Bücher mit dem Tag "unlogisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "unlogisch" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

     (1.127)
    Aktuelle Rezension von: buecher_hai

    Das Ende hat mich komplett geflasht weil ich damit überhaupt nicht gerechnet habe. Finde es echt super wie dieser Krimi aufgebaut wurde.

  2. Cover des Buches Der Seelenbrecher (ISBN: 9783426637920)
    Sebastian Fitzek

    Der Seelenbrecher

     (3.231)
    Aktuelle Rezension von: Natalie_Lohner

    Ich bin begeistert von dem Buch, wie von jedem anderen von meinem Lieblingsautor.

    Dieses Buch von Sebastian Fitzek lädt zum rätseln ein. Wer ist der Seelenbrecher? Aus welchen Gründen tut er das? Was hat es mit den Rätseln auf sich? Was hat der Protagonist Caspar damit zu tun? Ich habe mich selber auch des öfteren gefragt ob das wirklich funktioniert was der Seelenbrecher treibt. 

    Ein gelungenes Ende wie mans gewöhnt ist. Ich war sehr überrascht und hatte überhaupt nicht mit diesem Ende gerechnet. Mein einziger Kritikpunkt sind die Kapitel. Von Sebastian Fitzek ist man eigentlich kurze Kapitel gewöhnt, dass ist hier nicht der Fall. Ich denke das wäre bei dieser Story auch nicht wirklich möglich gewesen. 

  3. Cover des Buches Silo (ISBN: 9783492305037)
    Hugh Howey

    Silo

     (281)
    Aktuelle Rezension von: biscoteria85

    Mit „Silo“ hat Hugh Howey eine dunkle und furchteinflößende Zukunft erschaffen.  Die Vorstellung das eines Tages die Erde unbewohnbar sein könnte und wir in unterirdischen Silos untergebracht werden dürfte niemanden wirklich reizen. 

    Wir erfahren von einer Gruppe von Menschen, welche in einem 100 Etagen tiefgebauten Silo leben. Jeder hat seine feste Aufgabe, seinen Job, den es zu erfüllen gilt. Essen ist rationalisiert. Internet, Bücher, Wissen über alte Zeiten, all das gibt es nicht mehr. Es scheint, als wüsste niemand warum man in dem Silo lebt. Man weiß nur das draußen die Welt tödlich ist.

    Die Hauptcharaktere bringen einen das Leben im Silo näher. Die Strukturen zwischen den Menschen, den Aufbau des Settings. Die Geschichte wird aus der Sicht zweier Personen beschrieben und zeigt wie unterschiedlich die Menschen dort die Situation erleben.

    Ich mag an der Stelle nicht zu tief in die Materie gehen und was genau passiert. Nur so viel dazu: Es lohnt sich. Denn das was dort passiert, kann auch uns passieren. Selektion, Geburtenkontrolle, Rationalisierung. Alles, um das Leben auf engstem Raum zu koordinieren.

    Ein Zukunftsroman der nicht beängstigender sein könnte.

  4. Cover des Buches Magonia (ISBN: 9783453270176)
    M. D. Headley

    Magonia

     (180)
    Aktuelle Rezension von: ariadne
    Mein Book of the Month war im November Magonia, das ich jetzt auch schon gefühlt ewig auf meinem SuB habe. Die ganzen positiven Reviews haben mich echt neugierig gemacht und zum Glück ist diesmal der Hype auch nicht umsonst gewesen.
    Die Vorstellung von Schiffen in den Wolken, die ganze Welt von Magonia und ihre Wesen ist so originell und packend, dass ich es schade fand, dass das Buch nicht noch weiter darauf aufgebaut hat. 

    Aza und Jason waren mir beide sehr sympathisch und ihre Beziehung/Freundschaft auch glaubhaft. Das gefürchtete Love Triangle zeigt sich zwar ganz kurz, konnte aber glücklicherweise umgangen werden.

    Der 2. Teil ist meines Wissens noch nicht auf Deutsch erschienen, was sehr schade ist. Die englischen Rezensionen zum 2. Band fallen auch eher gemischt-negativ aus, bin also noch zögerlich, ob ich weiterlesen werde.
  5. Cover des Buches Eine Liebe ohne Winter (ISBN: 9783453359604)
    Carrie Hope Fletcher

    Eine Liebe ohne Winter

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Booksonmymind

    Eine Liebe ohne Winter - liest man den Klappentext ist man direkt zum Buch hingezogen, doch im Inneren erwartet einen etwas Unerwartetes und Überraschendes. Die Geschichte des Lebens von Evie Snow hat mich mitgerissen und ich hätte gerne mehr über die Liebesgeschichte zu Vincent Winters erfahren, jedoch finde ich den Gedanken, nach dem Tod, an den Ort zu kommen, an dem man persönlich am glücklichsten ist, wunderbar. Oft habe ich mit mir gerungen, wie ich mir das Leben nach dem Tod vorstelle und genauso wäre es für mich wundervoll - danke an die Autorin! 

    Man selbst ist dank des Buchs in der Lage über sein eigenes Leben zu reflektieren und durch die magischen Elemente fühlt man sich wie in einer Traumwelt. Vom Stil her traumhaft schön und einfach geschrieben, wobei stets bestimmte Wörter und Symbole  genutzt werden, die einen zurückblicken lassen. 

  6. Cover des Buches Vanitas - Schwarz wie Erde (ISBN: 9783426523957)
    Ursula Poznanski

    Vanitas - Schwarz wie Erde

     (385)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Dieser Thriller ist der Auftakt zu einer Reihe rund um die ehemalige Polizeiinformantin Carolin, die nun als unscheinbare Floristin am Wiener Zentralfriedhof arbeitet. Ihr Leben ist gekennzeichnet von Paranoia, wittert sie doch hinter jedem Kunden, jeder Kundin einen gedungenen Mörder, der sich an ihr rächen möchte. Sie kann sich nie sicher sein, ob die verbrecherische Gegenseite an ihren, durch die Polizei unterstützten, vorgetäuschten Tod glaubt.  

    Schließlich kommt es, wie es kommen muss: Carolin, soll undercover einen neuen Fall in München übernehmen. Eine Baufirma, die offensichtlich in mysteriöse Todesfälle verwickelt ist, eine Familie, in der nichts so ist wie es scheint. 

