Bücher mit dem Tag "tyr"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "tyr" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches The Last Goddess - A Fate Darker Than Love (ISBN: 9783473585779)
    Bianca Iosivoni

    The Last Goddess - A Fate Darker Than Love

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Für mich der erste Fantasy Roman, bei dem sich alles um die nordische Mythologie dreht und mir hat es unfassbar gut gefallen.
    Die Charaktere fand sehr stark und der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung! 

  2. Cover des Buches Die Götter von Asgard (ISBN: 9783426522523)
    Liza Grimm

    Die Götter von Asgard

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Roland_Krull

    Leseeindruck

    Zunächst einmal ist das Genre recht neu für mich, da ich bisher wenige Bücher gelesen habe, in denen vom Setting unsere "reale" Welt mit Fantasy bzw. Mythologie verknüpft ist. Habe mich bislang nicht an Urban Fantasy herangewagt, warum auch immer

    Zu Lesebeginn war ich auch etwas skeptisch, ob das Buch was für mich ist, aber je mehr das Thema in die nordische Mythologie eintauchte, ab dem 8ten Kapitel war auch mittendrin im Buch
    Das Tempo indem sich die Geschichte entwickelt hat, liest sich angenehm, die Situation verändert sich innerhalb eines jeden Kapitels, so daß man immer weiterlesen möchte...

    Die Protagonistin Ray entwickelt von zu Beginn ziemlich naiv, leichtgläubig, zu vertrauensselig und wächst charakterlich im weiterem Verlauf des Buches, wird selbstbewusster usw...

    Es gab auch viele Stellen im Buch, an denen ich herzlich lachen musste...zum Beispiel die Erwähnung von Steampunks, Cybergoth usw, die einem auch begegnen, wenn man in Berliner Grufticlubs unterwegs war und die man ja schon irgendwie belächelt hat, aber Szenen entwickeln sich weiter und bringen neue Einflüsse mit... Die Anspielung mit dem Kleiderschrank auf die Chroniken von Narnia.

    Mein Fazit: ein gutes Buch für den Einstieg in das Urban Fantasy Genre, nicht nur für jugendliche Leser

  3. Cover des Buches Die Helden von Midgard (ISBN: 9783426523711)
    Liza Grimm

    Die Helden von Midgard

     (39)
    Aktuelle Rezension von: LadyMay

    Wir begleiten hier Kara die mit ihrem Bruder, dem Gott Tyr, versuchen soll den Menschen Erik zum Helden zumachen. Allerdings kommen Kara da ihre eigenen Gefühle und der Gott Loki in die Quere. 

    Die Geschichte war okay. Wer auf nordische Mythologie steht, wird hier sicher seinen Spaß haben, aber für mich persönlich hat etwas gefehlt. Die Problematik war zweifelhaft, das Handeln der Charaktere ebenso. Highlight war definitiv Loki, aber leider hatte er zu wenig Screentime um die Geschichte für mich zu retten. 

    Mittelmäßig Göttergeschichte, die Spaß machen kann, aber leider keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

