Bücher mit dem Tag "verfilmt"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verfilmt" gekennzeichnet haben.

649 Bücher

  1. Cover des Buches Game of Thrones (ISBN: 9783734163968)
    George R. R. Martin

    Game of Thrones

    (5.516)
    Aktuelle Rezension von: elyra_morven

    Die Herren von Winterfell ist mehr als nur der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe – es ist der Startschuss für ein vielschichtiges, politisch kluges und emotional brutales Epos. George R. R. Martin versteht es meisterhaft, komplexe Figuren, düstere Machtspiele und tragische Wendungen miteinander zu verweben.

    Jede Perspektive – ob Stark, Lannister oder Targaryen – bringt neue Facetten, und nichts ist so, wie es scheint. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und dabei immer fokussiert auf das Wesentliche: Macht, Ehre, Loyalität und Überleben.

    Was das Buch so besonders macht, ist die Konsequenz: Niemand ist sicher. Entscheidungen haben Gewicht, Verluste schmerzen, und Moral ist eine Frage der Perspektive.

    Ein grandioser Auftakt, der Lust auf mehr macht – und gleichzeitig spüren lässt, dass in dieser Welt alles seinen Preis hat.

  2. Cover des Buches Stolz und Vorurteil (ISBN: 9783150207680)
    Jane Austen

    Stolz und Vorurteil

    (4.059)
    Aktuelle Rezension von: irinadoesty

    Stolz und Vorurteil war für mich eine richtig schöne Leseerfahrung. Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und habe das ruhige, elegante Tempo sehr genossen.


    Die Übersetzung hat mir besonders gefallen, da sie sehr flüssig ist und den Text leicht zugänglich macht. Man merkt, wie viel Wert auf eine gute Sprache gelegt wurde.


    Die Beziehungen zwischen den Figuren sind spannend und fein ausgearbeitet. Insgesamt ein Buch, das man entspannt lesen und einfach genießen kann.


  3. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Anhänge und Register (ISBN: 9783608989441)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe - Anhänge und Register

    (7.806)
    Aktuelle Rezension von: KiraNear

    Titel: Der Herr der Ringe

    Autor*in: J.R.R. Tolkien

    Erschienen in Deutschland: 2016 (Diese Version)

    Originaltitel: The Lord of the Rings

    Erschienen in England: 1954, 1955, 1966

    Übersetzer*in: Margaret Carroux, E.-M. von Freymann, Helmut W. Pesch

     

    Weitere Informationen: 

    Genre: Fantasy, Abenteuer, Gen, Drama

    Preis: € 88,00

    Seiten: 1295

    Sprache: Deutsch

    ISBN: 978-3-608-96035-8

    Verlag: J.G. Cotta'sche Buchhandlung

    Rezensionsexemplar: Nein 

     

    Inhalt:

    Diese wunderschöne Ausgabe zum 125. Geburtstag Tolkiens am 3. Januar 2017 enthält fünfzig Illustrationen von Alan Lee, dem Künstler, dessen Vorstellungskraft in überwältigender Weise mit der Tolkiens übereinstimmt. Alan Lees Bilder haben ganz maßgeblich die Ästhetik der Herr-der-Ringe-Filme geprägt.

    »Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.« Vor unvordenklichen Zeiten wurden die Ringe der Macht von den Elben geschaffen und Sauron, der Dunkle Herrscher, schmiedete heimlich den Einen Ring und füllte ihn mit seiner Macht, auf dass er über alle anderen gebieten konnte. Aber der Eine Ring wurde ihm genommen und so sehr er ihn auch in ganz Mittelerde suchte, er blieb dennoch für ihn verloren. Viele Zeitalter später fällt der Ring in die Hände des Hobbits Bilbo Beutlin … und so beginnt das größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur. 

     

    Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):

    Das Buch hier hat einen sehr interessanten Weg genommen, um zu mir zu finden. Irgendwann, 2016 oder 2017, aus Gründen, die ich bis heute nicht kenne, hat mein Freund von seiner Großmutter (Glaub, dass es sie war) das Angebot bekommen, zu Weihnachten "Der Herr der Ringe" geschenkt zu bekommen. Er aber selbst liest nichts und hatte dann mich gefragt, ob ich das Buch haben möchte. Ich hab dann gesagt: Ja, ok, warum nicht? 

    Danach lag es dann für Jahre auf meinem SuB, hier und da hatte ich dann mal versucht, es anzufangen, aber aus mehreren Gründen dann immer wieder abgebrochen oder abbrechen müssen. Tja, und dann kam 2025. Ich war dabei, meinen SuB abzubauen und dazu gehörten auch die beiden Ausgaben von "Der Herr der Ringe", die deutsche aus diesem Eintrag, als auch ein englisches Taschenbuch. Aber um das Taschenbuch soll es hier mal nicht gehen. Sondern um das Buch, das ich ihm Frühling 2025 gelesen habe. Ja, die Rezi kommt sehr sehr spät, aber hey, passt ja dazu, dass ich rund 8-9 Jahre zum Lesen gebraucht habe. 

    Was ich am Ende total bereut habe, sowohl bei der deutschen, als auch bei der englischen Version. Ich hatte richtig viel Spaß beim Lesen und da ich damals erst wenige Wochen zuvor die Filme gesehen habe (Extended Version, natürlich), hatte ich diese noch im Hinterkopf und konnte sie ein wenig miteinander vergleichen. Kurzum, sind beides Meisterwerke. Punkt.  

    Was mir auch an diesem Buch gefallen hat, sind nicht nur die richtig schönen Illustrationen, sondern auch die Tatsache, wie einfach es zu lesen war. Nicht von der Sprache her, nein. Sondern weil es schön auf mein Lesekissen gepasst hat. Bei dicken Büchern hatte ich besonders früher das Problem, dass ich beim Halten dieser mit meinen kleinen Händen immer mal wieder Krämpfe bekommen habe. Aber das war hier nicht der Fall. Auch waren die Seiten nicht hauchdünn wie in einem Buch aus der Kirche, sondern dick genug, dass ich beim Umblättern nie Angst haben musste. 

