Bücher mit dem Tag "umgang"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "umgang" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Zugvögel (ISBN: 9783596523221)
    Charlotte McConaghy

    Zugvögel

    (294)
    Aktuelle Rezension von: Elina_moro

    Dieser Roman ist unglaublich facettenreich. Allein die Themen wie Heimat und Zugehörigkeit, die hier behandelt werden, haben mich schon ziemlich beeindruckt. Die starke und unabhängige Franny, die keine Angst vom Leben und Tod hat und trotzdem so zerbrechlich und traumatisiert ist, fand ich überhaupt nicht sympathisch und trotzdem hat ihr Schicksal mich berührt. Die Liebe zur Natur, die roh und unberührt wirkt wie die Hauptfigur, zeigt uns nochmal wie wichtig heutzutage unser Lebenstil ist. Manche Leute brauchen halt nur frische Luft und ein Ziel vor Augen. Es ist so viel mehr in der Geschichte als ein bloßer Kampf gegen eigenen Dämonen. Wanderlust und alles drum herum wie es sich gehört kann man prima an Frannys Beispiel erkennen. Ich kenne keinen, der Wanderlust hat, aber wie es hier dargestellt wird, hat mich fasziniert. Mehrere Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart, Heimat und Fernweh, Schuldgefühle und Motivation und vieles mehr findet man in diesem Werk. Ich kann dieses Buch ohne Zweifel ganz herzlich empfehlen diejenigen, die es noch nicht gelesen haben. 

  2. Cover des Buches Falling Man (ISBN: 9783462002324)
    Don DeLillo

    Falling Man

    (57)
    Aktuelle Rezension von: RosenMidnight

    Ich musste abbrechen. Das Buch ist zähflüssig und langatmig. Der Grundgedanke und die Idee sind gut, auch emotional nimmt es einen mit. Dennoch trifft es dahingehend vielleicht ein bisschen zu sehr ins Schwarze, während eigentliches Geschehen als Teil der Handlung auf der Strecke bleibt. 

  3. Cover des Buches Martha, du nervst! (ISBN: 9783037630990)
    Brigitta Schröder

    Martha, du nervst!

    (10)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Die Aussage „Martha, du nervst!“ kommt von Brigitta Schröder. Sie ist Diakonisse und eckt mit ihren Ansätzen immer wieder (gerne) an. Martha war ihre langjährige Freundin, die nach einem Schlaganfall dement und von Brigitta lange betreut wurde. Brigitta hat sich vermehrt mit Menschen mit Demenz beschäftigt. In diesem Buch wird Brigittas Biografie erzählt, zudem kommen weitere Personen zu Wort, die auf beruflicher und/oder persönlicher Ebene von Demenz betroffen sind. Franziska K. Müller, Journalistin und Autorin, hat die Geschichten aufgeschrieben.

    Erster Eindruck: Eine lebenslustige Diakonisse auf dem Cover – es zeigt bereits, dass Brigitta sich gerne gegen Konventionen auflehnt. Von einer 83-jährigen Diakonisse hätte man doch ein viel braveres Cover erwartet, oder? Ich finde es toll, ebenso finde ich den Buchtitel gelungen.

    Demenz – ein bedrohliches Wort. Es ist für mich beängstigend, wenn ein Mensch immer mehr vergisst. Es ist irgendwie ein Abschied auf Raten vom Gewohnten, belastend, anstrengend. Wenn man mal etwas vergisst, ist das dann gleich ein Anzeichen von Demenz? Natürlich nicht.
    Mir hat der Mix des Buches sehr gefallen: einerseits die Biografie von Brigitta Schröder, die ihren nicht immer einfachen Weg aufzeigt (ihre Mutter war vehement gegen ihre Entscheidung, Diakonisse zu werden), ihre Berufserfahrungen in puncto Demenz (interessant, wie sich der Umgang damit verändert hat), andererseits die unterschiedlichen Geschichten von Menschen, die mit dem Thema Demenz konfrontiert wurden (z.B. eine Frau, deren Partner dement wurde und sie daraufhin einen Blog zu schreiben begann; eine Frau, die mit dementen Menschen arbeitet und deren Mutter dann selbst an Demenz erkrankte).

