Bücher mit dem Tag "vegetarische ernährung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vegetarische ernährung" gekennzeichnet haben.

116 Bücher

  1. Cover des Buches Alles Tofu, oder was? (ISBN: 9783746631288)
    Ellen Berg

    Alles Tofu, oder was?

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Dana ist so eine richtige Veganerin. Da geht sonst gar nichts. Ihr Freund mag aber dann doch lieber ein Schnitzel, als Rofu-Alten-Ragout. 

     

    Es kommt, wie es kommen muss, Paul verlässt sie. Doch nicht nur der Schlag trifft Dana, nein, sie ist auch noch dabei, ihre Wohnung und ihr Bistro zu verlieren. Sie soll gekündigt werden, damit das Gebäude renoviert und neu vermietet werden kann. 

     

    Und dann schlägt auch noch Danas Vater bei ihr auf und richtet sich in ihrer Wohnung heimisch ein. 

     

    „Alles Tofu oder was?“ ist ein Roman aus der Feder der Autorin Ellen Berg. 

     

    Das Cover und den Inhalt fand ich humorvoll. Deswegen griff ich zu dem Buch. 

     

    Ich muss sagen, richtig gelesen habe ich das Werk nicht. Ich habe es dann mehr überflogen. Witzig fand ich die Reaktionen anderer Personen Dana gegenüber. Auch Paul fand ich gut und sympathisch. 

     

    Dana und ihre ganze Bagage gingen mir allerdings gehörig auf den Senkel. Es kann ja jeder gerne leben, wie er mag. Kein Problem. Aber wenn derjenige dann jeden ständig mit seiner Lebensweise auf den Zeiger geht, geht es einfach zu weit. Wenn nur seine Lebensweise die ultimative Lebensweise ist und jeder genauso leben muss wie diese Person, finde ich das grauenhaft. Vor allen Dingen, wenn die Person das ständig erwähnt und jedem aufdrücken will. 

     

    Dazu finde ich, sollte man Kinder nicht seine vegane, zuckerfreie Öko-Lebensweise aufdrücken, wenn das Kind mal nach einem Stückchen Wurst verlangt. Bei allem soll man auf das Wohl des Kindes achten, nur bei solch einer Einstellung nicht. Genau mein Humor, oder eben nicht. 

     

    Ganz hört es bei mir auf, wenn solche Leute ihre Tiere vegan ernähren wollen. Dann sollen sie bitte schön ihren Hund, Katze etc. abgeben und andere Menschen nach ihnen sehen lassen. Das geht bei mir schon dreimal nicht. 

     

    Und was sich Dana so leistet, geht auch nicht. Mag ja sein, dass sie ihre Wohnung und das Bistro retten will, aber bitte nicht mit solchen Mitteln. Soll das wirklich lustig sein?

     

    Dazu hat mich auch nicht interessiert, wie der Koch ständig Essen zubereitet, was er da rein macht und und und … 

     

    Und nein, ich empfand das Buch nicht als „ironischen Spaß“. Ich hab sehr schrägen und schwarzen Humor, hier fand ich wirklich nur lustig, wie Paul reagiert hat. 

     

    Fertig geblättert und schnell gelesen habe ich nur, weil ich wissen wollte, wie Paul und diverse andere Personen auf Dana und ihr Tun reagieren. 

     

    Schade, ich hatte mir von dem Buch echt mehr versprochen. Null Sterne geht leider nicht, also gibt es noch einen Stern für Paul halt. Schade finde ich auch, wie hier Veganer vorgeführt werden. Das Klischee ist echt absolut übertrieben und geht bei vielen an der Realität vorbei. Wobei manche halt auch echt so sind, aber das ist eine andere Sache. 

     

  2. Cover des Buches Die Vegetarierin (ISBN: 9783746637600)
    Han Kang

    Die Vegetarierin

     (392)
    Aktuelle Rezension von: Scarbooks


    Es gibt Bücher, die man so schnell nicht wieder vergisst, aus ganz verschiedenen Gründen. Mal sind sie besonders grausam, mal sehr traurig oder aber auch lustig, wieder andere brennen sich aufgrund extremer Fiktion oder Realität ins Hirn (mal mehr, mal weniger lange) oder oder oder ... und dann gibt es auch noch jene, die so außergewöhnlich sind, dass man sie ganz fest im Herzen einschließen und am liebsten gar nicht mehr heraus lassen möchte. 



