Bücher mit dem Tag "uganda"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "uganda" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Die Saat (ISBN: 9783404164110)
    Fran Ray

    Die Saat

    (134)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    ..der sich allerdings doch sehr in die Länge zieht – und man muss aufpassen, um nicht den Überblick zu verlieren in den mehreren parallel verlaufenden  Geschichten.

    „Wir müssen die Welt retten“ – kurz gesagt geht es um eine Genveränderung und was damit alles zusammenhängen kann. Jede Menge Morde,  die nicht immer plausibel sind. Und das Ende ist einfach zu theatralisch und eher lächerlich.

    Schade.

     

  2. Cover des Buches Korona (ISBN: 9783426638514)
    Thomas Thiemeyer

    Korona

    (81)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookworm

    Abgebrochen auf Seite 370


    Ich lese sowohl die Jugendbücher als auch die Mystery Thriller von Thomas Thiemeyer unglaublich gerne und war von diesen oft begeistert. Korona lag schon lange auf meinem Sub und aufgrund des zur aktuellen Situation passenden Titels, spontan zu dem Buch gegriffen.


    Leider hat dieses Buch meinen Geschmack überhaupt nicht getroffen. Von Beginn an  habe ich mich schwer getan in das Buch reinzukommen und fand sowohl Geschichte als auch Setting als auch Handlungsfluss einfach nur langweilig. 


    Ab Seite 150 habe ich dann angefangen zu überfliegen, aber auch das habe ich nicht bis zum Ende durchgehalten.

  3. Cover des Buches The Travel Episodes (ISBN: 9783492406062)
    Johannes Klaus

    The Travel Episodes

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Frechdachs

    NEIN VIEL BESSER - IRAN - NORWEGEN - MOSAMBIK - KONGO - RUANDA - UGANDA - AFGHANISTAN - PYRENÄEN - ETC.

    Bei mir war es dann mal wieder soweit - vor lauter Fernweh und zuhause auf der Couch rumhocken hatte ich das Buch The Travel Episodes: Neue Geschichten für Abenteurer, Glücksritter und Tagträumer als mein Leseziel auserkoren und wurde alles in allem soviel lässt sich jetzt bereits sagen nicht enttäuscht.

    Das Buch gliedert sich nach einem kurzen Vorwort von Andreas Altmann und von Johannes Klaus in die folgenden drei Kapitel:

    - Geschichten für Abenteurer
    - Geschichten für Glücksritter
    - Geschichten für Tagträumer

    Es hält insgesamt 27 kurzweilig zu lesende und unterhaltende Episoden unterschiedlichster Autoren/Reisender bereit.

    Die Geschichten selbst entführen den Leser in vielerlei Länder abseits der bekannten und ausgetretenen Touristenpfade.

    Jede einzelne Geschichte ist meiner Meinung nach lesenswert - wenn auch die Schreibstile der Verfasser sowie die Seitenumfänge der Berichte und damit auch die Detailliertheit doch sehr unterschiedlich ausfallen. Aber gerade das macht diese Sammlung verschiedener Reiseepisoden für mich aus. Das Buch zaubert einem auch an verregneten Tagen ein Schmunzeln und Lächeln ins Gesicht und man kann sich einfach mal in entfernte Gefilde wegträumen und den Alltagsstress hinter sich lassen.

    Das Buch selbst bietet sehr gut die Gelegenheit in die Reisewelten der Autoren ein- und abzutauchen und so wähnt man sich allein mit elf Huskies in der Wildnis Alaskas, 4.200 km unterwegs auf dem Amazonas, auf den Spuren der Berber in Marokko, im Angesicht mit Gorillas im Kongo, mit den "blauen Großraumnussschalen" namens pangas auf dem Weg zum paradiesischen Ziel "Little Corn", auf der Suche nach den letzten Berggorillas der Erde in Ruanda (Mrrrrmh-mrrrrrmh), mit Schmugglern und Drogendealern auf "Du und Du" im Iran, mit einer sechsköpfigen Familie auf Weltreise unterwegs, beim Sightseeing in Kabul, bei einer Wanderung quer durch die Pyrenäen, im skurrilsten "Museum" bzw. in der skurrilsten Sammlung von Helsinki - dem "Götan Maailma" um nur einige enthaltene Geschichten herauszugreifen.

    Die einzelnen Episoden geben mal mehr und auch mal weniger ausführlich die individuellen Eindrücke der Reisenden im jeweiligen - mitunter wirklich exotischen - "Touristenziel" wieder. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Reisenden bewusst die ausgetrampelten Touristenpfade verlassen und erst dadurch die richtige Würze besser gesagt die gewisse Spannung und Lebendigkeit für den Leser ins erlebte Geschehen kommt.

