Bücher mit dem Tag "tuareg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tuareg" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches Medusa (ISBN: 9783426632307)
    Thomas Thiemeyer

    Medusa

     (192)
    Aktuelle Rezension von: PSF

    Ich mag Abenteuergeschichten, besonders, wenn sie an exotischen Orten spielen und auch noch wahr sein könnten. Thomas Thiemeyer hat diese Kombination perfekt hinbekommen. „Ein Rätsel, älter als die Menschheit.“, steht im Klappentext und das der Autor seine Leser „zu einem der geheimnisvollsten Flecken der Erde, ins Air-Gebirge des Niger,“ entführt.

    Es stimmt. Die Geschichte um das Forscherteam und vor allem um die sympathische Hannah Peters hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Die Kombination aus Schatzsuche und Wüstenromantik hat bei mir einen Nerv getroffen. Zwischenzeitlich könnte ich den Sand zwischen meinen Zehen fast körperlich spüren. Plötzlich habe ich das starke Bedürfnis, das Tassili N` Ajjer und die Ténéré mit eigenen Augen zu sehen.

    Dass es am Ende etwas schmalzig wurde, kann ich verschmerzen. Ich habe das Buch genossen.

  2. Cover des Buches Regenbogen über der Sahara: Liebe, Abenteuer und ein Verbrechen (ISBN: 9781523341924)
    Szosha Kramer

    Regenbogen über der Sahara: Liebe, Abenteuer und ein Verbrechen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: firebeast
     

    Der Regenbogen über der Sahara hat mich wirklich verzaubert. Aufmerksam wurde ich auf das Buch der Indie-Autorin über eine Leserunde auf lovelybooks.de, wozu ich eingeladen wurde. Obwohl ich das Buch erst jetzt gelesen habe, habe ich es keineswegs bereut. Ich bin absolut kein Historienroman-Leser, sondern eher im Fantasy heimisch.

     Umso mehr hat mich dieses Buch wirklich positiv überrascht. Es ist die Geschichte von der starken und etwas eigensinnigen, vollends unerschrockenen Französin Chantal, die ihren entführten Vater aus der Wüste retten will. Begleitet von zwei Freunden und einem kleinen jungen Zasu folgt sie den Spuren ihres Vaters bis in die Sahara. Ihr Herz verliert sie dabei an das abenteuerliche Land und einen geheimnisvollen Mann.

     Die Autorin hat in ihrem Roman einen großartigen, starken Frauencharakter mit Chantal geschaffen, wie wir ihn in der Literatur etwas mehr brauchen. Es ist keine eine Prinzessin wird vom Ritter gerettet Geschichte, sondern eine abenteuerliche Liebesgeschichte, die mich wirklich in den Bann gezogen hat.

     Die Reise durch die Sahara und all den verschiedenen Stämmen werden durch den lebhaften und schönen Schreibstil der Autorin wirklich so malerisch beschrieben, dass ein Historienfilm selbst vor meinem inneren Auge ablief.

     Ein kleines Manko war für mich der etwas gedehnte Einstieg in die Geschichte, der sich sehr auf französische Bürgergesellschaft und historische Mode konzentrierte, dennoch aber ein sehr komplexes Bild von Chantals Welt und Zeit darbietet. Trotzdem wird auch hier große Neugier geschaffen, wann es denn endlich in das große Wüstenabenteuer geht, wie der Klappentext prophezeit. Man wird dabei keineswegs enttäuscht. Nach dem ersten Kapitel geht es sofort sehr spannend weiter.

     Ich konnte das E-Book zum Ende nicht mehr aus der Hand legen. Lange hat mich kein Buch mehr zu Tränen gerührt.

     Eine klare Leseempfehlung für Liebhaber historischer Romanzen, die dennoch nicht flach und oberflächlich geschrieben sind.

     Ich finde dieses Buch, mit dem anfangs unverständlichen Titel „Regenbogen über der Sahara“, sehr gelungen und denke es hat deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.

  3. Cover des Buches Die Enden der Welt (ISBN: 9783596512232)
    Roger Willemsen

    Die Enden der Welt

     (87)
    Aktuelle Rezension von: MaternaKuhn

    Der erste Roger Willemsen. Die Eröffnung einer neuen Dimension des Lesens. Willemsen reist an die Enden der Welt. Neben den naheliegenden, vermeintlich geografischen Enden der Welt wie Patagonien, dem Himalaya und dem Nordpol sind es aber auch emotionale Enden der Welt, an die Willemsen reist - ein Bordell in Bombay, eine Totenfeier auf Tonga, ein Opium-Rausch im Golden Triangle. Obwohl die Enden der Welt für Roger Willemsen allesamt am wenigsten geografischen Orte sind, sondern extreme Situationen und Begebenheiten denen er sich aussetzt, um das zu erfahren, was „dahinter“ liegt. 

