Bücher mit dem Tag "unternehmer"
62 Bücher
- Meredith Wild
Hardwired - verführt
(582)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist schlicht, aber trotzdem ein echter Blickfang – es macht sofort neugierig auf die Geschichte.
Und was soll ich sagen? Diese Story ist einfach hot! Blake ist der Inbegriff eines attraktiven, selbstbewussten Mannes – arrogant, dominant und absolut zielstrebig. Sein Fokus liegt ganz klar auf Erica, und die Chemie zwischen den beiden ist einfach elektrisierend. Sie passen perfekt zusammen und sorgen für jede Menge Spannung und Emotion.
Auch die Nebenfiguren bringen Tiefe und machen die Geschichte lebendig. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos in die Handlung eintauchen kann. Das Setting rundet das Ganze wunderbar ab.
Ein fesselnder, leidenschaftlicher Roman, den man in einem Rutsch durchlesen möchte!
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Ana Huang
King of Wrath
(235)Aktuelle Rezension von: Miriam310Kurz gesagt, es war okay, aber die Charaktere waren irgendwie langweilig. Das Buch hat nicht viel falsch gemacht, aber es hat mich auch nicht wirklich was gemacht dass ich es liebe.
Hier sind nun meine Gedanken (Achtung, Spoiler!):
- Wie passen die beiden eigentlich zusammen? Wir erfahren kaum etwas Persönliches oder wie sie als Paar funktionieren würden. Beide haben nicht wirklich viel Persönlichkeit. Wir erfahren nichts über Vivians Hobbys, wie sie denkt, irgendwelche Schwächen oder Charakterfehler.
- Außerdem wird so viel übersprungen. Sie sagen ok lass probieren, treffen sich wöchentlich und verhalten sich wie ein Paar, aber es gibt keine wirkliche Entwicklung. Das geht wochenlang so weiter, ein öffentlicher Auftritt, hier eine pikante Szene, und das war's. Wir erfahren nicht wirklich was, der großteil ist zusammengefasse.
-Dante mochte ich nicht. Sind wir sicher, dass er ein 38-jähriger CEO ist und nicht ein 21-Jähriger mit Aggressionsproblemen handelt? Manchmal benimmt er sich wie ein Möchtegern-Mafia-Boss. Er ist ein ziemliches Klischee: Italiener, also bekommt sie natürlich einen italienischen Spitznamen (später erfahren wir, dass sie sechs Sprachen spricht, darunter Italienisch, was nie erwähnt wurde – warum eigentlich?). Er boxt, ist ständig beschützerisch und bedroht Leute. Dantes Machtspielchen sind echt krass und Vivian merkt das sofort. Als sie das erste Mal mit ihrem Ex spricht, meint sie: „Wenn Dante das alles wüsste, wird seine Firma nie an die Börse gehen oder da probleme haben“ (Und sie paar kapitel später „Warum sollte ihn ihre imaginäre Liste von Männern interessieren, die sie lieber heiraten würde? Geht ihn nichts an, ist ja nur ein Deal.“ Es wirkt irgendwie so, als ob sie da einfach mal die Gedanken ändert.) Und wie er mit dem Startup oder der Firma von Vivians Familie umgeht , ist es etwa sein Standardvorgehen, die ganze Firma zu ruinieren? Nur weil der Chef Mist baut, soll er gleich alles zerstören? Anstatt sich persönlich um den Verantwortlichen zu kümmern oder halt die eine person an der spitze scheiße sind, greift er lieber Multimillionen-Dollar-Unternehmen mit unzähligen Mitarbeitern komplett an.
- Auch eine ziemlich kleine Szene, aber am Ende schauen sie sich einen Film an, und das ist süß, weil er ihn ausgesucht hat und dabei an Vivians Vorlieben gedacht und aufgepasst hat. Es stellt sich heraus, dass sie den Film kennt und ihn als Kind geliebt hat. Aber er ruiniert ihn komplett mit seinen Gedanken, dass es "ein Film über einen gefallenen Stern, der eigentlich eine Frau war, oder irgendein Blödsinn" sei.
- Dante braucht bessere Freunde. Er steht vor dem Altar und hat Tränen in den Augen, aber er weint nicht, weil sein Trauzeugen ihn sonst nie in Ruhe lassen würde dafür... Außerdem schickt sein Hacker einfach einem für ihn fremden Fremden eine Nachrichtals Vivian, woraufhin dieser auftaucht und zwei Stunden lang allein mit ihr redet, weil er sauer auf Dante war, weil er die Hand seines Nachbarn geküsst und mit der Frau geflirtet hat, die er mag. Bist du 15 und auf einem Schulhof? Wenn er im selben Alter wie Dante ist, reden wir hier von fast 40-jährigen Männern. Dann schlägt Dante den Typen natpürlich noch
-Die Nebencharaktere waren zwar interessanter, aber Leute wie Isabella sind einfach nur übertriebene Klischees. Wer redet denn bitte so? Auch Kleinigkeiten waren so übertrieben, die Essenskombinationen waren einfach nur kriminell.
