Bücher mit dem Tag "unesco"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "unesco" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Höllenschlund (ISBN: 9783442369225)
    Clive Cussler

    Höllenschlund

     (20)
    Aktuelle Rezension von: elly007
    Mein zweites Buch von Clive Cussler. Es ähnelt sehr den ersten was ich von ihn gelesen haben.
    Junge, attraktive Frau gerät in Schwierigkeiten und wird von einem ebenso attraktiven, gut durch tainierten NUMA Mitarbeiter gerettet. Landschaften, technischen Gegenstände, Personen gut und sehr langatmig beschrieben. Dafür kommen die Actionszenen für meine Geschmack etwas zu kurz. Die Handlungen sind sehr klischeehaft geschrieben und meist kann man sie vorhersehen. Trotzdem macht es Spaß es zu lesen.
  2. Cover des Buches Homo faber (ISBN: 9783518471845)
    Max Frisch

    Homo faber

     (3.254)
    Aktuelle Rezension von: nicekingandqueen

    Ekelhaft. Mehr fällt mir kaum zu den Erinnerungen aus meiner Schulzeit ein. Warum ist solch ein groteskes Werk zum Standardprogramm jedes Schülers geworden?! Was stimmt mit dem Schulministerium nur alles nicht?!

  3. Cover des Buches Das böse Mädchen (ISBN: 9783518468173)
    Mario Vargas Llosa

    Das böse Mädchen

     (221)
    Aktuelle Rezension von: Beust

    Welchen Roman auch immer ich von Mario Vargas Llosa lese – immer begeistert mich seine Fähigkeit, mit Saft und Kraft zu erzählen. Selbst „Das böse Mädchen“ hat mich irgendwann gepackt, obschon ich weder die lebenslange kitschige Ergebenheit Ricardos noch die eiskalte egoistische Aufstiegsgier des bösen Mädchens besonders anziehend fand. Doch auch ich erlag im Vorbeigang der Seiten der Faszination, die das „böse Mädchen“ umgibt und fieberte der nächsten Begegnung der beiden, der nächsten ungeheuerlichen Trennung entgegen.

    Ricardo und Lily stammen beide aus Peru und wachsen dort in kleinen, bürgerlichen Verhältnissen auf. Schon früh allerdings sorgt Lilys Geltungssucht für einen gewaltigen Eklat: Dass sie aus Chile sei, aus gutem Hause zudem, ist nur erfunden! Fortan war die Schülerin aus der Clique verbannt, von der Schule geflohen. Der einzige, der noch zu ihr halten möchte, ist der in sie „wie ein Mondkalb verschossene“ Ricardo – doch kann es nicht: Denn sie ist weg. Dieses Muster – Hochstapelei, Eklat, Verschwinden – wiederholt sich in der großmannssüchtigen, mythomanischen Lebensweise der Gottesanbeterin immer und immer wieder. „Ich werde nie zufrieden sein mit dem, was ich habe. Ich werde immer mehr wollen.“ (S. 83) Auch Ricardos Verzeihen, denn die einzige Konstante im Leben des bösen Mädchens ist die Liebe, Ricardos, die bedingungslos zu sein scheint. Seine Rolle scheint lebenslang zu sein: „Der arme Teufel, der nur lebt, um dich zu begehren und an dich zu denken.“ (S. 175)

    Der Roman führt seine beiden Protagonisten an unterschiedliche Schauplätze außerhalb Perus – Paris, London, Tokyo und Madrid – und durch vierzig Jahre ihres Lebens. Doch Ricardo verliert den Kontakt nach Peru nicht, wie auch Vargas Llosa nicht vergisst, an sein Peru zu denken. Immerhin hat der Nobelpreisträger ja sogar einmal versucht, peruanischer Präsident zu werden, weshalb das Gesellschaftliche bei ihm nie ganz fehlen darf.

    Das böse Mädchen wechselt im Laufe der Kapitel ihre Identitäten und ihre Namen. Mal ist sie, die als Otilia geboren wurde, Madame Arnaux, dann Ms Richardson, mal Kuriko. Der Erzähler – es ist Ricardo – nennt sie bei ihren neuen Namen, nur die Bezeichnung „böses Mädchen“ bleibt.

    Die großen Themen des Romans sind die Frage nach Liebe und Lebensglück – und ob sie zusammenhängen. Mich hat die Dichte der Erzählung beeindruckt, wie auch der ständige Rollenwechsel des bösen Mädchens, zu dem sich Ricardo, „der gute Junge“ stets neu verhalten musste. Was ist Glück? Macht Reichtum glücklich? Führt ein Leben auf Kosten anderer zu einem guten Ende? Der Roman hat hierauf eine eindeutige Antwort. Nicht so eindeutig hingegen ist die Frage beantwortet, ob Liebe die Lösung ist. Oder anders gesagt: „Liebeskummer führt also zu Hirnschädeln“ (S. 367).

    Wunderbar erzählte, traurig-schöne Geschichte.

  4. Cover des Buches Schätze der Menschheit (ISBN: 9783828907607)
    Reinhard Strüber

    Schätze der Menschheit

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Die Wahrheit aufgedeckt 3 (ISBN: 9783959633284)
    Derek Barclay

    Die Wahrheit aufgedeckt 3

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Das Welterbe (ISBN: 9783954161812)
    UNESCO

    Das Welterbe

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Gwenselah
    In dem Band sind alle Stätten aufgezählt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Jedes Welterbe ist einzeln aufgeführt, geordnet nach dem Jahr, in den der Titel verliehen wurde. Somit findet im Buch keine Sortierung nach Ländern statt, dafür gibt es aber eine solche Liste im Anhang, um trotzdem alles schnell zu finden. Zu jeder Welterbestätte findet sich ein kurzer informativer Text und fast immer ein oder zwei Bilder, ausführliche Karten runden das Buch ab. Für mich der beste Band, der sich mit den UNESCO-Stätten beschäftigt. Einziges Manko: Trotz der überarbeiteten Neuauflage sind die neuen Stätten von 2011 noch nicht enthalten - aber die kann man auch im Internet nachgucken.
  7. Cover des Buches Das Gedächtnis der Menschheit (ISBN: 9783899444650)

    Das Gedächtnis der Menschheit

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Canal Grande (ISBN: 9783641127442)
    Hannu Raittila

    Canal Grande

     (42)
    Aktuelle Rezension von: electric_eel
    Kühle Finnen treffen auf sorglose Italiener um Vendig vor dem Untergang zu bewahren. Schön schräg : ) Wechselnde Erzähler schildern aus der Ich-Perspektive, was zeitweise verwirrt und die Handlung ins Schlingern geraten lässt. Zahlreiche Klischees werden, nicht humorlos, bedient. Wenn man aber den roten Faden gefunden hat, wird man mit absurden, skurrilen Situationen belohnt. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen kann das nächste aqua alta ruhig kommen. Fazit: Kulturelle Mentalitäten sind nicht wirklich zu verstehen, nur zu erfahren. Wer das Skurrile mag, der wird auch Canal Grande mögen.

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