Bücher mit dem Tag "turnier"

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127 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 01 (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 01

     (5.381)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Der Tod ist grausam endgültig, während das Leben voller Möglichkeiten bleibt."


    "Die Herren von Winterfell" ist der Auftakt zum umfangreichen High-Fantasy-Epos "Das Lied von Eis und Feuer" vom amerikanischen Autor George R. R. Martin. Obwohl die Bücher schon etwas älter sind, erfreuen sie sich noch immer auf Grund der erfolgreichen HBO-Serie "Game of Thrones" großer Beliebtheit. Nachdem das Ende der Serie nun schon einige Zeit her ist, und ich Anfang Herbst immer in düsterer Fantasy-Stimmung bin, widme ich mich nun den Büchern. Band 1 unterscheidet sich noch nicht wirklich von der Serie, weil der Auftakt trotz der vielen Seiten rein zum Kennenlernen dieser umfangreich ausgearbeiteten High-Fantasy-Welt und dessen zahlreichen Haupt-Charakteren dient.

    Inhalt: Im Königreich Westeros herrscht seit 7 Jahren Sommer und nach einer langen Sommerzeit folgt bekanntlich ein um so härterer Winter. Doch der nächste Winter wird Jahrzehnte andauern, dessen ist sich Eddard Stark, der Lord von Winterfell, im Norden Westeros, sicher. Die Anzeichen dafür sind erkennbar. Der Winter naht und mit ihm seine Schrecken.
    Während sich der Norden für den Winter rüstet und bereit macht, kümmert sich der Süden und die Königsstadt von Westeros wie gewohnt um Macht, Wohlstand und Intrigen.

    Cover: Das Cover des Taschenbuchs ist für mich sehr ansprechend, vor allem durch das schlichte aber doch prägende Design. Der Hintergrund ist in Pergament-Optik gestaltet. Im Vordergrund das Wappen der Starks mit Leitspruch. Durch die Drachen und Ritterrüstung erkennt man sofort, dass es sich nicht um einen historischen Roman handelt, sondern um ein Fantasy-Werk mit mittelalterlichem Setting. Der Buchrücken gefällt mir besonders gut, weil dort die Nummer des Bandes, in diesem Fall die 1, noch einmal extra detailliert herausgearbeitet wurde.
    Die Inhaltangabe auf der Hinterseite fehlt, was mir weniger gut gefällt. Da "Game of Thrones" mittlerweile aber so ziemlich jedem ein Begriff ist, weiß vermutlich auch der Großteil worum es geht. Ansonsten findet sich eine kurze Inhaltsangabe im Inneren der Klappenbroschur.
    Zu Beginn und am Ende findet sich eine schön illustrierte und sehr detailreiche Karte von Westeros. Auf der ersten Seite findet sich der Norden und auf der Letzten der Süden. Am Ende des Buches befindet sich auch ein Glossar, mit allen wichtigen Persönlichkeiten und Anmerkungen und Beschreibungen zu allen Häusern von Westeros. Wenn man noch gar keine Ahnung von "Game of Thrones" hat, rettet die Karte und das Glossar vermutlich Leben und ist wirklich hilfreich. Bei all den Namen und Orten, kommt man ansonsten sehr schnell durcheinander.

    Meine Meinung: Ich habe die Serie "Game of Thrones" bereits gesehen und geliebt und da das Ende der Serie schon einige Zeit her ist und ich in düsterer Fantasy-Herbst-Stimmung bin, habe ich beschlossen mich nun den Büchern zu widmen. Der Schreibstil von George R. R. Martin ist perfekt für düstere High-Fantasy und anders als ich es von anderen Autoren kenne. Er legt irrsinnig viel Wert darauf, einzigartige und unglaublich detailliert ausgearbeitete Charaktere zu erschaffen. Ich habe bisher noch kein Fantasy-Werk gelesen, in denen es so viele Protagonisten gibt. Und jeder dieser Protagonisten hat eine eigene Persönlichkeit, manche sympathisch, andere weniger, aber trotzdem einzigartig und umfassend gestaltet. Ich werde jetzt nicht alle Charaktere vorstellen, dann würde diese Rezension vermutlich den Rahmen sprengen. 😅 Da ich die Serie bereits kenne, habe ich schon meine Lieblingscharaktere und so mancher Plottwist konnte mich leider nicht mehr überraschen, aber ich bin sehr gut darin, Bücher und dessen Verfilmung trennen zu können. Es hat mich daher etwas überrascht, dass sich Tyrion trotzdem zu meinem Lieblingscharakter des Buches entwickelt hat. Ich hätte eher angenommen, dass seine Persönlichkeit erst im Laufe der Geschichte zu strahlen beginnt, aber falsch gedacht. Tyrion ist von Anfang an ein unglaublicher Charakter und nicht ohne Grund gehört er zu meinen absoluten Lieblingscharakteren überhaupt. Trotz seiner mangelnden Erscheinung hat er das Köpfchen eines Riesen und das Herz eines Helden.
    Während mir einige Charaktere sofort ans Herz gewachsen sind, konnten mich Andere noch nicht wirklich überzeugen, so zum Beispiel Sansa Stark, die älteste Tochter des Lords von Winterfell, und Catelyn Stark, die Lady von Winterfell, war mir sogar sehr unsympathisch, obwohl ich sie in der Serie eigentlich mochte. Der Charakter und die Persönlichkeit von Daenaeys wirkt im Buch sehr viel realer und naher als in der Serie. Ich konnte sie sehr viel besser verstehen und habe den Anfang von ihrer Geschichte vom unschuldigen und unwissenden Kind zu einer selbstbewussten jungen Frau sehr gerne verfolgt.

    Das Buch lässt sich schnell und zügig lesen, ist einfach geschrieben, auch wenn man für die Einführung in diese fantastische Welt, mit seinen Legenden und Geschichten und seinen Machtspielchen und Intrigen, viel Aufmerksamkeit benötigt. Da sich der Autor für das Kennenlernen der Charaktere und der Welt sehr viel Zeit gelassen hat, geht die Story trotz der 570 Seiten noch nicht wirklich voran. Da der Verlauf der Story noch nicht so viel Fahrt aufnimmt, hat das Buch gewisse Längen. Das Eintauchen in diese fantastische High-Fantasy-Welt macht das aber wett und da ich ja weiß, dass die Story noch sehr spannend wird, gibt es da so einiges auf das ich mich noch freuen kann. Einige Andeutungen im Buch schüren dabei meine Vorfreude. Ich bin schon sehr gespannt, ab wann und wie stark die Bücher von der Serie abweichen. Bisher unterscheidet sich das Buch noch nicht so stark von der Verfilmung, außer in der äußerlichen Darstellung einiger Charaktere. Das Buch ist bisher auch bei Weitem nicht so blutrünstig und brutal. Durch das mittelalterliche Setting ist ein bisschen Blut und Grausamkeit ja auch vonnöten, um überzeugend zu sein.

