Bücher mit dem Tag "unternehmer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "unternehmer" gekennzeichnet haben.

128 Bücher

  1. Cover des Buches Hardwired - verführt (ISBN: 9783736301245)
    Meredith Wild

    Hardwired - verführt

     (562)
    Aktuelle Rezension von: ErzaFairy

    Auch wenn das Buch sehr gut geschrieben ist, war es doch auch nichts Neues. Es war spannend und gut lesbar, aber die Grundstory hat man auch schon oft gelesen.

    Was mir besonders gefallen hat ist, dass die Frau sehr im Business engagiert ist.

    Also: ich kann es jedem Fan von 'Rich-man / hard working girl'-storys empfehlen.

  2. Cover des Buches Die Tage in Paris (ISBN: 9783499267901)
    Jojo Moyes

    Die Tage in Paris

     (613)
    Aktuelle Rezension von: LadyIceTea


    Flitterwochen in Paris – der Traum aller Frischverheirateten. Sophie und Liv leben ihn: 

    Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, dem Maler Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers ist nicht immer leicht. Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher.

     

    „Die Tage in Paris“ von Jojo Moyes ist die Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“. Man kann es wirklich auch ohne Vorwissen lesen. Beide Bücher sind in sich abgeschlossen.

    Das Büchlein ist echt schön gestaltet und mit liebevollen Illustrationen versehen. 

    In der Geschichte lernen wir die Hauptfiguren aus „Ein Bild von dir“ kennen. Sophie und Edouard, Liv und David. Wir erleben ihre Konflikte und wie sie damit umgehen. 

    Und auch wenn das Büchlein recht kurz ist, kann diese tolle Geschichte verzaubern und macht Lust auf „Ein Bild von dir“.

  3. Cover des Buches After Work (ISBN: 9783736305595)
    Simona Ahrnstedt

    After Work

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Books-like-Soulmate

    „After Work“ von Simona Ahrnstedt
    Preis TB: € 15,00
    Preis eBook: € 11,99 (Stand: 27.10.2021)
    Seitenanzahl: 519 Seiten lt. Verlagsangabe
    ISBN: 978-3-7363-0559-5
    Erschienen am: 29.03.2018 im LYX Verlag by Bastei Lübbe
    ====================
    Klappentext:

    Stell dir vor, du triffst einen Mann in einer Bar.
    Und er ist heiß und sexy und interessant.
    Stell dir vor, du erzählst ihm alles von dir.
    Und du küsst ihn.

    Dann stell dir vor, du kommst am nächsten Morgen ins Büro.
    Und er ist dein neuer Chef.

    ====================

    Mein Fazit:

    Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover gefällt mir von der Farbgestaltung her ganz gut. Für mich war die Autorin bis dato relativ unbekannt. Aufgrund der relativ hohen Seitenzahl habe ich es lange vor mir hergeschoben. Im Nachhinein gesehen vielleicht sogar etwas zu Recht. Dieses Buch behandelt Themen die leider auch heutzutage noch kritisch beäugt werden. Um welche Themen es genau dabei geht versuche ich mal in der Rezension zu meiden um euch nicht zu spoilern. Der Schreibstil ist größtenteils flüssig und einfühlsam. Geschrieben ist aus der Sicht von Adam und Lexia. Ich persönlich mag das sehr gern. Wäre es dann noch die Ich-Perspektive gewesen hätte ich mich gefreut, da ich kein großer Fan der Erzähler-Perspektive bin. Die Protagonisten waren mir im Großen und Ganzen sympathisch. Sowohl Lexia als auch Adam hatten es sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart nicht immer leicht. Ich persönlich mochte Adam etwas lieber. Schon allein wie er sich Lexia gegenüber verhalten hat fand ich sehr schön. Es gab noch einige Nebencharaktere von denen mir einige sehr sympathisch waren wie z.B. Siri. Es gab aber auch einige Protagonisten denen ich am liebsten den Hals umgedreht hätte. Viel mehr möchte ich auf die Protagonisten allerdings nicht eingehen. Ich könnte noch so viel mehr schreiben, halte mich aber zurück, da ich sonst wirklich Gefahr laufe zu spoilern. Die ersten ca. 50% des Buches habe ich als sehr schwerfällig empfunden. Ich habe lange gebraucht bis ich mit der Story so richtig warmgeworden bin. Die zweite Hälfte des Buches hat mir wesentlich besser gefallen. Ich war dann richtig drin und konnte es nur schwer aus der Hand legen. Was ich jedoch bemängeln muss, ist, dass die Autorin die zweite Hälfte des Buches mit intimen Szenen gefüllt hat. Das nahm für mich manchmal etwas überhand. Ich hatte das Gefühl dass sie sich alles für den Abschnitt aufgehoben hat. Für mich alles in allem ein mittelmäßiges Buch das dennoch gut zu lesen war. Ich persönlich müsste es jetzt kein zweites Mal lesen, aber es hat mir im gesamten besser gefallen als viele andere Bücher. Bildet euch ein eigenes Urteil.

    3 von 5  🍀 🍀 🍀 

  4. Cover des Buches Der goldene Handschuh (ISBN: 9783498064365)
    Heinz Strunk

    Der goldene Handschuh

     (266)
    Aktuelle Rezension von: Celii_love_books

    Meinung: Durch die mediale Berichterstattung zur Verfilmung des Buches und dem Trailer wurde ich auf das Buch und die zugrunde liegende wahren Geschichte um die Person des Fritz Honka aufmerksam. Für mich war von Anfang an klar das Buch zu lesen und nicht den Film im Kino anzusehen, der sicher auch interessant sein könnte. Aufgrund des Filmtrailers hat man eine bestimmte Erwartungshaltung was das Buch betrifft. Wer hier eine Art Horrorshocker erwartet, der wird wohl enttäuscht werden, denn es werden weder gruselige Szenen noch die eigentliche Morde ausführlich beschrieben. Dies tut der Story keinen Abbruch. Ich habe mir die Wartezeit auf das Buch mit Recherchen im Internet zu diesem Fall vertrieben und war gut vorab informiert, ehe ich zum Lesen des Buches gekommen bin.

