

    Schwächen im Plot wurmen mich leider immer sehr. Ich rate allerdings allen, die diverse Literatur und liebevoll ausgestaltete Charakter schätzen, die Durststrecken durchzustehen. Ich habe diesen Roman wirklich sehr gerne gelesen und habe mich nur sehr ungern von der Wayfarer-Crew verabschiedet. Da ich von einem Stand-Alone ausgegangen war, war ich umso erfreuter, dass es noch drei weitere Bände gibt (zwei davon bislang auf deutsch erschienen, der vierte Teil der Reihe nun 2021 auf englisch). So freue ich mich schon jetzt, wenn ich zur Wayfarer Crew zurückkehren kann. 4 von 5 Sternen.

  8. Cover des Buches Elfenkuss (ISBN: 9783570401125)
    Aprilynne Pike

    Elfenkuss

     (1.042)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Laurel ist anders als die anderen. Wie anders wird ihr nur nach und nach bewusst.
    Laurel geht ganz neu in die Schule. Sie ist umgezogen und wurde bisher zu Hause unterrichtet. In der Schule findet sie in David und Chelsea neue Freunde. David geht mit ihr durch dick und dünn. Als ihr Vater plötzlich erkrankt steht er ihr unterstützend zur Seite.
    Warum hat sie so einen Drang nach ihrem alten Zuhause und wie kann sie verhindern, dass es verkauft wird? Kann der Junge aus dem Wald, Tamani, ihr dabei helfen?

    Elfenkuss hat ein wunderschönes Cover, das mich gleich angesprochen hat. Es wirkt mit dem Flügel, oder Blatt vor dem Gesicht schon elfisch.
    Die Geschichte geht gleich interessant los. Laurel scheint ein nettes Mädchen zu sein und braucht ein bisschen Unterstützung , um auf andere Menschen zu zu gehen. Da kommt David gerade recht. Er sagt was er denkt und nimmt sie gleich unter ihre Fittiche. Auch Chelsea ist erschreckend ehrlich, so dass Laurel gleich weis wo sie mit ihr dran ist.
    Als Laurel entdeckt das sie anders ist als andere steht ihr David unterstützend zur Seite. Es ist schön jemanden zu haben, mit dem man sich austauschen kann. Ich finde David sehr offen und herzlich .Ein Freund wie ihn sich so manche Mutter für ihre Tochter wünschen würde.
    Spannend wird es als der Vater von Laurel plötzlich erkankt und man nicht weiß ob er je wieder gesund wird. Das reißt eine Familie von heute auf morgen ziemlich runter, und wenn dann wie in den USA üblich nicht alle gesetzlich krankenversichert, sondern jeder privat versichert ist, kann solch ein längerer Krankenhausaufenthalt schon riesige Löcher in eine Familienkasse reißen.
    Da ist es gut, wenn man noch etwas hat was man veräußern kann, um diese Löcher zu flicken.
    Aber was wenn das nicht veräußert werden darf?
    Davon weiß nun ja aber nur Laurel näheres und die hat ganz schön zu kämpfen um alles zu retten.
    Wie gut das es da auch noch den Jungen aus dem Wald gibt. Tamani. Wie steht er zu Laurel? Kann er sich gegenüber David behaupten? Laurel steht zwischen den zwei Jungs und ist eigentlich von beiden auf ihre eigene Art und Weise angetan.
    Wie wird sie sich letztendlich entscheiden? Und was für Abenteuer muss sie noch bestehen?
    Alles in allem ein sehr gelungener Jugendfantasyroman, der auch mich als Erwachsene noch begeistern konnte.Ich bin schon gespannt wie es im nächsten Teil "Elfenliebe" weiter geht.

    Ich kann ihn für Leser, die sich ein wenig Träumereien um Elfen und ein Elfenland hingeben können, aber auch einen Kampf um das Bestehen des Reiches ertragen, auf jeden Fall wärmstens empfehlen.


  9. Cover des Buches Nevernight - Die Rache (ISBN: 9783596703586)
    Jay Kristoff

    Nevernight - Die Rache

     (174)
    Aktuelle Rezension von: Jonny98731

    Ich habe mich zum Ende hin doch schwerer getan als gedacht von den Figuren Abschied zu nehmen. 

  10. Cover des Buches Das Labyrinth ist ohne Gnade (ISBN: 9783401067902)
    Rainer Wekwerth

    Das Labyrinth ist ohne Gnade

     (303)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Die Odyssee hat ein Ende, aber dann ist doch alles offen. Mehr als gemein!


    Inhalt: Drei Jugendliche landen in einer Wasserwelt. Sie suchen nach wie vor die Tore, die sie ihrem Ziel näher bringen sollen: ihr wahres Leben. - Doch das vermeintlich rettende Schiff entpuppt sich als Falle im Sturm. Auf einer Rettungsinsel können zwei eine Insel erreichen, wo die letzte ihrer Gefährtin noch hilft.
    Nach dem letzten Tor ist Mary allein. Ihre Freunde und Weggefährten helfen ihr noch nach und nach zum Ziel. - Völlig erschöpft gelangt Mary durch das finale Tor. Aber diese Welt erscheint ihr auch nicht wie ihre. - Stück für Stück deckt sie ein fürchterliches Geheimnis auf.