Ich bin mir nicht sicher, ob mir die Art, wie die spicy Szenen geschrieben sind, gefällt. Manche Formulierungen sind total abstoßend. Wenn das nur bei Dante so ist, okay. Aber wenn das die vibes in all ihren anderen Büchern ist, weiß ich nicht, ob ich ihre Reihe zu Ende lesen oder die Twisted-Reihe anfangen werde. Am Anfang lässt sie ihn einfach machen, es gibt kaum Gespräche oder irgendetwas, was sie aktiv fördert (besonders beim ersten mal). Manche Formulierungen waren einfach... also die Worte „unangenehmes Wimmern“ ist keine Phrase, die ich in meinen Sexszenen haben will. Und diese eine Szene ohne jegliches Vorspiel – echt jetzt? Die Limousinenszene, Dante, bitte rede nie wieder so.
– Ihre Familie war schrecklich, was ja okay ist. Der Vater und die Mutter klar, aber die Schwester war echt daneben. Sie am Ende zu bitten, dem Vater eine Chance zu geben? The hell was that??
- Simona Ahrnstedt
After Work
(306)Aktuelle Rezension von: ReiShimuraDas Cover des Buches ist normalerweise kein Thema bei meinen Rezensionen, da ich die Beurteilung des Inhalts des Buches als wichtiger erachte. In diesem Fall mache ich aber eine Ausnahme. Denn das Cover stößt mir ein wenig sauer auf. Auf den ersten Blick passt es ja wirklich gut zum Titel des Buches, aber leider nur bedingt zum Inhalt. Denn die Themen Gewicht, body shaming und falsche Schönheitsideale in der Werbung sind zentrale Punkte in der Geschichte. Und trotzdem tappt der Verlag hier in die gleiche Falle und wählt ein ausnehmend schlankes Model für das Cover. Sehr schade.
Mit Lexia Vikander konnte ich mich recht schnell anfreunden und mich auch in sie hineinversetzen. Ihre Unsicherheiten und Unzulänglichkeiten sind manchmal ein wenig anstrengend und nervig, machen sie auf der anderen Seite aber auch realistisch, menschlich und sympathisch. Ähnliches gilt für Adam Nylund. Bei ihm war meine Sympathie sehr stark davon abhängig welche seiner vielen Seiten er gerade gezeigt hat. Den harten Hund in geschäftlichen Dingen fand ich nicht immer sympathisch, konnte seine Handlungen aber verstehen. Nicht nachvollziehen konnte ich seine Gedanken bezüglich seiner Exfreundin, diese waren für mich völlig aus der Luft gegriffen und haben für die Geschichte keinen Mehrwert geliefert. Außer die Seitenzahl zu erhöhen und das Ganze ein wenig in die Länge zu ziehen.
Autorin Simona Ahrnstedt spricht in ihrem Buch sehr viele wichtige Themen an. Manche davon sind heute nicht mehr ganz so relevant. Die Werbung ist in den letzten Jahren, das Buch ist immerhin bereits 2018 erschienen, durchaus vielfältiger und diverser geworden. Andere Themen werden wahrscheinlich nie an Aktualität verlieren, auch wenn es wünschenswert wäre. Body positivity wird zwar überall propagiert, so ganz ist das in den Köpfen der Menschen aber noch nicht angekommen. Fälle von body shaming und Mobbing wegen eines von der Norm abweichenden Aussehen sind ist gerade in den sozialen Medien noch immer gang und gäbe.
Bei mir hinterlässt das Buch ein wenig das Gefühl, dass die Autorin es mit den "schwierigen" Themen ein klein wenig übertrieben hat. Da wurde für meinen Geschmack zu viel reingepackt, vor allem Dinge, die für die Geschichte keinen Mehrwert bringen, sondern nur dazu dienen, dass das Buch politisch korrekt ist und sich jede und jeder mitgemeint fühlt.
Die Liebesgeschichte zwischen Lexia und Adam würde ich als glaubwürdig bezeichnen, was für mich persönlich immer sehr wichtig ist. Die pikanten Szenen kommen natürlich vor, sind aber durchaus akzeptabel formuliert und nehmen nicht zu viel Raum ein.
Der Erzählstil der Autorin gefällt mir und sie konnte das Gefühlschaos der Protagonisten glaubwürdig transportieren. Leider sind viele der Nebencharaktere nur platte Randfiguren. Da wird tief in die Klischeekiste gegriffen und wie oben bereits erwähnt, versucht möglichst viele Randgruppen und Minderheiten auch noch zu integrieren. Einige der Personen hätten auch Potential gehabt, kamen in der Geschichte aber ein wenig zu kurz.
Alles in allem war es ein angenehmes, teilweise aber auch langatmiges Leseerlebnis. Ich hätte aber auch nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn der eine oder andere Handlungsstrang gefehlt hätte.
