Bücher mit dem Tag "unwirklich"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "unwirklich" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches Raum (ISBN: 9783492301299)
    Emma Donoghue

    Raum

     (897)
    Aktuelle Rezension von: Runenmädchen

    Raum zu bewerten, ist tatsächlich nicht einfach. Die Geschichte wird aus der Perspektive des 5-jährigen Jack geschildert und sprachlich wurde es daher auch von der Autorin angepasst. Sehr wahrscheinlich um es authentischer wirken zu lassen. Und genau die Tatsache machte das Lesen auf Dauer etwas anstrengend. Zum Beispiel wurden Gegenstände personalisiert, indem Artikel weggelassen wurden.

    Die Geschichte ist gut und beängstigend real, wie man aus diversen Fällen der Kriminalgeschichte weiß. Jedoch mochte ich die Umsetzung nicht so gerne. Von daher gibt es drei Sterne von mir.

  2. Cover des Buches Totenfrau (ISBN: 9783442749263)
    Bernhard Aichner

    Totenfrau

     (418)
    Aktuelle Rezension von: Sato

    Dieses Buch ist meine erste Begegnung mit dem Autor Bernhard Aichner und schon mal vornweg, es wird nicht die Letzte sein.

    Brünhilde Blum – die Blum – ist Bestatterin in Innsbruck, verheiratet mit dem Mann ihrer Träume und liebevolle Mutter zweier Kinder. Doch ihre Vergangenheit birgt ein dunkles Geheimnis. Ihr glückliches Leben zerbricht, als ihr Mann tödlich verunglückt – ein tragischer Unfall wie es scheint. Blum stößt im Nachlass ihres Mannes auf Tonbandaufzeichnungen, Gespräche mit einer Unbekannten die Unvorstellbares erlebt hat. Blum gräbt weiter, findet die Unbekannte und muss erkennen, dass ihr Mann ermordet wurde, weil er bei seinen Nachforschungen wohl zu erfolgreich war. Jetzt erwacht Blums dunkle Seite und die Jagd auf die Täter beginnt, unbarmherzig und brutal schlägt sie zu, räumt auf, rächt sich.

    Der Roman ist schnell, was vor allem am recht ungewöhnlichen Schreibstil von Aichner liegt, kurze Sätze, keine langen Monologe, immer nur vorwärts – dazwischen immer wieder Dialoge. Eine permanente Spannung und dann brutale Gewalt eiskalt wie in Berichtsform beschrieben. Ein absoluter Pageturner. Die Protagonisten sind gut charakterisiert, Blum ist trotz der Gewalt unheimlich sympathisch, wirkt einerseits warmherzig und verletzlich und ist dann wieder erbarmungslos, effizient und brutal.

    Ein Thriller der sich abhebt von der Masse – von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  3. Cover des Buches Die wundersame Mission des Harry Crane (ISBN: 9783458363620)
    Jon Cohen

    Die wundersame Mission des Harry Crane

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Liesi_We

    Bei dem Buch viel mir sofort der Schreibstil auf. Er ist sehr entspannt und gefühlvoll zu lesen. Harry, der seine Frau aufgrund eines Lottospiels warten ließ und diese dann starb -und von Oriana, welche ihren Vater verlor und nun glaubt er sein ein Flügelwesen aus dem Märchen- werden verbunden durch die Magie des Waldes. Bäume sind Harry's Leidenschaft genauso wie Oriana sich bei ihnen an ihren Vater erinnert. Eine Thematik, welche ich so noch nie gelesen habe und mich deswegen auch faszinierte. Jedoch war ich von der Geschichte nie so gefesselt, dass ich sie verschlungen habe. Es geht in diesem Buch viel um die Trauerbewältigung, das Loslassen geliebter Menschen und das Wiederfinden neuen Lebensmutes und des Liebe. 

  4. Cover des Buches Gut gegen Nordwind (ISBN: 9783442489336)
    Daniel Glattauer

    Gut gegen Nordwind

     (5.534)
    Aktuelle Rezension von: Lady_of_Roses

    Ich bin fasziniert, dass das ganze nur mit einer E-Mail begann... Doch schnell haben Emma und Leo mehr von dem Schreiben erwartet bzw. sich mitnehmen lassen in die Anonymität und ihre Gefühle frei heraus gelassen. 

