Bücher mit dem Tag "verhaltenstherapie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verhaltenstherapie" gekennzeichnet haben.

22 Bücher

  1. Cover des Buches Rockstar Sommer - Neufanfang mit Rockmusik (ISBN: 9783960870234)
    Sandra Helinski

    Rockstar Sommer - Neufanfang mit Rockmusik

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Anna kann sich glücklich schätzen, dank einer Erbschaft ihren Traum erfüllen zu können. 

    In der Brandenburger "Pampa" generalüberholt sie ein altes Haus.

    Dort möchte sie mit vielen Hunden arbeiten und leben. 

    Eddi Markgraf, der Frontmann der Rockband Damn Silence, ergibt sich als ihr Mitbewohner. Er ist nicht gerade frei von Problemen, aber dank ihrer Empathie nähern sie sich allmählich an. Bis es zur Feuerprobe kommt ...

    Mit viel Herzenswärme hat Sandra Helinski ihre Protagonisten zum Leben erweckt. Es ist eine fluffige, kuschlige Decke von Buch, gut verständlich und auf positive Weise emotional. 

    Das Werk transportiert überzeugend verschiedene Facetten des Zwischenmenschlichen und ist herrlich leichte, aber keine triviale Unterhaltung. Danke, Sandra Helinski!!!!! 

  2. Cover des Buches Der tiefe Fall der Cecelia Price (ISBN: 9783649619185)
    Kelly Fiore

    Der tiefe Fall der Cecelia Price

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Amiga

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Eine sehr beeindruckende Geschichte um Schuld oder Nicht Schuld. 

    Cecilia ruft den Notdienst dass ihr Bruder tod ist.Sie sagt es ist ihre Schuld.Ihr Bruder Cyrus ist schon lange Drogen süchtig.Ihre Mutter ist an Krebs gestorben und die beiden Geschwister haben unter ihrem Tod sehr gelitten.Der Vater hatte sich nie wirklich um die beiden gekümmert.Cecilia kommt in eine Therapie Station für 9 Monate wegen ihrer angeblichen Straftat.Sie weigert sich zuerst ihre Geschichte zu erzählen doch langsam öffnet sie sich. Sie fuhr oft mit ihrem Bruder Cyrus zu einem  Arzt  wegen seiner Knie Schmerzen Er bekam das Medikament Oxys was eigentlich eine Droge ist. Gleichzeitig beginnCecilia mittlerweile Cyrus Tabletten zu dealen weil das Geld fehlt.

    das Geld an allen Ecken fehlt.

     

  3. Cover des Buches Rockstar Sommer - Stumme Rockstars beißen nicht (ISBN: 9783960870241)
    Sandra Helinski

    Rockstar Sommer - Stumme Rockstars beißen nicht

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Tintenklex

    "Stumme Rockstars beißen nicht" ist der zweite Teil von "Rockstar-Sommer". Rockstar Eddie soll sich bei Anna von seinem Stimmverlust erholen, doch er sperrt sich gegen ihre Hilfe und macht ihnen das Leben damit beiden schwer.

    Dieses Buch hat mich nicht wirklich überzeugen können. Die Geschichte kommt einfach nicht richtig in Fahrt. Eddies Stimmungen sind schwer nachzuvollziehen und extrem. Das lässt ihn nicht sonderlich sympathisch wirken. Wohl um das auszugleichen, wird ihm gleich darauf eine fast lächerliche Schüchternheit verliehen. Für mich ist das einfach nicht stimmig.

    Auch Annas Gefühle finde ich nicht schlüssig. Und die haltlosen Vermutungen ihrer Freundin sind einfach nur nervig, weil sie überhaupt nicht begründet sind. Dadurch sieht es sogar eher so aus, als würde Anna ihre Gefühle nur eingeredet bekommen.

    Anna und Eddie verbringen fast ihre ganze Zeit im selben Haus und trotzdem schaffen sie es einfach nicht so etwas wie ein Bindung aufzubauen. Das ist für den Leser sehr frustrierend. Besonders wenn man sich auf eine wortgewandte Romanze gefreut hat.

    Ich hoffe, dass die anderen Teile der Reihe da etwas mehr zu bieten haben ...

  4. Cover des Buches Rockstar Sommer - Haben Rocksongs ein Happy-End? (ISBN: 9783960870265)
    Sandra Helinski

    Rockstar Sommer - Haben Rocksongs ein Happy-End?

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Buch_Versum
    Der Rockstar wird häuslicher und hilft und gibt sich immer mehr ein :) Anna ist daher sehr erfreut über den Verlauf, besonders über die Zärtlichkeiten, hat das aber auch einen Zukunft ?