    Fazit: Band 3 knüpft direkt an den zweiten Band an. Ein Stück der Handlung wird aus anderer Sicht wiederholt. Das reicht allerdings so gar nicht als Erklärung, was genau hier los ist und worum es geht. Steigt man also mittendrin in die Handlung ein, hat es leider absolut keinen sinn, weil man keine Chance hat hier noch irgendwie verständlich einzusteigen. In dem Fall wäre die Handlung wohl nur eine unverständliche Aneinanderreihung von Ereignissen.
    Die handelnden Personen haben sich inzwischen auf drei reduziert und somit hatte auch ich eine Chance, die Namen zu behalten. Ich bin auch gleich um einiges besser hinterher gekommen und hatte wesentlich mehr Kopfkino vor meinem geistigen Auge, als bei den Bänden zuvor. In diesem Band hatte ich wirklich den meisten Lesespaß und das ganze Buch an nur einem Wochenende durch.
    Endlich hat die komplette Trilogie auch einen Sinn für mich ergeben. Ich habe endlich erfahren, wie die Jugendlichen in diesen Schlamassel geraten sind. - Das Finale war natürlich hochdramatisch und hat der Story noch einmal einen vollkommen neuen Aspekt verliehen. Wobei das Ende offen bleibt. Das fand ich mal wirklich gemein. Da scheint wenigstens eine von den sieben zu überleben, nur um sich dann erneut in Gefahr zu begeben. Warum? Das wirkt für mich so, als wollte sich Herr Wekwerth noch Stoff für mindestens ein weiteres Buch offen halten.


    Der ganze Schreibstil ist typisch eines Jugendbuches sehr einfach gehalten. An manchen Stellen schon zu einfach, wenn alles bis ins kleinste Detail beschrieben ist, dass kaum noch Raum für eigene Vorstellungskraft und Fantasie bleibt. - In diesen Fällen stoppte die Handlung leider. Lag wohl auch daran, dass ich das Interesse verloren habe.
    Den Spannungsbogen muss man hier in jedem Fall über alle drei Bände betrachten. Das baut sich langsam auf und spitzt sich mehr und mehr zu. Schon allein in der Form, dass man sich eine der sieben Personen heraus filtert, zu der man hält und von der man will, dass sie überlebt.


    Ich habe keine Ahnung, ob ich dieses Buch empfehlen soll. Es ist in jedem Fall das Finale einer Trilogie, die man unbedingt der chronologischen Reihenfolge nach lesen sollte. Nur so ergibt sich wirklich die volle Tragweite der ganzen Handlung.

    Die Längen zwischendurch verderben den Spaß leider etwas

  11. Cover des Buches Ein Thron aus Knochen und Schatten (ISBN: 9783959912938)
    Laura Labas

    Ein Thron aus Knochen und Schatten

     (165)
    Aktuelle Rezension von: Addicted2Books_ela

    Ich bin komplett mit den Nerven fertig, denn nach dem bösen Cliffhanger von Band 1, konnte ich mich ein wenig erholen: Dachte ich zumindest….

    Aber es ging genauso spannend und aufregend weiter, auch schürte Laura Labas in mir eine gewisse Angst, über das was als nächstes mit Alysion passieren würde.


    Noch mehr, als im ersten Band, habe ich mit ihr mitgefiebert und habe gelitten. Es war manchmal extrem schlimm, denn ich konnte ja leider nicht die Handlung beeinflussen und ich hätte das ein oder andere Mal gerne eingegriffen. Man merkt deutlich, wie sie sich entwickelt und sie mit ihren Entscheidungen hardert und sorry ich finde Garreth einfach nur heiß. Die Autorin legt eine Schippe drauf und das ist einfach so genial. Der perfekte Mix aus spannender Fantasy und Lovestory. Für mich einfach nur perfekt. 


    Ich bin so begeistert von diesem zweiten Teil, der bei mir ganz viele „Oh‘s“ und „Awwww“ und ganz viel Fassungslosigkeit ausgelöst hat. Ich war manchmal so wütend und im nächsten Moment war ich wieder so verzückt und hatte Pipi in den Augen.


    Leider ist der Cliffhanger noch böser als in Band 1 und das trieb  mir nun Tränen der Verzweiflung in die Augen, denn den dritten Band habe ich nicht. Das macht mich wirklich fertig. Ganz ehrlich, ich bin extrem schockiert und fassungslos und kann nicht fassen, was passiert ist. Auch wenn ich ein wenig die Befürchtung hatte.


    Das Cover mag ich und es ist ein schöner Kontrast zu dem vom ersten Band.


    Fazit


    Eine grandiose Fortsetzung einer Reihe, die mich aus den Socken gehauen hat. Laura Labas  schafft eine Spannung, die zum Zerbersten ist. Für mich ist es eine grandiose Geschichte mit Wendungen, die mich schwindelig gemacht haben. Für mich ist es ein weiteres Highlight der Autorin und ich bin so dankbar für diese Geschichte, die ein absolutes Highlight für mich ist.

