Bücher mit dem Tag "übersetzungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "übersetzungen" gekennzeichnet haben.

29 Bücher

  1. Cover des Buches Everlasting (ISBN: 9783499256660)
    Holly-Jane Rahlens

    Everlasting

     (409)
    Aktuelle Rezension von: Christiane_Vini

    Ich fand die Geschichte sehr schön und gut geschrieben 

  2. Cover des Buches Gesang der Fledermäuse (ISBN: 9783311150039)
    Olga Tokarczuk

    Gesang der Fledermäuse

     (28)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Das Cover ist sehr dezent und zunächst unscheinbar, erst beim Lesen merkt man wie passend es eigentlich ist.
    Der Klappentext macht sehr neugierig und bereitet den Leser auf eine abenteuerliche Reise vor.
    Die Protagonisten sind sehr bildhaft beschrieben, man spürt ihre spezielle Art bewundert ihre Einstellung zum Leben.
    Die Autorin hat einen wunderbaren und flüssigen Schreibstil, gespickt mit schwarzem Humor und Sarkasmus. Sie spielt sehr wortgwandt mit der Sprache und lässt Bilder und Stimmungen entstehen. Man hat das Gefühl mitten im Geschehen zu sein und spürt die Kälte und Einsamkeit des abgelegenen Hochplateaus.
    Viele Themen werden hier verarbeitet, die zum einen skurril sind, zum anderen aber aus Sicht der Protagonistin durchaus nachvollziehbar. Vieles liest man zwischen den Zeilen, was unglaublich geschickt ist und zum Nachdenken anregt.
    Janina überrascht den Leser immer wieder mit ihren Gedanken, dass man wirklich das Gefühl hat in einer emotionalen Achterbahnunterwegs zu sein.
    Vor allem die Gleichheit von Mensch und Tier, die hier sehr propagiert wird macht den Leser schonungslos auf das Thema Tierschutz aufmerksam, dem wir alle viel mehr Aufmerksamkeit schenken sollten.
    Die Spannung ist einfach immer gegenwärtig und bleibt bis zum Ende erhalten, ja steigert sich
    Immer wieder.
    Ob es ein Roman mit Krimianteilen ist oder ein perfekter Thriller erfährt der Leser erst am Ende,
    wird aber nicht völlig überfordert allein gelassen.
    Diesem Buch kann ich nur eine klare Leseempfehlung geben, nicht umsonst hat die Autorin 2019 rückwirkend den Nobelpreis für Literatur des Jahres 2018 erhalten.


  3. Cover des Buches Unter allen Beeten ist Ruh (ISBN: 9783548610375)
    Auerbach & Keller

    Unter allen Beeten ist Ruh

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Krimiliebe

    Inhalt:

    Pippa Bolle möchte eigentlich nur etwas Ruhe haben, um an der Übersetzung des “Haubentauchers“ zu arbeiten. Als sie diese in ihrer quirligen Wohnsiedlung nicht findet, nimmt sie das Angebot auf eine Insel zu fliehen, gerne an. Doch schnell merkt sie, dass auch hier von einer Idylle keine Rede sein kann. Schlimmer noch, die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen, bis es dann auch noch zu einem Unglück kommt und es einen Toten gibt.


    Meine Meinung:

    Ich habe eine zeitlang gebraucht, um in das Buch hineinzufinden, da am Anfang einige schwierige Formulierungen und Vergleiche aufgeführt werden, über die man nachdenken muss. So hat mein Lesefluss immer wieder gestockt. Das wird später allerdings besser. Die Beschreibungen finde ich ansonsten sehr gut und man kann sich ein schönes Bild von der Umgebung - vorallem von Schreberwerder – machen.

    Die Schilderungen der Ereignisse, Personen und Schauplätze sind sehr ausführlich. Zum Einen machen sie das Buch authentisch, zum Anderen wird die Handlung dadurch in die Länge gezogen. Es hat eine Weile gedauert, bis es zum Unglück kommt. Da kann man als Krimileser schon etwas ungeduldig werden, obwohl die Hintergrundgeschichte auch ohne Blut interessant ist.