    „Ich erkannte, dass Menschen mit Demenz sich nicht ändern können. Nur wenn ich mich verändere, verändert sich die Situation.“ (Brigitta Schröder)

    Es ist sehr wichtig, dass betreuende Personen merken, wann sie sich Hilfe holen müssen. Es ist kein Abschieben des geliebten Menschen, wenn externe Personen eingebunden werden oder sogar ein Übertritt in eine geeignete Institution nötig wird. Auf lange Zeit kann ein Partner nicht eine 24-Stunden-Betreuung aufrechterhalten, ohne selbst gesundheitlich Schaden zu nehmen. Diese Entscheidung stelle ich mir trotz allem sehr schwer vor. Es hat sehr viele berührende Momente, die zeigen, dass ein Leben mit Demenz sehr wohl noch lebens- und liebenswert ist. Eine Tochter erzählt z.B. davon, wie ihr Vater bereits mit 58 Jahren an Demenz erkrankte und wie er schlussendlich in einer geeigneten Einrichtung untergebracht werden musste. Er hat dort eine neue Aufgabe gefunden und wischt (aus Eigeninitiative) jeden Tag fünf bis acht Stunden lang die Gehwege im Park im Sonnweid. Er meint, dass es etwas sei, was jemand machen müsse.
    Ich habe schon mehrere Bücher gelesen, die von Franziska K. Müller (mit)verfasst wurden (z.B. zuletzt „Für immer – Die unfassbare Tat von Rupperswil und ihre Folgen“) und ich bin immer wieder beeindruckt von ihrer Art, über sensible Dinge zu schreiben.
  4. Cover des Buches Über den Umgang mit Menschen: Vollständige, erweiterte Ausgabe (ISBN: 9783954183128)
    Adolph Freiherr von Knigge

    Über den Umgang mit Menschen: Vollständige, erweiterte Ausgabe

    (7)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck
    Ich habe mir das Buch als Vorbereitung für ein Referat gekauft. Der Knigge - wenn man dieses Wort hört, denkt man zunächst an Benimmregeln. Schuld an dieser Assoziation ist der Volksmund, der dem Bremer Freiherrn einen sprichwörtlichen Sittenwächter gemacht hat. Wie falsch dieses Bild ist, erkennt jeder sofort, der tatsächlich einmal in „den Knigge" hereinschaut. „Über den Umgang mit Menschen", wie das Buch in Wirklichkeit heißt, ist nämlich alles andere, als eine Sammlung längst veralteter und überflüssiger Verhaltensregeln. Es ist vielmehr ein ungeheuer menschlicher Lebensratgeber. „Über den Umgang mit Menschen“ behandelt soziologische und sozialpsychologische Fragen zu einer Zeit, als es Soziologie oder Sozialpsychologie als wissenschaftliche Disziplinen noch gar nicht gab. Das Buch ist über allgemeine Geschichte und Literaturgeschichte hinaus auch bedeutsam in den Bereichen Sozialphilosophie, Pädagogik und Journalistik.
    Auch wenn man sich an den Schreibstil anfangs gewöhnen muss (manche Sätze gehen teilweise über eine halbe Seite), das Buch ist in sehr schönen Deutsch verfasst und liest sich flüssig. Dabei ist es nicht nur lehrreich, sondern oft auch richtig unterhaltsam, wenn z. B. Knigge über den Umgang mit Schurken, Wirten und "Frauenzimmern" unterrichtet (Bei Letzteren darf natürlich nicht vergessen werden, dass das Buch 1790 erschienen ist, demnach ein veraltetes Frauenbild dieser Zeit zugrunde liegt!) oder ein manchen Stellen krampfhaft versucht, sein Werk gegen Kritiker zu verteidigen.
    Wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, findet man durchaus Gefallen am Werk, so ging es mir zumindest. Auch nach über 200 Jahren noch aktuell.
  5. Cover des Buches KGI – Verloren im Dunkel (ISBN: 9783736306905)
    Maya Banks

    KGI – Verloren im Dunkel

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Achtung ‼️ 10. Teil der KGI - Reihe 🏙 Obwohl ich den Teil recht gut gefunden habe, finde ich das es jetzt an der Zeit ist, die Reihe zu beenden. Da gibt es für mich wirklich nichts mehr zu erzählen, was zu KGI passen würde. Ausser man nimmt neue Charaktere dazu. Aber das fände ich dann doch etwas „billig“. Nun zur Geschichte : Aus vorherigen Teilen nicht ganz aus Hancock schlau geworden, versteht man nun, warum er gewisse Dinge getan hat. Auch Honor‘s Charakter ist sehr gut ausgearbeitet. Die Story ist zwar spannend, hat aber trotzdem immer wieder „Lähmungserscheinungen“ die den Lesefluss stoppten. Das ist zwar bei Fortschreiten einer Reihe zu erwarten, gibt aber von mir trotzdem Abzüge bei der Bewertung. Denn bei der vollen Punktzahl, muss ich durch das Buch „fliegen“ ohne langweilige Abschnitte - da genügt mir die gesamthaft gesehene spannende Story nicht. Fazit : Ein guter Zehnter Teil, der spannend war und sympathische Protagonisten hatte. KLAPPENTEXT : 📖 Für den Elitesoldaten Hancock zählt allein die Pflicht. Nichts stellt sich zwischen ihn und die Mission! Zu diesem Zweck hat er eine Fassade errichtet, hinter der niemand sein wahres Ich erkennen kann. Als er aber Honor, eine Gefangene bewachen soll, geraten seine Prinzipien gehörig ins Wanken. Denn Honor ist die Einzige, der es gelingt, die Mauer einzureissen, die Hancock um sein Herz errichtet hat. Aber kann er nach den vielen Jahren der Pflichterfüllung auf seine Gefühle hören, oder wird er die Liebe für seinen Auftarg opfern?
  6. Cover des Buches Das Meer (ISBN: 9783426307076)
    Wolfram Fleischhauer

