Bücher mit dem Tag "verdi"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verdi" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Venezianisches Finale (ISBN: 9783257231717)
    Donna Leon

    Venezianisches Finale

     (439)
    Aktuelle Rezension von: Bernhard_Schuberth

    Nachdem ich so viele TV Krimis nach Donna Leon Romanen im TV gesehen habe, so wollte ich jetzt doch einmal- endlich - ein Buch von ihr lesen.

    Fazit 3 Sterne.

    Nett und unterhaltsam. Mittig schleppt sich die Handlung dann doch etwas hin. Null Action, etwas zu lange Dialoge, "angestaubt".

    Insgeamt gesehen aber angenehme Unterhaltung.

    Interessant bleibt nun, wie sich der nächste Donna Leon Band darstellt. Auch diesen werde ich mir nun besorgen.


  2. Cover des Buches Die Kameliendame (ISBN: 9783746625683)
    Alexandre Dumas, der Jüngere

    Die Kameliendame

     (130)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Mit diesem Roman des französischen Schriftstellers Alexandre Dumas (der Jüngere), der später von Giuseppe Verdi für seine Oper ,La Traviata` übernommen wurde, ist dem Autor im Jahre 1848 der literarische Durchbruch gelungen. Erzählt wird die dramatische Liebesgeschichte der Kurtisane Marguerite Gautier und Armand Duval, der sich bereits bei der ersten Begegnung unsterblich in Marguerite verliebt und ihr bis über ihren Tod hinaus hoffnungslos erlegen bleibt. Die atmosphärische Erzählweise lassen die gesellschaftlichen und sozialen Konventionen des 19. Jahrhunderts deutlich erkennen. Das Buch vermag nicht von allem Anfang an zu fesseln (muss es auch nicht), man gerät als Leser erst im weiteren Verlauf zunehmend in einen Sog, dem man sich schwer entziehen kann. Auch ist bereits auf den ersten Seiten das Ende der Liebesgeschichte klar. Sie wird von hinten her aufgerollt und durch die gekonnte Dramaturgie des Autors, folgt man gespannt den Erinnerungen des Erzählers.

    Das dieser Ausgabe angefügte Nachwort von Michaela Messner gibt viele aufschlussreiche Ergänzungen über das Leben des Autors, die französische Gesellschaft zu dieser Zeit sowie kulturhistorische Einblicke zur nach-napoleonischen Ära.

  3. Cover des Buches Miss Daisy und die tote Sopranistin (ISBN: 9783746634739)
    Carola Dunn

    Miss Daisy und die tote Sopranistin

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    INHALT:

    London, März 1923: Der harte Winter ist endlich vorüber und die junge Adelige Daisy Dalrymple freut sich auf einen Opernbesuch mit ihrem Freund Alec Flechter von Scotland Yard! In der Albert Hall in London fachsimpeln die beiden gerade über Verdis „Requiem“ als die begnadete Mezzosopranistin Bettina Weastlea Abernathy tot auf der Bühne zusammen bricht. Der herbeigeilte Arzt ist sich sicher: Bettina wurde vergiftet und schneller als Daisy und Alec lieb ist wird ihnen eine ganze Auswahl an Verdächtigen präsentiert. Die beiden müssen in mehr als komplizierten Ermittlungen zwischen sensiblen Künstlerseelen und dramatischen Liebesverwicklungen dem Mörder auf die Spur kommen.

     

    EIGENE MEINUNG:

    Dieses Buch besitze ich in der alten Ausgabe des Verlages Rütten & Loening. Das Cover zeigt – sehr künstlerisch gestaltet – zwei feine Damen der 20er Jahre. Die neuen Ausgaben des Aufbau Taschenbuch Verlages gefallen mir da wesentlich besser (leider sind hier nicht alle Bücher der Reihe als Print zu erstehen), genau wie die alten Auflagen im AtV! In der Neuauflage sind soweit ich sehen konnte die ersten 9 Teile der Serie geplant. 2018 ist im Englischen hingegen bereits der 23. Band der Daisy-Dalrymple-Reihe erschienen, ich hoffe also wir haben auch im Deutschen noch mehr zu erwarten!

