Bücher mit dem Tag "unsicherheit"
161 Bücher
- E. L. James
Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen
(10.324)Aktuelle Rezension von: SeelenfunkeIch habe das Buch nach einiger Zeit abgebrochen – nicht, weil es schlecht geschrieben ist, sondern weil ich einfach keinen Zugang dazu gefunden habe.
Die Beziehung zwischen Anastasia und Mr. Grey konnte ich weder fühlen noch nachvollziehen.
Auch über die weiteren Bände habe ich nur gehört, und ich bin ehrlich froh, sie nicht weitergelesen zu haben.Für mich war es einfach nicht das richtige Buch – aber jede Geschichte verdient Respekt.
- Mona Kasten
Trust Again
(2.363)Aktuelle Rezension von: Schmoekertante303Nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Ex-Freund hat Dawn mit den Männern abgeschlossen und blockt jeden Flirtversuch rigoros ab. Zu groß war der Vertrauensbruch, der ihren Glauben an eine glückliche Beziehung zerstört hat. Erst als sie Spencer trifft, der hartnäckig immer wieder mit ihr flirtet, gerät ihre Standhaftigkeit ins Wanken. Aber die Dämonen ihrer Vergangenheit lassen sie nicht los. Erst als sie erfährt, dass auch Spencer ein gut gehütetes Geheimnis hat, beginnen ihrer Mauern zu bröckeln.
Trust Again ist der zweite Teil der Again Reihe von Mona Kasten. Mona Kasten schreibt spannend, intensiv und mitreißend. So flogen die Seiten nur so dahin und haben mir vom herzhaften Lachen bis zu fließenden Tränen alle möglichen Emotionen entlockt.
Nachdem im ersten Teil Allie und Kaden ihr Glück gefunden haben, sind nun deren Freunde Dawn und Spencer an der Reihe. Dieser Teil knüpft zeitlich an den ersten Teil an und auch die Charaktere aus dem ersten Band sind hier wieder sehr präsent. Trotzdem kann dieser Teil auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden.
Dawn mochte ich eigentlich sehr gern. Leider hat sie mich mit ihrem ewigen Hin und Her irgendwann wirklich genervt. Ja, sie ist enttäuscht und verletzt worden aber trotzdem verhält sie sich Spencer gegenüber oft unmöglich. So konnte ich gerade gegen Ende des Romans ihre Handlungen immer weniger nachvollziehen.
Spencer dagegen hat mir sehr gut gefallen. Er ist einfach ein unglaublich positiver, charmanter und liebenswerter Charakter, der aber auch sein Päckchen zu tragen hat. Im Gegensatz zu Dawn verzweifelt er aber nicht daran, sondern versucht das Beste aus seinem Leben zu machen und jeden Tag wieder als neue Chance zu sehen.
Das Ende an sich fand ich gut, allerdings hat mir das Date der zwe nicht wirklich gefallen. Das hätte ich mir anders gewünscht.
Fazit:
Trust Again ist ein emotionaler, spannender Liebesroman der das Thema Vertrauen und Mut thematisiert. Mir hat er trotz kleiner Schwächen beim Charakter der Hauptprotagonistin sehr gut gefallen.
- Mona Kasten
Feel Again
(1.930)Aktuelle Rezension von: Anna_Magdalena„Feel Again“ hat mich besonders berührt, weil Sawyer und Isaac als Paar einfach perfekt funktionieren. Ehrlich: Zuerst dachte ich, das Buch wird nichts für mich – normalerweise lese ich lieber über Bad Boys. Aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Sie, die zynische Fotografin mit Schutzpanzer; er, der schüchterne, kluge Softie – zusammen wachsen sie genau dorthin, wo Vertrauen und Anziehung sich die Waage halten. Ihr Deal startet spielerisch, wird dann zu echter Nähe, ohne Grenzen zu übergehen. Mona Kasten zeichnet die beiden mit Humor, knisternden Dialogen und leiser Verletzlichkeit: ein glaubwürdiger Slow Burn mit verdienten Höhepunkten. Vertraute Gesichter geben Wärme, doch Sawyer & Isaac stehlen jede Szene. Geliebt!
- Simon Beckett
Leichenblässe
(2.616)Aktuelle Rezension von: sabrina95Im dritten Teil der David Hunter Reihe befinden wir uns nun in Tennessee, und die Stimmung des Buches hat mich dieses Mal wieder vollkommen gepackt.
Die Abneigung gegenüber David Hunters Beteiligung an dem neuen Mordfall ist regelrecht zerreissend. Ist es nicht schon schlimm genug, dass er sich noch immer von einem Messerangriff erholen muss? Statt Mitgefühl erfährt er Ablehnung und bekommt ständig das Gefühl vermittelt, unerwünscht zu sein.