- Lauren Rowe
The Club – Flirt
(544)Aktuelle Rezension von: MommeetsbooksZum Anfang war ich absolut nicht begeistert, aber ich wollte nicht so schnell aufgeben . Gott sei Dank habe ich es nicht getan , ab der zweiten Hälfte wurde es einfach besser und besser und ich konnte es gar nicht mehr weglegen .
Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht!
Jetzt möchte ich sofort das zweite Buch lesen 😍 - Heinz Strunk
Der goldene Handschuh
(308)Aktuelle Rezension von: AtschiBIch habe vor längerer Zeit den Film gesehen und er geht mir nicht aus dem Kopf. Eher angewidert von der Perversion des Frauenmörders in Hamburg, wollte ich nun doch das Buch lesen. Heinz Strunk beschreibt in bisweilen sehr derber Sprache das Leben und die Gedanken des Frauenmörders Fritz Honkas sowie das seines sozialen Umfeldes und gibt Einblicke das Leben der Familie von Dohren. Das perverse Innenleben des Protagonisten wird teilweise in äußerst vulgärer Sprache dargestellt. Das ich im Film schon abartig und ist im Buch nicht anders. Ich hatte bisweilen Probleme zwischen den verschiedenen Handlungslinien unterscheiden obwohl ich den Film kenne. Der Autor nimmt den Leser mit nach St. Pauli der 70er Jahre, in die Kneipe ‚Zum goldenen Handschuh‘, wo sich Alkoholiker, Zuhälter und Prostituierte treffen. Es ist eine beeindruckende und verstörende Darstellung eines Milieus der völligen Verwahrlosung, in dem keinerlei Hemmungen und Anstand mehr existieren. Honkas Wohnung, wo es vergammelt riecht und unsagbar dreckig ist, in eine Welt, die einem buchstäblich den Atem nimmt und einen mit Schrecken erfüllt. Die gesamte Atmosphäre im Buch erdrückend, düster, verstörend und bisweilen einfach nicht auszuhalten.
- A.M. Ollikainen
TEAM HELSINKI
(85)Aktuelle Rezension von: shinyJulieNach dem Fund einer Toten in einem Container beginnen Kommissarin Paula und ihr Team zu ermitteln. Doch die verdächtige Familie gibt zu perfekte Antworten.
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Das Buch klang vielversprechend, aber ich wurde leider sehr enttäuscht. Paula als ermittelnde Kommissarin ist die Hauptperson, aber trotzdem hat sie keine wirklich herausstehenden Charaktereigenschaften und es gibt auch keinerlei Entwicklung. Sie ist und bleibt ein total flacher Charakter. Die Nebencharaktere sind noch schlimmer, sie bestehen praktisch nur aus ihren Namen, ansonsten könnte man sie ohne Probleme austauschen. Auch der zu lösende Kriminalfall ist nicht wirklich spannend. Davon einmal abgesehen, war das Buch ganz zu lesen. - Matt Ruff
G.A.S.
(147)Aktuelle Rezension von: dunkelbuchDie politische Landschaft hat sich durch ein paar verheerende Kriege gewaltig verändert. Es gibt (fast) keine dunkelhäutigen Menschen mehr auf der Welt. Eine sonderbare Pandemie hat (nur) sie dahingerafft. Die „Neger“, die die Straßen noch bevölkern und allerorts anzutreffen sind, sind Maschinen. Es handelt sich um Androiden, die menschlich aussehen und dem Menschen das Leben vereinfachen und versüßen, weil sie ihnen einen Großteil der Arbeit abnehmen. Androiden werden universell eingesetzt (z.B. als Polizisten, Bauarbeiter, Hausbedienstete etc.). Produziert werden sie von einer Firma des Trillionärs Harry Gant, der sich Größerem verschrieben hat. Neben einer Vielzahl industrieller Unternehmungen strebt Harry Gant auch den Bau des höchsten Gebäudes der Welt, einem neuen „Turm zu Babel“, an. Mutationen haben in der Kanalisation für ein Eigenleben gesorgt. Gegen den so entstandenen gigantischen weißen Hai "Meisterbrau" steht das Zoologische Dezernat der Abwasserbehörde von New York City, das in der Kanalisation mit Booten Patrouille fährt, nahezu auf hoffnungslosem Posten. Und dann gibt es noch den (die Pandemie überlebten) grünäugigen dunkelhäutigen U-Boot-Kapitän Philo Dufresne, der mit seiner Crew und dem U-Boot „Yabba-Dabba-Doo“ Walfänger mit Sahnetorten bombardiert und Jagd auf Ökosünder, wie z.B. Schiffe von Harry Gants Flotte, macht. Eine etwas „verrückte“ Welt, in der jetzt auch noch einer der – eigentlich absolut harmlosen und friedfertigen – Gant'schen Androiden Harry Gants größten industriellen Widersacher, Amberson Teaneck, für immer „ausgeschaltet“ haben soll. Die Jagd nach dem Mörder beginnt und es entpuppt sich ein unheimliches Komplott, dessen Ziel es ist, die Menschheit auszurotten...
