Bücher mit dem Tag "tote"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tote" gekennzeichnet haben.

528 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 02 (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 02

     (1.914)
    Aktuelle Rezension von: Ninniach

    Die Serie Game of Thrones ist weltweit bekannt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, doch die Bücher hingegen sind ein wahrer Schatz.
    Ein solch detalliertes Buch, ein solch ineinander verwobener Handlungsstrang ist kaum zu finden, und ich bin wahnsinnig fasziniert von George R. R. Martins Welt.
    Die Geschichte wird aus der Sicht von verschiedenen Personen in ganz Westeros und der Freien Städte erzählt, was die Ansichten und Gedanken eines jeden verdeutlicht und noch einen zusätzlichen Reiz verschafft. So erhält man nicht nur Einblick in die Taten und Gedanken der "Guten" Protagonisten, sondern auch der weniger ehrenhaften und ehrlichen Charaktere, wie zum Beispiel Tyrion Lennister, der eine wahrhaft interessante Person ist.
    Ich habe dieses Buch in einer Woche verschlungen und habe mir gleich die nächsten vier Bände besorgt, um genügend Lesestoff zu haben...
    Absolut empfehlenswert für diejenigen, die ein vielschichtiger, ineinander verstrickter Handlungsverlauf und eine absolut interessante, spannende Story interessiert!

  2. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 03 (ISBN: 9783442268221)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 03

     (1.529)
    Aktuelle Rezension von: thainy_books

    Nach den ersten zwei Teilen habe ich mich endlich an den Schreibstil und Erzählton von George R R Martin gewöhnt. Dadurch konnte ich die Geschichte viel mehr genießen, auch wenn er für meinen Geschmack beim Beschreiben zu ausführlich ist. Was ich an diesen Teil besonders mochte waren die vielen Charaktere, die in diesen Band eingeführt wurden und ich sie sehr sympathisch fanden (auch wenn manche eher früher als später gestorben sind). Es wurden neue Sichten eingeführt, zum einen die von Theon, den ich ja ganz und gar nicht ausstehen kann., wobei sie letztendlich sehr interessant waren.
    Die Charaktere sind definitiv gut ausgearbeitet und komplex. Es gibt kaum einen Charakter, von dem ich sagen kann, dass sie "gut" sind. Außerdem sind sie nicht alle likeable. Meine Lieblingscharaktere bleiben Arya Stark und Tyrion Lennister.
    Da die Bände im deutschen jeweils gespalten sind, kann ich den Plotverlauf nicht wirklich bewerten, ohne den 4. Teil gelesen zu haben.

  3. Cover des Buches BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (ISBN: 9783442380299)
    Marc Elsberg

    BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

     (1.364)
    Aktuelle Rezension von: bergbach

    Stromausfall – das Ende? Wer die seltsame Energiepolitik in Deutschland verfolgt und registriert, wie oft die gesamte Volkswirtschaft knapp am Totalausfall vorbeigeschrammt ist, der kann sich eventuell für die literarische Aufarbeitung interessieren. Marc Elsberg legt mit „Blackout“ einen interessanten Versuch vor, der insgesamt keine schlechte Story präsentiert, auch wenn es mit der Figurenzeichnung teilweise etwas hapert und der Erzählfluss an manchen Stellen ziemlich zäh wird, besonders, wenn der Leser mit einer Fülle technischer Details bombardiert wird, die nicht wirklich wichtig für den Erzählverlauf sind. Da das Thema also brandaktuell ist, war es eine gute Idee, es in Literatur zu transformieren.
    Trotzdem, und das ist irgendwie komisch, habe ich das Buch innerhalb von zwei Eisenbahnfahrten verschlungen. Die Landschaft rauschte am Fenster vorbei und ich las vom Blackout und erwartete, dass der ICE abrupt zum Halten käme. Aber nichts passierte, Glück gehabt.
    Fazit: Lesenswerte Dystopie für den der nichts anderes zu tun hat. 800 Seiten reichen für längere Bahnfahrten. Am Zielbahnhof habe ich es in einer Mauernische für den nächsten Leser deponiert.

  4. Cover des Buches Die Verratenen (ISBN: 9783785575468)
    Ursula Poznanski

    Die Verratenen

     (1.262)
    Aktuelle Rezension von: Jy_Juli

    Seitdem ein dauerhafte Winter über die Welt hineingebrochen ist, errichteten die Menschen große Sphären, um sich zu schützen. Doch nicht alle waren bereit darunter zu leben und versuchten in der Kälte zu überleben. Die beiden Gruppen entwickelten sich unabhängig von einander und entfernend immer weiter. Ihr Leben lang wird Ria auf ihre Rolle in der Gesellschaft vorbereitet. Sei ihrer Kindheit hat sie hart darum gekämpft zu den Besen zu gehören und steht mit 18 Jahren kurz vor ihrem Abschluss an einer der renommiertesten Akademien der Sphäre. Durch einen blöden erfuhr Ria, dass sie und fünf weitere Studenten der Akademie aufgrund einer fälschlichen Verschwörung hingerichtet zu werden. Um dem Tod zu entkommen, flieht die Gruppe in den Außenbereich und versuchen im Schnee zu überleben.

    Der Auftakt in diese Reihe hat mir wirklich Spaß gemacht. Allein nach den ersten paar Seiten hatte ich Lust weiterzulesen. Weniger, weil bereits die ersten Seiten spannend sind, sondern weil der Schreibstil von Poznanski sehr angenehm zu lesen ist und ein sehr guter Lesefluss entsteht.

    Vor allem Namen und Ortsbeschreibungen sind außergewöhnlich, dass direkt ein neues Weltbild in den Gedanken des Leser entstehen kann und doch bestehen immer wieder Verbindungen zu dem, was tatsächlich passiert ist. Es gibt immer wieder Bezüge zur Weltgeschichte, die dem Leser das Gefühl einer Zukunftserzählung gibt. 

    Auch wenn der Aufbau der Spannung etwas gedauert hat, war es, sobald es zum Ereignis kam, auf jeder Seite spannend. Mit jeder Seite erfährt man neue Informationen und man versucht die gesamte Zeit über mit zu rätseln. Durch den guten Schreibstil weiß der Leser selbst nicht, was richtig und was falsch ist. Er steht ebenso wie die Figuren im Dunkeln und fiebert mit jeder Situation mit. 

    Als Leser bin ich ein kleines bisschen "enttäuscht" vom Ende, denn es lässt so viele Fragen, Zweifel und Wünsche offen, dass ich gar nicht abwarten kann, weiterzulesen und hoffe sehr, dass der zweite Teil ein paar meiner Fragen, aber auch ein paar meiner Hoffnungen erfüllen kann. 

    Es hat mich wirklich glücklich gemach dieses Buch zu lesen. Für jeden, der ein Faible für Science-Fiction und Dystopien haben, ist dieses Buch auf jeden Fall ein guter Tipp. Dabei ist es nicht nur trocken an das Genre geheftet, sondern auch einen tollen Bezug zu Emotionen. 