    Das Meer

    (47)
    Aktuelle Rezension von: RamonaFroese

    Generell war die Geschichte sehr spannend aber ich fand sie in vielen Teilen leider sehr Kompliziert... Ich kann der Geschichte an  sich relativ gut folgen aber die ganzen Fachbegriffe und Abkürzungen werden leider gar nicht erklärt was ich sehr schade finde. Da wäre eine Begriffserklärung am Ende sehr gut gewesen

  7. Cover des Buches Der Bro Code (ISBN: 9783868830910)
    Barney Stinson

    Der Bro Code

    (122)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen

    Meine Meinung:

    Nachdem ich "Das Playbook - Spielend leicht Mädels klarmachen!" verschlungen habe, war ich froh bei meinem Spontankauf auch "Der Bro Code" eingepackt zu haben.

    Auch diesmal handelt es sich um ein Buch, was aus der Idee der Erfolgs-Serie How I MetYour Mother entsprungen ist und von dem Frauenhelden dieser Serie persönlich geschrieben wurde - oder besser gesagt von Barnabas Stinson, viele, viele Jahre zuvor...


    Ich liebe Barney Stinson! Und vorallem liebe ich Matt Kuhn, dass er diese beiden bedeutenden Bücher veröffentlicht hat. Ich hatte selten so angespannte Wangen vom ganzen Lachen!


    Wie schon in "Das Playbook" wird hier eine "Requisite", ein unverzichtbarer Teil des Serienkonzepts, für alle How I Met Your Mother-Fans in Buchform öffentlich gemacht. Die Idee zum Bro Code entstand schon Jahre zuvor, wo laut Seriendrehbuch zwei ehemalige Präsidenten im Streit darüber lagen, wer denn nun die ersten Anrechte auf die heiße Braut habe. Barnabas Stinson räuspert sich und bietet sich an die Regeln in einem Buch festzuhalten, die die Existenz des Bro-Daseins streng genau regeln soll. Das war die Geburt des Bro Codes.

    Seither wurden immer wieder neue Regeln in der Serie enthüllt, aber irgendwie habe ich mich immer gefragt, wie viele Regeln es wohl gibt. Jetzt gibt es die Antwort: Es sind genau 150!


    "Der Bro Code" regelt alles, was es für Bro's zu beachten gibt! Wer das Anrecht auf eine heiße Braut hat, wie sich ein Wingman zu verhalten hat, wie man sich unter Bro's richtig verhält, wie man sich im Fall eines Fettnäpfchentritts zu verhalten hat und so vieles mehr, was teilweise wirklich abwegig wie witzig ist. Von Regel Nr. 1: Bruder vor Luder! bis zu Regel 150: Kein Sex mit deines Bro's Ex! dreht sich das meiste um die Verhaltensregeln beim Baggern, Chicks, Luder, Schlampen und ja, genau: Frauen und Mädels.

    Aber es gibt auch genug andere Regeln, über die ich extrem lachen musste.

    Ein Bro schickt einem anderen Bro niemals eine Grußkarte.

    Bro's teilen keinen Nachtisch.

    Bro's gehen nicht auf Schnäppchenjagd.


    Witzig sind auch die kleinen Zeichnungen, wie sich Bro's zu begrüßen haben, kleine Tests und mathemathische Formeln wie man erechnen kann, wie viele Pizzas man bei einem Bro-Abend braucht und die erlaubte Altersdifferenz zwischen einem Bro und einem Chick.

    Durch die optische Darstellung des Buches (für jede Regel eine Seite, gelegtlich aufgelistete Ausnahmen und Hinweise und Tipps) wird das lesen zu einem amsüanten Schmöckern und ich hatte wirklich meine Probleme es aus der Hand zu legen.