    Am Ende des Buches werden die im Buch enthaltenen Autoren im kurzen Abriss vorgestellt.

    Das Buch kommt im handlichen Taschenbuchformat und umfasst 352 Seiten (inkl. einigen farbigen und s/w-Fotos).

    Das Buch ist für fernwehgeplagte, abenteurerlustige und auch -hungrige Zeitgenossen sehr zu empfehlen. Das Buch darf allerdings nicht mit klassischer Reiseliteratur wie beispielsweise den üblichen Reiseführern verwechselt werden, da hier wirklich die persönlichen Eindrücke auf sehr individuellen Reisen im Vordergrund stehen.

  4. Cover des Buches Gott spielt in meinem Leben keine Rolle - er ist der Regisseur (ISBN: 9783417268645)
    Maria Prean-Bruni

    Gott spielt in meinem Leben keine Rolle - er ist der Regisseur

    (8)
    Aktuelle Rezension von: SANDY

    Tolle Biografie von Maria Prean... U von den Erlebnissen mit Gott... Klasse Buch

  5. Cover des Buches Die unberechenbare Wahrscheinlichkeit des Zufalls (ISBN: 9783743213036)
    John Ironmonger

    Die unberechenbare Wahrscheinlichkeit des Zufalls

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Geschieht alles aus einem bestimmten Grund?
    Azaleas Mutter starb an einem Mittsommertag.
    Genau wie ihr Großvater, ihre Stiefeltern und einer der Männer, die ihr Vater sein könnten. Folgt diese Kette von Zufällen einem bestimmten Muster? Und wird sie selbst an einem 21. Juni sterben?
    Azalea vertraut sich einem Experten für Zufälle an: Dr. Thomas Post. Als dieser beginnt, die Rätsel ihrer Vergangenheit zu entwirren, werden seine Überzeugungen von der Liebe, dem Leben und der Statistik völlig auf den Kopf gestellt.


    Obwohl ich den Ton der Geschichte sofort sympathisch fand, empfand ich den Einstieg doch als ziemlich zäh, da sehr weitschweifig erzählt wird und wir ständig in der Zeitleiste umher springen. Zwar ist anhand der Kapitelüberschriften immer erkennbar, wann wir uns befinden, jedoch dauert es trotzdem etwas, bis ein roter Faden sichtbar wird, der all diese Zeiten miteinander verbindet.

    Trotzdem wird es in einigen Handlungssträngen schon früh spannend, aber durch die Zeitsprünge bleiben wir selten an einem Punkt der Geschichte, sodass der jeweilige Erzählstrang erst einmal unterbrochen wird und wir mit der jeweiligen Spannung zurückbleiben.
    Das hat mich zwischendurch fast wahnsinnig gemacht, denn die Anspannung hat schnell dafür gesorgt, dass ich von der Geschichte absolut gefesselt war und ich unbedingt mehr wissen wollte.

    Ab einem bestimmten Punkt hatte ich mich dann aber an diese kurvenreiche Erzählweise mit all ihren Abzweigungen gewöhnt und fand selbst diese interessant - obwohl mich einige der Unterbrechungen an besonders spannenden Punkten natürlich weiterhin auf die Palme getrieben haben.
    So bin ich also irgendwann nur so durch die Seiten geflogen und konnte es kaum erwarten, alles über Azalea und ihre Geschichte zu erfahren; vor allem wie sie wohl ausgehen wird.

    Außerdem bin ich nebenbei noch in ein kleines Kaninchenloch bei der Recherche zu Uganda (und vor allem der LRA) gefallen, denn einige der Handlungsstränge und Figuren in der Geschichte basieren auf tatsächlichen bzw. ähnlichen Ereignissen (Spoiler: Es werden Themen wie Kindersoldaten, Krieg, Gewalt und Verstümmelung, Entführung und (Sex-)Sklaverei zumindest angesprochen und teilweise auch näher behandelt), weswegen ich auch da einfach mehr erfahren musste und die Ergebnisse dieser Recherche haben mich dann ebenfalls noch länger beschäftigt.

    Leider bleibt zum Schluss doch ein gewisses unbefriedigendes Gefühl zurück, weil mir zum Ende hin einfach etwas fehlt, weshalb ich den Abschluss als etwas unrund empfand.
    Die letzten Kapitel finden im Grunde komplett ohne Azalea statt, zwar ist das bis zu einem bestimmten Punkt verständlich, da so auch wieder eine Anspannung und Ungewissheit hervorgerufen werden, die zur Handlung passen, aber ganz zum Ende hin hätte ich mir da einfach noch etwas mehr gewünscht (z.B. eine Aussprache zwischen ihr und Thomas; einfach noch mal irgendeine Interaktion).