  12. Cover des Buches Der geheime Zirkel I, Gemmas Visionen (ISBN: 9783423716833)
    Libba Bray

    Der geheime Zirkel I, Gemmas Visionen

     (633)
    Aktuelle Rezension von: HeartofHope

    Diese Buchreihe begleitet mich bereits seid einigen Jahren. Als Teenager habe ich sie verschlungen, doch dann leider wieder abgegeben. Jetzt als Erwachsene wusste ich lange den Titel nicht mehr, sodass es reine Glücksache war, als ich sie endlich wieder entdeckt hatte.

    Bevor ich das Cover bewerte, möchte ich anmerken, dass ich noch die ältere Auflage besitze, es seid 2016 eine Neuauflage mit anderen Covern gibt. Das Cover beinhaltet helle Farben und schöne Ornamente, welche man erst auf den zweiten Blick sehen kann. Dazu erhält man einen guten ersten Blick auf das imposante Gebäude der Akademie. Was mir nicht ganz so gefällt ist das Leserzitat oben links auf dem Cover, so etwas gehört für mich unter den Klapptext. Dominiert wird das Cover allerdings durch das Gesicht einer jungen Dame, was ich zur Geschichte ziemlich passend finde, da sie den oberen rechten Rand einnimmt, wirkt es tatsächlich so, als schaue sie von oben auf das Gebäude hinab, was, da es in der Geschichte um Visionen geht, sehr passend ist. 

    Das Setting spielt im 19. Jahrhundert in England, einer Welt, in welcher höhere Töchter tatsächlich noch nur hübsch anzusehen und gebildet sein sollen, mit einem tadellosen Benehmen und einem reichen Ehemann. Genau daher spielt diese Geschichte auf dem Gelände der Spence Akademie. 

    Schon bereits auf den ersten Seiten des Buches erkannte ich, dass Gemma wohl eher nicht dem erwarteten Typ von Frau entspricht. Sie ist aufmüpfig, störrisch und möchte unbedingt den Zwängen der Gesellschaft entfliehen. Doch gleichzeitig hat sie ein unglaublich großes Herz, was sie auch sehr liebenswert macht. Sie war ein so passender Hauptcharakter und verlieh der Geschichte nochmal einen ganz eigenen Flair. Ihre Freundinnen Felicity, Pippa und Ann waren da doch komplett gegensätzlich. Felicity, ein verwöhntes Mädchen, welches es gewöhnt ist, immer genau das zu bekommen, was sie wollte, war diejenige, welche Gemmas Gewissensbisse zunichte machen konnte, welche harte Entscheidungen traf, wenn es darauf ankam. Ich bin überzeugt, dass sie im Inneren doch ein sehr gebrochenes Mädchen ist und sehr gespannt, was ich in den folgenden Bändern noch über sie erfahren werde. Pippa war bereits eine Dame, wie man sie zu der Zeit erwartet hätte. Kultiviert, liebenswürdig und vor allem unglaublich schön. Gerade die Freundschaft mit den Mädchen ermöglichte es ihr, endlich einmal aus ihrem Gefängnis aus Vorgaben, Regeln auszubrechen und frei zu sein, sodass sie eine tolle Charakterentwicklung zu einer unglaublich starken und mutigen Frau machte. Bei Ann hoffe ich ebenfalls noch eine große Charakterentwicklung, ich denke, dass hinter ihrer verschlossenen Fassade ganz großes Potential steckt.

    Die Handlung war eigentlich durchgehend spannend. Gleich zu Beginn der Geschichte wurde klar, dass vor Gemma ein sehr großes Geheimnis verborgen wurde, welches unglaublich die Neugier wecken konnte, sodass ich einfach nur weiterlesen wollte. Der Spannungsbogen war für mich relativ weit oben. Es gab öfters Szenen, in welchen ich mit den Mädchen mitgefiebert habe, mit ihnen gelitten habe. Natürlich gab es auch etwas leichtere Momente, welche mir aber trotzdem sehr gefallen haben, da man hier noch etwas mehr über die Mädchen und ihre eigenen Probleme erfahren konnte. Auch fand ich die Atmosphäre der Akademie einfach nur toll. Hier passte einfach alles zusammen. Die Wendungen der Geschichte konnte ich zwar einigermaßen vorhersagen, doch das störte mich nicht, da ich mich trotzdem vollkommen in der Story verlieren konnte. Das Buch weckt auf alle Fälle Neugier auf die nachfolgenden Bücher und ich bin so gespannt, was mich da noch erwarten wird. 

    Der Schreibstil der Autorin war wirklich sehr angenehm. Da es eine Geschichte vor allem für Jugendliche ist, fand ich ihn nicht anspruchsvoll, aber auch nicht kindlich, eben genau richtig. 