    “Die Vegetarierin” gehört für mich absolut und unbedingt zu den Außergewöhnlichen und Besonderen! Ein kleiner Schatz, der es trotz der nicht mal vielen Seiten geschafft hat, mich aus den Socken zu hauen und ganz tief zu beeindrucken! Ja, ich bin verliebt. Verliebt In diese “andere”, überraschende, ungewöhnliche und ergreifende, tiefe Geschichte. 
    Das Kuriose daran: Ich kann nicht mal genau sagen, wieso! Sie hat mich einfach gepackt und vollkommen unerwartet den richtigen Nerv getroffen. 



    Eine Geschichte voller Kunst, Emotionen, Verwirrtheit, Wahrheit, Geheimnisse, Wünsche & Träume, die durch einen ziemlich nüchternen und klaren Schreibstil, der aber dennoch oder gerade deswegen so gut passt, dafür sorgte, dass ich nach Beenden dieses Werks ganz tief und ... ja, ich würde fast sagen schwermütig geseufzt und durchgeatmet habe. 



    Erzählt wird aus drei Perspektiven, beginnend mit dem Ehemann Yong-Hyes, der erzählt wie sich seine Frau plötzlich verändert, nachdem sie beschließt, kein Fleisch mehr zu essen. Während sie sich immer mehr zurück zieht und seltsam scheinende Eigenarten entwickelt, die niemand – erst recht nicht ihre eigene Familie – nachvollziehen und verstehen kann, zweifelt er einfach immer mehr an ihrem gesunden Menschenverstand. Aber das ist noch nicht alles ... 



    Dann bekommt der Leser Einblicke in die Sicht des Schwagers, der sich auf eine schräge Art auf die immer distanziertere und abbauende Vegetarierin zu fixieren scheint und bald nur noch eines im Kopf hat ... seine Kunst. 



    Und zuletzt begleiten wir Yong-Hyes Schwester, In-Hye, die die einzige aus der Familie ist, die noch Kontakt zu der “Kranken” hat und sie regelmäßig an dem Ort besucht, an den es Yong-Hye nach all den Ereignissen und Geschehnissen verschlagen hat ... 



    Dieses Buch ist eine solche Bereicherung und so schön. Es fällt mir schwer, die richtigen und passenden Worte zu finden. Ich liebe es. 
    Und auch wenn ich weiß, dass es sicherlich nicht jedermanns Sache ist, möchte ich dieses kleine Kunstwerk jedem ans Herz legen, der sich auf das von mir Erwähnte & Beschriebene einlassen möchte und kann. 



    Eine ganz klare Leseempfehlung und ein dazu.


  3. Cover des Buches Eating Animals (ISBN: 9780316127165)
    Jonathan Safran Foer

    Eating Animals

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Yvonne-liest
    Der Inhalt von Jonathan Safran Foers Buch "Eating Animals" (deutscher Titel: "Tiere essen") wird im Klappentext folgendermaßen zusammengefasst:

    "Eating Animals is a uniquely passionate, powerful and provocative exploration of what we eat and why. It is both a personal quest which goes to the very heart of what it means to be human and a riveting exposé of the horrors and dangers of factory farming."

    Die Sprache ist immer klar und verständlich, wie es von einem solch erfolgreichen Autor zu erwarten ist. Die Hintergründe sind gut recherchiert: auch der informierte Leser kann hier noch sehr viel lernen. Foer geht hauptsächlich auf die Industriestandards und verschiedenen Praktiken und Arbeitsschritte bei der Produktion von Fleisch und Fisch ein, daneben aber auch auf die verherenden Folgen auf Umwelt, Klima und Gesundheit.

    Das Buch ist ein klarer Appell gegen die Grausamkeiten der Massentierhaltungsbetriebe. Die recherchierten Fakten werden offen dargelegt, oft ist es schwer weiterzulesen. Man sollte es trotzdem tun. "Eating Animals" weißt darauf hin, dass wir dem Grauen, welches wir durch unser Konsumverhalten verursachen, ins Auge schauen müssen.