    Fazit: Der Schreibstil ist wieder großartig. Zwar dauerte es etwas bis ich aufgrund der ständigen Zeitsprünge in die Geschichte hineingefunden hatte, aber sobald sie mich gepackt hatte, war ich wirklich komplett gefesselt und konnte das Buch kaum weglegen. Nur das Ende empfand ich als nicht ganz rund, weshalb ich das Buch dann leider leicht unbefriedigt zuklappen musste. Da ich aber zuvor so gebannt von der Geschichte war, runde ich die eigentlich 3,5 Sterne aber auf. 

  6. Cover des Buches Blutgeld (ISBN: 9783746632087)
    Eystein Hanssen

    Blutgeld

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Kaisu
    "Otto hatte ihn nie ein Fahrzeug benutzen sehen, nicht einmal ein Fahrrad, und nie trug er eine Schusswaffe bei sich. Nur die Machete."  [S.5]

    Vielleicht hätte Otto auf dieses Detail achten sollen. Denn egal, wie gut sich das Vertrauen im Laufe der Zeit aufgebaut hat, bei einem Guerillaführer sollte man immer skeptisch bleiben. So kommt es, wie es kommen muss, Otto wird gewaltsam zusammen mit seiner Mitarbeiterin in Uganda entführt und als Druckmittel missbraucht. 
    Die beiden sind die Gesichter eine Hilfsorganisation, die aus Norwegen stammt und nun müssen ihr Köpfe für fiese Machtspielchen herhalten, in der es am Ende nur um Ehre und Geld geht. Ein Klassiker und doch ist diese Ausgangslage nicht so "banal", wie sie scheint. Sie bringt eher eine riesige Kettenreaktion ins Rollen, an deren Spitze namenhafte Männer stehen und mittendrin versucht die Osloer Polizei die Wogen zu glätten. Was ein Kampf gegen Mühlräder ist.

    Fast zeitgleich mit den Ereignissen in Uganda, sind die Olsoer Beamten an einer aktiven Drogenrazzia dran. Eifrig mit dabei ist Elli Rathke. Die junge Frau ist mittlerweile das kleine Aushängeschild, der Polizeistation geworden und überzeugt vor allem durch ihren eisernen Willen. Am Ende des Tages gibt es mehrere Festnahmen und eine kleine Überraschung. Denn einer der Männer packt plötzlich aus und berichtet von seiner Rebellengruppe aus Ostafrika, von der er geflohen ist. Aber was macht er nun hier oben in Norwegen? Wieso erzählt er das den Beamten? Nur für Strafmilderung? Oder hat er etwas anderes im Sinn? Was es auch sein mag, die Mühlräder beginnen rattern an sich zu drehen, als eine Drohung in der norwegischen Botschaft eingeht und die Geschichte des Festgenommenen bestätigt.

    Sofort bemüht man sich um Aufklärung, will Details haben, Fakten, um ordentlich anpacken zu können. Allerdings kommt man nicht sehr weit, da das Netz aus Informationen recht grobmaschig ist. Nur als Leser weiß man, dass gleich zwei Drohungen eingegangen sind. An die norwegische Botschaft und auch an einen Ölingenieur, der sich jedoch bedeckt hält. Somit fehlen wertvolle Informationen und man beschließt eine Art Rettungstrupp nach Uganda zu schicken. An erster Stelle steht hier natürlich Elli, die tatkräftige Unterstützung vor Ort bekommt. Nur so eine Reise ist nicht ungefährlich, auch wenn man Nahkampftechniken beherrscht und ein kluges Köpfchen besitzt. Und ihre Gegner haben sie lange entdeckt, bevor sie diese überhaupt zu Gesicht bekommen haben.

    Genau, wie der Vorgänger ist die Handlung sehr komplex. Dabei wird es jedoch nie zu viel oder langweilig. Es ist genau gut genug, um ebenso verwirrt zu sein, wie die Ermittler. Man blickt erst recht spät durch das Netz hindurch. Auch wenn man schon eher weiß, wer noch seine Finger mit im Spiel hat. Man kennt das Wieso?, Weshalb?, Warum? daher noch lange nicht in all seinen Details. Das ist für mich natürlich ein absoluter Pluspunkt. Ebenso mag ich Elli Rathke sehr. Sie ist eine Frau, die sich durchkämpfen und immer wieder beweisen muss. Sie stolpert, rappelt sich auf und beginnt von Neuem. Eine starke sympathische Frauenfigur, wie ich sie schon lange nicht mehr hatte. 