    Das Cover ist wunderschön und sehr verspielt. Die Gitarre im Vordergrund das Paar dahinter, wundervolle passende Symbolik zum Inhalt.

    Der Klapptext macht neugierig und man will sofort weiter lesen.

    Die 2 Hauptprotagonisten bestehend aus Anna und dem Rockstar
    Eddi. Die Entwicklung und gemeinsame Dynamik des 4. Bandes hat mich positiv sehr überrascht.

    Anna war mir schon bei den immer sympathisch, in diesem wird Sie noch menschlicher und zeigt auch Ihre Schwächen. Besonders Ihre Verletzlichkeit und Sorge um Ihre Gefühle ergreift einen.

    Eddi ist einfach bezaubernd, er lässt die Rockstar Allüren aus Teil 1 mit seinen neuen liebevollen Taten verblassen. Besonders aber auch sein Charme und sein Charisma geben dem Band noch 1 Sternchen mehr.

    Der Schreibstil der Autorin ist locker und fließend. Besonders die überraschende Gefahr über den Verlust des Erbes bringt mehr Spannung rein. Die erotisches Anziehungskraft von Anna und Eddi ist einfach amüsant aber auch liebevoll dargestellt. In diesen Band sind aber auch Streitszenen vorhanden, diese machen die beiden Protas menschlicher und amüsieren einen.

    Die immer wiederkehrende liebevolle und zärtlichen Gesten der Beiden erfrischen und geben den Buch noch mehr Würze.
    Ein schönes Buch, dass nicht nur amüsiert aber auch am Schluss über den Ausgang erfreut.

    Vielen Dank für das Lesevergnügen!


  5. Cover des Buches Rockstar Sommer - Küsse niemals einen Rockstar (ISBN: 9783960870258)
    Sandra Helinski

    Rockstar Sommer - Küsse niemals einen Rockstar

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Stups
    Hier handelt es sich um Band 3 der vierteiligen Liebesgeschichte um den Rockstar Eddi und der Tiertherapeutin Anna.

    In diesem Band hat erstmals nicht nur Eddi ein Problem sondern Anna muss um ihre Zukunft fürchten. Dabei merkt sie, wie gut es tut, nicht immer alleine dazustehen, sondern jemand an seiner Seite zu haben. Dadurch nähern sich die beiden etwas zaghaft an und man hofft, dass es endlich zum Happy End kommt.

    Auch dieser Band liest sich leicht und schnell, allerdings finde ich es sinnvoll die beiden Vorgänger gelesen zu haben.


  6. Cover des Buches Erste Hilfe (ISBN: 9783832165376)
    Mariana Leky

    Erste Hilfe

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Julyie
    „>Keine Ahnung<, hat Matilda gesagt, das sei ja gerade das Unheimliche an einem Notfall, dass man keine Ahnung von ihm habe, dass man nicht wisse, wie groß und schwer er ausfallen und ob er taub, stumm, gelähmt, blind oder verrückt machen würde.“ (s. 47) 

    Eckdaten

    Verlag: Dumont Verlag

    Erscheinungsdatum: 16.07.2018

    Preise: Taschenbuch 11,00€, E-Book 7,99€, Hardcover 17,90€, Mini-Hardcover 12,00€, Hörbuch 16,79€

    Seitenzahl: ca. 192

    ISBN: 978-3-8321-6458-4

    Genre: Roman/Erzählungen, Comin-of-Age, Ängste, Freundschaft, Gegenwartsliteratur

                       

    Cover

    Wie bei „Was man von hier aus sehen kann“ gefällt mir das Cover wieder sehr gut. Es ist schlicht und zeitlos, aber dennoch detailliert durchdacht. Es passt zur Geschichte, der Titel ist in Szene gesetzt. Die Illustrationen sind wunderschön. Rundum ansprechendes Cover.

                                       

    Klappentext

    Die Erzählerin arbeitet aushilfsweise in einem Kleintierladen und wohnt bei Sylvester, einem Frauenschwarm, der viel damit zu tun hat, sich vor seinen Verehrerinnen verleugnen zu lassen. Bei den beiden klopft eines Abends Matilda an. Sie hat den größten Hund der Welt im Schlepp und ein Problem, Matilda glaubt, den Verstand zu verlieren. Das durch Not und Zuneigung zusammengeschweißte Trio macht sich auf, ein unsichtbares Ungeheuer zu besiegen: die Angst, denn sie überwindet nur, wer sie herausfordert. Mariana Lekys Debüt erzählt leichtfüßig und voller Liebe für sein skurriles Personal von der Freundschaft, dem große Erste-Hilfe-Kasten des Lebens.