    Auch im 3. Kriminalfall dieser Reihe waren die Charaktere wieder das Hervorstechende! Erneut stehen Daisy, Alec und seine Kollegen im Mittelpunkt. Drum herum haben wir bei diesem Teil eine Fülle an weiteren Charakteren und wieder einmal wäre mir ein Glossar mehr als lieb gewesen! Die vielen Schauspieler sind zwar alle gut ausgearbeitet und nach einiger Zeit ohne Probleme zu unterscheiden, gerade zu Beginn habe ich mich mit den vielen neuen Namen aber schon schwer getan!

    Ich habe einige Rezensionen gelesen für deren Leser der Ausgang der Geschichte und die Enttarnung des Mörders ganz logisch war. Ich muss sagen, dass das für mich nicht der Fall war und darüber freue ich mich, denn so war es bei mir bis zum Schluss spannend! ;)

    Insgesamt möchte ich natürlich wieder anmerken, dass dies keine Reihe für Freunde der großen Action ist, sondern ein ruhigerer Roman, der sich viel um Ermittlungen und Befragungen dreht! Ebenfalls kommen Liebhaber der „Liebe auf den ersten Blick“ plus anschließender Hochzeit und „sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“ hier nicht zufrieden sein werden. Zwischen Daisy und Alec bahnt sich mittlerweile durchaus etwas an, aber das Ganze geht langsam von Statten und die Moralvorstellungen der 20er, genau wie die vorherrschenden Klassenunterschiede, lassen diese Beziehung ganz anders wachsen! Mir gefällt‘s jedenfalls, da ich es wesentlich realistischer als so manche Romanze in anderen Büchern empfinde! Außerdem kann man so besser mitfiebern und sich schon über kleine Gesten, Worte und Treffen freuen! :)

     

    FAZIT:

    Auch der 3. Teil der Daisy Dalrymple-Reihe besticht durch seine Charaktere und die intensiven Befragungen der Verdächtigen! Ein Fall zum Miträtseln und Genießen des 20er-Jahre-Flairs!

  4. Cover des Buches Die Erben der Nacht - Pyras (ISBN: 9783570308714)
    Ulrike Schweikert

    Die Erben der Nacht - Pyras

     (191)
    Aktuelle Rezension von: Shelli
    Nach den beiden ersten Bänden folgt „Pyras“ mit dem Akademiejahr in Paris in den sogenannten Abwasserkanälen der Stadt.
    Auch hier hat die Autorin wieder super Recherchearbeit geleistet und selbst die unterirdischen Katakomben detailliert beschrieben.
    Die Abenteuer gingen für die Vampire weiter und war wieder einmal sehr lehrreich.
    Die Verbindung von Fantasy und Historik wird hier wieder gegeben und auch der Fokus liegt mehr auf der Akademie allgemein und verschiedener Charakter, welches im vorhergien Band etwas gefehlt hatte.
    Durch die verschiedenen Charaktere und deren Denkweise, welche dargestellt wird und ebenfalls die Entwicklung der Vampire, ebenfalls die Wandlung der Beziehung zwischen den Charakteren lassen dieses Buch um einiges spannender sein und fördert die Neugier auf den nächsten Band.
    Ich persönlich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, auch wenn ich nur 4 Sterne geben kann, da der Hauptteil der Spannung in meinen Augen zu weit hinten im Buch liegt.
  5. Cover des Buches Verdis letzte Versuchung (ISBN: 9783442746996)
    Lea Singer

    Verdis letzte Versuchung

     (8)
    Aktuelle Rezension von: sab-mz
    Lea Singer hat Kunstgeschichte, Literatur - und Musikwissenschaften studiert. Dies merkt man dem Roman an.

    Das vorliegende Buch ist ein Roman, kein Sachbuch, keine Verdi - Biographie und doch taucht der Leser in Verdis Leben ein auf jeder Seite des Buches.

    Die Autorin lässt die handelnden Personen, Verdi, seine Frau Giuseppina und die Sopranistin Teresa Stolz ihre Geschichte selber erzählen.
    Giuseppina die alterende ehemalige Primadonna, den Komponisten Verdi und die junge Teresa, die Verlobte des Dirigenten Mariani.