    Ok, kurz zur Story: Sie hat mich hellauf begeistert. Ich meine, ich mag die Filme ja schon sehr, aber das Buch ist nochmal auf einer ganz eigenen Ebene unterwegs. Die Freundschaft zwischen Gimli und Legolas, und auch die zwischen den Hobbits. Gandalf und Galadriel und Aragorn überzeugen natürlich auch total, wie Faramir und Boromir. Hab ich wen vergessen? Achja, Bill, das Pony. Die Anhänge, die bei dem Buch mit dabei waren, waren auch teilweise ziemlich interessant, aber ich gebe zu, in der englischen Ausgabe, die ich danach gelesen habe, habe ich sie nicht nochmal gelesen^^° 

     

    Fazit:

    Was soll ich sagen? Mir hat das Buch einfach richtig gut gefallen und ich habe es richtig bedauert, dass ich nicht früher dazu gekommen bin, und mich auch nicht früher zum Lesen des Buches aufraffen konnte. Aber letztes Jahr hab ich mir gesagt: Ok, das mach ich, das schaff ich. Tja und dieses Buch wird mich nie wieder verlassen. Btw, ich wusste bis heute nicht mal, wie viel das Buch kostet, da es wie gesagt ein Geschenk war O_o

    Von mir bekommt das Buch fünf Sterne und natürlich sowas von eine Lese-Empfehlung. Natürlich tun es auch andere Versionen^^°

    Gilt auch stellvertretend für "The Lord of the Rings", aka die englische Version. Der Vollständigkeit halber.

  4. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

    (4.686)
    Aktuelle Rezension von: _lenas-buecherwelt_

    "Die Bücherdiebin" zeigt, dass Worte ein Rückzugsort und ein Abenteuer sein können, doch gleichzeitig können sie auch gefährlich werden.
    Der Schreibstil war etwas anders als bei den meisten Büchern, die ich bis jetzt gelesen habe. Daran musste ich mich erst ein wenig gewöhnen, war dann aber schnell in der Geschichte drin.
    Der Tod ist in der Geschichte der Erzähler. Er berichtet von dem kleinen Mädchen Liesel, dem er öfter in verschiedenen Situationen begegnet ist und dessen Geschichte ihn nicht losgelassen hat. Er schildert auch auf eine besondere Weise die Zeit während des zweiten Weltkriegs und berichtet über den Alltag und das Überleben in Deutschland, über Hoffnung, Schuld und eben auch über den Tod.
    Liesel ist ein mutiges Mädchen, das in Büchern und Worten ihren Rückzugsort gefunden hat und die in ihren jungen Jahren schon einiges erlebt hat und nun bei Pflegeeltern aufwachsen soll. Hans Hubermann war für sie ein toller Vater und ist für sie ebenfalls zu ihrem Rückzugsort geworden. Auch Rosa Hubermann hat Liesel in ihr Herz geschlossen, sie hat nur eine andere Art und Weise ihre Liebe auszudrücken. Rudi und Max sind für Liesel zu zwei guten Freunden geworden.
    Auch die Gestaltung de Buchs war etwas besonderes, mit Zeichnungen, Geschichten und Bildern von Max.
    Die Geschichte hat mich nachdenklich gemacht, mich berührt und mir auch die ein oder andere Träne entlockt.

  5. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499012426)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

    (11.881)
    Aktuelle Rezension von: Tamara-Usenbenz

    Dieses Buch hat so einiges mit mir angestellt. Beim Lesen habe ich geschmunzelt, dann habe ich sehr intensiv gefühlt. Die Protagonisten wachsen einem mit der Zeit unglaublich schnell ans Herz.

    Und obwohl ich Happy Ends liebe, war dies eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich weiß noch ganz genau, wann und wo ich das Buch beendet habe: nachts um 1:00 Uhr in unserem Campervan in Griechenland. Während alle anderen schon schliefen, schluchzte ich leise in mein Kissen und trotzdem war es so schöööööön.

    Denn Liebe heißt manchmal eben auch: loslassen.

  6. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1) (ISBN: 9783551322814)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen (Harry Potter 1)

    (19.533)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Meine Kurzeinschätzung: Ja ich gebe es zu- ich gehörte bis jetzt zu den wenigen Menschen, die alle Filme gesehen und geliebt hat, aber die Bücher nie gelassen hatte. Durch die Challenge: "Ich entscheide was du liest", konnte ich das nun ändern. :) Und es war ein kompletter Volltreffer. Ich liebe die Welt rund um Hogwarts nun einfach nochmehr und freue mich auf die weiteren Bücher und Zusatzbände. ♡ Gerade um die Hintergründe besser verstehen zu können, sind die Bücher eine perfekte Ergänzung. ♡ *Achtung! Die Rezension enthält Spoiler. Es handelt sich um den ersten Band einer Reihe.*


    Cover: Das neue Cover finde ich wirklich unheimlich schön! Da konnte ich tatsächlich nicht widerstehen. ♡ Der Buchrücken zeigt eine hochgewachsene, schlanke Frau mit großen Hut und Brille. Sie ist komplett in grün gekleidet- und hält einen Hut in den Händen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie Mrs. McGonagall darstellen soll. Zu ihren Füßen sitzt eine grüne Kröte. :) Unter ihr sieht man ein ganz besonderes Wappen: Auch dieses ist grün und zeigt ein schneeweißes Einhorn! Ein wunderschönes Zusammenspiel. Das Cover selbst zeigt den jungen Harry Potter mit schwarzem Umhang, Gryffindorschal und Hedwig auf dem Arm. Im Hintergrund sieht man die berühmte Lok und Hogwarts. :) Am meisten liebe ich die großen und kleinen Details und das Farbschema das aus dunklen, satten Farben besteht. Ganz große Liebe! ♡


    Schreibstil: Der Schreibstil von J.K. Rowling war wirklich toll- bildlich, detaillreich, flüssig und leicht zu lesen. Ich war sofort mitten in der Geschichte und habe mit Harry mitgefiebert, die Autorin konnte mich sofort abholen. :) Es war schön jetzt auch endlich in Buchform in Hogwarts zu landen. Viele kleinere Details werden in dem Buch erwähnt und ergänzen somit hervorragend die Filme. Auch die Kapitellängen empfand ich als sehr angenehm. Rundum ein wirklich gelungener erster Einstieg in die Bücher. ♡ Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Bände der Autorin. ♡ 


    Idee: Die Idee des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Wie schon in den Filmen, war ich von dem Setting und dem Aufbau der Geschichte begeistert! ♡ Harrys Eltern starben auf grausame Weise- und so landete er als Baby bei seiner Tante und seinem Onkel. Man merkt schnell das er dort vollkommen unwillkommen ist. Gerade die Einquartierung in den Schrank unter der Treppe macht dies deutlich. Sein Leben ist bis zu seinem 11. Geburtstag unsagbar traurig.. Niemals Liebe, Zuneigung oder Freundschaften.. Bis.. Merkwürdige Dinge passieren- Eulen versammeln sich bei ihrem Haus, Hunderte Briefe werden Harry zugestellt. Und dann steht Hagrid vor der Tür und seine Welt steht Kopf. Denn Harry wurde in der Zauberschule für Hexerei angenommen worden: Hogwarts. Plötzlich hat er durch seine Vergangenheit Bewunderer, er findet wahre Freunde und lernt Dinge, die ein richtiger Zauberer können sollte. Er hat eine wunderbare Zeit, doch selbst Hogwarts scheint Geheimnisse zu haben- dort lauern Dinge.. Der Stein der Weisen ist sogar dort versteckt und kein geringerer als Voldemort will ihn stehlen. Keine Sekunde zögern Harry und seine Freunde, um ihn zu beschützen.. Und Harry würde sogar sein Leben dafür geben.. 


