Bücher mit dem Tag "verhext"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verhext" gekennzeichnet haben.

20 Bücher

  1. Cover des Buches Happy Family (ISBN: 9783499252723)
    David Safier

    Happy Family

     (590)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

    Mochte ich die Romane von David Safier früher sehr gerne hat sich das jetzt leider ins Gegenteil verkehrt. Das Buch ist mir leider zu wenig anspruchsvoll. Ich muss gestehen das sich mein Geschmack in den letzten Jahren sehr gewandelt hat und leider ist David Safier mit seinem Schreibstil und seinen Handlungen dieser Wandlung zum Opfer gefallen. Das Buch liegt schon länger auf meinem SUB und hatte mich der Klappentext früher zum Lachen gebracht, so langweilt er mich jetzt und wirkt eher abschreckend auf mich, so daß ich das Buch leider gerade mal ein paar Sätze lang lesen konnte bis ich es frustriert zuschlug und weglegen musste. Mittlerweile ist das gar nicht mehr mein Fall und ich werde das Buch wohl an jemanden weitergeben der Freude daran hat. So steht es nicht ungeliebt in meinem Regal sondern kann jemanden Erfreuen dessen Geschmack das Buch eher trifft

            

  2. Cover des Buches Die Tochter der Wälder (ISBN: 9783426509067)
    Juliet Marillier

    Die Tochter der Wälder

     (396)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    "Ich hätte der siebte Sohn eines siebten Sohns sein sollen, aber die Göttin hat uns einen Streich gespielt, und ich war ein Mädchen."



    Das Mädchen Sorcha (sprich: Sor-ra) wächst, von ihren sechs älteren Brüdern behütet, in den Wäldern von Irland auf. Sie kennt viele Pflanzen und deren heilende Wirkung und ihr Vater besitzt die Ländereien von Sevenwaters.

    Eines Tages jedoch kehrt ihr Vater mit einer neuen Ehefrau heim, die nichts Gutes verheißt. Sorchas Leben stellt sich auf den Kopf und sie und ihren Brüdern wird ein unglaubliches Schicksal zuteil: die neue Frau verwandelt ihre Brüder in Schwäne und nur wenn Sorcha schweigend sechs Hemden aus der extrem schmerzenden Miere-Pflanze herstellt, können sie wieder zurückverwandelt werden.

    Als ob das nicht genug wäre, hat das Feenvolk ihren Weg mit einer extremen Prüfung nach der anderen versehen und der Leser kann nur hilflos zusehen, wie die kleine Sorcha eine unglaubliche Stärke und Kraft an den Tag legt.



    "Die Tochter der Wälder" ist der erste Band der Sevenwaters-Saga und löste beim Lesen in mir das gleiche Gefühl aus wie "Die Nebel von Avalon". Da es eines der Lieblingsbücher von Sarabandi ist, musste es auch auf meine Zu-Lesen-Liste. Glücklicherweise hat der Pan Verlag nun eine Neuauflage herausgebracht.

    Sorcha wächst mit den alten Wegen auf, sie ehrt die Göttin und kennt alle Rituale und Gebräuche zu den alten Feiertagen. Ihre Prüfung ist unglaublich nervenaufreibend und das Ende ist unheimlich spannend. Die letzten 140 Seiten habe ich in einem Rutsch gelesen und dabei öfters Tränen in den Augen gehabt, so schön ist es. Zum Glück ist das Ende nicht extrem traurig, sodass man mit einem Glücksgefühl zurückbleibt und nicht zwingend mit dem zweiten Band fortfahren muss.

    Eine fantastische Lektüre, die ich jedem empfehle, der sich für eines der folgenden Themen interessiert:

    - Die Macht und Kraft der Frau

    - Irland

    - Alte Götter, Traditionen und Gebräuche

    - Strategiespiele der Mächtigen, Verrat und Intrigentum

    - Familiengeschichten

    - Herdfeuergeschichten

    - .......

    Am Ende gibt es zudem einen praktischen Anhang mit Karten und Namenserläuterungen, sodass man zugleich ein wenig irisch(e Tradition) kennenlernt.
  3. Cover des Buches Das Hexenbuch von Salem (ISBN: 9783442473748)
    Katherine Howe

    Das Hexenbuch von Salem

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Pachi10

    Der Roman springt zwischen Gegenwart (1991) und Vergangenheit (1692) hin und her. Die Hauptperson in der Gegenwart ist Connie, eine Doktorandin aus Harvard. Sie soll das Haus ihrer vestorbenen Großmutter auf Vordermann bringen. Dabei taucht sie in die Geschichte ihrer Vorfahren ein. Die Geschichte in der Vergangenheit beschäftigt sich mit der Hexenverfolgung in Salem.

