Bücher mit dem Tag "totenreich"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "totenreich" gekennzeichnet haben.

39 Bücher

  1. Cover des Buches Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke (ISBN: 9783522506458)
    Julia Dippel

    Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke

     (713)
    Aktuelle Rezension von: bellasbuecherwelt

    Nachdem ich Cassardim bereits zum 2. Mal gerereadet, jedoch bisher noch nie eine Rezension dazu geschrieben habe, werde ich das nun nachholen.

    Cassardim, das Reich der Toten. Noár sagt in Band 1 "Cassardim zu beschreiben, ist genauso unmöglich, wie das Sonnenlicht einzufangen oder eine Melodie in Worte zu fassen". Und damit behält er recht! Cassardim ist voll von Wundern, Magie und Überraschungen, sodass es auch beim dritten Mal lesen, genauso episch und packend war wie beim ersten Mal. ... vielleicht hat sich das Erlebnis sogar noch gesteigert, denn zugegebenermaßen ist der Einstieg ziemlich komplex und beim ersten Mal hatte ich ein paar Problemchen, mich direkt zurecht zu finden. Doch je öfter ich es lese, desto mehr kann ich von der Magie dieses Reichs spüren. Um nicht zu spoilern, möchte ich nichts Genaues zum Weltenaufbau erzählen, doch so viel sei gesagt: Wer mit dem Herzen liest und sich auf die Reise nach Cassardim, dem Reich jenseits der tanzenden Nebel, einlässt, wird sicher nicht enttäuscht.

    Nun weiter zu den Charakteren. Amaia. Sie ist so eine starke Protagonistin, hat ihren Willen (mit dem in Cassardim alles steht und fällt) und ist zudem unglaublich lustig und humorvoll! Tatsächlich bewundere ich sie sehr dafür, wie schnell und gut sie sich in Cassardim zurechtgefunden und angepasst, dabei jedoch nie ihren Glauben oder ihre Ideale aufgegeben hat. Dann ist da noch Noár. Tja, wie man ihn kurz beschreiben soll, ist wohl die große Frage. Seine Präsenz ist einfach atemberaubend. Er ist gleichermaßen scharfsinnig, humorvoll und nimmt reichlich wenig Rücksicht auf Verluste (anderer). ... scheinbar. Was bei diesem Typen echt und Schein ist, ist nur schwer herauszufinden und genau das macht seinen geheimnisvollen Charakter so spannend! Und dann sind da noch die anderen: Zoey, Amaias beste Freundin, die regelmäßig ihren Arsch riskiert, um Amaias zu retten. Pash, der vor nichts zurückschreckt und sich keine Schlacht entgehen lässt. Rhome, der immer zur Stelle ist und wohl als "Mädchen für alles" durchgehen könnte. Nox, das beste Schoßkätzchen ... äh, nein, das war ein bisschen anders, aber findet es am besten selbst raus.
    Jedenfalls habe ich die Charaktere so fest ins Herz geschlossen und bin sehr dankbar, sie alle kennengelernt haben zu dürfen.

    Gehen wir weiter zum Schreibstil: Ein Traum. Julia Dippel kann's einfach! Egal, ob Spannung, Action, Witz, Liebe, Freundschaft, Zerissenheit, gebrochenes Herz, Feindseligkeit oder was auch immer, es kommt 100% bei der Leserin, dem Leser an. Am besten haben mir jedoch mit Abstand die Momente gefallen, in denen Noár zum Poeten wird. Sei es, um zu zitieren oder die Worte selbst zu erschaffen. Damit hat er mich wirklich beeindruckt!

    Nun bleibt mir nichts mehr anderes übrig, als euch dringend zu raten, Cassardim zu lesen und in diese wunderbare Welt einzutauchen, vor allem, wenn euer Herz für Romantasy schlägt. Und für alle, die gerne die komplette Reihe am Stück lesen, möchte ich hinzufügen: Band 3 ist endlich raus, also los, worauf wartet ihr noch? Lest Cassardim und genießt es!

  2. Cover des Buches Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe (ISBN: 9783522506984)
    Julia Dippel

    Cassardim 2: Jenseits der Schwarzen Treppe

     (261)
    Aktuelle Rezension von: blumiges_buecherparadies

    Den Schreibstil von Julia Dippel liebe ich seit Izara, weshalb ich dazu nichts mehr sagen muss. Man wird einfach so in den Bann gezogen und möchte mehr über ihre Geschichten erfahren.

    Zum Glück war das Ende von Cassardim 1 diesmal nicht ganz so schlimm, wie bei Izara aber dieser Cliffhänger diesmal hat es in sich.

    In diesem Band lernen wir nun Noárs Heimat die Schattenfeste kennen und seine Stiefmutter und seinen Vater, den Fürsten Shaell. Ähnlich wie schon in Cassardim am goldenen Berg muss Maia lernen ihre Gefühle zu verbergen und sich inmitten vielen Intrigen zurecht finden. Gleichzeitig muss sie das Chaos bekämpfen und unterscheiden können, ob Noár wirklich nur die frühere Fassade aufrecht erhält oder nicht. Einmal mehr bin ich sehr überzeugt worden von der Idee, Setting, Charakteren und der Emotionen von diesen. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht Noárs Heimat kennenzulernen, die neun Tode und die Gefahren, die auf die beiden zugekommen sind, haben der Geschichte viel Action gegeben. Rundherum war ich äußerst zufrieden mit dem Band und kann nach dem Cliffhänger es nicht abwarten in Cassardim 3 einzutauchen.

    PS: Flummel ist sooo süß und Moe natürlich auch.

  3. Cover des Buches Der Kinderdieb (ISBN: 9783426506882)
    Brom

    Der Kinderdieb

     (610)
    Aktuelle Rezension von: rye_roll

    Spoilerwarnung


    Das formlose Böse

    In meinen Augen ein Problem, das die Grundlage für jeden der dunklen Aspekte des Buches war.

    Die fanatischen Siedler waren fanatisch, die Pissnelke Ulfger war und blieb eine Pissnelke, die böse Sumpfhexe Ginny war eine böse menschenfressende Sumpfhexe, die gewalttätigen Menschen töteten und misshandelten. 

    Mir fehlte die Heranleitung an dieses "Böse". Nehmen wir mal die Figur Ulfger als Beispiel. Am Ende stellt er sich gegen die, die er eigentlich beschützen soll. Das Problem ist hier, er wurde halt schon als mieser Charakter (Pissnelke) eingeführt. Also warum soll es mich berühren, dass er eine angebliche Kehrtwende macht und seine eigenen Verbündeten abschlachtet? Der Typ hätte schon als Teenager Kinder gemordet. Die "Entwicklung" zu "ich bringe jeden um" finde ich da nun wirklich nicht sonderlich überraschend (oder bewegend).


    Was ist der Zauber?

