Bücher mit dem Tag "vegetarisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vegetarisch" gekennzeichnet haben.

283 Bücher

  1. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1) (ISBN: 9783551319715)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

     (15.095)
    Aktuelle Rezension von: Imrona_Ismoilova

    Ich finde dieses Buch toll, da es einfach gut geschrieben wurde und der Schreibstil der Autorin hat mir auch relativ gut gefallen. Man müsste auch sagen, dass die Bücher viel besser als die Filme sind - natürlich sind die Filme auch gut, jedoch sind sie Bücher detaillierter und ein besseres Erlebnis. Liebe alle Bücher und Edward ;) - Lob an die Autorin! 

  2. Cover des Buches Tiere essen (ISBN: 9783596512850)
    Jonathan Safran Foer

    Tiere essen

     (538)
    Aktuelle Rezension von: Carla_S

    "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer ist eine bemerkenswerte Abhandlung, die nicht nur unsere Essgewohnheiten in Frage stellt, sondern auch eine dringend benötigte Perspektive auf die ethischen Aspekte der Nahrungsmittelproduktion bietet. Foer nimmt den Leser mit auf eine persönliche Reise, die von seinen eigenen Erfahrungen und Recherchen geprägt ist, und präsentiert dabei eine Fülle von Informationen, die zum Nachdenken anregen.

    Was dieses Buch so bemerkenswert macht, ist nicht nur Foers Fähigkeit, komplexe Themen auf verständliche Weise zu präsentieren, sondern auch sein aufrichtiges Bestreben, verschiedene Standpunkte fair zu behandeln. Er vermeidet es, eine Agenda zu forcieren, sondern regt dazu an, dass die Leser ihre eigenen Entscheidungen über ihre Ernährung und den Umgang mit Tieren treffen. Diese Offenheit schafft Raum für einen konstruktiven Dialog über ein Thema, das oft von Kontroversen und Polemik geprägt ist.

    Darüber hinaus zeugt Foers Schreibstil von einer tiefen Empathie für alle Lebewesen und einem starken Sinn für Moral. Er zeigt, wie unsere Entscheidungen als Konsumenten nicht nur Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben, sondern auch auf das Wohlergehen anderer Lebewesen und die Umwelt. Doch trotz der schwerwiegenden Themen bleibt "Tiere essen" erstaunlich zugänglich und unterhaltsam.

    Letztendlich ist dieses Buch eine Einladung zum Umdenken und zur Selbstreflexion. Es ermutigt uns, bewusster zu essen und die Verantwortung zu übernehmen, die mit unseren Nahrungsmittelentscheidungen einhergeht. "Tiere essen" ist nicht nur ein Buch über Vegetarismus oder Veganismus, sondern vielmehr ein Plädoyer für Mitgefühl, Nachhaltigkeit und die Notwendigkeit, unsere Beziehung zu Essen und Tieren neu zu überdenken. Es ist ein Buch, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt und das Potenzial hat, das Leben seiner Leser zu verändern.

  3. Cover des Buches Eating Animals (ISBN: 9780141031934)
    Jonathan Safran Foer

    Eating Animals

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Yvonne-liest
    Der Inhalt von Jonathan Safran Foers Buch "Eating Animals" (deutscher Titel: "Tiere essen") wird im Klappentext folgendermaßen zusammengefasst:

    "Eating Animals is a uniquely passionate, powerful and provocative exploration of what we eat and why. It is both a personal quest which goes to the very heart of what it means to be human and a riveting exposé of the horrors and dangers of factory farming."

    Die Sprache ist immer klar und verständlich, wie es von einem solch erfolgreichen Autor zu erwarten ist. Die Hintergründe sind gut recherchiert: auch der informierte Leser kann hier noch sehr viel lernen. Foer geht hauptsächlich auf die Industriestandards und verschiedenen Praktiken und Arbeitsschritte bei der Produktion von Fleisch und Fisch ein, daneben aber auch auf die verherenden Folgen auf Umwelt, Klima und Gesundheit.

    Das Buch ist ein klarer Appell gegen die Grausamkeiten der Massentierhaltungsbetriebe. Die recherchierten Fakten werden offen dargelegt, oft ist es schwer weiterzulesen. Man sollte es trotzdem tun. "Eating Animals" weißt darauf hin, dass wir dem Grauen, welches wir durch unser Konsumverhalten verursachen, ins Auge schauen müssen.

    Als Alternative zu den verschmähten Massentierhaltungsbetrieben ("factory farms") stellt Foer kleine, familiär geführte Bauernhöfe dar. Dabei übersieht er, dass auch in solchen Betrieben äußerst ineffizient und klimaschädlich Nahrung hergestellt wird.

    Leider geht Foer nicht ausreichend auf die moralische Fragestellung ein, weshalb es gerechtfertigt ist, Tiere zu essen. Nach seiner Darstellung ist es völlig ausreichend, den Tieren ein einigermaßen leidfreies Leben und einen kurzen Tod zu geben. Dies sollte keine genügende Rechtfertigung darstellen, da ja im Normallfall kein zwingender Grund besteht, das Tier überhaupt zu essen.