    Ich konnte kaum aufhören das Buch zu lesen und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung... Die es ja zum Glück schon gibt. :) 

  5. Cover des Buches Das Fremde Meer (ISBN: 9783833309908)
    Katharina Hartwell

    Das Fremde Meer

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Tiniwiniii

    “Das Leben ist ein raues, ein stürmisches, ein gefährliches, ein unendlich weites, ein wildes, viele Geheimnisse und viele Gefahren und viele Riffe beherbergendes Meer. Und es gibt nicht viele milde Tage, und es gibt so viele Möglichkeiten, Schiffbruch zu erleiden. […] Und es ist eine Kunst, eine Herausforderung, eine unbedingte Notwendigkeit, jeden Tag und immer wieder aufs Neue nicht unterzugehen,“ (S. 556, Katharina Hartwell – Das fremde Meer).

    In ihrem Roman ‘Das fremde Meer’ erzählt Katharina Hartwell die Geschichte zweier Menschen, die das Leben zusammengeführt hat. Zehn Kapitel, eine Liebe.

    Jan stolpert regelrecht in Maries Leben. Bevor Marie Jan kennen lernt, glaubt sie, dass sie niemand retten kann. Die Außenseiterin, eher ruhig und zurückhaltend, ängstlich und verzweifelt, wer sollte sie schon retten wollen? Sie glaubt, dass Katastrophen immer nur die treffen, die nicht auf sie vorbereitet sind. Darum rechnet sie stets mit dem Schlimmsten. Jan scheint so völlig anders zu sein als sie. Von ihm fühlt sie sich gefunden, mit ihm teilt sie Geheimnisse, stille Stunden und wache Nächte. Natürlich vertraut sie nicht darauf, dass alles bleibt wie es ist, denn sie weiß: »man kann alles trennen, teilen und spalten, sogar ein Atom«.

    Kein Buch, was ich bisher gelesen habe, war so facettenreich und magisch erzählt, wie dieses. Eine Geschichte in zehn unterschiedlichen Stilen und Genren geschrieben, vom Märchen, über einen historischen Roman bis hin zu einer Fantasy Reise. Dieses Buch lässt sich in keine Schublade stecken. Anfangs begreift man überhaupt nicht, wie die zehn Geschichten miteinander verbunden sind, doch am Ende fügt sich alles.

    Ich kann Marie verstehen. Wie oft ging es mir selbst schon so, dass ich einen Glückszustand oder Momente, in denen alles in Ordnung ist, nicht genießen konnte. Irgendwo hat sich doch mit Sicherheit ein Haken versteckt, ich muss etwas übersehen haben, warum sollte ausgerechnet ich so viel Glück haben? Ständig alles in Frage zu stellen ist nahezu wie ein Zwang, um sich selbst zu schützen. Doch geht das überhaupt? Glücklich und zufrieden wird man so eher nicht. In Jan findet Marie einen Menschen, der sie mit anderen Augen sieht. Der ihre Ängste begreift und ihr Halt gibt, den ihr Elternhaus ihr nicht vermittelt hat und der ihr in ihrem Leben fehlt. Doch selbst vor dem Moment in dem sie ihn kennenlernt, als er aus dem Paternoster auf sie fällt, weil sie ihn gerettet hat, hat sie Angst. Und dabei bemerkt sie erst gar nicht, dass auch er sie gerettet hat.

    Den ganzen Roman hindurch, ist in jeder einzelnen Geschichte das Mädchen die Heldin, die Retterin und nicht die zu Rettende. Mir gefällt das Spiel der unterschiedlichen Genre sehr gut. Dadurch kommen nicht zuletzt die Charakterzüge der Hauptfiguren sehr deutlich ans Licht. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten mich ganz auf den Roman einzulassen und zwischendurch musste ich das Buch für einige Wochen beiseitelegen. Nachdem ich nun die letzten Seiten gelesen habe, kann ich sagen, ich habe es nicht bereut. Das Ende ist so überraschend traurig und schön zugleich und es fügt sich alles, was vorher Rätsel aufgeworfen hat. Der Roman verdeutlicht, was Worte zu bewegen vermögen. Und wie viel Gewicht ein Wort oder ein Satz haben, uns gleichzeitig aber auch etwas Leichtes geben kann. Das Ende ist vollkommen offen, denn vielleicht ist es nicht das Ende. Und vielleicht kann man doch nicht alles trennen, teilen und spalten wie ein Atom. Immerhin gibt es auch noch so etwas wie die Atombindung. Eine Bindung, die alles fest zusammen hält und sich wie ein rotes Band durch unser Leben zieht.

  6. Cover des Buches Schlaflos - Insomnia (ISBN: 9783453435827)
    Stephen King

    Schlaflos - Insomnia

     (345)
    Aktuelle Rezension von: Erdbeerschorsch

    Dies ist die Geschichte des älteren Herrn Ralph, der nach dem Tod seiner Frau nachts immer weniger Schlaf findet. Schließlich sieht er am Tag um seine Mitmenschen farbige Auren und über jedem Kopf eine Art Ballonschnur. Das ist auch noch nicht alles... Ein Übel unvorstellbaren Ausmaßes bahnt sich seinen Weg nach Derry...