    Witzig, detailreich und streng könnten treffende Worte für den "Bro Code" sein. Und natürlich ist es auf die oberflächliche Weise wieder nur auf Männer abgestimmt, aber auch ich als Frau hatte meinen Spaß an diesem Buch. Egal welches Geschlecht man hat, welcher sexuellen Orientierung man folgt oder wie alt man ist - jeder dürfte diesen Humor zum lachen komisch finden.

    Lesempfehlungswert: 100 %!!!


    Fazit:

    Mir persönlich gefällt ja "Das Playbook" einen Tick besser, aber auch "Der Bro Code" ist ein Muss für jeden How I Met Your Mother-Fan! Es gibt zu dem Buch auch ein Hörbuch, gelesen von der deutschen Synchronstimme von Barney - Philipp Moog - und ich bin mir sicher, dass es sich lohnt das Buch aufgeschlagen vor sich zu haben und das Hörbuch zu hören. Ich werde mir auf jeden Fall noch die Hörbücher anschaffen! :-) 

  8. Cover des Buches Bye, bye Pille (ISBN: 9783831205417)
    Isabel Morelli

    Bye, bye Pille

    (24)
    Aktuelle Rezension von: Alenaxpls

    Das Buch war schön gestaltet und liefert einem viele Infos. Da ich meine Pille absetzen wollte, habe ich im Internet gestöbert und habe öfters eine Empfehlung für dieses Buch gesehen, und habe es mir daraufhin auch gekauft. Ich würde dieses Buch jeder Person empfehlen, die auch die Pille absetzen möchte.

  9. Cover des Buches Das war der Hirbel (ISBN: 9783866151284)
    Peter Härtling

    Das war der Hirbel

    (43)
    Aktuelle Rezension von: a_different_look_at_the_book

    Mir ist von Peter Härtling „Ben liebt Anna“ als Schullektüre in Erinnerung geblieben. Als ich es letztes Jahr mit den Augen einer Erwachsenen las, war ich nicht mehr ganz so begeistert.
    „Das war der Hirbel“ kannte ich vom Titel her, jedoch hatte ich das Buch vorher noch nie in der Hand.

    Ich war gespannt, wie der Autor das Thema kindgerecht und ohne erhobenen Zeigefinger umsetzt, weil ich denke, dass es eigentlich nicht (nur) an Kinder adressiert sein sollte.

    Bei Härtlings Text muss man im Hinterkopf behalten, dass er 1973 veröffentlicht wurde. Das sind mittlerweile 50 Jahre - 50 Jahre, in denen sich unsere Gesellschaft und die Wissenschaft verändert haben.

    Vielleicht war damals alles so schlimm, wie es beschrieben wurde. Heute kennt man andere Lösungsansätze. Doch auch schon damals hätte das Verhalten von Hirbel als unangemessen gegolten. Klar werden manche Kinder auffällig, wenn ihnen jegliche Liebe entzogen und verweigert wird. Das ist ganz normal. Und trotzdem darf man als Betroffene*r nicht so agieren.

    Vor allem sollte man solche Situationen in einem Kinderbuch nicht einfach in den Raum werfen und so stehen lassen. Ich weiß, das Buch wird in der Schule totanalysiert. Doch wer niemanden zum Reden hat, den werden die Zeilen eventuell verstören.

    Ich hatte gehofft, dass hier keine Moralkeule geschwungen wird, doch Peter Härtling hat sie sogar sehr weit ausgeholt.

    Meiner Meinung nach sollte dies keine Schullektüre mehr sein. Es gibt so viel bessere Literatur über dieses Thema. Ich glaube, „Das war der Hirbel“ darf langsam aus den Regalen verschwinden. Oder man nimmt es als Vergleichslektüre, um zu sehen, wie sich die Zeit verändert hat.

    ©2024 a_different_look_at_the_book

  10. Cover des Buches untertan - Von braven und rebellischen Lemmingen (ISBN: 9783701183111)
  11. Cover des Buches Ein Arschloch kommt selten allein (ISBN: 9783499632129)
    Claudia Hochbrunn

    Ein Arschloch kommt selten allein

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Babajaga

    Auf den ersten Blick mag der Titel des Buches etwas rüde und provokativ daher kommen. Soll er vielleicht auch! Beim Lesen jedoch bemerkt man schnell, dass die Ausführungen der Autorin weder das Eine noch das Andere sind. Vielmehr erklärt sie sachlich fundiert, ohne Zurückhaltung aber mit einem Augenzwinkern und jeder Menge Humor die unterschiedlichen Arschlochtypen und - was ich am Wichtigsten finde - wie sie zu dem wurden, was sie sind. Dazu nutzt Claudia Hochbrunn Beispiele, die für wirklich jeden nachzuvollziehen sind. 

