Bücher mit dem Tag "übersetzung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "übersetzung" gekennzeichnet haben.

150 Bücher

  1. Cover des Buches Der Ruf des Kuckucks (ISBN: 9783442383214)
    Robert Galbraith

    Der Ruf des Kuckucks

     (709)
    Aktuelle Rezension von: Sarotti26

    Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ich toll geschrieben, was vielleicht an der Autorin liegt. Ich mag die Charaktere sehr. Die Story ist gut erzählt und spannend. Das Ende hat mich allerdings nicht ganz überzeugt. Gut, dass es noch weitere Bücher der Reihe gibt. 

  2. Cover des Buches Jane & Miss Tennyson (ISBN: 9783551560254)
    Emma Mills

    Jane & Miss Tennyson

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Reebock82

    Inhalt

    Devon Tennyson absolviert das letzte Jahr ihrer Highschool und ist ein großer Jane Austen Fan. Mit Bedauern muss sie aber feststellen, dass ihr Leben so gar nicht wie einer ihrer geliebten Romane verläuft. Zum einen weiß sie nicht, was sie nach der Highschool mit ihrem Leben anfangen möchte. Zum anderen zieht auch noch ihr Cousin bei ihnen ein und bringt ihr gemütliches Einzelkind-Leben gehörig durcheinander. Und dann ist da auch noch der verschlossene und unsympathische Ezra Linley, der Football-Star der Highschool, dem sie ständig über den Weg läuft.  


    Kurzmeinung

    Einfach wundervoll. Unaufgeregt und voller Humor mit viel Tiefgang erzählt. Eine perfekte gemütliche Highschool-Liebesgeschichte. Unbedingt Lesen!


    Meinung

    Haaaach. So ein schönes Buch. Das beginnt schon beim Cover, das (bis vielleicht auf das Gesicht vorne) wirklich ein Traum ist. Und es verpackt eine Geschichte, die mindestens genauso wunderschön ist. 

    In Devon Tennyson kann sich, glaube ich, jeder Bücherwurm wieder erkennen. Sie lebt ein kleines bisschen in ihrer Welt, hält sich an ihr gemütliches, altbekanntes Leben und schmachtet heimlich ihrem besten Freund hinterher. Dass diese heile Welt durch ihren Cousin gestört wird, geht ihr gewaltig auf die Nerven. Dabei ist auch der einfach nur großartig. Mit ganz viel Liebe und Geduld hat Emma Mills hier einzigartige und authentische Figuren gezeichnet, die man alle einfach nur gernhaben muss. 

    Und obwohl nicht wirklich etwas "passiert", habe ich das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Der Stil und die Geschichte nehmen einen mit. Vor allem Devons Entwicklung zu beobachten war perfekt. Die Geschwindigkeit war genau richtig, sie ändert auch ihren Charakter nicht, sondern erkennt lediglich, dass man die Welt auch aus einem anderen Blickwinkel wahrnehmen kann. Gewürzt wird das Ganze mit kleinen, aber feinen Wahrheiten, die einen als Leser noch ein bisschen weiter begleiten. Es geht um erste Eindrücke, um das "in Schubladen stecken" von Personen, um Offenheit, Ehrlichkeit und Freundschaft.  Und natürlich Liebe. Und obwohl das so einige Themen sind, war das Buch nicht überladen. Stattdessen konnte man sich in die Geschichte so richtig einkuscheln und darin wohlfühlen. Und das solltet ihr auf jeden Fall auch tun, wenn euch der Inhalt angesprochen hat. 


    Fazit

    Für mich ein perfektes, kuscheliges und einfühlsames Wohlfühlbuch, das ich definitiv in naher Zukunft noch einmal lesen werde. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, dem der Inhalt zuspricht. Lest es! Es gehört zu meinen Highlights.

  3. Cover des Buches Das flammende Kreuz (ISBN: 9783426518229)
    Diana Gabaldon

    Das flammende Kreuz

     (676)
    Aktuelle Rezension von: LuisasBuecherliebe

    Hach, ich weiß nicht, ob ich ein Outlander-Buch jemals nicht lieben kann ... ich glaube nicht!

    Ich liebe die Welt von Outlander sehr. Die Bücher sind so einzigartig - die Prämisse, die Charaktere, das Setting, die verschiedenen Handlungsstränge u. v. m. machen die Bücher (und auch die Serie) so besonders für mich. Diana Gabaldon schreibt dicke Bücher, hat da aber auch viel Platz für Charakterentwicklung und -beschreibung, für die ausführliche Beschreibungen von Ereignissen und natürlich für Handlungsstränge, die sich über viele, viele Seiten und damit auch viel Zeit zieht.
    Doch genau das macht es so spannend. Man hat immer wieder Ereignisse aus anderen Abschnitten des Buches im Gedächtnis und fragt sich, was denn daraus geworden ist, doch wenn man schon gar nicht mehr damit rechnet, wird dieser Handlungsstrang an passender Stelle weitergeführt.
    Doch für mich muss es gar nicht an jeder Stelle spannend sein. Man muss es mögen, wenn auch mal ruhige Passagen kommen, doch wenn man es mag, ist man bei diesen Büchern goldrichtig. Ich genieße die ruhigen Stellen, an denen man "nur" das Farmleben mitbekommt, immer sehr.
    Auf den letzten Seiten haben sich dann noch weitere, sehr interessante neue Aspekte aufgetan. <spoiler> Sei es Ians Rückkehr, die Entdeckung, dass Jemmy durch die Steine reisen kann, oder das Tagebuch von weiteren Zeitreisen. </spoiler>

    Fazit: Ich habe es einfach rundum genossen, habe jede Seite geliebt und freue mich wahnsinnig auf die kommenden Teile.

  4. Cover des Buches Strawberry Summer (ISBN: 9783570308943)
    Joanna Philbin

    Strawberry Summer

     (248)
    Aktuelle Rezension von: abouteverybook

    Handlung: Rory darf den Sommer in der Villa der Rules in den Hamptons verbringen, wo sie für die Familie Botengänge erledigen soll. Zunächst macht ihr Isabel Rule das Leben ziemlich schwer, bis sich die beiden irgendwann anfreunden. Doch dann verliebt sich Rory in Isabels Bruder Connor und auch Isabel hat mit ihrem Liebesleben zu kämpfen. 

    Charaktere: Rory ist eine verantwortungsbewusste und vernünftige Person, und doch irgendwie auch tollpatschig. Über irgendwelche Grenzen ist sie niemals gegangen, bis sie sich dann in Connor verliebt hat. Isabel dagegen überschreitet am Laufenden Band irgendwelche Grenzen, was sie nicht weniger liebenswürdig macht. Im Laufe der Geschichte konnte ich erkennen, wie Isabel sich wirklich fühlt: Ausgegrenzt und einsam, wodurch sie einen sehr interessanten Charakter dargestellt hat. Beide Charaktere habe ich ins Herz schließen können. Mrs. Rule und Bianca hingegen fand ich grauenvoll. Bianca dachte sie könnte bei allem den Boss spielen und Mrs. Rule ist einfach das perfekte Beispiel dafür, dass sich reiche Leute alles leisten dürfen. Sie war dermaßen unfreundlich und wenn sie nicht das bekommen hat was sie wollte, dann hatte man es sich mit ihr verscherzt. 

