Bücher mit dem Tag "tote mädchen lügen nicht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tote mädchen lügen nicht" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches ONE OF US IS LYING (ISBN: 9783570311653)
    Karen M. McManus

    ONE OF US IS LYING

     (853)
    Aktuelle Rezension von: Ramona-Paul

    Habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Definitiv eines meiner Lieblingsbücher. 

  2. Cover des Buches Dein Leuchten (ISBN: 9783570312377)
    Jay Asher

    Dein Leuchten

     (428)
    Aktuelle Rezension von: Sayuchan85

    Die Vorweihnachtszeit begann, Corona fesselt und die meiste Zeit zu Hause, also stöberte ich auf Instagram nach schönen Büchern. Da stolperte ich über die Aktion um “Dein Leuchten” der Plan war, dieses Buch, welches 24 Kapitel hat, als Adventskalender zu lesen. Bis zur Mitte habe ich dies auch geschafft, aber dann wurde es stressig auf der Arbeit. Dabei wollte ich doch so unbedingt wissen, wie es mit Sierra und Caleb weiter geht. Aber mal zum Anfang. Sierras Eltern besitzen eine Tannenbaumplantage in Oregon und jedes Jahr an Thanksgiving fahren sie nach Florida zu ihrem Verkaufsplatz, um dort dann bis kurz nach Weihnachten dort die Weihnachtsbäume zu verkaufen. Sierra fährt seit je her auch immer mit, ging dann die Wochen dort zur Schule und hat Vorort eben auch ihre Freundin Heather, auf die sie sich Jahr für Jahr freut. Ihre Freundinnen in Oregon sind, war nicht so sehr begeistert davon, aber sie lässt sich nicht davon abbringen, wieder mit zu Reisen.

    Diesmal lernt sie dort dann auch noch einen Jungen kennen. Caleb, der anscheinend keinen besonders guten Ruf im Ort hat, obwohl er hart arbeitet und von deinem Trinkgeld Weihnachtsbäume kauft, um diese zu verschenken. Sierra sind die Gerüchte um ihn jedoch so egal, sie möchte ihn kennenlernen, seine Version hören und Zeit mit ihm verbringen. Was sie dann auch tut.

    Die Zwei müssen nun gegen Vorurteile kämpfen, auch gegen Sierras Vater, der von den Gerüchten hört.

    Können die Zwei zusammen sein? Auch, wenn es nach Weihnachten doch eh wieder zurück nach Oregon geht? Und was ist an dem dran, was Sierra aus Versehen bei ihren Eltern mitbekommt? Fragen über Fragen. Und am Ende gibt es für alle eine Antwort.

    Mir hat es sehr gefallen, dass die Kapitel recht kurz waren, das Buch umfasst 314 Seiten somit hat man ca. 14 Seiten pro Abend zum Lesen. Eine machbare Sache. Am Anfang musste ich mich echt bremsen, nicht weiterzulesen, da mich die Protagonisten so in ihren Bann gezogen haben, dass ich mehr erfahren wollte. Der Schreibstil ist so locker flockig, dass man die Seiten nur so verschlingen kann. Jay Asher weiß einfach wie man den Leser fesselt, dabei ist dies erst das dritte Buch von ihm. Neben “Tote Mädchen lügen nicht” hat er noch “Wir beide, irgendwann” geschrieben.

    Einziger Kritikpunkt: Warum hat Sierra nicht eher von der Geschichte um Caleb gehört? Scheinbar ging sie immer mit Heather auf die gleiche Schule, hat sie nie von dem Gerücht gehört? Oder Heather? Schließlich war Calab ja deutlich jünger bei der Tat. Das war die einzige Ungereimtheit, die mir aufgefallen ist.

    Allgemein hat mir das Buch sehr gut gefallen, es war so eine schöne unschuldige Begegnung dieser beiden und hat wieder dieses “Hach” Gefühl in mir ausgelöst, was noch lange anhielt und ich nicht sofort danach ein neues Buch anfangen konnte. Jeden zu empfehlen, auch außerhalb der Vorweihnachtszeit.

  3. Cover des Buches Tote Mädchen lügen nicht (ISBN: 9783837101980)
    Jay Asher

    Tote Mädchen lügen nicht

     (115)
    Aktuelle Rezension von: SaendraBee

    Schon ab der ersten Seite hatte ich Schwierigkeiten, in das Buch hinein zu kommen. Ich dachte, das gibt sich bestimmt irgendwann - die Spannung wird ja meistens erst aufgebaut. Weit gefehlt - ich habe das ganze Buch hindurch drauf gewartet, dass es endlich spannend wird und man endlich verstehen kann, warum Hannah sich das Leben nehmen möchte... Die Gründe, die sie aufzählt finde ich einfach langweilig und nicht nachvollziehbar. Clay ist mir zwar sehr sympathisch, aber auch seine Recherche lässt mich eher unberührt. Dieses Buch darf gerne weiterziehen - lesen werde ich es sicher nicht mehr.

  4. Cover des Buches Tote Mädchen lügen nicht (ISBN: 9783570311950)
    Jay Asher

    Tote Mädchen lügen nicht

     (4.857)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Tote Mädchen lügen nicht
    Ich habe ein Paar Folgen im Fernsehen gesehen und als ich das Buch bekommen hatte, hatte ich mich sehr gefreut.

    Das Cover in rot mit den Neon grünen Streifen und der schwarzen Schrift fand ich ganz gut.

    Es wurde um die Serie so ein Hype gemacht, also habe ich es gelesen und war nicht wirklich von dem Buch überzeugt.

