Bücher mit dem Tag "verfilmung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verfilmung" gekennzeichnet haben.

453 Bücher

  1. Cover des Buches Die Herren von Winterfell (ISBN: 9783442267743)
    George R. R. Martin

    Die Herren von Winterfell

     (5.328)
    Aktuelle Rezension von: Eva1501

    Zum Inhalt: 

    Eddard Stark, der Lord von Winterfell, soll der engste Vertraute seines Freundes und Königs Robert Baratheon werden. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Auch seine Söhne müssen sich vielen Neuanfängen, Aufgaben und Gefahren entgegenstellen 



    Mein Fazit: 

    Nach den ersten Seiten habe ich mir gedacht, oh man das ist nichts für mich. Aber ich habe weitergelesen und das zum Glück. Wie gesagt am am Anfang  brauch t man  etwas um sich auszukennen. ( ich habe auch noch nicht die Serie gesehen!)  Aber dann konnte ich mich richtig  gut in die Geschichte hinein versetzen und das Buch hat mich dann total gefesselt . Die Figuren stellt man sich in seinen Gedanken vor und fiebert mit Ihnen mit. Der Autor hat einen tollen Schreibstil mit vielen kleinen fantasievollen und liebevollen Details. . Auf der ersten Seite ist eine Landkarte gezeichnet und auf der letzten Seite  werden die Königshäuser und ihre "Mitglieder" aufgelistet,  Das finde ich sehr sehr hilfreich!! Ich habe mir schon die nächsten Bänder geholt! 

  2. Cover des Buches Das Erbe von Winterfell (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Erbe von Winterfell

     (1.900)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    Eddard ist weiterhin die rechte Hand des Königs, doch wird es schwieriger denn je auf dem Königshof zu überleben. Auch seine Kinder machen sich auf den bevorstehenden Krieg bereit, genauso wie die anderen Reiche. Schon ist König Robert tot und der Kampf um die Krone beginnt.

    Da wir die Welt schon kennengelernt haben, ist es für mich jetzt einfacher, dem Geschehen zu folgen. Neben den Intrigen, die einen Hauptteil des ersten Romas ausgemacht haben, kommen jetzt endlich auch brutalere Kämpfe vor. Das heißt jetzt nicht, dass ich darauf gehofft habe, dass sich alle gegenseitig umbringen, aber endlich passiert etwas spannendes und der Spannungsbogen steigt. Mit Roberts Tod und der Herrschaft seines Sohnes statt Eddards mischen sich die Verhältnisse neu. Die Aufregung ist im ganzen Land zu spüren und auch ich habe in jedem Kampf mit gefiebert. Dabei ist das faszinierende die Strategie der einzelnen Einheiten. Ich als Leser konnte von jedem Gegner aus mindestens einer Sicht lesen, sodass ich mehr wusste, als die einzelnen Parteien. Jeder ist auf Rache aus, oder aber derjenige möchte die Krone haben. Es gibt mehrere Anwärter auf die Krone, sodass das Land geteilt wird. Robb tut sich mit dem Norden zusammen und besitzt so eine überraschend große Streitmacht. Mit dieser kämpft er gegen die Lennister und zu lesen, wie sie kämpfen und intrigieren hat meinen Lesegeist wieder geweckt.

    Auch die Parts von Jon auf der Mauer sind aufregend geblieben und jedes Mal passiert etwas neues. Man merkt, dass nicht nur Gefahr im Land droht, sondern auch von außerhalb und das macht mich neugierig auf das weitere Geschehen. Die Neugier und das Interesse des Lesers die ganze Zeit über zu behalten ist eine besondere Kunst dieses Autors und er hat es geschafft, dass ich die ca. 500 Seiten durchlesen wollte. Auch in Daenerys` Welt wird es jetzt spannend. Sie und der Khal wollen zusammen mit ihrem Gefolge gegen Westeros reiten, doch es kommt zu einem Unglück. Due ganzen Sachen passieren gleichzeitig und werden ganz langsam miteinander verknüpft.

    Insgesamt war der zweite Band um Längen actionreicher und spannender, als der erste und ich empfehle allen mindestens jetzt mit Game of Thrones anzufangen!

  3. Cover des Buches Der Thron der Sieben Königreiche (ISBN: 9783442268221)
    George R. R. Martin

    Der Thron der Sieben Königreiche

     (1.516)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    Nun sind Eddard und Robert beide tot und Joffrey hat die Macht übernommen. Doch Stannis und Renly haben auch beide ihren Anspruch auf die Krone erhoben und Rob wurde zum König des Nordens ernannt. Jeder schart ein Heer um sich, um die anderen anzugreifen und das einstige Königreich zerfällt.

    Nach actionreichen Kämpfen im vorigen Band habe ich eine ähnliche Situation in diesem Band erwartet. Viel gekämpft wurde zwar nicht, aber jeder spinnt seine Intrigen und versucht seine Gegner zu vernichten. Es kamen neue Parteien hinzu, wie zum Beispiel Stannis und so kamen auch neue Sichten hinzu. Jetzt kann man von jeder Partei aus mindestens einer Sicht lesen, sodass ich als Leser alles mitbekomme, während ich gleichzeitig sehen muss, wie die einzelnen über ihre Feinde spekulieren. Ich habe so eine gute Übersicht und dieses Mal haben mich die verschiedenen Perspektiven nicht gestört.

    Zum einen gibt es die Nachtwache mit Jon. Dieser hat mir schon von Anfang an gefallen und auch jetzt sind die Stellen einer meiner liebsten. Es ist eine Erfrischung neben dem Krieg im Königreich auch noch etwas von jenseits der Mauer zu erfahren. Es ist eine ganz neue Welt und birgt neue Gefahren, dessen Ausmaß man noch gar nicht kennt. Meine Neugier ist geweckt, was für einen Roman immer gut ist. Wobei noch nicht viele Gefahren zu sehen waren, sondern zuerst eine solide Grundlage für die späteren Bände geschaffen wurden. Allein aus diesem Grund würde ich weiter lesen.