    Spannung: Wie bereits erwähnt empfand ich Isabel als den interessanteren Charakter, was an ihrer Charakterentwicklung, aber auch an den Geheimnissen zu ihrer Vergangenheit lag, wodurch definitiv Spannung erzeugt wurde. Etwas unverständlich fand ich die Beziehung zwischen Rory und Connor. Ohne wirklich einen Anhaltspunkt für ihre entstandenen Gefühle zu haben, waren sie plötzlich ineinander verliebt. 

    Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Besonders schön fand ich die Perspektivwechsel zwischen Rory und Isabel, was durch den Klappentext leider nicht deutlich geworden ist, weswegen ich Anfangs erstmal verwirrt war. Dennoch wurde ich direkt ins Geschehen hineingezogen, was ich sehr gut fand.

    Cover: Das Cover finde ich ganz gut, da es einen direkt Vorfreude auf den Sommer bereitet. Außerdem erkennt man auf den ersten Blick, dass es sich um einen Jugendroman handelt.

    Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Auch wenn ich von einigen Handlungen etwas verwirrt war, habe ich mich mit dem Buch wirklich wohlgefühlt. Die Gegensätze zwischen Rorys und Isabels Welten wurden gut veranschaulicht und die Charaktere waren im Gesamten interessant und dennoch nicht fehlerfrei, was definitiv authentisch ist. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

  5. Cover des Buches Weil es Liebe ist (ISBN: 9783958183629)
    Christina Lauren

    Weil es Liebe ist

     (185)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Holland Bakker ist Mitte Zwanzig und jobbt eher erfolglos als T-Shirtverkäuferin. Eigentlich wollte Sie Schriftstellerin werden, doch sie hat schon lange kein Wort mehr zu Papier gebracht. Täglich freut sie sich darauf den genauso attraktive wie talentierte Straßenmusiker Calvin zu treffen, das sie dafür einen Umweg macht interessiert sie nicht. Doch dann teilt sie nicht nur die Wohnung mit ihm....

    Eine süße Liebesgeschichte mit vielen Missverständnissen, Geheimnissen und eine Anziehungskraft die keinen loslässt. Holland und Calvin zieht es zueinander und gehören zusammen. Holland ist schon ein sehr interessanter Name und sie lässt einen genau wissen warum sie so heißt und so manche Witze bekommt man zu hören. Sie ist ein süßes Mädchen, jung und hat keine Ahnung was sie mit ihrem Leben anfangen sol. Calvin ist am Anfang kein Kerl, den ich mögen würde, doch schnell zeigt er sein wahres ich. Dadurch mag ich ihn schon eher. Die Geschichte hat keine wirklichen Überraschungen, die einen umhauen. Eine Geschichte mit Happy End, genau das was man ab und zu mal braucht.

  6. Cover des Buches Suddenly Forbidden (Gray Springs University 1) (ISBN: 9783958184596)
    Ella Fields

    Suddenly Forbidden (Gray Springs University 1)

     (197)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea

    Ich dachte, er würde für immer zu mir gehören, selbst als wir gezwungen waren uns zu trennen. Wir hätten einander festhalten sollen, aber es ist trotzdem passiert. 

    Schade, dass ich nicht ahnte, dass jemand anderes nur darauf wartete, meinen Platz einzunehmen. Sonst hätte ich niemals losgelassen. Zwei Jahre später sind wir genau dort, wo wir geplant hatten zu sein. Ich habe mein Versprechen gehalten. Er hat es einfach vergessen. 

    Er hat nicht nur jemand neuen gefunden, sondern diese Neue ist meine ehemalige beste Freundin. Und ich beginne das College mit gebrochenem Herzen.

    Wahrscheinlich sollte jetzt der Part kommen, in dem ich euch erzähle, wie ein anderer toller Typ auftaucht und die Scherben meines Lebens aufsammelt und wieder zusammensetzt. Einer, der mich wieder zum Lachen bringt. Aber das hier ist nicht diese Art von Geschichte.

    Mein Herz mag gebrochen sein. Aber es weigert sich, ihn nicht mehr zu lieben.

     

    „Suddenly Forbidden“ ist der erste Band der „Gray Springs University“-Reihe von Ella Fields. 

    Wir begleiten in diesem Band vor allem Daisy. Sie kann endlich auf die Uni gehen und hofft, dort ihre erste und einzige Liebe Quinn wiederzusehen. Daisy musste vor zwei Jahren wegziehen und ihre Liebe zerbrach. Doch während sie nie aufgehört hat zu lieben und zu hoffen, ist Quinn in einer Beziehung mit ihrer ehemaligen besten Freundin.

    Die Geschichte beginnt erst mal langsam. Wir lernen Daisy kennen, erfahren von ihrer künstlerischen Seite und ihren Gefühlen für Quinn. Zusammen mit ihr lernen wir auch ihre Mitbewohnerin Pippa kennen. Pippa bereichert die Geschichte wirklich sehr.

    Durch Rückblenden in die Vergangenheit erfahren wir als Leser, wie sich alles zwischen Daisy und Quinn entwickelt hat und wie sie an den Punkt in der Gegenwart gekommen sind.

    Quinns Sicht auf die Dinge erfahren wir erst, nachdem sie sich wiederbegegnen. Während Daisys Kapitel sich vor allem mit ihrem gebrochenen Herzen und dem Verlust beschäftigen, sind in Quinns Kapitel die Verwirrung und die Zerrissenheit wirklich spürbar.

    Der Autorin sind emotionale Figuren und unterschiedliche Sichtweisen gelungen, welche mich gut durch das Buch getragen haben. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht.

    Leider war die Geschichte des Öfteren ziemlich vorhersehbar und grade das letzte Viertel war nicht wirklich überraschend. Das ist ein bisschen schade.

    Trotzdem hat mir das Buch so gut gefallen, dass ich die Fortsetzungen auch noch lesen will.

  7. Cover des Buches British Knight (ISBN: 9783736309692)
    Louise Bay

    British Knight

     (85)
    Aktuelle Rezension von: seelenseiten

    Das Buch zeigt, dass ein Tapetenwechsel manchmal das ganze Leben verändern kann.


    Ich habe mit Begeisterung die Vorgänger gelesen und war immer begeistert.

    Wie auch hier.


    Während Alexs Leben aus Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit besteht, lebt Violet von einem Tag auf den nächsten und möchte ihr Leben genießen.  "Carpe Diem" halt.

    Zwischen den beiden sprühen schnell die Funken und es entwickelt sich aus einem Katz- und Maus Spiel eine Arbeitsromanze, die schnell zu mehr wird.

    Während Alex sich anstrengt und anfängt für Violet sein Leben umzukrempeln, weiß Violet nicht so recht damit umzugehen.

    Stellenweise haben mich ihre Bindungsängste etwas genervt. Und gelegentlich neigt sie dazu überzureagieren.