    "Schlaflos" ist ein ruhigerer Roman von Stephen King, aber er ist nicht langweilig, nur für meinen Geschmack ein wenig zu sehr in die Länge gezogen. Ich mochte die Hauptfiguren Ralph und Lois sehr gerne. Die Geschichte ist originell. Ich habe dieses Buch gerne gelesen, auch wenn es nicht zu den besten des Autors gehört.

  7. Cover des Buches Überman (ISBN: 9783596194490)
    Tommy Jaud

    Überman

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Eve_Wae

    Klappentext:

    Die mit Abstand bekloppteste Weltuntergangs-Geschichte mit »Vollidiot« Simon Peters
    »Plötzlich begriff ich, was die minus 211,2 Prozent in meinem Portfolio-Report wirklich bedeuteten: Privatinsolvenz, Gosse und Drogensucht mit nachfolgendem Ausfall der Schneidezähne. Nicht mal das Studium meiner Freundin würde ich noch finanzieren können. Der einzige Ausweg lag darin, mich ebenso schnell wie klammheimlich wieder aus dieser unsäglichen Scheiße zu ziehen – ich musste zum Überman werden!«

    Meine Meinung:
    Ich war wirklich enttäuscht von diesem Band. Die ganze Geschichte ist total überdreht und Simon Peters war mir zum ersten Mal richtig unsympathisch und unbelehrbar.
    Meiner Meinung nach hätte es diesen Band nicht mehr gebraucht, die ersten beiden waren toll, mit viel Witz aber aus diesem ist einfach nur die Luft raus.
    Auch bei diesem Band gab es die eine oder andere Stelle die mich zum Schmunzeln gebracht hat, mehr aber auch nicht. Ich finde es schade, wenn man als Autor eine Geschichte tot schreibt. Manchmal sollte man einfach wissen, wann man es gut sein lässt und nicht versuchen noch mehr Kapital herauszuschlagen.

    Fazit:

    Tommy Jaud ist ein toller Autor und ich lese sehr gerne Bücher von ihm, weil sie sehr lustig sind.
    Allerdings kann ich diesen Teil der Simon-Peters-Reihe nicht empfehlen. Hoffentlich ist mit diesem Band die Reihe jetzt endgültig abgeschlossen.

  8. Cover des Buches So finster die Nacht (ISBN: 9783404163397)
    John Ajvide Lindqvist

    So finster die Nacht

     (299)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    >>Wenn das Unfassbare Einzug hält, nimmt es anfangs niemand wahr ...<<
    ...und so gestaltet es sich wohl insgesamt mit dem Buch „So finster die Nacht“ von John Ajvide Lindqvist, denn nur durch die liebe Leilani bin ich darauf aufmerksam geworden. Auf Instagram & Co. eher ein unscheinbares Buch. Doch nachdem ich es nun gemeinsam im #buddyread mit @_____leilani_____ gelesen habe bin ich absolut beeindruckt, was sich hinter diesem Werk verbirgt. Betitelt wird das Buch als „Thriller“, das kann ich so absolut nicht unterstreichen, denn es ist so viel mehr als das! Es begegnet vielen gesellschaftskritischen Themen auf ganz eigene Weise und lies mich als Leser so manches Mal bis ins Mark erschüttert zurück. Es konnte mich gedanklich und emotional so tiefgreifend bewegen und Bilder auslösen, die ich so schnell nicht vergessen werde. Dieses Buch ist wahrlich kein Buch, was man einfach mal so liest, begreift man es, so zieht es einen in eine ganz eigene eiskalte und finstere Welt, die so viel mehr zu bieten hat und so vielschichtig mit seinen Charakteren und Thematiken aufwartet, dass es für mich in kleinen >Leseabschnitten wohldosiert war und umso dankbarer war ich mich intensiv mit Leilani austauschen zu können! Danke meine Liebe für diesen wieder einmal sehr intensiven und tiefgreifenden Austausch!
    Fazit: Wer das Besondere sucht, wird hier ein außergewöhnliches, besonderes Werk erleben können, aber Vorsicht, es ist absolut nichts für schwache Nerven! 