    Wer in den Enden der Welt einen konventionellen Reisebericht sucht, wird sicherlich enttäuscht werden, denn Roger Willemsen sehnt sich danach, Menschen, Landschaften, Kulturen und Riten zu durchdringen und zwar auf einer diffizilen Wahrnehmungsebene, die den Leser sprachlos macht. Willemsen beherrscht es, die Dinge auf so vielen Ebenen zu erfühlen und diese Reflexionen in eine Sprache zu gießen, die einem fassungslose Bewunderung abringt. Die Orte, die Willemsen bereist, sind Orte, die eine besondere Mystik, eine herausfordernde Atmosphäre und irgendwo auch einen Grenzbereich zwischen Leben und Tod darstellen - letzteres etwas, das sich durch das gesamte Buch zieht. 

    Wer nach einer anspruchsvollen Lektüre sucht, die einen zum Nachdenken anregt, die an Schauplätzen rund um diese Erde spielt, die einen in die Wahrnehmungswelten einer außergewöhnlich reflektierten Persönlichkeit mit einer unglaublichen Sprachakrobatik entführt, der wird große Freude an diesem Buch haben.


  4. Cover des Buches Die Seele der Wüste (ISBN: 9783442477821)
    Jane Johnson

    Die Seele der Wüste

     (14)
    Aktuelle Rezension von: LadySamira091062

    Isabelle findet im Nachlass ihres Vaters ein altes  Tuareg-Amulett mit einer geheimen Inschrift .Sie beschliesst heraus zufinden was es mit diesem geheimnisvollen Amulett auf sich hat. Der Brief ihres Vaters gibt nur Andeutungen her  zur Herkunft und so beschließt sie  mit ihrer Freundin nach Marokko zu fahren  um dort zu klettern und nach dem Amulettzu forschen.

    Seitdem sie es trägt hat sie irgendwie sogenannte Flashbags ,es tauchen gefühle und erinnerungen auf die scheinbar  einer anderen Person gehören.Je mehr sie erfährt um so öfter taucht der Name Mariata auf.

    zeitgleich erfährt man in  Rückblenden  das Leben eben dieser Tuaregfrau .

    Das Leben dieser beiden Frauen ist  über magische Wege mit einander verbunden und nach und nach gelingt es der Autorin in wortgewaltigen Schilderungen  uns mitzunehmen auf die gefährlichen Reisen der Tuaregprinzessin quer durch die Wüste über Zeit und Raum hinweg.


    Ein Buch das so bewegend  und spannend geschrieben  ist das man es kaum aus den Händen legen konnte. Ich war  selbst einmal auf einer Rundreise duch tunesien und erhielt so einen Einblick  in die Wüste und konnte mich daher super  hin einversetzen . Ein Märchen wie aus 1001 Nacht

  5. Cover des Buches Der Schatten von Thot (ISBN: 9783404156481)
    Michael Peinkofer

    Der Schatten von Thot

     (94)
    Aktuelle Rezension von: LenaSilbernagl
    Darum geht's:
    London im ausgehenden 19. Jahrhundert: In einem der verruchtesten Viertel der Stadt wird eine Prostituierte grausam ermordet. Die königliche Familie bittet die junge Adlige Sarah Kincaid um Hilfe: Ein Neffe der Königin steht unter Verdacht, hinter der Mordserie im Stadtteil White Chapel zu stecken. Sarah willigt nur widerstrebend ein. Wie sich herausstellt, sind die Privaträume des Mannes angefüllt mit ägyptischen Relikten, und es zeigt sich, dass er der Vorsitzende einer Gesellschaft von Gentlemen ist, die sich der Erforschung altägyptischer Geheimnisse gewidmet haben. Der königliche Neffe scheint unter Wahnvorstellungen zu leiden und spricht fortwährend von einer ägyptischen Gottheit, die zurückkehren wird - aber ist er ein kaltblütiger Mörder? Die Spur führt Sarah bis nach Ägypten, wo ein uraltes Geheimnis auf sie wartet.