    Beide sind so unterschiedlich, ergänzen sich aber perfekt.


    Auch in diesem Teil trifft man stellenweise auf die Charaktere aus den Vorgängern.


    Zum Ende hin hat es sich etwas gezogen, da hätte ich mir ein knackigeres Ende gewünscht. Das die Autorin schneller zum Punkt kommt.


  8. Cover des Buches Everlasting (ISBN: 9783499256660)
    Holly-Jane Rahlens

    Everlasting

     (409)
    Aktuelle Rezension von: Christiane_Vini

    Ich fand die Geschichte sehr schön und gut geschrieben 

  9. Cover des Buches Crew (Wolf Crew 1) (ISBN: 9783958184336)
    Tijan

    Crew (Wolf Crew 1)

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Emkeyseven

    Brens Bruder Channing war es, der das Crew-System in Roussou eingeführt hat. Nun ist auch Bren Teil einer Crew, die aus vier Personen besteht, aber nicht weniger respektiert und gefürchtet wird.

    Ich hatte schon ein paar Probleme mit dem Buch, angefangen mit den Crews. Erstmal hat es schon etwas gedauert, bis ich verstanden habe, was sie eigentlich sind: Gangs, die keine sind. Leute, die sich zusammenschließen und einander beschützen, wenn nötig mit Gewalt. Deswegen legt sich auch niemand mit ihnen an. Die Crew-Dynamik kam bei mir aber kaum an und auch ihre Regeln schienen mir zu oft etwas willkürlich zu sein. Auch, dass sie einerseits die ganze Zeit mit Gewalt drohen und Leute einschüchtern, aber nicht verstehen, warum die Schule gegen die Crews ist. Und wehe, jemand bezeichnet sie als "Problemkinder"!

    Der Schreibstil war auch etwas flach. Ständig verstummen überall Gespräche, weil die Crews ja so unglaublich gefährlich sind, ihre Auseinandersetzungen so spannend und manchmal sagen sie so tiefsinnige, bedeutende Dinge ... Und das so oft, dass es schon bald ziemlich lächerlich wirkt. Die Dialoge wirken selten natürlich und alle Situationen sind so übertrieben dramatisch. Ich konnte die Spannungen in zu vielen Szenen nicht nachvollziehen und das machte die Crews immer unglaubwürdiger.

    Die Charaktere und ihre Beziehungen sind auch seltsam. Bren hat eine sehr enge Beziehung zu Crewmitglied Cross und die Crew bedeutet ihr unglaublich viel, aber ich konnte die tiefe Freundschaft zu den anderen beiden kaum spüren und sie wurden mir auch kaum sympathisch. Dann ist da Brens Bruder Channing und ihre komplizierten Gefühle fand ich etwas chaotisch, konnte sie aber eigentlich ganz gut nachvollziehen. Besonders genervt hat mich noch Cross' Schwester Taz, die so viel jammert und nur für noch mehr Drama sorgt, aber eigentlich haben mich so ziemlich alle Charaktere genervt. Brens Gefühle konnte ich manchmal schon verstehen, aber zu oft auch nicht.

    Die Geschichte war manchmal schon ein bisschen spannend und eine Menge Action gab es auch, aber mich konnte es nicht packen, weil die Kämpfe eigentlich immer nach viel zu dramatischen Szenen kamen, in denen alle so reizbar und gewaltbereit sind, dazu häufen sie sich so sehr, dass ich mich einfach nur gefragt habe, was es denn jetzt schon wieder für ein Problem gibt.

    Fazit
    Leider konnte mich "Crew" kaum begeistern, ich fand die Charaktere nervig, das Crew-System und ihre Kämpfe waren kaum spannend und der Schreibstil war auch nicht mein Fall.

  10. Cover des Buches Judassohn (ISBN: 9783426637708)
    Markus Heitz

    Judassohn

     (320)
    Aktuelle Rezension von: Michelly

    Band zwei der Judas-Reihe von Markus Heitz kann sich durchaus sehen lassen, ist für mich aber ein wenig schwächer als Band eins (4/5 Sternen).

    Die Geschichte ist durchweg spannend und sehr interessant und es gibt Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Mir war lange Zeit nicht klar, wie der Autor die verschiedenen Handlungsstränge denn letztendlich in eine Geschichte verflechten möchte, was durchaus die Spannung zusätzlich erhöhte. Dennoch war mir die Auflösung ein wenig zu abgehoben, damit musste ich mich erst einmal auseinander setzen und darüber nachdenken, was denn nun genau passiert ist. Da ist für mich der Knick in der Geschichte und daher auch der leichte Punkteabzug im Vergleich zum Vorgänger. Zudem geht es in dem Buch (leider) kaum um Sia, sondern wir reisen in deren Vergangenheit und lernen viel über die Umstände dazu. Das ist natürlich nicht negativ in dem Sinne, der Klappentext lies jedoch eine ganz andere Geschichte vermuten.

    Ich werde natürlich trotzdem den dritten Band lesen, die Geschichte rund um Sia ist wirklich spannend und gut aufgebaut und für Vampirfans, die es mögen, wenn es ein wenig härter zugeht, durchaus zu empfehlen. 

  11. Cover des Buches Aurora Floyd (ISBN: 9783940855824)
    Mary Elizabeth Braddon

    Aurora Floyd

     (22)
    Aktuelle Rezension von: claudiaZ

    Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Auf dem Einband steht, dass es sich um einen viktorianischen Krimi handelt. Nach meiner Ansicht beginnen hierfür die Ermittlungen ziemlich spät im Buch. Ansonsten bleiben die Charaktere irgendwie distanziert und manche charakteristischen Wendungen sind für mich nicht ganz nachzuvollziehen. Das Geheimnis im Leben der Aurora Floyd wird zunächst angedeutet, dann verschwiegen und zum Schluss präsentiert.  

    Wie ich in anderen Rezensionen gelesen habe, kann dies an der Übersetzung aus dem Original ins Deutsche liegen, da wohl Textstellen gekürzt worden sind. Einen eigenen Vergleich mit dem englischen Original auszuführen, ist für mich jedoch nicht möglich.  

  12. Cover des Buches Honey Badgers (ISBN: 9783492282017)
    G. A. Aiken

    Honey Badgers

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Punix

    Der zweite Teil der Honey Badgers Reihe konnte mich diesmal nicht wirklich abholen. Obwohl ich den Schreibstil von G.A. Aiken liebe und ich ihre teils verrückten Ideen feier, konnte mich der Plot und die Liebesgeschichte diesmal nicht wirklich überzeugen. 

    Es blieb überraschend anständig, die erotischen Szenen waren sehr schnell abgearbeitet und kamen so gut wie gar nicht vor. Um ehrlich zu sein, hätten diese Szenen auch gar nicht vorkommen müssen, denn sie haben der Story einfach überhaupt nicht weitergeholfen und haben auch die Beziehung zwischen Stevie und Shen unglaubwürdig gemacht. 

    Und die Story war - wie soll ich es nennen? - verrückt, unglaubwürdig und leider etwas zu viel von allem. 