    Verdi lernt Teresa näher kennen als sie in der italienischen Erstaufführung von Aida singt. Er will immer häufiger, dass sie die Titelrolle in der Aida singt.
    Nur eine berufliche Verbindung?? Seine Frau Giuseppina zweifelt daran.
    Verdis Beziehung zu Teresa wird immer enger, die Frauen freunden sich an.
    Man macht Urlaub zu dritt, nur eine platonische Freundschaft?

    Nein die Freundschaft der 3 geht weit darüber hinaus und die handelnden Personen lassen den Leser teilhaben an ihrer wahrlich nicht einfachen Beziehung.
    Man taucht ein in die Seelen der Akteure, in die Welt der Musik von Verdi, in seine Besessenheit.
    Verdis Leben wird zum Gegenstand des Klatsches in der Szene, was ihm gar nicht gefällt.

    Lea Singer hat diesen Roman mit autobiographischen Zügen mit ganz viel Sachverstand geschrieben.
    Das Buch ist sehr gut recherchiert und ein Muss für Verdi - Liebhaber.
    Aber auch für alle anderen Leser, die Interesse haben einen Roman zu lesen wie ihn das Leben geschrieben hat, sehr gut geeignet.

    Das Buch ist liebevoll geschrieben, immer die handelnden Personen achtend.
    Auch die leisen Zwischentöne der Dreiecksbeziehung werden hervorragend rübergebracht.

  6. Cover des Buches Verdi (ISBN: 9783570580042)
    Franz Werfel

    Verdi

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Buecherschmaus
    Franz Werfels erstmalig 1924 erschienener Roman gilt als einer der klassischen biografischen Künstlerromane. Ein wenig sollte man sich schon interessieren für Verdi, die Oper, Künstlertum oder Venedig im 19.Jh., außerdem Zeit und Neigung zum weiten epischen Atem mitbringen, um Freude an dem Buch zu haben. Denn viel passiert eigentlich nicht auf den über 400 Seiten. Werfel hat einen kurzen Abschnitt aus Verdis Leben ausgewählt, und zwar einige Wochen im Jahr 1883, als der große Komponist in Venedig weilte. Verdi steckte zu diesem Zeitpunkt bereits seit zehn Jahren in einer Schaffenskrise und erhoffte sich von seinem Aufenthalt Inspirationen für seine Arbeit an einer Oper über König Lear. Weite Teile des Buches beschäftigen sich mit dem Ringen des Komponisten mit diesem Stoff, seinen Selbstzweifeln, dem Widerstreit mit dem moderneren Richard Wagner - der zur selben Zeit in Venedig war und dort auch vor einem wirklichen Zusammentreffen mit Verdi verstarb. Meistens ist Werfel ganz nah dran am Fühlen, Denken und Erleben seiner Hauptfigur, reist mit diesem auch mal in die Vergangenheit, zu wichtigen prägenden Augenblicken seines Lebens. Eine linear erzählte Biografie ist dies aber nicht. Es ist ein "Roman der Oper". Es werden eine ganze Anzahl mehr oder weniger nahe Bekannte Verdis eingeführt, wie der 105jährige Opernfanatiker Marquese Gritti, der junge Italo, der ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau hat, der todkranke verarmte deutschen Musiker Fischböck und und und. Meist ist der Autor auch an diesen Figuren ganz nah dran und lässt uns durch sie ein lebendiges, wenn auch schmales Zeitpanorama erleben. Manchmal nimmt Werfel aber auch die Position des reflektierenden Biografen ein, dann liest man manchmal etwas fremdartige Einschätzungen, z.B. zum weiblichen Geschlecht. Insgesamt ist das Buch aber ein hochinteressantes, einfühlsames Menschen- und Zeitporträt, stilistisch großartig, wenn man sich einlassen kann und will auf diesen epischen Atem, die zahlreichen inneren Monologe und Betrachtungen. 
  7. Cover des Buches Eine Reise durch Verdis Italien (ISBN: 9783866049284)
    Elke Heidenreich