                                       

    Erster Satz

    „>Ich liebe dich<, sagt Sylvester, und er sagt das, als würde ihn jemand dabei fotografieren.“ (s. 7)

                                       

    Meinung

    Puh. Endlich komme ich mal zu dieser Rezension. Ich muss gestehen, ich habe sie ein bisschen vor mich her geschoben, weil es mich etwas frustriert hat. Denn ich sag es direkt vorweg: Ich fand dieses Buch leider viel, viel schwächer als „Was man von hier aus sehen kann“.

    Die Storyidee konnte ich schon nicht ganz verstehen, weil es alles sehr durcheinander wirkte und man gar nicht richtig verstand, worum es jetzt eigentlich gehen soll. Natürlich kam das zwar immer mehr durch und man verstand: Aha, Freundschaft, Mitgefühl, Unterstützung bei Ängsten … aber dennoch zog sich durch das ganze Buch ein Wirrwarr. Dazu trugen leider auch die merkwürdigen Dialoge bei. Ich dachte oft: So redet doch niemand. Dazu kam ein Gemisch von Gedankengängen, die alles noch komplizierter machten. Und der außergewöhnliche Schreibstil von Leky, den ich bei „Was man von hier aus sehen kann“ so geliebt habe, ist hier deutlich schwächer und ebenfalls sehr verwurschtelt.

    Wobei man dann Positiv sagen kann, hat sie diesen deutlich verbessert und eben dann so Besonders gemacht bei „Was man von hier aus sehen kann“. Da war wirklich eine Weiterentwicklung vorhanden. Vermutlich tat ich mich deshalb so schwer, weil ich in der anderen Reihenfolge gelesen habe.

    Mir fehlte bei diesem Buch hier alles, was ich bei dem anderen so großartig fand. Das Bildliche, die Außergewöhnlichkeit und eine klare Storylinie.

    Dadurch war es extrem schleppend und leider auch langweilig.

    Ich hoffe sehr, dass ihr anderen Bücher mich wieder überzeugen können. Und empfehle jedem, der ihre Bücher lesen möchte, auf jeden Fall nicht „Was man von hier aus sehen kann“ als erstes Buch zu lesen, denn das ist definitiv literatisch ganz anderes Niveau und viel, viel besser als „Erste Hilfe“.

    Natürlich sollte man Bücher niemals in den direkten Vergleich messen, aber da es so gravierende Unterschiede in Sachen Schreibstil, Charakterausarbeitung, bildliche Beschreibung, aktive Dialoge etc.. gab, musste ich automatisch immer wieder dran denken: Das kann die Autorin doch viel besser. Denn alles was ich so bemerkenswert und großartig fand, fehlte in diesem Roman leider.

    Zusammenfassend gibt es daher gut gemeinte 3 Sterne von mir.

                

  7. Cover des Buches Irre! - Wir behandeln die Falschen (ISBN: 9783328102748)
    Manfred Lütz

    Irre! - Wir behandeln die Falschen

     (279)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Ein sehr gutes Buch.

  8. Cover des Buches Die Liebe und ihr Henker (ISBN: 9783442746279)
    Irvin D. Yalom

    Die Liebe und ihr Henker

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Wihteblack
    Es sind Fall Beispiele von Patienten von mehreren Fällen die er im Buch beschreibt seine Sitzungen mit seinen Patienten. Sehr gut geschrieben sogar manchmal sehr witzig Hintergründig und echt lehrreich 😊 ist empfehlendswert.hat von mir 5 Sterne gekriegt
  9. Cover des Buches Das amerikanische Hospital (ISBN: 9783442744077)
    Michael Kleeberg

    Das amerikanische Hospital

     (42)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Die Geschichte hätte richtig gut werden können, sie hatte massenhaft Potential. Die verzweifelte Hélène und ihr Mann, die ihre letzte Hoffnung, schwanger zu werden, in das amerikanische Hospital tragen und der arme US Army Captain David Cote aus New England, der bedingt durch den Kriegsfeldzug, angeführt von General Norman Schwarzkopf, unter dem heute bekannten Post Traumatic Stress Syndrom leidet. In den frühen 1990ern entwarfen die USA einen Plan für die Verteidigung der Ölfelder im Persischen Golf, für den Fall einer Invasion durch den Irak und schickten somit tausende Soldaten in den Krieg … einen Krieg, für den Hélène kein Verständnis aufbringen kann. David und Hélène kommen sich näher in der Klinik und werden zu guten Freunden, die versuchen, sich gegenseitig bei der Heilung ihrer Seele zu unterstützen. Ihre Freundschaft wird zu einem Unterfangen, das alle involvierten Parteien auf eine harte Probe stellt …