Der Schreibstil ist erneut eine absolute 10/10. Die Atmosphäre, die Simon Beckett erschafft, ist schaurig, bedrückend und intensiv, man fühlt sich ständig beobachtet und unwohl, im besten Sinne eines Thrillers.
Was ich allerdings nicht verstehe, Simon Beckett:
Warum gibst du mir schon wieder einen Charakter, den ich nach kürzester Zeit in mein Herz schliesse? Gerade diese Figuren machen die Geschichte emotional noch wirkungsvoller und gleichzeitig schmerzhafter.
Insgesamt ein starker Teil der Reihe mit grossartiger Atmosphäre und emotionaler Tiefe, jedoch nicht mein Liebster.📸🪦
- Kelly Moran
Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
(1.243)Aktuelle Rezension von: Ilona67Klappentext
Kleine Stadt, große Gefühle
Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt …Eine Geschichte in der man bekommt was man erwartet. Gefühle, etwas Spice und ein netter kleiner Ort mit Protas die so ihre Probleme haben. Daher nette Lektüre für zwischendurch. Mehr aber auch nicht.
- Cecelia Ahern
Flawed – Wie perfekt willst du sein?
(1.197)Aktuelle Rezension von: BuchspinatZum Inhalt:
Celestine führt ein gutes Leben. Ihre Familie gilt als perfekt. Sie gilt als perfekt. Niemand hat etwas auszustehen. Nicht wie die Menschen, die von der Gilde als „fehlerhaft“ beurteilt und ebenso gebrandmarkt und aus der Gesellschaft ausgestoßen werden. Celestine hat eine große Zukunft vor sich und ist glücklich verliebt in Art – den Sohn des obersten Richters der Gilde. Doch dann passiert eines Morgens im Bus etwas, dass Celestines Leben vollkommen aus der Bahn wirft und plötzlich gilt sie selbst als „fehlerhaft“.
Meine Meinung:
Eine Dystopie, die so absurd erscheinen mag beim Lesen und dennoch – wenn man die täglichen Nachrichten liest und hört – in vielen Dingen eine erschreckende Parallele zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung – nicht nur in unserem Land – geworden ist.
Menschen, die nicht den Grundsätzen der Gilde entsprechen und moralisch einwandfreie Menschen sind – wobei die moralischen und ethischen Grundsätze praktischerweise direkt von der Gilde definiert werden – werden als fehlerhafte Menschen gebrandmarkt. An der Schläfe, der rechten Hand, am Brustkorb oder auf der Zunge. Je nach ihrem Vergehen.
Da ist z.B. die junge Frau, die ihre schwerkranke Mutter zum geplanten Suizid ins Ausland begleitet hat und dadurch „fehlerhaft“ wurde.
Das Leben als „fehlerhafter Mensch“ ist schlimm. Nur Grundnahrungsmittel, Ausgangssperre, schlechte Arbeitsbedingungen, ständige Überwachung und viele Repressalien mehr bestimmen den Alltag einer fehlerhaften Person.
Das Celestine eine fehlerhafte Person werden könnte, erscheint ihr vollkommen absurd, doch dann – eines morgens auf dem Weg zu Schule – droht ein fehlerhafter älterer Herr im Bus zu kollabieren. Niemand hilft ihm. Nicht fehlerhaften Menschen ist nämlich das Helfen von fehlerhaften Menschen untersagt. Sonst werden sie selbst zu fehlerhaften Menschen verurteilt.
Celestine kann nicht einfach zusehen, wie der Mann vor ihren Augen stirbt. Egal, ob das erlaubt ist oder nicht. Also greift sie ein. Als Einzige. Alle schauen zu und nehmen in Kauf, dass der Mann vor ihren Augen sterben könnte.
Sie wird verhaftet. Richter Crevan bietet ihr einen Ausweg an. Das Einzige, was sie dafür tun muss, ist zu behaupten, dass sie nicht geholfen hat, sondern nur ihre Mitmenschen vor dem fehlerhaften Mann beschützen wollte und der fehlerhafte Mann selbst an der Situation schuld ist. Dann würde alles wieder gut werden.
Doch das wäre gelogen. Das wird ihr sehr schnell klar. Und Celestine – trotz großer Angst vor dem Leben als Fehlerhafte – stellt plötzlich das gesamte Regime in Frage und kann es nicht mit ihren eigenen ethischen Grundsätzen vereinbaren, zu lügen.
