Bücher mit dem Tag "verboten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verboten" gekennzeichnet haben.

173 Bücher

  1. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen (ISBN: 9783423761635)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

     (2.854)
    Aktuelle Rezension von: LeseLoewe

    Mit diesem Buch habe ich mich in die Reihe verliebt! 

    So tolle und starke Charaktere in einer fabelhaften Welt.

    Das Buch holte mich aus einer großen Leseflaute :D

  2. Cover des Buches DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben (ISBN: 9783453270633)
    Estelle Maskame

    DARK LOVE - Dich darf ich nicht lieben

     (1.176)
    Aktuelle Rezension von: ems

    Dadurch dass ich weder etwas mit dem Klappentext noch mit dem Cover anfangen konnte, waren meine Erwartungen nicht so hoch. Dazu kommt noch, dass die Autorin sehr jung war, als sie den ersten Teil schrieb und es von zwei verliebten Stiefgeschwistern handelte - also ich hatte mich auf eine Geschichte voller unnötigem Drama gewappnet. Doch ich wurde positiv überrascht!

    In den ersten 100-200 Seiten passiert nicht sonderlich viel. Den Schreibstil fand ich super angenehm, das hat mir ein wenig geholfen durch die Seiten zu kommen. Aber ab einer bestimmten Situation ging es erst richtig los. Es folgten nach und nach immer wieder spannende Situationen, die sich nicht (wie in vielen solchen Büchern) im Thema immer wiederholten. 

    Die Autorin konnte die Gefühle so realistisch und gefühlsvoll rüberbringen, sodass ich mich oft ertappt habe, wie ich richtig mitfieberte! Was ich auch sehr schätzte war, dass die zwei Protagonisten miteinander kommunizierten! Dadurch dass wir nur von Eden's Perspektive einen Einblick bekommen, finde ich es umso wichtiger Tyler's Gefühle/Gedanken ein wenig mitzubekommen. Außerdem ist es oft sehr nervig wenn die zwei Protagonisten ständig aneinander vorbei reden und dass gefühlt der einzige Plot in der Geschichte ist. 

    Wie auch schon erwähnt fand ich den Schreibstil top, ich flog förmlich durch die Seiten. 

    Zu den Charakteren selbst bin ich hin und hergerissen. Am Anfang konnte ich so gut wie niemand wirklich leiden, selbst Eden hat mich oft nur aufgeregt. Die meisten Charaktere sind halt noch super jung und mitten in der Pubertät - also super egoistisch und oberflächlich. Nach und nach konnte ich aber mit einigen ein wenig warm werden, da ich sie mehr kennenlernen und dadurch mehr verstehen konnte. 

    Allgemein bin ich positiv überrascht vom Buch - es hat einen angenehmen Schreibstil, nicht zu viel (unnötiges) Drama und zu meiner Überraschung war die Geschichte (im Gegensatz zum Klappentext) gar nicht so oberflächlich und wurde zwischendurch richtig tiefgründig! 

  3. Cover des Buches Thoughtless (ISBN: 9783442482429)
    S. C. Stephens

    Thoughtless

     (914)
    Aktuelle Rezension von: vanyyy

    Ich hatte das Buch schon einmal vor einigen Jahren gelesen und weiß noch, dass es mir immer sehr positiv in Erinnerung geblieben ist. Daher wollte ich noch einmal reinlesen, ob das immer noch so ist. Ja, das ist es definitiv! Ich liebe dieses Buch einfach. Die Leidenschaft ist hier immens und nicht einfach nur plump. 


    Fangen wir doch mal beim Inhalt an...


    Kiera und Denny sind seit einiger Zeit zusammen. Kiera wollte ihre Heimatstadt eigentlich nie verlassen, doch Denny hat ein wichtiges Praktikum in Seattle ergattern können, woraufhin die beiden dorthin gezogen sind. Sie kommen bei Dennys Freund, Kellan, unter, der noch ein freies Zimmer zur Verfügung hat. Als Denny wegen des Praktikums zwei Monate weg muss, bleibt Kiera mit Kellan alleine zurück. Zwischen den beiden baut sich eine innige Freundschaft auf. Nicht mehr. Vorerst. Denn Denny ruft Kiera eines Tages an und verkündet ihr, er hätte eine feste Stelle dort angeboten bekommen, die er, ohne es vorher mit Kiera abgesprochen zu haben, angenommen hat. Kiera ist stinkwütend und macht aus einer Kurzschlussreaktion mit Denny Schluss. Das war ein, wenn nicht DER, entscheidende Wendepunkt der Geschichte, denn in dieser Nacht landet Kiera mit Kellan im Bett. Als Denny plötzlich am nächsten Tag wieder auftaucht ist sie komplett verwirrt. Sie freut sich, dass ihr Freund wieder da ist, will aber auch Kellan nicht verlieren. Und dieser benimmt sich plötzlich ziemlich merkwürdig. Kiera kann nicht aufhören an Kellan zu denken und welche Gefühle er in ihr auslöst. Sie können die Finger nicht voneinander lassen, auch wenn sie das eigentlich sollten. Kiera kann nicht länger leugnen, dass Kellan ihr unter die Haut geht. Irgendwann reicht es Kellan und er stellt Kiera vor die Wahl: Kellan oder Denny.


    Die Beziehung zwischen Kiera und Kellan baut sich langsam aber stetig auf, bis sie ihren Höhepunkt erreicht hat. Ab da muss man sich anschnallen, denn es erwartet einen eine richtige Achterbahn der Gefühle. Anfangs waren die beiden "nur Freunde" und mir haben die süßen Momente sehr gefallen. Zunächst schien alles unschuldig zu sein, doch selbst als sie nur Freunde waren, war das keine Freundschaft. Da war mehr. So verhalten sich keine Freunde, die sich dann auch erst seit kurzem kennen. 

    Während Kiera mit Denny einen ruhigen Anker neben sich hatte, war ihre Beziehung nicht sehr spannend. Klar, es muss nicht immer spannend sein, aber mit Kellan... ja mit Kellan sind die Funken gesprungen. Sie haben sich geliebt, sie haben sich gehasst, sie wollten einander verletzen und dann aber auch wieder bei sich haben.

    Auch die Nebencharaktere sind toll. Kellan ist Leadsinger in einer Band. Neben ihm gibt es in der Band noch drei andere Männer. Und jeder einzelne von ihnen ist mir ans Herz gewachsen. Jeder ist auf seine eigene Art liebenswert.


    Fazit:

    Es ist wirklich eines meiner liebsten Bücher und kann es jedem wärmstens ans Herz legen.