    Als Alternative zu den verschmähten Massentierhaltungsbetrieben ("factory farms") stellt Foer kleine, familiär geführte Bauernhöfe dar. Dabei übersieht er, dass auch in solchen Betrieben äußerst ineffizient und klimaschädlich Nahrung hergestellt wird.

    Leider geht Foer nicht ausreichend auf die moralische Fragestellung ein, weshalb es gerechtfertigt ist, Tiere zu essen. Nach seiner Darstellung ist es völlig ausreichend, den Tieren ein einigermaßen leidfreies Leben und einen kurzen Tod zu geben. Dies sollte keine genügende Rechtfertigung darstellen, da ja im Normallfall kein zwingender Grund besteht, das Tier überhaupt zu essen.

    Die im Buch interviewten Vegetarier und Veganer geben als ihre Beweggründe ihr Mitgefühl mit den Tieren an. Diese sentimentale Darstellung geht an der Fragestellung vorbei. Beim Verzicht auf Tierprodukte geht es um fundamentale Gerechtigkeit. Tiere sollten nicht wie bloße Produktionsmittel behandelt werden. Zur weiteren Lektüre zu diesem Thema empfehle ich die Bücher von Gary Francione und Anna Charlton.
  4. Cover des Buches Vegane Ernährung (ISBN: 9783926914330)
    Gill Langley

    Vegane Ernährung

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches YummyKitchen (ISBN: 9783960960164)
    Funnypilgrim

    YummyKitchen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Marakkaram
    Eins vorweg, ich kannte weder Mira noch ihren Kater Peaches und auch von ihren Youtube-Kanälen Funnypilgrim und Yummipilgrim hatte ich noch nie gehört. 

    Hätte ich, wäre ich auf die kalauerartigen Bemerkungen vorbereitet gewesen, die so gar nicht mein Fall sind. Auf jeder Doppelseite taucht nämlich Kater Peaches mit einem Spruch a la "Wer Probleme mit dem Kreislauf hat, sollte mal geradeaus laufen", "My english is not the yellow from the egg, but it goes". Aber gut, darüber kann man hinwegsehen. 

    Das Layout hingegen ist ein Hingucker und eine Hommage an die 80iger Jahre, Miami Vice gepaart mit einem typischen amerikanischen Diner und zu jedem Gericht gibt es ein passendes Foto. 

    Das Buch ist in 6 Kapitel aufgeteilt: 
    - Throwback (Lieblingsrezepte aus der Vergangenheit): z.B. Banana Bread, Chop Suey, Gratinierte Champignons, vegetarische Krautwickel....
    - Rise and Shine (Frühstück): z.B. French Toast Bites, Schichtpudding mit Mango, Süßkartoffelwaffeln, Schoko Porridge...
    - Naschkatze (süsse Leckereien): z.B. Erdnussbuttereis, Tiramisu im Glas, Reisbällchen mit Ube, Bananen Krapfen...
    - Veggie Love: z.B. Blumenkohlsuppe, Gnocchi mit Spinatsosse, Ofenkartoffel mit Frankfurter Quark, Schwarze Bohnen Burger...
    - Yummy Favourites: z.B. geröstete Tomatensuppe, Stir Fry, Knoblauch Naan, Rote Linsen Bolgnese
    - Yummy Quickies: Kalamata-Tomaten-Hummus, BLT Sandwich, Powersalat, Fenchelsalat...

    Die meisten Rezepte sind recht einfach, oftmals ist die Zutatenliste die größte Herausforderung (Edamame, Ube Yam, Portobello Pilze, Liquid Smoke, Pflanzenmilch, Panko, Passata, Fenchelsamen, Aquafaba…)

    Ich muss sagen, ich habe bereits eine Menge - auch an Gewürzen - zu Hause, aber um ein Rezept auszuprobieren, für das ich mir erst Liquid Smoke aus dem Internet besorgen muss, von dem ich dann nur ein paar Tropfen benötige... sorry, dafür muss es mich dann schon mega-anmachen. 