    Beide Erzählstränge sind immer unterteilt in jeweiligen Kapiteln, so hat man immer einen guten Überblick. Die Geschichte ist leider sehr langatmig erzählt. Die über 500 Seiten hätte man sicher um 200 kürzen können, ohne der Geschichte etwas wichtiges zu nehmen. Nicht immer ist soviel Information gut und spannend.

    Der Roman an sich ist eine gelungene Mischung aus Wirklichkeit, Geschichte und Fiktion.

  4. Cover des Buches Total verhext / Einfach göttlich (ISBN: 9783442134342)
    Terry Pratchett

    Total verhext / Einfach göttlich

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Jisbon

    Total verhext:
    Die erste der beiden Geschichten hat mir sehr gut gefallen. Ich habe noch keine anderen der 'Hexen'-Romane gelesen, kann aber schon sagen, dass sie zu meinen Lieblingen der Scheibenwelt gehören werden - Esmeralda Wetterwachs, Gytha Ogg und Magrat Knoblauch sind interessante, schrullige und definitiv außergewöhnliche Charaktere, deren Dynamik und Interaktionen untereinander ich sehr unterhaltsam fand und mir hat gut gefallen, dass sie versuchen mussten, die Vollendung von allseits bekannten Geschichten (Märchen) zu verhindern, vor allem, da dabei natürlich einiges schief gegangen ist und sich dadurch noch mehr unterhaltsame Momente boten. Die amüsanten Twists, die Pratchett diesen Erzählungen verpasst hat, waren definitiv Highlights des Buches und ich war immer gespannt, welches Märchen als nächstes dran kommt.
    Ich muss sagen, dass Magrat mich mit ihrer übertrieben optimistischen, naiven Art teilweise ein wenig genervt hat, aber das wurde durch die lustigen Reaktionen der beiden älteren Hexen auf das 'Küken' ausgeglichen und die Kombination der drei Figuren war einfach unschlagbar, in mehrerer Hinsicht.
    Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf den nächsten Hexen-Roman.

    Einfach göttlich
    "Einfach göttlich" hat mir im Großen und Ganzen ebenfalls gut gefallen; diese Geschichte befasste sich mit Philosophie und Religion und war dabei teilweise ziemlich religionskritisch, was ich auf jeden Fall interessant fand, besonders in Bezug auf die Ursprünge von Göttern und die Quelle ihrer Macht. Pratchetts kleine Spitzen waren dabei meist humorvoll und auch in diesem Buch gab es einige Momente, die ich sehr lustig fand, nicht zuletzt, was der 'Große Gott' über die Philosophen und andere Gläubige zu sagen hatte. Auch die Idee, dass ein Gott nur so stark ist wie die Kraft, mit der an ihn geglaubt wird, fand ich interessant und es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an Allerdings muss ich sagen, dass die Handlung etwas zäh und langatmig war und mich zwischenzeitlich nicht wirklich fesseln konnte, und auch mit den Nebenfiguren konnte ich nicht richtig warm werden. Gut fand ich dagegen die Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, die der Autor meiner Meinung nach gut getroffen hat.
    "Einfach göttlich" bekommt von mir 3,5/5 Sternen.

  5. Cover des Buches KGI - Stählerne Gefahr (ISBN: 9783736301900)
    Maya Banks

    KGI - Stählerne Gefahr

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Lesemietze
    Eins der Bücher wo ich lang drauf gefiebert habe, aber ein wenig enttäuscht von bin.
    Die Handlung an sich war spannend gewesen. Das was zwischen Steel und Maren passiert war teils kitschig und recht unpassend gewesen.
    Jeder der Steel aus den Vorgänger Bänder gibt weiß wie knallhart er ist, man ahnt aber das schon einen weichen Kern hat, aber meiner Meinung nach wurde hier etwas übertrieben.
    Maren habe ich für tough gehalten, aber in seiner Nähe war sie zwar frech und hat sich nichts gefallen lassen weil sie redet wie er der Schnabel gewachsen ist, doch gab es paar Momente wo man da nichts von wieder erkannt hat.
    Die ständigen Liebesbeteuerungen haben für mich streckenweise die Geschichte weiter in die Länge gezogen. Erst war zwischen den beiden alles geklärt, 5 Seiten weiter war man wieder verunsichert und dann wurde wieder alles geklärt.
    Die Vergangenheit von Steel war interessant, damit erklärt sich warum er so ist wie er ist.
    Es gab einige witzige Wortwechsel. Ob zwischen Steel und Maren. Oder zwischen andere KGI Mitgliedern. Die Handlung war durchaus spannend gewesen, da habe ich mit gefiebert was passiert. Ist natürlich wie immer sehr actionreich und dramatisch.
    Ich hoffe sehr das es jetzt nicht mit der Reihe bergab geht, ich kann zwar verstehen das man Steel eine weiche Seite zu schreiben wollte, aber für mich war es zu viel des guten gewesen.
  6. Cover des Buches Das Geheimnis der Highlands (ISBN: 9783548284507)
    Karen Marie Moning