Was dann geschieht? Das verrate ich Euch nicht. Nur so viel: Celestine wird zum Aushängeschild einer Revolution, die längst überfällig ist. Eine Revolution, in der die Menschen, die unterdrückt werden, die nicht dem gesellschaftlichen Standard entsprechen, aufbegehren. Einer Revolution gegen eine Gesellschaft, in der die Menschen mit Angst und Drohungen stillgehalten werden, damit die Machthaber ihre Macht behalten und ausbauen können.
Menschen, die Sachverhalte und Situationen hinterfragen, sind für Diktatoren und ähnliche Konstrukte sehr gefährlich. Also müssen sie klein gehalten werden. Das geschieht am besten, in dem man Angst schürt. Immer wieder. In dem man Exempel statuiert.
Doch Celestine ist nicht allein. Das wird ihr allmählich bewusst – als sie sich auf die Suche nach Informationen begibt. Ihr Tun ist gefährlich, doch sie kann nicht mehr zurück. Fehlerhaft ist sie sowieso. Dann kann sie auch dafür kämpfen, dass sich etwas ändert. Denn viel schlimmer kann es nicht mehr werden…
Die Geschichte geht unter die Haut und oftmals bin ich beim Lesen unfassbar wütend geworden. Auf Menschen, die ein System ungefragt kaufen. Die sich einreden lassen, dass ethische Grundsätze „fehlerhaft“ sind. Die Menschen vorverurteilen und sie auf unaussprechliche Art und Weise aus der Gesellschaft ausschließen. Weil sie nicht ins Bild passen. Weil sie anders sind. Sich anders entschieden haben.
Schon immer werden Menschen, die nicht „perfekt“ in unsere Gesellschaft passen, diskriminiert und ausgegrenzt. Ob damals zu Zeiten der Sklaverei, der Apartheit, des zweiten Weltkriegs. Sei es bei Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit LGBTQ-Hintergrund. Menschen, die Bürgergeld beziehen oder aus anderen Gründen nicht in die Gesellschaft passen. Die Liste ist noch lange nicht am Ende.
Das bringt mich zu folgender Frage: wer definiert denn, wer in einer Gesellschaft überhaupt perfekt ist und dazugehören darf? Und wer nicht? Wer entscheidet das?
Das muss aufhören. Jeder Mensch ist wertvoll. Einzigartig. Und auf seine Weise perfekt.
Denn – um Margot Friedländer zu zitieren: „Es gibt kein jüdisches, kein muslemisches und kein christliches Blut. Es gibt nur menschliches Blut. Drum sei Mensch!“
Meine Rezension findet Ijr auch auf www.buchspinat.de - Kelly Oram
Cinder & Ella
(1.691)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Autor
Kelly Oram
Genre des Buches :
Young Adult Liebesroman
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches ?
Diversität - Erste Liebe - Back to Life - Hollywood
Würde ich es weiterempfehlen?
Bedingt (Altersgruppe : 14-25)
Datum
30.11.2025
Bewertung
Titel Cinder & Ella
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Ella überlebt einen schweren Autounfall, bei dem ihre Mutter verstirbt. Nach langer Reha und Klinik zieht sie zu ihrem Vater, den sie seit Kindheitstagen nicht mehr gesehen hat. Ihre einzige Konstante ist Cinder, ihr Chatfreund. Beide sind heimlich ineinander verliebt. Cinder ist ein Hollywoodstar und führt einen gegen - sätzlichen Lifestyle
Mein Fazit zu diesem Buch :
Im Zuge eines SuB Abbaus habe ich das Buch gelesen. Gefallen hat mir die Tiefgründigkeit bei bestimmten Themen. Dafür waren andere Themen arg artifiziell und unglaubwürdig. Das Ende war mir too much. Oram hat einen flüssigen und leichten Schreibstil.
Die Fortsetzung interessiert mich nicht. Cinder war mir für die gewählte Zielgruppe zu ordinär.
- Sylvia Day
Crossfire. Versuchung
(1.975)Aktuelle Rezension von: Gina_1234Der erste Band stellt Eva und Gideon als außergewöhnlich vielschichtige Figuren vor, deren Anziehungskraft förmlich spürbar ist. Die Leser werden direkt in die komplizierte Vergangenheit der Protagonisten hineingezogen und begleitet sie durch eine Mischung aus Sinnlichkeit, Geheimnissen und ersten großen Konflikten. Die prickelnden Liebesszenen verschmelzen perfekt mit emotionaler Tiefe, und der moderne Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann – ein absolut fesselnder Einstieg in die Reihe
- Anne Freytag
Mein bester letzter Sommer
(874)Aktuelle Rezension von: gimmis_lebenWow. Einfach nur wow! Durch “Mein bester letzter Sommer“ haben mir so oft Tränen in den Augen gestanden, wie bei kaum einem anderen Buch -und damit habe ich nicht gerechnet ❤️🩹
Ein durch und durch berührendes Buch.