    "Don't let them win. Don't let them beat you. Don't let them steal your magic."

    Etwas, was ich das ganze Buch verzweifelt versucht habe zu greifen. WAS IST DIESER ZAUBER?

    Es hieß immer, dass die Kinder diesen Zauber noch nicht verloren haben und sie daher noch besonders sind, aber ich habe weder einen Unterschied in der Weltsicht noch im Verhalten feststellen können. Die Magie, die Avalon inne hat ist noch unverständlicher für mich. Die Magie macht die verlorenen Kinder unsterblich. Sind diese jedoch zu alt, kann es passieren, dass die Magie sie verwandelt. Aus einem Kind wird ein Wesen aus reiner Mordlust. (Wieder formlos, weil böse halt) Die Siedler, die die große Bedrohung für Avalon sind, sind definitiv über dem verträglichen Alter. Die einzige Veränderung, die mit ihnen vorgeht ist jedoch rein körperlich. Nicht mehr Mordlust als sowieso schon. Also was ist der entscheidende Faktor hier? Und nochmal, was ist dieser Zauber? Beim Lesen verglich ich ihn mit Milchzähnen. Die Kinder haben sie und die Erwachsenen nicht mehr. Man verliert sie irgendwann im Leben, aber der Unterschied zu vorher ist gering.


    Was bedeutet "Kindsein" und was heißt "Erwachsen".

    Im ersten Teil wird von Peter ein unglaublicher Hass auf alle Erwachsenen geäußert. Als wären alle Erwachsenen nur gewalttätige leere Hüllen, die ihre Kinder missbrauchen. Alle.

    (Dieser Hass allerdings wird augenblicklich fallengelassen, sobald das Buch nach Avalon wechselt. Obwohl auch hier Erwachsene rumlaufen und sogar genau diesem Bild entsprechen oder in Form der Dame idealisiert werden, wird der Hass auf Erwachsene plötzlich nicht mehr zur Sprache gebracht.) Da es so prägnant mit dem Hass auf Erwachsene beginnt, hatte ich erwartet, dass sich das Buch auch damit beschäftigt, was es heißt erwachsen zu sein. Insbesondere, da jedes der Kinder teils schwere Traumata aufweist und Peters Alter vierstellig ist. Wie viel kindliches bleibt nach tausend Jahren Lebenszeit? Wie kindlich bleibt man, nachdem man sexuelle Gewalt durchlebt hat, physische Gewalt, Krieg und Sklaverei? Oder sind nicht genau das, die Dinge, die das Kind/den Zauber in einem töten?

    Auf S. 303 heißt es: "In ihren Gesichtern war keine Spur von Verspieltheit zu erkennen, kein Mitgefühl, nur die Blicke von Kindern, die mehr als genug Grausamkeit und Tod gesehen hatten."


    Da ich die Tendenz habe, immer ganze Romane aus meinen Rezensionen zu machen und das recht viel Zeit frisst, belass ich es bei diesen paar Punkten. Mir hat das Buch nur wenig gefallen und das Ende fand ich alles andere als zufriedenstellend.

  4. Cover des Buches Das göttliche Mädchen (ISBN: 9783959671651)
    Aimée Carter

    Das göttliche Mädchen

     (415)
    Aktuelle Rezension von: snowyy_13
    https://snowyy13.wordpress.com/2017/12/19/das-goettliche-maedchen/

    Ich habe mich sehr darauf gefreut dieses Buch zu lesen, besonders da man mich mit jedem Buch über griechische Mythologie an der Angel hat. Doch ich fand, dass diese hier in dem Buch nicht allzu sehr angegangen wurde. Es spielt in der Welt, doch für einen Neueinsteiger wird kaum auf den Hintergrund eingegangen oder erklärt. Glücklicherweise habe ich schon einiges an Vorwissen angesammelt, aber ich kann mir gut vorstellen das der ein oder andere verwirrt sein könnte von der Handlung.

    Unsere Hauptprotagonistin ist Kate, deren Mutter sterbenskrank ist. Ihr letzter Wunsch ist es in ihre Heimat Eden zurückzukehren, wo sie ihre übrig verbliebene Zeit verbringen möchte. Doch Kate hätte niemals gedacht, dass sie dort ausgerechnet dem Gott der Unterwelt, Hades, oder auch Henry hier genannt, dort vor die Füße läuft. Kate mochte ich sehr gerne, es war auch angenehm aus ihrer Ich-Perspektive zu lesen. Auch wenn ich sie am Anfang als naiv eingestuft hatte, hat diese junge Frau einiges an Mumm und Rückrat. Sie scheut sich nicht davor direkt zu sein und die Leute zu konfrontieren. Sie ist aufopfernd, besonders in Bezug auf ihre kranke Mutter und ein wahrer, kleiner Schatz.

    Henry, der griechische Gott Hades, wird in diesem Buch als sensibler, nachdenklicher Typ präsentiert. Leider muss ich zugeben, dass ich ihn langweilig und seinen Charakter flach fand. Als Hades stelle ich mir nicht wirklich einen Jungen vor, der gerade voll in seinem Wachstum steckt wie ein richtiger Teenager. Ich meine als Gott rechne ich schon damit, dass dieser Autorität ausstrahlt. Aber wie schon vorhin erwähnt, wird kaum auf die griechische Mythologie eingegangen, wodurch dieses auch irrelevant wird.

    Ich muss schon fast zugeben, dass mein Lieblingscharakter Ava, die beste Freundin von Kate, war. Anfangs war sie dieses typische Cheerleader Mädchen, eifersüchtig, sobald jemand ihr Freund anfasst, aber sie war so ein witziger, herausstechender Charakter, dass ich sie unbedingt erwähnen muss.

    Nun zur der Handlung, die irgendwie ziemlich spannungslos verlief. Kate muss Prüfungen bestehen, doch statt etwas abenteuerliches zu lesen, werden die sieben Todsünden aufgegriffen, wo ich mir nur dachte, das ist doch eine christliche Sache? Was haben die Griechen damit zu tun?

    Dennoch hat der Schreibstil mir sehr gefallen, er war leicht und flüssig zu lesen. Ich konnte mich sehr gut ins Geschehen hineinversetzen und wurde in den Kopf einer jungen Frau geschmissen, dessen Schreibweise das auch gut verdeutlicht hat.

    Die Liebesgeschichte an sich fand ich schon süß, auch wenn Henry für mich ein eher langweiliger Charakter war, der eindeutig mehr Tiefe hätte eingeflößt bekommen sollen. Dadurch fand ich ihn, als Leserin, nicht besonders begehrenswert. Dennoch gab es doch einige süße Momente, auch wenn die mehr von Kate in die Gänge geleitet wurden.