    Handlung: Das Buch ist durchaus lesenswert, leider hat es mich ein wenig enttäuscht, da ich hier anderes erwartet hatte. Die Notwendigkeit des parallel zur Honka-Story verlaufende fiktiven Handlungsstranges um eine Hamburger Reeder-Familie erschließt sich mir nicht wirklich. Wollte der Autor damit aufmerksam machen, dass sich auch hinter der Fassade manch angesehener reichen Familie Abgründe auf tun? Ich hätte es für sinnvoller gehalten, sich nur auf die Ereignisse um Fritz Honka und dessen Umfeld zu konzentrieren. Der Autor Heinz Strunk versteht es sehr gut, die Szenerie im namensgebenden Lokal "Der goldene Handschuh" bild- und lebhaft darzustellen. Der Leser fühlt sich sehr gut in die Zeit der frühen 1970er Jahre versetzt und nimmt am rauen (Alltags-)Leben jene Menschen, die sich am unteren Rand der Gesellschaft bewegten teil. Das ist der eigentliche Fixpunkt dieses Besuches.

    Die zwischenmenschlichen Nuancen und Hierarchien, die in diesem Milieu herrschten, wurden vom Autor sehr gut vermittelt. Dafür hätte er 5 Sterne verdient. Mich störte sehr der Aufbau der Geschichte um Fritz Honka. Im ersten Teil des Buches wird die Beziehung zu einer gewissen Gerda beschrieben, die dann mit einem anderen Mann abhaut, im zweiten Teil des Buches wird geschildert, wie er einen Job als Nachtwächter findet und sich in die verheiratete Reinigungskraft verliebt und erst im dritten Teil des Buches der sehr kurz ausgefallen ist im Verhältnis zu den anderen beiden Teilen wird auf letzten seine 3 Opfer eingegangen. Irgendwie hat man als Leser das Gefühl, dass dem Autor die Lust am Schreiben vergangen ist und er das Buch nur noch zu einem Abschluss bringen wollte. Die Taten sind auf wenige Sätze zusammengefasst, auch die Ermittlungen der Kriminalpolizei nach dem Wohnungsbrand liest sich eher wie eine kurze Zeitungsnotiz. Das ist in meinen Augen sehr schade. Diese Ermittlungen und dem Prozess mehr Raum zu geben wäre wesentlich sinnvoller gewesen als die fiktive Parallelgeschichte um die Reederfamilie.

    Fazit: Ein Lesenswertes Buch, jedoch darf man sich keinen authentischen Tatsachenroman um Fritz Honka vorstellen. Da hätte der Autor mehr daraus machen können. Positiv ist die Schilderung des Sittenbildes jener Menschen die damals am Rande der Gesellschaft lebten und sich ihren Kummer und Frust im Alkohol ertränkt haben.


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  5. Cover des Buches Post Mortem - Zeit der Asche (ISBN: 9783596031436)
    Mark Roderick

    Post Mortem - Zeit der Asche

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Ein sehr spannender zweiter Band der Thriller-Reihe! Das Buch hat mich wieder sehr fesseln können; die Handlung ist sehr rasant und komplex. Es gibt viele wichtige Charaktere, viele Täter, viele Opfer. Auch ist dieser zweite Band wieder sehr brutal. Zwar geht der Autor nicht bis ins Detail, aber die Beschreibungen bzw. bloße Erwähnung der Greueltaten reichte schon aus, mir eine Gänsehaut zu bescheren. Wer das nicht mag, sollte dieses Buch eher nicht lesen.

    Ich hatte spannende, schaurige Lesestunden mit "Zeit der Asche" und werde sicherlich auch den dritten Band lesen.

  6. Cover des Buches Zeit deines Lebens (ISBN: 9783596511860)
    Cecelia Ahern

    Zeit deines Lebens

     (1.142)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Ein Junge wirft aus Wut auf die neue Familie seines Vaters an Heiligabend mit einem gefrorenen Truthahn die Fensterscheibe ihres Wohnzimmers ein und verletzt damit fast seine kleinen Halbgeschwister. Er gelangt vorläufig in Gewahrsam, wo ihm der diensthabende Polizist die Geschichte von  Lou Suffern erzählt.

    Lou Suffern ist seit zehn Jahren mit seiner Frau Ruth verheiratet, hat zwei Kinder, kümmert sich aber vielmehr um seine Karriere als seine Familie. Seine Ehefrau hat er bereits mehrfach betrogen, zu seinen Kindern hat er keine Bindung und den 70. Geburtstag seines Vaters lässt er von seiner Sekretärin organisieren. 

    Eines Tages begegnet er vor dem Bürogebäude, in dem er arbeitet, einem Obdachlosen und spendiert ihm einen Kaffee. Wenig später verhilft er ihm sogar zu einer Arbeitsstelle in seiner Firma. Seit diesem Zeitpunkt ist Gabe wie ein Schatten an seiner Seite und wirkt auf ihn ein. Er gibt ihm zudem eine Pille, durch die Lou sich selbst mit anderen Augen sieht und beginnt, sich und sein eigenes Verhalten zu reflektieren. 

    Die zu vermittelnde Botschaft des Romans springt einem schon auf den ersten Seiten derart plakativ ins Auge, dass der Verlauf des Romans vorhersehbar und langweilig ist. 

    Selbst wenn man in Betracht zieht, dass die Geschichte wie ein Gleichnis einem fehlgeleitetem Teenager erzählt wird und der Roman zur Weihnachtszeit spielt, wirkt das Geschehen aufgesetzt. 

    Gerade der Hauptcharakter Lou ist keine authentische Figur, denn es ist nicht klar, warum er dem Obdachlosen plötzlich hilft und warum er sich ihm gegenüber geradezu menschlich verhält. Auch benimmt er sich bei der Arbeit so unsouverän, dass man kaum nachvollziehen kann, wie er so Karriere machen konnte. 

