Bücher mit dem Tag "untrennbar"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "untrennbar" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Elesztrah - Feuer und Eis (ISBN: 9783906829272)
    Fanny Bechert

    Elesztrah - Feuer und Eis

     (137)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Faszination nach nur ein paar Seiten. Die Geschichte fesselt einen und hat viel Abwechslung in sich. Neben der tollen Liebesgeschichte, die eher nebenbei beginnt und dann immer mehr Raum einnimmt. Ist die Fantasywelt der Hammer und hat viele schöne Szenen in sich. Die verschiedenen Figuren werden toll beschrieben so wie die Landschaft. Ich hatte immer das Gefühl hautnah dabei zu sein. Es ist ein Auftakt einer Reihe, die ich auf jeden Fall weiterlesen will. Denn viele Andeutungen und kaum Antworten, die ich aber wissen will. Das Beste kam am Schluss und ich konnte nicht so schnell lesen, wie es die Szenen verdient hatten. Der „große“ Kampf war einfach spannend, Actionreich und voller Magie. Es gab mehrere gemeine Stellen am Ende, sodass ich mich darauf freue Band 2 zu lesen.

  2. Cover des Buches Perfect Touch - Untrennbar (ISBN: 9783404175796)
    Jessica Clare

    Perfect Touch - Untrennbar

     (49)
    Aktuelle Rezension von: MissMelody

    Perfect Touch - Untrennbar ist ein Roman von Jessica Clare und bereits der 4. Band der Perfect Touch Reihe.

    "So ein Arsch!" das denkt sich Greer nach der Nacht auf die sie so lange gewartet hat. Jahrelang hat sie zu dem Milliardär Asher gehalten. Greer hat ihn verteidigt, sein schlechtes Verhalten entschuldigt, nachdem er von seiner Frau betrogen wurde und hat immer zu ihm gestanden. Sie hofft die ganze Zeit über das aus ihnen beiden mehr wird, als nur Freunde. Und dann passiert es. Greer hat in Sachen Beziehung keinerlei Erfahrung, aber das was Asher mit ihr abgezogen hat muss wohl das unbefriedigendste Erste Mal alles Zeiten gewesen sein. Sie ist fertig! Mit ihm! Doch das wäre zu einfach. Asher hat sich nämlich in den Kopf gesetzt ihr zu beweisen, dass er es besser kann...


    Auch dieses Buch ist im Großen und Ganzen leicht zu lesen, auch wenn es Phasenweise etwas langatmig ist und man sich fragt wann es endlich weiter geht und wieder etwas passiert, ist der Schreibstil trotz allem sehr angenehm. Ich bin der Meinung Greer ist eine bemerkenswerte Person. Sie hat das Herz am rechten Fleck, sorgt und kümmert sich um die Menschen die ihr am Herzen liegen und vergisst ihre eigenen Bedürfnisse dabei oft. Doch sie lernt im laufe der Geschichte für sich selbst einzustehen und nach ihrem eigenen Willen zu handeln.

    Asher hingegen tut mir fast schon ein bisschen leid. Er lebt immer noch in der Vergangenheit und vergisst dabei zu leben. Mit seinem Handeln verletzt er die Menschen die um ihn rum sind und denen er wichtig ist. Doch das schlimmste ist, er merkt es erst als es fast zu spät ist und er die wichtigste Person verloren hat. Er muss sein Leben um 180 Grad drehen und für das kämpfen was bereits so lange vor seiner Nase war, doch es einfach nicht gemerkt hat. Auch wenn der Weg den er gewählt nicht optimal ist, muss man ihm zu gute halten, das er alles versucht um seine Liebe zurück zu gewinnen. Im Laufe der Geschichte wird er mir sympathischer.

    Das Verhalten von Greer's Vater finde ich aller unterste Schublade. Für ihn ist nur wichtig wie viel Geld er verdient und wie er in der Öffentlichkeit da steht. Die Gefühle, der Menschen die er dabei verletzt sind ihm egal. Man merkt das er überhaupt keinen Draht zu seiner Tochter hat. Er wirkt sehr kalt und berechnend auf mich.

