Bücher mit dem Tag "tränen"
134 Bücher
- Jojo Moyes
Ein ganzes halbes Jahr
(11.881)Aktuelle Rezension von: Tamara-UsenbenzDieses Buch hat so einiges mit mir angestellt. Beim Lesen habe ich geschmunzelt, dann habe ich sehr intensiv gefühlt. Die Protagonisten wachsen einem mit der Zeit unglaublich schnell ans Herz.
Und obwohl ich Happy Ends liebe, war dies eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich weiß noch ganz genau, wann und wo ich das Buch beendet habe: nachts um 1:00 Uhr in unserem Campervan in Griechenland. Während alle anderen schon schliefen, schluchzte ich leise in mein Kissen und trotzdem war es so schöööööön.
Denn Liebe heißt manchmal eben auch: loslassen.
- John Green
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
(12.806)Aktuelle Rezension von: AukjeDie 16jährige Hazel Grace Lancaster ist seit ihrer Kindheit an Krebs erkrankt und geht ihrer Mutter zu liebe zu einer Krebs-Selbsthilfegruppe. Dort lernt sie den selbstbewussten und lebensfrohen Augustus Walters kennen, der selber an Knochenkrebs erkrankt war, sein Bein verloren hat und sich in Remission befindet. Als sie gemeinsam nach Amsterdam reisen um ihren Lieblingsschriftsteller Peter Van Houten zu treffen, werden sie von ihm schwer enttäuscht aber bemerken ihre Liebe für einander und werden ein Paar. Obwohl beide nicht glücklicher sein könnten muss Gus ihr gestehen das sein Krebs zurückgekehrt ist….
Ich hatte dieses Buch schon vor ein paar Jahren auf englisch gelesen und nun auf deutsch und mag es nach wie vor. Es ist ein unheimlich schönes Buch, das obwohl des wirklich schweren Themas durchweg immer positiv bleibt. Habe selten etwas so trauriges so positiv beschrieben gelesen.
Eines der schönsten Zitate des Buches: 'Man kann sich nicht aussuchen, ob man verletzt wird auf dieser Welt, …, aber man kann ein bisschen mitbestimmen, von wem.'
- Mona Kasten
Begin Again
(3.464)Aktuelle Rezension von: Schmoekertante303Endlich frei sein. Das wünscht sich Allie als sie zum Studium nach Woodshill zieht, weit weg von ihrer Heimatstadt Denver. Hier will sie neu anfangen, ihre Vergangenheit vergessen und endlich glücklich werden. Daran kann sie auch ihr grummeliger Mitbewohner Kaden nicht hindern, der sie mit seiner herrischen Art und seinen blödsinnigen Regeln auf die Palme aber auch ihre Gefühle ganz schön durcheinander bringt.
Begin Again ist der erste Band der Again-Reihe von Mona Kasten. Sie schreibt fesselnd, gefühlvoll und sehr romantisch über Charaktere die nicht perfekt sind, aber eine glaubwürdige Entwicklung durchmachen. Sehr gut gefallen hat mir die langsame Entwicklung zwischen Allie und Kaden. Es gab ein paar spicy Szenen, die aber sehr gefühl- und geschmackvoll geschrieben sind und die Geschichte wunderbar abgerundet haben.
Allie ist eine beeindruckende junge Frau. Sie ist mutig und lässt sich von Kadens Sprüchen und seiner ruppigen Art nicht unterkriegen. Trotzdem ist sie voller Zweifel, ob sie das richtige tut und ihre Träume vor die Wünsche anderer stellen darf.
Kaden hingegen ist lange Zeit undurchschaubar. Er war mir stellenweise auch zu dominant und übergriffig. Aber seinen Freunden gegenüber ist er äußerst loyal und würde alles für sie tun. Je besser ich ihn und seine Dämonen kennenlernte, desto besser konnte ich seine Handlungen auch verstehen, wenn auch nicht immer gutheißen.
Auch wenn sich der Roman hauptsächlich um die Geschichte von Allie und Kaden dreht, tauchen auch einige liebenswerte Nebencharaktere auf, von denen man in den Folgebänden hoffentlich noch mehr lesen wird.
Fazit: Begin Again ist eine tolle, romantische Liebesgeschichte, die auch ernste Themen anpackt und ihrer Charaktere daran wachsen lässt. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände der Reihe.
