Bücher mit dem Tag "venus"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "venus" gekennzeichnet haben.

89 Bücher

  1. Cover des Buches House of Night - Betrogen (ISBN: 9783404160327)
    P.C. Cast

    House of Night - Betrogen

     (2.605)
    Aktuelle Rezension von: Janinezachariae

    Teil 1 von "House of night" habe ich als Hörbuch gehört, da ich den zweiten Teil kürzlich in einem Bücherschrank gefunden hatte. 

    Pc Cast und Kristen Cast: "House of Night: Gezeichnet" und "Betrogen".

    Die Reihe hat un 2006 begonnen, genau zum richtigen Zeitpunkt des Vampir Hypes. 

    Vampire sind kein Geheimnis. Im Gegenteil, jeder weiß um sie und wo sie zu finden sind. 

    Allerdings wird man eher Random mäßig ausgesucht und Gezeichnet. Wie Zoe. Und um sie geht es schließlich auch. 

    Im ersten Teil muss sie noch lernen, mit ihrem neuen Schicksal zurecht zu kommen. Im zweiten Teil ist sie gefühlt fast nur rollig.  

    Aber die Buchserie hat mir bis hierher schon gut gefallen. Es liest sich schnell und eignet sich ganz gut, um nicht so viel nachdenken zu müssen.  

    3.5/5

  2. Cover des Buches Versucht (ISBN: 9783596190607)
    P.C. Cast

    Versucht

     (1.605)
    Aktuelle Rezension von: Josi'sLibrary

    Ich lese diese packende Reihe seit ca drei Jahren, doch weil sich immer wieder andere tolle Bücher dazwischen drängeln dauert das Lesen der gesamten Reihe etwas länger. Aber so kann ich es länger genießen! :)

    Aus versch. Gründen ist dies sogar meine erste Rezension im House of Night Universum und sie bezieht sich vordergründig natürlich auf den sechsten Band 'Versucht'.


    REZENSION:
    Wie bei den vorherigen Bänden war es auch hier so: Die erste Seite gelesen und ich bin voll drin. Wie nach Hause kommen. Mitreißend. Süchtig machend.
    Im Ernst, jeder Band haut mich aufs Neue voll um.
    Die Charaktere sind lebendig, vielschichtig und man kann mit ihnen mitlachen und-leiden, wie als ob man neben ihnen steht. Oder in deren Körper steckt. Ihre Probleme, Sorgen und Gedanken sind nachvollziehbar, logisch und emotional, auch wenn die Situationen natürlich an ihre magische Welt angepasst sind.


    Die Story bleibt durchweg interessant, Spannung begleitet einen durch das ganze Buch und Abwechslung gibt's ausreichend. Man befindet sich mal hier, mal dort und in dem einen Kapitel folgt man Stevie und im nächsten Zo oder wem anderes. Der rote Faden ist klar erkennbar und das drum herum ist genauso packend und hängt in irgendeiner Form mit dem roten Faden zusammen.

    Diese Reihe zählt zu den stärksten, in denen ich schnell (also nach nur wenigen Seiten) und komplett abtauchen kann. Ich vergesse alles um mich herum und die Handlung läuft nicht einfach in einem megascharfen Film vor meinem inneren Auge ab, sondern ich bin überall dabei. Teils als Zuschauer und teils hineinversetzt in die Charaktere. Was will man mehr? (außer in das Buch wortwörtlich hineinspringen..^^)

    Der Schreibstil trägt echt ne Menge dazu bei! Einer der Besten, die mir je begegnet sind. Super flüssig, teils Umgangssprache, angenehm, lehrreich, emotional und mit ausreichend Tiefe.


    Zum Worldbuilding, diese ist ähnlich der unseren, aber doch mit gewissen Unterschieden. Im sechsten Band lernt man etwas mehr zur internationalen Welt und auch, wenn Politik & Co nicht im Vordergrund der Handlung stehen, sind diese ausreichend logisch und interessant aufgebaut.
    Die Magie, Affinitäten Jungvampyrregeln usw. sind für mich spannend, magisch und faszinierend!


    Zur House of Night Welt gehören auch eine Menge erotische Szenen, heiße Typen und Liebeskummer, die auch im sechsten Band nicht fehlen. Im Vergleich zu den vorherigen Bänden ist die Erotik (angepasst an die Handlung) etwas gewichen, was dem Buch keinen Abbruch tut.


    Hab ich was zu meckern? Wie bei vielen meiner Lieblingsbücher würde ich gerne mehr von den Nebenfiguren lesen, aber dann würden sie ja nicht mehr 'Nebenfiguren' heißen.. :D


    Fazit ist, House of Night bleibt auch mit Beenden des sechsten Bandes eine meiner Lieblingsreihen! Krasse lebendige Charaktere, packende Handlung & mitreißender Schreibstil - süchtig machend!
    5/5 Sterne, was sonst ;)

  3. Cover des Buches Mondlichtkrieger (ISBN: 9783959914161)
    Ava Reed

    Mondlichtkrieger

     (199)
    Aktuelle Rezension von: FeFu

    Lynn ist tot. Unwiederbringlich zu Sternenstaub zerfallen und zu den Sternen zurückgekehrt.
    Juri steht vollkommen neben sich. Es sind seither fast drei Monate vergangen und Juri wird von nur einem Gedanken zerfressen: Rache!
    Gemeinsam mit seiner Begleiterin Kira - seinem Seelentier macht er sich auf die Suche nach Lynns Mörder. Bevor er ihn findet, werden noch weitere ihr Leben lassen müssen.

    Aber Lynns Anwesenheit auf Menua - auch wenn sie kurz war - hat so viele positive Veränderungen bewirkt. Nicht nur für das Volk von Menua.

    Beim Lesen des Epilogs ging mir dann doch noch einmal das Herz auf.
    Eine wundervolle Fortsetzung für den ersten Band Mondprinzessin, der eigentlich ganz ohne Fortsetzung geplant war.

  4. Cover des Buches Göttin der Liebe (ISBN: 9783596193875)
    P.C. Cast

    Göttin der Liebe

     (329)
    Aktuelle Rezension von: xAika

    Ich mochte die Story so gerne! Venus in einem anderen Licht kennen zu lernen war schön!

  5. Cover des Buches Der Schwur der Göttin, Band 1: Beyond Eternity (ISBN: 9783473402076)
    Greta Milán

    Der Schwur der Göttin, Band 1: Beyond Eternity

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Ellysetta_Rain

    Inhalt (dem Klappentext entnommen):
    Die Götter verbieten eure Liebe.
    Doch dein Herz kennt keine Regeln.
    Jupiter, Mars, Minerva, Venus: Die alten römischen Gottheiten spielten in Naylas Leben bisher überhaupt keine Rolle. Doch das ändert sich, als sie einen furchtbaren Autounfall hat – und ihn auf unerklärliche Weise unverletzt überlebt. Als kurz darauf die zwei mysteriösen Typen Philemon und Cyrian an Naylas High School auftauchen, spürt sie, dass die beiden etwas verbergen und auch in ihr selbst ein Geheimnis erwacht. Besonders zu dem unnahbaren Cyrian fühlt Nayla sich auf eine fast magische Weise hingezogen. Doch ihre Gefühle haben keine Zukunft, denn ihre Liebe würde Nayla in Lebensgefahr bringen…


    Meinung:
    Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Nayla geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Prolog und Epilog sind aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben.
    Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Naylas Familie und ihre beste Freundin Dee.

    Nayla ist sympathisch und ihre Tierliebe mit ihrer kleinen, privaten Krankenstation für verletzte Tiere fand ich sehr schön. Ebenso gefallen haben mir die gemeinsamen Szenen mit ihrem kleinen Bruder. Ein Liebesdreieck gibt es nicht, da sowohl Nayla als auch beim Lesen schnell klar ist, an wem sie Interesse hat. Hier hätte ich mir gerne mehr gemeinsame Zeit mit Cyrian gewünscht, bei dem es auch etwas gedauert hat, bis ich mit ihm warmgeworden bin. Die Grundidee mit der römischen Mythologie finde ich interessant und gut umgesetzt, jedoch kommt sie in diesem Band etwas zu kurz, was auch an der Einführung von Nayla und ihrem Leben liegt. Im zweiten Teil hoffe ich dann auf mehr Mythologie und auf „Auftritte“ der Gött:innen. Dank der schlagfertigen Dialoge kommt auch der Humor nicht zu kurz. Spannung kommt erst im letzten Drittel auf und das Ende lässt einen nicht mit einem fiesen Cliffhanger zurück, aber mit mehr als genug offenen Fragen und Rätselraten.

    Insgesamt ein gelungener Auftakt der Romantasy-Reihe mit sympathischen Charakteren, einer interessanten Grundidee und einer guten Prise Humor, so dass es aufgrund der oben genannten Kritikpunkte wunderbare 4 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung für Fans von römischer Mythologie und/oder Romantasy-Geschichten.

    Fazit:
    Insgesamt ein gelungener Auftakt der Romantasy-Reihe mit sympathischen Charakteren, einer interessanten Grundidee und einer guten Prise Humor.


  6. Cover des Buches Everlasting Love - Gefährliches Schicksal (ISBN: 9783733505431)
    Lauren Palphreyman

    Everlasting Love - Gefährliches Schicksal

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Ilona67

    Lila ist gar nicht bei der Dating-Agentur >Everlasting Love< - und trotzdem hat man dort angeblich ihren Seelenpartner, ihr Perfect Match gefunden: Cupid, den jungen Liebesgott höchstpersönlich. Erst hält sie das für einen schlechten Witz. Bis sie ihm begegnet! 


    Was am Anfang vielversprechend began wurde bald ziemlich langweilig und natürlich vorhersehbar. Lila war mit einfach zu oberlfächlich und wenn überhaupt fand ich Cal (Cupidos Bruder) noch am sympathischsten von allen. Ich glaube nicht das ich die Folgebände lesen werde. Dafür gibt es genug bessere Geschichten.

  7. Cover des Buches Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1) (ISBN: 9783551300676)
    Stefanie Hasse

    Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

     (187)
    Aktuelle Rezension von: SummseBee

    Allegra ist als Kind mit ihrer Mutter von Italien nach Deutschland gezogen und jetzt mit 19 Jahren zieht es sie wie magisch wieder zurück in ihr Geburtsland. Mit ihrer besten Freundin Jen verbringt sie einen Kurzurlaub am Gardasee. Als sie dort erfährt, dass ihr Hotel den Nachfahren der Capulets gehört, hält sie dies anfangs noch für einen Scherz. Doch schnell wird ihr klar, dass ihre Geschichte mit denen der Capulets verknüpft ist und sie sich ihrem magischen Schicksal stellen muss...