    Mein Fazit:

    Hier konnte ich in eine wirklich tolle Geschichte aus dem 19. Jahrhundert eintauchen. Ich habe einfach alles an diesem Buch geliebt. Das Setting war wirklich sehr gut umgesetzt, gerade das Reich zwischen den Welten war so bildlich und magisch beschrieben, aber auch die Atmosphäre in der realen Welt habe ich sehr genossen. Die vier Mädchen Gemma, Felicity, Ann und Pippa waren gleichzeitig so gegensätzlich, konnten sich aber nachdem ihre Freundschaft entstanden war, ganz genau ergänzen. So unterstützten sie sich, machten sich gemeinsam Mut und konnten alle endlich einmal über ihren Schatten springen. Gerade Gemma mit ihrer störrischen, aber doch auch liebevollen Art konnte ich direkt in mein Herz schließen. Gerade bei Ann vermute ich einen wirklich starken Charakter hinter ihrer schüchternen, verschlossen Art, sodass ich sehr stark hoffe, dass sie in den folgenden Bändern etwas aus sich herauskommen wird. Die Handlung konnte mich sehr schnell fesseln. Ich wollte unbedingt wissen, welchem Geheimnis Gemma und ihre Freundinnen auf die Schliche gekommen waren. Für mich war der Spannungsbogen immer relativ weit oben und auch die Szenen, welche etwas ruhiger waren, gefiehlen mir sehr gut, denn so erfuhr man einfach noch mehr über die Mädchen. Dieser Auftakt der Triologie ist wirklich gelungen, ich hatte bei diesem Buch ein sehr großes Lesevergnügen. Auf die beiden nachfolgenden Bände bin ich sehr gespannt und ich freue mich schon darauf, die verbleibenden beiden Bücher lesen zu können. Von mir gibt es heute mal wieder eine ganz klare Leseempfehlung!!!


  13. Cover des Buches FederLeicht. Wie fallender Schnee (ISBN: 9783841505286)
    Marah Woolf

    FederLeicht. Wie fallender Schnee

     (557)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks


    3.5 🌟🌟🌟

    Inhalt:

    Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.


    Das hatte meine Großmutter mir mal erklärt. Damals habe ich nicht verstanden, was sie damit meinte, und heute war ich immer noch nicht schlauer. Denn jetzt steckte ich mittendrin in einem Anfang - aber von zauberhaft konnte keine Rede sein.


    Ausgerechnet Eliza soll die magische Schneekugel der Elfen finden. Wenn die wenigsten nett wären. Aber nein - Elfen sind eingebildet, arrogant und bockig (einer jedenfalls). Im Grunde konnte das alles nur ein schlechter Scherz sein. Eliza ist nämlich die Letzte, die sich in ein Abenteuer stürzen würde. Aber die Elfen lassen einfach nicht locken und so bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auf die Suche zu machen und die ist ganz und gar nicht zauberhaft. Aber der Welt der Elfen kann man als gewöhnlicher Mensch leider nicht widerstehen.


    Lasst Euch verzaubern von der Geschichte, die Eliza nach Leylin, der Stadt der Elfen entführt und taucht ein, in eine magische Welt von Leylin und Avallach, die vielleicht nur einen Steinwurf von uns entfernt liegt. 


    Meinung:

    Wie bereits erwähnt will ich mehr Bücher von der Autorin Lesen und hab per Zufall das hier gefunden und war angetan vom Klappentext. In dieser Geschichte folgen wir Eliza die in die Elfen Welt hineingezogen wird. Der Schreibstil ist vertraut und es ist einfach in die Geschichte zu kommen. Eliza ist ein witziger Charakter und ich konnte sie mir Bildlich vorstellen ich mochte das sie sich nicht unterkriegen lässt und besonders die Liebe zu Theater hat mir gefallen. Nur manchmal vertraut sie zu schnell und sollte ein wenig vorsichtig sein. Cassian dagegen hat mich Fasziniert ich wollte von Kapitel zu Kapitel immer mehr wissen und fand ihn gut. Ich mochte die Storyline auch wenn ich etwas überrascht habe da ich die Vorgeschichte nicht kannte (aber nachholen will) dennoch war es Spannend zu sehen wie alles zusammenhängt. Und auch die Nebencharaktere fand ich nett besonders der kleine Troll und Sky Elizas Beste Freundin. Im ganzen war es für denn Anfang okay zwischen durch etwas gezogen von einigen Szenen aber dennoch war immer was los. Ich will definitiv weiter machen und mich noch mehr überraschen lassen.

  14. Cover des Buches Die Überfahrt (ISBN: 9783596295999)
    Mats Strandberg

    Die Überfahrt

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Simone_P

       "Die Überfahrt" von Mats Strandberg [4/5]

    So. Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich unbedingt ein Buch des deutschen Arms des Verlags TOR lesen wollte (bei uns Fischer/TOR) und mir das Cover von diesem Buch sehr gut gefallen hat (vielleicht hat es aber auch ein wenig damit zu tun, dass auf dem Cover ein, zum Glück abziehbarer, Sticker klebte, auf dem Strandberg als der schwedische Stephen King gepriesen wurde), außerdem befindet sich ein hübscher Übersichtsplan der Fähre im Buch.
    Ich wurde auf alle Fälle nicht enttäuscht.

    Die Charaktere waren definitiv einer der Pfeiler der Geschichte und dabei kümmert der Autor sich auch wenig darum, ob der Charakter, durch dessen Augen er uns die Geschichte an diesem Punkt in der Handlung präsentiert, sympathisch ist (und um ehrlich zu sein, die meisten Charaktere sind es nicht).


