Bücher mit dem Tag "vegetarismus"
22 Bücher
- Jonathan Safran Foer
Tiere essen
(549)Aktuelle Rezension von: vanFriedenJonathan Safran Foer schafft es in „Tiere essen“, ein Thema zu behandeln, das uns alle betrifft, auf eine Art, die gleichermaßen eindringlich wie zugänglich ist. Ich war besonders beeindruckt von seiner Fähigkeit, komplexe Fakten, persönliche Erfahrungen und ethische Fragen zu einem flüssigen, packenden Text zu verweben.
Das Buch regt zum Nachdenken an – nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern durch sorgfältig recherchierte Geschichten, Beispiele und Einsichten, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben. Es macht bewusst, wie eng unsere Essgewohnheiten mit Tierschutz, Umwelt und unserer eigenen Gesundheit verknüpft sind, und eröffnet gleichzeitig Raum für eigene Überlegungen und Entscheidungen.
Für mich ist „Tiere essen“ nicht nur eine informative Lektüre, sondern auch ein Appell, den eigenen Konsum zu reflektieren und Verantwortung ernst zu nehmen – ohne dabei bevormundend zu wirken. Ein Buch, das sowohl Augen öffnet als auch Herzen berührt, und das ich jedem ans Herz legen würde, der sich für bewusste Ernährung, Nachhaltigkeit und ethischen Konsum interessiert.
- Han Kang
Die Vegetarierin
(637)Aktuelle Rezension von: Beasonders… und ehrlicherweise kann ich es fast nicht anders beschreiben, als mit diesem Satz. Wahnsinn.
Nachdem ich anfangs einfach nur irritiert war und viel Wut auf den Ehemann hatte, mischte sich später noch mehr Wut dazu (ja Schwager - I‘m looking at you) und viel Mitgefühl mit der Schwester. Die Aufteilung in drei Akte waren sehr gelungen (auch wenn ich beim ersten mich regelmäßig gefragt habe, wie ich das durchhalten soll). Das sollte man mal gelesen haben.
- Jonathan Safran Foer
Wir sind das Klima!
(39)Aktuelle Rezension von: i1arieJonathan Safran Foers „Wir sind das Klima“ hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Die Grundidee, den Klimawandel stärker über unser eigenes Verhalten – vor allem Ernährung – zu denken, fand ich spannend. Besonders die Passagen zur pflanzlichen Ernährung waren für mich die stärksten im Buch: verständlich, eindringlich und definitiv zum Nachdenken anregend.
Gleichzeitig war das Lesen stellenweise ziemlich zäh. Foers sehr persönlicher, teils abschweifender Stil hat es mir nicht immer leicht gemacht, dranzubleiben. Ich hatte auch erwartet, mehr über konkrete klimapolitische Maßnahmen zu erfahren. Stattdessen lag der Fokus stark auf individuellem Konsum, was mir etwas zu einseitig war.
Außerdem merkt man dem Buch an, dass nicht mehr alles ganz aktuell ist. Trotzdem nimmt man einige Denkanstöße mit – auch wenn nicht alles überzeugt. Dennoch eine gute Lektüre zum Thema pflanzliche Ernährung und Klimawandel.
Optisch hat das Buch einen Apfel auf dem roten Cover und die Weltkugel als Symbol für den Klimawandel abgebildet.
- Judith M. Brivulet
CityWolf I
(37)Aktuelle Rezension von: Karina_BenedikEine sehr schöne Geschichte, wobei ich finde, dass sie in jedem Fall nach oben hin noch viel Potential hat. Gerade emotional fehlt mir ein bisschen Tiefgang.. Aber ich bewerte gerne am Ende der Reihe, da es sich um eine 4-teilige Reihe handelt, möchte ich nicht zu früh urteilen. Die Geschichte liest sich schnell und flüssig, verbreitet einen jugendlichen Flair und hat einige Überraschungen parat. Gerade bei Nick zu Hause wurde ich einige Male überrascht. Jack möchte man manchmal in den Hintern treten, aber ansonsten hat mich das Buch überzeugt. Das Cover finde ich wirklich mega ansprechend, so bin ich auch auf die Reihe gestoßen. Ich bin auf jeden Fall schon neugierig, wie es mit Jack, Rebecca und Nick weitergeht, freu mich schon auf den 2. Teil
- Olga Tokarczuk
Gesang der Fledermäuse
(90)Aktuelle Rezension von: MEvaKennen wir nicht alle diese eine Person, deren Moralvorstellungen ihre kleine Welt überschreiten? Die eigentlich alles weiß aber trotzdem kein glückliches Leben führt - oder gerade deshalb? Janina Duszejko liebt die Natur, vor allem die Tiere - und sie liebt es die Essenz der Menschen zu erfassen: ihren wahren Namen und ihr Horoskop zu entschlüsseln. Auf ihrem Hochplateau an der polnisch-tschechischen Grenze lebt sie abgeschieden und friedlich bis die gejagten Tiere der Umgebung zurückschlagen.
