Bücher mit dem Tag "verrückt"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "verrückt" gekennzeichnet haben.

549 Bücher

  1. Cover des Buches Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (ISBN: 9783785578674)
    Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

     (541)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Anstatt das Julie die ersten Tage an ihrem College genießen kann, muss sie sich um eine 13 jährige kümmern, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Julie gibt es nicht gerne zu, aber die Finn sieht unglaublich gut aus. Finn befindet sich gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Jedoch zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus und es macht den Anschein, dass Julie sich in die Pappfigur verliebt…

    Ich hatte dieses Buch echt Ewigkeiten auf meine SuB liegen und irgendwie hab ich kaum Lust gehabt dieses Buch zu lesen. Warum kann ich euch gar nicht sagen, jedoch kann ich euch sagen, dass ich mich hier teilweise durch das Buch gequält habe. Dieses Buch hat mir wirklich keinen Spaß gemacht und ich habe dieses Buch nur gelesen, damit ich es endlich beenden konnte. Für mich war dieses Buch leider überhaupt nichts und ich war doch sehr enttäuscht über diese Geschichte. Jeder kann natürlich eine ganz andere Meinung zu dem Buch haben, diese ist meine!

    Okay, fangen wir mit Julie an. Für mich war sie sehr aufdringlich und ich habe wirklich keinen Zugang zu ihr gefunden. Teilweise war sie auch echt arrogant oder heuchlerisch, was mir ebenfalls das Lesen echt erschwert hat. Ich mochte sie einfach nicht und auch bis zur letzten Seite hin, konnte ich mich nur noch über sie aufregen. Schade finde ich auch, dass sie wirklich jeden Tag Matt dumm anmacht. Ihrer Meinung nach sind seine T-Shirts echt dämlich und das stört mich sehr. Anstatt das man in einem Jugendbuch vermittelt, dass es vollkommen egal ist, was man anzieht, wird man in diesem Buch für seine Kleidung kritisiert. Echt schräge Sache! Und nicht nur das: sie kritisiert an ihm, dass er nie aus dem Haus geht und er wird als ein ,,nerdiger‘‘ Typ abgestempelt. Also wirklich, hat nichts in einem Jugendbuch zu suchen! Leider bleibt das nicht nur bei Matt, denn sie kritisiert auch Celeste für jede noch so kleine Kleinigkeit und glaubt, dass sie weiß was am besten für Celeste ist. Leider war Julie auch sehr unreif dafür, dass sie aufs College geht. Sie beschwert sich ständig über irgendwelche Situationen, ist aber nicht bereit dafür, etwas zu ändern. Und mit 16-17 Jahren sollte man sich dessen schon bewusst sein.

    Der Schreibstil war für mich ganz okay, nichts Spektakuläres. Dennoch wird hier sehr angenehm und flüssig geschrieben, doch leider war das drum herum überhaupt nicht gut. Für mich war ehrlich gesagt der Schreibstil das einzige, was man hier wirklich positiv hervorheben kann, mehr ist da leider überhaupt nicht gewesen! Zu Beginn war der Schreibstil doch recht zäh und man musste sich da erst mal durch kämpfen.

    ,,Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte‘‘ war für mich ein Buch, dass ich wirklich keinen empfehlen kann. Ich finde, dafür dass dieses Buch ein Jugendbuch ist, wurden so viele Themen falsch aufgegriffen und nicht gut durchdacht oder bearbeitet. Als Autorin ist das schon echt was, über das man sich wirklich bewusst sein sollte, wenn man so ein Buch veröffentlicht. Julie hat mir als Protagonistin die ganze Geschichte kaputt gemacht. Sie war so eine ätzende und nerv tötende Person, die das ganze Buch ruiniert hat. Also Leute, ich kann euch das Buch leider gar nicht empfehlen. Es gibt echt Bücher, die besser sind und hierbei verschwendet ihr eure Zeit beim Lesen. Lest dafür lieber etwas anderes!

  2. Cover des Buches Diabolic (1). Vom Zorn geküsst (ISBN: 9783401602592)
    S.J. Kincaid

    Diabolic (1). Vom Zorn geküsst

     (389)
    Aktuelle Rezension von: Lenny

    Ich habe mich zu Anfang mit den Bezeichnungen und den ganzen Namen sehr schwer getan..... doch das war nur am Anfang!

    Immer wieder sind die Wendungen der Geschichte ganz anders als vermutet und das zieht sich bis zum Schluss durch das ganze Buch. Es hat mich komplett gefesselt. Oft konnte ich nicht aufhören zu lesen. Ich fange sofort mit Band 2 an und bin sehr gespannt, was uns erwartet, da die Geschichte eigentlich abgeschlossen ist! 