  5. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.150)
    Aktuelle Rezension von: Norina_Goetz

    Wer Kriminalgeschichten liebt und das aus dem Blickwinkel eines Forensischen Pathologen auch einmal erfahren möchte, ist hier genau richtig.


    Simon Beckett hat sehr gut für die einzelnen Pathologischen Bereiche recherchiert und eine ganze Reihe von diesen Büchern heraus gebracht. Hauptfigur ist David Hunter. Man erfährt immer etwas mehr über diesen Charakter, dennoch ist jedes der Bücher eine abgeschlossene Geschichte für sich.


    Ich kann diese Reihe nur empfehlen. Vor allem denen die auch die Serie Bones mögen.

  6. Cover des Buches Das unendliche Meer (ISBN: 9783442313358)
    Rick Yancey

    Das unendliche Meer

     (434)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Wenn man dem Tod ins Auge sieht und der Tod als Erster blinzelt, erscheint nichts mehr unmöglich."

    "Das unendliche Meer" ist der zweite Teil der "Die fünfte Welle"-Trilogie von Rick Yancey und konnte mich sogar noch mehr fesseln als der erste Band.

    Cassie konnte gemeinsam mit Ben und anderen Mitgliedern seiner Einheit ihren Bruder Sam aus den Fängen der Anderen befreien. Von ihrem Retter Evan fehlt seitdem jedoch jede Spur. Während Cassie hofft, dass Evan noch lebt, suchen sie Unterschlupf in einem alten Hotel und planen ihre weitere Vorgehensweise, während die fünfte Welle bereits ihren zerstörerischen Lauf nimmt, um die restliche Menschheit auszurotten.

    Es ist selten, dass ein zweiter Band mich mehr fesseln konnte als Band 1. Bei diesem Buch war dies aber definitiv der Fall. Schon im Prolog des Buches, genannt "Der Weizen", konnte man das unglaubliche Potenzial des Autors erkennen. Rick Yancey schafft es anhand von Nebensächlichkeiten die Weltuntergangsstimmung so gut rüberzubringen, dass dieses realistisch und vollkommen glaubhaft wirkt. Was passiert zum Beispiel mit der Nahrung des Menschen, wenn kein Mensch mehr da ist, der diese Nahrung benötigt? Dass solche nebensächliche Fragen beantwortet werden, macht das Buch erst richtig gut, denn die Natur und die Erde dreht sich natürlich weiter. Die Zeit bleibt nicht stehen weil die Menschheit ausstirbt.

    Im großen und ganzen dreht sich das gesamte Buch um eine große Frage: Warum gibt es fünf Wellen um die Menschheit auszurotten? Die Anderen hätten die Menschheit auch auf einen Schlag vernichten können, anstatt ihnen langsam in mehreren Schritten den Garaus zu machen. Warum haben sie mit der Invasion so lange gewartet, wenn die Erde schon seit Jahrhunderten von ihnen beobachtet wird? Es scheint beinahe so, als hätte dies einen persönlichen Grund - als würden sie die Menschheit hassen und sich rächen wollen. Viele Fragen werden gegen Ende des Buches geklärt. Leider bleibt die große Fragen jedoch weiterhin offen. Warum die fünf Wellen?

    Diesmal lernt man Ben's Gefährten endlich mal besser kennen. Der erste Teil des Buches wird unter anderem aus der Sicht von Poundcake erzählt. Seine Vergangenheit und der Grund, warum er nicht mehr spricht, ist unendlich traurig. Außerdem entpuppt er sich als wahrer Held und hat sich somit als Lieblingscharakter der Reihe in mein Herz geschlichen. Seine Stille erzählt mehr als tausend Worte es könnten.

    Auch Ringer rückt in den Vordergrund. Ihr echter Name "Marika" lässt einen asiatischen Hintergrund erahnen. Ringer's Überlebenswille besteht nur aus einem Gefühl: Wut. Wut auf ihren Vater, Wut auf die Anderen, Wut auf die Menschheit, Wut auf sich selbst. Jedoch nimmt Ringers Geschichte im zweiten Teil des Buches eine unerwartete Wendung und auch ein neuer Charakter wird vorgestellt. Gegen Ende des Buches wird Ringer und ihr Kampfeswille dann immer sympathischer.

    • "Mach dich auf was gefasst, denn wenn du uns Menschen die Menschlichkeit nimmst, hast du es mit Menschen ohne Menschlichkeit zu tun." 

    Die Liebesgeschichte von Cassie und Evan rückt in diesem Band etwas in den Hintergrund, was der Geschichte auch gut tut. Im Vordergrund steht der Untergang der Menschheit, danach kommt die Liebe. Wobei ich mir bei Cassie's Gefühlen noch immer nicht im Klaren bin. Ihr Charakter ist so aufmüpfig, dass ich nicht genau weiß, ob sie nun aus Trotz handelt oder nicht. Evan kann einem manchmal wirklich Leid tun; er verrät seine Spezies aus Liebe zu Cassie, doch diese bleibt weiterhin kalt und abwesend. Dafür tritt eine weitere Liebesgeschichte in Erscheinung, die sich langsam in mein Herz geschlichen hat.

    • "Ich habe dich gefunden, aber indem ich dich fand, habe ich mich selbst verloren."

    Das Ende war unglaublich spannend und sehr dramatisch. Ich musste das Buch sogar einige Momente zur Seite legen, weil ich so schockiert von den Geschehnissen war. Die Auflösung und der Grund der vierten Welle war für mich völlig unerwartet. Immer wenn man denkt nun passiert das, entwickelt sich die Geschichte völlig anders. Ich bin gespannt, wie das Ganze im dritten und letzten Teil zusammenführt und zu einem Ende findet.

     Vincit qui patitur - es siegt wer erdulden kann

  7. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.324)
    Aktuelle Rezension von: Wiebke-i

    Der Protagonist Robert Stern ist ein geschiedener, aber erfolgreicher Anwalt aus Berlin. Sein Leben macht eine Kehrtwende, als der todkranke Simon Sachs in sein Leben tritt, der ihm nach einer Rückführung zu den Fundorten mehrerer seit vielen Jahren verschollenen Leichen führt. Die Spur zum wahren Mörder führt in Richtung Kinderhandel/Kindesmissbrauch...

    Ich finde das Buch super spannend und mochte es nicht aus der Hand legen. Das düstere Cover zeigt euch perfekt was euch erwarten wird. 

