Bücher mit dem Tag "verknüpfungen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verknüpfungen" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis (ISBN: 9783423761826)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

     (1.909)
    Aktuelle Rezension von: Papiertaenzerin

    Ich werde mich kurz halten, um nicht eventuell zu Spoilern oder ähnliches. Aber eins kann ich sagen ich liebe dieses Buch. Es ist von allem was dabei, sei es die großen Emotionen oder Action. 

    „Flammen und Finsternis“ setzt nahtlos an „Dornen und Rosen“ an und man ist sofort wieder in der Geschichte. 

    Die Charakterentwicklung ist wirklich hervorragend, allen voran die von Rhysand. Ich liebe seine Intelligenz und seinen Hurmor, aber auch sein Temperament und seine Geduld. Ich hoffe, das die Nebencharaktere in den weiteren Bänden ihren großen Auftritt bekommen, denn ich möchte gern mehr von ihnen erfahren. 

    Trotz der Dicke des Buches, fliegt man dank des Schreibstils nur so durch die Seiten, man möchte nicht mehr aufhören. 

    Alles in allem konnte mich der zweite Band überzeugen und das sogar noch etwas mehr, als der erste. Für mich eine klare Empfehlung!

  2. Cover des Buches Brautflug (ISBN: 9783596511778)
    Marieke van der Pol

    Brautflug

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Simone_081

    "Brautflug" von Marie van der Pol ist ein klassischer Frauenroman, der aber gerne ein bisschen mehr sein möchte. Das merkt man z.B. an der besonderen (jedoch anstrengenden) Sprache oder an den ausgeklügelten Charakteren, die tatsächlich ein bisschen mehr Substanz haben als in den meisten anderen Frauenromanen.

    Dann hört es allerdings auf, da sich der Roman genauso wie die meisten anderen Frauenromane mit Themen wie Ehe & Heirat, Kinderkriegen (ja oder nein!) und Emanzipation befasst. Der Hintergrund mit dem Flugzeugrennen in den 50ern ist originell genauso wie der Schauplatz Neuseeland, trotzdem wirkt der Roman furchtbar bieder und altbacken auf mich. Neues wird einem nicht wirklich geboten. Ständig hat man das Gefühl, das eine oder andere schon einmal irgendwo anders gelesen zu haben.

    Auch mit den Charakteren konnte ich nichts anfangen. Marieke van der Pol hat zwar wie gesagt versucht ihren Figuren Tiefe zu verleihen, trotzdem wirken sie austauschbar, distanziert und unsympathisch. Das Ganze wird irgendwie noch verstärkt durch die Sprache, die seltsam emotionslos und nüchtern wirkt. Es wird eigentlich nur beschrieben, was die Personen tun ("Dann tat sie das und dann jenes und dann ging sie dorthin und traf jenen..."), nicht aber, wie es ihnen dabei ging.

    "Brautflug" ist ein seltsamer Roman, der nicht Fisch und nicht Fleisch ist. Ich habe nur bis Seite 300 durchgehalten, dann habe ich abgebrochen. Leider kann ich den ganzen positiven Kommentaren nicht beipflichten. Vielleicht ist dieser Roman etwas für Leute, die gerne Frauenromane lesen, vielleicht aber auch nicht.


  3. Cover des Buches Die Zauberschiffe 1 + 2 (ISBN: 9783442244393)
    Robin Hobb

    Die Zauberschiffe 1 + 2

     (29)
    Aktuelle Rezension von: pmg

    Ephron Vestrit, ein angesehener Händler aus Bingstadt und seine Tochter Althea haben schon viele Reisen auf ihrem Seelenschiff Viviace hinter sich. Seelenschiffe werden aus Zauberholz gefertigt und haben Empfindungen. Sie reagieren sehr empfindsam auf ihren Kapitän. Meist sind sie Generationen in der gleichen Familie, und können sogar zu Bewusstsein erwachen, wenn drei ihrer Kapitäne an Bord sterben. Dann sind sie die schnellsten und widerstandsfähigsten Schiffe.

    Eigentlich sollte Althea das Schiff ihres Vaters erben. Aber die Mutter übergibt das Schiff ihrem Schwiegersohn Kyle Haven. Dieser wird zum Sklavenhändler, da dies mehr Profit verspricht als regulärer Handel.