    Die im Buch interviewten Vegetarier und Veganer geben als ihre Beweggründe ihr Mitgefühl mit den Tieren an. Diese sentimentale Darstellung geht an der Fragestellung vorbei. Beim Verzicht auf Tierprodukte geht es um fundamentale Gerechtigkeit. Tiere sollten nicht wie bloße Produktionsmittel behandelt werden. Zur weiteren Lektüre zu diesem Thema empfehle ich die Bücher von Gary Francione und Anna Charlton.
  4. Cover des Buches Mein Gartenkochbuch (ISBN: 9783818601133)
    Katrin Schmelzle

    Mein Gartenkochbuch

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Pixibuch
    Ein wundervoll gestaltetes Kochbuch vom Ulmer Verlag. Allein schon die Gestaltung mit den schönen Fotos macht große Lust aufs Nachkochen. Das Buch enthält saisonale Rezepte aufgeteilt nach den vier Jahreszeiten. Am Beginn eines jeden Rezeptes wird das Gemüse/Frucht genau beschrieben, die Eigenheiten, Anbau und Pflege und Tipps. Danach werden die Rezepte so ausführlich dargestellt, dass sogar Anfänger damit keine Schwierigkeiten haben. Ich selbst habe schon etliche Rezepte nachgekocht und war bisher hellauf begeistert. Alles gelingt ohne all zu großen Aufwand. Das das Buch auch viele Gartentipps enthält, ist es auch für jeden Hobbygärtner eine große Bereicherung. Am Ende dieses Kochbuches ist ein tabellarischer Gartenkalender, an dem man die Saison des jeweiligen Gemüses ablesen kann. Im Register findet man nach dem Alphabet die Obst- und Gemüsesorten aufgelistet. Dieses Buch wäre eine Bereicherung für jede junge Frau und sollte in keiner Küche fehlen. Ich persönlich bin mehr als begeistert von dieser lehrreichen Lektüre.
  5. Cover des Buches Gemüseliebe (ISBN: 9783706626071)
    Tina Ganser

    Gemüseliebe

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein tolles vegetarisches Rezeptbuch mit vielen interessanten Rezepten. 

    Das Kochbuch ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Die verschiedenen Rezepte sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt wie z.B. "Tinas 30 Minuten Küche", welches es einem erleichtert das passende Rezept für einen zu finden.

    Die Rezepte sind so gestaltet, dass man auch wenn man eher nicht so der Küchenprofi ist gut bei allem mitkommt und die Gerichte gelingen.

    Die Bilder, welche sich über das gesamte Kochbuch erstrecken sind farbenfroh, wunderschön und machen Hunger.

    Meinen persönlichen Geschmack hat das Kochbuch nicht hundertprozentig getroffen (da ich teilweise ein wenig krüsch bin), für Leute die gerne kochen und welche über die Bandbreite des Gemüses alles hinweg essen ist es jedoch eine klare Empfehlung.

     

  6. Cover des Buches Mia liebt Pasta (ISBN: 9783799510752)
    Mirja Hoechst

    Mia liebt Pasta

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Thaliomee

    Ich bin eher zufällig auf dieses Kochbuch aufmerksam geworden, denn ich liebe Nudeln. Daher besitze ich auch schon einige Pasta-Bücher und hatte mir nicht mehr viel Hoffnung auf neue Ideen gemacht.

    Die Autorin hat es geschafft, mich wirklich zu überraschen. Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich, wirken aber gar nicht zusammengewürfelt. Ein wenig erkennt man den Stil einer Bloggerin, es gibt persönliche Kommentare und Erfahrungen zu den Rezepten. Ich habe Mia bei jedem Gericht hundertprozentig geglaubt, dass sie es selbst so kocht. Ihre Leidenschaft und Begeisterung ist voll auf mich übergesprungen.


    Die Spannbreite ist dabei groß, es gibt kaum „Klassiker“, der Nudelsalat wird mit Melone und Avocado zubereitet, Tortellini werden mit Tzatziki gefüllt und Cannelloni sind plötzlich LowCarb. Es gibt auch süße Pasta mit Schokolade oder Orangensauce. Trotzdem sind die Gerichte nicht so verrückt, dass sie nicht nachzukochen sind. Im Gegenteil, das meiste ist nicht schwer und schmeckt toll!


    Die Bilder sind professionell und machen Lust auf die Gerichte. Nur eins ist noch zu sagen, ich habe es anfangs gar nicht wahrgenommen und das will etwas heißen: Mia verzichtet komplett auf Fleisch. Alle Pastavariationen sind vegetarisch und ich wette, das dies nicht aufgefallen wäre, hätte die Autorin es im Buch nicht erwähnt. Fleisch fehlt hier an keiner Stelle und muss auch nicht permanent ersetzt werden.


