Bücher mit dem Tag "vegane rezepte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vegane rezepte" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Vegan! Das Goldene von GU (ISBN: 9783833875700)
    Adriane Andreas

    Vegan! Das Goldene von GU

     (101)
    Aktuelle Rezension von: Michaela62

    VEGAN!

     Das Goldene von GU ist ein sehr tolles Veganes Kochbuch mit über 300 Rezepten für vegane Gerichte. Schon der erste Eindruck hat mir sehr gut gefallen. Dieses goldene Kochbuch macht einen sehr hoch wertigen Eindruck. Ich war auf der auf der Suche nach neuen Rezepten und sehr gespannt auf dieses Kochbuch. Wer sich für eine bewusstere Ernährung interessiert, wird an "Vegan! - Das Goldene von GU" seine wahre Freude haben. Hier sind wirklich jede Menge Rezepte für viele leckere Gerichte drin. Da wird auf jeden Fall sicher jeder fündig. Ich bin kein strickten Veganer, koche mal so, dann so. Die Rezepte sind jeweils mit einem ansprechenden Foto vom fertigen Resultat, was mir immer sehr gut gefallen hat. Die Zutatenlisten sind überschaubar und die Arbeitsschritte sehr verständlich erklärt. Was für mich besonders wichtig ist, es gibt auch eine Kalorienangabe, die nicht immer bei anderen Kochbüchern vorhanden ist. Braucht vielleicht nicht jeder, aber ich finde es ganz gut zu wissen, wie viel Kalorien die Gerichte haben. Dazu gibt es noch Tipps und Tricks rund um die vegane Küche. Ich habe bereits ein paar Rezepte ausprobiert und finde, dass die Zubereitung unkompliziert und das Ergebnis lecker war. Hier sind wirklich viele leckere Rezepte zum Nachkochen drin. Die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall. Ganz klare Kaufempfehlung für dieses Buch.

  2. Cover des Buches Vegan feiern (ISBN: 9783706626002)
    Mäggi Kokta

    Vegan feiern

     (23)
    Aktuelle Rezension von: aspecialkate

    Endlich habe ich es gefunden... Ein veganes Kochbuch für bestimmte Anlässe, das auch bei meinen sonst eher fleischessenden Freunden und Familienmitgliedern für überraschend gute Gaumenfreuden sorgt. Die skeptischen, unpassenden Kommentare bleiben in Zukunft im Hals stecken ;-) nicht aber die genussvollen, schmackhaften Häppchen und süßen Verführungen, die für so manch schönes Highlight und wunderbare Komplimente gesorgt haben. (Vielen Dank, Frau Kokta <3).

    Bunt und verführerisch lächeln einem die Illustrationen auf dem Cover an. In diesem Buch steckt Fröhlichkeit und das muss auch zelebriert werden. Es macht richtig Lust darauf, sofort darin zu schmökern und gleich das Vorratslager zu durchforsten, um das ein oder andere Rezept auszuprobieren. Nein, dieses Kochbuch richtet sich nicht nur an Veganer, sondern es möchte jeden Fleischesser davon überzeugen, dass es durchaus eine bunte Vielfalt an pflanzlichen, tierfreien Party-Rezepten gibt, die jedes Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Bereits das Inhaltsverzeichnis lässt vermuten, dass die veganen Möglichkeiten grenzenlos sind. Fingerfood, Aufstriche, Suppen, Currys, Pizza, Strudeln, Brote, Salate, Grillvariationen und zu guter Letzt die Desserts für schnurrende Naschkatzen machen unser Leben zu einem Festival der besonderen Art.

    Die Autorin ist Expertin für vegane Ernährung. Man spürt, dass diese Ernährungsform eine Lebenseinstellung für sie ist, die sie sehr gerne weitergeben möchte. Und das tut sie auch in Form von zahlreichen Tipps, die nachhaltig, praktisch und alltagstauglich sind. Ausreden wie "Ich habe noch nie vegan gekocht und weiß nicht, wie das geht" gelten nicht mehr, denn auf über 20 Seiten gibt es umfangreiche Facts zur veganen Ernährungsform.