    Soweit so gut, was mir aber an allererster Stelle fehlte, waren die Anführungszeichen bei der wörtlichen Rede. Für mich gestaltete sich das Lesen daher oft anstrengend, auch bleibt mir der Sinn dahinter schlichtweg verborgen. Das Buch war für mich einfach nur deprimierend und nahm mit dem Schluss, als Hélènes Ehemann aus dem Nichts das Wort ergreift, eine seltsame Wendung. Von mir bekommt das Buch deshalb nur eine sehr bedingte Leseempfehlung. 

  10. Cover des Buches Persönlichkeitsstörungen (ISBN: 9783621276221)
    Peter Fiedler

    Persönlichkeitsstörungen

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches The Good Psychologist (ISBN: 9780349123240)
    Noam Shpancer

    The Good Psychologist

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches The Tools (ISBN: 9783442341139)
    Phil Stutz

    The Tools

     (8)
    Aktuelle Rezension von: paperlove
    Meine Rezension findet ihr auch auf: https://mrspaperlove.blogspot.com

    "The Tools" hat mich vor allem deshalb neugierig gemacht, weil das Buch von zwei (scheinbar renommierten) Psychotherapeuten geschrieben wurde. Einige von Euch haben es ja vielleicht schon mitbekommen, dass ich selbst als Psychologin arbeite und mich derzeit in Weiterbildung zur Psychotherapeutin befinde, deshalb habe ich mir von dem Buch natürlich ein paar wertvolle Tipps für meine Arbeit mit Patienten erhofft.

    Was Mr. Stutz zu Beginn des Buches schreibt, klingt sehr vielversprechend. Es wird davon gesprochen, dass die beiden Herren durch ihre langjährige Erfahrung ein paar Tools entwickelt haben, die scheinbar jedes psychologische Problem lösen sollen. Diese Versprechung ist schon mal sehr weit hergeholt, denn auch wenn die meisten (psycho-)therapeutischen Methoden evidenzbasiert sind, wagt es keine Therapierichtung zu behaupten, dass man damit jedes Problem lösen kann. Man kann aber durchaus eine Reduzierung des Leidensdrucks versprechen.

    Voller Wissensdurst wollte ich also die Geheimnisse der Psychotherapie entdecken. Doch so enthusiastisch ich das Buch begonnen habe, so schnell ist mein Interesse für den Inhalt auch wieder verflogen. Relativ bald wurde mir klar, dass das Buch sehr viel leeres Gerede enthält, das Mal hier und da mit (für mich teilweise sehr merkwürdigen) Patientengeschichten ergänzt wird. Die vielen Worte sollen vermutlich darüber hinwegtäuschen, dass es tatsächlich einen Inhalt gibt, der hier vermittelt werden soll. Spätestens nachdem man das Ende des Kapitels zum ersten Tool erreicht und sieht, dass jedes Tool kurz und knapp auf maximal 2 Seiten zusammengefasst werden kann, sollte es dem Leser dämmern, wie wenig Konkretes hier einem vermittelt wird. Das Gerede des Autors ist dabei so ausschweifend und unkonkret, dass es mir schleierhaft war, worum es eigentlich geht. Die versprochenen Tools waren ausserdem auch nichts anderes als bereits bestehende psychotherapeutische Techniken, denen die Autoren bloss einen einfacheren und reisserischen Namen gegeben haben. Wenn ich an meine Patienten denken, dann würden sie wohl die Augen verdrehen, wenn ich von ihnen verlangen würde, eine Technik anzuwenden, bei dem sie ihrem vermeintlichen Todfeind "aktive Liebe" entgegen bringen müssen. Der Grundgedanke ist ja nicht falsch, aber das was Mr. Stutz da mit seinem lächerlichen Vokabular zu erklären versucht, wird in der Psychotherapie schlicht und ergreifend als "radikale Akzeptanz" bezeichnet, was meiner Meinung nach auch ein viel treffender Begriff ist. Es würde jetzt allerdings zu weit führen, wenn ich jedem Tool die entsprechend offizielle Technik aus der Verhaltenstherapie o.ä. gegenüberstellen würde. Aber glaubt mir einfach, wenn ich sage, dass die beiden Psychotherapeuten das Rad nicht neu erfunden haben, sondern bekannte Techniken unter anderen Begriffen vermarkten. Dabei sind ihre Erläuterungen teilweise so seltsam, dass ich sie als Laie nur schwer umsetzen könnte, weil sie teilweise einfach übertrieben und lächerlich klingen.