    Im ersten Teil des Buches werden die verschiedenen Typen vorgestellt und bereits hier kommt der Leser nicht umhin, sich die Frage zu stellen, welche Eigenschaften wohl auf ihn selbst zutreffen. Das betrifft sowohl die positiven als auch die negativen Eigenschaften. Mir ging es so, dass ich mich des Öfteren mal ertappt fühlte und so bleibt Hochbrunns Aussage, dass jeder von uns irgendeinem Arschlochtyp entspricht, (leider) wahr. Das Wichtigste jedoch ist, selbst wenn sie hier von Arschlöchern spricht, so wohnt jedem Charaktertyp niemals nur Negatives inne. 

    Der zweite Teil ist einem Selbsttest gewidmet. Der macht allerdings nur wirklich Spaß (und Sinn), wenn man ehrlich zu sich selbst ist. Und immerhin muss man das Ergebnis ja niemandem verraten. Es ist erstaunlich, welche Erkenntnisse man selbst für sich daraus ziehen kann. Natürlich sind die Fragen und möglichen Antworten teilweise etwas überzogen, aber am Ende folgt eine wunderbar verständliche Erklärung in der Auswertung. Ich hatte meinen Spaß und habe mehr als einmal herzhaft gelacht. 

    Den dritten Teil widmet die Autorin der Frage, wer zu wem passt. Gerade hier wird es sehr deutlich, dass niemals alles schlecht ist, sondern dass in jedem Typen sowohl positive als auch negative Eigenschaften stecken und dass auf jeden Topf auch ein Deckel passt - eben wie es im Leben tatsächlich ist. Mich hat dieser Teil besonders fasziniert, denn vor dem Hintergrund des eigenen Tests kann man hier auf den Prüfstand stellen, ob man tatsächlich einen passenden Partner hat. Falls nicht… Nun vielleicht ist das der Grund für den letzten Streit?

    Im vierten und letzten Teil geht es um die Frage, wie man am besten mit den unterschiedlichen Arschlochtypen umgehen kann. Mit Sicherheit ist dies keine Anleitung dafür, wie es ab sofort richtig und gut läuft, aber es lohnt sich auf jeden Fall darüber nachzudenken und mit etwas Glück kommt sogar der eine oder andere Aha-Effekt dazu, dem das Verstehen des Anderen zugrunde liegt. 

    Claudia Hochbrunn ist Fachärztin für Psychatrie und Psychotherapie. Ihre Ansichten - mögen sie auch noch so humorvoll dargelegt werden - sind also fachlich fundiert. Und gerade dieser Aspekt bringt mich beim Lesen dazu, doch einmal genauer über das Gelesene nachzudenken, vielleicht in Gedanken ein paar Kreise zu ziehen und Revue passieren zu lassen. Wie schon oben erwähnt, man muss die eigenen Erkenntnisse ja mit niemandem teilen, aber der Mehrwert in der Interaktion mit anderen Menschen oder aber bei der eigenen Betrachtung von Situationen dürfte unbedingt gegeben sein. 

    Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Autorin ergeht sich nicht in ellenlangen Ausführungen in Medizinerdeutsch, das man nur mit einem Lexikon versteht, sondern schreibt kurz und knackig in Beispielen, die jeder schon mal erlebt haben könnte oder sich zumindest gut vorstellen kann. Sie schreibt mitten aus dem Leben und somit für wirklich Jedermann. Damit wird aus dem Sachbuch eher eine Ansammlung von lebensnahen Anekdoten, über die der Leser schmunzeln kann. 

    Fazit:

    Ein Sachbuch, das eigentlich gar keines ist. Ein Buch, das dem Leser zeigt, welcher Typ er selbst (vermutlich) ist und wie er mit anderen Typen (besser) umgehen kann. Das Buch zeigt ehrlich die Schwachstellen der einzelnen Arschlochtypen, tut dies jedoch stets mit einem Augenzwinkern und ganz viel Humor. Und wie der Klappentext so schön sagt: Bitterböse, sehr, sehr lustig und leider wahr. Unbedingt lesen! Es lohnt sich. 5 von 5 Sternen. 



  12. Cover des Buches Boston HeartBeat (ISBN: 9781517553173)
    M. C. Steinweg

    Boston HeartBeat

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Katrinbacher

    Meine Meinung
    Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten und bedanke mich ganz 💗,
    dass ich es kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen habe, ändert nichts an meiner objektiven Meinung.
    Das ist nicht mein erstes Buch von M. C. Steinweg und ich muss sagen, ich wurde wieder nicht enttäuscht, sie hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der einen zum gemütlichen Verweilen und Lesen einlädt. Ihre Protagonisten sind gut durchdacht und wachsen einem schnell ans Herz, an der einen oder anderen stelle könnte man zwar gerne mal Shaylene schütteln oder Vincent mit einem bösen Blick verwarnen, aber sie schaffen es immer wieder sich relativ elegant aus der Affäre zu ziehen, manchmal dauert es halt etwas länger. Also bei Vincent braucht Shay einen kleinen Vorrat an einem bestimmten Schokoriegel 😉  Aber, ob der Vorrat langt???