    Meine Meinung: 

    Dieser Thriller ist mein erstes Buch von Ursula Poznanski überhaupt. Ich lasse gerne den Hype um hochgelobte Autoren ein wenig abkühlen, denn manchmal entpuppen sich die Bücher als Strohfeuer. 

    Da ich kein ausgesprochener Fan von nervenzerfetzenden Thrillern bin, ist das Tempo dieses Buch für mich in Ordnung. 

    Wir erleben die Geschichte aus Carolins Sicht, was uns die Figur und deren Entscheidungen näher bringt. Allerdings sind mir einige Handlungen gänzlich unverständlich. Sie, die völlig unscheinbar und zurückgezogen als Floristin in Wien lebt, begibt sich während ihres Auftrags in München völlig unbedarft in allergrößte Gefahr. Mit ihrer Vergangenheit auf eine Gala der High Society zu gehen, erscheint mir mehr als dumm. Sie muss doch damit rechnen, dass Überwachungskameras und Klatschreporter alle und jeden fotografieren und ins Internet stellen.  

    Sehr gut gefallen hat mir die Kommunikation mit der Polizei durch die Blumensträuße. Das ist eine spannende Idee! 

    Als Mangel empfinde ich, dass Carolins Vergangenheit so ganz im Dunkeln gehalten wird. Um mich in die Figur hineinversetzen zu können, hätte ich ein paar Informationen mehr gebraucht. Die doch sehr vage gehaltenen Andeutungen, die hier eingestreut worden sind, sind einfach zu wenig. Das hat mich ein bisschen genervt.  

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und auf absolut hohem Niveau.  

    Fazit: 

    „Vanitas: Schwarz wie die Erde“ ist ein Thriller, bei dem es dauert, bis der Konflikt so wirklich einsetzt, daher gibt es nur 3 Sterne.

     

  7. Cover des Buches Timeline (ISBN: 9783442451227)
    Michael Crichton

    Timeline

     (348)
    Aktuelle Rezension von: Sternensee

    Inhalt

    Zum Inhalt möchte ich hier nichts sagen, denn das würde sofort Spoilern. Man sollte das Buch einfach lesen und auf sich zukommen lassen. (Ich bin generell jemand, der immer vorher Klappentexte liest, bevor er mit dem Buch anfängt, aber ich sage euch, dass man den hier wirklich nicht zu kennen braucht.)

    Meinung

    Die Story geht sofort los und zwar mit einem ordentlich schnellen Tempo, ohne dass das Ganze überstürzt wirkt. Schon am Anfang wird Spannung aufgebaut, die auch nie nachlässt, sondern immer weiter zunimmt, sodass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte. Langeweile wäre da nicht mal mit einem Mikroskop zu erkennen.

    Die Perspektiven wechseln, vor allem am Anfang, immer zwischen ganz verschiedenen Personen, die gerade da sind, wo etwas passiert, was ich aber nicht verwirrend, sondern einfach nur interessant fand. 

    Auch der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Wenn man einmal angefangen hat, zu lesen, kann man gar nicht mehr aufhören, weil die Sicht, aus der erzählt wird, immer genau dann wechselt, wenn es dort unglaublich spannend ist. 

    Aber das Beste ist die Hammeridee, die hinter all dem steckt. Der Autor hat so geschickt Fakten mit Fantasie verbunden, dass es einem so vorkommt, als wäre diese Art von Zeitreisen wirklich möglich. Dabei erklärt er die Physik, die dabei wichtig ist, so gut, dass sogar ich sie interessant fand und verstanden habe. (Ich bin absolut schrecklich in Physik und habe nie auch nur ein Fünkchen Interesse daran gehabt, oder es gar kapiert.)

    Charaktere

    Die Charaktere bleiben im Verlauf des Buches ein wenig blass, man lernt sie nicht wirklich kennen, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, dafür ist die Story viel zu spannend. Ich bin normalerweise kein Fan davon, die Charaktere nicht gut zu kennen, aber hier hat es mich wirklich nicht gestört, ich fand es sogar ganz passend. (Ich staune gerade über mich selbst, dass ich sowas schreibe.)

    Fazit

    Die Story ist unglaublich spannend und toll ausgedacht. Es kommt zu keiner Sekunde Langeweile auf und auch die etwas blassen Charaktere haben mich nicht gestört. Man fiebert wirklich bis zum Schluss mit und auch das Ende hat mir supergut gefallen. Ich empfehle dieses Buch einfach jedem.

  8. Cover des Buches Die Prophezeiungen von Celestine (ISBN: 9783793421887)
    James Redfield

    Die Prophezeiungen von Celestine

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Diessner

    Durch ein Treffen mit einer alten Bekannten erfährt John von einer gefundenen Prophezeiung in Peru. Zunächst unsicher was er mit dieser Information anfangen soll, setzt er sich bald darauf ins nächste Flugzeug. - Von nun an beginnt eine spirituelle Reise die John sein Leben und die Welt überdenken lässt.
    Das Buch beinhaltet 8 Erkenntnisse, die jeweils ein Kapitel umfassen und aufeinander aufbauen.

    Letztlich mutet es aber wie ein "Reisebericht" an. Ohne, dass John weiß wo er beginnen soll trifft er immer wieder vermeidlich zufällig auf Personen, die ihn durch die erste bis zur letzten Erkenntnis (über Berge und durch den Dschungel) führen. Gerade die wundervollen Naturbeschreibungen vermitteln eine schöne Atmosphäre von Südamerika, lassen aber auch einen abenteuerlichen Faktor nicht aus.

    Mit der Entwicklung der Handlung gibt der Protagonist tiefe Einblicke in sein Leben. So lernt man ihn nach und nach kennen. Die Charakterentwicklung ist somit also gelungen. Gerade die Ratlosigkeit des Protagonisten nach unmittelbar neuen Hinweisen macht ihn sympathisch und nahbar.

    Die Geschichte ist somit schlicht unterhaltsam. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Denkanstöße, die zwar spirituell verpackt sind, aber auch rational verstanden werden können. Der Autor schafft keine neue spirituelle Revolution. Vielmehr verbindet er Natur, Mensch, Religion und Biologie miteinander. Das Buch lässt somit viel Raum für Interpretation und ist nicht zu engstirnig oder gar bekehrend. 

    Lediglich der thematisierte Energiefluss und das recht eigensinnige Ende waren mir ein bisschen zu viel. Letztlich hat es mich aber auch dazu gebracht fortan zweimal über Zufälle nachzudenken.    