    Ich muss sagen, dass ich mir von Band 1 ein bisschen mehr erhofft habe, aber ich verstehe, dass das bei so einem umfangreichen Epos mit so vielen einzigartigen Charakteren kaum möglich gewesen wäre. Dann wäre diese fantastische Geschichte vermutlich nur halb so episch. Der Autor hat sehr viel Wert darauf gelegt, dass man diese umfangreiche Geschichte aus mehreren Blickwinkeln und Perspektiven betrachten kann und hat wunderbar detaillierte Charaktere geschaffen, die man nicht so schnell wieder vergessen wird.

    George R. R. Martin hat mit "Lied von Eis und Feuer" wirklich ein Meisterwerk geschaffen und auch wenn er sich jetzt auf seinen Lorbeeren ausruht, hat er für diese ideenreiche und einzigartige Welt wirklich Hochachtung und Anerkennung verdient. Wer braucht schon einen Ritter in glänzender Rüstung, wenn man stattdessen Drachen haben kann?! 😉

  2. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4) (ISBN: 9783551354044)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)

     (11.159)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Nach dem für mich enttäuschenden „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ hatte ich meine Erwartungen im Vorfeld schon etwas gedämpft. Ich wurde angenehm überrascht: Wo im Vorgänger anfangs noch viel Leerlauf herrschte, legt „Harry Potter und der Feuerkelch“ direkt los wie die Feuerwehr. Die Quidditch-Weltmeisterschaft und ein Angriff von Voldemorts Todessern, dann das Trimagische Turnier: Langweilig wird es im vierten Band definitiv nicht.

    Manche Handlungen, gerade der Erwachsenen, sind nicht immer schlüssig. Warum zum Beispiel darf oder besser gesagt muss Harry Potter am Turnier teilnehmen, obwohl er nachweislich zu jung ist und sich überhaupt nicht mit den viel älteren Schülern messen lassen will? Da gab es einige Logikfehler, die mich gestört haben. Jüngere Leser werden solche Kleinigkeiten aber sicherlich verzeihen.

    Das Finale ist bislang das düsterste in der Reihe, was mir wieder ziemlich gut gefallen hat und mich hoffen lässt, dass die nächsten Bände in dieselbe Richtung gehen. Bei den Filmen war es ja ähnlich, dass die Geschehnisse von Film zu Film düsterer wurden.

    Fazit: Wo mich der dritte Teil doch enttäuscht hat, knüpft „Harry Potter und der Feuerkelch“ wieder an das Niveau der ersten beiden Bände an. Die vielen Abenteuer, die Harry und seine Freunde erleben, lassen keinen Raum für Langeweile. Ich bin gespannt, ob „Harry Potter und der Orden des Phönix“ da noch einen draufsetzen kann.

  3. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 02 (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 02

     (1.933)
    Aktuelle Rezension von: Xamaror

    Denn zweiten Teil fand ich jetzt interessanter als den ersten Teil.

    Wenn man sich an die vielen Charaktere gewöhnt hat, dann macht das Lesen gleich viel mehr Spaß. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstiel und beschreibt alles sehr Detailliert, was mir sehr gefällt.

    Wer das Setting mag und wenn der Krieg nicht stört findet an dem Buch seine Freude.    

  4. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 03 (ISBN: 9783442268221)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 03

     (1.546)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3

    Auch der dritte Teil von der Reihe "Das Lied von Eis und Feuer" oder "Game of Thrones" geht genauso sagenhaft weiter wie die Teile vor ihm. Jeder Charakter bestreitet seinen Weg weiter, mehr oder weniger erfolgreich. Dabei wird keiner zu kurz behandelt. 

    Mittlerweile fiebere ich sogar richtig mit den Ereignissen mit. 

    Die Buchreihe nimmt mich gefangen in seiner Welt und lässt mich so schnell nicht wieder los. Trotz seiner länger lässt es sich insgesamt gut lesen. Manche Kapitel zehren ein wenig aber auch die gehören einfach dazu. 

    Ich bin gespannt darauf, wie es weiter geht. 

  5. Cover des Buches Das dunkle Herz der Magie (ISBN: 9783492703567)
    Jennifer Estep

    Das dunkle Herz der Magie

     (620)
    Aktuelle Rezension von: Claudchen

    In diesem Buch erforschen Lila und Devon weitere Geheimnisse der Draconis, während sie an einem Turnier teilnehmen, welches keineswegs problemlos verläuft.