    Zum anderen gibt es die verschiedenen Perspektiven seiner Halbgeschwister. Bran muss immer noch mit seiner Fessel kämpfen und tritt alternativ für den König des Nordens ein. Für mich sind die lokalen Kapitel auch wichtig für die Politik, ebenso wie für die verbliebene Familie Stark. Bran muss sich anstrengen und mit dem Leben kämpfen. Zugleich bekommt man noch Aryas momentane Situation zu sehen, die meiner Meinung sogar die heikelste ist. Es ist sehr persönlich und nicht landübergreifend und ich kann das junge, starke und mutige Mädchen gut leiden. Sie muss sich allein unter Fremden rumschlagen und kann nicht wissen, ob sie überleben wird. Auch hier ist die Gefahr vor Ort, wenngleich sie von einer anderen Seite kommt. 

    Sansa erzählt aus dem Leben der Burg, auch wenn Tyrion mehr Informationen gibt. Dieser ist der Feind meiner Lieblings-Charaktere und trotzdem mag ich ihn irgendwie. Intelligent integriert er in der Näher des Königs und seiner Schwester auf höchstem Niveau. Obwohl ich seine Gedanken und Gefühle kenne, erfahre ich die Ausmaße seiner Hinterlist mit all den anderen. Neben den Kindern lernen wir die prekäre Situation im Land auch einmal von einem einflussreichen Erwachsenen kennen.

    Stannis` Macht lernen wir auch kennen, wenn auch nur so nebenbei. Eine weitere Nebensache ist Theon Graufreud mit den Eiseninseln, die nun auch in den Krieg ziehen. So ist eine neue Macht ins Spiel gekommen, die überraschenderweise gegen die Starks ist und eine eigene Fraktion bildet. Dabei kann ich Theon absolut nicht leiden und gönne ihm nichts. 

    Mit der interessanteste Charakter ist Daenerys, die nun die Mutter von drei Drachen ist. Ihre Gefolgschaft ist zwar klein geworden, doch geht sie ihren eigenen Weg durch die Wüste. Mit ihren jungen Jahren hat sie eine große Verantwortung und liebt ihre nahen Gefolgsleute, noch mehr aber die Drachen. Diese geben ganz neue Möglichkeiten auf. Aber Daenerys beteiligt sich nicht am Kampf um die Krone, sondert wandert durch die Wüste. Ich mag ihre Art und ihren Mut und Entschlossenheit und erwarte ihre Kapitel immer sehnlichst.

    Alles in allem wieder einmal ein gelungener Roman, wobei man von Geroge Martin nichts anderes erwartet hat. Die Buchreihe entwickelt sich rasend!

  4. Cover des Buches 1984 (ISBN: 9783548234106)
    George Orwell

    1984

     (3.848)
    Aktuelle Rezension von: lesemaus1998

    Das Buch „1984“ von George Orwell ist eine Dystopie, welche mir von vielen Leser*Innen empfohlen wurde. Um genau zu sein, habe ich es sogar geschenkt bekommen, da ich eigentlich nicht unbedingt begeistert von dem Klappentext war. So lag das Buch auch einige Wochen bei mir auf dem Stapel ungelesener Bücher. Meine Erwartung wurde immer weiter erhöht, weil ja jeder mir sagte, wie toll das Buch war aber irgendwie war genau das mein Problem. Für mich war das Buch höchsten falls Mittelmaß. Insgesamt erhielt das Buch trotzallem noch 3,5 Sterne von mir.

    Das Cover ist recht schlicht was zu dem Inhalt des Buches passt. Schlicht und einfach wie die Welt in der unser Protagonist lebt. Der Klappentext ist ebenso wenig aussagekräftig was jedoch in dem Fall nicht negativ ist. Wenn ein Klappentext zu viel verrät, ist dies ebenfalls nicht gut. 

    Die Idee der Geschichte hat mir eigentlich gefallen. Ich finde dystopische Settings immer sehr interessant weswegen ich mich selten scheue. 1984 kam mir nur weniger wie eine Dystopie vor weil es in der Vergangenheit spielt und nicht in der Zukunft. Ich wusste, wie die Zukunft aussah. Damals war dieses Buch sicherlich eine Dystopie doch jetzt, konnte ich nicht viel damit verbinden. Der Schreibstil des Autors hat mir leider nicht gefallen. Dies ist jedoch Ansichtssache weswegen man hier nicht viel Urteilen kann. Für mich zog sich das Buch gerade wegen des Schreibstils sehr hinaus wodurch ich lange an dem Buch saß und mich teilweise durch gequält habe. Den Hintergrund konnte ich für mich ebenso wenig erkennen. Mir fehlte ein Ziel hinter dem ganzen. Es fühlte sich so an, als ob wir einfach einen Charakter in seinem Lebensalltag folgten.

    In Bezug auf die Charaktere kann ich mich positiv äußern. Die Charaktere haben für mich das vermittelt, was das Buch ausdrücken sollte. Vollkommene Leere und Emotionslosigkeit was hierzu passt. An manchen Stellen entdeckt man eine Gefühlsregung die genau abgepasst wurde. Deswegen haben mir die Charaktere, vor allem der Protagonist, sehr gut gefallen. 

    Das Ende kam für mich ein wenig überraschend und doch hatte ich das Gefühl, dass man leicht hätte eine Fortsetzung schreiben können. Die Spannung war jedoch über das komplette Buch sehr gut zu erkennen und zu spüren. Der Spannungsbogen wurde, auf seine eigene Art und Weise, auf einen Höhepunkt getrieben bei dem er sich dann entladen hat. 

    Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch eine recht gute Dystopie ist, die für seine Zeit sicherlich sehr gut war. Jetzt konnte ich mit dem Buch jedoch nicht so viel anfangen. Die Stärken lagen vor allem in den Charakteren und die Schwächen im Bereich des Schreibstils. Insgesamt erhält es von mir 3,5 von 5 Sternen. Erschreckend ist, dass es beispielsweise in Nordkorea immer noch so ist, also wenn man das bedenkt, was nach Außen sickert. Ich will nicht wissen, wie es wäre, in so einem Albtraum wie 1984 zu leben.

  5. Cover des Buches Tintenherz (ISBN: 9783791504650)
    Cornelia Funke

    Tintenherz

     (10.564)
    Aktuelle Rezension von: leoniebaggins

    Ich habe die Bücher zum ersten Mal mit 12 Jahren gelesen und ich hab mich sofort verliebt. Alleine dieses Cover, wow!