  4. Cover des Buches Beautiful Liars - Verbotene Gefühle (ISBN: 9783473401536)
    Katharine McGee

    Beautiful Liars - Verbotene Gefühle

     (585)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Eigentlich habe ich es in letzter Zeit ja nicht so mit Jugendbüchern, aber dennoch hat mich diese Reihe irgendwie gereizt, gerade weil ich wissen wollte, wie die Autorin diese interessante, futuristische Welt wohl umgesetzt hat und nachdem ich den Prolog gelesen hatte, hatte mich das Buch bereits in seinem Bann.


    Der Schreibstil der Autorin ist dabei wirklich gut, flüssig und leicht lesbar. Und auch wenn ich mich erst einmal daran gewöhnen musste, dass das Buch aus gleich fünf Perspektiven erzählt wird, so konnte mich der tolle Schreibstil durchaus mitreißen. Ebenso hat mir gefallen, wie gut und realistisch Katharine McGee die jeweiligen Charaktere und die Welt beschrieben hat, in welcher ihre Geschichte spielt. Ohne sich dabei in Kleinigkeiten zu verlieren, hat sie sie zum Leben erweckt und greifbar gemacht.


    Dazu kommt eine super spannende Handlung, welche sich auf Grund der verschiedenen Erzählperspektiven auch in verschiedene Handlungsstränge aufteilt, von denen sich einige im Laufe des Buches immer mehr aufeinander zu bewegen. Andere sind aber auch schon von Anfang an sehr nah miteinander verbunden und bewegen sich in gewisser Weise ein Stück weit voneinander weg. Dennoch sind am Ende alle Handlungsstränge miteinander verwoben. Sie sind zudem alle echt spannend, wobei ich am besten finde, dass man alles nicht nur aus einer sondern mehreren Sichtweisen kennenlernt. Man bekommt mehrere Lebensumstände und Teile des Towers beschrieben, mal reich, mal arm, mal anscheinend einfach und glamourös, mal dunkel und trostlos. Und doch trügt der Schein einige Male. Man merkt aber auch, dass dieser Band erst der Anfang einer Reihe ist. Denn der Fokus ist nun einmal zum größten Teil darauf gelegt, sowohl die einzelnen Charaktere als auch das Setting besser kennenzulernen. Dennoch bekommt man aber auch verworrene Liebesgeschichten, bröckelnde Freundschaften, Glamour, Geheimnisse und Intrigen geboten, ebenfalls eben dieses großartige, futuristische und gut durchdachte Setting. Bei alldem fand ich schön, dass, wenn es allzu blutig oder erotisch wird, die Handlung genau an der richtigen Stelle abbricht, so dass man sich genug denken kann, aber nicht explizite Beschreibungen bekommt. Damit ist das Buch perfekt für Jugendliche ab vierzehn Jahren geeignet. Außerdem finde ich die Idee klasse, dass es direkt im Prolog schon ein Todesopfer gibt, man aber bis zum Ende des Buches nicht weiß, wer es ist. Neben den packenden Geschichten der einzelnen Protagonisten ist dies nämlich der Hauptgrund, warum ich das Buch nur schlecht aus der Hand legen konnte und der Cliffhanger am Ende macht auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band.


    Wie schon gesagt, sind die Charaktere hier auch super geschrieben. Die Protagonisten Avery, Leda, Eris, Rylin und Watt sind alle ganz unterschiedliche, mehrschichtige Persönlichkeiten aus verschiedenen Schichten und Kulturen, wobei aber nicht jeder von ihnen nur Gutes im Sinn hat. Gerade Leda zeigt erst im Laufe der Geschichte ihr wahres Gesicht. Dennoch haben sie alle auch eins gemeinsam und das sind die Geheimnisse, welche ihre Leben zerstören könnten. Was ich aber besonders gut an den Charakteren in diesem Buch finde ist, dass sie nur in geringem Maße altbekannte Klischees bedienen. Die Schöne ist hier zum Beispiel nicht die Intrigante, der Nerd nicht der mit Hornbrille und hässlichen Klamotten und das arme Mädchen ist nicht das Mauerblümchen, sondern eine Kämpferin. Und doch passen die jeweiligen Persönlichkeiten zu ihren Figuren.


    Alles in allem hat mich dieser erste Band der Reih auf jeden Fall beeindruckt und wirklich gut unterhalten. Dennoch ist noch ein kleines bisschen Luft nach oben und ich hoffe, dass der zweite Band, obwohl eine gewisse Person fehlen fehlt, mich vollends begeistern wird. Lesenswert ist dieses Buch aber definitiv.

  5. Cover des Buches DARK LOVE - Dich darf ich nicht finden (ISBN: 9783453270640)
    Estelle Maskame

    DARK LOVE - Dich darf ich nicht finden

     (755)
    Aktuelle Rezension von: autumn_girl

    Titel: Dark Love- Dich darf ich nicht finden (Band 2)

    Autorin: Estelle Maskame 

    Verlag: Heyne

    Genre: YA


    *Band 1 sollte vorher gelesen werden

    Der Schreibst war wie in Band 1 sehr leicht und flüssig zu lesen. Der Fokus lag auf der Entwicklung der Charaktere und deren Beziehung, dafür war das Buch ein wenig dicker, als das erste, hatte aber die perfekte Länge.

    Leider muss ich sagen, dass der Anfang wirklich schwach und anstrengend zu lesen war. 

    Als erstes ist mir Edens Charakter aufgefallen, der total anders ist, als in Band 1. Wo ist die Reife? Sie ist nervig, anstrengend, unreif und extrem eifersüchtig, obwohl sie keinen Anspruch auf Tyler - welcher unglaublich verständnisvoll war, obwohl sie sich so kindisch verhält- hat, weil er single ist und sie einen Freund hat, den sie liebt. Doch Tyler liebt sie auch und das ist das große Problem. Wem schenkt Eden ihr Herz? Oder hat sie es schon verschenkt? Man erkennt schon hieran das Dramapotential und ja, das kam und es kommt insgesamt nicht zu kurz. 

    Und wo Drama ist, ist auch ganz schnell ein ,,Oh mein Gott! Nein, das kann nicht sein"- Moment. Und dieser kam auf Seite 307 und hat eine ganz neue und wichtige Dynamik in das Buch gebracht, denn das hat das Buch u.a. so interessant gemacht.

    Tyler hat eine unglaubliche Entwicklung durchgemacht! Dieses Jahr in NY hat bewirkt, dass er ruhig, emphatisch und aufmerksam ist. Er hat gelernt, wie er mit seiner Vergangenheit umgehen kann.  

    Was ich sofort wieder gespürt habe, ist diese tiefgehende Verbindung zwischen Tyler und Eden. Die Liebe zwischen den beiden ist ursprünglich, sie basiert auf Vertrauen. Und doch ist da immer eine Abhängigkeit, die Tyler nicht überwinden kann, denn er braucht sie...