  4. Cover des Buches Der Weg nach Aeswyn (ISBN: 9781514351758)
    Norman Doderer

    Der Weg nach Aeswyn

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Brunhildi
    Meine Meinung: Das Buch gab es mit einem anderen Cover, bevor es im Talawah Verlag veröffentlicht wurde. Das aktuelle Cover gefällt mir allerdings um Längen besser. Auch wenn es recht dunkel gehalten ist, wirkt es auf mich stimmig. Man sieht vermutlich den Protagonisten und seinen Wolfsgefährten.
    Der Schreibstil von Norman Doderer hat mich total überrascht. Er ist locker flockig und sehr gut verständlich. Das Lesen hat mir dadurch super viel Spaß gemacht und die Seiten sind leider viel zu schnell verflogen. Gleichzeitig war er auch sehr bildgewaltig, so dass sich die Szenen immer wieder als Film in meinem Kopf abgespielt haben.
    Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben. Man begleitet den Prinzen der Waldelfen auf seiner Mission. Er heißt Aladriel und ist ein Waldelf durch und durch, glaubt an alte Bräuche und hält an deren Riten fest. Der Prinz ist sehr naturverbunden und glaubt an die große Mutter, die auf alle aufpasst.Daneben haben wir seinen besten Freund Lorin, der wie ein Bruder für ihn ist. Lorin wurde von der Königsfamilie aufgenommen, als er seine Eltern verlor. Er ist das genaue Gegenteil von Aladriel, weil er so vom Schicksal gezeichnet ist. Seinen Glauben hat er verloren und hat sich in Sarkasmus verwandelt. Ich muss zugeben, dass mir Lorin in ein paar Situationen auf die Nerven gegangen ist.Alle Charaktere haben in meinen Augen nachvollziehbar und authentisch gehandelt.
    Als Setting hat sich Norman Doderer eine wunderbare Welt ausgedacht, der er viel Tiefe einverleibt hat. Alles dreht sich hier um das große Reich von Tyr, welches in insgesamt drei Reiche aufgeteilt wurde. Unser Protagonist kommt aus dem südlichsten Reich, nämlich dem Königreich Tawhar, weches vollkommen abgeschieden von den anderen beiden Königreichen ist. Norman Doderer hat diese Welt so ausgearbeitet, dass es viele Legenden, Geschichten und Bräuche gibt, die mir richtig gut gefallen haben. So eine Geschichte habe ich bislang noch nicht gelesen.Es gibt hier spannende, aber auch emotionale Momente. Es gibt Kämpfe und Dialoge, die mich überzeugen konnten. Leider gibt es auch ein offenes Ende, denn die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Ich hoffe ja, dass es noch eine Fortsetzung geben wird.

    Fazit:Norman Doderer konnte mich mit dem Reihenauftakt "Die Legende von Tyr: Der Weg nach Aeswyn" voll überzeugen. Sein Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen und die neu erschaffene Welt war mal etwas ganz anderes, als üblich. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.
    5/5 Punkte(Perfekt!)
    Vielen Dank an den Verlag Talawah zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.
  5. Cover des Buches Wolfsbrut (ISBN: 9783961481460)
    Claudia Praxmayer

    Wolfsbrut

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    "Wolfsbrut" war mein erstes Buch von Claudia Praxmayer. Es scheint sich um den 3. Teil einer Reihe zu handeln, in der die Biologin Lea Winter und ihr Freund Ian die Hautrolle spielen... Als an verschiedenen Orten weltweit Wolfsköpfe auftauchen und es sogar zu menschlichen Opfern kommt, begeben sich die beiden auf Spurensuche! Dabei rütteln sie aber einen Clan skrupelloser Gegner bzw. Verbrecher auf den Plan. 

    Zentrale Themen dieses Thrillers sind zum einen Umwelt-Aktivismus, Artenschutz, aber auch die Mythologie und heidnische Brauchtümer!

    Genauso geht es um die Beziehung von Lea und Ian, die in diesem Thriller nicht die beste zu sein scheint, was zu ungewollten Spannungen und inneren Konflikten führt. 

    Der Schreibstil ist größtenteils gut und einfach, teilweise hat sich in meinen Augen die Handlung aber auch etwas geschleppt....

    Obwohl ich die Auflösung zu großen Teilen gut fand und diese auch das Highlight des Buches für mich war, so hätte ich mir doch noch etwas genauere Erklärungen zum Motiv gewünscht.... Zudem wurde das Mythologische hier nur "angerissen", auch hier hätte ich mir ein wenig mehr Input seitens der Autorin gewünscht....

    Die Spannung ist dennoch durchweg vorhanden und Lea erscheint dem Leser sympathisch, man sich gut mit ihr identifizieren und ihre Handlungen.....

    Insgesamt ein Thriller mit etwas mehr Stärken als Schwächen, 4 Sterne von mir für diesen! Mag sein, dass Personen, die von vorneherein etwas mehr Interesse und Hintergrundwissen noch mehr Sterne geben, für mich allerdings auch lesenswert! 