    Ein tolles Kochbuch, das leider in der Masse etwas untergeht.

  7. Cover des Buches Ofirs Küche (ISBN: 9783458177661)
    Ofir Raul Graizer

    Ofirs Küche

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Sarange

    Ich liebe dieses Kochbuch. Habe es dieser Tage zum zweiten Mal von vorne nach hinten durchgelesen, einschließlich fast aller Rezepte, und mir markiert, welche Gerichte ich in den nächsten Wochen ausprobieren möchte. (Viele.  ) Dem ersten Lese-und-Nachkoch-Durchlauf verdanke ich bereits einige tolle Rezepte und die Entdeckung von Ofirs Lieblingsgemüse, der Aubergine, auch für meine Küche.


    Dieses Buch ist jedoch nicht nur eine nett kommentierte Rezeptsammlung, sondern eine Philosophie des Kochens und Essens, wie sie mir bisher nur bei einer - ebenfalls jüdischen - Autorin untergekommen ist: in Jeanette Landers autobiografisch gefärbtem Werk "Überbleibsel. Eine kleine Erotik der Küche", das mein Kochen geprägt hat wie bisher kein anderes Buch.


    Ofir Raul Graizer nun schreibt zu den verschiedenen Teilen des Kochbuches und zu vielen einzelnen Rezepten so persönliche, warmherzige, humorvolle und zugleich nachdenklich stimmende Einführungen, dass man in jeder Zeile seine Liebe zu diesem Gericht und seiner arabischen / ashkenasischen / sephardischen / usw. Herkunft spüren und beinahe schmecken kann. Die Rezepte sind bodenständig, nach meinen bisherigen Erfahrungen leicht nachzukochen und verzichten auf so irrelevante Dinge wie Kalorienangaben oder die exakte Dauer des Gemüseschnippelns, was sowieso nie stimmt,  zugunsten der aus meiner Sicht viel interessanteren Hinweise wie "vegan" oder "glutenfrei". (Vegetarisch sind die Rezepte übrigens alle, wobei das nie an die große Glocke gehängt wird.)


    Für die Qualität eines Kochbuches vielleicht am relevantesten: Unsere Küche quoll dieser Tage über vor Taboulé, gerösteten Auberginen, diversen orientalisch duftenden Schmorgerichten und Kaffee mit Kardamom, selbst die Spülmaschine riecht immer noch nach Petersilie und Minze, weil ich meine Lektüre ständig unterbrechen musste, um an den Herd zu stürzen und eine dieser Köstlichkeiten nachzukochen. Was will man von einem Kochbuch denn mehr...


  8. Cover des Buches Mord im stillen Belfrey (ISBN: 9783746632643)
    Michelle Kelly

    Mord im stillen Belfrey

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler

    Inhalt: Keely kehrt nach Jahren der Abwesenheit wieder in ihr Heimatstädtchen Belfrey zurück. Sie möchte einen Neuanfang wagen. Im ehemaligen Metzgerladen ihres Vaters möchte sie vegetarische Speisen und Yoga anbieten. Natürlich trifft diese Idee in dem kleinen Ort auf wenig Gegenliebe. Als ob das nicht alles schon genug wäre, hat es im Laden auch noch gebrannt und eine Leiche wird gefunden. Detective Ben Taylor wird mit den Ermittlungen beauftragt - ob er das Verbrechen aufklären und Keely helfen kann? 

    Meine Meinung: Mit einem bunten Cover ist dieses Buch ein Blickfang und auch der Klapptext animierte mich zuzugreifen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen und ich hatte keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Das Kleinstadtleben wurde gut beschrieben und bedient natürlich etliche Klischees. Den Mord an sich fand ich weniger aufregend und er rückt mit Fortschreiten der Geschichte auch ein wenig in den Hintergrund. Keely als Protagonistin konnte mich nicht erreichen. Ihre Ideen zum Yoga, Fleischkonsum und die Welt im allgemeinen fand ich manchmal einfach ein bisschen... nun ja seltsam. Etwas bodenständiger dagegen wirkte Ben Tayler, der mir mit seiner zupackenden Art sympathisch war. Die Personen im Umfeld waren gut in die Geschichte integriert und ihre Handlungen manchmal verrückt, aber nachvollziehbar. Der Spannungsbogen konnte zwar nicht durchgehend gehalten werden, aber es gab durchaus Gänsehautmomente. Positiv überrascht war ich dann von der Auflösung - was bei dieser Art von Krimi eher selten vorkommt. 

    Selbst vom Yoga begeistert, waren die beschriebenen Atemtechniken am Ende jedes Kapitels für mich ein zusätzlicher Bonus. Für die Köche unter den Lesern gibt es am Ende des Buches noch ein paar Rezepte von Keely zum Nachkochen.  

    Mein Fazit: Gute Unterhaltung für Zwischendurch. Die Protagonistin betrachte ich jedoch mit einiger Skepsis. 

