Bücher mit dem Tag "tutanchamun"
7 Bücher
- André Milewski
Die Falkenburg Chroniken / Die Falkenburg-Chroniken: Der Ägyptologe
(30)Aktuelle Rezension von: KuragelakeDie beiden Brüder haben es mir im Prolog schon angetan, auch wenn es um Carl geht.
Ich fand das erste Buch spannend, auch wenn ich manchmal nachdenken musste und evtl. gegoogelt habe, hahaha.
Was mich gestört hat, waren lange Verschachtelungssätze, Wiederholungen und das auf einer Seite. Aber das Schlimmste für mich war die Frage, ob Carl sich die Splitter aus der Hand gezogen hat. Ja oder Nein?
Ich muss aber auch sagen, dass ich bis jetzt ganz froh bin, dass die Kriege zumindest in diesem Buch nicht im Vordergrund stehen, sondern es hauptsächlich um die Archäologie geht und etwas um die politischen Ansichten im Grabungsland.
Bin gespannt, wie es in den anderen Büchern sein wird.
- André Milewski
Die Falkenburg Chroniken / Die Falkenburg Chroniken: Der Entdecker
(22)Aktuelle Rezension von: Kirsten_AteeqDer zweite Teil der Chroniken, plätschert dahin, wobei er nicht langweilig oder langatmig ist. Viele interessante Details sind eingebaut und man muss sich einfach mal vorstellen, wie wahnsinnig schwierig und langsam das damals vor dich ging, ohne Telefon, Computer, Internet und selbst Flugzeuge waren noch keine Personentransporter!
- Wylie Overstreet
Adam ist jetzt mit Eva befreundet
(43)Aktuelle Rezension von: HoldenEine interessante Idee: Was wäre passiert, wenn Mark Z. (bzw. die Winklevoss-Zwillinge) Facebook viel früher erfunden hätten, was hätte man damals nicht alles schon im Vorraus wissen können? Schön ironisch-humorvolle Gedankenspielereien, bei dem einem auch manchmal das lachen im Halse stecken bleibt, zB wenn Hitler Nationalismus bereits 1920 für eine "gute Idee" hält. Sehr amüsant so für zwischendurch, durchaus weiterzuempfehlen. - Nadja Tomoum
Das Geheimnis des Tutanchamun
(5)Aktuelle Rezension von: losgelesenWenig fasziniert die gesamte Menschheit seit so vielen Jahren mehr, als wie der Fund der Grabkammer des Tutanchamun im Jahr 1922 durch Howard Carter.
Nadja Tomoum, eine ausgewiesene Expertin auf diesem Gebiet, hat nun ein Buch darüber geschrieben und es ist ebenso faszinierend wie der Fund selbst. In „Das Geheimnis des Tutanchamun – Der goldene Pharao und seine abenteuerliche Wiederentdeckung“ aus dem Verlag C. H. Beck nimmt die Autorin ihre interessierte Leserinnen und Leser auf eine 304 Seiten lange Expedition zu dem weltbekannten Pharao. In insgesamt 15 Kapiteln bringt sie dabei zunächst ganz allgemein die Zeit der Pharaonen näher und schafft so ein grundlegendes Verständnis für die späteren Funde auf. Anschließend widmet sie sich in aller Sachlichkeit, ohne dabei langweilig oder gar belehrend zu sein, den Expeditionen des Harold Carter, immer im Spiegel der damaligen Zeit, um dann den Fokus auf die Entdeckung des Grabs zu legen. Das ist Geschichte spannend dargebracht, so dass sie besser kaum niedergeschrieben werden kann. Schließlich vollendet sie ihr Buch noch um die sagenumwobenen und aktuellen Aspekte rund um den Pharao Tutanchamun und schafft so ein überaus ansprechendes archäologisches Gesamtwerk.
Das ist Populärwissenschaft auf dem Höhepunkt und mit der Grund, warum das Phänomen Tutanchamun auch nach über 100 Jahren nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.
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Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.