    Daher kann ich auch über das kleine Manko hinwegsehen, dass man hier wirklich am Ball bleiben muss, um nicht den Faden zu verlieren. Komplexität hat nämlich auch seine kleinen Nachteile. So kommen zahlreiche neue Charaktere hinzu, deren Namen man sich nicht sofort merken kann und zeitweise grübeln muss, wie Mister X mit Mister Y noch mal in Verbindung stand. Doch wenn man dann mal drin ist, gibt es kein zurück und man möchte wissen, wie die Beamten den ganzen Trubel aufklären. Denn das Tempo ist natürlich recht ordentlich, bei den laufenden Ereignissen auf beiden Kontinenten.

    Eystein Hanssen gehört seit letztem Jahr zu meinen favorisierten Autoren und hat mit "Blutgeld" bewiesen, dass er in dieser Gruppe bleiben darf! Für Crime-Leser ein absolutes must-read! (Achtung, bitte den Vorgänger lesen! Spoilergefahr!) Vor allem, wenn man es komplex mag. Für mich unterscheidet sich diese Reihe daher extrem von anderen skandinavischen Autoren, wo es doch meist ruhiger zu geht.
  7. Cover des Buches An der Kante (ISBN: 9783886276936)
    Jochen Bender

    An der Kante

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Ronny_Olbrisch

    Der Krimi an der Kante ist hervorrangend geschrieben. Er ist vielseitig, vielfältig und auch nicht zu kompliziert im Handlungsablauf. Es ist zugleich ein sehr emotionsbetontes Werk. Hier werden die zwischenmenschlichen Beziehungen egal welcher Art sehr stark hervorgehoben. Anita Schenk muss hier auch einmal durch eine kleine Krise durch. Es ist für mich das bis Heute schönste spannenste und beste Buch von Jochen Bender. Es lohnt sich wirklich zu lesen. Und wer geglaubt hat, man bekommt in einem Krimi keinen guten Schluss hin, der irrt hier gewaltig.

  8. Cover des Buches LONELY PLANET Bildband Wann am besten wohin? (ISBN: 9783829726641)

    LONELY PLANET Bildband Wann am besten wohin?

    (6)
    Aktuelle Rezension von: DocAndrew
    Ich mag Reisebildbände und schaue mir diese gerne an. Zum einen um in alten Urlaubserinnerungen zu schwelgen, aber auch um für unsere Familie neue Inspirationen zu bekommen. Mit dem „ultimativen Reiseplaner für jeden Monat“ hat Lonely Planet eine tolle Idee umgesetzt und setzt seine bekannte Reihe von Bildbänden kreativ fort.

    Der Bildband hat einen festes, hochwertig und ansprechend gestaltetes Cover, welches in einem Regal oder auf einem Tisch als „Eyecatcher“ gut zur Geltung kommt. Die Seiten sind ebenfalls hochwertig bedruckt. Es gibt ein Band als Lesezeichen, welches ich bei vielen anderen Bildbänden vermisst habe. Die Texte sind gut gegliedert und mit Fotos, Grafiken und anderen Illustrationen aufgelockert.

    Nach einer kurzen Einleitung der beiden Autoren Sarah Louise Baxter und Paul Bloomfield geht es schon los. Insgesamt stellen sie Monat für Monat 360 Orte auf der ganzen Welt vor. Die Idee dahinter ist ganz einfach. Nicht jeder kann seinen Urlaub nehmen, wie er oder sie ihn gerne haben möchte. Da macht es Sinn, wo man zum Beispiel im April oder November gut seinen Urlaub verbringen kann. Ganz nebenbei trifft man dabei auch auf Orte, an die man noch gar nicht gedacht hat.

    Jeder Monat startet mit einer doppelseitigen Grafik. Dabei kann sich der Interessierte selber fragen, was er will. Es ist wie ein großes Mindmap. Möchte man sich nur etwas gönnen, oder etwas erleben, nur Ausgehen, in die Stadt, an den Strand, etwas lernen, etwas sehen oder auch nur etwas erleben? Schritt für Schritt kommt man seinem Ziel für diesen Monat immer näher. Auch die Frage nach einem Kururlaub, eine Woche oder zwei Wochen Urlaubszeit wird erörtert. Zum Schluss gibt es eine passende Empfehlung und einen Verweis auf die entsprechende Seite mit mehr Informationen.

    Wer wissen möchte, welche Temperaturen in den einzelnen Ländern oder in bestimmten Orten vorherrschen, erfährt dies auf der folgenden Seite. Sofort daneben ist wieder eine grafische Übersicht, was der ganzen Familie gefallen kann, was teuer ist aber lohnenswert oder wo man für wenig Geld viel erleben kann.

    Dann werden die einzelnen Orte vorgestellt. Auch hier ist alles einheitlich und übersichtlich gegliedert:

    Warum jetzt?
    Vor Ort
    Gut zu wissen
    Wann sonst?