    Das Geheimnis der Highlands

     (17)
    Aktuelle Rezension von: thiefladyXmysteriousKatha

    Das Geheimnis der Highlands

    Dies ist der erste Band einer achtbändigen Schottlandreihe von Karen Marie Moning (in Deutschland sind nur 7 Teile erschienen). Da es hier um Zeitreise und Schottland ging, hat mich das Buch sofort angesprochen, denn ich hatte mir etwas ähnlich Gutes erhofft wie „Feuer und Stein“ von Diana Gabaldon. Doch leider hat mich dieses Buch etwas enttäuscht. Aber wer übertriebene Erotik in den Highlands + rachsüchtige Faerie-Wesen als Kombination spannend findet, kann sich dieses Buch durchaus ansehen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch ein weiteres Buch der Reihe lesen werde.

    Und noch eine kleine Info: Dieser Roman erschien bereits im Jahr 2000 unter dem Titel "Zauber der Begierde".


    Inhalt/Klappentext

    Eine magische Zeitreise voller Leidenschaft Der attraktive Hawk ist im Schottland des 16.Jahrhunderts eine Berühmtheit. Nicht nur seine Tapferkeit in der Schlacht, auch sein Ruf als Herzensbrecher ist legendär. Doch keine Frau interessiert ihn länger als eine Nacht. Bis ihn ein Elfenzauber an die einzige Frau bindet, die ihn nicht begehrt. Denn Adrienne kommt aus dem 20. Jahrhundert und hat von Männern die Nase gestrichen voll …


    Meinung

    Dieses Buch hat mich leider ein wenig enttäuscht. Ich hatte mit einer spannenden Zeitreise-Romanze gerechnet, aber ein kitschiges Liebes-/Fantasyabenteuer bekommen. Der ach so attraktive Hawk war meiner Meinung nach einfach nur arrogant und absolut von sich selbst überzeugt. Auch seine „Verführungskünste“ fand ich alles andere als attraktiv. Wie so eine Figur sympathisch und anziehend rüberkommen soll, ist mir ein Rätsel. Auch unsere Protagonistin war alles andere als interessant. Eigentlich ist sie nur sturr, bockig aber in den meisten Fällen alles andere als emanzipiert.

    Trotzdem war die Geschichte ganz nett zu lesen, dank des Schottlandflairs. Doch Überraschungen im Plot gab es hier nicht. Der Schreibstil war jedoch sehr angenehm und hat mir gefallen. Man kann es lesen, muss es aber nicht. Wahrscheinlich werde ich auch nicht zu den nächsten Teilen greifen. 2.5-3 Sterne gib es von mir für diese Highlandschnulze.

  7. Cover des Buches In den Fängen der Zauberin (ISBN: 9783785546499)
    R. L. Stine

    In den Fängen der Zauberin

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Er wurde verhext, da ist sich Sam ganz sicher. Seit er der unheimlichen Tante Sylvie begegnet ist, scheint ein Fluch auf ihm zu lasten. Mörderischer Heißhunger zwingt ihn plötzlich, die widerlichsten Dinge in sich hineinzustopfen. Nicht einmal vor Regenwürmern macht er Halt. Als ihm dann auch noch schwarzes Blut aus einer Wunde sickert, ist Sam verzweifelt. Wie kann er den Fängen der Zauberin entkommen?

    Sam lebt in der Fear Street. Doch noch nie ist ihm etwas gruseliges widerfahren. Seine Eltern sind bodenständig. Seine Mutter bastelt Puppen, die sie gut verkaufen kann und sein Vater ist ein talentierter Handwerker. Sein bester Freund Kevin und seine kleine Schwester leben ebenfalls in der Nähe der Fear Street und auch ihnen ist noch nie wirklich etwas gruseliges widerfahren. Das ändert sich, als Kevins Tante Sylvie zu Besuch ist. Sie bringt Sams ganzes Weltbild ordentlich durcheinander. Sie besitzt eine Schlange, gruselige Masken und braut in der Küche scheinbar widerliche Dinge zusammen, die sie versucht dem Jungen schmackhaft zu machen. Während seine Freunde sich liebend gern den Bauch mit ihren Kreationen vollschlagen, kann Sam der Sache nichts abgewinnen, denn er isst nur Dinge die weiß sind – Käsemakkaroni, Grießbrei, Milchreis. Als Tante Sylvie ihm jedoch Milchreis kocht, scheint sich etwas in Sam zu ändern. Plötzlich hat er Hunger auf Putzlappen, mag aber keine Käsemakkaroni mehr. Er nascht gern Klebstoff, mag aber keinen Grießbrei mehr. Nicht nur Sam scheint sein neuer Geschmack zu schockieren, auch seine Freunde sind total perplex. Sam ist sich sicher, dass Tante Sylvie eine Hexe ist und ihn verflucht hat. Doch wie soll er diesen Fluch nur loswerden?