    Vincent
    Ich glaube eigentlich ein ganz verträglicher Millionär, klar sieht er gut aus, hat Geld ohne ende, ein gewisses Maß an Kontrollzwang ist ihm auch zu eigen, alles Sachen, mit denen man leben kann, aber mit so einer Mutter 😝 Keine Angst, ich werde nicht Spoilern, aber die Mutter ist echt ...

    Shaylene
    Im Großen und Ganzen eine sehr eigenständige Person, sie glaubt, was sie sieht und nicht was sie hört, ihr wird mal ganz gehörig der Boden unter den Füßen weggerissen, sie weiß was sie will, bzw. sie weiß ganz genau, was sie nicht will.
    Ob sie es schafft, ihren Ohren zu trauen und die Augen zu vergessen???

    Cover
    Für mich eine ganz bestimmte Szene aus dem Buch, ich finde, es passt super zum Buch.

    Mein Fazit
    Eine schöne Liebesgeschichte mit der richten Portion Erotik und Spannung an den richtigen Stellen.
    Meine Leseempfehlung bekommt dieser erste Teil einer Trilogie.
  13. Cover des Buches Pferdeseele (ISBN: 9783966980814)
    Marie-Therese Goldmann

    Pferdeseele

    (8)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Katinka gilt als unreitbar und wird von einem Besitzer zum nächsten weitergereicht. Erst bei Jessi und Hannes wird sich richtig mit ihr auseinandergesetzt.
    .
    Es ist einfach ein tolles Konzept, dass aus der Sicht des Pferdes erzählt wird. Das einzige Buch nicht von der Autorin, das mir da einfällt ist “Black Beauty”. Für mich wurde ein völlig neues und unbekanntes Thema vorgestellt, das rein gar nichts mit klassischem Reitsport zu tun hat. Gerade deshalb finde ich es toll, dass diesen alternativen Techniken im Umgang mit Pferden ein ganzes Buch gewidmet wird und so komplett neue Perspektiven eröffnet werden. Der Schreibstil ist auch wieder sehr schön und angenehm. Das Nachwort ist ebenfalls wieder sehr lesenswert.

  14. Cover des Buches Dieses Buch ist bares Geld wert (ISBN: 9783959723251)
    Markus Elsässer

    Dieses Buch ist bares Geld wert

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die heutige Buchvorstellung dreht sich rund um das Werk von Dr. Markus Elsässer. Mit seinem zweiten Buchtitel „Dieses Buch ist bares Geld wert“, hat er an den Erfolg seines ersten Titels angeknüpft. Selbst verfolge ich den Autor mit Freude auf seinem YouTube Kanal und konnte schon sehr viele Denkanstöße und neue Betrachtungsweisen mitnehmen.

    Wie auch in seinen Videos (die es auch als Podcast gibt), schafft Herr Dr. Elsässer es, nahbar und gleichzeitig sehr klar und zielgerichtet zu schreiben. Ein bisschen ist er dabei in der Rolle des Großvaters, oder Vaters, der einen an die Hand nimmt. Für mich eine absolute Bereicherung.

    Dieses Buch ist bares Geld wert
    Zugegeben, der Titel wirkte im ersten Moment nicht besonders einladend auf mich. Als mir das Buch in die Hände fiel, hatte ich weder vom Autor, noch vom ersten Buch jemals etwas gehört. Das muss vor ungefähr 2,5 Jahren gewesen sein. Bis heute hat sich einiges getan. Und selten traf der bekannte Spruch „don’t judge a book by its cover“ für mich persönlich hier besser zu.

    Den Einstieg finden wir hier rund um das Thema Erfolg, Mentoren, Denkblockaden und einigen lehrreichen und auch amüsanten Geschichten aus dem Leben von Herrn Dr. Elsässer.

    Weiter geht es mit den Bereichen Familie, Freunde, Beruf und Verhandlung.

    Mut zum Optimismus
    Der Autor schafft es, ganz nebenbei, Mut zum Optimismus zu wecken und die eigenen, vielleicht häufig zu negativen Gedanken, zu ändern. Er ist definitiv kein Theoretiker, der uns vom schnellen Weg zum Reichtum berichten möchte. Viel mehr empfinde ich ihn als einen Menschen mit tiefen Einblicken in der Weltwirtschaft, dem Kapitalmarkt und dem Unternehmertum. Die persönlichen Einblicke und eigenen Erfahrungen machen das Buch für mich enorm authentisch.

