Bücher mit dem Tag "urban fantasy"
1.912 Bücher
- Cassandra Clare
City of Bones
(7.837)Aktuelle Rezension von: i1arieIch muss gestehen, dass ich City of Bones vor ein pasr Jahren schon einmal gelesen hatte aber nie weitergelesen habe. Insofern wollte ich die Reihe noch einmal als Bücherbüchsen Edition lesen.
Ich bin großer Fan von Welten, die sowohl Magie als auch echte Bestandteile aufweisen. Daher gefällt mir der Aufbau der Welt sehr. Auch die Shadowhunter, Hexenmeister und anderen Magiewesen.
Da ich großer Fan der Netflix Verfilmung bin, habe ich natürlich immer wieder mit der Serie verglichen. Die Umsetzung ist wirklich sehr gut. Ich mag die Personen in den Büchern sehr. Besonders die Charakterlichen Merkmale. Wobei alle noch sehr jung sind, Teenager im Endeffekt.
Es bleibt abzuwarten wo die Reise der Chroniken der Unterwelt weitergeht aber ich bin auf jeden Fall sehr neugierig. Ab und Zu fand ich die Handlungen im Buch etwas zu schnell und es passiert zu viel hintereinander aber ich denke, dass so auch keine Tiefen entstanden sind.
Optisch hat das Buch Clary auf dem Cover und einen schwarz weissen Farbschnitt von New York. Hier handelt es sich um die Ausgabe der Bücherbüchse.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)
(19.568)Aktuelle Rezension von: LordFauntleroyHarry Potter und der Stein der Weisen ist ein Fantasyroman der britischen Autorin J. K. Rowling. Das Buch erschien 1998 im Carlsen Verlag. Es hat 336 Seiten und kostet als gebundene Ausgabe 22,00 €.
Der Roman erzählt die Geschichte des elfjährigen Harry Potter, der bei seiner Tante und seinem Onkel lebt. An seinem elften Geburtstag erfährt er, dass er ein Zauberer ist. Schon bald besucht er die Zauberschule Hogwarts, wo er neue Freunde findet und viele spannende Abenteuer erlebt. Gemeinsam mit Ron und Hermine kommt er einem geheimnisvollen Rätsel rund um den Stein der Weisen auf die Spur. Dabei geht es vor allem um Freundschaft, Mut und den Kampf zwischen Gut und Böse.
Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Besonders spannend finde ich die Handlung, weil immer wieder neue Geheimnisse auftauchen und man wissen möchte, wie es weitergeht. Auch die Figuren sind interessant und unterschiedlich. Harry, Ron und Hermine halten in schwierigen Situationen zusammen und wachsen im Laufe der Geschichte immer mehr zusammen. Meine Lieblingsstelle ist die Szene, in der Harry zum ersten Mal die Große Halle von Hogwarts betritt. Die schwebenden Kerzen, die verzauberte Decke und die vielen Schülerinnen und Schüler haben mir besonders gut gefallen. Beim Lesen konnte ich mir alles genau vorstellen und hatte das Gefühl, selbst in Hogwarts zu sein.
Die Sprache ist gut verständlich und die magische Welt wird so anschaulich beschrieben, dass man sich Hogwarts und seine Bewohner gut vorstellen kann. Allerdings sind einige Kapitel etwas lang und enthalten viele Beschreibungen. Dadurch zieht sich das Buch manchmal etwas. Trotzdem wurde es für mich nie langweilig. Der Preis ist für ein so umfangreiches wirklich angemessen.
Insgesamt ist Harry Potter und der Stein der Weisen ein spannender und abwechslungsreicher Fantasyroman. Ich empfehle das Buch besonders Kindern, die Abenteuer, Magie und geheimnisvolle Geschichten mögen. Wer einmal mit dem Lesen beginnt, möchte am liebsten sofort den nächsten Band lesen.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)
(11.508)Aktuelle Rezension von: Sandy-BuchgefuehlSchon wie die vorherigen Bände habe ich auch diesen Band wieder gelesen und finde ihn immer noch gut wie damals. Ich lese die Reihe gerne, wenn ich mal etwas anderes zwischendurch brauche. Und was soll ich sagen: Egal wie alt die Reihe ist, sie ist immer noch so schön wie damals.
Auch hier im 4. Band muss Harry wieder beweisen, was er alles schon kann, um durch das Trimagische Turnier zu kommen. Dabei geht es wieder um Freundschaft, Zusammenhalt und natürlich auch um die Gefahr von Du-weißt-schon-wem.