  9. Cover des Buches Die Vegetarierin (ISBN: 9783746637600)
    Han Kang

    Die Vegetarierin

     (447)
    Aktuelle Rezension von: Martine_H

    "Bevor meine Frau zur Vegetarierin wurde, hielt ich sie in jeder Hinsicht für völlig unscheinbar....So fühlte ich mich weder von ihr angezogen noch abgestossen und sah daher keinen Grund, sie nicht zu heiraten". Es sind diese zwei Sätze, die so alles aussagen über die Geschichte von Yong-Hye. Sie scheint erst zu existieren als sie durch die simple Banalität des Ablehnens von Fleisch aus der Gesellschaft um sie herum ausbricht. Dieser Ausbruch bringt Schreckliches mit sich.

    Der Schreibstil ist ungewöhnlich, da der Perspektivenwechsel für alle Protagonisten gilt und sich fliessend in die Geschichte einreiht. Das Ganze spielt sich eher ab wie ein Film, dem man unausweichlich ausgesetzt ist.

    Man kommt sich vor wie ein Voyeur im Leben von Yong-Hye, das an Schrecken und Verstörung schon fast nicht zu überbieten ist. Das Schwanken zwischen der Lektüre ausweichen, in dem man das Buch weglegt und dem Interesse wie die Geschichte endet, bringt einen selbst in einen persönlichen Konflikt. 

    Jedoch zeigt das Leben selbst, dass wir Gräueltaten nicht ausweichen können; sie finden statt und oft haben wir nicht einmal die Macht, sie aufzuhalten. Das einzige das wir tun können ist zu helfen sie nicht unsichtbar und vergessen zu machen.

    Ein Buch, das einen auch nachhaltig noch ins Schaudern versetzt.

  10. Cover des Buches Pflücksalat & Blattspinat (ISBN: 9783706626163)
    Yvonne Schwarzinger

    Pflücksalat & Blattspinat

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Gucci2104

    Was für ein tolles Buch. Die Rezepte sind vielfältig und laden ein auch mal was Neues auszuprobieren. Z.B. war ich bisher immer ein wenig ratlos bei Mangold. Das schaut nun anders aus. Auch die Blätter von Radieschen und Möhrenkraut finden bei mir nun Verwendung, allerdings hätte ich mir hierzu gern ein paar Rezepte gewünscht. 

    Richtig toll fand ich die Knusperstangen sowie das Spinatbrot und die Gemüsebrühe. Brennessel wächst bei mir direkt im Garten daher hab ich mich auch daran mal gewagt...muss man glaube mögen. 

    Auf jeden Fall hab ich nun viele neue Ideen und probiere mich durch.

  11. Cover des Buches Simply Pasta, Pizza & Co. (ISBN: 9783706626187)
    Julian Kutos

    Simply Pasta, Pizza & Co.

     (22)
    Aktuelle Rezension von: SeilerSeite
    Ein gutes Kochbuch ist mehr als eine Sammlung von Rezepten. Es zeigt etwas von der Einstellung des Autors, seinen Vorlieben und macht Lust auf das eigene Ausprobieren und Nachkochen der Gerichte. Alle diese Voraussetzungen erfüllt das Buch "Simply Pasta, Pizza & Co" des Wiener Kochlehrers Julian Kutos.

    Gleich zu Beginn berichtet er von seiner Liebe zur italienischen Küche, die man auch bei den einzelnen Gerichten merkt. Unter dem Slogan "Einfach, edel, pur" stellt Kutos zunächst seine Philosophie des Kochens vor. Obwohl die Rezepte alles andere als banal sind, werden sie aus einfachen und leicht zu beschaffenden Zutaten bereitet. Das senkt die Hemmschwelle und ermutigt selbst zum Kochlöffel zu greifen. Die umfangreiche Einführung enthält des Weiteren Empfehlungen für die eigene Vorratskammer und wichtige Kochutensilien. Mit der sehr unterhaltsamen Beschreibung der fünf Geschmacksrichtungen, einer äußerst ausführlich bebilderten Anleitung der richtigen Schneidetechniken sowie Empfehlungen zum Kauf der Lebensmittel und der passenden Getränke dazu ist man bestens für den folgenden Rezeptteil gewappnet.

    Auch dieser lässt keinen Wunsch des Hobbykochs fehlen. Endlich einmal hat man die Grundrezepte für Pasta- und Pizzateig, Gnocchi und Pesto in einem Buch zusammen. Die wichtigsten Saucen werden ebenfalls erklärt. Danach gliedert sich das Buch in leichte Vorspeisen (Aperitivo), Pasta und schließlich Pizza Rezepte. Hier findet man all die schönen Begriffe, die man von italienischem Essen so kennt: von Tagliatelle über Fettuccine und Lasagne bis zu Pizza und Focaccia reicht die große Auswahl und bietet reiche Abwechslung. Der Anhang definiert wichtige Kochbegriffe, bietet ein Glossar mit Übersetzung der österreichischen Ausdrücke und macht Vorschläge für die Zusammenstellung von Menüs - von einfach bis elegant.