    Der Leser findet hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen und auch noch mal eine Empfehlung, wann und warum es sich auch noch zu einer anderen Zeit lohnt, den Ort aufsuchen. Ein kleiner grafisch animierter Koffer gibt am Ende noch einmal eine schnelle Information, was man vor Ort erleben kann. Dazu wird der Koffer in unterschiedlichen Farben aufgeteilt. Die Farben stehen für: Essen und Trinken, Abenteuer, Natur und Tierwelt, Rundreise, Herausforderung, Entspannung, Kultur und Preis-Leistung. 

    Hin und wieder ist der ein oder andere Ort/ Stadt auf einer ganzen Seite dargestellt. Es sind auch größere Fotos zu finden, die Lust auf mehr machen. Ebenso findet man z.B. bei Wien oder Boston eine Empfehlung „Rund um…“ mit Angaben zu Entfernungen zu Sehenswürdigkeiten im näheren Umkreis.

    Natürlich sollte man sich vorher im Klaren sein, dass der Bildband keinen Reiseführer ersetzt. Er dient der Inspiration, weckt das Fernweh und liefert eine Menge Ziele. Wer mehr erfahren möchte, kann sich weitere Informationen aus anderen Reiseführern oder aus dem Internet besorgen. Ein tolles Geschenk für Leute die auf der Suche nach einem geeigneten Ort zur Erholung oder einem Abenteuer sind. Auch unsere Kinder finden das Buch interessant, weil es auch für sie eine Menge Informationen zum Thema Erdkunde liefert.

  9. Cover des Buches UGANDA: Notizen zu einer Reise im Winter 2018 (Reisepostillen 6) (ISBN: 9783746907536)
    Katharina Füllenbach

    UGANDA: Notizen zu einer Reise im Winter 2018 (Reisepostillen 6)

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Reisejunkie
    Manchmal gibt einem die Lektüre eines Buches einen Kick für das eigene Leben. Bei Füllenbach's Uganda Reisebericht ist es mir so gegangen, denn sie vermittelt dem Leser einen wunderbaren Eindruck davon, was man alles erleben und erfahren kann, wenn man erst einmal die eigene Komfortzone verlassen hat. Ich reise selber gerne, aber so wie die Autorin es beschreibt, bin ich noch nie unterwegs gewesen. Ich glaube, das werde ich jetzt ändern. Danke also für dieses anregende Reisetagebuch.
  10. Cover des Buches UGANDA (ISBN: 9783746907529)
    Katharina Füllenbach

    UGANDA

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Ardennes
    Spannender und sehr interessanter Reisebericht aus den realen Gegebenheiten vor Ort erzählt. Toll und überzeugend gemacht.
  11. Cover des Buches Katie – Hoffnung gibt nicht auf (ISBN: 9783775158435)
    Katie Davis Majors

    Katie – Hoffnung gibt nicht auf

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Susanne_Degenhardt
    Bereits das erste Buch von Katie hat mich sehr beeindruckt, weswegen ich auf ihr neues sehr gespannt war. Der Fokus im ersten Buch liegt auf ihren 13 Töchtern, die sie nach und nach adoptierte. Sie erzählte über die Entstehung des Missionswerks Amazima und ihre Arbeit in Uganda, wie Gott ihr Land und Leute ans Herz legte.

    Nun ist viel Zeit vergangen, in der Katie neuen Herausforderungen begegnete. Neben dem Haushalt mit 13 Kindern, dem Unterrichten und ihrer Arbeit bei Amazima kümmert sie sich zusätzlich noch um Kranke. Sie nimmt diejenigen bei sich auf, um die sich im Krankenhaus keiner kümmern kann: Männer mit großen Brandwunden, junge Mütter, die an AIDS erkrankt sind und deren Kinder, einen Jungen, der häufig operiert werden muss usw.

    Besonders die langwierige Pflege der kranken Mütter verlangt ihr viel ab - weniger körperlich als seelisch. Es entstehen Freundschaften, doch sie muss den Frauen beim Sterben zusehen. Das bringt Katie zum Hadern, sie durchlebt einige Tiefs und fragt Gott, warum er ihre Freundinnen sterben ließ. Hätte er sie nicht heilen können?

    Katie erfährt viel Trost und Hoffnung im Bibellesen. Sie lässt die Leser ihres Buches an all ihren Gefühlen und Erkenntnissen teilhaben, zeigt ihnen die Bibelstellen, die genau zum richtigen Zeitpunkt kamen und ihr die Kraft gaben weiter zu machen. Und nach einer Zeit der Trauer und des Weinens kommt auch wieder eine Zeit der Freude: Sie darf heiraten und bekommt ihr erstes Baby.