Mehr zur Geschichte und zur Dynamik zwischen den Figuren brauche ich, glaube ich, nicht groß einzugehen, da ich denke, dass die meisten die Reihe schon einmal gelesen oder gehört haben.
- Justin Cronin
Der Übergang
(1.275)Aktuelle Rezension von: koechlWas soll ich über ein Buch schreiben, das nicht beschreibbar ist? Das völlig aus meiner Lesenorm fällt? Wenn ich darüber nachdenke, kann ich es überhaupt einen Genre zuordnen. Vampirroman? Nein, ganz und gar nicht. Besonders in der heutigen Welt, in der Vampire gleichgesetzt werden mit glitzernden Womanizern. Dystopie? Ich bitte euch, Justin Cronins Buch lässt sich auch nicht mit Panem auf eine Ebene stellen. Am ehesten passt wohl der Begriff „Endzeit-Roman“ zum Buch. Aber „Der Übergang“ ist viel mehr, ganz anders, erschreckend, grausam, und gleichzeitig so lehrreich, denn er hat mir so viel über die Kunst verraten, berührende Geschichten zu erzählen und gleichzeitig jegliches Klischee zu umgehen.
Amy ist sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter in einem Nonnenstift zurückgelassen wird. Sie ist ein merkwürdiges Mädchen, das ein merkwürdiges Leben geführt hat: Von ihrer Mutter, durch das das soziale Netz der Gesellschaft gefallen wie ein Ohrring durch den Abfluss, geliebt, niemals eine Schule oder eine andere derartige Einrichtung besucht, ist sie still, aufmerksam und ernst wie ein viel älteres Wesen. Gleichzeitig forscht eine Regierungsorganisation an einem Virus, der nur schwer kontrollierbar ist. Zwei FBI-Agents schaffen Probanden heran. Es geschieht nicht zufällig, dass sich die beiden Wege kreuzen, die beiden Schicksale verschlingen wie zwei sich verzwirbelnde Taue.
Ich habe sein Können, das Herzblut und die Liebe, die Cronin in den Text gelegt hat, auf jeder Seite gespürt. Natürlich, es war anders als Normal, abseits jeglicher Norm. Große Erzählkonstrukte mit ein paar eingestreuten wörtlichen Reden mögen nicht jedermanns Sache sein. Meine eigentlich auch nicht. Hier jedoch hat mich die Gewalt der Erzählung mitgerissen. Für mich hat sie die Sogwirkung entfaltet - und Achtung - ich bin eigentlich der Typ Leser, der mit süßen fantastischen Helden mitfiebert, nicht mit kleinen Mädchen und einem FBI-Agenten (Wolgast <3) oder mit einer Nonne. Wie erwähnt, das Buch bricht meine Norm richtig gründlich.
Oh Schreck, das Experiment und die Forschungen gehen richtig gründlich schief. Okey, das war jetzt nicht die Offenbarung. Auch dass es eine Welt vor und nach der Katastrophe gibt, konnte ich mir gerade noch so ausrechnen.
Aber - und jetzt kommt der Punkt, der mein Herz geöffnet hat: Die Geschichte zählt mit zu den grausamen, zu den hoffnungslosen, zu jenen, in denen es einige Tode zu beweinen gibt. Eigentlich bin ich so gestrickt, dass ich nach einer gewissen Zeit abstumpfe, wenn zu viel davon auf mich einprasselt. Ich spanne meinen mentalen Regenschirm auf, sehe der Geschichte zu, wie sie an der Membran entlang rinnt, lasse sie aber nicht an mich heran. Allen voran, weil ich enttäuscht vom Autor oder der Autorin bin, es hätte sicherlich eine andere weniger tödliche Lösung gegeben. Bei Cronin fieberte ich nicht mit, ich war an Amys Seite (die übrigens lange keinen POV bekommt, andere erzählen ihre Geschichte), die Herzen öffnet, die Liebe erfährt, die Grausamkeit erträgt und die mit dem Herzen hört. Ich habe miterlebt, wie sie Menschen mit einer abstumpfenden Biografie verändert und zu eigentlich unmöglichen bewegt. Cronin hat einfach eine unnachahmliche Art, seine Geschichte in meinen Kopf zu brennen. Ich hatte auch noch lange nach dem Schließen des Buches die Protagonisten vor Augen und werde sie wohl für lange Zeit in meinem Herzen durch die Welt tragen. Für mich hat Cronin einfach funktioniert. Er hat immer genau das richtige Maß an Hoffnung, Vertrauen und Freundschaft vermittelt, um die Dunkelheit nicht übermächtig werden zu lassen. Und davon existiert reichlich im Buch.