Da es nicht mein erstes Buch der Autorin ist, war ich mit dem Schreibstil bereits vertraut und er gefällt mir auch hier wieder. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist einfach zu verstehen.
Das Tempo der Handlung ist recht zügig, besonders am Anfang -da ging es mir ehrlich gesagt etwas zu zügig voran, denn die Verbindung zwischen Tessa & Oskar war plötzlich einfach da. Im Verlauf des Buches war die Geschwindigkeit aber völlig angemessen und passend, gerade was die Reise der Protagonisten betrifft -denn ihre Zeit ist nunmal leider begrenzt.
Die Beschreibung der Charaktere ist ebenfalls absolut gelungen.
Anfangs wirkt es vielleicht so als wären sie oberflächlich gehalten, aber im Verlauf steckt die Tiefgründigkeit und die Emotionen, sowie die Entwicklung einzelner Charaktere -dieser Aufbau gefällt mir sehr gut und hat wunderbar zur Handlung gepasst.
Dass die Darstellung der verschiedenen Umgebungen während der Reise zu kurz kam, war für mich gar kein Problem in diesem Buch. Normalerweise ist das etwas, was mich stört, aber auch hier war das angemessen und für die Situation passend.
Dieses Werk von Anne Freytag ist einfach ein in sich stimmiges Buch und Aspekte, die ich sonst als störend oder zu wenig ausgearbeitet empfinde, wurden hier gut zusammengefügt -so macht alles Sinn und schadet der Geschichte ganz und gar nicht 🎧
- Karl Ove Knausgård
Sterben
(147)Aktuelle Rezension von: Chrischi_WDie Themen, die in diesem Buch zur Sprache kommen, wie sie erzählt werden, haben mich intensiv berührt. Knausgards Erzählstil und die teilweise ausschweifenden Beschreibungen sorgten für außergewöhnliche Lesestunden und lassen das Buch noch lange nachwirken. Eine Entdeckung von besonderer Qualität.
- Colleen Houck
Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe
(472)Aktuelle Rezension von: Leonie99Ich habe die Reihe als Jugendliche gelesen bzw. verschlungen und seither immer wieder gerne gelesen.
Diese Reihe ist für Fantasy-Liebhaber ein Geheimtipp, der sich sowas von lohnen wird.
Kelsey folgt einem Tiger in des entfernte Indien um seine Umsiedlung in ein Reservat zu begleiten, doch erfährt erst dann, dass dieser Tiger nicht das ist was sie denkt.
- Brandon Sanderson
Krieger des Feuers
(225)Aktuelle Rezension von: Booknerd232"Krieger des Feuers" – Ein Fantasy-Meisterwerk
Als Fortsetzung von "Kinder des Nebels" hält "Krieger des Feuers" das hohe Niveau. Die Charaktere sind herausragend und entwickeln sich glaubwürdig. Ihre Dialoge sind intelligent und voller subtiler Hinweise.
Die Handlung dreht sich um Vin, eine Allomantin, die Metalle verbrennt, um magische Kräfte zu erlangen. Die Suche nach dem seltenen Metall Atium, das einen Blick in die Zukunft ermöglicht, treibt die spannende Geschichte voran. Autor Brandon Sanderson setzt die simple Grundidee, wie eine Heldin aus den Straßen zur Beschützerin wird, phänomenal um. Die Welt und das Magiesystem sind unglaublich einfallsreich und überraschend.
Der Schreibstil ist so bildgewaltig, dass die Geschichte wie ein Hollywood-Film wirkt. Die meisterhafte Wortwahl und die detailreichen Beschreibungen machen jede Seite zu einem Genuss.
Fazit: Dieses Buch ist ein absolutes Highlight. Für Fantasy-Liebhaber ist es ein Muss, aber man sollte unbedingt mit dem ersten Band beginnen, um die Welt zu verstehen.
- Geneva Lee
Now and Forever - Weil ich dich liebe
(206)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaAngefangen hat die Geschichte von Jillian und Liam wirklich gut und der Schreibstil ist auch super, sehr angenehm und flüssig zu lesen. Allerdings wurde es zwischendrin teilweise etwas sehr trivial, noch immer mit teilweise sehr schönen Szenen, aber nicht wirklich packend.
