Bücher mit dem Tag "unix"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "unix" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

     (284)
    Aktuelle Rezension von: Norbert_H

    Das Buch wurde mir empfohlen, und so habe ich mich also darauf eingelassen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich zwei mal begonnen habe das Buch zu lesen und nicht wirklich weit kam. Irgendetwas hat mir gefehlt. Aber beim dritten Versuch (warum auch immer) hat es mich dann gepackt.

    Mir gefällt der Schreibstil von Daniel Suarez. Die Geschichte ist heftig und erschreckend, wenn ich mir vorstelle, dass es bereits KI gibt und diese sich verselbstständigt. Rasant wird die Geschichte von Mr. Sobol erzählt, der durch seinen Tod eine KI zum Leben erweckt, die Verwüstung, Tod und Intrigen herbeiführen. Ein paar wenige „Gute„ versuchen scheinbar vergeblich sich der KI in den Weg zu stellen und sie aufzuhalten. Wenn da nicht viele Charaktere im Spiel wären, die ein doppeltes Spiel spielen. Und so bleibt das Buch bis zu letzt spannend und mach wirklich Lust auf mehr, obwohl ich mit dieser Thematik normalerweise nicht viel anfangen kann. Aber dieses Buch hat mich gefesselt und mir gezeigt, dass man auch außerhalb seines eigentlichen Genres durchaus lesenswerte Bücher finden kann. 

  2. Cover des Buches DARKNET (ISBN: 9783499252440)
    Daniel Suarez

    DARKNET

     (187)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Kathrin_Matos
    Darknet las sich für mich einfacher als der Vorgänger, denn Technisches ist nicht mehr ganz neu und Rahmenhandlung und wesentliche Akteure sind mittlerweise bekannt, sodass ich mich auf neue Zielrichtungen mit allen Details viel besser einlassen konnte. Und diese Entwicklungen halten tatsächlich einige Wow-Effekte bereit, bleiben dabei aber nachvollziehbar. Es gilt, stets konzentriert zu bleiben, insbesondere wenn man – wie ich – keine technische Ausbildung genossen hat.

    Suarez schlägt Brücken zur Realität. Die entlarvende Gesellschaftskritik kommt gut zum Tragen. Sowohl im Gesamtkontext als auch in einigen prägnanten Aussprüchen, beispielsweise: „… zum Glück hat die Realität keinen Werbeetat.“ „Das Daemon-Darknet ist nur die Widerspiegelung der Menschen, die es bilden. Es ist eine neue Gesellschaftsordnung. Eine, die immun gegen Bullshit ist.“ Suarez hat ein Rezept gefunden, Missstände aufzudecken und seine Vorstellungen von einer gerechteren und nachhaltigeren Wirtschaft einzubringen. Der mahnende Zeigefinger wird deutlich, ohne deplatziert zu wirken.
    In Bezug auf elementare Offenbarungen für den anspruchsvollen Leser, der Denkanstöße zu schätzen weiß, kommt Darknet nicht ganz an Daemon heran, was aber auch der hohen Erwartungshaltung geschuldet sein mag.
    Herrlich ist der zynische, scharfzüngige Humor, beispielsweise: „Das Leben schmeißt einen an irgendeiner Kreuzung raus, und eh man sichs versieht – zack! –, dient man einem weltumspannenden kybernetischen Organismus. Immer die gleiche Geschichte.“

    Einen Stern Abzug gibt‘s von mir dafür, dass sich die Handlung streckenweise in Actionsequenzen verliert. Viel Kampf in immer größeren Dimensionen, viel Flucht, sogar Folter. Ich ertrage das, mag‘s aber nicht, zumal auch vorrangig unsympathische Charaktere involviert sind, um die ich nicht mitbangen konnte. Jedenfalls empfand ich die Gewaltdarstellungen in diesen Ausmaßen als unnötig.
    Die leisen, subtilen Töne, wie sie in unhektischen Dialogen hervortreten, haben mir demgegenüber viel besser gefallen.
    Außerdem ist die Geschichte nach der ganzen Action ziemlich abrupt zu Ende. Ich hätte da ein ausführlicheres „Ausklingenlassen“ durch den Autor bevorzugt. Zum einen damit präsent ist, wo die sehr vielen aufgetretenen Figuren letztendlich stehen, denn so gilt es, die Erinnerungen selbst nochmal aufzufrischen und sich gegebenenfalls selbst einen gefälligen Abschluss hinzuzudichten. Zum zweiten damit sich die Botschaften besser im Gedächtnis verfestigen.