    Ich würde es nicht direkt als Kinderbuch bezeichnen, aber ich befinde mich sicherlich nicht mehr in der Zielgruppe, trotzdem lese ich es heute noch gerne!

    Die Story ist einzigartig! Cornelia Funke hat mich mal wieder mit einem ihrer Werke verzaubert!

    Und sind wir mal ehrlich: ich glaube jeder Bücher-Fan wünscht sich Mo´s Gabe! ;)

  6. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Die Gefährten (ISBN: 9783608939811)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe - Die Gefährten

     (1.185)
    Aktuelle Rezension von: leoniebaggins

    Mae govannen! ;) Ich weiß noch, ich hab mich mit 13-14 das erste mal an die “Die Herr der Ringe”-Reihe herangetraut, hab aber nach den ersten Paar Kapiteln aufgehört. Ich war schon immer von den Filmen begeistert und war enttäuscht von mir selber, dass ich die Bücher nicht mochte. Vor einem Jahr (bin jetzt 21) hab ich mich nochmal herangewagt und es “durchgezogen”, wenn man das so nennen darf. Wie gesagt, mit 13-14 bin ich mit Tolkiens Schreibstil überhaupt nicht klargekommen. Jetzt liebe ich ihn! Ich muss zugeben, anfangs ist es sehr langatmig (Tolkien beschreibt gefühlt 100 Seiten, wie sich die Bäume bewegen :D) doch sobald man sich auf den Schreibstil einlässt, verzaubert die Geschichte einen.  Also bitte den langatmigen Anfang durchhalten, es lohnt sich! Für mich bleiben diese Bücher zeitlose Klassiker und gehören in jedes Bücherregal von Fantasy-Lesern! :)

  7. Cover des Buches Die Saat des goldenen Löwen (ISBN: 9783442268214)
    George R. R. Martin

    Die Saat des goldenen Löwen

     (1.285)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    Die Hälfte des Landes ist zerstört und die Könige zerfleischen sich gegenseitig um die Vorherrschaft von Westeros. Doch dabei sehen sie nicht die Bedrohung außerhalb ihrer Grenzen, die sich immer zahlreicher formiert.

    Wieder können wir aus den zahlreichen Sichtweisen die Geschichte im vierten Band zusammensetzen. Was man aus einer Sicht nicht zu sehen bekommt, liest man aus einer anderen, wobei wieder jede Partei vertreten wurde. Habe ich gedacht, dass die vorherigen Bände nicht getoppt werden können, so habe ich mich gründlich geirrt. Mit Abstand ist hier am meisten passiert, wozu noch ein immer höher werdender Spannungsbogen kommt.

    Jon macht sich mit der Nachtwache in das Gebiet jenseits der Mauer auf. Wie auch schon davor habe ich mich immer nach diesen Kapiteln gesehnt. Jon entwickelt sich immer weiter und wird zu einem echten Mann der Nachtwache. Mit den anderen reitet er durch das Land der Feinde, um die Bedrohung zu bekunden. Dabei kam mit jedem Kapitel etwas neues hinzu und das weckte mein Interesse immer weiter. Super fand ich die Verbindung von Jon und seinem Schattenwolf. Im Laufe des Romans vertieft sich auch diese und Jon kann im Traum jetzt sozusagen Geist sein. So sieht er im Traum alles aus Geists Sicht und das ist faszinierend.

    Das selbe passiert auch mit Bran, der meine weitere Bewunderung bekommt. Er schlägt sich gut und auch er kann im Traum im Schattenwolf Sommer sein. Dabei kommt zu Winterfell eine neue Bedrohung und das ist Theon. Ich verabscheue ihn und er ist ziemlich egoistisch und ein einziger Narr. Wenn es ein Autor schafft, das Personen wichtig sind, man sie aber nicht mag oder aber sehr gut mag, hat dieser alles richtig gemacht. Theon überfällt Winterfell, das keine Ritter mehr hat und somit leicht einzunehmen ist. Für mich galten Winterfell und sie Starks immer als sicher und in einer guten Lage, doch hat mich der Roman etwas anderes gelehrt. Winterfell wurde eingenommen und was mit Bran und Rickon passiert ist, will ich nicht sagen. So haben mich selbst die Nebenszenen umgehauen.

    Der Großteil des Romans bestreiten die vier Könige, die gegeneinander kämpfen. Dabei hat der Autor die goldenen Mitte zwischen detaillierten Kampfbeschreibungen und Erzählungen über den beendeten Kamp gefunden. Würde jeder noch so kleine Kampf beschrieben werden, würde wir in einem Monat noch an dem Roman sitzen. So wurde nur die Schlacht am Ende in den Fokus genommen. Tyrion intrigiert weiter gegen jeden und stellt seine Pläne auf, um den Lennister König zu beschützen. Dazu kommt die kalte Cersei, die sich nur um ihren Sohn kümmert und nicht wirklich um das Reich. Auch von Sansa bekommen wir die Situation in Königsmund beschrieben, wobei sie immer noch eine Geisel ist. Obwohl ich ihre Art am Anfang nicht gemocht habe, tut sie mir jetzt schrecklich leid.

    Robb kämpft bei sich mit seiner Macht gegen die Lennister und vernichtete sie einer nach dem anderen. Der Fokus aber liegt bei Stannis und Renly. Diese wollen erst einmal sich gegenseitig vernichten, bevor einer von ihnen gegen Königsmund zieht. So fällt einer von ihnen und ich habe mit dem anderen weiterhin mit gefiebert. Auch die Endschlacht war geladen und spannend. Es stand eine Riesenmacht gegen die Stadtwache, bis Tywin Lennister mit seinem Heer dazu kam. Alles wurde dermaßen genial geschrieben und erzählt und man kann sich selbst eine Partei aussuchen. Wenn ein Autor Kämpfe und Intrigen erzählen kann und diese auch noch miteinander verbinden kann, so hat dieser das High-Level der Autoren erreicht.