    Gabe, der stets aus dem Nichts auftaucht und Lou offensichtlich auf den rechten Weg führen möchte, erscheint wie eine Märchenfigur. Würden ihn andere nicht sehen, könnte man glatt meinen, dass er nur in Lous Einbildung existiert. Der Kniff mit Gabes Pille und deren Auswirkungen ist dann jedoch noch abwegiger, dass die fragwürdige Rolle Gabes in den Hintergrund tritt. 
    Die Botschaft des Romans, die richtigen Prioritäten zu setzen, mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, weniger Wert auf Karriere und materielle Dinge zu legen, ist unstrittig moralisch korrekt und vorbildhaft. Wie diese jedoch vermittelt wird, ist mir jedoch nicht nur zu penetrant und monoton sondern auch zu fantasievoll. Wendungen und glaubwürdige Charaktere sowie mehr Symbolik statt einer Moralkeule hätten dem Roman gutgetan.
  7. Cover des Buches Die dunkle Seite des Mondes (ISBN: 9783257233018)
    Martin Suter

    Die dunkle Seite des Mondes

     (676)
    Aktuelle Rezension von: magicbookdreams

    Ich bin sehr hin und her gerissen von dem Buch. Es war gut, keine Frage. Oftmals verstörend und erschreckend, dennoch gut geschrieben und weckt mein Interesse an psychologischen Fakten über halluzinogenen Pilzen.

    Der Plot ist relativ unvorhersehbar und reist gerade in der ersten Hälfte des Buches mit, wie es nur wenige Bücher schaffen. Der zweiten Hälfte jedoch fehlt es eindeutig an der Spannung, die mir in der ersten Hälfte gerade so gut gefallen hat. Man konnte außerdem das Ende schon lange vorher erahnen, da ein anderes Auflösen der Geschichte irgendwann kaum noch möglich gewesen wäre.

    Der Schluss des Buches lässt viele Fragen offen, was jedoch gut zu dem trockenen Schreibstil von Martin Suter und zu der schockierenden und auch etwas verstörenden Geschichte passt. Es ist definitiv nichts für jedermann und auch kein Buch für zwischendurch. Es gibt viele interessante Gedankenanstöße, wenn man sich richtig darauf einlässt.

    Sich mit dem Protagonisten zu identifizieren, sollte unmöglich sein, was man wahrscheinlich nur versteht, wenn man das Buch bereits gelesen hat. Es handelt sich eher um eine Geschichte, die man sachlich und unvoreingenommen lesen, und nach der Aussagekraft und nicht nach dem Inhalt bewerten sollte. 

  8. Cover des Buches Steve Jobs (ISBN: 9783442744916)
    Walter Isaacson

    Steve Jobs

     (219)
    Aktuelle Rezension von: PhaedrusBold

    Einfach Wow.

    Bevor ich dieses Buch gelesen habe, wusste ich nicht viel über Steve Jobs. Er hat Apple gegründet und es gibt dieses Video auf YouTube, als er das erste iPhone vorstellt.

    Deshalb hat mich dieses Buch umso mehr begeistert. Einfach unglaublich wie Steve Jobs die Welt geprägt hat und wo er überall seine Finger mit drin hatte.

    Verbunden mit einer sehr guten und auch sehr detaillierten Erzählweise des Autors ist dieses Buch einfach eine Pflichtlektüre in der heutigen Zeit. Auch wenn man, wie ich, ein Windows und Android Nutzer ist.

    Also das Buch ist eindeutig eine absolute Empfehlung!

  9. Cover des Buches Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen (ISBN: 9783442313471)
    E. L. James

    Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen

     (10.274)
    Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_Vinci

    Als ich mit dem Roman begonnen habe, war mein Ziel als Erotikleserin, mal den Roman zu lesen, den die Presse als den Erotikroman schlecht hin vorstellt. 

    Die ersten 50 Seiten sind gut, danach geht es steil bergab. 

    Die Protagonistin ist nervig, aber ist noch in Ordnung. Christian Grey empfinde ich als sehr anstrengend. Die Darstellung der Charaktere ist aber das kleinste Problem.

    Die innere Göttin der Protagonistin, die wirklich sehr sinnfrei ist, wird auf nahezu jeder Seite erwähnt. Stattdessen hätte man besser sagen können: Das hat mich gefreut. 

    Drei der wichtigsten Botschaften des Buches sind: ANA WIRD ROT! ANA KNABBERT AN DER LIPPE und ANA VERDREHT DIE AUGEN! Die Konsequenz daraus ist, dass sie auf jeder Seite befürchtet, den Hintern versohlt zu bekommen. Interessiert es mich nach Hundertseiten immer noch? NEIN!

    Sowieso ist der Inhalt des Romans nur, die angedrohten Strafen Greys. 

    Dementsprechend hat dieses Buch Unmengen an Längen.

    Ich denke, dass hinter dem Erfolg des Buches eine gute Werbefirma saß. 

    Erotisch ist es meiner Meinung nach selten, durch Anas Angst.

    Ich kann dieses Buch absolut nicht weiterempfehlen. Schonmal gar nicht Erotikromanleserinnen. 

  10. Cover des Buches Wanted (2): Lass dich fesseln (ISBN: 9783453358423)
    J. Kenner

    Wanted (2): Lass dich fesseln

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Jessica-buchmoment

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da es mir schwer fiel, einzuschätzen, was mich erwarten wird. Hauptsächlich erwartet habe ich – besonders durch das Buchcover – einen überwiegend erotischen Inhalt. Diese Erwartung hat sich dann jedoch nur bedingt bestätigt. Zwar gibt es durchaus einige Stellen, die etwas erotisch sind, allerdings handelt es sich dabei dann doch um eher kurze Stellen. Dies muss ja nicht unbedingt etwas schlechtes sein, aber etwas mehr hätte ich meiner Meinung nach gerne sein dürfen.

    Bei diesem Teil handelt es sich, wie man am Titel erkennen kann, bereits um den zweiten Teil der Geschichte. Den ersten Teil habe ich bisher noch nicht gelesen, was aber auch nicht unbedingt nötig ist, um die Geschichte zu verstehen. Dieser zweite Teil handelt (soweit ich das beurteilen kann) um ein „neues Abenteuer“ der Hauptfigur Sloane Watson.

    Insgesamt erinnert mich die Geschichte des Buches in einigen Ansätzen auch sehr an die Shades of Grey Trilogie. Die Geschichte an sich unterscheidet sich davon aber komplett. So manche Eigenart und mancher Lebensumstand der Charaktere weisen aber einige Parallelen auf.

    Der Schreibstil ist einfach und sehr angenehm gehalten, so dass ein flüssiges Lesen möglich ist.

    Fazit

    Ein einfacher, angenehmer Schreibstil macht einen unkompliziertes Lesen möglich. Die Geschichte an sich hat mich aber leider nicht überzeugt, insgesamt fehlt mir irgendwie etwas mehr Spannung und das Besondere.