    Besonders am Ende hätte es ruhig für alle Beteiligten etwas schwieriger sein können, etwas emotionaler. 


    Fazit:

    Für mich leider das schlechteste Buch von G.A. Aiken, aber es hat trotzdem Spaß gemacht es zu lesen, weil der Schreibstil mir so sehr gefällt.  


  13. Cover des Buches Honey Badgers (ISBN: 9783492281843)
    G. A. Aiken

    Honey Badgers

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Punix

    Dies ist der erste Teil der Honey Badgers Reihe von G. A. Aiken.
    Ich kaufe Bücher von der Autorin mittlerweile ohne überhaupt auf den Klappentext zu schauen und auch hier wurde ich nicht enttäuscht.
    Das Buch spielt nach dem letzten Buch der Lions-Reihe und wer die Lions Bücher gelesen hat, wird hier wieder auf viele altbekannte Charaktere treffen.
    Aber auch für Neueinsteiger ist das Buch geeignet.

    G.A. Aiken schafft es mal wieder mit viel Humor und eine Prise Erotik, die Welt der Gestaltwandler zum Leben zu erwecken. 

    Charlie eine Honigdachs-Wolfs Hybride und ihre Schwestern haben mir richtig gut gefallen. Sie waren alle drei auf ihrer eigenen Art einfach nur verrückt, was sehr unterhaltsam war.
    Berg hingegen war so normal, wie ein Gestaltwandler-Grizzly nur sein konnte und trotzdem fand ich ihn nicht langweilig. Im Gegenteil, ich habe ihn geliebt. Er bringt eine Ruhe und Beständigkeit mit, die bei Charakteren von G.A. Aiken eher seltener zu finden ist. 

    Diesmal gibt es allerdings nur 4 Sterne von mir, weil mir der Anfang überhaupt nicht gefallen hat. Irgendwie hatte mir da die Leichtigkeit im Schreibstil gefehlt und ich musste mehrere Sätzen zweimal lesen um sicherzugehen, dass ich auch alles richtig verstanden habe. Nach kurzer Zeit hat sich das zum Glück gelegt und es war wieder ein schönes Kopf-aus und Fantasie-an Buch.

    Fazit:
    G.A. Aiken ist immer eine Leseempfehlung und auch dieses Buch gehört dazu.
    Wenn man allerdings alles verstehen möchte, rate ich mit der Lions-Reihe zu beginnen.

  14. Cover des Buches Worauf du dich verlassen kannst (ISBN: 9783499269899)
    Kae Tempest

    Worauf du dich verlassen kannst

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Babscha



    Große Klasse, der Debutroman der englischen Autorin. Eindringlich, abgeklärt und irgendwie wehmütig portraitiert sie South East London, die bodenständige, raue Arbeitergegend, in der Alkohol, Drogen und Gewalt die vorherrschenden Merkmale des täglichen Lebens sind. Hier ist sie selbst aufgewachsen und die Authentizität ihrer Beschreibungen spürt man in jedem ihrer Worte.

    Leben haucht sie ihrer Milieustudie ein, indem sie vier Hauptpersonen in Szene setzt, allesamt aus schwierigen bis gescheiterten Elternhäusern. Das sind Harry, eine Frau um die Dreißig, von Jugendtagen an Dealerin, die sich in den gehobenen Kokserkreisen Londons einen Namen gemacht hat, nach außen tough und eloquent, tief im Innern ein kleines schüchternes Mädchen voller Selbstzweifel und angewidert von ihrem Job. Leon, ihr Freund seit frühester Kindheit, ihr einziger echter Vertrauter und Beschützer bei ihrer täglichen Arbeit. Beide haben einen Traum, den sie sich irgendwann von ihrem gebunkerten Geld erfüllen wollen. Dann noch Pete, Harrys jüngerer Bruder, unreif und durchgeknallt, langzeitarbeitslos, der sein Leben absolut nicht auf die Reihe kriegt. Und Becky, hübsche charismatische Mittzwanzigerin, die seit Jahren erfolglos und ausgebeutet auf eine Karriere als Tänzerin hinarbeitet, aber immer in zweiter Reihe steht und nur mit einem Nebenjob als Masseuse ihr Leben finanzieren kann. In komplizierten, manchmal gewollten, aber dem erzählerischen Ziel der Autorin geschuldeten Handlungssträngen lässt diese ihre Protagonisten im Laufe des Buches immer mehr aufeinander zu laufen, was dann wie zu erwarten zu diversen Kollisionen, aber auch zu zumindest zeitweisem persönlichem Glück Einzelner, und sei es auch nur von kurzer Dauer, führt.

    Das Buch überzeugt absolut durch seine lyrische, blumige und gefühlvolle Sprache, vor allem in den Szenen, in denen sie dem Leser wie einem stillen Mitwisser tiefe Einblicke in die ausgebrannten Seelen der Figuren gestattet, zum Beispiel wenn sich die lesbische Harry in völliger Hingabe an Becky und absoluter Hilflosigkeit im Umgang mit ihren Gefühlen innerlich immer mehr zerreißt. Genau so werden aber auch die passenden Kontrapunkte durch die Brutalität der harten unerbittlichen Welt dieses Viertels gesetzt, das seine Bewohner fest in den Klauen hält und jedes Ausbrechen und jede Perspektive zu verhindern weiß. Und dem die Autorin dennoch immer wieder eine zwischen den Zeilen versteckte Liebeserklärung zukommen lässt.

    Starke Lektüre.
  15. Cover des Buches Das Schwert der Wahrheit (ISBN: 9783775159296)
    Gilbert Morris

    Das Schwert der Wahrheit

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Buchbloggerin

    Ich möchte euch heute einen historischen Roman vorstellen, der sehr empfehlenswert ist! Mir war nicht klar, dass mich Das Schwert der Wahrheit von Gilbert Morris so sehr umhauen würde, denn ich muss zugeben, es hat etwas gedauert, bis die Geschichte mich für sich eingenommen hat. Die zweite Hälfte hatte es dann aber wirklich in sich.

    Autor: Gilbert Morris, Verlag: SCM Hänssler, Seitenzahl: 458, Ausgabe: gebunden, erschienen am: 16.05.2019, Neupreis: 19,99 €, Originaltitel: The Sword of Truth

    Der erste Band der Wakefield-Saga! England im 16. Jahrhundert. Durch tragische Umstände lernt Myles, unehelicher Sohn einer Magd, seinen adeligen Vater kennen: Sir Robert Wakefield. Plötzlich findet Myles sich im schillernden Hofleben voller verwirrender Liebesaffären und Machtkämpfe wieder. Als er in die Auseinandersetzungen um William Tyndale gerät, der die Bibel ins Englische übersetzt, muss er sich entscheiden zwischen der Frau, die er liebt, und dem Glauben, dem er seinen Lebenssinn verdankt.