  9. Cover des Buches Blessed (ISBN: 9783426215784)
    Susanna Ernst

    Blessed

     (169)
    Aktuelle Rezension von: aly53
    Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr leicht, bereits zum Anfang hat man das Gefühl , es könnte eins dieser Bücher werden, die einen begeistern und nicht mehr loslassen würden.
    Emily ist eine sanftmütige und sympathische Person, die mein Herz sofort erobert hat.
    Besonders ihre Verletzlichkeit, aber auch ihre innere Stärke gingen mir sofort zu Herzen.
    Als sie Noah kennenlernte, war es wie ein Traum.
    Noah ist sehr faszinierend. Ein Junge so schön wie ein Gemälde, das es einen sofort umhaut.
    Er ist geheimnisvoll und undurchdinglich.
    Noahs Hintergrund hat mich mitgenommen  und sehr berührt.
    Er ist anders, als alle anderen und genau das, macht ihn zu etwas ganz besonderen.
    Sein Schmerz, seine tiefen Emotionen waren für mich sehr gut spürbar.
    Ich habe mitgelitten, gefühlt, was sie fühlten und es hat mich einfach nur mitgerissen.
    So viel Innigkeit, Zerbrechlichkeit, Schmerz, Verzweiflung und Hoffnung.
    Es ist einfach kaum ermessbar, was sich hier abzeichnet.
    Der Verlauf war sehr spannend und immer wieder zeichneten sich neue Dinge ab.
    Es gibt vieles zu ertragen und zu bewältigen.
    Und immer wieder die Frage: Werden sie es schaffen?
    Es ist mehr als eine Liebesgeschichte. Es ist eine Reise voller Hoffnungen und Träume.
    Es ist eine Liebe voller Romantik und Tiefe, die Grenzen sprengt znd dadurch alles in einem neuen Licht erscheinen lässt.
    Vielleicht, ganz vielleicht sieht man dadurch manche Dinge anders.
    Doch so sehr mich dieser Roman faszinierte, mitunter schlichen sich doch auch kleine Längen ein.
    Das letzte Drittel war dann nochmal richtig explosionsartig, actionreich und entfesselte nochmal alle Emotionen.
    Ein absolut gelungener Abschluss, aber ich hätte mir durchaus auch ein anderes Ende vorstellen können. Das mir vielleicht sogar noch besser gefallen hätte.
    Wer mir auch sehr gut gefallen hat, war Lucy. Sie hat mich immer wieder zum schmunzeln gebracht. Was dem ganzen etwas die Spitze genommen hat und somit auflockernd wirkte.
    Hierbei geht es um Freundschaft, Liebe Vertrauen und die Kraft, sich selbst zu finden und an seinen Erfahrungen zu wachsen.

    Hierbei erfahren wir die perspektive von Noah und Emily, was ihnen mehr Raum und Tiefe schenkt. Dadurch wirken sie einfach lebendiger.
    Auch die Nebencharakter sind gut gezeichnet.Sie wirken authentisch, ausdrucksstark und nehmen völlig für sich ein.
    Ihre Handlungen und Gedankengänge sind nachvollziehbar gestaltet.
    Die Kapitel sind normal gehalten.
    Der Schreibstil ist fließend, mitreißend und gefühlvoll.
    Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches.

    Fazit:
    Susanna Ernst ist eine wunderbare Liebesgeschichte gelungen, die Grenzen sprengt und so manche Überraschung bereithält.
    Romantisch, gefühlvoll und sehr emotional.
    Eine klare Leseempfehlung.
    Ich vergebe 4 von 5 Punkten.
  10. Cover des Buches Alice im Spiegelland (ISBN: 9783946593225)
    Lewis Carroll

    Alice im Spiegelland

     (206)
    Aktuelle Rezension von: RoXXieSiXX

    Von Alice hinter den Spiegeln habe ich mir jetzt nicht mehr so viel erwartet, wie von dem Vorgänger Alice im Wunderland. Daher wurde ich auch nicht im mindesten enttäuscht, aber auch nicht positiv überrascht. Doch mein Augenrollen beim Lesen konnte ich einfach nicht lassen.


    Meinung

    Wie Alice im Wunderland gehört auch diese Geschichte um Alices Träume zu den Kinderbuchklassikern. Doch Alice hinter den Spiegeln konnte mich ebenso wenig packen, obwohl die Anaconda Ausgabe in einer Neuübersetzung erschienen ist, hatte ich null Freude an dem angepriesenen Dialogwitz, ich musste leider eher immer wieder die Augen rollen. Vielleicht liegt es daran, dass ich diese Art von Humor nicht mehr nachvollziehen kann oder aber eher, weil ich einen anderen Humor vorziehe, der auch nicht unbedingt kindgerecht ist.

    Die Figuren waren für mich auch dieses Mal wieder zu blass und viel zu wirr. Auch die dazwischen liegenden Gedichte/Lieder waren für mich einfach nur langweilig und zu lang. Es mag am ursprünglichen Schreibstil des Autors liegen, dass ich mich einfach nicht mit den Geschichten anfreunden kann. Aber eins ist sicher, die Verfilmungen von Tim Burton gefallen mir sehr gut.

    Handlung

    Alice sitzt mit ihren drei Katzen im Haus und beginnt zu fantasieren, wie die Welt auf der anderen Seite des Spiegels wohl aussehen mag, ob dort alles spiegelverkehrt ist. In diesem Buch wird einem schon früher klar, weil es eben auch erwähnt wird, dass Alice zu träumen beginnt.

    Im Garten der sprechenden Blumen trifft Alice auf die schwarze König und damit beginnt ihre Reise über ein riesiges Schachbrett. Die schwarze König sagt, dass Alice selbst Königin werden würde, sollte sie das Ende des Schachbrettes erreichen. Während sie von einem Feld zum nächsten wandert, die immer durch einen kleinen Bach voneinander getrennt sind, trifft Alice viele verschiedene Figuren. Alle sind für sich einzigartig und sie alle sind ihr, in ihren ganz speziellen Weisen behilflich zum nächsten Feld auf diesem riesigen Schachbrett zu gelangen.

    Natürlich schafft es Alice und am Ende, wie in jedem Traum wird es am bizarrsten, denn die Feier zu ihrer Krönung ist ein reinstes Chaos.