G.A.S. hat mich von der ersten Minute an gefesselt und die nur so sprühende Phantasie MATT RUFFs hat mich sofort in ihren Bann gezogen. G.A.S lebt einerseits von dieser (augenzwinkernden) Zukunftsvision und andererseits von den verrückten und schrillen Charakteren, die dem Autor nur so aus seiner Feder „geflossen“ sein müssen. Gekrönt wird das Ganze dann noch von den vielen schrägen Einfällen RUFFs mit vielen Anspielungen und voller parodistischem Anstrich.
- Elizabeth Gaskell
Norden und Süden
(10)Aktuelle Rezension von: TheFox„Norden und Süden“ erzählt die Geschichte der Familie Hale, die ihr idyllisch-ländliches Leben in Helstone hinter sich lassen und in die verrauchte Industriestadt Milton ziehen muss. Sie muss sich mit den befremdlichen Umgangsweisen und Lebenseinstellungen der Städter abfinden, wobei auch die Streiksituation der zahlreichen Arbeiter thematisiert wird.
Hauptperson ist Margaret Hale, die Tochter der Familie. Zu Beginn des Romans ist sie unglaublich stolz und vornehm, obwohl sich deutlich zeigt, dass sie noch kindlich ist und erst zur Frau werden muss. Sie trifft auf den Industriellen John Thornton, der sich quasi auf den ersten Blick in die schöne Unbekannte verliebt. Margaret dagegen hegt Vorurteile gegen die Geschäftswelt und ihre Männer, weshalb sich eine interessante und aufgeladene Spannung zwischen beiden entwickelt. Die Erzählung ist keine klassische Romanze, denn unsere Protagonistin braucht ihre Zeit, sich in den männlichen Protagonisten zu verlieben. Ihre lange Abneigung ist nicht geheuchelt oder erzwungen, sondern zunächst echt, da nicht unbewusst bereits eine Liebesbeziehung besteht. Gekonnt vermag es Gaskell, die Beziehung zwischen den beiden nach und nach aufzubauen und zu bereichern, ohne dass Hals über Kopf eine Liebesgeschichte entsteht. Außerdem wird oftmals die prekäre finanzielle und gesundheitliche Situation der Familie(n) fokussiert, gesellschaftliche und wirtschaftliche Kritik wird geübt. Die Charaktere sind vielseitig gestaltet, es gibt keine schwarz weiß Figuren, sondern vielschichtige Personen mit speziellen Antrieben.
Nicht nur das Buch, auch die Adaption als Serie ist sehr zu empfehlen! Das Buch liest sich gut, auch wenn teilweise viele Verweise zur Religion oder Mythologie gemacht werden, die man aber nicht zwingend alle verstehen muss. Die Liebesgeschichte ist sehr toll zu lesen, die Charaktere liebenswert! Für Fans von Jane Austen sicher auch etwas, obwohl der Austen-Humor bei Gaskell nicht zu finden ist und ein ernsterer Tenor herrscht.
- Arto Paasilinna
Der Mann mit den schönen Füßen
(34)Aktuelle Rezension von: BookmooseAulis Rävänder, von Beruf Reeder, ist erfolgreicher Unternehmer und stolzer Besitzer eines Schleppers.
Seine Millionen (Finnmark) hat er sich hart erarbeitet. Das freut auch Ehefrau Liisa, mit der er seit 22 Jahren verheiratet ist. Auf ihren Beruf als Hausfrau ist sie nämlich mächtig stolz, sie hat ja schließlich auch hart gearbeitet…nämlich um den richtigen Mann für ihr Luxusleben zu finden. Wer will denn schon den ganzen Tag in einem Büro schuften und Frust schieben? Nein nein, da musste schon ein passender Ehemann her und Aulis konnte auch ganz gut küssen.
Inzwischen stinkt Aulis aber nur noch nach Öl, das Haupthaar beginnt sich zu lichten, nachts schläft er unruhig und der Sex…naja…So geht das nicht weiter: sie ist jetzt vierzig, ihr TÜV läuft schließlich auch nicht mehr lange, da muss sie handeln. Die Scheidung hat sie folglicherweise im Detail geplant, der neue Lover kommt seit ein paar Wochen auch schon in die Wohnung, jetzt muss sie nur noch Aulis informieren.
Nach dieser schrecklichen Offenbarung ist Aulis fix und fertig und ruft die Telefonseelsorge an. Leider erwischt er die falsche Nummer und landet bei der resoluten Fußpflegerin Irene Oinonen. Doch dann nimmt sein Leben richtig Fahrt auf und daran ist nicht nur Irene Schuld, sondern auch ein Wildschwein aus Estland, eine Konferenz und nach dem Leben trachtet man Aulis auch noch.