Vor allem hatte ich erwartet, dass die Geschichte sehr emotional werden würde, sehr romantisch und dramatisch, aber das blieb leider größtenteils aus. Dafür gibt es ziemlich viel typisches Beziehungs-Hin und Her, erstaunlich viel Sex und einiges Palaver zwischen Jill und ihrer Mutter Tara. Auch konnte ich mit dem Kurs in der Uni so gar nichts anfangen, fand das ganze Thema recht unrealistisch. Gibt es solche Kurse wirklich an ernstzunehmenden Unis in Amerika? Gefehlt hat mir ebenfalls, dass man mehr über Jills Krankheit erfährt. Diese ist zwar mal etwas, wovon ich in dem Zusammenhang noch nichts gelesen habe, was ich auch richtig gut fand, allerdings wurde diese immer wieder nur angedeutet, bevor sie erst gegen Ende wirklich zum Tragen kam und dann gab es natürlich erst einmal wieder das typische Drama. Schön fand ich aber durchaus die Beziehung zwischen Jill und Liam, vor allem, dass er so ein lieber Typ und sehr geduldig mit ihr ist. Auch die Freundschaft zwischen Jill, Jess und Cassie war echt süß. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht so richtig in ihren Bann ziehen.
Im Großen und Ganzen war die Geschichte also nicht ganz das, was ich erwartet hatte, weshalb ich auch etwas enttäuscht bin. Dennoch war sie relativ unterhaltsam, ließ sich leicht weglesen und vor allem Liam war als Charakter echt süß, wohingegen mich Jillian teilweise etwas genervt hat. Trotzdem will ich die Trilogie weiterlesen und bin schon gespannt auf die Liebesgeschichte von Jess und Roman.
- Antonia C. Wesseling
Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
(294)Aktuelle Rezension von: lealiebtlesenIn "Loverboy" geht es um Vivian, die nach einem Streit mit ihrer Mitbewohnerin Lola plötzlich verschwindet. Lola hört tagelang nichts von ihr und beginnt sich Sorgen zu machen. Als sie dann auf Vivians Halbbruder Elias trifft, beginnen die beiden nachzuforschen und entdecken dabei etwas Schreckliches...
Grundsätzlich ist die Idee hinter der Geschichte sehr gut, und schneidet auch ein wichtiges Thema an. Die Umsetzung ist es leider, die mir den Spaß an dem Buch nach und nach genommen hat.
Zunächst einmal kommt die Geschichte nicht richtig aus dem Tritt. Die Protagonisten entdecken zwar hier und da Hinweise auf Vivians Verschwinden, aber andererseits passiert auch kapitellang gar nichts.
Stattdessen gibt es Szenen voller Spice, die für mich total deplatziert waren.Weiter handeln die Protagonisten zumeist ziemlich kopflos und dämlich, an anderer Stelle 'enträtseln' sie einen Hinweis dann binnen Sekunden.
Die verschwundene Vivian selbst bekommt in der Geschichte keine Stimme. Dadurch wirkt sie wie ein Geist, der über der Handlung schwebt. So war mir auch eigentlich ziemlich egal, was mit ihr passiert ist. Ich wollte nur eine Auflösung.
Die gab es dann auch. Allerdings hatte sich das meiste schon recht früh in der Handlung angedeutet. Es war also keine Überraschung.
Fazit:
"Loverboy" hat mir leider nicht gefallen. Der Geschichte fehlt es an Spannung. Die beiden Hauptprotagonisten sind eher nervig, als sympathisch. Besonders der männliche Protagonist ist in meinen Augen eine wandelnde Red Flag. - Jessica Sorensen
Die Liebe von Callie und Kayden
(426)Aktuelle Rezension von: KaetherakteDie beiden können nicht ohne einander ihre Vergangenheit bewältige. Ich finde, dass es in diesem Buch primär um Kayden geht, da Callie für ihn versucht stark zu bleiben.
Man kann kritisieren, dass es anstrengend ist, das hin und her zwischen Callie und Kayden zu lesen.
Ich finde schön, dass man Ruhe in die Gedankenwelt von Kayden und Callie eintauchen kann. Dadurch wirkt es authentisch und nicht nur oberflächlich.
- Matt Haig
Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben
(295)Aktuelle Rezension von: bibliofuechschenMatt Haig schreibt in seinem Buch autobiografisch über seine Depression und Angstzuständen. In kurzen Kapiteln spricht er über den Tiefpunkt seines Lebens, über das Gefühl nie mehr aus der Dunkelheit entkommen zu können und über die langsame Schritt-für-Schritt-Rückkehr ins Leben.
Mir gefallen seine Ausführungen zu den Auswirkungen der psychischen Krankheit. Man hat direkt das Gefühl nicht allein zu sein. Leider wirkt das Buch in manchen Teilen in die länge gezogen, außerdem wiederholen sich einige Passagen.
Trotz allem empfehle ich das Buch für alle Betroffenen und Angehörigen. Es bietet einen guten Rundumblick mit möglichen Symptomen und mutmachenden Überlegungen.