  9. Cover des Buches Der Prozeß (ISBN: 9783899195880)
    Franz Kafka

    Der Prozeß

     (997)
    Aktuelle Rezension von: lilr

    Ich habe selten ein Buch gelesen, was mich derart in den Bann gerissen hat, wie dieser Klassiker von Franz Kafka! Ab dem ersten Kapitel wird man in die Gefühlswelt des Protagonisten Josef K. gerissen und fühlt am eigenen Leib die Verzweiflung, die Angst und das Elend die von dem Prozess ausgehen. Zeitweise musste ich das Buch beiseitelegen weil mich das Schicksal und die Wirrungen derart mitgenommen haben. Aber genau das ist die Meisterleistung Kafkas! Jeder neue Handlungsstrang überrascht mit neuen grotesken Elementen, die das Buch absolut "kafkaesk" machen. Ich empfehle einen Lektüreschlüssel für alle diejenigen, die das Buch ganz erschließen möchten, denn sowohl philosophisch, politisch, religionskritisch als auch autobiografisch überließ Kafka nichts dem Zufall. Ein Muss für alle Literaturfans! 

  10. Cover des Buches Nebelsphäre - machtlos (ISBN: B00H4P8NHG)
    Johanna Benden

    Nebelsphäre - machtlos

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Coffeegirl83
    Eine magische Fantasyreise in die Welt der Drachen

    Teil zwei der wunderbaren Nebelsphäre (Kiel Reihe) lässt uns noch tiefer in die Welt der Drachen und der Magie blicken. Eine wunderschöne Fantasy Geschichte mit Gefühl, Humor und Spannung.

    Schon der erste Teil „haltlos“ hatte mich schon verzaubert und ich hatte leise Bedenken, ob Teil zwei da mithalten kann. Machtlos kann nicht nur mithalten, ich finde ihn sogar noch besser. Unglaublich wie Johanna Benden es schafft mich komplett in ihren Bann zu ziehen.

    Auch bei Band zwei ist das Cover wieder wunderschön gelungen. Schlichtweg ein richtiger Eyecatcher.

    Der Schreibstil ist so angenehm und locker, dass man von Beginn bis Ende in die Geschichte eintauchen kann. Ich finde sogar, dass die Autorin, im Vergleich zu Teil eins, ihren Schreibstil noch verbessert hat. Dynamisch, humorvoll, emotional und spannend.

    Die Nebelsphäre Geschichte ist für mich persönlich eine der schönsten Fantasy Reihen, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Es hat alles, was mein Bücherherz liebt.
    Die emotionalen Momente gingen mir regelrecht unter die Haut. Johanna Benden schafft es die Gefühle wunderbar zu vermitteln.

    Machtlos hat ein tolles Potenzial an Spannung. Schon nach dem Prolog war ich wahnsinnig neugierig, was sich noch alles ergeben wird. Immer wieder werden uns Leser „kleine Appetithappen“ hingeworfen, die einfach nur neugierig machen und man unbedingt weiter lesen muss.

    Auch die Charaktere, die hier erschaffen wurden, sind authentisch und glaubwürdig. Die unterschiedlichen Charaktere sind facettenreich und sehr gut ausgearbeitet. Ich nehme ihnen ihre Rollen einfach ab.

    Immer wieder neue Überraschungen und ich habe einfach mitgefiebert und mit gezittert. Ganz besonders natürlich mit Vici und Jaro, aber auch vielen anderen.

    Einer meiner persönlichen Lieblinge ist nach wie vor Hoggi. Von ihm kann ich einfach nicht genug bekommen, dem „zerstreuten Zausel“. Einfach herrlich.

    Aber auch Charaktere wie Lexia, Grimarr, Abrexar oder Jalina haben mich beeindruckt. Sie sind teils schwer zu durchschauen, was es sehr interessant gemacht hat. Man wusste einfach nicht was kommt.

    In Teil zwei hat mich auch wieder der erfrischende Schreibstil begeistert. So herzlich mit „positiver Ausstrahlung“. Hier und da kam auch der norddeutsche Flair, den ich einfach nur wahnsinnig charmant finde.

    Fazit:
    Eine absolut gelungene Geschichte, die facettenreich ist, und fesselnd geschrieben. Ich konnte das Buch nur schweren Herzens zwischendurch zur Seite legen. Ich bin im Bann der Nebelsphäre gefangen und kann diese wunderschöne Geschichte nur weiter empfehlen. Du magst Fantasy? Drachen? Gefühle? Emotionen und Spannung? Dann lest dieses Buch  Ich kann hier nur fünf von fünf Sternen geben.
  11. Cover des Buches Das Geheimnis der Puppe (ISBN: 9783898971096)
    Petra Hammesfahr

    Das Geheimnis der Puppe

     (216)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-

    Urgs, leider überhaupt nicht mein Geschmack.


    Der Klappentext klingt wirklich vielversprechend. Leider war die Enttäuschung umso herber. Den Thriller habe ich vergeblich gesucht.