    Neben der guten Auswahl und Anleitung der Gerichte unterstützen vor allem die zahlreichen hervorragenden Bilder von Wolfgang Hummer den guten Eindruck des Buches. Das Foodstyling lässt dem Leser das Wasser im Mund zusammenlaufen und immer wieder erklären Bilderserien komplexere Handgriffe. Als etwas Besonderes fangen die Fotografien nicht nur das leckere Essen ein, sondern auch den Autor selbst, wodurch seine Freude am Kochen sehr greifbar wird und sofort ansteckend wirkt.

    Fazit: An diesem Buch stimmt einfach alles: die Rezeptauswahl, die Präsentation in Bild und Layout und die Mischung aus Gerichten und Hintergrundinfos. Eine klare Empfehlung für alle, die Freude am Kochen und einem guten Essen haben.

    Seitenzahl: 184
    Format: 20,5 x 25,1 cm, gebunden
    Verlag: Löwenzahn
  12. Cover des Buches Vegan-Klischee ade! (ISBN: 9783955751951)
    Niko Rittenau

    Vegan-Klischee ade!

     (26)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76

    ‚die Quintessenz ist, dass zwar jede vollwertige rein pflanzliche Ernährung automatisch eine vegane Ernährung ist, aber nicht jede vegane Ernährung auch eine vollwertige rein pflanzliche Ernährung darstellt‘ (Seite 19)

    Niko Rittenau setzt sich in seinem Buch initial mit der Frage auseinander, was Ernährungsgesellschaften über vegane Ernährung sagen.

    Danach befasst es sich mit Protein, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B12, Vitamin B2, Vitamin D, Eisen, Kalzium, Zink, Selen und Jod sowie stellt die fünf wichtigsten Lebensmittelgruppen der veganen Ernährung vor (Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Nüsse und Samen).

    Am Ende seines Buches geht Rittenau auf die Sojakontroverse ein.

    Ich lebe seit 14 Jahren vegetarisch und fast genauso lang ‚so vegan wie möglich‘, d.h. ich verzichte auf fast alles Tierische, esse aber selten Käse und Schokolade. Ich habe mich in den letzten Jahren immer mal mit ernährungsspezifischen Themen befasst, in den letzten Jahren aber zugegebenermaßen eher weniger.

    Das Buch ist eine echte Fundgrube an Wissen, und mein Anspruch war eigentlich, das Buch komplett von vorn bis hinten zu lesen. Dies fand ich aber eher etwas ermüdend und für mich zu detailliert, so dass ich irgendwann quer gelesen habe.

    Vor allem die Tabellen mit dem Gehalt bestimmter Vitamine, Spurenelemente etc. in pflanzlichen Lebensmitteln sowie die Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Kapitel fand ich sehr gelungen und hilfreich, und wenn ich darüber mehr wissen wollte, habe ich in den jeweiligen Abschnitten genauer nachgelesen. Diese Art des Lesens funktioniert bei diesem Buch sehr gut, weil Rittenau sein Buch sehr klar gegliedert und übersichtlich aufgebaut hat. Auf diese Weise kann man entweder schnelle Antworten auf Fragen zur veganen Ernährung bekommen oder (für die Geduldigeren unter uns) ganz genau erfahren, wieso Rittenau welche Antwort gibt.

    Mich hat das Buch inspiriert, wieder mehr auf bestimmte Lebensmittel zu achten, meine Ernährung etwas genauer zu planen, bestimmte Lebensmittel bewusst in meine Mahlzeiten aufzunehmen.

    Ich habe hier sehr viel Neues erfahren und bereits Bekanntes wiederholt, zudem habe ich ein gutes Gefühl, dass ich dem Gelesenen Glauben schenken kann, weil Rittenau sehr genau und sehr ausführlich recherchiert zu haben scheint.

  13. Cover des Buches The Sky in your Eyes (ISBN: 9783499006630)
    Kira Mohn

    The Sky in your Eyes

     (435)
    Aktuelle Rezension von: booklover98

    Kira Mohn schreibt in ihren Büchern über wichtige Themen, die oft tief berühren. Auch bei dieser Geschichte ist die Thematik äußerst wichtig und ein sensibler Tonfall unverzichtbar. Nachdem ich alles, was ich von der Autorin bisher gelesen habe, irrsinnig gemocht habe, war ich sehr gespannt auf die Reise von Elin und Jon. Ich kann mich besonders gut in die Protagonistin hineinversetzen, da ich selbst mit meinem Gewicht und meinem äußeren Erscheinungsbild zu kämpfen habe. Es ist schwierig, jemanden zu vertrauen und zu glauben, wenn der Selbstzweifel so tief sitzt und man auch noch kürzlich schwer emotional verletzt wurde. Kira Mohn hat ein gutes Gefühl, solch bewegende Geschichten zu schreiben, aber leider hat mich das Buch nicht so sehr überzeugt und berührt, wie ich mir das gewünscht hätte. Vielleicht liegt es daran, dass ich Elin zu ähnlich bin, dass ich Jon und seinen Worten (so ernst und ehrlich) sie auch gemeint sind, nicht 100% glauben zu können. Trotzdem ein sehr wertvolles Werk, gerade auch für die Zeit in der "Bodypositivity" so hoch geschrieben wird. 