    Das Buch gefällt mir nicht so gut wie die beiden Bände davor. Dennoch finde ich die Thematik die dieses Buch beschreibt sehr wichtig. Wir leben in einer schnelllebigen Welt, in der man lieber etwas wegwirft, als sich mit dem Problem auseinander zu setzte und für eine Lösung zu kämpfen. Doch wenn man seine Träume und Wünsche erreichen will, muss man alles versuchen, um glücklich zu werden.

  3. Cover des Buches Der Eid der Kreuzritterin (ISBN: 9783404270835)
    Ricarda Jordan

    Der Eid der Kreuzritterin

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Werda_Angela
    erfolgt noch
  4. Cover des Buches Sanctum (ISBN: 9783426523391)
    Markus Heitz

    Sanctum

     (520)
    Aktuelle Rezension von: Gina_Grimpo

    Die Geschichte der Bestie geht weiter und wieder führen Jean und Eric in verschiedenen Jahrhunderten ihre Kämpfe aus. Doch der Reiz des ersten Bandes ging ein wenig verloren. In meinen Augen hat der Autor hier einfach zu tief in der Trickkiste gewühlt. Verschwörungen, die bis in den Vatikan reichen, Eric, der sich, ohne wirklich ernsthaft in Gefahr zu geraten, durch die Gegend meuchelt und seine Standorte schneller wechselt, als andere Leute ihre Unterwäsche, Wandelwesen (und zwar nicht nur Wölfe). Das alles ist zwar sehr unterhaltsam, aber bei knapp 600 Seiten stellt sich nach einer Weile das Gefühl der Übersättigung ein.
    Sehr gefallen hat mir wiederum die Idee der Seraphim. Und auch wie schon beim ersten Teil: die Kapitel um Jean haben besser funktioniert. Die Ausbildung der Seraphim, die Rekrutierung der jungen Frauen, Verfolgungsjagden durchs nächtliche Rom, das alles hat beim Lesen viel Spaß gemacht.
    Und wer es gerne blutig hat, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten. Der Autor spart nicht mit ausführlichen Beschreibungen, Körperteile fliegen in sämtliche Himmelsrichtungen und die Anzahl der Toten, die im Laufe des Buches zusammen kommen, kann sich sehen lassen. Für manche mag das ein Gemetzel sein, meinen Geschmack hat es getroffen.

  5. Cover des Buches Five Days in May: A Novel (ISBN: B00KWRPA2O)
    Ninie Hammon

    Five Days in May: A Novel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Über „Five Days in May“ von Ninie Hammon bin ich nicht zufällig gestolpert. Ich habe diesen Mystery-Thriller bewusst ausgewählt, weil ich für das Lesebingo 2016 dringend ein Buch mit einem Monatsnamen im Titel brauchte. Ich durchforstete Goodreads und sah mir hunderte von Büchern an, um die passende Lektüre zu finden. „Five Days in May“ hatte eine gute Durchschnittsbewertung und klang interessant, also wagte ich den Kauf, obwohl ich von der Autorin noch nie etwas gehört hatte. Ninie Hammon arbeitete viele Jahre als Journalistin, bevor sie eine Vollzeit-Schriftstellerin wurde. Bisher scheint der gewaltige Erfolg ausgeblieben zu sein, trotz 10 veröffentlichter Werke. „Five Days in May“ ist Hammons siebter Roman.

    Joy, die Tochter, die glaubt, sie müsse das ungeborene Leben in sich beenden, um ihr eigenes zu schützen.
    Mac, der Vater, der allen Glauben verlor, als seine große Liebe starb und sich von Gott abwendet.
    Jonas, der Großvater, dessen Liebe stark genug ist, um der leeren Hülle seiner Frau die letzte Gnade zu erweisen.
    Princess, die Mörderin, die im Todestrakt des Gefängnisses auf ihre Hinrichtung wartet.
    Vier Menschen, die nicht ahnen, dass ihre Leben durch ein Geheimnis untrennbar miteinander verknüpft sind. Vier Menschen, die Freitag, den 10. Mai 1963, gleichermaßen herbeisehnen und fürchten.
    Fünf Tage im Mai, die alles verändern werden.