    Auch nach Auffinden des Toten gibt es noch keine Ermittlung. Erst am Ende wird näher darauf eingegangen und später auch ein Täter präsentiert. Aber meiner Meinung nach, war das keine richtige Ermittlungsarbeit und auch die Auflösung ist keine Überraschung. Der Krimianteil in diesem Buch ist leider viel zu gering.


    Fazit:

    Ein interessantes Buch, das auch unterhaltsam ist. Meiner Meinung nach jedoch kein Krimi, denn der Anteil ist viel zu gering und es wird kaum auf die Ermittlungen eingegangen. Auch der Umfang des Buches hätte etwas kürzer sein dürfen.

  4. Cover des Buches Die gordische Schleife (ISBN: 9783257216684)
    Bernhard Schlink

    Die gordische Schleife

     (40)
    Aktuelle Rezension von: cosima73
    Georg, ein Anwalt aus Karlsruhe, beschliesst mit seiner Freeundin Hanne ein neues Leben zu beginnen und alles hinter sich zu lassen. Der Abschied von Karlsruhe war nicht gut gewesen; Streit mit dem Rechtsanwalt, mit dem Georg zusammengearbeitet hatte, Tränen und Vorwürfe von Hannes Exfreund, Krach mit den Eltern, Angst vor dem Abbruch aller Brücken. Was ein befreiender Aufbruch aus der heimatlichen Enge hätte sein sollen, wurde fast zur Flucht. Während der Neuanfang in Paris nicht klappt, finden sie in Cucuron, einem kleinen Städtchen ein neues Zuhause, richten sich ein. Die Beziehung geht in die Brüche, nicht zuletzt, weil das Geld knapp ist. Hanne geht zurück nach Karlsruhe, Georg bleibt und schlägt sich mehr schlecht als recht mit Übersetzungen durch. Eines Tages scheint das Blatt zu drehen, er kriegt plötzlich von einem Übersetzungsbüro Aufträge und später sogar die Möglichkeit, nach dem Tod des Besitzers ein anderes selber zu übernehmen. Dass er in Froncoise auch eine neue Liebe findet, macht das Glück perfekt. Die diversen Anzeichen des nahenden Unglücks übersieht Georg, bis er eines Nachts erwacht, das Bett neben sich leer findet und seine Liebe im Büro dabei ertappt, geheime Pläne, die ihm streng vertraulich zum übersetzen überlassen worden waren, zu fotografieren. Georg fand sich mitten drin in einer Verschwörung geheimer Mächte wieder, ausgeliefert, unfrei. War sein ganzes bisheriges Leben nur darauf ausgerichtet, keinen Druck von aussen zu erfüllen, will er sich diesem auch jetzt nicht ausliefern und weigert sich, zu kooperieren. Die Folgen sind gravierend. Seine Katzen werden getötet, in sein Haus eingebrochen, sein Büro ist nicht mehr sicher. Er wird im ganzen Ort diffamiert und muss irgendwann einsehen, dass er nicht bleiben kann. Mit Hilfe eines Fotos macht er sich nach New York auf, um dort Francoise wiederzufinden. Die Suche erweist sich als schwierig und zu allem Übel merkt er, dass er verfolgt und beschattet wird. Er fühlt sich getrieben, ausgeliefert. Ist das mein Leben geworden? Dinge geschehen, die ich nicht begreife und auf die ich nur mit Angst und mit unbeholfenen Bewegungen reagiere. Ich muss agieren statt reagieren – Georg hatte in den letzten Wochen oft darüber gegrübelt. Georg entwickelt einen Plan, wie er an seinen Verfolgern, welche sein ganzes Leben zerstört und unfrei gemacht haben, Rache nehmen kann und zugleich zu Geld kommt. Er verhandelt mit verschiedenen Parteien, welche alle Interesse an geheimen Plänen zum Bau eines Kampfhelikopters haben und schafft es schliesslich durch einen geschickt eingefädelten Coup, heil aus dem Ganzen zu kommen. Unterzwischen hat er auch Francoise, die in Wirklichkeit Fran heisst, gefunden und die Geschichte endet in einem Happy End. Fazit: Spannende Geschichte, die einen unverhofft in das Milieu von Geheimdiensten, Agenten und Verfolgung entführt. Die eingewobene Liebesgeschichte ist mit leisen Tönen erzählt, endet am Schluss etwas sehr kitschig, wenn der Kitsch auch nur am Rande erwähnt wird.
  5. Cover des Buches Harry Rowohlt erzählt sein Leben von der Wiege bis zur Biege (ISBN: 9783893202171)
    Harry Rowohlt