  6. Cover des Buches Nordische Götter (ISBN: 9783961770489)
    Johan Egerkrans

    Nordische Götter

     (7)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Nordische Götter – nacherzählt und illustriert von Johan Egerkrans hat mich eindeutig durch die Covergestaltung eingefangen und nicht mehr losgelassen. Im schmucken Leineneinband verbirgt sich die nordische Mythologie mit ihren neun Reichen und guten, wie bösen Helden. Johan Egerkrans hat sich für seine Recherche nicht nur intensiv belesen, sondern auch sein ganzes illustratorisches Können und Herzblut eingebracht. Unglaublich fesselnd, sprechen alleine schon die Bilder und Skizzen von Sagen und Märchen rund um Götter, Riesen, Zwerge und den Weltenbaum Yggdrasil. Interessant zu lesen sind die Zusammenhänge und Erklärungen zur Mythologie an sich, aber die Bilder ziehen einen immer wieder in ihren Bann. Daher hat es nicht lange gedauert, bis die weiteren Bände „Nordische Wesen“ und „Die Untoten“ ins Bücherregal Einzug gefunden haben. Das sind Bücher, die bleiben!

    Bei der Alterfreigabe muss man entscheiden, was die jungen Leser*innen ohne Albträume verkraften können. Bitte einmal selbst blättern und schmökern und dann entscheiden!


  7. Cover des Buches König der Kobolde (ISBN: 9783492267380)
    Karl-Heinz Witzko

    König der Kobolde

     (10)
    Aktuelle Rezension von: DerUnfertigeRoman
    Der Schreib- und Sprachstil ist "anders", daher etwas gewöhnungsbedürftig. Auch wenn der Plot interessant ist, liegt das Schwergewicht auf der Wort-Zauberei. Sicher, es ist ein Charakterzug der Kobolde, manchesmal aber sehr ausschweifend, was zu Längen führt. Durchgehalten habe ich, weil ich einfach Wissen wollte, wie es endet; war aber quälend.

    Wer abgedrehte, verquere, verschachtelte Sätze mag, dürfte hier Glücklich mit werden.
  8. Cover des Buches Der Rabe und die Göttin (ISBN: 9783442476695)
    Martha Sophie Marcus

    Der Rabe und die Göttin

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Als Frygdis und Havenar sich das erste Mal sehen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch ihre Eltern haben andere Pläne und wollen sie an andere Partner verheiraten. Inmitten von Familienfehden können beide sich jedoch nicht vergessen.

    Es ist leicht in die Geschichte reinzukommen und die wichtigsten Personen kennenzulernen. Die anderen Personen konnte ich jedoch nicht greifen, weil es einfach zu viele waren und ich die Namen nicht auseinander halten konnte. Frygdis und Halvenar fand ich sehr sympathisch und ich konnte auch gut mit ihnen mitfiebern. Besonders bei der Liebesgeschichte zwischen den beiden, die zwar schnell anfängt, sich aber langsam weiterentwickelt. Und obwohl man die Protagonisten im Laufe des Buches gut kennenlernt, kamen sie mir beim Lesen doch irgendwie distanziert vor und sie wirkten etwas oberflächig. Außerdem hätte ich gerne mehr über die Kämpfe erfahren als über die ständigen Geburten und das Kindermachen.

    Die Geschichte an sich ist sehr realistisch gestaltet. Man erfährt viel über Kultur und Leben der damaligen Zeit, was ich sehr interessant fand. Auch die Denkweisen der Menschen werden hier sehr deutlich. Dennoch kam mir die Handlung an einigen Stellen etwas lang vor, da nichts übermäßig Spannendes passiert und sie so vor sich hinplätschert. Den Fehden konnte ich auch nicht wirklich folgen, weil ich die meisten Personen kaum auseinander halten konnte.