    Auch von den Mädchen Arya und Daenerys bekommt man alles mit, wobei mich diese im vierten Band enttäuscht haben. Klar, sie haben ihre eigenen Kämpfe geschlagen, doch was großartig spannendes und verheerendes ist nicht passiert. Sie kämpfen einfach vor sich hin. Erst am Ende wurde es interessant, aber dann hat der Band aufgehört.

    Schlussendlich kann man sagen, dass viel unvorhersehbares passiert und jede Wendung wichtig ist. Wenn die Spannung bei irgendwem fällt, steigt diese woanders an und man selbst als Leser war die ganze Zeit beschäftigt.

  8. Cover des Buches Extrem laut und unglaublich nah (ISBN: 9783596169221)
    Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

     (1.226)
    Aktuelle Rezension von: culejule

    Ein Buch mit einer Thematik, welches mittlerweile viele Menschen betrifft.

    Der Vater von Oskar Schell fiel den Anschlägen vom 11. September 2001 zum Opfer. Schon beim ersten Durchblättern fiel mir das Daumenkino auf den letzten Seiten auf, welches mich berührte.

    Wie geht man als Angehöriger um, wenn ein geliebter Mensch bei einem Terroranschlag ums Leben kommt? - Diese Frage ist Kernpunkt der Geschichte. 

    Es geht um Oskar und seine Familie. Eine Familie, wo jeder auf seine Weise trauert. Und diese Trauer bezieht sich nicht nur vom besagten Terroranschlag, sondern über Generationen.

    Oskar will herausfinden, warum sein Vater sich genau zu der Zeit im World Trade Center aufhielt, obwohl dieser eigentlich ein Juweliergeschäft betreibt. Somit begibt sich Oskar auf die Suche nach den letzten Stunden seines Vater und diese Suche ist nicht nur ein Abenteuer für ihn und den Leser, sondern auch ein Abenteuer für die Gefühle.

    Mich hat die Geschichte ab der ersten Seite abgeholt. Auch in Hinblick, dass ich wütend wurde in Bezug auf die Reaktionen von Oskar's Mutter (vlt. weil ich anders reagieren würde?!).

    Aber das ist ja das Schöne daran, dass es mehrere Perspektiven gibt.

    Von mir eine klare Leseempfehlung, denn leider gibt es viele Hinterbliebene, die man nie vergessen darf. 


  9. Cover des Buches Die Frau des Zeitreisenden (ISBN: 9783596163908)
    Audrey Niffenegger

    Die Frau des Zeitreisenden

     (4.350)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Die Frau des Zeitreisenden, von  Audrey Niffenegger

     

    Cover:

    Das Zarte gefällt mir.

     

    Meine Meinung:

    Der Einstig war ja noch ganz interessant und Henry, ein Mensch der durch die Zeit reisen kann hat mich neugierig gemacht.

     

    Doch mit der Zeit wird es mir zu durcheinander, zu widersprüchlich, es kommt nichts neues und es wird langweilig.

     

    Eigentlich darf er bei den Zeitreisen niemand aus der Familie treffen, aber er tut es doch.

    ER darf nichts in den Zeiten ändern oder Wissen von der Zukunft in die Gegenwart bringen, und er tut es doch (Lottogewinn).

     

    Es ist nichts Magisches oder spannendes mehr bei Henrys Zeitreisen. Es wird einfach so erzählt. Wie ein Bericht. Für Clare ist das alles normal und selbstverständlich. Dadurch wird es auf mich  als Leser normal. Es ist einfach eine Geschichte über Henry und Clare. Keine Spannung, keine Emotionen (kommen rüber zu mir), keiner Romantik, Nichts.
     

    Die ganze Geschichte ist zu gewollt auf „realistisch“ getrimmt, dadurch geht das „Zauberhafte“ die „Magie“ verloren. Und für das Reale ist es viel zu unlogisch, hat zu viele Widersprüche und Ungereimtheiten, so dass es mich auch wieder nicht überzeugen oder fesseln kann.

     

    Ich bin froh als ich das Buch zuklappen kann.

     

    Autorin:

    Audrey Niffenegger lebt als Schriftstellerin und bildende Künstlerin in Chicago. Ihr erster Roman ›Die Frau des Zeitreisenden‹ steht seit Erscheinen 2004 auf den Bestsellerlisten und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Niffenegger liebt ›Alice im Wunderland‹ und Rilke, sammelt Schmetterlinge, Bücher und Comics

     

    Mein Fazit:

    Zu viel Durcheinander. 

    Deshalb von mir 2 Sterne.

  10. Cover des Buches Das also ist mein Leben (ISBN: 9783453267510)
    Stephen Chbosky

    Das also ist mein Leben

     (1.268)
    Aktuelle Rezension von: Jxnx

    Inhalt: 

    Charlie ist fünfzehn und sein erstes Jahr an der Highschool beginnt. Es wird ein Jahr voller Geheimnisse und Wunder. Es wird das Jahr, in dem er begreift, ein Teil dieser Welt zu sein. 

     

    Meinung: 

    Ich bin absolut verliebt in diese Geschichte. Es erzählt davon, wie es ist erwachsen zu werden, Dinge das erste Mal zu tun bzw. zu fühlen und auch mit Verlusten und Ängsten umzugehen. 

    Auffallend an diesem Buch ist, dass die Geschichte nur als Briefe geschrieben wurde. Dadurch lässt es sich sehr einfach lesen. Teilweise sind seine Gedanken als kurze und prägnante Sätze geschrieben, welche aber nicht den Lesefluss stören. 

    Wir lernen Charlies Leben, seine Familie und Freunde kennen. Die Freundschaft zwischen ihm, Patrick und Sam steht hierbei deutlich im Vordergrund. Ich habe laut mit ihnen gelacht, leise mit ihnen geweint und vor Freude geschrien, wenn ich mich mit ihnen Frei gefühlt habe.

    Es ist ein Buch, dass die schönen Seiten im Leben beschreibt, aber kein Blatt vor dem Mund nimmt, wenn es um schreckliche Dinge geht, wie Verlust, Ängste oder sogar Missbrauch. Es lässt einen nicht so schnell los. 

    Bisher kannte ich nur den Film und bin umso glücklicher nun diese wunderbare Geschichte auch endlich gelesen zu haben. Das Buch, sowie den Film kann ich nur empfehlen. 