    Wie erhofft, eine unterhaltsame Cyber-Thriller-Dilogie mit Denkanstößen, die mir noch besser gefallen hätte, wenn mehr sympathische Figuren und weniger effektheischende Szenen dabeigewesen wären.
    Ich werde gern weitere Romane von Daniel Suarez lesen.
  3. Cover des Buches C (ISBN: 9783499600746)
    Helmut Erlenkötter

    C

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Habe das Buch benutzt, um in meinem Studium eine Ergänzung zur Vorlesung der Programmiergrundlagen zu benutzen, und um etwas zum Nachschlagen zu haben. Dieses Buch hat den Zweck erfüllt. Die Kapitel sind einfach und verständlich. In Jedem Kapitel gibt es Übungen, die man mit den Lösungen am Ende des Buches vergleichen kann.
    Außerdem kann man bei dem Preis des Buches sich ruhig Notizen im inneren machen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
    Kann es nur empfehlen.
  4. Cover des Buches Linux-Unix-Programmierung: Das umfassende Handbuch (Galileo Computing) (ISBN: 9783898425704)
  5. Cover des Buches awk & sed (ISBN: 9783827320940)
    Helmut Herold

    awk & sed

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Kuckucksei (ISBN: 9783596307227)
    Clifford Stoll

    Kuckucksei

     (32)
    Aktuelle Rezension von: LeonorePothast

    • Genre: Romanartige Dokumentation
    • Thema: Internet, Hacking
    • Empfehlung: Ja

    University of California, Berkeley, 1986. In seiner ersten Woche als Sysadmin entdeckt der Astrophysiker Clifford Stoll bei der Abrechnung der Internetkosten ein Defizit von 75ct. Seinen Kollegen ist’s egal, doch Clifford’s Forschergeist wird geweckt. Eine Woche Recherche später hat er Gewissheit: Jemand hackt sich in’s Uninetz und verbraucht Rechenzeit. Doch wer ist es und warum? Fortan widmet sich Clifford mit bewundernswerter Ausdauer der Hackerjagd. Er vernachlässigt Job, Beziehung und, nicht zuletzt, elementare soziale Umgangsformen. Seine Schritte hält er in einem Tagebuch fest, das er zu einem Roman verarbeitet.

    Dieses Buch ist ein beeindruckendes Dokument aus der Zeit, als das Internet hauptsächlich von Militär, Geheimdiensten und Universitäten genutzt wurde, als Computer per Kommandozeile bedient wurden und Maus oder gar Touchscreens unbekannt waren.

    Ob Ihr die Zeit selbst erlebt habt oder ob Ihr (wie ich) voll Staunen lest, was damals schon möglich oder noch nicht möglich war – Clifford Stoll auf seinen verschlungenen Wegen durch das „alte Internet“ zu folgen, macht extrem Spaß:

    • Spannend, wie ein geklauter Drucker zur Hackerjagd diente …
    • Spannend, welch astronomische Summen das Internet früher kostete …
    • Spannend, dass die Internetverbindung nur verfolgt werden kann, indem jemand in der Telephonzentrale auftaucht und nachsieht, wo das Kabel angeschlossen ist …

    Besonderes Higlight waren für mich Clifford’s Begegnungen mit der NSA. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten. Schmunzeln musste ich, als das Gerücht erwähnt wurde, die NSA würde angeblich alle Telephongespräche abhören.

    Faszinierend ist auch, wie wenig eines der beherrschenden Themen unserer Zeit, Internet- und Computersicherheit, den Menschen damals bewusst war: FBI, CIA, NSA – alle werden diverse Male von Clifford angerufen und mit eindeutigem Beweismaterial konfrontiert, doch niemand interessiert sich für den Hacker, niemand greift ein, niemand hilft ihm.

    Obwohl der Roman ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel hat, hat er nicht an Aktualität eingebüßt: Die Computer heutzutage sind um ein Vielfaches sicherer als die Computer vor fünfundzwanzig Jahren – aber die Methoden von Hackern (oder sollte man hier lieber sagen: von Leuten und Institutionen, die in meinen Computer eindringen wollen) haben sich garantiert proportional dazu verbessert. Alles in allem fürchte ich, ist es für einen geübten Eindringling genauso leicht oder schwer wie damals, meinen Computer zu unterwandern und Zugriff zu erhalten auf alles, was mir wichtig ist.

    Clifford Stoll ist kein geübter Erzähler, und das merkt man. Mit den Längen des Buches in der zweiten Hälfte kann ich leben, weil sie nur ein Bruchteil der Längen sind, die Clifford selbst beim Verfolgen des Hackers empfunden haben muss. Aber zum Beispiel die Szenen mit seiner Freundin hätten für mich alle gestrichen werden können. Die Sprache (soweit man das anhand der Übersetzung beurteilen kann) ist langweilig. Daher bekommt das Buch nur 3,5 Sterne von mir. Dennoch kann ich es rückhaltlos empfehlen! Die Mängel habe ich als Zeichen von Authentizität empfunden.

    Fazit: Die Form ist nicht schön, aber der Inhalt ist absolut lesenswert.