- Anabelle Stehl
Breakaway
(342)Aktuelle Rezension von: SophelliestIch habe das Buch als Hörbuch von einer Freundin empfohlen bekommen und daher angehört. Obwohl ich sonst eher keine Liebesromane höre oder lese, konnte mich das Buch überzeugen.
Die Charaktere waren alle sympathisch und vielschichtig. Besonders gut hat mir auch die Entwicklung der einzelnen und die Beziehung zwischen ihnen gefallen. Ab und zu hat Noah meiner Meinung nach nicht ganz logisch reagiert, aber ansonsten kann ich wirklich nichts sagen.
Der Schreibstil war sehr flüssig und hat mich kaum mit Zuhören aufhören lassen. Wirklich sehr gut beschrieben.
Die Geschichte war schön, die Wendung, bzw. das Geheimnis hat Spannung aufgebaut und dann für viele wichtige Botschaften gesorgt.
Fazit
Ein Liebesroman, der nicht herrausragend ist, aber der gut zu Lesen und unterhaltsam ist. Zusätzlich werden einige schwerere Themen aufgegriffen, mit denen sanft umgegangen wird.
- J. Lynn
Stay with Me
(577)Aktuelle Rezension von: Maura99"Weißt du, was ich noch sehe? Eine körperliche Erinnerung daran, wie verdammt stark du bist, Calla. Wie verdammt tapfer. Das sehe ich, wenn ich deinen Rücken anschaue. Eine Karte davon, wie tapfer du bist. Eine Karte deiner Stärken und deines Mutes." - S.394 Jax
Calla und Jax haben wirklich ein Päckchen zu tragen und sie machen es erhobenes Hauptes.
Calla boxt sich durch. Aber sie ist auch unsicher, fürsorglich und loyal. Und so viel wie sie durch hat, kann ich nur ihre Stärke bewundern.
Jax ist der in sich ruhender Typ. Er ist loyal, liebevoll und sehr hilfsbereit. Ein offener, süßer Typ, der manchmal auch verdammt herrisch sein kann.
Eine Geschichte voller Witz und verdammt süßen aber auch sehr brenzligen Situationen.
Es waren auch frühere Paare wieder dabei wie Cam und Avery, Jase und Teresa und so tolle weitere Charaktere wie Clyde, Nick, Reece und Roxy. Ich liebe diesen Found family vibe und diesen Beschützerinstinkt und die Funken zwischen Calla und Jax.
Es war emotional und witzig und es hat sehr viel Spaß gemacht.
- Lars Simon
Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen
(161)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerInhalt:
Lennart Malmkvist hat eigentlich ein tolles Leben. Er hat einen super Job und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Doch innerhalb kurzer Zeit ändert es sich schlagartig. Sein Nachbar Buri Bolmen, Besitzer eines Zauber-und Scherzartikelladens kommt ums Leben. Ausgerechnet Lennart soll sich um den Laden samt Mops Bölthorn kümmern. Außer das Buri sein Nachbar war, hatte Lennart nichts weiter mit ihm zu tun. Als er bei einem wichtigen Meeting patzt und so seinen Job verliert, beschließt er dem Wunsch seines Nachbars nachzukommen und dessen Erbe anzutreten. Doch er weiß noch nicht auf was er sich da eingelassen hat und welche verrückten Zeiten ihm noch bevorstehen…
Meinung:
Das Cover und der Titel haben mich dazu bewogen das Buch zu kaufen. Denn der Mops hat mich magisch angezogen. Was soll ich sagen, das Buch ist auch wahrhaft magisch. Und so amüsant. Es hat meinen Geschmack voll getroffen.
Mit dem Schreibstil bin ich gut zurechtgekommen, die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind. Der Humor hat mir auch sehr gut gefallen. Mein Highlight ist ganz klar der Mops Bölthorn. Den habe ich direkt ins Herz geschlossen. Lennart war mir zu Beginn nicht sooo sympathisch, was sich aber dann doch recht schnell geändert hat. Alle Charaktere sind irgendwie schräg und haben so ihre Eigenheiten.
Wer hat Buri Bolmen umgebracht und aus welchem Grund? Diese Fragen stellen sich dem Leser und man rätselt mit. Ich hatte jemanden in Verdacht, lag aber nicht richtig. Was mir wiederum einen Überraschungsmoment beschert hat ;)
Mir hat die Atmosphäre dieses Buches einfach sehr gut gefallen. Es ist stellenweise etwas unheimlich, vor allem wenn der Leierkastenmann plötzlich auftaucht. Da konnte ich die Musik förmlich hören. Das der Mops bei Gewitter sprechen kann, finde ich eine super Idee und hat immer wieder für amüsante Situationen gesorgt.