    Eine Reise durch Verdis Italien

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Anita27a
    Elke Heidenreich nimmt uns mit auf Ihre sehr persönliche Reise durch die Emilia Romagna auf den Spuren Verdis. Mit viel Liebe erzählt sie aus Verdis Leben, dessen Werdegang, gespickt mit Anekdoten und Immer wieder unterbrochen durch Ausschnitte aus dessen fantastischen Opern. Ein schönes Hörbuch!!
  8. Cover des Buches Schwarz ist die Nacht /Die Mörder, die ich rief (ISBN: 9783492262002)
  9. Cover des Buches Verdi (ISBN: 9783833734717)
    Peter Härtling

    Verdi

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Die Kameliendame (ISBN: 9783898138239)
    Alexandre Dumas

    Die Kameliendame

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Er liebt sie, sie liebt ihn - aber es soll nicht sein. Liebe, Tod, Verzweiflung.
    Das war definitiv nicht das richtig für mich. Wann immer von der Liebe die Rede war (und die Charaktere haben wirklich kein anderes Thema), musste ich so kräftig die Augen verdrehen, dass ich schon Angst hatte, sie würden so stecken bleiben. Wenn man aber einmal vom offensichtlichen - dem Plot - absieht, ergibt sich immer noch etwas Interessantes. Nämlich ein Bild der Sitten in Frankreich, die Rolle der Frau und der Wahrnehmung von Liebe um die Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine volle Rezension gibt's wie immer auf meinem Blog :)
  11. Cover des Buches Arbeitsrecht: Ein Studienbuch (ISBN: 9783804147652)
    Manfred Löwisch

    Arbeitsrecht: Ein Studienbuch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Löwischs Arbeitsrechtsbuch aus der Werner-Wernersen-Reihe. Alle wichtigen Punkte werden angegangen, den einzelnen Kapiteln werden Fälle vorangestellt, die man dann mit der Lektüre lösen kann. Und Kontrollfragen schließen sich an die jeweiligen Kapital an, die am Ende des Buches aufgelöst werden. Beim Zitieren ist Löwisch sehr von sich überzeugt und zitiert sich am liebsten selbst, na ja, so sind sie halt! Für die Ausbildung zum Fachanwalt reicht das Buch nicht, aber für Studium und Referendariat reichts locker. Für di glangerts leicht!
  12. Cover des Buches Auf der Töne goldenen Schwingen (ISBN: B0000BIB45)
    Bernhard Funck

    Auf der Töne goldenen Schwingen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Nabucco (ISBN: 9783150182161)
    Giuseppe Verdi

    Nabucco

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Requiem (ISBN: 9783869138916)
    Dirk Kruse