    Charaktere: Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. :) Mein absoluter Lieblingscharakter ist tatsächlich Hagrid. Hagrid ist ein sanfter Riese durch und durch- seine liebenswürdige und leicht verpeilte Art, hat mich wieder direkt ins Herz getroffen. Und natürlich seine große Liebe für Tiere- das ist ein großer Punkt, der uns verbindet. :) Gleich danach kommt natürlich Harry und seine Freunde Ron und Hermine. Dieses Trio ergänzt sich wirklich hervorragend. ♡ Harry ist ein wirklich beeindruckender Charakter, der von einem unscheinbaren Jungen- zu einem loyalen Freund und mutigen kleinen Beschützer wird. Hermine punktet natürlich durch Fleiß, ihrer Art eine kleine Streberin zu sein und alles zu wissen. :) Während Ron alles versucht, um seinen Platz in der Welt zu finden und auch seinen Brüdern in nichts nach zu stehen. Ich bin soo gespannt, wie sie im zweiten Band sein werden. Von den Lehrern stehen selbstredend Professor McGonogall und Dumbledore ganz vorne in meiner Liste. ♡ Malfoy ist einfach Malfoy, wie auch schon in den Filmen, macht er Harry das Leben schwer und denkt an erster Stelle nur an sich selbst. Slytherin eben. ;)


    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 5 Sternchen. ♡ Die Filme waren jahrelang mein persönliches Highlight für die kalte Jahreszeit- mit dem gelungenen Auftakt der Reihe, ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die Bücher es nun auch werden könnten. :) Harry Potter hat mich vor allem in meiner Kindheit begleitet, schön das er es immernoch tut. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. 

  7. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783751203036)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

    (17.920)
    Aktuelle Rezension von: FineAnders

    "Die Tribute von Panem" habe ich gelesen, weil meine Tochter sich ganz dringend das Buch gewünscht hatte, und es unbedingt lesen wollte. Als es da war, hab ich´s halt auch gelesen.

    An sich fand ich die Geschichte irre toll, spannend und mitreißend, gradezu süchtig machend.

    Aber den Schreibstil mochte ich nicht so sehr. Durch die Erzählung aus der Sicht der Hauptdarstellerin ist von vorneherein klar wie es ausgehen wird. Außerdem blieben die anderen Charaktere dadurch eher farblos für mich.

    Ja und dann... muss es denn so derartig brutal sein? Das war erschreckend. Ich hätte mir da wenigstens tiefere Hintergrundinformationen gewünscht, wie diese Brutalität zustande kommt.

    Trotzdem lese ich auch die restlichen Bücher dieser Reihe. Ich mag Unvollständigkeit nicht und es ist spannend.

  8. Cover des Buches Feuer und Stein (Outlander 1) (ISBN: B00XLMGFF8)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein (Outlander 1)

    (2.685)
    Aktuelle Rezension von: BellasBooks_

    Ich wusste nicht, dass ein Buch mein Herz für ein Land öffnen kann, bis ich Outlander gelesen und vor Kurzem erneut als Hörbuch gehört habe.


    Und irgendwann stand ich wirklich in den Highlands. Zwischen Nebel und Wind. Mit Blick auf Berge, Lochs, die Burgen und den Steinkreis („Clava Cairns“ 👉🏻 Craig Na Dun ist tatsächlich fiktional).  Diese Orte mehr erzählen, als Worte je könnten.


    🏞️ Auf den Spuren von Claire & Jamie.
    Ich war dort. Ich habe Orte besucht, die ich zuvor nur aus der Geschichte kannte, und plötzlich wurde alles real. 

    Die Bücher, die Serie, meine eigene Reise.


    ⏳ Worum geht’s?
    Claire, eine kluge und unabhängige Frau des 20. Jahrhunderts, wird auf mysteriöse Weise in die Vergangenheit katapultiert. Mitten in das raue Schottland des 18. Jahrhunderts.


    Dort trifft sie auf eine Welt, die von Clans, Loyalität, Krieg und alten Mythen geprägt ist. Sie trifft auf einen Mann, der ihr Leben für immer verändert.


    💔 Gefangen zwischen zwei Zeiten. Zwischen zwei Leben und zwischen Kopf und Herz.
    „Feuer und Stein“ ist der Auftakt einer Geschichte voller Magie, Stärke und zarter, wilder Liebe. Ich ich war sofort süchtig.


    🎧 Besonders hervorheben möchte ich Birgitta Assheuer – die Sprecherin des Hörbuchs: Sie ist Claire.
    So lebendig, so nuanciert, so ausdrucksstark. Über 37 Stunden Sprechzeit und keine Sekunde davon verliert an Intensität. 


    Ich ziehe meinen Hut vor so viel Durchhaltevermögen, Gefühl und Talent.


    🎬 Auch die Serie hat mein Herz berührt.
    Die Schauspieler. Die Musik. Die Landschaft. Alles atmet die Seele der Bücher.
    Und ja, es schmerzt ein wenig, dass die letzte Staffel näher rückt … Aber was mir bleibt, ist das Gefühl und die Erinnerungen an ein wirklich großes Abenteuer 🥰


    🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 Meine Liebe zu Schottland begann mit diesen Seiten.
    Und sie wird bleiben. In jeder Erinnerung. In jedem Nebelschleier. Bei jedem Regenfall.

  9. Cover des Buches Tintenwelt 1. Tintenherz (ISBN: 9783751300513)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 1. Tintenherz

    (10.903)
    Aktuelle Rezension von: lealiestzwischen_den_zeilen

    Tintenherz war das erste etwas umfangreichere Buch, das ich als Kind von meiner Oma geschenkt bekommen habe. Anfangs war ich noch kritisch und weigerte mich, so einen für mein damaliges Empfinden "dicken Wälzer" zu lesen; aus Langeweile fing ich dann eines abends dann doch an und konnte das Buch danach kaum mehr aus den Händen legen. 