    Ich denke, es ist schwierig als Autorin, Bücher zu schreiben, in denen Betrug thematisiert wird, denn es ist nie richtig, jemand anderen so zu verletzten. Es hat mich interessiert, wie sie es umgesetzt hat. Ich habe immer diesen Zwiespalt zwischen schlechtem Gewissen, Reue, Hoffnung, Sehnsucht und Liebe bei Tyler und Eden gespürt, so hat man gemerkt, dass es beiden schwer fällt. Was mir bei diesem Punkt sehr gefallen hat, war Maskames Schreibstil, denn sie ist sehr sensibel mit den Gedanken und den Handlungen der Figuren umgegangen. 

    Nach ungefähr 200 Seiten kam dann die lang erhoffte und plötzliche Wendung, die die Handlung um 180 Grad gedreht hat, was ich zu abrupt und dadurch als zu unnatürlich empfand. Immerhin kam von da an die ,,alte" Eden hervor und das war das entscheidende. Von diesem Punkt an verbesserte sich die Geschichte kontinuierlich und es war wie in Band 1 der Drang da, zu lesen. Es sind so viele Ereignisse z.B. Baseball-Spiel, Autofahren passiert, so viele Details wurden mit eingebaut -hieran erkennt man die Schreibentwicklung von Estelle Maskame- wie z.B. Edens Turnschuhe.

    Und dann kam das irgendwann und doch zu schnell das Ende und ich dachte mir, das kann nicht das Ende sein! Das ist jetzt nicht das Ende?! Es war schon von Anfang an klar, dass es kein Happy End gibt, aber so ein dramatisches Ende, das hat mich geschockt. 

     


    Fazit: Eine insgesamt tolle Fortsetzung, auch wenn der Anfang schlecht war, der restliche Teil war so gut, dass der Anfang schon fast wieder vergessen war. Ich freue mich schon auf den 3. Band der Reihe und hoffe natürlich auf ein Happy End.


    Bewertung: 🌕🌕🌕🌕/🌕🌕🌕🌕🌕


     

  6. Cover des Buches Plötzlich Fee - Sommernacht (ISBN: 9783453528574)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Sommernacht

     (2.398)
    Aktuelle Rezension von: Ju_Lia_von_Wastl

    Ich wurde nach einer Empfehlung auf das Buch aufmerksam und war zuerst etwas skeptisch, da allein der Titel „Plötzlich Fee“ nicht besonders ansprechend auf mich wirkte.

    Trotzdem war ich sehr schnell in der Geschichte angekommen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Charaktere gewinnen schnell an Tiefe, sodass man sich gut mit ihnen identifizieren kann. Geschrieben ist das ganze aus der Ich-Perspektive der Heldin Meghan, sodass ich mich gut mit ihr identifizieren konnte.

    Bei ihrer unerwarteten Reise ins Nimmernie, das Land der Feen, welches viel weniger kitschig und romantisch ist, wie man es zunächst glauben würde, muss Meghan schon bald über sich hinauswachsen und sich vielen unerwarteten Wendungen stellen. Sie entdeckt einen Teil von sich selbst, der ihr bisher verborgen war und ihr ungeahnte Kraft verleiht, auch wenn es ihr zunächst einiges abverlangt.

    Als sich herausstellt, dass es außer den rivalisierenden Sommer- und Winterfeen noch eine dritte Partei gibt, kommt die Geschichte so richtig in Fahrt.

    Daumen hoch und eine klare Leseempfehlung für alle, die Feen, urban Fantasy und einen Hauch Mythologie lieben!

  7. Cover des Buches Iskari - Der Sturm naht (ISBN: 9783453271234)
    Kristen Ciccarelli

    Iskari - Der Sturm naht

     (363)
    Aktuelle Rezension von: primweltenarchiv

    So sehr habe ich mich auf diese Reihe gefreut, sogar extra darauf gewartet, dass der dritte Band übersetzt wird. In den sozialen Netzwerken konnte man verfolgen, wie sehr darum gekämpft worden war. Muss ja eine mega gute Geschichte sein, dachte ich deshalb. Na ja, ich verstehe ehrlich gesagt, warum eine Übersetzung von Band 3 vom ursprünglichen Verlag nicht mehr geplant war.

    Kommen wir erst mal zur Grundstory. Asha lockte als Kind einen mächtigen Drachen an, der ihr Freund sein sollte. In Wahrheit aber war er das nicht und löschte die Heimat von Asha aus. So kam es, dass Asha eine Iskari geworden ist, eine Drachentöterin und eine verdammt gute noch dazu. So weit, so gut. Es soll also darum gehen, dass Asha diesen Drachen lyncht.

    Das größte Problem schon nach kurzer Zeit war für mich Asha selbst, denn ich mag sie nicht. So gar nicht. Sie ist ein naiver Sturkopf, wirkt sehr dümmlich dabei. Sie hat keine Standhaftigkeit, wenig Mitgefühl (das könnte man ja noch durch die Nummer mit dem Drachen entschuldigen, immerhin eine grausame Erfahrung) und sie ist ziemlich herablassend. Eine Eigenschaft, die man einer Prinzessin sicher mal durchgehen lassen kann. Ihr aber nicht. Dafür ist es zu viel, was stört. Alles in allem hat sie mich mit ihrer Art sehr genervt. 

    Die Nebenfiguren können das Ruder herumreißen, dachte ich. Immerhin mochte ich den Sklaven Torwin gleich auf Anhieb und auch Dax, den Bruder von Asha. Kommandant Jarek, der ebenfalls keine unbedeutende Rolle spielt, war mir zu blass dargestellt. Leider haben die Sidekicks nicht dazu führen können, dass ich Ashas Wesen einfach „ignoriere“. Und Torwin allein konnte auch nicht genug schaffen, damit die Liebesgeschichte nur ansatzweise für mich fühlbar war. Auch war mir die Veränderung von Asha durch den Einfluss von Torwin schlicht nicht genug. Sie war für mich zu schnell verbrannt.

    Auch die Story an sich konnte nicht ganz packen, wenngleich sie auch nicht schlecht war. Sie war bloß zu vorhersehbar.

    Mein Fazit:

    Eine an sich nette und vorhersehbare Geschichte mit Luft nach oben. Spannung blieb bisher für mich aus, die netten Randfiguren und die Welt an sich wurden mir zu sehr durch die unausstehliche Protagonistin negativ beeinflusst, sodass ich aktuell nicht den Drang verspüre, die Fortsetzungen zu lesen. Leider war es mir nicht möglich, die hier geschaffene Welt positiv genug zu betrachten, um die fehlende Nähe zu den Figuren und die für mich nicht authentische Liebesgeschichte „hinzunehmen“. Von mir gibt es nur eine eingeschränkte Leseempfehlung und 3 von 5 Sternen!

     

     

     

     

  8. Cover des Buches Reckless 3. Das goldene Garn (ISBN: 9783791504964)
    Cornelia Funke

    Reckless 3. Das goldene Garn

     (406)
    Aktuelle Rezension von: JenniS

    Jacob und Fuchs haben sich auf die andere Seite des Spiegels gerettet. Doch durch einen Handel wird Jacob vor die Wahl gestellt. Um diese zu treffen verschlägt es ihn diesmal in den Osten der Spiegelwelt.

     

    Schon während des Lesens kam mir ein Zitat von meinem alten Biolehrer in den Kopf: „Du bist wie die menschliche Hand. Du kannst vieles, aber nichts richtig.“ Und genauso fühlte sich dieser dritte Teil der Reckless Reihe von Cornelia Funke für mich an.
    Mir fehlten die Tiefe und der rote Faden. Eigentlich bin ich ein Fan von Perspektivenwechsel, allerdings war das too much, ich kam als Leser nicht wirklich zur Ruhe.
    In einigen Teilen erinnerte es mich an Teil I, gerade in der Suche nach Will. Zwischen Teil II und III lag für mich ein längerer Zeitraum und ich musste oft tief kramen bis ich gewisse Zusammenhänge wieder fand. Ab und an wünschte ich mir eine Art „Register“ um die Orte der Spiegelwelt mit der echten zu verknüpfen.
    Man lernte viele neue Gesichter aber auch alte Bekannte besser kennen. Was ich persönlich mochte, dass Fuchs mal mehr in den Vordergrund rückte und auch Chanute nicht nur eine Mininebenrolle einnahm. Allerdings entwickelten sich einige Beziehungen in eine absolut andere Richtung, als man vermutet und ich mir auch irgendwo gewünscht hätte…
    Der wunderbar bildschaffende Schreibstil der Autorin rettete für mich einiges.
     Sicherlich werde ich aber Teil IV dann doch noch lesen, um Antwort auf meine offengebliebenen Fragen zu finden.

  9. Cover des Buches Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert (ISBN: 9783492307543)
    Joël Dicker

    Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

     (861)
    Aktuelle Rezension von: marcialoup

    Dieses Buch hat Joel Dicker zu meinem absoluten Lieblingsautor gemacht.
    Eigentlich mochte ich vorher keine Krimis, aber dieses Buch ist mehr als das.!
    736 Seiten in Kürze gelesen, faszinierend fesselnd ... und jedesmal, wenn ich das Buch beiseite legen mußte, hatte ich das Gefühl, das Buch geht ohne mich weiter, sie ermitteln ohne mich ...

    Ich verschenke das Buch immer wieder gern, denn man muß die Leute heranführen, allein vom Cover her hätte ich es mir nie gekauft, wenn nicht meine Buchhändlerin mir das Buch empfohlen hätte!

  10. Cover des Buches Die Mitternachtsrose (ISBN: 9783442479702)
    Lucinda Riley

    Die Mitternachtsrose

     (592)
    Aktuelle Rezension von: angies_bücher

    Der Einstieg in das Buch war etwas holperig. Erzählt wird die Lebensgeschichte der 100jährigen Anahita. Es gibt mehrere Erzählebene, was ich am Anfang etwas verwirrend fand. Bis zum Schluß hat mir außerdem die moderen Ebene also die Geschichte um die Schauspielerin Rebecca Bradley viel weniger gefallen als die Geschichte um Anahita, die zum Teil auch in Indien spielt. Mit Rebecca bin ich irgendwie nicht warm geworden. Ich fand sie mit ihrem Heiligenschein und ihrer Korrektheit vollkommen unnatürlich, nervig und unsymphatisch. Auch die Geschichte mit ihrem Kollegen Jake fand ich ehrlich gesagt nervtötend und eher für ein Klatschmagazin geeignet. Die Liebesgeschichte von Donald und Anaitha hingegen fand ich berührend, auch wenn mir die beiden etwas zu "sauber" waren. Mir hat bei den Figuren etwas die Tiefe gefehlt, also Anahita, Rebecca, Donald als ewig Gute, die leiden ohne zu klagen und Maud z.B.  als durch und durch böse und herzlos. Trotzdem wurde ich insgesamt ganz gut unterhalten und fand das Buch deswegen okay.

  11. Cover des Buches Finding Back to Us (ISBN: 9783736311190)
    Bianca Iosivoni

    Finding Back to Us

     (591)
    Aktuelle Rezension von: MiniMichi0502

    Das ist das erste Buch, was ich von Bianca Iosivoni gelesen habe und was soll ich sagen: ich war begeistert. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und das Buch lässt sich angenehm lesen.
    Auch die Geschichte an sich ist sehr toll. Man konnte sich in die Figuren hineinversetzen und konnte die Geschichte mitfühlen. Die gesamte Geschichte war unglaublich schön und mitreißend. 

  12. Cover des Buches Dark Elements - Steinerne Schwingen (ISBN: 9783959671712)
    Jennifer L. Armentrout

    Dark Elements - Steinerne Schwingen

     (1.738)
    Aktuelle Rezension von: mell_e_grosch

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Hab es in 3 Tagen durchgesehen und mir auch direkt schon die 2 andere Teile geholt und werde diese auch lesen. Ich finde alle Charaktere gut gelungen. Natürlich primär Roth und Layla. Aber auch Zayne könnte sich in mein Herz schleichen.

    Ich bin auf Band 2 und 3 gespannt

  13. Cover des Buches Arkadien erwacht (ISBN: 9783492267885)
    Kai Meyer

    Arkadien erwacht

     (2.007)
    Aktuelle Rezension von: leonie2106

    Ich habe "Arkadien erwacht" als Hörbuch gehört und habe mich von Andreas Fröhlich durch die Geschichte leiten lassen. Leider hatte ich zu Beginn Probleme mich in die Geschichte einzufinden und auch mich mit Rosa und Alessandro anzufreunden. 

    Zur Geschichte: Die 17-jährige Rosa Alcantare zieht nach Sizilien zu ihrer Tante und ihrer großen Schwester, um ihrer Mutter und ihrer Vergangenheit zu entfliehen. Dabei stellt sie nicht nur fest, dass ihre Tante das Oberhaupt eines großen Maffia-Clans ist, sondern auch, dass die Alcantare-Frauen noch ein weit größeres und fantastischeres Geheimnis hüten, dass auch vor ihr nicht Halt macht. Als sie sich dann noch mit dem Sprössling eines verfeindeten Clans anfreundet, ist das Chaos komplett.

    Alles in allem eine solide Fantasy-Geschichte mit einer wirklich interessanten und spannenden Idee. Leider waren mir die Charaktere zu flach gestaltet (was ich von Kai Meyer weitaus besser gewohnt bin). Anfangs zog sich die Geschichte langsam dahin, nur um am Ende etwas gehetzt zu wirken und auch die Idee mit der Maffia hätte meiner Meinung nach noch etwas mehr Zeit bekommen können. 

    Dennoch würde ich eine Leseempfehlung aussprechen, da es insgesamt doch ein gelungener Fantasy-Auftakt zu einer Trilogie ist, der vielleicht einfach nur nicht vollständig meinen Geschmack getroffen hat. Außerdem sind die Folgebände vielversprechend.

