Bücher mit dem Tag "vampire/menschen"

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23 Bücher

  1. Cover des Buches House of Night - Betrogen (ISBN: 9783404160327)
    P.C. Cast

    House of Night - Betrogen

     (2.605)
    Aktuelle Rezension von: Janinezachariae

    Teil 1 von "House of night" habe ich als Hörbuch gehört, da ich den zweiten Teil kürzlich in einem Bücherschrank gefunden hatte. 

    Pc Cast und Kristen Cast: "House of Night: Gezeichnet" und "Betrogen".

    Die Reihe hat un 2006 begonnen, genau zum richtigen Zeitpunkt des Vampir Hypes. 

    Vampire sind kein Geheimnis. Im Gegenteil, jeder weiß um sie und wo sie zu finden sind. 

    Allerdings wird man eher Random mäßig ausgesucht und Gezeichnet. Wie Zoe. Und um sie geht es schließlich auch. 

    Im ersten Teil muss sie noch lernen, mit ihrem neuen Schicksal zurecht zu kommen. Im zweiten Teil ist sie gefühlt fast nur rollig.  

    Aber die Buchserie hat mir bis hierher schon gut gefallen. Es liest sich schnell und eignet sich ganz gut, um nicht so viel nachdenken zu müssen.  

    3.5/5

  2. Cover des Buches Ungezähmt (ISBN: 9783596187294)
    P.C. Cast

    Ungezähmt

     (1.917)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    Im 4. Teil der „House of Night“-Reihe beginnt wieder dasselbe Spiel wie in den Vorgängern: es wird wiederholt bis zum Erbrechen. Zoey ist auserwählt, ihre Freunde sind sauer, mit Zoeys drei Liebhabern ist es aus, Shaunee und Erin sind keine echten Zwillinge (wie gehabt haben beide nur ein Thema: scharfe Jungs), Damien ist schwul (aber keiner hat ein Problem damit, weil ja alle superoffen sind) und so weiter. Immer wieder wird erwähnt, wie blöd es ist, dass der heiße Erik sauer ist, weil Zoey mit jemand anderem Sex hatte (voll gemein, wie er sich jetzt verhält und überhaupt ist er ja eigentlich auch schuld daran, dass Zoey ihn betrogen hat – was Zoey sich für eine Reaktion erwartet hat, bleibt unklar). Das nervige Beziehungsdrama der letzten Bände wird immer wieder neu aufgerollt und das in aller Ausführlichkeit.

    Aber halt, noch ist nicht alles verloren: es gibt einen neuen Schüler und der ist – wer hätte das gedacht – superheiß. Ich brauche wohl keine Worte dazu verlieren, wie es mit besagtem Schüler weitergeht. Die Frage, die sich auftut ist lediglich: ist das jetzt eine Paarbeziehung, oder zählt das schon als Liebesfünfeck? Besonders glaubwürdig gestaltet sich das Ganze nicht – wie schon vorher muss Zoey nur mit den Fingern schnippen, damit ihr alle Welt zu Füßen liegt. Dadurch wird eine tatsächliche Entwicklung in ihren zwischenmenschlichen (romantischen) Beziehungen übersprungen. Nochmal: dass jemand heiß aussieht, reicht nicht aus, um zwischen zwei Charakteren Chemie zu erschaffen. Das hat bei Erik schon nicht funktioniert und das funktioniert auch hier nicht. Mal davon abgesehen ist es wohl langsam an der Zeit, eine Strichliste zu führen, um mit Zoeys Herrenbekanntschaften mithalten zu können.

    Aphrodite bekommt auch in diesem Band wieder eine größere Rolle – Aphrodite ist jetzt ein Mensch (angeblich keine Strafe, aber darüber lässt sich diskutieren. Besser gesagt: man wird nicht darum herumkommen, wenn man am Ende der Reihe nochmal über das Frauenbild in der Reihe sprechen möchte). Dafür, dass Aphrodite zu den wenigen Personen gehört, die tatsächlich eine echte Charakterentwicklung durchleben, bleibt sie aber trotzdem zu sehr im Hintergrund. Um es mit ihren eigenen Worten auszudrücken: sie ist nur der attraktive Sidekick, während Zoey die eigentlichen Handlungen vollzieht. Aphrodite ist spätestens seit dem 3. Band der eigentliche Sympathieträger der Reihe. Zumindest scheint sie die Gegebenheiten wesentlich besser zu durchschauen als Zoey. Außerdem stößt es mir sauer auf, dass Aphrodite für ihr Fehlverhalten permanent abgestraft wird (auch noch lange danach), während Zoey sich gar nicht so viel anders verhält und niemandem das aufzufallen scheint. Dazu noch eine kurze Zwischenfrage: was ist mit den Typen, die Zoey in einem absichtlich verursachten Autounfall möglicherweise hat sterben lassen? Oder spielen die keine Rolle, weil es Menschen sind und Zoey auserwählt?

    Die Entwicklung der Story ist am Anfang unglaublich simpel. Ergreifende Momente werden weniger ergreifend dadurch, dass eigentlich schon vorher klar ist, was passieren wird. Dafür fängt die Handlung in der Mitte langsam an, abgefahren zu werden (und mit „abgefahren“ meine ich, dass es langsam aber sicher anfängt, ins Absurde abzudriften; hierbei ist anzumerken, dass dies nur der Beginn ist und es jetzt die ersten Anzeichen gibt, dass es bald rapide bergab gehen wird). Was im Klappentext als „uralte, böse Macht“ bezeichnet wird, war in der Story der Punkt, an dem die Reihe mich endgültig verloren hat. Aber auch hier ist am Ende der Reihe noch einmal Potential zu spüren. Wäre der Band nicht mit Wiederholungen und Beziehungsmist künstlich aufgebläht, könnte man „Ungezähmt“ beinahe für ein spannendes Buch halten.

    Auf die Gefahr hin, mich genauso oft zu wiederholen wie die Autorinnen der Buchreihe: der Schreibstil ist gespickt mit zwanghafter Jugendsprache, was sehr anstrengend ist. Das gilt zwar sowieso für jeden Band der Reihe, aber ich fühle mich trotzdem genötigt, es immer wieder zu sagen, weil es einfach so unfassbar störend ist. Auch Zoeys Oberflächlichkeit ist wieder einmal dabei, das Buch vollends zu versauen. Positiv anmerken muss ich jedoch, dass beides gegen Ende wesentlich besser wurde, da man sich hier offenbar doch mehr auf die eigentliche Story konzentrieren wollte. Es gibt wieder einen Cliffhanger bei dem man, so ungern ich es zugebe, am Ende trotzdem wissen möchte, wie es weitergeht.

    Weiterhin positiv: viele Katzen.

    Fazit: Unzählige Wiederholungen, noch mehr Liebesgeschwafel, aber gegen Ende wird es noch interessant.

  3. Cover des Buches House of Night - Erwählt (ISBN: 9783404160334)
    P.C. Cast

    House of Night - Erwählt

     (2.109)
    Aktuelle Rezension von: Izi_bell

    Nach dem Zoey herausgefunden hat das ihre beste Freundin Stevie Rae noch am leben ist setzt sie alles auf eine Karte zum sie zu retten,  jedoch geht sie dabei durch tausend Turbulenzen. Erst verliert sie ihre Unschuld an einen Widerling der sie nur ausgenutzt hat um aus ihr Informationen zu saugen, dann wird Aphrodite plötzlich zu ihrer einzigen Freundin den Erik und all ihre anderen freunde wenden sich von ihr ab. Und zum Höhepunkt weil das ja nicht schon genug Kaos ist will Nepheret  auch noch einen krieg anzetteln.


    Man muss es der Autorin echt lassen sie versteht sich darauf so viel Spannung und Content wie nur geht in in  dünnes Buch zu bringen. 

    Und das ist glaub auch der Grund warum ich ihre Bücher so mag es gibt wirklich keine Lücken der Spannung und das lässt einen das Buch einfach nur in sich aufsaugen.

    Die House of Night Reihe ist für alle eine Empfehlung !  

  4. Cover des Buches Verbrannt (ISBN: 9783596190614)
    P.C. Cast

    Verbrannt

     (1.412)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    Band 7 behandelt vor allem zwei Konflikte: Zoeys zerschmetterte Seele, die in der Anderswelt umherirrt und Stevie Rae mit ihrem Liebesdreieck.

    Zoeys zerschmetterte Seele, die wieder zusammengefügt werden muss, wirkt ein wenig wie ein an den Haaren herbeigezogener Konflikt, um auf die geplanten 12 Bände zu kommen. Die Handlung dümpelt vor sich hin, so richtig Spannung kommt nicht auf. Das liegt vielleicht auch daran, dass nach sechs Bänden endgültig die Luft raus ist. Jedenfalls stellte sich mir die Frage, wie die Seele einer Hohepriesterin mal eben zerschmettert werden kann. Da ich von der Liebesgeschichte zwischen Heath und Zoey von Anfang an nicht richtig überzeugt war, bin ich auch wenig davon überzeugt, dass die Liebe zwischen den beiden zum Zerschmettern ihrer Seele führen könnte. Ein gutes hat die Sache: Zoey denkt nicht mehr über ihre Liebhaber nach, sondern wir werden in diesem Band größtenteils von Liebesvielecken verschont – zumindest mehr oder weniger und zumindest, was Zoey betrifft.

    Weiterhin gibt es Perspektivwechsel. Hier scheint wieder einmal das Korrektorat versagt zu haben: manchmal wird mitten im Kapitel ein Perspektivwechsel gemacht, der gar keiner ist. Heißt: am Anfang des Kapitels steht, dass es aus der Perspektive Stevie Raes geschrieben ist und mitten im Kapitel steht das nochmal, als hätte ein Wechsel stattgefunden. Und auch hier habe ich ein Deppenapostroph gefunden. (OMG! Wie Zoey dazu sagen würde). Die Perspektivwechsel erscheinen hier sogar einigermaßen sinnvoll, da es viel um Stevie Rae und ihre spezifischen Probleme geht, von denen die anderen nichts wissen. Sie hat den Rabenspötter Rephaim gerettet – daraufhin gibt es ein großes Hin und Her. Ähnlich wie bei Zoey gibt es hier das Dreiecksproblem: Dallas, ihr eigentlicher Freund, wird eifersüchtig. Und wie bei Zoey wird so getan, als wäre dies völlig unverständlich. Über die Stevie Rae-Rephaim-Sache möchte ich eigentlich keine weiteren Worte mehr verlieren. Mir ist die ganze Sache weiterhin unverständlich.

    Stilistisch bleibt alles beim Alten. Hundertmal müssen wir uns dieselben Gedichte durchlesen, immer wieder wird irgendetwas wiederholt. Es ist ermüdend. Wenigstens scheinen die Autorinnen endlich mal davon auszugehen, dass der Leser die Personen kennt. Diese werden nicht mehr lang und breit vorgestellt. Der eigentliche Kernkonflikt der Reihe wird hier beinahe gänzlich außen vorgelassen. „Verbrannt“ wirkt wie ein Lückenfüller, bei dem eine Geschichte erzählt wird, deren Ausgang von vornerein klar ist. Die Auflösung ist simpel und nicht überraschend. Unnötig aufgebauscht und im Grunde überflüssig.

    Es gibt natürlich auch etwas Positives: Aphrodite. Sie und Darius sind wieder einmal die Personen, die noch am meisten interessieren. Ein wenig nervig ist zwar, dass Aphrodite plötzlich voller Selbstzweifel ist und deswegen rumjammert, aber sie ist dennoch ein wesentlich ausgereifterer Charakter als Zoey. Auch die Liebegeschichte (bei der ausnahmsweise tatsächlich nur zwei Personen involviert sind) überzeugt viel besser als Zoeys Männergeschichten oder Stevie Raes merkwürdige Anwandlungen, was männliche Individuen betrifft.

    Bisher ist dies der schwächste Band der Reihe. Wäre es nicht zu spät und ich hätte nicht bereits alle Bände gekauft (und gelesen), dann wäre hier ein guter Zeitpunkt abzubrechen. Den Rest kann man genauso gut ergooglen, damit erspart man sich Kosten und Mühen, die sich einfach nicht mehr lohnen. Die ersten Bände hatten qualitativ definitiv viele Schwächen, aber waren wenigstens noch schnell und ohne Anstrengung gelesen. Je weiter die Reihe fortschreitet, desto anstrengender wird die Lektüre und desto weniger Lust hat man, sich das noch weiter anzutun. Das Ende ist der billigste Cliffhanger, der mir je in einem Buch untergekommen ist und der mich nach diesem Buch im Leben nicht zum Weiterlesen motivieren könnte. Aber was muss, das muss. Ich traue mich nicht, auszurechnen, wie viel allein die letzten fünf Bände mich gekostet haben, aber ich will nicht, dass es umsonst bezahltes Geld war.

    Fazit: Ein Buch wie ein kaputtes Schlauchboot. Die Luft ist endgültig raus. Der Band ist quasi ein Lückenfüller und selbst das Schreiben darüber ist unerträglich ermüdend.

  5. Cover des Buches Gejagt (ISBN: 9783596187300)
    P.C. Cast

    Gejagt

     (1.684)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Weiter gehen die Abenteuer mit Zoey und ihren Freunden. Durch die Verletztung die Zoey erlitten hat, müssen sie zurück ins House of Night, wo sie auf Neferet und Kalona treffen. Kalona versucht alles, Zoey auf seine Seite zu bekommen, doch das ist nicht so einfach. Und dann ist da noch die Sache mit den Jungs, jetzt wo sie auf Stark trifft, ist sie in einer 3er Jungsbeziehung. Wieder sehr spannend ging es weiter, dass Ende hätte was anders sein können, weil es auf einmal an einer Stelle beendet wurde und keiner weiß wie es nun weiter geht. Also muss man dann Band 6 hinterher lesen. Ich fand es ist wirklich wieder interessant gewesen, wie es mit der Clieque weiter geht und wie schön das sie noch alle zusammen halten. Die Männergeschichte ist irgendwann etwas nervig, weil sie sich einfach nicht entscheiden kann und da tun mir die anderen immer so leid, weil sie so hinter dem Rücken behandelt werden.

  6. Cover des Buches Versucht (ISBN: 9783596190607)
    P.C. Cast

    Versucht

     (1.605)
    Aktuelle Rezension von: Josi'sLibrary

    Ich lese diese packende Reihe seit ca drei Jahren, doch weil sich immer wieder andere tolle Bücher dazwischen drängeln dauert das Lesen der gesamten Reihe etwas länger. Aber so kann ich es länger genießen! :)

    Aus versch. Gründen ist dies sogar meine erste Rezension im House of Night Universum und sie bezieht sich vordergründig natürlich auf den sechsten Band 'Versucht'.


    REZENSION:
    Wie bei den vorherigen Bänden war es auch hier so: Die erste Seite gelesen und ich bin voll drin. Wie nach Hause kommen. Mitreißend. Süchtig machend.
    Im Ernst, jeder Band haut mich aufs Neue voll um.
    Die Charaktere sind lebendig, vielschichtig und man kann mit ihnen mitlachen und-leiden, wie als ob man neben ihnen steht. Oder in deren Körper steckt. Ihre Probleme, Sorgen und Gedanken sind nachvollziehbar, logisch und emotional, auch wenn die Situationen natürlich an ihre magische Welt angepasst sind.


    Die Story bleibt durchweg interessant, Spannung begleitet einen durch das ganze Buch und Abwechslung gibt's ausreichend. Man befindet sich mal hier, mal dort und in dem einen Kapitel folgt man Stevie und im nächsten Zo oder wem anderes. Der rote Faden ist klar erkennbar und das drum herum ist genauso packend und hängt in irgendeiner Form mit dem roten Faden zusammen.

    Diese Reihe zählt zu den stärksten, in denen ich schnell (also nach nur wenigen Seiten) und komplett abtauchen kann. Ich vergesse alles um mich herum und die Handlung läuft nicht einfach in einem megascharfen Film vor meinem inneren Auge ab, sondern ich bin überall dabei. Teils als Zuschauer und teils hineinversetzt in die Charaktere. Was will man mehr? (außer in das Buch wortwörtlich hineinspringen..^^)

    Der Schreibstil trägt echt ne Menge dazu bei! Einer der Besten, die mir je begegnet sind. Super flüssig, teils Umgangssprache, angenehm, lehrreich, emotional und mit ausreichend Tiefe.


    Zum Worldbuilding, diese ist ähnlich der unseren, aber doch mit gewissen Unterschieden. Im sechsten Band lernt man etwas mehr zur internationalen Welt und auch, wenn Politik & Co nicht im Vordergrund der Handlung stehen, sind diese ausreichend logisch und interessant aufgebaut.
    Die Magie, Affinitäten Jungvampyrregeln usw. sind für mich spannend, magisch und faszinierend!


    Zur House of Night Welt gehören auch eine Menge erotische Szenen, heiße Typen und Liebeskummer, die auch im sechsten Band nicht fehlen. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden ist die Erotik (angepasst an die Handlung) etwas gewichen, was dem Buch keinen Abbruch tut.


    Hab ich was zu meckern? Wie bei vielen meiner Lieblingsbücher würde ich gerne mehr von den Nebenfiguren lesen, aber dann würden sie ja nicht mehr 'Nebenfiguren' heißen.. :D


    Fazit ist, House of Night bleibt auch mit Beenden des sechsten Bandes eine meiner Lieblingsreihen! Krasse lebendige Charaktere, packende Handlung & mitreißender Schreibstil - süchtig machend!
    5/5 Sterne, was sonst ;)

  7. Cover des Buches Bestimmt (ISBN: 9783596193073)
    P.C. Cast

    Bestimmt

     (1.025)
    Aktuelle Rezension von: carolin-jethon

    Wieder ein sehr guter Band. Es passiert so einiges und man kommt dem Showdown merklich näher. Trotzdem ist es jedes Mal übel, wenn es nicht alle Figuren in den nächsten Band schaffen. 😢

  8. Cover des Buches Geweckt (ISBN: 9783596193066)
    P.C. Cast

    Geweckt

     (1.158)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia

    Nachdem Band 7 sich mehr wie eine Werbeunterbrechung angefühlt hat denn wie ein Teil der HoN-Geschichte, geht es in „Geweckt“ weiter mit Kalona, Neferet und Zoey.

    Gefühlt werden die Perspektivwechsel immer mehr. Dadurch wird das Buch aber auch nicht spannender. Eher empfinde ich es als störend, ständig eine neue Perspektive einnehmen zu müssen. Stilistisch ist alles beim Alten geblieben. Die Zeitspannen, die ein Buch abdeckt, werden auch immer kürzer. Dadurch entsteht das Problem, dass die Bücher recht lang sind, dafür dass es eigentlich kaum Handlung gibt. Dieses Problem wird mit jedem Teil schlimmer.

    Wir müssen nochmal über Nyx sprechen. Ich habe sie in einer früheren Rezension mal als gelungenen Charakter bezeichnet. Dessen bin ich mir nicht mehr so sicher. Völlig willkürlich greift sie in das Geschehen ein und trifft sich mit ihrer Lieblingsjungvampyrin zum Plaudern. Alle anderen vernachlässigt sie – ich denke da vor allem an ihren Ältestenrat. Eigentlich wäre es leicht für sie, den ganzen Neferet-Kram zu verhindern. Warum tut sie es nicht? Wenn es um Zoey geht, hat sie schließlich auch kein Problem damit, selbst aufzutauchen und Zoey mit Komplimenten zu überhäufen. Sie wirkt wie ein Charakter, der immer dann auftaucht, wenn es keine andere Lösung gibt. Sackgasse? Nyx taucht auf, macht irgendwas und die Dinge nehmen wieder ihren Lauf. Schlimmer sind aber die meisten anderen Personen: offenbar sind außer Zoey und ihrer Clique alle Vampyre strunzdumm. Da kommt selbst Nyx nicht gegen an. Der Verlauf der Handlung ab dem letzten Drittel ergab daher für mich kaum noch Sinn.

    Tatsächlich muss ich aber sagen, dass mir dieser Teil wieder besser gefallen hat, als der Vorgänger. Die Story war ein wenig kompakter. Im Mittelteil sind die Autorinnen ein Risiko eingegangen und haben das Geschehen tatsächlich recht gut und einfühlsam beschrieben. Ich würde so weit gehen und sagen, dass dieser Abschnitt zu den besten Stellen in der ganzen Reihe zählen. Kleiner Spoiler: jemand stirbt. Von mir aus hätte es lieber jemand anders sein können. Unausgereifte Charaktere wären genug dagewesen – daher finde ich es schade, dass jemand genommen wurde, der halbwegs sympathisch und interessant war.

    Was Zoeys Liebeskatastrophe angeht, haben wir hier eine leichte Verbesserung zu verzeichnen. Stark ist aktuell Kandidat Nr. 1, Heath ist erstmal Geschichte und Erik ist seit neuestem der Depp vom Dienst, weil… ja. So ganz weiß ich das auch nicht. Abgesehen davon hat Zoey erstmal keine Lust, ihrer Verantwortung nachzukommen und verschanzt sich auf der Insel. Wieder mal ein Beweis dafür, dass Zoey einfach keine gute Protagonistin abgibt. Trotz ihrer ganzen Fähigkeiten besitzt sie weder Reife noch ist sie in der Lage, mal über ihren Schatten zu springen und zu tun, was notwendig ist. Leider besitzt sie auch nicht die Sympathie, die notwendig wäre, ihr solche Fehler durchgehen zu lassen. Stevie Rae steht auf der anderen Seite der Medaille und hadert immer noch wegen ihrer Liebe zu Rephaim. Von der Repahim-Sache halte ich zwar immer noch nichts, aber wenigstens ist bei ihm eine Charakterentwicklung zu erkennen (für wie glaubhaft man diese auch halten mag). Das ist mehr, als von anderen Personen gesagt werden kann.

    Am Ende erreicht die Reihe dafür einen neuen Tiefpunkt. Hatte ich zu einem Vorgänger schon geschrieben, dass es abgefahren wird, so setzen die Autorinnen hier noch einen drauf. Zudem wirkt es so, obwohl es mit der eigentlichen Geschichte weitergeht, als würde die Handlung auf der Stelle treten und sich im Kreis drehen. Ein ganzes Buch wird gefüllt und am Ende stehen alle ungefähr wieder da, wo sie vorher waren. Immerhin: die Reihe nähert sich dem Ende.

    Fazit: Besser als der Vorgänger. In der Mitte wird es besser, gegen Ende wieder schlechter. Alles in allem hat die Reihe ihren Zenit längst überschritten.

  9. Cover des Buches Vampire Knight 3 (ISBN: 9783551751539)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 3

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    In Band 3, rund um die Night-Class an der Cross Academy, erfährt der Leser die Vorgeschichte von Yuki und Kaname. Er rettete sie vor einem Vampirangriff und hat sie schließlich beim Direktor der Schule als Pflegekind abgegeben. Doch stets hat sich Kaname von Zeit zu Zeit blicken lassen, was bei Yuki stets Begeisterung ausgelöst hat. Nachdem Yuki sich in Gefahr begeben hatte, um Kaname zu sehen, sorgte er dafür, dass sie Angst vor ihm und Vampiren bekam, wodurch das innige Verhältnis zerrüttet wurde. Auch Zeros Geschichte und somit die Erklärung, warum er Vampire so abgrundtief hasst, wird aufgedeckt. 
    Als Zero schließlich einen Sonderauftrag durch die Gemeinde der Vampirjäger erhält, ist er verpflichtet, diesen auszuführen. Bei den anschließenden Ereignissen werden Zero und Yuki durch einen Raben beobachtet, welcher seiner Herrin Bericht erstattet. Diese zeigt sich amüsiert und begibt sich als Schülerin Maria an die Cross Academy und freundet sich mit Yuki an. Kanames Welt scheint damit ins Schwanken zu geraten, denn er weiß, dass sie keine guten Absichten im Schilde führt.

    Wieder einmal hat Mitsuri Hino eine gute Fortsetzung der Story geliefert. Die Gefühle der Charaktere im Zusammenhang mit deren Vergangenheit ist sehr gut nachzuvollziehen. Die Zeichnungen sind sehr schön anzusehen und geben der Geschichte das gewisse Tüpfelchen auf dem i. Wirklich super, eine Investition lohnt sich auf jeden Fall. 
  10. Cover des Buches Gezeichnet (ISBN: 9783596705610)
    P.C. Cast

    Gezeichnet

     (3.679)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext:

    Als auf der Stirn der 16-jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden – vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde – das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann.

    Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr – sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten.

    Meinung:

    Als ich die vielen 1-Sterne-Rezensionen zu diesem Buch gesehen habe, war ich tatsächlich etwas überrascht. Meiner Meinung nach ist das Buch zwar kein Meisterwerk aber auch nicht grottenschlecht. Vielleicht lag es daran, dass ich das Buch als gekürzte Hörbuchfassung gehört habe, wovon ich normalerweise kein Fan bin. Dennoch scheint es der Geschichte gutgetan zu haben, da viel Langatmiges und Langweiliges weggelassen wurde.

    Zurück zum eigentlichen Thema: Der Erzählstil ist vor allem auf Jugendliche ausgerichtet, die auch die Zielgruppe der Buchreihe sind. Daher ist auch der Schreibstil eher umgangssprachlich und locker.

    Die Charaktere sind wahnsinnig klischeehaft und sehr platt. Da gibt es den schwulen besten Freund, die trottelige aber liebenswerte beste Freundin, die blonde Oberzicke, usw. Klischees müssen nicht immer schlecht sein, aber Charaktere sollten deutlich mehr Tiefgang haben – insbesondere, wenn es sich um eine mehrteilige Buchreihe handelt. Wir sind doch auch nicht eindimensional und platt, oder? Die Hauptprotagonistin Zoey Redbird ist eine typische Mary Sue, wie sie im Buche steht: Jeder liebt sie und sie kann einfach alles, ohne Probleme. Da gefiel mir Steve Rea deutlich besser. Was ich zudem überhaupt nicht leiden kann, ist, wenn immer alle heiß und gutaussehend sind und das noch elendslange breitgetreten wird. Das konnte ich schon in „Götterleuchten“ nicht ausstehen. Warum muss immer alles und jeder perfekt sein? Ich versteh es wirklich nicht. 

    Die Handlung an sich ist ziemlich vorhersehbar und bietet keine großen Überraschungen. Zudem hätte der Geschichte etwas mehr Action sicher auch nicht geschadet.

    Das Buch hat mich nicht wirklich überzeugt aber auch noch nicht ganz von sich weggestoßen. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich mir damals gleich alle 12 Bänder der Buchreihe gekauft habe, weil sie gerade im Ausverkauf waren. Tja, dumm gelaufen. Daher werde ich den zweiten Teil der Reihe bestimmt auch noch irgendwann lesen.

    Fazit/Empfehlung:

    Ich weiß noch nicht so recht, was ich von der Buchreihe halten soll... 

    Grundsätzlich muss ich aber sagen, dass ich die Reihe wohl eher Jugendlichen empfehle. 

    Sternewertung:

    2.5 Sterne

  11. Cover des Buches Vampire Knight 2 (ISBN: 9783551751522)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 2

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt (Buchrücken):

    Die Night Class der Cross Academy ist eine Elitetruppe, die aus lauter besonder gut aussehenenden Schülern und Schülerinnen besteht. Was nur wenige Eingeweihte wissen: Sie alle sind Vampire! Yuki und Zero, Schüler der Day Class sind die Guardians der Academy, die das Geheimnis schützen. Doch auch hinter Zeros tödlichem Hass auf alle Vampire verbirgt sich ein schreckliches Geheimnis...

    Nachdem Yuki erfahren hat, dass Zero nun auch ein Vampir geworden ist, bittet er sie, dass sie ihn töten soll, sollte er irgendwann so ein Monster werden, wie die Vampire, die früher einmal Menschen waren. Sie muss ihm versprechen, dass er eines Tages durch ihre Hand sterben wird. Als die beiden schließlich in der Stadt unterwegs sind und von einem solchen Menschenvampir angegriffen werden, bekommen sie unerwartet Hilfe von zwei Schülern der Night Class. 
    Als sie später bei einer nächtlichen Party der Vampire "geladen" werden, kommt es zur Auseinandersetzung zwischen Zero und Kaname, in Folge dessen Zero die Flucht ergreift. Yuki findet ihn und muss mit Entsetzen feststellen, dass Zero die Bluttabletten nicht in sich behalten kann, sodass er stets nach Blut lechzt. Nachdem Zero erneut versucht Yuki anzufallen, wird er von seinem alten Vampirjägermeister davon abgehalten. Dieser will Zero töten, doch Yuki stellt sich zwischen sie.
    In der Zwischenzeit stellt sich heraus, dass Kaname durch die Rettung von Yuki Anspruch auf ihr Blut erhoben hat und er es nicht sehen will, dass Zero Yukis Blut trinkt. Nachdem sie schließlich die Situation abgewogen hat, beschließt Yuki zu Zero zu gehen und lässt ihn ihr Blut trinken, auch auf die Gefahr hin, dass sie Kaname nicht mehr in die Augen blicken kann.

    Wieder hat Matsuri Hino es geschafft, mich mit der Storyline derart zu fesseln, dass ich den Manga erst gar nicht wieder aus der Hand gelegt habe. Die verzwickte Situation zwischen Yuki, Zero und Kaname ist richtig greifbar. es ist wirklich schön umgesetzt, wie Yuki verzweifelt und versucht einen Weg zu finden, um alle Probleme zu lösen. Die Zeichnungen sind auch wieder sehr schön geworden, besonders die Details in Nachtszenen und die Schönheit der Vampire begeistern mich immer wieder auf´s Neue. Top.
  12. Cover des Buches Vampire Knight 6 (ISBN: 9783551751560)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 6

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Vampire Knight geht in die sechste Runde und ich bin wieder völlig aus dem Häuschen. Matsuri Hino hat nicht nur eine fesselnde Geschichte geschrieben, sondern auch Bilder gezeichnet, die mich berühren können. Ich bin von dieser Manga Reihe einfach begeistert!

    Gewisse Rückblenden, intime Eingeständnisse und ein unmoralisches Angebot verleihen diesem Band wieder eine ziemliche Macht über mich, die mich an einem Stück am lesen halten konnte.
    Es gibt direkt einen Flashback mit Yuki und Zero, wo der Leser an seine Gefühle für Yuki erinnert wird.
    Yuki selbst kämpft einen ganz persönlichen Kampf, denn sie möchte sich erinnern, was vor zehn Jahren wirklich passiert ist, als Kaname sie vor einem bösartigen Vampir rettete. Doch die Hürden, die sie nehmen muss, bringen ihren Verstand ganz durcheinander und ich habe wirklich mit ihr gefiebert und gelitten.
    Desweiteren erfährt der Leser durch Kindheitsrückblicke mehr über Kaname, den attraktiven Reinblüter, der hochverehrt und geschätzt wird und was mit seinen Eltern geschehen ist. Für mich ein sehr interessantes Thema, denn Kaname ist ein ziemlich geheimnisvoller Charakter, der schon Dinge getan hat, die ich nicht ganz begreifen konnte. Aber leider bleibt er eine undurchschaubare Persönlichkeit.

    Band sechs kann man somit als Informationsfütterer betrachten, der dennoch nicht zu viel von sich Preis gibt und der die Lust weiter fördert das Geheimnis der Vampire zu lüften.
    Und Zero und Yuki waren wieder einmal zum niederknien ♥
  13. Cover des Buches Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight) (ISBN: B006ONZJUI)

    Vampire Knight, Band 1 von Matsuri Hino (Vampire Knight)

     (33)
    Aktuelle Rezension von: mrs_delos
    Klappentext
    Die "Cross Academy" wurde gegründet, um zu beweisen, dass Menschen und Vampire in friedlicher Koexistenz leben können. Tagsüber gehen "normale" Schüler in die "Day Class" und nach Sonnenuntergang besuchen die "Eliteschüler" die "Night Class". Beim Klassenwechsel treffen die Schüler allabendlich aufeinander - ein ganz schön heikler Moment, denn die Schülerinnen der Day Class schwärmen für die heißen Jungs der Night Class, ohne von deren dunklem Geheimnis zu wissen. Oder ist es gerade der Hauch des Mysteriösen, der die Jungs so attraktiv scheinen lässt...?

    Fazit
    Ich mag diese Reihe ungemein. Sie hat eine fantastische Geschichte, die sich wirklich gut lesen lässt.
    Warum gibt es zwei Gruppen an Schülern? Und was hat es auf sich mit dem "dunklen" Geheimnis?
    Kleinen kleinen Kritikpunkt bekommt sie doch von mir, leider, Ich persönlich finde Yuki zum Teil schlimm. Sie nervt mich immer und immer wieder. Ihre Unentschlossenheit und das ständige hin und her zwischen den beiden Jungs ist schon so ein wenig anstrengend.
    Aber wiederum ist die Handlung großartig, es liegt einfach bei mir an Yuki. Sonst finde ich eigentlich alle anderen Charaktere gut dargestellt mit ihren Persönlichkeiten. Und der Zeichenstil ist auch sehr schön und vor allem klar gezeichnet.

  14. Cover des Buches Vampire Knight 9 (ISBN: 9783551751591)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 9

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Die Mangareihe Vampire Knight hat mich die letzten Tage mit schönen und schaurigen Lesemomenten begleitet und ich kann einfach nicht genug von dieser Geschichte bekommen!

    Der neunte Band steht komplett unter dem Motto Konfrontation.
    Jetzt, wo Yuki ihre Vergangenheit kennt, muss sie sich entscheiden auf welcher Seite sie stehen möchte. Hinzu kommt Kaname mit seinen Wünschen und Zero, der ebenfalls an einem Scheideweg steht.
    Als die Reihe "unschuldig" mit zwei Guardians anfing, die zum Schutz der Vampire nachts ihre Schule bewachen, hätte ich niemals gedacht, dass die Story sich in so viele Richtungen entwickeln kann.
    Hino's Zeichnungen und das sie mit kleinen Auschnitten z.B. von Mund oder Augen so viel Gefühle Ausdrücken kann, finde ich echt beeindruckend.
    Yuki hat sich auch optisch verändert - ihre Haare sind länger, ihr Gesichtsausdruck entschlossener, was sich gut der Geschichte und ihrem neuen Status anpasst, auch wenn sie in diesem Band nicht im Mittelpunkt steht.
    Kaname muss sich einer Schlacht stellen, Zero ebenfalls. Man könnte also sagen es müssen einige Entscheidungen gefällt werden und alle sind sie kaum aufzuhalten. Die Spannung war kaum auszuhalten und flutsch, war ich auch schon auf der letzten Seite, die mit einem gaaaaanz fiesen Cliffhanger endet.

    Band 9 ist sehr kampfintensiv und auf mehreren Seiten sprechen mehr die Zeichnungen als die Dialoge und ich finde es zum ersten Mal richtig schade, dass ich den Manga nur in schwarz-weiß lese.

    Vampire Knight entscheidet sich immer mehr für den kämpferischen Erzählstil. Die Autorin hat soviele Möglichkeiten die Geschichte zu erzählen und weiß definitiv wie sie ihre Leser überraschen kann.
    Man muss wirklich auf alles vorbereitet sein - vorallem darauf, dass man besser schon den Folgeband griffbereit liegen hat, denn diese Mangas besitzen ein hohes Suchtpotenzial! ♥♥
  15. Cover des Buches Vampire Knight 7 (ISBN: 9783551751577)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 7

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Awwwww *.*
    Besser kann ich diesen siebten Vampire Knight Manga nicht zusammen fassen!

    Meine Begeisterung für diese Geschichte lässt sich wohl ganz einfach erklären: Es geht um Vampire. Außerdem bietet Matsuri Hino ihren Lesern eine bunte Vielfalt von geheimnisvollen, liebenswerten und wunderbaren Protagonisten, die mich garantiert noch bis zum Ende dieser Reihe begleiten werden.
    Ich bekomme einfach nicht genug von Yuki und Zero - den zwei Guardians der Cross Academy, die ihre menschlichen Mitschüler davon abhalten sollen den vampirischen Mitschülern zu nah zu kommen und deren Identität womöglich zu entlarven.
    Beide haben Verluste durch die Vampire erlitten. Während Yuki sich an jene Nacht im Schnee dank ihres Retters Kaname nicht mehr erinnern kann, ist Zero dazu verdammt nicht nur den Verlust seiner Eltern zu betrauern, sondern auch seiner Menschlichkeit, denn er wurde verschont um sich in einen Vampir zu wandeln.
    Und weil es gute und böse Vampire gibt, hat man als Leser im Verlauf der Mangas einen recht guten Eindruck welcher der Fangzahn-Charaktere zu welcher Art gehört. Oder doch nicht?
    Daran rätsel ich jetzt schon die ganze Zeit. Denn die Athmosphäre der Geschichte ist düster, geheimnisvoll und die Gefahr schwillt von Band zu Band an.
    Wirklich durchblicken kann ich nur schwer, aber meine innere böse Stimme möchte so manchem Charakter den Kopf abhacken!

    In Band sieben geht es richtig rund! Es gibt Action, noch mehr angedeutete Geheimnislüftung und emotional übertrifft es jeden seiner Vorgänger! Yuki leidet darunter, dass sie sich an diese eine Nacht nicht erinnern kann und Kaname stellt Bedingungen im Austausch für die Wahrheit. Die Rivalität zwischen Kaname und Zero brodelt und dennoch geschehen Dinge, wo ich nur gefühlte Jahre lang staunend auf die Bilder geguckt habe um das wirklich zu verstehen. Und wirklich verstanden habe ich nur sehr wenig.

    Hino baut somit die Spannung von Band zu Band auf und ich hoffe es gibt bald die langersehnte Explosion!

    Ich bin vollkommen von dieser Reihe abhängig! ♥
  16. Cover des Buches Vampire Knight 8 (ISBN: 9783551751584)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 8

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    So sehr ich mich auch versuche zu zügeln um nicht gleich alle Vampire Knight Mangas zu verschlingen... Es gelingt mir nicht, ich bin süchtig, ausgesaugt, lechze nach jeder Fortsetzung...
    Aber es wird auch immer spannender!
    Band sieben hat meinen Verstand ja schon zum jubeln gebracht, weil es richtig zur Sache ging, aber Band acht platzt mit einem extremen Geheimnis raus! Ich wusste nicht ob ich laut lachen oder weinen sollte. Mit allem hätte ich gerechnet, aber nicht mit diesen Wendungen, die Matsuri Hino in diese Geschichte eingebaut hat.

    Die Zeichnungen haben das emotionale Leiden der Charaktere sehr gut eingefangen, ich war wirklich begeistert und positiv überrascht.
    Es haben sich genug Geheimnisse rund um die Cross Academy, wo Menschen tagsüber und Vampire nacht zur Schule gehen, eingeschlichen und irgendwie hatte ich nicht das Gefühl, dass Hino sich so bald in die Karten gucken lassen würde. Ein Grund mehr diese Frau zu lieben und ihr für diesen unerwarteten Schlag in mein Leseherz zu danken.

    Ich weiß nicht ob es an den Zeichnungen liegt, dass ich in dieser Geschichte komplett mitgehe oder daran, dass ich mich unwiderbringlich in Yuki und Zero verknallt habe, aber Vampire Knight hat seine Fänge ganz tief in meinem Hals verankert!

    Wer die Mangas noch nicht kennt, aber auf Vampire, dramatische Figuren und geheimnisvolle Handlungen steht, den wird diese Reihe garantiert nicht enttäuschen. 
  17. Cover des Buches Vampire Knight, Band 4 von Matsuri Hino (Vampire Knight) (ISBN: B006ONL9LG)

    Vampire Knight, Band 4 von Matsuri Hino (Vampire Knight)

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Vampire Knight ist eine 19-teilige Mangaserie von Matsuri Hino, die mich nach nur drei Bänden vollkommen in seinem Bann gefangen hält.
    Es ist eine Geschichte über Yuki und Zero, die beide sehr böse Erfahrungen mit Vampiren gemacht haben und von dem Rektor der Cross Academy quasi adoptiert wurden.
    Weil es nicht nur böse Vampire gibt und der Rektor daran forscht, wie man Vampire und Menschen ohne Blutvergießen nahebringen kann, hat er eine "Night Class" eingerichtet, wo Vampire nachts lernen und Experimente durchführen. Das sie sich alle unterordnen liegt an Kaname, einem reinblütigen Vampir, dem sie folgen und gehorchen.
    Yuki und Zero sind die Guardians der Academy, die dafür sorgen sollen, dass die Menschen aus der "Day Class" sich von den Vampiren fernhalten und deren wahre Identität nicht aufgedeckt wird.
    Doch Zero ist noch viel mehr! Seine Blutlust wurde aktiv und seine Vergangenheit holt ihn ein. Ein Vampire Hunter, der selbst zum Vampir wird, kann ganz schön gefährlich werden, aber Yuki gibt ihren besten Freund nicht auf.
    Auch ihr Schwarm Kaname - dem sie ihr Leben zu verdanken hat - scheint etwas zu planen.
    Die Story wird mächtig angekurbelt und mit viel Spannung aufgebauscht, die mich am lesen gehalten hat.

    Ich muss zugeben, dass es doch langsam undurchsichtig wird. Bisher war die Handlung sehr gradlinig, aber es wird immer verwirrender. Das da etwas zwischen Yuki und Zero ist, ist offensichtlich. Genauso offensichtlich ist es aber nicht einzuordnen. Yuki hat Gefühle für Kaname und Kaname... Ja, ich weiß nicht was ich von ihm halten soll. Er ist mehr als mysteriös. 
    Außerdem werden in diesem Band auch ein paar Szenen gestreut, die nicht zwingend in die Handlung gehören - was mich ein wenig ungeduldig gemacht hat.

    Für mich als Zero-Fan ist dieser Band aber dennoch ein richtig köstlicher Lesehappen gewesen. Er und seine Vergangenheit stehen ganz klar im Mittelpunkt, was für ziemlich düstere Stimmung sorgt und ein paar Geheimnisse lüftet. Ich war wirklich geflasht von den ganzen neuen Eindrücken und dem Hintergrundwissen.

    Dieser Manga besitzt die Kraft einen aus den Socken zu reißen. Hino verleiht mit ihren Zeichnungen Eindrücke, die unter die Haut gehen, besonders die Beziehung zwischen Yuki und Zero bekommt eine tiefere Bedeutung, ohne sich jedoch weiter zu entwickeln - was ok ist. Die Handlung erhält dadurch etwas unvorhersehbares, weil man nicht genau wissen kann, was die Charaktere als nächstes tun werden.

    Vampire Knight ist eine Mangareihe, die noch in den Geheimnisschuhen steckt und der Vorhang erhebt sich langsam. Die Geschichte wird bissiger und fordert mehr Blut. Genau nach meinem Geschmack ♥
  18. Cover des Buches Vampire Knight 10 (ISBN: 9783551751607)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 10

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Vampire Knight ist eine Mangareihe, die in den bisher von mir gelesenen zehn Bänden alles zu bieten hat, was ich mag: Vampire - gute, wie böse, undurchschaubare, wie berechenbare. Kämpferische Handlungen - sowohl innere Persönlichkeitshürden, als auch richtig bissige Kämpfe und verwirrende Beziehungsmuster. Fetzige Dialoge, aber auch ruhige Zeilen, wo nur ein Name und die passende Zeichnung dazu reicht, um die Emotion der Szene bei mir ankommen zu lassen. Und vorallem zwei Helden, die ich absolut vergöttere ♥

    Schon der Anfang hat mein Yuki/Zero-Herz verwöhnt. Nach einer spannenden Cliffhanger aus Band neun, wo sich die beiden wie Feinde gegenüberstehen, war es für mich irgendwie eine Erleichterung, dass Band zehn nicht genau da weiter gemacht, sondern einen wundervollen Rückblick über die Anfangszeit der Beiden, vorrangesetzt hat. Zero plagten Albträume, nachdem er in die Academy kam und Yuki war ihm immer tröstlich nah - auch wenn er sie ständig wegstoßen wollte. Er versucht Yuki weiter mit diesen alten Augen zu sehen, aber sie ist jetzt ein Vampir, ein Feind. 
    Ich war wirklich gespannt, wie Hino diese Situation lösen würde und finde besser hätte sie die gesamte Situation nicht rüberbringen können. Das Charaktere sich nicht von heute auf morgen verändern ist schließlich klar und bis sich gewisse Einsichten oder Veränderungen einstellen, ist es meist ein weiter Weg. So schmerzhaft manches auch für mich als Leserin war, fand ich Hino's Erzählungen in allen Bänden ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und emotionale Szenen. 

    In diesem Band merkt man wie gespalten die Vampire sind und die ganze Geheimniskrämerei scheint vorbei zu sein. Und dennoch kann ich vorallem Kaname noch nicht einschätzen. Irgendwie geht er mir sogar leicht auf den Zeiger :x 
    Ich bin und bleibe wohl immer im Team Zero ♥

    Neben der Konfrontation von Yuki, Zero und Kaname, erfährt der Leser auch mehr über den Rektor und was hinter der "Adoption" von Yuki und Zero steckt. Das fand ich ziemlich spannend und es kam ebenso unerwartet! Und es gibt noch eine kleine Episode von Akatsuki und Ruka, in der ebenfalls das erste Zusammentreffen mit ihrem neuen Freund Kaname erzählt wurde. Wieder ein wenig mehr Hintergrundwissen mit einer zauberhaften Story. 
    Außerdem gibt es drei kleine Bonusgeschichten, die mir an dem Manga deutlich am besten gefallen haben ♥♥ 
    Man erfährt etwas über Yuki's Eltern und wie der Rektor erzieherische Maßnahmen bei Zero anwendet. Ich hab immer noch ein fettes Grinsen im Gesicht wenn ich daran denke :D 

    Band zehn toppt für mich wieder einmal alles. Vampire Knight wird auf jeden Fall nicht langweilig und in jedem weiteren Band gibt es etwas neues zu erfahren.
  19. Cover des Buches Vampire Knight 11 (ISBN: 9783551753229)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 11

     (49)
    Aktuelle Rezension von: SashaSiebert

    Ich hänge an jedem Dialog und jeder Zeichnung, versuche mir alles einzuprägen und zu verstehen, aber sobald ich weiterblättre wartet dort die nächste Überraschung. Kaname hat schließlich höhere Ziele und wirkt komplett verändert. Erst konnte ich ihn nicht einschätzen, dann lässt er seine Maske fallen und ich finde ihn einfach nur unnatürlich. Yuki liegt ihm sehr am Herzen, aber seine Art das zu zeigen ist für mich das schlimmste in diesem Band...

  20. Cover des Buches Vampire Knight 12 (ISBN: 9783551753236)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 12

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Nachdem Band elf mit einem Wiedersehenscliffhanger zwischen Yuki und Zero endete, war ich mega gespannt ob und was da jetzt passiert. Schließlich ist der Anlass ein friedlicher, bei dem Yuki als Reinblütige Kuran die zukünftige Königin sein wird und Zero als Vampire Hunter nur beruflich unterwegs ist. Dabei hat er ihr geschworen sie zu töten, wenn sie sich das nächste Mal begegnen würden.

    Turbulent und mit einem Angriff startet dieser Band auch, als ein Reinblüter und Vampire Hunter tot gefunden werden. Der Vampir zu Staub verfallen, der Hunter selbst niedergestreckt durch seine eigene Waffe. Inszeniert? Mord? Selbstmord? Man muss als Leser wieder auf alles gefasst sein, denn sowohl die Vampire - angeführt von Kaname - als auch der Hunterverband - die Zero ein paar Kontrolltests unterziehen ob er sich als Oberhaupt würdig erweisen würde - planen offensichtlich etwas. Aber das ist ja nicht zwingend etwas neues.

    In diesem Band schimmert endlich wieder die alte Yuki auf! Gott, habe ich sie vermisst! ♥ 
    Diese Yuki setzt sich für andere ein und ist definitiv keine verwöhnte Prinzessin. Sie will etwas ändern? Sie packt es an! Wie es mit ihrem Vorhaben weitergehen wird, bleibt aber noch abzuwarten. 
    Ich finde es jedenfalls toll, dass sie wieder mehr Bestimmtheit zeigt und weniger nachdenklich wirkt. Außerdem ist sie deutlich selbstbewusster. 

    Die Bonusgeschichte war auch diesmal wieder ein Highlight und bescherrt Rückblicke in lustige Phasen aus der Vergangenheit - gepaart mit einem nachdenklichen Ton, finde ich die Story sehr aussagekräftig. 

    Auch wenn der zwölfte Vampire Knight Band etwas weniger rasch von der Stelle kam, wie seine Vorgänger, war ich wieder total begeistert von der Entwicklung, die die Charaktere durchmachen. 

    Von dieser Geschichte lasse ich mich gerne beißen.
  21. Cover des Buches Vampire Knight 14 (ISBN: 9783551753250)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 14

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Die Mangareihe Vampire Knight von Matsuri Hino begleitet mich nun seit vierzehn Bänden, neunzehn gibt es insgesamt und was mir vor allem auffällt: Die Story wird nicht langweilig. Sogar im Gegenteil. Ich fiebere seit Band eins mit den Charakteren mit und weil in jedem weiteren Band etwas neues, unerwartetes passiert, ist der Spannungsfaktor sehr hoch.
    Ich bin wirklich süchtig nach diesen Mangas und mittlerweile versuche ich mich nicht mehr eiskalt erwischen zu lassen, aber Hino hat da ganz andere Pläne.

    Yuki ist irgendwie schon lange nicht mehr die Hauptperson. Sie wird unterdrückt, behütet, gelehrt und weiß trotzdem nicht die ganze Wahrheit. Im letzten Band hatte sie wieder einiges zu verdauen und auch in diesem wird ihr wieder mächtig was um die Ohren geschleudert und es staut sich immer mehr das Gefühl an, dass sie alles akzeptieren würde, solange sie bei Kaname bleiben kann. Als könne sie nirgendwo anders mehr hin und sie müsse sich in ihr Schicksal fügen. Dabei war die starke Hoffnung da, Yuki würde wieder selbstständiger werden und zukunftsweisende Entscheidungen treffen.
    Kaname hat mir persönlich endgültig die Augen geöffnet und ich weiß nun, wie ich ihn einschätzen kann. Das konnte ich über die gesamten bisherigen Bände nicht und das war schon frustrierend.

    Zero, mein absoluter Liebling der Reihe, kommt ein wenig seltener vor, aber wenn, dann hat man die ernsthaftigkeit der Story deutlich spüren können. Auch Hanabusa hat sich wieder ein Stück mehr in mein Herz genistet.
    Die Hauptgeschichte ist noch lange nicht vorbei und nachdem die Reinblüterin Sara Shirabuki einen blutrünstigen Plan verfolgt um neben Kaname Königin zu werden, bleibt es auch weiterhin sehr spannend.
    Ich denke Kaname wird noch die ein oder andere Überraschung liefern.
  22. Cover des Buches Vampire Knight 13 (ISBN: 9783551753243)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 13

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Blutmaedchen
    Vampire Knight geht in die 13. Runde und nachdem mir in Band 12 Yuki's Weg zurück zur angriffslustigen und starken jungen Frau wieder gut gefallen hat, war ich gespannt ob Kaname sie soweit frei gibt, dass es auch dabei bleibt. Nachdem Yuki ihre Erinnerungen an ihr altes Leben nämlich wieder zurück bekommen hat, war es schon irgendwie ein Schock, dass sie sich so zur Prinzessin umformen ließ.

    Doch die Geschichte startet noch emotionaler. Zero soll sich dem Vampir in sich stellen, allerdings sagt man ihm auch, dass er immer noch ein Teil Mensch in sich hat und das dieser Teil um seinen Zwillingsbruder trauern muss. Die Szenen auf dem Friedhof und Zero's Gedanken waren für mich als Zero-Fan wirklich toll. Und noch toller fand ich es, als er Yuki wieder gegenüber stand und wie er sich versucht um sie zu kümmern. Doch für Yuki ist das alles zuviel und der Fortschritt, der sich angestaut hat, scheint kurz davor wieder zu verpuffen.

    Und auch Kaname's Geheimnis- und Erinnerungskiste öffnet sich wieder. So langsam frage ich mich schon, wann das ein Ende hat und wann man wirklich alles weiß.
    Matsuri Hino bringt in jedem neuen Manga etwas raus, was sich anfühlt, als würde man die Tür vor der Nase zugeschlagen bekommen. Ich bin fasziniert und verärgert gleichermaßen. Das positive: Die Charaktere sind im ständigen Wandel und müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen. Das ist definitiv spannend! Blöd ist nur, dass die Handlung selbst wenig Zeit bekommt um auf den Leser einzuwirken. Es wird einem Zack-Zack um die Ohren gehauen und dann sitzt man da.
    Zu manchen Szenen hätte ich mir ausführlichere Dialoge gewünscht.

    Hino zeichnet sich auch mit diesem Band wieder in mein Herz und besonders Hanabusa gefiel mir auf seine Art. Bisher hatte ich ein wenig Probleme mit den Nebencharakteren, aber Hanabusa sagt Dinge, die noch eine Erklärung verlangen müssen und wo sich bestimmt noch Handlungen ergeben.
    Die Weichheit dieses Mangas, die ganzen Gefühle, die Hino vermittelt und die wenigen Worte, die es braucht, machen diese Reihe einfach zu etwas besonderem.
  23. Cover des Buches Vampire Knight 5 (ISBN: 1421519542)
    Matsuri Hino

    Vampire Knight 5

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Guenhwyvar

    Klappentext: "Die Cross Academy wurde gegründet, um zu beweisen, dass Menschen und Vampire in friedlicher Koexistenz leben können. Doch seitdem die "Night Class" eine neue Mitschülerin hat, scheint vor allem unter den Vampiren alles andere als Frieden zu herrschen. Nach einem grauenvollen Mord und dem plötzlichen Erscheinen eines Mannes, der Zero zum verwechseln ähnlich sieht, droht die Situation an der Academy endgültig zu eskalieren."

    Zu diesem Band fünf kann ich auch nicht vielmehr sagen als zu den anderen. Meiner Meinung nach sind Mangas weiterhin zu schnell durchgelesen, aber bei dieser Handlung lohnt es sich weiterhin, erst recht mit Zeros verräterischem Zwilling und seiner schwindenden Zeit... Ehrlichgesagt wird Zero von Band zu Band immer attraktiver und lässt Kaname daneben recht blass aussehen. So jedenfalls meine Meinung.

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