Er ist schwierig, es ist kein Mainstream, jedoch auf eine sehr eigentümliche Art und Weise berührend. - Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
(11.565)Aktuelle Rezension von: LiJenMit der Kammer des Schreckens ist es eine gelungen Fortsetzung.
Für mich persönlich sind Spinnen der absolute Graus und es ist recht duster und wegen der Spinnen ist es nicht gerade mein Lieblings Teil der Reihe aber definitiv kann ich das Buch allen nur empfehlen.
Ich persönlich finde man lernt auch viel in diesen Büchern.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5)
(9.987)Aktuelle Rezension von: Vivien_tsVoldemort ist zurückgekehrt, doch nur wenige glauben Harry und währenddessen werden ihm noch so einige Sachen verheimlicht.
Dieses Buch hat sich schon sehr gezogen und einige Dinge sind sehr vorhersehbar. Ich finde es trotzdem sehr erstaunlich, wie J.K Rowling es schafft, diese Welt zu erschaffen, durch die man wirklich für kurze Zeit aus der Realität ausbrechen kann, auch wenn mir manche Kreaturen nach wie vor als sehr fragwürdig erscheinen.In der ersten Hälfte des Buches ist so gut wie nichts passiert und man hätte es locker um 500 Seiten kürzen können. Den dritten Stern hat dieses Buch auch nur von mir bekommen, weil ich die letzten 100 Seiten als sehr emotional empfunden habe.
Für die letzten Bücher dieser Reihe erwarte ich jetzt nochmal richtige Spannung. - Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.146)Aktuelle Rezension von: WiebkeKLGefühlt bin ich ständig über dieses Buch gestolpert, deshalb wollte ich irgendwann selbst wissen, was hinter dem Hype steckt. Der Einstieg fiel mir leicht, das Buch liest sich flüssig und Katy wirkt zunächst sympathisch.
Mit zunehmender Seitenzahl haben mich allerdings einige Dinge immer mehr gestört. Vor allem die Dynamik zwischen Katy und Daemon dreht sich für meinen Geschmack zu lange im Kreis. Daemon schwankt ständig zwischen arrogant, unfreundlich und fürsorglich, während Katy immer wieder zwischen Ablehnung und Anziehung hin- und hergerissen ist. Nach einer Weile wirkte das auf mich eher anstrengend als spannend.
Dazu kommen viele bekannte Klischees, die man aus Jugendfantasy und Romantasy bereits kennt. Vieles bleibt eher an der Oberfläche, wodurch die Geschichte für mich nicht die Tiefe erreicht hat, die ich mir gewünscht hätte.
Erst in der zweiten Hälfte nimmt die Handlung spürbar Fahrt auf. Die Geheimnisse rund um die Lux werden interessanter, die Spannung steigt und einige Figuren gewinnen etwas mehr Profil. Das hat das Buch für mich insgesamt noch einmal aufgewertet.
Insgesamt eine unterhaltsame Jugendfantasy mit guten Ansätzen, die mich aber nicht vollständig überzeugen konnte.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)
(9.859)Aktuelle Rezension von: LiJenDie Heiligtümer des Todes
Drei magische Gegenstände die am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden werden.
Ein Jahr auf der Flucht mit seinen Freunden. Spannungen und Freude.
Das lösen des Rätsels und Suchen der Gegenstände.
Wie werden Sie richtig angewendet.
Die entscheidende Schlacht.
Wer wird fallen und wer stehen.
Werden es alle überleben.
Spannung pur. Muss man gelesen haben
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
(4.011)Aktuelle Rezension von: asomeOnyx – Schattenschimmer, der zweite Band der Obsidian-Reihe, war für mich ein echter Pageturner. Ich habe das Buch in nur einem Tag förmlich durchgesuchtet, denn der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos dranbleibt.
Katy ist eine typische Teenagerin – was ihr Verhalten manchmal etwas anstrengend machte. An einigen Stellen war sie mir schlicht zu kindisch, was wohl auch daran liegt, dass ich mit meinen 44 Jahren einfach nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen, besonders zum Ende hin wird es richtig spannend.
Wie schon Band eins ist Onyx für mich kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer, gut geschriebener Jugendroman, der Lust auf die restlichen Teile der Reihe macht.
- Cassandra Clare
City of Ashes
(4.931)Aktuelle Rezension von: i1arieIch muss gesehen, dass ich mich ein bisschen durch das Buch gequält habe. Es war mir an einigen Stellen zu hektisch und auch zu kindisch. Die Handlung verläuft immer sehr sehr schnell. Klassische Problematik hier auch, würde die Charaktere miteinander reden, gäbe es weniger Probleme.