  11. Cover des Buches Die Bibliothek der Schatten (ISBN: 9783442469284)
    Mikkel Birkegaard

    Die Bibliothek der Schatten

     (181)
    Aktuelle Rezension von: Elli64

    Die Bibliothek der Schatten von Mikkel Birkegaard,

    John Campelli hat das Zeug zu einem sehr erfolgreichen Anwalt aufzusteigen. Wenn er im Gericht das Wort ergreift, gibt es niemanden, der nicht völlig gebannt zuhört. Man könnte glauben, dass er eine besondere Kraft in seiner Stimme hat, oder er ist ein begnadeter Rhetoriker. John steht kurz vor seinem Durchbruch, denn er bekommt einen der wichtigsten, aber auch schwierigsten, Fälle zugeteilt. Dadurch hofft er endlich Teilhaber werden zu können. Doch plötzlich kommt ihm ein familiäres Ereignis da wischen, denn sein Vater, Luca, verstirbt und John muss sich um den Nachlass, ein kleines Antiquariat, kümmern. Er fährt hin und möchte es so schnell wie möglich verkaufen, denn sein Vater hatte ihn vor vielen Jahren fortgeschickt und jeglichen Kontakt abgebrochen.

    Das Antiquariat birgt mehr Geheimnisse, als John je geahnt hat.

    Bei seinem Eintritt ins Antiquariat fühlt John sich wieder wie ein Kind. Es steht immer noch der beste Freund seines Vaters, Iversen, hinter der Kasse und auch sonst sieht es fast wie früher aus. Während John in seinen schönen Erinnerungen seiner Kindheit schwelgt, denn diese war schön, bis seine Mutter plötzlich starb, versucht Iversen ihn zu überreden nicht zu verkaufen, denn erst sollte er alles über die Libri di Luca erfahren. John ist aber schon längst von der Atmosphäre gefangen und erklärt sich bereit, Iversen und einer weiteren Angestellten zuzuhören. Er erfährt, dass es Menschen mit einer besonderen Begabung des Lesens gibt, und das sowohl sein Vater und auch er selbst diese Begabung besitzen. Diese Menschen haben sich immer im Libri de Luca getroffen um gemeinsam zu Lesen und die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Eine kleine Lesung der Drei als Beweis lässt einen zu tiefst erschütterten John zurück. Und das ist erst der Anfang, wenn John geahnt hätte, was noch auf ihn zukommt, wäre er wohl nie zurück zu seinen Wurzeln gekehrt, denn da wo Gutes getan wird, ist oft das Böse nicht fern.

    Fazit

    Ich finde schon das Cover und den Titel sehr ansprechend. Nur deshalb habe ich es überhaupt gelesen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich fand ihn angenehm zu lesen. Das Buch ist spannend ohne reißerisch zu sein. Ich fand die Charaktere überzeugend und auch die Story gut durchdacht. Es fängt sehr seicht an, aber wird im Laufe immer magischer. Ich finde ja auch, dass Lesen etwas Magisches hat und hier hat der Autor diese Magie auf einen anderen Level gehoben. Ein sehr schönes Buch, mit Spannung ohne Blut und Gewalt, das für gute Unterhaltung sorgt.

  12. Cover des Buches Der 3. Grad - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442369218)
    James Patterson

    Der 3. Grad - Women's Murder Club -

     (225)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    Neben Lindsay Boxer fliegt ein Wohnhaus in die Luft. Ein Baby verschwindet. Einen Jungen kann sie aus dem brennenden Haus retten. Doch es ist erst der erste Fall in einer ganzen Serie von Anschlägen. Wer steckt dahinter? Und warum? Lindsay und ihr „Women’s Murder Club“ nehmen die Ermittlungen auf.

     

    Meine Meinung:

    „Der 3. Grad“ von James Patterson setzt die Serie um Lindsay Boxer und den Women’s Murder Club fort. Es ist fast noch spannender als die beiden Teile zuvor. Ein Anschlag folgt auf den nächsten. Die Beschreibung der Tatorte, der Täter, das Netz, das alles verbindet – einfach genial!

     

    Lindsay, Cindy, Claire und Jill lernen wir auch hier weiter kennen. Die Freundinnen werden mir mit jedem Teil sympathischer – umso schrecklicher, dass wie in diesem Buch eine gute Freundin verlieren. Ob sich jemals ein „Ersatz“ für sie finden wird? Und Lindsay ist einfach super sympathisch. Hübsch, klug, eine absolute Powerfrau – wer will nicht sein wie sie? Und auch im Privaten scheint es aufwärts zu gehen. Sie lernt im Laufe der Ermittlungen Joe Molinari kennen, der auch einfach sympathisch ist. Ich bin sehr gespannt, wie es mit den beiden weitergeht, ob und was sich daraus entwickelt – ich würde es ihr gönnen!

     

    Auch die Story selbst ist einfach genial. Ein Anschlag folgt auf den nächsten. Die Beschreibung der Tatabläufe, die „Weiße Kaninchen“, die Beschreibung der terroristischen Gruppen und ihrer Bildung. Es wirkt alles so real. So erschreckend. Ein Thema, das damals im Schatten von 9/11 noch genauso brandaktuell ist wie auch heute, bald 20 Jahre später. Und immer wieder haben wir einen rasanten Showdown – bis zum finalen, alles überbietenden Showdown am Schluss. Und einen wirklich romantischen Showdown bietet Patterson seinen LeserInnen auch noch :)

     

    Fazit:

    Mit „Der 3. Grad“ übertrifft James Patterson sich nochmals selbst. Wie kommen dem Women’s Murder Club nochmals näher. Lernen Lindsay besser kennen. Und dann sind wir dabei, wenn ein Ereignis das nächste jagt. Ein Anschlag folgt auf den nächsten. Der Autor lässt seinen LeserInnen keine Atempause und man fiebert mit bis zum Schluss – nicht nur bei der Verbrechensjagd, sondern auch mit Lindsay, die – vielleicht, vielleicht auch nicht – endlich ihren Seelenverwandten getroffen hat.

     

    5 Sterne von mir für dieses rasante Thriller-Meisterwerk!

  13. Cover des Buches Abgründe (ISBN: 9783404168347)
    Arnaldur Indriðason

    Abgründe

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde
    Abgründe, von Arnaldur Indridason

    Cover:
    Austauschbar.