    Nachdem im letzten Buch die Magie eher verwirrend eingebracht wurde, wurde dies in diesem Teil verbessert und die Fähigkeiten wurden noch einmal verständlicher erklärt. Leider muss ich aber zugeben, dass bis auf einen kleinen Nebenhandlungsstrang der Plot eher schwach war. Die Spannung war zwar vorhanden, allerdings konnte ich überraschenderweise schon wieder recht schnell ahnen, wer was getan hat. Es gibt nicht wirklich eine schockierende Wendung und die Nebenbemerkungen, werden doch eher großzügig gestreut, sodass man sehr einfach herausfinden kann, was eigentlich passiert ist. Das ist für mich sehr ungewöhnlich, vor allem, da ich eigentlich nicht explizit auf dieses rätseln hinaus bin. Ich kann mir aber vorstellen, dass es für viele etwas Jüngere schon mehr Spaß macht und sie in die spannende Welt voller Intrigen mitreißt. Meiner Meinung nach blieb der Plot auf gleichem Niveau, wie der vorhergehende Teil, der mich leider was das angeht auch nicht wirklich überzeugen konnte. Wenigstens gab es aber eine kleine Nebengeschichte, die mich wirklich überraschen konnte und auf deren Fortführung ich mich schon freue.
    Die Charaktere bleiben für mich aber einfach perfekt. Lila bleibt ihrem furchtlosen Charakter und auch der Liebe zum Essen treu, während sie aber was ihre moralischen Vorstellungen angeht, immer mehr reift. Sie setzt sich des Öfteren auch für das gute ein und wenn die diebische Elster ans Licht kommt, ist es meistens aus guten Gründen. Und mal ehrlich, wäre es nicht so, würde ich sie trotzdem lieben, denn man kann schlichtweg nicht anders. Auch was Devon angeht kann ich sie verstehen, sie musste schon einmal zusehen, wie ihr etwas genommen wurde, dass sie geliebt hat. Sie möchte nicht, dass das wiederholt wird und deshalb kann ich ihren Wunsch auf Abstand verstehen, auch wenn er zum Glück nicht mehr lange anhält. Denn die Beiden sind zu süß um nicht zusammen zu sein. Sie sind immer füreinander da, retten sich gegenseitig und man merkt auf jeden Fall die Anziehungskraft. Da tut es umso mehr weh sich in Devon hineinzuversetzen, auch wenn Lila ihre Gründe hat. Doch egal wie verletzt sie sind, sie finden immer wieder einen Weg zueinander und retten sich jedes Mal erneut. Lila hat zumindest nicht mit einem Ego-Problem zu kämpfen, was man im Turnier sehr deutlich sieht. Sie ist zwar durchaus zielorientier, allerdings kommt auch hier ihre Charakter Entwicklung wieder ins Spiel, und so entscheidet sie sich für das Richtige. Das macht sie mir sehr sympathisch und zeigt, dass sie ein wirklich guter Mensch ist, der schon zu viel schlimme Dinge durchmachen musste und zu früh lernen musste, auf sich selber aufzupassen. Doch im Laufe der Zeit merkt man immer mehr, wie sie ihrer Mutter ähnelt. Lila ist natürlich nicht die einzige, die mit ihrem großartigen Charakter überzeugen kann, auch Felix und Deah machen sich gut. Vor allem im Viererpack mit Devon, sind sie unschlagbar. Von diesen Szenen kann man einfach nicht genug bekommen, sie wirken schon wie ein eingeschworenes Team. Ich hoffe sehr, dass sie im nächsten Teil ebenso weitermachen können und ihre Freundschaft sich noch verfestigt. Dabei können wir bestimmt auch noch ein paar süße, dramatische Szenen von Felix und Deah beobachten.
    Fazit: Auch wenn mich der Plot leider nicht überzeugen konnte, kann ich das Buch aufgrund der Charaktere nur weiterempfehlen. Eine gelungene Fortsetzung! 3,5/5 Sterne 

  6. Cover des Buches Die Wellington-Saga - Versuchung (ISBN: 9783734103728)
    Nacho Figueras

    Die Wellington-Saga - Versuchung

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Isamaus

    Ich habe davor eigentlich noch nichts von dieser Serie gehört aber das Cover und der Kurzinhalt sind mir sofort ins Auge gesprungen - daher habe ich es ausgewählt und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Das Buch hält, was es verspricht. 

    Georgia - Tierärztin mit Leidenschaft - soll ihren besten Freund nach Wellington auf ein Polo-Turnier begleiten. Durch ihre Art und ihr schlichtes Auftreten sticht sie aus der Menge heraus und beeindruckt damit Alejandro DelCampo - und dieser ist kein Mann der so leicht aufgibt. Eine leidenschaftliche Geschichte zwischen Glanz, Glamour, Poloponys und Intrigen. 

    Der Autor/die Autoren haben die Charaktere super ausgewählt - auch alle anderen handelnden Personen. Also durch das Verhalten konnte man sehr gut auf den Charakter von vielen Personen rückschließen. Gut war vor allem, dass die Geschichte nicht unbedingt vorhersehbar war. Also so kleine Geheimnisse am Anfang über die Schicksalsschläge der Familie DelCampo - um ein Beispiel zu nennen - hierbei musste man wirklich das ganze Buch lesen, um einen Zusammenhang erkennen zu können. Die Story war - meiner Meinung nach - auch eher untypisch - im Vergleich zu 0 8 15 Romanen - Stichpunkt Valentina und Schicksalsschläge. 

    Durch die Geschichte hat man auch Einblicke in die Leidenschaft des Autors bekommen - voller Begeisterung schildert er Erlebnisse auf dem Polofeld.  Ich habe das Lesen dieses Romans sehr genossen und ich freue mich auf die weiteren Bände. 


  7. Cover des Buches Harry Potter und der Gefangene von Askaban (ISBN: 9783551557438)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Gefangene von Askaban

     (10.706)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Nachdem ich schon die ersten beiden Bände gelesen und gemocht habe, musste ich natürlich wissen wie es weiter geht. Und so habe ich mit dem Lesen begonnen.

    Natürlich war ich schnell wieder in der Geschichte drin und konnte so einfach weiter lesen. Und je weiter ich gelesen habe, desto spannender wurde es.

    Es gab aber auch interessantes, sowie actionreiche Szenen im Buch.


    Hier habe ich es wieder gemerkt. Man sollte erst das Buch lesen und dann erst den Film schauen. Denn der Film ist nicht so ausführlich wie das Buch, denn dann wäre der Film eindeutig zu lang.


    Also ich kann nur immer wieder die Harry Potter Reihe empfehlen.

  8. Cover des Buches Harry Potter and the Goblet of Fire (ISBN: 9781408855683)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Goblet of Fire

     (986)
    Aktuelle Rezension von: Alondria

    Meine Meinung

    Harry Potter habe ich zum ersten Mal 1999 gelesen, als es gerade erschien und die Welt faszinierte. Auch heute noch, 20 Jahre später, bin ich fasziniert von dieser magischen Welt, dieser tiefgehenden Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine und der ganzen Zauberei.

    Ein Re-Read auf Englisch musste allein schon wegen der wunderschönen Cover der englischen TB-Ausgaben sein. Rowling weiß einfach, wie man allein durch Schrift eine magische Welt erschafft, die den Leser nie wieder loslässt. Jahrelang habe ich nur die Filme geschaut und dadurch zwangsläufig so viele Details aus den Büchern vergessen. Daher war das Lesen wie ein neues Erlebnis.

    Fazit

    Auch mit Ende 20 ist Harry Potter immer noch ein Muss für mich. Ich liebe die Geschichte einfach so sehr, dass ich die Bücher natürlich nur empfehlen kann!

  9. Cover des Buches Die Verzauberung der Schatten (ISBN: 9783596296330)
    Victoria Schwab

    Die Verzauberung der Schatten

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Anna_intergalaktisch

    4,5 ⭐️

    Im Vergleich zum ersten Teil, der nunmehr wie ein Warmlaufen wirkt, konnte dieser zweite Teil mich endlich richtig packen. 

    Neben Lila und Kell, treten auch neue und wirklich interessante Charaktere auf. Ich sage nur Alucard Emery 😋 unheimlich attraktiv!

    Die Spannung steigt gut an und endet in einem leichten Cliffhanger. Einige Fragen bleiben nach wie vor offen und ich hoffe, dass die Antworten in Band drei auf mich warten!