    Harry Rowohlt erzählt sein Leben von der Wiege bis zur Biege

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Harry Rowohlt erzählt sein Leben von der 
    Wiege bis zur Biege

    Er hatte ja eine besondere und knarzige
    Stimme und eine offene und ehrliche Art,
    die er so manchem ins Gesicht gesagt hat.
    Sehr unterhaltsam, was Harry R. aus seinem
    ganzen Leben so berichtet.

    Vieles ist dem Hörer nicht bekannt, was
    er da ausplaudert. Seine wenig glückliche
    Jugendzeit, dem angespannten Verhältnis
    zu seinen Eltern (seine Mutter war
    Schauspielerin) und dem Rowohlt Verlag,
    den er absolut verabscheut hat. Als Volontär
    hat er sich dort versucht, später als
    Übersetzer, von schwierigen Kollegen und
    Schriftstellern (David Sedaris z.B.) seine
    Zeit bei der Lindenstrasse und Freunden
    und Leuten, die er nicht mochte. Hier erfährt
    der Hörer, wie Harry Rowohlt als Mensch
    war, was er mochte und was er verabscheute.
    Gemocht hat er den Alkohol sehr.

    Diese Memoiren kann ich nur als Hörbuch
    empfehlen, denn nur so kann man ihn auch
    besser verstehen. Da ist er authentisch, 
    denn  es waren Aufzeichnungen, die er für 
    seine  Autobiografie gemacht hatte. 
    Zwar  sind  die  Tonaufzeichnungen 
    stellenweise nicht  immer ideal, aber dann 
    muss man halt  lauter  stellen.  An was er 
    sich alles erinnerte,  obwohl  er dem Alkohol 
    doch immer sehr  zugesprochen  hat, 
    hatte  seinem Gedächtnis  keinen Schaden    
    verursacht.  Ein großes Talent  hat die Bühne   
    verlassen.  M an wird ein wenig  wehmütig, 
    wenn man das  alles hört.  

  6. Cover des Buches Geheime Melodie (ISBN: 9783548607566)
    John le Carré

    Geheime Melodie

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Angel10
    Der sehr sympathishe Protagonist Salvo arbeitet als Dolmetscher für den britischen Geheimdienst. Er spricht mehrere afrikanische Sprachen fließend.  Während eines Einsatzes wird er Zeuge, wie ein Putsch vorbereitet wird, um an die Rohstoffe im Kongo zu kommen.

    Ein spannendes Thema wurde leider etwas zu ausschweifend behandelt. Deshalb gibt es nur 3 Sterne von mirl.
  7. Cover des Buches Nur keine Sentimentalitäten! (ISBN: 9783896674067)
    Ernst Horst

    Nur keine Sentimentalitäten!

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Zebrafink
    Wie der Titel schon sagt, "Wie Dr. Erika Fuchs Entenhausen nach Deutschland verlegte" Gut recherchiert, amüsant geschrieben und für Fans ebenso interessant, wie für Gelegenheits- Donaldisten.
  8. Cover des Buches Die gelben Augen der Krokodile (ISBN: 9783442744985)
    Katherine Pancol

    Die gelben Augen der Krokodile

     (87)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Also ich muss sagen, von diesem Buch war ich ja mal mehr als positiv überrascht. Spritzig aber auch mit einer gehörigen Portion Boshaftigkeit kommt die Geschichte angerauscht. Im Vordergrund stehen eigentlich die beiden ungleichen Schwestern Joséphine und Iris, die unterschiedlicher kaum sein können. Während Iris das gelangweilte, bildhübsche Luxusweibchen mimt, kann man Jo nur immer wieder als naiv und lebensfremd bezeichnen. Sie ist Iris akademisch um Längen überlegen aber von den Gefahren des täglichen Lebens scheint sie keine Ahnung zu haben. So kommt es denn auch, wie es kommen muss: sie wird ausgenutzt! Oh, und nicht nur ihre Schwester hat da ein Händchen im Spiel, nein auch Ehemann Antoine, Tochter Hortense und sogar ihre eigene Mutter zögern nicht, ihr das Leben schwer zu machen. Doch dann scheint sich Joséphine plötzlich auf der Erfolgsspur zu befinden, nur schade, dass niemand davon wissen darf … ganz zauberhaft verpackt sind auch die vielen Nebencharaktere, wie der Stiefvater der beiden Schwestern, den alle nur Chef nennen und der eine Midlife Crisis der ganz besonderen Art durchlebt. Oder Shirley, die geheimnisvolle Nachbarin mit ihrem Sohn Gary, die ein mysteriöses Vorleben zu verbergen hat, und und und …