    Allgemein ist es eine sehr lehrreiche und interessante Geschichte, die mir trotz mancher Längen gut gefallen hat. Man bekommt einen guten Einblick in die Welt der Menschen im Norden im Mittelalter, meist eher aus der Sicht der Zuhausegebliebenen. Es gibt wenige Bücher bei denen man vom Alltag erfährt, weshalb ich mich gefreut habe hier endlich mal so etwas zu lesen. Letztendlich konnte mich die Handlung aber nicht zu hundert Prozent packen, da mir die Gefühle gefehlt haben.

  9. Cover des Buches Die Rückkehr der Dunkelelfen (ISBN: 9783982180472)
    Norman Doderer

    Die Rückkehr der Dunkelelfen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Nika488

    Es handelt sich bei diesem Buch um den ersten Teil der Chroniken von Tyr. Man taucht als Leser absolut  in ein High Fantasy Buch ab. Dies liegt an dem bildhaften Schreibstil von Norman Doderer. Er nimmt uns mit auf eine Reise in die Welt der Elfen von Tyr. 


    Das Cover finde ich wunderschön. Die Farbgebung und die Details sind super. Alles was dort abgebildet ist findet man in der Story wieder. Dies finde ich persönlich immer unglaublich toll. So ergibt das ganze Buchcover nach dem Lesen einen Sinn. 


    Das große Reich der Elfen ist gespalten wurden durch einen Krieg. Noch dazu kommt, das man viel Misstrauen spürt. Intrigen liegen an der Tagesordnung. Was ich sehr interessant finde, sind die unterschiedlichen Lebensweisen und Strukturen. Während die Waldelfen sehr Naturverbunden sind, herrscht bei dem Lichtbringern der Fortschritt und das Militär. Diese Kontraste mag ich sehr.


    Ich muss gestehen, das ich mich bei den Naturverbundenen zu Hause gefühlt habe. Diese Achtsamkeit, Umsichtigkeit und Wertschätzung trifft meinen Geschmack. Außerdem fand ich die Verbindung zu den Wölfen richtig toll. Sie bilden förmlich eine Einheit und stehen für einander ein. 

    Die Lichtbringer sind im Gegensatz doch sehr überheblich. Sie benötigen förmlich alles, egal ob es gebraucht wird oder nicht. Sie kamen mir teilweise sehr verschwenderisch, kalt und schmerzlos vor. Alles was sie möchten nehmen sie sich. Es geht nur um Macht und Ansehen. 


    Prinz Aladriel macht sich auf die Reise um sein Volk die Dunkelelfen zu retten. Natürlich wird dies kein einfaches Unterfangen. Ich hätte mir gewünscht das Norman Doderer einigen Szenen noch ein wenig mehr Achtung geschenkt hätte. Ich hätte mir manchmal gern etwas mehr Details gewünscht. Damit hätte die Story vielleicht noch ein wenig mehr an Spannung mit gebracht. 

    Adriels Entwicklung finde ich total toll. Anfangs erscheint er mir doch noch sehr verträumt,aber durch die Rückschläge, Ereignisse und Geschehnisse entwickelt er sich zu einem sehr starken Mann. Sein Wolf ist sein ständiger Begleiter. 


    Cian ist mir irgendwie von der ersten Minute an sympatisch gewesen. Ich mag seine Ironie, seinen Sarkasmus und seinen Humor. Die Dialoge machen unglaublich viel Spaß. Ich bewundere ihn für seine Achtung gegenüber seinem Bruder. Dennoch merkt man, er ist jemand der gern alles hinterfragt und nicht blindlings alles glaubt. 


    Ich bin gern in die Welt von Tyr eingetaucht und neugierig wie es wohl weiter gehen wird in dieser sehr bildhaften Welt. Auch wenn man denkt die Elfen sind doch so unterschiedlich verbindet sie doch sehr viel. 


    Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne, da mir bei manchen Szenen ein wenig die Spannung gefehlt hat. Aber die Story hat Potential und ich bin gespannt wie es weiter geht. 

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