    Wie bereits erwähnt, verlief die erste Hälfte des Romans eher unspektakulär. Es war nicht langweilig, aber die Erzählweise war ruhig und im Vergleich zum späteren Verlauf der Handlung war es einfach noch nicht so „spannend“. Nach und nach lernt man all die Charaktere kennen, und auch wenn es viele waren, hat der Autor es geschafft, diese so in die Handlung einzubinden, dass es mir nicht schwer fiel, die Personen zuzuordnen und mir zu merken, wer wer war.
    Ich habe bisher noch keinen Roman gelesen, in dem einem die Historie (hier: die Geschichte Englands) nebenbei, aber doch interessant und prägnant nahegebracht wird wie in Das Schwert der Wahrheit. Mir sind viel mehr Einzelheiten über die Zeit des Heinrich VIII. in Erinnerung geblieben, als früher im Geschichtsunterricht zu Schulzeiten. Nachdem ich den Roman beendet hatte, habe ich mir den Wikipediaeintrag zu Heinricht VIII. durchgelesen und musste feststellen, dass der Roman sehr nah an der Wahrheit steht (außer was die fiktiven Personen angeht :)).
    Wer also auf „spielerische“ Weise etwas Geschichte lernen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

    Doch nicht nur, dass man vieles daraus lernen konnte, hat mir gefallen. Der Autor hat kein Blatt vor den Mund genommen, wenn es darum ging, unschöne, teils schreckliche Szenen zu beschreiben. Es werden Folterungen, Stierkämpfe (aber auch Kämpfe unter anderen Tieren) beschrieben usw., Szenen, die wirklich unter die Haut gehen. Und wenn dann noch reale Schauplätze erwähnt werden, z. B. der Tower of London, fühlt man sich beim Lesen schon ganz anders – oder?

    Das, was ich besonders spannend fand, war, dass in diesem Roman eine sehr berühmte Persönlichkeit auftaucht: William Tyndale. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Bibel zu übersetzen, und er war der erste, der für die mehrere Länder umfassende Verbreitung der Bibel gesorgt hat. In diesem Roman war Myles, der Protagonist, Teil dieser geheimen und sehr gefährlichen Aktion. Einige Jahre hatte er mit Tyndale zusammengearbeitet und die Bibeln aus Deutschland nach England geschmuggelt. Wenn man bedenkt, dass jeder heutzutage (jedenfalls bei uns in Europa) so viele Bibeln haben kann, wie er nur möchte, ist es wirklich krass, was früher alles dafür getan wurde, dass man eine Bibel zumindest einmal in der Hand halten konnte.

    Ihr seht also, dieser Roman ist spannend und informativ. Ich wünsche mir, dass jeder dieses Buch lesen würde, denn darin erfährt man nicht einfach nur viel über die Geschichte Englands, sondern auch einen Teil der christlichen Geschichte. Und Morris hat es geschafft, dies auf eine so spannende Art zu erzählen, dass man das Buch irgendwann nicht mehr weglegen möchte. Eigentlich ist es ein 5-Sterne-Buch, doch ich vergebe 4 von 5 Sterne, denn ich gehe davon aus, dass die folgenden Bände mindestens genau so gut sind (hoffentlich)!
    Also: eine mega Leseempfehlung!!

  16. Cover des Buches Playing it cool (ISBN: 9783732561780)
    Amy Andrews

    Playing it cool

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Anna1991

    Hui. Ich weiß gar nicht so recht was ich sagen soll aber ich glaube ich beginne mit einem Zitat von der Protagonistin “Ist das nicht etwas viel Highschool Drama”? Jap, ist es.
    Die Geschichte beginnt herzergreifend und verspricht viel Gefühl. Die Gefühle kommen auch allerdings anders als erwartet, dazu kommen wir später.

    Die Protagonistin Liebe ich ja! Sie ist Schlagfertig, weiß was sie will und einfach nur Bombe! Für mich ist nicht erwähnenswert, dass sie keine Modelmaße hat dieses Thema wird im Buch aber gut behandelt.

    Die Dialoge sind witzig und sprühen nur so vor Leben.
    Die Stroyline an sich ist nichts neues aber schön erzählt und macht auf jeden Fall Lust weiter zu lesen.

    So, kommen wir zu den Gefühlen, ja hey ich weiß sie sind beide alt genug, beide Single und können somit tun und lassen was sie wollen aber die sind wie die Kaninchen. Ist ja auch schön und alles aber das halbe Buch besteht aus Sexszenen und das ist mir dann doch etwas zu viel.

    Bewertung:

    Gute Idee, mit tollen Charakteren aber viel zu viel Sex! Wer es mag, für den ist es genau das richtige, von mir gibt es leider nur drei Anker.

  17. Cover des Buches Die Feuerschreiber (ISBN: 9783038480907)
    Claudia Schmid

    Die Feuerschreiber

     (16)
    Aktuelle Rezension von: LEXI
    „Wer hätte wohl gedacht, dass hinter feuchten Klostermauern so ein Geist heranwächst. Und er hat großen Mut, der fürchtet sich nicht vor den Mächtigen!“

    Die Begegnung des Philipp Melanchthon, seines Zeichens Magister, Professor, Sprachgelehrter, und großer Geist in kleinem, unscheinbarem Körper, mit dem Mönch aus Wittenberg hatte bedeutende Folgen für die Kirche. Die beiden Männer waren zwar in mancherlei Hinsicht unterschiedlich, hatten jedoch ein gemeinsames Ziel vor Augen. Ihrer beider Bestreben war es, das Evangelium Gottes durch genaues Studium zu erkunden und die Kirche und das Universitätsstudium zu erneuern. Sowohl Luther als auch Melanchthon waren dazu berufen, zu Reformatoren zu werden, sie gingen ihren Weg mit unerschütterlicher Überzeugung. Melanchthon bildete mit seiner ruhigen, besonnenen Art einen Gegenpol zum aufbrausenden, glühenden Geist Luthers mit seinem messerscharfen Verstand, seiner Fähigkeit zum Ordnen von Gedanken und seiner bemerkenswerten Redlichkeit im Ringen um Wahrhaftigkeit. Ihre Gottesfurcht, ihr tiefer Glaube und das Wissen um die Dringlichkeit der Erneuerung der Kirche einte sie ebenso wie der Drang, den Menschen Bildung und Wissen zu vermitteln und ihnen zu dienen.

    Durch ihre gründlichen Recherchen gestattet die Autorin im vorliegenden Buch tiefe Einblicke in die Zeit der Reformationsbewegung und den Ursprung der Erneuerung der Kirche. Claudia Schmid begeisterte mich mit einer prallen Fülle von historisch relevanten Fakten und ließ mich in Form von Dialogen zwischen den Protagonisten an deren Ansichten, Anliegen und Lehren teilhaftig werden. Zwar ist – und bleibt – das Kernthema dieses Buches die Reformation mit all ihren Hintergründen und Auswirkungen, die bittere Armut und das unermessliche Leid des einfachen Volkes und die Errungenschaften dieser Zeit werden jedoch ebenfalls beleuchtet.

