Bücher mit dem Tag "traumdeutung"
9 Bücher
- Sigmund Freud
Die Traumdeutung
(63)Aktuelle Rezension von: butterflyintheskyZusammenfassung:
The Interpretation of Dreams 1st appeared in German in 11/1899 as Die Traumdeutung (publisher postdated 1900). Publication inaugurated the theory of Freudian dream analysis, which he described as "the royal road to the understanding of unconscious mental processes", promising to "demonstrate that there is a psychological technique which makes it possible to interpret dreams, & that on the application of this technique, every dream will reveal itself as a psychological structure, full of significance, & one which may be assigned to a specific place in the psychic activities of the waking state. Further, I shall endeavour to elucidate the processes which underlie the strangeness & obscurity of dreams, & to deduce from these processes the nature of the psychic forces whose conflict or cooperation is responsible for our dreams."
The book introduces the ego & describes a theory of the unconscious as regards dream interpretation. Dreams are forms of wish-fulfillment—attempts by the unconscious to resolve conflicts, whether recent or from the past (Beyond the Pleasure Principle discusses dreams which don't appear to be such). Because the information in the unconscious is in an unruly, often disturbing form, a preconscious censor won't allow it to pass unaltered to consciousness. While still attentive, the censor is more lax in sleep than in waking hours. Thus the unconscious must distort the meaning of its information to make it past the censor. As such, dream images often aren't what they appear to be & need analysis.
Meine Meinung:
Fand ich (wie alle Freud Bücher) wieder mal sehr interessant. Es zieht sich an einigen Stellen aber es ist so informativ :) - Annette Meyhöfer
Eine Wissenschaft des Träumens
(3)Aktuelle Rezension von: SokratesEine der vielen Biographien über Freud, sein Leben und die Entwicklung der Psychoanalyse. Sehr ausführlich, gut geschrieben und daher eines der Bücher, die ich einem Freud-Interessierten, der auch von seiner Lehre noch wenig Kenntnisse hat, empfehlen kann. - Sunya Grace Bold
Verhängnisvolle Träume
(14)Aktuelle Rezension von: RinasWunderwerkstattInhalt
Aruna wächst bei ihren Eltern in einem kleinem Dort nahe der Grenze ihres Heimatlandes auf. Als sie eines Tage ihre Tante in einem Nachbardorf besucht, wird dieses von schwarzen Rittern überfallen. Diese nehmen alle Mädchen, die Ähnlichkeiten mit Aruna haben, und auch sie selbst gefangen. Alle anderen werden getötet. Doch dank einem Ritter mit silberner Rüstung und ihrem Freund Edik gelingt den dreien die Flucht. Bei ihren Eltern zuhause angekommen, erfährt sie, dass diese überhaupt nicht ihre leiblichen Eltern sind und sie die Prinzessin von Gajdora, einem Nachbarland, ist.
Ihr Leben ändert sich daraufhin schlagartig. Denn nun befindet sich Aruna gemeinsam mit dem silbernen Ritter auf der Flucht vor den schwarzen Rittern. Eine lange Reise in die verschiedensten Gegenden beginnt und Aruna lernt immer mehr über ihre Welt und sich selbst. Kann sie ihre Welt vor den schwarzen Rittern und deren Anführer retten?
Meine Meinung
Aruna war mir von Anfang an sympathisch. Da das ganze Buch aus ihrer Perspektive erzählt wird, kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen. Allerdings habe ich dadurch auch manche Szenen nicht so recht verstanden. Wenn für Aruna etwas selbstverständlich ist, weil sie schon ihr Leben lang in dieser Welt lebt, der Leser als Neuling das aber nicht wissen kann, wird es dennoch nicht erwähnt. Ich persönlich komme mit diesem Schreibstil nicht so gut klar, da ich immer verstehen will, was gerade vor sich geht. Da ich das Buch innerhalb einer Leserunde auf lovelybooks gelesen habe und die Autorin aktiv daran teilgenommen hat, wurden mir so all meine Fragen beantwortet. Auch die Missverständnisse hat Sunya Grace Bold immer ausführlichst geklärt. Sie hat sich sehr viel Zeit für mich (und auch für die anderen) genommen. Das fand ich sehr schön, und dadurch konnte ich auch weiterhin meine Freude an dem Buch haben. Wem es also ähnlich wie mir geht, der kann einfach immer zu den einzelnen Kapiteln die Kommentare lesen, und sollte dann eigentlich keine Verständnisprobleme mehr haben. Ansonsten kannst Du mir auch gerne schreiben und wir ergründen das Problem gemeinsam.