    Mit ihrer einfachen, weisen Art zu erzählen und ihrer schlichten Dankbarkeit rührt sie das Herz an und ich finde, dass es auch für Menschen lesenswert ist, die ebenfalls durch ein dunkles Tal gehen. Es ist wahnsinnig beeindruckend, was diese junge Frau leistet!

    »Warum hatte ich mein ganzes Leben lang geglaubt, dass Unbeschwertheit und Erfolg, Gaben und Wunder, lächelnde Gesichter und die Verwirklichung meiner Pläne ein Beweis für den Segen und die Gunst des Herrn wären? Der Segen wächst auch in der dunkelsten Nacht und im tiefsten Tal, wenn wir die Augen haben, ihn zu sehen.« (S. 144)
  12. Cover des Buches nie wieder zurück (ISBN: 9783896562791)
    Maria Braig

    nie wieder zurück

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Pimpy2502

    "Nie wieder zurück" - Dieser Titel passt in mehreren Hinsichten zu diesem Buch. Die Hauptrollen haben verschiedene Frauen, die allesamt ausländische Wurzeln haben. Die eine ist in Deutschland geboren, die anderen sind auf ihrer Flucht in Deutschland gestrandet. Obwohl die Frauen unterschiedlicher Herkunft sind, verbindet sie eines: Sie wollen nie wieder zurück. Letzter Ausfluchtsweg ist ein Frauenhaus, aber selbst da sind sie nicht sicher, weil die Männer ihnen auf die Spur kommen… Der einfühlsame und bildliche Schreibstil der Autorin lässt sofort in das Buch eintauchen und es nur schwer wieder aus der Hand legen. Es hat mich berührt, was den Frauen widerfährt, welche Besitzansprüche Männer meinen zu haben und wie authentisch das alles geschildert wurde. Egal ob Fadia, Damaris oder Rabia – die Geschichten gehen ans Herz. Ich fand klasse, wie die Frauen sich nicht mehr in ihre Schubladen zurückdrängen haben lassen, sondern stark und mit Elan ihr Leben in die Hand genommen haben. Das Buch geht ans Herz, berührt und lässt nachdenken. Absolute Leseempfehlung für dieses großartige Buch, das sicherlich nicht das letzte Buch für mich von der Autorin war.

  13. Cover des Buches Der nächste beste Schritt (ISBN: B086X1FLJD)
    Jule Pieper

    Der nächste beste Schritt

    (73)
    Aktuelle Rezension von: kiraklenke

    Dies ist der zweite Motivationsroman von Jule Pieper, den ich lese. Der (beschwerliche, aber dennoch mögliche!) Weg einer mit ihrem Leben (im Job und der Beziehung) unglücklichen jungen Frau hin zu einem erfüllten Leben wird echt packend in Romanform beschrieben. 

    Das ist spannende Unterhaltung, bei der man (quasi nebenbei) lernt, wie man genau eine solche Transformation selbst auch (im echten Leben!) schafft.

     Empfehlenswert! Ich werde sicher weitere Bücher von Jule Pieper lesen.

  14. Cover des Buches Ein Fest für Joseph (ISBN: 9783949545207)
    Terry Farish

    Ein Fest für Joseph

    (3)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchundbastelei

    Dieser zweite Band von Joseph hat mir genauso gut gefallen wie das erste Buch, in dem es um Josephs Traum vom Fahrradfahren geht. 


    In dieser Geschichte sitzen Joseph und seine Mama abends im Mondschein vor ihrem Haus und erinnern sich an das Geflüchtetenlager, in dem sie zuvor gelebt haben. Dort kochte man zusammen über dem Feuer und die Jungs ließen dazu ihre Trommelmusik erklingen. Die Geschichte beschreibt ganz wunderbar, wie ungewohnt es sich für Joseph anfühlt, nur für sich zu sein, vor allem zum Essen vermisst er die Menschen. Zum Glück ist da seine Nachbarin und Schulkameradin Woosh, bei der der Name Programm ist, denn sie ist so wunderbar lebensfroh und energiegeladen! 

    Auch diese zweite Geschichte von Joseph ist sanft geschrieben und gleichzeitig tiefgründig. 