    Der schöne, gewählte Sprachstil hat viel dazu beigetragen, das Lesen zu einem Vergnügen zu machen. Die Kombination von fundierten Informationen und der Erzählung in Form eines Romans fand ich ausgezeichnet umgesetzt. Historische Ereignisse wurden auf sehr lebendige, interessante, oft sogar fesselnde Weise vermittelt und ich hatte an vielen Passagen das Gefühl, tief ins Geschehen einzutauchen.

    Die Autorin konzentriert sich im vorliegenden Buch nicht allein auf ihre beiden Protagonisten Melanchthon und Luther. Sie gibt auch weiteren bekannten Figuren wie beispielsweise dem Ablassprediger Johannes Tetzel, dem Erzbischof Albrecht von Mainz, dem Hofmaler Lucas Cranach sowie dessen Freund Albrecht Dürer, Luthers Kontrahenten Johannes Eck, und vor allen Dingen den Ehefrauen der beiden Reformatoren ein Gesicht. Ich konnte mir die ruhige, gütige und mitfühlende Katharina Krapp mit ihrer zarten Statur ebenso bildhaft vorstellen wie die ehemalige Nonne Katharina von Bora, die dem Haushalt Luthers vorstand und ihren Mann in jeder Hinsicht eine großartige Unterstützung war. Dieses Buch weckte in mir das Verlangen, mich intensiver mit der Lebensgeschichte Luthers und seiner Beziehung zu Katharina von Bora zu beschäftigen. Die Person des Jörg Unbereit als Wegbegleiter Philipp Melanchthons empfand ich als sehr gutes Stilmittel, um dem Leser das Leben des Bauernstandes und die Entstehung der Wiedertäufer-Bewegung nahezubringen. Der geschickte, kräftige Hüne aus dem Odenwald begleitet Melanchthon nach Wittenberg, ihre Lebenswege kreuzen sich danach immer wieder.

    Nicht nur inhaltlich, sondern auch hinsichtlich der optischen Aufmachung empfand ich dieses Buch als wirklich gelungen. Der Titel „Feuerschreiber“ könnte eindrucksvoller nicht dargestellt sein wie auf dem Cover dieses historischen Romans: ein Tintenfass mit Feder und den in kalligraphischen Schriftzügen angeführten Namen der beiden Reformatoren befindet sich in der oberen Hälfte des Buches, während die untere Hälfte von einem roten, lodernden Feuer dominiert wird und Bewegung und Gefahr versinnbildlicht. Der in großen weißen Lettern angeführte Buchtitel in der Mitte wurde mit tiefroter Farbe hinterlegt – eine wahrlich anziehende, aussagekräftige und gelungene Gestaltung!

    FAZIT: Ich empfand die Lektüre dieses historischen Romans aus der Feder von Claudia Schmid als höchst informatives, interessantes und an manchen Stellen sogar fesselndes Lese-Abenteuer, das mir auf den Spuren der beiden großen Reformatoren ein tiefes Eintauchen in die Geschichte erlaubte. „Die Feuerschreiber“ war eine Lektüre, die ich uneingeschränkt weiter empfehle!
  18. Cover des Buches Ein Fall für Johannes Cabal - Totenbeschwörer (ISBN: 9783442470341)
    Jonathan L. Howard

    Ein Fall für Johannes Cabal - Totenbeschwörer

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Die „Johannes Cabal“ – Reihe begann ich 2013. Obwohl ich den Auftakt „Seelenfänger“ mochte und bereits zwei Folgebände besaß, hielt ich mich mit dem Weiterlesen zurück, weil ich warten wollte, bis sie weiter fortgeschritten ist. Der vierte Band erschien 2014 in Englisch, also wollte ich ausharren, bis dieser übersetzt wäre. Ich wartete und wartete. Im Juli 2016 war meine Geduld am Ende. Ich fragte die Twitter-Community um Rat, ob eine Übersetzung nach zwei Jahren noch wahrscheinlich sei. Meine liebe Blogger-Kollegin Elizzy wandte sich für mich an den Autor Jonathan L. Howard, der dann auch prompt antwortete, dass er leider keinen deutschen Vertrag über den vierten und fünften Band habe. Unerhört. Er riet mir, Mundpropaganda für die Reihe zu betreiben, denn stiegen die Verkaufszahlen, würde Goldmann seinen Vertrag eventuell ausweiten. Deal. Einen Monat später nahm ich mir den zweiten Band „Totenbeschwörer“ vor und erfülle nun hiermit meinen Part, euch von dem Buch zu erzählen.

    Nekromanten haben es schwer. Von der Welt gehasst und verfolgt, kann ein Nekromant nicht einmal ohne Komplikationen ein Buch ausleihen. Gut, Johannes Cabal wollte das Buch nachts ausleihen, als die Bibliothek verlassen war. Er hatte auch nicht vor, es jemals zurückzugeben oder Ausleihgebühren zu zahlen. Aber das ist noch lange kein Grund, ihn ins Gefängnis zu werfen und zu exekutieren, oder? Während Cabal in seiner Todeszelle über diese Ungerechtigkeit nachgrübelt, erhält er überraschenden Besuch. Ein hoher Staatsmann verspricht, ihn zu begnadigen, wäre er bereit, seine Fähigkeiten einzusetzen, um den unerwartet und gänzlich unpassend verstorbenen Kaiser des Reiches vorübergehend wiederzubeleben. Cabal erkennt die Gunst der Stunde und lässt sich auf die Vereinbarung ein. Doch damit fangen seine Probleme erst an…