Man kann sich trotz der teilweise fehlenden Erklärungen gut in die Umgebung und Atmosphäre einfinden. Die verschiedensten Wesen sind anschaulich beschrieben. Mir gefällt es sehr, dass die Welt reich mit Fabelwesen bevölkert ist. So begleiten nicht nur Menschen Aruna auf ihrem Weg. Auch ihre Feinde sind nur ansatzweise menschlich. Außerdem spielen im ersten Band auch Drachen eine entscheidende Rolle. Diese haben mir besonders gut gefallen; gerade weil sie etwas anders sind, als man sie sonst kennt. Zudem dachte sich die Autorin für die Drachen eine eigene Sprache aus. Die Dialoge sind in dieser widergegeben. Die Übersetzung zu diesen befindet sich im Glossar. Allerdings konnte ich mich, ohne die Übersetzung parallel zu lesen, viel besser in Aruna hineinversetzen. Da sie wie wir diese Sprache nicht beherrscht und ebenfalls kein Wort versteht, ist sie ebenfalls auf Mimik und Gestik angewiesen.
Allerdings gehen manche von Arunas Begleiter während der Reise ziemlich unter. So spielt Edik eigentlich überhaupt keine Rolle. Es macht absolut keinen Unterschied, ob er dabei ist oder nicht. Wenn ich aber die Andeutungen der Autorin richtig gedeutet habe, wird sich dies noch in den weiteren Bänden ändern. Das gleiche betrifft auch Edna, obwohl sie etwas aktiver ist und sich mehr einbringen kann, da sie Magie beherrscht.
Genauso wie die Drachen ist auch die Magie im Vergleich zu den meisten Fantasybüchern anders. So beherrscht nicht jedes Wesen die gleiche Magie. Zusätzlich unterscheidet sich auch noch die Magie zwischen den einzelnen Menschenreichen. Sunya Grace Bold geht also sehr kreativ mit bereits Bekanntem um und formt es zu etwas ganz Neuem.
Sprache
Leider sind ein paar Ausdrücke für meinen Geschmack ungünstig gewählt worden. Außerdem befinden sich hier und da ein paar Tippfehler, die zwar in (fast) jedem Buch vorkommen, aber hier scheinen es mehr als üblich zu sein.
Gestaltung
Die Typographie weist leider deutliche Mängel auf. Die Überschriften sind zwar fett, aber im gleichen Schriftgrad wie der Haupttext. Zudem ist zwischen Überschrift und Haupttext keine Leerzeile vorhanden. Dadurch geht die Überschrift bzw. jeder Kapitelanfang ziemlich unter.
Normalerweise wird die erste Zeile des ersten Absatzes jeder Texteinheit nicht eingerückt, aber hier sind die ersten Zeilen aller Absätze, selbst der Überschrift, eingerückt. Allerdings ist es wohl besser, zu viele als zu wenige Einzüge zu setzen.
Gut finde ich dagegen, dass Arunas Träume kursiv gesetzt sind. So erkennt man diese immer gleich und Verwirrungen auf Seiten des Lesers werden vermieden.
An die bereits genannten Mängel, kann man sich allerdings gewöhnen, weshalb sie nicht allzu gravierend, aber schade sind.
Fazit
„Verhängnisvolle Träume“ ist ein gelungener Auftakt der Tetralogie. Wer gerne in einer fremden Welt fernab von der modernen Technologie mit einer sympathischen Protagonistin auf Reisen gehen möchte, ist bei diesem Buch genau richtig. Man begegnet den verschiedensten Wesen, die manchmal auf den ersten Blick wie Menschen wirken, es dann aber doch nicht sind. Auch Drachen und Magie wird man nicht vermissen.