    Das Buch:
    Das Buch spielt ist in London des 19. Jahrhunderts angesetzt. Die Hauptperson hier ist Sarah Kincaid, die als junge Adlige ziemlich abseits der Gesellschaft lebt. 
    Zunächst sieht man, wie Sarahs Onkel sie besuchen kommt. Dabei erfährt man einige Details, die es spannend machen, weiterzulesen und es auch spannend machen, die Hintergründe zu erfahren. 
    Im Hintergrund der Geschichte stehen die Morde von Whitechapel, die ganz London in Atem halten. Dabei gibt es prominente Verdächtige, die von der Schuld befreit werden müssen. 
    Was Sarah jedoch mehr interessiert sind die ägyptischen Zeichen, die am Tatort hinterlassen werden. 
    Sarah bricht also nach London auf und trifft dort auf neue Figuren, die sie mag oder auch nicht. Dabei werden einige Figuren jedoch mehr sympathisch als andere und können sich im Lauf der Geschichte noch entwickeln. 
    Sarah wird zunächst als trauende Tochter gezeigt, da ihr Vater vor kurzem starb. Dabei wird der Tot des Vaters immer wieder angesprochen, jedoch nie erwähnt, wie er starb. Immer wieder gibt es Anspielungen, doch explizit wird es nie erwähnt. 
    Diese Frage und auch andere machen es spannend, das Buch weiterzulesen und danach noch die anderen Teile dieser Reihe. 
    Im Lauf des Buchs stößt man dann auf das fixe Personal dieses Buchs, welches sehr unterschiedlich ist.
    In der Handlung werden dann immer wieder Fragen aufgeworfen, die alles viel spannender machen und die sowohl den Leser als auch Sarah und ihre Crew nach Ägypten führen. 
    Die Crew fand ich sehr abwechslungsreich und interessant zu sehen, wie die verschiedensten Charaktere aufeinander treffen. Auch die Reaktionen der Figuren aufeinander war spannend. 
    Das Buch war spannend und fließend geschrieben, aber auch sehr Illustratorisch. Ich konnte mir die Kulissen, aber auch die Personen gut vorstellen und obwohl ich mich nicht in Sarah hineinfühlen konnte, so fand ich sie doch sympathisch. 
    Dieses Buch fingiert historische Genauigkeit und bringt diese auch sehr realistisch rüber, ich konnte sie sofort den realen historischen Fakten zuordnen. Immerhin war und ist Jack the Ripper immer noch ein historisches Rätsel, dass die Menschen immer noch beschäftigt. Es gibt so viele Theorien, die um diesen Mörder kreisen und das Rätsel bleibt weiter ungelöst.

  6. Cover des Buches Tuareg (ISBN: 9783442460052)
    Alberto Vázquez-Figueroa

    Tuareg

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Simone Paulyn
    Alberto Vázquez-Figueroa erzählt in seinem Roman „Tuareg“ die Geschichte von Gacel Saya. In seinem Lager wird ein Gast erschossen, ein weiterer entführt. Somit haben die Soldaten das alte Recht des Gastes, der bei den Tuareg geschützt wird, verletzt und auch die Ehre von Gacel. Er verlässt seine Familie, um den entführten Gast zu befreien und den Tod des Gastes zu rächen. Gacel findet den entführten ehemaligen Präsidenten. Auf ihrer Flucht machen sie sich auf den Weg durch Tikdabra, das Land der Leer. Gacel möchte seinen Schützling über die Landesgrenzen bringen. Es ist so heiß und unwirtlich, dass es kein Leben dort gibt und noch niemals zuvor jemand es zu durchqueren vermochte. Gacel und der ehemalige Präsident Abdul-el-Kebir bezwingen das Land der Lehre mit allerletzter Kraft. Der Präsident wird im Grenzgebiet gerettet und soll wieder politischen Einfluss ausüben. Während der Flucht haben sich die Soldaten seiner Frau Laila und seiner Kinder bemächtigt, um ihn zu zwingen, den Präsidenten einzutauschen. Als Gacel dies erfährt, macht er sich auf den Weg in die Großstadt, um seine Familie zu befreien. Hier wird das Leben und die Konfrontation mit der anderen Kultur für ihn zum Alptraum. Ein interessantes Buch, dass die Unwirtlichkeit der Wüste und die Kultur der Tuareg sowie das Handeln aufgrund von Ehrverletzungen zeigt. Es veranschaulicht auch, wie es nach Ende der französischen Kolonialzeit zuging und wie verschiedene Kulturen aufeinander prallten und dies auch sicher heute noch tun.
  7. Cover des Buches Kel Rela. Im Herzen der Sahara (ISBN: 9783401506234)
    Federica DeCesco

    Kel Rela. Im Herzen der Sahara

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Ikufar (ISBN: 9783423207706)
    David Ball