Ich habe hier nichts zu bemängeln und kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.
Fazit:
Das Buch hat mich voll und ganz überzeugt. Wer magische und verrückte Bücher liebt, sollte hier unbedingt zugreifen!
©_Sahara_
- Isabelle Ronin
Du bist mein Feuer
(192)Aktuelle Rezension von: xeni_590Du bist mein Feuer ist der erste Teil der Reihe und nachdem ich durch Zufall bereits den zweiten Teil gelesen habe. Musste ich den ersten umbedingt lesen.
Isabelle Ronin hat einen unglaublich guten Schreibstil udn auch die Handlung soweit die Charaktere sind einfach nur Traumhaft. Von Seite eins bis zur letzten Seite Spannung Pur<3
Das Buch ist absolut Genial <3
- Bianca Iosivoni
Der letzte erste Song
(315)Aktuelle Rezension von: SanapaMit Abstand das beste Buch der ganzen Reihe!
Auf diese Geschichte habe ich mich schon lange am meisten gefreut – und sie hat meine Erwartungen absolut übertroffen. Ich fand sie von allen Teilen am spannendsten.
Besonders schön fand ich, dass es diesmal nicht dieses typische „Man sieht jemanden und sofort ist es Liebe auf den ersten Blick“ gab. So war es hier ganz und gar nicht. Beide Figuren waren in einer Beziehung, wodurch der Fokus anfangs auf ganz anderen Themen lag – und genau das hat die Geschichte so interessant gemacht. - Adam Silvera
Was ist mit uns
(134)Aktuelle Rezension von: FlameHashiraArthur verbringt die Ferien über in New York, wo er in einer Anwaltskanzlei ein Praktikum absolviert. Ben muss die Ferien dagegen in der Sommerschule verbringen, mit seinem Ex-Freund. Beide begegnen sich zufällig in einem Paketshop und irgendwas blüht zwischen ihnen auf - etwas, dem sie gemeinsam auf den Grund gehen wollen. Eine Frage bleibt jedoch - "Was ist mit uns" - da Arthur zum Ende der Sommerferien wieder zurück nach Hause gehen wird...
"Was ist mit uns", geschrieben von Becky Albertalli & Adam Silvera, ist angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig, Gedanken und Emotionen werden gut rübergebracht und man erhält einen großartigen Einblick in das Innere der Charaktere.
Unsere Hauptcharaktere sind Arthur und Ben, beide waren mir leider den Großteil des Buchs nicht gerade sympathisch. Sie sind definitiv Charaktere mit Ecken und Kanten, mit Sorgen und Zukunftsängsten, mit einer Vergangenheit und auch einer Zukunft - und gegen Ende hin, konnte ich mit ihnen auch gut klarkommen. Das macht den Großteil des Buchs leider nicht wett und es war für mich stellenweise extrem anstrengend weiterzulesen. Ein großer Grund dafür ist für mich, der - meiner Meinung nach - extreme Kitsch, der stets in der Luft liegt. Das ist selbstverständlich sehr subjektiv, aber für mich war es oftmals einfach sehr übertrieben. Zukunftsvorstellungen, direkte Gedanken über ein gemeinsames Leben, wie perfekt alles war und an ein Musical oder sondergleichen erinnert - mir war es definitiv zu viel.
Die Romanze war mir persönlich auch etwas zu... schnell? Man kann natürlich argumentieren, dass dies unter dem Zeitdruck geschah, dass Arthur am Ende der Sommerferien wieder nach Hause fuhr, aber das macht es für mich nicht unbedingt besser. Die Dates waren gut beschrieben, der erste Kuss war süß - aber irgendwie liest es sich mit der Zeit so, als wären nicht wenige Tage/Wochen vergangen, sondern wesentlich mehr Zeit.
Ansonsten gibt es im Buch Drama, dass sich für mich einfach völlig unnötig angefühlt hat. Ben ist mit seinem Ex-Freund in der Sommerschule... Für mich ergibt sich da kein Grund für einen großen Streit. Arthurs Freunde (Jessy & Ethan) führen eine Beziehung und haben das ein paar Monate geheim gehalten. Auch wenn Arthur gerade den Streit mit Ben hatte... mir ergibt sich auch HIER absolut nicht, warum das so aufgebauscht werden musste. ...Das hat sich für mich recht gezwungen angefühlt und zu genervten Seufzern meinerseits geführt. Allerdings muss man vermutlich sagen, dass dies dem Alter der Charaktere geschuldet ist, da diese im Abschlussjahr sind, also schätze ich sie mal 16/17 Jahre alt. (Genervt hat es mich dennoch.)