Allerdings waren nicht alle Stellen für mich ganz verständlich, da man alles nur aus Arunas Perspektive erlebt. Sobald sie als Wesen dieser Welt keine Erklärung sucht bzw. braucht, wird auch dem Leser keine geboten. Wen das nicht stört, der kann ohne Bedenken sofort mit dem Lesen beginnen.
weitere Bände
Laut Autorin erscheint der nächste Band voraussichtlich im Oktober 2016. Band 3 und 4 sollen dann ebenfalls noch 2016 folgen. - J. M. Hell
Somnium
(12)Aktuelle Rezension von: abetterwayInhalt:
"Die junge Studentin Emma Carter wird Nacht um Nacht von einem Albtraum heimgesucht, der sie in die Finsternis wirft, ihr die Luft zum Atmen raubt, sie in Todesangst versetzt. Und er erscheint erschreckend real. Doch schon bald wird Emmas Albtraum nicht mehr das Einzige sein, was ihren Verstand auf die Probe stellt..."
Meinung:
Das kleine Büchlein ist sehr interessant. Aber auch verwirrend, da ich den ganzen inhalt nicht verstanden habe. Man ist schell durch allerdings um die Handlung vollständig zu verstehen ist es nötig das Büchlein 2-3 mal zu lesen. Das finde ich ein wenig mühsam, da ich gerne ein Buch beim ersten Mal verstehe.
Die Handlung ist eine Sache, die war mir nicht ganz klar, auch beim dritten Mal nicht. Aber was mich noch mehr verwirrt ist der Sinn des buches. Was soll es aussagen. Deswegen nur ein Stern, da ich es einfach nicht verstanden habe.
Fazit:
Ein wirklich interessantes Buch, welches man wie ich glaube mehrmals lesen muss um es vielleicht verstehen zu können. - Denis Thériault
Das Lächeln des Leguans
(18)Aktuelle Rezension von: jansdarling2002°°° Kanadas Küste …. °°° An der kanadischen Küste lässt es sich wunderbar mit einem Schneemobil fahren. Mama und Papa frönen diesem Hobby: Schneemobil fahren in jeder freien Minute. Sie lernten sich kennen auf den Schneemobilen, sie heirateten auf dem Schneemobil und wahrscheinlich wurde auch ihr Sohn auf Selbigem gezeugt – dieses lässt sich aber nicht mit Gewissheit sagen. Alles in ihrem Leben dreht sich um dieses Höllengefährt, mit welchem man temporeich über den Schnee düsen kann. So auch heute: Das Wetter ist perfekt und man bricht zu einer Tour mit dem Schneemobil auf. Doch dann wird das Paar von einem plötzlich auftretendem Blizzard überrascht, der ihnen die Sicht und Orientierung raubt. Es kommt zu einem schlimmen Unglück: ein Zusammenstoß mit einem Zug, den die Mutter überlebt – wenn auch im Koma. Der Vater hingegen hat nicht so viel Glück, denn er wird enthauptet und stirbt noch am Unfallort. Sein Kopf wurde bei den Bergungsarbeiten nie gefunden…. Zu Hause in der Hütte sitz der Sohn am Fenster und starrt ins Dunkel – von seinen Eltern keine Spur. Bis die traurige Nachricht überbracht wird … der Junge ist traurig, ebenso die Großeltern, die den Jungen erst mal bei sich aufnehmen. So muss der Junge in der schweren Zeit auch noch einen Wohnortwechsel mit sich und seiner Trauer vereinbaren. Ihm fällt es schwer sich zu integrieren – selbst in der Schule ist er ein Außenseiter, ebenso wie Luc, welcher unweit vom Jungen (ohne Namen) bei seinen stets betrunkenen Vater in einem heruntergekommenen Wohnwagen wohnt. . Aus einer Schulhof-Situation heraus werden beide aufeinander aufmerksam, ganz zaghaft freunden sich die beiden Jungen an. Man trifft sich mal am Strand und sammelt Pfandflaschen für Luc, denn er möchte sich eine Taucherausrüstung kaufen. Immer intensiver werden die Treffen zwischen den beiden Jungs, so passiert es auch, dass von dem Jungen (ohne Namen) die im Koma liegende Mutter ebenso zur Sprache kommt wie Lucs prügelnder und saufender Vater. Luc beschäftigt die im Koma liegende Mutter seines neuen Freundes sehr, und so macht er sich Gedanken … Gedanken darüber, dass es nicht sein kann, dass die Mutter im kahlen kalten Krankenhaus liegt und sich ihr Zustand einfach nicht bessert. Aus Lucs Gedankengängen entsteht eine mitreißende Idee, die sogar die Großeltern seines Freundes mitreißt….. . °°° Leseeindrücke °°° Wie schon erwähnt, bin ich auf dieses Werk eher durch einen Fernsehbeitrag im N3 Kulturjournal gestoßen, und muss sagen es hat sich gelohnt, sich den Tipp zu merken … seitdem schaue ich öfters mal online die ganzen Kulturjournale und Buchsendungen durch, um vielleicht noch etwas Neues zu entdecken… leider hat das meist zur Folge, dass mein