    Fazit

    Auch wenn mich das quält, dass in diesem Buch kaum was über die griechische Mythologie erklärt wurde und es mit dem Christentum vermischt wurde, hab ich es dennoch gerne gelesen. Kate ist eine sehr sympathische Protagonistin, an der ich super anknüpfen konnte. Obwohl ich den ersten Band etwas flach fand, werde ich die Reihe fortsetzen, da ich auch gehört habe, dass sie von Teil zu Teil besser werden soll.

  5. Cover des Buches Das Bernstein-Teleskop (ISBN: 9783551583420)
    Philip Pullman

    Das Bernstein-Teleskop

     (877)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Ich bin sprachlos!

    Wie auch bei den anderen beiden Teilen zuvor fiel es mir am Anfang etwas schwer, mich in die Geschichte und Pullmans Schreibstil einzufinden, sodass der Anfang wieder etwas zäh war. Als das geschehen war, war ich ich wieder wie gefangen zwischen den Seiten des Buches und vor allem etwa ab der Hälfte konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
    Es ist so unfassbar und bewunderswert, was Pullman mit diesen Büchern für ein Universum geschaffen hat, das so komplex und am Ende eigentlich doch ganz einfach ist.
    Es ist beeidruckend, wie es ihm gelingt, die Geschichte wie von selbst verschiedenste Richtungen annehmen zu lassen, ohne dass dem Leser irgendetwas konstruiert vorkommt. Auch wie die Charaktere immer wieder zueinander finden wirkt vollkommen ungezwungen und als ob es das Leichteste auf der Welt wäre.
    Die vielschichten, vielseitigen und teilweise so grundverschiedenen Charaktere machen einen großen Charme des Buches aus. Manche kann man nur ins Herz schließen und bei anderen bleibt bleibt bis ans Ende (und ein klein wenig auch noch darüber hinaus) offen, was nun eigentlich ihre Absichten und Gedanken waren.

    Fazit:
    Eine großartige Buchreihe, die ich nur weiterempfehlen kann. Die Welt, die Charaktere, Die Geschichte - das alles und noch viel mehr zieht den Leser unfassbar in den Bann und lässt ihn alles um sich herum vergessen!

  6. Cover des Buches Darker Things (ISBN: 9783522506106)
    Katja Ammon

    Darker Things

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Annete_K

    Nachdem ich das Buch schon einmal nach ca. 100 Seiten abgebrochen habe, habe ich nun nochmal einen Versuch gestartet. Leider hat sich auch diesmal meine Meinung nicht geändert. Eher im Gegenteil. 

    Weder die Protagonisten, noch die Story gefielen mir. 

    Alles in allem nicht so meins.


  7. Cover des Buches Puerta Oscura - Totenreise (ISBN: 9783785568637)
    David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totenreise

     (143)
    Aktuelle Rezension von: MissDarkAngel

    Das Buch spielt in Frankreich und handelt von Pascal,einem 15 jährigen Jungen, der durch Zufall auf einer Party den Zugang zum Reich der Toten entdeckt.

    Dort erfährt er, dass er der sogenannte Wanderer ist.

    Das ist eine Person, die sich nur alle 100 Jahre findet und der es möglich ist, zwischen den Welten zu wandeln.

    Doch während Pascal die Totenwelt betritt, gelangt zeitgleich auch eine Kreatur aus dem Reich der Toten in unsere Welt. Dabei handelt es sich um einen Vampir, der seine eigenen bösen Ziele verfolgt.


    Schon bald muss sich Pascal auf eine Reise durch die gefährliche Totenwelt begeben, denn der Vampir hat seinen Schwarm Michelle entführt und durch ein Zeremonie in die Totenwelt befördert. Nur Pascal kann Michelle retten, während seine Freunde in unserer Welt die Stellung halten müssen.


    Mich hinterlässt dieses Buch ein wenig zwiegespalten. Oft war ich sehr verwundert, weil man manchmal Logikfehler im Verlauf der Geschichte entdeckt,  dann wieder glänzt der Autor mit kreativen Ideen und Plot Twists wo man nur denkt “wow”, dann ist das ganze eher für Jugendliche geschrieben und dann wiederum  gibt es jede Menge Szenen die ziemlich grausam waren.

    Leider hatte das Buch auch einige Längen, wo weniger einfach mehr gewesen wäre. Das Buch hat ein offenes Ende aber ohne großen Cliffhanger.

  8. Cover des Buches Das Graveyard-Buch (ISBN: 9783847905943)
    Neil Gaiman

    Das Graveyard-Buch

     (266)
    Aktuelle Rezension von: EllabelleSanter

    Ein wunderbar warmherziges und gleichzeitig düsteres Buch und gerade diese Mischung macht es besonders liebenswürdig. Ich liebe die Vorstellung, dass lauter Geister, Untote und Ungeheuer dieses kleine Menschenskind aufziehen und beschützen. Ich denke, dieses Buch hilft dabei, den Tod nicht als etwas Schreckliches abzuwehren, sondern auch die Schönheit und die Faszination darin zu sehen. Eingebettet in unglaublich pittoreske Schilderungen eines wunderschönen alten Friedhofs erzählt Neil Gaiman eine Geschichte, von der ich gerne eine Fortsetzung lesen würde. 

  9. Cover des Buches Im Kreis der Sieben (ISBN: 9783000551192)
    Christin Burger

    Im Kreis der Sieben

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe dieses Buch von einer Freundin empfohlen bekommen und muss sagen es hat mich erstaunt und ich verstehe,was ihr gefiel. Denn es war so ganz anders als erwartet . Ja,es ist Fantasy, aber auch Si-fi. Es ist teils spannend ,aber regt einen auch etwas zum Nachdenken an, ob wirklich was nach dem Tod kommt  und ob man mit den toten Verbindung aufnehmen kann. 

    Ja,ich weiss, klingt echt unglaublich und ist zum Schmunzeln. Auch ich gehöre eher zu den Menschen die auf dem Boden der Tatsachen leben und nur in Büchern an mystisches glauben. Deshalb war das Thema für mich interessant,aber nichts was mich umgehauen hätte. Lara und Timo mochte ich, auch wenn beide mir sehr zart vorkamen und wenig in spannungsgeladene Geschichten passten. Da diese Geschichte leider nur zarte Spannung bot, passten sie aber bestens dazu. Sie haben mich gut unterhalten und ich hatte Spass dabei, beide im hier und in der Zwischenwelt zu begleiten.