Aber nochmal geordnet, die Story von Band 2 knüpft direkt an Band 1 an. Wir haben noch alle Charaktere aus Band 1 dabei mit Clary, Jace, Simon, Alec, Magnus, Izzy & Luke. Ich liebe die Dynamik der Freunde untereinander aber man merkt hier einfach, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.
Ich habe einige Unterschiede zur Netflix Verfilmung festgestellt aber der größte ist die zeitliche Abfolge. Dinge passieren in anderen Abfolgen und viel schneller und hektischer.
Mich stört es wie hier eine Handlung auf die nächste folgt und es dann sehr kurz nur angerissen wird. Ich hätte lieber etwas mehr Inhalt und weniger Hektik. Es ist dennoch ein sehr gutes Buch aber mit einigen Ups und Downs.
Optisch hat mein Exemplar der Bücherbüchsen Farbschnitt mit dem schwarz weiß Bild.
- Cassandra Clare
City of Glass
(4.363)Aktuelle Rezension von: i1arieIch muss gestehen, dass mich Band 2 der City of Bones Reihe doch etwas hatte zweifeln lassen. Ich war mir nicht sicher, ob ich ein Fan der Reihe werden kann. Allerdings war Band 3 „City of Glass“ wieder sehr stark und eine schöne Ergänzung.
Es war abwechslungsreich und auch spannend. Ich mochte es, dass die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven waren und wir so einen sehr breiten Einblick in die Welt der Schattenjäger erhalten habe.
Ich bin doch überrascht, wie sehr sich die Bücher zu der Serie von Netflix unterscheiden. Es gibt wenig Berührungspunkte neben den logischen Aspekten & die Zeitfolge ist ganz anders.
Ich war ein großer Fan davon, dass die Verbindung der Freundesgruppe sich immer mehr festigt und intensiver wird. Ebenso war ich schockiert, dass erst wenige Wochen vergangen sind in der ganzen Geschichte.
Die Reihe hat viel Potenzial und erzählt eine wunderbare Geschichte von Freundschaft, Zusammenhalt und Liebe. Im Sinne eines Jugendbuches.
Optisch habe ich hier die Ausgabe der Bücherbüchse, auf dem Cover ist Alec mit seinem Bogen abgebildet und es hat einen schwarz weißen Farbschnitt.
- Ben Aaronovitch
Die Flüsse von London
(1.947)Aktuelle Rezension von: Nicky92Die Flüsse von London haben mich von Seite 1 an sofort abgeholt – nicht mit epischen Schlachten oder großen Liebesgeschichten, sondern mit seinem ganz eigenen, charmant-chaotischen Zauber. Der Mix aus Krimi, Urban Fantasy und britischem Humor fühlt sich an wie ein nächtlicher Spaziergang durch London, bei dem hinter jeder Ecke etwas Unerwartetes lauert.
Besonders gefallen hat mir die Art, wie Magie hier funktioniert: wissenschaftlich, schräg, manchmal herrlich absurd – und doch absolut faszinierend. Peter Grant ist kein typischer Held, sondern ein neugieriger, leicht überforderter, aber unglaublich sympathischer Ermittler, dessen trockener Humor mich mehrfach schmunzeln lies.
Ja, die Handlung ist stellenweise etwas durcheinander, aber genau das macht den Reiz aus. Die Geschichte wirkt lebendig, unberechenbar und voller kleiner Details, die man erst beim zweiten Blick erkennt. Für mich war es ein absolut abendfüllendes Leseerlebnis, das mich mit einem breiten Grinsen zurückgelassen hat.
Eine ungewöhnliche, witzige und magische Reise, die Lust auf mehr macht (Band 2 liegt schon bereit).
- Kerstin Gier
Silber - Das dritte Buch der Träume
(3.083)Aktuelle Rezension von: sozicuIch muss sagen, dass „Silber“ für mich mit jedem Buch abgenommen hat. Teil 1 hat mich begeistert, Teil 2 war eher meh und Teil 3 hat mir noch weniger gefallen.
Das liegt aber nur teilweise am Buch. Ich bin einfach zu alt für Jugendbücher dieser Art und ich habe Vergissmeinnicht vor Silber gelesen (Silber definitiv zuerst lesen, wenn ihr beides wollt).
Die Story wird mir zu wirr erzählt. Livs Gedanken machen zu viele Sprünge in verschiedene Situationen.
Die Handlungen der Figuren sind für mich nicht immer ganz nachvollziehbar und mehr Tiefe haben sie auch nicht wirklich bekommen.
