Bücher mit dem Tag "umerziehung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "umerziehung" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Clockwork Orange (ISBN: 9783608981575)
    Anthony Burgess

    Clockwork Orange

    (366)
    Aktuelle Rezension von: Stolli

    Wie schon bei "Einer flog übers Kuckucksnest" ist es auch ewig her, dass ich den Film gesehen habe und nun her mit Uhrwerk Orange (im Original Clockwork Orange) von Anthony Burgess. 

    Die Brutalität von Alex und seinen Freunden aus purer Langeweile ist teilweise verstörend, die Jugendsprache macht das Verstehen nicht immer einfach.


    Nach dem Verrat seiner "Freunde" nimmt Alex ohne großes Nachdenken die Anwendung der neuen Methode an um zu einem Gutmenschen zu werden ohne sich als Person zu ändern, der Versuch geht gründlich schief und Alex erlebt nach der Entlassung brutale Schmerzen in persönlicher Hinsicht.


    Letztendlich erkennt er, dass nur er etwas ändern kann und nicht die aufgezwungenen Änderungen von außen.


    Sowohl das Buch als auch der Film sind absolut lohnenswert.

  2. Cover des Buches Suleika öffnet die Augen (ISBN: 9783746634517)
    Gusel Jachina

    Suleika öffnet die Augen

    (69)
    Aktuelle Rezension von: Vanderkatz

    Ein unglaublich schöner Roman, der mich von Anfang an fasziniert hat. So tiefgründig, erschreckend, erschütternd, spannend und gleichzeitig unheimlich warm und rührend. Der Schreibstil der Autorin ist einzigartig,  sehr authentisch und lässt fantastische Bilder vor dem inneren Auge entstehen, die für sich genommen schon Meisterwerke sind. Auch die Nebenfiguren sind meisterhaft dargestellt. Kulturen, Traditionen, Geschichte, Schicksalsschläge, Volksmärchen, Natur und unglaublicher Mut sind kunstvoll ineinander verwoben. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich so begeistert hat. 

  3. Cover des Buches Boot Camp (ISBN: 9783473543397)
    Morton Rhue

    Boot Camp

    (452)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    alles gesammelt für eien super Unterricht mit dem Buch

    Cooper findet sich plötzlich in Lake Harmony wieder. Anfänglich wundert er sich noch und denkt an einen Fehler, aber dann merkt er, dass seine Eltern ihn wirklich in dieses Lager für schwierige Kinder gebracht haben. Es ist ein hartes Leben, es gibt Schläge, unmenschliche Strafen und harte Arbeit. Mit der Zeit findet Cooper aber doch ein paar Freunde und durschaut das System von Lake Harmony. Seine Freund haben eine Idee für eine Flucht und eines Tages ist es soweit. Eine erschütterndes Buch über eine unmenschliche Einrichtung und ihre Auswirkungen und Spätfolgen. Morton Rhue hat wieder einmal ein hartes und wichtiges Thema aufgegriffen.

  4. Cover des Buches Verlorene Welten: Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas 1700-1910 (ISBN: 9783608949148)
    Aram Mattioli

    Verlorene Welten: Eine Geschichte der Indianer Nordamerikas 1700-1910

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Samuel_Pickwick

    In seiner Monografie „Verlorene Welten“ beschreibt der Schweizer Historiker Aram Matiolli die Geschichte der indigenen Völker auf dem Gebiet der USA im Zeitraum vom 1700 bis 1910. Trotz der vielen Details ist das Buch gut und flüssig geschrieben. Es liest sich gut, aber das was man liest, ist schrecklich.


    Dass über dem amerikanischen Experiment eines demokratischen Staats, der sich den Idealen der Aufklärung verpflichtet, ein dunkler Schatten des schlimmsten Rassismus gegenüber den aus Afrika verschleppten Sklaven liegt, ist allen bekannt. Mattioli deckt schonungslos eine weitere Schande auf: der Umgang mit den indigenen Nationen, den Indianervölkern, die im Laufe der Expansion nach Westen um ihr Land, ihre Kultur und in großer Zahl auch um ihr Leben gebracht wurden.


    Mich hat selten ein Sachbuch so erschreckt und frustriert. Dennoch natürlich eine klare Leseempfehlung für historisch Interessierte.