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- Fabian Lenk
Die Zeitdetektive 5: Geheimnis um Tutanchamun
(18)Aktuelle Rezension von: LuiseLotteAuch im fünften Band der "Zeitdetektive"- Reihe wartet ein spannendes Abenteuer auf die drei wissbegierigen Kinder Julian, Leon und Kim, die sich mit Hilfe des Zeit-Raumes "Tempus", auf den sie in der Klosterbibliothek ihres Heimatstädtchens Siebenthann gestoßen waren, in jede Epoche der Vergangenheit versetzen können.Bereits zum zweiten Mal reisen sie in vorliegendem Band nach Ägypten, diesmal in die Zeit kurz vor dem Tod des sagenhaften Pharaos Tutanchamun, einem eigentlich unbedeutenden Herrscher, der aber zu Weltruhm gelangte, nachdem es dem Engländer Howard Carter 1922 gelang, seine sensationellerweise noch nicht ausgeräuberte Grabkammer mit atemberaubenden Schätzen im Tal der Könige zu finden. Der größte Teil des Grabschatzes mitsamt der Mumie des jungverstorbenen Pharaos befindet sich heute im Museum in Kairo, doch finden immer wieder Wanderausstellungen mit wertvollen Artefakten aus Tutanchamuns Grabkammer statt, so auch im Museum der benachbarten Großstadt des mittelalterlichen Städtchens Siebenthann, dem die Klasse der drei Freunde einen Besuch abstattet.Fasziniert lauschen sie dem Lehrer, der ihnen von Carters Entdeckung erzählt und auch die folgenden seltsamen Todesfälle einiger Expeditionsmitglieder nicht unerwähnt lässt. Vom "Fluch des Pharao" wird gemunkelt, der all diejenigen trifft, die die Ruhe des Herrschers stören.Als Lehrer Tebelmann dann auch noch von den Vermutungen spricht, dass der erst 18jährige Tutanchamun möglicherweise nicht eines natürlichen Todes gestorben ist sondern vielmehr ermordet wurde, weil am Hinterkopf der Mumie eine Verletzung gefunden wurde, fassen Kim, Julian und Leon den Entschluss, wieder einmal mit der rätselhaften Katze Kija, die sie von ihrem ersten Besuch in Ägypten mitgebracht hatten, dem Zeit-Raum "Tempus" einen Besuch abzustatten, um mehr über den Tod des jungen Pharaos herauszufinden.Das Mädchen Kim betrachtet zwei seltsame Ereignisse, die ihr während des Rundgangs in der Ausstellung aufgefallen sind - ein Falke, der sie zu beobachten scheint und lebendige Augen, die sie aus der Totenmaske Tutanchamuns anstarren -, gar als klare Aufforderung, das Rätsel um den Tod des Falkengottes, wie der Pharao auch genannt wurde, zu lösen. Und auch Kija ist nicht wie sonst, unruhig und nervös wartet sie offensichtlich darauf, in ihre alte Heimat zurückzureisen. Als dann noch der Falke, den Kim bereits im Museum gesehen hat, durchs Fenster der alten Klosterbibliothek flattert und im "Tempus" zielsicher vor der Tür mit der Jahreszahl 1327 vor Christus Halt macht und die Kinder ihm folgen, beginnt eine aufregende Zeitreise voller Gefahren, die die drei Kinder wie immer mit Bravour meistern und auf der sie eine unglaubliche Welt kennenlernen, in der Intrigen an der Tagesordnung waren und Machtpolitik vor nichts zurückschreckte.Mithilfe des neugewonnenen Freundes Iti, der als Masseur des Pharao Tutanchamun über beste Insider-Kenntnisse verfügt, werden sie zunächst allmählich in die Geheimnisse und Gefährnisse des Palastlebens eingeführt sowie in die vielgestaltige Götterwelt der alten Ägypter, und schließlich kommen sie mittels waghalsiger Aktionen einer geradezu unfassbaren Intrige auf die Spur, deren Aufdeckung sie in akute Todesgefahr bringt...Gewohnt kenntnisreich bringt der Autor Fabian Lenk auch in diesem Band um die Zeitdetektive aus Siebenthann den jungen Lesern eine ferne Welt näher, um die wohl auf ewig eine Aura des Geheimnisvollen schweben wird und die deshalb stets aufs Neue zum Spekulieren einläd! Wie ist der junge Pharao ums Leben gekommen? Starb er vielleicht doch an einer Krankheit? Ist die Verletzung an seinem Hinterkopf einem Unfall zuzuschreiben oder wurde er tatsächlich ermordet? Wenn dem so ist - wer hatte Interesse an seinem frühen Tod?Fabian Lenk lässt Kim, Julian und Leon das Rätsel um den Herrscher in seinem goldenen, unermesslich wertvollen Sarkophag auf seine Weise lösen und zu einer Lösung kommen, die zwar überraschen mag, doch auch plausibel ist! Nach allem, was aus der fernen Zeit von vor dreieinhalbtausend Jahren im ebenso fernen Ägypten bekannt ist, könnte der Autor den Nagel durchaus auf den Kopf getroffen haben mit seiner Interpretation. Genausogut aber hätte es sich auch ganz anders zugetragen haben können...Wir werden es wohl nie wissen, es sei denn, weit in der Zukunft, werden Zeitreisen tatsächlich einmal machbar sein!Für den Autor sind sie das bereits heute, zur Freude seiner jungen Leser und sicher auch deren Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten, die Weltgeschichte, die spektakuläre hier, aber auch die weniger spektakuläre in anderen Bänden, auf so spannende und phantasievolle Weise serviert bekommen, dass sie gar nicht genug davon bekommen können, zumal Fabian Lenk von Band zu Band immer besser wird, - und die nächste Folge bereits griffbereit haben!