- Kiera Cass
Selection – Die Kronprinzessin
(2.239)Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage4,5 Sterne
Nachdem in den ersten drei Bänden Prinz Maxon seine Prinzessin per Casting gesucht hat steht nun Jahre später seine Tochter, Kronprinzessin Eadlyn, vor demselben Problem. Obwohl der König vor Jahren das Kastensystem abgeschafft hat, entstehen wieder Unruhen in seinem Volk und er bittet seine Tochter, das Volk mit einem Casting um den Prinzgemahl abzulenken, bis er eine Lösung gefunden hat. Eadlyn ist überhaupt nicht begeistert von der Idee, denn sie ist unabhängig und braucht keinen Mann an ihrer Seite. Doch sie bemerkt die Verzweiflung ihres Vaters und kommt ihm daher entgegen, unter der Bedingung, dass sie am Ende nicht gezwungen ist, einen der Herren zu heiraten. Somit steht ihrem Plan, alle Kandidaten zu vergraulen nichts mehr im Weg. Doch dann schleichen sich die ersten Männer in ihr Herz und sie ist überfordert. Kann sie an ihrem Plan festhalten und ist dieser überhaupt noch erstrebenswert?
Es ist ungewohnt, einige Charaktere aus den ersten drei Bänden so viele Jahre später zu erleben. Vor allem die Entwicklung von May fand ich super, sie hebt sich von den anderen Erwachsenen ab. Die Kinder, die im Palast aufgewachsen sind, wirken anfangs verzogen, eingebildet und anstrengend und ich habe die Freundschaften unter den Jüngeren, wie ich es aus den vorherigen Bänden gewohnt war, vermisst. Vor allem die Kronprinzessin war anfangs so dermaßen unsympathisch, dass ich schon Sorge hatte, dass ich mich durch eine Geschichte mit schrecklicher Protagonistin schlagen muss. Doch das hat sich Gott sei Dank im Laufe der Geschichte geändert.
Ich mag es, dass es in dieser Geschichte kein Love Triangle gibt und mehrere sympathische Herren der Prinzessin ans Herz wachsen. Außerdem gibt es im Vergleich zum Frauencasting kein Drama und unangenehme Personen werden direkt rausgeschmissen und dürfen nicht für die Unterhaltung und eine gute Quote bleiben. Das war so viel angenehmer beim Lesen und dadurch war es auch nicht langweiliger. Ich mag auch die Entwicklung der Prinzessin. Man merkt, wie sie dank des Castings und der neuen Erfahrungen dazu lernt und über sich hinauswächst, gerade emotional. Ich bin gespannt, wie es in Teil fünf weitergeht und wie Eadlyn sich entscheiden wird. Sie hat auf jeden Fall eine gute Auswahl und es wird nicht leicht werden.
- Colleen Hoover
Weil ich Layken liebe
(3.953)Aktuelle Rezension von: LidenBedingte Leseempfehlung
Datum : 13.09.2025
✨Handlung✨
Layken zieht mit ihrer Mutter und ihrem Bruder um, nachdem ihr Vater überraschend verstorben ist. In der neuen Stadt verliebt sie sich Instant und die Liebe wird auch erwidert. Allerdings „darf“ die Liebe nicht sein.
✨Protagonisten✨
Charakter zeichnen ist das, was CoHo kann - auch wenn ich einige Dinge übertrieben und stark artifiziell empfand, so mochte ich die Charaktere. Besonders der kleine Bruder von Layken hat mein Herz erobert.
✨Setting✨
Okay come one. Die große Liebe nach 3 Tage ? Really? Ich bin kein großer Verfechter von Liebesromanen oder Jugendbüchern, vielleicht liegt es daran.
Es gab so 2 große Plottwist (ich Spoiler nicht) wovon mir einer ein Augenrollen entfacht hat, der andere mich aber echt mitgenommen hat. Ich mag es, dass CoHo tiefgründige Themen in ihren Büchern behandelt.
✨Schreibstil✨
CoHo schreibt wie immer schnörkellos - passend zu einem Thema im Buch, Poetry Slam (daher auch der englische Buchname Slammed, den ich soviel besser finde als die sperrige deutsche Übersetzung). Ich mag Poesie, ich mag Metaphern und um die Ecke denken. Allerdings fand ich die Poesie in dem Buch ausdruckslos. Naja, ich fand sie wirklich schlecht und sie hat mich 0 berührt.
✨Fazit✨
Man hat gemerkt, das es eines der ersten Bücher von CoHo ist. Nach dem ersten Buch wusste ich, ich werde die Reihe nicht fortführen, dafür ist mir die Story um Will und Layken zu gleichgültig. Ich würde es bedingt weiterempfehlen, die passende Altersgruppe wäre wohl 14-25 Jahre.