    Fitzek macht immer wieder auf das System aufmerksam (Darknet, Kinderpornografie, aber auch ein ungerechtes Strafverteidigungssystem wie in "Abgeschnitten"). Dass es so etwas in der Realität tatsächlich gibt, vergisst man vielleicht während des Lesens ab und an. #Ehrenmann


  8. Cover des Buches Wicked - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit (ISBN: 9783453319769)
    Jennifer L. Armentrout

    Wicked - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

     (452)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

    Auf den ersten Blick ist Ivy Morgan eine normale junge Frau: Sie genießt das Studentenleben in New Orleans, und ist, seit dem tragischen Verlust ihrer ersten großen Liebe, überzeugter Single. Nur wenige ihrer Freunde wissen, dass Ivy einem Orden angehört, der die Menschen in New Orleans vor übernatürlichen Wesen schützt. Eines Tages wird Ivy von einer Fae angegriffen und schwer verletzt. Schnell ist klar, dass es bei dem Fae-Angriff nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann, deshalb schickt der Orden seinen Elite-Mann Ren Owens nach New Orleans, um die Sache gemeinsam mit Ivy aufzuklären. Ren ist attraktiv, arrogant und flirty – alles Dinge, die Ivy gehörig auf die Nerven gehen. Doch er ist auch so verboten sexy, dass sie ihm schon bald nicht mehr widerstehen kann...

    Ich liebe jedes Buch, das ich bisher von Jennifer L. Armentrout gelesen habe &‘ ich würde Lügen, wenn ich sagen würde, dass sie mir noch nicht den letzten Nerv geraubt hat. Denn das hat sie, nicht nur einmal! Sie ist eine begnadete Autorin &‘ es lohnt sich wirklich sehr ihre Bücher zu lesen! ♥ 

    „Du magst mich.“ Ren ließ mich los und lächelte mich an, dieses engelhafte Gesicht der Inbegriff von Unschuld. „Du bist nur noch nicht bereit, es zuzugeben.“

    &‘ jetzt die „Wicked“-Reihe.. ich bin einfach begeistert! Die Geschichte von Ivy &‘ Ren hat mich so gefesselt, dass ich mich direkt schockverliebt habe! Es ist der Wahnsinn! Ivy ist eine starke &‘ unglaubliche Hauptprotagonistin, die mich sehr beeindruckt hat. Ren, der mir bei seinem ersten Auftreten schon das Herz gestohlen hat, ist ein ebenso starker &‘ unglaublicher Hauptprotagonist, der Ivy zur Seite steht. Das Geplänkel zwischen den beiden hat mich sehr viel Lachen lassen &‘ trotzdem fand ich es auch sehr süß. Sehr viel gelacht habe ich auch über Tink, der kleine Brownie der Ivys Mitbewohner ist &‘ eine Schwäche für Harry Potter, Twilight &‘ Amazon hat. 

    Es lohnt sich wirklich sehr das Buch zu lesen! Ich kann es kaum erwarten im zweiten Buch weiterlesen zu können! ♥

  9. Cover des Buches Dem Horizont so nah (ISBN: 9783499290862)
    Jessica Koch

    Dem Horizont so nah

     (721)
    Aktuelle Rezension von: Maura99

    "Die meisten Menschen haben endlos viel Zeit in ihrem Leben. Sie werden achtzig Jahre und älter. Aber sie nutzen ihre Zeit nicht. Sie verschwenden sie auf der Couch, vor dem Fernseher oder am Computer. Für das, was das Leben wirklich lebenswert macht, haben sie keine Zeit. Für andere Menschen, für ihre Freunde und ihre Familie, die Freundschaft eines Hundes oder die Schönheit der Natur. Ihre Achtsamkeit ist verlorengegangen. " - S. 88 Danny

    Jeder von uns hat Lieblings Autoren Bücher und Reihen und dann gibt es immer dieses eine Buch. Dieses eine das man immer herauszieht um es nochmal zu lesen. Genau dieses Buch ist für mich "Dem Horizont so nah" bei euch?

    "Ducky, ich muss deine Zukunft planen. Ich habe selbst keine." - S. 389 Danny

    Ein Buch das mich mitten in mein Herz und meine Seele getroffen hat. Ein Buch an das ich denke, gleichzeitig glücklich und fasziniert bin, genauso wie ich anfange zu weinen, wehmütig bin und Danny, Jessica und Tina dafür bewundere. Bewundere Wie sie sich durch das Leben schlagen. Wie Danny kämpft und sich durch schlägt wie er sein Leben lebt. Jessica wie sie nicht locker lässt, sich entwickelt und zu den Menschen steht die sie liebt bis zum Schluss. Tina wie sie kämpft und kämpft und alles versucht.

    "So viel Leid und Kummer könnte verhindert werden, wenn die Menschen in diesen armseligen Land ihre Augen öffnen und begreifen würden, was um sie herum passiert. Aber sie sind nur auf ihre eigenen nichtigen Probleme und ihre jämmerliches Dasein fokussiert. Die Lebewesen um sie herum sind ihnen völlig egal." - S. 88 Danny

    Eine Geschichte über Akzeptanz, Liebe, Freundschaft und auch ein kurzer Realität Check, denn wir alle Vorurteilen ohne vorher zu wissen, ziehen Schlüsse ohne die Fakten zu kennen und sind unfair Menschen gegenüber ohne sie zu kennen.

    Noch nie hat mich eine Geschichte so sehr getroffen wie diese hier und ich kann sie jedem empfehlen. Denn das Leben ist nicht immer fair, oft ist es grausam. Doch so grausam wie es ist, so hält es auch schöne dinge für uns bereit. Es lässt uns unser Schicksal leichter nehmen, es hält uns aufrecht und wir lernen zu genießen was wir haben

    Ich hoffe ihr versteht mich.

  10. Cover des Buches Der Seelenbrecher (ISBN: 9783426637920)
    Sebastian Fitzek

    Der Seelenbrecher

     (3.213)
    Aktuelle Rezension von: L_Ryan

    Für mich war es der erste Fitzek, den ich mir damals von einer Freundin ausgeliehen hatte, da sie dieses Buch immer wieder in den Himmel lobte. Das war jetzt bereits vier Jahre her und seitdem bin ich ein begnadeter Fitzek Fan. 

    Die Spannung ist stetig gegeben und der Plot des Buches ist einfach nur genial und vor allem unvorhersehbar! Für mich eines der besten Fitzek Bücher! 

  11. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.202)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Eine Frau wird mit in den Fußsohlen eintätowierten Koordinaten tot auf einer Kuhweide aufgefunden. Es werden verschiedene Körperteile in Plastikdosen gefunden, die zur nächsten Spur führen und die beiden Salzburger Ermittler Beatrice und Florin geraten unter Druck in diesem Verwirrspiel. Zudem erhält Beatrice  SMS Nachrichten vom Mörder und weiß nicht in welches Spiel sie geraten ist und stellt fest, dass die Vergangenheit nicht ruht.

    Sehr spannend bis zum Schluss geschrieben!! 