    Über den Autor
    Geboren 1956 in Heidelberg, wuchs der Sohn eines Botschafters in London, Hongkong und Paris auf. Nach der Banklehre und Wirtschaftsstudium an der Universität zu Köln arbeitete er in einer Wirtschaftsprüfungs-Sozietät. 1986 wurde er von einer Enquête des 'Manager-Magazins' zu den Top-Ten Nachwuchsmanagern Deutschlands gewählt. Seine Industrie-karriere begann er als Finanzdirektor bei Dow Chemical Deutschland. Danach war er in Sydney als General Manager für Benckiser und schließlich in Singapur als Managing Director Asia-Pacific für die Storck Gruppe tätig. Seit 1998 ist er selbständiger Investor und Fondsberater, sowie Gründer der ME-Fonds, die er seit mehr als 18 Jahren betreut. Darüber hinaus war er viele Jahre als Mitglied in Beiräten von einflussreichen Industriefamilien tätig und arbeitete für einige Jahre eng mit dem bekannten New Yorker Activist Shareholder Guy Wyser-Pratte zusammen.

    Quelle: Dr. Markus Elsässer

    Fazit
    Das Buch bewerte ich mit 5 Sternen. Für mich ein absolut gelungenes Werk. Es erreicht, was ein gutes Buch schaffen soll: Es regt zum Nachdenken an. Und dabei auch gleichzeitig zu einem „tieferen“ Denken, als man es vielleicht bisher getan hat.

    Dieses Buch ist bares Geld wert | Buchvorstellung

  15. Cover des Buches Das Stresstier® in Dir: So gehen Sie produktiv mit Stress um (ISBN: 9783648136249)
    Markus H. Stork

    Das Stresstier® in Dir: So gehen Sie produktiv mit Stress um

    (2)
    Aktuelle Rezension von: belanahermine

    Inhalt

    Der Einstieg ins Buch führt über die Beschreibung des Tagesbeginns dreier verschiedener Menschen. Es folgt ein kurzes Kapitel über das Gehirn. Danach soll die Rolle des Stresstier im Alltag beschrieben werden. Auf jeweils etwa 10 Seiten werden dann die 3 Stresstiere beschrieben. Anschließend wird der Stresstier-Test vorgestellt. Das sechste Kapitel fordert auf, dass eigene Stresstier anzuerkennen. Danach folgen ein Kapitel zum Stresstier und sozialen Situationen und ein Kapitel zum Stresstier als Antreiber im Leben. Kapitel 9 beantwortet häufig gestellte Fragen. Den Abschluss des Buches bildet Kapitel 10 in Form einer Aufforderung, mit dem Autor zu diskutieren.

    Eine Seite Literaturverzeichnis enthält Hinweise auf Bücher zu den Themen Umgang miteinander, Kommunikation und Zusammenarbeit.

    Subjektive Eindrücke

    Mir fällt es durchaus schwer, eine möglichst objektive Rezension zu diesem Buch zu schreiben.

    Die ersten beiden Kapitel sind geschrieben, als würden sie sich an ein Kleinkind richten. Immer wieder wird darauf hingewiesen, was man ja schon alles wüsste und was ja schon alles erklärt wurde.

    Die Vorstellung der Stresstiere ist im Stile von Horoskopen geschrieben. Es fehlt nicht, das übliche, wer mit wem wie am besten könne.

    Danach geht es zumindest in einigermaßen angemessenem Textstil weiter.

    Insgesamt ist mir bis zum Schluss des Buches nicht klargeworden, was das Stresstier nun eigentlich sein soll. Für mein Verständnis ging es im Buch überwiegend um Interaktion zwischen Menschen, gelingende Kommunikation und Zusammenarbeit. Hin und wieder wurde auch auf kritische Situationen Bezug genommen. Aber dass es wirklich um Stress und den Umgang damit oder wie wir normalerweise auf/unter Stress reagieren, das hat sich mir nicht erschlossen.

    Das Klassifikationssystem, das hier entwickelt wird, ist sehr einfach, denn es teilt in 3 Gruppen ein. Die Erläuterungen zu den Ergebnissen des Stresstests zeigen dann aber, dass sämtliche Mischformen genauso möglich sind, wie die reinen Formen.