  10. Cover des Buches Der Heckenritter von Westeros (ISBN: 9783764531225)
    George R. R. Martin

    Der Heckenritter von Westeros

     (273)
    Aktuelle Rezension von: MeineLesezeit

    Na, Fan vom Lied von Eis und Feuer, bzw. Game of Thrones? Ich auf jeden Fall, wobei ich die Bücher einen Tick lieber als die Serie mag. Dieses Buch beinhaltet auf knapp 400 Seiten 3 chronologisch geordnete Geschichten mit einer bleibenden Hauptrolle. Es ist eine Art Vorgeschichtensammlung, die sich nicht konkret auf die Ereignisse von GoT beziehen, aber einiges aus der Vergangenheit erläutert und Vorfahren der bekannten Figuren thematisiert (z.B. Mitglieder aus dem Haus Targaryen). Hier geht es konkret um eine Rittergestalt aus Westeros, deren Namen Fans bestimmt bekannt vorkommt, der aber in GoT nie wirklich ausführlicher beschrieben wurde: Ser Duncan. Der beginnt ganz einfach als der junge Knappe Dunk aus Flohloch in Königsmund, kräftig und stets darauf bemüht, sich sein Glück selbst zu schmieden. Doch der Weg zum wahren Ritter ist steinig und schwer. Allein der Versuch an einem Turnier teilzunehmen, um Ruhm zu ernten bringt Dunk in Schwierigkeiten- aus GoT wissen wir, dass das Spiel um Thron und Macht große Kreise zieht und so mancher schlichtweg zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

    George R. R. Martins Schreibstil, bisweilen sehr detailreich und ausufernd, konnte mich bei Lied von Eis und Feuer schon überzeugen, ist aber sicherlich nicht für jederman. Da ich einiges über Westeros schon wusste, fand ich hier die Menge an Namen und die Verstrickungen deutlich einfacher zu verarbeiten. Die Abenteuer von Ser Duncan, der mit seinem ungewöhnlichem Begleiter, dem Jungen Ei viele Abenteuer erlebt, sind zwar nicht so spannend und hochdramatisch wie die Hauptreihe (die Lanze bzw. Latte hängt da einfach extrem hoch), für mich aber trotzdem ein sehr großer Lesegenuss. Ich hatte dabei das Gefühl, etwas mehr von Westeros und dem Leben dort zu erfahren- ganz abgesehen davon, dass mir Dunk und Ei einfach ans Herz gewachsen sind. Für Fans ein schöner Zusatzband mit einigen tollen, unerwarteten Wendungen, wenn man mit Martins Schreibstil so wie ich gut zurecht kommt. (Rezi-Ex) 

  11. Cover des Buches Erebos (Limited Edition) (ISBN: 9783743205314)
    Ursula Poznanski

    Erebos (Limited Edition)

     (3.571)
    Aktuelle Rezension von: _lesesxchti_

    Erebos ist ein Spiel. Es kommuniziert mit dir. Es weiß Dinge über dich, die es unmöglich wissen kann. Es droht dir. Und sein Ziel ist das Töten.

    Eigentlich ist Nick ein normaler Junge, doch als sein Freund beginnt sich zunehmend seltsam zu benehmen, beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Alles scheint mit diesem seltsamen Spiel zusammenzuhängen, über das niemand etwas verraten will. Erst als Nick selber in den Besitz des Spiels kommt, gelingt es ihm die Faszination des Spiels nachzuvollziehen. Es ist erschreckend realistisch und auf jeden Fall einzigartig. Doch je weiter er in das Spiel eindringt, desto beunruhigender wird die Sache. Was ist das Ziel des Spiels? Und wie weit ist Nick bereit zu gehen?

    Ursula Poznanski zieht einen mit ihrem fesselndem Schreibstil von der ersten Seite an in ihren Bann. So wie die Spieler sich nicht mehr von dem Spiel lösen können, so ist es dem Leser unmöglich das Buch beiseite zu legen. Erzählt wird die Geschichte aus der Erzählerperspektive mit Nick im Vordergrund. Wenn er das Spiel spielt, rückt allerdings seine Spielfigur nach vorne, sodass man das Gefühl hat, dass das Spiel eine eigene reale Welt ist. Jeder Charakter des Buchs ist gut durchdacht und am Ende kann man noch einige Überraschungen erleben. Besonders spannend ist es zu erraten welcher Schüler wohl hinter welcher Spielfigur steckt. Von Anfang bis Ende eine spannende, nervenaufreibende Geschichte. Für Thrillerfans absolut empfehlenswert, aber auch für Leute wie mich, die Thriller nicht so gerne mögen lohnt es sich.

  12. Cover des Buches Die letzte Königin - Das schlafende Feuer (ISBN: 9783736309128)
    Emily R. King

    Die letzte Königin - Das schlafende Feuer

     (139)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Die Tatsache, dass das Buch in Präsens verfasst ist, hat mich zunächst sehr abgeschreckt...dadurch wirken die Sätze schlecht gebaut und in meinem Kopf musste ich sie immer selbst umstellen. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich jedoch daran.

    Die Story gefällt mir dagegen richtig gut. Kalinda, die Protagonistin des Romans ist mir persönlich sehr sympathisch und ihre Butha-Kräfte interessant. Die Liebesgeschichte zwischen Kalinda und Deven ist meiner Meinung nach zu schnell ins Rollen gekommen und wirkt dadurch weniger authentisch...ich bin kein Fan davon.

    Für eine Buchreihe zwischendurch ist es ein nettes Buch.

  13. Cover des Buches The Hunger Games (ISBN: 9781407132082)
    Suzanne Collins

    The Hunger Games

     (606)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_P

    Meine Meinung:

    Eigentlich wollte ich dieses Buch am Anfang gar nicht lesen, aber dann habe ich viele Empfehlungen bekommen und ich beschloss es zu lesen. Schlussendlich gefällt es mir sehr gut, was ich nicht gedacht hätte. Es ist spannend und sehr aufregend diese „neue Welt“ zu erkunden und zu erfahren, wie das dort in der Zukunft funktioniert. Natürlich sind die Hunger Spiele überhaupt kein schönes Ereignis und ich hoffe dass sie nie existieten werden.

    Die Personen gefallen mir grösstenteils gut (vor allem Gale). Was mir bei Peeta nicht gefallen war dass nan nie weiss ob z.B seine Liebe zu Katniss echt ist oder nicht.

    Ich habe das Buch zum Glück zuerst auf Deutsc    h und dann auf Englisch gelesen. Ansonsten hätte ich vieles nicht verstanden, weil es viele komplizierte Wörter gibt. 