- Estelle Maskame
DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben
(1.200)Aktuelle Rezension von: Janchen_MaerchendracheEine Liebesgeschichte zwischen Stiefgeschwistern, die ansich eine gute Mischung aus kribbeligen Gefühlen und einem gut gewählten Handlungsort war, aber für mich ging es nach dem 1. Band nicht mehr weiter, weil die Liebesgeschichte der zwei über mehrere Bände hinweg zu kämpfen hatte und das entsprach einfach nicht meinem Geschmack, wurde alles zu sehr in die Länge gezogen, meiner Meinung nach.
- Colleen Hoover
Maybe Someday
(1.667)Aktuelle Rezension von: BellaNoelleBei Colleen Hoover gibt es nur hopp oder top. Ich hab schon einige Bücher von ihr gelesen, die mir super gut gefallen haben. Aber genauso viele, die mir absolut nicht gefallen haben. Dieses hier reiht sich leider wirklich ganz unten ein.
Die Hauptprotagonist*innen waren mir sehr unsympathisch, die Geschichte fand ich ziemlich inhaltlos - man hätte das Ganze auch auf 100 Seiten packen können. Insgesamt habe ich glaube ich selten so häufig die Augen verdreht beim Lesen eines Buches wie bei diesem hier. Sydney und Ridge sollen 22 und 24 sein, benehmen sich aber wie 16. Und Sydney hat quasi in jedem Kapitel geweint, unabhängig davon, welche Emotion sie damit ausdrücken wollte. Sie hat IMMER geweint. Und ja, es ist selbstverständlich in Ordnung, emotional zu sein und das ist auch nicht der Punkt meiner Kritik. Aber wenn in einem Buch JEDE EMOTION der Frau (natürlich nur der Frau) durch Weinen dargestellt wird, nervt es irgendwann extrem.
Es ist auch eine ordentliche Ladung Sexismus im Buch enthalten. Und diesen angeblichen Feminismus von wegen die Hauptprotagonistin ist eigentlich stark und unabhängig, aber in den entscheidenden Momenten dem Mann dann doch vollkommen verfallen, kann ich auch nicht ab. Was für ein Blödsinn. Soll das vermitteln, dass egal, wie unabhängig eine Frau ist, sie früher oder später doch immer einsehen wird, dass sie den Mann braucht? Liebe bedeutet nicht Abhängigkeit. Nein, auch wahre Liebe nicht.
Und zum Inhalt kann ich nur sagen: ja, es kann passieren, dass man sich in mehr als einen Menschen verliebt - aber das sollte auch nicht per se verteufelt werden. Es ist immer nur die Frage, wie damit umgegangen wird. Und hier wird nicht gut damit umgegangen.
Das Ende war meines Erachtens nach vollkommen unrealistisch und sowas von kitschig, da bleibt mir nichts mehr zu zusagen. Naja, vielleicht bin ich aus diesen New Adult Büchern auch einfach rausgewachsen, aber mir ist es ein Rätsel, wie diese ganzen guten Bewertungen zustande kommen. Ich war einfach nur froh, als ich mich zu Ende durch das Buch gequält hatte.
- David Levithan
Letztendlich sind wir dem Universum egal
(1.325)Aktuelle Rezension von: Buecherfreak_M"LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL" 🪐✨️ 4/5 Sterne - eine Rezension ohne Spoiler
"Letztendlich sind wir dem Universum egal" erzählt die außergewöhnliche Geschichte von A, einer Seele ohne festen Körper. Jeden Tag erwacht A in einem neuen Körper und lebt ein neues Leben. Die Grundidee finde ich total interessant und einzigartig - sowas habe ich noch nie zuvor gelesen! Die Geschichte von A wird gefühlvoll und flüssig erzählt, mir gefällt der Aufbau des Buches sehr, nämlich dass jeder Tag ein neues Kapitel ist. Es ähnelt dem Aufbau eines Tagebuchs wie ich finde.
Was mir ebenfalls total gut gefallen hat, ist dass der Autor A in so viele ganz verschiedene Menschen gesteckt hat: Depressionen, familiäre Probleme, Übergewicht, LGBTQ - all das und noch viel mehr hat dabei in dem Buch Platz gefunden.