    Wisst ihr, was ich an Lesechallenges liebe? Sie bringen mich dazu, Lektüre zu lesen, die ich sonst vermutlich niemals angefasst hätte. „Five Days in May“ wäre mir ohne meine Suchaktion sicherlich nicht begegnet und selbst wenn, hätte ich mich wahrscheinlich von der Kategorisierung als „christliche Fiktion“ abschrecken lassen, weil ich nicht gläubig bin. Dank des Lesebingos habe ich darauf überhaupt nicht geachtet. Ich kann nun nicht behaupten, dass es das eine Buch wäre, auf das ich mein Leben lang gewartet habe, aber es war eine neue Erfahrung und als solche werde ich „Five Days in May“ auch verbuchen. Grundsätzlich ist die Geschichte nicht schlecht und in einigen Momenten ordentlich spannend, sodass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, diese bis zum Ende zu verfolgen. Trotz dessen muss ich zugeben, dass ich mich mit dem christlichen Unterton nicht ganz wohlfühlte. Ninie Hammon verwendet christliche Motive zwar dezent, doch eine göttliche Präsenz war meinem Empfinden nach durchaus spürbar. Ich habe großen Respekt vor der Religiosität anderer Menschen, persönlich kann ich jedoch wenig mit dem Konzept des Glaubens anfangen. Ich kann mich nicht überwinden, zu glauben, dass es da draußen im Universum jemanden geben soll, der einen Plan für mich und jedes einzelne Lebewesen auf unserem Planeten hat. Das Thema göttliche Vorhersehung schwingt auf jeder Seite des Romans mit, wie eine niedrige Frequenz, die man kaum wahrnimmt. Es fiel mir schwer, diesen Ansatz zu akzeptieren. Darüber hinaus scheint Ninie Hammon Abtreibungen abzulehnen, was meiner eigenen Einstellung dazu widerspricht. Es gefiel mir nicht, dass sie diese Haltung in ihre Geschichte involvierte, obwohl es ihr gutes Recht ist und sie offenbar keine allzu radikalen Ansichten vertritt. Ihr Schreibstil trifft ebenfalls nicht meinen Geschmack; ich hatte das Gefühl, sie ergeht sich in überflüssigen Details und braucht einigen Anlauf, um zur Sache zu kommen. Dadurch erwischte ich mich hin und wieder dabei, Sätze und manchmal sogar ganze Absätze zu überspringen. Sie hätte mit den Perspektivwechseln disziplinierter umgehen und die Handlung klarer strukturieren sollen, statt nach Lust und Laune zwischen ihren Figuren zu schwanken. Diese sind definitiv sympathisch. Es ist leicht, mit ihnen zu fühlen, weil sie alle auf die eine oder andere Art und Weise unter einem Verlust leiden. Ihre Seelen liegen blank; ich musste sie nicht analysieren, um ihr Verhalten oder ihre Beweggründe zu verstehen. Man bekommt genau das, was man sieht: vier verwundete Menschen, die mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Aus dieser emotional aufgeladenen Situation entwickelt sich eine äußerst dramatische Geschichte, die leider recht vorhersehbar ist. Ich vermutete bereits früh, welche Wendung mich erwarten würde und lag richtig. Das große Geheimnis des Buches war für mich daher nicht annähernd so schockierend, wie Ninie Hammon es vermutlich geplant hatte. Schade, denn ich wäre gern bis zur Auflösung im Dunkeln getappt und hätte mich auch gern überraschen lassen.