    Dan war ein unglaublich unsympathischer Charakter und es sind sehr viele Kapitel in diesem Buch aus der Perspektive dieses Charakters geschrieben. Er ist ein Monster, auch ohne ein "echtes" Monster zu sein. Ich würde ihn nicht gerne treffen und ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht, wie man nicht durch seine Maske blicken kann.
    Calle ist der Charakter, den ich noch am ehesten als den Helden des Romans bezeichnen würde. Er hat zwar auch negative Charaktereigenschaften, aber diese sorgen dafür, dass er menschlich wirkt. Ich glaube, dass die meisten Leser ihn mögen. Und er tat mir zwischendurch einfach nur so leid. *schnief*
    Abbe & Lo und die dazugehörige, nicht funktionierende, Familie könnte man so aus der Fußgängerzone einer Großstadt heraus geschnitten haben. Die beiden machen meine bevorzugte Charakterentwicklung in dem Buch durch und in dem ganzen Horror der Handlung finden sich hier immer mal recht niedliche Momente zwischen den beiden.
    Auch die anderen POVs sind sehr interessant und ich denke, jeder wird hier irgendeinen Charakter finden, den er/sie vielleicht nicht mag, aber der zumindest interessant genug ist, dass man sich dafür interessiert, was weiter mit ihm passiert.
    Achtung! Dies ist ein Horror Roman, nur weil ein Charakter eine eigenes Kapitel hat, bedeutet es nicht, dass er überlebt.

    Wo ich gerade darüber schrieb, dass es sich hierbei um einen Horror Roman handelt...
    Es dauert eine ganze Weile, bis der Horror auch tatsächlich aus seinem Versteck kommt. Davor erinnert das Buch mehr an eine Seifenoper, deren Charaktere alle auf einer Fähre feststecken. Wer damit nicht leben kann sollte besser die Finger von diesem Buch lassen, denn es dauert eine ganze Weile, bis es ein Horror-Roman wird und der Weg dahin ist nicht immer so wirklich interessant. Ich muss aber sagen, dass ich die Charaktere interessant genug fand, darüber hinweg zu sehen und geduldig zu warten.

    Wenn der erste Passagier zu einem Monster wird, beginnt das Buch erst so richtig Fahrt aufzunehmen, denn nun ist keiner der Passagiere (und der Leute die an Bord arbeiten) mehr sicher. Dabei gibt es sowohl Szenen aus der Sicht der Monster, als auch Szenen aus der Sicht der Passagiere und mir hat sehr gut gefallen, wie am Anfang noch keiner daran glauben wollte, dass es sich wirklich um Monster handelt, sondern erst alle anderen Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.
    Auch die Handlung Rund um die Quelle allen Übels auf der Fähre (eine Mutter mit ihrem Kind, das Kind heißt Adam) hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir mehr Kapitel aus der Sicht der Mutter gewünscht hätte.

    Ich muss sagen, das Ende hat mir nur mäßig gefallen. Während viele Dinge für mich (als jemand der außerhalb von King und Lovecraft wenig Horror gelesen hat) recht innovativ wirkten, fiel das Ende für mich flach.

       

             

             


  15. Cover des Buches Die Tore der Welt (ISBN: 9783404167890)
    Ken Follett

    Die Tore der Welt

     (1.289)
    Aktuelle Rezension von: Bettina_Reuter

    Gesichildert wird das Leben im Dorf Kingsbridge zur Zeit des 14.Jdts. Zwar eine Art Fortsetzung seines Buches "Die Säulen der Erde", steht es jedoch für sich und man kann es auch ohne Kenntnis des Vorläufers gut lesen.

    Detailreich und sehr gut recherchiert schildert Ken Follett das Leben der Bewohner und ich habe beim Lesen viel über das Leben im Mittelalter gelernt. Man taucht quasi ein in das vielschichtige Alltagsleben je nach Bevölkerungsschicht: einfache Handwerker, arme und unfreie Landbewohner, das Leben der Mönche und Nonnen im Kloster, die Rolle der Frauen in der Gesellschaft, Ritter und Grafen und schließlich das harte Leben der Geächteten, auf sich gestellt im Wald. Dies alles zu lesen war für mich durchaus lehrreich, eine angnehme Art, Geschichte zu erfahren.

    Mich störte jedoch zunehmend die klare Unterteilung in Gut und Böse. Auch wenn die "guten" Akteure durchaus auch ihre Fehler hatten und ein wenig reflektierten, fühlte ich mich jedoch etwas an "Denver-Clan" erinnert. Wer diese Serie der 80er noch kennt ; ) Das war mir etwas zu platt.

    Der Schreibstil war angenehm, vielleicht etwas zu saftig. Eher ein Urlaubs-Schinken, dann aber wegen der 1300 Seiten eher als E-Book!

    Aber ich glaube nicht, dass ich ein weiteres Buch von Ken Follett lesen werde, sondern für gute Geschichtsdarstellung lieber auf die Suche nach anderen Autoren gehe.

  16. Cover des Buches Elfenbann (ISBN: 9783570138861)
    Aprilynne Pike

    Elfenbann

     (440)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie
    Das Coverbild ist okay.
    Der Schreibstil ist gut und die Kapitel nicht allzu lange.

    Leider hat mich dieser Band sehr enttäuscht und ist mit Abstand der schwächste der Reihe. Hätte ich nicht das Buch beenden wollen - u.a. weil ich wissen will wie es weiter geht und ich schon die Bücher davor gelesen habe - hätte ich das Buch sogar abgebrochen.