    Ich kann das Buch empfehlen, auch wenn es kein Highlight war.Es war interessant ,romantisch , etwas spannend, mystisch und  irgendwann lese ich auch bestimmt Teil 2

  10. Cover des Buches Sturmtochter (ISBN: 9783802582110)
    Richelle Mead

    Sturmtochter

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Sardonyx
    Eugenie Markham ist eine Schamanin, die unter dem Namen Odile Dark Swan Geschöpfe der Anderswelt jagt. Das ist ein harter Job, den sie aber über alles liebt: manchmal muss sie böse Geister aus verhexten Turnschuhen jagen, Wasserelementare aus Toiletten jagen - oder plötzlich um ihr Leben fürchten, als ihr wahrer Name unter allen Geschöpfen der Anderswelt bekannt wird! Wie kann es kommen, dass Eugenies Opfer unerwartet wissen, wer ihre geheimnisvolle Jägerin ist? Eugenie stößt auf ein seltsames Rätsel und erfährt, dass ihre gesamte Herkunft eine gewaltige Wahrheit und gefährliche Prophezeiung birgt. Vor langer Zeit versuche der so genannte Sturmkönig, alle Macht an sich zu reißen und nun wird es Zeit, dass sein Erbe wieder erwacht.
    Zusammen mit dem heißen Gestaltwandler Kiyo und der Hilfe des charismatischen Feenkönig Dorian macht sich Eugenie auf die Suche nach ihrer wahren Bestimmung. Der schwarze Schwan breitet seine Flügel aus - um bis in die Unterwelt tief zu fallen ...

    ,,Sturmtochter"
    (im Original Storm Born, aber dies ist nicht mit einer gewissen Khaleesi zu verwechseln) ist der erste Band von Richelle Mead's Reihe um eine ebenso gefährliche wie attraktive Schamanin aus den Südstaaten. Ach ja, das mit dem verhexten Turnschuh aus meiner Inhaltszusammenfassung ist gar kein Scherz - mit ihm begann in der ersten Zeile meine Entführung in eine fesselnde, vielseitige Welt (und deren Parallelwelt).

    Gleich von Anfang an grinste ich wegen Eugenie: sie ist so eine starke Persönlichkeit, mit gelegentichen Anfällen großer Schwäche, was sie aber menschlicher macht. Ich persönlich mag ja weniger Helden und Heldinnen, die in allem perfekt sind und immer wissen, was zu tun ist. Wenn sie einen Knacks haben, sind sie mir sofort sympathisch, wie auch die Nebenfiguren in diesem Buch. Da ist zum Beispiel der Tierarzt-Fuchs-Hottie Kiyo und Dorian, der manchmal fast schon niedlich war auf eine Welpen-Weise. Die klischeehafte Sekretärin, die zum Glück nur in Telefonaten auftaucht, und der polnische ,,Indianer" schmücken Eugenies bizarre Welt aus wie exotische Vögel :)

    Wie zu erwarten, spart die Autorin nicht mit Romantik und prickelnder Spannung, was man sofort merkt, als Eugenie Kiyo zum ersten Mal sieht (und ich fand es wirklich krass, dass sie sofort mit einem völligen Fremden ins Bett geht! Ich meine, er ist am Anfang nur eine flüchtige Begegnung und sie geht gleich voll ab?!) Die beginnende Dreiecksbeziehung roch ich gleich von Anfang an, allerdings bin ich Richelle Mead so dankbar, dass sie die Spannung der rasanten Handlung über Schnulzen gestellt hat.

    Die Preisfrage: Was haben wir Leser nämlich (meistens; es gibt ja auch Ausnahmen) lieber?
    a) Herzschmerz, welcher Mann der bessere ist, oder
    b) eine spannende Protagonistin, die mit Silberpatronen und -dolchen fremdartige Elementargeister niedermetztelt und in die Unterwelt verbannt. Ich würde an dieser Stelle jetzt einen dicken, tiefschwarzen Filzstift herausholen und ganz groß b) ankreuzen, weil ich von Kick-Ass-Hauptfiguren nie genug bekommen kann. Ein frecher Spruch, grandiose Kampf-Moves, ein lautes Boom, Explosionen, Monster - und zum Schluss wieder ein einzigartiger Spruch. Das ist meine Eugenie.

    Alles an ,,Sturmtochter" ist perfekt, obwohl bisher nicht viel Hintergrundwissen zu Eugenies Werdegand preisgegeben wurde. Ich hätte gerne erfahren, wie Eugenie zur Schamanin geworden ist. Das heißt, es ist bekannt, dass sie von ihrem Stiefvater Roland unterrichtet wurde, wie lief so eine Ausbildung bei Eugenie ab?
    Mein Rezensentenschwert steckt in meinem Gürtel, dunkle Runen auf silbernem Metall. Langsam ziehe ich es. Weil mir gerade keine intelligent-freche Aussage einfällt, rufe ich einfach nur die Macht der Göttinnen und lasse 5 Sterne in dieser Welt und der Anderswelt erstrahlen.
  11. Cover des Buches Schattenblüte: Die Erwählten (ISBN: 9783499267024)
    Nora Melling

    Schattenblüte: Die Erwählten

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Seelensplitter
    Meine Meinung zum Buch:
    Schattenblüte
    Die Erwählten

    Aufmerksamkeit:
    Original Blogbeiträge verraten diesen Punkt ;).

    Inhalt in meinen Worten:
    Krieg. Nicht zwischen den Menschen sondern zwischen den Werwölfen und den Engeln. Opfer werden gebracht und letztlich führt doch alles nur in eine Richtung, Verrat, Macht und Hunger nach Aufmerksamkeit kann eine Freundschaft wirklich zerstören, die Frage ist, auf welcher Seite wirst du stehen. Der Seite, wo du schon länger stehst, damit du angesehen wirst, oder wendest du dich deinen Feinden zu um zu erkennen, das alles was du geglaubt hast, so nicht stimmen kann.
    Nun diese Frage wird euch das Buch selbst geben müssen.

    Wie ich das gelesene empfand:
    Oh nein, da ist es, das Ende. Einerseits habe ich jetzt eine ganze Zeit mich mit Thursen und Luisa bewegen dürfen, mitfühlen und mitempfinden dürfen und nun muss ich loslassen.
    Das Ende war überraschend, laut und doch leise, es zeigt auf, wohin Macht führen kann und was hilft um wirklich zu verstehen, manchmal muss man Blicke über den Tellerrand werfen um zu verstehen wie etwas zusammen gehört und was vermeintlich schon immer zusammengehörte auf einmal doch neu zusammengesetzt werden muss, um Frieden zu erzielen.
    Das ist für Luisa, Thursen und Elisa eine besondere Aufgabe, die sie eingehen müssen und das ohne ihr Rudel zu verraten, bzw ihre Engelsfreunde.

    Schreibstil:
    Die Autorin ist ihrem Stil treu geblieben und das ist wirklich schön, denn so hatte ich das Gefühl keinen Bruch in der Geschichte zu haben. Für mich ist das nämlich manchmal schwer, wenn die Autoren erst so und dann wieder irgendwie anders schreiben.
    Sie hinterlässt ihre Spuren, und das Buch bzw die Geschichte, die sie erfand ist eine ganz besondere Geschichte.