  3. Cover des Buches Godspeed - Die Reise beginnt (ISBN: 9783841502513)
    Beth Revis

    Godspeed - Die Reise beginnt

     (1.017)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Inhalt: Amy hat die Möglichkeit, mit ihren Eltern, einer Gentechnikerin und einem Funktionär des Militärs, einen neuen Planeten zu besiedeln. Obwohl sie an der Erde und ihrem Zuhause hängt, entschließt sie sich, ihre Eltern zu begleiten. Sie werden eingefroren und sollen wieder aufgeweckt werden, sobald das Ziel erreicht ist. Doch dann wacht sie fünfzig Jahre zu früh auf und die Zivilisation an Bord des Raumschiffs könnte ihr nicht fremder sein. Alle Menschen haben die gleiche Hautfarbe, die gleichen Haare und die gleichen Augen. Ihre Fortpflanzung wird reguliert und ein Mann, der Älteste, steht über allen. Nur Junior, der zukünftige Älteste, und sein Freund Harley scheinen ihr zuzuhören, während die meisten anderen Passagiere Amy für verrückt halten. Und als immer mehr der Eingefrorenen aufgetaut werden und in ihrer Kühlflüssigkeit ertrinken, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

    Fazit: Whoa, das habe ich so nicht kommen sehen! Science Fiction und Dystopien lese ich eher selten, aber ich bin immer wieder fasziniert, was für Welten und/oder Settings mich dort erwarten. Das Konzept des Einfrierens und zu früh Aufwachens kam mir aus dem Film "Passengers" bekannt vor, ich weiß aber nicht, welches Werk zuerst entstand. Und auch wenn es Parallelen gab, war dieses Buch jedoch auch ganz anders. Neben den eingefrorenen Funktionären, die bei der Besiedlung des neuen Planeten helfen sollen, hat die "Godspeed" nämlich auch Besatzung. Und eben diese ist es, die Amy nach ihrem Erwachen so unheimlich fremd ist. An Bord hat sich eine Diktatur entwickelt, nachdem vor vielen Jahren "die Seuche" einen Großteil der Besatzung dahingerafft hat. Seitdem herrscht der Älteste, ein Mann, der zwischen den Generationen geboren wurde. Dieses Konzept fand ich sehr faszinierend! Auch die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden, allesamt waren sie greifbar und nachvollziehbar. Was in dem Buch vielleicht noch mehr ausgebaut werden könnte ist die Diversität. Bis auf Amy sind alle wichtigen handelnden PoC, aber Amy ist die einzige wichtige weibliche Person in der Geschichte. Möglicherweise ist das aber auch auf die Diktatur an Bord der Godspeed zurückzuführen, wer weiß. Spannungstechnisch bin ich jedenfalls gefesselt und freue mich darauf, gleich im Anschluss den zweiten Band lesen zu können!

    Empfehlung: Dieses Jugendbuch kann meiner Meinung nach ab 12-14 Jahren in allen darüberliegende Altersklassen gelesen werden! Ich könnte es mir sogar als Schullektüre vorstellen, aufgrund der vielfältigen gesellschaftlichen Probleme, die darin Erwähnung finden.

  4. Cover des Buches Während du stirbst (ISBN: 9783734102196)
    Tammy Cohen

    Während du stirbst

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Jeys_Book_Lines

    Dieses Buch war für mich eher ein Krimi als, wie gekennzeichnet, ein Psychothriller. Die verschiedenen Verstrickungen waren ganz gut durchdacht, allerdings gab es hier, wieder Erwarten, keinen wirklichen Nervenkitzel. Die Familiengeschichte der Kommissarin fand ich äußerst langatmig, sie selbst empfand ich als erfolgsgierige und nervige Persönlichkeit, demnach war dieser Nebenstrang für mich persönlich unnötig. Die Erzählsicht der Hauptprotagonistin fand ich dagegen relativ gelungen. Auch die Idee mit den Geschenken und die damit verbundene Vergangenheitsgeschichte des "Täters" fand ich gut. Die gesamte Story hatte immer wieder Höhen und Tiefen, doch mit keinem der Charaktere konnte ich auch nur ansatzweise mitfühlen. Das rätselhafte Ende ließ mich letztendlich doch etwas verwirrt zurück. An sich eine solide Geschichte, hinter der eine gute Idee steckt, der aber einfach das gewisse Etwas fehlt.

  5. Cover des Buches Das Lied der Krähen (ISBN: 9783426654439)
    Leigh Bardugo

    Das Lied der Krähen

     (1.494)
    Aktuelle Rezension von: lliz_lovesbooks

    Lied der Krähen war ein echtes Überraschungspaket. Das Einfinden in die Story und die Charaktere hat wie in jedem Fantasy Roman ein wenig gedauert. Es gab viele Geheimnisse zu ergründen und die Spannung wurde zum Ende hin nochmal extrem angezogen, sodass Teil 2 nicht lange auf sich warten lassen will. 


    Man schließt die Charaktere schnell ins Herz trotz ihrer Macken, die manchmal echt schwierig sind. Man fiebert und hofft mit ihnen mit. 


    Kleine Andeutungen schaffen die Zugehörigkeit zur ersten Trilogie rund im Alina Starkov. 


    Das Setting erinnert zum Teil ein wenig an das „alte London“ und die Geschichten um Jack the ripper und schafft somit eine düstere und spannende Atmosphäre. 

  6. Cover des Buches »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen« (ISBN: 9783960084082)
    Martin Schörle

    »Nichtalltägliches aus dem Leben eines Beamten« und »Einladung zum Klassentreffen«

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Lyset

    Schon beim Anschreiben des Autors ob ich sein Buch gerne rezensieren möchte, war ich eher kritisch, doch nachdem ich die ersten Zeilen probelas, fand ich, als alte Theaterliebhaberin und Laienschauspielerin die Idee doch ziemlich gut und wollte, vor allem das erste Stück, gerne im Rahmen von kurzen Videos, künstlerisch umsetzen. 