    Fazit


    ⭐⭐⭐


    Die Sternebewertung habe ich auf 3 Sterne gesetzt, aber mehr war für mich einfach nicht drin. Am Ende der Tage kann ich jedenfalls sagen, dass ich das Buch gelesen habe, doch es konnte mich vom versprochenen Dialogwitz nicht überzeugen. Auch die gesamte wirre Traumgeschichte hat mich einfach nicht abholen können.

    Ein besonderes Schmancker’l waren die Originalillustrationen von John Tenniel, die das Buch ein wenig aufgepeppt haben.


    Diese Rezension gibt es auch auf theartofreading.de und wurde dort zuerst veröffentlicht.


  11. Cover des Buches Alice im Wunderland (ISBN: 9783791500171)
    Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

     (1.156)
    Aktuelle Rezension von: RoXXieSiXX

    Alice im Wunderland ♦ Lewis Carroll | Rezension 

    Alice im Wunderland war das erste Buch, welches ich im Jahr 2021 gelesen habe und damit hab ich mein erstes Feld beim #Frühjahrsputzbingo abstempeln können.
    Gabriela (Buchperlenblog) hat mich durch ihre Hintergrundgeschichte [AUF SPURENSUCHE] DIE WAHRE ALICE wieder auf das Buch aufmerksam gemacht. Alice im Wunderland gehört seit vielen Jahren zu den Klassikern unter den Kinderbüchern. Und da ich ja so einen kleinen Zwerg habe, der irgendwann die Welt von Alice betreten wird/kann, hab ich mir auch direkt eine Ausgabe der Anaconda Kinderbuchklassiker besorgt. Doch konnte mich das Buch überzeugen?



    Meinung

    Dass Alice im Wunderland mittlerweile zu den Klassikern allgemein und unter den Kinderbüchern gehört, ist keine Frage. An sich hätte ich das Buch auch nicht lesen müssen, da die Geschichte einfach allgemein bekannt ist und viele Male verfilmt wurde. Schon durch die Filme war mir klar, dass ich hier auf eine sehr verrückte Geschichte stoßen werde, doch wie verrückt es für mich dann wirklich rüberkam, hätte ich nicht erwartet.


    Handlung

    Wir wissen, dass Alice mit ihrer Schwester am Ufer eines Baches vor sich hin döst und dabei ein weißes Kaninchen in einer Herrenwest beobachtet. Neugierig folgt sie ihm und damit beginnt ihre wilde Reise durch das Wunderland. Alice trifft auf die Figuren, die uns allen irgendwie bekannt sind. Wir wissen, dass sie einen Schluck von einem Zaubertrank nimmt und kurz darauf auf die Größe einer Maus zusammenschrumpft, um kurz danach von einem Kuchen zu essen und die Größe eines Hauses einzunehmen. Anfangs war es mir nicht klar, doch Alice mimte vor all den Figuren eine sehr mustergültige Naive, während sie versuchte mit ihrer kindlichen Logik dem Wahnsinn zu entkommen.

    Da ich wusste, dass es sich bei all den verrückten und teils sinnfreien Abenteuern um einen Traum handelt, waren die seltsamen Situationen auch annehmbar. Ansonsten hätte ich mich ehrlich gefragt, unter welchen bewusstseinsverändernden Mitteln der Autor stand oder ob er doch einfach nur eine sehr blühende Fantasy hatte.

    Die Erstausgabe von Alice’s Adventures in Wonderland wurde erstmals 1865 (bei Macmillan & Co.) veröffentlicht und leider hat es sich auch genauso gelesen. Da es sich bei meiner Ausgabe um eine Kinderbuchklassiker – Ausgabe handelt, hatte ich gehofft, dass es doch eher an unseren heutigen Sprachgebrauch angelehnt ist. Denn ich würde die Geschichte meinem Jungen irgendwann sehr gerne vorlesen. Wie alles in der Welt entwickelt sich auch Sprache weiter und für die heranwachsenden und kommenden Generationen wird es schwerer und schwerer die Sprache von vor 1900 zu verstehen.

    Schreibstil: ⭐⭐⭐/5
    Charaktere: ⭐⭐/5
    Plot: ⭐⭐⭐/5
    Gesamt: 2,6/5

    Fazit

    ⭐⭐⭐/5

    Im Endeffekt tut die Sprache der Geschichte keinen Abbruch, denn Alice im Wunderland ist und bleibt ein Klassiker, auch für mich. Selbst wenn das Buch für mich nur 3 von 5 Sternen erhält, denn ich hab einfach ein wenig mehr von Alice als Charakter erwartet, ist es doch ein gutes Buch und ich habe jetzt auch so richtig Lust auf die letzte Verfilmung aus dem Jahre 2010.

    Ein besonderes Schmancker’l waren die Originalillustrationen von John Tenniel, die das Buch ein wenig aufgepeppt haben. 


    ©theartofreading.de

  12. Cover des Buches Stadt unter dem Eis (ISBN: 9783453433311)
    Thomas Greanias

    Stadt unter dem Eis

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Historisches Abenteuer und moderne Mystery

    Während einer streng geheimen Militäroperation in der Antarktis entdecken die Amerikaner antike Ruinen unter dem Eis. Ein amerikanischer Archäologe und eine junge Wissenschaftlerin aus dem Vatikan wollen das Rätsel um die versunkene Stadt unter dem Eis lösen. Sie finden die Ursprünge der menschlichen Zivilisation und kämpfen gegen einen unsichtbaren, lebensbedrohlichen Feind.
  13. Cover des Buches Todesschlaf (ISBN: 9783548612294)
    Antti Tuomainen

    Todesschlaf

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Irve
    *+* Zur Originalrezension auf meinem Blog geht es hier entlang:  https://irveliest.wordpress.com/2015/01/10/antti-tuomainen-todesschlaf/ *+*


    Liebe Lesefreunde,
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    wie gut, dass der männliche Hauptcharakter Geduld hat…..denn er muss nicht weniger als 20 Jahre warten, um dem Verbrechen an seiner Mutter auf die Spur zu kommen!