  11. Cover des Buches Der Medicus (ISBN: 9783453471092)
    Noah Gordon

    Der Medicus

     (2.153)
    Aktuelle Rezension von: DerBlaueVogel

    Ein unglaublich tolles Buch, das nun eines meiner Lieblingsbücher ist. Die historischen Fakten stimmen nicht immer, aber es handelt sich ja um einen ROMAN, um  ein Buch, dessen Handlung ich lange nicht vergessen werden kann.

    Inhaltlich wird dem Leser ein Blick in die Welt der Bader und Gaukler, der reisenden Kaufleute, der Pest und des Hungers, des blinden Gottesglaubens und der Scheiterhaufen gewährt. 

    Die Hauptperson ist Rob Jeremy Cole, der nach dem Tod seiner Eltern bei einem Bader Schutz findet und sein Schüler wird. Nach dem Tod des Baders bricht Rob nach Persien auf, weil er dort bei dem berühmtesten aller Ärzte, einem wahren Heiler und Helfer der Menschen ausgebildet werden möchte. 



  12. Cover des Buches Die fünfte Welle (ISBN: 9783442313341)
    Rick Yancey

    Die fünfte Welle

     (971)
    Aktuelle Rezension von: Buch_Elfe

    Das Buch spielt in der Gegenwart, einer düsteren Gegenwart. Außerirdische stiften Chaos auf der Erde (sie werden die Anderen genannt). Plötzlich fiel auf der ganzen Welt der Storm aus, was große Katastrophen hervorrief. Dies war die erste Welle. Die zweite Welle war ein Tsunami, wodurch weitere tausende von Menschen starben. Die dritte Welle wurde durch eine Krankheit in Vögeln auf der Erde verbreitet. Die vierte Welle hat begonnen, keiner weiß mehr, wer gut und wer böse ist. Wer ist ein Mensch, wer sieht nur so aus? Die Außerirdischen entführen außerdem die Kinder und bringen sie zu speziellen Sammelpunkten. Was haben sie mit ihnen vor? Warum werden alle Erwachsenen getötet? 

    Die Protagonistin ist auf sich allein gestellt, da beide ihrer Eltern tot sind. Ihr kleine Bruder Teddy ist in der Hand der „Anderen“. Cassie versucht nun, ihren kleinen Bruder Teddy zu retten und trifft dabei auf den jungen Mann Evan. Doch wer oder was ist Evan wirklich?


    Die Geschichte ist wirklich sehr spannend. Aber auch sehr komplex. Auch den Schreibstil würde ich eher als schwierig einstufen. Ich musste mich wirklich auf das Lesen konzentrieren und teilweise Passagen doppelt lesen. Aber das Buch ist wirklich gut gelungen. Es ist sehr düster, aber auch sehr spannend. Zuerst versteht man gar nicht so richtig, worum es geht, was da alles passiert und wer eigentlich der Gute/ der Böse ist. Dadurch wird die Spannung gut aufgebaut. Und der Cliffhanger am Ende ist echt fies 😉 Ein etwas anderes, aber spannendes Buch, wo es ums pure Überleben und dunkle Machenschaften geht.

  13. Cover des Buches Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe (ISBN: 9783453529090)
    Kami Garcia

    Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

     (1.023)
    Aktuelle Rezension von: Rosalynn

    Wenn man den Film zuerst gesehen hat und ndanach wissen will wie es weitergeht, dann ist es weniger "langweilig" als es teilweise aufgefasst wird. Man muss an manchen Stellen sehr genau aufpassen, jedoch vergehen auch Seiten ohne wichtigen Inhalt. Es werden viele Dinge erklärt die in den späteren Büchern wichtig werden, was, wenn man diese nicht ließt, als unnötig erscheint. Es wird sich an manchen Stellen sehr auf Dinge konzentriert die für den Leser als unwichtiger scheinen als ein anderer Handlungsstrang. Manche Dinge werden nicht zu Ende erklärt, andere dafür zu ausführlich. Das Gleichgewicht ist nicht gut gefunden, jedoch, wenn die Geschichte einen einmal richtig packt, dann will man auch weiterlesen, so anstrengend es auch sein kann. Die weiteren Bände ziehen sich weniger und sind es wert gelesen zu werden.

  14. Cover des Buches Eragon (ISBN: 0375826696)
    Christopher Paolini

    Eragon

     (1.676)
    Aktuelle Rezension von: Eldfjadrur

    Auch wenn es bereits einige Zeit her, dass ich dieses Buch als Taschenbuch in den Händen hielt und mich zum Kauf entschied: Ich weiß noch genau, dass es das Cover war, was mich letztlich so in den Bann gezogen hat, dass ich nicht mehr nein sagen konnte. 

    Worum geht es? 

    Eragon, ein einfacher Bauernjunge, findet eines Tages bei der Jagd einen blauen Stein. Als dieser sich als Drachenei enthüllt und die Drachendame Saphira schlüpft, beginnt ein Abenteuer, welches sich Eragon wohl nie zu träumen gewagt hätte. Als Drachenreiter begibt er sich mit dem Geschichtenerzähler Brom auf eine Reise, die sein Leben für immer verändern wird. Schneller als er dachte muss er sich entscheiden, ob er sich verstecken will oder für sein Land zu kämpfen bereit ist.

    Der Schreibstil ist bereits jetzt (ich habe auch die drei nachfolgenden Bände gelesen) sehr gut. Ich finde, dass Christopher Paolini bei seinem Debütroman noch ein Teenager war, merkt man seinen Texten nicht an. 


    Ich habe sowohl Eragon als auch Saphira direkt ins Herz geschlossen. Klar machen sie nicht immer alles richtig, aber dann wäre die Geschichte nicht das, was sie ist. Die Reise auch ins Erwachsen werden eines Jungen, der zu dessen Beginn kaum 16 Jahre alt ist. 

    Dieses Buch beinhaltet so viele liebevoll ausgestaltete und durchdachte Charaktere. Im ersten Band ist mir neben Saphira und Eragon besonders Brom ein liebgewonnener Charakter geworden, aber auch Orik und der Zwergenclan haben ihren eigenen Charme. 