    Themen im Buch:
    Selbstmord ist keine Lösung und wie man handelt um einen Menschen davon abzubringen und ihn zu retten, kann manchmal viele verschiedene Formen annehmen, und hier war ich überrascht wie die Autorin so ein schweres Thema so wundervoll und passend im Buch wiedergab. Übrigens für mich war es vor allem schön zu lesen, dass sie nicht nur das Klischee aufgriff sondern wirklich viele verschiedene Schicksale zusammenbrachte.
    Nebenbei zeigt die Autorin das Freundschaft sehr kostbar ist. Sei es die Freundschaft zwischen den Wölfen, zwischen den Engeln und auch zwischen den beiden Gruppen, aber auch wird der Verrat der Schmerz und auch die Sehnsucht deutlich wieder gegeben.

    Das Thema Macht und wie ein Mensch irre geleitet werden kann, ist zwar kein neues Konzept und dennoch ein Thema das immer wieder wichtig ist beleuchtet zu werden, und das findet sich in diesem Buch. Das das Ende was mit dem Wesen passiert, der die Macht falsch versteht hinterließ zwar noch die ein oder andere Frage, letztlich ist es aber egal, denn das was gesiegt hat und wie sich das neu zusammengesetzte Team zusammensetzte, bewegt mich und lässt mich irgendwie hoffen, das die Autorin vielleicht irgendwann über diese beiden noch einmal schreibt. Was andererseits auch nicht nötig ist, denn die Geschichte lebt erst einmal in meinen Gedanken weiter, und das schafft wahrlich nicht jedes Buch.

    Charaktere:
    Die Charaktere sind wie in den anderen Teilen wunderbar zusammengesetzt, der ein oder andere Charakter kam neu dazu und hat die Geschichte damit noch einmal neu aufgelebt. Was mich überraschte, wie die Autorin dem größten Außenseiter so einen Platz im Buch eingeräumt hat und dadurch ein neues Ende setzte, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Auch Außenseiter dürfen ihre besondere Rolle spielen und vielleicht doch die Welt retten.

    Spannung:
    Für mich gab es in diesem Teil kurzzeitig ein bisschen eine Schwierigkeit, denn die Autorin hat mir die Flucht und Kriegsszene zu deutlich aufgemalt und dabei zu lange gebraucht um an das wichtige heran zu kommen, ich hätte mir da gerne etwas weniger von der Flucht gewünscht, dafür mehr von der Action.
    Dass geliebte Charaktere im Buch starben oder auch nicht so geliebte, fand ich sehr gut und war dadurch für mich wirklich noch realistischer und spannender.

    Empfehlung:
    Ich kann euch sagen, diese Reihe ist eine von den besten, die ich in diesem Jahr lesen durfte und ich bin froh diese Geschichte kennen gelernt zu haben, mitzufühlen, mitzugehen, mitzuleiden, und vor allem zu staunen, wie die Autorin ein Thema das fast schon ausgeschlachtet ist, doch noch einmal neu vertont und dadurch neu belebt.
    Auch wenn die Reihe schon älter ist, so möchte ich sie euch wirklich an das Herz legen.

    Bewertung:
    Dieser Geschichte und auch vor allem dem Abschlussband gebe ich sehr gerne fünf Sterne, es fällt mir schwer mich von der Geschichte zu trennen, weil sie wirklich besonders war.
  12. Cover des Buches Die Chroniken vom Anbeginn - Das Buch Onyx (ISBN: 9783442477494)
    John Stephens

    Die Chroniken vom Anbeginn - Das Buch Onyx

     (94)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    So, nun habe ich auch das letzte Buch der Trilogie gelesen.

    Den Schreibstil finde ich immer noch sehr gut. Spannend angeschlossen an den 2. Band  geht es weiter.

    Ich finde die unterschiedlichen Charaktere der drei Kinder sehr gelungen. Ich mag sie einfach gerne. Jeder ist mal etwas mehr im Mittelpunkt und trotzdem geraten die anderen nicht in den Hintergrund. Generell finde ich die Charaktere gut gestaltet. 

    Mir hat der Abschluss gut gefallen. Die Story ist abwechslnungsreich und weitestgehend spannend (kleinere Längen, sodass das Buch für mich etwas kompakter hätte sein können) aber trotzdem gut. Der vorherige Band hat mir aber etwas besser gefallen.

    Trotzdem gibt es mit 4 Sternen eine klare Leseempfehlung.

  13. Cover des Buches Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht (ISBN: 9783846601143)
    Sabaa Tahir

    Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht

     (553)
    Aktuelle Rezension von: vib_very_important_books

    Aah, dieses Buch!

    Ich bin offiziell im Elias Veturius Fanclub, ich bin definitiv überzeugt von der Storyline (mehr als überzeugt!) und wünsche mir unglaublich gerade den 2. Band herbei ! 🙏🏻♥️✨

    Wo fange ich am besten an?

    Band 1 hatte mich nicht soo stark überzeugen können, deshalb habe ich mir von Band 2 auch nicht so viel erwartet. Aber ich wurde überrascht. Mehr als positiv!!

    Band 2 hat SO VIELE Plottwists auf Lager, dass man erst mal nicht mehr hinterher kommt mit dem verstaunt und beeindruckt sein!

     

    Dann die Charaktere. Oh, die Charaktere sind mir sooo ans Herz gewachsen - auch die Nebenchataktere! Aber Elias besonders... und Helena ! ♥️🙏🏻✨

     

    Ich fand den Schreibstil großartig, ich liebte das Setting! Wie viele Bücher liest man denn, die mitten in einer Wüste spielen? Gott, das war so neu und anders und toll! Ich habs geliebt !!! ♥️♥️🙏🏻✨

     

    Noch dazu konnte mich das Buch emotional völlig catchen! Ich habe gelacht, ich habe geweint, ich habe mitgefiebert (die Spannung in dem Buch ist auch definitiv nicht mehr normal!♥️🙏🏻)

     

    Die Lovestory steht hier zwar überhaupt nicht im Vordergrund, aber das macht sie für mich irgendwie so besonders, zerbrechlich und auch echt. Ich liebe dieses Band zwischen Elias & Laia und ich shipppe die beiden unheimlich ♥️♥️


    Fazit:

    Mehr als gelungenes Setting, tolle Charaktere und unglaubliche Storyline! Ganz klare 5 Sterne 🙏🏻⭐♥️

  14. Cover des Buches Zwielichtlande - Schattentochter (ISBN: 9783802584718)
    Erin Kellison

    Zwielichtlande - Schattentochter

     (73)
    Aktuelle Rezension von: dani88
    Die Idee der Autorin ist sehr interessant, allerdings scheitert es meiner Meinung nach an der Umsetzung.
    Die Handlungen der Hauptfiguren sind fü meinen Geschmack zu radikal, also nicht ganz nachvollziehbar.
    Das Ende wurde auch zu einfach gelöst, da hat das gewisse etwas gefehlt.
    Es ist mal Interessant ein Buch zu lesen in dem es nicht nur um Sommer, Sonne geht sondern auch mal um die dunkle Seite.
  15. Cover des Buches Graveminder (ISBN: 9783492269360)
    Melissa Marr