Ziemlich unerwartet für mich war die Tiefe an einigen Stellen des Buches. Ich habe mir tatsächlich einen Marker genommen und ein paar Zitate bzw. Aussagen hervorgehoben, die ich super schön geschrieben fand. Hier ein paar Beispiele:
⋆。𖦹° "Wenn ich eins gelernt habe, dann das: Wir alle wollen, dass immer alles okay ist. Wir streben gar nicht so nach so sehr nach phantastisch oder grandios oder hervorragend. Wir geben uns gerne mit okay zufrieden, denn in den meisten Fällen ist okay völlig ausreichend." ⋆❀˖° (Seite 14)
♡₊˚ "Ich denke so oft ans Ausbrechen - da ist es echt schön, es tatsächlich mal zu tun. Für einen Tag. Statt ewig aus dem Fenster zu starren, tut es gut, mal auf der anderen Seite vom Fenster zu sein."・₊✧ (Seite 22)
Einziger Minuspunkt ist, dass ich die Beziehung zwischen A und Rhiannon etwas schnell und unrealistisch fand. A war an einigen Stellen ziemlich voreilig (auch körperlich, er wollte sie echt früh küssen, Händchen halten usw). In Wirklichkeit hätte Rhiannon wohl schon ziemlich schnell das Weite gesucht. Rhiannons Charakter finde ich ebenfalls nicht so gut gelungen. Er ist leider nicht tiefgründig genug beschrieben und sie kommt mir manchmal sehr oberflächlich und unentschlossen vor. Trotzdem war die Liebesgeschichte zwischen den beiden sehr schön und regt zum Nachdenken an: Zählt, wer wir sind - oder wie wir aussehen?
- Colleen Hoover
Nächstes Jahr am selben Tag
(1.275)Aktuelle Rezension von: Ebru88Colleen Hoover steckt sehr viel liebe in das Buch mit viel Humor und Emotionen. Emotionen die jemandem tief ins Herz gehen. Fallon will ihre Schuspielkarriere nicht beenden und Ben möchte Schriftsteller werden daher wollen sie sich nicht im Weg stehen und versuchen die Beziehung (Fernbeziehung) irgendwie ungewohnt auf Beinen zu halten.
- Emma Scott
All In - Tausend Augenblicke: Special Edition
(1.003)Aktuelle Rezension von: aylin2011All In – Tausend Augenblicke ist ein Roman, der mich vom ersten Moment an emotional tief berührt hat. Emma Scott versteht es einfach, Gefühle in Worte zu fassen – und das auf eine Art, die unter die Haut geht. Ihr Schreibstil ist wunderbar einfühlsam und so bildhaft, dass man das Gefühl hat, direkt in die Geschichte hineingezogen zu werden.
Die Handlung ist bewegend, die Charaktere sind authentisch und sympathisch – man fühlt und leidet mit ihnen. Besonders die emotionale Tiefe der Geschichte hat mir sehr gefallen, ebenso wie die Art, wie Emma Scott schwierige Themen sensibel und berührend beschreibt.
Was mich jedoch etwas gestört hat, war das Tempo der Erzählung. Gerade die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren ging mir persönlich etwas zu schnell. Ich hätte mir hier mehr Zeit für Zwischentöne, mehr Aufbau und mehr Raum für ihre Verbindung gewünscht – einfach, um diese besondere Liebe noch intensiver erleben zu können.
Und dann dieses Ende … Es hat mir das Herz gebrochen! 😢 Dennoch sehe ich das als gutes Zeichen – denn wenn ein Buch einen so mitnimmt, hat die Autorin eindeutig etwas richtig gemacht. Ich hoffe allerdings sehr, dass der zweite Band mein armes Herz wieder ein bisschen zusammensetzt und uns zeigt, dass nach all dem Schmerz vielleicht doch noch ein kleines Stück Hoffnung wartet.
- Josephine Angelini
Fates & Furies 3. Unleashed
(2.784)Aktuelle Rezension von: Daria_EckertIch habe die Göttlich-Reihe früher wirklich total geliebt und konnte die Bücher kaum aus der Hand legen. Aus Nostalgie habe ich Göttlich verliebt jetzt noch einmal gelesen – und leider musste ich feststellen, wie sehr die Geschichte in die Jahre gekommen ist.
Vor allem die Liebesgeschichte zwischen Helen und Lucas wirkt heute einfach nur seltsam und überdramatisiert. Viele der Konflikte fühlen sich konstruiert an, und die Dynamik zwischen den beiden hat für mich beim erneuten Lesen eher Kopfschütteln ausgelöst als Herzklopfen. Auch der Schreibstil und manche Handlungselemente wirken inzwischen ziemlich veraltet.