  15. Cover des Buches Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt (ISBN: 9783423215473)
    Henning Mankell

    Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

    (78)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Henning Mankell schreibt in einem sehr persönlichen Buch seine Gedanken und Beobachtungen seiner Uganda-Reisen nieder. Er trifft viele Aids- und HIV-Betroffene und lernt dadurch das Projekt "Memory Book" kennen. Entwicklungshelfer unterstützen Erwachsene Aids-Kranke ihre Vergangenheit für ihre Kinder schriftlich festzuhalten, damit diese nach deren Tod noch etwas haben, um sich zu erinnern. Im Mittelpunkt des 90-seitigen Buches steht Christine mit ihrer Tochter Aida. Das Buch ist geprägt von der Wut des Autors. Wut auf diese heimtückische Krankheit. Wut auf die Missstände, dass sich in Afrika kaum jemand die geeigneten Medikamente leisten kann. Wut auf die Vorurteile, die die Kranken erfahren müssen. Aber auch Trauer und Mitgefühl mit den Waisen, die viel zu früh ihre Eltern verloren haben. Auch wenn das Buch bereits 2004 erschienen ist, hat das Thema nicht an Aktualität verloren und es ist bedauernswert, dass es kaum mehr öffentlich diskutiert wird und Aufmerksamkeit erhält (auch schon vor dem aktuell beliebten Virus Thema aka Corona). Laut der Deutschen Aidshilfe lebten Ende 2018 rund 37,9 Millionen Menschen auf der Welt mit HIV und nur 24,5 Millionen von ihnen haben Zugang zu entsprechenden Medikamenten... Denkt mal drüber nach...

  16. Cover des Buches Mukiza (ISBN: 9783948877606)
    Hannes Jaenicke

    Mukiza

    (50)
    Aktuelle Rezension von: Strohhhaken

       Mukiza, geschrieben von Hannes Jaennicke und illustriert von Julius Brümmer, ist ein wahrer Schatz.


    Das Buch erzählt die wahre Geschichte des Gorillas Mukiza von seiner Geburt 1999 bis heute. Das liebevolle Aufwachsen in der Familie, das Herumtollen mit den Freunden, die Gefahren durch die Menschen, das Durchsetzen in der Gruppe - alles ist dabei. Die Geschichte wird kind- und altersgerecht erzählt. „Wie ein Gorillaball mit vier Armen und Beinen ...“ Da braucht es fast keine Bilder mehr.


    Man kann beim Vorlesen tief in die Geschichte eintauchen und auf  einzelne Themen eingehen. Die Illustrationen sind eindrucksvoll . Sie spiegeln Freude, Stolz, Angst, Trauer wider. Die Stimmungen sind wunderbar eingefangen.


    Wirklich schön finde ich auch die Fotos am Ende des Buches, wo auch der echte Mukiza beschrieben wird. 

    Ein sehr schönes Buch, um mit Kindern über Tierschutz und Umweltschutz ins Gespräch zu kommen. 


            

  17. Cover des Buches Der Duft (ISBN: 9783868045109)
    Karl Olsberg

    Der Duft

    (10)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Das Böse ist stärker als der Verstand Während Marie Escher das Zukunftspotential einer Biotech-Firma analysiert, kommt es zu einem blutigen Zwischenfall. Um die Hintergründe zu klären, reist sie mit ihrem Kollegen Rafael nach Uganda. Hier in der Wildnis Afrikas aber gelten andere Regeln, denn gegen manche Sinneseindrücke ist der Verstand völlig machtlos. Die beiden müssen um ihr Leben kämpfen und wissen: Sie allein können die Welt vor dem Chaos bewahren. 
    Inhaltsangabe von amazon


    Unglaublich, ich bin bisher echt ein Fan von Karl Olsberg, aber mit diesem Buch bin ich überhaupt nicht klar gekommen.
    Die Personen waren entweder unsympathisch oder fade.
    Der Ausgang der Geschichte hat mich im Laufe des Hörens immer weniger interessiert.
    Sehr schade, aber das nächste gefällt mir ganz bestimmt wieder besser...
  18. Cover des Buches Mein Freund Matt und Hena die Hure (ISBN: 9783608957532)
    Adam Zameenzad