Pluspunkte für mich sind, die gesunde Trennung der beiden und wie die Freundschaften aufgearbeitet wurden - das geschieht zwar erst relativ spät, aber ist schön zu lesen.
Am Ende muss ich wohl einfach zugeben, dass das Genre nicht für mich gedacht ist und ich jüngere Charaktere einfach nicht mehr "fühle" in dem, wie sie sich benehmen.
- Ildikó von Kürthy
Es wird Zeit
(166)Aktuelle Rezension von: Da_Maris"Morgen kann kommen" war der erste Roman, daen ich von Ildikó von Kürthy gelesen habe. Da er mir so gut gefallen hat, habe ich mich im Anschluss für "Es wird Zeit" entscheiden. Leider wurde ich hier etwas enttäuscht. Die Protagonistin Judith ist die ganze Geschichte über ziemlich unzufrieden mit sich selbst und ihrem Leben. Sie hinterfragt dauernd alle ihre Entscheidungen und redet in einem abfälligen Ton über sich selbst. Das ist nicht nur anstrengend, sondern mit der Zeit auch für die Leserin deprimierend. Da die Geschichte von ihrem Ich erzählt wird, prägt dieser schnippische Erzählstil leider die ganze Geschichte. (Beispielsweise: "Ich mache mich gerade und spanne meinen wenigen verbliebenen Bauchmuskeln an. [...] Schon der Name ist wie ein Schlag ins Gesicht für eine Frau mit Orangenhaut an den Oberarmen" (S.280f.) Die Entwicklung der Freundschaft von Judith und Anne hat mir sehr gut gefallen. Insgesamt hatte die Geschichte für meinen Geschmack aber zu viele Geheimnisse und Intrigen und erinnerte mich stellenweise an GZSZ. Mit der Figur des Erdal konnte ich mich in diesem Buch auch gar nicht anfreunden. Er wirkte einfach nur lächerlich und unrealistisch auf mich. Das Buch ist allerdings sehr schön gestaltet mit Bildern von Peter Pichler und Kapitelüberschriften in Form von Zitaten aus dem Kapitel. Auch Titel passt sehr gut zum Buch und spiegelt sich gut in der Geschichte wider.
- Kira Mohn
The Sky in your Eyes
(449)Aktuelle Rezension von: MirarimKLAPPENTEXT
Islands Winternächte sind lang. Doch Elín mag die Dunkelheit. Allein am Strand, unter dem endlos weiten Sternenhimmel, kann sie fast vergessen, was ihr Ex-Freund über sie gesagt hat. Über ihren Körper. Über ihr Gewicht. Bis die Selbstzweifel wieder so laut werden, dass nicht einmal das Tosen der Wellen sie übertönen kann. Als sie bei einem Kochkurs Jón kennenlernt, ist sie deshalb mehr als verunsichert. Jón ist attraktiv, charmant und witzig – und interessiert sich für sie. Elíns Herz schlägt in seiner Nähe schneller, trotzdem erstarrt sie bei jeder Berührung. Denn wie kann sie sich noch einmal fallen lassen? Wenn der Aufprall am Boden alles zerstören würde, was von ihr übrig ist …
MEINUNG
Nachdem ich bisher nur zwei Bücher der Autorin kenne, sie mich aber durch ihre Art auf einer Lesung sehr überzeugt hat, wollte ich mich unbedingt auch ihren anderen (zum Teil auch älteren) Büchern annähern. Für mich hat es sich total gelohnt, ich fand es ein tolles Buch.
In der ein oder anderen Rezension habe ich gelesen, dass es zu viel um Elins Selbstzweifel ging. Mir ging das persönlich gar nicht so. Klar, es war viel und auch nicht immer schön anzuhören, dass sie solche Probleme mit sich hat. Auch ich hatte meine Momente, in denen ich ihr einen Schubs geben wollte. Aber: Ich fand es hat so, so gut zu ihrem Wesen mit all ihren Eigenschaften gepasst.
Ich mochte an dem Buch richtig viel. Dass das vorneweg die beiden Hauptcharaktere Elin und Jón waren hat natürlich geholfen. Ich mochte aber auch, wie Kira Mohn Elins Mutter dargestellt hat, wie die Natur beschrieben war, Ich mochte Elins Entwicklung in Arbeit, Kochkurs und auch mit Jón. Und Jón war wirklich toll! Ungaublich sympathische Art und auch nicht in allem perfekt.
Für mich hat in dem Buch vieles sehr gut zusammengepasst. Und es unglaublich starke Wut in mir ausgelöst - vor allem auf Elins Chef. Ich mochte den Band und freue mich auf weitere Bücher der Autorin.























