Bücher mit dem Tag "vaterschaftstest"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vaterschaftstest" gekennzeichnet haben.

28 Bücher

  1. Cover des Buches Das Rosie-Projekt (ISBN: 9783596197002)
    Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

     (1.390)
    Aktuelle Rezension von: FamiGirl_06

    Don ist ein Mann mit einigen Eigenheiten. Er hat einen geregelten Tagesablauf. Alles ist minutiös geplant. Zeit zu verschwenden ist für ihn eine Horrorvorstellung. Selbst das Essen die Woche über ist steht fest. Das Einzige, was ihm fehlt ist eine Frau. Er kommt auf die Idee, einen Fragebogen zu erstellen, um damit die perfekte Partnerin für sich zu finden. Doch dann stolpert Rosie unverhofft in sein Leben...

    Mir wurde dieses Buch von einer Kollegin empfohlen. Scheinbar gibt es hierzu nur 2 Gruppen von Menschen. Entweder man liebt es, oder man hasst es. :-)

    Mir hat dieses Buch echt gut gefallen. Am Anfang war es zwar etwas gewöhnungsbedürftig zu lesen, aber wenn man sich einmal darauf eingestellt hat, geht es. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Don geschrieben. Daher hat es einen sehr eigenwilligen Erzählstil.

    Das Buch hat teilweise so eine irrsinnige Komik, dass ich manchmal unterbrechen musste, weil ich so sehr gelacht habe. Die Geschichte zwischen Rosie und Don ist sehr ungewöhnlich. Sie ist einfühlsam geschrieben.

    Alles in allem ein sehr gelungenes Buch. Ich werde zwar mit dem nächsten Teil noch etwas warten, ehe ich den lese, aber es steht auf dem Plan. ;-)

  2. Cover des Buches Schneemann (ISBN: 9783548290096)
    Jo Nesbø

    Schneemann

     (871)
    Aktuelle Rezension von: IrinaAnna0909

    Wieder ein neuer spannender Fall für den Draufgänger und Underdog Harry Hole. Was haben Neuschnee, verschwundene, untreue Ehefrauen, ratlose Ehemänner und zurückgelassene Kinder gemeinsam? - Sie alle sorgen dafür, dass der Schneemann wieder auftaucht. Im aktuellen Fall muss Harry Hole den wohl ersten Serienmörder Norwegens erwischen und lässt sich dabei auf ein tödliches Katz- und Mausspiel ein. Eine vorbelastete Ermittlerin, schweigende Ärzte und sein Alkoholismus machen die ganze Suche nach dem Mörder nicht einfacher, wobei dieser immer ganz nah bei ihm ist. 


    Hierbei handelte es sich um das erste Buch von Nesbo, welches ich gelesen habe. Ein großer Fehler, welcher meinerseits begangen wurde:

    Ich habe den Kinofilm angesehen, bevor ich das Buch gelesen habe ... 

    Dementsprechend ging die Kernfunktion eines Krimis, der mich doch eher an einen Thriller erinnert, verloren - und zwar das Lösen des Falles, während des Lesens. Jegliche falschen Spuren, welcher Nesbo gelegt hat, wurde durch mein Spoilerfilmvorwissen bereits erahnt und als Sackgasse erkannt, wordurch das Lösen des Falles nicht mehr wirklich möglich war - immerhin habe ich mir gemerkt, wer der Täter und was sein Motiv war! Dieses Ansehen meinerseits, war also ein Fehler von mir - hat das Erlebnis aber nicht geschmälert. 

    Ein Punkt, welcher mich etwas "gestört" hat, waren so mancher norwegische Ortsname oder Vornamen bzw. Nachnahmen, wenn man nicht gerade weiß,, wie man "Trygve" ausspricht, entwickelt man seine eigene Lesart von den Namen und muss sich diese dann merken für das restliche  Buch, was teilweise etwas blöd ist - immerhin ist man sich bewusst, dass man es vermutlich nicht richtig im Kopf ausspricht, aber für die richtige bzw. für meine falsche Aussprache kann der Autor ziemlich wenig, daher auch hier kein Punkteabzug. 


    Alles in Allem, kann ich das Buch jeden empfehlen, der Lust auf einen norwegischen Krimi hat :) 

  3. Cover des Buches Das Rosie-Projekt (ISBN: 9783839813041)
    Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

     (130)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Don Tillman mag hochintelligent sein, in Sachen sozialer Interaktion steht er aber eher auf einer Stufe mit Asperger-Patienten, über die er gerne Vorträge hält. Seine Freunde kann der Dozent für Genetik an der Universität Melbourne an einer Hand abzählen, und mit einer Frau hat er es selbst mit fast vierzig noch nicht über ein erstes Date hinausgeschafft. Das soll sich jetzt ändern, und wenn schon, dann gleich richtig. Wie alles in seinem Leben wird auch sein „Ehefrauen-Projekt“ minutiös geplant. Mit einem sechzehnseitigen Fragebogen will er seine ideale Partnerin finden. Die ersten Probandinnen stellen sich als Fehlschläge heraus, doch so leicht gibt Don nicht auf. Rosie Jarman, die ihn in seinem Büro aufsucht, könnte er aber eigentlich sofort von der Liste streichen, denn rauchen, zu spät kommen, ein schlecht bezahlter Job und noch so einiges mehr gehören zu seinen Ausschlusskriterien. Trotzdem ist er erpicht darauf, sie wiederzusehen und bietet ihr seine Hilfe bei der Suche nach ihrem biologischen Vater an. Dabei erweist er sich als sehr kreativ im Beschaffen von DNA-Proben.

    Einen Sonderling, neudeutsch Nerd, zu einem Romanhelden zu machen, ist seit TV-Formaten wie „The Big Bang Theory“ nicht mehr so außergewöhnlich. Dass Don ein glaubhafter Liebesromanheld ist, macht ihn allerdings zu etwas Besonderem. Auf dem Papier, also gemäß seiner Checkliste, sind er und Rosie völlig inkompatibel, aber durch sie lernt er, dass die Wege der Liebe eben nicht der Logik unterliegen. Das bleibt nicht die einzige Erkenntnis, die Don gewinnt, doch sicher die schönste. Er ist ein Mann, der so herrlich unromantisch romantisch sein kann und sich genau damit ins Herz der richtigen, auf ganz andere Weise verpeilten Frau schleicht. Robert Stadlober schafft den Spagat, die emotionslose Sachlichkeit des Ich-Erzählers zu transportieren und gleichzeitig den schrägen Humor zwischen den Zeilen hörbar zu machen. „Das Rosie-Projekt lässt den Außenseiter das Anderssein zur Kunstform erheben – und das mit bezauberndem Charme. (TD)

  4. Cover des Buches The Rosie Project (ISBN: 9781405912792)
    Graeme Simsion

    The Rosie Project

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Rinnerl
    Don Tillmann ist 39 Jahre alt, Genetiker und er hat das Asperger-Syndrom, eine Form des Autismus, das es ihm schwer bzw. fast unmöglich macht, Emotionen zu fühlen und/oder diese auszudrücken. 