Als Leser begibt man sich auf eine spannende Reise durch Astrologie, menschliche Psyche und die Grenzen des Möglichen.
- Karen Duve
Anständig essen
(272)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderWas ist gutes essen und was tut einem wirklich gut? Karen Duve wagt den Selbstversuch. Weg von den Billigfertiggerichten aus dem Discounter und hin zum selbst kochen, zum frisch zubereiten zum wirklichen Genuss. Sie beginnt dann auch auf Fleisch zu verzichten und fragt sich eben, darf man Tiere essen? Auch Stück für Stück verschwindet alles tierische von ihrem Speiseplan und es geht auch nocht weiter. Karen Duve berichtet von ihren Erfahrungen, von ihrem Ehrgeiz und ihren Erkenntnissen. Es ist nicht immer einfach und Gewohnheiten muss man erstmal aufbrechen um sie zu ändern, aber es kann gelingen und sie findet für sich eben die Antwort. Anständig essen.
- Hanna Poddig
Radikal mutig
(8)Aktuelle Rezension von: HoldenFrau Poddig schreibt über ihr widerspenstiges, freies Leben und es ist eine Freude, alles mitzuerleben. Ich wußte zB bisher nicht, wie sich Castorgegner fühlen und daß es (angeblich) so ist, daß die eingesetzten Polizisten nur so lange freundlich bleiben, soweit die Kameras vor Ort sind. Und wie fühlt man sich, wenn man an ein Schienenstück zwecks Blockade gebunden ist? Informative Einblicke neben einem flammendem Appell zu einem bewußteren und gesünderen leben. Und zusätzlich bietet das Buch an einigen Stellen die Möglichkeit, sich selbst zu hinterfragen, ob man im eigenen voll durchkalkulierten Tagesablauf nicht doch Möglichkeiten hätte, das Richtige zu tun und dagegen zu sein? Angesichts von Trump Gauland usw wünscht man sich natürlich eine Neuauflage, bis dahin sei das Buch allen allen empfohlen. - Stefan Bollmann
Monte Verità
(7)Aktuelle Rezension von: MasariZuerst hatte ich den Film Monte Verità gesehen. Da mich die Geschichte in ihren Bann gezogen hatte, kaufte ich mir das Buch. Interessant ist, wie viele, vor allem kreative Menschen, es zum Wahrheitsberg um 1900 gezogen hat, von Gusto Gräser, Ida Hofmann-Oedenkoven, Herrmann Hesse, über Mary Wigman oder Rainer Maria Rilke haben alle versucht, den damaligen Konventionen und konservativen Elternhäusern und Leben zu entfliehen und naturnaher zu leben. Es ist also gar kein neues Bestreben der Menschheit, sich vegan/vegetarisch zu ernähren und der Massentierhaltung entgegen zu wirken. Das fand ich sehr interessant und bemerkenswert. Das Buch ist für mich wirklich anhand seiner historischen Verbindungen sehr gut recherchiert und geschrieben und somit unbedingt eine Empfehlung. Danke an Stefan Bollmann für dieses wertvolle Werk.
- Udo Pollmer
Don't Go Veggie!
(2)Aktuelle Rezension von: Rose75In den 75 Fakten nehmen die Autoren Bezug auf die ethisch-moralische pflanzliche Ernährung und ihre möglichen Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Jedes der 75 Kapitel trägt als Überschrift eine Kampfansage, die dann erläutert bzw. widerlegt wird.
Wer sich auf das Buch einlässt, kann seinen Horizont erweitern und erkennt, dass unsere Ernährungsphilosophien mehr ideeller Art sind, als der Physiologie entsprechend und dass es mehr als ein reines schwarz-weiß Denken gibt. Wir leben in einer Zeit, in der nicht der Hunger sondern der vorherrschende Lifestyle entscheidet, was auf dem Teller landet.
Ich hätte mir ein Nachwort gewünscht, in dem die Autoren auf ihre teils sehr ironisch-sarkastischen Schlussfolgerungen eingehen und erklären warum sie manche Aussagen bewusst überspitzt darstellen. Manche Aussagen sind schon richtig provokant und kratzen am Ego.
Mein Fazit: Ich ernähre mich weiterhin fleischlos, weil ich es so will.