    Ich habe das Buch relativ bald einmal nur noch überflogen, weil für mich nichts Hilfreiches erläutert wurde und es reicht, wenn man sich die Kapitelzusammenfassungen am Ende durchliest. Spätestens als von einer höheren Macht die Rede ist, war bei mir die Schmerzgrenze erreicht und ich habe das Buch endgültig abgebrochen.

    Fazit: "The Tools" ist ein Selbsthilfebuch, dessen Inhalt fast ausschliesslich aus Schein-Tiefsinn besteht und  damit nichts anderes ist, als leeres Gerede. Das Buch liest sich so wie von einem dieser typisch amerikanischen Prediger, die auf der Bühne stehen und mit ihrem Geschwafel versuchen ihr (angebliches) Erfolgskonzept vor einem Publikum zu vermarkten. Seriös ist das, was dort drin steht, nicht. Ausserdem vermitteln die Autoren den Eindruck, als hätten sie die Tools selbst entwickelt. Tatsächlich haben sie sich aber einfach bloss irgendwelche seltsame Namen für bereits bestehende Techniken aus der Psychotherapie ausgedacht, die aber vielleicht nicht so reisserisch vermittelt werden, wie es in diesem Buch der Fall ist. Ich würde jedem Laien und auch jeder Fachperson von diesem Buch abraten. Es gibt deutlich hilfreichere Selbsthilfebücher auf dem Markt, die mehr als nur leere Worte enthalten. Mehr als ein Stern hat "The Tools" deshalb nicht verdient.
  13. Cover des Buches Angst bei Hunden (ISBN: 9783440108284)
    Martin Rütter

    Angst bei Hunden

     (6)
    Aktuelle Rezension von: tanja-friesenfrau
    Angst und Unsicherheit ist ein weit verbreitetes Problem im Alltag mit Hunden. Martin Rütter und seine Mitarbeiterin Jeanette Przygoda erklären, wie Sie die ersten Anzeichen erkennen, welche Ursachen dahinterstecken und welche Möglichkeiten es gibt, Ihrem Hund mehr Selbstvertrauen und damit mehr Lebensqualität zu geben. Sehr gut und ausführliche Erklärungen, Beschreibungen und Hilfelösungen anhand von Fallbeispielen, allerdings empfand ich die ganze einleitende Theorie teilweise als sehr trocken. Man erfährt aber viel über den ängstlichen Hund und warum er so reagiert. Leider fehlt mir in diesem Buch etwas der typische "Rütter- Humor" den ich so mag.
  14. Cover des Buches Walden Two (ISBN: 0872207781)
    B. F. Skinner

    Walden Two

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Das Geheimnis der Cellistin (ISBN: 9783492300131)
    François Lelord

    Das Geheimnis der Cellistin

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Zachanassian
    Lelord widmet sich neun häufigen Krankheitsbildern aus der Psychiatrie, indem er Krankengeschichten erzählt aus seiner Zeit als praktizierender Psychiater vor etwa 20 Jahren. Er beschreibt anschaulich und einfühlsam die Leiden seiner Patienten und die Wege der meist erfolgreichen Behandlung. Einen Schwerpunkt bilden Verfahren der kognitiven Verhaltenstherapie, die leicht verständlich erklärt und in ihren einzelnen Etappen geschildert werden, bis die Patienten wieder "Alltagstauglichkeit" erreicht haben. Zum Abschluss jedes Kapitels vergleicht der Autor die von ihm durchgeführte Therapie mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft. "Das Geheimnis der Cellistin" besteht in einer phobischen Störung, einer unrealistischen Angst in erster Linie vor Menschenansammlungen. Danach behandelt Lelord zwei Facetten depressiver Erkrankungen, einen Patienten mit manisch-depressiver oder bipolarer Störung und den Fall eines Geschäftsmannes mit Depressionen, der auch als "Burn-out" firmieren könnte. Besonders ergreifend ist die Geschichte von Luc, einem autistischen Kind, die nicht nur dessen Schicksal, sondern auch die Qualen der Eltern eindrucksvoll vor Augen führt.  Es folgen noch Fallbeispiele einer jungen Frau, die an einer Mischung aus Angst- und Zwangsstörung erkrankt ist, eines schizophrenen Jugendlichen, einer magersüchtigen Sekretärin, eines unter Panikattacken leidenden Jungunternehmers und eines gestressten Managers.
    An Hand dieser Fälle vermittelt Lelord nicht nur Einsichten in die Psychiatrie, sondern auch alltagspsychologisches Know-how. Zum Beispiel erörtert er, wie man sich gegen tyrannische Mitmenschen wehrt und wie konstruktive Kritik geübt werden sollte.
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, einzig manche Diskussion über alternative Therapiemöglichkeiten war mir zu langatmig.
  16. Cover des Buches Stachlige Persönlichkeiten (ISBN: 9783868274745)
    Jörg Berger