Schade, denn die Grundidee der Reihe ist eigentlich großartig. Für mich hat Göttlich verliebt aber leider nicht mehr die Magie von damals – deshalb nur zwei Sterne.
- Kelly Oram
Cinder & Ella
(1.691)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Autor
Kelly Oram
Genre des Buches :
Young Adult Liebesroman
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches ?
Diversität - Erste Liebe - Back to Life - Hollywood
Würde ich es weiterempfehlen?
Bedingt (Altersgruppe : 14-25)
Datum
30.11.2025
Bewertung
Titel Cinder & Ella
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Ella überlebt einen schweren Autounfall, bei dem ihre Mutter verstirbt. Nach langer Reha und Klinik zieht sie zu ihrem Vater, den sie seit Kindheitstagen nicht mehr gesehen hat. Ihre einzige Konstante ist Cinder, ihr Chatfreund. Beide sind heimlich ineinander verliebt. Cinder ist ein Hollywoodstar und führt einen gegen - sätzlichen Lifestyle
Mein Fazit zu diesem Buch :
Im Zuge eines SuB Abbaus habe ich das Buch gelesen. Gefallen hat mir die Tiefgründigkeit bei bestimmten Themen. Dafür waren andere Themen arg artifiziell und unglaubwürdig. Das Ende war mir too much. Oram hat einen flüssigen und leichten Schreibstil.
Die Fortsetzung interessiert mich nicht. Cinder war mir für die gewählte Zielgruppe zu ordinär.
- Jennifer Niven
All die verdammt perfekten Tage
(768)Aktuelle Rezension von: MoidlvomberchIch fand das Cover sehr interessant gestaltet und der Klappentext machten mich neugierig auf den Inhalt des Buches.
Nun ich wurde absolut nicht enttäuscht, die Geschichte fängt schon sehr gut an und so wurde ich immer weiter in den Bann gezogen,
zwischen all der Dramatik musste ich immer mal wieder schmunzeln, das Buch was für mich hoch emotional und ich habe mitgefiebert.
Ein Buch dass ich dank des sehr guten Schreib- und erzählstils nicht mehr so einfach aus der Hand gelegt habe, ich habe das Buch zimmerhalb weniger Stunden komplett ausgelesen, fand ich aber auch das Thema sehr interessant.
Ein tolles Buch das bei mir immer noch nachhallt und mir noch lange im Kopf bleibt!
ganz klare Leseempfehlung!!
- Brittainy C. Cherry
Wie die Luft zum Atmen
(1.118)Aktuelle Rezension von: meine.lesemomenteSchreibstil wahnsinnig mitreißend und gefühlvoll. Wechselnde Ich-Perspektiven. Ich musste so oft weinen.
Nur ein Moment und dein Leben änders sich schlagartig und auf schmerzhafte Weise. Wie viel Verlust kann ein Mensch verkraften? Wie viel Zeit muss er trauern, eh er wieder lieben darf?
Liz und Tristan teilen ein ähnliches Schicksal und trauern um ihr verloren Liebsten. Sie verstehen sie dadurch auf einer Ebene, due andere Leute nicht nachvollziehen können und fühlen sich zu einander hingezogen.
Eine herzzerreißende Geschichte, die mir wirklich nah ging.
- Jennifer L. Armentrout
Morgen lieb ich dich für immer
(802)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeMallory und Rider...
Sie kennen sich seit ihrer Kindheit und treffen sich nun wieder. Beide verbindet eine unschöne Vergangenheit und beide haben ihre Probleme...
An sich eine schöne Geschichte, aber für mich etwas zu langgezogen. Es passiert nicht wirklich viel, daher hätten 200 Seiten weniger auch gereicht.
Was mich etwas genervt hat, ist, dass er sie immer "Maus" nennt. Fand ich etwas unpassend.30.07.2025
- Carolin Wahl
Vielleicht jetzt (Vielleicht-Trilogie, Band 1)
(495)Aktuelle Rezension von: LeoLorisLifeDiese Achterbahnfahrt zwischen Gabriella & Anton, dieses Hin und Her, meine Nerven… Von Anfang bis Ende war das Buch einfach nur spannend. Ich hab so mitgefiebert. Nicht nur wegen Brie und Toni, sondern auch wegen Brie und ihrem Vater. Ich bin froh das es doch noch mit jedem ein Happy End gab. Ich liebe dieses Buch. 🥰
- Colleen Hoover
Love and Confess
(1.331)Aktuelle Rezension von: toja1911Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Handlung ist extrem spannend, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte und es tatsächlich an nur einem Tag durchgelesen habe. Besonders begeistert hat mich die originelle Idee, die frisch umgesetzt ist und lange nachwirkt. Absolute Leseempfehlung!