    Miras Rezepte sind lecker, keine Frage, aber nicht so, dass ich mir Zutaten kaufe, deren Reste dann in meiner Küche vor sich hinvegetieren, denn ich wüsste nicht, was ich sonst noch mit Fenchelsamen oder Ube Yam anfangen sollte. Das finde ich ein bisschen schade. 

    Was mich noch irritiert hat, insgesamt gibt es eine Menge Süßes. Ich hätte mir noch ein paar mehr Gemüseideen und Hauptgerichte gewünscht.

    So richtig überzeugen konnte mich Yummy Kitchen jetzt nicht ~ aber Respekt vor der Autorin, die alles, incl. Design und Photos, in Eigenregie gestaltet hat. Ich werde mir auf jeden Fall ihren Youtube Kanal anschauen und gucken, ob sie mich da noch einen Ticken mehr überzeugen kann. 

    P.S. Für alle Fans von Mira gibt es ein paar persönliche Infos zwischendurch und jedes Rezept beginnt mit ihrer Geschichte dazu.  


  6. Cover des Buches Anständig essen (ISBN: 9783462053852)
    Karen Duve

    Anständig essen

     (269)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann
    Kein Roman, sondern ein Erlebnisbericht, untermalt mit Hintergrundinformationen, die die Autorin journalistisch recherchiert hat. Spannendes, wichtiges Thema, erlebbar umgesetzt und beschrieben. Hat mich zum Nachdenken gebracht...
  7. Cover des Buches The Everything Vegan Wedding Book (ISBN: 9781440527869)
    Holly Lefevre

    The Everything Vegan Wedding Book

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches The Raw Vegan Coach (ISBN: 9781453611722)
    Frederic Patenaude

    The Raw Vegan Coach

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Ein Fest im Grünen (ISBN: 9783868737288)
    Erin Gleeson

    Ein Fest im Grünen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: ForeverAngel

    Die vollständige Rezension inklusive Links und Fotos gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/07/ein-fest-im-grunen-erin-gleeson.html

    ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~

    Ein Fest im Grünen liegt mir leider nur als PDF vor, daher kann ich nicht viel zum Format und zur Stabilität sagen, doch eines wird auch in der Datei schnell klar: hier steckt viel Liebe zum Datei drin. Ich werde nicht müde, zu sagen, dass mir die Optik (nicht nur die Fotos, sondern das gesamte Layout) bei einem Kochbuch unglaublich wichtig ist. Und Ein Fest im Grünen trifft dabei genau meinen Geschmack. Die Food-Fotos sind originell und treffen das Motto des Titels perfekt. Die Gerichte sind toll inszeniert und man bekommt nicht nur Lust zu kochen, sondern auch, sich draußen aufzuhalten, mit frischen Zutaten zu experimentieren, zu dekorieren. 

    Sehr schön finde ich auch, dass die Zutatenliste nicht einfach nur aus Text besteht, sondern visualisiert wird. So gibt es in diesem Buch keine einzige weiße Seite, auf der einfach nur Text steht. Jede einzelne Seite ist wunderschön illustriert und inszeniert und selbst, wenn man gerade keine Lust hat, etwas zu kochen, macht es einfach Spaß, Ein Fest im Grünen durchzublättern und die Farben auf sich wirken zu lassen. 

    Das Layout ist herrlich bunt, aber nicht im kitschigen Sinne, sondern in einem fröhlichen, naturellen. Das Spiel mit den Farben gefällt mir ausgesprochen gut und jede Seite schmeichelt dem Auge. Am besten schaut ihr es euch selbst an:
     

    FOTO NUR IM BLOGPOST

    Copyright:  Erin Gleeson/Knesebeck Verlag

    HIER geht's zur Leseprobe auf der Verlagsseite. 

    LINK NUR IM BLOGPOST

    Bevor ich aus dem Schwärmen nicht mehr herauskomme, widmen wir uns dem anderen wichtigen Aspekt: den Rezepten. 
     

    ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~

    Die Rezepte sind nach Art des Gerichts eingeteilt, beginnend bei Vorspeise bis hin zu Cocktail. Zu Beginn jedes "Kapitels" findet sich eine Übersicht, welche Rezepte den Leser in diesem Abschnitt auf welcher Seite erwarten. Unter jedem dieser Rezepttitel steht eine kleine Anmerkung oder Anekdote von Erin Gleeson zu dem Gericht oder einer der Zutaten. 
     

    FOTO NUR IM BLOGPOST

    (Copyright  Erin Gleeson/Knesebeck Verlag)

    Da wir am Freitag das Haus bzw. den Balkon voll hatten, brauchte ich noch Anregungen für Fingerfood und vielleicht für einen Cocktail. Beides habe ich hier gefunden. 
    Als kleinen Snack neben dem Grillfleisch gab es die Knoblauchknoten (Seite 28/29).

    Sie sind schnell gemacht (die Knoten zu formen ist auch gar nicht so schwer, wie gedacht), man braucht nicht viele Zutaten und frisch aus dem Ofen schmecken sie besser als jedes fertige Knoblauchbrot, das ich bisher hatte. 

    Mein Tipp: statt zerlassener Butter schmeckt auch Olivenöl toll. 

    Meine Knoblauchknoten
    FOTO NUR IM BLOGPOST

    Bei den Cocktails habe ich mich für den Zitronen-Basilikum-Mojito (Seite 70/71) entschieden, da ich für ein anderes Gericht ohnehin Zitronen da hatte und Basilikum und Minze auf dem Balkon stehen. Die Eiswürfel habe ich am Vortag eingefroren. Auf die Idee bin ich bisher nicht gekommen. Ich finde, es sieht nett aus und schmeckt toll. Da es Freitagabend so heiß und schwül war, war dieser säuerliche, erfrischende Cocktail genau das richtige. 
    Allerdings habe ich den Fehler gemacht, den Zucker als letztes einzurühren. Ehe ich mich versah, ist der Cocktail übergesprudelt. Unglaublich, wie viel Schaum dabei entstanden ist. Da ich am Samstag noch Eiswürfel über hatte, habe ich den Cocktail abends noch einmal gemacht. Dieses Mal kam der Zucker als erstes hinein und es blieb übersprudel-frei. 

    Mein Tipp: Statt mit Soda kann man ihn auch mit Tonic Water aufgießen, das verstärkt die süß-bittere Note und harmoniert toll mit den übrigen Zutaten. 

    Mein Zitronen-Basilikum-Mojito
    FOTO NUR IM BLOGPOST

     

    ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~

    Ein Fest im Grünen ist ein herrlich sommerliches, buntes Kochbuch, in dem viel Liebe zum Detail und zur Farbe steckt. Allein, es nur anzusehen, macht schon gute Laune und eine Menge Appetit. Die zwei Rezepte, die ich nachgekocht habe, werden nicht die letzten sein, es sind noch einige Salate und Vorspeisen dabei, die ich gerne ausprobieren möchte. 

    4,5 von 5 Punkten

    Cover 1 Punkt, Rezepte 1 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Preis-Leistung 1/2 Punkt

    ~*~ Knesebeck ~*~ 240  Seiten ~*~ 200 farbige Abbildungen ~*~ ISBN: 978-3-86873-728-8 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 29,95€ ~*~  Juni 2014 ~*~ Format 27,9 x 20,3 cm ~*~

  10. Cover des Buches PETA's Vegan College Cookbook (ISBN: 9781402218859)
  11. Cover des Buches Grilling Vegan Style (ISBN: 9780738215723)
    John Schlimm

    Grilling Vegan Style

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Let Them Eat Vegan! (ISBN: 9780738215617)
    Dreena Burton

    Let Them Eat Vegan!

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches How It All Vegan! (ISBN: 9781551522531)
    Tanya Barnard

    How It All Vegan!

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    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches The Gluten-free Vegan (ISBN: 1600940323)
    Susan O'Brien

    The Gluten-free Vegan

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    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches 1,000 Vegan Recipes (ISBN: 9780470085028)
    Robin Robertson

    1,000 Vegan Recipes

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    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Quick and Easy Vegan Slow Cooking (ISBN: 9781615190430)
    Carla Kelly

    Quick and Easy Vegan Slow Cooking

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Vegan Yum Yum (ISBN: 9780757313806)
    Lauren Ulm

    Vegan Yum Yum

     (4)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    “You don’t have to be a vegan to eat like a vegan!” Lauren Ulm started in 2006 a blog, veganyumyum.com, with one recipe and a photo. Her intention was to help other vegans with her step-by-step recipe and convince on or another nonvegan to try animal-free food. Now this is her first cookbook! Lauren isn’t a chef and has never been to a cooking school. But she has the feeling for food and lots of her photographs and descriptions make it absolutely easy to follow her recipes. Lauren shows in her cookbook that vegan food is creative and delicious in everyway. There are ideas for side dishes, main courses, desserts, sauces, pasta, salads, even drinks….and many others. Whoever is experienced in cooking may replace ingredients which are not available or just not your taste. I’m a non-vegan foodie, but Laurens recipes are kind of wonderful and tasty and every one I tried was easy to follow and absolutely delicious. Yum Yum! About Lauren Ulm: Lauren Ulm, “Lolo”, is a vegan foodie who lives in Boston with her husband and two cats. When she went vegan in 2004 the kitchen became her favourite room in the house and still is today. Her blog won the 2008 Veg News Veggie Award and the 2008 Veg Blog Award. Visit her blog and you will certainly find a mouthwatering vegan recipe you want to try immediately! Be sure you want more if you once tried.
  18. Cover des Buches The Asian Vegan Kitchen (ISBN: 9784770030696)
    Hema Parekh

    The Asian Vegan Kitchen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Vegetarisch mit Liebe (ISBN: 9783517095431)
    Jeanine Donofrio

    Vegetarisch mit Liebe

     (16)
    Aktuelle Rezension von: CoffeeToGo

    Von der Aufmachung gefällt mir das Kochbuch echt gut. Zu jedem Rezept gibt es ein Foto und die Rezepte sind nach Gemüsesorten sortiert, wobei jedes mal die dazugehörige Saison unter der Sorte steht.

    Ebenfalls gut gefallen haben mir die Tipps, die es ab und an gibt, sowie die Fotos einzelnder Zubereitungsschritte zu einigen Rezepten.

    Es gibt auffallend viele Rezepte für Tortillas, Tacos oder ähnliches, was ich jetzt nicht sehr originell finde. Ebenso sind viele Rezepte mit Avocados, was mir aus ökologischer Sicht nicht zusagt. Oft könnte man sie aber auch einfach weglassen.

    Eigentlich gefällt mir das Buch echt gut, aber komischerweise hat mich kein Rezept so sehr angesprochen, dass ich es nachkochen wollen würde. Ich weiß echt nicht wieso und das tut mir so Leid, weil die Aufmachung echt schön ist und die Rezepte an sich auch nicht schlecht sind.
    Für den ein oder anderen ist es sicher ein gutes Kochbuch, mich konnten die Rezepte leider nicht catchen.

  20. Cover des Buches Short-cut Vegan (ISBN: 0061741116)
    Lorna Sass

    Short-cut Vegan

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Vegan Cookbook (ISBN: 9780600616313)
    Tony Weston

    Vegan Cookbook

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Vegan for Life (ISBN: 9780738214931)
    Jack Norris

    Vegan for Life

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Italien vegetarisch (ISBN: 9783850338066)
    Claudio Del Principe

    Italien vegetarisch

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Isabell47
    Das Buch ist wunderschön aufgemacht, gute Beschreibungen und schöne Bilder. Insbesondere die drei Bänder in den Farben Italiens als Lesezeicher sind praktisch und zugleich ein Hingucker. Die Rezepte sind teilweise einfach teilweise schwieriger nachzukochen, bezogen auch auf das Besorgen der Zutagen. Es ist ein tolles Buch für Liebhaber italienischer Küche und eignet sich nicht nur für Vegetarier. Bestimmt eine wunderbares Geschenk!
  24. Cover des Buches Wild Vegan (ISBN: 9781742570402)
    Angela Stafford

    Wild Vegan

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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