    Die Geschichte zieht sich wie Kaugummi, ist langwierig und langatmig ohne viel Aussagekraft. Auf die Geschichte welche die Hauptfigur als Autor schreibt hätte ich auch verzichten können. Es trägt nichts zur eigentlichen Story bei.


    Die Geschichte welche im Klappentext suggeriert wird beginnt erst irgendwann in der zweiten Hälfte des Buches. Viel zu spät aus meiner Sicht. Die ganze Zeit fragt man sich, wann es denn nun endlich los geht. Und auch dann nimmt die Geschichte nicht wirklich an Fahrt auf. Die Titelgebende Puppe spielt nur eine kleine untergeordnete Rolle. Spannung kam für mich überhaupt keine auf.


    Das einzige was ganz interessant war, war die Passagen die aus der Vergangenheit erzählen. Wie alles zusammen hängt versteht der Leser sehr früh. Daher war ich dann doch sehr gespannt aufs Ende. Aber auch dieses wahr sehr enttäuschend und hat meiner Meinung nach nicht zum restlichen Stil des Buches gepasst. 


    Ansonsten war auch einiges nicht wirklich Verständnis. Z. B. Beispiel das Verhalten der erwachsenen Figuren in der Vergangenheit. Da gäbe es noch viele andere Möglichkeiten. Und auch das Ende war nicht wirklich verständlich. Wieso ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt? Auch die Figuren konnten nicht meine Sympatie gewinnen. Die Frau ging mir zunehmend auf die Nerven mit ihren komischen Launen. Der Sohn kam mir doch sehr reif vor und weniger wie ein kleines Kind.


    Irgendwie hat da für mich einiges nicht gepasst.

    Ich wollte mehrmals abbrechen, aber die Neugier aufs Ende war zu groß. Da dieses auch enttäuschend war, kann ich im Nachhinein sagen, dass ich doch besser abgebrochen hätte.


    Fazit: Leider überhaupt nicht mein Geschmack.

  12. Cover des Buches Das Schloß (ISBN: 9783746765839)
    Franz Kafka

    Das Schloß

     (302)
    Aktuelle Rezension von: Frau_J_von_T
    In Kafkas "Das Schloss" begleitet der Leser den angeblichen Landvermesser K., welcher in ein Dorf am Fuße eines Schlosses kommt um dort zu arbeiten. 
    Schnell merkt er, dass Fremde im Dorf nicht gern gesehen sind und dass man sich dem Willen des Schlosses zu fügen hat, egal wie langsam die Mühlen der Bürokratie auch mahlen.

    Mir hat das Romanfragment Kafkas sehr gut gefallen. Auch wenn es nicht immer ganz leicht und flüssig zu lesen und stellenweise wirklich langatmig war, so konnte ich mich der Sogwirkung des Romans nicht entziehen. Obwohl die Figuren eher oberflächlich bleiben und vor alles sehr surreal wirkt, so kann man sich doch auch selbst sehr gut in K. hineinversetzen. Das ewige Bemühen an sein Ziel zu gelangen und immer wieder Steine in den Weg gelegt zu bekommen... Sich ohne Erfolg abzustrampeln... jeder kennt es irgendwie. 

    "Das Schloss" ist ein Roman auf den man sich voll und ganz konzentrieren muss, um nicht darin unter zu gehen. Man liest es nicht einfach mal eben nebenbei. 
    In dieser Ausgabe des Manesse Verlags, die nicht nur super aussieht, befindet sich am Ende noch ein Nachwort von Norbert Gstrein welches ich sehr interessant fand.
  13. Cover des Buches Fledermausland (ISBN: 9783596304509)
    Oliver Dierssen

    Fledermausland

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich fand "Fledermausland" ein amüsantes und kurzweiliges Lesevergnügen. Unter anderem durch die skurrilen Figuren, die in dem Buch gut in Szene gesetzt wurden. Auch der Hauch von Fantasy dürfte für Freunde dieses Genres einige humorvolle Stunden bieten :-) Sebastian ist eine interessante Figur, vor allem, durch sein etwas unbeholfenes Auftreten und seiner Hingabe zu seiner Angebetenen. Und seiner Art, von einem Abenteuer ins nächste zu stürzen. Ich hatte den Eindruck, dass er im Verlauf des Buches erwachsener wird, sicher durch seine teils abenteuerlichen Erlebnisse, aber es ist eine beachtenswerte Entwicklung, die er durchmacht. Das Tempo steigert sich von Abschnitt zu Abschnitt, so wird es nie langweilig, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und auch der flüssige Schreibstil tut sein Übriges für ein zügiges Vorankommen. Es ist sicher für (fast) jeden Geschmack etwas dabei: Humor, Fantasy, Abenteuer/Action und Spannung
  14. Cover des Buches Notizen einer Verlorenen (ISBN: 9783943408225)
    Heike Vullriede

    Notizen einer Verlorenen

     (44)
    Aktuelle Rezension von: vani_
    Ich habe für meine Buchpräsentation ein Buch gesucht, das mich direkt anspricht, da bin ich auf dieses gestoßen. Mir hat das Cover und auch die Coverstory sehr angesprochen, weswegen ich es mir letztendlich auch bestellt habe.