Es ist auch wieder echt unangenehm in Livs Kopf zu stecken. Bei Teil 2 dachte ich noch, dass mein jüngeres Ich das gemocht hätte. Hier bin ich mir sicher: Ich hätte mich auch damals schon super fremd geschämt, wenn ich das gelesen hätte.
Die Silber-Trilogie setzt eine richtig schöne Idee zu Träumen um. Im Jugendalter sicher keine verkehrte Lektüre. Als Erwachsene*r kann man es auslassen.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter and the Philosopher's Stone - Hufflepuff Edition
(1.661)Aktuelle Rezension von: insaa_readsDie ersten Harry Potter Bücher hatte ich schon auf Deutsch gelesen und habe das Buch jetzt auf Englisch gelesen und es wieder geliebt.
Man taucht ein in diese magische und spannende Welt, in der Harry direkt der Held ist, obwohl er lange nichts davon weiß, dass er ein Zauberer ist. Es gibt viele spannende Szenen wie die Quidditch Spiele aber auch ein paar ruhigere. Meiner Meinung nach kann man sich Hogwarts sehr gut vorstellen, die Schule und die Stimmung des Buches generell passen perfekt zu regnerischen Herbstabenden.
Diese Geschichte nimmt einen mit zu aufregenden Abenteuern und ich denke, dass jeder sich mit einem Charakter verbunden fühlt, weil es so viele unterschiedliche gibt. Ich konnte mich direkt mit Hermine identifizieren aber z.B. Harry und Ron mag ich auch sehr.
Insgesamt ist Harry Potter mein Lieblings-Fantasy Buch!🧙
(Ich hatte diese Rezension schonmal vor 15 Tagen veröffentlicht, habe jetzt aber die eigentliche Version des Buches, die ich habe, gefunden. :))
- Rick Riordan
Percy Jackson - Diebe im Olymp
(3.279)Aktuelle Rezension von: Sibel_Susann_TeomanWas Percy so spannend macht, ist seine Dyslexie. Ich mag es, wenn Helden eine ernsthafte Schwäche haben, das macht sie nur umso sympathischer. Denn obwohl er nicht perfekt ist, entwickelt er sich zu einem guten Freund und vollbringt echte Heldentaten, die nicht nur Kids begeistern. Das Buch ist sowohl spannend als auch witzig geschrieben und fesselt von der ersten Seite an.
- Cassandra Clare
City of Lost Souls
(2.535)Aktuelle Rezension von: i1arieNachdem mich zuvor schon Band 4 der Chroniken der Unterwelt Reihe begeistert hatte, musste ich auch Band 5 „City of lost souls“ lesen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
In dem Buch war so viel Story drinnen, dass ich gar nicht weiß, was ich besser fand. In diesem Band wurde die Beziehung von Alec und Magnus noch einmal auf die Probe gestellt. Ebenso auch die Beziehung von Jace und Clary. Auch Simon und Izzy haben mir sehr gut gefallen. Alle Charakter beginnen über sich hinaus zu wachsen und erwachsen zu werden. Deutlich weniger kindlich als in den ersten drei Bänden.
Auch die Spannung ist von Seite zu Seite gewachsen. Ein Highlight jagt das nächste. Ich wusste gar nicht, wie mir geschieht. Der Aufbau des Krieges um Jonathan bzw. Sebastian.
Das Ende hat mich auch sprachlos zurückgelassen. Wie geht es weiter in New York oder auch mit Alec und Magnus. Es bleibt spannend.
Meine Ausgabe hat Simon auf dem Cover und einen wunderschönen schwarz weißen Farbschnitt von der Bücherbüchse mit passendem Inlay.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 4: Origin. Schattenfunke
(2.270)Aktuelle Rezension von: asomeOrigin – Schattenfunke von Jennifer L. Armentrout dieser Band war für mich der stärkste der gesamten Reihe. Er fesselt und unterhält, auch wenn der Einstieg ein paar kleinere Längen hat. Besonders gefiel es mir, dass die Geschichte abwechselnd aus Katys und Daemons Sicht geschildert wird und man endlich mehr über Daedalus, die Lux und die Hybriden erfährt. Die Origin bringen neue Figuren ins Spiel, die alles spannender machen und frischen Wind hereinwehen.
Die Romantik zwischen Katy und Daemon kommt nicht zu kurz, und die Beziehung zwischen Dee und Katy verbessert sich wieder. Auch die Neuen wie Archer und Luc – den wir zwar schon aus Band 3 kennen, der jetzt aber öfter vorkommt – tun der Geschichte sehr gut. Insgesamt hat mir dieser Band wieder sehr gefallen; ich konnte mich gut auf die Handlung einlassen. Nach dem schwächeren dritten Band freue ich mich nun auf den fünften und letzten und bin gespannt, wie die Reihe endet.