    Ikufar

     (23)
    Aktuelle Rezension von: ZwergPinguin
    “Dieser Roman ernthält alle Ingredienzien eines Schmökers: Liebe, Eifersuch und Abenteuer.” So verspricht es der Klappentext – und er behält recht. Zwar erwartet man, dass man sofort in der Wüste bei den Tuareg landet und ist vielleicht überrascht, wenn man ersteinmal für etwa 400 Seiten in Frankreich verbleibt, aber daran gewöhnt man sich, denn die Handlung ist spannend erzählt und gut recherchiert. Die Geschichte der beiden Jungen Paul und Moussa, die ihre Kindheit gemeinsam in Frankreich verbrachten und die sich Jahre später im Land der Tuareg gegenüberstehen. Es gibt viel, was sie verbindet und viel, was sie trennt. Wenn man so will, ist das Buch zweigeteilt – zunächst in Frankreich geht es um das gemeinsame Aufwachsen der beiden, die Anfeindungen gegen den Mischling Moussa von Klassenkameraden, Lehrern und anderen Mitgliedern der Gesellschaft, aber auch um die tiefe Freundschaft und Verbundenheit und ihre vielschichtigen Charaktere. Eben jene Freundschaft aber wird dann im zweiten Teil auf eine harte Probe gestellt, als Paul an einer Expedition der französischen Armee teilnimmt und ein wahres Massaker der Tuareg an den Franzosen miterlebt – und dann auf seinen alten Gefährten trifft: Moussa, der jetzt als Tuareg lebt und fühlt. Die Zerissenheit Moussas, der in den Franzosen den imperialistischen Feind kennengelernt hat und der sich doch an die gemeinsam verbrachte Zeit erinnert, sich aber zugleich den Vorwürfen Pauls stellen muss und den Schwierigkeiten, dem eigenen Volk noch immer ein Fremder zu sein. Der Roman besticht durch seine Vielschichtigkeit bei allen Personen, es gibt keine Schwarzweiß-Malerei der beiden Kulturen, sondern es wird stattdessen auf die unterschiedlichen Figuren und ihre Sichtweisen und Prägungen eingegangen. Sowohl Paul als auch Moussa sind Helden – die eigentlich beide auf der gleichen Seite der Toleranz stehen…. Ganz nebenbei lernt man viel über die Tuareg und das Leben und Denken in der Wüste, über die Politik von damals, die Ängste und Ziele der verschiedenen Völker – nicht nur Franzosen und die verschiedenen Tuareg-Stämme, sondern auch die Nachbarländer haben hier Anteil. Ein wirklich bemerkenswertes Buch, wenn auch stellenweise recht brutal, gut geschrieben und psychologisch genau beobachtet. Die Figuren leben und man lebt mit ihnen – das macht ein wirklich gutes Buch aus!
  9. Cover des Buches Abdel (ISBN: 9783929879346)
    Enrique Páez

    Abdel

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Immasolde
    Abdel ist in der Sahara geboren und gehört den Tuaregs an, die in ihrem Land auf der Flucht sind.
    Eines Tages sagt Abdels Vater, Yasir, dass sie nach Spanien fliehen, weil sie in der dortigen Demokratie ein besseres Leben hätten.
    Die Reise dorthin hat viel Leid gebracht und war auch sehr schwierig. Am schlimmsten war die überfahrt nach Spanien, wobei sogar zwei Menschen auf dem Boot erstickt sind, weil es zu voll war.
    Und in Spanien gestaltet sich das Leben der beiden doch nicht so leicht wie gedacht, da sie keine Aufenthaltserlaubnis haben.
    Durch eines glücklichen Zufalls treffen sie Omar, der ihnen rät, Mendelez nach Arbeit zu fragen.

    Ich musste dieses Buch als Schullektüre in spanisch lesen.
    Ich hab mir das deutsche Buch gekauft, damit ich es besser verstehe.

    Diese Gescichte verläuft ziemlich rasant und schnell. Kaum ist eine Sache passiert, passiert auch schon das nächste, ohne dass wirklich auf etwas eingegangen wird.
    Es ist wirklich eine tragische Geschichte, vor allem, weil sie wahr ist und es mehreren Einwanderern so geht.
    Jedoch konnte mich diese Geschichte leider nicht richtig berühren, weil sie einfach zu oberflächlich ist und es wird kaum etwas beschrieben.
    Das ist ziemlich schade, denn das ist ein wirklich sehr wichtiges Thema.
  10. Cover des Buches Geboren mit Sand in den Augen (ISBN: 9783293205437)
    Mano Dayak

    Geboren mit Sand in den Augen

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Die Augen der Tuareg (ISBN: 9783548259765)
    Alberto Vázquez-Figueroa

    Die Augen der Tuareg

     (8)
    Aktuelle Rezension von: wandablue
    Alte Gesetze
    In der Ténéré, der Wüste der Wüsten des nördlichen Nigeria, gelten die Gesetze der Tuareg,  alte Gesetze, älter als der Koran, doch eng damit verwoben.

    Gacel Sayah tritt die Nachfolge seines Vaters Gacel Sayah sen. an, des berühmtesten amahar unter den imohar, der im Kampf um seine Ehre „den einzigen Mann erschossen hatte, der dem Land hätte Frieden und Freiheit bringen können“, den Präsidenten Abdul-el-Kebir. Es war ein Versehen, ein furchtbares Missverständnis, denn der todesmutige Gacel Sayah hatte diesen Mann einst aus der Hand seiner Feinde befreit, durch die Wüste geschleppt und in Sicherheit gebracht und dabei einer Armee getrotzt und sie besiegt. Denn Abdul-el-Kebir stand unter seinem Schutz, dem Schutz seiner Gastfreundschaft. Und die Gastfreundschaft ist dem tel-tagelmust, dem Volk des Schleiers, heilig.