    Ich kann sagen, dass mich der einfache und flüssige Schreibstil sehr gefesselt hat und ich das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen habe. Im Buch wird sowohl Selbstmord, als auch Sektenähnliches Verhalten angeschnitten.
    Sektenähnlich deswegen, weil die Hauptdarstellerin, Sarah, nicht merkt, wie sie immer abhängiger von der Gemeinschaft wird, da sie Anschluss, Freunde und in Alexander auch einen festen Freund gefunden hatte. Als sie erste Zweifel hat, dass das Haus der Verlorenen vielleicht doch nicht das richtige ist, wird sie gleich vom Anführer dieses Vereins bedroht.
    Auch die Frage ob man sterben darf wann, wie und wo man will stellt sich mehrmals in diesem Buch. Es hat mich sehr zum nachdenken angeregt und auch jetzt stelle ich mir noch die Frage, ob man einen Grund braucht sein Leben zu beenden, immerhin ist es das eigene Leben, was andere nicht mitzuentscheiden haben. Das Buch regt auf jedenfall zum Nachdenken an und bleibt bis zum Schluss spannend, auch wenn mir der Actionreiche Schluss etwas übertrieben vorkam, aber das machte das restliche Buch wett. 
    Leider konnte ich mich mit der Hauptdarstellerin Sarah gar nicht identifizieren, sie wirkt mit ihren 33 Jahren sehr unreif und labil. Auch der Fakt, dass sie sich von Tag eins Weg in Alex verliebt hat kann ich nicht nachvollziehen.

    Ich kann das Buch jedoch nur weiterempfehlen, da es wirklich auch nach einigen Tagen noch zum nachdenken anregt.
  15. Cover des Buches Kopf Geld Jagd: (ISBN: 9783898797887)
    Florian Homm

    Kopf Geld Jagd:

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Dr_M
    Das Buch beginnt mit dicken Lettern, in denen man darauf hingewiesen wird, dass der Verlag keine Ahnung hat, wo sich Florian Homm zurzeit aufhält. Wer ist dieser Mann, der vermutet, dass auf ihn ein Kopfgeld ausgesetzt ist? Homm war einst ein schwerreiches Mitglied der deutschen "Finanzelite", vielfach ausgezeichnet und zuletzt die zentrale Figur eines erfolgreichen Hedgefonds.

    Er erzielte seinen Reichtum meistens legal, jedenfalls behauptet er das. Allerdings ging er dabei sehr konsequent vor und bewegte sich nicht selten an der Grenze der Legalität. Gelegentliche Übertritte gehören zu seiner Geschäftsauffassung. Und so macht man sich Feinde.

    Dem deutschen Kleinanleger wird Homm als Investor in Erinnerung sein, der Borussia Dortmund in nicht einfachen Zeiten Geld gab. Natürlich nicht selbstlos, denn dann wäre Homm sich untreu gewesen. Man kann sich aber auch an den Untergang der Bremer Vulkan-Werft erinnern, den Homm mit einem gigantischen Leerverkauf beschleunigte.

    Armut kannte Homm nie, denn er stammt aus einem reichen Elternhaus mit verwandtschaftlichen Beziehungen zum Neckermann-Clan. Sein Buch ist als Autobiografie konzipiert. Vielleicht will er seiner einseitigen medialen Verurteilung etwas entgegensetzen. Und vielleicht gelingt dies sogar, denn viele werden sich der Faszination dieses Menschen nur schwer entziehen können.

    Der Text liest sich wie die Vorlage für ein Drehbuch zu einem Film, bei dem man nicht in die Versuchung kommt, ihn mit der Realität zu verwechseln. Dazu weicht er einfach zu krass von der gefühlten Normalität ab, die die Weltsicht der meisten Menschen beherrscht.

    Von außen fällt es schwer, sich ein Bild darüber machen, ob Homm die Wahrheit schreibt, ob seine Schilderungen seine geschönte Sicht auf manche Vorgänge beschreiben oder ob er seine Leser gar in die Irre führen möchte. Einem geübten Beobachter, der ein wenig Sachkunde mitbringt, entgeht jedoch nicht, dass der Text sehr sprunghaft ist, nie wirklich etwas von den interessanten Dingen preisgibt und selbst bei Schilderungen an der Oberfläche bleibt, die Homm nicht in Gefahr bringen würden.