  12. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783499241956)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (3.378)
    Aktuelle Rezension von: Kathleen1974

     

    Titel: „Kalte Asche“ (2. Fall von David Hunter)

    Autor/Autorin: Simon Beckett

    Verlag: Rowohlt

    Erscheinungsjahr: 2008

    Seitenanzahl: 431

    Klappentext (Quelle: www.amazon.de)

    „Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod.
    Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord.“
     

    Kurzeinschätzung:

    Nachdem mich Hunters 1. Fall so überzeugen konnte, musste ich nun gleich auch noch den 2. Fall hinterher lesen. Auch „Kalte Asche“ konnte mich absolut fesseln. An Spannung kaum zu überbieten, zog mich die Handlung in ihren Bann. Eine ganz gruselige Leseatmosphäre baute sich auf und je tiefer man in den Fall eintauchte und je „verzwickter“ sich dieser gestaltete, umso mehr konnte ich kaum vom Buch lassen.

    Es war nicht nur die spannende und fürchterliche Handlung, sondern auch die so bildhaften Beschreibungen des Autors von der gesamten Lage auf der Insel Runa. Da waren einerseits die schrecklichen Ereignisse, die zahlreichen Buchfiguren, bei denen man sich nicht sicher war, inwieweit sie in den Fall involviert sind, und andererseits die unwetterbedingte Situation, die das ganze Beschriebene noch spannender gestaltete…

    Das Ende war überraschend und für mich nicht vorhersehbar. Eine Meisterleistung, die der Autor in diesen Thriller gesteckt hat. Schon jetzt bin ich sehr auf den 3. Fall gespannt.

    Bewertung:

    5 von 5 Sterne

  13. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

     (1.826)
    Aktuelle Rezension von: Lara6618

    Um Sandra zu beeindrucken lässt sich Bastian auf ein Mittelalterabenteuer ein. Ohne zu wissen, dass auf diesem jegliche moderne Alltagsgegenstände unerlaubt sind, wie auch seine Brille. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann er sich jedoch gut einbringen. Aber was hat es mit dem Fluch aufsich, von dem alle reden?

    Habe das Buch verschlungen weil es so sapnnend war. Selbst Lesemuffel konnten das Buch nicht aus der Hand legen. Dennoch sollte erwähnt werden, dass das Buch für Kinder teilweise etwas gruselig ist. 

  14. Cover des Buches Die Zahlen der Toten (ISBN: 9783596512416)
    Linda Castillo

    Die Zahlen der Toten

     (740)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee007

    Darum geht es (Klappentext):


    Die verstümmelte Leiche der jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie regelrecht abgeschlachtet und ihr eine römische Zahl in den Bauch geritzt. Fassungslos steht Kate Burkholder, die neue Polizeichefin im verschlafenen Painters Mill, Ohio, vor der grausig anmutenden Szenerie. Kann es wahr sein? Ist der, den sie damals den „Schlächter“ nannten, und der vor 16 Jahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise tötete, wieder zurück?
    Für Kate steht jetzt alles auf dem Spiel: Sie muss den Mörder so schnell wie möglich finden. Doch dann muss sie auch ein Geheimnis preisgeben, das sie ihre Familie und ihren Job kosten könnte.


    Meine Meinung:

    Ich bin in die mir fast unbekannte Welt der Amischen eingetaucht. So viel grausames passiert in dem Ort Painters Mill in Ohio. Kaum zu glauben, so unerwartet schrecklich.

    Trotz allem bleibt man als Leser dabei und fiebert mit Kate Burkholder mit. Wer hat die Frau umgebracht und so verstümmelt? Fasziniert und entsetzt gleichermaßen, kann ich den Thriller nicht aus der Hand legen. Sie war selbst eine Amische und spricht dadurch auch ihre Sprache. Das sie ihre Lebensweisen kennt, kann sie bei den Befragungen viel besser auf sie eingehen und doch ist es sehr schwer für sie, an Informationen zu kommen. Was für ein Geheimnis umgibt Kate und warum denkt sie, sie verrät ihre Familie? Kann sie mit ihrem Team den Fall lösen? 

    Der Schreibstil ist verständlich und sehr bildhaft. Wer da keine Gänsehaut bekommt, dem kann keiner mehr helfen. Die Buchseiten fliegen nur so dahin, so schnell habe ich kaum einen Thriller gelesen. 

    Die Protagonisten und alle Bewohner des Städtchen, sowie die Menschen von Außerhalb sind alles spannende und facettenreiche Personen. Das hat mir sehr gut gefallen. Das Städtchen Painters Mill könnte überall in Amerika sein und dadurch war alles noch schlimmer!! Dann schwebt Kate plötzlich in Lebensgefahr.....

    Der Thriller von Linda Castillo war super spannend und am Ende kommt alles ans Tageslicht! Was für ein Ende!!

  15. Cover des Buches Evermore - Die Unsterblichen (ISBN: 9783442473793)
    Alyson Noël

    Evermore - Die Unsterblichen

     (2.532)
    Aktuelle Rezension von: Annka05

    Sehr gutes Buch!!! 

    Das Buch versprüht eine magische Atmosphäre. Wenn man mit dem Lesen angefangen hat, will man nicht mehr damit aufhören und mehr von der mysthischen Welt und den Geheimnissen erfahren. Ganz besonders ist die Beziehung von Ever zu ihrer Schwester beschrieben. Auf eine rührende, nachdenkliche und traurige Art und Weise wird eine sehr enge Bindung wiedergegeben, welche dem Leser das Gefühl vermittelt, selbst in der Situation zu sein.

    Ich habe das Buch jetzt bereits zum zweiten Mal gelesen und mir gefällt es immer noch so gut, wie beim ersten Mal Lesen! Das Buch macht Lust auf den zweiten Teil und wird bei mir auch direkt im Anschluss drankommen.


  16. Cover des Buches Das neunte Haus (ISBN: 9783426227176)
    Leigh Bardugo

    Das neunte Haus

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Claudi1990

    Normalerweise bin ich gar kein Fantasyfan, weder als Film noch als Roman. Die letzten Fantasyromane habe ich bereits vor einigen Jahren gelesen und diese gelten wohl als Klassiker der Jugendbuchliteratur wie die Jugendromane von Kai Meyer, die Bis(s)-Reihe und Harry Potter. Doch eine Leseprobe auf Instagram hat letztes Jahr mein Interesse an "Das neunte Haus" geweckt und gepaart mit dem Vorsatz, 2021 diverser zu lesen, ist das Buch auf meinen Lesestapel gelandet - was ich nicht bereut habe!