    In Grossen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin schon sehr auf die weiteren zwei Teile gespannt.

  14. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

     (17.561)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Catniss und Gale sind ein eingespieltes Team, wenn es darum geht, Nahrung zu beschaffen und durch den Hob an etwas Geld ranzukommen. Doch einmal im Jahr fordert das Capitol einen Tribut, um an den Aufstand zu erinnern. Ein Junge und ein Mädchen je Distrikt müssen sich den Hungerspielen unterziehen, das einzige Ziel, das sie haben: einander zu töten bis nur noch einer übrig bleibt.

    Ich habe dieses Buch verschlungen, seit Divergent wieder eine atemberaubende Dystopie, die mich in Atem hält!❄️❄️❄️❄️❄️ sind sicherlich noch zu wenig.


  15. Cover des Buches Throne of Glass (ISBN: 9781619630345)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass

     (143)
    Aktuelle Rezension von: sasa_moon

    Von Sarah J. Maas habe ich bisher die ACOTAR-Reihe und Catwoman gelesen. Letzteres habe ich bereits aussortiert (es war okay!) und bei ihrer Reihe rund um Feyre, Nesta und Co. habe ich in den letzten Jahren auch meine Meinung geändert. A Court of Mist and Fury war deutlich ihr bestes Buch, von ihrem neusten Teil über Nesta war ich stark enttäuscht dieses Jahr. Trotz meiner zwiegespaltenen Meinung zu ihren Büchern wollte ich dennoch den Auftakt ihrer bekanntesten Reihe lesen. Ich wurde nicht stark enttäuscht, aber wirklich begeistern konnte es mich leider auch nicht.

    Das Cover: finde ich passend. Abgebildet ist Celaena - die kämpferische Protagonistin - mit zwei Schwertern und entschlossenem Blick. Dreht man das Buch herum ist sie noch einmal in einem Ballkleid mit den Schwertern von hinten abgebildet. Die Idee dahinter finde ich ziemlich kreativ!

    Handlung: die Assassine Celaena ist dazu verdammt in den Minen zu arbeiten - ohne Aussicht auf eine Freilassung. Bis der Kronprinz Dorian sie aus den Minen schaffen lässt und an den Hof bringt. Dort soll sie mit ihren Vorkenntnissen am Turnier des Königs teilnehmen, da dieser auf der Suche nach einem persönlichen Assassinen ist. Dazu muss Celaena dreiundzwanzig weitere Teilnehmer (nur Männer) ausschalten, ansonsten muss sie in die Mienen zurückkehren und verliert ihre Chance auf Freiheit. 

    Selbst wenn man diese Reihe noch nicht gelesen hat, so ist die Buchwelt voll mit Inhalten aus der Reihe. Es ist beinahe unmöglich nicht gespoilert zu werden oder zumindest einen Eindruck vorab von der Geschichte zu bekommen. Ich muss jedoch zugeben, dass doch sehr viele Klischees bedient wurden. Mir ist natürlich bewusst, dass man das Rad nicht ständig neu erfinden kann (zumal der Auftakt bereits ein paar Jahre alt ist), doch hier waren es mir doch zu viele bekannte Motive, weswegen die meisten Wendungen in der Geschichte sehr vorhersehbar waren. Des Weiteren hatte ich das Gefühl, dass es kaum Höhepunkte in der Geschichte gab. Anfangs plätscherte es lange vor sich hin, die letzten fünfzig Seiten waren hingegen sehr gut. Ich wurde was die Handlung betraf rückblickend leider enttäuscht.

    Auch fand ich den Schreibstil an manchen Stellen etwas holprig. Die Geschichte lässt sich durchweg flüssig lesen, manche Sätze erschienen mir etwas einfach geschrieben. Man bemerkt an manchen Stellen schon, dass es ihr erstes Buch war. Hier ein Beispiel:

     "In fact, he was so attractive that she had difficulty not thinking about how attractive he was, and again wondered why he wasn't married. She sort of wanted to kiss him." (S. 134)

    Hätte man an der Stelle das "attractive" kursiv hervorgehoben, hätte ich die Wortwiederholung als Betonung seiner Attraktivität verstehen können, so finde ich es leider doch sehr plump geschrieben und es wirkt repetitiv. Ich habe einige weitere solcher Beispiele beim Lesen bemerkt, aber das sind nur Kleinigkeiten. Hier jedoch auch ein gelungenes Zitat:

    "He had came here with the intention of embarrassing a snide assassin, and had instead found a young woman pouring her secrets into a pianoforte." (S.144)

    Die Charaktere: anfangs habe ich sehr lange gebraucht einen Bezug zu ihnen aufzubauen. Caleana wirkte zuerst sehr eindimensional auf mich, auch wenn ich ihre Stärke und Fähigkeiten sehr gelungen fand. Im Laufe der Geschichte lernt man neue Facetten an ihr kennen, jedoch bin ich immer noch nicht ganz warm mit ihr geworden. Auch die anderen Charaktere wie Chaol oder Dorian hatten zwar in Kombination mit anderen einige schöne Interaktionen, jedoch blieben sie alleinstehend etwas farblos. Müsste ich eine Favoritin wählen wäre es wohl Nehemia. Letztere fand ich durchweg interessant, da sie so geheimnisvoll war.

    Insgesamt war das Buch ein durchschnittlicher Auftakt. Es ließ sich flüssig lesen, jedoch ohne Szenen, die mir lange im Gedächtnis geblieben sind. Throne of Glass hat beim Lesen kaum etwas mit meinen Gefühlen angestellt, es blieb mir alles doch ziemlich fremd. Trotzdem ist es an sich kein schlechtes Buch, nur blieb es hinter meinen Erwartungen zurück. Ich vergebe hier 3/5 Sternen und werde wahrscheinlich auch die weiteren Bände eher nicht lesen.

  16. Cover des Buches Vergeltung im Münzhaus (ISBN: 9783499269585)
    Petra Schier

    Vergeltung im Münzhaus

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Dieser Band hat mich ein wenig enttäuscht. Es ist ein gutes Buch, aber in erster Linie ist es ein Liebesroman, der doch zeitweise etwas ermüdend war. Auf über 500 Seiten geht es nur langsam voran, und der Mordfall tritt sehr in den Hintergrund. Auch Adelina hat hier nur eine Nebenrolle; den meisten Platz nehmen Adelinas Stieftochter Griet und deren Verehrer Cristan ein. Wer Liebesromane vor historischer Kulisse mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen; mir war die Handlung stellenweise etwas zu langatmig und zu wenig spannend.