    Inhalt:
    Island 2005 – die Wirtschaft boomt.
    Jeder will sich auch ein Stück vom Kuchen abschneiden, und so wird oft nicht hinter die Kulissen des Goldsegens geschaut.
    Als dann eine junge Frau überfallen wird, und an diesen Folgen stirbt, wfird eine Lawine in Gang gesetzt die auch zu einem Unfalltod eines Bankers von vor einem Jahr führt.
    Der Ermittler, Sigurdur Oli, begibt sich auf einen Alleingang mit den kriminellen Machenschaften.

    Meine Meinung:
    Dies ist mein erstes Buch von diesem Autor.
    Und es steht als Untertitel: Kommissar Erlendur ermittelt in seinem 10. Fall.
    Nur ist dieser Erlendur im ganzen Buch abwesend!

    Ich hatte rechte Probleme mit den fremd klingenden Namen, diese machten es mir schwer, mir die Personen zu merken und ihnen „Gestalt“ zu geben.

    Der Ermittler Sigurdur Oli wirkt durch seine überhebliche und voreingenommene Art sehr unsympathisch, das wirkt auf mich teilweise schon unprofessionell. OK, ganz am Schluss kommt er nochmals gut weg, als er die „Selbstjustiz“ seines Kollegen nicht gut heißt. Auch sein privates Umfeld, vor allem die Beziehung zu seiner EX wirkt auf mich nur lästig und nervig.

    Die Handlung ist mir zu verwirrend, teilweise widersprüchlich und zu sehr im Finanzgeschäft, wo ich mich sowieso nicht auskenne. Über viele Seiten zieht es sich unwahrscheinlich zäh und langweilig dahin.
    Bei der Parallelhandlung ist von vorn herein klar auf was es hinausläuft und dadurch ist jede Spannung raus. Kurz dient sie dazu, damit Sigurdur Oli seine Meinung rechtfertigen kann.

    Mich konnte das Buch absolut nicht fesseln.

    Mein Fazit:
    Die Handlung war mir zu verwirrend und das Hauptdelikt zu „Banktechnisch“ (Wirtschaftskriminalität). Bei der Parallelhandlung, war mir im Gegenzug gleich von Anfang an klar um was es ging, diese war grausam, aber sie diente nur als Nebenschauplatz (so fühle es sich für mich an).
    Der Ermittler Sigurdur Oli ist mir auch sowas von unsympathisch, denn er ist überheblich und voreingenommen, deshalb konnte bei mir kein Lesegenuss aufkommen.
    Ich kann nur 2 Sterne vergeben.
  14. Cover des Buches The Club – Flirt (ISBN: 9783492310710)
    Lauren Rowe

    The Club – Flirt

     (521)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Jonas meldet sich in einem Sex-Club an, den er mag die Abwechslung, mit was er nicht gerechnet hat, eine direkte Antwort der Mitarbeiterin die seine Anmeldung ausgewertet hat zu bekommen und noch weniger, dass er so interessiert sein würde sie kennenzulernen...

    Mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen, sehr angenehmer Schreibstil, das Buch liegt schon ewig bei mir rum... Ich hatte bereits keine grossen Erwartungen, da sich die erotischen Geschichten in der letzten Zeit sehr ins positive verändert haben, sodass mir die alten nicht mehr zusagen... nun ja war auch hier so... ganz okay aber man darf nicht zu viel davon erwarten... 

    Die Protagonisten sind in Ordnung aber auch nicht mehr, was etwas gestört hat und sehr oft in älteren Büchern vorkommt das Szenario: er Reich und kauft ihr Kleider und Schmuck und blah blah macht vieles durch sein Vermögen möglich blah blah... einer der Gründe warum ich aufgehört habe, Bücher über erfolgreiche Geschäftsmänner zu lesen... ich mag dominante Protagonisten, dafür braucht man aber kein Vermögen...

    Ansonsten ist das Buch schnell zu lesen und für Zwischendurch ganz in Ordnung und unterhaltsam... Was mich neugierig gemacht hat, war der input mit dem Club und was da ans Licht kam (mich hat die Enthüllung kaum schockiert, aber ich dachte bereits in diese Richtung, ich meine ein Sex-Club bei dem du deine Fantasien frei ausleben kannst? Man weiss doch was da unterkommt... wie auch immer... als sich die Charaktere alle beruhigt hatten, kam der leichte touch Gefährlich dazu und dieser macht mich neugierig weiterzulesen und zu erfahren in welche Richtung das ganze geht, da ja doch auch viel Geld in diesen Club geflossen ist... 

    Für alle die von 08.15 erotischen Geschichten nicht abgeneigt sind...

  15. Cover des Buches Wanted (3): Lass dich fallen (ISBN: 9783453358461)
    J. Kenner

    Wanted (3): Lass dich fallen

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Panda0712
    Danke an den Random House Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat!

    Das Cover & der Schreibstil:

    Die mit Spitze besetzten Cover stellen einen echten Blickfang dar! Der Schreibstil von Kenner ist genauso flüssig, wie in den vorherigen beiden Bänden.

    Zum Inhalt:

    Katrina Laron verzehrt sich nach Cole und wünscht sich nichts sehnlicher als eine einzige Nacht mit diesem geheimnisvollen Mann, um ihn endlich aus ihren Gedanken streichen zu können. Leichter gesagt als getan, denn Cole birgt – ebenfalls wie Kat – ein düsteres Geheimnis, das beide nur noch enger zusammenschweißt. Ein aufregendes Spiel aus Lust und Unterwerfung beginnt.

    Meine Meinung:

    Bereits die beiden Vorgänger in dieser Reihe haben mir gut gefallen und so war mir klar, dass ich den dritten und letzten Teil ebenfalls einfach lesen muss. Dieser Band ist etwas anders als die vorherigen aufgebaut, was ich persönlich gut finde. Cole ist eine harte Nuss, doch Kat ist keine Frau, die einfach so aufgibt und so kämpft sie um diesen verletzlichen Mann. Nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht wird auch Cole recht schnell klar, dass er sich Kats Anziehung nicht entziehen kann, doch die Angst, die Kontrolle über sich zu verlieren, hindert ihn daran, sich ihr vollends zu öffnen. Der Mix aus Erotik und Thrill ist gelungen und hat die Geschichte etwas abwechslungsreicher gestaltet. Was mir nicht so gut gefallen hat, war Coles zurückhaltende und sanfte Art. Ich hätte mir einen härteren und dominanteren Charakter gewünscht, dieser hätte besser zu seinen Vorlieben gepasst. Das Ende dieser Trilogie war sehr gelungen und lässt den Leser mit einem zufriedenen Gefühl zurück.