Wer von euch schon einmal was von Paasilinna gelesen hat, kann sich ungefähr vorstellen, welchen skurrilen Verlauf die Geschehnisse nehmen und welch verschrobenen Charaktere hier auftauchen. Ich war sofort wieder im Paasilinna-Kosmos und habe mehrmals herzhaft gelacht. Paasilinna (verstorben 2018) schrieb, wie ihm der Schabel gewachsen war. Herrlich frisch, frech und vor allem schräg.
Ich kann ihn euch nur wärmstens empfehlen.
- Evie Dunmore
Die Rebellinnen von Oxford - Furchtlos
(72)Aktuelle Rezension von: GuinevereOriginal"Die Rebellinnen von Oxford - Furchtlos" ist der dritte Band der Reihe und handelt von der jungen Dame Harriet, die sich durch einen Fehltritt in einer ungewollten Ehe wiederfindet und nach einem Weg hinaus suchst. Währenddessen lernt sie nicht nur sich selbst, sondern vor allem ihren Ehemann besser kennen, der doch nicht so böswillig scheint, wie er wirkt.
Von Anfang an war ich fasziniert und gefesselt von dem Buch. Schon die vorherigen Bände ließen sich sehr gut verschlingen, doch bis jetzt ist dies definitiv mein Lieblingsband der Reihe. Nicht nur ist der Schreibstil so angenehm wie auch schon zuvor, was das Lesen zu einem echten Vergnügen macht, die Figuren waren für meinen Geschmack auch interessanter kennenzulernen, als bei den vorherigen Bänden.
Allgemein gibt mir dieses Buch ein wenig das Gefühl eine realistischere Version des Märchens "Die schöne und das Biest" zu lesen, was meine Faszination an dem Buch erst recht gesteigert hat, da dies mein Lieblingsmärchen ist.
Durch verschiedene Situationen und die wechselnde Sicht pro Kapitel erhält man einen guten Einblick in das Leben, der Gedanken, die Meinungen etc von Harriet wie auch Lucien Blackstone, was dem Leser einen guten Überblick über ihre ganze Situation gibt und Spannung weckt, was für Konflikte sich entwickeln und wie diese gelöst werden.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Schreibstil, die Charaktere wie auch das Geschehen perfekt harmonieren und das Buch somit ein wundervolles Leseerlebnis für jeden ist, der sich für historische (Liebes-)Geschichten begeistert.
- Mark Roderick
Post Mortem - Zeit der Asche
(163)Aktuelle Rezension von: _jamii_Es ist noch nicht vorbei – das Morden geht weiter…
Ein bestialischer Foltermord in einem abgelegenen Landhaus in Südfrankreich. Eine Handschrift, die Interpol-Agentin Emilia Ness und Profi-Killer Avram Kuyper nur zu gut kennen. Jemand möchte, dass sie weiter auf die Suche gehen. Denn das kriminelle Netzwerk des Täters ist größer als gedacht. Und mächtiger als vermutet. Wer hat den Hinweis lanciert? Wer ist dieser große Unbekannte, der so machthungrig, erfolgsverwöhnt und unberechenbar aggressiv ist?Der Schreibstil ist grundsätzlich gut und spannend. Das Buch packte mich von der ersten Seite an. Leider gibt es immer wieder ausführliche Beschreibungen und Wiederholungen von Geschehnissen, die teilweise ein paar Seiten zuvor erst passiert sind. Das stört den Lesefluss doch ab und zu.
Die Morde und Leichen werden öfters bis ins kleinste Detail und sehr bildhaft beschrieben, das Buch ist sicher nichts für schwache Nerven.
Emilia und Avram versuchen beide auf ihre Art und Weise die Hintergründe zu erfahren und die Tat aufzuklären. Beide wissen, dass sie es nicht ohne die Hilfe des anderen schaffen können und spannen zusammen. Das führt zu interessanten Szenen.
Bis zum Schluss gibt es die eine oder andere unerwartete Wendung. Das Ende ist sehr rasant und spannend.
Alles in allem ist das Buch ganz ok, aber nicht überragend.
- Heike van Hoorn
Deichfürst
(72)Aktuelle Rezension von: sebastian_leseorbitDeichfürst ist der erste Band einer Ostfriesland-Krimi-Reihe rund um den Hauptkommissar Stephan Möhlenkamp und der Lokalreporterin Gertrud Boekhoff. Beim Aufschlagen des Buches war ich im ersten Moment etwas irritiert: Die Handlung spielt im Jahr 1999, obwohl das Buch 2022 erschienen ist. Das ist erstmal ungewohnt, es gibt noch keine Smartphones und noch nicht den Euro als Währung. Schnell wird aber klar, dass in dem Fall der Bau des Emssperrwerks eine Rolle spielt, der 1999 stattfand. Neben diesem Handlungsstrang gibt es auch immer wieder eine Handlung, die in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg spielt. Diese beiden Handlungsstränge werden gut miteinander verbunden und sorgen dafür, dass man das Buch zügig lesen möchte.