  17. Cover des Buches Die Klosterbraut (ISBN: 9783956498442)
    Manuela Schörghofer

    Die Klosterbraut

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Hopeandlive

    So erging es Franka von Marienfeld, der jüngeren Schwester der wunderschönen Melinda, wir werden im Laufe des Buches noch erfahren, das nicht alles schön an Melinda ist. Franka wird ins Kloster geschickt, so war das in der guten alten Zeit, achja, wir befinden uns im Rheinland im 13. Jahrhundert und da wurde man als jüngere Schwester, die angeblich nicht so wunderschön ist wie ihre Schwester, auch da werden wir das eine oder andere Schöne noch entdecken, gerne mal ins Kloster geschickt und los war man sie. Bevor es soweit ist, geht unsere freiheitsliebenden Franka in den Wald und trifft Ritter Wulf von Röllberg, der auch noch mal frische Waldluft schnuppern wollte, bevor es auf den nächsten Kreuzzug geht und was passiert. Genau, sie verlieben sich auf den ersten Blick, dann bräuchte Franka theoretisch ja gar nicht ins Kloster. Jetzt würde heutzutage Beziehungsstatus "kompliziert" stehen, denn Ritter Wulf ist mit der schönen Melinda verlobt und wird sie heiraten Es bleibt ihm nur eine Schachfigur, die ihn immer an Franka denken lässt und die auch noch eine wichtige Rolle spielen wird. 

    Denn im Kloster ist es gar nicht so friedlich und Franka gerät in höchste Gefahr, das ist der Krimiteil und ob die beiden sich heimlich Liebenden noch zueinander finden, das müsst ihr selbst rausfinden.

    Mich hat diese Mischung von historischem Roman, einer Liebesgeschichte und etwas Krimi einfach gut unterhalten.

  18. Cover des Buches Die letzte Königin - Das Feuer erwacht (ISBN: 9783736309951)
    Emily R. King

    Die letzte Königin - Das Feuer erwacht

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Goldilocks

    Ich muss sagen, dass der zweite Teil der „Die letzte Königin“ Reihe, mich schon ein Bisschen enttäuscht hat. Das Buch war nicht schlecht, aber dem ersten Teil kann er meiner Meinung nach nicht das Wasser reichen. Das Ganze hat mich einfach bisschen zu sehr an den letzten Star Wars Film erinnert. Nicht wegen Parallelen in der Geschichte, beide Geschichten kommen zwar aus dem Fantasy Genre aber ungefähr da enden die Gemeinsamkeiten auch schon, sondern wegen anderen Defiziten die bei beiden zu finden sind. 

    Was mir an Star Wars 9 so schlecht gefallen hat war, dass total viele neue Erzählungsstränge eingeführt wurden, obwohl es eigentlich der letzte Film einer Trilogie sein sollte. Plötzlich können Jedis heilen, warum die vorigen Filme noch nicht? Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Man merkt, dass der vorherige Film (Teil acht) nicht besonders beliebt war. Deshalb hat man dann beschlossen das Skript von Teil neun nochmal über den Haufen zu werfen. Das hat es aber eindeutig nur verschlimmbessert. Zwar hatte „Die letzte Königin Das Feuer erwacht“ keinen schlechten Vorgänger Teil und meiner Meinung nach ist das Buch auch deutlich besser als Star Wars 9, aber ich kann trotzdem nicht nur positive Kritik äußeren. 

    Wie bei Star Wars 9 gab es auch einige neue Handlungsstränge die für mich ein Bisschen aus dem Nichts kamen. Zudem war zum Teil so viel Inhalt in so wenigen Zeilen komprimiert, dass es mich überwältigt hat und das Ganze zum Teil nicht mehr wirklich realistisch erschien. Zwar gab es auch wieder Teile des Buchs die mich mitgerissen haben und bei denen ich, wie beim gesamten Teil eins, nicht mehr aufhören konnte zu lesen, aber es gab auch Passagen wo ich das Buch weg gelegt habe weil es mir einfach zu viel war. Insgesamt hat mir die Möglichkeit zum Durchatmen manchmal einfach gefehlt. 


    Trotzdem war es schön die Charaktere aus dem letzten Teil wiederzusehen. Kali ist mir immer noch ans Herz gewachsen und das hat dieser Band auch nicht geändert. Ich finde diesmal ist sie während der Geschichte als Charakter nicht so viel gewachsen. Natürlich hat sie dazu gelernt, aber sie kam mir dies mal von Anfang an erwachsener vor. Meiner Meinung nach ist es ein Bisschen schade, dass Deven diesmal keine so große Rolle gespielt hat. Stattdessen wurden einige, neue, genauso spannende Charaktere eingeführt. Vor allem Indah, aber auch Opal und Rohan sind mir dabei besonders sympathisch.


    Das Cover gefällt mir genauso wie Band eins ziemlich gut. Diesmal ist eine kleine Flamme darauf abgebildet. Dafür, dass die Flamme so klein ist, hat Kali aber schon recht viel Beherrschung über ihre Kräfte. Ich glaube das zeigt nochmal wie viel Potential noch in ihr steckt. 


    Eine Sache ist mir noch während dem rezensieren aufgefallen. Ich frage mich, ob der der Name der Reihe („Die letzte Königin“) doppeldeutig ist. Natürlich ist Kali die hundertste Rani des Rajah und somit die letzte die er ehelichen kann, aber hat der Titel noch eine weitere Bedeutungsebene? Vielleicht weißt es darauf hin, dass Kali auch die letzte Königin in der Geschichte des Reiches Tarachand sein wird. Möglicherweise wird am Ende der Reihe eine Demokratie oder eine ähnliche Staatsform etabliert? Ich persönlich fände das schön. Obwohl es natürlich fragwürdig ist ob sowas wie Demokratie in Kalis Welt überhaupt bekannt ist. Mich lässt es aber für ein gutes Ende der Reihe hoffen. 


    Allem in allem habe ich vor, mich wenigstens an Teil drei zu versuchen. Passagen von „Das Feuer erwacht“ waren mir zwar zu turbulent aber es ist trotzdem kein schlechtes Buch. Ich glaube mir sind die Defizite vor allem im Vergleich, zum meiner Meinung nach beinahe perfekten ersten Teil, aufgefallen. Deswegen gebe ich dem Buch trotz allem immer noch vier von vier Sternen.

  19. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (ISBN: 9783844537154)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Den vierten Teil der Reihe mag ich vor allem wegen des Trimagischen Turniers. Und auch wie bei den drei vorangegangenen Teilen, habe ich hier wieder viele Dinge neu entdeckt die ich vergessen hatte.

    Es war wie immer eine Freude Harry, Ron und Hermine während des Schuljahres in Hogwarts zu begleiten.