    Ich verstehe, warum die Verkaufszahlen der „Johannes Cabal“ – Reihe nicht ausreichten, um einen weiterführenden Vertrag zwischen Goldmann und Jonathan L. Howard zu rechtfertigen. Die Bücher um den zwielichtigen Geisterbeschwörer Cabal sind sehr speziell. Sie liegen weit abseits vom Mainstream und werden daher wohl niemals die weltweiten Bestsellerlisten stürmen. Sie verkörpern eine besondere Art von Humor und folgen einem Erzählstil, der ein wenig nostalgisch an den Film Noir der 1940er und 1950er erinnert. Jonathan L. Howard schreibt nüchtern und altmodisch, er lässt die Skurrilität seiner Geschichten für sich sprechen, statt atemlos dem nächsten Actionkick nachzujagen. Das bedeutet nicht, dass seine Bücher nicht spannend wären, doch das Erzähltempo ist wesentlich gemäßigter, als man es heutzutage aus der modernen Literatur gewohnt ist. In „Totenbeschwörer“ treten diese Eigenheiten meiner Meinung nach noch deutlicher zu Tage als in „Seelenfänger“, weil es sich bei diesem zweiten Band um einen Kriminalroman in der Tradition von Agatha Christies „Miss Marple“ handelt. Mich überraschte diese Herangehensweise, da ich mir den Protagonisten Johannes Cabal vor der Lektüre niemals als Detektiv hätte vorstellen können. Natürlich ist er hinsichtlich seiner Fähigkeiten geradezu prädestiniert für diese Rolle, denn er liebt es, seinen analytischen Verstand für die Lösung kniffeliger Rätsel einzusetzen, aber ich hätte nicht erwartet, dass ihn die Aufklärung eines Kriminalfalls interessiert. Dass er in die Ermittlung involviert wird, ist ein gewaltiger Zufall – dass er sich dieser annimmt, ist seinem Ehrgeiz sowie seiner Eitelkeit zuzuschreiben. Ich bezweifle, dass ich der verwinkelten Logik des Falls allein auf die Schliche gekommen wäre, obwohl die Auswahl der Verdächtigen eingeschränkt ist, was wiederum daran liegt, dass das Setting räumlich eng begrenzt ist. Der Großteil der Handlung spielt in einem Luftschiff; denkt ihr nun an das Bild eines Zeppelins, liegt ihr allerdings daneben. Die „Prinzessin Hortense“ gleicht eher einem fliegenden Flugzeugträger, was ich dank erstaunlich detaillierter Illustrationen behaupten kann. Die Funktionsweise des Prachtstücks erschloss sich mir nicht völlig, die libellenähnlichen Entomopter verstand ich besser, doch ich wusste die leichte Steampunk-Atmosphäre, die Howard durch ihren Einsatz beschwört, sehr zu schätzen. Dieses Flair passt einfach zu Cabal, dem charmanten Schurken, pardon, Nekromanten. Es ist schwer zu sagen, was genau Cabal charmant erscheinen lässt, denn sympathisch ist er nicht. Er ist Egoist und Misanthrop, andere Menschen sind ihm bestenfalls lästig. Er neigt zu drastischen, endgültigen Entscheidungen und behandelt Gewalt als ein selbstverständliches, notwendiges Mittel zum Zweck. Trotz dessen beobachte ich ihn unheimlich gern. Gerade aufgrund seiner verkümmerten sozialen Kompetenzen bereiten mir seine Interaktionen mit dem Rest der Menschheit einen Heidenspaß, weil dadurch der unnachahmliche, trockene, makabre Witz entsteht, der Howard und Cabal so eigen ist.

    „Totenbeschwörer“ ist ein Krimi, der von allem etwas hat. Er ist ein bisschen Steampunk, ein bisschen Urban Fantasy und ein bisschen politischer Thriller. Jonathan L. Howard jongliert diese wilde Mischung spielend und lässt seinen Protagonisten Johannes Cabal durch diverse Reifen springen, ohne ihm jemals die Würde zu rauben. Cabal bleibt Cabal und bestreitet die Herausforderungen des Autors authentisch auf seine eigene skurrile, grenzwertige Art und Weise. Ich mag Howards speziellen Schreibstil, obwohl er hin und wieder umständlich ist und ich liebe die Courage, mit der er dem Mainstream trotzt. Der zweite Band der „Johannes Cabal“ – Reihe ist, wie bereits der Vorgänger, altmodische Literatur und genau aus diesem Grund herrlich erfrischend. Ich hätte nicht gezögert, dieses Buch mit vier Sternen zu belohnen, wäre es für meinen Geschmack nicht etwas arg krimilastig. Ich mag nun mal keine Krimis – nicht einmal Johannes Cabal, der vermutlich faszinierendste Geisterbeschwörer der Welt, vermag das zu ändern.

  19. Cover des Buches Die unsichtbare Frau (ISBN: 9783499236037)
    Siri Hustvedt

    Die unsichtbare Frau

     (83)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Die vier völlig unterschiedlichen Kapitel, allesamt spannend zu lesen, scheinen zunächst nicht miteinander verbunden zu sein. Schon bald entwickelt sich jedoch ein sinniges Konstrukt um eine intelligente, schöne Literaturstudentin auf der Suche nach ihrem Selbst. Psychologisch durchdacht und äusserst klug geschrieben, kann man den Roman kaum aus der Hand legen. Die Autorin beeindruckt durch ihre glasklare, analytische und kluge Erzählweise ohne ins intellektuell Verworrene abzuschweifen.

    Ich habe das Buch ausserordentlich gerne gelesen, verbindet es doch eine gute Story mit viel Sachverstand und Spannung.

  20. Cover des Buches Mogul - Wenn du mich berührst (ISBN: 9783736309746)
    Katy Evans

    Mogul - Wenn du mich berührst

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Sara verbringt eine unvergessliche Nacht mit einem Fremden und geht ohne seinen Namen zu kennen, das einzige was ihr bleibt ist diese erlebte Nacht die sie nicht mehr aus dem Kopf kriegt... Als eines Tages dieser besagte Mann wieder vor ihr steht, können beide nicht anders als wieder übereinander herzufallen... bis aus einer lockeren Geschichte mehr wird, jedoch hat der gutaussehende Fremde noch Angelegenheiten seiner Vergangenheit zu klären bevor dieser sich auf etwas neues einlassen kann...

    puah war das eine langweilige Geschichte... bis auf die Sexytime (die die Autorin irgendwie fragwürdig beschreibt) geschieht gefühlt nix... Mein zweiter Versuch mit der Autorin und ich weiss nicht recht ob ich noch was von ihr lesen werde... Mir gefallen zwar die Protagonisten und Voraussetzungen sowie Ideen die sie erzeugt, was fehlt ist dann genügend Pep um daraus was zu machen... Die Art und weise wie dann die Geschichte voranschreitet war mir persönlich zu langweilig, dazu lahm das die Szenen die im ersten Band passierten nochmals erklärt wurden und es somit zu langweiligen Wiederholungen kam. Das Buch hat viel Sexytime, in den Szenen spürt man zwar das Knistern zwischen den Protagonisten, jedoch wird das durch Wörter wie " mein Unterleib" und "seine 23cm" zerstört... (hätte nur noch die Zentimeter gefehlt...) 

    Ich glaube ich kann mit der Schreibweise der Autorin nicht wirklich was anfangen... 

    Kann ich leider nicht weiterempfehlen, da gibt es deutlich besseres, was vom Inhalt mehr hergibt...

  21. Cover des Buches The Hill We Climb – Den Hügel hinauf: Zweisprachige Ausgabe (ISBN: 9783455011784)
    Amanda Gorman

    The Hill We Climb – Den Hügel hinauf: Zweisprachige Ausgabe

     (39)
    Aktuelle Rezension von: lyla_2912

    *The Hill We Climb* von Amanda Gorman hat mir als Buch im Hardcover mit integrierter deutscher Übersetzung sehr gut gefallen. 

    Es ist ein inspirierend, poetischer Text, der zum Nachdenken anregt, inspiriert und auf seine ganz eigene ruhige Art genau auf den Punkt kommt. 

    Für alle, die an eine bessere Zukunft glauben, nicht nur in Bezug auf sie USA, sondern für alle Menschen der Welt. 