Inhaltlich würde ich eher 3 Sterne geben, aber weil es gut geschrieben ist die 4 Sterne - Han Kang
The Vegetarian (English Edition)
(38)Aktuelle Rezension von: CadnessMit "Die Vegetarierin" hat Han Kang es nicht nur wieder geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen, sondern auch eine Reihe unterschiedlichster Gefühle hervorzurufen, auch wenn diese meist nicht von positiver Natur waren. Ich war schockiert, wütend, fassungslos und traurig. Was als vermeintlich harmloser Akt, dem Vegetarismus anfängt, steigert sich zu etwas, das ich mir niemals hätte ausmalen können. Obwoh Yong-Hye die Protagonistin des Buches ist, kommt sie nur selten zu Wort - Meist nur, wenn es um ihre Träume geht, die ich faszinierend und bizarr zugleich fand. Hauptsächlich erlebt man die Geschichte aus der Sichtweise ihres Ehemannes, dem Ehemann ihrer Schwester und der Schwester selbst, die es alle vermeintlich "gut" mit Yong-Hye meinen. Die Geschichte regt, wie auch schon bei "Menschenwerk", zum Nachdenken an. Nicht nur nach Beendigung des Buches, sondern immer mal wieder. Gleichzeitig bin ich begeistert davon, wie die Autorin es jedes Mal aufs Neue schafft, gesellschaftliche Kritik in ihre Werke einfließen zu lassen. Ich bin mittlerweile der Auffassung, dass ich einfach jedes Buch der Autorin in meinem Regal brauche!
- Hilal Sezgin
Nichtstun ist keine Lösung
(8)Aktuelle Rezension von: jamal_tuschickIn der Flüchtlingsdebatte stärkten eine Reihe von Ereignissen, angefangen bei der „Kölner Silvesternacht“ über die Ermordung der Freiburger Studentin Maria L. bis zu dem LKW-Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, die Positionen der Willkommenskulturgegner. Diesem Bollwerk der Ablehnung stemmt sich die Philosophin Hilal Sezgin in aktivistischen Szenarien entgegen. Zuerst rehabilitiert sie den „Gutmensch“. Ihm spricht sie Mut zu. Was anderen gut tut, ist gut, auch wenn es dir selbst guttut und dich das misstrauisch macht. Das Nichtgelingen des Richtigen darf aber der Resignation nicht Vorschub leisten.
Wie konnte es dahin kommen, fragt Sezgin, dass schieres Mitgefühl und moralische Integrität in Verruf geraten - und im Sturm des gesellschaftlichen Hohns einknicken konnten? Sezgin erklärt das psychologisch. Großzügig verteilt sie Gold und Silber aus dem eigenen Erfahrungsschatz.
Menschen, die von ihrem Verantwortungsbewusstsein bestimmt werden, sind nicht zwangsläufig empfindsamer als andere. Auch Hilfsbereitschaft kann zu einer Haltungsfrage erklärt werden. Hilal Sezgin widmet sich in einer Mischung aus Erlebnisbericht und Streitpapier der Wohlfahrtsprärie am Rande gesetzlicher Regelungen. Sie plädiert und appelliert. Sie verbessert die Artikulationsfitness hilfsbereiter Macher. Vor allem erzählt sie. Die Tierschützerin lebt umgeben von Hochständen tief in Niedersachsen. Ihre aktivistische Position findet sogar da Unterstützung, wo die Rechtsprechung in den Händen von Jägern liegt. Einmal fährt sie mit einer Freundin „nach Ostdeutschland, wo irgendwer drei Kaninchen vorm Schlachten gerettet hatte und sie uns übergegen wollte.“ Es regnet „in durchgehenden Schnüren“, die Gegend erscheint zunächst entvölkert wie nach einem Atomschlag. Plötzlich schälen sich Fußgänger aus Dunst und Nebel. Die Freundinnen bringen in Erfahrung, dass es sich um - von einem verantwortungslosen Busfahrer - ausgesetzte Flüchtlinge handelt, die im Nirgendwo den Bahnhof suchen.
Sezgin verbindet Persönliches mit Fernsehbildern und Facebook News. Kinder irren durch das zerbombte Aleppo, strecken Arme durch Stacheldraht, ertrinken im Mittelmeer und verdursten in der Sahara.
„Eine Menschheit, die sich von Kindergesichtern nicht anrühren lässt, ist keinen Pfifferling wert.“
Sezgins Sehnsucht nach einem großen, moralisch starken, weltweit lokal handelnden „Wir“ will wieder ein Anfang sein und zugleich Beitrag einer fortgeschrittenen Debatte über richtige und falsche Welt- und Menschenbilder. Uns ruft die Autorin zu: Seid gut(en Mutes). Auch wenn das für andere so aussehen kann, als sollten sie moralisch ausgestochen werden. - Florian Illies
Anleitung zum Unschuldigsein
(84)Aktuelle Rezension von: HoldenFlorian Illies beschreibt anhand alltäglicher Situationen unsere inneren Gedankenabläufe, bei denen wir nur verlieren können, mein Problem bei der Sache ist: In vielen der genannten Situationen hatte ich noch gar kein Schuldgefühl, insofern war die Lektüre des Buches in meinem Fall eher kontraproduktiv! Aber daß man das Buch mit einem Disclaimer versehen sollte, würde ich nicht gerade sagen, ginge mir zu weit. Im nächsten Buch vielleicht: Schuldgefühle im Sport, beim Rezensionenschreiben o.ä.