  20. Cover des Buches Stadt der Finsternis - Duell der Schatten (ISBN: 9783802582196)
    Ilona Andrews

    Stadt der Finsternis - Duell der Schatten

     (178)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Dies war der bisher beste Teil der Reihe! Es sprüht nur so vor Energie. Viel Spannung, viel Witz, viel Action und etwas mehr Gefühl und Erotik als bei den beiden Vorgängern. Dies war eine sehr gelungene Mischung uns das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht. Besonders die langsam fortschreitende Beziehung von Kate und Curran sorgt immer wieder für sehr unterhaltsame Momente. Auch die Freundschaft und der Zusammenhalt unter den Protagonisten nimmt immer festere Formen an.

    Ich bin hier bei guten 4,5 Sternen, die ich gerne aufrunde. 

  21. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1) (ISBN: 9783551320117)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)

     (19.035)
    Aktuelle Rezension von: Kathi90

    Harry Potter und die ihn umgebende, einzige Welt, zieht seit mehr als zwei Jahrzehnten sehr viele Menschen aller Herrenländer in seinen Bann. So nun, endlich, auch mich. Mit sehr viel Freude begleitete ich den kleinen Jungen, der nicht wusste wie magisch sein Leben eigentlich ist, auf seinem ersten Abenteuer zusammen mit seinen besten Freunden gegen Vol... ähm, ich meine natürlich, "Du-weißt-schon-wer", und war von der ersten Seite an gefesselt. Ich habe mit Harry gelitten, geweint und mich für ihn unendlich gefreut. Bis zum Schluss war ich gespannt, wie es ihm wohl ergehen wird, obwohl ich die Gesichte, in groben Zügen, bereits aus den Filmen kannte. Wenn ein Buch es schafft, trotz dieser Tatsache, den Leser so tief in die Geschichte zu ziehen, dass man nicht mehr auftauchen kann und möchte, kann es nur großartig sein. Und so freue mich bereits auf das nächste Abenteuer mit Harry!

  22. Cover des Buches Kriegsklingen - Die Klingen-Saga (ISBN: 9783453320574)
    Joe Abercrombie

    Kriegsklingen - Die Klingen-Saga

     (364)
    Aktuelle Rezension von: Aksi

    »Kriegsklingen« ist der erste Band der »Klingen«-Saga von Joe Abercrombie. Hierzulande ist das Buch bereits im Jahr 2006 erschienen. Ich wurde aber erst vor kurzem auf Abercrombie aufmerksam und die »Klingen«-Saga schien mir ein perfekter Einstieg zu sein, um den Autor kennenzulernen.

    Die Kapitel sind so aufgebaut, dass verschiedene Figuren abwechselnd im Vordergrund stehen und die Handlungsstränge zunächst nichts miteinander zu tun haben, bevor sie am Ende doch noch zusammenlaufen. Das wusste ich natürlich nicht, als ich mit dem Buch angefangen habe und so kam es, dass ich mir oft unsicher war, welche Richtung das Ganze noch einschlagen wird. Hinzu kommt, dass es dem Autor oft nicht gelingt, die Spannung aufrechtzuerhalten. Vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass das Buch 800 Seiten umfasst. Es wurde häufig etwas zäh und ich hatte Zweifel, ob ich mit dem Lesen fortfahren sollte.

    Wie man sieht, habe ich mich dazu entschlossen, dranzubleiben, auch wenn mir schnell klar wurde, dass ich keine schwindelerregende Dynamik zu erwarten brauche. Irgendwann störte mich das aber auch nicht mehr, weil die Protagonisten es endlich geschafft haben, mich in ihren Bann zu ziehen. Am meisten hat mir gefallen, dass niemand perfekt ist und alle ihre Macken haben, sogar der gut aussehende Hauptmann Jezal dan Luthar. Der junge Mann ist sehr ehrgeizig, kommt aus einer wohlhabenden Familie und scheint eine vielversprechende Zukunft zu haben. Keiner ahnt jedoch, wie es in seinem Inneren aussieht und wie oft er an sich selbst zweifelt.

    Logen Neunfinger hat ebenfalls einen gewissen Ruf, der ihm vorauseilt und mit dem er zurechtkommen muss. Zum Teil ist das der Verdienst vieler angsteinflößender Geschichten, die über Logen kursieren. Einiges davon entspricht jedoch der Wahrheit.  Die nächste Figur könnte ein Indiz dafür sein, dass Abercrombie der Meinung war, dass ein Fantasy-Buch ohne einen alten weisen Zauberer nicht auskommt. In »Kriegsklingen« heißt dieser Zauberer Bayaz und in meinen Augen ist er der Grund dafür, dass die verschiedenen Handlungsstränge am Ende ineinanderfließen. Ohne Bayaz wären sich viele Figuren höchstwahrscheinlich nicht begegnet, was ihn wohl zu der Schlüsselfigur macht. Inquisitor Sand dan Glotka darf aber auch nicht außer Acht gelassen werden. Dieser kann sehr brutal, zynisch und verbittert sein, was damit zusammenhängen könnte, dass er seit einer Weile als Krüppel leben muss. Neben den genannten Charakteren gibt es zahlreiche weitere interessante schillernde Persönlichkeiten. Als da wären Major West und seine Schwester Ardee, Ferro Maljinn, Yulwei und viele andere, deren Namen man sich schwer merken kann :-D

    Über das worldbuilding lässt sich nicht besonders viel sagen, da der Autor mit seinen Beschreibungen sehr sparsam umgeht. Es werden hier und da einige Städte und Völker genannt und man kann einiges aus dem Kontext schließen, aber Abercrombie macht sich keine Mühe, näher darauf einzugehen. Ich hoffe, dass die Fortsetzungen diesbezüglich mehr Informationen liefern werden. Die Magie hat bei mir ebenfalls viele Fragezeichen hinterlassen. Das fand ich schade, da ich mehr darüber erfahren wollte. Die vielen Kraftausdrücke passen zu der düsteren Stimmung und der Brutalität, die in dem Buch oft an den Tag gelegt wird. Es geht um das blanke Überleben und darum, sich durchsetzen zu können. Das Buch ist also eindeutig nicht dazu da, die Laune zu heben.

    Fazit

    Für mich stellt »Kriegsklingen« den Anfang eines großen und spannenden Abenteuers dar, das vielleicht - oder besser gesagt, hoffentlich - erst in Band 2. richtig beginnen wird. Im ersten Band geht es vielmehr darum, die Figuren kennenzulernen und sich an alles zu gewöhnen. Nichtsdestotrotz liefert der Auftakt viel Potenzial und ich hoffe inständig, dass dieses in Folgebänden entfaltet wird.