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    Im Prolog wird eine Frau entführt und auf außergewöhnliche Weise verletzt.
    Kein Hinweis darauf, wer die Frau ist, wer der Täter…oder die Täterin? So wie da agiert wurde, tippte ich von Vornherein auf eine Frau… und musste bis kurz vor Schluss warten, ob ich damit richtig lag oder nicht.
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    Die Geschichte selbst beginnt 20 Jahre später. Die damals entführte Frau hatte einen Sohn hinterlassen, Aleksi, der seit 10 Jahren einer Spur hinterjagt. Einer Spur, auf die er unverhofft gestoßen war. An dieser Stelle konnte ich dem Buch nicht ganz folgen. Aus den Informationen, die mir zugänglich gemacht wurden, konnte ich keinen potentiellen Täter ausmachen. Aleksi schon und so kam es, dass er von diesem Punkt des Erkennens an 10 Jahren lang ein Auge auf den reichen Wirtschaftsmagnaten Henri Saarinen geworfen hatte…. er grub alles aus dessen Vergangenheit aus, was er finden konnte, beschattete ihn, wenn sich die Gelegenheit dazu ergab. Als im Hause des Reichen der Posten des Hausmeisters frei wurde, bewarb er sich darum und bekam den Zuschlag.
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    Und nun begann das Spiel mit Netz und doppelten Boden.
    Was Aleksi in Heni Saarinens Haus erlebte, ließ mich mehr als einmal in der Luft hängen. Die Stimmung war sehr, sehr subtil. Eigentlich war alles, was passierte, ganz harmlos, aber unterschwellig schwang eine ganz spezielle, fast schon mysteriöse Stimmung mit, eine bedrohliche Hintergrundspannung.
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    Ich lernte sie alle kennen: Die Köchin des Hauses, die Tochter, ihren Liebhaber, der gleichzeitig der Chauffeur des Vaters war, den Anwalt, ebenfalls einen alten Bekannten Aleksis, einen Polizisten a.D.
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    Wem konnte ich trauen, wer machte gute Miene zum bösen Spiel?
    War Aleksi hier überhaupt richtig? Hatte wirklich Henri Saarinen oder jemand aus seinem Hausgefolge die Finger im Spiel bei der damaligen Entführung?
    Es passierten immer wieder Dinge, die mich Angst um den jungen Mann bekommen ließen. Manches wirkte regelrecht inszeniert, aber so vage, dass es doch auch Zufall hätte sein können.
    Also war er wohl doch ganz nah dran, oder? Ich wusste es einfach nicht, las sehr gespannt die Irrungen und Wirrungen, folgte der Geschichte mit all ihren Haken, die sie schlug.

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    Das Ende barg dann mehrere Überraschungen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte.
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    Bis auf einige „logische“ Flexibilitäten, um es einmal so auszudrücken, hat mir der Krimi gut gefallen. Spannung war definitiv vorhanden, der rote Faden war durch die vielen Wendungen manchmal etwas verschwommen, was mich aber nicht gestört hat. Es war eher eine Motivation, weiterzulesen :-) Und der Schluss hatte dann auch noch einiges an Überraschungen zu bieten!
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    Infos zum Buch:
    „Todesschlaf“ von Antti Tuomainen ist im Oktober 2014 unter der ISBN-Nr 13 978 354 861 2294 bei Ullstein erschienen. Der Krimi umfasst 336 Seiten und ist auch als eBook erhältlich.
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    Inhalt:
    Vor zwanzig Jahren verschwand Sonja Merivaara spurlos. Seit zwanzig Jahren ist die Polizei ahnungslos. Aber ihr Sohn Aleksi ist besessen vom Schicksal seiner Mutter. Jetzt begibt er sich selbst auf die Suche nach ihr. Eine Spur führt ihn in das Haus eines Millionärs. Doch seine Ermittlungen geraten schnell aus dem Ruder. Denn er verfällt der Tochter des Hausherren sofort. Etwas stimmt nicht mit der schönen Frau. Schon bald begreift Aleksi, dass sie ihn nur benutzt. Und dass sie ihn für eine besonders grausame Aufgabe braucht.


    *+* Zur Originalrezension auf meinem Blog geht es hier entlang:  https://irveliest.wordpress.com/2015/01/10/antti-tuomainen-todesschlaf/ *+*
  14. Cover des Buches KGI - Gefährliche Hoffnung (ISBN: 9783802595516)
    Maya Banks

    KGI - Gefährliche Hoffnung

     (23)
    Aktuelle Rezension von: BeatesLovelyBooks
    Das Buch: Nach einem letzten Einsatz in Afghanistan will Nathan Kelly das Militär verlassen und sich dem KGI anschließen - dem Sicherheitsunternehmen seiner Brüder, dass von der Regierung für brisante Aufträge angeheuert wird. Aber dann ging alles schief. Nathan wird gefangen genommen, weggeschleppt und wochenlang aufs Grausamste gefoltert. Schwer verletzt und halb verhungert, ist er sich nicht sicher, wie lange er noch überleben kann. Doch als er kurz davor war, die Hoffnung aufzugeben, hört er plötzlich die Stimme einer Frau. Wieder und wieder spricht sie zu ihm, fleht ihn an durchzuhalten, scheint sogar seine schlimmsten Schmerzen zu lindern. Nathan kann sich das Band, dass ihn und die geheimnisvolle Shea verbindet, nicht erklären. Und obwohl er fürchtet verrückt zu werden, gelingt es ihm, durch sie neue Kraft zu schöpfen - und vor seinen Peinigern zu fliehen. Zurück in den USA ist Nathan überzeigt, dass er sich das ganze nur eingebildet hat. Die Retterin mit der telepathischen Gabe kann unmöglich wirklich existieren. Doch dann, sechs Monate später, empfängt er plötzlich rinen Notruf von niemand anderem als Shea. Sie ist auf der Flucht vor einer Verbrecherbande, die es auf ihre Fähigkeiten abgesehen hat. Nathan zögert keine Sekunde , der Frau zu Hilfe zu kommen, die ihm in seiner schlimmsten Stunde selbstlos zu Seite stand.