    Wie gesagt, endlich mal was anderes auf dem zur Zeit historisch und kriminaltechnisch sehr beherrschten Büchermarkt. Als nun die Autorin Katherine Pancol auch noch gleich Teil zwei und drei zu dieser skurrilen Story anbot, musste ich natürlich zuschlagen. Band zwei liegt schon lesebereit und ich freue mich darauf. Was für eine schöne Neuentdeckung, die ich Dank einer „Gemeinsam Lesen Runde“ für mich verbuchen kann. Von mir bekommt das Buch wohlverdiente 4,5 von 5 Sternen. 

  9. Cover des Buches Gargoyle (ISBN: 9783827079541)
    Andrew Davidson

    Gargoyle

     (223)
    Aktuelle Rezension von: Pachi10

    Ein Pornodarsteller hat im Drogenrausch einen selbstverursachten Autounfall und erleidet schreckliche Brandwunden. Im Krankenhaus lernt er Marianne kennen, eine Patientin aus der Psychiatrie. Sie ist Steinmetzin und arbeitet an Gargoyles. Sie erzählt ihm, dass sie sich bereits seit 700 Jahren aus Deutschland kennen. Nach seiner Entlassung nimmt Marianne ihn bei sich auf und erzählt ihm ihre Geschichte.


    Zunächst wird der Roman als Fantasyroman beschrieben, das er meiner Meinung nach nicht ist. Dazu ist viel zu wenig Fantasy vorhanden. Das Buch liest sich eher wie eine religiöse, sehr gläubige Abhandlung von Gott, Seele und Teufel, etc. Nicht das Richtige für einen Atheisten wie mich. Man hat eher manchmal das Gefühl, in die Drogen-Halluzinationen eines religiösen Fanatikers abzutauchen.


    Auch weist die Geschichte viele Lücken auf. Man fragt sich am Ende, tauchte er immer wieder auf oder hat sie 700 Jahre gewartet oder entspringt alles ihrem Wahn.  Andererseits erfährt man viele Nebengeschichten, die man eigentlich in keinem Zusammenhang mit der Hauptgeschichte einordnen kann.


    Auch stört mich, dass die Hauptfigur namenlos ist. Die Erzählung in der ICH-Form wechselt zwischen ihm und Marianne hin und her. Es wäre schön gewesen, wenn man schon sonstige intime und absurde Details erfahren hat, wenigstens seinen Namen zu kennen.

  10. Cover des Buches Lakritzvergiftung (ISBN: 9783940249968)
    Crauss

    Lakritzvergiftung

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches PONS Reisewörterbuch Niederländisch (ISBN: 9783125181151)
    Hans Beelen

    PONS Reisewörterbuch Niederländisch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Minerva
    Tolles strukturiertes Wörterbuch für die Reise!
  12. Cover des Buches Oberst von Huhn bittet zu Tisch (ISBN: 9783888977794)
    Axel Hacke

    Oberst von Huhn bittet zu Tisch

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Axel Hacke hat sich von seinen Lesern Speisekarten aus aller Welt schicken lassen, die sich in deutscher Übersetzung üben. Das ist manchmal bizarr, aber auch ziemlich lustig. Er macht sich daran, die Ursachen dieser teilweise sinnfreien Gerichte zu erforschen und da gibt es einiges bei den Übersetzungsprogrammen zu entdecken. Das ist ein kleiner Gimmick für zwischendurch, harmlos und für ein paar Schmunzler gut. Aber nicht zwingend notwendig, da gibt es vom Autoren doch lohnenderes.
  13. Cover des Buches Buddenbrooks- Handbuch (ISBN: 9783520816016)
    Gero von Wilpert