    Ich fand das Stück rund um den sexistischen Beamten witzig und setzte es in mehreren Videos, Lesungen und Storys auf Instagram um. 

    Leider trennen wenige das Werk vom Autor und ich wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass man heutzutage das ganze Werk nicht unbedingt mit einem Augenzwinkern betrachten kann. 

    Auch andere, ehrliche Rezensionen bestärken leider dieses Bild. 

    Vielleicht ist solch ein Werk einfach nicht mehr Zeitgemäß und der Autor hätte die Ironie dahinter besser vermitteln sollen. 

    Stilistisch ist die Umsetzung einer Rede über Radiergummis in meinen Augen jedoch immer noch äußerst amüsant. 


  7. Cover des Buches Das Mädchen im Dunkeln (ISBN: 9783404174164)
    Jenny Blackhurst

    Das Mädchen im Dunkeln

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Alexa_Koser

    Zum Buch: Die Psychiaterin Dr. Karen Browning bekommt eine neue Patientin. Jessica Hamilton. Sie scheint Dinge über Karen und ihre Freundinnen zu wissen, die eigentlich kein anderer wissen kann. Karen bekommt schnell das Gefühl, dass von Jessica große Gefahr ausgeht, nicht nur für sie, auch für ihre Freundinnen…

    Meine Meinung: Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. So bekommt man einen guten Eindruck der Charaktere von Karen, Bea und Eleanor. Manche Passagen sind aus Jessicas Sicht geschrieben und das ist wirklich krankhaft. Fast völlig unblutig schafft die Autorin hier eine düstere Atmosphäre der Angst. Denn wenn man sich immer beobachtet fühlt und immer das Gefühl hat, man kann sich selbst nicht mehr trauen, das muss schlimm sein! Hier kommen die verschiedensten Emotionen zum Einsatz, denn nur so funktioniert das Ganze. Es geht auch um Freundschaft, Vertrauen, Misstrauen und Lügen. Letztendlich ist es ein einziges Lügenkonstrukt, über dessen Auflösung ich doch wirklich überrascht war, auch wenn sich so etwas angedeutet hat. 

    Mein Fazit: Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen, durch die vielen Wendungen war ich mir selbst oft nicht sicher, wem ich jetzt vertrauen kann. Wer Psychothriller mag, ist mit diesem Buch bestens bedient! Empfehle ich gerne weiter!

  8. Cover des Buches Vater unser (ISBN: 9783446262591)
    Angela Lehner

    Vater unser

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    Eva Gruber behauptet, eine Gruppe von Kindergartenkindern erschossen zu haben - und erhält damit ihr Ticket in die psychiatrische Abteilung des alten Wiener Spitals. Schnell wird klar, warum sie eigentlich hier ist: Sie möchte ihren Bruder Bernhard retten. Und den Vater töten - denn dann wird alles wieder gut, oder?


    Lange, lange hatte ich keine so dermaßen unzuverlässige Protagonistin wie Eva Gruber mehr in meinen gelesenen Büchern. Angela Lehner lässt ihre Ich-Erzählerin in "Vater Unser" von ganz vielen Menschen und Ereignissen erzählen, Episoden ihrer Kindheit Revue passieren und Zwischenfälle der Gegenwart zum Besten geben. Dabei weiß man als Leser*in nie, was davon nun gerade tatsächlich wahr ist und was sich Eva nur ausdenkt - und genau das macht den besonderen Reiz dieses Buchs aus.


    Die Grenzen zwischen Realität und Lüge verschwimmen in diesem Roman, was aber bleibt ist die Gewissheit, dass Eva Grubers Vergangenheit düster und tragisch ist, an der Grenze zum Ertragbaren, weshalb man eben so manches hin- und wegdichtet. Angela Lehner legt damit in ihrem Buch den Fokus auf psychische Erkrankungen, sie setzt sie in den Mittelpunkt, schweigt nicht - und doch haben die Lesenden auch Einiges zu Schmunzeln und zu Ärgern bei Figuren wie Eva, Bernhard, Korb und der Mutter. Allein das Ende hat mir dann nicht mehr ganz so gut gefallen, ich hätte keinen Roadtrip gebraucht.


    Von mir gibt es eine Empfehlung für dieses skurrile Debüt!

  9. Cover des Buches Manche Tage muss man einfach zuckern (ISBN: 9783453421691)
    Tamara Mataya

    Manche Tage muss man einfach zuckern

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Pia_Jil
    In dem Buch geht es hauptsächlich um die Hauptprotagonistin Sarah, die gerade ihren Job in einer Rechtsanwaltskanzlei verloren hat. Eigentlich ist sie gelernte Rechtsanwaltsgehilfin, aber sie bewirbt sich trotzdem bei allerlei anderen Jobs, Hauptsache sie verdient genug, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Daraufhin hat sie dann ein Bewerbungsgespräch in einer Massagepraxis von "New Age Hippies" und tatsächlich bekommt sie den Job an der Rezeption.
    Sarah zieht also wieder aus der Wohnung ihres besten Freundes Pete aus in eine eigene Wohnung. Dieser ist übrigens schwul, ein guter Koch und total lieb, noch dazu hat er einen gutaussehenden Zwillingsbruder namens Jack. Den findet auch Sarah nicht gerade übel, allerdings ist er DJ und daher immer von Mädels umringt und nachts in den Clubs.