Bücherstapel / Bücherliste ungeahnte Ausmaße annimmt … . Worum es inhaltlich in Das Lächeln des Leguans geht, kann man aus dem obigen Inhaltsabriss entnehmen. Eine zarte Pflanze der Freundschaft wächst behutsam heran, zwischen zwei Jungen, die jeder für sich ein belastendes Päckchen zu tragen haben. Eingangs hat man als Leser nicht die leiseste Ahnung, in welche Richtung die Geschichte gehen wird, eigentlich macht man sich da auch keine großartigen Gedanken, denn die Geschichte nimmt den Leser mit auf eine Reise ins Unbekannte… schon nach einer relativ kurzen Zeit der Eingewöhnung ins das sprachliche Niveau des Autors lässt man sich mit der Handlung als solches treiben und schaut zwei jungen Menschen bei der Erkundung von Gefühlen und dem Leben zu. . Ein wenig Schade finde ich, dass man nicht den Namen des einen Jungen erfährt (der, der seinen Vater verloren hat), das wirkte auf mich beim Lesen ein wenig befremdlich, aber auch nüchtern. Aber nichtsdestotrotz sind die beiden Jungen hier die Hauptfiguren und als solche auch mit einer einfühlsamen und besonderen Sorgfalt konstruiert worden. Die Handlung um beide herum spielt dem jeweiligen Protagonisten den "Ball" zu, ohne dass diese dadurch erzeugten Wechsel der Sicht- und Erlebensweisen künstlich oder gar unangebracht wirken. Durch die Wechsel der Handlungsstränge um die beiden Hauptfiguren wird auch nicht der Lesefluss unterbrochen, sondern eher im Gegenteil, man kann die dezente Verflechtung der Handlungsstränge und das baldige wieder auseinanderlaufen Selbiger gut nachvollziehen und bleibt in der Geschichte mit eingebunden … so kommt es, dass die Hauptfiguren real wirken und man meint, manche Szenerie besonders zu spüren. Weitere agierende Protagonisten sind nicht weniger real und überzeugend dargestellt, sodass hier kein Bruch entsteht, sondern ein rundum gelungenes Ensemble an Figuren , die nicht besser zur Drumherum drapierten Handlung passen würden. Schon beinah zu Anbeginn der Handlung hat man sich in die geringe Anzahl der Charaktere eingelesen, sodass man diesen problemlos folgen sowie auch die Gedankengänge nachvollziehen kann. . Hatte ich vorhin doch vom sprachlichen Niveau gesprochen, dieses möchte ich gerne näher erläutern: der sprachliche Ausdruck ist hier sehr sorgfältig und auch leicht emotional angehaucht – auf der anderen Seite aber auch nüchtern und eben nicht zu sehr auf der Mitleidschiene, was ja doch manchmal schnell der Fall sein kann. Eine sorgfältige Wortwahl, fern ab der deutschen Flapsigkeit , und das Ganze ohne großartig hochtrabende Begriffe zu verwenden, die ein Normalsterblicher unserer durch Medien beeinflussten Leserschaft nicht kennt. Auch leere Worte, die der Füllung dienen, wird man hier im Gegensatz zu manch anderen Werken nicht finden. 'Klar und prägnant mit einem gewissen Quäntchen an Einfühlungsvermögen bringt den sprachlichen Stil bzw. Ausdruck auf den Punkt. Hervorgehoben wird dieses Besondere auch durch die Darstellung der jeweiligen Handlungsorte, zB. die kanadische schroffe Küste mit ihren geheimnisvollen Höhlen, sodass sich ein imaginäres Bild beim Lesen entwickeln kann. . Diese Konstellation an sprachlichem Ausdruck, den Protagonisten sowie die Drumherum drapierte Handlung in Verbundenheit mit den Landschaftsbeschreibungen gibt dem Leser das Gefühl, er erlebe dieses selber. Ebenso sorgt dieses für einen stetig ansteigenden Spannungsbogen – zwar nicht so enorm wie bei einem Krimi – aber der Leser wird doch immer wieder bzw. immer weiter in die Geschichte eingebunden, sodass ein Weglegen des Buches beinah unmöglich ist, bis nicht auch die letzte Seite gelesen ist. Ist man in der Geschichte erst einmal eingelesen, dann lässt sich Das Lächeln des Leguans wirklich flüssig lesen und man versinkt in einer berührenden Geschichte, die durchaus auf wahre Begebenheiten basieren könnte. Man erlebt mit, wie das zarte Pflänzchen der Freundschaft zu einer wunderschönen Blume wird. Im Nachhinein – also nach dem Auslesen – denkt man ein wenig an eigenen wahren und ehrlichen Freunde … und wird so manch unangenehmen Gedankengang haben … . Abschließend möchte ich für Das Lächeln des Leguans 5 Sterne und eine Empfehlung aussprechen - Sigmund Freud
Über Psychoanalyse
(7)Aktuelle Rezension von: Nelebooks!!! als Hörbuch gehört !!!