    Buddenbrooks- Handbuch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Englisch schimpfen (ISBN: 9783821849546)
    Anna Siebert

    Englisch schimpfen

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Dubhe
    Recht nette Idee, doch teilweise schlecht übersetzt. Auf jeden Fall gut für fortgeschrittene Anfänger, doch die schon besser Englisch können, belächeln dies nur.
  15. Cover des Buches Uebersetzungen in deutsch-englisch-franzoesisch + fr-de-en + en-de-fr: Woerterbuch Automatisierungstechnik/ Kfz-Mechatronik/ Elektronik/ ... engineering /information technology (ISBN: 9783000568985)
  16. Cover des Buches Keine Delikatessen #14 Babel (ISBN: 9783902498656)
    Sarah Legler

    Keine Delikatessen #14 Babel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Langenscheidt Übelsetzungen (ISBN: 9783468298516)
    Titus Arnu

    Langenscheidt Übelsetzungen

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Genau wie die anderen Bände der Langscheidt-Reihe der Übelsetzungen ist auch dieser Band durch viele Fotografien der Leser entstanden. Massenweise finden wir sie hier. Rechtschreibfehler, fehlerhafte Übersetzungen und so manch fragwürdige Interpretation der deutschen Sprache. Zu jedem Foto gibt es einen sarkastischen Kommentar und auch eine Beschreibung, wo das eine oder andere Foto wohl zu finden ist. Für so manchen mag dieser flache Humor vielleicht ansprechend sein, ich frage mich jedoch, warum man ein Buch daraus gemacht hat. Zwar muss man bei der einen oder anderen Sache schmunzeln, aber die Masse an Fehlerhaftigkeiten und deren Auswertung sind auf Dauer nichts für mich und haben mich teilweise auch so sehr gelangweilt, dass das Buch für mehrere Zeit in der Ecke lag. Manche Schilder oder Hinweise sind sogar so schlecht geschrieben, dass man lange überlegen muss, was man denn da überhaupt gelesen hat, bevor man sich dem Kommentar überhaupt erst einmal widmet. Unterm Strich sind die Bücher dieser Reihe wirklich nichts besonderes und sind meiner Meinung auch nicht lesenswert. Sollte man dieses Büchlein verschenken wollen,sollte man sich gewiss sein, dass sich der Beschenkte in den meisten Fällen wohl eher weniger darüber freut. Schade eigentlich. Die Idee hinter dem Buch war sicher nicht schlecht. Aber Geld würde ich dafür nicht bezahlen. Das ist es wirklich nicht wert.
  18. Cover des Buches Langenscheidt Bambi Goreng - Übelsetzungen (ISBN: 9783468298431)
    Titus Arnu

    Langenscheidt Bambi Goreng - Übelsetzungen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Ein weiteres Buch aus Langenscheidts Reihen der "Übelsetzungen". Wieder hat sich Titus Arnu den schlimmsten Übelsetzungen und Grammatikfehlern der deutschen Sprache und was davon noch übrig ist angenommen. Da gibt es die "Artischotten", Eva's und Adam's und allerlei anderer Kuriositäten. Manche sind derart abwegig, dass man nur noch den Kopf schütteln oder lauthals loslachen kann. Bei manchen kann man auch beides tun. Wieder ist es dem Langenscheidt Verlag gelungen, die besten Fehler dieser Welt zusammenzutragen und Arnus Kommentare verleihen dem kleinen Büchlein das gewisse Etwas. Wer schon die Vorgänger geliebt hat, wird sich auf ein Wiedersehen mit Apostrophen und Genitivs freuen können. Auch diejenigen, die "Happy Aua" von Bastian Sick mögen, können sich mit den "Übelsetzungen" heiter die Zeit vertreiben. Und alle, die schon lange mal wieder richtig lachen möchten, sollen nicht länger warten, um sich "Bambi Goreng" zuzulegen.
  19. Cover des Buches Carmina Burana (ISBN: 9783866470309)
    Matthias Hackemann

    Carmina Burana

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches 3. Auflage Woerterbuch Wirtschaftsenglisch/ Business English NEU: deutsch-englisch Redewendungen /Saetze (e-mail-Formulierungen Telefongespraech Meeting ... Vorstellung) (German Edition) (ISBN: B00LH1OAA2)
  21. Cover des Buches Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen  (ISBN: 9783468298509)
    Titus Arnu