- John Green
The Fault In Our Stars
(828)Aktuelle Rezension von: AukjeDie 16jährige Hazel Grace Lancaster ist seit ihrer Kindheit an Krebs erkrankt und geht ihrer Mutter zu liebe zu einer Krebs-Selbsthilfegruppe. Dort lernt sie den selbstbewussten und lebensfrohen Augustus Walters kennen, der selber an Knochenkrebs erkrankt war, sein Bein verloren hat und sich in Remission befindet. Als sie gemeinsam nach Amsterdam reisen um ihren Lieblingsschriftsteller Peter Van Houten zu treffen, werden sie von ihm schwer enttäuscht aber bemerken ihre Liebe für einander und werden ein Paar. Obwohl beide nicht glücklicher sein könnten muss Gus ihr gestehen das sein Krebs zurückgekehrt ist….
Ein unheimlich schönes Buch, das obwohl des wirklich schweren Themas durchweg immer positiv bleibt. Habe selten etwas so trauriges so positiv beschrieben gelesen.Eines der schönsten Zitate des Buches: 'Man kann sich nicht aussuchen, ob man verletzt wird auf dieser Welt, …, aber man kann ein bisschen mitbestimmen, von wem.'
- Anne Freytag
Mein bester letzter Sommer
(874)Aktuelle Rezension von: gimmis_lebenWow. Einfach nur wow! Durch “Mein bester letzter Sommer“ haben mir so oft Tränen in den Augen gestanden, wie bei kaum einem anderen Buch -und damit habe ich nicht gerechnet ❤️🩹
Ein durch und durch berührendes Buch.
Da es nicht mein erstes Buch der Autorin ist, war ich mit dem Schreibstil bereits vertraut und er gefällt mir auch hier wieder. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist einfach zu verstehen.
Das Tempo der Handlung ist recht zügig, besonders am Anfang -da ging es mir ehrlich gesagt etwas zu zügig voran, denn die Verbindung zwischen Tessa & Oskar war plötzlich einfach da. Im Verlauf des Buches war die Geschwindigkeit aber völlig angemessen und passend, gerade was die Reise der Protagonisten betrifft -denn ihre Zeit ist nunmal leider begrenzt.
Die Beschreibung der Charaktere ist ebenfalls absolut gelungen.
Anfangs wirkt es vielleicht so als wären sie oberflächlich gehalten, aber im Verlauf steckt die Tiefgründigkeit und die Emotionen, sowie die Entwicklung einzelner Charaktere -dieser Aufbau gefällt mir sehr gut und hat wunderbar zur Handlung gepasst.
Dass die Darstellung der verschiedenen Umgebungen während der Reise zu kurz kam, war für mich gar kein Problem in diesem Buch. Normalerweise ist das etwas, was mich stört, aber auch hier war das angemessen und für die Situation passend.
Dieses Werk von Anne Freytag ist einfach ein in sich stimmiges Buch und Aspekte, die ich sonst als störend oder zu wenig ausgearbeitet empfinde, wurden hier gut zusammengefügt -so macht alles Sinn und schadet der Geschichte ganz und gar nicht 🎧
- Lauren Kate
Teardrop
(388)Aktuelle Rezension von: EurekaPalmerIch fühlte sehr mit Eureka, die ihre Mutter durch einen tödlichen Autounfall verloren hat, den sie selbst, wie durch ein Wunder, überlebt hat.
Eurekas Erbe fällt mystisch aus und mit etwas Hilfe kann sie die Rätsel lösen.
Der Roman ist einem flüssigen Schreibstil verfasst. Der Handlung lässt sich sehr gut folgen.
Die Geschichte beginnt in der realen Welt. Fantasievolle Elemente sind in der Geschichte geschickt eingeflochten, die nach und nach zum Tragen kommen. Am Ende geschieht ein weiteres großes Unglück, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.