    Das System baut auf einem einzigen Artikel aus dem Jahr 1969 auf. In Wikipedia findet man, dass die Ideen des Artikels in der Wissenschaft nicht angenommen wurden. Da sie aber eine gewisse Kreativität hatten, wurden sie dann in einigen Romanen verarbeitet. Den Artikel selbst konnte ich in den mir zugänglichen Hochschul-Bibliotheken nicht finden.

    Fazit

    Yet another Schubladensystem für Menschen.

    Weitere Rezensionen von mir gibt es unter https://belanahermine.qordpress.com/category/rezension/

  16. Cover des Buches Rote Karte für den inneren Kritiker (ISBN: 9783466348176)
    Jochen Peichl

    Rote Karte für den inneren Kritiker

    (6)
    Aktuelle Rezension von: RadikaleResignation

    Das Büchlein stellt die unterschiedlichen inneren Kritiker, sogenannte innere Anteile dar. Diese können herausgearbeitet werden. Für meine berufliche Tätigkeit in der Psychotherapie nehme ich es gern zur Unterstützung, während ich mit den Patienten an ihren eigenen Anteilen arbeite.

    Es sind schöne Übungen und gute Ansätze zur Verständlichkeit enthalten.

    Für ein komplett alleiniges Durcharbeiten, ohne therapeutisches "Backupt" finde ich es aber etwas zu weit fortgeschritten, zumal eine solide Grund-Reflexion bereits gegeben sein sollte.

  17. Cover des Buches Gegen den Hass (ISBN: 9783957130853)
  18. Cover des Buches Arschlöcher (ISBN: 9783442158539)
    Aaron James

    Arschlöcher

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Nespavanje

    Der Titel dieses Sachbuches hat mir und meinen Buchhändlerkollegen ein Schmunzeln herausgelockt und so manche Kunde konnte den Titel nur mit errötendem Gesicht nennen. Ich persönlich finde einen kurzen knackigen Titel wie „Arschlöcher“ schon mal viel besser, als die ellenlangen Titel, die sich sowieso niemand merken kann und will. Meine Erwartungen, so aufrührerisch der Titel nun auch sein mag, waren eigentlich sehr niedrig und was soll ich sagen: Mir hat es gut gefallen.

    Gleich im ersten Teil erwartet dem geneigten Leser eine genaue Definition des Begriffes Arschloch und nun kann ich sagen, dass nicht jedes Arschloch auch tatsächlich eines ist! Es werden einige interessante Überlegungen angestellt, aber so wie im Untertitel versprochen, wird man sie nicht unbedingt zum Schweigen bringen können. Allerdings hilft es in den meistens Fällen bereits einen Mitmenschen als solches zu erkennen und dann dementsprechend darauf zu reagieren.  Aaron James geht darauf ein, weshalb das Arschloch meist männlich ist und wie es mit dem weiblichen Pendant dem Miststück aussieht. Der Autor dieses Sachbuches promovierte an der Harvard University und hält eine Professur für Philosophie an der University of California. Seine Beispiele  entspringen oft der amerikanischen Kultur und Gesellschaft. Meist wird man das eine oder andere Beispiel für den europäischen Kulturkreis nicht ummünzen können, allerdings wird der aufmerksame Leser schon merken, auf was Aaron James hinauswill. Arschlöcher ist ein kurzweiliges, philosophisch angehauchtes und humorvolles Sachbuch über einen besonderen Mitmenschen und zum Schluss will ich mich natürlich bei dem Leser meiner Rezensionen entschuldigen: Das Wort Arschloch hab ich vielleicht ein wenig inflationär benutzt, allerdings würde ich, nachdem ich dieses Sachbuch nun gelesen habe, gerne wissen, wie oft Aaron James es benutzt hat. Ich hab mir aber nicht die Mühe gemacht sie zu zählen, aber vielleicht macht das ja noch jemand.

  19. Cover des Buches Mord auf der Insel (ISBN: 9783492311793)
    Marianne Cedervall

    Mord auf der Insel

    (22)
    Aktuelle Rezension von: NadjaSchwendemann

    Anki ist gerade neu nach Gotland gezogen und erfüllt sich hier nach dem Tod ihres Mannes ihren Mädchentraum. Ein eigenes Häuschen mit Koppel und  einen Stall. Bald kommen auch ihre beiden 2 Pferde an. Und dann? Ja dann überschlagen sich die Ereignisse. Mit Tryggve einem Dorfbewohner gerät sie immer wieder aneinander, ein Pferd wird  vergiftet, es geschehen Morde und ihr eigenes Leben wird bedroht. Ich möchte nicht zu viel verraten. Ich fand das Buch sehr kurzweilig und spannend. Wer Krimis, Pferde und Schweden mag, ist hier gut aufgehoben.

    Mittlerweile habe ich auch schon Band 2 gelesen.

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