    Funkes Schreibstil, der einen förmlich in die Geschichte hineinsaugt, die düster-magische Atmosphäre, die wunderbar ausgearbeiteten Figuren - hier allen voran der Feuertänzer Staubfinger - begeistern mich auch noch heute nach wie vor. Die Beziehung zwischen Protagonistin Meggie und ihrem Vater Mo ist etwas ganz Besonderes und die Beschreibungen von Elinors Bibliothek lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. 

    Die Liebe zu Büchern wird auf jeder Seite spürbar - die Buch-Fürsorge von Buchbinder Mo, Elinors Büchersammlung, Fenoglio als Schöpfer der Tintenwelt und die magische Gabe des Lesens von Vater und Tochter.

    Ein gelungener Auftakt für eine der besondersten Jugend-Fantasy-Reihen überhaupt. Ganz klare Lese-Empfehlung für Jung & Alt!


  10. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783328102366)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

    (5.953)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    "Richtig war nicht unbedingt das, was richtig war, sondern das, was von der maßgeblichen Person für richtig erklärt wurde."

    Die Geschichte fängt genauso an, wie der Titel es vorhersage. Der Hunderjährige Allan hat keine Lust seinen 100ten Geburtstag zu feiern und stieg aus dem Fenster des Altenheim und verschwand. Was dann passiert ist sowohl skurill und an manchen Stellen humorvoll. Weil ich mir einfach nicht das vorstellen konnte und kopfschüttelnd lachen musste um mir das was gerade passiert sein soll, vorstellen zu können.

    Insgesamt war es aber mehr eine Erzählung über Allan, wie er aus dem Fenster stieg und was dann passiert, sowie Rückblicke was alles in seinem Leben passiert ist. Fand durch die Erzählung der Schreibstil sehr monoton und dadurch viel es mir schwer manchmal dran zu bleiben, weil es auch schnell langatmig wurde. 

    Eine solide und skurille Geschichte, die bestimmt mal was anderes ist!

  11. Cover des Buches Der kleine Hobbit (ISBN: 9783423715669)
    J. R. R. Tolkien

    Der kleine Hobbit

    (4.743)
    Aktuelle Rezension von: YunaC

    In der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien geht es darum, dass der Hobbit Bilbo Beutlin aus dem Auenland unerwartet Besuch bekommt. Nämlich von 13 Zwergen. Diese Zwerge wollen unter der Führung von Thorin Eichenschild, Sohn von Thrain, Sohn von Thror, ihre alte Heimat zurückerobern. Diese wurde vor vielen Jahren von einem besonders gierigen Drachen, Smaug genannt, beschlagnahmt, da die Fürsten von Dal sehr reich waren. Die Zwerge suchten nun für ihr Vorhaben einen Meisterdieb und ihr guter alter Freund und Berater, der Zauberer Gandalf, wählte Mister Beutlin, denn er sah etwas in ihm, was niemand sonst sah. So zogen sie gemeinsam los und mussten sich einer Menge Herausforderungen stellen. Doch wenn sie je am einsamen Berg ankommen würden, würde dort der Drache auf sie warten...

    Der kleine Hobbit ist die Vorgeschichte zu dem riesigen Fantasy-Epos der Herr der Ringe. Aber nicht nur das. Es ist auch eine Geschichte die in sich selbst abgeschlossen ist, da es einzig und allein wegen des Ringes, den Bilbo findet, auf Herr der Ringe anspielt. 

    Das Buch ist in einem älteren Schreibstil geschrieben, dass heißt, es ist etwas anstrengender zu lesen, als heutzutagige Bücher. Man muss sich einmal reinfinden, aber dann kommt man eigentlich damit zurecht. Außerdem ist es gut, das Buch vor den HdR-Büchern zu lesen (wenn man das vorhat;-), da diese noch etwas schwieriger sind. Man merkt aber, wie viel dahinter steckt. Es ist nicht bloß eine einfache Geschichte, es hat einen Hintergrund mit ganz viel Liebe und Detail, was es zu einem literarisch sehr wertvollen Buch macht. Die Welt ist faszinierend und realistisch und jeder Ort, jeder Charakter hat eine eigene Bedeutung.

    Für mich ist der kleine Hobbit ein sehr schönes Buch, was ich immer wieder sehr gerne lese.

  12. Cover des Buches Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen (ISBN: 9783641301644)
    E. L. James

    Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen

    (10.324)
    Aktuelle Rezension von: Seelenfunke

    Ich habe das Buch nach einiger Zeit abgebrochen – nicht, weil es schlecht geschrieben ist, sondern weil ich einfach keinen Zugang dazu gefunden habe.
    Die Beziehung zwischen Anastasia und Mr. Grey konnte ich weder fühlen noch nachvollziehen.
    Auch über die weiteren Bände habe ich nur gehört, und ich bin ehrlich froh, sie nicht weitergelesen zu haben. 

    Für mich war es einfach nicht das richtige Buch – aber jede Geschichte verdient Respekt.  

  13. Cover des Buches Anna Karenina (ISBN: 9783730609828)
    Leo Tolstoi

    Anna Karenina

    (1.101)
    Aktuelle Rezension von: Malte_Hermann

    Wenn ich Leo Tolstois „Anna Karenina“ lese, spüre ich von der ersten Bahnhofsszene an ein leises Grollen unter den Füßen: metallisches Zischen, neugierige Blicke, ein Vorzeichen von Unheil. Anna tritt für mich wie ein warmer Lichtkegel in eine kalte Gesellschaft; ihr Blick auf Wronskij entzündet eine Liebe, die zugleich Befreiung und Sturz bedeutet. Ich folge ihr durch Salons, Waggons und Gerüchte, durch die starre Höflichkeit von Petersburg und die klatschenden Kreise Moskaus. Ihr Ehemann Karenin wirkt korrekt wie ein Protokoll: Er schützt die Form und übersieht den Menschen. Ich schäme mich stellenweise über eine Welt, die Skandal wittert, aber Mitgefühl spart. (Mehr zu Anna Karenina: https://love-books-review.com/de/anna-karenina-von-leo-tolstoi/ )

    Parallel gehe ich mit Lewin über Felder. In Gesprächen mit Bauern, in Mühen und Zweifeln sucht er Sinn, Gott und Arbeit zu verbinden. Zwischen abgewiesenem Antrag, Rückzug und Rückkehr wächst in mir Ruhe: In Kittys Blick und der Geburt des Kindes erkennt Lewin eine demütige, leise Wahrheit. Diese zweite Geschichte erdet die erste; sie zeigt mir, dass Glück nicht flackert wie Feuerwerk, sondern glüht wie eine kleine Flamme, die man gegen Wind schützt.