    Stachlige Persönlichkeiten

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Sunreading

    „Schwierige Menschen haben schwere Erfahrungen gemacht, dafür verdienen sie unser Verständnis. Um ihre Ziele zu erreichen, greifen sie allerdings zu Mitteln, die eine kluge Gegenwehr erfordern. Schützen kann sich nur, wer ungute Verhaltensweisen rechzeitig bemerkt. Zu diesen gehören vor allem Manipulation, das Verletzen zwischenmenschlicher Spielregeln, Verantwortungsflucht und Täuschung.“ (S. 9)

    In seinem Ratgeber geht der Autor insbesondere auf die stachligen Persönlichkeiten Grenzüberschreiter, Blender, Energieräuber, Einschüchterer, Abwerter, Vermeider und Rächer ein. Später kommen noch einige kombinierte Varianten hinzu, derer viele möglich sind.
    Dabei macht Jörg Berger auch darauf aufmerksam, dass Menschen mit derart prägnanten Verhaltensmustern sogar in der Lage sind, Personen ihres direkten Umfelds psychisch zu „deformieren“.
    Ihre effektiven Schutzmaßnahmen sind vor allem darauf ausgerichtet, als schwierig oder unerträglich empfundene Kindheitserlebnisse im Erwachsenenalter weit von sich fern zu halten. Dass sie bei diesem Feldzug ihre Mitmenschen verletzen, auslaugen, überfordern und zu Unrecht angehen, ist ihnen zumeist genauso wenig bewusst wie der Ursprung ihres Verhaltens selbst.

    „Wer schwierige Verhaltensweisen persönlich nimmt, reibt sich auf. Wer nicht in einem gesunden Maß nachgeben, zurückstehen und für den anderen da sein kann, kann Beziehungskonflikte nicht entschärfen.“ (S. 164) „Wenn schwierige Persönlichkeitszüge so ausgeprägt sind, dass sie einem Menschen und seinen Bezugspersonen zu schaffen machen, spricht man von einer Persönlichkeitsstörung.“ (S. 170)


    Meine Meinung zum Buch:

    Über diese Rezension habe ich lange nachgedacht, da mich das Buch irritiert hat. Über weite Strecken des Lesens habe ich sehr hilfreich Tipps im Umgang mit stachligen Persönlichkeiten erhalten. Für mein persönliches Empfinden fehlte mir in der Länge aber das „Herz“ dabei  - es las sich rein „vom Kopf kommend“ , sprich wie ein nüchternes Sachbuch. Was nicht grundsätzlich ungut ist.
    Jedoch hatte ich gehofft, diese schwierigen Menschen nicht nur sachlich besser „händeln“ zu lernen, sondern auch einen tieferen Einblick zu erhalten, was diese Personen zu dem gemacht hat, wie sie sind. „Herz“ hätte bedeutet, den Täter, sprich die stachlige Person, auch mal von der anderen Seite präsentiert zu bekommen, nämlich auch als Opfer, als selbst Betroffener seiner frühen unschönen Erlebnisse. Und diesem Part räumt der Autor jeweils nur sehr wenige Zeilen ein. Manchmal so wenige, dass ein Aha-Erlebnis bei mir vollkommen ausgeblieben ist. Dies war vor allem beim Grenzüberschreiter der Fall.

    Ja. Und dann kam das letzte Viertel des Ratgebers und ich war nicht schlecht überrascht, als plötzlich eine Form von „Herz“ hinzukam, mit der ich so gar nicht gerechnet hatte. Erstmals bei der Persönlichkeit des Rächers war plötzlich von Gott, von Saat und Ernte und einer möglichen, höheren Gerechtigkeit die Rede. Das letzte Kapitel ist sogar ein komplett christlicher Part, in dem vom Umgang Jesu mit solch stachligen Menschen berichtet wird.
    Es fiel mir nach so viel psychologischer Nüchternheit unheimlich schwer, diese Grätsche mitzumachen. Aber ein Abschluss, der es inklusive des Nachworts im positivsten Sinn in sich hat.
    Ein Hauch davon zu Beginn des Buches wäre für mich persönlich besser gewesen, um wenigstens mit einer Vorahnung von „Herz“ die lange erste Passage aufzunehmen.