  23. Cover des Buches Herzensbrecher inklusive (ISBN: 9783453534605)
    Jessica Bird

    Herzensbrecher inklusive

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    eBook
    2014
    Roman
    281 Seiten
    Heyne Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    Übersetzung: Sabine Schilasky
    ISBN: 978-3-641-13775-5

    Cover
    Wenn ich vom Cover ausgehen sollte, würde ich darauf tippen, dass die Geschichte etwas mit Gärtnern oder einer Gärtnerin oder einem Gärtner zu tun hat. Aber wenn ich mir den Klappentext durchlese, bin ich da wohl auf dem Holzweg. Tja, das Cover führt den Leser wohl bewusst auf die falsche Fährte. XD

    Inhalt
    Alle halten sie für verrückt, als die talentierte Springreiterin A.J. den Hengst Sabbath ersteigert, der als unzähmbar gilt. Vor allem ihre Familie ist mit ihrem Entschluss nicht einverstanden und kehrt A.J. den Rücken. In ihrer Not bittet sie den unnahbaren Devlin McCloud, einen ehemals hochprämierten Dressurreiter um Hilfe – sie will den Hengst zu einem Champion machen, komme was wolle. McCloud, der sich nach einem tragischen Unfall vor einigen Jahren zurückgezogen hat, ist fasziniert von der Leidenschaft der jungen A.J. und willigt ein, sie in ihrem Vorhaben zu unterstützen. Und bald scheint sich das Arrangement zwischen den beiden nicht mehr nur rein um den Job zu drehen…

    Autorin
    Ihren ersten Roman schrieb Jessica Bird noch vor dem College. Und zehn Jahre später, als sie bereits als Rechtsanwältin in Boston arbeitete, hatte sie noch weitere Versuche in der Schublade. Ihr Mann und ihre Mutter drängten sie, ernst aus dem Hobby zu machen und sich einen Verlag zu suchen. Zum Glück, denn gleich ihr erster Roman wurde ein Erfolg. Inzwischen hat sie schon zweimal den begehrten RITA-Award gewonnen und zählt in den USA unter dem Pseudonym J.R. Ward zu einer der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt sie im Süden der USA.

    Meinung
    Ich kannte die Autorin bisher nur unter ihrem Pseudonym, aber dies ist mein zweites Buch von ihr unter ihrem wahren Namen und ich muss sagen, dass ich wieder begeistert bin, obwohl das Cover irreführend ist. Die Geschichte hat mich mitgerissen, was vor allem an den beiden Protagonisten lag.
    Die Protagonistin handelt oftmals impulsiv, aber durch ihre jahrelangen Erfahrungen versucht sie, doch etwas vorsichtiger zu handeln, was ihr nicht immer gelingt. Aber durch diesen impulsiven Einkauf steht sie nun ohne Hilfe da, aber sie weiß sich durchaus zu helfen, auch wenn sie dabei aufdringlich ist. XD
    Der Protagonist ist dagegen ein absoluter Sonnenschein. *hust* Erst als seine Geschichte nach und nach herauskam, konnte ich ihn besser verstehen.
    Die beiden geben ein tolles Paar ab. Denn sie sind sehr unterschiedlich, haben aber dasselbe Ziel, obwohl es anfangs nicht ganz danach aussieht. ^^
    Ich habe mich während dem Lesen immerzu gefragt, was wohl hinter der Abkürzung A.J. steckt und nun da ich es weiß, kann ich sie durchaus verstehen, dass sie A.J. genannt wird. Die Geschichte dahinter ist so etwas von peinlich. XD Manche Eltern sind so einfallslos und bestrafen ihre Kinder mit grässlichen Namen. Meine Güte.
    In diesem Buch erfährt man ziemlich viel über den Reitsport. Da ich keine Ahnung davon habe, fand ich die Informationen sehr spannend.
    Dafür, dass das das allererste Buch der Autorin sein soll, ist es erstaunlich gut gelungen. Nicht alle können ein so fantastisches Debüt hinlegen. Ich werde auf jeden Fall mehr von der Autorin lesen, denn ich finde sie super! Ihr Schreibstil ist einfach toll, einfach zu lesen und fesselnd.

    ❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤
  24. Cover des Buches Der Bastard von Tolosa (ISBN: 9783426503096)
    Ulf Schiewe

    Der Bastard von Tolosa

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28
    Einen winzigen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung.

    Bis auf die Montalban-Familiensaga (deren erster Band dieses Buch ist) habe ich bereits alle Bücher von diesem Autor geniessen dürfen. Nun habe ich mich auch seines Debütwerkes angenommen. Natürlich waren meine Erwartungen sehr hoch, konnte ich doch alle anderen Bücher mit der Höchstbewertung auszeichnen. Ich wurde nicht enttäuscht!

    Die Geschichte wird auf eine ungewöhnliche Weise erzählt: In Ich-Form und zwar in Form einer Retrospektive. Der Protagonist erzählt von seinem abenteuerlichen Leben zur Zeit der Kreuzzüge im "Heiligen Land" und den Gefahren und Intrigen in der Heimat nach seiner Heimkehr. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

    Dabei bedient sich der Autor einer bildgewaltigen, bunten Sprache, die den Leser mit ungeheuerer Sogkraft förmlich in das Geschehen hineinzieht. Das Leben zu jener Zeit - sowohl in Kriegszeiten als auch in der Heimat - wird mit einer wundervollen Lebendigkeit geschildert. Der Leser kann sich der Faszination dieser Schilderungen beim besten Willen nicht entziehen. Dass dabei auch sehr verstörende Grausamkeiten keineswegs ausgespart werden, gehört zwingend dazu und mag manchen Leser schaudern lassen. Aber das gehört nunmal zu dieser Zeit...! Die Komplexität des Protagonisten und dessen Wandlung im Laufe der Zeit wurde hervorragend geschildert.

    Man merkt dem Buch nicht an, dass es sich hierbei um ein Erstlingswerk handelt. Es ist allerdings für meinen Geschmack ein wenig zu lang geraten und ein paar kleinere Längen im ersten Teil des Buches ließen sich wohl ob der nötigen Erklärungen nicht vermeiden. Die verwirrenden Familienverhältnisse und eine grosse Vielzahl von Personen haben stellenweise etwas Verwirrung hervorgerufen. Da muss sich der Leser schon sehr aufmerksam durchbeißen!

    Letztendlich tut dies dem hervorragenden Gesamteindruck des Buches keinen Abbruch! Ich habe es genossen und freue mich jetzt schon sehr auf den zweiten Band!

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