    Meine Meinung:Shea und ihre Schwester Grace haben eine besondere Begabung. Während Shea neben ihren telepathischen Fähigkeiten, anderen Menschen ihre Schmerzen nehmen kann, kann ihre Schwester Menschen telepathisch auch heilen.
    Dies ist der eigentliche Bestandteil des Buches. Beide sind getrennt auf der Flucht und Shea hat plötzlich telepathischen Kontakt zu Nathan, dem sie hilft aus der Gefangenschaft zu entkommen bzw. nimmt mit Hilfe von ihm mit seinem Bruder Kontakt auf.
    Nach seiner Befreiung geht es ihm mental nicht gut. Er fühlt sich leer. Er kann Shea nicht vergessen und jeder glaubt, dass er sich diese Frau nur eingebildet hat.
    Doch nachdem sie wieder Kontakt zu ihm aufnimmt, versucht Nathan ihr zu helfen.
    Seine Brüder und er versuchen herauszufinden, wer hinter Shea her ist. Sie finden Dinge heraus, die wirklich schockierend sind.
    Daneben wird natürlich auch Grace erwähnt, die aber immer noch auf der Flucht ist. Rio und sein Team machen sich auf die Suche nach ihr. Im Folgeband geht es damit weiter.
    Maya Banks hat mit Nathan einen Charakter erschaffen, der mir labil und doch wieder sehr stark vorkam. Er hat einen Zwillingsbruder, den man im Laufe der Geschichte auch kennenlernt.
    Während seiner Gefangenschaft war auch ein weitere Kamerad bei Nathan. Swanny hat genauso viel miterlebt wie er und dieser wird auch ganz wunderbar in die Familie Kelly aufgenommen.
    Die Autorin hat mich mal wieder überzeugt. Mit ihrem flüssigen Schreibstil hat es sie mir mal wieder sehr einfach gemacht das Buch innerhalb kurzer Zeit zu lesen.
    Ihre Charaktere sind authentisch. Ich mag die Art wie Maya Banks alle Protagonisten beschreibt und aufleben lässt.

    Mein Fazit: Das Buch war der Hammer und das beste ist, dass ich noch heute mit dem nächsten Band weitermache. Ich will unbedingt wissen, was aus Grace geworden ist, wo sie steckt und ob Rio sie findet.
    Ich liebe Maya Banks Romantic Thriller und kann diese Buchreihe absolut weiterempfehlen.

    Meine Bewertung: 5/5 
  15. Cover des Buches Brücke zur Ewigkeit (ISBN: B001B24C64)
    James Blish

    Brücke zur Ewigkeit

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Etwas sehr auf pseudotechnischen Erklärungen unlogisches auch durch die schlechte und gekürzte Übersetzung verstümmeltes Buch von James Blish, welches das erste Buch von Cities in Flight ist, das später gesamt neu aufgelegt wurde.
  16. Cover des Buches Qual: Das Blut der Bestie (ISBN: 9781533427144)
    Chuck C. Kern

    Qual: Das Blut der Bestie

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Eldorininasbooks

    Qual - das Blut der Bestie klang für mich sehr vielversprechend. Spannend und mit viel Horror, Angst und Grusel. Leider hat es mich etwas enttäuscht. Gegruselt habe ich mich absolut gar nicht - es war nur stellenweise etwas eklig. 

    An sich ist das Buch leicht zu lesen, sodass man schnell in die Geschichte reinkommt und auch schnell wieder reinfindet, wenn man das Lesen unterbrechen muss. Was hier aber etwas ärgerlich war (besonders im ersten Drittel) waren eine Menge (!) fehlender Leerzeichen. Meiner Meinung nach gab es auch ein paar unlogische Handlungsstränge. Beispielsweise viel zu harte Bestrafungen für eigentlich nichts. Verraten kann ich es leider nicht, da ich spoilern würde.. Auch die Eltern handeln in meinen Augen absolut unlogisch - so würde niemand im realen Leben handeln. 

    Die Grundidee war sicherlich gut! Es war keinesfalls schlecht und die Spannung ist auch in jedem Fall gegeben, sodass man weiterlesen wollte. Aber es gibt eben auch ein sehr großes Verbesserungspotenzial:

    An einer Stelle hat mich ein zu großer Zeitsprung gestört, der dann ein paar Seiten weiter quasi wieder aufgeklärt wurde, hier wäre es in meinen Augen sinnvoller gewesen, gleich alles nacheinander zu erzählen und nicht mit diesem merkwürdigen Zeitsprung. 

    Außerdem weiß man ab und an nicht sofort aus welcher Sicht gerade geschrieben wird, da es zwischendurch mitten im Absatz wechselt. In einem Moment wird aus der Sicht des Jungen erzählt und im nächsten in der Sicht eines anderen, der über "ihn" nachdenkt - "ihn" ist dann der Junge - das ist leider verwirrend. 

    Was ich dringend noch erwähnen möchte: Auf Facebook stehen KEINE Adressen! Ich weiß nicht, wie man auf diese Idee kommt, aber es ist einfach falsch..Auf Facebook-Seiten einer Firma vielleicht - ja - aber nicht auf den Privat-Profilen. 

    Das Ende des Buches wirkt auf mich, als handle es sich um den Auftakt einer Reihe, da es sehr abrupt endet und einige offene Fragen hinterlässt. Leider habe ich hierzu keine weiteren Infos gefunden. 

    Die Idee hinter der Geschichte wäre mir 4 Sterne wert, allerdings würde ich für die Umsetzung im Ganzen nur 2 geben - der Durchschnitt hier ergibt die 3.
  17. Cover des Buches Verliebt, verrückt, verheiratet (ISBN: 9783734110788)
    Susan Elizabeth Phillips

    Verliebt, verrückt, verheiratet

     (290)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Der Roman von Sausan Elizabeth Phillips mit dem Titel: verliebt, verrückt, verheiratet ist ein schöner Liebesroman wie ich es mich gewohnt bin von der Autorin .

    Auf dem Cover ist eine verrückte Braut mit Turnschuhen und Knie Socken. Auch Rut den Hund von Molly ist auf dem Cover.

    Zur Geschichte: Da gibt es Kevin den Football Star. Gut aussehend und ein Frauen schwarm. Er braucht immer wieder seine Adrenalin Kicks.

    Und da gibts Molly die verrückte Kinderbuch Autorin. Wo eigentlich sehr angepasst ist. Abgesehen von ein paar Sachen wie ein Feueralarm.

    Molly ist heimlich in Kevin verliebt. Er ist bei dem Familien Unternehmen ihrer Schwester angestellt. Als sie eines Tages mit Kevin alleine im Ferienhaus ist. Nutzt Molly die Gunst der Stunde.... 

    Aber es kommt nicht so wie Gedacht nach langen hin und her siegt die Liebe.