    Mein Fazit:

    Eine tolle Trilogie und Charaktere, die sich in mein Herz geschlichen haben. J. Kenner ist eine Autorin, die man sich merken sollte!

    Ich vergebe 4 Pandapfoten!
  16. Cover des Buches Der Untertan (ISBN: 9783423002561)
    Heinrich Mann

    Der Untertan

     (371)
    Aktuelle Rezension von: dot
    Im Roman " Der Untertan" von Heinrich Mann geht es um Diederich Heßling, der zur Zeit des Kaiserreichs am Ende des 19. Jahrhundert lebt. Diederich wächst in einem strengen Elternhaus in Netzig auf, wodurch er früh einen Einblick in die Machtverhältnisse bekommt und sie zugleich zu bewundern beginnt. Durch seinen Werdegang  im Schul- und Militärdienst, sowie im Studium und der Übernahme der Papierfabrik seines Vaters, wird aus ihm ein sehr selbstbezogener Mensch, der seine Vorteile auf Kosten anderer ausspielt und nur jene respektiert, die ihm übergeordnet zu sein scheinen. [...]


    " Der Untertan" ist ein Klassiker, der sehr gut die politischen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts verdeutlicht, der aber teilweise wohl auch noch immer als zeitgemäß betrachtet werden kann.
  17. Cover des Buches Ein Gesicht in der Menge (ISBN: 9783499227943)
    Stephen King

    Ein Gesicht in der Menge

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Wayland

    Nach dem Tod seiner Frau ist Dean Evers nach Florida gezogen und genehmigt sich den ein oder anderen Drink, um seiner Einsamkeit zu entfliehen. Dabei sieht er gerne Baseball.

    Da die Geschichte auf nur 58 Seiten erzählt wird, ist es schwer eine Bindung zu Dean aufzubauen. Dennoch kommt die düstere Stimmung und die Melancholie sehr gut durch. Man wird selbst fast trübsinnig und still beim Lesen. 

    Mit dem Sport Baseball kann ich leider nicht so viel anfangen, weshalb mir auch diese Erzählungen nicht wirklich viel geben konnten.

    Ein klarer Pluspunkt für die Geschichte ist der mystische Aspekt, der mir durchaus Gänsehaut verursacht hat. Dean fängt an in den Zuschauermengen verstorbene Menschen zu sehen und eines Tages sieht er auch seine verstorbene Frau. 

    Es ist schon sehr unheimlich beschrieben und es macht Spaß zu lesen, da es auch spannend ist. Man darf aber einfach nicht zu viel erwarten und muss sich vor dem Lesen vor Augen halten, dass es ein kleiner Snack ist - und nicht mehr. 

  18. Cover des Buches Töchter des Windes (ISBN: 9783442384136)
    Nora Roberts

    Töchter des Windes

     (180)
    Aktuelle Rezension von: HeLo23

    Immer wieder habe ich gute Rezensionen zu Nora Roberts gelesen, deshalb hatte ich mir einiges von diesem Buch versprochen. Leider hat es mir nicht sehr gut gefallen. Ich fand die Handlung langweilig, konnte Briannas Naivität und beinahe schon Dummheit in manchen Situationen überhaupt nicht verstehen und Gray war bis zum Schluss unsympathisch. Es ist mir schleierhaft was Brie an ihm finden kann.

    Trotz der "negativen" Punkte lies sich das Buch angenehm lesen und den Schreibstil fand ich sehr ansprechen. Vermutlich werde ich der Autorin nochmal eine Chance geben. Nur weil mir dieser Roman nicht gefallen hat, heißt es nicht dass andere nicht spannender/passender für mich sind.

  19. Cover des Buches Gomorrha (ISBN: 9783423345293)
    Roberto Saviano

    Gomorrha

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Gomorrha ist ein Sachbuch, so wird es beschrieben und das sollte man auch im Hinterkopf behalten. Es wird an keiner Stelle echte Spannung aufgebaut, dessen sollte man sich bewusst sein, somit kann es sich an manchen Stellen etwas ziehen. Auch die vielen verschiedenen Personen sind durchaus etwas verwirrend. Allerdings war das Buch für mich auch ein sehr interessantes und auch schockierendes Buch, vor allem das Ende hat es noch einmal wirklich in sich, ohne jetzt zuviel verraten zu wollen

  20. Cover des Buches Oktoberfest (ISBN: 9783426506509)
    Christoph Scholder

    Oktoberfest

     (182)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    …in diesem Thriller.

    Das Oktoberfest in München kennt wohl fast jeder. Und hier ist es der Schauplatz eines Geiseldramas, das es in sich hat.

    Es schaudert einen durch und durch, wenn man daran denkt, dass so etwas in der Realität passieren könnte. Das Szenario ist besorgniserregend, für mich aber teilweise auch nicht sehr real. Denn diese Massen und Mengen an nicht nur  „normalen“ Waffen ? Ich weiß nicht.

    Ich denke, als Film käme das Ganze so oder so besser rüber, denn hier im Buch sind die Handlungen doch oft nicht nur sehr verwickelt, sondern ihnen ist manchmal auch nur schwer zu folgen. Und es auch eher trocken geschrieben, also ich konnte mit niemanden so richtig mitfühlen und/oder mit Angst haben.

    Das Ende hat mir so gar nicht gefallen. Nicht alle meine Fragen wurden beantwortet und nicht alles wurde zu Ende erzählt – so was mag ich nicht sonderlich.

     

  21. Cover des Buches Das Mädchen im roten Kleid (ISBN: 9783734105692)
    Fiona McIntosh

    Das Mädchen im roten Kleid

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Norwegen96
    Inhalt: England, 1918: Ein junger Soldat wachte ohne Erinnerungen an sein früheres Leben in einem Sanatorium auf. Die Schwestern nennen ihn Tom Jones. Er weiß nur noch, dass er in Flandern gekämpft und dort Schreckliches erlebt hat. Dann trifft er auf die hübsche Schneiderin Eden Valentine, die einen Botengang für ihren Vater erledigt. Die beiden kommen ins Gespräch und Tom überredet sie, ihm zur Flucht zu verhelfen. Tom und Edie verlieben sich in einander, aber ihrer Liebe liegen viele Steine im Weg, denn die Vergangenheit ist Tom stetig auf den Fersen. Zur gleichen Zeit suchte eine junge Frau im Sanatorium nach Tom, den sie nur knapp verpasst hat.