    Je weiter ich lese, desto enger wird Annas Raum. Eifersucht, Schlaflosigkeit, Morphium und die Unmöglichkeit einer ehrlichen Zugehörigkeit lassen ihre Sprache spröde werden. Am Ende schneiden die Zugräder durch meine Gedanken: ein Entschluss, grausam klar. Ich bleibe erschüttert und zugleich dankbar, weil Tolstoi mir beides schenkt – das Porträt einer Gesellschaft, die Menschen zu Rollen verengt, und die Ahnung, dass Sinn im einfachen Guten liegt. Anna bleibt ein brennender Schatten; Lewin, ein stilles Versprechen von Alltag und Gnade.

  14. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783328111368)
    George Orwell

    1984

    (4.266)
    Aktuelle Rezension von: east

    Über 75 Jahre ist es her, dass Orwells kritische Dystopie zum ersten Mal erschien. Doch auch in der heutigen Zeit bleibt diese Geschichte aktueller, denn je und Winston Smiths Kampf gegen die Windmühlen der totalen Kontrolle wirkt nicht wie eine Erzählung aus längst vergessener Zeit und leider auch nicht wie Science-Fiction.

     

    Mit kritischem Blick und scharfer Zunge beschreibt Orwell eine Welt, in der keine Gesetze herrschen und doch niemand frei ist, eigene Entscheidungen zu treffen, eine Welt, die das Individuum nicht kennt und die Wahrheit verleugnet. Seine Geschichte ist verstörend und zeigt den Menschen auf seine schlimmste Art, gierig, rücksichtslos machthungrig und jeglichem Verstand gegenüber blind. Aber sie ist auch voller messerscharfer Beobachtungen, die heute noch genauso gültig sind, wie im letzten Jahrhundert.

     

    Apropos letztes Jahrhundert: Orwells Frauenbild ist eher unangenehm, was natürlich seiner Zeit geschuldet ist, aber dennoch sauer aufstößt. Er hat die schlimmste Art von Gleichberechtigung geschaffen: Gemeinsame Rechtlosigkeit, schrieb aber trotzdem einen Protagonisten, der alle Frauen auf ihr Aussehen oder Mutterschaft reduziert.

     

    Davon einmal angesehen bleibt 1984 ein Meisterwerk von einer Dystopie, auch wenn die Lektüre keinesfalls angenehm ist, viel zu deprimierend ist Winstons Leben, seine Welt und die Ausweglosigkeit der totalen Überwachung. Verstörend und grausam ist dieses Buch, aber auch intelligent, eben eines, das man gelesen haben sollte, gerade in solch turbulenten Zeiten.


  15. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783423086417)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

    (12.809)
    Aktuelle Rezension von: Trishen77

    "Eigentlich ist fast alles eine Nebenwirkung des Sterbens."

    Ich bin bereits seit Eine wie Alaska ein großer Fan des amerikanischen Autors John Green und seiner Jugendromane, die oft die Feinheiten dieses Genres und einzigartigen Thematiken verknüpfen. Ich weiß nicht, was es genau ist, das seine Bücher so ehrlich und doch so gut erzählt erscheinen lässt, aber in seinen Büchern fühle ich wohl, wie es mir sonst nur bei Autoren wie John Irving, Jorge Luis Borges oder den Gedichten Rilkes passiert. Was ihn jetzt nicht mit einer dieser Autoren konkret in Verbindung setzten soll, aber es ist da eine unkomplizierte Präsens in seinen Geschichten, Personen, seiner ganzen Sprache, die der Erfahrung des Lesens ein wenig das Glasscheibenhafte, das Hindernis nimmt, was manchmal zwischen Leser und Lektüre steht.

    Gleich vorweg: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein wirklich tolles Buch. Es ist vollkommen unprätentiös, es wirkt auf dem Leser, ist ein wunderbar unüberladenes Erlebnis. Es erreicht uns im Kleinen und es erreicht uns im Großen, ist eines dieser Bücher, an dem wir nicht vorübergehen können, sondern kurz innehalten, vielleicht nicht einmal genau wissen warum wir innehalten, aber eins ist klar: das Innehalten genügt als Grund, die Rührung genügt als Schleife auf dem Moment, das Buch, gelesen, in der Hand, genügt als vollendeter Ruf an das Leben in uns allen.

    "-und sofort bekam ich Angst, dass die Leute über mich, wenn ich starb, auch nichts anderes zu sagen hätten, außer das ich tapfer gekämpft hätte, als wäre das einzige, was ich je getan hatte, Krebs zu haben."

    Und um Leben geht es in diesem Buch, viel mehr, als in vielen anderen Büchern, in denen die Menschen tatsächlich die ganze Zeit einfach nur leben.
    Hazel Grace ist 16 und kann nur noch durch zugeführten Sauerstoff aus einer Flasche überleben, die sie mit sich herumtragen muss; Krebs in der Schilddrüse, Metastasen in der Lunge - unheilbar, nur noch aufhaltbar. Gelegentlich geht sie einmal in der Woche zu einer Art Gruppentherapie in einer Kirche für krebskranke Kinder. Dort trifft sie eines Tages einen Jungen, der selber mal an Krebs erkrankt war, jetzt aber gesund ist. Und es scheint, dass er sich auffällig für Hazel interessiert...

    Es ist natürlich letztlich unbeschreiblich, wie nah einem ein Buch nach der Lektüre steht. Also nicht nur, wie nah es einem geht, sondern wie sehr man darin, abseits vom Thema, Spuren einer lebendigen Wirklichkeit und Wesenhaftigkeit spürt - oder, altmodisch gesagt: Dass es ist, als wären die Romanfiguren Teilnehmer an einem Spiel, das auch wir spielen, wenn wir das Buch wieder geschlossen haben. Solche Bücher erreichen uns mit ihrem Thema stärker als andere, nicht weil sie Illusionen fabrizieren oder unterstützen, sondern weil sie offenbaren, was gültig ist in allem, egal ob Realität oder Fiktion. Eins davon ist sicherlich die Liebe und dieser Roman zeigt auch noch einige mehr.

    "Jedenfalls sind die wahren Helden nicht die Leute, die Sachen tun; die wahren Helden sind die, die Dinge BEMERKEN, die AUFMERKSAM sind."