    Fazit:
    Ich denke, für Menschen, die nach einem reinen „Selbstverteidigungskurs“ gegen stachlige Persönlichkeiten suchen, und eher nüchterne Schreibweisen mögen, ist dieser Ratgeber goldrichtig. Christliche Personen werden sich vor allem ganz zum Schluss wiederfinden.
    Wer nach mehr Verständnis erweckenden Hintergrundinformationen sucht, um eine notgedrungen entstandene Antipathie gegen eine stachlige Person in eine leichte Sympathie zu wandeln, braucht wahrscheinlich zusätzlich noch weitere Literatur. Ich selbst würde mir wünschen, dass dieser Ratgeber nicht nur dafür benutzt wird, schwierige Menschen ab sofort in vorgefertigte Täter-Schubladen zu packen, ohne das Individuum dahinter zu sehen.

    „Alle Menschen setzen unter Stress Schutzmechanismen ein. Die meisten Menschen erkennen aber ihre Überreaktion, korrigieren sich selbst oder lassen sich von anderen korrigieren. Sobald der Stress nachlässt, suchen sie positive Möglichkeiten, um an ein Problem heranzugehen. Hier liegt der Unterschied zu schwierigen Menschen. „ (S. 172)



  17. Cover des Buches Ratgeber Soziale Phobie (ISBN: 9783801729752)
    Katrin von Consbruch

    Ratgeber Soziale Phobie

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Planungsleitfaden Verhaltenstherapie (ISBN: 9783621277846)
  19. Cover des Buches Prozeduren sozialen Verhaltens (ISBN: 9783873876101)
    Hilka Otte

    Prozeduren sozialen Verhaltens

     (1)
    Aktuelle Rezension von: dietrich_pukas
    Hilka Otte: Prozeduren sozialen Verhaltens – Wie unbewusste Regeln unsere Beziehungen gestalten und behindern. Rezension von Dietrich Pukas (29.07.2011) Der Haupttitel verweist darauf, dass es in dem Buch um Sozial- und Verhaltenswissenschaft geht und insofern in erster Linie Adressaten angesprochen werden, die sich professionell mit der intensiven Kommunikation zwischen Menschen befassen wie Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Verhaltenstrainer, Lehrer. Für sie dürfte interessant und aufschlussreich sein, dass Hilka Otte einen integrativen bzw. interaktionellen Ansatz vertritt, wie er in der modernen Verhaltenstherapie und Tiefenpsychologie Verbreitung findet und inzwischen für das sozial- und erziehungswissenschaftliche Feld charakteristisch ist. So stellt die Autorin interaktionelle Verfahrensweisen als soziale Mega-Prozeduren, interaktive Basis-Prozeduren, typische Narrationen (Muster der erzählenden Selbstdeutung), Konfliktstrukturen und Entscheidungsprozeduren im Kontext neuerer Ergebnisse der Bindungs-, Beziehungs- und Gedächtnisforschung vor. Dies verknüpft sie zudem unkonventionell u. a. mit der Biografieforschung, praktischen Psychotherapie, Gesprächs- und Erzähltheorie. Daraus ergibt sich, was der Untertitel des Buches signalisiert und was für einen größeren Leserkreis von Bedeutung und Interesse sein dürfte, nämlich zu erkennen und sich klar zu machen, wie unsere alltäglichen Beziehungen funktionieren oder nicht, indem unbewusste Regeln unser Verhalten steuern, fördern und behindern. In dem Sinne dürfen wir beispielsweise hinter die Kulissen von Flirten, Werben und Small Talk schauen, Strategien des Konfliktverstehens und -vernebelns sowie der Rechtfertigung kennenlernen, die Schwierigkeiten des Nein-Sagens durchschauen, Einsichten in die Kunst des Bittens und Dankens, der gelungenen und missratenen Gesprächsführung, des stimmigen Erzählens gewinnen. Daher eignet sich das Buch dazu, die Verständigung in unserer Lebenswelt auf der Beziehungs- und damit auch Inhaltsebene zu verbessern und den täglichen Umgang mit unseren Mitmenschen zu optimieren, zumal zentrale Begriffe in einschlägigen Anmerkungen erläutert sind.
  20. Cover des Buches Das geheime Leben der Seele (ISBN: 9783442178964)
    Sabine Wery von Limont