In die Handlung wird auch immer wieder Historisches aus der Geschichte Ostfrieslands und der deutschen Geschichte eingebaut. Mir hat das besonders gut gefallen, gerade die Ausführungen zu Ostfriesland. Durch den Ort der Handlung, Leer und Umgebung, lernt man auch nochmal eine Region von Ostfriesland kennen: das Rheiderland. Die Charaktere im Buch bleiben an der einen oder anderen Stelle etwas blass, hier hoffe ich auf die weiteren Bände in der Reihe. Sie sind aber durchweg sympathisch und ergänzen sich gut.
Die Spannung im Buch steigt zum Ende etwas an, aber es ist klar kein spannungsgeladener Thriller. Aber eine allzu große Spannung braucht es auch nicht, da die Handlung, die Erzählweise und auch die Charaktere überzeugen und das Buch zu einem sehr guten Ostfriesland-Krimi macht, der schnell gelesen ist. Der erste Band macht Lust auf die nächsten Bände in der Reihe!
- Nadja Roth
Mörderisches Schweigen
(25)Aktuelle Rezension von: Nicole_andherbooksHabe lange kein Buch mehr so gesuchtet. Es war so spannend, dass man einfach nicht aufhören konnte. Der Schreibstil war super gut zu lesen und man flog durch die Seiten. Was den Protagonisten passiert, ist einfach der Horror schlechthin. Die ganzen Intrigen und Ereignisse waren so durchdacht, dass man einfach immer wieder rätselte was Sache ist. Auch wenn ich immer einen Verdacht hatte, kam die Spannung und Neugier nie zu kurz. Klare Leseempfehlung von mir!
- Howard Linskey
Gangland
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenWas ist so bescheuert an "SitOnMyFacebook"? Peter Dean war ein Genie. Und ich will nicht wissen, was Joe Kinane mit den Newcastle-United-Spielern anstellt, nachdem sie aus der Premer League abgestiegen sind. Aber dazu vielleicht in einem späteren Buch....David Blake ist der Gangsterboss, der alles in Newcastle kontrolliert und sich vor aufmüpfigen Untergangsterbossen schützen muß, die ihm seinen Thron streitig machen wollen. Am Bedrohlichsten für ihn ist aber vielleicht der Umstand, daß seine Lebensgefährtin nicht weiß, daß er ihren Vatter umbringen mußte. Der Mittelteil einer Romanserie, der aber auch Spaß macht, wenn man die anderen Teile nicht kennt. Eine echte Entdeckung, ich hoffe von Lisnkey noch viel zu hören! - Fabcaro
Asterix 41
(32)Aktuelle Rezension von: HoldenDas gallische Dorf wird einmal mehr vom reisenden Kaufmann Epidemais angeschifft, und dieser hat Schnurres im Schlepptau, einen melancholischen Portugiesen (aber anscheind sind die alle so, und es ist wohl sehr ansteckend), der aus Sorge um seinen Freund Schaofensprozes um Hilfe bittet. Dieser soll seinen Garum (Sud aus vergorenem Fisch, eine Delikatesse), der für Julius Cäsar bestimmt war, vergiftet haben, und nun droht ihm dafür die Hinrichtung. Natürlich sind die Gallier sofort bereit zu helfen, und unsere Lieblingsgallier schiffen sich sogleich ein. Natürlich können sie am Ende die Unschuld des Garumfabrikanten beweisen, und es gibt wieder viele Anspielungen auf Portugiesen und deren Geschichte sowie auf aktuelle Bonzen. Man wußte gar nicht, daß Obelix so eitel wegen seiner Zöpfe ist, und natürlich hat es ihm die hübsche Oxala angetan. Klasse Comic von den "Nachwuchs-"Schreibern und -Textern.
- Petra Schier
Auf den Wellen des Glücks
(38)Aktuelle Rezension von: LesebesessenAuf einer gemeinsamen Kreuzfahrt lernen sich Silvana und Marcos beim Tanzen kennen. Es kommt direkt danach zu grandiosem Sex und dann verlieren sich beide wieder aus den Augen, denn eine Beziehung will Silvana auf keinen Fall.
Meinung:
Ein erotischer Liebesroman.
Der Einstieg mit der Hundegeschichte war mal eine schöne Abwechslung, hat aber mit der restlichen Geschichte nichts zu tun.
Dann entsteht eine zweiwöchige Pause, in der sie ziemlich oft an ihn denkt, aber sie versucht ihre Tage so zu gestalten, dass das im Tagesgeschehen untergeht. Doch eines Abends, sie will gerade aus dem Haus und sich mit Bekannten treffen, steht er vor der Tür.
Dass es sich um einen Kurzroman handelt, ist der Rest der Geschichte nicht besonders spannend, sondern sonnenklar, nach dem Einstieg.
Als einzige Prüfung gibt es von Silvana einen Fluchtreflex, aber Marcos hat eine geniale Lösung dafür.
Fazit:
Als Vorgeschichte hoffe ich, dass die Buchreihe danach mehr Handlung und Spannung bietet: drei Sterne.
- Stephen King
Ein Gesicht in der Menge
(114)Aktuelle Rezension von: SpowileinIch bin ein großer Stephen King Fan und freu mich immer, wenn ich ein Buch von ihm in der Hand halte. Auch seine früheren Kurzgeschichten haben mich stets überzeugt. Mit „Ein Gesicht in der Menge“ konnte ich leider nicht viel anfangen.
Die Beschreibung des Protagonisten, welcher sich immSterbeprozess befindet, ist nicht ausführlich genug. Seine „Fehltritte“ werden beschrieben, aber trotzdem fehlt es an Tiefe. Natürlich beschreiben Kurzgeschichten einen kleinen Ausschnitt, jedoch habe ich das Gefühl, dass die Autoren versucht habe ein ganzes Leben in diese zu pressen und haben am Ende leider das Gefühl für die fesselnden Details verloren. Warum der Trikotwechsel, warum die auserwählten Personen, wie lange soll am Ende auf den vermeintlich letzen Gast gewartet werden. Leider hat mich die Geschichte nicht in den Bann gezogen. Irgendwie ist sie nicht ganz stimmig, weshalb ich das Buch auch nicht weiterempfehlen würde. - Annika Martin
Most Wanted Boss
(20)Aktuelle Rezension von: TanjaaaaAls Briefträgerin Noelle allen Mut zusammen nimmt, um sich bei Malcolm Blackberg zu beschweren, weil ihr Wohngebäude durch das neueste Projekt des einflussreichen CEOs in Gefahr ist, konnte sie nicht ahnen, dass dieser Besuch ihr Leben verändern wird. Statt von seiner Assistentin abgewimmelt zu werden, wird die schüchterne junge Frau für Malcolms Coach zur Aggressionsbewältigung gehalten und direkt in sein Büro durchgelassen. Noelle sieht ihre Chance gekommen, Malcolm auf sanfte Weise doch noch von der Idee abzubringen, ihr Wohnhaus abzureißen, und lässt sich auf ein Spiel ein, das auch noch ihr Herz in Gefahr bringt ...
Irgendwie hat mir das Buch nicht gefallen. Es war mir am vielen Stellen zu albern und viel zu vorhersehbar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand wie Noelle verhält. Das Buch war einfach ein bisschen „Too much“ für mich, sodass ich es auch nicht mehr lustig gefunden habe.
Schade, denn eigentlich fand ich den Klappentext sehr ansprechend und auch die anderen Bände der Reihe haben mir sehr gut gefallen.
- Ladina Bordoli
Der Geschmack von Freiheit
(10)Aktuelle Rezension von: Eva_GVevey am Genfer See, 1861: Fanny Caillers durfte bereits als Kind mit ihrem Vater im Schokoladenatelier das Handwerk einer Chocolatière erlernen. Mit Freude hat sie seither selbst Schokolade hergestellt. Doch nach dem Tod des Vaters wurde Fanny noch als zu jung erachtet, um selbst in der Firme mitzuhelfen und wurde zusätzlich von ihrer Mutter Louise und ihren Brüdern Antoine und Alexandre von der Firma ferngehalten. Lediglich die Aufsicht bei den Frauen, die als Verpackerinnen tätig sind, durfte sie übernehmen. Selbst als ihr Bruder Antoine der Typhusepidemie zum Opfer fiel, durfte sie nicht tätig werden, weshalb sie nach der Heirat mit dem Kerzenfabrikanten Daniel Peter lieber in dessen Manufaktur mithalf. Doch Daniel ist ein modernerer Ehemann, der seiner Frau gerne Freiheiten einräumt, um diese glücklich zu sehen und außerdem deren Potential in der Schokoladenherstellung erkannt hat. Nachdem der Handel mit Kerzen zunehmend schlechter wird, da das Petroleum seinen Siegeszug in den Wohnungen der Menschen antritt, beschließen die Eheleute nun selbst eine Schokoladenfabrik zu gründen und endlich Fannys Traum wahr werden zu lassen.
Ladina Bordoli beherrscht es, die Familiengeschichte der Familien Cailler und Peter auf eine fesselnde Weise zu erzählen. Unter anderem nimmt sie sich auch unterschiedliche Erzählperspektiven zu Hilfe, die mit den einzelnen Kapiteln zwischen einigen der Hauptpersonen wechseln und so für eine Mehrdimensionalität und tiefere Einblicke sorgen.
Dieser Auftaktband der "Schokoladen-Pionierinnen"-Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt und mir wunderschöne Lesestunden geschenkt. Denn ich liebe Schokolade und historische Romane, was hier perfekt miteinander verbunden wurde. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und auf das weitere Schicksal der mutigen Fanny und dem liebenswürdigen Daniel.