    Sarah wartet noch bis sie endlich ihre große Liebe findet und schaut sich ständig auf der Internetseite "Missed Connections" um, ob sie nicht vielleicht einen geheimen Verehrer hat. Derweil kann sie sich ja aber noch ein wenig mit Jack warmhalten und so beginnen die beiden eine Affäre. Allerdings hat Sarah dann plötzlich doch einen heimlichen Verehrer auf "Missed Connections", der super zu ihr zu passen scheint. Da gerät sie in ein Dilemma und weiß nicht für welchen der beiden Männer sie sich entscheiden soll. Derweil ist Sarahs Job an der Rezeption der Massagepraxis für sie ziemlich furchtbar. Der Arbeitsalltag ist stressig und nicht nur ihre beiden Chefs Ziggy und Fern sind total blöd zu ihr, sondern auch die Arbeitskollegin Phyllis.

    Den Klappentext dieses Buches fand ich wirklich sehr interessant und ich hatte mich nach dem Lesen total auf eine schöne romantische Liebesgeschichte gefreut. Leider muss ich sagen, dass ich ziemlich enttäuscht wurde...
    Die ganze Geschichte zieht sich ziemlich und sie konnte meiner Meinung nach auch null Spannung aufbauen. Das war natürlich mega schade, denn ohne Spannung werde ich auch nicht wirklich zum Lesen animiert und habe auch gar keine Lust das Buch in die Hand zu nehmen. Schlimmstenfalls habe ich durch schlechte Bücher eine richtige Leseflaute und auf egal welches Buch keinen Bock mehr. Die Liebesgeschichte, die ja quasi im Klappentext angepriesen wurde war im Endeffekt nicht wirklich besonders toll geschrieben. Sowohl Jack als auch der heimliche Verehrer sind zwar beide wirklich tolle Männer, aber dennoch hat Sarah besonders an Jack immer ziemlich viel auszusetzen. Er ist immer sehr freundlich und zuvorkommend zu ihr und sie kritisiert ihn zum Dank wegen seines Jobs.
    Außerdem wird auch der gesamte Job von Sarah immer sehr, sehr negativ dargestellt. Ich finde das einfach ein bisschen übertrieben und dadurch zieht sich durch das gesamte Buch auch immer so eine negative und kritische Stimmung, die einen auch nicht gerade zum Lesen animiert... Sarah ist schon ganz okay von der Persönlichkeit, aber so mega sympathisch wurde sie mir durch die nörgelnde Stimmung etc. auch nicht gerade. Ich habe auch nicht wirklich verstanden, warum Sarah ständig an ihrem Job rumgemeckert hat, aber sich dennoch nicht wirklich mit großem Elan nach einem besseren Job umschaut. So eine Haltung ist ziemlich passiv und für mich auch unverständlich.

    Insgesamt hat man leider auch bereits ab etwa Mitte des Buches oder sogar schon früher genau gewusst wie die Geschichte ausgehen wird und wer eigentlich der geheime Verehrer von Sarah ist. Ich denke jeder andere Leser hat das auch gewusst außer eben Sarah selbst. Dadurch wirkt sie leider auch etwas naiv und das macht sie nicht unbedingt sympathischer.

    Das Ende des Buches fand ich dann wieder ganz okay und obwohl es so vorhersehbar war, hatte Sarah endlich mal keine so passive Einstellung mehr. Das fand ich echt gut. Leider konnte mich das Buch nicht wirklich von sich überzeugen. Die Story war zu sehr vorhersehbar und auch die Hauptperson Sarah war nicht so sympathisch. Der Schreibstil war aber ganz gut und die Geschichte hätte auf jeden Fall noch Potenzial.
  10. Cover des Buches Garou (ISBN: 9783442473595)
    Leonie Swann

    Garou

     (486)
    Aktuelle Rezension von: JourneyGirl

    Die Fortsetzung des Schafs-Krimis "Glenkill"! Wieder einmal ermitteln Miss Maple und die restliche Schafsherde in einem spannenden Fall. Charmant umgesetzt!

  11. Cover des Buches Herzstoß (ISBN: 9783442478644)
    Joy Fielding

    Herzstoß

     (258)
    Aktuelle Rezension von: Tess3001

    Joy Fielding gehört defintiv zu meinen Lieblings Autoren und jedes ihrer Bücher ist es wert, gelesen zu werden. 

    Auch diese emotionale Geschichte über Marcy Taggart und ihre verschollene Tochter, hat mich mitgerissen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen, so auch bei diesem Buch. Jedoch fiel es mir diesmal etwas schwer in die Geschichte hinein zu finden, was nicht daran lag das die Storyline nicht gut war, es war eher so das alles ziemlich durcheinander gestartet ist und auch die Protagonistin direkt in eine verwirrende Situation geworfen wurde. Trotzdessen kann ich dieses Buch sehr empfehlen, wie eigentlich alle Bücher dieser talentierten Autorin. 