    Im Grunde ist die Geschichte eine Liebesgeschichte – und dass sie viel, viel mehr ist, lässt diesen letzten Punkt trotzdem nicht in Vergessenheit geraten. Von den Szenen, durch die diese Buch sich bewegt, haben mich viele berührt, viele habe ich mit Spannung und Aufmerksamkeit verfolgt, viele sind mir als sehr gut geschilderte Gesten im Gedächtnis geblieben, die Kleinigkeiten eines Buches eben, die seine Lektüre zu einem riesengroßen Raum machen, den man nach der Lektüre nicht sofort verlassen kann, weil man ihn noch eine ganze Weile durchwandern muss. Übergreifend (Achtung SPOILER) hat mich aber letztendlich die Szene berührt, in der das Motto, die Essenz dieses Buches in aller Deutlichkeit hervortritt, wie sonst nur in einem Film , der einen sehr ähnlichen Namen und eine ähnliche Botschaft trägt. Die Szene in der Gus zu ihr sagt und man weiß, dass es das ganze Buch einfängt und letztendlich in diesem Satz der Punkt hinter die Aussage gesetzt wird, wodurch sie vollkommen ist:

    "Das Leben ist schön, Hazel Grace."

    Ein Moment zum Heulen. Aber auch ein Moment um John Green zu danken. Weil er ein großartiges Buch geschrieben hat. Denn damit ist natürlich nicht alles gesagt - aber das Wichtigste.

    Nachtrag: Es grenzt vielleicht schon an Blasphemie, wenn ich mir erlaube hier zwei Bücher anzuhängen, die keineswegs genau wie dieses Buch sind, ja noch nicht mal mit derselben Grundthematik arbeiten, aber denjenigen gefallen könnten, die auch dieses Buch gut fanden, und vielleicht stelle ich sie auch nur hier noch hinten an, weil sie mir ebenfalls sehr am Herzen liegen:
    Das also ist mein Leben
    Die Nackten
    Auch sehr zu empfehlen ist natürlich "Eine wie Alaska", Greens Debüt, ähnlich einzigartig wie dieser Roman.

  16. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1) (ISBN: 9783551319715)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)

    (15.146)
    Aktuelle Rezension von: WohlsortierteBuchstaben

    Nachdem ich im Netz immer wieder über Twilight gestoßen bin auch auch mein Freundeskreis über 'Edward oder Jacob?' diskutierte, musste ich diese Reihe nun einmal anfangen. Und ich glaube, ich habe gerade den richtigen Zeitpunkt dafür gefunden. 


    Gerade noch am 31. las ich dieses Buch fertig (ganz nach dem Motto: Jahr zuende, Buch zuende ✨️) 

    Und es hat mich wirklich überzeugt. Ich hatte recht große Erwartungen, aber diese wurden auch erfüllt. Ich möchte hier jetzt nicht sagen "wow, dieses Buch war so tiefgründig und wertvoll". Ähhm, nein, das wäre eine Lüge. Und das habe ich auch nicht erwartet, sondern eine Liebesgeschichte mit Spannung, Mysterie und - natürlich- Liebe 💗

    Bella als Charakter hat mir recht gut gefallen, allerdings: könnten wir bitte ein Buch über Alice bekommen!? 😍

    Edward ist natürlich DER Junge (oder soll ich sagen Mann, mit über 100 Jahren? 😅) und Jacob kommt nicht wirklich vor. 

    Das Setting im Wald und generell im kleinen Dörfchen hat mit sehr gefallen. 🌲

    Generell habe ich aber diesesen Vampir-düster-Gefahren Vibe richtig geliebt ✨️

    Und wenn mich jemals jemand mit roten Augen anschaut 👀, ich renne! 🫣

  17. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453272408)
    Stephen King

    Es

    (2.389)
    Aktuelle Rezension von: Radagast

    Ein Klassiker der bis heute nicht an Glanz verloren hat. 

    Der Horror beginnt damit das Gegenden von Maine berüchtigt sind "unheimlich" zu sein. Das ein Clown sein Unwesen treibt, ohne diesen je gefasst zu haben. Doch nicht nur als Clown kommt er in Erscheinung, sondern auch in anderer Gestallt. Beim Lesen entwickelt sich zeitweise eine angenehme Gänsehaut. Man möchte weiter lesen, die Neugier weiß das es zu Situationen kommt die einen in Mark und Bein erschüttern wird. Ja, man weiß das einen die Angst packt.
    Mit knapp über 1500 Seiten rauschte ich nicht über diesen Roman hinweg, wobei die Geschichte es erlaubt hätte diese zügig durch zu lesen. Es waren die Storys dazwischen die in mich zum inne halten brachten. Es waren genau diese psychologischen Grausamkeiten die mich zum Nachdenken anregten. Ja, zeitweise war es etwas langatmig. Wo ich mir dachte: "Junge, bring es auf den Punkt." Und geschickt spießt Stephen die Handlung der Geschichte wieder auf die Nadel und ich dachte mir beim lesen: "Verdammt. Er hat es wieder getan." Er hat es abermals geschafft mich zu faszinieren und zu schockieren. 

    Was soll ich sagen? Wenn es einen Autor gibt der mich nach 34 Jahren Hobby - Lesen immer noch so grausam abholen kann, dann ist es Stephen. 

  18. Cover des Buches Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2) (ISBN: 9783551322821)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)

    (11.541)
    Aktuelle Rezension von: Michelle0902

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens steigert die Spannung und erweitert die magische Welt eindrucksvoll. Düsterer Ton, cleverer Humor und starke Freundschaften fesseln bis zum Schluss. Ich bin begeistert: Ein gelungener, mutiger zweiter Teil. Das buch  mischt Rätsel und Gefahr, Hogwarts wirkt lebendig

  19. Cover des Buches Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4) (ISBN: 9783551322845)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Feuerkelch (Harry Potter 4)

    (11.487)
    Aktuelle Rezension von: leniisbooks

    Mit Harry Potter und der Feuerkelch erreicht J.K. Rowlings Reihe einen entscheidenden Wendepunkt. Der vierte Band ist spürbar düsterer, komplexer und emotionaler als seine Vorgänger – und markiert den Übergang von einer magischen Abenteuergeschichte hin zu einer Erzählung über Verlust, Verantwortung und die Realität des Bösen.


    Im Mittelpunkt steht das Trimagische Turnier, ein spektakulärer Wettkampf zwischen drei Zauberschulen, der Spannung, Gefahr und Abwechslung in den Schulalltag von Hogwarts bringt. Dass Harry wider Willen in das Turnier hineingezogen wird, verstärkt das Gefühl von Ausgeliefertsein, das diesen Band prägt. Die Aufgaben sind kreativ, nervenaufreibend und fordern Harry körperlich wie psychisch heraus – doch sie sind letztlich nur der Auftakt zu etwas weitaus Bedrohlicherem.