    Mein Freund Matt und Hena die Hure

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Beust

     Bürgerkrieg, Hungersnot, Korruption und Tod – das sind die modernen apokalyptischen Reiter Afrikas und sie haben von ihrer archaischen Zerstörungsgewalt nichts verloren. In Adam Zameenzads Roman „Mein Freund Matt und Hena die Hure“ bekommt eine Clique Dorfkinder aus der Steppe diese harte Wirklichkeit zu spüren. Aus Kimos Mund erfahren wir die Geschichte ihrer Kindheit, von Matt, dem „Klugscheißer“ und jungen Weisen, von Hena, der Tochter aus gutem Hause, die gleichwohl alles verliert bis auf ihr Herz, und von Golam, der als Erstes sein strahlendes Lächeln einbüßt. Statt heranzuwachsen, lässt der Hunger die Kinder schrumpfen, stiehlt ihnen aber nicht ihren stauenden und hoffnungsvollen Blick auf die Welt und ihre Wunder. Zameenzad gelingt es, die naive Erzählstimme Kimos bis zum Schluss durchzuhalten – oft misslingt der Blickwinkel des Unwissenden, weil er im Nachhinein beim Erzählen ja eigentlich mehr wissen müsste, mithin nur noch scheinbar unwissend ist. Zameenzad erzählt im Präsens und steigert damit noch die Eindringlichkeit des just Erlebten. Und das hat es in sich: Mord, Vergewaltigung, Verstümmelungen, Raub und Totschlag, Korruption und Prostitution, Kindesmisshandlung und Ausbeutung – in Afrika kommen sie alle zusammen, etwa in Uganda und Burundi in den 1990er Jahren, die als Schauplätze des sonst nicht verorteten Romans in Frage kommen. Man ahnt schon, dass die Geschichte nicht gut ausgeht, auch wenn die Hure zur Heiligen wird und Matt so manche zu Verstand oder zumindest besseren Verstehen bekehrt. Was diese Kinder erleben, wird den Lesern nicht erspart, das macht die Lektüre anstrengend, aber lohnenswert.

  19. Cover des Buches Katie (ISBN: 9783775154154)
    Katie Davis Majors

    Katie

    (20)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Mama für Afrikas Kinder, Band 1: Katie (geb. 1988) aus Nashville/Tennessee (USA), will nach ihrem Highschool-Abschluss unbedingt in die Mission nach Uganda. Nach einiger Überzeugungsarbeit sind ihre Eltern einverstanden, dass sie vorerst einen Hilfseinsatz in den Ferien leistet. Gesagt, getan. Nach ihrer Rückkehr in die USA ist der Wunsch, wieder nach Uganda zu gehen, noch viel stärker. Sie verschiebt ihr Studium um ein Jahr und geht erneut nach Afrika. Katie gründet das Hilfswerk „Amazima“ und wird 14-fache Mutter – und das alles, bevor sie 20 Jahre alt ist! Katie erzählt ihre Geschichte mit Unterstützung von Beth Clark.

    Erster Eindruck: Auf dem Cover und auf der Rückseite des Buches sieht man Katie inmitten einer Kinderschar. Auffällig ist das Layout: Es hat immer wieder Tagebucheinträge, die in einer anderen Schrift und mit gezeichneten Blättern und Blumen unterlegt – gefällt mir gut.

    „Meine tiefste Freude und der grösste Hunger der Welt trafen in Uganda zusammen. In Uganda begann mein Herz zu singen“ (Katie). Diese Aussage steht auf der Rückseite des Buches und nur schon diese zwei Sätze haben mich sehr berührt.

    Vor der Lektüre des Buches habe ich mich ein bisschen im Internet über Uganda informiert. Hier ein paar Fakten: Uganda ist ein Land mit 35 Mio. Einwohnern in über 60 Völkern auf einer Fläche von 241'040 km² und einem Bruttosozialprodukt von jährlich nur 638 US Dollar pro Kopf. Das Durchschnittsalter ist lediglich 15 Jahre und die Lebenserwartung 53 Jahre!
    Ich habe mir unwahrscheinlich viele Passagen markiert und kann hier nur festhalten, dass ich sehr beeindruckt von ihr bin: Eine junge gläubige Frau kehrt dem Wohlstand den Rücken und geht in eines der ärmsten Länder der Welt, um dort dafür zu sorgen, dass die vielen Kindern regelmässig zu Mahlzeiten kommen, medizinisch versorgt werden, eine bessere Hygiene entwickeln und – ganz wichtig – zur Schule gehen können. Katie erzählt von ihrem Alltag und wie Gott an ihrer Seite ist; sie bringt auch immer wieder biblische Beispiele. Die geschilderten Zustände betr. Ernährung, Hygiene, Gesundheit, die Katie antrifft, sind sehr bedrückend. Doch Katie liebt die Kinder vom ersten Tag an und will ihnen ein besseres Leben verschaffen. Als ich gelesen habe, dass Katie insgesamt 14 Mädchen adoptiert, musste ich schon mal leer schlucken. Das muss man sich mal vorstellen! Ich habe mich übrigens gefragt, wieso es nur Mädchen wurden, aber später kam gleich die Antwort: eine alleinstehende Frau in Uganda darf keine Jungs adoptieren– wieso auch immer.

    Ich habe grosse Hochachtung vor Katie – und all den anderen Menschen, die sich seit Jahren im gleichen Masse mit grossem Engagement für arme Menschen einsetzen, aber der breiten Öffentlichkeit unbekannt bleiben, da sie kein Buch schreiben. Vielen Dank!
  20. Zeige:
    • 8
    • 12
    • 24

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks