Bücher mit dem Tag "umwelt"
442 Bücher
- Frank Schätzing
Der Schwarm
(5.446)Aktuelle Rezension von: AukjeAn der Küste von Peru verschwindet plötzlich ein Fischer spurlos. Zeitgleich stoßen Ölexperten in Norwegen auf einen merkwürdigen Organismus, der große Teile des Meeresbodens bevölkert und somit in Besitz genommen hat. Auch parallel greifen Wale an der Küste von British Columbia ein Schiff an und viele Fische werden Tod an einer Küste angeschwemmt. Dies ist nur der Beginn einer ökologischen Katastrophe die nach und nach, verdeutlicht das sich die Natur zusammen rottet um sich allmählich an der Menschheit zu rächen…
Ein nach wie vor unheimlich gutes Buch, das damals als es herauskam und heute noch ziemlich aktuell ist. Da es sich eindeutig um eine fiktive Geschichte handelt, ist sie doch so realistisch und nachvollziehbar beschrieben, dass man sich nicht wundern würde, wenn man diese Ereignisse morgen in den Nachrichten hören würde. Sehr empfehlenswert und regt zum Nachdenken an. Zudem ist es unheimlich bildlich beschrieben so das man die Szenarien unheimlich gut vor Augen hat, was die Situation noch viel schlimmer macht.
- Maja Lunde
Die Geschichte der Bienen
(1.077)Aktuelle Rezension von: ratherbehappythandignifiedEndlich habe ich mich an dieses so hochgelobte Buch herangetraut und hatte anfangs wirklich meine Schwierigkeiten damit.
"Die Geschichte der Bienen" wird in drei Erzählebenen näher gebracht. Wir erfahren von William, der in der Vergangenheit versucht, ein neuartiges Forschungsprojekt zu entwickeln.
In der Gegenwart folgen wir George bei seiner Imker-Tätigkeit. Dessen Sohn hat leider nicht den Ansporn, den Hof irgendwann zu übernehmen.
In der Zukunft treffen wir auf tao, die als Arbeiterin die Blüten von Hand bestäubt, denn Bienen gibt es schon lange nicht mehr.
Ich hatte keine Probleme in die Geschichte einzutauchen, doch ich hatte Probleme damit, mein Interesse aufrecht zu halten. Glücklicherweise hatte ich eine lange Zugfahrt vor mir, sodass ich einen Großteil der Geschichte in der Bahn lesen konnte. Ich wüsste nicht, wie sich mein Interesse ohne diese Rahmenbedingungen hinentwickelt hätte. Den Schreibstil fand ich super, das war es also nicht, aber die Geschichten waren nicht ergreifend genug und doch lag eine Schwere in den Seiten. Das Bienensterben allein ist schon tragisch, aber auch die menschlichen Geschichten hatten nie einen positiven Beigeschmack. Alles war dunkel, ohne dass es mich richtig bewegt hätte und das sollte es allerdings durchaus tun. Denn das Thema ist sehr wichtig.
Das Positive am Buch war, dass es mein Interesse an den Bienen geweckt hat. Ich vermute, dass geht Vielen beim Lesen so. Ich habe nebenher ein paar Dokus angesehen und werde mit Sicherheit mich noch mehr freuen, wenn ich nächsten Frühling/Sommer ein paar Bienen zu Gesicht bekomme.
Außerdem fand ich das Ende schön. Wie sich alle drei Geschichten und somit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verflochten haben. Nur war es bis dahin sehr zäh.
Ich weiß nicht, ob ich das Buch wirklich empfehlen könnte. Vielleicht gibt es bessere Romane über Bienen, geschadet hat es mir aber auch nicht. Nur hat mich das Buch nicht wirklich mitgerissen und meine Lesefreude hielt sich in Grenzen.
- Sebastian Fitzek
Noah
(2.122)Aktuelle Rezension von: Ro60Wie schon bei Dan Browns „Inferno” haben kühle Denker die Dezimierung der Erdbevölkerung als Lösung für die mit der wachsenden Bevölkerung steigende Umweltbelastung geplant. Dies wird jedoch aus moralischen Gründen verhindert. Man kann doch nicht einfach Milliarden Menschen töten. Aber wäre es nicht doch erforderlich gewesen? Keineswegs! Notwendig ist eine gerechte Verteilung und effiziente Nutzung der Ressourcen. Laut einer im Jahr 2019 veröffentlichten Studie von Oxfam sind 1 % der Reichsten für 15,9 % der Emissionen verantwortlich. Die 50 % Ärmsten dagegen nur für 7,7 %.
Auch wenn Fitzek einen Protagonisten immer wieder gegen die Dekadenz der Reichen wettern lässt, wird in der Geschichte nicht deutlich, warum der geplante Massenmord an den Ärmsten nicht zielführend war, um die Welt zu retten.
Dass ein Verschwörungstheoretiker mit seinen verschobenen Wahnvorstellungen recht behält, legt nahe, dass auch die absurden Vorstellungen der Reichsbürger und Co. einen wahren Kern haben könnten. Auch das ist nicht hilfreich, um globale Probleme der Erdbevölkerung zu lösen. Also, S. Fitzek sollte besser wieder kriminelle Psychopaten ausdenken und durch heldenhafte Ermittler jagen lassen. Mit diesem Roman konnte er zur Lösung dieser globalen Herausforderung keinen Beitrag leisten. Dennoch gibt es von mir 3 Sterne, denn sein Handwerk beherrscht der Autor.
- T. C. Boyle
Die Terranauten
(343)Aktuelle Rezension von: wortknaeuelEine kleine Gruppe junger Wissenschaftler wetteifert Mitte der 90er Jahre um einen von acht begehrten Plätzen in einem ökologischen Experiment. Für zwei Jahre sollen sie unter einer riesigen Glaskuppel leben und sich völlig autark in den verschiedenen künstlich geschaffenen Biotopen – vom kleinen Regenwald bis zum Mini-Ozean – selbst versorgen. Nichts geht rein, nichts darf raus! Die Geschichte beginnt mit der Bekanntgabe der Auserwählten, vier Männer und vier Frauen, die sich jeweils auf einem Spezialgebiet gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt haben und nun in die "Ecosphere 2" einziehen dürfen. Zurück bleiben die Verlierer mit der Hoffnung, in zwei Jahren zum Nachfolger-Team aufrücken zu können. Draußen bleiben natürlich auch Freunde, Liebhaber und die Planer, Manager und Sponsoren des Experiments. In den zwei Jahren erleben wir aus Sicht von Dawn und Ramsay innerhalb, sowie Linda außerhalb der Kuppel, wie sich aus dem ökologischen Experiment ein Beziehungskuddelmuddel entwickelt.
T.C. Boyle kann gut erzählen, da ist dieser Roman keine Ausnahme. Er beruht übrigens auf einer wahren Begebenheit, denn so ein Experiment hat es ungefähr zu jender Zeit tatsächlich gegeben. Allerdings habe ich mich von Klappentext und Buchcover täuschen lassen. Zu dem Zeitpunkt, als ich mir das Ebook kaufte, hatte ich noch nie etwas von Boyle gelesen und einen spannenden dystopischen (oder utopischen) SciFi-Romans erwartet. Stattdessen dreht sich alles um Neid, Eitelkeit und Eifersüchteleien zwischen den Wissenschaftlern, um Wer-mit-wem sowie am Rande auch um den Einfluss von Geld und Medien. Wenn man Boyle kennt, hätte man sich denken können, dass es vorwiegend um die sozialen, zwischenmenschlichen Aspekte in diesem Szenario gehen wird.
Die Handlung ist zwar durchaus unterhaltsam und auf satirische Weise komisch, aber insgesamt wenig spannend. Auch die Charaktere empfand ich als flach und uninteressant. Eher ein schwacher Boyle.
- Alan Weisman
Die Welt ohne uns
(189)Aktuelle Rezension von: chipie2909Was wäre die Welt ohne uns? Eine spannende Frage, die sich der Autor Alan Weisman annimmt. Bereits 2007 wurde dieses Werk veröffentlicht und ich muss gestehen, wäre mir dies vor dem Kauf aufgefallen, hätte ich das Werk wahrscheinlich nicht in meinen Besitz gebracht. Zeiten und Forschung ändern sich schnell und mit Sicherheit ist nicht alles brandaktuell, was der Autor zu Papier gebracht hat. Dennoch ist es spannend zu sehen, welche Folgen es hätte, wäre die Spezies Mensch plötzlich weg. Das Buch umfasst einige Bereiche und es wird erörtert, wie denn z. B. die Wälder und das Meer auf den „Wegfall“ der Menschheit reagieren würden. Aber auch die Anorganik wird beleuchtet, wie auch die Auswirkungen auf Atomkraftwerke und noch vieles vieles vieles mehr! Alan Weisman hat einen unterhaltsamen Schreibstil und es macht Spaß, ihm zu folgen. Ebenso beindruckt hat mich, mit welch Leidenschaft er sich dem Thema gewidmet hat. Erkennbar wird dies durch die Vielzahl an Menschen, mit deren Hilfe er dieses Werk schrieb. Dennoch waren mir auch ein paar Dinge zu wissenschaftlich erläutert, weswegen ich ein Sternchen abziehe.
- Dan Brown
Meteor
(1.812)Aktuelle Rezension von: SandaraDan Brown liefert erneut – und wie! Die Qualität seines Schreibens ist für mich unvergleichlich und absolut packend. Man gleitet geradezu durch die Seiten und merkt gar nicht, wie schnell die Zeit dabei vergeht. Alles ist so verständlich und leicht zu lesen beschrieben, dass man einfach drin bleibt.
- Andreas Eschbach
Ausgebrannt
(403)Aktuelle Rezension von: blackburniousAusgebrannt ist ein fesselnder und zugleich beklemmender Thriller, der eine zentrale Frage stellt: Wie geht unsere Welt weiter, wenn das Öl – unser wichtigster Rohstoff – zur Neige geht? Andreas Eschbach zeichnet ein erschreckend realistisches Szenario, das gerade in der heutigen Zeit aktueller wirkt denn je.
Mit viel Detailreichtum und einem starken Gespür für gesellschaftliche Zusammenhänge zeigt der Autor, wie abhängig unser Alltag vom Öl ist – und wie schnell ein globales System ins Wanken geraten kann. Die Handlung ist spannend, stellenweise hochdramatisch und regt immer wieder zum Nachdenken an.
Einziger kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen wirken die technischen Erläuterungen etwas umfangreich. Dennoch bleibt die Geschichte durchweg packend und atmosphärisch dicht erzählt.
Fazit: Ein intensiver, beunruhigender Zukunftsthriller, der lange nachhallt und aktueller kaum sein könnte. 4 von 5 Sternen.
- T. C. Boyle
Blue Skies
(239)Aktuelle Rezension von: DiFaDie Geschichte spielt in einer nahen Zukunft, in der der Klimawandel das Leben der Menschen massiv beeinflusst – mit Überschwemmungen, Waldbränden, Insektenplagen und anderen Naturkatastrophen.
Boyle nimmt die amerikanische Konsumgesellschaft und ihre Reaktionen auf Umweltkrisen mit scharfem Witz und Ironie aufs Korn. Im Zentrum der Geschichte steht eine Familie, deren Mitglieder auf sehr unterschiedliche Weise mit der ökologischen und sozialen Realität umgehen.Der Titel BLUE SKIES klingt erstmal harmlos – fast wie ein Wohlfühlroman mit Cocktail-Schirmchen. Doch spätestens beim Blick auf das Cover, wo eine Palme lichterloh brennt, wird klar: Hier geht’s nicht um Caipirinhas am Pool.
Der Klimawandel zeigt seine Zähne; das Ökosystem ist aus dem Gleichgewicht. Und während die einen mit Wasserrationierungen zu kämpfen haben, werden anderswo die Küstenstädte geflutet.Und mittendrin: der Mensch.
Mit all seinen Widersprüchen, Sehnsüchten und Routinen. Da ist eine Mutter, die ihre Kinder beschützen will. Eine junge Frau, die sich nach Sichtbarkeit als Influencerin sehnt. Es wird gefeiert, getrauert, geliebt und gestritten. Auch bei 45 Grad im Schatten.Der Mensch bleibt Mensch (jetzt hat sich Grönemeyer irgendwie in diese Rezension geschlichen) und schafft es in jeden noch so absurden Alltag Normalität zu bringen.
Wenn Fiktion zur Mahnung wird
Diese Menschlichkeit in den Zügen der Charaktere (ja, es wurden und werden Fehler gemacht, sonst wäre die Welt nicht dem Untergang geweiht) macht die Geschichte authentisch und nahbar.
Die dystopischen Umstände wirken daher auf mich nicht wie ferne Fiktion, sondern wie eine mögliche Realität. Gerade weil die Parallelen zu unserer Welt so erschreckend deutlich sind, wünscht man sich beim Lesen sehnlichst, es möge doch bitte, bitte gut ausgehen!Im Abgang ein Hauch von Heuschrecke
Was mir auffiel: In dieser Geschichte wird erstaunlich viel Alkohol konsumiert. Was sagt uns das? Offenbar bleibt der Mensch selbst in einer Welt am Abgrund dem edlen Tropfen treu – ein guter Wein gehört eben zum Untergang dazu, so scheint es.
Obgleich der Schreibstil und manche Situationen einer gewissen Komik nicht entbehren, so schwebte doch ein kontinuierlicher Schleier des Unbehagens über der Story. Beim Lesen begleitete mich ständig das Gefühl, dass das noch nicht alles ist – dass etwas Schlimmes bevorsteht. Es wirkte wie die Ruhe vor dem Sturm. Das war sicherlich so gewollt, immerhin ist das Grundthema – der Klimawandel – ja ein bedrohliches Szenario! Diese Spannung machte es mir unmöglich das Buch aus der Hand zu legen. Am Ende bleibt die Frage: Könnte ich wirklich frittierte Heuschrecken und Mehlwurmkekse essen…?
- Neal Shusterman
Dry
(579)Aktuelle Rezension von: NovaaIn Südkalifornien bricht die Versorgung zusammen, Tap-Out.
Alyssa, ihr Bruder Garrett und Nachbar Kelton kämpfen ums Überleben, begleitet von Jacqui und Henry. Der Road-Trip zeigt eindrucksvoll, wie schnell Ordnung zerfällt, was Dehydration bedeutet und wie gnadenlos Menschen werden, wenn das Überlebensnotwendige fehlt. Spannend und beklemmend erzählt, mit hohem Tempo. Das Ende wirkt etwas konstruiert, wohl der Jugendzielgruppe geschuldet. Trotzdem ein packender Thriller, der zum Nachdenken über Wasserknappheit anregt. Sehr empfehlenswert!
- Nicky Singer
Davor und Danach
(178)Aktuelle Rezension von: BooksQuillsMhairi ist 14 und besitzt nichts mehr außer ihrer Kleidung, einem Revolver und ihren Papieren. Sie befindet sich alleine auf der Flucht vor der Klimakatastrophe und der Überbevölkerung und macht sich auf den langen Weg zu ihrer Großmutter.
Auf dem Weg begegnet sie einem kleinen Junge, der alleine unterwegs ist. Zunächst widerwillig lässt sie ihn sich anschließen. Schnell schließt sie ihn in ihr Herz. Werden sie allen Widrigkeiten trotzen und sicher bei Mhairis Großmutter ankommen? Und werden sie dort endlich in Sicherheit sein?
Ein sehr lesenswertes, realistisch geschriebenes Buch, das noch lange im Kopf bleibt und nachdenklich stimmt.
- Katharina Herzog
Faye - Herz aus Licht und Lava
(235)Aktuelle Rezension von: querbeetgelesenIsland. Weite Landschaften, karge Hügel, tosende Wasserfälle. Ein Baum, einst von wahrer Schönheit, stirbt. Und dann kommt die Rettung.
Mittelpunkt der Geschichte ist die junge Schülerin Faye. Ihre Mutter spielt eine Schlüsselrolle, ist jedoch eher abseits der Handlungen. Faye ist ein Charakter, den man schnell mag. Sie wird von ihrer Mutter zu einer Reise mitgenommen, weil sie zu Hause Ärger mit der Polizei bekommen hat. Auf Island fühlt sie sich erst recht einsam, findet aber schnell Freunde. Im Laufe ihres Urlaubes geschehen wundersame Dinge. Die Pflanzenwelt und das Licht reagiert auf ihre Gedanken, Tiere suchen eine ganz besondere Nähe zu ihr und ein kleiner Riese und Elfen werden für sie sichtbar. Begleitet wird Faye von Aron, der im absoluten Kontrast zu ihr steht. Düster, eher jähzornig und unvorhersehbar. Die Beziehung zwischen den Beiden ist zwar nicht immer einfach, aber definitiv unterhaltsam.
Lediglich durch die Covergestaltung und den Titel wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Den Klapptext habe ich mir vorher nicht durchgelesen. Ich hatte also absolut keine Ahnung, was mich erwarten wird.
Insgesamt bin ich absolut positiv überrascht. Die Beschreibungen der Landschaft sind großartig und es steckt unglaublich viel Gefühl zwischen den Seiten. Die Geschichte ist einfach geschrieben, man kommt gut rein und kann auch nach einigen Lesepausen immer wieder direkt in das Geschehen einsteigen. Manchmal war mir persönlich die Geschichte etwas zu "schnell" bzw. zu "einfach", das hat meine Patentochter (12) jedoch nicht so gesehen. Sie hat das Buch verschlungen und war absolut begeistert. Dieses Buch bietet sich absolut zum träumen an. - Maja Lunde
Die Geschichte des Wassers
(398)Aktuelle Rezension von: MayaBIch habe das Buch jetzt in zwei Tagen verschlungen, und einerseits fand ich es unglaublich spannend und bewegend und richtig gut, andererseits auch sehr deprimierend und hoffnungslos, und ich weiß gar nicht so recht, wohin mit diesen ganzen Gefühlen. Ich habe mit nichts anderem gerechnet, weil ich meine, dass Die Geschichte der Biene auch eher niederschmetternd ist (das habe ich nie in den Händen gehalten, aber Leute haben davon erzählt) und nach den ersten zwei Kapiteln habe ich erst recht nicht mehr mit einer "schönen" Geschichte gerechnet, aber das ganze hat mich noch mal viel mehr runtergezogen als so viele andere Bücher, und ich kann es gar nicht so richtig verstehen.
Aber vermutlich, weil die Geschichte so realistisch ist (nicht zwingend auf eine "das wird auf jeden Fall so eintreffen"-Art, sondern eher, dass es auf jeden Fall so kommen könnte). Es liest sich nicht wie eine fantasievolle Geschichte, oder irgendein Thriller, es liest sich nicht mal wie Blackout, das ja auch eher realistisch war, wo immer dieser kleine Hoffnungsschimmer war, dass am Ende alles noch gut werden kann. Es liest sich einfach nur sehr endgültig, und als wäre von Anfang an klar, dass es egal ist, was passiert, weil die Lage so aussichtslos ist, dass es dann doch keinen Unterschied macht.
Und das ganze mit in meinen Augen durchaus realistischen Figuren. Nicht zwingend Allerwelts-Leute, von denen es überall unglaublich viele gibt, aber eben solche, die es auch gibt, und so normalen Menschen dabei zuzusehen, wie sie in dieser Welt leben/zu überleben versuchen, war schon irgendwie ziemlich ... tragisch?
Was nicht heißt, dass das Buch komplett grauenhaft endet, oder dass alles nur immer schlechter wird, ich würde sogar behaupten, dass gewisse Hoffnungsschimmer auf jeden Fall vorhanden sind, nur für mich persönlich ist die Situation am Ende irgendwie doch nur die gleiche wie am Anfang, und ich habe einfach nicht das Gefühl, dass irgendwas einen Unterschied machen würde. Zumindest nicht 2041.
Fand ich die Figuren sympathisch? Nicht wirklich. Aber kamen sie mir mit ihren Fehlern und Ansichten und ihrem Handeln menschlich vor? Zu 100%. Und ich glaube, genau das trägt auch dazu bei, wie sehr mich das alles mitgenommen hat, einfach weil ich denke, das tatsächlich alle so gut gehandelt haben, wie sie konnten, und könnte ich es besser? Nein. Und würde es einen Unterschied machen? Auch nein.
Es gab im Buch auf jeden Fall einige Handlungsstränge oder Dinge, die ich persönlich nicht gebraucht hätte, und ich fand auch auf jeden Fall nicht alles super, was den Stil oder die Geschichte anging, aber die Geschichte im großen und ganzen, und wie laut sie auf ein Wasser-Problem aufmerksam macht, und wie egal es Menschen ist, was um sie herum in der Welt passiert: das hat mich wirklich sehr bewegt, und (vermutlich auch weil ich nicht so viel besser bin, auch wenn ich mir Gedanken mache) mitgenommen.
Entsprechend ein in meinen Augen ziemlich fantastisches Buch, aber trotzdem nicht die beste Lese-Erfahrung, egal wie sehr ich's mochte, weil ich glaube, für meine Psyche hätte ich es vermutlich nicht alles an zwei Tagen verschlingen sollen, das war doch sehr viel deprimierendes auf einmal. - Tanya Stewner
Alea Aquarius 1. Der Ruf des Wassers
(343)Aktuelle Rezension von: elena_schwietzerIm Buchladen gefunden und sofort gekauft.
Habe es schnell gelesen und hat mir gut gefallen im Nachhinein aber nicht mehr so.
Am Anfang ist es ein bisschen langweilig aber dann wird es spannender und sie beginnt „ihre Kräfte/ ihren Besonderheiten“ zu entdecken.
Gut für 10-12 Jährige
Perfekt um es im Urlaub zu lesen📖
- Maja Lunde
Die Letzten ihrer Art
(185)Aktuelle Rezension von: ArtVandaleyIm dritten Teil ihres Klimaquartetts widmet sich Maja Lunde den Wildpferden und zieht in drei Erzählsträngen einen weiten Bogen über die Entdeckung und den Fang bis zu einer Zeit in der Zukunft im Jahr 2064 in der es um die Natur - man kann es erahnen - schlecht bestellt ist. Das gilt auch für die Pferde.
"Die Letzten ihrer Art" ist mit über 600 Seiten der längste Teil ihres Quartetts. Das gibt uns Gelegenheit, tief in die Charaktere einzutauchen, mit ihnen zu fiebern oder vor allem zu leiden. Dadurch das auch menschliche Schicksale dargestellt werden, wird deutlich, das auch Mensch und Tier sich am Ende doch ähnlicher sind, als mancher wahrhaben will. Das ist ein weiterer neben vielen anderen Gründen, die Natur zu respektieren und zu schützen.
- Kazuo Ishiguro
Klara und die Sonne
(120)Aktuelle Rezension von: AQuaSo richtig weiß ich nicht, was der Autor uns mit seiner Geschichte sagen will. Wir begleiten die Künstliche Intelligenz Klara in einer wahrscheinlich nicht allzu weit entfernten Zukunft dabei, eine Jugendliche zu finden (die kranke Josie), der sie eine treue Freundin sein darf. Die Naivität der Erzählweise ist zu Beginn dem Umstand geschuldet, dass Klara nur die begrenzte Welt des Ladens kennt, in dem sie steht. Durch Beobachtung und Analyse erweitert sich ihr Erfahrungshorizont, trotzdem bleibt vieles unklar: Was hat es mit dem "gehoben-sein" der Kinder auf sich? Ist es ein körperlicher Eingriff, der die Krankheit Josies zur Folge hat? Wieso checkt Klara nicht, dass Menschen nicht in der Art wie sie als Solar-betriebene KF auf die Sonne angewiesen sind? Ist der Sonneneinfall vor Josies Genesung Zufall? Aber wieso unterstützt der Autor damit Klaras Irrglaube? Ist sein Text ein Plädoyer für die Hoffnung und Menschlichkeit? Gerade in diesen Zeiten, in denen viele Menschen ihre KI in jeder Lebenslage befragen, finde ich es gefährlich, AI und Menschlichkeit zu vermischen.