    Aber egal, was nun Dichtung und was Wahrheit in diesem Buch ist, es liest sich spannend und vermittelt einen gewissen und kontrollierten Einblick in das Leben eines für normale Mitbürger pathologischen Menschen, der die Dinge mit seiner hohen Intelligenz blendend durchschaut und diesen Vorteil gnadenlos ausnutzt, der furcht- und skrupellos agiert, der keine Berührungsängste gegenüber Kriminellen besitzt und selbst über genügend hyperaktive Energie verfügt, um Dinge zu tun, vor denen die meisten anderen zurückschrecken, wenn sie denn überhaupt auf sie kommen würden

    Homm sonnt sich in seinem angeblich schlechten Charakter. Seine "eiskalte Rücksichtslosigkeit" hält er für familientypisch (101). Er hätte einen "bösartigen Charakter", der "sich manchmal nur schwer unterdrücken" lässt (112). Sein Temperament nennt er "aggressiv, hellwach und ungeduldig" (157). Er schreibt (253 f.): "Selbst unter größten Belastungen verliere ich selten den analytischen Fokus. ... Die einzigen Gelegenheiten, bei denen ich keine Chancen-Risiken-Kalkulationen anstelle, sind, wenn ich schlafe, wenn ich bekifft bin oder Sex habe. Bestimmte grundlegende Gefühle wie Schuld, Reue, Schmerz, Angst, Bedauern und Sorge sind mir irgendwie fremd." Sollte das stimmen, dann wären wohl weder sein Engagement in Liberia glaubhaft, noch gewisse Anflüge von Reue und Bedauern, die man auch in diesem Buch findet. Es liegt mir fern, hier Urteile abzugeben. Aber ganz so einfach, wie er es schildert, scheint es im Innenleben des Herrn Homm nicht zuzugehen

    Der Text umfasst auch einige lesenswerte Einschätzungen zu Hedgefond, zu Leerverkäufen, zur Finanzkrise und vielen anderen Dingen oder Vorgängen. Und schließlich hält sich Homm auch mit seinen zweifellos richtigen Urteilen über das Verhalten der meisten Menschen nicht zurück. Leeres Geschwätz oder intellektuelles Gehabe sind nicht Homms Sache. Sein Stil ist unruhig, lakonisch, meistens etwas selbstverliebt, aber geradeheraus und schnörkellos.

    Die Stärken dieses Buches liegen im Atmosphärischen und in der analytischen Sichtweise des Autors. Obwohl Homm alle Klischees eines hemmungslosen Finanzhais spielend übertrifft, werden ihn wohl die meisten Leser nicht als abstoßend empfinden. Eher im Gegenteil, denn sein Leben, das sich die meisten Menschen kaum vorstellen können und vielleicht bislang für eine Übertreibung gehalten hätten, ist so verrückt und außergewöhnlich, dass es wie alles Außergewöhnliche eine gewisse Faszination ausüben wird. Natürlich liest man nur Homms Sicht darauf. Aber die ist in jeder Beziehung bemerkenswert. Auch dann, wenn man ihren Wahrheitsgehalt nicht überprüfen kann.
  16. Cover des Buches Die Geheimnisse von Harris Burdick (ISBN: 9783551517838)
    Chris Van Allsburg