    Gacel Sayah junior, seine Brüder Ahamuk und Suleiman, die Schwester Aischa und die Mutter Leila entziehen sich politischer Verfolgung, indem sie sich noch tiefer in die Ténéré zurückziehen, in die unwirtlichste, verlassenste und ödeste Stelle der Welt. Hier können nur Tuareg überleben. Doch nicht einmal sie vermögen dort auszuharren ohne Wasser. Wochenlang graben sie danach, beinahe mit blossen Händen. Die Wurzeln einer Palme zeigen ihnen den Wasserweg, in mehr als 30 Meter Tiefe muss eine kleine Wasserader sein. Wie man einen Brunnen baut ist uraltes Wissen. Dennoch geschieht ein Unglück, Amahuk wird unter dem nachrieselnden Sand in dem engen Schacht lebendig begraben, jede Hilfe ist vergeblich, Gacel hält ihm die Hand bis er erstickt ist. Nach der alten Weise, nach der ein Brunnen den Namen desjenigen bekommt, der als erster bei seinem Bau umkommt, trägt der Brunnen der Sayah von nun an den Namen Amahuk.

    Als die Route für eine Autoralley festgelegt wird, überfliegt ein Sportflugzeug für die Erstellung einer präzisen Karte den Brunnen und hält den Brunnen Amahuk irrtümlich für den Brunnen Sidi-Kaufa, eine öffentliche Wasserstelle ein paar Kilometer Luftlinie entfernt. Dieser Irrtum ist eine Katastrophe für die tel-tagelmust, denn nun kommt die Ralley an ihren Brunnen und nicht nach Sidi-Kaufa und die Besucher sind nicht alle höflich. Ihr Brunnen wird vergiftet und Gacel fordert Gerechtigkeit. Er will den Täter ausgeliefert bekommen und ihm die Hand abschlagen, denn das ist die Strafe dafür nach den alten Gesetzen.

    Die Spannung des zweiten Bandes der Geschichte der Tuareg lebt nicht nur von dem ungleichen Kampf zwischen Gacel Sayah jr. und der übermächtigen Maschinerie einer skrupellosen Organisation, die sich mit allem zur Verfügung Stehenden gegen die Beeinträchtigung ihrer finanziellen Interessen wehrt und dabei bereit ist über Leichen zu gehen, sondern auch von dem ethischen Konflikt, in den sämtliche Beteiligten gestürzt werden, ebenso von der Gesellschaftskritik, die der Autor sensibel vermittelt.

    Der 1936 in Santa Cruz de Tenerife geborene Autor Alberto Vásquez-Figueroa, der einen Großteil seiner Kindheit unter Tuareg verbrachte, schreibt mit Liebe, Verständnis und Insiderwissen über die großartigen Menschen des Volkes der Tuareg und sagt über den Vorgängerroman  „Tuareg“: „Wenn Sie mich fragen, ist es das einzige Werk aus meiner Feder, das Aufmerksamkeit verdient und mit etwas Glück nach meinem Tod fortleben wird“.

    Fazit: Der Roman „Die Augen der Tuareg“ ist ein so phantastischer Ausflug in die Gedankenwelt eines fernen Volkes, ein so würdiger Nachfolger von „Tuareg“, dass wohl beide das Zeug zum zeitlosen Klassiker haben.
  12. Cover des Buches Azahrú – Wer den Weg verliert (ISBN: 9783742702098)
    Richard Mackenrodt