Die Erzählweise aus der Wahrnehmung Klaras ist interessant, zumal ihr Sichtfeld immer wieder segmentiert wird und ihr außerdem Erinnerungsbilder eingespeist werden. Trotzdem dümpelt die Story etwas vor sich hin und nimmt erst im letzten Drittel urplötzlich an Fahrt auf und erzeugt sogar eine gewisse Spannung. Die geschickte Sabotage des Vaters an der Roboterfrau ist ziemlich genial, bleibt aber schließlich folgenlos. Schade. Auch der These zum Schluss, dass alle Aspekte eines Menschen nachzuahmen seien und sie nur durch die Liebe der anderen zu etwas Besonderem werden, würde ich nicht zustimmen.
Als Lesende bleibe ich leider etwas enttäuscht und ratlos zurück.
- Frank Schätzing
Der Schwarm
(255)Aktuelle Rezension von: Kathrin_Hermann"Der Schwarm“ ist definitiv mal etwas anderes. Sci-Fi aber neu und ungewohnt, mit einer guten Portion Wissenschaft, die aber keinesfalls trocken rüberkommt, sondern spannend und das alles sogar aus Deutschland (kein importierter US-Roman, wie dies ja sonst oft bei Bestsellern der Fall ist). Das Buch liest sich flott, 200 Seiten weniger hätten ihm aber auch nicht geschadet.
Richtig spannend wird es meiner Meinung nach erst gegen Ende – vorausgesetzt, man hat die letzten 15 Jahre unter einem Stein gelebt und noch nicht mitbekommen, worum es im Roman geht. Falls Sie tatsächlich noch nichts darüber wissen – lesen Sie das Buch. Der Genuss dürfte doppelt so groß sein.
Was mich etwas genervt hat, waren die Passagen, in denen Schätzing anfängt, seine teils krude Weltsicht auszupacken. Da wird der Mensch zum Tier gemacht und als böses Wesen dargestellt, das den Planeten runterrockt und ständig geht es irgendwie um Gott und darum, dass der Mensch ja wohl doch nicht die Krone der Schöpfung sei?
Zur Evolutionstheorie kann man stehen, wie man will und manche von Schätzings Gedanken sind auch folgerichtig. Aber das ganze Gejammer wiederholt sich dreimal extensiv in diesem Buch und das ist einfach zweimal zu viel. Doch diese Passagen gehen vorüber...
Ich glaube übrigens, dass Schätzing sich in der Figur des Sigur Johanson selbst ins Buch gesetzt hat – graumelierter Herr, exzentrischer Lebemann, intellektueller Weintrinker, heimlicher Held neben der offiziellen Hauptfigur Leon Anawak und natürlich mit einer Ausstrahlung gesegnet, der das weibliche Geschlecht nichts entgegenzusetzen hat. Bisschen peinlich, aber okay. Der Autor ist ja Herr seiner eigenen Welt.
Fazit: Solides Werk mit stellenweise nerdigem B-Movie-Touch. Wäre es damals nach dem Tsunami nicht so gehypt worden, hätte es wohl nicht diese krasse Berühmtheit erreicht. - Peter Wohlleben
Das geheime Netzwerk der Natur
(36)Aktuelle Rezension von: sbalunzia„Was passiert, wenn wir unbedacht ein Rädchen entnehmen, haben wir anhand zahlreicher Beispiele gesehen. (…) Es kommt zu einer Kettenreaktion, die das ganze System verändern kann.“ Dieser prägnante Abschnitt aus dem zweitletzten Kapitel fasst für mich die Essenz des Buches auf eindrucksvolle Weise zusammen.
„Das geheime Netzwerk der Natur“ von Peter Wohlleben ist ein äußerst lehrreiches und faszinierendes Buch. Trotz seiner wissenschaftlichen Tiefe gelingt es dem Autor, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und die vielschichtigen Beziehungen innerhalb der Natur durch Beispiele zu veranschaulichen. Wohlleben beleuchtet Themen wie den Einfluss von Rehen und Hirschen auf den Flusslauf, die Gründe, weshalb Glühwürmchen leuchten, die erstaunliche Kommunikation zwischen Bäumen und Pilzen, die Entwicklung der Natur über Millionen von Jahren wird thematisiert und er zeigt auf, wie unser menschliches Eingreifen all dies beeinflusst.
Ich habe das Buch in kleinen Happen über mehrere Wochen hinweg gelesen. Besonders bereichernd war mein Engagement in einem Bergwaldprojekt während dieser Zeit. Nach diesem praktischen Einsatz konnte ich das Buch mit anderen Augen betrachten und die Zusammenhänge noch viel intensiver nachvollziehen. Wohllebens Werk schafft ein tiefes Verständnis für die Natur und die Bedeutung anderer Lebewesen in unserem Ökosystem. Es regt dazu an, über unser Verhältnis zur Natur nachzudenken und die Verantwortung, die wir tragen, ernst zu nehmen.
Für mehr Rezensionen: Instagram -> book_recommender_sbalunzia
- Laline Paull
Die Bienen
(107)Aktuelle Rezension von: Henk_SimonEigentlich wollte ich das Buch zur Seite legen - mehrmals, ABER irgendwie hat Frau Paull es dennoch geschafft, dass ich weiterlese. Lag vermutlich daran, dass ich mich so sehr für Bienen interessiere und auf einer guten Geschichte mit und über sie war und deshalb das Buch geschenkt bekommen habe. Ich habe es jedoch mehr oder weniger bereut, denn mich konnte die Story nicht überzeugen - ich fand sie an vielen Stellen zu langatmig oder zu seltsam und muss dem "Gerechtigkeits-Thema" hier widersprechen.
- Charlotte McConaghy
Zugvögel
(294)Aktuelle Rezension von: Elina_moroDieser Roman ist unglaublich facettenreich. Allein die Themen wie Heimat und Zugehörigkeit, die hier behandelt werden, haben mich schon ziemlich beeindruckt. Die starke und unabhängige Franny, die keine Angst vom Leben und Tod hat und trotzdem so zerbrechlich und traumatisiert ist, fand ich überhaupt nicht sympathisch und trotzdem hat ihr Schicksal mich berührt. Die Liebe zur Natur, die roh und unberührt wirkt wie die Hauptfigur, zeigt uns nochmal wie wichtig heutzutage unser Lebenstil ist. Manche Leute brauchen halt nur frische Luft und ein Ziel vor Augen. Es ist so viel mehr in der Geschichte als ein bloßer Kampf gegen eigenen Dämonen. Wanderlust und alles drum herum wie es sich gehört kann man prima an Frannys Beispiel erkennen. Ich kenne keinen, der Wanderlust hat, aber wie es hier dargestellt wird, hat mich fasziniert. Mehrere Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart, Heimat und Fernweh, Schuldgefühle und Motivation und vieles mehr findet man in diesem Werk. Ich kann dieses Buch ohne Zweifel ganz herzlich empfehlen diejenigen, die es noch nicht gelesen haben.
- Ann Kidd Taylor
Mit dir am Meer
(107)Aktuelle Rezension von: Lesefieber22Maeve lebt Ihren Traum. Sie reist als Haiforscherin zu den Meeren dieser Welt und verbringt ihre Zeit am liebsten unter der Wasseroberfläche. Doch dabei begleitet sie immer wieder der Gedanke an Ihren Ex-Freund Daniel. Bei der Rückkehr nach einer Forschungsreise steht sie ihm unvermittelt gegenüber. Rasch scheinen alte Gefühle wieder hochzukochen. Doch da ist auch noch Nicolas, ein Meeresbiologe von ihrer letzten Reise...
Dieser Roman ist einmal etwas ganz anderes. Das Thema mit den Meeresbewohnern und besonders den Haien fand ich spannend und eine gelungene Abwechslung zu den üblichen Settings. Stellenweise hat dadurch der Roman zwar eher einem Sachbuch geähnelt, das hat mich aber gar nicht gestört. Die Protagonisten fand ich interessant und gut dargestellt. Einzig mit der Hauptfigur Maeve hatte ich zwischendurch etwas Mühe, weil ich ihre Handlungen und Entscheidungen nicht immer nachvollziehen konnte. Richtig schön fand ich dagegen das Ende, da ist mein Herz direkt geschmolzen.
Ein schöner Sommerroman, der einem tief in die Geheimnisse des Meeres abtauchen lässt.
- Voosen | Danielsson
Schwüre, die wir brechen
(180)Aktuelle Rezension von: Nele33"Schwüre, die wir brechen" ist der zweite Band einer Reihe des Autorenduos und Ehepaares Kerstin Signe Danielsson und Roman Voosen.
Skandinavische Krimireihen sind mir die liebsten und wenn ich, wie hier bei dieser Reihe ganz tief in das Geschehen eintauchen kann, haben die Autoren alles richtig gemacht.
Als in Malmö eine übel zugerichtete Leiche gefunden wird, ohne Herz, dafür mit angenähtem Krokodilskopf weiß John Nordh als erfahrener Ermittler scheinbar sofort wohin die Reise der Ermittlungen ihn und seine Kollegin Svea Karhuu führen wird. Es bleibt nicht bei der einen Leiche und wieder spielen bizarre Objekte/Tierteile eine große Rolle. Die Ermittlungen gestalten sich spannend und dabei auch wendungsreich, sodass ich teilweise wirklich auf die falsche Fährte geschickt wurde.
Das Privatleben von Svea und John spielt auch in diesem Band eine große Rolle, zweifelt John doch an dem Unfalltod seiner Frau und meint etwas Entscheidendes zu entdecken. Bei all den privaten Problemen müssen sich die beiden immer noch zu einem Team zusammenfinden.
Insgesamt eine gelungene Fortsetzung mit einem noch ausbaufähigem Team. - Tanya Stewner
Alea Aquarius 8. Die Wellen der Zeit
(75)Aktuelle Rezension von: buecher_leaInhalt:
Alea und Thea sind wieder getrennt. Doch Orion behandelt Thea gut.
Nachdem Siska fliehen konnte, überrascht sie Alea und Lennox mit einem Auto und sie fahren gemeinsam Richtung Venedig, um die anderen dort zu treffen. Auf dem Weg erfahren sie, dass die Talassiopa sie alle zu sich ins Herz des Ozeans eingeladen hat und ab dort überschlagen sich die Ereignisse...
Meinung:
Ihr müsst die Reihe auch unbedingt lesen. Die Geschichte ist mega gut 🤩 Klare Empfehlung 📚 Außerdem behandelt sie an wichtiges Thema über Klimawandel und Umweltschutz. - Tanya Stewner
Alea Aquarius - Das Geheimnis der Ozeane
(180)Aktuelle Rezension von: CRRSamy10Alea Aquarius Bücher sind Supergut und sehr empfehlenswert für Jugendliche die gerne Magie haben. Auch die anderen Bücher dieser reihe sind mega spannend und empfehlenswert!! Woher hat Tanja Stwener nur diese Ideen? Die Charaktäre sind super erfunden und haben einen perfekten Charakter. Einfach toll!!!
- Leo Aldan
Das Feuer der Erde
(92)Aktuelle Rezension von: Tanja96Das Feuer der Erde Klappentext:
Auf einer Expedition in die Antarktis macht die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley eine erschreckende Entdeckung: Erwachen unter dem Jahrtausende alten Eis hunderte Vulkane? Rund um die antarktische Platte registrieren Seismographen merkwürdige Schwingungen. Erdbeben erschüttern Neuseeland und Chile. Eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes kündigt sich an. Doch niemand, weder Wirtschaftsbosse noch Politiker, will Georginas Warnungen glauben. Mit einem Mal sieht sich die junge Wissenschaflerin inmitten eines weltweiten Komplotts aus Machtgier und Manipulation. Jayden Turkov, ein skrupelloser Industrieboss, der den Energiesektor ganzer Kontinente beherrscht, setzt alle Hebel in Bewegung, um sie auszuschalten. Viel Zeit bleibt Georgina nicht, um die Umweltkatastrophe und damit den Tod von Millionen Menschen zu verhindern. Sie trifft eine folgenschwere Entscheidung...
An sich ist das Buch spannend geschrieben und ich bin auch sehr leicht reingekommen. Was mich am Anfang gestört hat ist, dass zwei Situationen nicht bis zum Ende beschrieben wurden. Dann wiederum hatte sich der Autor von Kleinigkeiten wieder aufgehalten. Da hatte er dann alles bis aufs kleinste Detail beschrieben...was der Spannung nicht wirklich einen Abbruch getan hat, aber es hat gestört.
Gut fand ich auch, dass das Buch zwischendurch aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wurde, so das man quasi überall auf der Welt dabei war als die Katastrophen anfingen. Und manche Protagonisten wurden auch mehrfach "besucht".
Die Hauptfigur und ihre Kolleginnen hat mir sehr gut gefallen, ein schönes Frauenteam was sich super ergänzt, total sympathisch ist, voll Frauenpower steckt und sich nicht unterkriegen lässt. Sie lassen sich immer wieder was einfallen wie sie aus ihren verzwickten Situationen wieder rauskommen.
Der Jayden Turkov, der Wirtschaftsboss, ist ein zwielichtiges Arschloch. Er schreckt vor nichts zurück um alles zu bekommen was er will. Weder vor Waffengewalt, Erpressung noch vor Mord.
Mein Fazit von dem Buch:
Wer mal ein etwas anderes Weltuntergangs Szenario haben möchte, kommt bei diesem Buch voll auf seine Kosten. Das Thema Klimaerwärmung und den daraus resultierenden Schaden für die Erde ist aktueller wie noch nie und wird bei dem Buch super mitgenommen. Man sollte manchmal doch auch auf die Wissenschaftler / innen hören, da sie voll in dem Thema drin sind.
Von mir eine klare Buchempfehlung!