  12. Cover des Buches Charleston Girl (ISBN: 9783442473991)
    Sophie Kinsella

    Charleston Girl

     (646)
    Aktuelle Rezension von: M-Valerius

    Leider konnte mich diese aufgesetzte, unrealistische Geschichte nicht packen. Zwar habe ich mich durch das Buch gekämpft, aber auch nur, weil mein Sub abgebaut war und dies das letzte Buch davon war.

  13. Cover des Buches Seelenkuss (ISBN: 9783570309971)
    Lynn Raven

    Seelenkuss

     (286)
    Aktuelle Rezension von: 79yvi

    „Der Kuss des Kjer“ und „Blutbraut“ aus der Feder von Lynn Raven fand ich richtig, richtig gut, leider konnte „Seelenkuss“ nicht mit diesen Geschichten mithalten. Das Buch ist im Großen und Ganzen nicht schlecht. Was mir wirklich gut gefallen hat ist die Idee hinter der Story, dass die Erzählung durchgängig eine düstere Stimmung aufrechterhält und die Love-Story nicht omnipräsent alles andere erdrückt. Leider gab es aber auch einige Längen, die mich beim Lesen etwas ausgebremst haben, ebenso die vielen fiktiven, ähnlich klingenden Eigennahmen. Außerdem empfand ich den Schluss, im Vergleich zu der teilweise langwierigen „Reise“ durch die Geschichte, zu überhastet. Hier hätte ich mir ein langsameres Ausklingen gewünscht.

    Zusammengefasst ist „Seelenkuss“ solide Unterhaltung, aber kein Buch, das man unbedingt gelesen haben muss.

  14. Cover des Buches Auf der Suche nach Mr. Grey - "Autsch" ist ein schlechtes Safeword! (ISBN: B00T8C4160)
    Emily Bold

    Auf der Suche nach Mr. Grey - "Autsch" ist ein schlechtes Safeword!

     (176)
    Aktuelle Rezension von: Yenny

    Diese Kurzgeschichte war für mich ein echter Flop. Zwar ist der Schreibstil von Emily Bold locker und man kann der Geschichte gut folgen. Aber die Hauptfigur ist an Naivität (oder Blödheit?) kaum zu übertreffen. Ich muss noch immer den Kopf über Anna schütteln.ich hätte es vorher Wissen müssen, dass der Titel allein keine gute Story ausmacht.

  15. Cover des Buches Schwarzweiß (ISBN: 9783802595332)
    Antonia Fennek

    Schwarzweiß

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Babajaga

    Dies ist die zentrale Frage dieser Geschichte und sie begleitet den Leser von Anfang bis Ende. Zu Beginn der Geschichte scheint sie nur so dahin gestellt zu sein, am Ende jedoch wird klar, wie die Protagonisten darin involviert sind. 

    Es ist ein ganz normaler Morgen im Maßregelvollzug in Hamburg. Regina Bogner ist Ärztin für Psychologie in dieser Einrichtung, in die Straftäter eingeliefert werden, wenn sie als psychisch krank gelten. An diesem Morgen wird Niklas Rösch eingeliefert werden, der einen unfassbar grausamen Mord begangen hat. 

    Bereits bei ihrem ersten Aufeinandertreffen wird klar, dass Rösch ein nicht ganz einfacher Fall werden würde. 

    Ich mag Regina Bogner. Sie ist eine toughe, resolute Frau, die ihr Handwerk versteht und bereits von Anfang an Zweifel an der Diagnose Schizophrenie bei Rösch hat. Niemand glaubt ihr, es will nicht einmal jemand ihre Einwände hören oder die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass sie Recht haben könnte. Chefarzt Dr. Löhner tut gerade so, als würde sie maßlos übertreiben und Oberarzt Dr. Mark Birkholz ist ein Feigling, der seiner Karriere zuliebe lieber dem Chefarzt nach dem Munde redet. So steht Regina allein mit ihrer Annahme da. Dennoch versucht sie immer wieder zu intervenieren und Löhners Entscheidungen in Zweifel zu ziehen, womit sie sich dessen Unmut zuzieht. Als Löhner eine Fehlentscheidung trifft, sorgt er dafür, dass Rösch fliehen kann und weiteres Unheil anrichtet. 

    Regina ist geprägt durch ihre Erfahrungen in Afrika, wo sie bereits als Ärztin in einem Krankenhaus gearbeitet hat und mitansehen musste, wie geliebte Menschen in den politischen Unruhen einfach dahin gemetzelt wurden. Ihre ganz persönlichen Erfahrungen werden im Buch immer wieder thematisiert, nicht zuletzt weil sie ihr Verhalten maßgeblich beeinflussen. Regina handelt lieber als zu reden und das macht sie so überaus sympathisch. Besonders als ihre Tochter Anabel Ziel eines Angriffs durch Rösch wird, gibt es für Regina kein Halten mehr. Sie kann und will der deutschen Polizei nicht ausschließlich vertrauen, sie kann und will die Hände nicht in den Schoß legen und so beginnt die Jagd quer durch Hamburg. 