    Azahrú – Wer den Weg verliert

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    Nachdem ich von Richard Mackenrodt „Die kleine Insel am Ende der Welt“ gelesen hatte, bin ich nun bei einer ganz anderen Geschichte dieses Schriftstellers gelandet. „Azahrú – Wer den Weg verliert“, spielt hauptsächlich in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, rund um den Zweiten Weltkrieg. Der Umschlagtext verspricht zwar eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten, da es aber mehr als eine Liebesgeschichte in diesem Buch gibt und in der Literaturgeschichte so manch großartige Liebesgeschichten erzählt werden, ist diese Superlative doch ein wenig weit gegriffen.
    Die Geschichte der beiden deutschen Abenteurer, er, Franz, der Forscher, sie, Luise, die forsche Ehefrau, die ihren Ehemann bei all seinen Unternehmungen unterstützt, hat gute Erzählstränge, wird nie langweilig, ist flott und mit viel Phantasie geschrieben. Man kann sich sehr wohl vorstellen, wie diese jungen Leute in der Wüste Nordafrikas landen und sich mit einem der Stämme der Tuareg anfreunden, sodass Franz seine Sprachstudien fortführen kann, um seine Doktorarbeit voran zu treiben. Und wer einmal Zeit in der Sahara oder in einer der anderen Wüsten dieser Erde verbracht hat, weiß, was es heißt, der Fluss kommt, der Fluss geht. Nicht umsonst ertrinken so viele Menschen in der Wüste, sobald es anfängt zu regnen.
    Wir lernen hier viel über die Lebensweise der Tuareg, dieser Wüstennomaden, denen auch heute noch diese streitig gemacht wird, nur weil andere Menschen wollen, dass sie so leben wie alle anderen, arbeiten, sich registrieren lassen und sich an Grenzen halten sollen. Doch genau das wollen die Nomaden dieser Welt nicht. Das wird hier sehr deutlich dargestellt.
    Doch diese Erzählung ist nicht nur die Liebesgeschichte von Franz und Luise, auch Neid, Missgunst, Eifersucht, Tragödien und Helden spielen große Rollen. Luise ist die Tochter eines Porzellanfabrikanten, der auch unter dem Hitlerregime sein Geld macht und nach seinem einzigen Kind fahnden lässt, als er nichts mehr von ihr und seinem Schwiegersohn hört, außer, dass sie angeblich umgekommen sei, bei der Geburt ihres Kindes Leo. Und da ist dann noch der Cousin von Luise, der mit aller Macht diese kleine Familie töten will, um selbst als rechtmäßiger Erbe des Fabrikanten bereit zu stehen. Dieser geht mit der deutschen Wehrmacht nach Afrika, um den ungeliebten Zweig der Familie zu töten. Als nur noch Leo da ist, nimmt der Führer des Tuaregstammes ihn als rechtmäßigen Sohn auf. Was er dort erlebt, wie er sich durch Zufall in eine Europäerin verliebt, mit ihr nach Frankreich geht, sich durch Kunstwerke einen Namen macht und vieles mehr, das erzählt die Geschichte von „Azahrú – Wer den Weg verliert“. Und natürlich kommt es zum großen Finale zwischen dem verloren geglaubten Enkel des Fabrikanten und seinem Onkel.
    Fazit: Vieles kann man nachempfinden, einiges wirkt übertrieben, passt aber dennoch in den Zeitrahmen. Einzig nervig ist, wie bei „Die kleine Insel am Ende der Welt“, die eigentümlich angewandte deutsche Rechtschreibung. Kein großer Roman, aber eine feine kleine Erzählung.

  13. Cover des Buches Sterne über heißem Sand (ISBN: 9783545351523)
    unbekannt

    Sterne über heißem Sand

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Samira, Erbin der Ihaggaren (ISBN: 9783551370556)
    Federica de Cesco

    Samira, Erbin der Ihaggaren

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Cho_Butterfly
    Samira (halb Targia/halb Belgierin) reist an ihrem 18. Geburtstag nach Algerien auf der Suche nach ihren Wurzeln. Dort lernt sie nicht nur ihre Großeltern kennen, sondern auch ihren Cousin Adon, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Er bringt ihr mit der Zeit die Rituale und Riten der Tuareg und Kel Rela näher. Das Buch und auch seine Nachfolger kenne ich noch sehr gut aus meiner Kindheit. Ich habe das Buch bestimmt schon hundertmal gelesen und würde es immer wieder lesen!^^
  15. Cover des Buches Escherichia Coli Z (ISBN: 9783926710352)
    Erich H. Franke

    Escherichia Coli Z

     (6)
    Aktuelle Rezension von: ech
    Mit diesem Buch legt der Autor Erich H. Franke den fünften Band seiner inzwischen bereits auf 9 Bände angewachsenen Thriller-Reihe um Karen C. Mulladon, der Agentin einer Behörde des US-amerikanischen Geheimdienstes vor.
    Man kann diesen Band grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen und verstehen, da alle erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte gut in die laufende Handlung eingebunden werden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

    Ein scheinbarer Routineeinsatz führt Karen und ihren deutschen Kollegen Martin Weilmann mitten in einen Alptraum, als es in einer Ferienanlage in Nordafrika zeitgleich zu einem Terroranschlag durch Islamisten und einem msyteriösen Krankheitsausbruch, der die Betroffenen in eine Art von Zombies verwandelt, kommt. Die anschließende Suche nach den Hintermännern wird dabei zum Rennen gegen die Zeit, denn der Erreger, der für den Ausbruch verantwortlich ist, könnte in den falschen Händen noch weit schlimmere Alpträume auslösen.

    Obwohl dieser Thriller mit seinen knapp 200 Seiten einen für das Genre doch eher ungewöhnlich geringen Umfang hat, gelingt es dem Autoren dennoch, hier eine komplexe und atmosphärisch dichte Geschichte zu erzählen, die an einigen Stellen aber doch schon mal ein wenig überfrachtet wirkt.
    Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo treibt er das Geschehen voran und lässt es schließlich in einem furiosen Showdown münden, der zwar die wesentlichen offenen Fragen der Geschichte schlüssig beantwortet, am Ende aber auch noch ein paar Fäden offen lässt, die dann in den nachfolgenden Bänden weitergesponnen werden.
    In Sachen Figurenzeichnung hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle etwas mehr Tiefe gewünscht, um die Handlungsweisen der Akteure besser nachvollziehen zu können, am Ende überwiegen dann aber doch die positiven Leseeindrücke bei weitem.