    Ich denke, ich verstehe, wieso Ninie Hammon bisher keine gefeierte Bestsellerautorin ist. „Five Days in May“ ist weder eine Perle der Literatur, noch ein brillantes Stück schriftstellerischen Talents. Das Buch erinnert stark an Stephen Kings „The Green Mile“ und ist alles in allem zu offensichtlich für einen Mystery-Thriller. Meiner Meinung nach rettet sich die Geschichte hauptsächlich über die angenehmen Charaktere, die in ihrer gradlinigen, emotionalen Offenheit mühelos Sympathie erzeugen. Der religiöse Aspekt des Romans sagte mir nicht zu, das ist jedoch Geschmackssache. Ich bin zufrieden damit, einen Ausflug in die christliche Fiktion gewagt zu haben und mir nun ein Urteil bilden zu können: es ist nicht meins. Für einen ersten Versuch hätte ich es allerdings sicher auch schlechter treffen können als mit „Five Days in May“. Weiterempfehlen möchte ich das Buch trotzdem nicht, denn dafür weist es zu viele Mängel auf. Es ist ganz nett, aber mehr auch nicht – ein kurzes Flackern im literarischen Kosmos, das völlig zu Recht keine Wellen schlägt.

  6. Cover des Buches Polar, der Titanic-Bär (ISBN: 9783788601362)
    Daisy Corning Stone Spedden

    Polar, der Titanic-Bär

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Klusi
    Zum Inhalt: Polar ist ein kleiner Eisbär aus Plüsch, hergestellt Anfang des 20. Jahrhunderts, in den Werkstätten von Margarete Steiff. Die Geschichte ist aus seiner Sicht erzählt. Er berichtet, wie er, als Geschenk der Tante, seinen "Meister", den kleinen Douglas, zum ersten Mal trifft und sehr schnell zu dessen liebstem Spielzeug wird. Polar kommt viel in der Welt herum, denn Douglas und seine Eltern sind häufig auf Reisen. Im Buch schildert der kleine Eisbär, was er alles mit Douglas erlebt, wie sie die gemeinsame Zeit verbringen und wie er auch in kranken Tagen zu seinem "Meister" hält. Auch bei der Jungfernfahrt der Titanic, im April 1912, ist Douglas' Familie an Bord. Als das Unglück geschieht, überleben Douglas, seine Eltern und das Kindermädchen und müssen mit ansehen, wie das große Schiff sinkt. Auch Polar wird im letzten Moment gerettet. Douglas' Mutter schrieb die Geschichte auf, zeichnete ein Titelbild und schenkte das selbst gemachte Buch ihrem Sohn zum Weihnachtsfest 1913. Leider wurde der kleine Douglas nur neun Jahre alt. Er starb drei Jahre später durch einen Autounfall. Was aus Polar, dem kleinen Eisbären, geworden ist, weiß niemand. Meine Meinung: Das Buch ist sehr schön und sorgsam gestaltet, und es ist spürbar, dass es ursprünglich das Geschenk einer Mutter an den Sohn war, damit dieser die schlimmen Erlebnisse verarbeiten konnte und nicht vergaß, dass er zu den Privilegierten gehörte, die gerettet wurden. Dass die Geschichte von Douglas' Lieblingsbären berichtet wird, verleiht ihr einen besonders liebevollen Anstrich. Neben der Erzählung findet man in dem Buch auch viele sehr schöne Illustrationen und Abdrucke von alten Fotos, und es ist ein interessantes Zeitdokument entstanden, das nicht nur Kindern die damalige Zeit und die Geschehnisse nahe bringt. Leider ist das Buch vergriffen, und ich habe festgestellt, dass gerade diese Ausgabe zum Teil recht hoch gehandelt wird. Umso mehr freue ich mich, dass wir ein sehr gut erhaltenes Exemplar in unserer Büchersammlung haben.
  7. Cover des Buches Kontakt mit Jupiter (ISBN: B0000BFT6P)
    Poul Anderson

    Kontakt mit Jupiter

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Typischer Science Fiction der 60er Jahre, mit Schlachtschiffen, Kolonien auf fremden Planeten und monströsen Personen auf dem Jupiter.
  8. Cover des Buches SUSANNE SCHEIBLER: Ewig fließen die Wasser des Nil (ISBN: B004OX10OO)

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