    Harry selbst macht in diesem Band eine deutliche Entwicklung durch. Er ist isolierter als zuvor, steht unter enormem Druck und wird zunehmend gezwungen, Entscheidungen zu treffen, für die er eigentlich noch zu jung ist. Besonders eindrücklich ist dabei, wie realistisch seine Überforderung dargestellt wird. Er ist kein strahlender Held, sondern ein Jugendlicher, der an den Erwartungen von außen zu zerbrechen droht.


    Auch die Freundschaften stehen nicht mehr selbstverständlich fest. Der Konflikt mit Ron zeigt, dass selbst enge Bindungen unter Misstrauen und Neid leiden können. Umso bedeutender ist die Rolle von Hermine, die sich als emotionale Konstante erweist und den Kern der Freundschaft bewahrt. Diese zwischenmenschlichen Spannungen verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und Glaubwürdigkeit.


    Die neuen Figuren bereichern den Roman spürbar. Cedric Diggory bleibt als fairer, sympathischer Rivale besonders in Erinnerung, während Charaktere wie Fleur Delacour und Viktor Krum neue Perspektiven auf die Zaubererwelt eröffnen. Auch das Konzept internationaler Zauberschulen erweitert das Universum, selbst wenn dieses Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft wird.


    Der wahre Einschnitt erfolgt jedoch im Finale. Die Rückkehr Lord Voldemorts ist kalt, brutal und endgültig. Cedrics Tod trifft unvorbereitet und macht unmissverständlich klar, dass die Zeit der spielerischen Abenteuer vorbei ist. Dieser Moment zerstört die letzte Illusion von Sicherheit und verändert die gesamte Tonalität der Reihe nachhaltig.


    J.K. Rowling gelingt es meisterhaft, Spannung und emotionale Wucht zu verbinden. Der Feuerkelch ist nicht nur ein erzählerisch starker Band, sondern auch ein thematisch wichtiger: Er handelt von dem Verlust von Unschuld, von Angst und davon, wie man weiterlebt, wenn das Böse nicht mehr abstrakt ist.


    Fazit:

    Harry Potter und der Feuerkelch ist ein kraftvoller, düsterer und wegweisender Teil der Reihe. Mit dem Trimagischen Turnier als faszinierendem Rahmen und einem erschütternden Finale setzt der Roman neue Maßstäbe und bereitet den Boden für die kommenden Konflikte. Ein unverzichtbarer Band, der zeigt, wie erwachsen diese Geschichte geworden ist. 


  20. Cover des Buches Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5) (ISBN: 9783551322852)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5)

    (9.965)
    Aktuelle Rezension von: Simy96

    Schrift super klein für die vielen Seiten. Zwischendurch hatte ich eine kleine Flaute, habe mich jedoch zusammen gerissen, da die Erzählung an sich wirklich sehr spannend ist! An den Schreibstil von J.K. Rowling habe ich mich mittlerweile nach 5 Bände gewöhnt.

    Zur Geschichte an sich.. ich habe mir die Filme zik Mal angeschaut und wollte nun endlich mal die Bücher lesen. Bei jedem Buch bis jetzt erzähle ich meinem Mann von den Differenzen oder den fehlenden Szenen von Film zu Buch. Die Bücher MUSS man gelesen haben! Die Gefühle die im Film vielleicht nicht so rüberkommen, kommen auf Papier um so mehr zur Geltung. Ich finde J.K. Rowling hat wirklich sehr sehr gute Arbeit geleistet, was die Beschreibung der Gefühle angeht. Ich spüre die Gefühle wirklich raus.
    Die Wut die ich beim lesen in mir gespürt hatte und das alles nur wegen Dolores Umbridge oder als ich an der Szene von Sirius Tod angelangt bin, da konnte ich nicht anders wie Weinen! Da hat mir jedoch etwas gefehlt eine kleines Winziges Wort welches Sirius zu Harry sagte, dass viel ausmacht.. “gut gemacht, James!” stand im Buch leider nicht so drin..

    Fazit: wie erwähnt muss man die Bücher einfach gelesen haben um Harry Potter wirklich bis ins tiefste zu verstehen, da wirklich viele Szenen (verständlich aufgrund der Länge) im Film fehlen, die ich aber wirklich gerne verfilmt gesehen hätte. Ich habe das Buch geliebt aufgrund der vielen Details, daher wirklich immer sehr zu empfehlen!

  21. Cover des Buches Seelen (ISBN: 9783551312495)
    Stephenie Meyer

    Seelen

    (5.373)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Dieses Buch war eine Empfehlung und ein Geschenk! Was soll ich sagen, hat voll und ganz meinen Geschmack getroffen, danke!!

    Das ist das erste Buch der Autorin, dass ich gelesen habe. Die "Biss"- Reihe ging an mir vorbei, da kenne ich nur die Filme.

    Das Buch über die Seelen, die wie "Parasiten" in einen Menschen eingepflanzt werden können und so die Erde überrant haben. Ich konnte mich an Anfang noch nicht ganz so klar eine Vorstellung machen, wie es so sein wird, dass Buch zu beginnen. 

    Es ist sehr bildhaft und sobald ich das Buch aufgeschlagen habe, war ich mit den ganzen Protagonisten (das waren nicht wenige) genau dort und hab das erlebt und gefühlt wie die. Ich brauch keine lange Reihen. Es reicht ein Buch, gerne auch ein dickes wie dieses, um mich zu überzeugen.

    Ich kann das Buch sofort jeden empfehlen! Das war so gut und werde bestimmt noch eine Weile daran denken müssen.

  22. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

    (14.321)
    Aktuelle Rezension von: traumweltenwanderer

    ... eine chaotische Kombination, mit der sich die 16-jährige Gwendolyn plötzlich auseinandersetzen muss. Denn sie ist die Letzte im Kreis von 12 Zeitreisenden, mit denen sich eine Londoner Geheimloge befasst. Genau diese ultrageheime Geheimloge macht Gwendolyn nun das Leben schwer. Da hilft es auch nicht, dass sie einen Zeitreisebegleiter hat - der sieht nämlich unverschämt gut aus und bringt Gwen fast die ganze Zeit auf die Palme.

    Schon seit Jahren ist die Edelsteintrilogie eine meiner liebsten Reihen. 