    R.L. Stine begeistert schon immer mit seinen Kriminal- und Gruselgeschichten für Kinder und Jugendliche. Mit dieser Geschichte hat er es sogar geschafft, dass mir die Haare zu Berge gestanden haben, denn das was Sam da alles in sich hinein stopft und was er erlebt ist wirklich mehr als gruselig. Auch die Auflösung der ganzen Sache hat ein eher flaues Gefühl bei mir hinterlassen. Seit seinem Besuch bei Kevin und seiner Tante ist es so, als würde bei Sam alles schief laufen. Er isst die verrücktesten Sachen und er ist sich sicher, dass Tante Sylvie dahinter steckt, weil er ihre Kochkünste so verschmäht hat. Als Leser geht man ebenfalls davon aus, dass der arme Kerl von der Tante verhext wurde und man hofft, dass er bald eine Möglichkeit findet seinen Fluch zu lösen, denn je weiter die Geschichte fortschreitet, desto kurioser werden die Dinge, die er isst. Allein bei dem Gedanken, was da alles in den Mund wandert, schüttelt es mich schon. Da hat R.L. Stine wirklich gut in die Fantasiekiste gegriffen. Mir jedenfalls hat es sehr gut gefallen, auch wenn es an manchen Stellen dann doch etwas langatmiger war.

    Empfehlen möchte ich die Geschichte allen jungen, aber auch erwachsenen Gruselfans, die einer Gänsehautgeschichte aus der Fear Strett nicht widerstehen können. Mit dem Buch werdet ihr definitiv eure Freude haben.

    Idee: 4/5
    Gruselspaß: 4/5
    Charaktere: 4/5
    Spannung: 4/5

    Gesamt: 4/5
  8. Cover des Buches Verhext (ISBN: 9783738646931)
    Markus Müller

    Verhext

     (5)
    Aktuelle Rezension von: anra1993

    Verhext ist eine Sammlung von Kurzgeschichten aus dem Bereich der Fantasy. Das Cover an sich gefällt mir gut, da das Schwert oder die Kette ein Hingucker ist. Allerdings fände ich die Hintergrundfarbe in einer anderen Farbe schöner, aber das ist Geschmackssache.

    Der Schreibstil des Autoren hat mir sehr gut gefallen. Er ist leicht zu verstehen, ohne große Holperstellen und angepasst an die jeweiligen Geschichten.

    Da es sich hierbei um eine Kurzgeschichtensammlung handelt, ist die Spannung schwer zu beschreiben, da jede Geschichte verschieden spannend war. So hat mir die ein oder andere Geschichte besser gefallen, als andere usw. Allerdings war keine Geschichte dabei, die mir gar nicht zugesagt hatte. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Autor aus manchen Geschichten etwas größeres draus machen kann.

    Ich bin gespannt, was noch aus seinen Federn entspringen wird.

  9. Cover des Buches Leserabe: Der verhexte Schulranzen (ISBN: 9783473362523)
    Katja Königsberg

    Leserabe: Der verhexte Schulranzen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Leichter lesen lernen mit der Silbenmethode
    Mildenberger Verlag in Kooperation mit dem Ravensburger Buchverlag


    1. Lesestufe


    Eine wunderschöne, witzige, total verhexte Schulgeschichte


    Eine besondere Leseempfehlung von unseren Lesekindern!