    Cover: Das Cover finde ich sehr ansprechend mit der Frau im roten Kleid im Fokus und den Häusern auf beiden Seiten um sie herum. Es lässt vermuten, dass es in diesem Buch auch etwas um Mode gehen wird.

    Meinung: Ich fand, dass das Buch sehr stark begonnen hat. Ich mochte die Einführung, wie man Tom kennenlernt und erfährt, dass er sich an nichts erinnern kann. Ich mochte auch, wie er Eden kennengelernt hat und wie die beiden sich ineinander verliebt haben, aber diese Liebe am Anfang keine rechte Chance hatte, da Eden schon verlobt war und ihren Vater nicht enttäuschen wollte. Ich mochte es auch sehr, dass sie am Ende doch geheiratet haben und glücklich miteinander waren. Aber dann hat das Buch rapide abgenommen, wie ich fand. Ich fand den Zufall, dass Tom ein zweites Mal sein Gedächtnis verliert und sich nun daran erinnern, dass sein eigentlicher Name Alex Wynter ist, doch zu viel des Guten, da er ja auf einmal Eden vergessen hat. Außerdem wurde es ab hier sehr langatmig und kam nicht so recht mit der Geschichte voran.
    Auch die Charaktere haben es mir nicht besonders leicht gemacht. Mit Tom bin ich von Anfang nicht warm geworden und nachdem er sich wieder erinnern konnte, war er mir teilweise ziemlich unsympathisch. Eden mochte ich an sich, aber ich fand ihre Handlungen doch nicht immer nachvollziehbar, da ich gedacht habe, dass sie ja eigentlich nach Tom suchen will, als er nicht nach Hause kam, aber sie hat es nicht getan, sondern darauf gehofft, dass er von alleine zurückkommt. Das hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Dann hatten wir noch Ben, Edens Ex-Verlobten, der sich teilweise ein wenig aufgeführt hat, wie ein Kind, welches sein Spielzeug nicht bekommt. Penelope mochte ich an sich, aber sie war mir zu glatt und zu naiv. Sie war mir einfach zu realitätsfern. Einzig und allein mochte Madeleine über alles. Sie war einfach so lustig und selbstbewusst, was mir sehr gut gefallen hat.

    Fazit: An sich ist es keine schlechte Geschichte, sie hat lediglich nicht meiner Erfahrungen erfüllt. Ich fand es sehr schade, dass das Buch an einem bestimmten Punkt so nachgelassen hat, obwohl es so stark begonnen hat. Auch war es mir teilweise zu viele Zufälle, als dass es realistisch wirkt und am Ende war es dann auch zu viel Drama. 3 von 5 Sterne.
  22. Cover des Buches Love You Tonight (ISBN: 9783736312029)
    Samanthe Beck

    Love You Tonight

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    „Was zum Teufel tust du hier, warum schleichst du nachts um zwei um mein Haus ?“

    „Ach, ich bin nur gerade am Verbluten“, erwiderte er, ohne die Stimme zu erheben.

    //S.11//

    Eckdaten:

    "Love you Tonight" von Samanthe Beck ist der Auftakt zu ihrer "Private Pleasures" Reihe und erschien am 01.10.2019. Das Buch ist nur als e-book erhältlich und umfasst ca. 200 Seiten.

    Cover:

    Ja, das Cover ist Klischee pur, aber ich mag es auch irgendwie. Das Model gefällt mir sehr und ich mag dieses Schlichte.

    Meine Meinung:

    Bereits letztes Jahr habe ich die Geschichte um Ellie und Tyler gelesen und fand sie da eher durchwachsen. Irgendwie waren die Geschichte und die Charaktere eher flach und ich war jetzt auch nicht scharf auf die weiteren Teile, aber da ich nun Band 2 günstig erwerben konnte, wollte ich einen zweiten Versuch starten.

    Anscheinend ist zurzeit wohl Zeit der 2. Chanchen, da es mir schon vorher einige Bücher beim wiederholten Lesen besser als zuvor gefallen haben. Und ehrlich gesagt bin ich auch ganz froh darüber, weil mir die Geschichte nun richtig Spaß gemacht hat !

    Klar, die Idee und das Setting sind nicht nur kein Stück neu oder innovativ, sondern im Grunde total alt und Standard, ABER ich hatte richtig Spaß daran. Es gab immer wieder so süße und lustige Momente und Szenen, wo ich vor Lachen heulen musste. Meine Kollegen haben mir ständig komische Blicke zugeworfen :D

    Mein Highlight ist immer noch der Moment. wo Ellie verdächtige Geräusche in ihrer Praxis vernimmt und mit etwas konfrontiert wird, bei dem ich auch garantiert peinlich berührt gewesen wäre....ich habe mich wirklich halbtot gelacht, weil das zu komisch und ultra peinlich war :D

    Es war wie ein auf und ab. Mal amüsierte ich mich prächtig und fand es klasse, aber es gab auch so viele Klischees und manches fand ich auch ziemlich kitschig. Sei es jetzt in Bezug auf das besondere Spielzeug oder manche Bettsachen. Ich meine, auch wenn die Frau jetzt keine Sexgöttin ist und es werden will, fand ich es manchmal do schon teeniehaft, wie sie sich anstellte. Sie ist fast 30 und hatte mehr als einen Freund, mit dem etwas im Bett lief....da habe ich mir einfach ein wenig mehr emotionale Reife gewünscht. Manches lief mir schlicht zu albern ab, aber das ist eben genretypisch.

    Dennoch konnte es michinsgesamt gut unterhalten und da ich in dem Genre eh nicht viel erwarte, wurde ich durchaus positiv überrascht. Das galt auch für die Liebesbeziehung zwischen Ellie und Tyler. Es wirkte nicht überhetzt und ließ doch genügend Raum für eine nachvollziehbare Entwicklung der Gefühle bzw. der Anziehung. Mir gefiel es, dass sie nicht gleich übereinander herfielen und vor allem Tyler doch alles eher ruhiger anging. Klar, es gibt genügend Erotik und die ist von der Beschreibung her schon leicht Standard, aber ich fand sie auch sinnlich. Tyler und Ellie sind ein Paar, bei denen man im Laufe der Geschichte doch eine gewisse Chemie merkt und ich finde sie ganz süß.