- Laura Gladwin
Was uns schmeckt
(42)Aktuelle Rezension von: ZitrusfruchtInhalt
Odon-Nudeln? Miso-Suppe? Linsen-Dhal? Was ist das? Schmeckt das? Können wir unser Brot tatsächlich selber backen? Wo kommt der Pfirsich im Winter her? Wozu brauchen wir Kohlenhydrate, oder Fett? Wie wird aus Korn Mehl? Und aus einer Kakaobohne Schokolade? Warum essen manche Menschen kein Schweinefleisch? Und warum ist es besser, nach Lebensmitteln zu greifen, die in unserer Nähe wachsen?
All dies und noch viel mehr erfahren wir in diesem Atlas für die ganze Familie, den Zoe Barker ganz wunderbar illustriert hat. Seine 1.144 Bilder und Texte laden uns zu einer kulinarischen Reise um die ganze Welt ein, bei der wir andere Kulturen und Traditionen kennenlernen.Meine Meinung.
Das Buch ist ein sehr kompaktes Nachschlagewerk für Kinder die mehr über unser tägliches Essen erfahren möchten. Es werden sehr viele Lebensmittel vorgestellt. Vorher kommen sie, was sind die Inhaltsstoffe, wie schmeckt es. Auch Fragen zu Ernährungsgewohnheiten werden beantwortet. Dazu gibt es Zeichnungen, um die Lebensmittel zu verdeutlichen. Diese waren aber nicht immer sehr ausdrucksstark. Da hätte ich mir lieber Fotos gewünscht.
Das Cover verdeutlicht schon den Inhalt. Es ist einfach und trotzdem ansprechend.
Ein sehr schönes Buch für Kinder und auch Erwachsene. Denn auch die großen wissen nicht alles! Man kann immer wieder hinein lesen. Oder auch etwas gezielt nachschlagen!
- Jonathan Safran Foer
We are the Weather: Saving the Planet Begins at Breakfast
(3)Aktuelle Rezension von: OrishaKurz rezensiert:
Die Klimakrise ist spätestens seit den Fridays for Future-Bewegungen in aller Munde. Jonathan Safran Foer, der bereits mit seinem Buch "Tiere essen/Eating animals" ein Sachbuch lieferte, legt mit "We are the weather" ein zweites nach.
Gewohnt philosophisch nähert sich Foer dem Thema Klimakrise, analysiert Ursachen, Folgen und reflektiert alltagstaugliche Lösungsansätze. Sein Hauptaugenmerk legt er allerdings auf die Frage, warum die Menschheit trotz vieler Nach- und Beweise, nichts gegen die Klimakrise tut und vielmehr immer weiter in dieselbe hineinschlittert. Das tut Foer über viele Metaphern, über philosophische Annäherungen und Vergleiche, die gewohnt aus dem jüdischen Umfeld kommen. Das wirkt manchmal sehr abstrakt, führt aber zu interessanten Denkanstößen. Besonders spannend ist sein "Dispute with the soul" - ein Selbstgespräch in Dialogform, dass seine eigenen Unzulänglichkeiten thematisiert.
Kurzum: Ein interessanter Einblick in die Thematik, die nicht allzu belehrend ist, mit Lösungsansätzen daherkommt - auch wenn mir diese zu wenig fokussiert werden - und viele neue Denkansätze gibt. Lesenswert.
- Peter Zimmermann
Was der Igel weiß
(8)Aktuelle Rezension von: Bianca_1645Im Buch geht es um Freundschaften und Tierethik. Nach vielen Jahren treffen sich, Tom und Patrick, 2 alte Schulfreunde wieder. Sie verbringen ihre Zeit in einem Imbiss um die Ecke zusammen. hier sprechen sie über Vergangenes und wie ihre jetzige Lebenssituation gerade ist.
Zurückblickend geht es im Roman um die Schulzeit und ihre Freundschaften. Ihre ersten Erlebnisse und ihre erste Liebe. Was haben Sie miteinander erlebt.Tom ist Vegetarier geworden. Er ist in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. Patricks Elternhaus war besser gestellt.
Sie waren ganz normale Teenager. Zusammen hatte sie viel erlebt.
Eine Geschichte wie im normalen Leben. sie wird flüssig erzählt man kann den Figuren folgen und sich in die jeweilige Situation hineinversetzen. Eine Geschichte mit Tiefgang. Viele Situationen stimmen nachdenklich. Für Menschen die sich dem Schutz der Tiere verschrieben haben unbedingt lesenswert. - 8
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