    Marie ist auf dem Schulweg als sie plötzlich einem fröhlichem Mädchen ohne, Schuhe und Strümpfe dafür aber mit einem großen Korb voller Blumen begegnet.
    Als diese bei rot über die Ampel gehen möchte hält Marie sie entschlossen zu rück.
    Das ist ja gerade noch einmal gut gegangen.
    Als die Fußgängerampel dann Grün zeigt gehen sie gemeinsam über die Straße. Zum Dank zieht das seltsame Mädchen eine Blume aus ihrem Korb, berührt kurz Maries Schulranzen und reicht ihr dann die Blume.
    Bevor sie ganz entschwindet ruft sie noch "tschüss, Marie!"
    Doch woher kennt das Mädchen ihren Namen?
    Als sie in der Schule ankommt hat der Unterricht bereits begonnen.
    Zum Glück schimpft die Lehrerin nicht.
    Als Marie ihr Schreibheft aus dem Ranzen holen will ist dieser jedoch leer.
    Na, ja so ganz stimmt das nicht den eh sie sich versieht springen lauter....... heraus.
    Die Lehrerin ist erst entsetzt reagiert dann aber doch gelassen . Als die.............. das Klassenzimmer durchs Fenster verlassen haben fordert sie die Kinder auf ihre Bücher herauszunehmen. Marie greift mit komischem Gefühl hinein und...
    Wer wissen will was beim ersten Mal aus Maries Ranzen gesprungen ist und ob sich das ganze wiederholt, der muss diese total witzige Geschichte selber lesen.
    es wird ein wirklich verrückter Schultag, an dem selbst die Lehrerin viel Freude hat.
    Auf dem Nachhauseweg begegnet Marie dem Mädchen erneut. Wie es wohl weiter geht?


    *
    Diese wunderbare Geschichte war im Nun die Lieblingsgeschichte unserer Lesekinder.
    Sie wird von genauso witzigen, farbigen Bildern lockern und begleitet, die die Geschichte illustrieren und noch viel mehr erzählen.
    Da das Buch für Leseanfänger gedacht ist überwiegt der Bildanteil.
    Große Fibelschrift und ein großer Zeilenabstand lassen auch optisch die Buchstaben gut erkennen und erlesen.
    Diese Geschichte ist in der Reihe  "Leichter lesen lernen mit der Silbenmethode herausgegeben daher ist der sind die einzelnen Silben farblich dargestellt.
    Das farbige Silbendarstellung soll es dem Kind ermöglichen schnell lesen zu lernen und auch schneller richtig zu schreiben.
    *
    Zu erwähnen ist, dass die Silbenmethode grundsätzlich gern von den Kindern angenommen wird. Es gibt aber immer wieder Kinder, die durch die farbliche Darstellung animiert werden im Wort kurz zu pausieren. Dies stört den Lesefluss, wirkt abgehackt. Sollte man solch ein Stocken bemerken reicht es in der Regel die Kinder darauf aufmerksam zu machen, dass man nicht pausieren muss. Es gibt aber Kinder, die sich so sehr dadurch gestört fühlen, dass sie die Lust an der Geschichte verlieren.
    Darüber hinaus muss man bedenken, dass der gesamte Text in Blau und Rot gehalten ist. Sollte ein Kind Probleme mit der Farberkennung haben ist dieses Buch nicht geeignet.
    Das klingt vielleicht seltsam ist uns im letzten Jahr aber des Öfteren passiert.
    *
    Im Anschluss  an die Geschichte gibt es noch Leserätsel.
    Sie fragen spielerisch Inhalte ab.
    Besonders schön fanden die Kinder das sie vorab gelobt werden
    "Super, du hast das ganze Buch geschafft!"
    Die Fragen empfanden sie als nicht all zu schwer jedoch hätten sie sich hier ein paar mehr Bilder gewünscht, denn die 3 Seiten Rätsel bestehen leider nur aus Text.
    Da es aber auf die Geschichte ankommt und unsere Kinder so begeistert von ihr waren wie schon lange nicht mehr gibt es von den Lesekindern
    5 von 5 Lesesternen und ganz vielen Sternchen dazu.
  10. Cover des Buches Wer zaubert wie Amalia? (ISBN: 9783505075100)
    Ursula Isbel

    Wer zaubert wie Amalia?

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Die Schöne und das Biest (ISBN: 9781445464053)
    Walt Disney

    Die Schöne und das Biest

     (30)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    "Die Schöne und das Biest" von Walt Disney war eins meiner ersten Bücher, die ich selbst gelesen habe. Das Buch hatte auf jeden Fall ein anderes Cover, aber die ISBN stimmt. Ich muss noch in der Grundschule gewesen sein, denn ich erinnere mich daran, dass ich - voll der Nerd - nicht bemerkt habe, wie ich auf dem Weg zur Schule von meiner Klassenlehrerin angesprochen wurde, dass ich ja am Lesen bin. 

    Das Buch hatte auf jeden Fall "viel" Text auf weißen Seiten und bestimmt an die 100 davon. Es war nicht so, wie diese dünnen Disney-Bücher, die auf den Bildseiten etwas Text abgedruckt hatten, auf vielleicht 20 Seiten. 