- Alexander Deicke
Bankrecht - leicht gemacht
(1)Aktuelle Rezension von: HoldenVom Umfang her genau richtig zum Lesen, sollten sich sämtliche übrigen Jurabücher mal ein Beispiel dran nehmen: Ein Einsteigerbuch zum Thema Bankrecht, für den ersten Einblick sehr gut geeignet, für juristische Ansprüche aber sicher zu wenig. Die Säulen des Bankwesens werden erläutert, die Unterschiede bei Insidern und Insiderinformationen, Bad banks und Investment werden erklärt, ebenso Depotgeschäfte und Basel I-III. Also ganz gut für den Einstieg, der Autor empfiehlt selbst, das Buch wenige Wochen später noch mal zur Hand zu nehmen, um zu sehen, was hängengeblieben ist, und sich danach tiefergehender Fachliteratur zu widmen.
- Fiona McIntosh
Das Mädchen im roten Kleid
(20)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerInhalt: England, 1918: Ein junger Soldat wachte ohne Erinnerungen an sein früheres Leben in einem Sanatorium auf. Die Schwestern nennen ihn Tom Jones. Er weiß nur noch, dass er in Flandern gekämpft und dort Schreckliches erlebt hat. Dann trifft er auf die hübsche Schneiderin Eden Valentine, die einen Botengang für ihren Vater erledigt. Die beiden kommen ins Gespräch und Tom überredet sie, ihm zur Flucht zu verhelfen. Tom und Edie verlieben sich in einander, aber ihrer Liebe liegen viele Steine im Weg, denn die Vergangenheit ist Tom stetig auf den Fersen. Zur gleichen Zeit suchte eine junge Frau im Sanatorium nach Tom, den sie nur knapp verpasst hat.
Cover: Das Cover finde ich sehr ansprechend mit der Frau im roten Kleid im Fokus und den Häusern auf beiden Seiten um sie herum. Es lässt vermuten, dass es in diesem Buch auch etwas um Mode gehen wird.
Meinung: Ich fand, dass das Buch sehr stark begonnen hat. Ich mochte die Einführung, wie man Tom kennenlernt und erfährt, dass er sich an nichts erinnern kann. Ich mochte auch, wie er Eden kennengelernt hat und wie die beiden sich ineinander verliebt haben, aber diese Liebe am Anfang keine rechte Chance hatte, da Eden schon verlobt war und ihren Vater nicht enttäuschen wollte. Ich mochte es auch sehr, dass sie am Ende doch geheiratet haben und glücklich miteinander waren. Aber dann hat das Buch rapide abgenommen, wie ich fand. Ich fand den Zufall, dass Tom ein zweites Mal sein Gedächtnis verliert und sich nun daran erinnern, dass sein eigentlicher Name Alex Wynter ist, doch zu viel des Guten, da er ja auf einmal Eden vergessen hat. Außerdem wurde es ab hier sehr langatmig und kam nicht so recht mit der Geschichte voran.
Auch die Charaktere haben es mir nicht besonders leicht gemacht. Mit Tom bin ich von Anfang nicht warm geworden und nachdem er sich wieder erinnern konnte, war er mir teilweise ziemlich unsympathisch. Eden mochte ich an sich, aber ich fand ihre Handlungen doch nicht immer nachvollziehbar, da ich gedacht habe, dass sie ja eigentlich nach Tom suchen will, als er nicht nach Hause kam, aber sie hat es nicht getan, sondern darauf gehofft, dass er von alleine zurückkommt. Das hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Dann hatten wir noch Ben, Edens Ex-Verlobten, der sich teilweise ein wenig aufgeführt hat, wie ein Kind, welches sein Spielzeug nicht bekommt. Penelope mochte ich an sich, aber sie war mir zu glatt und zu naiv. Sie war mir einfach zu realitätsfern. Einzig und allein mochte Madeleine über alles. Sie war einfach so lustig und selbstbewusst, was mir sehr gut gefallen hat.
Fazit: An sich ist es keine schlechte Geschichte, sie hat lediglich nicht meiner Erfahrungen erfüllt. Ich fand es sehr schade, dass das Buch an einem bestimmten Punkt so nachgelassen hat, obwohl es so stark begonnen hat. Auch war es mir teilweise zu viele Zufälle, als dass es realistisch wirkt und am Ende war es dann auch zu viel Drama. 3 von 5 Sterne. - Jochen Schweizer
Jochen Schweizer, Der perfekte Augenblick
(8)Aktuelle Rezension von: mojstrovkaEin Mann, der Grenzen, das Limit sucht, gewährt tiefe Einblicke in sein Schaffen. Als Sportsmann und Unternehmer, als Familienmensch. - Helene Holmström
Office Affair
(15)Aktuelle Rezension von: divergentFür mich persönlich ist dies der beste Teil der Trilogie!
Die Liebesgeschichte hier hat mich gut unterhalten! Sie ist süß, authentisch, hat nahbare Protagonisten und eine ganz tolles Setting!
Ein wirklich schöner Liebesroman, den ich gerne gelesen habe!