    Als ich Eragon das erste Mal gelesen habe, weiß ich noch dass ich mich durch die ersten geschätzten 50-100 Seiten etwas quälen musste, weil ich sie in dem Moment nicht so spannend fand. Warum das damals so war, kann ich heute nicht mehr sagen. So oder so, die Spannung kommt definitiv und baut sich bis zum Ende des Buches stetig auf. Das Ende ist ein gelungener Abschluss von Band 1, der die Vorfreude auf den zweiten Band weckt.


    Was das Tempo des Buches angeht, ist es die richtige Mischung aus schnellen, ereignisreichen Szenen und ruhigeren, nachdenklichen und tiefsinnigen Szenen. Genau das macht dieses Buch aus. Obwohl ich es inzwischen mehrere Male gelesen habe, fallen mir immer wieder Details in Szenen auf, die ich zuvor nicht mit dem Bewusstsein wahrgenommen habe. 


    Fazit: Klare Leseempfehlung! Nicht nur für Drachenfans (für die sowieso) sondern auch für alle, die eine vielschichtige, spannend erzählte Geschichte vor einer unglaublich ausgefeilten Welt erleben wollen. 





  15. Cover des Buches Bevor ich sterbe (ISBN: 9783570306741)
    Jenny Downham

    Bevor ich sterbe

     (1.887)
    Aktuelle Rezension von: buecherflower

    Hier geht es um die 16-Jährige Tessa die an Krebs erkrankt ist und sterben wird. Sie hat eine Bucketlist erstellt, die sie noch vor ihrem Tod „abarbeiten“ möchte. Auf ihrer Liste stehen Drogen, verbotene Sachen machen, etc. Und plötzlich trifft sie auf Adam und kann auch abhaken, dass sie sich noch verlieben wollte. 

    Tessa hat einen supersüßen Vater, der ihr alle Wünsche versucht zu erfüllen und sie nur beschützen möchte.

    Zum Ende hin wurde es auf jeden Fall ziemlich emotional.

  16. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (ISBN: 9783551557414)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen

     (18.870)
    Aktuelle Rezension von: sarahchristinex

    Ich frage mich immer „was wäre wenn es Harry Potter nicht geben würde?“! J K Rowling hat mit den Büchern einfach eine Welt erschaffen, die wir alle auch brauchen. Ihre Fantasiegabe ist einfach wundervoll. 

  17. Cover des Buches Die Geisha (ISBN: 9783442735228)
    Arthur Golden

    Die Geisha

     (2.899)
    Aktuelle Rezension von: Kaddie

    Sehr interessant die alten Tradition der Geisha zu lesen. Ich hab das Buch gekauft weil ich Asien bereist habe u d die Kultur liebe. Schönes Buch. 

  18. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.035)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Als auf einem Markt eine Fischverkäuferin ihre Wehen bekommt, ist das einzige woran sie denken kann, das Kind heimlich zu gebären und dann auf dem Markt zum Sterben liegen zu lassen. Doch der kleine Junge Grenouille beginnt zu schreien und so ist seine Mutter, ehe sie sich versieht, zum Tode verurteilt. Der kleine Kerl jedoch kommt in ein Waisenhaus, wo er als sonderbarer Knabe aufwächst. Denn er kann alles riechen. Er riecht Holz. Er riecht Metall. Er riecht einfach alles. Er nimmt alles so detailliert wahr, dass seine Mitmenschen ihn nicht nur als sonderbar und befremdlich empfinden, sie meiden ihn, weil sie Angst haben. Aber Grenouilles Reise ist damit nicht vorbei. Er wird von der Leiterin des Waisenhauses weiter verkauft - und zur Strafe vom Schicksal ebenfalls getötet. Genouilles Weg geht fortan in einer Gerberei weiter, doch sein sehnlichster Wunsch ist es Parfums herzustellen. Er will lernen den Duft gefangen zu nehmen und als sich die Chance dafür bietet, ist Grenouille mit Feuereifer dabei. Als er schließlich den besonderen Duft von Menschen wahr nimmt, da beginnt das Grauen seinen Lauf zu nehmen.


    Vom Schreibstil her liest sich das Buch sehr angenehm. Man kommt schnell in die Geschichte rein und man kann sich sehr gut die Szenen vorstellen, da der Autor sehr viel Wert auf Details gelegt hat. Leider an manchen Stellen für mein Empfinden sogar zu detailliert - und das muss man erst einmal schaffen, da ich Details wirklich liebe. Aber so manche Szene ist so genau beschrieben, dass einem beim Lesen schlecht wird. Das kann ein Geruch sein oder die Art, wie Grenouille vorgeht. Das ist bisweilen ein bisschen hart und sehr befremdlich. Ganz besonders hat mich in dem Buch die Schlussszene getroffen, als Grenouille das Fläschchen öffnet und sich dann alle auf ihn stürzen. Das ist makaber bis ekelhaft und hat mich wirklich kurzzeitig richtig würgen lassen. Ansonsten ist das Buch aber mit sehr schwarzen und guten Humor bestückt. Denn jeder, aber auch wirklich jeder, bei dem Grenouille war und die ihm etwas Schlechtes wollten, die hat das Karma zum Schluss immer so richtig gestraft, indem sie ums Leben kommen. Der Leser freut sich an der Stelle wirklich diebisch, denn nie waren sie wirklich gut zu Grenouille und man meint als Leser, dass sie den einen oder Abgang wirklich verdient haben.


    Als Schullektüre habe ich das Buch wirklich gehasst, sodass ich es eigentlich nie wieder lesen wollte. Ein Tag am Strand hat mir das Buch aber wieder in die Hände gespielt und ich muss sagen, dass es mir dann doch mehr zugesagt hat - wahrscheinlich, weil man es dann nicht unter Zwang lesen musste. Als Fazit bleibt mir nur zu sagen: Kann man mal gelesen haben, muss man aber nicht unbedingt. Das Buch bleibt definitiv im Gedächtnis und man denkt oft darüber nach. Trotzdem ist es bisweilen aber sehr harter Toback, weshalb man wissen sollte, auf was man sich da einlässt.



    • Taschenbuch: 336 Seiten
    • Verlag: Diogenes; Auflage: 1. (1994)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3257228007
    • ISBN-13: 978-3257228007
    • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 11,4 x 19 cm
  19. Cover des Buches Der Herr der Ringe (ISBN: 9783608960358)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe

     (98)
    Aktuelle Rezension von: MamaSandra

    Cover & Gestaltung:

    Der Schuber ist aus sehr stabilen Karton. Das hatte ich auch schon anders erlebt, dünn und instabil, sodass man schnell Knicke und Kerben darin hat. Dieser Schuber ist allerdings ein echter Hingucker im Schrank und hält sicher einiges aus. Der Einband des Buches ist ebenfalls schön gestaltet und ein weitaus besseres Motiv als die neue Jubiläumsausgabe oder die einzelnen bunten Teile. Die Größe des Buches sorgt dafür, dass man es eigentlich nirgends mit hinnimmt, sondern nur zu Hause liest. Es ist einfach viel zu unhandlich, schwer und groß und mir zu wertvoll J

    Die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen. Die Bilder erinnern mich sehr an die Schauspieler der Verfilmung, aber haben dennoch andere Züge, sodass man keine Zeichnung von Elijah Wood & Co. vor sich hat. Manche Bilder zeigen mehr Details, manche weniger. Was mich stört ist, dass die Bilder nicht zum Text passen. Fast alle Bilder sind in der Anordnung 3-4 Seiten und mehr weiter hinten als die Erzählung, manchmal davor. Überwiegend ist das Bild zu spät eingebunden, was ich sehr schade finde, denn man ist ja gedanklich schon einige Schritte weiter.

    Die beigelegte Landkarte ist noch ein super Topping.

    Die Seiten sind sehr dünn und fein, man blättert daher sehr behutsam um. Einzig die illustrierten Seiten sind etwas dicker und auf der Rückseite nicht bedruckt. Ich hatte schon etwas Furcht beim Lesen etwas kaputt zu machen, aber wenn man ganz normal blättert und nicht gerade in der Badewanne liest, geht das problemlos. Man kann es sowieso nur auf der Couch oder am Tisch lesen und dann am besten ein Lesekissen darunter, denn es ist mega unhandlich. Die Lesebändchen sind sehr hilfreich. Ich habe mir eines immer in den nächsten „Teil“ gelegt, damit ich weiß, wie weit es noch ist und mir die 3 Teile schön einteilen kann. Das andere Bändchen diente dann zum Markieren der Lesestelle.

     

    Inhalt & Gesamteindruck:

    Ich denke zur Geschichte muss man nicht allzu viel sagen. In dem Buch geht es vor allem um Freundschaft und Vertrauen, darum gemeinsam alles zu schaffen und füreinander da zu sein. Man legt erst das Augenmerk auf ganz andere Dinge und meint, die Geschichte drehe sich um den Ring und Rettung von Mittelerde. Doch eigentlich ist es eine Geschichte über die Freundschaft der Hobbits.

    Das Vorwort von Tolkien hat mir schon sehr gut gefallen. Bis zur Anlage bin ich noch nicht gekommen, denn dafür muss ich mir extra Zeit nehmen. Da ist der Kalender der Hobbits aufgeschlüsselt, viele Namen und Geschehnisse nochmal erläutert. Wie viel Fantasie der Autor gehabt haben muss – das ist wirklich erstaunlich.

    Die Filme habe ich schon gesehen als sie in die Kinos kamen und da war ich 14 Jahre alt. Erst jetzt habe ich mich an das Buch gewagt, denn es ist schon ein harter Schinken der Literatur. Man braucht Ruhe und Zeit beim Lesen, kann nicht mal eben im Wartezimmer ein bisschen vorankommen. Man muss auch die eigene Fantasie spielen lassen, um sich alles im Kopf vorzustellen. Einige Szene sind viel umfangreicher und bildhafter beschrieben, als man es im Film dargestellt hat. Obwohl ich wirklich sagen muss, dass Peter Jackson seine Arbeit sehr gut gemacht hat. Denn alles was umzusetzen ginge, hat er getan. Alles Andere ist im Buch Zusatz, der noch mehr Kinostunden zur Folge gehabt hätte. In jedem Fall steht der Hobbit (auch illustriert) auf meinem Wunschzettel und vielleicht sogar die anderen Bücher von Tolkien. Man ist nach dem Lesen irgendwie angefixt von dieser Welt, die der Autor erschaffen hat. Ich kann zumindest den Hype um das alles sehr gut verstehen, bin ich ja selbst mittendrin.

    Diese Ausgabe ist ein wunderschönes Geschenk für Herr-Der-Ringe-Fans, denn es ist ein Hingucker im Schrank und etwas für Sammler. Das Geld ist die Ausgabe schon wert, auch wenn ich erst geschluckt habe. Dafür war es ein tolles Weihnachtsgeschenk für mich.

  20. Cover des Buches Illuminati (ISBN: 9783404148660)
    Dan Brown

    Illuminati

     (4.947)
    Aktuelle Rezension von: Richard_Sturmport

    Sakrileg habe ich nie gelesen, aber dieses Buch hier - Illuminati - hat mich von der ersten Sekunde in ihren Bann gezogen. Dan Brown hat es verstanden, mithilfe von kryptischen Symbolen und Mathematik eine spannende Jagd auf einen Mörder zu erzählen. Und vor allem wird auch der immer währende Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion thematisiert. 

    Wer von euch die Filme gesehen hat, empfehle ich doch nochmal das Buch zu lesen.

  21. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453315839)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (788)
    Aktuelle Rezension von: Nixti

    Gefiel mir richtig gut. Ist klare Sci-Fi-Lektüre, sowas folgt ja immer klar den Genreregeln. Wenn man es mag, und ich mag es ab und zu, dann passt dieses buch perfekt rein. Und dass die Hauptfigur so allein ist und kämpft bis zum Gehtnichtmehr, fand ich stark und sehr gut geschildert. 

  22. Cover des Buches Die Nebel von Avalon (ISBN: 9783898971072)
    Marion Zimmer Bradley

    Die Nebel von Avalon

     (1.255)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald

    Die Nebel von Avalon ist ein richtiger Wälzer.. über 1000 Seiten lang, unzählige Orte, Figuren, Momente..

    … In meinen Augen die beste „Aufbereitung“ der Artus-Saga überhaupt, herrlich detailliert, jeder Aspekt beachtet und in eine wunderbare, spannende, mitreißende Geschichte verpackt.

    Ich habe mich selbst oft erwischt, wie ich einzelne Charaktere mal googeln musste, weil ich einfach vergessen habe, wie sie jetzt tatsächlich zueinander stehen.. Onkel, Vater, Stiefmutter, Tochter, Großvater und so weiter.. jeder hat seinen Part. Das kann schon manchmal verwirren, mindert aber das Lesevergnügen nicht! 

    Gegen Ende war für mich allerdings die Luft schon ein bisschen herausen.. 1000 Seiten sind dann doch lang! Und für mich gab es viele Höhepunkte und nicht ein fulminantes Ende, so dass die Geschichte eher gemütlich ausgeklungen ist.. was sich dann leider etwas gezogen hat. 

    Aber alles in allem ein episches Werk.. für Fantasyfans, genauso wie für Fans historischer Romane und für jeden, der Bücher im Ausmaß von Game of Thrones oder Herr der Ringe mag, wie geschaffen ! 

  23. Cover des Buches Wie ein einziger Tag (ISBN: 9783453408708)
    Nicholas Sparks

    Wie ein einziger Tag

     (2.384)
    Aktuelle Rezension von: Erotik-Geschichten-Buchtipps

    Ich liebe die Geschichten von Nicholas Sparks – es stehen mindestens 5 Bücher von ihm in meinem Regal. Doch The Notebook sticht definitiv hervor: Diese Liebesgeschichte ist sehr schön und tiefgründig. Die Protagonisten sind liebenswert, sowohl als Teenager, als auch später als Erwachsene.

    Aber ich muss sagen, bisher hat mir JEDE Verfilmung der Nicholas Sparks Filme besser gefallen, als ihr literarisches Vorbild. Ich kann noch nicht einmal einen genauen Grund dafür nennen. Der Film The Notebook, da werden mir wahrscheinlich viele zustimmen, ist mit den wundervollen Schauspielern auch wirklich extrem gelungen!

    Das Buch ist schön, schnell und einfach zu lesen! Ich empfehle es jedem, auch Jugendlichen, die romantische Liebesromane lieben.

  24. Cover des Buches Harry Potter und die Kammer des Schreckens (ISBN: 9783551557421)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens

     (10.816)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Harry kann es kaum abwarten endlich die Sommerferien hinter sich zu bringen und seine Freunde in Hogwarts, der Schule für junge Zauberer und Zauberinnen, wieder zu sehen, als plötzlich der Hauself Dobby bei ihm erscheint und ihm das Leben schwer macht. Dobby bittet ihn nicht nach Hogwarts zurück zu kehren, da dort Gefahr für ihn lauert. Doch Harry lässt sich nicht beirren und ist zum Tag der Abreise in die Schule mit seinem Freund Ron am Bahnhof. Doch als die beiden durch das Portal zum Bahngleis 9 3/4 schreiten wollen, bleibt ihnen der Durchgang verwehrt. Voller Panik nicht rechtzeitig in Hogwarts zu sein, stehlen die beiden das fliegende Auto von Rons Vater und machen sich eigenhändig auf den Weg in die Schule, was natürlich Konsequenzen mit sich zieht und für ordentlich Gesprächsstoff sorgt. Doch nicht nur das wirbelt das Leben des kleinen Zauberlehrlings gehörig durcheinander. Denn Harry hört mysteriöse Stimmen, die sonst niemand hört und er besitzt die Gabe mit Schlangen zu sprechen, Parsel! Etwas, was nur einer neben Salazar Slytherin beherrscht, Lord Voldemort! Doch damit nicht genug: ein Grauen zieht durch die Mauern von Hogwarts, welches nach und nach immer mehr Opfer fordert. Die Freunde geben sich erneut auf eine aufregende Spurensuche.


    Ich habe dieses Buch bereits vor Jahren gelesen, noch bevor der ganze Hype um Harry Potter los gegangen ist. Doch ich muss sagen, dass mich das Buch auch damals schon sehr gefesselt hat. Die Schreibweise ist einfach grandios und die Ideen der Autorin schienen immer unendlich. Ich habe die Seiten damals regelrecht gefressen. Was mir immer wieder sehr gut gefallen hat, waren die detaillierten Beschreibungen der fremden Zauberwelt, man hat sich immer so gefühlt, als ob man direkt neben den Freunden steht und mit ihnen das Abenteuer erlebt. Spannend wurde beschrieben, wie Harry die Stimmen hört oder gegen die vermeintlichen Probleme angeht, die sich ihm in den Weg stellen. Man hoffte immer wieder, dass Professor Snape die Freunde nicht in die Finger bekommt und man hat immer mitgefiebert, wenn es darum ging Hauspunkte zu bekommen oder zu verlieren. Harry als Figur wächst in diesem Roman wieder einmal an seinen Aufgaben und kann sich immer auf seine Freunde verlassen. Genauso zuverlässig ist auch sein Gegenspieler Draco, der keine Chance verstreichen lässt, um den Freunden das Leben noch schwerer zu machen. Und dann natürlich ein erneuter Angriff durch Lord Voldemort, nicht direkt, jedoch durch einen seiner Flüche. Es war spannend bis auf die letzte Seite. Alle Charaktere und Orte waren wieder wunderbar ausgearbeitet. Einzig der Hauself Dobby ist mir mit seiner Art mörderlich auf den Sender gegangen und ich muss ehrlich gestehen, dass ich den kleinen Kerl in diesem Buch richtig hassen gelernt habe.


    Empfehlen möchte ich das Buch allen, die die erste Geschichte um den kleinen Zauberlehrling gut leiden konnten und jenen, die gern Träumen und eine ordentliche Portion Fantasy suchen. Egal ob jung oder alt, ihr werdet begeistert sein.


    • Taschenbuch: 368 Seiten
    • Verlag: Carlsen; Auflage: 1. (23. Februar 2006)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3551354022
    • ISBN-13: 978-3551354020
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
    • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,9 x 3,3 cm

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