    Die Handlung spielt im kalten, dunklen Winter an der altehrwürdigen Yale-University in New Haven. In New Haven haben sich vor Hunderten von Jahren einige der ersten Siedler niedergelassen und dabei ihr Wissen rund um Magie aus der alten Welt mitgenommen. Auf diesem Wissen wurde die Yale Universität gegründet. Diese wird beherrscht von acht mächtigen Verbindungen bzw. Häusern, jedes spezialisiert auf ein magisches Gebiet wie Portalmagie oder Vorhersagen und jedes hat in den vergangenen Jahren mächtige Persönlichkeiten hervorgebracht (auf den letzten Seiten werden einige Persönlichkeiten wie Jodie Forster oder George W. Bush den Häusern zugeordnet, was die Story plastischer wirken lässt). Lethe, welches auch gerne als neuntes Haus bezeichnet wird, wachen über die Verbindungen mit dem Ziel, die Magie zu erhalten und Schaden fernzuhalten. Nach einer durchzechten Drogennacht wacht Alex in einem Krankenhaus in Los Angeles auf. Neben ihr sitzt der Dekan von Lethe, der ihr ein Studium an Yale anbietet, sofern sie auch die neue Wächterin von Lethe wird. Auf den ersten Blick passt dies gar nicht zu Alex, die schon vor einigen Jahren die Schule abgebrochen hat und auf der Straße lebt, doch sie hat eine besondere Gabe: sie kann Geister sehen, weswegen sie als Wächterin von Lethe perfekt geeignet ist. In Yale wird Alex von Darlington, der sein Leben in New Haven verbracht hat und aus einer ehrwürdigen Familie kommt, in die Lehren von Lethe und Yale eingewiesen. Doch als Darlington plötzlich verschwindet und eine junge Frau ermordet auf dem Unigelände aufgefunden wird, droht das magische Gleichgewicht in Schieflage zu geraten....

    Das erste Drittel des Buches war ein wenig schwierig, da die Story abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit spielte, viele Figuren eingeführt und zahlreiche Informationen zu den Verbindungen und der Geschichte Yales erläutert werden. Doch nachdem die Leiche gefunden wurde, gewinnt die Handlung schnell an Fahrt und man mag das Buch kaum aus den Händen legen, denn die Autorin hält einige unvorhergesehene Twists bereit. 

    Toll fand ich auch die authentischen und tiefgründigen Charaktere mit all ihren Ecken und Kanten. So war mir die Hauptperson Alex am Anfang ein wenig suspekt, aber mit der Zeit habe ich sie in mein Herz geschlossen, da man merkte, dass sie eine schwierige Vergangenheit hat aufgrund ihrer Gabe und sich hinter der Schale eine mutige und loyale Kämpferin verbirgt. Aber auch Darlington, Turner oder Dawes erkennt man, dass sich auf dem zweiten Blick viel mehr hinter den Charakteren verbirgt als man zunächst denkt. 

    In meiner Jugend war ich ein großer Harry Potter Fan und dieser Roman ist ein wenig die Harry Potter für Erwachsene. Es hat viele übernatürliche Elemente, die aber gut mit der Realität verknüpft werden, weswegen das Buch auch für Leser, die wie ich sonst eher keine Fantasyromane lesen, interessant sein könnte. Das Setting im rauen Winter Neuenglands rundet das Setting perfekt ab. Selten hat mich ein Roman so in den Bann gezogen und ich warte nun gespannt auf den zweiten Teil des Buches sowie die amazon-Serienadaption.

  17. Cover des Buches Lady Midnight - Die Dunklen Mächte (ISBN: 9783442487042)
    Cassandra Clare

    Lady Midnight - Die Dunklen Mächte

     (791)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

    Als ihre Eltern starben, war Emma Carstairs noch ein Kind, und um sie herum tobte der Dunkle Krieg. Die Wesen der Unterwelt kämpften bis aufs Blut gegeneinander, und die Schattenjäger, Erzfeinde der Dämonen, wurden fast völlig ausgelöscht. Aber Emma glaubt bis heute, dass ihre Eltern aus einem anderen rätselhaften Grund sterben mussten. Inzwischen sind fünf Jahre vergangen, und zusammen mit ihrem engen Freund und Seelenverwandten Julian Blackthorn hat die 17-jährige Emma Zuflucht im Institut der Schattenjäger in Los Angeles gefunden. Dort sorgt eine mysteriöse Mordserie für große Unruhe. Immer wieder werden Leichen gefunden, übersät mit alten Schriftzeichen – Zeichen, wie sie auch bei Emmas Eltern entdeckt worden waren. Emma muss dieser Spur nachgehen, selbst wenn sie Julian dadurch in große Gefahr bringt...

     Nach langer Zeit habe ich mich endlich wieder an die Welt der Schattenjäger verloren! &‘ was soll ich euch sagen? Ich bin restlos begeistert von Cassandra Clares Auftakt „Lady Midnight“, der erste Band zu ihrer neuen Reihe „Die Dunklen Mächte“. 

    Es fiel mir, auch nach so langer Zeit, überhaupt nicht schwer mich wieder in der Schattenjägerwelt zurecht zu finden. Ganz im Gegenteil, es war eher so als wäre ich nie weg gewesen. 

    Die Handlung spielt 5 Jahre nach „Chroniken der Unterwelt“ &‘ wir befinden uns nicht im New Yorker Institut, sondern im Institut in Los Angeles, welches die Familie Blackthorn, leitet. Wo auch die junge Emma Carstairs lebt nachdem tragischen Tod ihrer Eltern. Emma versucht, mithilfe von Julian ihrem Parabatai, nach Spuren &‘ Antworten, um zu erfahren was vor vielen Jahren mit ihren Eltern passiert ist. Sowie Julian Emma unterstützt, unterstützt auch Emma Julian. Denn Julian &‘ seine Geschwister haben ihre Eltern auch verloren.  

    In „Lady Midnight“ habe ich viele neue Charaktere kennen- &‘ lieben gelernt. Zum einen Emma &‘ Julian, die mir mit ihrer verbotenen Liebe zwischen Parabatei nicht nur einmal das Herz gebrochen haben. Die ganzen Blackthorn Geschwister &‘ natürlich auch Christina, die Emma eine gute Freundin geworden ist. Selbstverständlich gab es auch ein Wiedersehen mit Jace &‘ Clary aus „Chroniken der Unterwelt“. Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn so wurde die Verbindung zu den vorherigen Büchern beibehalten. 

    Wer ein Fan von „Chroniken der Unterwelt“ &‘ „Chroniken der Schattenjäger“ ist, wird diese Reihe einfach nur lieben! Eine absolute Leseempfehlung! ♥

  18. Cover des Buches Unbarmherzig (ISBN: 9783548290973)
    Inge Löhnig

    Unbarmherzig

     (258)
    Aktuelle Rezension von: Simi159

    Wer die Tino Dühnfort Reihe von Inge Löhnig kennt, der kennt auch Gina Angelucci. Sie ermittelte mit Tino zusammen, dann wurden sie ein Paar und Eltern. Jetzt leitet sie die Abteilung für Cold-Cases der Münchner Kripo und hat ihre eigene Reihe…ja auch im deutschen Krimi gibt es Spin-Offs. 