    Jedes einzelne Rezept ist schön und liebevoll bebildert, was zuallererst besonders ins Auge sticht. Ohja, in diesem Kochbuch steckt große Leidenschaft und Liebe! Neben einer ausführlichen Erklärung zu den Zutaten und der Zubereitung gibt es hilfreiche Tipps, die dazu anleiten, sich selbst über eigene Kreationen zu trauen. Der natürliche Geschmack der Zutaten war für meine Familie und Freunde eine wahre Gaumenfreude. Auch ich war sehr überrascht, wie geschmackvoll die Gerichte sind, obwohl ich schon längere Zeit vegetarisch/vegan esse. Das Besondere an den Gerichten ist, dass sie nicht nur warm, sondern auch kalt sehr gut schmecken.

    Bis jetzt habe ich mich immer vor allzu großen Partys gedrückt, denn ich bin nicht wirklich ein Organisationstalent und eher nicht so kreativ, wenn es um die Partyplanung geht. Dank dieses Kochbuches habe ich mich endlich getraut und mich von den Anregungen für bestimmte Themenpartys inspirieren lassen. Nicht nur die Mottos für die Party waren erfrischend, kreativ und neu, sondern auch die Rezepte sind stimmig. Besonders beeindruckt hat mich, dass sich das Thema Nachhaltigkeit wie ein roter Faden durch das Buch zieht.

    Vegan feiern ist ein kreatives, fröhliches, praktisches Kochbuch, dass sich nicht nur für besondere Anlässe eignet. Es beinhaltet zahlreiche Tipps, kreative Anregungen und unzählige vegane Rezeptideen, die selbst noch verfeinert werden können. Das Buch richtet sich an all jene, die davon überzeugt sind, dass das Leben ein Fest ist, wenn man es nachhaltig, umweltbewusst und ohne tierische Produkte lebt und liebt.

    Vielen herzlichen Dank Frau Kokta für diese festliche Inspiration, die mir sehr viel gelehrt hat ;-)

     

  3. Cover des Buches Vegan for Starters (ISBN: 9783954530939)
    Attila Hildmann

    Vegan for Starters

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Lovleygreens
    Ich mag die Rezepte von Attila. Er hat es geschafft, dass Veganismus auch in Deutschland normal geworden ist. Danke dafür.
    Dieses Buch ist eine kleine Auswahl und Zusammenfassung seiner anderen Bücher. Für Anfänger sicherlich hilfreich.
  4. Cover des Buches Vegan & vollwertig genießen (ISBN: 9783775005739)
    Annette Heimroth