Cover: Das Cover sagt nichts aus. Es ist nicht ansprechend und langweilig. Aufgrund des Covers würde ich das Buch eigentlich nicht näher anschauen. Hier führt lediglich der Name des Autors dazu, es sich näher anzuschauen.
Sprecher: Der Sprecher des Hörbuches hat eine angenehme Stimme und ich habe ihm gut zuhören können.
Meinung: Da das ganze ein Sachbuch ist und das Thema auch etwas komplex ist, ist es auf keinen Fall ein Hörbuch, das man so einfach nebenher hören kann, bei dem es nicht so schlimm ist, auch mal kurz unaufmerksamer zu sein. Um hier etwas lernen/verstehen zu können, muss man die ganze Zeit über mit voller Aufmerksamkeit dabei sein. Das macht es natürlich auch etwas anstrengender/fordernder, hier zuzuhören.
Es werden Theorien an Beispielen erklärt, was es auch für Laien (wie mich) verständlich macht. Hauptsächlich ist hier zu Anfang von einer Patientin die Rede und wie was aufgenommen und angegangen wird. Auch das Anschneiden des Themas "Traumdeutung" fand ich sehr interessant.
Ich bin kein Psychologe, aber ich denke für Psychologen und alle, die sich etwas dafür interessieren, ist dieses kurze Hörbuch/kleine Buch interessant und jeder kann hier bestimmt mindestens eine Erkenntnis mitnehmen.
- Christine Eder
Es scheint die Sonne
(5)Aktuelle Rezension von: AlmeriMal wieder nur einen wunderschönen leichten Liebesroman für junge Leute gelesen. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. War zuerst geschockt, das es so viele Seiten hat (458). Der Schreibstil der Autorin ist super einfach, leicht, unkompliziert… einfach schön um abzutauchen in eine andere Welt. Der Debütroman ist hier mit seinen Protagonisten und der Handlung so harmonisch geschrieben, das man das Buch gar nicht aus der Hand legen k onnte. Die einzelnen Abschnitte sind so gut mit der Realität und den Träumen ineinander gelaufen, so das man nicht sofort wusste, Traum oder Wirklichkeit. Aber es stimmte einfach alles. Auch das Cover ist mal in warmen Erdtönen gehalten, nicht zu grell und aufdringlich. Ich hoffe sehr, das man von dieser Autorin noch mehr zu lesen bekommt. Absolutes Lesevergnügen garantiert. - Bernd Michael Grosch
Unsere Träume...
(6)Aktuelle Rezension von: carlacatsWenn man daran glaubt, sollte man dies Büchlein unbedingt lesen, denn hier sind nicht nur die europäische, sondern auch die arabische Sicht der Traumdeutung vertreten. Spaß hat es mir allemal gemacht, zumal der Autor selbst darauf hinweist, dass man nicht alles als unbedingt gegeben hinnehmen sollte, da unterschiedliche Kulturen auch unterschiedliche Deutungen zulassen. Schönes Beispiel hat Grosch mit der Schlange gegeben, die in europäischen Breiten ein Übel, in Indien jedoch fast ein ‚heiliges‘ Tier darstellt.
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