- Cassandra Clare
Clockwork Angel
(2.095)Aktuelle Rezension von: i1arieDa ich mich gerade mittten im Schattenjäger Universum befinde, musste ich auch die Clockwork Reihe von Cassandra Clare lesen. Ich war positiv überrascht.
Ich muss sagen, dass ich anfangs skeptisch war, da mich die Bücher von ihr bisher nicht umgehauen haben und dieses hier im viktorianischen Zeitalter spielt. Daher war ich nicht überzeugt, ob ich es mögen würde.
Dennoch wurde ich eines besseren belehrt, die Story war sehr spannend und auch abwechslungsreich. Es war sehr schön zu lesen, besonders da es einige bekannte Gesichter gibt und es schön war von denen zu lesen. Es war erfrischend etwas mit Hintergrundwissen zu einigen Charakteren zu erhalten. Auch waren einige Vorfahren der Saga Teil von Band 1.
Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht. Mir gefällt diese Reihe bisher besser als die Schattenjägerbücher aber es bleibt natürlich abzuwarten.
Optisch habe ich hier die Bücherbüchsen Ausgabe mit dem Farbschnitt des Clockwork Angels was sehr gut zum thematischen Inhalt und Cover passt.
- Sarah J. Maas
Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
(1.009)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchIch bin lange um dieses Buch herumgeschlichen, einfach weil es super gehypt wurde und auch wenn Sarah J. Maas mega schreibt, so bin ich doch auch vorsichtig bei solchen Hype-Bücher. Deshalb lese ich oft erst viel später, auch wenn ich mich dann genauso oft frage, warum ich solange gewartet habe.
In diesem Reihenauftakt begleiten wir Bryce bei ihrem, nicht gerade einfachen Leben. Als Halb-Fae hat sie es nicht leicht, vor allem da ihr leiblicher Vater sie nicht anerkennt, da sie keine Macht besitzt. Doch Bryce lässt sich davon nicht unterkriegen, sie ist feierfreudig und frech, sagt was sie denkt und vor allem ihre Freundschaft zur Wölfin Danika, die nicht gerne gesehen wird, ist besonders eng.
Doch als ein Dämon Crescent City unsicher macht und auch Danika und ihr Rudel ihm zum Opfer fallen, verändert sich Bryce Leben. Von heute auf morgen ist die den Anfeindungen vom Hauptrudel ausgesetzt, die Bryce die Schuld geben.
Als zwei Jahre später der Dämon erneut zuschlägt, bitte der Erzengel der über Crescent City herrscht Bryce um Hilfe. Sie hat den Dämon damals gesehen und kann ihn als einziger genauer beschreiben. Zur Unterstützung stellt der Erzengel ihr seinen besten Mann, ein gefallener Engel zur Seite. Doch Bryce ist alles andere als begeistert von Hunt und sie reizt ihn wo es nur geht.
Doch je näher sie des Rätsellösung kommen, desto gefährlicher wird es für Bryce und auch für Hunt. Diese Mission schweißt die Beiden enger zusammen, als vom Erzengel beabsichtigt.
Das erste Abenteuer von Bryce und Hunt war sehr spannend zu lesen, denn die Protagonisten sind sympathisch und haben durchaus ihr Herz auf dem rechten Fleck. Sarah J. Maas hat es wieder geschafft, eine Welt zu erschaffen, die zwar detailreich ist, aber ich mir auch super bildlich vorstellen konnte.
Das Ende ist überraschend und ich bin schon sehr gespannt wie es jetzt weiter geht.
- Cassandra Clare
City of Fallen Angels
(3.030)Aktuelle Rezension von: i1arieIch muss sagen, dass ich mich bei Band 4 der Shadowhunters Reihe erst etwas gedrückt hatte weiter zu lesen, nachdem mich die Clockwork Reihe etwas ernüchternd zurückgelassen hatte.
Dennoch war ich von Band 4 angenehm überrascht. Die Dynamik unseres New York Trupps hat mir sehr gut gefallen. Besonders die Ebenen zwischen Clary und Jace war hervorragend geschrieben von Cassandra Clare. Auch die anderen Protagonisten haben sich sehr weiterentwickelt.
Besonders haben mir die kleinen Details zur Clockwork Reihe gefallen. Wie das JG in der Zelle für Jessamine Gray. Das war wirklich genial oder auch die Details an Will und Jem. Das kam mega im Buch. Allein solche Sachen machen die Story besser.