  18. Cover des Buches Red Moon (ISBN: 9781455501663)
    Benjamin Percy

    Red Moon

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    „Red Moon“ von Benjamin Percy wurde mir im Oktober 2014 von Klingenfänger empfohlen, nachdem ich in einer Rezension den Gedanken äußerte, dass ich gern eine Werwolf-Vampir-Dystopie lesen würde. Ich wollte eine Geschichte erleben, die Vampirismus und/oder Lykanthropie aus der Fantasy-Ecke heraushebt und sie in den Kontext der Science-Fiction setzt. Wissenschaftliche Ansätze statt Magie. Percy ist ein vielfältiger Autor, der nicht nur Romane und Kurzgeschichten verfasst, sondern auch für DC Comics arbeitet und sich zusätzlich als Drehbuchautor verdingt. Ein richtiger Allrounder. Ich war gespannt, welche wissenschaftliche Erklärung er mir für die Existenz von Werwölfen anbieten würde.

    Lykaner sind ein Teil der Gesellschaft. Sie sind integriert. Sie leben unauffällig und angepasst. Sie beugen sich den Gesetzen, die die USA erließen, um nicht-infizierte Menschen zu schützen. Sie sind Taxifahrer_innen, Lehrer_innen, Handwerker_innen. Sie sind deine Nachbarn. Sie sind die schlafende Bedrohung in unserer Mitte. Die Regierung beteuert, die Situation unter Kontrolle zu haben. Eine verhängnisvolle Lüge. Im Untergrund regt sich der Widerstand: Lykaner, die nicht davor zurückschrecken, Menschenleben zu opfern, um ihre Forderungen durchzusetzen. Radikale Anschläge verbreiten Angst und Terror. Schon bald werden die Grenzen der Menschlichkeit auf die Probe gestellt. Graut der Morgen nach der Nacht des roten Mondes, wird eine neue Welt geboren, in der Menschen nicht länger die Spitze der Nahrungskette sind.

    Benjamin Percy hat meinen Wunsch nach einem wissenschaftlichen Werwolf-Szenario voll und ganz erfüllt. „Red Moon“ ist ein spannender Mix aus Werwolf-Roman und politischem Thriller, eine faszinierende Analogie zu unserer Realität. Es weist sowohl Merkmale der Urban Fantasy als auch der Science-Fiction auf, ist aber doch ganz anders. Individuell. Überraschend. Anfangs wollte ich das Buch als Dystopie einordnen, musste allerdings einsehen, dass diese Klassifizierung unzutreffend ist, weil „Red Moon“ nicht der Duden-Definition einer „fiktionale[n], in der Zukunft spielende[n] Erzählung mit negativem Ausgang“ entspricht. „Red Moon“ spielt nicht in der Zukunft. Es spielt im Hier und Jetzt, in einer alternativen Gegenwart, in der Werwölfe ein fester Bestandteil der Weltgeschichte sind. Percy schildert nicht den Ausbruch der Lykanthropie, er beleuchtet deren Folgen anhand der Schicksale dreier Hauptcharaktere. In der Rolle des Chronisten malt er nüchtern das Bild einer Gesellschaft, die Angst vor sich selbst hat. Ich bewundere ihn für seine scharfsichtige Analyse, für die realistische Antwort auf die Frage, wie unsere Welt aussähe, gäbe es ein Virus, das Menschen in Lykaner verwandelt. Wer glaubte, Menschen und Werwölfe könnten friedlich koexistieren, hat das Wesen der Menschheit nicht begriffen. Wir sind eine aggressive Spezies, die alles zerstört, was als Bedrohung erscheint. Angriff ist die beste Verteidigung. Fressen oder gefressen werden. Ironischerweise eskalieren die Ereignisse in „Red Moon“ aufgrund dieser Einstellung, nicht aufgrund des Bedrohungspotentials der Lykaner. Die Versuche der Regierung, Kontrolle auszuüben, bringen die Lykaner in eine unmögliche, inakzeptable Lage. Im Verlauf der Handlung werden alle Lykaner unter Generalverdacht gestellt, ihre Bürgerrechte, auf die die USA so viel Wert legen, werden mit Füßen getreten. Ein Schelm, wer da Parallelen zum reellen Kampf gegen den islamistischen Terror sieht. Sie werden für ein genetisches Merkmal diskriminiert. Sie müssen sich als Lykaner markieren lassen, müssen eine Droge ein Medikament einnehmen, das sie daran hindert, sich zu verwandeln und ihren Verstand in ein Gefängnis sperrt. Wer Volpexx nicht schluckt, bricht das Gesetz – Lykaner haben nur die Wahl, hirntot oder kriminell zu sein. Erst die unwürdigen Regulierungen zwingen viele Werwölfe zu handeln, nachdem sie Großteils jahrzehntelang friedlich und angepasst lebten. Die meisten Lykaner empfinden sich als Menschen, obwohl sie theoretisch eine überlegene, weiterentwickelte Mutation sind. Sie haben kein Interesse daran, ihre Position als Spitzenprädatoren auszuleben und wollen nur in Ruhe gelassen werden. Der radikale Widerstand ist eine Minderheit innerhalb der Werwolf-Population, wird jedoch von Medien und Regierung größer gemacht, als er tatsächlich ist und provoziert auf diese Weise übertriebene, kopflose, unlogische Angstreaktionen. Die Situation putscht sich hoch bis zum Bürgerkrieg – hat da jemand „Happy End“ gesagt? Am Ende eines realistischen Szenarios wie „Red Moon“ kann es keinen Ritt in den Sonnenuntergang geben und ich bin froh, dass Benjamin Percy es gar nicht erst versuchte. Stattdessen endet das Buch so, wie es enden musste: offen, voller ungeklärter Fragen und viel Raum für Zukunftsspekulationen.

    „Red Moon“ ist mit dem gemeinen Werwolf-Roman nicht zu vergleichen. Es ist kompromissloser. Origineller. Intelligenter. Es ist die Chronik einer gespaltenen Gesellschaft, ein Spiegelbild der unseren, in der die Lykaner symbolisch für all die Gruppen stehen, die in der Realität ausgegrenzt und diskriminiert werden. Hass erzeugt Hass. Gewalt erzeugt Gewalt. Benjamin Percy bietet keine Lösung für soziale Konflikte an, sein Buch vermittelt keine Moral. Er bildet lediglich ab und überspitzt die Situation, indem er nicht Menschen gegen Menschen, sondern Spezies gegen Spezies kämpfen lässt. Ich kann darüber hinwegsehen, dass sich sein Schreibstil etwas schwerfällig liest und ich mich während der Lektüre antreiben musste, um vorwärts zu kommen, denn der Aufwand hat sich gelohnt. „Red Moon“ faszinierte mich, in all seiner brutalen Scharfsinnigkeit. Meiner Ansicht nach ist es äußerst lesenswert. Sollte euch allerdings an einem romantisierten, idealisierten Bild von Werwölfen gelegen sein, solltet ihr einen Bogen darum machen. Kuschlig und schmusig? Nein. Bestialisch.