  14. Cover des Buches Mein grünes Familienkochbuch (ISBN: 9783965841604)
    Silja Schäfer

    Mein grünes Familienkochbuch

     (14)
    Aktuelle Rezension von: kruemelmonster798

    Das Buchkonzept gefällt mir. Es ermuntert, sich für das Kochen Zeit zu nehmen und auf Tiefkühlpizzen und Fertiggerichte weitestgehend zu verzichten.
    Auf den Weg zu einer gesünderen Lebensweise müssen die Essensgewohnheiten aber nicht komplett umgekrempelt werden, auch kleine Schritte sind ein Erfolg. Beruhigend, finde ich.
    Zudem hält die Autorin auch Genuss und das Zusammensein als Familie wichtig - das trifft unsere Einstellung komplett.

    Nun aber zum Buch:

    Anfangs gibt es viele Infos, es geht u. a. um den richtigen Mix, Portionsgrößen für Kinder, Veggie für Kinder und konkreten Tipps, wie man Kinder (evtl.) zu Gemüsefans macht.

    Dann folgt der Rezeptteil. Mehr als 80 Rezepte, mit schönen, appetitanregenden Fotos warten auf´s Nachkochen.
    Aufgeteilt in folgende Kategorien:
    Frühstück
    Mittagessen zu Hause oder unterwegs
    Abendessen
    Süßes und Gebäck
    Snacks & Extras

    Ich habe ganz viele Rezepte gefunden, die ich sofort nachkochen möchte. Ob Blumenkohl-Schnitzel, Knusperlachs, Hummus-Hähnchen oder Hähnchencurry, mir ist das Wasser im Mund zusammengelaufen.
    Was den Rest der Familie angeht: tja - Wunder kann das Buch leider nicht vollbringen. Aber die Autorin schreibt ja auch, dass man dranbleiben muss, manchmal stellt sich der Erfolg erst nach Jahren ein.

     
    Wobei ich die Rezepte schon auch fordernd für Gemüse-Verächter finde. Wenn der Blechpfannkuchen als Untergrund nun mal Spinat hat und schon vollflächig grün leuchtet oder Zucchini im Zitronenkuchen ist, die Pancakes aus Mandelmehl bestehen und so ganz anders schmecken, dann ist das schon eine gravierende Veränderung.

    Mein Fazit: Wer ohnehin eine Vorliebe für gesunde Küche hat, wird hier sehr glücklich, viele leckere Rezepte. Aber Kinder, die beim Anblick eines Vitamins oder der Farbe grün "Iiiiiiiiieh!" rufen, wird auch das Buch nicht nicht in Gemüsefans verwandeln. Zumindest bei uns kann ich die Rezepte, die beim Kind Gnade gefunden haben, an einer Hand abzählen. Leider.

  15. Cover des Buches Anständig essen (ISBN: 9783462053852)
    Karen Duve

    Anständig essen

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Was ist gutes essen und was tut einem wirklich gut? Karen Duve wagt den Selbstversuch. Weg von den Billigfertiggerichten aus dem Discounter und hin zum selbst kochen, zum frisch zubereiten zum wirklichen Genuss. Sie beginnt dann auch auf Fleisch zu verzichten und fragt sich eben, darf man Tiere essen? Auch Stück für Stück verschwindet alles tierische von ihrem Speiseplan und es geht auch nocht weiter. Karen Duve berichtet von ihren Erfahrungen, von ihrem Ehrgeiz und ihren Erkenntnissen. Es ist nicht immer einfach und Gewohnheiten muss man erstmal aufbrechen um sie zu ändern, aber es kann gelingen und sie findet für sich eben die Antwort. Anständig essen.

  16. Cover des Buches China Study (ISBN: 9783864010019)
    T Colin Campbell

    China Study

     (26)
    Aktuelle Rezension von: skommi
    Ernährungswissen für ein neues Leben.
  17. Cover des Buches Peace Food (ISBN: 9783833875885)
    Dr. med. Ruediger Dahlke

    Peace Food

     (67)
    Aktuelle Rezension von: salomeee

    "Peace Food" ist eine absolute Leseempfehlung und sollte jeder lesen. Ich esse selbst nicht (rein) vegan, jedoch hat dieses Buch mir einige Erkenntnisse gebracht und zum (um)denken angeregt. Das Buch basiert auf Studien und der Inhalt somit wissenschaftlich nachgewiesen. Lest das Buch und entscheidet dann, was ihr denken und wie ihr handeln wollt. Tut es eurer Gesundheit, den Tieren und der Umwelt zuliebe

  18. Cover des Buches Umessen (ISBN: 9783710605130)
    Lea Elci

    Umessen

     (26)
    Aktuelle Rezension von: un_livre_pour_vivre

    Umessen von Lea Elçi ist ein Kochbuch, welches als Ziel hat dem Leser eine nachhaltige klimafreundliche Ernährung näherzubringen. 