  14. Cover des Buches Die Auswahl (ISBN: 9783841421197)
    Ally Condie

    Die Auswahl

     (4.482)
    Aktuelle Rezension von: Bethany_be

    Ich habe das Buch in so vielen Stücken gelesen, weil es mich leider gar nicht packen konnte. Das Setting, die Details und die Verknüpfungen waren allesamt sehr gelungen und auch Cassia als Protagonistin war sehr schön ausgearbeitet. Ihre mutige, starke, aber dennoch so rücksichtsvolle, liebe Ader passt wirklich gut zu dem eher ruhigen, mysteriösen Ky. 

    Vor allem die Dreiecksbeziehung zwischen Cassia, Ky und Xander fand ich sehr gelungen. Beide wären ,,ideale Partner" für Cassia gewesen. 

    Das Ende hat mich zum Glück in den Bann gezogen, die letzten 60 Seiten wurden also ziemlich spannend. Davor zog sich das Buch leider viel zu sehr. Ich weiß noch nicht, ob ich Band 2 lesen werde...

    Für eine Dystopie waren die Emotionen noch nicht greifbar genug, ich hätte mehr Aufstand und Tränen, Geschrei und rasende Wut erwartet. 

    Insgesamt ist es ein guter Roman für Zwischendurch:))

  15. Cover des Buches Forbidden (ISBN: 9783841503077)
    Tabitha Suzuma

    Forbidden

     (839)
    Aktuelle Rezension von: Nicola89

    Die 16-jährige Maya und ihr ein Jahr älterer Bruder Lochan kümmern sich um ihre drei jüngeren Geschwister, nachdem ihr Vater die Familie verlassen und ihre Mutter sich mehr und mehr dem Alkohol und ihrem jüngeren Liebhaber hingibt. Die beiden versuchen verzweifelt, die Familie zusammenzuhalten und kommen sich dabei immer näher. Sie wissen, dass ihre Beziehung verboten ist, dennoch können sie ihre Gefühle füreinander nicht leugnen. Mit fatalen Folgen… 

    Die Geschichte der fünf Geschwister hat mich sehr bewegt und aufgewühlt. Man wünscht ihnen nur, dass sie glücklich werden und besonders einen Erwachsenen, der Maya und Lochan die Last von den Schultern nimmt, sich um alles kümmern zu müssen. Besonders das Ende hat mich schockiert und ich werde mich definitiv noch länger an dieses Buch erinnern.

  16. Cover des Buches After Work (ISBN: 9783736305595)
    Simona Ahrnstedt

    After Work

     (299)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Brigitte

    Stockholm, Spätherbst, 16°C, Nacht, die Frisur sitzt:

    Die Werbetexterin Lexia ertränkt einen misslungenen Mädelsabend allein in einer Bar, nicht ahnend, dass der Typ, mit dem sie anfängt zu flirten und dem sie von ihren Unsicherheiten berichtet, am nächsten Tag ihr neuer Chef ist.

    Adam, ein attraktiver und fleißiger CEO, lässt einen Tag voller Einrichtungsarbeiten in seiner neuen Wohnung gemütlich in legerer Kleidung ausklingen, nicht ahnend, dass er die hübsche Blondine am Bartresen, mit der er zu flirten beginnt, am nächsten Tag wahrscheinlich feuern muss.

    Ich habe jedes Buch von Simona Ahrnstedt, das bis dato erschienen ist, gelesen. Gut finde ich an der Autorin, dass sie aktuelle gesellschaftliche Themen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Schere zwischen Arm und Reich usw. immer in ihre Romanzen einbezieht. Seit etwas mehr als 2 Jahren lag AFTER WORK nun auf meinem SUB, während ich die Neuerscheinungen der Autorin, wie zum Beispiel: „The promises we made“ gleich nach Erscheinen las. Ursächlich dafür waren die negativen Rezensionen, die ich überall las und hörte. Nun war jedoch der Zeitpunkt für dieses Buch als Urlaubslektüre gekommen und was soll ich sagen? Ich hätte auf die Meinungen der anderen Leser hören sollen.

    Ja, das Buch behandelt aktuelle Themen, doch fühlt sich das dieses Mal überladen an. Die Autorin versucht alles anzusprechen – Bodypositivity, Mobbing, Rassismus, Liebesentzug, körperlicher und seelicher Missbrauch in der Kindheit, Schönheitsideale, Bodyshaming, Kariere vs. Kindererziehung, Diversität etc. Dabei erschafft die Autorin eine schwache Protagonistin, die konträr zu der anvisierten Ausstrahlkraft des Buches steht. Diese Frau strahlt alles andere als Selbstsicherheit aus. Selbst die Nebencharaktere haben mehr Biss und ich wollte lieber mehr von ihnen erfahren. Das hätte dann vielleicht auch die ausufernde Länge des 519-Seiten- starken Buches gerechtfertigt.

    Die Protagonistin beklagt sich mit wachsender Genervtheit des Lesers über ihre Körperfülle und die Kommentare der Personen in ihrem Umfeld zu diesem Thema. Es werden Stereotype aufgezeigt und zementiert. Es gibt die gute Protagonistin, die automatisch von allen Lesenden sowie dem männlichen Protagonisten mit Mitleid überhäuft werden soll, und es gibt die Antagonisten, die alle nur gemeine, niederträchtige Arschlöcher ohne Hobbies sind. Deren Motivation bleibt ungewiss. Der Leser soll sie durch ihr Handeln als Gegner identifizieren und ihnen Unverständnis entgegenbringen, sie vielleicht sogar hassen. Das ist mir persönlich zu viel Schwarz-weiß- Sicht. Bei Büchern und Filmen möchte ich auch die Motivation der Antagonisten aufgezeigt bekommen. Dies misslingt der Autorin hier leider.

    Im Roman wird die Protagonistin von zwei Lagern beschallt: „Ihh, dein Gesicht sieht schlimmer aus als der Arsch einer Kuh“ und „OMG, du bist das wunderschönste Wesen auf dem ganzen Planeten“. Schade, dass die Autorin hier keinen anderen Weg gefunden hat, beispielsweise durch das Aufzeigen der Makel anderer Protagonisten. Es ist doch niemand perfekt. Sowieso hat jeder eine andere Definition von „perfekt“. Doch weit gefehlt. Das männliche Pendant ist natürlich makellos – intelligent, stark und selbstverständlich unglaublich sexy. Quasi Michelangelos David nur mit viel größerem Penis. Mehr Realismus – nicht nur bei der Protagonistin- hätte auch für mehr Plausibilität im Roman gesorgt. So allerdings verhallt das Buch mit den modernen Vorsätzen im luftleeren Raum.

    Der Schreibstil der Autorin kann mich auch nicht überzeugen. Langatmige Abschnitte, die ich nur überflogen habe. Sexszenen, die unverhältnismäßig übertreiben sind. Vorhersehbare Wendungen und 0815-Strukturen.

    Fazit

    AFTER WORK von Simona Ahrnstedt ist eine Business-Romanze mit Stereotypen und 0815-Struktur, die Body-Positivity ausstrahlen soll, jedoch an ihren Zielen scheitert. Zeitgenössische Unterhaltungsliteratur ohne erhofften Nachhall.

     

    After Work| Simona Ahrnstedt| LYX Verlag| 519 Seiten| 2018| 15,00€

  17. Cover des Buches Blutrote Küsse (ISBN: 9783442266050)
    Jeaniene Frost

    Blutrote Küsse

     (1.163)
    Aktuelle Rezension von: Addicted2Books_ela

    Also dieser Roman ist wie eine Bombe bei mir eingeschlagen und ich bin extrem begeistert und kann einfach mich nicht genug für die Leseempfehlung bedanken.

    Ich bin in diese Welt eingetaucht und war sofort fasziniert von dem Setting und den Charakteren. Ja, dieser Roman hat ein gewisses Suchtpotenzial, dem man sich einfach nur schwer entziehen kann und das verdankt er dem Schreibstil von Jeaniene Frost.

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass man diesen entweder liebt oder eben nicht. 


    Ich mochte Cat (Catherine) vom ersten Moment an. Ein zerbrechlicher Charakter, der aber äußerlich absolut stark erscheint. Doch in diesem ersten Band scheint es, als ob sie auf der Suche nach sich selbst und ihrer Bestimmung ist. 

    Bones hingegen hat ein klares Ziel: Er möchte mit Cat zusammen sein, in die er sich unsterblich verliebt hat und er alles dafür tun würde sie zu beschützen.


    Ich habe die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten wirklich genossen. Da sie beide verzetteln sich in Diskussionen bis sie dann nach einigem Hin und Her endlich zur Sache kommen. Ja, ich weiß, dass klingt jetzt abgedroschen, aber ich liebe es,da ich mir das Grinsen einfach nicht verkneifen konnte. 

    Auch dieses Knistern zwischen Cat und Bones ist wirklich spürbar und da hat Jeaniene Frost es wirklich geschafft mich endgültig abzuholen. 


    Beim Cover gilt: Oldie but Goldie. 


    Fazit


    Es ist aber nicht nur die Lovestory oder die knisternde Erotik, die mich an diesem Buch so fasziniert. Auch die Spannung und die Action begeistern mich und machen diesen Roman zu einem wirklich genialen Buch mit Suchtpotenzial. 

    Dabei habe ich den bösen Cliffhanger am Ende des Romans ja noch gar nicht erwähnt. Ganz klare Leseempfehlung und ich kann es gar nicht erwarten weiterzulesen.

  18. Cover des Buches Leopardenblut (ISBN: 9783802581526)
    Nalini Singh

    Leopardenblut

     (1.121)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    2079 in einer Welt in der es Menschen, Gestaltwandler mit ihren Rudeln und Mediale gibt, die telepathische Kräfte haben, die aber frei von Gefühlen sind. Sascha eine Mediale weiss seit ihrer Kindheit, dass sie nicht wie alle anderen ist, denn sie hat Gefühle und hat gelernt diese zu verstecken. eines Tages soll sie mit dem Gestaltwandler Lucas zusammenarbeiten dabei fängt ihre Fassade an zu bröckeln und sie kann ihre Gefühle kaum mehr verheimlichen...

    Mein erstes Buch der Autorin und ich hatte keine grossen Erwartungen, da ich in letzter Zeit nicht mehr so oft zu Fantasy greife... aber das Buch hat mich positiv überrascht, es hat einen sehr fliessenden Schreibstil und obwohl es aus der Beobachter-Perspektive geschrieben ist, war ich nach wenigen Seiten in der Geschichte und hatte einen guten Überblick, sowie einen Bezug zu den Protagonisten.

    Mir gefiel, dass es sich nicht nur um die Gestaltwandler gedreht hat sondern auch die Mediale eine Rolle spielen, die Vernetzung deren Geiste und dessen System waren interessant und haben mir die Lust nach mehr gemacht, ich würde gerne mehr über sie lesen und hoffe sie spielen im zweiten Band ebenfalls eine Rolle. Zwischen den Protagonisten prickelt es stark und die Erotik-Szenen halten sich aber in Grenzen und die Szenen waren jetzt nicht all zu extrem (wie bei manchen Gestaltwandler-Bücher)

    Nebenbei gab es noch ein Mord und eine Entführung sowie die Rettung dieser Person, was noch ein Thriller-Element in die Geschichte gebracht hat und somit zusätzliche Spannung.

    Für mich ein gutes Buch, welches mir definitiv Lust auf mehr gemacht hat.

    Für alle die gerne Fantasy mit verschiedenen Aspekten mögen und vor einer 20 Bändigen Reihe nicht zurückschrecken (wobei es im zweiten Band um andere Charaktere geht )

  19. Cover des Buches Will & Layken - Eine große Liebe (ISBN: 9783423717489)
    Colleen Hoover

    Will & Layken - Eine große Liebe

     (4.046)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Beim Titel konnte ich mir nicht viel vorstellen. 

    Aber das Buch hat mich schwer begeistert.

    Lyken und Will sind ein besonderes Paar. Lyken zieht mit ihrer Familie in einen neuen Ort und trifft dort auf Will. Das hoch und runter ihrer Beziehung ist so emotional. Als es scheinbar gut läuft kommt plötzlich das Leben dazwischen. Können Lyken und will zusammen bleiben?

    Am besten hat mir die Idee mit den Zetteln gefallen. 

  20. Cover des Buches Deine Worte in meiner Seele (ISBN: 9783736310520)
    Brittainy C. Cherry

    Deine Worte in meiner Seele

     (560)
    Aktuelle Rezension von: BookAddicted

    Ashlyns Leben bricht völlig auseinander. Erst stirbt ihre Zwillingsschwester Gabby, dann muss sie zu ihrem Vater, der die Familie vor Jahren verließ, ziehen, da ihre Mutter sie nicht länger bei sich haben wollte. Völlig orientierungslos in einer neuen Stadt sucht Ashlyn nach Halt - und findet ihn in blauen Augen. Den Augen eines Jungen, der ihr schon im Zug nach Edgewood aufgefallen war. Ein Junge, der der Leadsänger einer Band ist, deren Songs inspiriert von Shakespeare sind. Ein Junge, der sich am Montag nach ihrem ersten Kuss als ihr neuer Englischlehrer entpuppt...


    Der Roman startet mit Ashlyns Trauer und Wut über den Tod ihrer Zwillingsschwester. Der Autorin gelingt es, ihren Schmerz so gut herüberzubringen, dass man mit ihr leidet. Und dadurch hat man gleich eine starke Verbindung zu Ashlyn, die man am liebsten tröstend in den Arm nehmen möchte.
    Umso schöner ist es zu erleben, wie sie sich langsam wieder öffnet. Dass Daniel dafür sorgt, dass sie wieder lächeln kann, macht ihn einem gleich sympathisch. Ihm gelingt es, sich ebenso in das Leserherz zu schleichen wie in Ashlyns.
    Anders als für Ashlyn ist es für den Leser keine Überraschung, dass er ihr Lehrer ist. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, auch wenn ihre Liebelei vorher schon begonnen hat. Was die Situation etwas entschärft ist der Aspekt, dass sie nur drei Jahre Altersunterschied haben. Das macht die ganze Situation aber auch etwas unrealistisch, denn er ist mit 22 Jahren Lehrer, was ein wenig zu jung wirkt. Aber das kann man schnell wieder vergessen, denn die Autorin hat einen so einnehmenden und emotionalen Schreibstil, dass man alles um sich herum vergisst und sich in dieser Geschichte verliert.
    Obwohl es wie eine typische Lehrer-Schüler-Konstellation wirkt, kann man schnell vergessen, dass er ihr Lehrer ist. Die Beiden wirken so vertraut miteinander und sind so rücksichtsvoll. Eigentlich sind sie ein perfektes Paar und auch wenn ihre Situation dagegen spricht, kann man einfach nicht anders, als sie zu shippen.
    Besonders toll sind auch die Songzitate von Daniels Band, die zu Beginn von fast jedem Kapitel stehen und einen wirklich zu berühren vermögen. Generell ist der musikalische Aspekt ein emotional tragender in der Geschichte und lässt einen in dieser Geschichte mit einem sehr guten Gefühl verharren.
    Wie es der Autorin gelingt, Gabby Teil der Geschichte sein zu lassen, obwohl sie tot ist, ist einfach wunderschön und gleichzeitig traurig. Man lernt sie trotz allem gut kennen und versteht Ashlyns Trauer und Sehnsucht. Letztendlich spielt Gabby eine genauso große Rolle wie alle anderen Figuren, was einen zutiefst berührt und man wünschte sich, man hätte sie kennenlernen dürfen,
    Die Szenen in seinem Unterricht sorgen für einen gewissen Nervenkitzel und geben der Geschichte gleichzeitig einen realen Rahmen und für den Leser auch einen Bezugspunkt, da jeder das Schülersein kennt. Aber gerade die Momente in der Schule außerhalb des Unterrichts sind es, die einem das Herz zum Schmelzen bringen. Und auch die Gefahr des Erwischtwerdens gehört dazu und sorgt für Nervenkitzel.
    Sowohl Daniel als auch Ashlyn haben ihr Päckchen zu tragen und müssen sich mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen, um sich wirklich eine Zukunft aufbauen zu können. Gerade was Ashlyns Vergangenheit angeht, könnte etwas mehr Zeit und Raum gegeben werden, um tiefer einzutauchen. Manches wirkt ein wenig überhastet und man hätte sich gewünscht, das der Roman einfach mehr Seiten hätte.
    Sehr emotional wird es auch in diesem Buch von Brittany C. Cherry und auch wenn man bis zuletzt nicht begreifen kann/will, warum es zu dieser Tragödie kommt, fehlt es diesem Ereignis an Strahlkraft. Das macht es aber irgendwie auch realistischer, da nicht jede Tragödie einen Wendepunkt einleitet. Die Autorin bricht in diesem Roman nicht nur ihren Figuren die Herzen sondern auch den Lesern und trotz dieses Schmerzes ist es dieser Roman wert.
    Das Ende ist dann ein wenig unrealistisch, weil man eben für die Entwicklung einiger Figuren zu wenig Zeit hat und es dadurch untypisch wirkt. Man versteht, warum die Autorin sich für dieses Ende entschieden hat, aber auch hier hätte ein wenig mehr Zeit wirklich viel gebracht.


  21. Cover des Buches Silber - Das erste Buch der Träume (ISBN: 9783596522897)
    Kerstin Gier

    Silber - Das erste Buch der Träume

     (7.197)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    „Silber – das erste Buch der Träume“ ist der erste Band der Reihe „Silber“. Das Fantasy Jugendbuch ist in der ersten Person Singular aus Liv Silbers Sicht geschrieben. Die 15jährige Liv zieht mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester Mia nach England. Es gab in ihrem Leben schon etliche Umzüge und diesmal hat sie gehofft, dass sie aufs Land ziehen und alles anders als sonst sein wird. Doch Pech gehabt ihre Mutter hat sich verliebt und entscheidet sich in London zu leben, aber genau dies ist der Beginn eines magischen Abenteuers für Liv. Durch Zufall landet sie in dem Traum von Grayson, welcher wohl eines Tages ihr Stiefbruder werden wird und lernt durch den Traum ihn und die anderen drei beliebtesten Jungs der Schule kennen. Dabei kann Liv erst einmal gar nicht verstehen wie es sein kann, dass die Jungs so viel über sie wissen, denn sie hat das alles doch nur im Traum verraten. Doch es wird noch gefährlicher und spannender und sie wird ihr Herz an einen von ihnen verlieren.

     

    Ich mochte Liv ab Seite eins und das finde ich bei Büchern, welche aus der ersten Sicht Singular geschrieben sind, extrem wichtig. Ich mochte ihren Humor, ihre Art zu denken, ihre Neugierde und ihren Mut. Doch auch die anderen Charaktere im Buch haben mir sehr gefallen. Vor allem Mia, Livs kleine Schwester, Grayson und Henry. Bei einigen Charakteren bin ich sehr neugierig wie sie sich entwickeln werden, weil sie doch ein wenig bleich sind oder anders gesagt zu wenige Eigenschaften haben damit ich mir eine Meinung über sie bilden konnte. Die Mischung aus netten und unangenehmen Charakteren hat mir sehr gefallen, es war einfach eine gute Mischung.

     

    Die Fantasy im Buch sind natürlich die Träume und was man in diesen erleben kann. Eine wunderbare Idee, auch wenn ich hoffe, dass niemand mich besuchen kann oder falls doch jemand so eine Gabe hat das meine Tür gut verschlossen ist. Die Idee find ich  faszinierend und ich fand es auch sehr interessant verschiedene Träume mit Liv besuchen zu können. Vor allem hat dies mit Henry Spaß gemacht, ich bin noch sehr gespannt was er noch alles kann. Die Träume und das Geheimnis der Jungs sind ein Rätsel und sind eine spannende Idee, dabei frage ich mich was da noch kommen wird. Ob die Antwort in diesem Buch final war oder ob da doch noch mehr kommt. Ganz wunderbar fand ich die Träume von Henrys kleiner Schwester Amy. Pfeffer in die Schulgeschichte bringt ein Blog, dessen Artikel gut ins Buch und in die Geschichte eingefügt wurden.