  22. Cover des Buches Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte (ISBN: 9783596520732)
    Rachel Joyce

    Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte

     (325)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Zwei Sekunden die alles verändern. Byron und seine Schwester werden von deren Mutter Diana mit dem Jaguar zur Schule gefahren. Ausnahmsweise nimmt sie einen anderen Weg und da passiert das Schreckliche, sie fährt ein Mädchen auf einem roten Fahrrad an. Allerdings bemerkt Diana dies gar nicht, nur Byron weiß um das Geschehene. Verzweifelt versucht er damit zurecht zu kommen und seiner Mutter die Wahrheit klar zu machen. Parallel dazu erzählt Rachel Joyce von Jim, der etliche Jahre in einer psychiatrischen Anstalt verbringt und danach versucht ein halbwegs geordnetes Leben zu führen, mit Arbeit und trotz seiner Zwangsneurosen die sein Leben bestimmen. Wie diese beiden Schicksale verbunden sind, erschließt sich dem Leser nach und nach in einem,  zwar durchwegs ruhigem Schreibstil, aber nicht minder fesselnden Geschichte über Freundschaft, Liebe, Hoffnung und Zeit.                            

  23. Cover des Buches Lies of Love (ISBN: B07PKRFXQH)
    Whitney G.

    Lies of Love

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Andrew
    New York ist nichts weiter als eine beschissene Einöde, eine Müllhalde, auf der Versager gezwungen sind, all ihre geplatzten Träume abzuladen und sie weit hinter sich zu lassen. Die blinkenden Lichter, die noch vor Jahren hell strahlten, haben ihren Glanz verloren, und dieses Gefühl des Neuanfangs, das eins in der Luft lag – dieses Gefühl der Hoffnung ist längst verflogen.
    Alle Menschen, die ich einst für Freunde hielt, sind jetzt Feinde, und der Begriff „Vertrauen“ ist aus meinem Wortschatz gestrichen. Dank der Presse sind mein Name und mein Ruf besudelt, und nachdem ich heute Morgen die Schlagzeile der New York Times gelesen habe, steht mein Entschluss fest – die heutige Nacht wird die letzte sein, die ich je in dieser Stadt verbringe.

    Eckdaten
    eBook
    Roman
    LXY digital Verlag
    299 Seiten
    Übersetzung: Antje Althans
    2019
    ISBN: 978-3-7363-1086-5

    Cover
    Es ist nicht schlecht. Es wirkt auf jeden Fall geheimnisvoll und es besteht ein Zusammenhang mit dem Titel.

    Inhalt
    Wenn Andrew Hamilton eines hasst, dann sind es Lügner. Seit er vor sechs Jahren auf schreckliche und herzzerreißende Art hintergangen wurde, traut er erfolgreiche Anwalt niemandem mehr. Er hat keine Familie, keine Freunde. Und bei Frauen verfolgt er die eiserne Regel: ein Abendessen, eine gemeinsame Nacht, keine Wiederholung. Die einzige Person, die ihm etwas bedeutet, ist Alyssa, eine Anwältin, die er vor einigen Monaten in einem Jura-Online-Forum kennengelernt hat und der er Ratschläge für ihre Fälle gibt. Zwischen den beiden hat sich so etwas wie Freundschaft entwickelt – auch wenn sie sich noch nie gesehen haben. Doch dann taucht Alyssa in seiner Firma auf – mit anderem Namen und als Praktikantin! Und von einem Moment auf den anderen ändert sich alles…

    Autorin
    Whitney G. ist Ende zwanzig und durch und durch eine Optimistin. Sie liebt es, zu reisen, und sie kann ohne Tee und guten Kaffee nicht leben. Sie ist die Autorin mehrerer New-York-Times- und USA-Today-Bestseller. Wenn sie nicht mit ihren Lesern auf Facebook chattet, trifft man sie höchstwahrscheinlich auf ihrer Homepage oder auf Instagram an.

    Meinung
    Ich habe bereits ein Werk der Autorin gelesen und war eigentlich ziemlich begeistert davon. Ich bin daher gespannt, wie ich das hier finden werde. 😊 Der Klappentext klingt doch schon mal vielversprechend.
    Wie schon der Klappentext andeutet, wurde unser Protagonist hinterrücks hintergangen, weshalb er kein Vertrauen in seine Mitmenschen hegt. Von dieser schlimmen Erfahrung trägt er unsagbare Schmerzen davon und die Erinnerungen suchen ihn in seinen Albträumen heim. Frauen benutzt er nur für Sex. Er führt ein einsames Leben, aber die Vergangenheit hat ihn zu diesem Menschen geformt. Das ändert sich etwas, als er in einem Online-Forum für Anwälte Alyssa begegnet. Obwohl sich die beiden noch nie persönlich getroffen haben, entspinnt sich eine zarte Freundschaft zwischen ihnen. Ein riesiger Schritt für ihn.
    Doch eines Tages ändert sich das alles. „Alyssa“ heißt eigentlich völlig anders und ist nur eine Jura-Studentin, die nun als Praktikantin in seiner Kanzlei anfangen soll. Er ist am Boden zerstört. Hat er sich doch geschworen, nie wieder jemanden in sein Leben zu lassen und siehe da, er hatte Recht! Doch was steckt hinter ihrer Geschichte?
    Auch er scheint etwas vor allen zu verbergen und es wird erst nach und nach gelüftet. Und was dabei herauskommt erklärt alles – sein Verhalten, sein Leben, eben seine ganze Existenz.
    Die Geschichte ist ein einziges Hin und Her, was ich mitunter ziemlich anstrengend fand. Sie ist interessant, keine Frage, aber auf Dauer zu anstrengend, weil die Protagonisten erst einen Schritt vorwärts gehen und dann wieder zwei Schritte zurück. Und dieses Herumgetänzel geht gefühlt ewig! An einigen Stellen hätte ich die Protagonistin auch am liebsten erwürgt, weil sie sich zum Teil einfach viel zu viel gefallen ließ! Aber wir beide haben die Geschichte unbeschadet überlebt, was ein Fortschritt ist. 😉

    ♥♥♥ von ♥♥♥♥♥
  24. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596512980)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.777)
    Aktuelle Rezension von: Kirjahan

    "Wir leben in einer Schattenwelt, Daniel, und Magie ist ein rares Gut. Dieser Roman hat mich gelehrt, dass ich durch Lesen mehr und intensiver leben, dass Lesen mir das verlorene Sehen wiedergeben konnte. Allein deshalb hat dieses Buch, das keinem etwas bedeutete, mein Leben verändert." 

    Diese Worte, mit denen Clara Barceló den titelgebenden fiktiven Roman "Der Schatten des Windes" beschreibt, lassen sich sehr gut genauso über Zafóns Romane äußern. Sein bildhafter, einzigartiger Schreibstil macht das Lesen zu einer Reise an ferne Orte und lässt dich die Geschehnisse intensiv miterleben. 

    "Der Schatten des Windes" ist tragisch, zauberhaft und unheimlich atmosphärisch. Ein Buch für jeden, der Bücher liebt.

    Ich habe einen Stern abgezogen (eigentlich hätte es nur ein halber sein sollen, aber lovelybooks lässt dich anscheinend keine halben Sachen machen), weil mir teilweise die Nähe zu den Protagonist*innen gefehlt hat. Obwohl ich die meisten sympathisch fand und mit ihnen mitgefiebert habe, habe ich ihre Intentionen teilweise erst später verstanden und es blieb bis zum Ende eine gewisse Distanz.

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