Thematisch unterscheidet es sich mittlerweile sehr zu der Netflix Serie, was ich aber nicht negativ finde. Es gefällt mir sogar richtig gut. Für mich war Band 4 bisher der stärkste.
Optisch habe ich hier die Ausgabe der Bücherbüchse mit einem schönen Farbschnitt von New Yorks Skyline in Schwarz weiß mit Details.
- Kerstin Gier
Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
(1.332)Aktuelle Rezension von: Mona-di-FenderSchulalltag, Parallelwelten und zwei Teenager, die sich nicht leiden können: Willkommen in der Welt von Vergissmeinnicht! Der erste Band erzählt eine Geschichte, in der Familiengeheimnisse aufgedeckt werden, sich Portale öffnen und die Liebe nebenan direkt hinter der Nachbarstür warten kann.
Worum es geht?
Der Schulliebling Quinn kann seinem Verstand nicht mehr vertrauen, nachdem ihn nachts ein seltsames Wesen verfolgte und er dabei in einen Unfall geriet. Denn plötzlich sieht er Dinge, die nicht existieren dürften, kann sich mit Statuen unterhalten und durch Portale reisen. Überfordert mit der Situation, möchte er sich jemandem anvertrauen. Aus Angst, seine Freunde könnten ihn für verrückt erklären, wendet er sich seiner verhassten Nachbarin Matilda zu - einem Mädchen, das unfassbar gern Fantasyromane liest und streng katholisch erzogen wird. Obwohl die beiden sich nicht leiden können und Quinn versucht, sich den Geschehnissen zu entziehen, werden beide immer tiefer in eine fremde Welt gerissen, während Quinn feststellen muss, dass sich seine Gefühle für Matilda langsam ändern.
Ich hatte Spaß mit diesem Buch. Nach 60 Std. Outlander war Vergissmeinnicht genau das richtige: seicht, kurzweilig und gewissermaßen eine Reise zurück in die eigene Teeniezeit. Denn mit den Gedanken von Quinn und Matilda bekommen wir alle Ängste, Zweifel und Wünsche vermittelt, wie sie für diese Altersgruppe eben typisch sind. Fragen, was die Freunde über einen denken werden, was passiert, wenn der Crush die verborgenen Gefühle bemerkt und was passiert, wenn die Eltern einen erwischen, werden gekonnt verwoben mit den Geheimnissen rund um die Parallelwelt des Saums.
Wäre ich noch ein Teenager, würde ich dieses Buch mit ziemlicher Sicherheit absolut lieben! Doch wie das mit dem Erwachsenwerden so ist, wächst man aus den ein oder anderen Stories irgendwann raus. 😇
So ist es für mich hier: Ein schöner, nostalgischer, kurzer Ausflug in eine Geschichte, die einen kurz wieder zurückblicken lässt. 🤗
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)
(11.067)Aktuelle Rezension von: Sunny92_„Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ ist mein absolutes Lieblingsbuch aus der Reihe und bekommt von mir ganz klar 5/5 Sterne. Ich bin mit Harry, Ron und Hermine aufgewachsen und habe vor über 25 Jahren mit den Harry-Potter-Büchern das Lesen gelernt. Die Welt von Hogwarts begleitet mich bis heute und hat für mich einen ganz besonderen Stellenwert. Es ist nicht nur die Geschichte selbst, die dieses Buch so besonders macht, sondern auch all die Erinnerungen und Gefühle, die ich damit verbinde.
Im Mittelpunkt des Buches steht Harrys drittes Schuljahr in Hogwarts, das mit vielen neuen Geheimnissen, Gefahren und überraschenden Wendungen verbunden ist. Dabei fühlt sich dieser Band anders an als seine Vorgänger. „Der Gefangene von Askaban“ ist der erste Teil der Reihe, der deutlich erwachsener und geheimnisvoller wirkt. Die düstere Atmosphäre, die Bedrohung durch die Dementoren und die schmerzhaften Erinnerungen an Harrys Vergangenheit und die seiner Eltern verleihen der Geschichte eine besondere Tiefe.
Besonders gefallen hat mir, dass die Handlung nicht nur eine spannende Fortsetzung der bisherigen Abenteuer ist, sondern auch emotional deutlich mehr Gewicht bekommt. Neue Figuren wie Sirius Black und Remus Lupin bringen wichtige Aspekte in Harrys Geschichte ein und lassen die magische Welt noch größer und facettenreicher wirken. Die Frage nach Vertrauen, Vergangenheit und Zugehörigkeit gehört für mich zu den berührendsten Aspekten des Buches.