    Zuerst einmal ist es über die weitesten Teile langweilig. Gegen ende wird es etwas spannender - wenn man so lange durchhält.

    Ich muss zugeben, dass mich auch die Figuren etwas genervt haben. Tamani mit seiner Arroganz und Rücksichtslosigkeit nervt mich nur noch. 
    David gefällt mir mit Abstand am Besten.
    Gerade Laurel hat bei mir so einige Sympathiepunkte eingebüßt. Mit ihrem stänigen hin und her zwischen Tamani und David hat sie mich doch sehr gereizt. Das ist unreif und - sorry, fast schon etwas billig wie sie sich verhält.

    Den letzten Band werde ich noch lesen um die Reihe zu beenden. Obwohl mir deutlich die Lust vergangen ist will ich wissen, wie es, gerade mit David, weitergeht.

    Schwache 2 Sterne von mir!
  17. Cover des Buches Apocalypse Now Now - Schatten über Cape Town (ISBN: 9783596034987)
    Charlie Human

    Apocalypse Now Now - Schatten über Cape Town

     (55)
    Aktuelle Rezension von: theatermensch
    Man muss sich am Anfang etwas rein lesen und mit den Charakteren warm werden. Baxter ist nicht gerade sympathisch,  aber nach einer Zeit findet man gut rein und die abgedrehten Charaktere werden sympathisch. Der Schreibstil ist gut, die Geschichte genial. Sie lässt sich leicht und gut lesen. 
    Werde auf jeden fall noch die beiden anderen Bände lesen.
  18. Cover des Buches Der Schlüssel der Magie - Die Diebin (ISBN: 9783734162664)
    Robert Jackson Bennett

    Der Schlüssel der Magie - Die Diebin

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Wortbibliothekar

    Meinung:

    Witz und Schreibstil gefallen mir sehr gut und lassen sich hervorragend lesen und bilden ein flüssiges Bild.

    Die Geschichte um die frühere Zivilisation und die Entstehung der Skriben hat mir gut gefallen und ist in die Handlung zwar sehr offen aber auch in schönen Häppchen eingebunden, sodass man zwar viele Informationen erhält, aber immer genug Zeit bekommt, diese zu verarbeiten und zu behalten. Grundlegend scheint diese vergangene Zivilisation sehr interessant zu sein, hat aber auch etwas typisch High-Fantasy-Technisches an sich.

    Das Mysterium um die Hierophanten und Clef, den magischen Schlüssel, der mit seiner zynischen Art eindeutig zu meinen Lieblingen gehört, macht auf jeden Fall neugierig auf mehr und man will gerade nach dem Ende wissen, wie es nun weitergehen wird und was sich die Figuren noch einfallen lassen.

    Die Charaktere haben mir ebenfalls viel Spaß gemacht. Sowohl die Protagonisten als auch die Antagonisten.

    Sancia ist vielschichtig und eine recht starke aber zerbrechliche Person. Die deutliche Stärken, aber auch Schwächen hat, welche durch andere Figuren ausgeglichen werden müssen. Orso und Gregor waren mir mit ihrer grantigen bzw. idealistischen Art auch sofort sympathisch. Berenice dagegen bleibt noch etwas blass, scheint aber ebenfalls Interessantes zu verbergen.

    Alles in allem haben die Figuren eine hervorragende Dynamik.


    Fazit:

    Band 1 der The Founders Trilogie hat mir hervorragend gefallen. Der Schreibstil ist wunderbar bildlich und die Figuren muss man einfach mögen. Sie sind einfallsreich, spannend und witzig. Und die Handlung bildet sowohl etwas Neues – gerade das Magiesystem mit den Skriben – als auch bewusst gesetzte klassische High-Fantasy-Elemente.

  19. Cover des Buches Der Atem einer anderen Welt (ISBN: 9783596298846)
    Seanan McGuire

    Der Atem einer anderen Welt

     (64)
    Aktuelle Rezension von: book_cactus

    Meine Meinung

    Das Buch wird in drei Abschnitten erzählt. Soweit ich weiss, sind es im Englischen drei einzelne Bücher und im Deutschen wurden diese zusammengefasst. Ich fand es in dieser Form sehr angenehm zu lesen, da die drei Teile alle eher kurz gehalten sind und somit ein schönes Gesamtwerk bilden.

    Mir haben alle drei Geschichten super gut gefallen. Ich fand es total kreativ, wie die Autorin die Welten beschrieb. Irgendwie war es süss und märchenhaft, andererseits gab es auch düstere und mysteriöse Kapitel. Die Abwechslung war genau das, was es ausmachte!

    Es erinnerte mich teilweise etwas an Ransom Riggs’ “Die Insel der Besonderen Kinder” - was übrigens auch ein fantastisches Buch ist!  Ich könnte mir die Geschichten von Seanan McGuire total gut als Film vorstellen, vielleicht von Disney produziert? Ich wäre im Kinosaal auf jeden Fall aufzufinden!

    Für alle Märchenfans, die es auch mal etwas düsterer mögen.