     

    Mir hat das Buch gut gefallen. Es gab Liebe, was ich einfach in solchen Büchern mag, die Fantasy war faszinierend. Zudem brachte mich das Buch zum Lachen, scheinbar hat die Autorin Kerstin Gier einen wunderbaren Humor, aber es war auch spannend. Die ganze Mischung hat das Buch für mich zu einem schönen Leseerlebnis gemacht und hat einen wunderbaren Beginn in diese Fantasy Geschichte gebildet. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht.  

  22. Cover des Buches Das Lied der Nacht (ISBN: 9783764532635)
    C. E. Bernard

    Das Lied der Nacht

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Ju_Lia_von_Wastl

    Die Geschichte als solches fand ich sehr interessant, die Idee, die hinter der Handlung steht, finde ich gut und habe ich auch noch in keiner ähnlichen Form kennen gelernt.

    In der Fantasiewelt des Romans sind die Nächte finster, die Sterne und der Mond von Dunkelheit verdeckt. Die Furcht hat die Gestalt von Schatten angenommen, die alles Leben vernichten. Der Aberglaube besagt, Licht und laute Geräusche würden diese anlocken, deswegen sind Feuer und andere Lichtquellen in der Nacht genauso verboten wie Gesang.

    Doch es gibt ein uraltes Lied, das die Schatten vertreiben kann und vielleicht hilft auch das Licht, die Furcht einzudämmen?


    So viel zur Handlung. Den Schreibstil fand ich größtenteils angenehm. Es erinnerte mich über weite Strecken tatsächlich daran, dass mir jemand die Geschichte abends am Lagerfeuer erzählt, so wie es im Buch auch dargestellt wird. Zwischendrin wird immer wieder zu einem Erzählerblickwinkel gewechselt, gut zu erkennen an unterschiedlichen Schriftarten.


    Was mir nicht so gut gefallen hat:

    - viele der Namen von Personen und Städten sind für mich sehr unmelodiös, teils habe ich keine Ahnung, wie man manches Aussprechen soll, was den Lesefluss stört.

    - den Charakteren fehlt Tiefe. Ich konnte zu keinen von ihnen eine wirkliche Beziehung aufbauen. So blieb ich einfach nur "Leser" und wurde nicht vollständig in die Geschichte eingesaugt.

    - die Kapitel sind sehr lang. Ich persönlich mag das nicht so gerne, weil ich am liebsten immer bis zum Beginn eines neuen Kapitels lese, bevor ich das Buch weglege. Hier gelang mir dies nicht immer, sodass ich mich schwer tat, wieder in die Geschichte zu finden, wenn ich es neu zur Hand nahm.


    Mein Fazit:

    Ich gebe dem Buch 3 Sterne, da ich die Idee der Handlung gut finde. Ich werde auch die weiteren Bände lesen, da ich wissen möchte, wie es weiter geht. 

    Allerdings finde ich trotzdem, dass man nichts verpasst, wenn man das Buch nicht liest.

    Ich hoffe auf eine Steigerung im zweiten und dritten Band.


  23. Cover des Buches Saphirblau (ISBN: 9783401506012)
    Kerstin Gier

    Saphirblau

     (7.054)
    Aktuelle Rezension von: Lissy_Booklove

    Nachdem ich vor einiger Zeit Rubinrot bewertet habe, geht es nun mit Saphirblau "munter weiter". Zuerst einmal finde ich es absolut großartig gelungen, wie gut Frau Gier, die Autorin, gleich nach dem Prolog an das Ende vom ersten Buch anknüpft. Man könnte meinen, man hält das selbe Buch in der Hand und blättert bloß einmal um :) Ich habe auch schon erlebt, dass ein Anfang eines weiterführendes  Buches komplett anders ist als das Ende des vorherigen Teils! Ich bin froh, dass hier alles perfekt abgestimmt war! 

    Dann geht es natürlich weiter in der Handlung - Gwendolyn, frisch gebackene Zeitreisende und dazu noch verliebt. Gideon, ebenfalls Zeitreisender und Teil der mysteriösen Wächterloge, die noch mysteriösere Pläne verfolgen, die das Team aus Gwen und Gideon nun umsetzen müssen. Dabei ist der Graf von Saint Germain natürlich keine unschuldige Randfigur, sondern geheimnisvoller Zeitreisender und ein Typ, der nicht ganz mit offenen Karten spielt... Doch ich möchte nicht zu viel verraten... (ups, vielleicht schon passiert;) Dazu kommt noch, dass Gwendolyn lernen muss, sich auf ihren Zeitreisen an das Verhalten in der Vergangenheit anzupassen, was sich als Menuett-Tanzen, Adelslinien lernen und Fächerhalten herausstellt. Ist jedenfalls das Gegenteil von leicht... Dabei steht ihr nicht nur ihr hochnäsiger Lehrer für Vergangenheit, Personen der Wächterloge und ihre Cousine Charlotte im Weg, sondern manchmal auch sie selbst... Ich hoffe, ich konnte euch neugierig machen und empfehle selbstverständlich dieses wunderbare Buch! (Müsst aber natürlich erst Rubinrot gelesen haben ;) 

    Liebe Grüße vom Fan der Edelstein-Trilogie //Lissy_Booklove 

  24. Cover des Buches Requiem (ISBN: 9783551315236)
    Lauren Oliver

    Requiem

     (872)
    Aktuelle Rezension von: Bethany_be

    Was mich wirklich gefreut hat, ist, dass in diesem Buch aus Lenas und Hanas Perspektive geschrieben wird. Beide sind sehr starke Charaktere und vor allem der Kontrast zwischen Wildnis und Zombieland hat mir gut gefallen. 

    Jede Seite war spannend und durch den detaillierten, lebhaften Schreibstil wurde ihr Leid, aber auch ihr Glück oder ihre Wut verstärkt. 

    Die Dystopie hat ein wirklich interessantes Thema und die Ausarbeitung ist wirklich gelungen. Das Setting ist sehr detailliert, ich konnte mir einen Stadtplan von Portland machen und auch ein gutes Bild von der Situation im Allgemeinen. 

    Julian und auch Alex fand ich in diesem Band zu wenig ,,anwesend" . Die Liebesgeschichte, besonders ihr Liebesdreieck, hätte meiner Meinung nach noch mehr fokussiert werden können. 

    Das Ende war wirklich fesselnd, doch hat es mich nicht ganz überzeugt. Ich habe noch so viele offene Fragen: Wie geht es mit dem Kampf weiter? Was passiert aus Alex, Lena und Julian? Wird Lena ihre Mutter noch weiter kennenlernen? Wie geht es Tack, nachdem Raven gestorben ist? 

    All das hätte ich gerne in einem Epilog erklärt bekommen.... 

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