Besonders die Geschichte rund um Hermine hat mich begeistert. Sie war clever aufgebaut, voller Spannung und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Art, wie sich scheinbar kleine Details der Handlung plötzlich zu einem großen Ganzen verbinden, gehört für mich zu den stärksten Momenten der gesamten Reihe. Ich war völlig geflasht und habe es geliebt, diese Geschichte zu entdecken.
Die Entwicklung der Charaktere hat mir in diesem Band besonders gut gefallen. Harry, Ron und Hermine wachsen weiter zusammen und zeigen, wie wichtig Freundschaft, Mut und Zusammenhalt sind. Ihre gemeinsame Reise fühlt sich unglaublich vertraut an, und genau diese Verbindung macht Hogwarts für mich zu einem Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.
Auch Hogwarts selbst entwickelt sich in diesem Band weiter und wirkt noch lebendiger als zuvor. Mit Hogsmeade, geheimnisvollen Gängen und neuen magischen Orten wird die Welt größer und vielseitiger. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, diese Orte zu entdecken und noch tiefer in die magische Welt einzutauchen.
Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ schafft für mich den perfekten Übergang zwischen der kindlichen Magie der ersten beiden Bücher und den später ernsteren Themen der Reihe. Der Zauber von Hogwarts bleibt erhalten, gleichzeitig bekommt die Geschichte mehr Tiefe und beschäftigt sich mit schwierigeren Themen wie Verlust, Angst, Vergangenheit und Verantwortung.
Für mich ist der dritte Band nicht nur ein großartiges Fantasybuch, sondern auch ein Stück Kindheit. Es ist eine Geschichte, die mich geprägt hat und die ich immer wieder gerne lesen werde. Das Buch bleibt für mich mein absoluter Liebling der Reihe.
- Rebecca F. Kuang
Babel
(478)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinBabel ist ohne Frage ein besonderes Buch. Besonders das Magiesystem rund um Silber und Sprache fand ich unglaublich interessant. Die Idee, dass Übersetzungen und die unterschiedlichen Bedeutungen von Wörtern eine Form von Magie erzeugen können, ist originell und sorgt dafür, dass man sich intensiv mit Sprache und ihrer Herkunft beschäftigt.
Auch die vielen Fußnoten haben mir grundsätzlich gefallen. Sie liefern zusätzliche Informationen und ordnen historische sowie sprachliche Zusammenhänge ein, ohne dass man sie zwingend lesen muss. Die Charaktere sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet. Ihre Entscheidungen und Beweggründe konnte ich meistens nachvollziehen, wodurch ihre Entwicklung glaubwürdig wirkte.
Trotzdem konnte mich das Buch persönlich nicht vollständig überzeugen. Für mich war die Geschichte über weite Strecken einfach zu trocken und stark auf die linguistischen Aspekte konzentriert. Ich hatte mir etwas mehr von den politischen Themen und dem Konflikt rund um den Kolonialismus erhofft. Vieles davon wird zwar angesprochen, bleibt für meinen Geschmack aber eher im Hintergrund.
Insgesamt glaube ich, dass Babel ein Buch ist, für das man die richtige Lesestimmung und vor allem ein besonderes Interesse an Sprache und Geschichte mitbringen muss. Das Konzept ist außergewöhnlich, konnte mich persönlich aber nicht vollständig packen.
- Cassandra Clare
City of Heavenly Fire
(1.631)Aktuelle Rezension von: i1arieIch bin ganz emotional beim Ende des 6. Bandes der Shadowhunters Reihe. Es war in meinen Augen wirklich der stärkste Band der Reihe von Cassandra Clare.
Die Emotionen, welche die Autorin in das Buch gesteckt hat sind einfach überwältigend. Zum einen ist so viel Liebe, Freude, Trauer und Schmerz in der Geschichte aber auch Glück und Heimat. Es hat sich wirklich ein wenig wie nach Hause kommen angefühlt in New York und Alicante.
Auch der Mix mit der Vergangenheit aus der Clockwork Reihe war einfach wunderschön. Sowohl Tessa als auch Jem wieder zu sehen und von ihrer Geschichte zu lesen.
Das Ende der Reihe hat mich etwas mitgenommen aber es wurde dann doch noch sehr schön gelöst. Definitiv ein bittersüßer Abschied aus der Welt aber nicht aus dem Universum. Die Geschichte ist noch nicht vorbei.
Ich kann die Reihe wirklich wärmstens empfehlen. Es hat zwar einige Längen und Tiefen aber eben auch wunderschöne Hochs, welche die Geschichte einzigartig machen.
Meine Ausgabe der Bücherbüchse hat einen wunderschönen schwarz weiß Farbschnitt von New York.