    Meine Bewertung

    Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sterne

  20. Cover des Buches Das Tor (ISBN: 9783453320468)
    Basma Abdel Aziz

    Das Tor

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Catastrophia

    Die ägyptische Autorin Basma Abdel Aziz entwirft mit "Das Tor" eine Dystopie, die in einem postrevolutionären arabischen Land spielt. Seit der Niederschlagung von Aufständen sind alle Bürger*innen der staatlichen Willkür ausgesetzt, für alles braucht es eine Genehmigung und die gibt es nur am Tor. Die Warteschlange dort ist aber lang, und ob das Tor jemals wieder öffnen wird, weiß auch niemand so wirklich. In diesem Setting begleiten wir Menschen wie Yahya, der  in der Warteschlange darauf hofft, eine lebensnotwendige Operation genehmigt zu bekommen.

    Die Situation ist geprägt von Ungewissheit, religiöse Figuren nutzen Unsicherheiten aus, staatliche Institutionen versuchen, zu vertuschen, Gesetze werden ständig geändert, es dominiert die Willkür - und das endlose, monatelange Warten. Die Autorin überspitzt und bleibt dabei doch erschreckend nah an der Realität, ihr Humor blieb mir so manches Mal im Halse stecken. Die meisten Figuren bleiben über weite Strecken auf Distanz zu den Leser*innen, was ich aber als absolut passend empfand, denn letztlich sind es nur Beispiele für die vielen individuellen Schicksale, die in einem autoritären Staat der Obrigkeit unterworfen sind.

    Mit seinen knapp 300 Seiten ist das Buch schnell gelesen, aber es bleibt im Kopf und arbeitet nach. Viele Anspielungen bleiben subtil, andere sind provokant und klar. Ich bin ziemlich beeindruckt, wie viel Inhalt in diesem Buch steckt. Und damit meine ich gerade nicht, dass ein Plottwist den nächsten jagt. Denn wie gesagt: Im Zentrum des Buchs stehen die Menschen, die in der langen Schlange warten, warten, warten.

    Definitiv ein Lesetipp.

  21. Cover des Buches Meridian - Dunkle Umarmung (ISBN: 9783426283011)
    Amber Kizer

    Meridian - Dunkle Umarmung

     (485)
    Aktuelle Rezension von: Kayuri

    Die Geschichte handelt von Meridian die den Tod förmlich anzieht. An ihren sechzehnten Geburtstag erfährt sie was dahinter steckt.

    Die Geschichte hat viel Potenzial, welches sie leider nicht voll ausnutzt. Gut finde ich das dass Buch aus der Ich Perspektive geschrieben wurde. Man erfährt somit nur was die Protagonistin siebt und fühlt. Der Nachteil ist das die anderen Charaktere hierdurch oft sehr oberflächlich bleiben. Zum Greifen ist kaum einer der anderen Charaktere. Eine Bindung ne baut man eher weniger auf. Die Geschichte mit den Fenestra hat viel Potenzial. Diesen Teil fand ich auch gut erklärt. Die Gegenspieler bleiben eher die Bösen ohne Tiefgang. Vielleicht ändert sich dies ja in zweiten Band? Die Liebesgeschichte die sich angebahnt hat war von Anfang an etwas womit man gerechnet hat. Jedoch ging das ganze dann doch etwas schnell. Aber vielleicht liegt es an meinem Alter 😅

    Der Text ist gut zu lesen, ein paar Lücken in der Logik lassen einen kurz stolpern. Diese verlangsamen den Lesefluss jedoch kaum.

    Ich würde das Buch jeden empfehlen der Romantasy mag und noch heranwachsend ist. Das Alter von 14-17 kann ich durch das Thema Tod n Ur bedingt empfehlen. Aber viel älter sollten die Leser denke ich auch nicht sein.

  22. Cover des Buches Farm der Tiere (ISBN: 9783257057140)
    George Orwell

    Farm der Tiere

     (750)
    Aktuelle Rezension von: rica

    Die Tiere einer Farm vertreiben die Menschen und wollen gemeinschaftlich leben. Alle Tiere sind gleich, manche sind gleicher, am Ende sind die Schweine zu Menschen mutiert.

    Eine Parabel darüber, wie Revolutionen in der Ausgangssituation ähnlichen Zuständen enden. Im Hinblick auf die Entstehungszeit deutliche Anlehnung an die russische Revolution.

  23. Cover des Buches Alle Vögel unter dem Himmel (ISBN: 9783596036967)
    Charlie Jane Anders

    Alle Vögel unter dem Himmel

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Eliza_

    Patricia hatte das Gefühl, sie fiel vom Rand der Welt, flog um den ganzen Erdball herum, und dann fiel sie nochmal vom Rand der Welt. (S.93)


    Erster Satz im Buch:
    Als Patricia sechs Jahre alt war, fand sie einen verletzten Vogel im Wald.

    Inhalt:
    Zwei Hauptprotagonisten die sich durch sämtliche Widrigkeiten kämpfen.
    Es geht um Mobbing, Gewalt, Ungerechtigkeit, Umweltkatastrophen und Magie.