    Erstmal muss ich sagen, dass mir die Gestaltung des Kochbuchs sehr gefällt. Viele bunte Bilder machen Lust auf die Rezepte und machen das Buch lebendig. Die Seiten sind kreativ mit viel Liebe gestaltet und machen Spaß zu lesen. Kleine Zeichnungen und Kommentare in verschiedenen Schriftarten machen das Leseerlebnis komplett.

    Die Interviews mit bekannten Persönlichkeiten wie Tim Mälzer werten das ganze nochmals sehr auf. Als Leser kommt man so mit Fragestellungen in Kontakt die interessant in Hinblick auf Klima, Essen und Nachhaltigkeit. 

    Mir hätte es jedoch noch sehr gefallen wenn im Allgemeinen nochmals aufgezählt worden wäre auf was Ich beim Essen und Kochen achten sollte wenn ich nachhaltiger Leben möchte. 

    Sehr gut gefällt mir, dass viele Rezepte vegetarisch und vegan sind und dies auch am Rand genannt wird. 

    Die Einteilung der Rezepte nach Jahreszeiten finde ich interssant, jedoch fehlt mir in diesem Zusammenhang eine Beschriftung der Rezepte auf der jeweiligen Seite. 

    Was mir nicht sehr gut gefällt ist, dass die Anleitung der Rezepte ein zusammenhängender Text ist. Mir fällt es sehr schwer so beim Kochen den Überblick zu behalten bei welchem Schritt ich mich befinde. Eine Nummerierung der Schritte, Pfeile oder Absätze hätten mir sehr gut gefallen. 

    Ebenfalls muss ich kritisieren, dass bei nicht allem Rezepten die Beilage separater auf der "Was du dafür so brauchst" Liste genannt wird. Demnach war mir manchmal nicht sofort klar welche Zutat zur Beilage gehört, dies ist problematisch wenn man diese nicht mit kochen möchte. 

    Fazit: Ein wirklich wunderschönes Kochbuch mit vielen leckeren Rezepten, das Lust zum Kochen macht. Allerdings mit ein paar strukturellen Probleme, die besser hätten umgesetzt werden können. Trotzdem freue ich mich sehr auf weiteres Nachkochen der Rezepte und hoffentlich leckeres Essen und schöne Kocherlebnisse. :) 

  19. Cover des Buches Englischer Harem (ISBN: 9783257261233)
    Anthony McCarten

    Englischer Harem

     (287)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Sutter

    Als ich den Klappentext las dachte ich nur: Wie kann eine in England aufgewachsene Frau auch nur in Erwägung zu ziehen einem Harem "beizutreten"? 😳 Ein durchaus kritischer Roman in Bezug auf die englischen Behörden mit all ihren Pflichten und Rechten und der Schwierigkeit wirklich das umzusetzen, was sie als Institution auch umsetzen sollten. 

    Ein wirklich sehr unterhaltsamer Roman mit einem Thema, welches nicht wirklich häufig als Romanhauptthema fungiert.


    Ein Mann, drei Frauen = eine Liebesgeschichte.


    Witzig, komisch, kritisch und klug.


  20. Cover des Buches Fleisch essen, Tiere lieben (ISBN: 9783453280243)
  21. Cover des Buches Vegan kochen mit Lupine (ISBN: 9783742300386)
    Christian Wenzel

    Vegan kochen mit Lupine

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Thaliomee

    Christian Wenzel beschäftigt sich in seinem Buch mit einer sehr speziellen Zutat: Lupine. Genauer gesagt die Süßlupine, die hier eigentlich heimisch ist und in jedem Garten wachsen könnte.

    Alle Rezepte sind vegan, was heutzutage nicht mehr exotisch ist. Was dieses Kochbuch zusätzlich besonders macht ist, dass eben diese veganen Gerichte ohne Soja auskommen. Eine willkommene Abwechslung im Speiseplan und ein neuer Ansatz.


    Die Rezepte sind bebildert und machen direkt Lust sie nachzukochen. Leider sind die Zutaten nicht immer leicht zu bekommen. Ich wollte nicht unbedingt über das Internet bestellen und fand in diversen Biomärkten leider nur Mehl und Lupinen“schnitzel“. Geschmacklich waren die nachgekochten Gerichte gut, allerdings wäre es oft einfacher gewesen übliche Zutaten (z.B. Weizenmehl) zu verwenden. So ist das Kochen leider ein recht teures Vergnügen.


    Für Menschen, die unter Unverträglichkeiten leiden oder bestimmte Produkte meiden wollen ist dies ein tolles Kochbuch, ich werde die Rezepte wohl in abgewandelter Form kochen.