    Graveminder

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich finde der Klappentext verrät schon zu viel über die Geschichte. Ich würde empfehlen sich einfach auf das Buch einzulassen und die Geschichte ebenso mit Rebekkah und Bryon zu entdecken.
    Ein paar Hinweise, worum es geht. Eine Kleinstadt- scheinbar idyllisch. Eine junge Frau, auf der Suche vielleicht nach dem Sinn im Leben und dem Gefühl sich nicht binden zu wollen. Ein junger Mann, der dem Sog seiner Heimatstadt nachgeben hat und zurück ist um hier im Bestattungsinstitut des Vaters zu arbeiten.
    Bestattungsritualen- anders als anderswo auf der Welt.
    Die Welt der Toten und die Welt der Lebenden- auch das spielt eine große Rolle in der Geschichte. Es wird auch ein wenig gruselig, aber nicht zu sehr. Ich fand es genau die richtige Mischung aus Grusel und Spannung.
    Den Prolog, den finde ich schon ein wenig gruselig. Da kommt schon die düstere, dunkle Stimmung des Buches zum Tragen. Es sind aber eher die Andeutungen, das Offenlassen, das bei mir als Leser das Kopfkino auf Grusel einschaltet, als wie die Beschreibungen im Buch. Für mich war das so sehr gelungen. Ich mag keine blutigen Detailszenen lesen. Andeutungen, das reicht total um die Gänsehaut zu erzeugen.
    Die Geschichte war unheimlich fesselnd. Ich tappte die ganze Zeit über im Dunklen, worum es überhaupt geht in der Geschichte (eher nicht Klappentext im Buch lesen, der verrät noch mehr, als der außen auf dem Buch).
    Lebende Tote- Zombies? Aber warum heißt das Buch „Grave Minder“- müssen die Verstorbenen bewacht werden?
    Was mir sehr gefallen hat beim Lesen, ist das ich einen Verdacht hatte. Aber der Autorin gelingt es, mich als Leser immer wieder in die Irre oder die Sackgasse zu führen und dann einen Schwenker vorzunehmen und mich damit total zu überraschen.
    Das ist schon ein Buch in dem Mysterien, Tot, Dunkelheit, Emotionen, Vorherbestimmungen und auch das Schicksal eine Rolle spielen. Mir haben die Figuren und auch die Emotionen sehr gut gefallen.
    Rebekkah in ihrer Zerrissenheit, der Umtriebigkeit. Bryon mit dem starken Gefühl, dass er zurückkommen muss in seine Heimatstadt- ein Gefühl wie eine Art Sog.
    Und dann diese Vorkommnisse.
    Doch die Auflösung hinter diesen ganzen Geschehnissen. Der Pakt der Stadt- das war genial spannend.
    Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.
    Es kann dazu führen, dass man nachts wachliegt und schmökert und das Buch nicht zu Seite legt bis die letzte Seite gelesen ist.
    Absolute Leseempfehlung.
  16. Cover des Buches Dornenthron (ISBN: 9783802582127)
    Richelle Mead

    Dornenthron

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Elwen
    Way more dramatic than #1. Great character development and I loved her decision at the end. Very touching
  17. Cover des Buches Haus der Erinnerungen (ISBN: 9783596109746)
    Barbara Wood

    Haus der Erinnerungen

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    „Haus der Erinnerungen“ war für mich eine Überraschung. Es war ein Coverkauf bei Rebuy, bei dem ich am Ende ein ganz anderes Cover bekommen habe und es dann im Schrank quasi vor sich hingegammelt hat.



    Nun habe ich es endlich geschafft zu lesen und war positiv überrascht. Dass der Inhalt so gut ist, damit habe ich niemals gerechnet.







    Andrea fliegt nach London, zu ihrem totkranken Großvater. Dort übernachtet sie zusammen mit ihrer Großmutter im Haus der Großeltern. Familie Townsend. Ihre Großmutter erzählt ihr ein paar alte Geschichten, wobei Victor, der Vater ihres Opas, nicht gut wegkommt. Im Laufe des Buches wird Andrea immer wieder von Visionen, Halluzinationen oder Erscheinungen, ich weiß nicht wie ich dies nennen soll, heimgesucht. Dadurch findet sie die Wahrheit über die Townsends raus und alles nimmt seinen Lauf.



    Ich hab dieses Buch wirklich gerne gelesen. Es war schaurig schön, wirklich gruselig an einigen Stellen aber auch herzzerreißend und herzerwärmend und tragisch.



    Barbara Wood hat ein Buch geschrieben, das wirklich jeder mal gelesen haben sollte. Zumindest kann ich das so empfehlen. =)

  18. Cover des Buches Im Kreis der Sieben (ISBN: 9783000551062)
    Christin Burger

    Im Kreis der Sieben

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Faltine

    Meine Meinung:

    Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, auch wenn ich immer noch kein großer Fan der Schriftart des Titels bin :) Die Kapitel haben eine gute Länge und haben zum Inhalt passende Überschriften.



    Nachdem mir der erste Band schon so gut gefallen hat, war klar, dass ich auch den Rest der Reihe noch lesen muss. Der Einstieg viel mir leicht, besonders toll finde ich auch den groben Rückblick auf den ersten Band. Der Schreibstil hat mir ebenfalls wieder sehr gut gefallen und hat nichts von seinem hohen Niveau eingebüßt – ganz im Gegenteil: Die Autorin hat es wieder geschafft, ihre Geschichte noch spannender und fesselnder zu schreiben. Ich war besonders davon beeindruckt, dass ich den Verlauf nicht einmal vorhersehen konnte. Selbst nach dem Ende des ersten Bandes hätte ich diesen Verlauf nicht erwartet und auch nach dem sehr gelungenen Ende dieses Bandes, gibt es sehr viele Möglichkeiten, wie es weiter gehen könnte. Die Story an sich hat mir wieder sehr gut gefallen, ich konnte lachen und weinen und mir gefällt einfach die Grundidee der Geschichte.



    Auch in diesem Teil haben mir die Charaktere wieder sehr gut gefallen, keiner kam zu kurz und die Autorin hat es mit ihrem Stil dem Leser einfach gemacht, ihre Figuren zu lieben und ins Herz zu schließen. Der Facettenreichtum hat mich wieder sehr überrascht und beeindruckt. Die neuen Charaktere fand ich sehr interessant und ich bin gespannt, wie sie sich noch weiter entwickeln werden.



    Eine wirklich grandios gelungene Fortsetzung, die mir fast noch besser als sein Vorgänger gefällt!