    Vegan & vollwertig genießen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Vegane Kochbücher gibt es inzwischen immer mehr. Das Thema boomt. Auch Vollwert-Kochbücher sind nicht schwer zu finden. Doch ein veganes Vollwert-Kochbuch? Das ist mit "Vegan & vollwertig genießen" bisher einzigartig auf dem deutschen Buchmarkt. Dabei ist das Thema Gesundheit nicht unwichtig, denn obwohl die meisten mir bekannten Veganer aus ethischen Gründen vegan leben, achtet der überwiegende Teil irgendwann auch darauf, dass sie möglichst wenig Industriemüll zu sich nehmen. Die Devise heißt: So natürlich und unverarbeitet wie möglich. "Essen Sie nichts, wofür Werbung gemacht wird" - ein einprägsames Zitat von Dr. Max Otto Bruker, der sich als Verfechter der Vollwerternährung einen Namen gemacht hat und an dessen Erfahrungen sich auch dieses Buch orientiert. Ganz besonders erwähnenswert ist auch noch das wunderbare Vorwort von Barbara Rütting, die zu mehr Toleranz aufruft. Kein Zucker, Sirup oder Dicksaft zum süßen. Stattdessen werden Datteln zum Kuchenbacken und für Desserts verwendet (die aber bisher noch nicht lange genug überlebt haben, um in einem Gericht verwendet zu werden - ich bin süchtig nach Datteln!). Ich bin mir sicher, dass mir diese Gerichte fast ausreichend gesüßt erscheinen werden, allerdings mag ich überzuckerte Speisen sowieso nicht gerne. Andere, die Industriezucker in Massen und nicht Maßen gewöhnt sind, werden sich damit aber vermutlich sehr schwer tun. Es sind eher alltägliche Gerichte ohne Extravaganzen enthalten - nur eben vegan & vollwertig. Sehr gut gefällt mir, dass es darin jede Menge Brotaufstriche gibt (solche Rezepte suche ich immer wieder). Die Menge an Rezepten ist der Bebilderung geschuldet, denn im Gegensatz zu vielen anderen Kochbüchern wird hier nicht jedes Minigericht in Hochglanzfotos präsentiert. Das stört mich manchmal, aber hier definitiv nicht. Die Reichhaltigkeit an Rezepten haut einen fast um. Alle Rezepte, die ich getestet habe, waren absolut alltagstauglich, kostengünstig und sowohl schnell zubereitet als auch sehr lecker. Sowohl den schlichte Kohlrabisalat mit Cashewschmand (selbstgemacht - wie das geht, steht erfreulicherweise ebenfalls im Buch) als auch den Salat mit Roter Bete und Apfel wird es hier in Zukunft öfter geben. Die Besonderheit bei letzterem ist, dass der Salat noch mit Bärlauchpesto verfeinert wird. Da ich in jedem Frühjahr einen Jahresvorrat an Bärlauchpesto zubereite (hier wächst der in Massen), kam mir das natürlich sehr entgegen. Sehr erfreut bin ich über die Vielfalt der enthaltenen Brotaufstriche, von denen ich insgesamt drei getestet habe: Cashew-Schmand (im Buch als Sahnig-Veganer Streich-"Käse" bezeichnet) - sehr genial! Schade finde ich jedoch auch hier mal wieder, dass durch die Bezeichnung "Käse" eine bestimmte Ewartungshaltung provoziert wird, die vegane Rezepte so nicht halten können. Allerdings: Mit diesem Cashew-Schmand fehlt mir auch kein echter Streichkäse. Auch den Apfel-Zwiebel-Schmalz kann ich empfehlen, obwohl er mir ein kleines bisschen zu kokoslastig geriet. Hier werde ich wohl mit einem neutraleren Kokosfett experimentieren. Und zuletzt habe ich noch die vegane "Leberwurst" zubereitet, bei der es sich in Wirklichkeit um einen sehr leckeren Grünkernaufstrich handelt, der natürlich nicht mal im entferntesten an Leberwurst erinnert (was positiv zu bewerten ist). Alle Aufstriche waren sehr schnell zubereitet. Ich bin wirklich schwer begeistert. Und zuletzt noch das vegane Ragú - großartig! Ohne Sojaschnetzel oder Tofu! Das schmeckt super und ist sehr schnell und einfach zubereitet. Bei mir gab es statt der Hartweizenspaghetti einfach Zucchinispaghetti (mit dem Spiralschneider vorbereitet) dazu. Von den teilweise unpassenden Bezeichnungen (Leberwurst, Käse etc.) abgesehen, hat sich dieses vegane Vollwert-Kochbuch zu einem meiner Lieblinge entwickelt. Wer gesund und vegan kochen möchte, dabei auch ein bisschen auf den Geldbeutel achten muss und außerdem nicht stundenlang Zeit in der Küche verbringen will, ist hier gut aufgehoben.
  5. Cover des Buches La Veganista - das eBook-Paket (ISBN: 9783833847585)
    Nicole Just

    La Veganista - das eBook-Paket

     (30)
    Aktuelle Rezension von: kris006

    Das Buch verspricht unkomplizierte, alltagstaugliche, vielseitige und leckerer vegane Gerichte. Dabei soll man aber auf nichts Verzichten. Auch herkömmliche Gerichte werden in veganer Form umgesetzt.

    Erst mal finde ich gut das das Kochbuch ein Hardcover ist, das macht sich in der Küche immer besser. Auch die Aufmachung des Covers und der Fotos im Buch gefallen mir sehr gut. Der Titel besagt auch gleich was man im Inneren erwarten kann. Das Kochbuch ist insgesamt im folgende Kategorien unterteilt:

    Guten Morgen! Vegan Frühstücken

    Für Vorneweg, zwischendurch und unterwegs

    Satt und Zufrieden. Hauptgerichte für jeden Tag

    Aufgekocht! Vegan schlemmen

    Hmm, süß! Desserts und Gebäck

    Die Rezepte sind einfach geschrieben und die Mengenangabe präzise, so das jeder leicht die Rezepte nachkochen oder backen kann. Auch finde ich es gut das man nachlesen kann wie viel das Gericht an Kohlenhydraten oder Kalorien hat. Die probierten Rezepte haben mich überzeugt, es war alles sehr lecker. Auch Nicht-Vegane Gäste haben die Mahlzeit sehr genossen. Leider hat man die meisten der Zutaten nicht im Haus und muss vorher gründlich schauen was man braucht. Auch die Dauer der Zubereitung war manchmal etwas zu lang. Einziges großes Manko ist das in sehr vielen Rezepten Tofu verarbeitet wird und da ich kein Tofu-Fan bin ist das ein Nachteil für mich.