    Wer auf spannende Agenten-Thriller mit Verschwörungen und überraschenden Wendungen steht, wird hier gut bedient und bestens unterhalten.
    Nach inzwischen zwei gelesenen Bänden der Reihe ist meine Neugierde auf die weiteren Bände auf jeden Fall noch einmal verstärkt worden.
  16. Cover des Buches Kel Rela (ISBN: 9783401023915)
    Federica de Cesco

    Kel Rela

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Der Wüstenprinz (ISBN: 9783851790795)
    Patrick Poivre d'Arvor

    Der Wüstenprinz

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der Roman "Der Wüstenprinz" von Patrick Poivre d 'Arvor wurde mir freundlicherweise vom Thiele-Verlag, der für seine excellente Auswahl besonderer Bücher bekannt ist, zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte. Zum Inhalt des Buches: Der fast 13jährige Jacques vergöttert seine schöne Mutter Yella, die der reizvolle, aber kapriziöse Mittelpunkt jeder öffentlicher Veranstaltung ist. Sein Vater, ehemaliger Eliteflieger der französischen Armee im ersten Weltkrieg und jetziger Chef der Aéropostale in Rabat, und seine Frau Yella lernen anläßlich eines Balls des Generals in Casablancades, zu dem auch Jacques mit darf, Charles Lindbergh kennen, dem vor kurzem der Atlantiküberflug geglückt ist und dem besonders die Frauen zu Füßen liegen. Dieser Abend bedeutet einen dramatischen und traumatischen Höhepunkt im Leben des jungen Jacques, der sich sogar in zeitweisen Fieberschüben physisch bemerkbar macht. Denn seine Mutter brennt mit Charles Lindgergh durch, sein untröstlicher Vater eröffnet ihm im betrunkenen Zustand, dass er gar nicht sein wirklicher Vater ist und seine Mutter ihn als Kleinkind bei Pflegeeltern ließ und ihn im Grunde nur liebt, wie man ein exklusives Schmuckstück oder einen Teddybären liebt. Problemen oder Schwierigkeiten, geschweige denn Verantwortungsgefühlen sei Jacques Mutter einfach nicht zugänglich, da sie selbst zu lebenshungrig sei und ihren Sohn schon bekommen habe, als sie eigentlich selbst noch ein Kind gewesen sei. Jacques will das einfach nicht glauben und fasst den gefährlichen Entschluß, sich in einem Postsack eines Postflugzeugs zu verstecken, um seiner Mutter nachzureisen und sie zurück zu holen. Er läuft dabei Gefahr, aus Versehen mit dem Postsack abgeworfen zu werden, erlebt ungesehen hautnah ein Treffen der Piloten mit Antoine de Saint-Exupéry und zu guter Letzt muss das Flugzeug nach einem Unwetter sogar in der Wüste notlanden, wo ein Stamm Tuareg die Besatzung und die Ladung - ergo auch Jacques Postsack - kapert, um Lösegeld zu erpressen und Jacques durch ein Tuaregmädchen, Aman Dina, die erste zarte selbstlose Liebe erfährt. Meine Meinung: Es ist erstaunlich, wieviel dieses recht schmale Büchlein dann doch inhaltlich zu bieten hat. Es ist - neben der abenteuerlichen und spannenden Seite, die der Roman birgt - eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über Liebe in ihren diversen Ausformungen und darüber, was das Loslassen damit zu tun hat. Lesenswert und nachdenklich stimmend. Rundum gelungen!
  18. Cover des Buches Im Herzen der Sahara (ISBN: 9783453400399)
    Federica de Cesco

    Im Herzen der Sahara

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Bilal (ISBN: 9783888979644)
    Fabrizio Gatti

    Bilal

     (24)
    Aktuelle Rezension von: SwissCouchPotato
    Einwanderer aus Afrika: Wenn sie es nach Europa schaffen, sind sie als abstrakte (viel zu hohe) Zahl für viele Bürger und Politiker ein Ärgernis; wenn sie auf dem Weg umkommen, im besten Fall eine Randnotiz in der Zeitung. Der italienische Journalist Fabrizio Gatti wollte es genauer wissen und hat den selben Weg auf sich genommen. Er hat auf Gelände- und auf völlig überladenen Lastwagen die Sahara durchquert und sich als "Illegaler" auf Lampedusa festnehmen lassen.

    Auf diese Weise konnte er einigen wenigen der vielen Tausend Namenlosen einen Namen und eine Stimme geben, so dass ich als Leser ein wenig an ihrem Schicksal und an ihren Träumen teilhaben kann. Gattis Gespräche mit ihnen unterwegs gehören zu den bewegendsten Passagen des Buches. Anderen Abschnitten hingegen hätte eine Straffung nicht geschadet. Spannend wiederum Gattis Erlebnisse auf Lampedusa, und der Kontrast zum Befund einer offiziellen EU-Delegation. Schockierend waren die E-Mails und Gespräche mit Bekannten aus Libyen, die enthüllen, was mit schwarzafrikanischen Migranten passierte, nachdem Ghaddafi zum Verbündeten Italiens im Kampf gegen illegale Migration geworden war.