    Unbarmherzig ist der zweite Fall für Gina, die frisch aus der Elternzeit zurück sich um einen Fall in Altbruck kümmern muss. Dort werden in einer Kiesgrube zwei Leichen gefunden, die schon mehrere Jahrzehnte vergraben waren. Eine davon stammt aus dem Baltikum, doch die Intensität bleibt ein Rätsel. Waren es zwei Zwangsarbeiter, die in der ehemaligen Munitionsfabrik dort gearbeitet haben? 

    Gina möchte den Mörder finden und durch die Klärung der Identität für eine, wenn auch späte Totenruhe sorgen. Doch ich allen in Altbruck gefallen die Ermittlungen und vielen Fragen nach der Vergangenheit….


    Fazit: Wie auch schon in der Reihe um Tino Dühnfort, erzählt Inge Löhnig auch in dieser Reihe in einen ruhigen und gelassenen Ton. Eher wie ein friedliches Plätschern baut sich Kapitel für Kapitel Spannung auf. Stück für Stück deckt Gina Angelucci den alten Fall auf und bastelt die einzelnen Teile zusammen. 

    Eingeschobene Rückblicke nehmen die Leser immer wieder mit ins Jahr 1944 und lassen so die Zusammenhänge besser verstehen und sorgen gleichzeitig für Spannung wegen falscher Fährten und überraschender    Wendungen.


    Die Charaktere sind sympathisch und auch in ihrem Handeln authentisch. Wer Gina mag, wird auch die Reihe um Tino Dühnfort mögen. 


    Ich hätte diesen Spinn-Off generell nicht gebraucht, für mich kann auch ein Paar weiter ermitteln…egal, für Unbarmherzig gibt es 


    4 STERNE.

  19. Cover des Buches Der Medicus (ISBN: 9783453471092)
    Noah Gordon

    Der Medicus

     (2.161)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Dass sich, wie Wikipedia verrät, einige historische Ungenauigkeiten in den Roman geschlichen haben, sei vergeben. Mich hat es beim Lesen nicht gestört, und hätte ich es nicht an anderer Stelle nachgelesen, wäre es mir überhaupt nicht aufgefallen. Ein bisschen fiktionale Freiheit ist vollkommen okay.

    Für mich stößt Noah Gordon die Tür zum Mittelalter sperrangelweit auf. Die Art, wie er das Leben damals beschreibt, liest sich so authentisch und echt, dass man komplett in diese Zeit versinkt. Schmutz, Dreck, Gestank – das Mittelalter war kein Zuckerschlecken, und das wird schonungslos und detailreich gezeigt. Vor allem das Handwerk des Baders wird spannend geschildert: Hausmittelchen, Quacksalberei und bedenkliche Tinkturen werden ohne tieferes Wissen angewandt in dem Versuch, Menschen vor Krankheit und Tod zu bewahren. Für einen modernen Menschen sind viele Vorgehensweisen total unvorstellbar.

    Später, wenn Rob in Isfahan, eine Stadt im heutigen Irak, ankommt und dort wahre Medizin kennenlernt, werden die damaligen Möglichkeiten der Heilung plastisch und spannend geschildert. Es ist bemerkenswert, wie viel Wissen über die Medizin im 11. Jahrhundert schon bekannt war. Mich hat es total fasziniert, mehr über die Geschichte der Medizin zu erfahren.

    Und Rob ist der perfekte Protagonist, um diese Geschichte zu vermitteln. Seine Gabe, den nahen Tod eines Menschen zu spüren, wird nicht als (unpassendes) Fantasy-Element in den Mittelpunkt gestellt; vielmehr ist es ein Werkzeug, seine Hingabe und seine Leidenschaft für die Heilung noch stärker herauszuarbeiten. Rob Cole ist der geborene Medicus – und ich als Leserin habe sein Leben und seine Reisen begeistert mitverfolgt.

    Auch stilistisch kann „Der Medicus“ von vorne bis hinten überzeugen. In einem leichten, sehr unterhaltsamen Stil beschreibt Gordon die Ereignisse, webt historische Fakten (mal mehr, mal weniger, wie wir schon wissen) ein und lässt das Mittelalter lebendig werden. In dem zweiten Band der Trilogie, „Der Schamane“, springt Gordon übrigens ein paar Jahrhunderte weiter.

    Für mich war, ist und bleibt „Der Medicus“ von Noah Gordon einer der besten historischen Romane, die ich je gelesen habe. Ein bisschen auch, weil es mein erster Erwachsenenroman in diesem Genre war. Aber vor allem, weil Gordon seine Leser auf eine spannende, atmosphärisch dichte und authentische Zeitreise mitnimmt. Und auch heute noch hat dieser Roman eine ganz starke Wirkung auf mich. Das können nicht viele Bücher von sich behaupten.

  20. Cover des Buches Adrenalin (ISBN: 9783442476718)
    Michael Robotham

    Adrenalin

     (421)
    Aktuelle Rezension von: NattensDrottning

    Der Schreibstil angenehm und genau so ausladend, wie er sein muss, aber nicht zu viel. 

    Die Sichtweise ist gut gewählt. Der Protagonist ist mal nicht ein Kommissar, sondern ein Psychiater. Daher ist die Herangehensweise zur Aufklärung des Mordes eine etwas andere. Es wird auf andere Dinge wert gelegt. Die wechselnde Rolle des Psychologen vom Jäger zum Gejagten war sehr gut und spannend umgesetzt. Schlüssig bis zur letzten Seite. Auch wenn man hier wenig Einblicke seitens der ermittelnden Behörden erhält, bekommt man doch eine Ahnung, wieso sie so vorgehen und was sie darauf schließen lässt. 

    Der Anfang gibt für das Ende schon viele Informationen frei, die man erst langsam, während die Handlungen ablaufen, zusammensetzen kann. 


    Im Großen und Ganzen: ein gelungener Reihenauftakt mit viel Potential für weitere gute Bücher. 

  21. Cover des Buches Winter People - Wer die Toten weckt (ISBN: 9783548286099)
    Jennifer McMahon

    Winter People - Wer die Toten weckt

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Kerty-L

    Die Inhaltsangabe beschreibt das Buch sehr gut. Es geht Grudnsätzlich darum, dass man nach dem Tod eines geliebten Menschen, diesen für einige wenige Tage nochmals zum "Leben" erwecken kann. Viel mehr möchte ich auch nicht verraten, da der Grad in dem Fall zu schmal ist, etwas zu verraten.

    Allgemein gibt es laufend Zeitsprünge, welche zum Verständnis der aktuellen Zeit auch notwenig sind. Die Vergangenheit wird schön detailiert beschrieben, da es sich um ein Tagebuch handelt, doch genau dies fehlt in der aktuellen Zeit. Es gibt gleich mehr wie einen Handlungsstrang und zu Anfang war ich lediglich irrietiert, da mir der Zusammenhang nicht klar wurde und die Charakter keine Einführung bekommen. Dies hebt sich in der weiteren Geschichte zwar auf, verdirbt einem den Anfang jedoch.  

    Die Story selbst ist nicht schlecht, allerdings hatte ich wesentlich mehr erwartet. Spannend wurde es, jedenfalls ein bisschen, erst im letzten drittel. 

    Alles in allem demnach ein nettes Buch, von welchem man allerdings nicht zu viel erwarten sollte.

  22. Cover des Buches American Gods (ISBN: 9783847905875)
    Neil Gaiman

    American Gods

     (358)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    American Gods erschien zum ersten Mal in einer gekürzten Version anno 2001 und später übersetzt im Jahre 2003 bei Heyne. Zwölf Jahre später erschien die vorliegende ungekürzte Version im Eichborn Verlag mit ca. 50 Seiten mehr im Umfang. Da mir die ungekürzte Version nicht bekannt ist, lässt sich ein Vergleich nur schwer anstellen. Allerdings hat sich nicht nur die Länge geändert, sondern auch der Übersetzer. Da werden sicherlich Unterschiede zu finden sein, denn Neil Gaiman besitzt eine ganz eigene Sprache, um als Engländer über US-Amerikanische Gepflogenheiten zu schreiben.

    Die Kunst des Schreibens offenbart sich in diesem Buch darin, dass Gaiman es schafft, seine zentrale These in eine Erzählung zu packen, die auf den ersten Blick nicht das preisgibt, was sie ist. Und so liest der Leser zuerst von Shadow, der vom Schicksal gebeutelt wird, nachdem er aus dem Gefängnis entlassen und vom mysteriösen Mr. Wednesday kurzerhand engagiert wird. Es folgt eine sehr merkwürdige Geschichte, in der die beiden eine Reise quer durch die USA vornehmen.

    Erst nach und nach erkennt der Leser, dass es um einen Kampf zwischen neuen und alten Gottheiten geht, wobei die Götter nur deshalb existieren, weil die Menschen an die glauben, weshalb die unterschiedlichsten Gottheiten aus aller Herren Länder überhaupt den Weg nach Amerika gefunden haben. Sie kamen mit den Einwanderern. Garniert wird diese Geschichte mit diversen Nebenschauplätzen, mit denen Gaiman sein Werk sehr passend ausschmückt und garniert.

    Fazit

    Der Leser benötigt ein Interesse an außergewöhnlichen Geschichten mit eigenwilligen Ideen, um mit diesem Buch die ungewöhnliche Reise der Hauptfigur adäquat zu begleiten. Wer von ausufernden Erzählungen schnell gelangweilt wird, sollte dieses Buch unbedingt meiden. Alle anderen werden sich mit Freude in dieser Welt wiederfinden und alles andere als Langeweile empfinden.

    Ich habe das Buch auch auf meinem Blog vorgestellt und diesem Werk und seinen Adaptionen ein Spezial gegönnt: buechernarr.org/american-gods/


  23. Cover des Buches The Stand - Das letzte Gefecht (ISBN: 9783453438187)
    Stephen King

    The Stand - Das letzte Gefecht

     (773)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Natürlich erinnert das Szenario mit dem Virus an unser derzeitiges Problem und es gibt so kleine Details, die einen an die jetzige Situation denken lassen - aber im Buch ist die Anzahl der Überlebenden so hoch, wie bei uns die Verstorbenen - die Welt erscheint hier also nahezu leer.
    Bis Amerika allerdings "entvölkert" ist, dauert es schon eine Weile, denn King lässt sich hier mal wieder sehr viel Zeit, um die Protagonisten, die eine Rolle spielen, gut kennenzulernen.

    Bis dahin beschreibt King aber sehr gut, wie das ganze abläuft. Es startet mit der Flucht aus einem Militär-Stützpunkt, einer Flucht aus Angst, die jedoch über das Schicksal der Menschen auf der ganzen Welt bestimmen wird. Der Virus kommt hier aus dem Labor, das er nie hätte verlassen sollen und breitet sich unglaublich schnell aus: Überlebenschance so gut wie Null.
    Wie das ganze seine Kreise zieht und sich ausbreitet erlebt man mit einigen Figuren, wie dem Musiker Larry, dem taubstummen Nick, der schwangeren Frann oder dem jungen Mann Stu. Deren Leben und die Veränderungen werden detailliert geschildert, wie man es von dem Autor kennt, das macht er ja sehr gerne - und dadurch lernt man jeden von ihnen auch sehr gut kennen. King´s Gespür fir seine Figuren ist schon jedes Mal wieder phänomenal!

    Diese Überlebenden haben eigentlich eine perfekte Chance, wieder zusammen zu finden und das Leben der Menschen von Grund auf neu zu organisieren. Natürlich gibts da auch ein paar irre Schläger und Waffenfanatiker, die das für sich ausnutzen wollen und denen man lieber nicht über den Weg laufen sollte. Vor allem auch das Fehlen medizinischer Versorgung ist wohl der schlimmste Faktor. Ein Gruppe, die ohne Arzt unterwegs ist, hat auch bei kleinen Infektionen wenig Chancen.
    Ansonsten könnte es aber eine Chance auf einen Neuanfang sein. Die Umwelt erholt sich, die Menschen finden sich, Techniker können den Strom wieder hochfahren und die kleinen Städte neu bewohnbar gemacht werden.
    Bei The Walking Dead kamen hier ja noch die Gefahr der Zombies dazu; und für King war das Drama wohl auch noch zu wenig, denn er stellt den Überlebenden einen Gegenspieler: den "dunklen Mann", den "eitlen Geck", eine Art Handlanger des Teufels, der seine ganz eigenen Vorstellungen hat, wie die Zukunft auf Erden aussehen soll. Und natürlich strömen auch zu ihm die Menschen - jene, die sich von der dunklen Aura der Macht und des Bösen angezogen fühlen.
    Dabei geht er teilweise auf sehr subtile und brutale Weise vor, um sich seine Anhänger gefügig zu machen und auch hier lernt man einzelne Charaktere näher kennen um zu verstehen, wie sie in seine Fänge geraten sind.

    Zum einen ist es wieder mal eine genial erzählte Geschichte, zum anderen gibt es aber auch wieder einige Längen. Mit 1400 Seiten kann man es schon als Mammutwerk betrachen, umso mehr fand ich es etwas schade, dass dieses "letzte Gefecht" auf die letzten 200 Seiten runtergebrochen worden ist und auch nicht das Spektakel war, das ich mir darunter vorgestellt hatte. Im Fokus steht das über- und weiterleben und die Bildung der Gruppen und wie sich diese miteinander verhalten.
    Andererseits hat er mit den Figuren wieder großartige Charaktere geschaffen, zum Beispiel mit dem taubstummen Nick, der sich nur mithilfe von Notizen verständigen kann - oder gerade auch mit Tom, der geistig zurückgeblieben ist, aber gerade dadurch eine besonders liebenswerte Art hat und dem zwischendurch die besten Gedanken kommen:

    Gerade das hatte ihm in [...] gefehlt, überlegte er: einfach Liebe. Gewiss, es gab genug nette Leute, aber in ihnen war wenig Liebe. Sie waren zu sehr mit ihrer Angst beschäftigt. Und dort, wo es nur Angst gab, gedieh Liebe nicht so besonders gut, ebenso wenig wie Pflanzen an Stellen wuchsen, wo es immer dunkel war.
    -Zitat-

    Dem "Bösen" hat King Mutter Abagail gegenübergestellt. Eine alte, wirklich sehr alte Frau, von der die Menschen träumen. Mit Träumen, Visionen und "dem Shining" spielt der Autor auch hier wieder und stellt die Menschen vor die Frage nach Gottes Glauben und Führung.