    Die Geschichte ist klar - wie im Film fährt Belles Vater der Erfinder los und kommt nicht zurück, weil ihn das Biest in seinem Schloss gefangen hält. Belle sucht und findet ihn daraufhin. Sie tauscht sich selbst gegen ihren Vater ein. Dieser reist zurück in das Dorf, in dem sie wohnen und will Hilfe holen, doch keiner glaubt ihm. Belle muss währenddessen mit dem Biest leben. Über die Zeit freunden sie sich an. Das Biest, das eigentlich ein verfluchter Prinz ist, verliebt sich in sie, weshalb er sie eines Tages zu ihrem Vater gehen lässt, dem es nicht gut geht. Er gibt ihr einen Zauberspiegel mit, in dem sie das Biest sehen kann, wenn sie möchte. Die Dorfbewohner glauben ihr nicht und halten ihren Vater gefangen, der als Irrer eingesperrt wurde. Um ihn zu befreien, zeigt Belle im Zauberspiegel das Biest. Gaston, der Belle eigentlich heiraten wollte, doch diese lehnte ab, stachelt die Dorfbewohner an, um das Biest anzugreifen. In seinem Stolz gekränkt kämpft er mit diesem. Als das Biest bereits bewusstlos ist, trifft Belle auf das Biest und erlöst es - natürlich durch einen Kuss. Wie sich das im Märchen eben gehört. Das Biest sowie alle Bewohner im Schloss, die verflucht waren, werden nun wieder zu Menschen und Belle und das Biest heiraten. And they lived happily ever after.

    Ich kann diese Ausgabe des Buches auf jeden Fall empfehlen. Ich habe sie viel lieber gelesen, als diese Standard-Bücher, die es auch heute noch auf ein paar Seiten zu den Filmen gibt.

  12. Cover des Buches Superman 3. Superband (ISBN: B002PIAENS)

    Superman 3. Superband

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Bruce Wayne ist Erbe der Schloßruine Inishtree in Schottland, wo anscheinend ein böser Fluch über der Bevölkerung liegt. Ein alter Bewohner des dazugehörigen Dorfes sucht Wayne im Wayne-Gebäude auf und bittet diesen um Hilfe. Dachschindeln fliegen im Sturm in die falsche Richtung (gegen den Wind) davon, die Dorfgründerstatue wurde geköpft und der Gründer erdolcht, und die Kinder scheinen unter einem Bannzu stehen und werden mit irrem Blick zu Kannibalen (erinnerte mich an "Das wei0e Band" und "Kinder des Zorns" von King), wirklich very spooky. Sie wirken wie verhext, wie kann Batman (mit leichter Unterstützung durch Superman) das Dorf erlösen? Und in der zweiten Geschichte spielen die Legionäre der Legion der Superhelden mit, also Triogirl, Sonneboy, Kosmosgirl, Dicker Junge und wie lustig sie alle heißen.

  13. Cover des Buches Die Todestreppe (ISBN: 9783898407038)
    Dan Shocker

    Die Todestreppe

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Die Gauklerin von Kaltenberg (ISBN: 9783548283456)
    Julia Freidank