    Der Autor nimmt vorbehaltlos Partei für jene, die sich auf den Weg machen nach Europa, dem Ziel ihrer Träume, und die unterwegs immer wieder beraubt und geschlagen werden. Einerseits ist das eine Stärke des Buches, und ich bin geneigt, ihm beizupflichten, andererseits hat mich seine etwas zu selbstverständliche Einteilung in Gute, ja sogar "Helden", und Böse – die europäischen Staaten und ihre Beamten – zeitweise gestört. Insgesamt ein Buch mit wichtigen Erkenntnissen – vier Sterne.
  20. Cover des Buches Die Zeit des Skorpions (ISBN: 9783570306697)
    Michael Wallner

    Die Zeit des Skorpions

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Guenhwyvar

    Die Buchstaben so groß wie die Fußabdrücke einer Fee... oder wie hieß das Tier mit dem langen Rüssel noch gleich? *hüstel*

    Nun es ist unverkennbar, dass es sich bei diesem lieben kleinen Büchlein um ein Jugendbuch handelt. Sowohl die Sprache ist einfach, als auch die Kapitel kurz und die Schrift groß. Aber es ist ein intelligent geschriebenes und spannendes Jugendbuch.

    Nur halt nicht so meines.

    Ich hab es als Mängelexemplar für ein paar Euro gekauft und es war eine nette Abend Beschäftigung. Allerdings mag es für Kinder im alter von 6 bis 14 eine gute Lektüre sein um sich mit dem Thema Klimawandel auseinander zu setzen.

  21. Cover des Buches Das Geheimnis des Katalanen (ISBN: 9783958242241)
    Wolf Kunik

    Das Geheimnis des Katalanen

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee007
    Darum geht es (Klappentext):
     Spanien im 15. Jahrhundert: Der Katalane Xavier gelangt auf der Flucht vor seinem grausamen Onkel nach Granada. Dort herrscht erbitterter Krieg zwischen Christen und Moslems. Doch Xavier findet bald Aufnahme bei einem muslimischen Weisen, der in ihm einen Schüler und Nachfolger erkennt. Als der junge Gelehrte sich in die schöne Christin Maria verliebt, scheint sein Glück vollkommen. Doch sein Meister hat andere Pläne: Er will ihm seine Tochter Niba zur Frau geben. Xavier bleibt nur die Flucht – nicht nur vor der Enttäuschung seines Meisters und Nibas gebrochenen Herzen, sondern auch vor dem Zorn von Nibas Brüdern, die auf Rache sinnen.

    Meine Meinung:
    Ein wunderbarer Roman, der auch in der heutigen Zeit spielen könnte !! Es war eine schöne Reise, auf die der Leser, Xavier begleiten darf. Dieser Roman stimmt einen genauso nachdenklich wie Xavier. Er findet zu sich selbst und begegnet viele Menschen, die es nicht immer gut mit ihm meinen.

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  22. Cover des Buches Der Duft von Safran (ISBN: 9783442475094)
    Linda Holeman

    Der Duft von Safran

     (19)
    Aktuelle Rezension von: GudrunMaria
    Dieses Buch, ganz Linda Holeman-Like geschrieben, zeigt, wie stark Frauen sind und wie sie über sich hinauswachsen können. Genial
  23. Cover des Buches Auf fremden Pfaden (ISBN: 9783847256533)
    Karl May

    Auf fremden Pfaden

     (19)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    8 Geschichten von Karl May teils humoristisch, teils missionarisch, aber immer spannend umgesetzt. Viele Länder, viele bunte farbige schillernde Geschichten.
  24. Cover des Buches Die Karawane (ISBN: 9783596118014)
    Dorothy Gilman

    Die Karawane

     (1)
    Aktuelle Rezension von: spasch57
    Lady Caressa Teal schreibt für ihre Enkelin die abenteuerliche Geschichte ihres Lebens auf:
    Das Zirkusmädchen Caressa heiratet den alternden Afrikaforscher, Dr. Bowman und bereist mit ihm die Sahara. Sie überlebt als einzige den Überfall kriegerischer Tuaregs und wird von ihnen gefangen gehalten, aber ihr gelingt die Flucht. Caressa erlebt die Sahara in all ihrer Hässlichkeit, ihrer lebensbedrohenden Gefahren, aber auch in ihrer Schönheit und sie begegnet dem Abenteurer Jared. Er ist die Liebe ihres Lebens. Sie verspricht auf ihn zu warten, doch sie wartet vergeblich ...
    Ein wundervoller kleiner Roman, der mich atemlos, zu Tränen gerührt, aber auch lächelnd zurückgelassen hat.

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