    Die Geheimnisse von Harris Burdick

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Clari
    Surreales in geheimnisvollen Bildergeschichten.... Mit diesen Bildern hat es seine geheime Bewandtnis. Sie wurden eines Tages dem amerikanischen Verleger Peter Wenders von einem Mann überreicht, der sich Harris Burdick nannte. Er versprach, ihm zu jeder Zeichnung eine Geschichte einzureichen. Doch Burdick tauchte nie wieder auf. So blieben die Zeichnungen liegen, und zuweilen schrieben Kinder ausgedachte Geschichten dazu. Chris Van Allsburg sah die Zeichnungen und war so fasziniert, dass er sie zur Veröffentlichung an sich nahm. Der besondere Reiz der Darstellungen liegt in den Titeln, mit denen Burdick jede Zeichnung versehen hatte. Allsburg fühlte sich unwillkürlich animiert, sich die passenden Geschichten zu den Bildüberschriften auszudenken. Das geht am Ende jedem Betrachter und auch mir so. Die Zeichnungen sind von einer merkwürdigen Magie. Sie sind grau in grau gehalten. Teilweise wirken sie surreal und teilweise gruselig, insgesamt aber entseelt. Man kann sich keine Stimme, keinen Atem und keinen Laut zu den Bildern vorstellen. Da liegt ein Junge im Schlaf. Die Überschrift zu dieser Zeichnung lautet“ Archie Smith im Schlaf“ und darunter „eine flüsternde Stimme fragte: ist er das?“ Nun mag man sich die wunderlichsten Geschichten dazu ausdenken. In einem Raum fliegen hunderte von Vögeln herum und der Text lautet: „Alles begann, als jemand vergass, das Fenster zu schließen.“ Ein weiteres Bild zeigt eine Nonne, die auf einem Stuhl durch die Kirche fliegt. Ein schlafendes Mädchen wird gezeigt. Auf ihrem Am liegt ein Buch mit Kräutern darüber verstreut. „Er hatte sie vor diesem Buch gewarnt. Nun war es zu spät.“ Chris Van Allsburg gilt das Verdienst, die geheimnisvollen Zeichnungen der deutschen Leserschaft 25 Jahre nach der Erstveröffentlichung in Amerika vorzustellen. Harris Burdick aber blieb verschollen. Ein seltenes Kleinod hat der Carlsen Verlag damit unter die bibliophilen Leseratten gebracht!
  17. Cover des Buches Das Omen (ISBN: B004A7FV26)
    Seltzer David

    Das Omen

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Die Legenden von Khasak (ISBN: 9783458172192)
    O.V. Vijayan

    Die Legenden von Khasak

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Der Gnadenbrotbäcker (ISBN: 9783852564753)
    Herbert Rosendorfer

    Der Gnadenbrotbäcker

     (2)
    Aktuelle Rezension von: fredgoetzis
    "Der Beruf des Sympathisanten gehört zu den am schwierigsten zu erlernenden. (Im Gegensatz zum Beruf des Antipathisanten, den zu erlernen sozusagen im Schlaf möglich ist.) Der Angehende Sympathisant muß sich zuallererst entschließen, WAS ihm sympathisch sein soll." Ich denke, mehr wird an dieser Stelle nicht benötigt - und Kay Voigtmanns Zeichnungen ergänzen die Texte wirklich kongenial!
  20. Cover des Buches Das Mädchen mit den gläsernen Füßen (ISBN: 9783732001408)
    Ali Shaw

    Das Mädchen mit den gläsernen Füßen

     (555)
    Aktuelle Rezension von: DANTE
    Nach ihrem Sommerurlaub auf St. Hauda's Land ist für die abenteuerlustige Ida Maclaird nicht mehr wie es war. Ida entdeckt einen Glassplitter in ihrem Fuß, zuerst denkt sie sich nichts dabei, auch nicht, nachdem er sich nicht entfernen lässt. Als sie jedoch bemerkt, dass sich das Glas des Splitters über dem Fuß immer weiter ausbreitet erkennt Ida, dass sie Handeln muss. Sie erinnert sich an ihre Begegnung mit Henry Fuwa, einem kauzigen Einsiedler auf St. Hauda's Land. Dieser erzählte abenteuerliche Geschichten, über ein Wesen in den Wäldern St. Hauda's, dass mit seinem Blick alles in Weiß verwandeln kann, geflügelten Ochsen und gläsernen Körpern im Wasser. In der Hoffnung Henry wieder zu treffen, der ihr vielleicht helfen kann herauszufinden was mit ihr vor geht, reist Ida erneut nach St. Hauda's Land. Dort trifft Ida auf den introvertierten aber liebensweiten Hobbyfotograf Midas Crook. Beide spüren gleich eine tiefe Verbundenheit zueinander und nachdem Ida Midas in ihr Geheimnis einweiht begleitet er Ida bei der Suche, denn die Zeit drängt, das Glas breitet sich immer weiter aus.

    Durch den angenehm leisen, einfühlsamen Erzählstil fesselt die Geschichte von Beginn an. Die farbenprächtige Darstellung der Umgebung und der Gegebenheiten auf St. Hauda's Land ermöglichen dem Leser ein schnelles Abtauchen mitten ins Geschehen, in dem die liebevoll gestalteten Charaktere von Ida und Midas authentisch wirken und berühren. Alles wirkt absolut stimmig und erzeugt eine anhaltende melancholische Stimmung die manchmal ein wenig bedrückt aber dennoch bezaubert.
    Ein absolut gelungener und empfehlenswerter Roman, auch wenn nicht alle Fragen beantwortet werden.
  21. Cover des Buches Schlaf in den Flammen (ISBN: B002FWI0QC)
    Jonathan Carroll

    Schlaf in den Flammen

     (6)
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