    Die Gauklerin von Kaltenberg

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Zauberberggast
    Vor kurzem war ich beim Kaltenberger Ritterturnier, was wieder mal ein besonderes Erlebnis war! Anstatt mir als Souvenir aber den leckeren Met oder ein neues Accessoire für meine Gewandung zu gönnen habe ich natürlich wieder mal ein Buch gekauft: „Die Gauklerin von Kaltenberg“. Da es auch noch ein signiertes Exemplar war habe ich nicht lange überlegt, außerdem hatte ich das Buch ohnehin auf der Wunschliste. Zum Inhalt: Oberbayern um 1315. Die junge Magd Anna lebt im bayerischen Kaltenberg und gleich zu Anfang stellt sich heraus, dass sie ein Verhältnis mit dem Sohn von Hermann von Rohrbach hat, der Herr über Kaltenberg ist. Weil sie Hermann ein Dorn im Auge ist wird sie der Hexerei bezichtigt – eine Anklage, aus der sie sich nur schwer befreien kann. Sie flieht aus ihrem Heimatort und schließt sich einer Truppe von Gauklern an. Ihr Ziel: sie will ihre Unschuld beweisen. Die „Gauklerin von Kaltenberg“ ist ein reichhaltiger historischer Roman, der von der Handlung manchmal allzu sehr an eine Daily Soap erinnert – nur freilich im Mittelalter spielend. Vom historischen Informationswert her hat er genug zu bieten um auch eingefleischte Mittelalterfreaks zu überzeugen: wir erfahren viel über das frühe 14. Jahrhundert in Bayern, seine herrschaftlichen sowie klerikalen Konflikte und über die Lebensart von einfachen Handwerkern, Gauklern, Bauern etc. pp. Bezüglich des „Infotainment“ habe ich also wenig auszusetzen, auch ganz allgemein gesehen ist der Unterhaltungsfaktor des Romans groß. Allerdings fehlt der oft reißerischen Handlung manchmal tatsächlich ein Schuss Anspruch… Das „Soap-hafte“ an dem Roman ist zum einen sein Tempo: bereits wenige Seiten reingelesen und schon ein Massaker mit Toten und Verletzten – ich weiß gar nicht ob ich schon ein Buch gelesen habe in dem so schnell eine derart dramatische Wendung in der Handlung passiert. Auch der Rest des Buches strotzt nur so vor gewalttätigen Szenen. Auch an der Geschichte der Protagonistin, der Kaltenberger Magd und Schmiedstochter Anna und ihrer Dreieckslovestory mit zwei Männern lassen sich einige Züge finden die Rosamunde Pilchers (ich schaue und lese es nur wegen der Landschaft ;)) Plotkonstruktionen (einer der Männer ist böse, einer ist gut, nur welcher ist bloß welcher?!) durchaus das Wasser reichen können. Da wäre zum Bespiel die platte Körperlichkeit, auf die im Buch stets verwiesen wird: Annas „Cotte“ – und die ihrer männlichen Gegenparts – ist gerne klitschnass und sie ist ziemlich sexy, ohne sich natürlich darüber allzu bewusst zu sein und dann ihr feuerrotes Hexenhaar-hach, sinnlich und ja, ein kleines bisschen Klischeehaft! Die beiden um Kaltenberg und Anna konkurrierenden Männer Ulrich von Rohrbach (der Juniorchef von Kaltenberg) und der reichsfreie Ritter Raoul aus dem Alten Land sind beide ziemlich männlich (Annas Tagträume über die erotischen Begegnungen sind nicht gerade selten) und tja, der „Böse“ hat natürlich auch seine Reize, obwohl sie den mit der nicht ganz so sympathischen und Intrigen spinnenden (Soapalarm!) Jutha verheirateten Ulrich doch so von Herzen liebt. Ich muss sagen ich hätte mir einige emanzipiertere Züge bei Anna sehr gewünscht, auch wenn das nicht in die Zeit gepasst und reichlich anachronistisch angemutet hätte. Trotzdem, mein Frauenherz hätte es irgendwie mehr befriedigt wenn sie ab und zu mal nicht ins Verderben gerannt wäre und einmal mehr einem erotischen Tagtraum (nach dem Motto: hach, wenn ich dann erst wieder auf der Burg bei Ulrich, dem knisternden Feuer und dem Bärenfell bin) weniger nachgehangen wäre. Das Ende ist dann auch dementsprechend Hollywoodreif. Fazit: dieser historische Roman ist sehr unterhaltsam, aber dennoch nur eingeschränkt empfehlenswert. Vielleicht sollte sich die Autorin mal überlegen Drehbücher zu schreiben…
  15. Cover des Buches Gruselkabinett - Folge 47 (ISBN: 9783785743904)
    Edith Wharton

    Gruselkabinett - Folge 47

     (8)
    Aktuelle Rezension von: PrinzessinMurks
    Wer die Folge 21: Per McGraup – Der Hexenfluch genießen konnte, der wird auch dieses Hörspiel mögen. Eine moralische Gruselgeschichte aus der puritanischen Zeit der Vereinigten Staaten. *** Solide Gesprochen, nicht zu grauslig inszeniert - nicht bluttriefend und schockierend sondern eher atmosphärisch. Passt also sowohl in die Reihe als auch in mein Hörspielregal.
  16. Cover des Buches Leselöwen Geheimnisgeschichten (ISBN: 9783785532331)
    Marliese Arold

    Leselöwen Geheimnisgeschichten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Hexengeschichten (ISBN: 9783811227019)
    Bato

    Hexengeschichten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: SchwarzeRose
    Komm mit, und lass dich verzaubern von vier tollen Hexengeschichten. Ich und LittleJo fanden die Geschichten super toll, sodass wir auch schnell mit
    dem Buch "Hexengeschichten" durch waren. 
  18. Cover des Buches John Sinclair - Folge 653: Alfreds kleiner Horror-Laden (ISBN: B004RPTH0S)
  19. Cover des Buches Verhext (Die Chronik des Eisernen Druiden, Bd. 2) (ISBN: 9783608983654)
    Kevin Hearne

    Verhext (Die Chronik des Eisernen Druiden, Bd. 2)

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hier geht's zur vollständigen Rezension auf meinem Blog.

    Rezension

    Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!


    „Guten Abend, die Herren. Ist das ein Witz? (...) Sie wissen schon, ein großer Priester und ein kleiner Rabbi kommen in einen heidnischen Buchladen ...“ (S. 118) Tatsächlich ist diese Situation nicht die einzige in diesem Buch, die wie der Anfang eines Witzes klingt. Auch wenn sich ein heidnischer Druide und ein Gott der amerikanischen Ureinwohner von der Jungfrau Maria Pfeile segnen lassen, ist Gelächter vorprogrammiert. Wie schon der erste Band ist auch dieses Buch wieder mit viel Witz erzählt. Es ist von Anfang an amüsant, sodass die Geschichte von Atticus auch diesmal wieder ein Wohlfühl- und Gute-Laune-Buch für mich war. Zwar kann das Buch bei gegebener Situation auch ernst und traurig sein, grundsätzlich bietet es aber lockere, leichtherzige Unterhaltung.


    Es ist jedoch nicht nur lustig, wenn verschiedene mythologische und theistische Figuren aufeinander treffen, sondern auch faszinierend. Nach unserer Weltanschauung sollten die meisten dieser Begegnungen gar nicht möglich sein. Der Autor hat jedoch einen Weg gefunden, alle Glaubenssystem der Welt koexistieren und sogar miteinander interagieren zu lassen. Alle Götter, die jemals jemand angebetet hat, alle Heiligen, die die Religionen hervorgebracht haben, und alle zugehörigen Wesen wie Engel, Dämonen oder Bacchantinnen existieren zeitgleich. Dadurch gibt es jedes Mal unfassbar viel zu lernen und es eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Zwar hält der Autor sich bislang noch eher zurück, wenn es darum geht, Teile der Glaubenssysteme zu mischen, aber es ist schon jetzt interessant und faszinierend, wie er es schafft, die unterschiedlichen Voraussetzungen miteinander zu vereinbaren.


    Darüber hinaus hat mir auch die Handlung dieses Buches sehr gut gefallen. Die Geschichte wird auf unterschiedlichsten Ebenen vorangetrieben. Zum einen muss sich Atticus mit den Konsequenzen befassen, die aus den Ereignissen im ersten Band resultieren. Es leben nach wie vor Hexen in seiner Stadt,von denen er nach Möglichkeit nicht getötet werden will. Außerdem sind viele nicht begeistert darüber, dass er einen Gott getötet hat. So folgt eine Aufarbeitung der Ereignisse. Zum anderen ergeben sich neue Schwierigkeiten, um die sich Atticus kümmern muss. Dabei verstrickt er sich immer tiefer in Versprechen und Allianzen, die schon viele aufregende Abenteuer für die künftigen Bände versprechen. In Summe hat Atticus in diesem Buch ständig irgendetwas zu tun, obwohl er eigentlich nur seine Ruhe haben will. Für mich war das sehr unterhaltsam, weil immer irgendetwas geschehen ist und weil ich dadurch viel von der Welt und ihren Bewohnern zu sehen bekommen habe. Gerade die vielen kurzweilige Kämpfe und Scharmützel waren spannend. Und wie Atticus immer auf Messers Schneide tanzt bei Befragungen durch die Polizei, die ihn ständig verhaften will, obwohl er nur die Stadt zu retten versucht, ist jedes Mal wieder lustig und fesselnd zugleich.


    Fazit

    Das Buch war von Anfang an amüsant. Es gibt einige Begegnungen, die wie der Anfang eines Witzes klingen, sodass Gelächter vorprogrammiert war. Gleichzeitig finde ich es unglaublich faszinierend, wie der Autor alle Glaubenssysteme der Welt koexistieren und interagieren lässt. Das war interessant und es gab viel zu lernen. Außerdem beinhaltet das Buch spannende Kämpfe und fesselnde Situationen und ist überhaupt sehr unterhaltsam, weil ständig etwas geschieht. „Die Chronik des Eisernen Druiden: Verhext“ ist ein Gute-Laune-Wohlfühl-Buch für mich und bekommt dafür fünf Schreibfedern.

  20. Cover des Buches Der Zauberlehrling (ISBN: 9783760714400)
    Johann Wolfgang von Goethe

    Der Zauberlehrling

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    Aktuelle Rezension von: Holden
    Sehr schöne Zeichnungen von Ulrike steinke zu einigen Passagen aus dem "Zauberlehrling" (die mit der Überschwemmung), aber vielleicht eher was für Ältere und für Kenner der Vorlage (zu denen ich nicht gehöre).
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