  19. Cover des Buches Totenreich (ISBN: 9783499253713)
    Ines Thorn

    Totenreich

     (26)
    Aktuelle Rezension von: SigiLovesBooks

    Ich habe den Eindruck, dass die Autorin sich gesteigert hat: stilistisch und auch im inhaltlichen und dem Spannungsbogen, da es sich bei den von mir gelesenen Werken um "die Verbrechen von Frankfurt" handelt, die teils historisch belegt sind. Nach "Teufelsmond" und "Totenreich" war nun das frühere Werk der Autorin etwas absehbar, die Figuren etwas oberflächlicher gezeichnet, aber mit Lokalkolorit und dem, wie mir scheint, stetigem Bemühen, die Aufklärungsarbeit in der "criminalia" ohne Frauen ad absurdum zu erklären. Dies ist teils gelungen und amüsant beschrieben, teils auch etwas unrealisitisch dargestellt, da es keiner Recherche bedaf, wie die Stellung der Frau im Mittelalter in Deutschland war: ob es in Frankfurt oder einem pfälzischen oder auch hessischen Dorf war - "dem Manne untertan" sicherlich... Dennoch gebe ich gerne 82 Punkte für den "Höllenknecht", da ich das Buch unterhaltsam fand, allerdings eher stilistisch schlicht und das Bemühen um eine mittelalterliche "Emanzipation" und deren Darstellung in Form solch kämpferischer Frauen wie Gustelies, Jutta Hinterer und Hella als positiv empfinde, der emanzipatorische Gedanke zieht sich durch alle von mir bisher gelesenen Bücher der Autorin. 

    (gelesen im September 2012) - Original auf der "Histo-Couch"


  20. Cover des Buches His Dark Materials - Die Trilogie (ISBN: 9783551581785)
    Philip Pullman

    His Dark Materials - Die Trilogie

     (393)
    Aktuelle Rezension von: LilyEvans

    Die Romanreihe beschreibt die Abenteuer des Mädchens Lyra, das aus einer Parallelwelt stammt, und des Jungen Will, der in unserer Welt geboren wurde.  In Lyras Welt lebt die Seele eines Menschen außerhalb des Körpers in Form eines Tierwesens, ohne einander können beide Teile nicht überleben. Als Lyra ein Gespräch mit ihrem Onkel Lord Asriel belauscht, in dem es um eine unerforschte Materie "Staub" geht, macht sie sich auf eigene Faust auf die Suche. Auf ihrem Abenteuer bereist sie ihre Welt, unsere Welt und weitere Parallelwelten. In einer dieser Welten trifft sie auf Will, mit dem sie ihren weiteren Weg beschreiten wird. Beide erwartet eine Reise, bis an den Rand der Welt um letzten Endes die Welt zu retten. Beide erhalten auf ihrem Weg unerwartete Aufgaben,  die es zu beschreiten gilt, die ihre Verbindung zueinander immer stärker werden lässt.

    Mit Abstand eine der Besten Buchreihen, die ich je gelesen habe. Man wird als Leser direkt in den Bann von Lyras Welt gezogen und möchte mehr über sie und die Welt in der sie lebt erfahren. Pullman spart nicht mit Umschreibungen und gestaltet die Welt so farbenfroh und düster, sodass man ein Gefühl bekommt, als sei man mitten drin. Es tauchen viele verschiedene Charaktere auf, von denen es bei einigen einfach ist, eine liebevolle Beziehung aufzubauen. Für Leser, die gerne in Fremde Welten eintauchen möchten, ist dies eine absolute Empfehlung.

    (Ich lese die Bücher immer wieder gerne.)

    Die Bücher bauen aufeinander auf, daher ist es ratsam sie nach der Reihe zu lesen.


  21. Cover des Buches Tal der Herrlichkeiten (ISBN: 9783596193738)
    Anne Weber

    Tal der Herrlichkeiten

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 256 Seiten
    Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (26. März 2015)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3596193738
    Preis: 9,99 €

    Eine etwas andere Liebesgeschichte

    Bis auf das Leben und seine zähe Konstitution hatte er so ziemlich alles, was man verlieren kann, verloren: Arbeit, Haus, Frau, Kind, Sparbücher, Haar. (S. 12)

    So lernt der Leser Sperber kennen, einen Mann, der sich in die Bretagne zurückgezogen hat, vom Leben gebeutelt. Hier lebt er mehr schlecht als recht vor sich hin, bis, ja bis er eines schönes Tages einfach so auf der Straße von einer wunderschönen Fremden geküsst wird. Seine Reaktionen darauf sind zwiespältig. Da ist zum einen Ärger über diese Dreistigkeit, aber zum anderen geht Sperber das goldgelockte Haar der Schönen nicht mehr aus dem Sinn.

    Er macht sich auf die Suche nach der Frau und findet sie schließlich in Paris, ein Zufall, wie er eigentlich gar nicht möglich ist. Und genauso unmöglich scheint das große Glück, das die beiden in den kommenden Tagen miteinander erleben, bis sie jäh wieder auseinandergerissen werden. Sperber flüchtet sich wieder in die Bretagne, am Boden zerstört. Mit einem letzten Aufbäumen versucht er, die Geliebte zurückzuholen.

    Sperber fragte sich nicht, warum ihm ein Unbekannter einen Kaffee spendierte, aus einer Laune heraus oder vielleicht weil er ihn für einen Clochard hielt. Er saß und trank in kleinen Schlucken das heiße, stark gezuckerte Getränk. Aus hundertfünfzig Millionen Kilometer Entfernung wärmte ihn die Sonne: absichtslos, würden wohl die meisten unter uns vermuten, aber es ist nicht gesagt, dass sie es nicht aus Güte tat. (S. 143)

    Ich hatte anfangs leichte Schwierigkeiten, in Anne Webers Roman hineinzufinden. Zu weit weg schienen mir die Figuren, die Stadt. Doch mit jeder Seite näherte ich mich immer mehr an und sah mich schließlich an der Seite der Autorin als Beobachterin zweier Menschen. Die Handlung an sich hat mich nicht besonders gefangen. Aber die Beschreibungen, die fast poetische Sprache haben mich schließlich doch sehr für den Roman eingenommen.

    Fazit:
    „Tal der Herrlichkeiten“ ist kein Buch, das man einfach so herunterliest. Man sollte sich Zeit dafür nehmen und vielleicht auch das ein oder andere Stichwort googeln, wie zum Beispiel den Dichter und Maler Max Jacob, der eine große Rolle für Sperber spielt.