    Requiem

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Bellexr
    Beaufort ermittelt wieder . Auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg entdecken Spaziergänger eine Leiche. Schnell wird bei den Ermittlungen festgestellt, dass es sich bei dem Toten um einen Neonazi handelt. Hobbydetektiv Frank Beaufort und seine Freundin Anna Kamlin, die BR-Journalistin, werden auf den Fall aufmerksam und Anna beginnt zu recherchieren. Aber auch Beauforts Neugier ist geweckt, vor allem, als ein weiterer bizarrer Mord auf dem Gelände begangen wird. Beauforts Ermittlungen führen ihn in die Kreise der Neonazis und bringen ihn auch in Lebensgefahr. . Schnell stellt man fest, dass die Morde einen engen Bezug zur Neonazi-Szene haben, doch auch die Nürnberger Symphoniker wie auch die Bio-Fach-Messe, die beide auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg angesiedelt sind, scheinen irgendwie in den Fall involviert zu sein. Doch ob dies wirklich so ist und wenn, inwieweit diese Verwicklungen gehen, erfährt man erst zum Ende des Krimis hin. In jedem Fall ist ziemlich schnell deutlich, dass hier ein extrem gläubiger Mensch hinter den Morden stehen muss. Durch den Prolog bekommt man zwar schon eine Ahnung warum und auch während des Krimis wechseln die Handlungsstränge des Öfteren und man erhält einen kleinen Einblick in das Seelenleben des Täters. Doch um wen es sich letztendlich handelt und welches Motiv ihn zu den Morden veranlassen, dies erfährt man ebenfalls erst zum Ende hin. . So gestaltet sich die Story von Anfang an sehr spannend, undurchsichtig, stellenweise stocken die Ermittlungen, dann gibt es wieder eine heiße Spur und immer ist der Leser auf dem Ermittlungsstand von Beaufort und seiner Freundin Anne. Obwohl Anne als erste am Tatort war und ihr somit die Story zusteht, recherchiert die fußballbegeisterte Journalistin eher halbherzig, da sie gleichzeitig noch ein Casting bei einer Sportsendung hat, auf das sie sich vorbereiten muss und auch für die Berichterstattung des 1. FC Nürnberg zuständig ist. . Dies hält Beaufort aber nicht davon ab, selbst Nachforschungen anzustellen, immer tatkräftig unterstützt von seinem Freund Ekki, dem Justizsprecher. Und da sich Beaufort bisher nicht groß mit dem rechtsradikalen Milieu wie auch mit der Nazi-Vergangenheit seiner Stadt beschäftigt hat und nun hierüber erst einmal gründlich recherchiert, erhält man dadurch gut dosiert viele interessante Informationen. Und auch ein wenig Lokalkolorit rund um die Stadt Nürnberg ist vorhanden. So gestaltet sich der Krimi äußerst komplex und informativ. . Der Schreibstil von Dirk Kruse ist durchweg sehr fesselnd und trotz des brisanten Themas blitzen hier und da humoristische Züge auf, die jedoch der Ernsthaftigkeit keinen Abbruch tun. Die Story entwickelt sich sehr verzwickt, ein Motiv ist für die Polizei wie auch für Beaufort und Anne bald ersichtlich, doch wer sich hinter diesen Morden verbirgt, bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Zwar zieht Dirk Kruse für seine Lösung des Falls am Ende schon etwas Kommissar Zufall zur Hilfe, trotzdem wirkt der Krimi sehr gut durchdacht und die Auflösung ist schlüssig umgesetzt. . Die Figur des Frank Beaufort hat mir sehr gut gefallen, da er so ganz anders ist als andere Privatermittler. Der Millionär genießt sein Leben und seine finanzielle Unabhängigkeit in vollen Zügen. Gutem Essen und Weine geht er generell nie aus dem Weg, was sein Hüftgold fördert, den sportlichen Aktivitäten seiner Freundin kann er nicht viel abgewinnen und ihre liebevollen Hänseleien hierzu nimmt er mit stoischer Ruhe hin. Der 40-jährige ist ein Gentleman alter Schule, wirkt oft wie ein englischer Adliger und pflegt seine Freundschaften zu Wein- und Buchhändler. Das direkte Gegenteil davon ist seine Freundin Anna. Die ehrgeizige Radiomoderatorin träumt von einem Job beim Fernsehen als Sportreporterin, liebt ihren Job über alles, ist quirlig, neugierig, lebenslustig und modern. Die scheinbar so unterschiedlichen Charaktere harmonieren jedoch sehr gut miteinander und ergänzen sich gut. . Fazit: Ein sehr spannender, komplexer Krimi mit einem hochaktuellen Thema, der jedoch trotzdem oder gerade deswegen auch einige humoristische Seiten hat und einem Protagonisten, der einmal ein wenig anders ist als das gängige Muster.
  15. Cover des Buches Liebestod (ISBN: 9783455502626)
    Holger Noltze

    Liebestod

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Italien hören. Eine musikalisch illustrierte Reise durch die Kultur und Geschichte Italiens von den Anfängen bis in die Gegenwart (ISBN: B004S7CKF4)
    Corinna Hesse

    Italien hören. Eine musikalisch illustrierte Reise durch die Kultur und Geschichte Italiens von den Anfängen bis in die Gegenwart

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962

    Hörbuch – Italien von Corinna Hesse, gelesen von Rolf Becker 

    Ein kurzweiliges Hörbuch über die geschichtliche Entwicklung von Italienbeginnend mit der Gründung Roms durch Romulus&Remus, den Etruskern, und Römern wird erzählt. Die musikalischen Einblendungen machen das Hörbuch äußerst interessant, ebenso die angenehme Erzählstimme von Rolf Becker. Auch die kulturelle Entwicklung wird hier dargebracht, wie Leonardo da Vincis und Michelangelos wirkten sowie Raffael, dessen Schaffen die Italiener geprägt hat. Großer Andrang bei den Aufführungen der italienischen Opernabende.

    Mir gefällt so ein wenig Kultur und Geschichte immer gut.

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