    Da Kyle aber kein Blutsverwandter der Vestrit ist, hat er Mühe das Schiff zu kontrollieren. Viviace's Empfindsamkeit gegenüber dem Leiden der Sklaven macht sie unwillig, Kyle zu gehorchen. Deshalb wird er eine einfache Beute für den Piraten Kennit, der zum neuen Kapitän der Viviace wird.

    Robin Hobb entwickelt ihre Welt, die sie mit der Weitseher-Trilogie begonnen hat, interessant weiter. Allerdings werden die Zusammenhänge erst im dritten Band der Trilogie klar, so dass ich hier nicht mehr verraten will.

    Die Händlerin ist das erste Buch der Seelenschiff-Händler-Trilogie. Es ist unter dem Namen Die Zauberschiffe 1 + 2, resp. als Zweiteiler unter den Titeln Der Ring der Händler und Viviaces Erwachen in der Zauberschiffe-Trilogie erschienen. Der englische Originaltitel ist Ship of Magic.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn es stellenweise auf der ausführlichen Seite ist. Die Idee mit den lebenden Schiffen, die mit dem rechtmässigen Kapitän eng verbunden ist, ist sehr faszinierend. Gut gefallen hat mir auch, dass Bingstadt eine Händler-Stadt ist, von den Händlern selber regiert und auch entsprechend organisiert.

  4. Cover des Buches Viviaces Erwachen (ISBN: 9783442249213)
    Robin Hobb

    Viviaces Erwachen

     (14)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf
    ... ist der zweite Band der 6-teiligen Zauberschiffe-Saga.

    In diesem Band gewinnt die Geschichte deutlich an Fahrt und man muss höllisch aufpassen, sich in den vielen Handlungssträngen nicht zu verlieren.

    Die Konflikte zwischen Kyle und Wintrow an Bord der Viviace sowie zwischen Malta und ihrer Mutter und Großmutter werden schärfer und streben einer ersten richtungsweisenden Auseinandersetzung entgegen. 
    Althea reist als Schiffsjunge getarnt auf einem Schlachterschiff und hofft so, das von ihr ersehnte Zeugnis ihrer seemännischen Fähigkeiten zu erhalten. 
    Der Pirat Kennit strebt weiterhin danach der König der Piraten zu werden und ein Zauberschiff zu erbeuten. 
    Die wirtschaftliche Situation der Alten Händler und die fehelnde Unterstützung des Sartapen birgt weiteres Konfliktpotential.

    Robin Hobb erschafft eine komplexe, farbenprächtige, in sich stimmige Welt mit Charakteren, die immer mehr Tiefe gewinnen. Wie im Zyklus um Fitz, den Weitseher. Obgleich die Weitseher-Romane aus der Ich-Erzähler-Perspektive geschrieben sind und somit eine stringentere Handlungsabfolge aufweisen.

    Aber zurück zu den Zauberschiffen,
    man ahnt, dass die Regenwildleute dunkle Geheimnisse bewahren und die Erschaffung der Zauberschiffe Magie einer ganz besonderen Art und Weise benötigt. Spannend werden auch die besonderen Familienbeziehungen zwischen Bingtown und Regenwildnis. 

    Im Summe ein sehr guter, spannender Teil 2, der Lust auf mehr macht.

  5. Cover des Buches Die Stunde des Piraten (ISBN: 9783894801618)
    Robin Hobb

    Die Stunde des Piraten

     (13)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    ... ist der 4. Teil der Zauberschiff-Saga. 

    Ein Band , in dem die Vorbereitungen für den/die finalen Bände gelegt werden. 

    Die Ereignisse in Bingtown überschlagen sich als die Flotte des Sartarpen eintrifft und jeder Farbe bekennen muss.

    Kennit scheint sich seinen Traum als "König der Pirateninseln" erfüllen zu können. Zusammen mit Edda und Wintrow besucht er Anderland, damit Wintrow seine Prophezeiung erhält. Doch Wintrow setzt ganz andere Dinge in Bewegung.

    Am Regenwildfluss entscheidet sich das Schicksal der letzten Drachepuppe. 

    Der Sinn der Seeschlangen erfüllt sich im lange vermuteten Sinne. 

    Doch wie wird die Geschichte enden?

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    Robin Hobb hat wieder einen nahezu perfekten Band ihrer Saga um Bingtown und seine Lebensschiffe hingelegt. Lässt sich flüssig lesen und hat keine Logikfehler, was nach nun mehr 2200 Seiten und der leichten Verbindungen zum Weitseher-Zyklus schon sehr komplex ist. 

    Viele Handlungsstränge entwickeln sich spannend weiter und machen Lust auf mehr. Nur die Beziehung zwischen Malta und Reyn dümpelt vor sich hin und erfährt der Irrungen und Wirrungen ein paar zu viele.

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    Freue mich schon auf den nächsten, vorletzten Band. Wer Fantasy mag, ist hier richtig.

  6. Cover des Buches Herrscher der drei Reiche (ISBN: 9783442249435)
    Robin Hobb

    Herrscher der drei Reiche

     (13)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    Die Saga um Bingtown und seine Zauberschiffe findet in diesem Buch ein würdiges Ende. Wie schon bei beiden Weitseher-Sagas hat Robin Hobb wieder eine in sich stimmige, farbenprächtige Fantasy-Trilogie geschrieben, die alles bietet, was ich als Leser dieses Genres mag.

    Die handelnden Personen sind gut herausgearbeitet und durchliefen in den zurückliegenden knapp 3.000 Seiten persönliche Entwicklungsschübe, die durch ihre Abenteuer und Erlebnisse geprägt werden. Das besondere an diesem Zyklus ist, dass die Handlung vielfach auf See spielt und klassische Elemente von Piratengeschichten mit Fantasy-Elementen kombiniert werden. 

    Das es bei einer Geschichte diesen Umfangs auch mal zu Längen kommt, ist logisch. Und vieles, was man anfangs als etwas zu episch ausgebreitet empfindet, bekommt im weiteren Verlauf der Geschichte seinen Sinn.

    Das Finale ist furios und überzeugend und lässt keine Fragen offen. Außer vielleicht der, wer Amber wirklich ist ...

    Fazit:

    Lesen!

  7. Cover des Buches 31 Songs (ISBN: 9783462033854)
    Nick Hornby

    31 Songs

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Vespasia
    In „31 Songs“ sind kurze Texte über 31 verschiedene Lieder zu finden. (Einige Texte behandeln mehrere Lieder, daher sind es streng genommen etwas weniger als 31 Texte). Die Songs sind recht unterschiedlich, es sind gefällige Popstücke dabei, aber auch experimentellere Lieder. Die meisten Songs waren mir vorher nicht bekannt, aber nach dem anhören muss ich sagen, dass sie mir fast alle gefallen habe. Letztendlich steht aber nicht Hornbys Musikgeschmack im Vordergrund, sondern das, was er zu diesen Liedern zu sagen hat und was er mit diesen Liedern verbindet. Dazu gibt es Anekdoten, die den Texten die richtige Würze verleihen, sowie Hintergründe, warum er diese Songs schätzt.

    Auch über den privaten Musikhörer Nick Hornby erfährt man so einiges: besonders berührt hat mich die Geschichte zu seinem autistischen Sohn Danny, der nochmal einen ganz besonderen Bezug zur Musik hat. Durch solche Geschichten merkt man richtig, was Musik alles leisten kann. Am Ende ist dieses Buch einfach eine Liebeserklärung an die Musik, interessant für jeden, der die Musik ebenso liebt wie Hornby. Es geht hier auch keinesfalls darum, irgendeine Musikrichtung über die andere zu erheben, sondern Musik generell als das anzuerkennen, was es ist: Kunst. Ich für meinen Teil konnte das Buch richtig genießen, während ich mir die Songs zu den Texten angehört habe. Durch die Kombination von Hör- und Leseerlebnis wurde das Buch lohnenswert. Auch, wenn ich seine Romane bevorzuge, war die Lektüre dieses Buches dennoch eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

    Fazit: Für Musikliebhaber, für alle anderen wahrscheinlich weniger interessant.

  8. Cover des Buches Ruhm (ISBN: 9783829122597)
    Daniel Kehlmann

    Ruhm

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Archibald Pynchon-Light
    Man kann sich leicht vorstellen, unter welchem Erwartungsdruck dieses Buch entstanden ist, nachdem vom Vorgängerroman allein im deutschsprachigen Raum über 1,5 Millionen Exemplare verkauft wurden. Das Buch muss sich an seinem Vorgänger messen lassen und hält diesem Vergleich stand. Ruhm ist zwar völlig anders als Die Vermessung der Welt, weil es nicht dessen Leichtigkeit und Geschlossenheit besitzt, aber es übt eine ähnlich große Faszination auf den Leser aus. Besonders in der Hörbuchfassung. Ruhm besteht aus neun Kurzgeschichten, die auf unnahahmliche Weise ineinander verzahnt sind: Rosalie, die in eine Sterbeklinik in die Schweiz reist und dort in Zwiesprache mit ihrem Schöpfer tritt. Gemeint ist damit der Autor der Geschichte. Sie beginnt ihn nach den Gründen für ihr Leid zu fragen und um ihr Schicksal zu feilschen. Eine völlig überraschende Wendung und ein zu Herzen gehendes Ende. Eine Autorin die den Platz eines Kollegen auf einer Lesetour einnimmt, unterwegs vergessen und völlig mittellos und auf sich allein gestellt in einem fremden Land zurückbleibt. Ein passionierter Blogger, ein Nerd aus dem Bilderbuch, fett, überheblich und wohnt bei der Mutter. Er hat eine eigene Sprache aus Abkürzungen, Fremd-, Slang- und Fachwörtern und nach der ersten Minute des Hörens wollte ich sie weiterklicken, weil ich ahnte, dass das Zuhören anstrengend werden würde. Ich habe es nicht getan und bin sehr froh darüber, denn die Geschichte ist unglaublich fesselnd, die tragische Wucht dieses egomanischen Kolosses schlägt einen dermaßen in den Bann, dass man ständig zwischen Fremdschämen, Mitleid und Verachtung wechselt. Man bedauert es, wenn eine Geschichte endet und man einer anderen Figur folgen muss, doch schon nach kurzer Zeit hat einen die nächste Geschichte bereits wieder genauso gefesselt. Die Geschichten sind virtuos miteinander verbunden, Ereignisse in einer Geschichte haben Auswirkungen auf andere Geschichten. Spätestens nach der zweiten Geschichte beginnt man, auf jedes noch so scheinbar belanglose Detail zu achten und sich zu überlegen, wie es später wieder aufgegriffen werden könnte. Das macht einen ungeheuren Spaß. Genauso wie das das Erkennen von Zusammenhängen und die Anspielungen auf verherige Szenen. Die Geschichten sind auch einzeln zu genießen, doch erst im Zusammenspiel entfalten sie ihren ganzen Reiz. Einen nicht geringen Anteil hat auch die ausgezeichnete Arbeit von Nina Hoss und Ulrich Matthes, die jeder Geschichte ihren eigenen Klang geben: Hätte man mich nach dem Hören gefragt, wie viele Sprecher dieses Hörbuch hat, dann hätte ich auf neun getippt.
  9. Cover des Buches Die vergessene Stadt (ISBN: 9783442249428)
    Robin Hobb

    Die vergessene Stadt

     (13)
    Aktuelle Rezension von: P_Gandalf

    ... - Band 5 der Zauberschiff Reihe - lenkt alle Handlungsstränge in Richtung Finale.

    Athea Vestrit und Brashen Trell sind weiterhin mit dem Paragorn auf der Suche nach dem Familienschiff der Vestrits. 

    Malta Haven-Vestrit und der Sartrap sind aus der untergegangene Stadt der Altvorderen entkommen und versuchen auf dem Regenwildfluss Trehaug zu erreichen, was gründlich misslingt. 

    Reyn und Selden Haven-Vestrit sind in der vergessenen Stadt gefangen und können nur mit Hilfe des befreiten Drachen Tintaglia gerettet werden. Reyn und Selden gelangen anschließend nach Bigntown.

    In Bingtown stehen die Dinge ausgesprochen schlecht. Misstrauen und der schmutzige Kampf um die Macht in Bingtown treibt auf seinen Höhepunkt zu bis sich die Ereignisse überschlagen.

    Wintrow Haven-Vestrit ringt nach der Befreiung von "der, die sich erinnert" mit dem Tod. Und mit der Viviace, der Persönlichkeit des Vestrit Lebensschiffes geht eine dramatische Veränderung vor sich.

    Die Seeschlangen um Maulkin kommen ihrem Ziel ein großes Stück näher.

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    Der Autorin gelingt es, die vielschichtige Handlung spannend weiterzuführen. Dabei sind die Fortschritte bei den einzelnen Handlungssträngen durchaus unterschiedlich.

    Der Schwerpunkt liegt für mich diesmal klar in Bingtown und am Regenwildfluss. Die Suche von Althea und Brashen gerät etwas zäh, genauso wie die Handlung um Wiltrow und den selbsternannten Piratenkönig Kennit. 

    Auch dieses Buch lässt sich gut lesen und an der Übersetzung lässt nur wenig bemängeln. Spannende Kapitel wechseln sich mit eher ruhigen ab ohne das das Buch langweilig wird. Die Charaktere sind vielschichtig angelegt und haben alle ihre Ecken und Kanten, niemand ist nur böse. 

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    Fazit:

    Ich mag die Romane von Frau Hobb sei es um Fitz, den Weitseher oder die Zauberschiffe. Es ist gute Unterhaltung und man kann mit seiner Phantasie auf Reisen gehen. Und das ist natürlich das Verdienst der Schriftstellerin, dass es ihr gelingt Leser wie mich mitzunehmen.

    Also von mir ein klare Leseempfehlung!

  10. Cover des Buches Das Erbe von Alchatar (ISBN: 9783942581400)
    Bianca Ritter

    Das Erbe von Alchatar

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Taeubner

    Das Buch ist ein Herzöffner, es beschenkt einen mit einer spannenden Geschichte über die Liebe, das Leben und der Idee, das all das, was uns weiter bringt in uns selbst vorhanden ist. Liebevoll gezeichnete, durch Worte beschriebene mystische Orte, magische Momente stehen der Realität gegenüber, die durch Zauberhand ineinander verschmelzen und einen wunderbare Geschichte formen.
    Freude, Mitgefühl, Magisches, Geheimnisvolles kommen gleichermaßen zum Ausdruck und verführen den Leser dazu, das Buch nicht aus den Händen zu legen.
    Ein magisches Buch mit tiefer Hingabe an das vergangene und das Leben im Jetzt geschrieben. Absolut empfehlenswert.
    Das Buch bekommt von mir vier von fünf Sternen, da ich als Leser gerne meine eigenen Bilder der Magie entwickle, die Autorin aber durch ihre wirklich fabelhaften, gezeichneten Bilder wenig Raum dafür lässt. Ein Lob und eine Kritik zugleich - unbedingt lesen.
  11. Cover des Buches Die Zauberschiffe 3 + 4 (ISBN: 9783442244669)
    Robin Hobb

    Die Zauberschiffe 3 + 4

     (23)
    Aktuelle Rezension von: JanineT
    Die Zauberschiffe 3 – Der blinde Krieger
    Ich fand dieses Buch recht enttäuschend. Wie sich die Geschichte im ersten und zweiten Teil in die Länge zieht, wird in diesem Teil fast unerträglich. Die Dialoge sind elend lang, es wird viel zu viel gelabbert und kaum gehandelt. Außerdem ärgern mich so manche Figuren, weil ich ihre Handlungs- und Denkensweise nicht so recht nachvollziehen kann. Besonders der Charakter des Wintrow. Seine ständige konstruierte Moral, das weise Getue und Gelaber passen so überhaupt nicht zu einem Kind bzw. Teenager. Und erst die Art wie er redet! So gestelzt redet doch kein vierzehnjähriger! Ich fand seinen Charakter sehr unglaubwürdig, mehr wie ein alter weiser Greis als wie ein verzweifeltes Kind. Auch, wie sich Althea manchmal benimmt, fand ich nervend. Auch wurde ich aus dem Pirat Kenneth nie richtig schlau. Anfangs wird er einem als egoistischer, skrupelloser Bastard hingestellt, der sich überhaupt nicht um das Wohlergehen anderer Menschen schert. Dann fängt er plötzlich an, Sklaven zu befreien, seine Mannschaft ist ihm treu ergeben und liebt ihn abgöttisch. Äußerlich zeigt er sich als fürsorgend, vertrauenswürdig und als starker Führer, während seine Gedankengänge und Gefühle völlig gegensätzlich dazu sind.
    Ich weiß zu diesem Zeitpunkt nicht, ob ich mir den vierten Teil antun will. Zwar nimmt es mich wunder, wie die Geschichte ausgeht, aber nachdem die drei ersten Teiel nur mittelmäßig waren, hege ich keine große Hoffnung, dass der vierte Teil viel besser sein wird.
    Schade, denn ansonsten bin ich ein riesiger Robin Hobb – Fan. Aber man kann ja von Künstlern nicht immer ein Meisterwerk erwarten.
  12. Cover des Buches Elf Leben (ISBN: 9783838726502)
    Mark Watson

    Elf Leben

     (94)
    Aktuelle Rezension von: TochterAlice
    Xavier hat ein Geheimnis: er lebt mit einer großen Schuld. Diese belastet sein nach außen hin angenehmes Leben als Radiomoderator und Scrabble-Turnierspieler in London. Nach und nach erst eröffnet sich Xaviers Welt: vor allem durch die Kommunikation mit seinen Mitmenschen in Vergangenheit und Gegenwart.

    Er und seine nächtliche Sendung stehen im Zentrum des unterhaltsamen Romans, um den sich die restlichen 10 Leben ranken? Aber sind es tatsächlich elf Leben(swege), um die es in diesem Buch geht? Die Darstellung ist durch zahlreiche Rückblenden ein wenig wirr und unübersichtlich. Abgerundet wird dies durch Vorausschauen, die auf Ereignisse verweisen, die irgendwann in der Zukunft der Figuren eine Rolle spielen werden. Sie gemahnen an den wunderschönen Roman "Die Kunst des Lokomotivführens" des Australiers Steven Carroll. Im vorliegenden Roman trägt dieser Erzählstil, obwohl durchaus originell, eher zur Verwirrung bei. Wessen Leben gehört zu den "Elf" dazu? Zahlreiche Figuren aus Xaviers früherem australischen und gegenwärtigen Londoner Leben geben sich quasi die Klinke in die Hand. Diese fehlende klare Struktur und der somit nicht vorhandene rote Faden sind der stringenten Handlung des recht kurzen Romans ausgesprochen abträglich.

    Mein Fazit: Obwohl eigentlich gefällig und nett geschrieben und sowohl von einem gewissen Unterhaltungswert als auch nicht ohne Anspruch, reißt mich dieses Buch nicht vom Hocker. Ich habe den Eindruck, der Autor müsste noch ordentlich üben, bevor er mit seinem Werk in der Öffentlichkeit reüssieren kann. Aber Potential ist durchaus da!
  13. Cover des Buches Kopfüber ins Leben (ISBN: 9783328101277)
    Katherine Pancol

    Kopfüber ins Leben

     (26)
    Aktuelle Rezension von: MsChili

    Teil 2 der Reihe rund um die Muchachas.

     

    Dieser Teil dreht sich hauptsächlich um Hortense, ihre Mutter und Schwiegermutter in spe und um Calypso. Teilweise auch um ihre Schwester. Doch die Charaktere aus dem Vorgängerband kommen etwas zu kurz.

     

    Da ich diese Reihe begonnen habe und mir Teil eins gefallen hat, wollte ich natürlich auch die Folgebände lesen. Dieser Teil lag lange auf dem SuB und ich hätte ihn definitiv eher lesen sollen, auch wenn ich an einigen Stellen etwas gelangweilt und genervt war. Der Hauptteil dreht sich um Hortense und Calypso, zwei junge Frauen, die nicht unterschiedlicher sein können. Hortense war mir mit ihrer vorgespielten überheblichen Art nicht immer sympathisch. Sie hat nur ihr Wohl im Blick und meint alle müssen sich nach ihr und ihren Wünschen richten. Calypso scheint ein liebes Mädchen zu sein und ihre Geschichte lernt man erst gegen Ende des Buches kennen. Die kurzen Episoden über die Mutter und die anderen Frauen sind eher nebensächlich, aber dennoch wichtig für den Fortgang der Geschichte. Der Stil ist außergewöhnlich und ich habe ein paar Seiten gebraucht, bis ich wieder in der Geschichte angekommen war, was aber auch mit Hortense zu tun hat. Gary mag ich einerseits, andererseits lässt er sich auch zu sehr unterbuttern, was leider mit seiner Mutter zusammenhängt.

     

    Ein interessanter, wenn auch schwächerer, zweiter Teil. Ich freue mich auf das Finale und hoffe man trifft auch noch Charaktere aus dem ersten Teil!

  14. Cover des Buches Office 2010 Home & Student von Anfang an (ISBN: 9783815505991)
  15. Zeige:
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