    Insgesamt eine schöne vegane Mischung für Anfänger und Fortgeschrittene mit leckeren Rezepten. Kann ich nur empfehlen.

  6. Cover des Buches La Veganista. Iss dich glücklich mit Superfoods (ISBN: 9783833844683)
  7. Cover des Buches Vegan mit Plan (ISBN: 9788868391676)
    Christian Thuile

    Vegan mit Plan

     (1)
    Aktuelle Rezension von: dreamlady66

    (Inhalt, übernommen)
    Vegan ist nicht nur eine Ernährungsform, sondern eine Lebenseinstellung, vielleicht schon eine Philosophie. Sie ist Spiegel einer nachhaltigen Lebensführung und gekennzeichnet durch den völligen Verzicht auf tierische Produkte in der Küche. Dies verdient maximalen Respekt, aber auch ein gewisses Know-how, damit aus diesem tugendhaften Gedanken ein gesundes Lebensmodell werden kann. Vegan ist nicht die natürlich angeborene Ernährung für Menschen, auch nicht die gesündeste, weil bestimmte Nährstoffe wie z. B. Vitamin B 12, nicht über eine rein pflanzenorientierte Ernährung zugeführt werden können. Vegan wäre also, im Unterschied zu vegetarisch, ohne Hilfe von Nahrungsergänzungsmittel, nicht überlebensfähig. Deshalb benötigt der Mensch neben seiner inneren Überzeugung auch eine ausreichende Energie- und Mikronährstoffversorgung. Hierzu liefert das Buch wertvolle Informationen anhand eines gesunden 4-Wochen-Plans und erprobte Rezepte für uneingeschränkten kulinarischen Genuss. - Ratgeber für gesunde vegane Ernährung ohne Einschränkungen - Monatsplan für eine vegane Ernährung - Über 90 einfach nachzukochende Rezepte

    Zum Autor:
    Dr. med. Christian Thuile, geboren 1967 in Bozen, Südtirol - Medizinstudium an den Universitäten Innsbruck, Wien (A), Maastricht (NL), Bologna (I) - Zusatzausbildungen in den Bereichen Ernährungsmedizin, orthomolekulare Medizin, Akupunktur, Sportmedizin, Phytotherapie, Notfallmedizin, begleitende Krebsheilkunde u. a. m. - seit Mai 2017: Medicalcenter Quellenhof, St. Martin bei Meran - von 2009 bis 2017: ärztlicher Leiter des Dienstes für Komplementärmedizin am Krankenhaus Meran mit Schwerpunkt Onkologie - von 2003 bis 2009: Arztpraxis in Lana mit Schwerpunkt Ernährungs- und Ganzheitsmedizin - bis 2002: wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Energiemedizin in Wien - seit 2007: Radiodoktor bei „Südtirol 1“ und „Radio Tirol“ mit wöchentlicher Gesundheitsrubrik - seit 1995: internationale Vortragstätigkeit, Autor vieler Studien- und Fachbücher - von 1995 bis 2002: Präsident der internationalen Ärztegesellschaft für Energiemedizin - seit 2013: ärztlicher Leiter des Ausbildungszirkels für Yamamoto-Schädelakupunktur Italien - 2014: ausgezeichnet mit dem Wolfgang-Kubelka-Preis der österreichischen Gesellschaft für Pflanzenheilkunde an der Universität Wien - Referent für die Diplomausbildung der österreichischen Ärztekammer im Bereich Phytotherapie - Referent für die Diplomausbildung der österreichischen Ärztekammer Akupunktur.

    Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit:
    DANKE an Athesia Tappeiner für dieses wundervolle Rezensionsexemplar, ich freute mich s e h r!
    Schon als Kind bin ich durch meine Grossmutter mit den unterschiedlichen Kräutern und den vielfältigen Teesorten vertraut gemacht worden. 

    In dem Vegan-Buch interessieren mich die vielen abwechslungsreichen Rezepte, weil sie auch leicht nachzukochen sind und optisch dekoriert dargestellt werden.
    Die zehn Grundregeln der veganen Ernährung sind wichtig, da bestimmte Nährstoffe nicht vorhanden sind, müssen sie ergänzt werden.
    Wichtig ist dazu auch die tägliche Bewegung an der frischen Luft, oft genügen schon 10-20 Minuten.

    Der 4-Wochen-Ernährungsplan dient der Einführung zum veganen Kochen. Er ist sehr interessant, inspirierend und damit auch abwechslungsreich.
    Toll, mit diesen vielen leckeren Gerichten!

    Das Kochbuch ist handlich und am Ende mit einem Register versehen, so dass ich es gerne per Gesamtpaket mit 5* bewerte.

  8. Cover des Buches Familien mit Pflanzenpower (ISBN: 9783946566052)
    Dreena Burton

    Familien mit Pflanzenpower

     (2)
    Aktuelle Rezension von: katze102
    Dreena Burton beschreibt in der Einführung die Vorzüge der veganen Küche und eigene Erfahrungen damit, verweist auf gute Vorratsplanung und stellt dafür eine Liste mit gängigen Zutaten bereit. Bei den Rezepten findet man Kennzeichnungen wie „auf Vorrat kochen“ oder „vorher vorbereiten“ um Zeit zu sparen.

    Die Rezepte sind unterteilt in die Kapitel:
    - Frühstück, z.B. Smoothies, Frühstücksriegel, Getreidebreie, Pfannekuchen, Muffins
    - Lunch, z.B.Sandwiches, Salate, Dips
    - Salatdressings, Saucen und Toppings, z.B. Mandelsauce, Tzaziki, Cashewcreme
    - Dinner / Hauptgerichte, z.B. Suppe, Eintopf, Aufläufe, Burger, Nudelgerichte, Kartoffelspalten
    - süße Köstlichkeiten, z.B. Brownies, cookies, Pudding, Müsliriegel ohne Backen, Eis, Pie

    Die Rezepte sind abwechslungsreich, ihre Erklärungen einfach und leicht nachzuarbeiten. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto der fertigen Speise, was ich sehr schätze. Oft steht dabei, wie gerne ihre Familie diese Speise isst, ein Kommentar oder auch ein Tipp für eine Rezeptabwandlung. Immer wieder fällt mir auf, dass Zutaten genutzt werden, die ich nicht im Haus habe und wohl auch nicht wirklich benutzen muß, z.B. geht es mir bei ihren Süßungsmitteln so. Im Kapitel „Süße Köstlichkeiten“ betont sie, dass sie ohne Zucker zubereitet, nutzt dann z.T. Datteln, aber auch Kokosblütenzucker, Ahornsirup, braunen Reissirup, Melasse, Agavendicksaft in leider üppigen Mengen, z.B. für 16 Brownies 75g Datteln, 60ml Ahornsirup, 100g Kokosblütenzucker. Diese alternativen Süßungsmittel lesen sich zwar ganz nett, jedoch verstehe ich deren Vorteil nicht, denn sie sind, genau wie herkömmlicher Zucker, Vitamin B – Räuber.

    Es folgen die Kapitel „wählerische Esser“, „Lösungen für Schul- und Pausenbrote“ mit Tipps und Hinweisen auf vorangegangene Rezepte, und welche mit Lösungen für vegane Partys sowie Wochen-Speiseplänen, Fragen zu Eiweiß, Fetten und Nahrungsergänzungsmitteln, und zum Schluß des Buches findet man Nährwerttabellen sowie das Inhaltsverzeichnis.

    Mir gefällt an diesem Buch sehr gut, dass die einzelnen Kapitel einen unterschiedlichfarbenen Streifen am seitlichen Buchschnitt aufweisen und man so viel schneller in den Kapiteln nach einem Rezept nachschlagen kann. Die Auswahl an Rezepten wurde so breit gefächert, dass jeder fündig wird. Gut gefällt mir das Kapitel für selbstgemachte Vorräte und Grundrezepte, das gerne etwas umfangreicher hätte sein dürfen; hierin wird erklärt, wie man Kokos-/Nussmus selber macht, Nüsse röstet und Hülsenfrüchte kocht ( mit Kochzeittabelle).