    Das wird auch einmal in einem Gespräch vertieft, das ich sehr berührend fand. Im Raum stand die Frage nach dem Sinn ihrer Aufgabe:

    "Vielleicht, um durch einen Reinigungsprozess Kraft und Frömmigkeit zu erlangen", sagte Glen. "Ihr müsst wissen, dass es hier symbolisch darum geht, Dinge abzuwerfen. Es ist eine Art Magie. Wenn man Dinge abwirft, wirft man auch andere Dinge ab, die symbolisch mit ihnen verbunden sind. Man beginnt einen Reinigungsprozess. Man beginnt, das Gefäß zu entleeren."
    -Zitat-

    Glen erklärt hier, wie man durch zeitweiligen Verzicht eine andere Sicht auf das Leben bekommt. Er spricht auch über die Initiationsriten von Stämmen, bei denen gefastet wird und bestimmte Aufgaben erfüllt werden müssen. Eine Tradition, die schon über tausende von Jahren den Menschen begleiten.
    Für mich betrifft es eher den "häuslichen" Gebrauch, mich von "Dingen" zu lösen, die ich nicht unbedingt brauche, die mich eher fesseln als befreien und je mehr ich mich von diesem Ballast lossage, desto mehr Raum schaffe ich für anderes.
    Übrigens ja auch heute noch praktiziert im Sinne der Fastenzeit, wobei mir der eigentliche Zweck nicht mehr so ganz überlebt hat.
    Glen beschreibt es auch wie eine Batterie, die sich nicht voll aufladen kann, wenn sie nicht entladen wird. Den Vergleich fand ich sehr treffend.

    Was so ein "Neustart" wirklich bewirken würde ist schon eine Überlegung wert. Wie King hier die positive Seite des Wiederaufbaus mit kleinen negativen Steinchen spickt, die einem beim weitergehen immer wieder in die Füße stechen, hat er sehr gut gemacht!

    Insgesamt ein wirklich fesselndes und sehr wirklichkeitsnahes Endzeit Szenario, das an einigen Stellen zu ausufernd ins Detail geht. Mit dem Ende hatte ich mir etwas anderes erwartet, aber vielleicht muss ich das einfach auch noch etwas sacken lassen, denn ich hab so eine leise Ahnung, das ich noch nicht ganz erfasst habe, was King hier wirklich damit aussagen wollte.

  24. Cover des Buches Marina (ISBN: 9783596512768)
    Carlos Ruiz Zafón

    Marina

     (785)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Lange habe ich mal wieder hin und her probiert und doch nicht das Buch gefunden, welches mich packen konnte. Da aber Carlos Ruis Zafón immer eine gute Wahl ist, habe ich mich letztendlich hierfür entschieden und muss sagen, dass es genau die richtige Wahl war, denn auch mit „Marina“ konnte er mich einmal mehr in eine absolut atmosphärische Geschichte entführen, die zwar mit „Der Schatten des Windes“ nicht mithalten kann, aber dennoch ihren Reiz hat.


    Dabei bleibt mir nichts anderes übrig, als wieder einmal vor allem den grandiosen Schreibstil des Autors zu bewundern und zu loben. Denn auch hier ist dieser wieder typisch Zafón, mit keinem anderen Autor zu vergleichen, einzigartig, packend und von einer Kunst, die seinesgleichen sucht. Zafón schaffte es immer wieder, gleichzeitig spannend und humorvoll zu schreiben, ebenfalls sehr bildlich und dennoch flüssig und gut verständlich. Und auch Andreas Pietschmann hat als Sprecher des Hörbuches einen grandiosen Job gemacht, mit einer tollen Betonung und seine Stimme immer an den entsprechenden Charakter angepasst. So macht Hörbuch hören Spaß.


    Die Geschichte wird hier zwar dem Horror zugeordnet, ist aber dennoch nicht einfach nur gruselig, sondern beinhaltet auch eine gute Mischung aus Abenteuer und Coming of Age. Und auch auf eine kleine Liebesgeschichte wurde nicht verzichtet. Dabei steht natürlich dennoch die spannende Suche nach der Geschichte hinter gewissen Geheimnissen Barcelonas im Vordergrund, die Óscar und Marina an ziemlich schaurige Orte und zu fragwürdigen Personen führt. Dabei begeben sie sich einige Male in große Gefahr, was sie gleichzeitig zusammenschweißt und auch stärker macht. Und dann ist da noch die Suche nach sich selbst, die Óscar einerseits allein beschreiten muss, andererseits aber durch Marina und ihren Vater indirekt unterstützt wird. Bei den beiden findet er ein Stück weit ein Zuhause und so langsam entwickelt er sich zu einem jungen Mann, der dem Schicksal vielleicht kein Schnippchen schlägt, aber immerhin lernt damit umzugehen.


    Und damit wären wir auch schon bei den Charakteren. Auch die Protagonisten in dieser Geschichte fand ich vom Autor super geschrieben, ein bisschen geheimnisvoll und ebenfalls vielschichtig und liebenswert. Mir hat es jedenfalls wahnsinnigen Spaß gemacht, Óscar und Marina auf ihren Abenteuern zu begleiten. Ebenso mochte ich Marinas Vater, einen Künstler, der vom Schicksal gezeichnet ist und der dennoch eine Wärme ausstrahlt, die ich sehr angenehm fand. Und auch alle anderen Charaktere, egal ob gut oder böse oder eben auch irgendetwas dazwischen, fand ich großartig umgesetzt, da eben keiner so richtig greifbar war und dessen wahrer Charakter erst mit der Zeit erforscht werden musste.


    Insgesamt ist diese Geschichte wieder eine, die mich fesseln konnte und die mit ihren fantastischen, schaurigen Elementen mal ein ganz anderes Szenario bietet, aber irgendwie auch auf der selben Welle schwimmt, wie die anderen Geschichten, die ich bisher von Carlos Ruiz Zafón gelesen habe. Nur habe ich mit ein bisschen mehr Schauer gerechnet, denn so wirklich gegruselt habe ich mich nicht. Dennoch kann ich auch diesen Roman des Autors wieder nur weiterempfehlen und hoffe, dass ganz viele Menschen ihn noch lesen werden.

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