    Das geheime Leben der Seele

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Michael_Blum

    Ein wunderbares Buch. Zwar mutet der Titel ein wenig esoterisch an, auch das Buchcover mag Erwartungen in diese Richtung auslösen... Zum Glück ist es aber ein sehr handfestes, aktuelles und fundiertes Buch über die Psyche des Menschen. Wir erfahren wie sie funktioniert, wir bekommen 'Neurobiologie' verständlich präsentiert; wir werden angeregt, über unsere Bedürfnisse, über unsere Entwicklung und unsere Herkunftsfamilie nachzudenken. Wir erfahren eine Menge über Bewältigungsstrategien und Verhaltensmuster. Wir können gut systematisiert nachlesen, was unsere Seele aus dem Tritt bringt: Was sind die wichtigsten psychischen Störungen? Und was kann man tun? Auch das Zusammenspiel von Körper und Seele wird in faszinierender Weise geschildert.Am Ende dann noch die Themen 'Psychotherapie' und 'Selbstfürsorge'.

    Was das Buch auszeichnet: Sehr gut lesbar, anschaulich, viele Beispiele und 'Fallgeschichten' und an manchen Stellen auch ein Schuss Poesie.

    Fazit: Unbedingt lesenswert!!!

  21. Cover des Buches Rockstar Sommer - Gesamtausgabe (Band 1-4) (Chick-Lit, Liebe) (Rockstar Sommer-Reihe) (ISBN: 9783960871026)
    Sandra Helinski

    Rockstar Sommer - Gesamtausgabe (Band 1-4) (Chick-Lit, Liebe) (Rockstar Sommer-Reihe)

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Vor einiger Zeit bei lovelybooks gewonnen und endlich habe ich dazu gegriffen.

    Anna erbt ein Grundstück samt Haus von ihrer Großtante und ist gerade dort angekommen. Schnell stellt sie fest, das Haus muss gründlich renoviert werden und auch das Grundstück und die Ställe sind heruntergekommen. Ein paar Tage später ruft ihre beste Freundin Susi an und schildert ihr den neuesten Klatsch  zu ihrer Lieblingsband Damn Silence. Eddi, der Sänger der Band, braucht eine Auszeit und Susi hat den Hof von Anna vorgeschlagen. Nach einigen Rückschlägen taucht Eddi tatsächlich auf.

    Puuh, diese Zusammenfassung war schwer, denn ich habe die Gesamtausgabe gelesen und es zieht sich, gerade am Anfang, ein wenig. Anna ist erst EWIG am renovieren, ganz ehrlich, es interessiert mich Null, wie Anna ein Zimmer streicht. Es war einfach zu viel Renovierungs-Input. Weniger wäre in diesem Fall besser gewesen. Auch später, wenn Eddi da ist, wird noch viel renoviert, dann auch mit dem Herrn zusammen.

    Dennoch hat mich der Schreibstil immer am Ball bleiben lassen. Der war leicht zu lesen, einfach und sehr angenehm. Jedoch hat die Autorin wichtige Themen wie Depressionen, verhaltensgestörte Tiere angeschnitten und es ging nicht in die Tiefe. Die Depressionen bzw. der drohende Burn-Out war innerhalb weniger Tage abgewendet, ebenso das Tier binnen zwei Wochen ein Musterbeispiel an verändertem Verhalten.

    Zudem war die Anziehungskraft zwischen Eddi und Anna überhaupt nicht greifbar. Sie flirten zwischendurch ein bisschen, Anna schmachtet den oberkörperfreien Eddi an, aber ein Knistern in der Luft ? Das fehlte völlig. Dennoch kam das Ende bei diesem Genre nicht sehr überraschend.

    Ganz klar kann ich sagen, ich habe zwar viele Kritikpunkte, aber es war eine sehr angenehme, schnell zu lesende Lektüre, die mich in ihren Bann gezogen hat. Falls ihr Interesse an den Büchern habt, empfehle ich euch direkt die Gesamtausgabe, denn der erste Band handelt fast nur vom Renovieren und auf den letzten Seiten taucht Eddi auf. Hätte ich nur den ersten Band gelesen, hätte ich die Reihe danach abgebrochen.

    Fazit: Trotz einiger Kritikpunkte meinerseits war es eine angenehme Lektüre.
  22. Cover des Buches Selbsterfahrung in der Gruppe (ISBN: 9783608896947)
    Bernd Hippler

    Selbsterfahrung in der Gruppe

     (1)
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