    Der Protagonist Clay bekommt 13 Kassetten (MC's), darauf hört er die Stimme seines verstorbenen Schwarms Hannah. Diese hat sich das Leben genommen. Sehr viele haben an ihrem Tod Schild.

    Der Schreibstil hat mich sehr überrascht, denn er ist sehr kurz angebunden. Teilweise wirken die Sätze wie abgeschnitten. Die zwei Zeiten sind aber gut verknüpft worden.

    Gereizt hat eigentlich nur, inwiefern Clay mit Hannahs Tod zu tun hat. Hannah bringt sich sogar selbst in Situationen, die ihr einen Grund geben soll, sich ihr Leben zu nehmen. Das ist aber gut erklärt. 3 von 5 Sternen 🌟.

  5. Cover des Buches Was wir dachten, was wir taten (ISBN: 9783407749635)
    Lea-Lina Oppermann

    Was wir dachten, was wir taten

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Happynesssoso

    “ Was wir dachten was wir taten“, war für mich ein interessantes Leseerlebnis, was zum einen durch die verschiedenen  erzählperspektiven zum anderen aber auch durch die tiefen Gedankengänge der Charaktäre kam.

    Sehr zufrieden bin ich mit der Länge des Buches. Es wurde nicht unnötig in die Länge gezogen und war dadurch auch angenehm zu lesen. Beim Ende hätte ich mir jedoch mehr Auflösung gewünscht und vielleicht einen Einblick in das Klassenleben nach dem Amoklauf. 

    Aber sonst kann ich das Buch nur empfehlen besonders für die die gerne etwas kurzes mit Spannung suchen.




  6. Cover des Buches Maxim (ISBN: 9783944648385)
    Gabriel P. Henry

    Maxim

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Emmas_Bookhouse

    Maxim – Gabriel P. Henry

    Verlag: Masou

    Taschenbuch: 8,90 €

    eBook: 3,90 €

    ISBN: 9783944648385

    Erscheinungstermin: 10. Juni 2017

    Genre: Drama / Jugend

    Seiten: 146

    Inhalt:

    „Sieben Tage sind vergangen, seitdem ich mir das Leben nahm. Sieben Tage, die schlimmer waren als alles, was ich mir zuvor hätte ausmalen können.”
    Der vierzehnjährige Maxim wuchs in behüteten Verhältnissen einer liebevollen, kleinen Familie und mit vielen Freunden auf. Doch genau die Menschen, denen er am Herzen liegt, stürzt er in tiefste Trauer und verständnislose Wut.
    An einem ruhigen Sonntag nimmt er sich das Leben, tot scheint er aber auch nicht zu sein. Maxim durchlebt in einem geisterhaften Zustand die Tage nach seinem Ableben und beginnt im Angesicht des Schmerzes, den er anderen antat, seine Tat zu hinterfragen. Warum musste er überhaupt diesen Schritt gehen?
    Was bringt einen jungen Menschen dazu, jeglichen Mut und Hoffnung zu verlieren? Zwischen Vorstadtidylle, einer aufgebrachten Schulklasse, der Verzweiflung seiner Eltern und der eigenen Beerdigung versucht der Jugendliche zu begreifen, was mit ihm, seinen geliebten Menschen und vor allem seinem Geist passiert.
    Eine emotionale Erzählung aus der Sicht eines toten Jungen, die so traurig wie auch gesellschaftskritisch ist. „Maxim” wirft viele Fragen über unser Dasein, den Sinn des Lebens und den Dingen,
    die wir den Kindern dieser Welt auf ihren Weg mitgeben, auf.

    Mein Fazit:

    Zum Cover:

    Das Cover ist hier auf jeden Fall mal etwas anderes und zum Thema passend, wie ich finde. Auch die Farben sind gut gewählt, nicht zu auffällig.

    Zum Buch:

    Wie beginnt man am besten bei solch einer Geschichte?

    Ein junger Mensch, der keinen anderen Ausweg sieht, als sich selbst das Leben zu nehmen, ist schon schwer zu ertragen. Maxim erzählt die nächsten 7 Tage nach seinem Selbstmord und das ist schon sehr ergreifend.

    Erzählt wird hier in der Ich-Form von Maxim selbst, gefühlvoll geschrieben und diese kleine Geschichte regt zum nachdenken an. Wir alle sollten nicht immer die Augen verschließen. Augen auf und seine Umwelt aktiv sehe, das sollte unsere Devise sein.

    Maxim ist ein Junge, wie jeder andere auch, so scheint es auf dem ersten Blick, doch es steckt so viel mehr dahinter.

    Im Grunde gibt es in dieser Geschichte nur einen Protagonisten und dieser ist wirklich gut herausgearbeitet. Sehr schön dargestellt. Seine Gefühle spürt man beim lesen richtig und ich habe das Buch als sehr emotional empfunden.

    Wir sollten mehr auf unsere Mitmenschen achten, das macht diese Geschichte wieder einmal mehr als deutlich.

    Ich kann hier wirklich nicht all zu viel schreiben, nur das es wirklich ein sehr emotionales Buch ist, wo ich mir aber das Ende ein wenig anders gewünscht hätte. Dies fand ich persönlich nicht ganz so gut gelungen, da wäre ein wenig mehr gut gewesen.

    Wer also ein Buch lesen möchte, welches emotional und ergreifend ist, mitunter auch ein beklemmendes Gefühl hervor ruft, sollte hier zugreifen.

    Ich gebe hier 4 von 5 Sternen, weil mich das Ende leider ein klein wenig enttäuschte.

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