    ★★★★☆

  22. Cover des Buches Puerta Oscura - Totengesang (ISBN: 9783785568668)
    David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengesang

     (21)
    Aktuelle Rezension von: printbalance

    Inhaltsangabe:
    Die Reise des Wanderers geht mit dem 3. Band zu Ende, der Ausgang ist ungewiss....
    Pascal und seine Freunde sind über den schweren Schicksalsschlag noch nicht hinweggekommen, schon lauert die nächste Gefahr auf sie. Jules, der Gastgeber aus Band 1 und gleichzeitiger Verbündeter von Pascal wurde einst beim Kampf gegen die dunkle Macht verwundet. Nun keimt das Böse langsam und unaufhaltsam in ihm auf. In seinen Adern fließt das Gift des Vampirs, den Pascal bei seinem ersten Besuch auf Jules Halloween-Gothic-Party unabsichtlich in die Menschenwelt freigesetzt hat. Dies hat zur Folge, dass sich der Junge nun ebenfalls in einen Vampir verwandelt. Durch verschiedene Anzeichen wird Jules bewusst, dass die Lage seiner Gesundheit immer bedrohlicher wird.
    Als er seine Freunde einweiht, scheint zuerst die Hoffnung aussichtslos zu sein, doch dann wendet sich das Blatt zum Guten: Lena Lambert, die Urgroßmutter von Jules stieg vor 100 Jahren selbst über die Puerta Oscura- die Unterwelt ein, kam aber seitdem nie mehr zurück. Da die Uhren in der Totenwelt anders ticken, kann sie ihn durch eine Blutspende retten und dadurch den Fluch stoppen.
    Erneut muss Pascal Rivas als Wanderer in die Welt der Untoten eindringen und sich auf die Suche nach Jules vielleicht noch lebender Urgroßmutter machen. Die Zeit wird immer knapper, denn Jules kann sich selbst kaum noch kontrollieren und Paris ist vor ihm nicht mehr lange sicher.
    Wird Pascal Jules retten können?

    Eigene Meinung:
    Mit diesem Buch "Totengesang" endet die Trilogie von David Lozano Garbala. Leider konnte mich dieser Band überhaupt nicht überzeugen und ich quälte mich zum Ende hin nahezu durch.
    So begeistert ich von Band 1 war, so enttäuscht bin ich nun über das letzte Buch. Der Autor hat stellenweise wieder sehr zäh und ausschweifend geschrieben, sodass ich auch hier wieder dazu geneigt war, Seiten zu überblättern. Auch die Geschichte selbst fand ich leider alles andere als spannend.
    Schade das er das Potenzial nicht noch besser ausgereizt hat, sonst wäre mir die Trilogie in besserer Erinnerung geblieben.
    Meine Bewertung: 2 von 5 Sternen

  23. Cover des Buches Puerta Oscura - Totengelächter (ISBN: 9783785568644)
    David Lozano Garbala

    Puerta Oscura - Totengelächter

     (43)
    Aktuelle Rezension von: printbalance

    Inhaltsangabe:
    Pascal und seine Freunde haben das gefährliche Abenteuer gut überstanden, schon wartet das nächste Problem auf sie. Gerade einmal drei Monate sind vergangen, als der Junge die Puerta Oscura zum ersten Mal unfreiwillig betreten hat und seine große Liebe Michelle dadurch in große Gefahr brachte. Zwar konnte Pascal sie zusammen mit seinen Verbündeten aus dem Reich der Toten befreien, doch dabei hat er die nächste böse Erscheinung befreit.
    Marc, der das Aussehen eines unschuldigen Kindes im Alter von 10 Jahren hat, ist ein böser Dämon mit einem teuflischen Plan. Sein Ziel ist es die Welt der Lebenden zu betreten. Dies gelingt ihm nur über eine aufwendige Geisterbeschwörung oder über einen Spiegel. Da er aber dauerhaften Zutritt in diese Welt möchte, muss er die drei Vorsitzenden des europäischen Hexenverbandes töten. Um schneller seinen heimtückischen Plan umsetzen zu können, hat er sich mit André Verger verbündet, der ein einflussreicher Vorsitzender des Verger-Konzerns ist. Dieser wünscht sich immer mehr Macht und Reichtum. Dass er nebenbei auch noch ein Hexenmeister ist, macht sich der Dämon zu seinem eigenen Vorteil. Erneut geschehen Morde und wieder muss Pascal die Pforte zur Totenwelt betreten.
    Mittlerweile ist die Polizistin Marquerite Betancourt misstrauisch gegenüber Pascal geworden, da sich der Junge auf eigene Faust in ihre Ermittlungen einmischt. Als der Hexenmeister Verger zum Angriff übergeht, wird es fatale Folgen mit sich bringen, mit denen niemand gerechnet hat...

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch ist der 2. Band der Trilogie von David Lozano Garbala. Wie es meist bei Reihen üblich ist, hat der Folgeband bereits die ein- oder andere Schwachstelle. Etappenweise zog sich die Geschichte so sehr, dass ich ein paar Seiten übersprungen habe und trotzdem noch mitten im Geschehen war. Der Anfang des Buches hatte einen guten Einstieg um sich für Pascals nächstes Abenteuer vorzubereiten, aber dann flaute die Spannung kontinuierlich ab. Am Schluss hat der Autor nochmal alles daran gesetzt, dem Buch einen besonderen Kick zu verleihen- was ihm auch sehr gut gelungen ist. Das Ergebnis war für den Leser unerwartet. Trotzdem gibt es Punktabzug!
    Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen

  24. Cover des Buches Sabriel (ISBN: 9783404205073)
    Garth Nix

    Sabriel

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    Inhalt: Wer wird die Lebenden beschützen, wenn die Toten sich erheben? Sabriel ist die Tochter des Magiers Abhorsen. Seit früher Kindheit lebt sie außerhalb der Mauer des Alten Königreichs - weit entfernt von der ungezügelten Macht Freier Magie und fern von den Toten, die nicht im Reich des Todes verbleiben. Doch dann wird ihr Vater vermisst, und Sabriel kehrt ins Alte Königreich zurück, um ihn zu suchen. Sie verlässt die Geborgenheit der Schule, die ihr Zuhause war, und macht sich auf eine Suche voller übernatürlicher Gefahren, begleitet von Gefährten, von denen sie nicht weiß, ob sie ihnen vertrauen kann ... Beginn der Trilogie vom "Alten Königreich"


    Sabriel ist der erste Teil einer Trilogie. Ich habe etwas gebraucht um mich mit dem Schreibstil und dieser besonderen Welt anzufreunden. Die ständigen Wiederholungen der besonderen Magieform haben es mir wirklich schwer gemacht. Doch dann betrat Sabriel das alte Königreich und die Handlung konnte die häufigen Wortwiederholungen überspielen. Die Geschichte ist rasant geschrieben. Man wird direkt von einem zum nächsten Abenteuer geleitet. Die Charaktere sind interessant und abwechslungsreich gestaltet. Das Buch bietet einen guten Einstieg in Sabriels Welt, die mit neuen Ideen und wundervollen magischen Elementen gespickt ist. Ich bin gespannt, wie es in den nächsten Teilen weiter geht.

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