    Spontanität findet in seinem Leben nicht statt, alles ist bis auf die Minute durchgetaktet und geplant, daher werfen ihn unvorhergesehene Ereignisse schon auch mal aus der Bahn. 
    Das macht es für Don nicht nur schwierig Freunde zu finden (er hat derer zwei), eine passende Partnerin aufzutreiben scheint nahezu unmöglich.

    Allen Widerständen zum Trotz macht er sich auf die Suche nach der perfekten Frau, mit der er eine Familie gründen möchte. 
    Nachdem alle seine bisherigen Dates in mittleren bis vollkommen Katastrophen geendet haben und um sich weitere böse Überraschungen zu ersparen, soll ein nach strengen Maßstäben erstellter (u. a. absolut pünktlich, keine Vegetarierin, keine Raucherin, trinkt keinen Alkohol) 16-seitiger Fragebogen den erhofften Erfolg bringen. 

    Dann trifft er auf Rosie. Die rauchende, unpünktliche, dem Alkohol durchaus nicht abgeneigte und einigermaßen chaotische (daher völlig ungeeignete Partnerschafts-Kandidatin) Kellnerin möchte gern erfahren wer ihr leiblicher Vater ist und ein Genetiker mit Zugang zu dem passenden Equipment, um die infrage kommenden Kandidaten zu testen, ist wie ein Geschenk des Himmels.




    Ich mag keine Liebesromane. Ich habe in meinem ganzen Leben vielleicht eine handvoll gelesen und die meisten fand ich, gelinde gesagt, schlecht. 

    „The Rosie Project“ wurde mir von einer guten Freundin empfohlen und nach ihrer Erzählung war ich tatsächlich angefixt und hatte die leise Hoffnung, dieses Buch könnte vielleicht die Ausnahme von der Regel sein. Ist es. 

    Graeme Simsion hat es geschafft mich mit dem ersten Wort abzuholen und ich habe das Buch bis zum Ende nicht mehr weggelegt. 
    Er schafft lebendige, einzigartige Charaktere die sich (was besonders in Dons Fall eine echte Herausforderung ist) in ihrem Tempo entwickeln dürfen. Die Geschichte ist so schön und die Protagonisten einfach wunderbar und mir ist jeder einzelne von ihnen sehr ans Herz gewachsen. 

    Ich freue mich jetzt schon darauf zu erfahren wie die (Liebes-)
    Geschichte weitergeht. Die Fortsetzung „The Rosie Effect“ habe ich bereits auf meiner Leseliste.

    Vom mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

    Da ich das Buch in der englischen Originalfassung gelesen habe kann ich die Qualität der deutschen Übersetzung nicht beurteilen. 
  5. Cover des Buches Bridget Jones' Baby (ISBN: 9783442487486)
    Helen Fielding

    Bridget Jones' Baby

     (76)
    Aktuelle Rezension von: dragis_lieblingsbuecher

    Witz, Charme und Selbstironie.
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    Mit diesen drei Schlagworten würde ich Bridget Jones beschreiben. Nicht, dass diese Worte ausreichen würden, denn sie ist so viel mehr. Sie ist nicht nur lustig, verpeilt, tollpatschig, verträumt und sarkastisch, sondern auch liebevoll und total bodenständig. Anders gesagt, Bridget ist eine von uns. Eine ganz normale Frau, die auch mal Fehler macht, wo nicht alles perfekt läuft und die gelernt hat wieder aufzustehen.
    '
    Als ich die ersten beiden Filme um Bridget Jones gesehen habe, war ich restlos begeistert. Ich konnte mich in vielen Situationen wiedererkennen und war Bridget so unfassbar dankbar, dass sie nicht perfekt daherkommt. Sie spricht über Typen, Frustessen, Liebekummer, Gewichtsprobleme und vieles mehr. Das alles erzählt sie so humorvoll, dass man sie lieben muss.
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    In diesem Buch geht es um Bridgets neues Leben als werdende Mutter. Obwohl sie sich in den besten Lebensjahren befindet, einen gut bezahlten Job hat, läuft es mit den Typen nicht immer ganz so glatt. Nun ist sie auch noch schwanger. Das Problem ist, das Baby hat zwei mögliche Väter. Chaos und Missgeschicke sind da vorprogrammiert.
    '
    Das Buch ist eine Art Tagebuch, in dem Bridget als Ich-Erzählerin ihre Geschichte und die ihres Babys aufschreibt. Das Besondere dabei ist, dass sie die Erzählungen an ihr Baby richtet, was dazu führt, dass sie sich öfter mal entschuldigen oder rechtfertigen muss. Der Roman hat eine klare Struktur, einen guten Aufbau und ist einfach geschrieben. Manchmal gibt es nur kurze Anekdoten oder Phrasen, die mit Zeitangaben und Daten versehen sind. Er lässt sich daher wunderbar lesen und ist eine witzige Lektüre für zwischendurch.

  6. Cover des Buches Kuckuckskind (ISBN: 9783257240122)
    Ingrid Noll

    Kuckuckskind

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 339 Seiten

    Verlag: Diogenes (1. Juli 2008)

    ISBN-13: 978-3257066326

    Preis: Hardcover vergriffen

    als Taschenbuch, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Unterhaltsam, aber das gewisse Etwas fehlt mir


    Inhalt:

    Anjas Ehe ist am Ende. Anja kann ihrer Mutter den gewünschten Enkel nicht vorweisen. Als sie sich ihn ihren neuen Vermieter Patrick verliebt, geht es für sie wieder aufwärts, auch wenn sie ihrer Freundin Birgit deren Schwangerschaft neidet und diese Freundschaft immer mehr in die Brüche geht. 


    Meine Meinung:

    Der neueste Roman von Ingrid Noll, „Goldschatz“ hat mir nicht so gut gefallen. Aber mit „Kuckuckskind“ konnte die Autorin mich wieder einfangen. Hier spürt man wieder den trockenen Humor, den Biss, die Sicht in die menschlichen Abgründe, den man von Noll kennt. 


    Spekulationen und Verdächtigungen entwickeln hier ein Eigenleben und fordern verheerende Opfer. Ingrid Noll blickt dabei mit viel Feingefühl auf ihre Protagonisten, die wie die Leute von nebenan wirken. 


    Ein bisschen mehr Handlung und Dramatik hätte es für mich durchaus sein dürfen. Aber auch so hat mich die Geschichte gut unterhalten und mir beim Lesen viel Spaß bereitet. 


    ★★★★☆


  7. Cover des Buches M.J. Holliday: Geisterjägerin - Rendezvous um Mitternacht (ISBN: 9783802582806)
    Victoria Laurie

    M.J. Holliday: Geisterjägerin - Rendezvous um Mitternacht

     (70)
    Aktuelle Rezension von: ValentinaFoster

    Mary-Jane Holliday ist Anfang Dreißig und verdient ihr Geld als Medium in einer  Geisterjägeragentur, die sie mit ihrem langjährigen Kumpel Gilley betreibt. Während sie den „gestrandeten“ Seelen hilft, den Weg ins Jenseits zu finden, kümmert sich ihr ängstlicher Geschäftspartner um neue Aufträge und Internet-Recherchen.

    Durch ein Blind-Date lernt sie den attraktiven Dr. Steven Sable kennen lernen, der zudem einen Auftrag für sie hat. Vor Kurzen kam sein Großvater auf mysteriöse Weise ums Leben und hinterlässt Steven eine luxuriöse Jagdhütte. Nun soll M.J. das Haus vom Geist des Großvaters befreien, doch da Steven ihren Fähigkeiten gegenüber sehr skeptisch ist, will er bei der Geisterjagd dabei sein. Auf gutes Zureden ihres Partners, der ein Auge auf „Doc Sahneschnitte“ geworfen hat, stimmt M.J. etwas widerwillig zu. Mit ihrem sprechenden Papagei, ihrem schwulen Freund und dem verführerischen Auftraggeber macht sie sich auf den Weg.

    Schnell findet M.J. heraus, dass nicht nur ein Geist auf dem Anwesen herum spukt. Zudem taucht Stevens verhasster Vater auf, der sich das Erbe unter den Nagel reißen will und sehr mysteriöse Geschäfte tätigt.  Während sich M.J. und Steven näher kommen, spielen sich rätselhafte Ereignisse ab und plötzlich stehen sie im Visier eines Mörders.   

     Die Autorin Victoria Laurie wollte als Kind CIA-Agentin werden, arbeitet aber nun selbst als Medium in Austin, Texas. In den USA gilt sie als Bestseller-Autorin.

    Victoria Laurie verpackt ihre Geschichte in eine spannende Geisterverfolgung mit Gänsehaut-Effekten. Der Spaß-Faktor wird besonders durch den „Y.M.C.A.“-singenden und freche Sprüche klopfenden Papagei, sowie den tollpatschigen Angsthasen Gilley gefördert. Prickelnd ist außerdem die kleine Liebesgeschichte zwischen der oft sehr sturen und zickigen Hauptrolle und dem charmanten Dr. Steven Sable. 

  8. Cover des Buches Zeit der Eisblüten (ISBN: 9783838749518)
    Kitty Sewell

    Zeit der Eisblüten

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Siko71

    Dafydd wird von seiner Vergangenheit eingeholt, als er einen verhängnisvollen Brief aus Moose Creek erhält. Seine Frau Isabell will nun die ganze Wahrheit über seine Zeit als Arzt in der kanadischen Wildnis wissen. Dafydd soll dort mit Sheila Hailey zwei Kinder haben. Seine Reise nach Moose Creek verläuft anders als er sich denkt...

    Ein sehr tiefgreifender Roman über Kinder, welche glauben das der Mann vor Ihrer Tür ihr Vater ist. Aber es wird auch die dunkle, kriminelle Seite ihrer Mutter zu Tage gefördert. Mich hat der Roman sehr bewegt, wie kann eine Mutter so etwas ihren Kindern antuen? Von mir gibt es daher vomme Punktzahl.


  9. Cover des Buches Voodoo (ISBN: 9783442463367)
    Nick Stone

    Voodoo

     (230)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Von diesem Thriller war ich mehr als überrascht. Dieses Buch stand fast ein Jahrzehnt lang in meinem Regal und fand dann vor einigen Wochen endlich mal wieder in meine Hand.

    Der Klappentext besteht aus einem Dialog aus dem Buch, der sich zwischen dem Hauptprotagonisten Max Mingus und seinem Auftraggeber Allain Carver abspielt:

    „Eines sollte ich noch erwähnen“, sagte Carver zum Schluss. „Die Aufgabe ist nicht ganz ungefährlich. Sagen wir eher – sehr gefährlich.“ 
    „Soll heißen?“, fragte Max.
    „Ihre Vorgänger sind… Es ist nicht gut für sie gelaufen.“
    „Sie sind tot?“
    Carver schwieg einen Augenblick. Sein Gesicht war fahl geworden.  
    „Nein. Nicht tot, viel schlimmer."

    Und damit beginnt ein richtig guter Thriller um Max Mingus. Ich hätte beim Buchtitel nicht erwartet, so ein gutes Buch zu lesen und ich habe bis heute nicht verstanden, warum ich es fast 10 Jahre im Regal stehen lassen habe, um dann festzustellen, dass das einer der besten Thriller war, die ich seither gelesen habe.
    Die Geschichte handelt von dem ehemaligen Polizisten und Privatdetektiv Max Mingus, der eines Tages einen verlockenden Auftrag eines haitianischen Milliardärs bekommt. Max Mingus eilt sein Ruf als Privatdetektiv voraus und er wird von Allain Carver angeworben, seinen Sohn Charlie zu finden. Dieser Auftrag ist ihm zehn Millionen Dollar wert. Aber eben auch nicht ungefährlich. Eine Reise in ein fernes Land voll schwarzer Magie und Voodoo wartet auf Max und die Menschen auf der Insel meinen es nicht alle gut mit ihm. Seine Auftraggeber haben so manches düstere Familiengeheimnis und so beginnt eine spannende, gefährliche und brutale Suche nach einem Kind, die ihn arg herausfordert und ihn verstehen lässt, dass der Tod nicht das Schlimmste ist, was ihm passieren kann.

    Der Schreibstil von Nick Stone ist wirklich herausragend. Ich habe das Buch innerhalb weniger Stunden durchgesuchtet und war traurig, als es zu Ende ging.

    Die Charaktere im Buch sind sehr authentisch. Nick Stone bedient sich unserer Sprache des 21. Jahrhunderts. Also kein gehobenes „Snob-Gequatsche“. Da sind Wörter wie „Scheiße“ noch harmlos ^^

    Ich hatte auch gewiss keine Probleme in die Story reinzufinden. Der Prolog, der die Geschichte einleitet, ist schon sehr viel versprechend und hat bei mir sofort dazu geführt, weiterzulesen. Die Dinge, die dem Protagonisten auf Haiti passieren sind teilweise beängstigend und seine Beobachtungen abscheulich. Aber sie führen ihn auf die richtige Spur und so kommt er seinem Ziel Stück für Stück näher.

    Ein wirklich gelungener Thriller und ich bin echt gespannt, was die anderen beiden Bände um Max Mingus für Fälle bereithalten. Für mich ein 🌟🌟🌟🌟🌟 Buch.
  10. Cover des Buches Boys Don't Cry (ISBN: 9783414822987)
    Malorie Blackman

    Boys Don't Cry

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Sweetybeanie

    INHALT:

    Dante ist 17 Jahre alt. Er hat erfolgreich die Schule absoviert und ist an seiner Traumuniversität angenommen worden. Doch an dem Tag, an dem er die Prüfungsergebnisse per Post erwartet, holt ihn seine Vergangenheit ein.

    Es klingelt und vor der Tür steht Melanie. Melanie, mit der er vor 1,5 Jahren mal zusammen war und die dann plötzlich die Schule verlassen und weggezogen ist. Doch Melanie ist nicht allein gekommen. Sie hat ihr Baby Emma mitgebracht. Sie erzählt Dante, dass er Emmas Vater ist und unter einem Vorwand lässt sie ihn mit Emma allein und kommt nicht mehr zurück.

    Nun muss Dante, der gemeinsam mit seinem 16jährigen Bruder Adam und seinem Vater zusammenlebt, für sein Baby sorgen, ein Baby von dessen Existenz er bislang nichts wußte. Seine ganze Planung steht auf dem Kopf. Wie soll es weitergehen mit seinem und mit Emmas Leben?

    FAZIT:

    Ein berührender Jugendroman über das Erwachsen werden, der die Themen Eltern werden - Eltern sein, Familie, Freundschaft und Homosexualität aufgreift, geschrieben in einer klaren Sprache. Die Protagonisten sind authentisch und ich fand die Wandlung von Dante - dem Teenager, der für niemanden wirklich verantwortlich sein will, zu dem erwachsenen Dante, der sich um seine Familie kümmert faszienierund und gut geschrieben. Es ist auch schön, mal einen Jugendroman über eine ungewollte Elternschaft aus der Sicht des Vaters zu lesen. Das Buch hat mir gut gefallen. Ich kann die Bücher dieser Autorin jedem ans Herz legen.


  11. Cover des Buches Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen (ISBN: 9783730813188)
    Margarete Bertschik

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen

     (11)
    Aktuelle Rezension von: angi_stumpf

    Die Geschichte:
    Hanna ist die titelgebende „Mutter des Kommissars“ Thomas Morgenroth und das „französische Mädchen“ ist Yvette Duchamp, die als Au-Pair bei der wohlhabenden Bauunternehmerfamilie Cordes lebt.
    Yvette wird leider tot aufgefunden und Thomas soll den Fall mit seinen Kollegen aufklären. Inoffizielles und selbsternanntes Mitglied des Ermittlerteams ist auch Hanna, die sich als findige Spürnase entpuppt. Auf eigene Faust führt sie Gespräche im Umfeld des Opfers, reist sogar in deren Heimatstadt nach Frankreich und schließlich auch noch in die Schweiz. Ihre Hinweise führen die Polizei schließlich auf die richtige Spur und sie decken ein altes Geheimnis auf …

    Meine Meinung:
    Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und detailreich, für meinen Geschmack waren es aber manchmal ein klein wenig zu viele Informationen oder Wiederholungen. Dass man als geübter Krimileser sehr schnell den Täter entlarven kann, fand ich auch etwas schade, aber das war es dann auch schon an Kritik.

    Ansonsten habe ich den eher ruhigen Krimi genossen, denn die Autorin haucht ihren Figuren sehr viel Leben ein. Nicht nur Hauptperson Hanna, sondern auch ihre Familie und die Kollegen ihres Sohnes Thomas werden glaubwürdig und authentisch dargestellt.

    Zwischen Privatem und der Aufklärung des Falles herrscht eine sehr angenehme Balance. Die Nebeninformationen tragen meist dazu bei, den Figuren noch mehr Tiefe zu verleihen.

    Hanna ist zwar schon etwas älter, aber das hält sie nicht davon ab, sich aus vollem Herzen ins Abenteuer zu stürzen. Da sie die Tote selbst gekannt hat, nimmt sie die Sache sehr ernst und geht auch einige Risiken ein.
    Durch ihr harmlos wirkendes Auftreten erhält sie so manchen Hinweis, den die Leute der Polizei vielleicht nicht so leicht verraten hätten. Mit ihrer ruhigen Art trägt sie so nach und nach die Puzzleteilchen zusammen und löst das große Rätsel um Yvette, das sie schließlich auch zum Mörder führt.

    Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und durchaus vielschichtig. Die Spannung wird leider durch zu viele Hinweise auf den Täter leicht getrübt, aber das Buch liest sich trotzdem noch sehr fesselnd. Schlüssig und recht glaubwürdig fand ich auch das Ende, das kaum noch Fragen offen lässt.

    Für Fans von Hanna noch eine gute Nachricht zum Schluss: es wird wohl weitere Fälle geben, die sie lösen darf.

    Fazit:
    Ein eher ruhiger Ermittlerkrimi mit sympathischen Charakteren. Gut durchdacht, atmosphärisch und für alle Krimifans zu empfehlen.

  12. Cover des Buches Wer will schon einen Traummann? (ISBN: 9783641043681)
    Susan Elizabeth Phillips

    Wer will schon einen Traummann?

     (220)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Offiziell heißt sie Cornelia Case, freundschaftlich im Buch als Nealy oder unter dem Decknamen Nell, war First Lady des amerikanischen Präsidenten, der kürzlich verstorben ist. Der nachfolgende Präsident erwartet, dass Nealy diese Rolle auch bei ihm spielt. Aber Nealy will endlich dem Korsett der Security und der fremdbestimmten Termine ausbrechen und organisiert sehr geschickt ihren Ausbruch. Auf der Flucht begegnet sie Mat Jorik mit „seinen“ Kindern Lucy (rotzfrecher Teenager) und ihrer Schwester Beatrice (supersüßes Baby, die im Buch auch Butt oder Button genannt wird). 

    Meinung:

    Die vier Protagonisten sind alle zum umarmen. Eine ganz tolle Geschichte, vielleicht die Beste von SEP. Und wie so typisch für diese Autorin, merkt auch hier der Mann erst wieder sehr, sehr spät, dass er beinahe das Wertvollste verloren hätte. Lucy und Mat streiten sich ziemlich, teilweise auch in deftiger Sprache und Nealy, endlich dem Weißen Haus entronnen, gefällt das und auch was sie alles sonst erleben. Nealy ist klar, dass dieser Abenteuerausflug irgendwann enden wird und genießt alles bis dahin, weil alles neu und unbekannt ist.

    Mat will „seine“ Kinder am besten bei deren Oma abliefern und wieder verschwinden, denn mit Frauen hat er nur schlechte Erfahrungen. Aber so einfach wird das nicht, denn statt mit einem Flieger, den die Kinder nicht vertragen, geht es in einem alten Wohnmobil halblegal durch mehrere Staaten der USA. Eine herrlich spannende, bildhaft beschriebene Abenteuerreise mit zahlreichen Wendungen. Während das FBI und der Secret Service ihr immer auf den Fersen ist. 

    Fazit:

    Die vielleicht Beste Geschichte von Susan Elizabeth Phillips: fünf Sterne.