    Unterstützung findet sie hierbei durch Kashka - den südsudanesischen Botschafter in Deutschland. Er ist ein großer, schwarzer Mann mit vielen Geheimnissen. Auf mich wirkt er anfänglich völlig undurchsichtig, aber keineswegs unsympathisch. Er strahlt eher wissende Ruhe aus. Zunächst steht hier die Frage, welchen persönlichen Grund er haben mag, Regina zu unterstützen und warum er soviel über Rösch weiß. Aber sowohl der Leser als auch Regina bleiben erst einmal im Dunkeln, allerdings hat Kashka Möglichkeiten Informationen zu beschaffen, die Regina verschlossen bleiben. Er verrät jedoch auch nicht, welche Möglichkeiten das sind. Damit bekommt er einen etwas zwielichtigen Touch. Dennoch möchte man ihm vertrauen. Es geht mir ein bisschen wie Regina, die zwar nicht genau weiß, ob es gut ist, ihm ihr Vertrauen zu schenken, es aber dennoch tut. 

    Und Rösch? Rösch ist ein Mörder, das steht außer Frage. Und er ist auch irgendwie unangenehm, er ist jemand, mit dem man sich nicht länger als nötig umgeben möchte. Allerdings wirkt er nicht wirklich so, als müsse man ihn verabscheuen. In mir hat die Autorin mit dieser Figur ein ambivalentes Gefühl ausgelöst. Insbesondere als Regina beginnt in Röschs Vergangenheit und seiner Kindheit zu recherchieren, wird dieses Gefühl der Ambivalenz noch verstärkt. Der gewalttätige Mörder wird nämlich plötzlich zu einem Menschen, den man vielleicht sogar verstehen kann. Man will es nicht, aber trotzdem ist es nicht mehr so leicht ihn einfach nur als Mörder zu sehen. Diese Entwicklung fasziniert mich enorm, denn normalerweise weiß man wer der Gute und wer der Böse, wer Opfer und wer Täter ist. 

    Die Autorin kreiert in diesem Roman vielschichtige Charaktere, die man nicht einfach in eine Schublade stecken kann. Sie entwickeln sich im Laufe der Zeit und man bekommt ein gewisses Verständnis für die Protagonisten. Sogar Dr. Birkholz kann zeigen, dass mehr als ein Feigling in ihm steckt. Antonia Fennek versteht es die Menschen hinter den ersten Eindrücken zu zeigen. Sie erzählt, wie die Menschen zu dem wurden, was sie heute sind, ganz nach dem Grundsatz, dass alles eine Ursache hat. Dadurch erreicht sie aus meiner Sicht, dass ihre Geschichte plastisch und realistisch wird, denn niemand ist nur gut oder nur schlecht.

    Der Schreibstil ist wunderbar leicht zu lesen, die Seiten fliegen nur so dahin. Ich mag die Konflikte der Protagonisten mit sich selbst und mit anderen, denn eben diese machen die Story lebendig und absolut authentisch. Es gibt keine Längen. Im Gegenteil man möchte eigentlich noch viel mehr erfahren. In einem sehr interessanten Nachwort und einem Glossar erklärt die Autorin dann auch einige Unterschiede zwischen dem Maßregelvollzug und der geschlossenen Allgemeinpsychiatrie und zu anderen psychologischen Begrifflichkeiten. Sie gewährt so Einblicke in einen Lebensbereich, den die meisten ihrer Leser hoffentlich nie kennenlernen werden.

    Leider gibt es dieses Buch und auch dessen Nachfolger “Geschwärzt” nur noch als e-book. Das jedoch sollte Leser von guten Thrillern nicht davon abhalten, sie zu lesen. Und wer die historischen Romane von Melanie Metzenthin mag, der sollte hier ebenfalls einen Blick riskieren. Denn Antonia Fennek ist niemand geringeres als Melanie Metzenthin, die unter diesem Namen Thriller schreibt. 

    Fazit:

    Ein rundherum gelungener Thriller, der einem beim Lesen eine Gänsehaut über den Rücken jagt, wenn man über die Grausamkeiten des Niklas Rösch nachdenkt. Es ist eine Geschichte, die eben nicht in schwarz und weiß einteilt, sondern dem Leser zeigt, dass es so viele Aspekte mehr gibt. Authentische Figuren, persönliche Schicksale und ein Fall, der einem schlaflose Nächte bereiten kann. Am Ende finden alle Fäden zusammen und die Frage, was in Nyala geschah wird eindrucksvoll aufgeklärt. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung. 5 Sterne. 



  16. Cover des Buches Morgenrot (ISBN: 9783453532809)
    Tanja Heitmann

    Morgenrot

     (772)
    Aktuelle Rezension von: bellas_auslese

    Ich hatte mir erhofft, auf eine Reihe gestoßen zu sein, mit der ich mich treiben lassen kann und gut unterhalten werde ohne zu viele schwere Themen. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt und das Buch hinterlässt mich zwiegespalten.

    Zunächst einmal finde ich den Schreibstil von Tanja Heitmann sehr bildlich und ansprechend. Die ersten Kapitel haben sich flüssig gelesen und haben großen Spaß gemacht.