    Denn es steht fest:

    1. Man lacht, fühlt und fiebert mit.

    2. Die Zeit vergeht wie im Flug und

    3. Man merkt überhaupt nicht, dass man liest.

    Sympathische, liebenswürdige Charaktere mit Macken zum Gernhaben machen es einem leicht, in dieser magischen Welt zu versinken. Dazu kommt ein humorvoller und leichter Schreibstil, der einen durch die Seiten zieht. Es wurde nie langweilig und ehe man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende.

    Am besten hat man dann sofort den zweiten Teil parat, denn den Cliffhanger kann man so einfach nicht stehen lassen. Spannend, humorvoll und voller Gefühl.

    Außerdem: Parallelen zur Verfilmung findet man auf jeden Fall, wenn auch nicht zu 100%.

  23. Cover des Buches Die Säulen der Erde (ISBN: 9783404178124)
    Ken Follett

    Die Säulen der Erde

    (6.249)
    Aktuelle Rezension von: Mikey

    Ich möchte diesmal die Geschichte nicht ausführlich schildern, nur soviel: Philip, der neue Prior der Abtei zu Kingsbridge, möchte zum Ruhme Gottes eine neue Kathedrale erbauen lassen. Ebenso der Steinmetz Tom Builder, dessen Lebenstraum es ist, als Dombaumeister an einem solchen Vorhaben mitzuwirken. Er kam mit seiner Gefährtin Ellen und ihren Kindern in Kingsbridge an, um nach Arbeit zu ersuchen. Doch beide sind nicht verheiratet, zudem verbirgt Ellen ein Geheimnis aus der Vergangenheit, welches einigen Mächtigen, insbesonders Bischof Waleran, einem Gegenspieler von Philip, gefährlich werden kann.

    Auch Aliena, Tochter des Grafen von Shiring, kommt nach Kingsbridge, nachdem ihr Vater als Verräter gefangen genommen wird und sie dadurch Titel und Zuhause verliert. Ihr Gegenspieler ist William Hamleigh, der neue Graf von Shiring.

    Um diese Konstellation entspinnt sich ein Mittelalterroman um Liebe und Gewalt, Macht und Intrigen.


    Ken Follett zeigt sich wieder einmal als Meister des Intrigantenstadels. Es geht ständig hin und her, mal hat der eine die Oberhand, mal der andere. Die Spannung bleibt dabei erhalten, weil die wirklich Bösen erst am Ende ihre gerechte Strafe bekommen. Das dies aber dann doch passiert, schafft Genugtuung, weist den Roman aber auch als Trivialliteratur aus, das aber im besten Sinn.

    Das schwächste Kapitel, weil am wenigsten überzeugend ist dabei meiner Meinung nach das Zwölfte, in dem sich Aliena mit ihrem gerade neugeborenen Baby zu Fuß auf die Suche nach dem leiblichen Vater macht, dabei bis nach Toledo kommt, ihn schließlich in Paris wiederfindet, um dann mit ihm zusammen, dabei eine wundertätige Madonnenfigur, durch diese sehr viel gesammeltes Geld und im Anhang noch ein Haufen Handwerker für den Kathedralenbau, nach Kingsbridge zurückkehrt. Das ist einfach "zuviel des Guten" und dazu wenig überzeugend.

    Überhaupt wirkt das Buch zum Ende hin arg gerafft, es fällt immer auf, wenn ein Autor sich am Anfang Zeit zum Entspinnen der Geschichte nimmt, zum Ende aber stark zusammenkürzt. (Das, was mich meistens stört.)

    Trotz allem fühlt man sich gut unterhalten und darum geht es ja in solch einem Roman, man muss nicht viel dabei denken und kann somit die knapp 1300 Seiten in ein bis zwei Wochen durchlesen.


    Denn wir haben es hier eben nicht mit einem Sittengemälde des sich langsam neigenden Mittelalters zu tun, Follett schildert die Zustände für den heutigen Leser anschaulich, ob dabei aber auch realistisch, möchte ich fast bezweifeln. Manches wirkt unglaubhaft.

    Sehr ausführlich sind die architektonischen Anforderungen, die mit dem Bau einer Kathedrale in der Zeit des Überganges von der Romanik zur Gotik verbunden sind, beschrieben. Man kann nachvollziehen, mit welchen Problemstellungen die damaligen Baumeister zu tun hatten.


    Ein Roman also mit historischen Schwächen aber einer sehr spannenden Handlung. Insgesamt eine Leseempfehlung für lange Winterabende, ein Buch, was man ohne größeren Nachhall lesen und dann wieder weglegen kann und das muss ja auch mal sein.
    Drei oder vier Sterne? Meistens gehe ich, wenn ich dazwischen liege, nach unten, diesmal aufgrund des spannenden Plots aber nach oben.


  24. Cover des Buches Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7) (ISBN: 9783551322876)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)

    (9.840)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Harry, Ron und Hermine sind auf der Suche nach den Horkruxen Voldemorts. Doch das ist nicht so einfach, denn die verbliebenen Horkruxe könnten überall sein. Es beginnt ein Roadtrip gegen die Zeit, der nicht nur darüber entscheidet, ob Harry am Ende Voldemort etwas entgegenzusetzen hat, sondern auch die Freundschaft und den Zusammenhalt des Trios, aber auch aller Gegner Voldemorts auf die härtest Probe überhaupt stellt. 

    Die düstere Atmosphäre, die Spannung und die emotionale Tiefe des Buches ist intensiver als in allen Vorgängerbänden. Die detaillierte Ausarbeitung der Handlung bleibt die größte Stärke der Autorin, selbst wenn sie die Geduld des Lesers teils auf eine echte Probe stellt. Die Verbindung aller Elemente zu einem großen Ganzen ist gut gelungen und plausibel. Kleinere Logikfehler stören wohl eher nur wenige Leser. Mit einem fulminanten Ende ist das letzte Drittel des Buches schier nicht mehr aus der Hand zu legen und erinnert einmal mehr daran, warum man einst mit der Reihe begonnen hat: Nicht die Magie des Zauberns ist entscheidend, sondern die Magie echten Mutes, der Freundschaft und des Zusammenhaltes.

    Mein Fazit: Hier endet mein Re-Read und auch hier habe ich die Lesezeit wieder genossen. Es hat sich gelohnt noch mal, nach so vielen Jahren nach Hogwarts zurückzukehren und mit einem ganz anderen Blick die Abenteuer erneut mitzuerleben. Noch mal werde ich sicherlich nicht zu den Büchern greifen, dazu gibt es einfach zu viel Anderes zu lesen, aber es war auch dieses Mal einfach eine magische Lesezeit.

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