    Langenscheidt Würste der Hölle - Übelsetzungen

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Wo wird die deutsche Sprache ermordet? Na im Ausland natürlich, hier sollte mal der "Tatort" ermitteln! Spaß beiseite, auch im deutschsprachigen Raum gibt es blödeste Wortverdrehungen, sehr beliebt ist zB der Deppen-Apostroph ("Matratze`n"). Kurzweilige Unterhaltung, zum Schenkelklopfen und zum Im-Urlaub-die-Augen-offenhalten.
  22. Cover des Buches Hier ist Spaß gratiniert (ISBN: 9783462042238)
    Bastian Sick

    Hier ist Spaß gratiniert

     (38)
    Aktuelle Rezension von: literat
    Das Buch habe ich geschenkt bekommen udn finde es super-lustig. Ich habe es mit meinem Sohn zusammen gelesen, im Bett, wobei der Kleine eigentlich Ohrenschmerzen hatte. Die hat er zumindest während der Lektüre des Buches vergessen und wir haben gemeinsam herzhaft gelacht. Allein dafür hat es jeden Stern verdient!!
  23. Cover des Buches Songbook. Tl.1 (ISBN: 9783423007450)
    The Beatles

    Songbook. Tl.1

     (12)
    Aktuelle Rezension von: sven_borkowski
    Dieses ist ein Songbook aber ohne noten es geht mehr darum die Texte zu lesen und sich seinen Teil zu denken. Dazu gibt Bilder von denn Beatles und von Künstlern die, die Beatles gemalt haben oder Menschen oder Dinge aus Songs gemalt haben. Sehr schön ist auch das die Beatles teilweise Kommentare zu denn einzelnen Songs geschrieben haben. Das Buch ist eine tolle Sache für Beatles einsteiger die gerne die Texte mitlesen möchten beim hören.
  24. Cover des Buches In Schlucken-zwei-Spechte (ISBN: 9783893201396)
    Harry Rowohlt

    In Schlucken-zwei-Spechte

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Duffy
    Statt einer bunt zusammengewürfelten Biografie mit vielen Bildern oder den Memoiren des Betreffenden, hat sich Rolf Sotschek mit Harry Rowohlt im Juli 2001 zu Geprächen hingesetzt und mit dem beliebten Geschichtenerzähler und hervorragenden Übersetzer sein Leben aufgearbeitet, jedenfalls das, was Rowohlt davon preisgeben wollte. Das war eine ganze Menge und so kamen auch zeitliche Abschnitte zusammen, die von Rowohlt in der bekannten schnoddrigen und amüsanten Art kommentiert und erzählt wurden. Da erfuhr man mehr über den Mann als durch eine mühsam recherchierte Biografie, denn wer, wenn nicht der Betroffene, kann die einzelnen Lebensabschnitte besser gewichten, als er selbst.
    So gibt es jede Menge Anekdoten, die das Bild Rowohlts in der Öffentlichkeit bestätigen, aber auch einiges, was nicht nicht durch die Presse ging.
    Acht Jahre später trafen sich die beiden zur Ergänzung der ersten Ausgabe wieder. Da war Rowohlt schon krank und hatte das Trinken aufgegeben, seine Stories, die er zu erzählen wusste, waren aber nicht minder amüsant.
    Der Mann, und das wissen wir alle, war ein Universaltalent, sowohl als Übersetzer, als Kolumnist, als Vortragskünstler, als Schauspieler, in erster Linie als Lebemensch. Ein "Original", das es nicht oft gibt. Seine Lesungen waren legendär, seine Rolle in der "Lindenstraße" als Penner Harry Kult. Deshalb ist auch dieses Buch in seiner zweiten Fassung noch aufschlussreicher, das beste, das man über Rowohlt lesen kann. Mehr kann und braucht man über ihn nicht zu wissen. Glücklich, wer ihn auf der Bühne erlebt hat und allen Göttern sei Dank, dass genug Tonmaterial zur Verfügung steht, um die Begeisterung seines Publikums nachzuvollziehen. die Biografie ist an sich schon ein kurzweiliges und ungetrübtes Vergnügen.

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