    Charaktere:

    Die Charaktere fand ich ganz gut. Kitsch und Co bleibt einem bei ihnen auch nicht erspart, aber das ging schon in Ordnung. 

    Ich fand es schon etwas schade, dass sich Ellie nur wegen einem Mann verändern will, aber sie bewies Köpfchen und erkannte dann doch endlich mal, was sie eigentlich wirklich will. Generell konnte ich sie gut leiden, was an ihrer positiven Art und ihrer Stärke lag. Sie hatte es wirklich nicht einfach in einigen Dingen und ich bewundere sie für ihre Kraft.

    Tyler brachte mich des öfteren zum Grinsen und Lachen und es war zu herrlich, wie er Ellie aus ihrem Schneckenhaus Stück für Stück rausholte. Meiner Meinung nach hätte er ruhig noch ein paar mehr Ecken und Kanten haben dürfen, aber ich fand ihn sehr sympathisch und fand es super, was er aus sich gemacht hat. Er schafft es prima, sich in zweideutige Situationen zu bringen und urteilt in ein paar Dingen vielleicht vorschnell, aber er denkt auch mal nach. Schön fand ich es, wie er sich um Ellie und ihren Vater bemühte und vor allem Frank wirklich helfen wollte.

    Roger könnte man als eine Art Satire sehen. Er ist super perfekt, sieht blendend aus und selbst seine Zähne könnten Trump blenden. So sieht das die ganze Zeit aus. Und selbst die Sache mit seiner Experimentierfreudigkeit scheint dies null zu mindern. Er wird super smart, super sexy und einfach mega umwerfend dargestellt und das nervte mich ein wenig....bis man den wahren Roger erkennen konnte und da macht all das nicht nur Sinn, sondern ich konnte ihn dann auch leiden.

    Melody bot ein paar Überraschungen, die ich so echt nicht vermutet hätte und ich bin schon sehr auf ihre Geschichte gespannt ;)

    Schreibstil:

    Der Schreibstil haut mich nicht wirklich um. Er ist zwar schon echt witzig und süß, las sich zwischendurch aber etwas zu zäh und dafür, dass die Geschichte gerade mal 200 Seiten hat, fand ich es manchmal schlicht zu langweilig. Aber gesamt ist er lesbar und ich hatte meinen Spaß.

    Fazit:

    Ich bin schon etwas überrascht, wie gut es mir nun gefiel und der band macht Lust auf weitere Teile der Reihe. Zwar las es sich manchmal etwas zäh und es ist alles recht seicht, aber ich hatte meinen Spaß und wurde doch echt gut unterhalten. Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne


  23. Cover des Buches Leichenschmaus im Herrenhaus (ISBN: 9783958192683)
    Karin Kehrer

    Leichenschmaus im Herrenhaus

     (30)
    Aktuelle Rezension von: frollein_line

    Als erstes möchte ich zu diesem Buch sagen, dass es sich zwar um den 2. Fall der herzlichen 66 jährigen Bee handelt aber, dass man Band 1 nicht gelesen haben muss. Jedoch bekommt man ein paar wenige Infos zum 1. Teil und wird gespoilert.

     

    Der Schreibstil der Autorin ist angenehm locker.  Zu Beginn findet der Leser sich langsam in South Pendrick ein und lernt die Bewohner etwas kennen. Dann gibt es auch schon den 1. Toten und der 2. folgt bald darauf. Die Geschichte nimmt also ihren Lauf und ist dabei trotz der Morde ein süßer Wohlfühlkrimi mit Spannungsfaktor. Ab und an konnte ich ein bisschen Schmunzeln und irgendwie hat es die Geschichte geschafft mich als kleiner Teil von South Pendrick zu fühlen. 

    Als kleine schöne Nebensache bekommt der Leser 2 unterschiedliche Liebesgeschichten serviert die nicht unnötig viel Platz einnehmen und damit die Hauptstory nicht überschatten. 

     

    Ich konnte schnell mein Herz für Bee und Lavinia erwärmen. Bee ist einfach eine so patente und liebevolle Frau mit der man gerne mal einen Tee zusammen trinken möchte. Nach dem Tod ihres Mannes wünscht man ihr nur das Beste für ihre Zukunft und erhofft sich, dass sie schnell wieder einen Mann findet der sie glücklich macht denn man merkt ihr an, dass ihr etwas in ihrem Leben fehlt. 

    Desweiteren wird sie immer wieder ungewollter Ermittler im Fall. Eigentlich möchte sie der Polizei nicht in die Queere kommen, jedoch möchte sie ihrer Nachbarin Lavinia zur Seite stehen da auch Bee Lavinia in ihr Herz geschlossen hat.

    Lavinia ist eine unverstandene Frau. Für die meisten Bewohner ist sie nur die Dazugezogene die immer wieder als Prinzesschen abgestempelt wird da sie einen reichen Mann, namens Percy, geheiratet hat. Sie war eine Friseuse und wurde zur reichen Ehefrau. Sie tut mir wirklich Leid da sich niemand außer Bee mal die Mühe macht sie wirklich kennen zu lernen. Ich mochte sie wirklich gerne da ich sie immer aufrichtig fand. Sie wollte einfach nur gemocht und verstanden werden.

     

    Die Spannung war nicht hoch und blieb eher konstant aber das war genau so richtig. Ich konnte trotzdem miträtseln und zwar wurde mir schnell klar wer der Mörder ist aber ich hatte mehrere Theorien wieso diese Person getötet hat und war daher gespannt auf den Grund.

     

    Karin Kehrer versteht es einer Geschichte die richtige Würze zu geben und schweift dabei nicht von der eigentlich Story ab. Sie schreibt detailliert und ihre Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben allesamt ihren eigenen Charme und Eigenheiten so, dass man sie in Erinnerung behält.

     

    Ich freue mich bereits auf den nächsten Fall von Bee.

     

  24. Cover des Buches Eine unbeliebte Frau (ISBN: 9783548291772)
    Nele Neuhaus

    Eine unbeliebte Frau

     (993)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    sehr sympathische Ermittler und ein spannender Fall, seht unterhaltsam

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