    Leider sind die weiteren Handlungssprünge schwer nachvollziehbar und wirken unzusammenhängend.
    Außerdem zeichnet Tanja Heitmann ein Frauenbild, dass ich sehr schwierig finde, da es in der Geschichte nicht relativiert wird.
    Leider konnte ich auch keine Sympathie für Adam entwickeln. Er bleibt für mich zu fade und kann die angestrebte Antiheldenrolle nicht ausfüllen.

    Ich denke, dass ich mich dem zweiten Teil der Reihe trotzdem mit etwas Abstand widmen werde, da ich dem Schreibstil der Autorin flüssig folgen konnte und den Plot der Dämonen durchaus ansprechend finde.

  17. Cover des Buches 43 Gründe, warum es AUS ist (ISBN: 9783446243132)
    Daniel Handler

    43 Gründe, warum es AUS ist

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Julia0815

    Dieses Buch von Daniel Handler, dem ein oder anderen auch unter dem Pseudonym "Lemony Sniket" bekannt, hat es in meine Jahres-Lese Highlights geschafft.

    Dieses Buch wird von Min erzählt, einem jungen Mädchen das ich aufgrund ihrer sensiblen und rebellischen Art sehr authentisch fand. In dem Buch geht es die zerbrechliche Beziehung zwischen ihr und Ed, einem beliebten Basketball Spieler. Sie unterscheiden sich voneinander, gehen trotzdem eine Beziehung ein, die dann in die Brüche geht. Das Buch ist einen langen Brief, den Min an Ed verfasst. Sie gibt ihm eine Kiste mit Gegenständen zurück, und durchlebt die Augenblicke ihrer Beziehung, und erwähnt dabei die Gegenstände die bei ihrer Beziehung eine Rolle gespielt haben. Jedes Kapitel enthält eine sehr schöne Illustration des jeweiligen Gegenstands.

    Den Schreibstil des Autors liebe ich sehr, jedoch ist das auch eine Geschmackssache.

    Insgesamt mochte ich das Buch sehr, da es realistisch erschien und nichts unnötig beschönigt wurde. Es gab z.b zwei Seiten, auf denen der Schulalltag beschrieben wurde und das überzeugend und nah am eigenen Leben. Auch wenn die Geschichte keinen extremen Spannungsbogen hat, so wollte ich doch wissen was als nächstes passiert und wie die Beziehung sich weiter entwickelt, sodass ich das Buch schnell las. Ein weiterer Punkt sind die Gefühle, die für mich sehr greifbar weshalb ich das Buch weiterempfehlen kann.

  18. Cover des Buches Julie weiß, wo die Liebe wohnt (ISBN: 9783442479009)
    Gilles Legardinier

    Julie weiß, wo die Liebe wohnt

     (134)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    steht Julie vor ihrer Tür und guckt durch den Spion, wie er wohl aussehen mag, hängt Julie mit der Hand in seinem Briefkasten fest, fängt sie an, zu joggen und ihren Job in der Bank an den Nagel zu hängen...und schlittert von einer kleinen Katastrophe in die nächste, nur um diesen Mann mit dem interessanten Namen am Türschild näher kennen zu lernen. Was ihr auch gelingt. Witzig, spannend, aber auch zuweilen traurig ist diese Geschichte...

    Ich habe es trotzdem genossen. Irgendwie hatte ich die letzte Zeit keinen wirklichen Glücksgriff mit einem Buch und war voll in der Leseflaute. 

    Ich bedanke mich bei Julie. 😂

  19. Cover des Buches Der Killer (ISBN: 9783453676459)
    Richard Laymon

    Der Killer

     (85)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Zu Lacey konnte ich irgendwie gar keine Beziehung aufbauen, weshalb ich auch nicht immer mitfühlte. Das Übernatürliche in diesem Buch gefiel mir auch nicht so sehr, zudem verstand ich alles rund um diese Kultgemeinschaft überhaupt nicht. Am besten gefiel mir der Mittelteil, all die Szenen im Hotel, auch noch die ersten Szenen in der Wüste, irgendwann wurde mir aber alles zu viel. Das Ende verstand ich nicht ganz, deswegen gefiel es mir auch nicht sonderlich, zudem war es sehr plötzlich. Was ich dem Buch aber lassen muss, mir sind die 270 Seiten wie viel mehr vorgekommen, und das meine ich nicht negativ, sondern so, dass einfach sehr viel passiert ist für die Kürze des Romans.

  20. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

     (1.486)
    Aktuelle Rezension von: nayezi

    Wieder überzeugte Erin Watt mich vollkommen, mit ihrem Schriebstil und ihrer Herausarbeitung der Charaktere. Der Teil ist direkt an das Ende des 2. Bandes angeschlossen und hat dieses Mal auch die Sicht von Reed gezeigt, was recht interessant und unterhaltsam war. Auch am Ende dieses Bandes gab es einen Cliffhanger, der einen interessiert zurücklässt, sodass man gleich den nächsten Teil lesen möchte.

    Der Einzige wirkliche minus Punkt war für mich diese Aussage im Buch:

    Eine Orfeige ist die Waffe eines Mädchens, kein Kampf zwischen Männern. (S. 69 Z. 8 & 9)

    Persönlich ist dies für mich recht sexistisch rüber gekommen. Schließlich sind sehr wohl auch Frauen in der Lage sich anders zu verteidigen. Zudem stellt dies es so dar, als dass jemand nur männlich ist, wenn er mit seiner Faust zu schlägt, was meiner Meinung nach einfach nur toxische Männlichkeit ist. Klar, es ist in dem Zusammenhang der Geschichte eine effektive Beleidigung gewesen, jedoch hätte ich mir gewünscht, dass dies nicht einfach so stehen gelassen wird. 


  21. Cover des Buches Herz aus Dornen (ISBN: 9783959914772)
    Anna Jane Greenville

    Herz aus Dornen

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Buechervorhersage

    Wow, dieses Buch ist eine tolle Genremischung, ich würde es als historischen Thriller mit Fantasy-und Liebeselementen bezeichnen. Nachdem ich das Buch gerade beendet habe kann ich noch nicht so ganz begreifen, was alles in dieser Geschichte passiert. Die Suche nach Mrs. Coal sowie die Beziehung zischen Mr. Coal und Love sind so abenteuerlich, dass der Verstand kaum hinterher kommt. Diese Geschichte ist einerseits total verwirrend und andererseits total unterhaltsam. Auch wenn man die Protagonisten kennen lernt kann man sie nur schwer einschätzen und es ist kaum zu sagen, wer gut und böse ist und man muss das Ende abwarten, um zu erfahren, was die Wahrheit ist und ob man richtig getippt hat. Die Kulisse eines historischen Londons gefällt mir sehr gut und passt zu der Geschichte. Dieses Buch wird bei mir noch etwas nachwirken, denn das Ende war sehr turbulent und ich benötige etwas Zeit, um die Geschichte in ihrer Gesamtheit noch mal zu erfassen.

  22. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499267369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.877)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Auch bei diesem Band der Autorin fiel mir der Einstieg nicht leicht. Es plätschert so am Anfang dahin und man ist erst richtig im Geschehen, wenn Ed und Jess aufeinander treffen.

    Die Geschichte wird dann aber auch sehr spannend und sympathisch, da halt nicht alles rund läuft und es nicht diese typische Cinderrella Story ist.

    Die Charaktere lernt man während der Geschichte kennen und lieben.
    Von mir gibt es diesmal 4/5 Sternen.

  23. Cover des Buches Du kannst kein Zufall sein (ISBN: 9783426307946)
    James Bailey

    Du kannst kein Zufall sein

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Buch_Versum

    Josh ist ein toller junger Mann, versucht alles in seinem Leben zu erreichen. Nach einem schrecklichen Schicksalsschlag nimmt er sein Glück selbst in die Hand. Er greift in seiner Entscheidung zu einer Hilfe, einer Münze.

    Ob diese ihm das Leben einfacher macht?


    Lest selbst und verstrickt euch mit Josh in einer Zeit der Emotionen und Selbstfindung. Den Sinn der Liebe und dem über sich hinauswachsen.
    Herausstechend auch seine Freunde, die ihm immer beistehen und mit ihm auf die verrückten Entscheiden als auch die Suche nach der Einen gehen.


    Ein tolles Werk beginnt, was einen in das schicksalshaft ende Leben von Josh zieht. Von der Dynamik und der rasanten Nachwirkungen der Münze einnimmt.
    Die Botschaft der Freundschaft, des Neuanfangs und der Selbstfindung vermittelt, gewürzt von den amüsanten als auch mutigen Aktionen.


    Ein herrliches Werk, was einen von der tieferen Botschaft der Selbsterkenntnisse, dem zu sich selbst finden und des Zusammenhalt der Freunde verdeutlicht.
    Ich wurde von Josh, seinem Plan, der Umsetzung der Ziele beflügelt, der Stärke als auch der Verletzlichkeit eingenommen und habe sehnsüchtig einen guten Ausgang entgegengefiebert.

    Ich bleibe daher gut unterhalten, amüsiert, gefühlvoll involviert und zufrieden zurück.


    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar den Verlag.
    Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.


    #DukannstkeinZufallsein
    #JamesBailey
    #Knaur
    #Rezension



  24. Cover des Buches Böser kleiner Junge (ISBN: 9783641141769)
    Stephen King

    Böser kleiner Junge

     (146)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    Wie diese Geschichte endet, ist dem Leser vom ersten Kapitel dieser Kurzgeschichte klar. Das Hauptaugenmerk liegt demnach im “Warum”. Was hat es mit dem kleinen bösen Jungen auf sich und warum in aller Welt hat George Hallas ihn erschossen?

    Der Leser ist zugegen als er seinem Pflichtverteidiger seine Geschichte erzählt, kurz bevor er hingerichtet werden soll. Erzählt wird die Geschichte “king-typisch” in einem Mix aus verschiedenen Erzählstilen. Vor allem in seinen Kurzgeschichten holt King nicht ausufernd aus und kommt relativ schnell auf den Punkt.

    Überraschungen und Wendungen innerhalb der Geschichte gibt es nicht. Ebenso wenig kommt das Ende überraschend. Und so ist es die Erzählung als solche, die diese Kurzgeschichte empfehlenswert macht.


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