  22. Cover des Buches Der große Ernährungskompass (ISBN: 9783844535624)
    Bas Kast

    Der große Ernährungskompass

     (16)
    Aktuelle Rezension von: JeannasBuechertraum

    Ich beschäftige mich jetzt schon länger mit dem Thema "Ernährung" und da durfte dieser Bestseller natürlich auch nicht fehlen. Da ich Sachbücher jedoch immer gut hören kann (beim Haushalt, Bus fahren oder spazieren gehen) habe ich mir das Hörbuch bei Audible geholt. 

    Es wird sehr angenehm gesprochen. Zunächst wird eine Einführung in die verschiedenen Kapitel gegeben und dann geht detailliert um Proteine, Kohlenhydrate und Fette. Mir waren eben diese Hauptthemen teilweise doch etwas zu Chemisch erklärt. Auch wenn sich immer mühe gegeben wurde es anschaulich zu halten. Was ich aber toll finde - und das ist auch der Grund wieso ich finde das es jeder mal gehört oder gelesen haben solle: Bast betont immer wieder das wir Menschen unterschiedlich ticken. Was bei dem einen gut funktioniert (zb auf Kohlenhydrate zu verzichten) muss nicht auch bei dem anderen gut funktionieren. Er erklärt dies auch an extrembeispielen und verschiedenen Kulturen die besonders Alt werden sich jedoch unterschiedlich ernähren. Ein großes Thema spielt dabei der Insulinspiegel.

    Immer wieder verweist er darauf das er viele verschiedenen Studien verglichen hat und wie er seinen eigenen Lebensstil und Ernährungsplan umgestellt hat. Das sich dies mit neuen Studien und Erkenntnissen aber auch wieder ändern kann. Inhaltlich hat es auch einige Gemeinsamkeiten mit "Mediale Medizin" von Anthony Williams das ich zuvor gehört hatte. Jedoch wird hier viel mehr noch darauf gepocht das jeder seine eigene Lösung finden muss. Und zwar indem er vieles ausprobiert. Z.B.  ein paar Wochen auf Kohlenhydrate verzichtet um zu schauen wie der Körper reagiert.

    Ich finds aber auch super das er bei gewissen Nahrungsmitteln sehr eindeutig war: Vollkorkprodukte sind gut! Weißmehl ist eine Süßigkeit mit keinerlei Mehrwert. Ich selbst muss solche Fakten tatsächlich dann auch sehr eindringlich erklärt bekommen, ich muss es nachvollziehen können und dann fällt es mir auch nicht mehr schwer darauf zu verzichten. 

    Ich habe einiges im Hinterkopf behalten von diesem Hörbuch das ich ad hoc auch umsetzten konnte. Das dem Hörbuch eine PDF mit den wichtigsten Fact's beigelegt wurde find ich auch richtig klasse. Ebenso wie die Zusammenfassung der 12 Ernährungstipps am Ende. Es steht zu Recht auf den Bestsellerlisten. Von mir auch eine klare Weiterempfehlung! =)

  23. Cover des Buches Unsere neue Familienküche (ISBN: 9783708808048)
    Olivia Trombitas- Meissel

    Unsere neue Familienküche

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Kuschelmonster

    Je mehr Familien Mitglieder am Tisch sitzen umso spezieller sind die Vorlieben. Der eine mag dies nicht , der andere verträgt das nicht.

    In der Familienküche gibt es eine große Auswahl an Rezepten, bei denen alle zusammen essen können.

    Von Frühstück, über Hauptmahlzeit bis zum Dessert ist für jeden etwas dabei. Die Zutaten sind nicht ausgefallen und leicht umzusetzen. Zu jedem Rezept ist ein Foto.

    Hier ist für alle das richtige dabei. Guten Appetit!

  24. Cover des Buches Rachs Rezepte für jeden Tag (ISBN: 9783833871016)
    Christian Rach

    Rachs Rezepte für jeden Tag

     (44)
    Aktuelle Rezension von: V_B

    Das Kochbuch verspricht keine außergewöhnlichen Rezepte, dafür aber mit wenig Zutaten viel Wirkung erzeugen und eine besondere „Kür“, wie der Autor es bezeichnet, der Essenskultur, sei es für Freunde oder Familie, zu präsentieren. Die Zutaten sind meist regional auf dem Wochenmarkt oder einem Lebensmittelladen erhältlich. In ein spezielles Feinkostgeschäft muss man nur für wenige Dinge.
    Das Buch ist aus Rezepten und auf der gegenüberliegenden Seite abgebildeten Fotografien der Mahlzeit aufgebaut.
    DIe Zutatenliste ist übersichtlich am rechten Rand, was das schnelle überfliegen der benötigten Menge der Zutat beim Kochen erleichtert.
    DIe Bilder sind minimalistisch und nicht überladen in schlichtem Design gehalten.
    Insgesamt ein gelungenes Kochbuch, das aus einfachen Zutaten etwas besonderes kreieren lassen.

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