  19. Cover des Buches Verdacht (ISBN: 9783596296811)
    Eva Ehley

    Verdacht

     (5)
    Aktuelle Rezension von: FrauSchafski
    Gleicht vorab: Diese Rezension beruht nur auf einem kurzen Eindruck des Buches, denn ich habe es bereits nach 70 Seiten abgebrochen. Insofern kann ich nicht beurteilen, ob es im weiteren Verlauf besser wird ...

     

    Ich breche sehr selten Bücher ab und schon gar nicht nach so kurzer Zeit, aber drei Faktoren haben mich gleich zu beginn so geärgert, dass ich nicht mehr weiterlesen wollte.

    1. Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und unlogisch. So plaudert bspw. der am Mordfall beteiligte Kommissar ungeniert sämtliche Falldetails gegenüber ihm unbekannten Personen aus, als wäre es das selbstverständlichste von der Welt. Und ups, was für ein Zufall, eine der Personen kennt das Opfer und ist potenziell in den Mord verwickelt ...
    2. Der Schreibstil ist ziemlich einfallslos, die Dialoge wirken gestelzt, bemüht und wenig authentisch.
    3. Logische Fehler, ich kann logische Fehler einfach nicht verzeihen. So telefoniert die Protagonistin mit ihrem Handy am Ohr mit ihrer Schwester, um, während sie mit ihrem Handy am Ohr telefoniert, ihr Handy aus der Tasche zu ziehen, um etwas nachzusehen!?!
    Und das alles auf gerade einmal 70 Seiten ... das war zu viel für meinen Geschmack.

     

    Fazit: Das war nix. Wie gesagt, ich breche selten Bücher ab, aber hier kamen einfach auf wenigen Seiten zu viele Faktoren zusammen. Daher gibt es leider nur einen Stern, dar natürlich auf einem sehr partiellen Eindruck basiert.

     

  20. Cover des Buches Power ja, Stress nein (ISBN: 9783478083638)
    Helmut Pfeifer

    Power ja, Stress nein

     (3)
    Aktuelle Rezension von: MSagel
    Es ist zwar ein eigenartiger Titel und ein ganz schlechtes Coverbild, aber vom Inhalt her finde ich das dünne Büchlein für wenig Geld doch sehr empfehlenswert. Es ist viel eingebracht was zu einem ganzheitlichen Leben dazu gehört, also Erfolg, Gesundheit, Zufriedenheit etc.
  21. Cover des Buches Destiny: Beloved Enemy, Beloved Stranger (ISBN: 9783864951954)
    Lucy Stern

    Destiny: Beloved Enemy, Beloved Stranger

     (9)
    Aktuelle Rezension von: fraeulein_lovingbooks
    Inhalt

    Die letzte Nacht als Studentin in Harvard wird für die ehrgeizige Emily Fluch und Segen zugleich. Mit den Gedanken bereits halb bei ihrem anstehenden Roadtrip quer durch die USA, lässt sie sich dazu überreden, für diese Nacht das Kriegsbeil zwischen ihr und ihrem Kommilitonen und Partylöwen Joshua Stone zu begraben. Mit lustvollen Folgen, denn die beiden verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander. Emily ist sich sicher, nur ein One-Night-Stand für den attraktiven Josh gewesen zu sein und kehrt ihm und Harvard den Rücken. Doch das Schicksal scheint gegen sie zu sein und führt die beiden noch einmal zusammen. Allerdings gibt es in Emilys Leben zu diesem Zeitpunkt bereits einen anderen Mann. Einen Fremden, den sie nur durch Textnachrichten kennt. Plötzlich steht Emily vor einer Wahl zwischen ihrem einstigen Feind und einem Unbekannten.
    (Quelle: Amazon )

    Meine Meinung

    Zum Inhalt gibt es nicht hinzuzufügen, da es im groben und ganzen alle wichtigen Punkte erläutert.

    Emily ist ein sehr schüchternes, junges Mädchen, das ihre Nase viel lieber in Bücher steckt als abends mit der besten Freundin auszugehen. Sie ist ein Mauerblümchen und erfüllt jedes Vorurteil mit Stolz. Genau deswegen konnte ich sie nicht leiden. Viel zu naiv und viel zu dumm dargestellt – und so jemand studiert Jura in Harvard.  Ja ne ist klar, das hätte die Autorin deutlich besser machen können.
    Joshua war mein einziger Lichtblick (neben Steve und Anne) – endlich jemand normales, nur leider wieder sehr wenig ausgearbeitet. Nur in Beziehung auf seine magersüchtige Schwester erfahren wir ein paar mehr Details.
    Leider sind mir die beiden Hauptcharaktere insgesamt viel zu oberflächlich und zu farblos geblieben. Schade, selbst Anne und Steve, die im zweiten Band die Hauptrollen spielen, waren hier interessant und echt dargestellt. Das hat mir einfach bei Emily und Joshua gestört, schade. Dafür waren die Wortgefechte recht amüsant zu lesen.
    Leider bliebt die Story insgesamt sehr spannungslos und vorhersehbar…

    Ich mal wieder den zweiten Band vor dem ersten gelesen und muss hier wirklich mal sagen: zum Glück. Hätte ich dieses eBook gelesen, hätte ich nie zum zweiten Band gegriffen – mir wäre eine schöne Liebesgeschichte durch die Lappen gegangen.
    Spart euch das Geld für diesen Teil und kauft den zweiten, ihr werdet es nicht bereuen und man kann ihn auch ohne Vorkenntnisse der Verhältnisse super gut lesen.
    Leider keine Lese- oder Kaufempfehlung!

    Schönstes Zitat

    “Aber zum Erwachsenwerden gehört auch dazu, dass man lernt, nach einer gewissen Zeit wieder aufzustehen, die Krone zu richten und weiterzustolzieren.”
    (Anne, Pos. 173 – Kapitel 1)

     Stern


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