    Fazit: abwechslungsreiche Rezepte, wenn auch nicht unbedingt immer neu oder aufregend, wenn man schon mehrere Bücher zur veganen Küche hat – ansonsten eine umfassende Einführung mit vielen alltagstauglichen Rezepten, die nicht unbedingt einen kinderreichen Haushalt vorraussetzen.
  9. Cover des Buches Peace Food (ISBN: 9783833875885)
    Ruediger Dahlke

    Peace Food

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Klusi

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine vollständig überarbeitete Neuauflage des Bestsellers von 2011. Ich kenne das damalige Buch nicht, sondern bin erst 2013 durch das gleichnamige vegane Kochbuch auf die Arbeit von Dr. Ruediger Dahlke aufmerksam geworden. Die Rezepte aus diesem Kochbuch nutze ich seitdem gerne und regelmäßig. Hier liegt mir nun die theoretische Ergänzung vor. Das Buch ist in vier große Kapitel eingeteilt:


    1. Krank durch Fleisch und Milchprodukte

    2. Das Leid der Tiere

    3. Das Beste für Körper und Seele

    4. 30 vegane Rezepte für ein glückliches Leben


    Im ersten Kapitel verweist Dr. Dahlke auf die China Study und erklärt offensichtliche Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit, die von der Wissenschaft lange ignoriert wurden. Hier geht es um unser Herz, um Autoimmunkrankheiten, um Krebs, den Bewegungsapparat und auch um Alzheimer und Demenz. Viele Krankheiten haben wir unserem modernen und oft ungesunden Lebensstil zu verdanken.

    Für das zweite Kapitel sollte man starke Nerven haben, denn hier muss man beim Lesen einiges aushalten, da es um die Zustände in Schlachthöfen, bei der Massentierhaltung und in Legebatterien geht. Es ist starker Tobak, aber meines Erachtens sollten diese Tatsachen jedem bekannt sein. Nach der Lektüre dieses Buches weiß man, worauf man sich einlässt, und vielleicht kann dieser Bericht dazu führen, weniger Fleisch, Wurst, Eier und Milchprodukte zu konsumieren, denn es lohnt sich, nicht nur für die Tiere und die Umwelt, sondern auch für uns selbst, da unsere Gesundheit zu einem großen Teil davon abhängt.

    Nach diesen sehr düsteren und ernsten Leseerfahrungen wird es nun, ab dem dritten Kapitel, positiv und richtiggehend sonnig. Nun erfahren wir mehr über alles, was uns gesund und glücklich macht. Dazu gehören auch die Sonne, ausreichend Schlaf, das Fasten und vor allem all das Gute, was wir in pflanzlichen Nahrungsmitteln finden. Vitamine und Mineralstoffe werden ausführlich vorgestellt, und es ist auch jeweils in einer Tabelle angegeben, in welchen Lebensmitteln man sie findet.

    Im vierten Kapitel hat die bekannte, vom Gault Millau in Österreich zur Haubenköchin ernannte Dorothea Neumayr, dreißig leckere Gerichte zusammengestellt, alle vegan und wie das gesamte Buch für diese Neuauflage nach den neuesten Erkenntnissen überarbeitet. Es sind alles Rezepte, die sich unkompliziert nachkochen lassen. Die Tipps reichen vom warmen Frühstück über Salate, Suppen, Currys und andere Hauptgerichte wie beispielsweise Pizza und Pasta. Auch ein feines Dessert darf zur Abrundung nicht fehlen, und so kann man schon mit diesen dreißig Rezepten ganze vegane Menüs zusammenstellen.

    Der Anhang hält eine umfangreiche Aufstellung über Quellen und weiterführende Literatur sowie die anderen Publikationen von Dr. Ruediger Dahlke bereit.

    Mein Fazit: Hier hat man ein eindrucksvolles Buch, das gut verständlich wichtige Informationen zu Gesundheit und Ernährung beinhaltet und zugleich, durch die Rezepte, auch praktischen Nutzen bietet.


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