  7. Cover des Buches Writing Security Tools and Exploits (ISBN: B002C1ASBQ)
  8. Cover des Buches Shell-Programmierung in Unix (ISBN: 9783932311789)
    Alexander Mayer

    Shell-Programmierung in Unix

     (1)
    Aktuelle Rezension von: paulsbooks
    CURPLATFORM=${TRAINDISPATCH##**.}*
    (( WAGONNR=10#${CABINCNT}-1 ))

    Wie bitte, Sie verstehen nur Bahnhof, brauchen aber in TGV-Geschwindigkeit Informationen zur UNIX-Shellprogrammierung für Ihren Job? Dann kann ich dieses Werk empfehlen. Sein großer Vorteil: Es ist möglich, es als Anfänger von vorn bis hinten durchzuarbeiten, man kann es aber auch als Nachschlagewerk verwenden. An dieser Stelle möchte ich den exzellenten und reichhaltig gefüllten Index erwähnen, über den auch der Fortgeschrittene immer schnell zum gesuchten Thema kommt.
    Einzige Voraussetzung für die Lektüre: man sollte sich ein klein wenig mit UNIX (egal ob Solaris, Linux oder z.B. das alte SCO) und seiner Bedienung jenseits von XWindow oder anderen grafischen Oberflächen auskennen.

    Von der klassischen Bourne-Shell bis zur modernen zsh werden alle für die meisten Scripte relevanten Werkzeuge und Techniken vorgestellt, die die jeweilige Shell zu bieten hat. Besonderer Augenmerk wird hierbei (ich habe eine ältere Version) auf die Korn-Shell ksh und die Bourne-Again-Shell bash gelegt, die sich in den meisten Umgebungen als Standard für Reporting-, Anwendungs- und CRON-Automatisierungsscripte durchgesetzt haben dürfte. Gerade die Unterschiede dieser beiden hauptsächlich eingesetzten Interpreter sind es, die einem gern im Alltag einen Bolzen in den Fuß schießen. "Hier werden Sie geholfen."

    Gewürzt mit kleinen Anekdoten, wird dennoch in klarer und unmissverständlicher Sprache beschrieben, wie was funktioniert. So bleiben die komplexen Sachverhalte beim Leser hängen. Und wenn man bereits weiter auf seinem Weg als Scripter gekommen ist, wird man das Buch dennoch nicht missen wollen, da jedes Thema über den Index leicht zu finden ist - auch wenn man aufgrund der Buchstruktur (Aufteilung in "Anfänger-Fortgeschrittener"-Kapitel und der Unterscheidung der verschiedenen Shell-Typen) manchmal ein wenig blättern muss, da ein Stichwort viele Treffer hat. Bei 767 Seiten aber auch kein Wunder - kein Grund für einen Punktabzug.

    Eine CD mit den zugehörigen Listings und Beispielen liegt bei.
    Auch ein Ausblick auf andere Scriptsprachen (PERL, Python) fehlt nicht.

    Mich begleitet das Buch in der Version von 2002. Ich werde es nicht weitergeben, es wird mich mein Informatikerleben lang begleiten :-)

    #!/usr/bin/bash
    S='Heisses Baumharz'
    echo "Allen Interessierten wünsche ich nun einen schönen Tag mit ${S%i**}${S##**a} :-)"

    Bis bald,
    der Paul!
  9. Cover des Buches Einführung in die Informatik (ISBN: 9783486597110)
    Heinz-Peter Gumm

    Einführung in die Informatik

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Puspe
    deckt wirklich alle bereiche ab, jedoch zu lasten der sustanz. mit anschaulichen grafiken die halseitige erklärungen sicher kürzen könnten worde ebenfalls gespart.
  10. Cover des Buches Linux Server Hacks (ISBN: 9783897213616)
    Rob Flickenger

    Linux Server Hacks

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Unix System-Administration - kurz & gut (ISBN: 9783897212503)
  12. Cover des Buches Phantom (ISBN: 9783442461035)
    Patricia Cornwell

    Phantom

     (142)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Ich war dadurch, das ich die Reihenfolge der Bände vertauscht hatte, gespoilert worden, aber der Roman hat mir dennoch gut gefallen. Der Spannungsbogen hat mich überrascht und wirklich bis zum Ende durchgehalten (trotz Spoiler), allerdings hat mich der Fall an sich nicht besonders gefesselt und die Personen sind diesmal oberflächlicher behandelt worden als sonst, was ich schade fand.
  13. Cover des Buches UNIX für Mac OS X-Anwender (ISBN: 9783836211024)
    Kai Surendorf

    UNIX für Mac OS X-Anwender

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches UNIX in a Nutshell (ISBN: 9783897211933)
    Arnold Robbins

    UNIX in a Nutshell

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Das Einsteigerseminar Unix (ISBN: 9783828710269)
    Frank Gehrke

    Das Einsteigerseminar Unix

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Mac OS X Tiger For Unix Geeks (ISBN: 0596009127)
    Brian Jepson

    Mac OS X Tiger For Unix Geeks

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Zeige:
    • 8
    • 12
    • 24

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks