Bücher mit dem Tag "vermisst"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "vermisst" gekennzeichnet haben.

249 Bücher

  1. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783949609008)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

    (3.130)
    Aktuelle Rezension von: Bookworm26

    Passagier 23 ist für mich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe – ein absoluter Favorit! Schon von der ersten Seite an wird man komplett in die Geschichte hineingezogen. Die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet; man bekommt das Gefühl, jeden einzelnen Passagier wirklich zu kennen.

    Besonders gefallen hat mir, wie alle Handlungsstränge und Figuren harmonisch zusammengeführt werden. Man fiebert mit, versucht selbst zu rätseln und fühlt die emotionale Tiefe der Geschichte. Für alle, die psychologisch spannende Thriller mit einer dichten Atmosphäre, cleveren Wendungen und unvergesslichen Charakteren lieben, ist Passagier 23 ein absolutes Muss.

  2. Cover des Buches Gone Girl - Das perfekte Opfer (ISBN: 9783596520725)
    Gillian Flynn

    Gone Girl - Das perfekte Opfer

    (1.734)
    Aktuelle Rezension von: Deborah-N-May

    Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, vor allem weil es so viel Lob bekommen hat und auch die Verfilmung sehr bekannt ist. Leider hat es mich nie wirklich gepackt.

    Die Geschichte hat durchaus interessante Ansätze, vor allem auf der psychologischen Ebene. Die Spannung ist stellenweise gut aufgebaut, und es gibt einige Wendungen, die ich so nicht erwartet habe – das wertet das Buch auf.

    Trotzdem konnte ich keine echte Verbindung zu den Figuren aufbauen. Beide Hauptcharaktere waren mir eher unsympathisch, was es für mich schwierig gemacht hat, wirklich mitzufiebern. Auch die Sexszenen empfand ich als überflüssig und eher störend für den Lesefluss.

    Ein weiterer Punkt: Für meinen Geschmack wird das zentrale „Geheimnis“ zu früh aufgelöst. Gerade hier hätte man die Spannung noch länger halten und deutlich mehr daraus machen können.

    Insgesamt ein psychologisch interessanter Thriller mit guten Twists, der für mich aber hinter seinem Hype zurückbleibt.

  3. Cover des Buches Die Therapie (ISBN: 9783947185955)
    Sebastian Fitzek

    Die Therapie

    (3.967)
    Aktuelle Rezension von: Alrik

    Beklemmende Stille liegt über jeder Seite, als würde das abgelegene Ferienhaus selbst ein Geheimnis verbergen. Die Geschichte zieht sofort in einen psychologischen Nebel, der immer dichter wird und kaum Luft zum Durchatmen lässt. Mit jeder Begegnung zwischen Viktor und der rätselhaften Frau wächst das Gefühl, dass hier etwas grundlegend nicht stimmt. Realität und Wahn beginnen zu verschwimmen, während sich die Gespräche wie ein vorsichtiges Abtasten anfühlen, das plötzlich in ein emotionales Verhör kippt.


    Die Atmosphäre wirkt kühl, isoliert und gleichzeitig unglaublich intensiv. Besonders die Einsamkeit des Protagonisten hat mich berührt, weil sie so greifbar geschildert wird. Trauer, Hoffnung und unterschwellige Angst verweben sich zu einem Sog, der immer stärker wird. Ständig tauchen neue Zweifel auf, jede Information fühlt sich unsicher an, jede Szene wie ein Puzzleteil, das nicht ganz passt.


    Das Tempo ist hoch, ohne hektisch zu wirken. Kurze Kapitel treiben die Handlung voran und lassen kaum Zeit, das Gelesene zu verarbeiten. Gerade dieses Gefühl des Getriebenwerdens erzeugt das berühmte Fitzek Kopfkino. Die Auflösung trifft dann mit voller Wucht. Überraschend, verstörend und noch lange nachwirkend. Genau diese Mischung aus Spannung, Emotion und psychologischer Verunsicherung macht das Debüt so eindrucksvoll.

  4. Cover des Buches Playlist (ISBN: 9783426519479)
    Sebastian Fitzek

    Playlist

    (813)
    Aktuelle Rezension von: Kathi2108

    Ein solider Fitzek , fand ich spannend bis zum Schluss . Die Story war an der einen oder anderen Stelle etwas an den Haaren herbei gezogen , aber im Grunde trotzdem fesselnd . Konnte es kaum weglegen . Die Playlist hab ich mir mal stellenweise angehört , war jetzt aber nicht so mein Geschmack .
    Man muss auch nicht zwingend die Vorgänger gelesen haben . 

  5. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

    (2.365)
    Aktuelle Rezension von: SophieRunner

    Ich habe bisher nur positives über die Bücher von Sebastian Fitzek gehört und wollte schon immer mal eins lesen. Als ich dieses dann in einem Bücherkasten gesehen habe, musste es natürlich mit. Die Story war von Anfang an mega fesselnd. Zwischendurch dachte ich mir nur so: Was geht da denn wieder ab???

    Die Story war echt mega verwirrend, aber gut verwirrend. 

    Ausserdem gab es so viele krasses Plottwists, ich bin begeistert.

    Das Ende war auch mega und es gefiel mir richtig gut.


    Ich wurde definitiv nicht enttäuscht und freue mich auf weitere Bücher von Sebastian Fitzek. 

  6. Cover des Buches Erlösung (ISBN: 9783423214933)
    Jussi Adler-Olsen

    Erlösung

    (1.268)
    Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicis

    Klappentext / Zusammenfassung:

    Ein rätselhafter Fund stellt Carl Mørck und sein Team vom Sonderdezernat Q vor eine erschütternde Aufgabe: In einer alten, verstaubten Flaschenpost, die vor über 15 Jahren angeschwemmt wurde, entdecken sie eine mit Blut geschriebene, kaum noch lesbare Botschaft – ein stummer Hilferuf zweier Jungen, die offenbar entführt wurden. Doch das mutmaßliche Verbrechen scheint nie angezeigt worden zu sein. Warum hat niemand diese Kinder vermisst?

    Die Ermittlungen führen das Team in ein Milieu aus religiösem Fanatismus, abgeschotteten Gemeinschaften und einem Netz aus Angst und Schweigen. Mit zunehmender Intensität verfolgt das Sonderdezernat Spuren, durchleuchtet Familienstrukturen, ideologische Abgründe und sektenähnliche Organisationen – bis es zu einem dramatischen und beklemmenden Höhepunkt kommt.

    Meinung:

    Für mich ist Erlösung bisher der spannendste Band der Reihe. Jussi Adler-Olsen gelingt mit dem dritten Fall für das Sonderdezernat Q ein düsterer, atmosphärisch dichter Thriller, der sich tief in psychologische Abgründe und das Thema manipulativer Machtstrukturen vorwagt. Die Geschichte bewegt sich in einem komplexen Spannungsfeld aus persönlichem Trauma und religiösen Dogmen.

    Die Handlung wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Die Ermittlungen in der Gegenwart werden ergänzt durch Einblicke in das Leben des Täters sowie Rückblenden in dessen Vergangenheit. Diese Erzählstruktur ist anspruchsvoll und erfordert Konzentration – verleiht dem Roman jedoch Tiefe und einen vielschichtigen Spannungsbogen.

    Adler-Olsen setzt nicht auf schnelle Action, sondern auf eine stetig wachsende Spannung, die sich manchmal zwar nur schleichend, aber unaufhaltsam verdichtet. Kleine Hinweise, scheinbar nebensächliche Details und psychologisch präzise gesetzte Szenen entfalten nach und nach ein erschütterndes Gesamtbild. Zwar ist der Aufbau stellenweise recht langsam – besonders dann, wenn sich die Ermittlungen festfahren –, doch gerade das wirkt authentisch und realitätsnah. Man braucht zu Beginn etwas Geduld, wird aber später mit einer dichten und intensiv erzählten Geschichte belohnt.

    Die Figuren sind – wie in den vorigen Bänden – vielschichtig und glaubwürdig. Carl Mørck bleibt ein ambivalenter Protagonist mit Ecken, Kanten und einem trockenen Humor, der ihn sympathisch macht, ohne ihn zu idealisieren. Assad ist nicht nur für sprachliche und kulturelle Reibungspunkte zuständig, sondern auch ein cleverer, aufmerksamer Beobachter, dessen Rolle im Team zunehmend an Bedeutung gewinnt. Doch seine Herkunft wirft immer mehr Fragen auf – wer ist er wirklich? Rose bringt mit ihrer kratzbürstigen, aber eigenständigen Art frischen Wind ins Team und offenbart neue Facetten ihrer Persönlichkeit.

    Besonders eindrucksvoll gelingt Adler-Olsen die Darstellung des Täters. Er wirkt über weite Strecken beinahe übermächtig – hochintelligent, manipulativ, mit einem perfekt ausgearbeiteten Plan und erschreckender psychologischer Kontrolle. Trotz (oder gerade wegen) dieser Überhöhung bleibt seine Figur fesselnd, weil ihre Beweggründe glaubwürdig aus einer gewalttätigen Kindheit und einem ideologisch geprägten Umfeld erwachsen.

    Der Schreibstil ist klar und hochgradig atmosphärisch. Adler-Olsen versteht es, Spannung aufzubauen, ohne in übertriebene Effekthascherei zu verfallen. Die Schauplätze sind greifbar, die Stimmung ist durchgehend beklemmend – und genau das verleiht dem Roman seine Wirkung.

    Fazit:

    Erlösung ist ein vielschichtiger, psychologisch intensiver Thriller, der durch seine durchdachte Konstruktion, seine beklemmende Atmosphäre und seine klug gezeichneten Figuren überzeugt. Jussi Adler-Olsen erzählt eine verstörende Geschichte über Schuld, Verdrängung und zerstörerische Machtverhältnisse – leise, aber nachhaltig. Wer Krimis mit Substanz, Tiefe und emotionaler Wucht schätzt, findet hier einen der stärksten Bände der Reihe.

  7. Cover des Buches All the Bright Places (ISBN: 9783734116230)
    Jennifer Niven

    All the Bright Places

    (770)
    Aktuelle Rezension von: Moidlvomberch

    Ich fand das Cover sehr interessant gestaltet und der Klappentext machten mich neugierig auf den Inhalt des Buches.

    Nun ich wurde absolut nicht enttäuscht, die Geschichte fängt schon sehr gut an und so wurde ich immer weiter in den Bann gezogen, 

    zwischen all der Dramatik musste ich immer mal wieder schmunzeln, das Buch was für mich hoch emotional und ich habe mitgefiebert.

    Ein Buch dass ich dank des sehr guten Schreib- und erzählstils nicht mehr so einfach aus der Hand gelegt habe, ich habe das Buch zimmerhalb weniger Stunden komplett ausgelesen, fand ich aber auch das Thema sehr interessant.

    Ein tolles Buch das bei mir immer noch nachhallt und mir noch lange im Kopf bleibt!

    ganz klare Leseempfehlung!!

  8. Cover des Buches Totenfang (ISBN: 9783499275319)
    Simon Beckett

    Totenfang

    (779)
    Aktuelle Rezension von: Lottes_Kreativwerkstatt

    Im fünften Band der Hunter-Reihe schickt Simon Beckett seinen forensischen Anthropologen erneut in einen komplexen Fall, der persönliche und berufliche Ebenen miteinander verknüpft. David Hunter gerät in ein Umfeld, das nicht nur fachlich herausfordernd ist, sondern auch emotional Druck aufbaut. Gerade diese Mischung aus kriminalistischer Präzision und persönlicher Betroffenheit macht den Reiz der Figur aus: Hunter bleibt der analytische Wissenschaftler, wirkt aber zugleich verletzlicher und nahbarer.


    Der Plot ist sorgfältig konstruiert und entfaltet sich schrittweise. Beckett setzt weniger auf schnelle Schockmomente, sondern auf eine allmählich dichter werdende Atmosphäre. Im ersten Drittel fühlte sich das für mich allerdings etwas wie ein längeres Vorgeplänkel an – viele Fäden werden ausgelegt, Figuren eingeführt, Hintergründe aufgebaut. Erst später greifen die Zahnräder richtig ineinander und die Spannung zieht spürbar an. Ab diesem Punkt entwickelt das Buch den typischen Beckett-Sog, der schließlich in einem starken und intensiven Finale mündet.


    Trotzdem blieb für mich der Eindruck, dass dieser Band nicht ganz an die Wucht anderer Teile heranreicht. Vielleicht lag das auch daran, dass ich zuvor Die ewigen Toten gelesen habe – im direkten Vergleich wirkte Totenfang etwas ruhiger und weniger zwingend.


    Fazit: Ein gut durchdachter, atmosphärisch dichter Hunter-Thriller mit starkem Ende und interessanter Figurenentwicklung, der sich jedoch etwas Zeit lässt, bis er sein volles Spannungspotenzial entfaltet.

  9. Cover des Buches Liebes Kind (ISBN: 9783423218368)
    Romy Hausmann

    Liebes Kind

    (1.128)
    Aktuelle Rezension von: Coco_Eberhardt

    Thematisiert wird der Vermisstenfall um Lena, die als junge Studentin vermisst gemeldet wurde und nie mehr aufgetaucht ist. Dann wird Jahre später eine Frau in ein Krankenhaus eingeliefert, die Lena sein könnte. Damit beginnt dieser spannende Thriller. Man Blick emotional in die verschiedenen Personen, die an der Sache beteiligt sind. Das Switchen zwischen den Charakteren fand ich sehr gut umgesetzt. Dabei tun sich menschliche Abgründe auf. Man fühlt richtig mit.

    Ich fand den Thriller sehr spannend. Es gab manchmal ein paar kleine nicht nachvollziehbare Sequenzen, die die Story aber nicht negativ belasten. Als nächstes werde ich erstmal wieder einen Wohlfühlroman lesen, um die düsteren Energie loszuwerden... ;-)

  10. Cover des Buches Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3) (ISBN: 9783548288864)
    Audrey Carlan

    Calendar Girl - Begehrt (Calendar Girl Quartal 3)

    (528)
    Aktuelle Rezension von: Wanda_Osbourne

    Calender girl Teil 3. Mia Saunders’ ungewöhnliche Reise als Escort im dritten Abschnitt ihrer zwölfmonatigen Mission fort. Auch in diesen Monaten nimmt sie neue Aufträge an, lernt unterschiedliche Männer kennen und wird mit deren Lebensgeschichten, Problemen und Sehnsüchten konfrontiert.

    Während Mia weiterhin versucht, das nötige Geld für die Schulden ihres Vaters zu verdienen, entwickelt sie sich emotional immer stärker weiter. Die Begegnungen sind nicht nur leidenschaftlich, sondern bringen sie auch dazu, ihre eigenen Wünsche, Werte und Zukunftspläne zu hinterfragen. Gleichzeitig bleibt die Verbindung zu Wes ein wichtiger emotionaler Anker, der ihre Entscheidungen beeinflusst.

    Teil 3 verbindet Romantik, Sinnlichkeit und persönliche Reifung und zeigt deutlich, dass Mias Reise längst nicht mehr nur finanziell motiviert ist, sondern zunehmend zu einer Suche nach echter Liebe und Selbstbestimmung wird.

    Ich hatte mich wirklich drauf gefreut, da mir die ersten beiden Teile gut gefallen haben. Dieser Teil war meines Erachtens etwas drüber. Künstlerische Freiheit okay und das ich dieses Genre nicht mit Realismus lese ist klar, doch hier musste ich wirklich mit dem Kopf schütteln. Trotz allem, ist der Schreibstil angenehm zu lesen und die Neugier hat mich zwar ein paar Seiten Querlesen lassen, mich aber dennoch bis zum Ende kommen lassen. Mia hat wirklich eine Menge erlebt und auch viel negatives durchgemacht. Wie es weitergeht? Ich bin gespannt. Allerdings werde ich zunächst ein anderes Buch und nicht die Fortsetzung lesen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. 

  11. Cover des Buches Mondprinzessin (ISBN: 9783959913164)
    Ava Reed

    Mondprinzessin

    (872)
    Aktuelle Rezension von: mysticcat

    „Mondprinzessin“ von Ava Reed hat mich gleich mit seiner traumhaft schönen Covergestaltung begeistert und perfekt auf die Geschichte eingestimmt. Die Protagonistin Lynn fand ich sehr beeindruckend, ihre Stärke und ihr Mut haben mich schnell für sie eingenommen. Auch der beschützende Mondkrieger Juri war mir von Anfang an sympathisch, und die Dynamik zwischen den beiden hat die Handlung für mich zusätzlich spannend gemacht. Besonders fasziniert hat mich die von der Autorin erschaffene Mondwelt, die voller Fantasie steckt und mit vielen interessanten Details lebendig wird. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt jedoch: Die Darstellung der bewohnten Planeten konnte mich nicht völlig überzeugen. Da sie ursprünglich ein Planet waren, wäre für mich auch Landwirtschaft auf dem Mond durchaus möglich, sofern man eine Atmosphäre erschafft – hier hat mich die Logik etwas gestört. Dennoch konnte mich die Handlung insgesamt fesseln und mitreißen, sodass ich dem Buch am Ende gerne 4 von 5 Sternen gebe.

  12. Cover des Buches Good Girl, Bad Blood (ISBN: 9783846602461)
    Holly Jackson

    Good Girl, Bad Blood

    (297)
    Aktuelle Rezension von: Kaci

    Auch der zweite Band konnte mich wieder komplett abholen! Die Geschichte ist von Anfang bis Ende super spannend und ich habe richtig mitgefiebert. Besonders gut gefällt mir nach wie vor die Erzählweise – die Mischung aus klassischer Handlung und den Podcast-Elementen mit Interviews macht das Ganze einfach nochmal intensiver und einzigartig.

    Der Fall rund um das Verschwinden von Jamie Reynolds ist richtig gut aufgebaut und sorgt für viele spannende Momente. Man merkt, wie Pip immer tiefer in die dunklen Geheimnisse von Little Kilton eintaucht – und genau das macht das Buch so fesselnd.

    Ich liebe einfach, wie clever und mutig Pip ist, und freue mich jetzt schon total auf den finalen Band der Reihe! 5 Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐

  13. Cover des Buches Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst. (ISBN: 9783596705948)
    Arno Strobel

    Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.

    (742)
    Aktuelle Rezension von: a_dreamer

    Ich habe in letzter Zeit einige Thriller innerhalb weniger Tage verschlungen. So auch "Die App" von Arno Strobel. Ich war auf der Suche nach einer ähnlichen Thematik wie in Marc-Uwe Kling's "Views". Bei der Recherche bin ich auf Strobel gestoßen. Dieser Psychothriller ist verdammt nah an der (technischen) Realität, was mich wieder einmal mehr zum Nachdenken gebracht hat.

    Hendriks Freundin Linda verschwindet spurlos. Die Polizei verdächtigt ihn, da alle Spuren zu ihm führen. Er ist verzweifelt und kann sich all diese Ungereimtheiten nicht erklären und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei rückt seine Smart-Home-App immer mehr in den Fokus. Jemand nutzt und manipuliert diese, um ihn als Täter darzustellen.

    Das Buch hat einen guten und überraschenden Plottwist. So spannend der Thriller auch war, das Ende war ich sage mal okej. Schmälert für mich jedoch nicht das hervorragende Leseerlebnis. Arno Strobel hat es geschafft, eine richtig gute Geschichte rund um technische Abhängigkeit, Manipulation und Intrigen zu erschaffen. Wir sollten die Errungenschaften und Vorteile zwar schätzen, jedoch unbedingt auch mit Vorsicht genießen. Sie können zu Waffen werden, wenn wir nicht achtgeben.

  14. Cover des Buches Never Never (ISBN: 9783423718677)
    Colleen Hoover

    Never Never

    (442)
    Aktuelle Rezension von: SarahWants2Read

    Worum geht es?: Charlize, genannt Charlie, und Silas, beste Freunde seit der Kindheit und heimliches Paar gegen den Willen ihrer Familien, wachen auf und erinnern sich an ... nichts. Beider Erinnerungen sind wie weggewischt. Was steckt dahinter? Oder besser: wer?
    Beim Versuch, herauszufinden, wer sie sind und was passiert ist, kommen sie einer Familienfehde auf die Spur, die sie und ihre Liebe auseinandergetrieben hatte. Doch was hat das mit ihrem gemeinsamen Gedächtnisverlust zu tun?
    Und dann geschieht es erneut: Genau 48 Stunden nach dem ersten Mal erwacht Silas ohne Erinnerung an all das, was zuvor war. Und ohne Charlie – denn die ist wie vom Erdboden verschwunden ... 


    Das Cover: Das neue Cover von Never Never ist ohne Frage ein Hingucker. Die düsteren Farben passen hervorragend zur mysteriösen Grundstimmung des Romans und vermitteln sofort, dass die Geschichte in eine geheimnisvolle Richtung gehen soll. Optisch macht das Buch also definitiv etwas her. 


    Der Schreibstil: Mit dem Schreibstil hingegen hatte ich große Schwierigkeiten. Die Ich-Perspektive wechselt zwar abwechselnd zwischen Charlie und Silas, und die Kapitel haben mit 10 bis 20 Seiten eine angenehme Länge. Auch die eingestreuten Tagebucheinträge und Briefe sorgen zwischendurch für etwas Abwechslung. Trotzdem konnte mich der Stil überhaupt nicht abholen. Über die Hälfte des Buches hinweg bleibt völlig unklar, wie es überhaupt zu dem Gedächtnisverlust kommt, und dass Charlie und Silas sich nicht einmal an Erwachsene wenden oder offen miteinander sprechen, wirkte auf mich schlicht unlogisch. Der Plot-Twist am Ende – ich hatte zwar irgendwann eine Vermutung – war mir letztlich viel zu abgedreht. Dazu kam, dass sich die Handlung über weite Strecken kaum bewegt hat. Ich habe mich leider oft gelangweilt, weil die Geschichte einfach nicht in Gang kam. Sehr schade. 


    Die Hauptfiguren: Auch mit den Hauptfiguren konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen. Charlie wirkt durchgehend unsympathisch: Sie streitet sich ständig mit ihrer Schwester, ignoriert ihre alkoholkranke Mutter, wo sie nur kann, und betrügt Silas. Ich habe wirklich nach Sympathiepunkten gesucht, aber bis zum Schluss keine gefunden.

    Silas war leider auch keine überzeugendere Figur. Seine Affäre mit der Schulpsychologin und sein ständiges „Coolsein“ machten ihn für mich ebenfalls schwer erträglich. Beide Protagonisten blieben mir emotional komplett fern. 


    Endfazit: Am Ende blieb für mich nur die Frage: Was war das bitteschön? Nachdem mich "Reminder of Him – Für immer ein Teil" von Colleen Hoover so sehr begeistern konnte, war "Never Never" für mich ein Satz mit X. Der Schreibstil wirkte einschläfernd, das Ende war überzogen, und die Protagonisten haben mich mehr genervt als berührt. Eine Leseempfehlung kann ich hier leider nicht aussprechen.


    Das Buch erhält von mir total enttäuschte 1 von 5 Sterne.

  15. Cover des Buches Mädchenfänger (ISBN: 9783499266799)
    Jilliane Hoffman

    Mädchenfänger

    (1.032)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Kotzab

    Ich bin ja im Moment dabei meine alten Bücher vom Kindle aufzuarbeiten. Ich bin echt erstaunt wie wenig Erinnerungen ich teilweise an die Bücher habe die ich bisher gelesen habe. Aber an Jilliane Hoffmann erinnere ich mich noch sehr gut.


    Lainey ist im Glück, der gutaussehende Zach möchte sich mit ihr treffen. Auch wenn die beiden sich nur online kennen, sie für die 13. jährige sofort klar, das ist die große Liebe. Doch als Lainey nach dem Date nicht zurückkehrt ist schnell klar, hier stimmt etwas nicht.


    Jilliane Hoffmann war einer meiner ersten Krimi Autoren die ich gelesen habe. Sie ist schonungslos, grausam aber eben auch brillant. Ich muss zugeben das die Story hier nicht gleich von null auf hundert startet. Am Anfang zieht sich das ganze doch recht lang. Wer aber durchhält wird mir einem erbarmungslosen spannenden Krimi belohnt der bis zur letzten Seite einem den Atem raubt! Sicher nichts für schwache Nerven, doch das Thema im Buch ist so aktuell wie noch nie! Obwohl das Buch doch schon einige Jahre alt ist, spielen das Internet, dating im Internet und Perversion eine große Rolle! Genau das was Lainey passiert, könnte heute quasi jeden jugendlichen Menschen treffen. Besonders gruselig ist auch die Sichtweise des Mörders. Seine Gedanken und Ideen nehmen ebenfalls eine große Rolle im Buch ein, gruselig aber auch spannend! Auch beim zweiten Mal lesen hat mich das Buch begeisterter und mich schockiert zurück gelassen!

  16. Cover des Buches Der Gott des Waldes (ISBN: 9783406851674)
    Liz Moore

    Der Gott des Waldes

    (486)
    Aktuelle Rezension von: Hubertus_Feldmann

    Das Buch stand lange auf der Spiegel-Bestsellerliste und wurde auch in anderen Medien mit Lobeshymnen versehen. Allerdings wäre der werbewirksame Cover-Aufdruck vom Großmeister des Horrors, Stephen King, nicht notwendig gewesen: „Von Anfang an ist es schwer, diesen langen Roman aus der Hand zu legen. Ab Seite 200 – unmöglich.“ Im Gegensatz zu den Horrorszenarien, die die meisten Stephen King Romane kennzeichnen, geht es hier eher gemächlich zu. Die zwischen den Zeiten, Orten und Personen kapitelbegrenzt hin und her springende Erzählung erlaubt es dem Leser sich allmählich mit den handelnden Personen vertraut zu machen, Sympathien und Antipathien zu verteilen, um schließlich als Teil der Geschichte einer Auflösung entgegenzufiebern. Das alles erfolgt im geschickten Wechsel zwischen spannungsaufbauenden Elementen und psycho-sozialen Vorgängen. 

    Auf eine nähere Betrachtung der Geschichte kann hier verzichtet werden, da dies bislang an anderen Stellen schon zu Genüge erfolgt ist. Erwähnenswert sind allerdings die verschiedenen Abhängigkeitsverhältnisse, in denen hier Menschen freiwillig oder auch unfreiwillig geraten. Einmal sind es die zwischen den verschiedenen sozialen Schichten, ein andermal die zwischen Eltern und ihren Kindern sowie zwischen Männern und Frauen. Insofern gibt es genügend Möglichkeiten seine persönlichen „Grenzerfahrungen“ in Form von Grenzziehungen zu machen, beispielsweise bei der Betrachtung von „toxischen Beziehungen“ meist in den oberen Etagen der sozialen Hierarchie: „Nein, am Ende sind es Familien wie die Van Laars, die sich immer darauf verlassen, dass andere für sie in die Bresche springen.“ Aber auch das Eingebundensein in die Umwelt, die hier zur Mitwelt wird, bietet Raum für das Ausleben eigener Fantasien und Emotionen. Die dazu notwendigen Impulse werden hier sanft gesetzt: „Wir können unsere eigenen Gedanken haben, unsere eigene Persönlichkeit. Wir können alles tun, was wir wollen, wenn wir nur lernen uns nicht so sehr darum zu scheren, was andere davon halten.“ Und dass dies zu jener Zeit (3. Quartal des 20. Jahrhunderts) nicht selbstverständlich ist, wird hier oft schmerzhaft erfahrbar.

    So haben wir denn hier keinesfalls eines Horror-Roman à la Stephen King, sondern eher, will man hier schon einen Vergleich wagen, einen Stephen King „light“-Roman, der einen allerdings ähnlich in den Bann zu ziehen vermag.

    (6.4.2026)


  17. Cover des Buches Gone Girl (English Edition) (ISBN: 9781780228228)
    Gillian Flynn

    Gone Girl (English Edition)

    (499)
    Aktuelle Rezension von: Barbara_Nelting

    Mein erstes Buch von Gillian Flynn, doch sicher nicht das letzte. Im Grunde ist es wie (mindestens!) zwei Storys in einer. Der (hier viel kritisierte) erste Teil geht mit seiner treffenden Psychogrammzeichnung einer in die Brüche gehenden Ehe, die von Liebe zu Hass wechselt, tief unter die Haut. Auch wenn nicht viel passieren mag - die Stimmung dieser Geschichte abzuschütteln gelingt auch nach Weglegen des Buches nur schwer. Der zweite Teil ist dann mehr fast-pacing, spannender, wenn man so will, dafür aber (zumindest für mich) gefühlsmäßig nicht mehr so intensiv. Die vielen Wendungen ... nunja, das sind ja bekannte Kunstgriffe, die ich Flynn verzeihe, weil sie hier so gut zu den ziemlich gestörten Protagonisten (und den nicht minder schrägen Nebencharakteren ... wie im richtigen Leben also) passen.

    Ein absolut lesenswerter Page-Turner!

  18. Cover des Buches Dark Cinderella (ISBN: 9783499011580)
    Anya Omah

    Dark Cinderella

    (354)
    Aktuelle Rezension von: Melinar

    Dark Cinderella von Anya Omah hat mir richtig gut gefallen und war genau mein Ding, vor allem weil ich Romance Suspense total liebe.

    Die Geschichte startet direkt mitten im Geschehen, wodurch man sofort drin ist. Es gibt direkt Spannung und Action, und man fiebert die ganze Zeit mit. Genau das macht das Buch zu einem echten Page-Turner – man will einfach wissen, wie es weitergeht.

    Die Charaktere sind ebenfalls sehr gelungen. Sofia ist eine starke, selbstbewusste und sympathische Protagonistin, mit der man gerne mitgeht. Maximilian ist ebenfalls ein überzeugender Charakter und eine absolute Green Flag, was ich sehr mochte. Auch die Spannung zwischen den beiden ist durchgehend spürbar und macht die Dynamik besonders interessant.

    Ein weiterer Pluspunkt ist, dass auch ernstere und realitätsnahe Themen eingebaut werden, wie zum Beispiel Rassismus, aber auch die historischen Hintergründe rund um Kolonialismus und die Vergangenheit der Monarchie. Gerade diese Aspekte geben der Geschichte mehr Tiefe und machen sie nochmal interessanter. Das wurde sehr gut umgesetzt und wirkt weder erzwungen noch unpassend, sondern fügt sich natürlich in die Handlung ein und regt auch zum Nachdenken an – vor allem, weil es eng mit der Protagonistin und ihrer Perspektive verknüpft ist.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.

    Das Ende hat es dann nochmal richtig in sich – ein krasser Cliffhanger, der definitiv Lust auf Band 2 macht.

    Insgesamt eine super spannende, emotionale Geschichte mit tollen Charakteren und genau der richtigen Mischung aus Romance und Spannung.


  19. Cover des Buches Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast (ISBN: 9783458681991)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

    (470)
    Aktuelle Rezension von: Nadja

    Der zweite Band der Spiegelreisenden-Saga hat mich erneut völlig in die faszinierende Welt von Christelle Dabos gezogen. Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast knüpft nahtlos an den ersten Band an und vertieft sowohl die Handlung als auch die Charaktere – ich fand das Buch wieder sehr gelungen.

    Ophelia bleibt das Herz der Geschichte. Ihre Fähigkeit, durch Spiegel zu reisen und die Vergangenheit von Gegenständen zu lesen, wird nun noch wichtiger. Besonders spannend ist zu beobachten, wie sie beginnt, ihre Kräfte selbstbewusster einzusetzen und sich trotz der ständigen Bedrohungen am Hof zu behaupten. Ihre schüchterne, beharrliche Art macht sie nach wie vor sehr authentisch und liebenswert.

    Thorn bleibt geheimnisvoll, aber man bekommt nach und nach kleine Einblicke in seine Gefühle und seine Beweggründe. Sein Verhalten ist oft rätselhaft, doch gerade diese Mischung aus Härte und vorsichtiger Nähe macht die Dynamik zwischen ihm und Ophelia so faszinierend.

    Unter den Nebenfiguren sticht diesmal besonders Archibald hervor. Seine Intrigen werden komplexer und gefährlicher, und er treibt die Machtspiele am Hof entscheidend voran. Ebenso wichtig ist Faruk, der Familiengeist der Arche Himmelsburg, der Ophelia als Assistentin einspannt und deren Aufgabe es ist, verschwundene Persönlichkeiten zu finden. Seine Macht und Launenhaftigkeit machen ihn zu einer unberechenbaren Figur.

    Auch Berenilde, die erste Favoritin von Faruk, spielt eine entscheidende Rolle. Ihre Verbindung zu Thorn und ihre geheimen Motive verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und Spannung.

    Neu eingeführt wird Melchior, Minister für Stil und Eleganz, dessen Fähigkeit, Illusionen zu erschaffen, den Hof noch rätselhafter und gefährlicher macht.

    Die Atmosphäre ist weiterhin dicht und geheimnisvoll. Die Mischung aus höfischen Intrigen, politischen Machtspielen und Ophelias stiller Stärke fesselt mehr durch Spannung und Cleverness als durch actiongeladene Kämpfe. Das langsame, detailreiche Erzählen gibt viel Raum, um die Beziehungen zwischen den Figuren zu verstehen – auch wenn es manchmal Geduld verlangt.

    Fazit:

     Ein starker zweiter Band, der die Welt der Spiegelreisenden weiter entfaltet und die Figuren vertieft. Ophelia wächst über sich hinaus, Thorn bleibt faszinierend rätselhaft, Archibald treibt die Intrigen voran, und die neuen Charaktere wie Melchior und Berenilde bringen zusätzliche Spannung. Für mich ist Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast ein weiterer gelungener Schritt in dieser einzigartigen Saga, der neugierig auf die kommenden Bände macht.


  20. Cover des Buches Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand. (ISBN: 9783596708031)
    Arno Strobel

    Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.

    (435)
    Aktuelle Rezension von: Michi92

    "Der Trip" von Arno Strobel war wieder mal sehr spannend, wobei ich gedacht habe, dass sich die Geschichte am Ende noch einmal wendet, wie eigentlich alle Bücher von ihm. Trotzdem fand ich dieses Buch auch wieder echt toll und man muss es einfach innerhalb kürzester Zeit gelesen haben. Ich kann seine Bücher immer wieder empfehlen.

  21. Cover des Buches Die Suche (ISBN: 9783734107429)
    Charlotte Link

    Die Suche

    (335)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    In einem kleinen Ort in Nordengland verschwinden immer wieder Mädchen. Eine wird in den Hochmooren tot aufgefunden. Die Polizistin Kate Linville ist zufällig dort, als die Teenager Tochter von dem B&B, wo sie wohnt, am helllichten Tag von einem Supermarktparkplatz verschwindet. 

    Die Story ist richtig spannend und flüssig geschrieben und ein wahrer Pageturner. Man erfährt erst etwas über ein Mädchen, dann Jahre später über eine andere, dann erzählt der Täter und dann wird wieder aus Sicht der Polizistin berichtet. Es gibt immer wieder Überraschungen und vieles ist anders, als es scheint. Ein Krimi genau nach meinem Geschmack. Und die Polizistin fand ich sehr menschlich und sympathisch. Alles andere als eine selbstbewußte, knallharte Powerfrau. Charlotte Link weiß einfach, wie man Bücher schreibt. Ich konnte auch diesen Thriller nicht aus der Hand legen, auch wenn man es manchmal tat, um sacken zu lassen, was man grade gelesen hatte. 

    Klare Leseempfehlung.

  22. Cover des Buches Two can keep a secret (ISBN: 9783570314050)
    Karen M. McManus

    Two can keep a secret

    (265)
    Aktuelle Rezension von: SophieRunner

    Normalerweise liebe ich ja die Bücher von Karen M. McManus, doch dieses hat mich ein wenig enttäuscht. Am Anfang hat es mich mega gecatcht und es war richtig cool. Das Buch war eigentlich sehr spannend und die Charactere richtig sympathisch. Trotzdem hatte ich während den letzten 100 Seiten gar keine Lust mehr, irgendwie hat es sich mega gezogen. Trotzdem war es ein gutes Buch.

  23. Cover des Buches Die Lieferung (ISBN: 9783499275173)
    Andreas Winkelmann

    Die Lieferung

    (303)
    Aktuelle Rezension von: Kirsten_Ateeq

    Sehr, sehr spannend, mit vielen falschen Fährten und einem tollen Ende. Auch das sich die Beziehung und ihre Weiterentwickelt, von Kerner&Oswald durch das Buch zieht hat mir gut gefallen. Bin schon sooooooo gespannt auf den nächsten Teil. Der erste Teil war nämlich auch sehr gut. Ich habe beide als Hörbuch gehört.

  24. Cover des Buches Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit (ISBN: 9783328104674)
    Claire Douglas

    Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit

    (265)
    Aktuelle Rezension von: Deborah-N-May

    Solider Thriller mit guter, düsterer Grundstimmung und einem interessanten Thema. Die Atmosphäre ist durchgehend beklemmend und trägt die Geschichte.

    Allerdings kein Pageturner: Die Handlung entwickelt sich eher ruhig und bleibt spannungsmäßig im Mittelfeld. Die Figuren sind okay, bleiben aber emotional etwas auf Distanz.

    Insgesamt gut lesbar und unterhaltsam, aber nicht besonders mitreißend oder nachhaltig. Ein solides Buch – mehr aber auch nicht.

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