  5. Cover des Buches The Watchers - Wissen kann tödlich sein (ISBN: 9783453321373)
    John Marrs

    The Watchers - Wissen kann tödlich sein

    (84)
    Aktuelle Rezension von: didi_liest

    The watchers

    John Marrs


    Nach The passengers war dieses mein zweites Buch von John Marrs - nun überlege ich tatsächlich (oder noch mehr als nach der Lektüre von The passengers) ob ich nicht doch in der Handlung zurückgehen und The One auch noch lese 🤔 In beiden Büchern finden sich genügend Querverweise, die mich wirklich neugierig gemacht haben auf dieses absonderliche „Programm“. Wie auch immer - hier soll es um The watchers gehen und dieses Buch war wirklich wieder das reinste Vergnügen. John Marrs versteht es, in kurzen Kapiteln aus Sicht der Hauptprotagonisten - der Watcher - und einer lange Zeit mehr oder weniger Unbekannten eine Story aufzubauen, die erschreckend und leider auch erschreckend möglich ist oder zumindest sein könnte. Spannung ⚡️ ist in diesem Buch nicht nur ein Wort. Stilistisch absolut locker und gut zu lesen, Cliffhanger an der richtigen Stelle - es ist einfach eine Freude 😃 

    Fazit: auch für diesen Teil ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  6. Cover des Buches Wolfszeit (ISBN: 9783499633041)
    Harald Jähner

    Wolfszeit

    (22)
    Aktuelle Rezension von: Viv29

    Diese Buch stand eine ganze Weile ungelesen in meinem Regal. Keineswegs aus Mangel an Interesse, sondern weil ich mir angesichts des Umfangs und Themas eine zwar lohnenswerte, aber doch schwergängige Lektüre erwartete, der ich mich nicht nebenbei widmen wollte. Nun kann ich sagen: lohnenswert ist diese Lektüre absolut, schwergängig dagegen keineswegs! Ich war sofort gebannt von der Erzählweise des Autors. Hier wird Geschichte so erzählt, wie ich es schätze: fundiert, respektvoll und trotzdem eingängig. Das Buch vermittelt auf ungemein unterhaltsame Weise eine Vielzahl interessanter Fakten, darunter zahlreiche, die mir auch als Geschichtsfan neu waren. Harald Jähner kündigt im Vorwort an, den Nachkriegsjahren den Schleier der Düsternis ein wenig nehmen zu wollen und tatsächlich gelingt es ihm, aufzuzeigen, wie viel positive Stimmung es trotz der Not und dem Leid gab. Überhaupt wohnt der Erzählweise eine Leichtigkeit inne, die das Lesen angenehm gestaltet. Dabei mangelt es ihm aber nie an Ernst und Respekt, wo dieser angebracht ist und natürlich ist den tiefdunklen Aspekten ebenfalls Raum gewidmet. Es wird nichts beschönigt, die allgemeine Ausrichtung des Buches ist aber von einem erfreulichen Facettenreichtum, welcher die emotionale Vielfalt dieser Zeit hervorragend widerspiegelt.

    Jähner zitiert zahlreiche Zeitgenossen, die uns teilweise im Laufe des Buches immer wieder begegnen, was eine angenehm persönliche Komponente in das Buch bringt und auf den Blick auf das eröffnet, was ich immer am interessantesten finde: wie sich geschichtliche Ereignisse auf die Menschen auswirkten. Auch die zahlreichen Fotos sind anschaulich, während umfangreiche Quellenangaben im Anhang die sorgfältige Recherche beweisen. Wir erfahren über Politik ebenso wie über Liebesbeziehungen, über den Schwarzmarkt ebenso wie über die Begründung ungewöhnlicher Karrieren wie z.B. der Beate Uhses, oder der Entwicklung Volkswagens, von den Schicksalen derer, die nach einem entwurzelten Leben in Lagern den Weg in einer bürgerliche Existenz nicht (mehr) fanden. Es gibt unterhaltsame Informationen, so mußte ich schmunzeln, daß es gerade Frankfurt gelang, als einzige Stadt die Trümmerbeseitigung so durchdacht anzugehen, daß sie damit noch Gewinn machten. Vereinzelt wechselten mir die Themen zu schnell, hätte ich mir mehr Informationen gewünscht, aber das waren Ausnahmen. Es ist beeindruckend, welche Themenvielfalt hier versammelt ist, ohne daß es auf Kosten der Tiefe geht.

    „Wolfszeit“ ist Geschichtsvermittlung, wie es sein soll: unterhaltsam wie ein Roman, dabei bestens recherchiert und von unglaublicher Informationsvielfalt. Rundum gelungen!

  7. Cover des Buches Institut für gute Mütter (ISBN: 9783550201332)
    Jessamine Chan

    Institut für gute Mütter

    (155)
    Aktuelle Rezension von: Pfitzipfei

    Ein einziger, katastrophaler Tag – und eine Mutter verliert alles. Das Institut für gute Mütter ist erschütternd, beklemmend realistisch und gleichzeitig erschreckend nah an unserer Gegenwart.

    Warum lesen?

    • Weil Fridas Geschichte emotional tief geht: Überforderung, Schuldgefühle, Sehnsucht nach dem eigenen Kind – das alles ist intensiv spürbar.

    • Weil das Buch eine bedrückende, fast klaustrophobische Atmosphäre schafft, in der jede Geste, jeder Blick bewertet wird.