- Cecelia Ahern
Ich schreib dir morgen wieder
(1.102)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisLeider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen und das lag vor allem an dieser schrecklichen und egozentrischen Protagonistin. Tamara Goodwin ist eine verwöhnte, undankbare, vorlaute und rotzfreche Göre, die mir einfach nur höllisch auf den Senkel gegangen ist. Sie soll scheinbar 17 Jahre alt sein und gemäß ihren Aussagen fühlte sie sich doppelt so alt – im wahrsten Sinne des Wortes sagte sie «Aber in den letzten Monaten bin ich um Jahre gealtert.». Ah ja? Wo denn? Sie verhält sich wie eine Zwölfjährige, die mit der Situation und ihren Gefühlen nicht klarkommt. Von Reife keine Spur. Von den elendig langen Monologen und Erzählungen ganz zu schweigen. Es war zum Haareraufen.
Von allen anderen Charakteren waren höchstens noch ihre Tante und die Klosterschwester (ich glaube, ihr Name war Schwester Ignatius) interessant, da die beiden Personen etwas Geheimnisvolles umgaben. Die Tante im negativen und die Klosterschwester im positiven Sinne. Mehr kann ich dazu, aufgrund der Spoilergefahr, nicht verraten.
Die Idee fand ich eigentlich recht interessant. Ich meine: Ein Tagebuch, dass die Zukunft zeigt? Das ist doch wirklich interessant. Leider war die Umsetzung mies, nicht sonderlich spannend oder gut durchdacht. Über das Tagebuch erfährt man nicht wirklich viel. Es ist einfach da. Woher es kommt? Wie es funktioniert? Das erfährt der Leser mit keiner Silbe. Es ist da. Punkt. Komm damit klar. Und Tamara selber hegt keinerlei Ambitionen hinter das Geheimnis des Tagebuchs zu kommen. Sehr schade.
Die Geschichte an sich ist größtenteils langweilig und fade. Die Handlung plätschert vor sich hin und es geschieht nicht wirklich viel Interessantes. Stattdessen verliert sich die Autorin in Nebensächlichkeiten und vielen Wiederholungen. Die interessanten Dinge werden auf die letzten 100 Seiten gepresst. Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag und das gut behütete Familiengeheimnis wird gelüftet. Bäm! Da hast du es! … Äh? Warum? WARUM tut die Autorin denn sowas? Ich begreife es nicht. Dieses Familiengeheimnis wäre ein toller Spannungsbogen gewesen, der sich durch die gesamte Geschichte hätte ziehen können. Aber nein, warum auch?
Der Schreibstil an sich – tja… Da die Geschichte aus Tamaras Sicht geschrieben wurde, passte der Schreibstil hervorragend zu dieser unreifen 17-Jährigen. Sorry, ich weiß, ich höre mich gerade sehr herablassend an, aber diese Hauptprotagonistin hat mir total die Geschichte vermiest. Ich kann ihr kaum etwas Positives abgewinnen – zumindest hatte sie mich gegen Ende etwas milder gestimmt und sie schien tatsächlich etwas reifer geworden zu sein.
Fazit:
Die unausstehliche Protagonistin und eine größtenteils langweilige Geschichte… Ich bin echt enttäuscht. Diese Geschichte hätte spannend werden können.
- Nina MacKay
Plötzlich Banshee
(528)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenAlana lebt mit ihrem besten Freund Clay zusammen und versucht sich als Privatdetektivin über Wasser zu halten. Seit Jahren auf ihrer To-Do-Liste: ihre Eltern finden. Denn beide sind Waisen und wollen wissen, wo sie herkommen, außerdem kann Alana die Lebenszeit aller Menschen sehen und will wissen, was es damit auf sich hat. Doch Alana wird vom Pech verfolgt und so passieren in der Stadt auch noch Morde, wo sie als Verdächtige gilt. Als Clay ihr dann auch noch eröffnet, dass sie beide magische Wesen sind und sie eine Banshee ist, weiß Alana gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Und dann ist da noch der hartnäckige und äußerst gutaussehende Detective Dylan Shane, der warum auch immer ihre Nähe sucht...
Alane ist als Hauptprotagonistin eher schwierig. Sie hat eine Art, die mir schon irgendwie gefallen hat. Sie ist ironisch, schlagfertig und empathisch. Allerdings ist sie auch kindisch, zickig und naiv. Natürlich ist sie durch ihr Dasein als Banshee vom Pech verfolgt, allerdings nimmt diese Tollpatschigkeit schon überhand und ist sehr übertrieben. Auch ihre Art und Weise gegenüber dem Detective fand ich überzogen. Anfangs konnte ich noch darüber lachen, doch nach über 100 Seiten fand ich es nicht mehr lustig, sondern nervig. Ihr ausgewählter Kosename Sockenschuss ist wohl besser für sie zu reservieren.
Dann gibt es noch Detective Dylan Shane. Der coole Polizist, der nach und nach zur Klette mutiert und sich ebenfalls wie ein pubertierender Jüngling aufführt, sobald Clay im Raum ist. Wobei dieser da keinen Deut besser ist. Schade eigentlich, da ich insbesondere Clay ziemlich gut fand. Doch scheinbar hat Alana es geschafft bei beiden irgendwann das Hirn auszudrehen. Faszinierend.
Die anderen Charaktere fand ich ganz okay. Interessanter war dann doch die Idee mit den vielen magische Wesen aus Irland. Man hat im Zweifel von der einen oder anderen Gestalt mal was gehört, daher war das dann ziemlich cool. Schade nur, dass hier dann so viel Potential verschenkt wurde. Es wurden tausend Leute und Arten genannt, aber mehr dann halt auch nicht. Es hätte so spannend und gut ausgestaltet werden können, aber leider war es dann doch recht mau. Lediglich Banshees sind mehr beleuchtet worden, aber eher als nervige Art, wenn ich ehrlich bin... Das Ende war mir dann nach der seeeehr langen Vorgeschichte doch zu schnell und einfach. Außerdem in sich etwas unbefriedigend, sind doch meiner Meinung nach Logikfehler enthalten.
Der Schreibstil war jedoch sehr angenehm. Die Sprache ist gängig und modern. Ein flüssiges Lesen ist daher definitiv möglich. Doch durch Alanas Art wird viel wiederholt, was dann etwas langatmig wird.
Insgesamt hätte man mehr aus der Sache machen können, aber ich würde dennoch gut unterhalten und finde auch, dass man das Buch gut lesen kann ⛪
- Ava Reed
Wir fliegen, wenn wir fallen
(635)Aktuelle Rezension von: AlenaxplsIch fand das Buch wirklich schön und an vielen Stellen auch berührend und besonders der Einstieg mit Phil hat mich emotional direkt gepackt. Besonders mochte ich, wie Yara und Noel durch die Erlebnisse, die sie gemeinsam von ihrer Liste abhaken, immer mehr zusammenwachsen. Dabei reisen sie an verschiedene Orte auf der Welt, was der Geschichte viel Abwechslung und Spannung verleiht. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die mit vielen besonderen Momenten gefüllt ist. Allerdings ist es eher für ein jugendliches Publikum geschrieben. Man kann das Buch gut mal zwischendurch lesen. Von mir bekommt es drei Sterne😊 Für zwischendurch ist es auf jeden Fall eine unterhaltsame Lektüre. Auch wenn es nicht mein absolutes Highlight war, hat es mich durch die interessante Idee und die gefühlvolle Umsetzung dennoch überzeugt.
- Brittainy C. Cherry
Wie das Feuer zwischen uns
(659)Aktuelle Rezension von: buchgeflimmerIch habe dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite abgöttisch geliebt. Es ist ein typischer Roman von Brittainy Cherry, der mich emotional vollkommen abgeholt und tief berührt hat. Nachdem mir nach dem ersten Band der Reihe „Wie die Luft zum Atmen“ ehrlich gesagt ein wenig die Motivation gefehlt hatte, die Reihe weiterzuverfolgen, bin ich nun unendlich froh, es doch getan zu haben. Wie das Feuer zwischen uns war für mich deutlich stärker und hat mich von Anfang an komplett in seinen Bann gezogen.
Ich bin ein großer Fan von Brittainy Cherrys Schreibstil, da sie es wie kaum eine andere Autorin versteht, Gefühle so authentisch und intensiv zu transportieren. Die Protagonisten Logan und Alyssa, auch bekannt als High und Lo, sind mir wahnsinnig schnell ans Herz gewachsen. Ihre Verbindung war so greifbar, dass ich jede Sekunde mit ihnen mitgefiebert habe. Besonders die Hintergrundgeschichte rund um Logans Mutter war dabei sehr schmerzhaft zu lesen und hat mir zwischendurch wirklich das Herz gebrochen.
Umso schöner war der Abschluss der Geschichte. Der Epilog hat mich einfach nur glücklich gemacht und die Handlung perfekt abgerundet. Dieses Buch hat mir wieder einmal gezeigt, warum ich die Werke von Brittainy Cherry so sehr liebe. Es war ein rundum fantastisches Leseerlebnis. 📖🔥❤️