  13. Cover des Buches Als wäre nichts geschehen (ISBN: 9783704314116)
    Marie Louise Fischer

    Als wäre nichts geschehen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Rosalie
    Eine Geschichte, die einen vom ersten Moment an neugierig macht und dies auch bis zum Schluss anhält. Am Anfang war es etwas schwierig, durchzublicken, aber je mehr man sich reingelesen hat, desto mehr Einblicke hatte man. Ein schönes Buch für diese etwas kältere Jahreszeit :)
  14. Cover des Buches Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde (ISBN: 9783458359937)
    Jan Ellison

    Das Jahr, in dem ich zwanzig wurde

     (30)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    Annie Black lebt gemeinsam mit ihrem Mann in San Francisco. Eigentlich führt sie ein schönes Leben und hat auch einen tollen eigenen Laden. Eines Tages jedoch taucht ein Foto von ihr auf, dass vor über 20 Jahren aufgenommen wurde und nun muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen. 


    Die Geschichte klang laut Klappentext sehr vielversprechend, aber mich persönlich konnte sie leider nicht überzeugen. Ich habe mir sehr schwer getan in das Buch hineinzufinden und fand die Geschichte leider auch nicht spannend. 


    Die Protagonisten konnte man meiner Meinung nach nicht soo gut kennenlernen und daher hat man auch keine so gute Bindung zu ihnen aufbauen können. Die einzige, die man näher kennengelernt hat, war Annie, nur leider war sie mir eher nicht so sympathisch. 


    Während des Lesens haben sich mir viele Fragen aufgetan, wovon viele bis zum Ende hin leider nicht geklärt wurden. Ich habe auf eine Wendung gewartet, die leider nicht gekommen ist. Trotzdem muss ich sagen, dass ich das Ende dann doch ein wenig besser gefunden habe, als den Rest der Geschichte.

  15. Cover des Buches Das Lachen der Yanomami (ISBN: 9783738031041)
    Nina Hutzfeldt

    Das Lachen der Yanomami

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Solengelen

    Kurzbeschreibung

    Als Helene stirbt, steht Andrea vor einem Scherbenhaufen. Sie hat nicht nur ihre Mutter verloren, sondern auch eine enge Freundin. Beim Ausräumen der Wohnung findet Andrea einen geheimnisvollen Brief, der einen Hinweis auf ihren unbekannten Vater enthält. Ihre Freundin Mareike bestärkt sie in ihrem Wunsch, ihren Vater kennenzulernen.

    Doch wo ist er und wie soll sie ihn finden?

    1993: Samuel unternimmt mit Jean eine Abenteuerreise in den Regenwald Amazoniens. Niemals hätte er erwartet, was ihm dort widerfährt. Er trifft nicht nur auf einen besonderen Menschen, sondern erkennt auch sein wahres Ich und fängt an, an seinem alten Leben zu zweifeln.

    Was will er wirklich?

    Fazit

    Andrea findet nach dem Tod ihrer Mutter Hinweise auf ihren Vater, den sie nie kennen gelernt hat. Da sie mit ihrer Klasse eine Fahrt nach England geplant hat, beschließt sie vorab dem Hotel einen Besuch abzustatten. Dort angekommen lernt sie Christopher kennen. Er hilft ihr bei der Suche nach ihrem Vater. Aber was verschweigt er ihr? Und was ist, wenn Andrea ihrer Vater gefunden hat, wird es so sein, wie sie es sich vorgestellt hat, was erfährt sie über die Beziehung zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter? 

    Im zweiten Handlungsstrang, der in der Vergangenheit liegt, lernt der Leser Samuel kennen, der sich seinem verstorbenen Vater zuliebe auf ein verwegenes Abenteuer einlässt und uns in eine geheime exotische und bedrohte Welt entführt. In eine Welt voller Gier, die ein Paradies bedroht. 

    Wie hängen die beiden Geschichten zusammen? 

    Der leichte, aber auch bildhafte Schreibstil hat mich sofort in die Geschichte gezogen. Ich bin in England an Andrea's Seite gewesen, genauso wie im Dschungel bei Samuel und den Ureinwohnern. 

    Die beiden Handlungsstränge wechseln sich ab. Obwohl einer in der Vergangenheit und der andere in der Zukunft spielt, kann man beiden gut folgen. Allerdings finde ich die Geschichte um Samuel und die Ureinwohner interessanter, als die Geschichte um Andrea. Es hat mir immer wieder Gänsehaut beschert und es hat mich an reale diesbezügliche Ereignisse in erschreckender Weise widerspiegelt. 

    Die Autorin versteht es, den Leser bis zum Schluss über die Zusammenhänge der beiden Handlungsstränge im Unklaren zu lassen. "Das Lachen der Yanomami" regt zum Nachdenken an, zum Nachdenken über uns Menschen, über unsere Gier und was wir anderen und unserer Umwelt damit antun. 
  16. Cover des Buches Dunkelhaft (ISBN: 9783839232392)
    Claudia Puhlfürst

    Dunkelhaft

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Kerry
    Regina und Manfred Rabicht sind ein ganz normales Ehepaar, das in Dresden lebt. Die Beiden sind bereits seit einigen Jahren verheiratet, sie ist Hausfrau und schaut nach getaner Hausarbeit am liebsten Talkshows, er ist Hausmeister in einer Schule. Regina ist zufrieden mit ihrem Leben, doch in Manfred brodelt es. Seine Frau lässt sich immer mehr gehen und überhaupt hätte sie nicht sein Niveau. Kinder haben die beiden keine, dafür hat Regina eine Schwester, die sich nach deren Scheidung von ihrem Ehemann immer gerne lang und breit bei ihrer Schwester ausheult. Spätestens in solchen Situationen ergreift Manfred gerne die Flucht. Eines Abends sehen die beiden beim täglichen Abendessen vor dem Fernseher in den Nachrichten einen Bericht über den belgischen Kinderschänder und Mörder Marc Dutroux. Regina ist von dem Mann nur angewidert und auch Manfred kann nicht verstehen, wie jemand sexuelles Interesse an Kindern haben kann und vor allem, wie man so blöd sein könne, sich erwischen zu lassen - ihm würde so etwas nicht passieren. Vor kurzem ist der Nachtbar der Rabichts verstorben - sein Haus steht leer, da es keine Erben gab. Manfred kümmert sich ein bisschen um das Grundstück und als er einen Rundgang durch das Haus macht, um nach dem Rechten zu sehen, fällt ihm der Kohlenkeller ins Auge. Dieser ist fensterlos und nur ca. 3 x 4 m in den Ausmaßen. Könnte man diesen Raum nicht für seine eigenen Zwecken nutzen? Erben des Hauses gibt es ja keine und bis sich der Staat um die Versteigerung gekümmert hat ... und war es nicht schon immer sein Traum, eine 15 - 16jährige in die Kunst der Liebe einzuführen? Nach und nach nimmt sein Plan Gestalt an und er richtet den Kohlenkeller als "Gästezimmer" für sein Mädchen her. Als alles fertig ist, begibt er sich auf die Jagt - und findet die 16-jährige Helene Reimann, die sein "Gast" sein darf. Während dessen sieht es in der Detektei von Norbert Löwe und Doreen Graichen gar nicht gut aus. Die Aufträge sind alle abgearbeitet und neue nicht in Sicht. Wenn das so weiter geht, bleibt die Schließung der Detektei nicht aus. Dann taucht tatsächlich ein neuer Klient auf, Herr Lamm. Dieser hegt Zweifel an der Vaterschaft seiner Tochter, die Detektive sollen genetisches Material für einen Vaterschaftstest besorgen. Ein Auftrag der schnell erledigt ist. Auf Grund der Auftragsflaute beschließen die beiden, eine Woche Urlaub zu machen, Planung und Organisation übernimmt Norbert. Dann taucht auch noch Norberts Sohn Nils bei seinem Vater auf uns möchte von diesem mehr unterhalt - das Studium und die damit verbundenen Kosten fressen seinen Unterhalt förmlich auf. Norbert jedoch gerät ins Grübeln, nicht zuletzt durch seinen Klienten Lamm. Auch sein Sohn sieht ihm nicht sonderlich ähnlich, eigentlich haben sie gar nichts gemein. Könnte an seinem Verdacht was dran sein? Um den Alltag endlich einmal hinter sich zu lassen, reisen Norbert und Doreen eine Woche nach Dresden. Norbert fährt das volle Programm aus, ein tolles Hotel, wunderschöne Ausflüge - er macht einfach alles, um Doreen zu bezaubern, denn noch immer hegt er starke Gefühle für sie. Doch dann liest er in der Zeitung, dass ein junges Mädchen vermisst wird - es ist Helene Reimann. Noch ahnen die Detektive nicht, dass der Täter ganz nah ist ... Was für ein überaus perfides Buch über die Gedankenwelt eines Entführers! Die Geschichte ist in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt, wobei sich einer ausschließlich mit dem Täter befasst, wie dieser auf die Idee der Entführung kommt und nach und nach immer weiter zur Ausführung schreitet. Leider treffen in diesem Buch die Handlungsstränge erst recht spät aufeinander, sodass das Showdown um einiges hinausgezögert wurde. Der Schreibstil ist unheimlich detailliert und realistisch gehalten und auch die Protagonisten weisen wieder eine erstaunliche Tiefe aus. Immer wieder verwundert war ich, wie es die Autorin schaffte, sich in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Detektive, aber auch des Opfers und des Täters einzufühlen. Mit großer Freude sehe ich dem 5. Band dieser Reihe "Rachegöttin" entgegen.
  17. Cover des Buches Mörderische Wahrheiten (ISBN: 9783548613710)
    Theresa Prammer

    Mörderische Wahrheiten

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Hennie

    Was für ein reißerischer Buchtitel. „Mörderische Wahrheiten"! Es ist der zweite Band einer Reihe. Ich habe es gelesen ohne, dass ich den Eindruck hatte, mir fehle irgendeine Information. Und das liegt an der Struktur der Geschichte. Es geschehen Morde an Teenagern genau nach dem Muster wie 20 Jahre zuvor. Der Täter wurde damals von Kriminalkommissar Konrad Fürst gestellt. Mit den erneuten Untaten kann der lebenslang Verurteilte nichts zu tun haben, da er gerade im Gefängnis verstarb. Wer mordet jetzt? Carlotta ermittelt und hofft auf Konrad, der sich aber an nichts erinnern kann. Vor wenigen Tagen erst war er aus anderthalbjährigem Koma erwacht...

    Ich kann mich nicht entsinnen, jemals eine solche Vielzahl an problembeladenen Charakteren in einer Story erlebt zu haben. Die meisten Personen haben spezielle Macken, agieren merkwürdig.
    Die Protagonistin Carlotta Fiore war für mich ein durch und durch schwieriger Charakter. Ihre Handlungen und damit auch ihre „Ermittlungstätigkeiten“ sind chaotisch, überdreht, teilweise sehr skurril und übergriffig.
    Besonders Lebensgefährte und Polizist Hannes Fischer wird auf harte Proben gestellt mit ihr. Bis kurz vorm Schluß wird nicht klar, was die junge Frau eigentlich davon abhält ihrem Freund zu vertrauen. Sie interpretiert mehr in seine und ihre Gefühle anstatt klärende Gespräche zu führen.
    Obwohl Lotta die meiste Zeit konfus durch die Gegend hastet, löst sie den Fall. Am Ende dieses Bandes herrscht Friede, Freude, Eierkuchen.

    Insgesamt gesehen lebt die Geschichte von unsäglichen Übertreibungen, so dass ich es für mich als Tragikomödie eingestuft habe.





  18. Cover des Buches LORENA (ISBN: 9783749726509)
    Stefan Prebil

    LORENA

     (5)
    Aktuelle Rezension von: rewareni

    Es ist das Jahr 2032 als der fast 70 jährige Jacko Brevic unverhofft Besuch seiner schwangeren Enkelin Lorena erhält. Er ist darüber sehr erstaunt, da er bisher nur einmal Kontakt mir ihr hatte. Die junge Frau stellt nun sein bisher einsames Leben gehörig auf den Kopf, denn sie dringt in seine Vergangenheit und somit in sein langes Leben ein, wo viele Dinge bis heute unausgesprochen sind Seine Enkelin möchte mit ihren Fragen herausfinden, ob sie genauso wie Jacko seinen Sohn Rolf damals auch ihr Kind zur Adoption freigeben soll oder nicht. Viele Erlebnisse von früher machen Jacko auch heute noch das Leben schwer und Loren lernt ihren Großvater mit all seinen Stärken und Schwächen kennen. Auch lernt Lorena Jackos alten Freund Chris kennen, der gemeinsam mit ihm vor langer Zeit einen nie dagewesenen Betrug angeleitet hat, der für die Schweiz und die Gesellschaft ungeahnte Folgen hatte.

    In dem Roman ,,Lorena 2032- Die Zeit der Wahrheit“ lässt der Autor Stefan Prebil seine Leser in eine Zukunft blicken, wo man nicht sicher ist, ob oder wie weit Fantasie und Wirklichkeit noch voneinander entfernt sind. Technologische Fortschritte wie Roboter, die selbständig handeln oder Hochgeschwindigkeits U- Bahnen, die Städte miteinander verbinden sind ebenso zur Selbstverständlichkeit geworden wie computergesteuerte Armbänder, die bei Krankheiten den Arzt ersetzen und die richtige Medikation verschreiben. Der Autor hat eine Gesellschaft auferstehen lassen, die von Fortschritt und scheinbar ungeahnten Möglichkeiten erschaffen worden ist. Aktuelle Themen wie Manipulation bei Wahlen oder Experimente im Bereich der Kryonik hat er dabei in eine interessante Geschichte rund um Jacko und Lorena mit einfließen lassen. Jacko wird als Einzelgänger beschrieben, der nichts in seinem Leben anbrennen hat lassen. Er hat viel erlebt und viele Dinge aus seiner Vergangenheit lassen ihn auch noch heute zweifeln, ob er richtig gehandelt hat. Seine Enkelin Lorena ist bereit sich auf den für sie im Grunde fremden Menschen einzulassen um eine wichtige Entscheidung für ihr weiteres Leben zu fällen. Der Autor hat viel Gefühl in seine Protagonisten gesteckt, wo es auch tiefgründige und selber zum Nachdenken enthaltene Themen gibt.

    Ein Roman der sich um wahre Freundschaft, Betrug an einer ganzen Nation und um Zukunftsvisionen dreht, die vielleicht bald schon einmal wahr werden können. 

  19. Cover des Buches Mörderische Unschuld (ISBN: 9783839169759)
    Rikje Bettig

    Mörderische Unschuld

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Kathleen1974
    Titel: „Mörderische Unschuld“
    Autorin: Rikje Bettig
    Verlag: Copyright by Rikje Bettig 2. Auflage (ohne Jahreszahlangabe)
    Seitenzahl: 417

    Klappentext:
    „Die junge Rechtsanwältin Josi Berger soll einen mutmaßlichen Mörder verteidigen. Als Wirtschaftsanwältin ist sie von dieser Aussicht alles andere als begeistert. Zu allem Überfluss entpuppt sich ihr neuer Mandant Max Rosing auch noch als überheblicher Macho. Unerwartete Hilfe bekommt Josi vom charismatischen Journalisten Martin Petersen. Während der Ermittlungen kommen sich die beiden näher. Doch auch Rosing träumt von der blonden Rechtsanwältin. Als er seine Angebetete in den Armen des Journalisten sieht, fühlt er sich betrogen. Rosing sinnt auf Rache und ein teuflisches Spiel beginnt.“

    Zum Cover:
    Das Cover wirkt auf mich schlicht und dennoch interessant. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich, dass es hervorragend zum Buchinhalt passt!

    Zum Inhalt:
    siehe weiter oben „Klappentext“

    Schreibstil:
    Ich empfand den Schreibstil als verständlich und flüssig. Die Autorin beschreibt die Geschehnisse sehr bildlich. Im 2. Teil bekam der Schreibstil/die Handlung vor allem Spannung und eine fesselnde Dynamik. Die Autorin verleiht ihren Buchcharakteren genügend Tiefe und gibt ihnen ausreichend Platz, zur Geltung zu kommen.

    Lieblingszitat:
    „Wie ein Buch, das er aufschlug, um es zu lesen.“ (Seite 398)

    Meine Meinung zum Buch:
    Nachdem ich das Buch gelesen habe, betrachte ich es rückwirkend als sehr gut durchdacht. Zu keinem Zeitpunkt war es für mich durchschaubar bzw. vorhersehbar. Das Ende traf mich völlig überraschend.

    Zunächst wird im 1. Teil, der 275 Seiten umfasst, intensiv auf strafrechtliche Dinge/Aspekte eingegangen. Dabei wird genauestens und mit fachlichem Wissen das Strafrecht dargelegt. Der Höhepunkt des 1. Teils ist eine Gerichtsverhandlung mit all den sich ergebenden strafrechtlichen Abhandlungen, die sehr authentisch wirkten.

    Für mich, die jahrelang in einer Rechtsanwaltskanzlei gearbeitet hat, war dies sehr interessant. Nur zog es sich für mich allerdings teilweise etwas bzw. wurde dieser Gerichtstermin nach meinem Geschmack etwas zu intensiv abgehandelt bzw. fehlte mir dabei etwas an Spannung.

    Zwar lernt man zu Beginn des Buches einige Charaktere kennen und eben auch die Beziehungen zueinander. Es entsteht dabei eine interessante Plattform für Verstrickungen sowie Potential und Freiraum für eigene Verdächtigungen/Gedankengänge, wer hinter diesem Mord stecken könnte! Dennoch fehlte mir dabei irgendwie die Spannung. Der Nervenkitzel, den ein Thriller haben sollte, entstand erst im 2. Teil des Buches. Dieser kam dann mit so einer Wucht, so dass ich den 2. Teil in einem Stück lesen musste, so sehr hatte mich das Buch von da an in seinen Bann gezogen.

    Ich kann nur vermuten bzw. mir vorstellen, dass Leser/Leserinnen, die nichts mit dem Thema Recht (hier insbesondere das Strafrecht) am Hut haben, den 1. Teil als etwas undurchsichtig bzw. nicht leicht verständlich empfinden könnten. Für mich fühlte sich der Anfang des Buches eher als ein „Anwaltsroman“ an, dennoch sehr interessant, aber eben nicht typisch für einen fesselnden Thriller.

    Aber wie gesagt, begeisterte mich dann der 2. Teil umso mehr (allein diesem würde ich 5 Sterne geben)! Die Handlung bzw. die Geschehnisse am Ende des Buches brachten mir Gänsehaut! Unsagbar aufwühlend, was dort geschah und aufgedeckt wurde. Von der Autorin hervorragend in Szene gesetzt.

    Insgesamt konnte mich das Buch überzeugen und vor allem ab Seite 276 extrem fesseln. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch mit interessanten Charakteren und schockierenden Momenten (wenn auch ziemlich zum Ende des Buches)!

    Bewertung: Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.
  20. Cover des Buches Glück ist nichts für schwache Nerven (ISBN: 9783442383252)
    Theresia Graw

    Glück ist nichts für schwache Nerven

     (42)
    Aktuelle Rezension von: anne_fox
    Ein locker und leichter Roman über die Irren und Wirren der Liebe. Doris erfährt durch Zufall wer ihr Vater ist. Die Mutter hat darüber immer geschwiegen. Als sie sich dem Vater offenbaren will, wird sie versehentlich als seine Pflegerin eingestellt. Dadurch hat sie aber Gelegenheit ihn gut kennenzulernen. Sie bringt den Vater durch Motivation wieder zurück ins Leben und am Ende klärt sich alles. Eine Lektüre für zwischdurch die Spaß gemacht hat zu lesen,
  21. Cover des Buches Tausche mich, nehme dich (ISBN: 9783899415667)
    Susan Mallery

    Tausche mich, nehme dich

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Annki

    Vorab: Ich liebe die Bücher von Susan Mallery. Ich mag ihren Schreibstil und das Happy End, welches folgt. Für mich sind das packende Bücher, bei denen ich abschalten und träumen kann.

    Ich habe erst hier erfahren, dass dieses Buch das letzte einer Buchreihe ist.

    Naja - ich habe das Buch nun als erstes Buch der Reihe gelesen. :-) Muss aber sagen, dass das überhaupt nicht schlimm ist.

    Ich habe Dani als liebenswerte, loyale und empathische Person kennengelernt, welche in ihrer Vergangenheit schon einiges durchmachen musste. Auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater lernt sie die Familie Canfield kennen. Ihr leiblicher Vater steckt mitten im Wahlkampf und ihr - nicht blutsverwandter - Bruder ist äußerst attraktiv.

    Susan Mallery schafft es mit Witz und Humor, aber auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit den Leser zu verzaubern. Die Annäherungen zwischen Dani und Alex haben mich das ein oder andere Mal schmunzeln lassen. Die Tatsache, dass sich Dani hin- und hergerissen zwischen ihren beiden Familien fühlt und die Frau ihres leiblichen Vaters mit der Tatsache leben muss, dass er eine Tochter hat, hat mich zum nachdenken angeregt. Katherine ist eine bemerkenswerte, starke Frau. Sie kann selbst keine Kinder bekommen und hat daher 8 Kinder mit Handicap adoptiert. Auch wie sie mit Dani umgeht ist einfach toll.

    Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es wahrlich innerhalb von 2 Tagen verschlungen.

    Ich denke, ich werde um die anderen 3 Bücher nicht drum herum kommen und freue mich schon darauf sie zu lesen.  ;-)

    Daumen hoch von mir für dieses Buch.

  22. Cover des Buches Dark Dancers – Tania (ISBN: B07G1G14XF)
    Nora Amelie

    Dark Dancers – Tania

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Hopeandlive
    Tania ist eine junge, begabte und sehr engagierte Frau , die immer bestrebt ist ihr Bestes in ihrem Job und in ihrer Ehe zu geben.
    Seit Jahren hat sie sich darauf fokussiert und weil sie alles noch besser als gut machen möchte, nimmt sie zuviel Rücksicht auf ihren Mann Stefan und auch auf ihren Praxischef Fuchs, der nicht gerade mit den allerbesten Führungsqualitäten gesegnet ist.
    Nun sieht sie sich nach einigen Jahren mit einer Situation in ihrem Job und in ihrer Ehe konfrontiert, die sie in zunehmenden Maß ohnmächtig und hilflos fühlen lässt. Erschwerend kommt hinzu, dass sie schwanger ist und nun fühlt sie eine Verantwortung, unter der sie schier zusammenzubrechen scheint.
    Immer mehr sackt die Erkenntnis , dass sie in ihrem Job auf subtile und gemeine Weise gemobbt wird und sie findet keine Unterstützung bei ihrem Chef und auch nicht bei ihrem Mann.
    Tania gerät zunehmend unter Druck.
    Wird sie es schaffen wieder in ein selbstbestimmtes Leben zu finden?

    Als Leser spürt man beim Lesen diese wachsenden Bedrückung und  Bedrohung , welche die Autorin Nora Amelie auf eine wirklich einmalige Art und Weise herausgearbeitet hat, und fühlt mit Tania jedes Kapitel mit.
    Was ich sehr gut finde, dass sich auch aus solch ausweglos erscheinenden Situationen Auswege ergeben und es möglich ist mit einem sozialen Netzwerk wieder einen Neuanfang zu starten.
    Das Buch ist in 33 Kapitel unterteilt , die jedes für sich sehr gut und flüssig zu lesen sind und der Spannungsbogen ist bis zum Schluss unglaublich hoch gehalten.
    Absolute Leseempfehlung!

  23. Cover des Buches Ein Biss mit Folgen (ISBN: 9783442376384)
    Erin McCarthy

    Ein Biss mit Folgen

     (32)
    Aktuelle Rezension von: ShellyArgeneau
    Inhalt:
    Ein Kind von einem Vampir? Wie zur Hölle konnte das denn passieren?
    Brittany Baldizzi hat ein großes Problem: Sie ist schwanger von einem Vampir. Einem verdammt sexy Vampir, Corbin, den sie seit dieser einen Nacht nie wieder gesehen hat. Denn wer hätte schon gedacht, dass Vampire zeugungsfähig sein könnten, immerhin sind sie ja eigentlich tot! Als sie sich auf die Suche nach Corbin macht, um dem Vater in spe die freudige Nachricht zu verkünden, wird den beiden Hitzköpfen schnell klar: Der eigentliche Schlamassel hat gerade erst angefangen

    Meine Meinung:
    Man hat ja schon in den vorherigen Teilen von Brittany gelesen und ich war sehr gespannt ob das was mit ihr und Corbin wird. Ich muss ehrlich zugeben ich mochte Corbin am Anfang genauso wenig wie es ihre Schwester getan hat. Ich fand sein Experiment zwar oke aber ich finde er hätte das alles mit den anderen besprechen sollen weil nicht jeder wieder ein Mensch werden möchte. Und ich konnte in dem Punkt auch die anderen verstehen. Er könnte einfach mal nur weil er jemanden nicht mag in einen Mensch zurückverwandeln. Dann kommt noch dazu wie er Brittany am Anfang behandelt hat. Klar er hat sich auch ab und zu um sie gekümmert aber hallo?? Er war 8 Wochen spurlos verschwunden nachdem er wieder mit ihr Sex hatte und er weiß das sie sein Kind erwartet. Das war Mistkerl verhalten meiner Meinung nach. Und sein ganzes Getue wer Brittany ihr Vater ist und so ging mir auch auf die Nerven weil sie es eigentlich gar nicht wissen wollte. Also manchmal hätte ich Corbin den Kopf abreißen können. Es gab aber so gegen Schluss Momente da hätte ich ihn küssen können. Er hat sich später wirklich um Brittany gekümmert: hat an einen Babykurs teilgenommen, ist mit ihr Shoppen gegangen und hat mit ihr Baby Sachen ausgesucht. Und das beste ist.... Er hat ihr seine Liebe gestanden  Absolut zum verlieben  Das Buch hat mich sauer, glücklich und zum lachen gebracht. Es ist alles sehr lustig geschrieben und man kann sich in das Buch richtig hineinversetzen was mir richtig toll gefallen hat. Auch wenn Corbin mich manchmal genervt hat fand ich das auch irgendwo gut weil man hier lesen kann das nicht jeder Kerl perfekt ist und er auch Fehler macht nicht wie bei manch anderen Büchern  Super tolle Reihe.
  24. Cover des Buches Und plötzlich ist es Glück (ISBN: 9783453408203)
    Ciara Geraghty

    Und plötzlich ist es Glück

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Mayylinn
    Scarlett O'Haras Leben ist durchgeplant. Sie hat einen Fünfjahresplan für ihr Leben, trägt ihre Termie in ihrem Terminplaner minutiös genau ein und ist obendrein die beste Hochzeitsplanerin in Dublin. Doch dann verlässt ihr jahrelanger Freund John sie, um in Südamerika Ausgrabungen durchzuführen - damit ist er nicht einmal Archäologe. Scarletts darauf folgender One-Night-Stand mit einem ihr bis dato völlig unbekannten Barkeeper, bleibt jedoch nicht ohne Folgen. Scarletts Lebensplanung gerät bedrohlich ins Wanken. Und auch die Planung der Hochzeit einer sehr wichtigen Kundin schafft nicht gerade Ruhe... Nachdem ich "Der Tag vor einem Jahr" verschlungen habe, freute ich mich unbändig auf das nächste Buch von Ciara Gerathy - und wurde nicht enttäuscht! Die Geschichte um Scarlett und Red hat mir unglaublich gut gefallen. Die Figuren sind sehr gut beschrieben, die Story ist warmherzig und bringt einen gleichermaßen zum Weinen und zum Lachen. Dieses Bcuh ist nicht nur einsfür werdende Mütter oder Frauen, die bereis Mütter sind!

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