    Die Geschichte von Romeo und Julia ist wohl einer der bekanntesten Liebesgeschichten überhaupt und ich war sofort von Allegras Geschichte angetan als ich gemerkt habe, dass es sich hierbei um eine Neuinterpertation dieser bekannten Liebesgeschichte handelt. Gleich zu Beginn wird einem klar, dass Allegra so einige merkwürdige Dinge passieren, denen etwas magisches anhaftet.

    Die Geschichte hat gerade mal knapp 200 Seiten und doch passiert so viel und es wird temporeich und spannend erzählt. Gerade die Fortführung der Fehde zwischen den beiden verfeindeten Familien und das es hier in einem Fluch begründet liegt, fand ich sehr originell und spannend. Das Grundthema von Romeo und Julia liegt dieser Geschichte zwar zugrunde, aber die Autorin hat noch so viel mehr daraus gemacht, was mich nachhaltig immer noch sehr begeistert.

    Allegra war mir als Hauptperson total symphatisch und ich habe gerade bei den Momenten mit "ihrem Romeo" Luca mitgelitten und auf die nächste Szene hingefiebert, die es hier leider viel zu wenig gab, da Allegra für ihre wahre Liebe kämpfen und leiden muss.

    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der die Geschichte von Romeo und Julia liebt oder gern Neuinterpretationen liest. Für jeden der Geschichten über die wahre Liebe liebt, ist dieses Buch sowieso ein Muss.


  8. Cover des Buches Der Venuspakt (ISBN: 9783802582295)
    Jeanine Krock

    Der Venuspakt

     (561)
    Aktuelle Rezension von: GH0110

    Ich finde das Buch hat sich flüssig lesen lassen, wobei ich an manchen Stellen ziemlich verwirrt war weil so viele Charaktere auftauchen das man manchmal etwas den Überblick verloren hat. Ich mochte die Hauptcharaktere ganz gerne wobei man sich nicht so richtig in die Personen hineinversetzten konnte weil wie oben genannt viel zu viele Personen in dem Buch angesprochen werden. Ich denke das Buch hat sich für einmal lesen gelohnt aber ob ich es ein zweites Mal nochmal lesen würde? Ich denke eher nicht. Ich habe mir allerdings direkt die anderen drei Bücher noch  mit bestellt und bin gespannt wie diese sein werden. Das Cover ist und bleibt einfach ein Traum. Die verschiedenen Farben rund um das Auge haben mich magisch angezogen weshalb ich mir das Buch auch gekauft hatte. Also mein Fazit ist es lohnt sich das Buch einmal zu lesen aber es hat mich jetzt nicht zu 100% überzeugt das ich sagen könnte ich muss es unbedingt nochmal lesen. 

  9. Cover des Buches Göttin des Meeres (ISBN: 9783596193837)
    P.C. Cast

    Göttin des Meeres

     (211)
    Aktuelle Rezension von: LovelyDancer

    ...und Göttinnen ist manchmal schwer durchschaubar. P.C. Cast hat hier den zweiten Band ihrer Mythica-Reihe vorgelegt und verbindet auf sehr interessante Weise die Mythen der Antike mit modernen Denkweisen. Ich fand das Buch spannend und romantisch, aber nicht ganz so gelungen wie Band 1.

    Trotzdem: Stil und Ideenreichtum der Autorin sind einfach großartig.

  10. Cover des Buches Küsse keine Capulet (Luca & Allegra 2) (ISBN: 9783551300683)
    Stefanie Hasse

    Küsse keine Capulet (Luca & Allegra 2)

     (106)
    Aktuelle Rezension von: SummseBee

    Allegra ist von der Liebe und den Männern genervt und glaubt nicht mehr daran, dass sie ihrer wahren Liebe jemals begegnen wird. Doch als Fabio als Aushilfe im italienischen Restaurant ihrer Mutter anfängt, in dem Allegra als Bedienung arbeitet, beginnt sich in ihre eine Erinnerung zu regen. An einen Mann mit eisblauen Augen...

     Nach dem Cliffhanger in Band eins, hätte ich gedacht, dass es in Band zwei genau an der Stelle weiter geht. Daher war ich auch etwas verwirrt, dass Allegra wieder in Deutschland ist und offenbar vergessen hat, was sie in Italien erlebt hat. Und noch mehr verwirrte mich das Auftauchen von Fabio und Allegras beginnende Begeisterung für ihn. Da ich ja eigentlich gehofft hatte endlich wieder auf Luca zu treffen. Obwohl ich Fabio auch total sympathisch fand. 

    Im Laufe der Geschichte wird klar, dass der Kampf um die Liebe von Allegra und Luca erneut begonnen hat und dieser sogar noch spannender und nervenaufreibender ist als im Vorgängerband. Die Autorin hat es wieder wunderbar geschafft, dass Thema "Romeo und Julia" neu und modernen zu erzählen und mit spannenden Themen auszuschmücken. Gerade der Part mit der Unterwelt hat mir besonders gut gefallen.

    Wer Band eins schon toll fand, muss unbedingt diese Fortsetzung lesen. Die Autorin hat sich hiermit noch einmal übertroffen. 

  11. Cover des Buches Göttin des Sieges (ISBN: 9783596193882)
    P.C. Cast

    Göttin des Sieges

     (97)
    Aktuelle Rezension von: secretworldofbooks

    Im 6.Teil der Mythica Reihe, "Göttin des Sieges ', von P. C. Cast spielt die Handlung über den trojanischen Krieg und Achilles. Die Göttinnen Hera, Athene und Venus versuchen Achilles zu stoppen und nehmen dazu Kat und Jacky zu Hilfe. Diese sind in der realen Welt verstorben und müssen sich nun in den griechischen Mythos zurecht finden. Dies kommt an so mancher Stelle im Buch recht witzig rüber und brachte mich zum Lachen. 

  12. Cover des Buches Im Namen der Venus (ISBN: 9783839217252)
    Natalie Mesensky

    Im Namen der Venus

     (26)
    Aktuelle Rezension von: brennerosusann
    Im Namen der Venus“ ist für alle Krimifans das ideale Lesefutter, die es gerne rasant lieben. Die Autorin Natalie Mesensky schafft es immer wieder den Leser mit unerwarteten Wendungen und Aktionen der Figuren von der Protagonistin bis zu den Nebenfiguren zu überraschen. An manchen Stellen möchte man den Text fast schon anhalten, weil das Erzähltempo gerade wieder einmal fast schon zu schnell ist. Mit unzähligen Details erschafft Mesensky eine Welt in der beliebten österreichischen Urlaubsregion Wachau rund um keltische Rituale, verirrte Gefühle und allzu menschliche Schwächen. Mit den Gedankengängen von Anna Grass, der Beraterin des Bundeskriminalamtes und hauptberuflicher Archäologin, erhält der Leser hautnahen Zugang zu den Geschehnissen rund um die Morde. Anna Grass Freundschaften und Bekanntschaften lassen diesen Fall um die kleine Venus aus der Steinzeit so real werden, dass Reisende in der Wachau und in Wien sich beim nächsten Mal umschauen werden, ob sie nicht irgendwo dort Anna Grass begegnen. „Im Namen der Venus“ ist definitiv ein Buch, das auch beim zweiten Lesen noch sehr spannend, unterhaltsam und aufschlussreich ist. Für Liebhaber der Regionalkrimis, die in Österreich Urlaub machen, eine perfekte Urlaubslektüre.
  13. Cover des Buches Pretty Guardian Sailor Moon 02 (ISBN: 9783770476497)
    Naoko Takeuchi

    Pretty Guardian Sailor Moon 02

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dass Sailor V(enus) erst später zur Truppe trifft, war mir noch in Erinnerung, doch wieso konnte ich nicht mehr sagen. Dank des zweiten Bandes, habe ich wieder mehr Einsicht in die Geschichte um die Sailor-Kriegerinnen, Sailor Moon selbst, die Rolle von Sailor Venus, des Dark-Kingdom und des Mond-Königreichs erhalten.

    Wenn es um mehr Hintergrundgeschichten geht oder über die Welt von Sailor-Moon dann finde ich das umso interessanter. Ich hoffe, dass in den nächsten Bänden immer mehr die Welt entfaltet wird.

  14. Cover des Buches Schwesterherz (ISBN: 9783734106941)
    Kristina Ohlsson

    Schwesterherz

     (184)
    Aktuelle Rezension von: niknak

    Inhalt (Klappentext):

    Staatsanwalt Martin Benner will Bobby Tell eigentlich schnellstmöglich wieder loswerden: Dieser ungepflegte, nach Zigaretten stinkende Kerl wirkt erst mal wenig vertrauenswürdig. Sein Anliegen ist nicht weniger prekär: Tells Schwester Sara – eine geständige fünffache Mörderin, die sich noch vor der Verfahrenseröffnung das Leben nahm – soll unschuldig gewesen sein, und Benner soll nun posthum einen Freispruch erwirken. Vor Gericht hätte die Beweislage damals nicht mal ausgereicht, um Sara zu verurteilen, doch unbegreiflicherweise legte sie ein umfassendes Geständnis ab und konnte sogar die Verstecke der Tatwaffen präzise benennen. Benners Neugier ist geweckt, und er nimmt das Mandat an …

     

    Mein Kommentar:

    Dies ist der erste Teil einer dreiteiligen Reihe der Autorin Kristina Ohlsson rund um den Anwalt Martin Brenner. Wer dieses Buch liest, sollte sich bewusst sein, dass er den  zweiten Band „Bruderlüge“ auch unbedingt lesen sollte, da es sonst ein eher offenes Ende bleibt und viele Fragen noch unbeantwortet sind. Ich werde den zweiten Teil gleich im Anschluss beginnen und freue mich schon richtig darauf. Aber nun zu diesem Buch.

    Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil und das Buch ist eher untypisch aufgebaut. So gibt es im Buch zwei verschiedene Erzählstränge. Zum einen wird das Geschehen und die Geschichte rund um den Auftrag von Martin in der Ich Perspektive des Autors erzählt und der Leser erfährt von Anfang an, wie sich alles entwickelt hat. Dies wird sehr flüssig und spannend erzählt und man will das Buch gar nicht zur Seite legen, da man immer gespannt ist, wie es weitergeht.

    Zum anderen wird aber auch eine Geschichte aus der Gegenwart erzählt, indem der Anwalt in Interviewform mit einem Reporter spricht und man schon Hinweise erfährt, wie es ihm am Ende des Buches ergeht. Allerdings schaffte es die Autorin perfekt, dadurch zusätzliche Spannung einzubauen, ohne dass zu viel verraten wird. Der Leser bekommt Hinweise, die er aber nicht zuordnen kann. Man weiß nur, dass noch etwas im Laufe des Buches passiert, aber nie wann das sein wird. So wird der Spannungsbogen meiner Meinung nach nochmals in die Höhe gehoben und auch oben gehalten. Diese Art und Weise der Erzählung fand ich toll und habe ich so auch noch nie in einem anderen Buch vorgefunden.

    Das Buch endet zum einem mit einem Ergebnis in Bezug auf die Mordermittlungen rund um Sarah Tell. Aber andererseits bleiben auch noch viele Fragen offen, die sich im Laufe des Buches ergeben haben und nun eigentlich Martin Brenners Privatleben betreffen. Von daher muss man unbedingt nun den zweiten Teil lesen, um zu erfahren, wie es weitergeht und ob er alle Rätsel lösen kann. Die Spannung auf den zweiten Teil ist meiner Meinung nach groß, da ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht.

    Die Ermittler selbst kommen sympathisch rüber und man kann sich ein gutes Bild von Martin Brenner machen. Alle anderen bleiben eher oberflächlich und ich bin schon gespannt, ob sich das im Laufe der Reihe noch ändern wird.

     

    Mein Fazit:

    Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe rund um dem Anwalt Martin Brenner, der nicht nur einen Fall lösen soll, sondern auch mit seinem eigenen Privatleben komplett in den Fall reingezogen wird.

     

    Ganz liebe Grüße,

    Niknak

  15. Cover des Buches Eine unerhörte Affäre (ISBN: 9783736308275)
    Simona Ahrnstedt

    Eine unerhörte Affäre

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Lynn11

    Normalerweise lese ich keine Liebesgeschichten. Dieses Buch erfüllt  jedes Klischee über Liebe, Missverständnisse, Anziehung und Begierde. Inhaltlich ist es Sissi, Titanic, Aschenputtel und Wirzhaus zum Spessart in einem. Ich fühlte mich gut unterhalten und wer Liebesromane liebt, der sollte es unbedingt lesen. 

  16. Cover des Buches Venus (ISBN: 9783964780089)
    Sophie Nuglisch

    Venus

     (34)
    Aktuelle Rezension von: heavyfun

    Dieses Buch geht von der ersten bis zur letzten Seite unter die Haut. Verstörend, grausam, brutal und völlig unvorhersehbar, begleiten wir Stina auf ihrem Leidensweg. Ich habe schon über so einige Psychopathen gelesen, doch in ,,Venus“ wurde das Ganze auf ein neues Level gehoben. Die Autorin hat einen wahnsinnig (im wahrsten Sinne des Wortes) eindringlichen, mitreißenden und einnehmenden Schreibstil, welcher die jeweiligen Szenen in den Kopf des Lesers brennt. Zu Beginn war ich noch hin und her gerissen zwischen Hoffnung, Mitleid und dem trügerischen Glauben, dass es sich vielleicht doch um ein Missverständnis handelt und Leif eigentlich ein ganz ,,Lieber“ ist. Die vielen unterschiedlichen Gefühle und Gedanken welche präsentiert wurden, konnte ich zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen und mitempfinden. Vermutlich ging mir genau wegen dieser Kombi aus dem beeindruckenden Schreibstil, den Protagonisten selbst sowie der Story an sich das Buch so nahe. Ich kann es noch gar nicht fassen was ich da gerade gelesen habe und bin immer noch am Grübeln bzw. gehe immer wieder einige Geschehnisse im Kopf aufs Neue durch. Was hätte ich an ihrer Stelle getan? Könnte so etwas tatsächlich möglich sein? Fragen über Fragen schwemmen über mich hinfort, auf die ich wohl selbst für mich eine Antwort finden muss. Das Buch ist auf jeden Fall nichts für schwache Nerven und man sollte mit Entführung, Brutalität, Mord sowie einem unberechenbaren Psychopathen keine Probleme haben.

     

    Das Ende des Buches ist trotz der schwierigen Themen in meinen Augen optimal gelungen, ich zumindest hätte mir keinen besseren Abschluss vorstellen oder wünschen können. Ich finde es gut das die Autorin hier genauso unvorhersehbar agiert hat, wie im Rest des Buches, denn alles andere hätte vermutlich auch nicht zum Gesamtkonzept gepasst. Ob ein Happy-End auf euch wartet oder nicht, müsst ihr wohl oder übel selbst herausfinden, da ich euch in dieser Angelegenheit gewiss nicht spoilern werde. Mich konnte dieses Buch auf ganzer Linie überzeugen und ich bin immer noch beeindruckt davon, wie nahe mir dieses ging. Ich hatte auf den letzten Seiten definitiv eine Gänsehaut und ein kalter Schauder lief mir über den Rücken und das soll was heißen, da ich als Fan der extremeren Horrorliteratur so einiges gewöhnt bin. Täglich könnte ich solche Bücher vermutlich nicht lesen, da ich Psychopathen genauso faszinierend wie abstoßend und erschreckend finde. Insbesondere in der Hinsicht, dass ich solche Taten durchaus für realistisch und möglich halte (man muss ja nur regelmäßig die Nachrichten verfolgen). Allen die einen härteren Thriller zu schätzen wissen und auch mit schwierigen Themen wie oben genannt umgehen können, kann ich dieses Buch bedingungslos weiterempfehlen. Ich fühlte mich durchwegs gut unterhalten und die Spannung war teilweise kaum zu ertragen. Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen, da ich es nicht mehr zur Seite legen konnte. Auch die Illustrationen im Buch selbst waren sehr ansprechend gestaltet und trugen zur richtigen Stimmung bei. In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß mit Leif und Venus und hoffe, ihr könnt euch genauso auf das Werk einlassen wie ich und diese dramatischen Lesestunden genießen.

  17. Cover des Buches Plötzlich Amor! (ISBN: 9783646600445)
    Stefanie Diem

    Plötzlich Amor!

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich mochte das Buch sehr. Es ärgert mich nur, das es das Buch nicht als gedrucktes Buch gibt sondern nur als Kindle.

    Die Protagonistin fand ich ein bisschen vorhersehbar. Sie war anfangs Skeptisch, hat sich aber schnell damit abgefunden, was ihr neuer Job ist.

    Das Ende war cool, bis auf die Erklärung, das der Liebesengel Valentin etwas mit ihrer Mutter hatte. Das war mehr als nur Merkwürdig. Und Fragwürdig.  Und am Ende sagt er, das sie erwacht ist.??? Gibt es auch einen 2. Teil???? Das Ende nicht so offen lassen und dann nur als ein Buch lassen. Jetzt sollte es aber auch noch einen 2. geben.

  18. Cover des Buches Der sixtinische Himmel (ISBN: 9783596189465)
    Leon Morell

    Der sixtinische Himmel

     (57)
    Aktuelle Rezension von: AKSTE

  19. Cover des Buches Vergessene Küsse (ISBN: 9783735750884)
    Emily Bold

    Vergessene Küsse

     (41)
    Aktuelle Rezension von: SweetSmile

    Zum Inhalt: 
    Die Suche nach dem sagenumwobenen Gemälde, der „Venus von Lavinium“, führt Devlin Weston, den Earl of Windham, nach Essex und zu Danielle Langston.
    Der Anblick der attraktiven Witwe weckt die Erinnerung an längst vergessene Küsse und entfacht nie gekannte Gefühle.

     Doch Devlins Jagd nach der „Venus“ entwickelt sich für Danielle zur tödlichen Gefahr …


    persönliche Wertung:

    Eine Novelle, welche sehr mystisch angehaucht ist... 

    Ich mochte Emilys Schreibstil gleich total gern und bin sehr gut in die Geschichte gestartet. Der Prolog hat mir wahnsinnig gut gefallen. Er entführt in eine längst vergangene Zeit. Für meinen Geschmack ist dieser Prolog ein sehr gut gewähltes Kapitel um in die Geschichte zu starten. Irgendwie weiß man danach nicht wirklich, worum sich die Handlung dreht und auch noch nicht so wirklich was einen erwartet, aber die Grundstimmung der Geschichte und auch die Zeit in der sie spielt wird deutlich.

    Dass so viele Jahre zwischen Prolog und Start der Handlung in Kapitel 1 vergehen hat mich tatsächlich etwas überrascht. Damit hatte ich irgendwie nicht gerechnet. Und anfangs war ich nicht so sicher, ob es mir gefällt... Aber im Nachhinein muss ich sagen, dass es die Geschichte einfach abrundet.

    Mir gefällt sehr gut, dass das Buch aus der Sicht von beiden Hauptprotagonisten geschrieben ist. Durch den Wechsel der Erzähler bekommt der Leser einen sehr detaillierten Einblick in die Gedanken und Gefühlswelt beider Charaktere. 

    Gut hat mir auch der mysteriöse Grundton gefallen. Ich bin von dem mystischen, mittelalterlichen Ambiente einfach hingerissen. Wie gern würde ich selbst einmal in diese Zeit reisen und herausfinden, wie sich das Leben damals so anfühlte. Bücher und Filme sind für mich, wenn sie gut geschrieben bzw. produziert sind, eine Möglichkeit für zumindest kleine "Zeitreisen" in die Vergangenheit... 

    Die Geschichte ist recht kurzweilig, verliert aber trotzdem nicht an Spannung. Das ist Autorin Emily Bold sehr gut gelungen. Ich stelle es mir recht schwer vor in einem relativ kurzen Buch nicht zu oberflächlich zu erzählen und vor allem auch trotz der relativ wenigen Seiten einen Spannungsaufbau zu kreieren, der den Leser in seinen Bann zieht.

    Ein Buch für einen Tag. :) Dies war seit langen mal wieder ein Buch, welches ich tatsächlich an einem einzigen Tag gelesen habe. Ich weiß, bei einem recht kurzen Buch wie diesem sollte das keine große Leistung sein, aber ich habe in letzter Zeit so viel um die Ohren, dass ich es meistens nicht einmal schaffe 50 Seiten an einem Tag zu lesen. Von daher ist es schon eine Leistung, mich so in seinen Bann zu ziehen, dass ich alles andere um mich herum liegen lasse und jede freie Minute mit Lesen verbringe. ♥


    Fazit:

    "Vergessene Küsse" ist eine Geschichte, die mich sehr gut unterhalten konnte. Besonders gut haben mir die Zeit der Handlung, der Schreibstil und die Protagonisten gefallen. Ein Buch, welches sich super eignet für eine kleine Auszeit im stressigen Alltag. 

  20. Cover des Buches Die Abschaffung der Arten (ISBN: 9783518461457)
    Dietmar Dath

    Die Abschaffung der Arten

     (56)
    Aktuelle Rezension von: glasratz

    Nachdem ich ein, zwei Folgen der Hörspielfassung dieses Buches im Bayerischen Rundfunk gehört hatte, habe habe ich mir eine Ausgabe ausgeliehen, da mich das gehörte sehr erstaunt und ein wenig begeistert hat. Ich glaubte, dass man in der Hörspielfassung wohl sehr vieles herausgelassen habe, da die Geschichte viele Sprünge machte und nicht sehr konsequent erschien. 

    Doch im Buch war dies nicht viel besser. Ehrlich gesagt was es sogar viel, viel schlimmer. Die Hörspielfassung macht vieles erträglicher. Außerdem hebt es den häufig interessanten Klang der Sprache, Namen und Worte hervor, der Dath anscheinend wichtig ist, beim Lesen jedoch nicht in den Vordergrund tritt.


    Ich möchte mich hier nicht über die vielen politischen, mathematischen und philosophischen Ergüsse aufregen, denn diese mögen -- wenn man von ihrer Sinnlosigkeit für den Plot einmal absieht -- tatsächlich mache interessieren. Nur so viel sei dazu gesagt: Wenn man in einem Werk so viel auf die Arbeit Anderer anspielen muss, sollten man sich überlegen, ob man wirklich noch etwas eigenes schreibt. 

    Ich möchte mich viel lieber über die plumpe und spannungslose Erzählweise echauffieren. Dath erschafft eine interessante, wenn auch geübten Science-Fiction-Lesern kaum neue Welt, die jedoch nur in wenig nützlichen Details erklärt wird. Ihre Mechanik selbst wird nicht verständlich, so dass man überhaupt keine Vermutungen anstellen kann, die über die nächsten kleinen Schritte im Plot hinausgehen. Man muss sich ständig fragen, ob getötete Charaktere wirklich tot sind, oder ob nicht auf den nächsten Seite eine neue biotische oder abiotische Technik ins Spiel kommt, die diesen das ewige Leben einhaucht. Der Autor verfällt teilweise in Technobabbel, das einer durchschnittlichen Star Trek TNG-Episode mit Wesley Crusher als Protagonisten die Schamesröte ins Gesicht gestiegen wäre. Er tut dies dabei nie, um zu erklären, wie etwas funktioniert, sonder lediglich genau jene Details zu verschleiern.
    Dies passiert so oft, dass Plot, Charakter und Gesetze der Physik vollständig inkonsistent sind und ständig alles und nichts passieren kann. Dies ist bekanntlich der schwerste und grundlegendste Fehler, den man als Science Fiction-Autor begehen kann. Es wäre befriedigender gewesen, wenn Dath einfach gesagt hätte, es wäre eben alles zauberei.
    Als schlimm empfand ich es auch, dass man über große Teile zu Beginn der Geschichte kein Gefühl für die Zeit bekommt. Äonen, Tage und Sekunden vergehen in gleicher Beschreibung, so das etwas, was gerade passiert ist, vielleicht schon Jahrzehnte zurück liegt.
    Hinzu kommt, dass Dath sich all zu sehr abmüht den Leser zu provozieren. Seine erotischen Szenen erinnern mich jedoch an die unheilige Verschmelzung von Robert Anton Wilson mit dem Furry-Fandom, wobei alle Spielweisen, die dort bereits beschrieben, aufgegriffen werden.

    Schlimmer noch, die gesamte Situation des Experimentum crucis und den Aristoi erinnert verdächtig an W. J. Williams Roman "Aristoi". Es ist wohl nicht ähnlich genug um den Vorwurf eines Plagiats zu erheben, doch der Leser bemerkt schnell, das Dath diesen Roman gelesen und seine Ideen daraus geschöpft haben muss. Da es sich bei Williams' Buch um einen gefeierten Klassiker handelt, ist das schon ein sehr starkes Stück finde ich. Man bemerkt, dass sich das Buch überwiegend an Leser richtet, die keine Science Fiction lesen und darum eventuell denken könnten, Daths Ideen seien etwas neues. Im Übrigen traut sich Williams bei weitem mehr als Dath, wenn es darum geht dem Leser das ungenehm Ungewohnte zuzumuten. Nur, bei Williams wird dies nicht aus dem Willen zur Provokation heraus getan, sonder um die Utopie einer idealen, schrankenlosen Gesellschaft zu beschreiben.

    Allein die Tatsache, dass dieses Werk so abgedruckt wurde, gab mir Anlass zum Nachdenken. Es ist eigentlich ziemlich klar: Das Buch wurde nicht verlegt, weil es gut ist - es liest sich wie das unüberarbeitete Erstlingswerk eines Abiturienten - sonder weil Dath bereits etabliert ist. Ein guter Science-Fiction-Roman ist es auf jeden Fall nicht. Auch was postmoderne Satire angeht, so ziehe ich die Illuminatus!-Triologie diesem Wälzer schon allein aufgrund des geringer erscheinenden Umfangs -- ich habe jetzt nicht nachgemessen -- vor.

  21. Cover des Buches Das Marmorbild (ISBN: 9783257234619)
    Joseph von Eichendorff

    Das Marmorbild

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Heike110566
    Die Novelle "Das Marmorbild" des Romantikers Joseph von Eichendorff (1788-1857) wurde zum ersten Mal in "Frauentaschenbuch für das Jahr 1819" veröffentlicht. Es handelt sich dabei um eine durch und durch romantische Erzählung, in der sehr viele Gedichte vom Autor eingearbeitet wurden. Florio ist ein durch die Lande ziehender junger Mann, der eines Tages, als er kurz vor der toskanischen Stadt Lucca ankommt, seinem Vorbild, dem Sänger Fortunato, begegnet. Gemeinsam gelangen sie zu einem Fest, das die Bewohner der Stadt und deren Umgebung auf der Festwiese bei der Stadt feiern. Dort lernt Florio die liebliche Bianca sowie den diabolisch anmutenden Ritter Donati kennen. Nach dem Fest, in seinem Zimmer in der Herberge in der Stadt, lassen ihn seine Gedanken und Gefühle aber nicht los. Er findet keine Ruhe und spaziert in die Nacht hinaus. Dabei gelangt er an einen geheimnisvollen Weiher zu einem Marmorbild der schönen Venus, von dem er im Mondenschein fasziniert ist. Als der Mond aber kurz darauf von Wolken umhüllt und der Weiher von einem plötzlich aufkommenden Wind erfasst wird, schaut er das Venusbild erneut und es überkommt ihn Grauen. Er flieht. Am darauffolgenden Tag geht er erneut in diese Gegend und begegnet in einem Buchenhain, nahe dem Weiher, der inzwischen fleischgewordenen Venus und kurz darauf erneut dem Ritter Donati ... "Das Marmorbild" ist eine sehr gefühlvoll und unterhaltsam geschriebene Erzählung. Empfehlenswert auf jeden Fall, wenn man mal etwas entspannendes lesen möchte.
  22. Cover des Buches Der illustrierte Mann (ISBN: 9783257607512)
    Ray Bradbury

    Der illustrierte Mann

     (59)
    Aktuelle Rezension von: AntonWdN

    Ein paar wirklich gute Geschichten, daneben aber überwiegend Durchschnittsware. Einiges wirkt heute eher drollig, wenn von Marsianern, Venusianern und sonstigen Bewohnern der anderen Planeten unseres Sonnensystems die Rede ist. 

    Geschichten, die von der Zeit einfach etwas überholt wurden.   

  23. Cover des Buches Das Venus-Gift (ISBN: 9783899414721)
    M. J. Rose

    Das Venus-Gift

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Sonnenglut (ISBN: B06XFHBFZM)
    Vinya Moore

    Sonnenglut

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Was verbinden zehn Autorinnen mit dem Wort Sonnenglut? Taucht ein in düstere Welten und tödliche Kämpfe. Lernt magische Wesen kennen und lasst euch auf eine Reise mitnehmen, die mehr verspricht, als alles, was ihr euch vorstellen könnt. Ob nun ein heißer Sommerflirt oder eine zarte Liebe, ob apokalyptisches Grauen oder mystische Gestalten. Taucht ein und genießt die Facetten von Erotik, Romantik, Dystopie und Fantasy. Werdet ein Teil von zehn verschiedenen Geschichten, die den Leser in ihren Bann ziehen und ihn atemlos zurücklassen. Zehn Autorinnen, zehn Geschichten, ein Wort: Sonnenglut.

    Ich durfte die Anthologie "Sonnenglut" als Rezensionsexemplar lesen und muss sagen, dass mir die Mischung wirklich gut gefallen hat. Zwar war nicht jede der Geschichten meinem Genre entsprechend, aber die Art und Weise, wie sie geschrieben waren hat mir wirklich gut gefallen. Während ein bis zwei Geschichten einfach von der Thematik her nicht so wirklich meins waren, haben mich die anderen aber gefesselt und fast schon ein bisschen atemlos zurück gelassen. Die Autoren haben versucht in jeder ihrer Geschichte die Thematik "Sonnenglut" einzubauen, sei es als Sonnenaufgang, als Diamant oder als Rohstoff. Das fand ich ungemein erfrischend und ich bin schon ein bisschen der Hoffnung, dass es vielleicht noch einmal eine solche Anthologie geben wird, bei der sich alle Schreiberlinge auf ein bestimmtes Thema konzentrieren. Ich fand es ungemein faszinierend, was die jeweiligen Autoren damit gemacht haben.


    Besonders gut gefällt mir im übrigen das Cover. Ich finde es sehr ansprechend und sogar ein bisschen geheimnisvoll. Auch hier scheint die Thematik der Sonnenglut mit beachtet worden zu sein.


    Zu meinen Favoriten in dieser Anthologie gehören:


    Die Geschichte der Kämpfer, die ganz  genau wissen, dass sie den nächsten Tag nicht erleben werden und doch verbissen versuchen ihre Heimat zu schützen. Es ist eine bittersüße Romantik dabei und ich habe fast nicht mehr atmen können, als sich die Geschichte dem Ende geneigt hat. Kennt ihr das, wenn einem einfach die Tränen kommen? Diese Geschichte hat das geschafft. Ich könnte sie immer und immer wieder lesen.


    Auch die Geschichte von der Gefängnisinsassin Silver hat mir gut gefallen. Sie muss auf der Venus ums Überleben kämpfen. Ihre Ängste kann man regelrecht spüren und greifen. Wirklich supergut gemacht.


    Empfehlen möchte ich diese Anthologie allen Lesemäusen die zu den Autoren quasi eine Kostprobe haben wollen und all jenen die gern Anthologien lesen. Die Geschichten lassen sich gut portionieren und in Etappen lesen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, da ist wirklich für jeden etwas dabei.

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