Bücher mit dem Tag "uss da vinci"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "uss da vinci" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 22: Kriegsgeschichten 2 (ISBN: 9783864258763)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 22: Kriegsgeschichten 2

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Auch der zweite Teil ist reines Mittelmass.
    Hier wird nicht mehr auf Geschichten einzelner Personen eingegangen, sondern über eine Mission, die alle beteiligten der da Vinci betrifft.
    Der tolle Humor der gesamten Reihe, ist auch hier vorhanden, etwas Tiefgang hätte aber definitiv gut getan. Die Story ist einfach etwas lahm und schafft es, wie schon Teil 1, nicht über ein Mittelmass hinaus.
    Man hätte aus diesem Zweiteiler definitiv mehr herausholen können.

  2. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 17: Fundamente 1 (ISBN: 9783864257162)
    Dayton Ward

    Star Trek - Corps of Engineers 17: Fundamente 1

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Alle drei Fundamente Teile sind Rückblenden aus Scotty’s Geschichte und dienen als Hilfe, bei einem aktuellen Problem, mit dem die Crew der U.S.S. da Vinci zu kämpfen hat.

    Scotty in jungen Jahren zu erleben hat schon was. Man weiss sofort, dass er es ist, trotzdem ist er noch etwas unsicher und gehört noch zu den "neuen" beim S.I.K.
    Krass unter welchen Bedingungen das S.I.K. damals gearbeitet hat, ihr fast schon Schrottreifes Schiff hat die Crew technisch auf Hochglanz poliert (nur Technisch, versteht sich). Ihre Aufgaben müssen sie mit den Materialen lösen die sie gerade zur Hand haben, von der Sternenflotte gibt’s dabei nur sehr eingeschränkte Unterstützung. Trotzdem lösen sie die Probleme die sonst keiner lösen kann oder will und gehen mit erhobenem Haupt und einem Drink zu viel, wieder weiter.

    Diese Geschehnisse animiert die aktuelle S.I.K. Crew, ihr Problem auf andere Weise anzugehen als normal. Nicht ungefährlich aber bestimmt wirkungsvoll.

    Das 100Seiten eBook liest sich sehr angenehm und weist keine längen auf. Einzige zwei Kritikpunkte sind zum einen, der Verlust eines Crewmitglieds, der anfangs schockt, danach aber niemanden mehr interessiert, und das schon fast etwas heuchlerische Getue zwischen den beiden Hauptprotagonisten. Man muss nicht jeden Satz mit «…mein Freund» beenden.

  3. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 18: Fundamente 2 (ISBN: 9783864257179)
    Dayton Ward

    Star Trek - Corps of Engineers 18: Fundamente 2

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Weiter geht’s.
    Die Crew der U.S.S. da Vinci versucht weiterhin die Probleme auf dem Senuta-Schiff zu lösen, gleichzeitig werden aber neue Probleme geschaffen.
    Während dieser Problemsuche, gibt es wieder einen Rückblick aus Scotty’s Geschichte. Diese spielt einige Jahre nach Fundamente 1.
    Da ist er, den Scotty den wir lieben. Die Unsicherheit aus dem ersten Teil ist gestrichen.

    Die Geschichte spielt direkt nach TOS als Kirk auf Beta III den Gottcomputer Landru "abgeschaltet" hat.
    Die Folgen davon, wie die Bewohner auf Beta III nun ohne Landru auskommen sollen, hat Kirk wohl nicht interessiert, und das wird hier auch deutlich kritisiert.

    Soziologisch gesehen, ist das eine richtig spannende Geschichte. Wie verhält sich eine Gesellschaft der praktisch das Herz herausgerissen wurde? Auch wenn Landru alles andere als gut war, die Gesellschaft kannte nichts anderes, und Landru’s Diktatur hat dahingehend funktioniert.
    Die Bewohner dieses Planeten müssen jetzt buchstäblich lernen auf eigenen Füssen zu stehen und Verantwortung übernehmen. Ohne Hilfe von aussen, wäre dieser Weg für das Volk sehr schwer und langwierig. Und so ist das S.I.K. wieder unterwegs um den Bewohnern bei technischen Problemen zu helfen.
    Das Landru immer noch fest in den Köpfen der Bewohner verankert ist, ist ja wohl klar. Und so kommt es wie es kommen muss…

    Dass Scotty und das S.I.K. ausgerechnet als Lösung das Problem "eliminiert" gefällt mir gar nicht, da die Herangehensweise wieder typisch Kirk ist.
    Somit wird die ganz erste Hälfte, die Kirks Taten eher kritisch betrachtet hat, obsolet. Schade.

    Wir sind wieder zurück in der Zukunft auf dem Senuta-Schiff wo die Probleme dann mit Fundamente III weitergehen.
  4. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 23: Feuersturm 1 (ISBN: 9783864258770)
    David Mack

    Star Trek - Corps of Engineers 23: Feuersturm 1

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Seit zweieinhalb Jahren verfolge ich praktisch monatlich die Geschichten des Corps of Engineers und fühle mich schon fast als Teil der Crew. Ich lernte viele Charaktere kennen, einige mehr andere weniger, trotzdem glaube ich, ihre Macken zu kennen. Umso ergreifender war es dann, als ich diesen Zweizeiler gelesen habe.
    Zur Story sei nur so viel gesagt, es geht hier mal nicht um einen Bösewicht, sondern um menschliches Versagen auf Seite der Sternenflotte.
    Die Geschichte die David Mack da abliefert ist bemerkenswert, eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Hier Jagd buchstäblich ein emotionales Highlight das nächste. Erst da bemerkte ich, wie verbunden ich mich mittlerweile mit all den Charakteren fühlte.
    Nach dieser heftigen Geschichte, wird es wohl nie mehr so sein wie früher.

     

    Als einer der CoE von Anfang an gelesen hat, kann ich hier guten Gewissens die volle Punktzahl vergeben.

  5. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 10: Achtung, Monster! (ISBN: 9783864257094)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 10: Achtung, Monster!

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Auch Band 10 weiss zu überzeugen. Wir haben es schon fast wieder mit einem Spassroman zu tun. Die Story an sich ist zwar alles andere als Spassig, aber die Protagonisten geben ihr bestes die Stimmung aufzulockern.
    Die Story gehört in den "Portale-Handlungsbogen" von dem ich bisher noch keinen Roman gelesen habe und somit auch nicht genau weiss, was da alles passiert ist. Ist aber im grossen und ganzen auch nicht so wichtig. Das wichtigste was der Leser wissen muss wird kurz erklärt, der Rest ergibt sich dann von selbst.
    Die Beschreibung der "Monster" ist ja schon speziell. Oft stellte ich mir darunter übergrosse, knuffige, fremde Wesen vor und nicht diese Echse auf dem Cover. Und was bitteschön hat sich Mr. deCandido dabei gedacht als er die Namen für diese "Monster" erfunden hat? Einmal blind auf die Tastatur hämmern? Aber auch das kann das S.I.K. nicht verwirren, und so wird kurzerhand aus "Afredaspweotynerek" der Name Fred.
    Eine Szene hat mich dann noch schwer an Iron Man erinnert was aber durchaus zu diesem Chaoten Team passt.

    Und wieder gefällt mir Corps of Engineers sehr gut. So langsam glaube ich, hätte man daraus eine wunderbare TV-Serie machen können.
  6. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 19: Fundamente 3 (ISBN: 9783864257186)
    Dayton Ward

    Star Trek - Corps of Engineers 19: Fundamente 3

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Die Crew der U.S.S. da Vinci versucht immer noch verzweifelt, das fremde Senuta-Schiff zu reparieren, dabei wird schnell klar, dass eine Reparatur wohl nicht mehr möglich ist.

    Gestrandet auf der da Vinci haben die Senuta keine Ahnung wie sie wieder nachhause kommen können, da sie nicht wissen, wo ihre Heimat liegt.
    Zeit also, dass Scotty der Crew der da Vinci wieder eine ähnliche Anekdote aus seinem Leben erzählt.
    Diesmal spielt seine Geschichte viele Jahre nach seiner Zeit auf der Enterprise. Mit seinem langjährigen Freund al-Khaled begutachtet er ein neues, von den Kelvaner gebautes Antriebssystem, das den Warpantrieb in naher Zukunft ablösen könnte.
    Wie nicht anders zu erwarten, geht der erste Testflug mächtig schief und das Schiff landet in fremden Territorium und sieht sich einer bisher unbekannten, nicht sehr erfreuten Spezies gegenüber.
    Die Frage ist, kann ein Ingenieur einen friedlichen Erstkontakt herstellen?

    Die Geschichte die Scotty da erzählt, hat eigentlich nicht wirklich viel mit der eigentlichen Handlung der da Vinci Crew zutun, aber sie ist eine nette kleine Anekdote die sich flüssig liest und mit Sympathischen Charakteren aufgewertet wird. Einzig der Erstkontakt mit den doch etwas Lachhaft Aggressiven Lutralier trübt das Bild und zieht die Geschichte ein wenig ins lächerliche.
    Trotzdem, mit Band 3 erhält die Fundamente-Reihe einen würdigen Abschluss.
  7. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 12: Schritt für Schritt (ISBN: 9783864257117)
    Scott Ciencin

    Star Trek - Corps of Engineers 12: Schritt für Schritt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Band Nr.12 ist wie schon die vorigen eBooks, eine einfache aber sympathische kleine Geschichte.
    Die Story ist zwar eine typische Corps of Engineers Geschichte die man schon einige Male gelesen hat (Jemand versucht sich an was technisch neuem, es geht alles schief und die Besatzung der da Vinci darf es wieder ausbügeln), trotzdem wird es noch nicht langweilig, da die Geschichten und die Hintergründe dazu immer noch originell sind.
    Die Keorgianer scheinen ein interessantes Volk zu sein, ähnlich wie Kinder, sehr direkt und Gefühlslos. Dagegen kann man Vulkanier als regelrecht Emotional beschreiben. Und doch können die Keorgianer wunderschöne Dinge errichten. Egal ob Architektur, Musik oder Kunst, ja selbst das innere eines Computers ist dort wunderbar Designt und ein wahrer Blickfang. Da fragt man sich, warum sie so viel Wert auf diese Schönheit legen und gleichzeitig so Distanziert sein können?
    Carol Abramowitz durfte sich diesmal so richtig über Kinder auslassen, nur um dann selbst mit ihrer Vergangenheit konfrontiert zu werden. Soloman bekam auch wieder etwas mehr Aufmerksamkeit, da wieder mal alle auf ihn und seine Lösungen hoffen.
    Seine Entwicklung zu Verfolgen, wie er immer selbständiger wird und Freude dabei entwickelt, ist wirklich toll.

    Corps of Engineers bietet mit jeder Story kurzweilige Unterhaltung und ist immer für einen Lacher gut.

    Band 12 ist ein fast perfektes Ende der fast perfekten dritten Staffel.
  8. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 13: Niemals aufgeben! (ISBN: 9783864257124)
    Jeff Mariotte

    Star Trek - Corps of Engineers 13: Niemals aufgeben!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Auftakt der vierten Staffel Corps of Engineers.

    Die erste Hälfte von Corps of Engineers Band 13: Niemals aufgeben! ist ja wirklich krass.

    Nur mit einem Raumanzug muss ein Team der U.S.S. da Vinci auf einer sich verdammt schnell drehenden Festung landen. Nebst dem das mir beim Lesen schon fast schlecht wurde, hatte ich manchmal so richtig Mitleid mit den Protagonisten.
    Im inneren der trudelnden Station angekommen, ist es nicht besser. Wenn man sich zu lange in der Station befindet, wird man über kurze oder lang von einem der unzähligen frei bewegende Trümmerstücke erschlagen. Gleichzeitig müssen Computer die an unser spätes 20te Jahrhundert erinnern, wieder in Gang gesetzt werden. Moment mal, ist das nicht ein Gefängnis? Wo sind die Gefangenen?
    Tolle Aussichten sind das. Ob das I.K.S. diesem Druck standhalten kann?

    Kaum ist die erste Hälfte geschafft, ist man schon in einen politischen Konflikt verstrickt bei dem es nur eine Lösung gibt. Und auch diese ist alles andere als sauber…

    Der Roman hinterließ bei mir nicht unbedingt ein gutes Gefühl. Ich fühle mich etwas beschämt, denn es wird angedeutet, wie man echter Fortschritt an einer Zivilisation messen kann. Man erkennt ihn wie man Verbrecher behandelt, und aus eigener Erfahrung, wie wir mit alten Menschen umgehen.

    Leute, wir müssen an unserer Gesellschaft etwas ändern!
  9. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 24: Feuersturm 2 (ISBN: 9783864258787)
    David Mack

    Star Trek - Corps of Engineers 24: Feuersturm 2

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Seit zweieinhalb Jahren verfolge ich praktisch monatlich die Geschichten des Corps of Engineers und fühle mich schon fast als Teil der Crew. Ich lernte viele Charaktere kennen, einige mehr andere weniger, trotzdem glaube ich, ihre Macken zu kennen. Umso ergreifender war es dann, als ich diesen Zweizeiler gelesen habe.
    Zur Story sei nur so viel gesagt, es geht hier mal nicht um einen Bösewicht, sondern um menschliches Versagen auf Seite der Sternenflotte.
    Die Geschichte die David Mack da abliefert ist bemerkenswert, eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Hier Jagd buchstäblich ein emotionales Highlight das nächste. Erst da bemerkte ich, wie verbunden ich mich mittlerweile mit all den Charakteren fühlte.
    Nach dieser heftigen Geschichte, wird es wohl nie mehr so sein wie früher.

     

    Als einer der CoE von Anfang an gelesen hat, kann ich hier guten Gewissens die volle Punktzahl vergeben.

  10. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 28: Zusammenbrüche (ISBN: 9783864259043)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 28: Zusammenbrüche

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Daniela-Walch
    Captain David Gold kehrt zu seinem Heim auf die Erde zurück. Rachel, mit der er seit 40 Jahren verheiratet ist, erwartet ihn mit einem selbst gekochten Essen. Rachel ist eine vorzügliche Köchin – selten in einer Zeit, in der die meisten ihr Essen vom Replikator holen. Und Rachel hat noch eine Überraschung für David: die Großfamilie; zahlreiche Kinder und Enkel, ein Urenkel ist unterwegs, haben sich im Haus versammelt. Selbst sein dritter Sohn und seine jüngste Tochter, die sonst eher weniger Kontakt haben, sind gekommen; und er lernt auch den „parmachkai“ seiner Tochter, den Klingonen Kohr, kennen. Dieser reagiert auf den Bericht der Katastrophe voller Bewunderung für die gestorbenen Besatzungsmitglieder. Sterben müsse schließlich jeder, da sei es wichtig sinnvoll und in Ehre zu sterben. Gerade Kieran Duffy, der auf eine Selbstmordmission ging, und damit das Schiff und eine komplette Spezies rettete, verdient Respekt und Anerkennung, und keine Trauer. Nach dem Festessen im Kreis der Familie weiß David Gold, dass er zwar immer zu seiner Familie gehört, aber dennoch erstmal zurückkehren wird in den Weltraum. Und noch etwas wird er tun: Er wird persönlich die Familien der gestorbenen Besatzungsmitglieder aufsuchen, ihnen kondolieren und seine Dankbarkeit für die Arbeit der Gestorbenen ausdrücken. 
    Währenddessen ist Sonya Gomez auch bei ihrer Familie, ihren Eltern und ihrer Schwester, die das genaue Gegenteil der zielstrebigen Gomez ist. Erst nach einiger Zeit bekommt die Familie Gomez Problem aus ihr heraus: Kieran Duffy hatte ihr am Tag der Katastrophe einen Antrag gemacht – und Gomez, die sonst stets wusste, was sie im Leben will, hatte nicht gewusst, was sie antworten soll und verwirrt geschwiegen. Dann war das Schiff auf den außer Kontrolle geratenen Torpedo getroffen – und schließlich brach Kieran zu seiner Selbstmordmission auf, um den taumelnden Torpedo zu bergen – und dadurch das manövrierunfähige Schiff und eine fremde Spezies zu retten. Gomez bricht zu einem Besuch zu Kierans Mutter auf – und trifft dort auf Captain Gold. Es kommt zu einer längst fälligen Aussprache über die Katastrophe und Kierans selbstlose Tat. Gomez weiß immer noch nicht, was sie Kieran auf seinen Antrag hätte antworten wollen, aber sie weiß nun, dass auch sie zurück auf das Schiff gehen wird. Das Buch endet mit einer großen Feier aller überlebenden Besatzungsmitglieder am Vorabend des neuen Stapellaufes.

    Mehr auf https://buchvogel.blogspot.de/2017/02/buchbesprechung-keith-r-decandido-star.html

  11. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 27: Natürliches Gleichgewicht (ISBN: 9783864259036)
    Heather Jarman

    Star Trek - Corps of Engineers 27: Natürliches Gleichgewicht

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Gezeichnet von den Weltenbrand Ereignissen, möchte Patty (P8 blau) auf ihrem Heimatplaneten etwas Urlaub geniessen, als ein schweres Erdbeben viele Teile ihres Heimatbaums zerstört.
    Als sie nach dem Unglück, instinktiv anderen helfen möchte, gerät sie in den Konflikt mit der Behörde. Sie besinnt sich auf ihre Zeit auf der da Vinci und möchte dieses Wissen auch jetzt anwenden. Aber die Art wie mit so einer Art Katastrophe umgegangen wird, ist nun mal nicht dieselbe wie auf einem Raumschiff. Dem muss sie sich erst bewusst werden.

    Durch Forschung der Vergangenheit der Nasat und eigene Erfahrungen, fügt sie ein Puzzleteil dem anderen hinzu und kommt so langsam zur Lösung. Und es zeigt, auch wenn die Nasat nichts mit der Vergangenheit zutun haben möchten, man darf die Vergangenheit nie vergessen. Sie gehört genau so zu einem Volk, wie die Gegenwart.

    Ich bin ja froh, bin ich keiner der Nasat, denn auf Wurzelblattlauspudding habe ich so gar keine Lust

    Das Cover finde ich 1a. Wunderbar wie die Nasat getroffen wurde mit dem Wald im Hintergrund.

    Ich hatte während des ganzen Romans Probleme mir vorzustellen, wie die Nasat leben. Auf einem uralten, riesigen Baum, sicher vor den vermeintlichen Gefahren am Boden.
    Ich frage mich nur immer, wenn sie es schaffen, eine Raumfahrtnation zu werden, sollten sie nicht auch Herr über ihren Planeten sein und die Probleme am Boden beseitigt haben? Irgendwie passt das nicht ganz zusammen.

    Das Rechtschreibeproblem war auch hier wieder präsent, und so gab es wieder einige echt fiese Schnitzer.

    Trotz dieser beiden Defizite, fand ich den Roman spannend und er hat mich schlussendlich überrascht.
  12. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 20: Rätselhaftes Schiff (ISBN: 9783864257193)
    J.S. York

    Star Trek - Corps of Engineers 20: Rätselhaftes Schiff

     (3)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Auf geht's in die sechste Staffel.

    Band 20: Rätselhaftes Schiff ist eine spannende und dazu auch noch überaus witzige Geschichte bei der man seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.
    Es ist wunderbar, den Charakteren zu folgen, jeder mit seiner eigenen Macke, und trotzdem mögen sich die meisten und nehmen sich gegenseitig auch gerne aufs Korn.
    Soloman und Duffy wachsen so langsam über sich hinaus. Allgemein bekommt jeder Charakter seine paar guten Szenen.
    Die Story an sich, über ein Mensch und Schiff aufsaugendes Holoschiff, dass von einer Zivilisation erschaffen wurde, die noch immer keinen Warpantrieb kennen, ist toll ausgedacht und hätte ich gerne mal im TV gesehen.

    Allgemein ist dies wieder so eine typische Serienfolge die etwas zu überteuert geraten wäre. Wenn dies eine TV-Serie wäre, müsste Folge 21 dann wieder eine günstigere Flashback oder Charakterbezogene Episode sein.

  13. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 09: Der Außenposten (ISBN: 9783864257087)
    Aaron Rosenberg

    Star Trek - Corps of Engineers 09: Der Außenposten

     (3)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Band9: Der Aussenposten ist eine klassische Corps of Engineers Geschichte die trotz den knappen Seiten einige Überraschungen bereithält.
    Hier wird einem alles geboten was man von einem CoE eBook erwartet. Eine knackige Story, technische Herausforderungen, Star Trek Humor und das Gefühl einer Familie zu folgen.
    Jeder im Team durfte seinen Beitrag zur Lösung des Problems leisten, endlich auch mal der Kryptographie und Sprachenspezialist Bart Faulwell, der für mich gesehen, das spannendste Kapitel bekommen hat. Das gegenseitige necken unter den Protagonisten lockert die Geschichte immer mal wieder etwas auf und macht sie noch glaubwürdiger. Man möchte gar nicht mehr aufhören ihnen zu folgen.
    Längen sucht man hier vergebens, auch werden dem Leser zum Schluss alle Fragen beantwortet.

    Unterm Strich, ist dieses eBook der perfekte Kurzroman.
  14. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 11: Der Hinterhalt (ISBN: 9783864257100)
    Dave Galanter

    Star Trek - Corps of Engineers 11: Der Hinterhalt

     (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Boah, das war ein Ritt.
    Das S.I.K. muss diesmal beweisen, dass ein Schiff voller Techniker sich auch in Kampfsituationen zurechtfindet. Oft mit sehr, seeehr ungewöhnlichen Mitteln.

    Dieser Roman ist super geschrieben. Man möchte auf keinem Fall dass der mittlerweile sehr ans Herz gewachsenen Crew, etwas passiert und fiebert mit jeder Seite aufs neue mit und hofft dass sie sich endlich aus diesem Schlammassel befreien können.

    Dieser Roman bietet ungewöhnlich viel Action, von der ersten, bis zur letzten virtuellen Seite, da gibt’s keine Verschnaufpause. Ungewöhnlich aber sehr willkommen.
  15. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 21: Kriegsgeschichten 1 (ISBN: 9783864257209)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 21: Kriegsgeschichten 1

     (1)
    Aktuelle Rezension von: startrekch

    Wie es der Titel schon erwähnt, lesen wir hier von unterschiedlichen Geschichten der Crew der U.S.S. da Vinci während des Dominion-Krieges.
    Aufseher Biron vom Volk der Androssi will endlich herausfinden, warum er schon zweimal von der da Vinci-Crew besiegt wurde, und studiert dazu einige illegal erstandene Dokumente der Sternenflotte, besonders die Dokumente der Crew der da Vinci.

    Als erstes gibt’s eine kleine Geschichte über Dr.Elizabeth Lense, die sie auf der U.S.S. Lexington erleben musste. Einziger Lichtblick bei dieser wirklich tragischen Geschichte, war das MHN. Als sie es aktivierte, fühlte ich mich sofort wieder an die erste Voyager-Folge zurückversetzt.

    Als nächstes geht’s um Bart Faulwell, der mit einem Linguistenteam ein komplexer Code des Dominion entschlüsseln muss. Vergleiche mit dem zweiten Weltkrieg und dem Navajo-Code, sind dabei nicht zu übersehen.

    Weiter geht’s mit Commander Sonja Gomez's Heldentaten im Dominion-Krieg, und beweist wieder mal, warum sie so ein guter Ingenieur ist.

    Aufseher Biron bemerkt ziemlich rasch, was das Erfolgsgeheimnis dieser doch sehr unterschiedlichen Crew ist und findet dabei eine typisch menschliche Schwachstelle…

    Mit 69 Seiten war ich mit diesem eBook sehr schnell durch. Auch ist der Plot bis jetzt reines Mittelmass.
    Mal sehen ob sich das im zweiten Teil noch ändert.

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