    Meine Meinung:
    Nach dieser Inhaltsangabe hatte ich nicht mit so einem interessanten, tiefreichenden und einfallsreichem Buch gerechnet. Ich bin absolut begeistert, mit hat einfach alles gefallen. Der Schreibstil ist packend, die Hauptfiguren haben ansprechende und mitfühlende Charaktere , der Weltenaufbau ist verständlich, die Thematik(en) sind höchst brisant. Das ganze Paket hat mich enorm fasziniert und toll unterhalten. Ich war immer wieder erstaunt wie die Autorin es gekonnt schaffte ernste Themen und bizarre Momente zu verbinden.

    Ich weiß gar nicht wie die komplexen Themen aufgreifen soll ohne allzu viel über die Geschichte zu verraten. :D
    Ein Versuch. :)

    Patricia ist ein liebenswürdiger, offener Mensch. Ihre Eltern, ihre Schwester und auch ihre Mitschüler machen ihr das Leben schwer.

    Laurence weiß schon in sehr jungen Jahren das er einmal ein bekannter, berühmter Wissenschaftler werden will. Er ist sehr zielstrebig und ehrgeizig. Das lässt er sich weder von seinen Eltern noch von seinen Mitschüler kaputt machen.

    Die Geschichte ist gegliedert in die vier Lebensabschnitte der Hauptcharaktere.

    Im 1. Buch geht es um die sechsjährigen Hauptprotas, Patricia macht zum ersten Mal Bekanntschaft mit der "sprechenden" Tierwelt, Laurence baut bereits interessante Geräte aus dem Internet nach. Wir lernen die beiden in jungen Jahren kennen.

    Im 2. Buch sind sie bereits im Teenageralter, sie gehen gemeinsam zur Schule. Laurence Eltern schicken ihn dauernd zu irgendwelchen Survival Touren oder Camps, da sie finden das er zu viel Zeit vor dem Computer verbringt. So lernt er auch Patricia kennen, die gerne Zeit in der Natur verbringt.
    Beide sind Aussenseiter, Patricia hat zudem noch das Problem das ihr Schwester extrem intrigant ist und sie dauernd bei den Eltern schlecht macht, und die einfach alles glauben was ihnen erzählt wird. Das wahr so unfassbar so lesen, mir ist ganz anderes geworden als ich das gelesen habe. Ich hätte sie alle schütteln wollen.
    Zudem kommt auch noch ein Vertrauenslehrer an die Schule der die beiden am liebsten Tod sehen möchte (im wahrsten Sinne) den er hatte eine Vision von einer schrecklichen Zukunft dessen Auslöser die beiden sein sollen. Da er sie aber nicht selber töten kann, (ein Codex :X) muss er es anders anstellen.
    So werden sie in der Schule extrem gemobbt, das war wirklich schrecklich zu lesen, die beiden haben mir so Leid getan. Der Vertrauenslehrer mischt mit und die Eltern sind auch kein Rückhalt bzw. machen alles noch viel schlimmer. Oje, der Schlussabschnitt im 2. Buch war wirklich das Letzte. Gibt es wirklich solche Eltern, solche schrecklichen Entscheidungen? Wie kann man so etwas seinem Kind antun?

    Im 3. Buch sind beide bereits erwachsen. Laurence hat seinen Traumjob, Patricia ist eine "Hexe". Interessante Interpretation einer Hexe. ^^ Mir hat sie gut gefallen, mal etwas anderes. Sie treffen sich wieder und haben sofort wieder einen Draht zueinander.
    Leider herrschen gerade Epidemien und Umweltkatastrophen auf der ganzen Welt. Beide versuchen auf ihre Art (Wissenschaft, Magie) die Welt zu retten.
    Beziehungsweise bei Laurence steht die Menschheit an erster Stelle und bei Patricia eher die Umwelt. So bekommen sich die beiden immer wieder in die Haare. Es kommt zum Bruch nach dem Patricia etwas Unverzeihliches getan hat.

    "Die Roboter schienen Laurence zu mögen, vor allem Donald der Kaktus." (S.164)

    4. Buch
    Geht es immer noch um die Rettung der Welt. Mehr wird hier nicht verraten. :D

    "Was soll ich tun. Ich kann nicht. Ich werde blind. Ich dachte immer >blinde Panik< ist eine Metapher, aber das stimmt gar nicht." (S.368)

    Toll fand ich auch den Perspektivwechsel zwischen den beiden Charakteren.
    Auch die Mischung zwischen Fantasy und den realen Problemen wie Mobbing, Gewalt, Naturkatastrophen hat mir sehr gut gefallen.

    Auch wie in einem der Bücher ein Detail eingestreut wurde um es dann in einem anderen wieder aufzugreifen, dass es bedeutend wurde, war so interessant und großartig gemacht.

    "Ist ein Baum rot?" (S.20)

    Fazit:
    Interessante, tiefgründige Geschichte.
    Mobbing, Naturkatastrophen und Magie spielen eine Rolle.


  24. Cover des Buches Hex Hall - Dunkle Magie (ISBN: 9783802582400)
    Rachel Hawkins

    Hex Hall - Dunkle Magie

     (343)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Sorek

    Wie auch der erste Band hat mir der zweite super gefallen.
    Die Story war von Anfang bis Ende spannend, sodass ich auch den Band kaum aus der Hand legen konnte. 

    KLASSE :) 

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