    • Weil die Mischung aus klarem, fast nüchternem Stil und philosophischen Momenten lange nachhallt.

    • Weil das Thema KI-Puppen und Überwachung weh tut, aber genau deshalb so wichtig ist – die Dystopie wirkt nicht überzogen, sondern beunruhigend denkbar.

    • Kleiner Kritikpunkt: Manche Passagen im Institut ziehen sich etwas, weil der Fokus sehr stark auf Wiederholungen und Tests liegt – das passt zwar zur Thematik, kann aber zwischendurch zäh wirken.

    Inhaltsangabe (spoilerfrei)
    Frida ist alleinerziehend und völlig erschöpft. Ihre kleine Tochter Harriet schreit unaufhörlich, und in einem Moment der Überforderung lässt Frida das Kind für eine Stunde allein zu Hause. Ein Nachbar bemerkt es, ruft die Polizei – und damit beginnt der Albtraum: Die Kinderschutzbehörde greift ein, Harriet kommt zum Vater und dessen neuen Partnerin, während für Frida ein Aufenthalt im „Institut für gute Mütter“ beschlossen wird.

    Dort soll sie mithilfe einer KI-Puppe – ihrer „Tochter“ Emmanuelle – beweisen, dass sie zur guten Mutter formbar ist. Ein Jahr lang ist sie konfrontiert mit ständiger Überwachung, schablonisierter Zuneigung, Reuetagebüchern und streng bewerteten „Mutter-Lektionen“. Je länger Frida im System gefangen ist, desto stärker verschwimmen die Grenzen zwischen echter Fürsorge, Anpassung aus Angst und dem langsamen Verlust ihrer eigenen Identität.

    Wer wird dieses Buch lieben?
    Für Leser:innen, die gesellschaftskritische, düstere Romane mögen und sich mit Themen wie Mutterschaft, Überwachung, Rassismus und der Macht staatlicher Institutionen auseinandersetzen wollen.
    Für alle, die gerne Bücher lesen, die noch lange nach dem Zuschlagen im Kopf bleiben und zum Nachdenken über unsere Gegenwart und die Zukunft künstlicher Intelligenz anregen.
    Nicht geeignet, wenn man gerade etwas Leichtes, Tröstliches sucht oder sehr sensibel auf Themen wie Kindeswohlgefährdung, psychischen Druck und Suizidgedanken reagiert.

    Fazit / Signatur
    Das Institut für gute Mütter hat mich emotional ziemlich durchgerüttelt. Fridas Verzweiflung, ihre Sehnsucht nach Harriet und die beklemmende Kontrolle im Institut haben sich beim Lesen tief eingebrannt. Für mich ist es ein wahnsinnig starkes, wichtiges Buch, das weh tut, aber genau dadurch so dringend gelesen werden sollte – von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

    Cover
    Beschreibung:
    Sanfte Rosatöne, klare Linien und ein dunkler Torbogen, der wie ein Eingang in etwas Unbekanntes wirkt – das Cover ist modern, minimalistisch und gleichzeitig leicht bedrohlich. Es transportiert genau dieses Gefühl, in ein System hineinzutreten, in dem andere über dich urteilen und es kein einfaches Zurück mehr gibt.

    Buchdaten
    Titel: Das Institut für gute Mütter
    Autorin: Jessamine Chan
    Verlag: Ullstein

  8. Cover des Buches Das Paradies der Armen (ISBN: 9783806232974)
    Suzanna Jansen

    Das Paradies der Armen

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Antonella

    Das Totenbildchen ihrer Urgroßmutter Helena hat die Journalistin Suzanna Jansen bewegt, weit in die Vergangenheit ihrer Familie einzutauchen und schließlich ein Stück Niederländische Sozialgeschichte im  Buch festzuhalten. Sie sichtet Dokumente, folgt den belegten Spuren ihrer Ahnen, und verknüpft dabei die Geschichte der Umerziehungsanstalt Veenhuizen mit  ihrer eigenen Familiengeschichte. Dabei treten Fakten zutage, die für die noch lebenden Familienmitglieder überraschend und auch schmerzhaft sind.

    Es beginnt mit ihrem Urahn Tobias, einem Soldaten, der über viele Stationen  1828 schließlich als Wächter mit seiner Familie in der neugegründeten und für die damaligen Verhältnisse geradezu revolutionären Umerziehungsanstalt Veenhuizen landet. Deren Gründer Johannes van den Bosch wollte tatsächlich die Lebensbedingungen der Armen verbessern und glaubte, das geeignete Mittel gefunden zu haben. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte belegt die Autorin sehr eindrücklich, wie Reformen und Veränderungen durchaus im Sinne der dort zwangsweise untergebrachten Menschen gedacht waren. Allerdings gab es eine deutliche Diskrepanz zwischen den Ideen der meist weit entfernt Planenden und Einweisenden und den Wächtern vor Ort, die den Inhaftierten meist mit wenig Mitgefühl und Menschlichkeit begegneten. Vereinzelte Zeugnisse von Opfern dieser katastrophalen Lebens- und Arbeitsbedingungen belegen dies.

    Interessant ist es auch, über die Rolle der Kirchen in der Geschichte der Armenfürsorge und der Familie der Autorin zu lesen. Denn die Zugehörigkeit zur falschen Kirche bedeutete soziale Ächtung und Verweigerung von Unterstützung. Einen Anspruch auf staatliche Armenfürsorge gab es erst spät. Die Entwicklung des Hilfesystems und die demütigenden Hürden, die es zu nehmen galt, werden sehr eindrücklich anhand Rozas Geschichte vermittelt. Abgeschlossen wird die Familiengeschichte dann mit der Mutter der Autorin.

    Besonders beeindruckt hat mich die Gegenüberstellung der Lebensläufe von Tobias und Johannes van den Bosch. Es wird sehr deutlich, dass die unterschiedliche Herkunft der beiden Männer ihr komplettes weiteres Leben bestimmen und ihr Handeln wenig Einfluss auf ihre Stellung hat. Ebenso beindruckt haben mich die Frauen in der Geschichte, die trotz aller Widrigkeiten, Benachteiligungen und Unzulänglichkeiten ihrer Ehemänner für ihre Familien gekämpft haben und schließlich mit Roza den Armutskreislauf für ihre Kinder durchbrechen konnten.

    Sehr gelungen finde ich die hochwertige und ansprechende Aufmachung des Buches. Das Coverfoto mit dem Sepiabild von zwei ernst dreinblickenden Kindern passt perfekt  zum Inhalt. Zum besseren Verständnis der Familiengeschichte ist ein Stammbaum vorangestellt. Der Text wird durch viele Fotos von Familienmitgliedern, der Anstalt und von Dokumenten ergänzt.

    Nach leichten Startschwierigkeiten hat mich dieses Buch dann doch sehr beeindruckt. Suzanna Jansen ist eine gelungene Verknüfung ihrer Familiengeschichte mit der Geschichte von Veenhuizen gelungen.

  9. Cover des Buches Balzac und die kleine chinesische Schneiderin (ISBN: B00523CCEC)
    Dai Sijie

    Balzac und die kleine chinesische Schneiderin

    (419)
    Aktuelle Rezension von: Nadja_Kosney

    Der Autor Dai Sijie hat selbst die Kulturrevolution in den 1970er Jahren in China miterlebt und wurde selbst als Schüler aufs Land geschickt, um dort "umerzogen" zu werden. Da es in seinem Roman um zwei Schüler geht, denen dasselbe passiert, kann man davon ausgehen, dass der Autor hier viel seiner persönlichen Erfahrungen hat einfließen lassen.

    Trotz dieses ernsten Themas und dieser schwierigen Zeit, schafft Dai Sijie es die Geschichte mit einer gewissen Leichtigkeit zu erzählen, sodass ich nur durch die Seiten geflogen bin. 

    Wir begleiten in diesem Roman den Ich-Erzähler (ich meine sein Name wurde nicht erwähnt) und dessen Freund Luo. Beide sehen sich selbst nicht gerade als Intelektuelle, doch da ihre Eltern dem Regime unter Mao negativ aufgefallen sind, landen die beiden in einem ärmlichen Bergdorf und sollen dort von den regimetreuen Bauern "umerzogen" werden. Während wir die beiden Jungs in ihrem täglichen Leben und bei der harten Arbeit auf den Feldern begleiten, lernen wir mehr über die Kulturrevolution und ihre Auswirkungen für das Land China und dessen Bevölkerung. Einfach war es nicht, vor allem nicht für diejenigen, die selbstständig denken und offen leben wollten.

    Neben der Liebe und der Freundschaft spielt auch Literatur eine wichtige Rolle in diesem Roman, vor allem die westliche Literatur. Nach einigen Schwierigkeiten gelangen die beiden Freunde in den Besitz strengst verbotener westlicher Literatur (Bücher von Balzac, Dumas, etc.). Ins besondere unser Ich-Erzähler saugt den Inhalt dieser Bücher in sich auf und die Literatur schenkt ihm und seinem Freund ein wenig Hoffnung und Zuversicht, in ihrem trostlosen Dasein.


    Fazit:

    Balzac und die kleine chinesische Schneiderin ist ein wundervoller Roman, der eine mitreißende Story mit historischen sowie politischen Ereignissen verknüpft und dabei noch eine Verbindung zur Liebe für die Literatur, Freundschaft und Zusammenhalt schafft. Dies ist mein erstes Buch von Dai Sijie, wird aber nicht mein letztes von ihm sein.

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